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Kommentar: Trial-Wettkämpfe oder Trials (engl. trial «Prüfung») sind Geschicklichkeitsprüfungen in schwerem Gelände, bei denen weder die Streckenbegrenzungen bzw. Markierungen berührt werden, noch zum Stillstand gekommen werden darf. Die gefahrene Zeit spielt für die Platzierung keine Rolle. In England werden Trials seit der Entwicklung des Automobils bestritten. Trial-Autos waren bis in die 80er-Jahre hauptsächlich Eigenkonstruktionen aus einem dünnbeplankten Gitterrohrrahmen mit einem alten Gebrauchtwagenmotor. Ein Kurbelgriff am Lenkrad und je eine separate Handbremse auf das rechte und linke Hinterrad sollen das Handling optimieren. Die Trialrennen waren insbesondere in den späten 40er- und 50er-Jahren auf den britischen Inseln populär, da man auch mit beschränkten finanziellen und materiellen Mitteln, aber enthusiastischer «Bastelei» packenden Motorsport präsentieren konnte. Viele Rennfahrer der höheren Klassen verdienten sich wie bei den Bergrennen hier ihre ersten Meriten, wie zum Beispiel Ken Wharton, der es bis in die Formel 1 schaffte. Die LKW-Trials (auch Truck-Trials genannt) gibt es seit den 80er-Jahren. Die LKWs fahren mit speziellem Allradantrieb und Kurzchassis auf extremen Parcours. Bei Europameisterschaft und Deutscher Meisterschaft wird in fünf seriennahen (S1-S5) und zwei Prototypenklassen (P1-P2) gefahren. Quelle: Wikipedia. Bilder und Copyright: Rolf Grob, Mobilität, CH-8402 Winterthur. Bildsujets vom 4. Lauf EM 2010 im Offroad Park am Nürburgring.
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IMG_9864 * Trial-Wettkämpfe oder Trials (engl. trial «Prüfung») sind Geschicklichkeitsprüfungen in schwerem Gelände, bei denen weder die Streckenbegrenzungen bzw. Markierungen berührt werden, noch zum Stillstand gekommen werden darf. Die gefahrene Zeit spielt für die Platzierung keine Rolle. In England werden Trials seit der Entwicklung des Automobils bestritten. Trial-Autos waren bis in die 80er-Jahre hauptsächlich Eigenkonstruktionen aus einem dünnbeplankten Gitterrohrrahmen mit einem alten Gebrauchtwagenmotor. Ein Kurbelgriff am Lenkrad und je eine separate Handbremse auf das rechte und linke Hinterrad sollen das Handling optimieren. Die Trialrennen waren insbesondere in den späten 40er- und 50er-Jahren auf den britischen Inseln populär, da man auch mit beschränkten finanziellen und materiellen Mitteln, aber enthusiastischer «Bastelei» packenden Motorsport präsentieren konnte. Viele Rennfahrer der höheren Klassen verdienten sich wie bei den Bergrennen hier ihre ersten Meriten, wie zum Beispiel Ken Wharton, der es bis in die Formel 1 schaffte.
Die LKW-Trials (auch Truck-Trials genannt) gibt es seit den 80er-Jahren. Die LKWs fahren mit speziellem Allradantrieb und Kurzchassis auf extremen Parcours. Bei Europameisterschaft und Deutscher Meisterschaft wird in fünf seriennahen (S1-S5) und zwei Prototypenklassen (P1-P2) gefahren. Quelle: Wikipedia. Bilder und Copyright: Rolf Grob, Mobilität, CH-8402 Winterthur. Bildsujets vom 4. Lauf EM 2010 im Offroad Park am Nürburgring.
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IMG_9865 * Trial-Wettkämpfe oder Trials (engl. trial «Prüfung») sind Geschicklichkeitsprüfungen in schwerem Gelände, bei denen weder die Streckenbegrenzungen bzw. Markierungen berührt werden, noch zum Stillstand gekommen werden darf. Die gefahrene Zeit spielt für die Platzierung keine Rolle. In England werden Trials seit der Entwicklung des Automobils bestritten. Trial-Autos waren bis in die 80er-Jahre hauptsächlich Eigenkonstruktionen aus einem dünnbeplankten Gitterrohrrahmen mit einem alten Gebrauchtwagenmotor. Ein Kurbelgriff am Lenkrad und je eine separate Handbremse auf das rechte und linke Hinterrad sollen das Handling optimieren. Die Trialrennen waren insbesondere in den späten 40er- und 50er-Jahren auf den britischen Inseln populär, da man auch mit beschränkten finanziellen und materiellen Mitteln, aber enthusiastischer «Bastelei» packenden Motorsport präsentieren konnte. Viele Rennfahrer der höheren Klassen verdienten sich wie bei den Bergrennen hier ihre ersten Meriten, wie zum Beispiel Ken Wharton, der es bis in die Formel 1 schaffte.
Die LKW-Trials (auch Truck-Trials genannt) gibt es seit den 80er-Jahren. Die LKWs fahren mit speziellem Allradantrieb und Kurzchassis auf extremen Parcours. Bei Europameisterschaft und Deutscher Meisterschaft wird in fünf seriennahen (S1-S5) und zwei Prototypenklassen (P1-P2) gefahren. Quelle: Wikipedia. Bilder und Copyright: Rolf Grob, Mobilität, CH-8402 Winterthur. Bildsujets vom 4. Lauf EM 2010 im Offroad Park am Nürburgring.
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IMG_9866 * Trial-Wettkämpfe oder Trials (engl. trial «Prüfung») sind Geschicklichkeitsprüfungen in schwerem Gelände, bei denen weder die Streckenbegrenzungen bzw. Markierungen berührt werden, noch zum Stillstand gekommen werden darf. Die gefahrene Zeit spielt für die Platzierung keine Rolle. In England werden Trials seit der Entwicklung des Automobils bestritten. Trial-Autos waren bis in die 80er-Jahre hauptsächlich Eigenkonstruktionen aus einem dünnbeplankten Gitterrohrrahmen mit einem alten Gebrauchtwagenmotor. Ein Kurbelgriff am Lenkrad und je eine separate Handbremse auf das rechte und linke Hinterrad sollen das Handling optimieren. Die Trialrennen waren insbesondere in den späten 40er- und 50er-Jahren auf den britischen Inseln populär, da man auch mit beschränkten finanziellen und materiellen Mitteln, aber enthusiastischer «Bastelei» packenden Motorsport präsentieren konnte. Viele Rennfahrer der höheren Klassen verdienten sich wie bei den Bergrennen hier ihre ersten Meriten, wie zum Beispiel Ken Wharton, der es bis in die Formel 1 schaffte.
Die LKW-Trials (auch Truck-Trials genannt) gibt es seit den 80er-Jahren. Die LKWs fahren mit speziellem Allradantrieb und Kurzchassis auf extremen Parcours. Bei Europameisterschaft und Deutscher Meisterschaft wird in fünf seriennahen (S1-S5) und zwei Prototypenklassen (P1-P2) gefahren. Quelle: Wikipedia. Bilder und Copyright: Rolf Grob, Mobilität, CH-8402 Winterthur. Bildsujets vom 4. Lauf EM 2010 im Offroad Park am Nürburgring.
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Die LKW-Trials (auch Truck-Trials genannt) gibt es seit den 80er-Jahren. Die LKWs fahren mit speziellem Allradantrieb und Kurzchassis auf extremen Parcours. Bei Europameisterschaft und Deutscher Meisterschaft wird in fünf seriennahen (S1-S5) und zwei Prototypenklassen (P1-P2) gefahren. Quelle: Wikipedia. Bilder und Copyright: Rolf Grob, Mobilität, CH-8402 Winterthur. Bildsujets vom 4. Lauf EM 2010 im Offroad Park am Nürburgring.
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Die LKW-Trials (auch Truck-Trials genannt) gibt es seit den 80er-Jahren. Die LKWs fahren mit speziellem Allradantrieb und Kurzchassis auf extremen Parcours. Bei Europameisterschaft und Deutscher Meisterschaft wird in fünf seriennahen (S1-S5) und zwei Prototypenklassen (P1-P2) gefahren. Quelle: Wikipedia. Bilder und Copyright: Rolf Grob, Mobilität, CH-8402 Winterthur. Bildsujets vom 4. Lauf EM 2010 im Offroad Park am Nürburgring.
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IMG_9870 * Trial-Wettkämpfe oder Trials (engl. trial «Prüfung») sind Geschicklichkeitsprüfungen in schwerem Gelände, bei denen weder die Streckenbegrenzungen bzw. Markierungen berührt werden, noch zum Stillstand gekommen werden darf. Die gefahrene Zeit spielt für die Platzierung keine Rolle. In England werden Trials seit der Entwicklung des Automobils bestritten. Trial-Autos waren bis in die 80er-Jahre hauptsächlich Eigenkonstruktionen aus einem dünnbeplankten Gitterrohrrahmen mit einem alten Gebrauchtwagenmotor. Ein Kurbelgriff am Lenkrad und je eine separate Handbremse auf das rechte und linke Hinterrad sollen das Handling optimieren. Die Trialrennen waren insbesondere in den späten 40er- und 50er-Jahren auf den britischen Inseln populär, da man auch mit beschränkten finanziellen und materiellen Mitteln, aber enthusiastischer «Bastelei» packenden Motorsport präsentieren konnte. Viele Rennfahrer der höheren Klassen verdienten sich wie bei den Bergrennen hier ihre ersten Meriten, wie zum Beispiel Ken Wharton, der es bis in die Formel 1 schaffte.
Die LKW-Trials (auch Truck-Trials genannt) gibt es seit den 80er-Jahren. Die LKWs fahren mit speziellem Allradantrieb und Kurzchassis auf extremen Parcours. Bei Europameisterschaft und Deutscher Meisterschaft wird in fünf seriennahen (S1-S5) und zwei Prototypenklassen (P1-P2) gefahren. Quelle: Wikipedia. Bilder und Copyright: Rolf Grob, Mobilität, CH-8402 Winterthur. Bildsujets vom 4. Lauf EM 2010 im Offroad Park am Nürburgring.
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Die LKW-Trials (auch Truck-Trials genannt) gibt es seit den 80er-Jahren. Die LKWs fahren mit speziellem Allradantrieb und Kurzchassis auf extremen Parcours. Bei Europameisterschaft und Deutscher Meisterschaft wird in fünf seriennahen (S1-S5) und zwei Prototypenklassen (P1-P2) gefahren. Quelle: Wikipedia. Bilder und Copyright: Rolf Grob, Mobilität, CH-8402 Winterthur. Bildsujets vom 4. Lauf EM 2010 im Offroad Park am Nürburgring.
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IMG_9872 * Trial-Wettkämpfe oder Trials (engl. trial «Prüfung») sind Geschicklichkeitsprüfungen in schwerem Gelände, bei denen weder die Streckenbegrenzungen bzw. Markierungen berührt werden, noch zum Stillstand gekommen werden darf. Die gefahrene Zeit spielt für die Platzierung keine Rolle. In England werden Trials seit der Entwicklung des Automobils bestritten. Trial-Autos waren bis in die 80er-Jahre hauptsächlich Eigenkonstruktionen aus einem dünnbeplankten Gitterrohrrahmen mit einem alten Gebrauchtwagenmotor. Ein Kurbelgriff am Lenkrad und je eine separate Handbremse auf das rechte und linke Hinterrad sollen das Handling optimieren. Die Trialrennen waren insbesondere in den späten 40er- und 50er-Jahren auf den britischen Inseln populär, da man auch mit beschränkten finanziellen und materiellen Mitteln, aber enthusiastischer «Bastelei» packenden Motorsport präsentieren konnte. Viele Rennfahrer der höheren Klassen verdienten sich wie bei den Bergrennen hier ihre ersten Meriten, wie zum Beispiel Ken Wharton, der es bis in die Formel 1 schaffte.
Die LKW-Trials (auch Truck-Trials genannt) gibt es seit den 80er-Jahren. Die LKWs fahren mit speziellem Allradantrieb und Kurzchassis auf extremen Parcours. Bei Europameisterschaft und Deutscher Meisterschaft wird in fünf seriennahen (S1-S5) und zwei Prototypenklassen (P1-P2) gefahren. Quelle: Wikipedia. Bilder und Copyright: Rolf Grob, Mobilität, CH-8402 Winterthur. Bildsujets vom 4. Lauf EM 2010 im Offroad Park am Nürburgring.
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