Novum in der FleetBoard Drivers’ League

Novum in der FleetBoard Drivers’ League

•         Platz 1 und 2 – und das zum wiederholten Mal

•         Schwab-Guillod AG mit FleetBoard an der Spitze

•         20 neue Mercedes-Benz Trucks

FleetBoard Drivers’ League ist ein anspruchsvoller Fahrerwettbewerb. Umso beeindruckender ist das Ergebnis der Schwab Guillod AG. Der Früchte- und Gemüsevermarkter belegt bereits zum zweiten Mal hintereinander die ersten beiden Plätze.

FleetBoard Drivers’ League. Seit 2002 stellen sich Tausende Lkw-Fahrer aus aller Welt dem spannenden Wettbewerb um effizientes Fahren. Steigende Teilnehmerzahlen, hervorragende Fahrleistungen und enormes Engagement verdeutlichen die Erfolgsgeschichte des internationalen Wettbewerbs. Die Kombination aus effizienter Fahrweise und sportlichem Ehrgeiz machen FleetBoard Drivers’ League zu einem Gewinn für Fahrer und Unternehmen.

«Dieser Fahrerwettbewerb ist ein sehr guter Gradmesser», sagt Martin Kunz, Leiter Disposition/Transport von der Schwab-Guillod AG aus Müntschemier BE, und führt weiter aus: «Dass wir zum zweiten Mal hintereinander die ersten beiden Plätze mit diesen guten Noten erreicht haben, ist auch das Ergebnis unserer langjährigen Weiterentwicklung. Unter anderem dank FleetBoard.»

Auf das telematikbasierte Flottenmanagementsystem setzt das 1937 gegründete Familienunternehmen seit 2006. Geschäftsleitungsmitglied Reto Schwab dazu: «Wir hinterfragen unsere Leistung stets, denn nur so kommen wir weiter. FleetBoard ist ein wichtiger technischer Schlüssel zum Erfolg.» Er weiter: «Ich gratuliere unseren beiden Chauffeuren. José Fontes Pacheco hat nach über 29'000 gefahrenen Kilometern die Note 9.86 erreicht. Antonio Manuel Adao De die Note 9.69, nach knapp 34'000 gefahrenen Kilometern. Damit sind sie haarscharf an der Bestmarke von 10 vorbeigefahren. Ein wirklich herausragendes Ergebnis.»

Auch die Fahrer selber sind sichtlich stolz und freuen sich auf die Preise. «Der Erstplatzierte kann an der Mercedes-Benz Winter Experience, einem Winterfahrtraining in Samedan GR, teilnehmen. Der Zweitplatzierte kriegt einen Gutschein im Wert von 500.- Franken, den er bei einem Mercedes-Benz Vertriebspartner einlösen kann. José Fontes Pacheco und Antonio Manuel Adao De haben sich die Preise mit dieser beeindruckenden Leistung mehr als nur verdient», so Roman Hirter von FleetBoard bei Mercedes-Benz Schweiz AG.

In der kommenden Saison wird die Schwab-Guillod AG wieder mit von der Partie sein und eine noch bessere Note anstreben. «Wie gesagt, wir streben eine stete Verbesserung an. Nicht was die Platzierungen betrifft, aber hinsichtlich der Noten», verrät Reto Schwab mit einem Schmunzeln. Eine positive Entwicklung ist selbstredend nicht nur aus Prestige-Gründen das Ziel, möchte der Früchte- und Gemüsevermarkter doch insgesamt noch nachhaltiger werden.

Martin Kunz erklärt: «Solarstrom und Windenergie sind das Eine, das Andere ist unser Fuhrpark. Wir freuen uns auf die weiteren 20 Mercedes-Benz Trucks, die bald geliefert werden. Den Investitionsentscheid haben wir mitunter aus Nachhaltigkeitsgründen gefällt. Sichere, verbrauchs- und emissionsarme Fahrzeuge, ausgerüstet mit der neuesten Technik, werden uns auch in Zukunft helfen, unsere Umweltziele zu erreichen.»

Der Früchte- und Gemüsevermarkter setzt noch ein weiteres Zeichen. «Die Tankstelle wird wegen der Kühlung der neuen Fahrzeuge gebaut. Anstelle von Diesel setzen wir nun auf eine Stickstoffkühlung. Die Kühlung wird dabei leistungsfähiger, es gibt weder CO2- noch Lärm-Emissionen, ausserdem verzichten wir dadurch auf umweltbelastendes Kältemittel», so der Dispositions-/Transportleiter abschliessend.

Bild : Schwab Guillod AG belegt bereits zum zweiten Mal hintereinander die ersten beiden Plätze

Info : 30. März 2016 , Mercedes-Benz Partner: Merbag, Luzern


Neuer winkler Onlineauftritt

Neuer winkler Onlineauftritt

Die Website des Nutzfahrzeugspezialisten winkler erstrahlt in neuem Glanz. Komplett überarbeitet bietet der neue Onlineauftritt zahlreiche Neuerungen und Weiterentwicklungen und ist noch mehr auf die Bedürfnisse der Nutzer ausgerichtet.

Die neue Website punktet mit einem modernen Design und ist klar strukturiert. Eine übersichtliche Navigation erleichtert das Stöbern auf der Seite. Egal ob mit PC, Tablet oder Smartphone – jeder findet schnell wonach er sucht. Dafür sorgt die umfangreiche Suchfunktion, die alle Inhalte der Website durchsucht.

Ein eigener Einstieg für die winkler Kundengruppen Nutzfahrzeughalter, Werkstätten, Agrarbetriebe und Omnibusunternehmen bietet zielgerichtet und übersichtlich maßgeschneiderte Informationen, ausgerichtet an den Bedürfnissen jeder Zielgruppe.

Raum für Kompetenz

Den speziellen Kompetenzen der winkler Experten in den Bereichen Hydraulik, Tank und Silo, Nutzfahrzeug-Instandsetzung sowie bei Diagnosesystemen und im Klimaservice für Omnibusse wird ebenso Raum geschaffen wie den einzelnen Produktbereichen des umfangreichen Vollsortiments an Nutzfahrzeugteilen. Darüber hinaus gibt es vielfältige Informationen zu weiteren Servicedienstleistungen des Nutfahrzeugspezialisten und den winkler Kundenschulungen, einen umfangreichen Karrierebereich sowie alle winkler Kataloge zum online blättern und einen Absprung in den winkler Onlineshop.

Ein Besuch lohnt sich unter www.winkler-parts.ch

Bild : Website erstrahlt in neuem Glanz

Info : 22. März 2016, Christian Winkler GmbH & Co. KG, Stuttgart


Ausgezeichnet: iF Gold Award 2016 für den MAN Lion’s Intercity

Ausgezeichnet: iF Gold Award 2016 für den MAN Lion’s Intercity

Das jüngste Mitglied der MAN-Bus-Familie erhielt die begehrte Auszeichnung des iF International Forum Design in der Kategorie „Automobiles/Vehicle/Bikes“.  

Am 26. Februar wurden die Preisträger im Rahmen der iF Design Award Night in der BMW Welt in München vor 2 000 Gästen offiziell bekannt gegeben und geehrt. Dabei wurde der MAN Lion’s Intercity mit dem iF Gold Award 2016 ausgezeichnet und ist damit einer von nur 75 Goldpreisträgern  aus 5 295 Einreichungen. In der Kategorie „Automobiles/Vehicles/ Bikes“ setzte sich der MAN Lion’s Intercity damit unter anderem gegen Sportwagen und Motorräder namhafter Hersteller durch. 

„Dass Standard-Aufgaben im Designbereich begeisternd gelöst werden können, beweist dieser MAN Überlandbus. Er überzeugte die Jury durch seine zeitlose Gestaltung, die klaren Linien und seine gut ausbalancierten Proportionen. Alle Details sind perfekt ausgearbeitet: das Innere passt zum Äußeren und umgekehrt, Fenster und Türen sind formschön integriert, und das Farbkonzept, die Materialität und die Oberflächenform sind perfekt ausgestaltet. All dies macht den Bus zu einem modernen Fahrzeug, das in Gänze voll überzeugt“, begründete die Jury, bestehend aus 58 DesignExperten, ihre Entscheidung.

Zu den Kriterien des renommierten Awards, der seit 1953 jährlich verliehen wird, gehören neben dem äußeren Erscheinungsbild und der Form des Produkts auch Innovationsgrad, Ergonomie, Funktionalität sowie Umweltaspekte. 

Stephan Schönherr, Vice President  Omnibus-Design bei MAN: „Wir freuen uns sehr über diesen Preis. Er ist ein weltweit anerkanntes DesignQualitätssiegel. Ein großer Erfolg, der bisher meist nur unserem Luxussegment und Premiumprodukten vorbehalten war.“ Die Auszeichnung beweise, dass auch Standardprodukte von MAN in Designfachkreisen als hochwertig und ganzheitlich gestaltete Fahrzeuge wahrgenommen und honoriert werden, da auch sie einen hohen Anspruch an Designqualität und Funktion haben, so Schönherr.

Der MAN Lion’s Intercity, der sich erstmals im Herbst 2015 auf der internationalen Messe Busworld in Kortrijk einem breiten Fachpublikum präsentierte, verbindet erstklassigen Komfort mit hoher Funktionalität und herausragende Sicherheit mit bester MAN-Qualität. Maßstäbe setzt das Fahrzeug nicht nur mit seiner markanten, aerodynamisch optimierten Formgebung und den exzellenten Fahreigenschaften, sondern vor allem mit seinem günstigen Kraftstoffverbrauch und den niedrigen Life-CycleCosts.

Nach Auszeichnungen wie dem „Red Dot Design Award“, „iF Design Award“ und „German Design Award“ ist der iF Gold Award 2016 für die Firma MAN bereits die 13. Design-Auszeichnung und untermauert damit die Erfolge der Fahrzeuge von MAN und NEOPLAN im Bereich Design und Ästhetik.    

Bild : Stephan Schönherr, Holger Koos, Moritz Menacher, Achim Burmeister, Veronika Reiter und Michael Streicher (v. l.)

Info : 2. März 2016, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Auto AG Limmattal investiert in neues Nutzfahrzeug-Center in Weiningen

Auto AG Limmattal investiert in neues Nutzfahrzeug-Center in Weiningen

Am 23. Februar 2016 erfolgte mit dem Spatenstich der Startschuss für den Bau eines neuen Dienstleistungszentrums für leichte und schwere Nutzfahrzeuge. Direkt an der Ortsgrenze Weiningen / Geroldswil und zwischen den beiden Autobahnanschlüssen Weiningen und Dietikon erstellt die Auto AG Group für Ihren Geschäftsbereich Nutzfahrzeugverkauf und –Reparatur neue Räumlichkeiten. Neben der eigenen Tochterfirma Auto AG Limmattal werden weitere Unternehmen Ihren Standort nach Weiningen verlegen. Geplant sind im Vollausbau rund 100 Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze für 12 Lernende.

Der Spatenstich für den neuen Standort der Auto AG Limmattal wurde von viel lokaler Prominenz aus Politik, Behörden und insbesondere der nationalen und internationalen Transportbranche mit grossem Interesse verfolgt und auch gefeiert.

Auf dem über 11‘000m2 grossen Areal „Chrummacher“ an der Ortsgrenze zu Geroldswil investiert die Auto AG Group rund 20 Mio. CHF. Damit setzt das Unternehmen den Grundstein für eine langfristige und erfolgreiche Weiterentwicklung der Tochtergesellschaft Auto AG Limmattal im Raum Zürich West.

Mit der Nähe zu den Autobahnanschlüssen in Weiningen und Dietikon ist der neue Standort hervorragend erschlossen, womit sich zusätzliche interessante Möglichkeiten für die gewerbliche Nutzung des Areals ergeben.

Neben dem umfangreichen Angebot der Auto AG Group wie

-       Nutzfahrzeugverkauf und –Reparatur

-       Service und Unterhalt inkl. Aufbauten für Kühl- und Tiefkühltransporte

-       Diagnosecenter und Prüfstrasse

-       Fahrzeugbau und Carrosseriereparaturen

-       Mietfahrzeuge

werden im Endausbau weitere Unternehmen total bis zu 100 Arbeitsplätze und 12 Ausbildungsplätze nach Weiningen bringen. Insgesamt sind drei Gebäudekomplexe geplant, wovon einer durch die Auto AG Limmattal genutzt wird und die übrigen Beiden für eigenständige Gewerbebetriebe vermietet werden. Die Auto AG Limmattal plant die Schaffung von rund 20 neuen Arbeitsstellen und will innerhalb der nächsten 3 Jahre von heute 15 auf rund 35 Mitarbeitende wachsen.

Robert Meyer, CEO der Auto AG Group, erwähnt, dass mit dem Standort in Weiningen die langfristige Entwicklung der Tochtergesellschaft Auto AG Limmattal gewährleistet ist. „Mit dem Neubau hier in Weiningen setzen wir einen wichtigen Meilenstein in dem für uns sehr wichtigen Markt Zürich West. An unserem neuen Standort können wir für alle unsere Nutzfahrzeug-Kunden noch mehr Dienstleistungen in einer topmodernen Werkstatt mit bester Erreichbarkeit bieten.“

Das gesamte Bebauungsvolumen der drei Gebäudekomplexen umfasst 25‘000 m3  und wird bereits Anfang 2017 sowohl für die Auto AG Group als auch die ersten Mieter bezugsbereit sein. Unter den Mietern befinden sich die zwei bekannten Weininger Unternehmen Pape Werbe AG und Saxer Holzbau GmbH. „Mit der Erstellung der Mietflächen können wir das verfügbare Areal optimal ausnutzen und weiteren Unternehmen neue Möglichkeiten eröffnen. Zusätzlich werden wir mit einigen Mietern sogar gemeinsame Synergien umsetzen können.“ ergänzt Robert Meyer.

Bei der Realisierung des neuen Standortes der Auto AG Limmattal spielen ökologische Aspekte eine grosse Bedeutung. So werden gezielt die neusten technologischen und ökologischen Standards angewendet und alternative Energieträger bestmöglich integriert. Zudem werden modernste Arbeitsplätze realisiert, welche eine speditive und effiziente Arbeitsweise in der täglichen Arbeit aller Mitarbeitenden ermöglichen und somit unseren Kunden wiederum zu Gute kommt.

„Dank den idealen Vorbereitungsarbeiten des Planungs-Teams und der guten Kooperation mit den Behörden konnten wir das Eingabeverfahren und die Baubewilligung sehr speditiv abwickeln.“ äussert sich Robert Meyer zufrieden. „Ich bin überzeugt, dass wir den vorgegebenen Zeitplan einhalten und Anfang 2017 den produktiven Betrieb erfolgreich aufnehmen.“ hält Meyer abschliessend fest.

Bild : neues Nutzfahrzeug-Center in Weiningen

Info : 23. Februar 2016, Auto AG Group, Rothenburg


thyssenkrupp investiert in Autokomponentengeschäft in Osteuropa

 Investition von rund 100 Millionen Euro in neues Werk für Motorkomponenten und Lenkungen

 Neue Aufträge ermöglichen profitables Wachstum im Komponentengeschäft

 Neues Lokalisierungskonzept schafft Wettbewerbs- und Kostenvorteile

Der Technologiekonzern thyssenkrupp wird ein weiteres automobiles Zulieferwerk in Ungarn errichten. Rund 100 Millionen Euro investiert das Unternehmen in einen neuen Produktionsstandort für Motorkomponenten und Lenksysteme. Im Frühjahr 2016 soll mit dem Bau des Werks im 70 Kilometer östlich von Budapest gelegenen Jászfényszaru begonnen werden. Ab 2018 ist dort die Serienproduktion von elektronisch unterstützten Lenksystemen und Zylinderkopfhauben mit integrierten Nockenwellen geplant. Mit dieser Investition schafft thyssenkrupp in den kommenden Jahren am Standort rund 500 neue Arbeitsplätze. Der Ausbau der Produktionskapazitäten in Ungarn ist erforderlich, da die Komponentensparte von thyssenkrupp in den letzten Monaten große Aufträge internationaler Automobilhersteller gewonnen hat. Damit setzt thyssenkrupp seine profitable Wachstums- und Regionalisierungsstrategie im Komponentengeschäft weiter fort.

Dr. Karsten Kroos, CEO der Business Area Components Technology bei thyssenkrupp: „Mit dieser Investition setzen wir den Kurs der Standardisierung und Kostenoptimierung im automobilen Zulieferergeschäft weiter fort. Zum ersten Mal in Europa lokalisieren wir die Produktion zweier unterschiedlicher Technologien an einem Standort. Das hilft uns immens, wettbewerbsfähige Kostenstrukturen anbieten zu können. In China haben wir mit dieser Bündelungsstrategie bereits gute Erfahrungen gemacht und werden diesen Ansatz auch in weitere Wachstumsmärke übertragen.“

In Shanghai betreibt thyssenkrupp seit 2014 bereits ein Werk für Fahrwerkskomponenten, in dem sowohl Lenkungen als auch Dämpfersysteme hergestellt werden. Die Vorteile der Bündelung liegen vor allem in der zentralen Projektplanung, in der gemeinsamen Nutzung der Werksinfrastruktur, einer schnelleren Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen im Produktionsalltag sowie einem geringeren Verwaltungsaufwand.

Allein im Geschäft mit elektronisch unterstützten Lenksystemen hat das Unternehmen in den letzten Monaten Aufträge aus der Automobilindustrie mit einem Gesamtumsatz von rund sieben Milliarden Euro bekommen. Ebenso verzeichnet thyssenkrupp eine weiterhin hohe Nachfrage nach Zylinderkopfhaubenmodulen mit integrierten, gebauten Nockenwellen. Die spezielle Bauweise dieses Moduls ermöglicht den Kunden Gewichtseinsparungen von bis zu 30 Prozent, einen geringeren Kraftstoffverbrauch und weniger Schadstoffemissionen.

„Für die Umsetzung unserer Wachstumspläne bietet Ungarn gute Voraussetzungen. Die zentrale geografische Lage, eine gute Infrastruktur und hervorragend ausgebildete Fachkräfte sind die wesentlichen Gründe dafür, unsere Geschäftsaktivitäten in Ungarn zu erweitern“, so Kroos weiter.

thyssenkrupp betreibt in Budapest bereits ein Software-Entwicklungszentrum für Lenkungstechnologie. Rund 400 Softwareingenieure entwickeln dort für die internationale Automobilindustrie Softwarelösungen für elektro-mechanische Lenksysteme. Darüber hinaus hat thyssenkrupp in 2013 für den Kunden Audi ein neues Montagewerk für Vorder-und Hinterachsen im ungarischen Györ eröffnet.

thyssenkrupp in der Automobilindustrie

thyssenkrupp ist weltweit einer der führenden Werkstoff- und Komponentenzulieferer für die Automobilindustrie. In neun von zehn Pkw der Premiumklasse sind Komponenten des Unternehmens verbaut. In jedem dritten Lkw befinden sich Antriebskomponenten von thyssenkrupp. Der Umsatz, den thyssenkrupp im Geschäftsjahr 2014/2015 im Automobilsektor erzielt hat, liegt bei rund 9,8 Milliarden Euro. Zu den Kunden zählen nahezu alle großen Automobilhersteller.

thyssenkrupp Business Area Components Technology

thyssenkrupp produziert mit rund 30.000 Mitarbeitern weltweit Hightech-Komponenten für die Automobilindustrie und den Maschinenbau. Im Automobilsektor reicht die Produktpalette von gebauten Nockenwellen und Zylinderkopfmodulen mit integrierten Nockenwellen über Kurbelwellen, Lenkungs- und Dämpfersystemen bis hin zu Federn und Stabilisatoren sowie der Montage von Achsmodulen. Im Industriebereich liefert ThyssenKrupp Komponenten für Baumaschinen, Windkraftanlagen und zahlreiche Anwendungen des allgemeinen Maschinenbaus. Die Business Area Components Technology erreichte im Geschäftsjahr 2014/2015 einen Umsatz in Höhe von 6,8 Milliarden Euro.

Info : 23. Februar 2016, thyssenkrupp AG, Duisburg


Scania feiert 125-jähriges Bestehen

Scania feiert 125-jähriges Bestehen

Scania feiert in diesem Jahr 125 Jahre Innovationskraft. Seit der Gründung als privater Hersteller von Eisenbahnwagen im Jahre 1891 bis zu den heute vernetzten Fahrzeugen konnte sich Scania in all den Jahren sowohl technisch als auch wirtschaftlich behaupten. Und heute setzt sich dieser erfolgreiche Weg fort.

Scania kann von den Anfängen im Jahre 1891 bis zum heutigen Tag auf zahlreiche Meilensteine zurückblicken:

1891: Das private Unternehmen Vabis wird in Södertälje gegründet. Es beginnt mit der Fertigung offener Güterwagen und Transportwagen. Etwa 20 Jahre später fusioniert Vabis mit der privaten Maschinenfabrik Scania in Malmö: Es entsteht Scania-Vabis.

1923: Der Scania-Vabis Konstrukteur August Nilsson entwickelt einen Vierzylinder-Motor mit obenliegenden Ventilen. Die Leistung und Zuverlässigkeit des Motors erweisen sich bei Lkw und Bussen als grosser Vorteil.

1936: Scania-Vabis entwickelt seinen ersten Dieselmotor, von dem sich die Fachpresse bei Probefahrten begeistert zeigt. „Zu meiner Überraschung war der Motor kaum zu hören“, schrieb ein Journalist. „Seine Leistung war jedoch deutlich zu spüren, als der Bus blitzschnell vorwärts schoss.“

1961: Scania-Vabis baut auf die Erfolge in Brasilien auf und eröffnet seine erste Produktionsstätte ausserhalb von Schweden in São Bernardo do Campo, in der Nähe von São Paulo.

1969: Eine Legende wird geboren. Scania stellt seinen 350 PS starken 14-Liter-V8-Motor mit Turbolader vor. Es handelt sich damals um den leistungsstärksten Lkw-Motor in Europa und Vorreiter für die Philosophie der niedrigen Drehzahlen von Scania, die für hohes Drehmoment im niedrigen Motordrehzahlbereich sorgt.

1980: Scania führt die 2er-Baureihe ein: die erste Nutzfahrzeugreihe in Modulbauweise.

1988: Präsentation der neuen 3er-Baureihe. Im folgenden Jahr wird sie als „Truck of the Year“ ausgezeichnet. Scania ist nun in der Lage, Lkw an Kundenwünsche anzupassen.

1995: Vorstellung der neuen 4er-Baureihe, die im Folgejahr ebenfalls als „Truck of the Year“ ausgezeichnet wird.

2000: Das millionste Fahrzeug von Scania rollt vom Band.

2003: Der Scania Fahrerwettbewerb „Young European Truck Driver“ findet erstmals statt. Seither wurden zahlreiche Sieger gekrönt.

2009: Scania stellt den Scania Touring vor: ein neuer Reisebus, der in Partnerschaft mit dem chinesischen Busaufbauhersteller Higer gebaut wird. Scania hat sich mit Higer zusammengeschlossen, um Busse in China für den Weltmarkt zu fertigen – ein richtungsweisender Schritt in der Busherstellung.

2010: Scania stellt den leistungsfähigsten V8-Motor mit 730 PS vor, ohne Kompromisse beim Kraftstoffverbrauch einzugehen.

2011: Zwei Jahre vor Inkrafttreten der Abgasnorm präsentiert Scania den ersten Euro-6-Lkw Europas.

2013: Es werden neue Streamline-Modelle für den Fernverkehr eingeführt.

2015: Scania liefert seinen 150‘000sten vernetzten Lkw aus.

Scania setzt auf globalen, nachhaltigen Transport, der weit über das Produkt hinausgeht. 2016 wird zudem das wichtigste Kapital des Unternehmens – die Mitarbeiter – im Fokus stehen.

Menschen, die bei Scania arbeiten, sind stolz darauf, ein Teil des Unternehmens zu sein. Gemeinsam haben wir unsere Vergangenheit geprägt und gemeinsam gestalten wir die Zukunft.

Bild : 125 Jahre Innovationskraft

Info : 22. Februar 2016, Scania Schweiz AG, Kloten


Smartphone statt Schlüssel: Volvo führt 2017 erste komplett schlüssellos nutzbare Autos ein

Smartphone statt Schlüssel: Volvo führt 2017 erste komplett schlüssellos nutzbare Autos ein
  • Via Smartphone-App Fahrzeugtüren öffnen und Motor starten
  • Digitaler Zugang weltweit auch für Mietwagen möglich
  • Piloterprobung startet bereits im Frühjahr 2016 in Göteborg

Smartphone statt Schlüssel: Die schwedische Premiummarke Volvo will ab 2017 als weltweit erster Automobilhersteller wirklich schlüssellose Fahrzeuge auf den Markt bringen. Statt mit einem separaten Autoschlüssel können Kunden künftig mithilfe von Smartphones die Türen neuer Volvo Modelle öffnen, schliessen und den Motor starten. Erste Tests mit der Technik, die am Ericsson Stand auf dem Mobile World Congress (22. bis 25. Februar 2016) in Barcelona vorgestellt wird, sind bereits für dieses Frühjahr geplant.

Einen klassischen Autoschlüssel brauchen eigentlich nur noch wenige Autofahrer. Viele müssen inzwischen nicht mal mehr ein Knöpfchen auf der Funkfernbedienung drücken, um das Fahrzeug zu entriegeln. Trotzdem gehört ein Schlüssel bislang zu jedem Auto. Doch damit macht Volvo nun Schluss: Mit einer App verwandelt der schwedische Premium-Hersteller künftig das Smartphone in einen Autoschlüssel.

Die innovative digitale Technik nutzt die Bluetooth Funktion des Smartphones und übernimmt alle klassischen Aufgaben eines Autoschlüssels. So lassen sich nicht nur die Fahrzeugtüren öffnen bzw. schliessen, sondern auch den Motor starten. Gleichzeitig kann in jeder App auch mehr als ein Schlüssel hinterlegt werden, wodurch sich verschiedene Volvo Fahrzeuge auf der ganzen Welt nutzen lassen. Wer eine Geschäftsreise unternimmt oder in den Urlaub fliegt, kann über die App beispielsweise einen Mietwagen buchen und bezahlen. Bei der Ankunft am Zielort ist der digitale Fahrzeugschlüssel bereits im System hinterlegt, sodass der Smartphone-Nutzer direkt zum Parkplatz gehen kann. Den richtigen Weg weist die App via GPS – Wartezeiten am Mietwagen-Schalter im Flughafen oder Bahnhof gehören damit ebenso der Vergangenheit an wie die Suche nach dem richtigen Auto.

Mit dem digitalen Volvo Schlüssel können Nutzer ihr Auto auch problemlos mit Freunden, Familienangehören oder Mitarbeitern teilen. Via Smartphone wird der Zugang einfach übertragen, eine persönliche Schlüsselübergabe ist nicht mehr erforderlich.

„Wir bei Volvo entwickeln nicht Technik um der Technik willen. Jedes Feature muss das Leben unserer Kunden einfacher machen und Zeit sparen. Die Mobilitätsbedürfnisse ändern sich und mit ihr die Erwartungen unserer Kunden, die unkompliziert auf Fahrzeuge zugreifen möchten“, erläutert Henrik Green, Vice President Product Strategy & Vehicle Line Management bei Volvo. „Unsere innovative digitale Schlüsseltechnik hat das Potenzial, die Nutzung eines Volvo völlig zu verändern. Statt den ganzen Tag auf einem Parkplatz herumzustehen, können Autos zum Beispiel öfter und einfacher von anderen Personen genutzt werden, wenn der Besitzer dies wünscht.“

Volvo testet die neue Technik ab Frühjahr 2016 gemeinsam mit dem Carsharing-Unternehmen Sunfleet, das unweit des Göteborger Flughafens sitzt. Ab 2017 werden dann erste Flottenfahrzeuge mit dem digitalen Schlüssel ausgestattet. Wer einen klassischen Schlüssel haben möchte, bekommt diesen aber natürlich auch weiterhin.

„Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wenn es um die Frage der Nutzung dieser Schlüsseltechnik geht“, erklärt Martin Rosenquist, Director New Car Special Products bei Volvo. „Wir sind gespannt, wie diese Technik in Zukunft noch genutzt werden könnte, und begrüssen alle Ideen.“

Volvo ist Pionier bei der digitalen Schlüsseltechnik. Bereits seit 2015 können etwa Paketzusteller in Göteborg die im Internet bestellten Waren direkt in den Kofferraum eines Volvo Fahrzeugs legen. Wenn der Lieferdienst Waren zustellen oder auch abholen möchte, wird der Nutzer per Smartphone oder Tablet benachrichtigt und kann dem Boten einen einmaligen, digitalen Schlüssel übermitteln.

Bild : via Smartphone-App Fahrzeugtüren öffnen und Motor starten

Info : 19. Februar 2016, Volvo Car Switzerland AG, Zürich


Marti Reisen fährt an die Fussball-Europameisterschaft 2016

Marti Reisen bietet zu allen 3 Gruppenspielen der Schweizer Nationalmannschaft Fahrten an die Austragungsorte in Lens, Paris und Lille an. Auch ausgewählte Spiele in Lyon und St. Etienne werden mit dem Reisebus bedient.

Die Schweizer Nationalmannschaft trägt zwischen dem 10. und dem 19. Juni 2016 ihre Gruppenspiele der Euro 2016 in Lens, Paris resp. Lille aus. Für Fans, welche das Team vor Ort unterstützen wollen, bietet Marti Reisen eine An- und Rückreise in komfortablem Fernreisebus an. Der Bus verlässt jeweils am Vorabend des Spieltages die Schweiz und trifft am nächsten Morgen am Spielort ein. Die Rückfahrt nach Spielende erfolgt ebenfalls während der Nacht. Im Preis von CHF 119.- pro Person ist die Reise im komfortablen Car, Hostessenbetreuung sowie Kaffee und Gipfeli auf der Hinfahrt inklusive.

Aber auch zu den Spielorten Lyon und St. Etienne, welche aus der Schweiz mit dem Car schnell zu erreichen sind, bietet die Ernst Marti AG Fussballfans eine bequeme Transportmöglichkeit an. Fahrten an Spiele der Mannschaften aus Portugal, Italien und Albanien sind im Programm.

Je nach Beteiligung wird Marti Reisen auch zu den Finalspielen in Lyon und St. Etienne eine Reise anbieten. Die Informationen dazu werden laufend unter www.marti.ch/euro2016 aktualisiert.

Info : 5. Februar 2016, Ernst Marti AG, Kallnach


Neuer winkler Standort in Etagnières

Neuer winkler Standort in Etagnières

Der Nutzfahrzeugspezialist winkler hat in Etagnières neue Räumlichkeiten bezogen. Das 12-köpfige Team um Betriebsleiter Simone Palermo betreute die winkler Kunden in der Westschweiz bisher von Aclens aus.

 „Mit dem Umzug aus unserem Verkaufsbüro in Aclens in einen vollwertigen winkler Betrieb mit großzügigem Lager können wir unseren Kunden zusätzlich zu der telefonischen Betreuung nun auch einen Abholmarkt anbieten“, sagt Simone Palermo. Neben der direkten Abholung der benötigten Teile profitieren die winkler Kunden dort von der persönlichen Beratung durch Nutzfahrzeugprofis und dem winkler Schnell-Lieferservice. Der neue Standort verfügt außerdem über Seminarräume, in denen winkler Schulungen zu vielen Themen rund ums Nutzfahrzeug anbietet.

Für den neuen Standort sucht das Team auch noch Verstärkung für die Fachberater im Innen- und Außendienst sowie Auszubildende. Palermo: „Wir freuen uns, in der Region noch weitere Arbeitsplätze zu schaffen. Die Ausbildung qualifizierter Nachwuchskräfte liegt mir auch persönlich sehr am Herzen.“

20 Jahre winkler in der Schweiz

winkler ist seit mehr als zwei Jahrzehnten erfolgreich als Nutzfahrzeugteilehändler in der Schweiz aktiv. Das Unternehmen beschäftigt heute bereits über 60 Mitarbeiter an drei Standorten. Der größte Betrieb erstreckt sich in Egerkingen auf 8.000 Quadratmetern und beinhaltet ein Lager mit über 12.500 Artikeln. Der dritte Betrieb steht in Eschlikon. Mit den drei Standorten ist winkler in der Schweiz in der Lage, die Kunden im ganzen Land schnell und zuverlässig mit seinem kompletten Sortiment rund um Nutzfahrzeuge und die Werkstatt zu beliefern.

Der winkler Standort in Etagnières ist unter der Nummer 021 869 04 70 oder per Mail an lausanne@winkler-parts.ch erreichbar.

Über winkler

Die winkler Unternehmensgruppe ist einer der führenden Großhändler für Nutzfahrzeugersatzteile in Europa. Mehr als 1.400 Mitarbeiter sorgen an über 35 Standorten in Deutschland, Österreich, Lettland, Polen, Tschechien, der Schweiz und der Slowakei für eine individuelle Betreuung von Nutzfahrzeughaltern, Werkstätten, Omnibus- und Agrarunternehmen. Von zwei der größten Zentrallager für Nfz-Teile in Europa mit mehr als 200.000 Ersatzteilen gelangt die Ware über ein ausgefeiltes Logistik- und Lieferkonzept schnellstmöglich zum Kunden. Im Jahr 2014 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 345 Mio. Euro.

Bild : das 12-köpfige Team um Betriebsleiter Simone Palermo

Info : 2. Februar 2016, Christian Winkler GmbH & Co. KG, Stuttgart


Buchung per Mausklick: Aftermarket TrainingsCenter startet neues Online-Portal morecontinental.com

  • Zeitsparend: Buchung und Verwaltung von Trainings erstmals online möglich
  • Komfortabel: Website ist auch auf Smartphones und Tablet-PCs leicht zu nutzen
  • Neu: Kursangebot 2016 mit Lichttechnik und Fahrerassistenzsystemen

Werkstätten und Kfz-Mechaniker, die ein Aftermarket Training von Continental buchen möchten, sind nicht länger auf das Telefon oder Faxgerät angewiesen: Mit dem neuen Online-Portal morecontinental.com ist die Anmeldung und Verwaltung von Kursen erstmals auch per Mausklick möglich. Teilnehmer sparen so wertvolle Zeit. Ein weiterer Vorteil: Im persönlichen Log-in-Bereich können sie ihren individuellen Trainingsstatus jederzeit auf einen Blick erfassen.

Das neue Online-Portal bietet sowohl einen Firmen-Account, zum Beispiel für freie Werkstätten, als auch eine Registrierung als Einzelperson, etwa für Kfz-Mechaniker, die sich dann ihrem Arbeitgeber zuordnen können. „Exzellenter Service ist das A und O beim Aftermarket TrainingsCenter von Continental. Hierauf zahlt auch unser neues, hochmodernes Online-Portal ein. Wir planen, die Website zu einem zentralen Kommunikationstool für Werkstätten weiter auszubauen“, erklärt Tobias Stephan, Leiter des Aftermarket TrainingsCenters von Continental.

Ideal für Smartphone und Tablet
Wer sich kostenfrei auf morecontinental.com registriert, kann nicht nur Trainings buchen und verwalten, sondern auch an Marketingaktionen teilnehmen sowie Geschäftsausstattung oder Werbeartikel bestellen. Der „Orientierungs-Check“, ein kurzer Online-Test, bietet darüber hinaus die Möglichkeit, schnell und einfach den persönlichen Wissensstand zu bestimmen, und übermittelt im Anschluss eine Trainingsempfehlung.

Das Design der Website ist für eine mobile Nutzung optimiert und beispielsweise responsiv: Wird das Smartphone oder Tablet gedreht, dann dreht sich auch das Online-Portal automatisch mit, zum Beispiel vom Hoch- ins Querformat. Die Seite ist auf Deutsch verfügbar, weitere Sprachversionen folgen.

Neues Jahr, neue Trainingsinhalte
2016 bietet das Aftermarket TrainingsCenter von Continental viele neue Fortbildungen rund um die Einsatzgebiete der Markenprodukte von ATE und VDO. So findet zum ersten Mal das Training „Abgasnachbehandlung an Pkw-Dieselmotoren“ statt, ein Expertenkurs rund um Abgasreinigungssysteme, Diagnose- und Wartungsmöglichkeiten von DPF-Systemen und die damit verbundene Kundenberatung. Ein weiteres Novum: die Fortbildung „Lichttechnik und Fahrerassistenzsysteme“, die wichtige Grundlagen für die Mobilität von morgen, das autonome Fahren, legt. Darüber hinaus stehen in diesem Jahr erstmals Betriebswirtschaft sowie Mitarbeiterführung und -entwicklung für Kfz-Betriebe auf der Trainingsagenda. „Mit unserem umfassenden und hochaktuellen Angebot sind Werkstätten optimal für den herausfordernden Alltag gerüstet und können sich durch exzellenten Service und beste Beratung von Wettbewerbern differenzieren“, resümiert Stephan.

3.000 Tage Training im Jahr 2015
Die Aftermarket Trainings von Continental sind praxisbezogen und modular aufgebaut. Sie finden in den modern eingerichteten Trainingscentern in Eschborn, Hannover, Kempten im Allgäu, Berlin und Straubing im Bayerischen Wald statt. 2015 haben alle Teilnehmer der Aftermarket Trainings von Continental zusammen rund 3.000 Tage Training gebucht.

Das Trainingsprogramm 2016 ist online aufrufbar unter morecontinental.com/training

Info : 2. Februar 2016, Commercial Vehicles & Aftermarket, Frankfurt


Österreich: Falsches Verhalten beim Test mit dem Alkomaten führt zu hohen Strafen

Anders als in Deutschland folgt einem einfachen Alkoholvortest in Österreich in der Regel keine Blutprobe: Verkehrsteilnehmer, die verdächtigt werden, zu viel Alkohol im Blut zu haben, werden dort mit einem geeichten und beweissicheren elektrischen Messgerät, dem sogenannten Alkomaten, getestet. Dessen Ergebnis ist verbindlich für das Strafmaß. „Wer meint, diesen Test verweigern zu können, riskiert die Höchststrafe“, warnt Rechtsanwalt Dr. Hubert Tramposch von der Anwaltskanzlei Tramposch & Partner in Innsbruck. Denn bei Verweigerern geht die Behörde automatisch vom höchsten Alkoholisierungsgrad aus, der im Gesetz vorgesehen ist. Tramposch: „Das ist dann ein Wert von über 1,6 Promille. Dafür gibt es eine Geldstrafe zwischen 1.600 Euro und 5.900 Euro und zusätzlich wird der Führerschein mindestens sechs Monate entzogen.“

Blutproben gibt es in Österreich meist nur noch, wenn Verkehrsteilnehmer den Alkomat-Test aus medizinischen Gründen verweigern, etwa weil sie Asthma haben. Umso wichtiger ist es darauf zu achten, dass der beweissichere Test des Atemalkoholgehalts mit dem Alkomaten auch korrekt ausgeführt wird. Für gewöhnlich wird vor der Messung eine Wartezeit von 15 Minuten eingehalten, damit es keine verfälschten Ergebnisse gibt. Denn diese können durch das Rauchen einer Zigarette, Essen oder das Verwenden eines Mundsprays beeinflusst  werden.

In der Praxis wird zunächst mit einem nicht eichfähigen Alkoholvortestgerät geprüft, ob überhaupt Alkohol konsumiert wurde. Ein positives Ergebnis ist noch nicht mit rechtlichen Folgen verbunden, leitet aber die Messung mit dem Alkomaten ein. Diese wird zweimal durchgeführt. Der Betroffene hat über ein Mundstück in einen dafür vorgesehenen Schlauch am Alkomaten zu pusten. Es zählt grundsätzlich der niedrigere Wert der beiden Messungen. „Vom Protokoll dieses Messvorgangs, das der Alkomat direkt ausdruckt, kann der Betroffene eine Kopie verlangen“, stellt Tramposch klar, dessen Kanzlei sich unter anderem mit dem Verkehrsrecht beschäftigt, „wer allerdings absichtlich nicht richtig pustet oder grundlos die zweite Messung verweigert, zum Beispiel, weil er den ersten Wert für gerade noch akzeptabel hält, wird behandelt, als hätte er die gesamte Messung verweigert.“

In Österreich darf ein Alkoholtest bei jeder Kontrolle durchgeführt werden – auch ohne einen konkreten Verdacht. „Getestet werden darf auch, wenn die Fahrt des Betroffenen bereits Stunden zurückliegt. Ebenso kann ein Fußgänger kontrolliert werden, wenn zum Beispiel vermutet wird, dass er in alkoholisiertem Zustand einen Verkehrsunfall verursacht hat“, erklärt Rechtsanwalt Tramposch.

Die magische Grenze, ab der die Inbetriebnahme eines Fahrzeugs nicht mehr zulässig ist, liegt auch in Österreich bei einem Blutalkoholgehalt von 0,5 Promille. Liegt der Wert zwischen 0,5 und 0,79 Promille, drohen Strafen in Höhe von 300 Euro bis 3.700 Euro. Ab 0,8 Promille kommt zur Geldstrafe von 800 Euro bis 3.700 Euro ein Führerscheinentzug von einem Monat hinzu. Bei mehr als 1,2 Promille sind es 1.200 Euro bis 4.400 Euro Geldstrafe sowie mindestens vier Monate Führerscheinentzug. Die Höchststrafe, die eben auch alle Verweigerer trifft, beginnt bei 1,6 Promille: 1.600 Euro bis 5.900 Euro Geldstrafe und mindestens sechs Monate Führerscheinentzug. Wiederholungtäter zahlen noch einmal deutlich mehr. Ebenso sind diverse Nachschulungen, amtsärztliche und verkehrspsychologische Untersuchungen möglich.

Werden deutsche Alkoholsünder in Österreich erwischt, holen die Behörden zunächst eine Auskunft des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg ein. „Die Verhängung eines Fahrverbotes erfolgt dann mittels Bescheid für einen gewissen Zeitraum für das österreichische Bundesgebiet“, erklärt Tramposch, dessen Kanzlei zur internationalen Beratungsallianz GGI gehört, „auf den Scheckkartenführerschein des Betroffenen wird ein durchgestrichenes D aufgeklebt.“ Gleichzeitig wird ein Verwaltungsverfahren eingeleitet, mit dem eine Geldstrafe entsprechend der Blutalkoholkonzentration verhängt wird.

Zurück gibt es den Führerschein für ausländische Fahrer erst, wenn der Betroffene das österreichische Bundesgebiet verlassen und auch keinen dauernden Aufenthalt in Österreich hat. Und das auch nur auf Antrag. „Das Lenkverbot für Österreich bleibt dadurch jedoch unverändert aufrecht erhalten“, stellt Tramposch klar. Wehren kann sich der Betroffene sowohl gegen das Fahrverbot, in Österreich heißt es Lenkverbot, als auch die verhängte Geldstrafe nach den Bestimmungen des Österreichischen Allgemeinen Verwaltungsrechts (AVG) sowie des Verwaltungsstrafgesetzes (VStG).

Info : 2. Februar 2016, Rieder Media, Kanzlei Tramposch & Partner, Willich


Swiss Tyre Group GmbH mit neuem Mitglied

Per 1.1.2016 tritt folgendes Unternehmen der Swiss Tyre Group GmbH bei: 

Servicecenter A7 West GmbH

Inhaber Herr Daniel Bühler und Herr Michael Wehrli

Schaffhauserstrasse 74

8500 Frauenfeld 

Gianni Covre, Direktor der Swiss Tyre Group GmbH: „Die Servicecenter A7 West GmbH ist ein professioneller Reifenfachbetrieb mit Fokus auf Fahrzeugservice, Reparaturen und Unterhalt (alle Marken). Mit dem neuen Mitglied verstärken wir unsere Präsenz im Einzugsgebiet Frauenfeld und Umgebung. Damit kommen wir unserem Ziel einen Schritt näher, in der Schweiz einen flächendeckenden Service anzubieten.  

Über die Swiss Tyre Group GmbH 

Seit 2006 existiert die Swiss Tyre Group GmbH – eine überregionale Kooperation und Partnerschaft freier Reifenfachhändler in der Schweiz.   Zu ihr gehören renommierte Händler mit 20 Verkaufspunkten. 

Die Swiss Tyre Group GmbH bezweckt die Einkaufsoptimierung für Reifen, Felgen und Fahrzeugzubehör sowie die Betreuung von Fahrzeugflotten mit nationalem Servicebedürfnis. 

Das Ziel der Swiss Tyre Group GmbH ist ein schweizweit flächendeckender 24-h-Pannenservice. Kompetente Beratung, perfekter Service (auch vor Ort), fachgerechte Reifenreparatur- und Dienstleistungsarbeiten runden das Angebot ab.  

Info : 21. Dezember 2015, Swiss Tyre Group GmbH, Andelfingen


Volkswagen liefert ersten XL1 in der Schweiz aus

Volkswagen liefert ersten XL1 in der Schweiz aus

Der erste Schweizer Kunde hat kürzlich seinen XL1 entgegengenommen. Der innovative Diesel-Plug-In-Hybrid von Volkswagen wird künftig im Automobilmuseum von Unternehmer Hanspeter Setz stehen. Umgeben von Fahrzeugen, die Automobilgeschichte geschrieben haben, befindet der sich XL1 dort in bester Gesellschaft.

Der erste XL1 in der Schweiz wurde kürzlich ausgeliefert. Überreicht wurde der spektakuläre Zweisitzer von Volkswagen Markenchef Oliver Stegmann und Manuela Köhler, Kundenmanagerin Volkswagen aus der Gläsernen Manufaktur in Dresden. Der neue Besitzer, Unternehmer Hanspeter Setz, meinte dazu: «Der XL1 hat mich von Anfang an begeistert und es freut mich sehr, dass er nun Teil meines Automobilmuseums in Dottikon AG ist. Mit seinem visionären Design und der Hightech-Bauweise hat Volkswagen etwas komplett Neues und Innovatives gewagt, dieses Fahrzeug ist ein Stück Automobilgeschichte und gehört einfach hierher».

Mit einem Normverbrauch von 0,9 l/100 km ist der XL1 das sparsamste Serienautomobil der Welt. Dank seines Plug-In-Hybridsystems kann das Fahrzeug über eine Distanz von bis zu 50 Kilometern rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei gefahren werden. Vom konstruktiven Layout her folgt der XL1 als automobiler Protagonist der reinen Sportwagenlehre: minimales Gewicht durch CFK-Monocoque und Aussenhaut (795 kg), perfekte Aerodynamik (cw 0,189) und extrem niedriger Schwerpunkt (1‘153 mm Höhe). Dem effizienten Volkswagen reichen deshalb 8,4 PS / 6,2 kW, um mit einer konstanten Geschwindigkeit von 100 km/h über die Ebene zu gleiten. Im Elektrobetrieb begnügt sich der Volkswagen mit weniger als 0,1 kWh für mehr als einen Kilometer Fahrstrecke.

Bild : Personen anlässlich der Auslieferung an den ersten Schweizer Kunden v.l.n.r.: Oliver Stegmann, Markenchef Volkswagen; Manuela Köhler, Kundenmanagerin Volkswagen; Hanspeter Setz, erster Schweizer XL1 Kunde

Info : 21. Januar 2015, AMAG Automobil- und Motoren AG, Schinznach-Bad


Zehn erfolgreiche Lehrabgänger in der Auto AG Group

„Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen“

Zehn Lernende der Auto AG Group haben nach ihrer drei und vierjährigen Ausbildung das Qualifikationsverfahren erfolgreich abgeschlossen. Als Dank und zur Anerkennung der ge-leisteten Arbeit arrangierte die Auto AG Group für die jungen Berufsleute eine Abschlussreise ins Motorenforschungszentrum der Firma FPT in Arbon.

Es ist nicht alltäglich gleich zehn Lehrabgänger zur erfolgreich bestandenen Ausbildung gratulieren zu dürfen und dies in einer Branche, in welcher es an guten Fachkräften zunehmend mangelt. Mit Stolz dürfen die zehn jungen Männer auf die letzten drei respektive vier Jahre zurückblicken.

Die Lernenden werden an jedem Standort immer vom ganzen Team getragen und begleitet. Seit rund 18 Monaten unterstützt ein eigener Berufsbildner der Auto AG Group die angehenden Berufsleute in allen fachtechnischen Bereichen. Mit ergänzenden Ausbildungsmodulen werden spezifische Fachthemen und die zunehmende Komplexität im Nutzfahrzeugbereich erfolgreich vertieft, wie die diesjährigen Ausbildungsergebnisse belegen.

Hervorragende Leistungen brauchen ein professionelles, forderndes aber auch wohlwollendes Um-feld. Die Auto AG Group durfte schon einigen Lernenden zu top Resultaten gratulieren. Seit mehreren Jahren investiert das Unternehmen erfolgreich und nachhaltig in die Aus- und Weiterbildung Ihrer Mitarbeitenden. „Unsere Lernende sind unserer Zukunft“, betont René Bucher, Leiter Aus- und Be-rufsbildungswesen. „Mit einer hohen Übernahmequote trägt die professionelle Ausbildung im eigenen Haus entscheidend zur Fachkräftesicherung und damit zur Wettbewerbsfähigkeit unseres Unterneh-mens bei.“

Die diesjährige Abschlussreise führte die Lehrabgänger in das Motorenforschungszentrum von FIAT Powertrain Technologies (FPT) in Arbon. Hier werden die hochmodernen Euro 6 Motoren und spezi-elle Getriebe für die Fahrzeuge und Maschinen aus dem Fiat Konzern entwickelt. Insbesondere das technische Zentrum für Nutzfahrzeuge bis 40t Gesamtgewicht, Baumaschinen, Industrieanwendun-gen und für die Marine weckte grosses Interesse. Denn alle diese jungen Berufsleute haben die Ein-führung der Euro 6 Motoren während Ihrer Ausbildung erlebt. FPT hat diese einzigartigen Motoren ohne Abgasrückführungssystem entwickelt und einen tiefen Einblick gewährt, wie die Zukunft der Motorentechnologie aussehen könnte. FPT forscht und entwickelt Motoren weltweit für die nahmhafte Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen.

Aktuell bildet die Auto AG Group insgesamt rund 40 Lernende in 5 Berufe an allen sechs Standorten aus:

- Automobil-Mechatroniker/-in EFZ

- Automobil-Fachmann/-frau EFZ

- Fahrzeugschlosser/-in EFZ

- Carrossier/-in Lackiererei EFZ

- Detailhandelsfachmann/-frau Autoteile-Logistik Bewirtschaftung

Fachkräftenachwuchs frühzeitig sichern

Die eigene Ausbildungswerkstatt der Auto AG Group am Hauptstandort im NuFa Center Rothenburg wurde für die interne Ausbildung der Lernenden so eingerichtet, damit das theoretische und prakti-sche Wissen zusätzlich gefordert und gefördert werden kann. Ziel ist es, das obligate praktische und theoretische Wissen während der Ausbildung intensiv zu vertiefen und zu ergänzen.

Noch freie Lehrstellen für 2015

Die Auto AG Group hat für den Ausbildungsstart im Sommer 2015 noch einzelne Lehrstellen zu be-setzen. Weiterführende Informationen zu den einzelnen Lehrstellen können direkt bei René Bucher, Leiter Aus- und Berufsbildungswesen der Auto AG Group angefordert werden.

Info : 14. Juli 2014, Auto AG Group, Rothenburg


Linde startet Kleinserienfertigung für Wasserstofftankstellen

Linde startet Kleinserienfertigung für Wasserstofftankstellen

- Weltweit erste Serienfertigung ihrer Art

- Rahmenvertrag mit Iwatani Corporation (Japan) über Lieferung von 28         Einheiten geschlossen

- Technologieführerschaft durch innovativen ionischen Verdichter

- Namhafte Industrieunternehmen setzen zunehmend auf Wasserstoff

Der Technologiekonzern The Linde Group treibt die Einführung von Wasserstoff als Kraftstoff weiter voran: Das Unternehmen hat heute im Beisein der österreichischen Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie, Doris Bures, des deutschen Botschafters in Wien, Detlev Rünger, und zahlreicher weiterer internationaler Gäste in Wien die weltweit erste Kleinserienfertigung für Wasserstofftankstellen gestartet. Das Anwendungstechnische Zentrum von Linde in Wien wurde zu diesem Zweck umfassend erneuert und erweitert. An dem Forschungs- und Entwicklungsstandort sind in den vergangenen Jahren viele bedeutende Innovationen in der Wasserstoff-Betankungstechnik entstanden, darunter der energieeffizente und platzsparende ionische Kompressor IC 90.

"Eine ausreichende Verbreitung von Wasserstofftankstellen ist eine Grundvoraussetzung für den Markterfolg von Brennstoffzellenfahrzeugen", sagte Professor Dr.-Ing. Aldo Belloni, Mitglied des Vorstands der Linde AG. "Der Aufbau einer Kleinserienfertigung ist hierfür ein entscheidender Schritt. Damit verschaffen wir uns die nötige Flexibiltät, um die wachsende Nachfrage in den unterschiedlichen Märkten zu bedienen. Der Rahmenvertrag mit Iwatani zeigt, dass wir gemeinsam mit unseren Partnern auf dem richtigen Weg sind."

Anlässlich der Eröffnung der Serienfertigung gaben Linde und Iwatani bekannt, dass die beiden Unternehmen eine Vereinbarung über die Lieferung von 28 Wasserstofftankstellen mit ionischen Verdichtern geschlossen haben. Die erste dieser Anlagen hat heute im japanischen Amagasaki bei Osaka ihren Betrieb aufgenommen. Akiji Makino, Vorstandsvorsitzender der Iwatani Corporation, sagte dazu in Wien: "Iwatani möchte mithilfe der fortschrittlichen Linde-Verdichtertechnologie zur Entwicklung einer wasserstoffbasierten Energie-Infrastruktur beitragen."

Bundesministerin Bures sagte: "Es freut mich, dass österreichische Ingenieurskunst einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung der Wasserstofftechnologie leistet. Die Produktionseröffnung ist für mich in mehrfacher Hinsicht besonders bemerkenswert: Nicht nur, weil diese Kleinserien-Produktion die weltweit erste ihrer Art und damit einzigartig ist. Wir sehen hier ein Musterbeispiel, wie Forschung und technologische Entwicklung direkt in die Produktion und die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen münden. Es zahlt sich aus, in die Zukunft zu investieren."

Dr. Gerhard Roiss, Vorstandsvorsitzender und Generaldirektor der OMV AG, sagte: "Um die Energiewende tatsächlich zu meistern, brauchen wir heute Innovationen für die zweite Generation an erneuerbaren Energien - und nicht mehr die Subventionierung der ersten Generation. Genau hier setzen wir an: Der Erfolg von zukunftsweisenden Lösungen für die Mobilität von morgen kann nur durch einen Schulterschluss der beteiligten Industrien - wie beispielsweise hier - gelingen. Mit dieser ersten Serienfertigung von Wasserstofftankstellen ist ein weiterer Baustein für die flächendeckende Nutzung von Wasserstoff-Fahrzeugen gesetzt."

Der am Standort Wien entwickelte und gefertigte IC 90 arbeitet im Gegensatz zu herkömmlichen Kolbenverdichtern mit einer speziellen ionischen Flüssigkeit - einem flüssigen Salz. Dank ihrer besonderen Eigenschaften vermischt sich die Flüssigkeit nicht mit dem Wasserstoffgas, vermeidet mechanischen Verschleiß und Abdichtungsprobleme im Zylinderinneren und steigert die Energieeffizienz. Der mit moderner Sicherheitstechnik und einem Ferndiagnose- und -wartungssystem ausgestattete IC 90 erfüllt alle aktuellen Anforderungen an eine sichere geräuscharme Betankung und erreicht bei Bedarf einen Druck von 1.000 bar. Damit hat Linde als Technologieführer auf diesem Gebiet eine zentrale Komponente der Wasserstoff-Betankungstechnik wesentlich verbessert.

Ein Merkmal der nun eröffneten Kleinserienfertigung ist der höhere Standardisierungsgrad der Komponenten, die in einem kompakten 14-Fuß-Container verbaut sind und sich dadurch einfach transportieren und in vorhandene Tankstellen integrieren lassen.

Die Erweiterung der Produktionskapazität in Wien auf zunächst 50 Anlagen pro Jahr geht Hand in Hand mit der Einführung der ersten Brennstoffzellen-Serienfahrzeuge durch führende Hersteller wie Hyundai, Toyota, Honda und Daimler zwischen 2014 und 2017. Experten rechnen für das Jahr 2018 mit mehreren zehntausend Brennstoffzellen-Fahrzeugen auf den europäischen Straßen.

The Linde Group hat im Geschäftsjahr 2013 einen Umsatz von 16,655 Mrd. EUR erzielt und ist damit das größte Gase- und Engineeringunternehmen der Welt. Mit rund 63.500 Mitarbeitern ist Linde in mehr als 100 Ländern vertreten. Die Strategie des Unternehmens ist auf ertragsorientiertes und nachhaltiges Wachstum ausgerichtet. Der gezielte Ausbau des internationalen Geschäfts mit zukunftsweisenden Produkten und Dienstleistungen steht dabei im Mittelpunkt. Linde handelt verantwortlich gegenüber Aktionären, Geschäftspartnern, Mitarbeitern, der Gesellschaft und der Umwelt - weltweit, in jedem Geschäftsbereich, jeder Region und an jedem Standort. Linde entwickelt Technologien und Produkte, die Kundennutzen mit einem Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung verbinden.

Unter dem Oberbegriff "Clean Technology by Linde" bietet das Unternehmen eine breite Palette an Produkten und Technologien, die erneuerbare Energien wirtschaftlich nutzbar machen und den Verbrauch fossiler Ressourcen bzw. deren CO2-Emissionen deutlich senken helfen. Die Spannbreite reicht dabei von Spezialgasen zur Solarzellenproduktion über die großtechnische Abscheidung und Nutzung von CO2 bis hin zu alternativen Kraftstoffen und Energieträgern wie flüssigem Erdgas (LNG) und Wasserstoff.

Weitere Informationen finden Sie online unter  www.linde.com/cleantechnology.

Bild : Wasserstofftankstelle

Info : 14. Juli 2014, Linde AG, München


VDO-App TruckYa!: Stellplatzsuche im Güterverkehr wird noch einfacher, cleverer – und digital

  • Smartphone-App gibt Antwort auf den Stellplatzmangel auf Rastanlagen – und verbessert Qualität der Rast 
  • Nutzer ist Teil einer virtuellen Community und wichtigster Baustein von TruckYa!
  • Software-Lösung im Laufe des Jahres in acht europäischen Ländern verfügbar

Gemeinsam stark: Mit TruckYa! sind Fernfahrer bei der Stellplatzsuche nicht mehr auf sich allein gestellt. Die revolutionäre Smartphone-App von VDO, einer Produktmarke der Continental AG, bündelt das Wissen einer virtuellen Trucker-Community und zeigt in Echtzeit die Auslastung von Rastplätzen an. Wichtigster Baustein der Infokette ist der Nutzer selbst. Indem jedes Mitglied der Trucker Community Parkplatzinformationen über das Smartphone weitergibt, wird das System immer besser, immer zuverlässiger – und bietet die leistungsstarke Antwort auf den Parkplatzmangel auf Europas Rastanlagen.

Herausforderung Stellplatzsuche

Aktuell fehlen allein auf Deutschlands Rastanlagen 14.000 LKW-Stellplätze. Eine langwierige Rastplatzsuche ist für Trucker aber undenkbar. Denn: Die Fahrtzeit zwischen zwei Pausen ist gesetzlich streng geregelt. Die Folgen dieser Zwickmühle sind verheerend: Um die gesetzlich vorgegebene maximale Tageslenkzeit nicht zu überschreiten, stellen Trucker ihre Lkw in einem unsicheren Gewerbegebiet ab – oder fordern an überfüllten Rastanlagen mit falsch geparkten Fahrzeugen unsichere Verkehrssituationen heraus.
Mit TruckYa! hat VDO eine Lösung aus seinem Portfolio der Intelligenten Verkehrssysteme zur Serie entwickelt, mit dem Trucker ihre Pausen optimal planen und entspannt und sicher verbringen können. „VDO beseitigt mit der App sicher nicht den Parkplatzmangel auf Europas Straßen – aber es stattet den Fernfahrer mit einem leistungsstarken Hilfsmittel aus, um mit der angespannten Situation gut umgehen und sicher, entspannt und pünktlich in die Pause starten zu können“, sagt Dr. Michael Ruf, Leiter der Business Unit Commercial Vehicles & Aftermarket bei Continental.

Und in Verbindung mit dem digitalen Tachograph DTCO 2.0 und höher, dem darin aktivierten intelligenten Lenk- und Ruhezeitkalkulator VDO Counter, und dem DTCO SmartLink kann die verbleibende Restlenkzeit auf das Smartphone übertragen werden. Jene kann dann mit der Karte des TruckYa! derart übereinandergelegt werden, dass Rastanlagen in Reichweite der erlaubten Lenkzeit auf freie Parkplätze hin überprüft werden. Somit ist es für den Fahrer problemlos möglich, seine erlaubten Lenkzeiten optimal auszunutzen und einen sicheren Stellplatz für seine Pause zu finden.

Intuitiv, schnell und kosteneffizient

TruckYa! ist in Sekundenschnelle installiert – und sofort betriebsbereit. Die kostenlose App verwandelt das eigene Smartphone in einen umfassenden „Pausenassistenten“: Sie gibt dem Fahrer ein Zeichen, wenn es Zeit für die nächste Rast ist – und zeigt in Echtzeit freie Parkmöglichkeiten in der Umgebung an. Dafür ermittelt die App per GPS die aktuelle Position des Lkw und zeigt auch dem Smartphone-Display den entsprechenden Kartenabschnitt mit allen verzeichneten Rastanlagen ab. Entsprechend der Farben einer Ampelschaltung erkennt der Nutzer, ob ein Rastplatz über viele, wenige oder keine freien Stellplätze verfügt. Ist ein Rastplatz noch nicht im System erfasst, kann der Nutzer die Parkmöglichkeit direkt über die App ins System eintragen. Steht der Lkw sicher auf seinem Stellplatz, wird das vom System sofort registriert und der Fahrer nach der aktuellen Auslastung des Parkplatzes befragt. „Der Aufwand für den einzelnen Nutzer ist extrem gering, aber der Nutzen für die Community ist enorm. Kurz gesagt: In der Beantwortung dieser kurzen Frage liegt der Schlüssel zum Funktionieren des gesamten Systems“, erklärt Ruf.

Mehr Qualität bei der Rast

Mit einem kurzen Blick auf die App kann der Nutzer neben der Auslastung auch die Ausstattung der Rastanlagen erfassen. Denn: „TruckYa! befreit Lkw-Fahrer von der Sorge, ob sie rechtzeitig einen sicheren Stellplatz finden werden. Künftig sollen Trucker sich für eine Rastanlage entscheiden, weil sie die persönlichen Anforderungen optimal erfüllt – und nicht aus Angst, keinen anderen zu finden“, sagt Ruf. Kurz: Mit der VDO-App können sich Fernfahrer wieder auf ihren Feierabend freuen – und wählerisch sein. Denn: Nutzer können im System die besuchten Parkplätze detailliert bewerten.

Ziel: Europaweite Verfügbarkeit

Aktuell ist die App in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar. Im Laufe des Jahres wird TruckYa! in fünf weiteren europäischen Ländern an den Start gehen – und somit die Parkplatzsuche im Güterverkehr auch in Italien, Spanien, Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden revolutionieren. Nutzer können die App auch im Ausland nutzen. Selbst ohne Daten-Roaming steht TruckYa! eingeschränkt zur Verfügung. Das System zeigt auch ohne Verbindung zum Internet alle verfügbaren Rastanlagen an – allerdings ohne deren Auslastung abzubilden. Und die Entwicklung ist längst nicht beendet, sagt Michael Ruf: „Die Zukunft intelligenter Verkehrssysteme hat gerade erst begonnen.

Info : 8. Juli 2014, Continental Aftermarket GmbH, Frankfurt


Effizient und sicher: Neue VDO Dienste für digitale Tachographen und Flottenmanagement

  • Das Flottenmanagementportal TIS-Web bietet wichtige neue Funktionen: Legal Management, Driver Management und Vehicle Management stehen dabei im Fokus
  • Mit TIS-Web Communicator direkt auf das Smartphone des Fahrers kommunizieren
  • Mit TIS-Web Mapping und TIS-Web Fleet App die Fahrzeugposition in Echtzeit und die Abfahrtskontrolle erfassen, den Beladungszustand kommunizieren und die Flotte hocheffizient steuern

Flottenmanagement leicht gemacht:
Mit den Serviceerweiterungen des Flottenmanagementportals TIS Web von VDO, einer Produktmarke der Continental AG, können Flotten jetzt noch effizienter gesteuert und verwaltet werden. Um den Fahrer, das Fahrzeug und die Sozialgesetze fokussierter im Blick zu behalten, bringt das Unternehmen drei neue Dienste auf den Markt: Diese vernetzen Fahrer und Fuhrpark noch besser, vereinfachen die Kommunikation und unterstützen dabei, die Standzeiten zu minimieren und die Wirtschaftlichkeit der Flotte zu steigern. „Mit den Serviceerweiterungen von TIS-Web haben wir vor allem eins im Blick: Die Wirtschaftlichkeit der Unternehmen. Alle Applikationen optimieren die Arbeitsabläufe innerhalb der Flotte, um den Betrieb und den Fahrzeugeinsatz so effizient wie möglich zu gestalten“, sagt Dr. Lutz Scholten, Leiter des Geschäftsbereiches Tachographs, Telematics & Services  bei Continental.

Abfahrtskontrolle auf dem Smartphone mit der TIS-Web Fleet App
Mit der neuen TIS-Web Fleet App ist nun auch eine direkte, lückenlose Kommunikation zwischen Fahrer und Flottenzentrale möglich. Denn: Die neue App überträgt wichtige Informationen sofort an die Zentrale. Das spart Zeit und ist optimal für die Flottensteuerung. So kann der Fahrer den Status der berufsgenossenschaftlich vorgeschriebenen Abfahrtskontrolle vor Fahrtantritt direkt auf dem Smartphone mit Hilfe vorgegebener Listen erfassen. Die Kontrollberichte werden über die App an TIS-Web übermittelt und im TIS-Web Communicator angezeigt. „Die TIS-Web Fleet App erhöht die Transparenz für den Flottenmanager und gleichzeitig die Effizienz des Unternehmens“, sagt Scholten. „Denn mit diesem neuen VDO-Service wird nicht nur die Abfahrtskontrolle standardisiert, die Verkehrssicherheit des Fahrzeugs sichergestellt und der Fuhrpark über etwaige Mängel frühzeitig informiert. Auch können Reparaturen dank der App schon eingeplant werden, bevor das Fahrzeug zum Standort zurückkehrt. So lassen sich Fahrzeugstandzeiten erheblich reduzieren“.

TIS-Web Communicator: Nachrichten aus TIS-Web direkt auf das Smartphone des Fahrers Mit dem TIS-Web Communicator sind Flottenmanager immer auf dem neuesten Stand. „Der Communicator Service ist besonders für mittlere und große Flotten ein wichtiges Kommunikationstool im Arbeitsalltag. Der Disponent kann sich aus TIS-Web direkt mit dem Fahrer austauschen und die Flotte kann reibungslos koordiniert werden“, so Scholten. Ein weiteres Plus: Auf der Übersichtstafel des TIS-Web Communicators werden wesentliche Aktivitäten der Flotte abgebildet – von der Abfahrtskontrolle über den Beladungszustand bis hin zu eingegangenen und ausgegangenen Nachrichten.

Optimal planen mit dem TIS-Web Mapping-Service
Wo genau sind die Fahrzeuge? Wie hoch sind die Restlenkzeiten? Und wie ist der Beladungszustand des Fahrzeuges? Diese Fragen beantwortet der Mapping Service für TIS-Web. Die Applikation zeigt die Position eines Fahrzeuges in Echtzeit auf einer Karte an. Die Fahrzeuge müssen lediglich mit einem Digitalen Tachographen von VDO ab Release 1.3 und dem DTCO Smartlink ausgestattet sein, um Positionsdaten in TIS-Web Mapping anzeigen zu können. Eine kostspielige Telematikeinheit im Fahrzeug ist nun nicht mehr notwendig. Der DTCO Smartlink überträgt die Fahrer- und Massespeicherdaten über die TIS-Web Fleet App des eingesetzten Smartphones an TIS-Web. Die TIS-Web Fleet App unterstützt darüberhinaus die Eingabe durch den Fahrer über die aktuelle volumetrische Auslastung der Ladefläche. Auch können Smartphone-Fotos an die Nachrichten der App angehängt werden. Ist im Fahrzeug ein DTCO ab Release 2.0a verbaut, können  die Tages- und Wochen-Restlenkzeiten des Fahrers minutengenau angezeigt werden.

TIS-Web von VDO: ideal für Flotten aller Größen
Das digitale Flottenmanagementsystem TIS-Web von VDO wird bereits europaweit eingesetzt. Mehr als 20.000 Unternehmen in Europa nutzen TIS-Web für die Optimierung ihres Flottenmanagements sowie für die gesetzlich vorgeschriebene Archivierung, Bewertung und Visualisierung von Aufgaben rund um die Sozialvorschriften im Transportgewerbe.
TIS-Web wird kontinuierlich im Sinne der Effizienzsteigerung von Fuhrparks und der Einhaltung der stets aktuellen Sozialvorschriften im Transportgewerbe weiterentwickelt.

Info : 8. Juli 2014, Continental Aftermarket GmbH, Frankfurt


Neue Verordnungen zu Fahrtenschreibern: VDO erweitert Funktionen digitaler Tachographen

  • Neue Gesetze in der EU, Russland und der Türkei: Tachographen sollen Behörden bei Kontrollen noch effektiver unterstützen
  • Daten zu Manipulation oder Missbrauch werden durch drahtlose Kommunikation übermittelt
  • Tachographenspezialist VDO rüstet Fahrzeugflotten nach neuen Richtlinien aus

Die Anforderungen an digitale Tachographen wachsen stetig: Sie sollen Behörden künftig noch mehr bei der Optimierung des Verkehrsflusses, der Verkehrssicherheit und der Fahrzeugkontrolle unterstützen. In der EU, in Russland und in der Türkei sind Anfang dieses Jahres neue Verordnungen dazu erlassen worden. „Wir haben uns schon intensiv mit den neuen Vorgaben der einzelnen Länder auseinandergesetzt und arbeiten an entsprechenden Lösungen. Einige Technologien, die von der EU gefordert werden, bietet unser Tachographenspezialist VDO schon länger den Kunden an“, sagt Dr. Michael Ruf, Leiter der Business Unit Commercial Vehicles & Aftermarket bei Continental.

EU-Verordnung 165/2014: Intelligente Tachographen erleichtern Fahrzeugkontrollen

Die EU setzt in den kommenden Jahren auf intelligente Tachographen, um die Sicherheit im Straßenverkehr weiter zu erhöhen. Das geht aus der neuen EU-Verordnung 165/2014 über digitale Kontrollgeräte im Straßenverkehr hervor. Danach sollen digitale Tachographen künftig mit drei neuen Funktionen ausgestattet werden – einer ITS-Schnittstelle (Intelligent Transport Systems), einer DSRC-Schnittstelle (Dedicated Short Range Communication) und einer GNSS-Integration (Global Navigation Satellite System). Mit diesen drei Funktionserweiterungen verfolgt die EU vor allem zwei Ziele: Ein genau definierter Mindestsatz an Daten aus dem digitalen Tachographen solle bei Straßenkontrollen künftig drahtlos an Kontrollbeamte übermittelt werden, um Fahrzeugprüfungen effektiver und die Verkehrsplanung und den Verkehrsfluss optimal zu gestalten. Für Fahrer, die die Lenk- und Ruhezeitvorgaben beachten, besteht dann sogar die Möglichkeit, jenes ohne zeitaufwendiges Warten während einer Straßenkontrolle zu dokumentieren.

Fahrzeuge mit Behörden vernetzen: ITS-Schnittstellen machen es möglich

Die ITS-Schnittstelle (Intelligent Transportation Systems oder Intelligente Verkehrssysteme) soll die Vernetzung des digitalen Tachographen durch eine Funkverbindung mit externen ITS-Schnittstellen ermöglichen. Genau definierte anonymisierte Daten, wie Restlenkzeiten, können dadurch übermittelt werden. Für die Verkehrsplanung und -steuerung, die Optimierung des Verkehrsflusses sowie die Auslastung der Parkplätze können diese Daten wichtige Anhaltspunkte liefern. „Diese Tachographenfunktion wird es zukünftig geben“, sagt Ruf. VDO hat begonnen, den DTCO SmartLink zu vermarkten. Dieser ist ein kleines Konnektivitätsmodul, das mit dem Digitalen Tachograph (DTCO) verbunden ist und via Bluetooth Daten an ein mobiles Endgerät überträgt. „Diese Technologie kann so angepasst werden, dass sie auch die zukünftigen Anforderungen der EU erfüllt“, erklärt Ruf.

Zielgerichtet: Mobile Datenübertragung ermöglicht Vorauswahl von Fahrzeugen

Effizientere Fahrzeugkontrollen will die EU mit der Integration einer DSRC-Schnittstelle (Dedicated Short Range Communication) für digitale Tachographen ermöglichen. Genau definierte Datensätze, wie das Fahren ohne Fahrerkarte, rufen Kontrollbeamte dann über die DSRC-Schnittstelle der Tachographen per Funk ab – die Datenübermittlung geschieht während der Fahrt und sekundenschnell. Fahrzeuge mit auffälligen Daten, wie zum Beispiel Verdacht auf Manipulation oder möglichen Missbrauch, können zielgerichtet kontrolliert werden. „Denkbar ist auch, dass unsere digitalen Tachographen über die DSRC-Schnittstelle um weitere Schlüsselfunktionen, wie zum Beispiel die Übermittlung von Daten für Mautkontrollen oder On-Board-Weighing, ergänzt werden“, sagt Ruf. „Auch diese Funktionserweiterungen würden wertvolle Zeit für Fahrer und Kontrollpersonal sparen.“

Position des Fahrzeuges soll nach jeweils drei Stunden Lenkzeit erfasst werden

Bislang müssen digitale Tachographen nur bei Fahrtantritt und -ende das Länderkürzel speichern. Um Verstößen schneller nachgehen zu können, sieht die neue EU-Verordnung jetzt vor, digitale Tachographen mit einer sogenannten GNSS-Technologie (Global Navigation Satellite System) auszustatten, um die Position des Fahrzeuges bei Arbeitsbeginn, Arbeitsende und jeweils nach drei Stunden Lenkzeit zu erfassen und zu speichern.

Digitale Tachographen in Russland Pflicht, Türkei lehnt sich an EU-Verordnung an

Seit dem 1. April 2014 müssen Fahrzeugflotten, die im russischen Gebiet verkehren, mit digitalen Tachographen nach nationalen Bestimmungen ausgestattet sein. Die Besonderheit: Die Tachographen müssen über ein CIPD-Modul (Cryptographic Information Protection Device), das für die Straßenkontrolle relevante Daten speichert, verfügen. „Wir bieten unseren Kunden dafür in Russland schnellen Service vor Ort und hochwertige Produkte an, denn wir produzieren den russischen digitalen Tachographen zusammen mit einem Partner vor Ort“, sagt Ruf. Auch in der Türkei ist eine neue Tachographen-Verordnung für Fahrzeuge, die innerhalb des Landes verkehren, in Kraft getreten. Allerdings stehen dafür die Einführungstermine noch nicht fest. Die Richtlinie der Türkei lehnt sich an die neuen Anforderungen der EU an. Die Funktionalität der im türkischen Markt geforderten Tachographen ist denen der europäischen ähnlich und muss nur leicht angepasst werden. „Wir bereiten uns darauf vor, auch unsere türkischen Kunden rechtzeitig mit den geforderten Tachographen zu beliefern und bestmöglich während der Nutzungsdauer zu unterstützen,“ sagt Ruf. „Unsere Kunden können sich auf uns verlassen. Wir haben stets die neuen gesetzlichen Entwicklungen im Blick, passen unsere Produkte an die Anforderungen an und bieten dazu den Unternehmen den passenden Service.“

Info : 8. Juli 2014, Continental Aftermarket GmbH, Frankfurt


MAN setzt langjährige Partnerschaft mit SOS-Kinderdorf fort

Spenden kommen nationalen und internationalen Projekten zu-gute

Benachteiligte Kinder und Jugendliche stehen bei SOS-Kinderdorf im Fo-kus. MAN ist langjähriger Partner und unterstützt verschiedene Projekte des in München ansässigen Vereins. Die Kooperation wird nun mit einer Summe von 150.000 € für weitere drei Jahre verlängert. Darüber hinaus sorgt eine weitere Spende von 50.000 € für den Wiederaufbau der SOS-Kinderdörfer auf den Philippinen. Hier war vor allem die Einrichtung in Ta-cloban stark beschädigt. Mit dem Geld konnte den SOS-Kinderdorffamilien unter anderem lebensrettende Hilfsgüter sowie Betreuung und psychologi-sche Begleitung bereit gestellt werden.

Die Partnerschaft von SOS-Kinderdorf und MAN besteht seit über sechs Jahren – auf nationaler und internationaler Ebene. Sie begann mit einem Ausbildungszentrum in Äthiopien im Jahr 2008. Die damals geleisteten Spenden von insgesamt 600.000 € helfen bis heute Jugendlichen, sich durch eine qualitativ hochwertige technische Berufsausbildung eine besse-re Zukunft zu schaffen.

Doch nicht nur das Unternehmen MAN, auch seine Mitarbeiter engagieren sich in den SOS-Kinderdorf Einrichtungen. An den Standorten in München, Salzgitter und Nürnberg verbrachten sie bereits zahlreiche Stunden mit den Kindern und Jugendlichen. „Bei unserem sozialen Engagement ist uns die Nachhaltigkeit der Spenden besonders wichtig. Bei der Kooperation mit SOS-Kinderdorf ist dies in vollem Umfang gewährleistet. Und das weltweit“, erklärt Yvonne Benkert, Leiterin Corporate Responsibility bei MAN.

Nachhaltige Hilfe konnte auch nach dem verheerenden Erdbeben auf Haiti vor zwei Jahren geleistet werden: Die Spende von MAN unterstützte den Aufbau eines SOS-Familienhauses in Les Cayes und ermöglicht damit un-begleiteten Kindern und Jugendlichen ein sicheres Aufwachsen.

Auch in Nürnberg sorgen die Mittel langfristig für eine bessere Zukunft. Im SOS-Berufsausbildungszentrum Nürnberg erhalten fünf junge Erwachsene, die bislang aufgrund ihres schwierigen Umfelds keine Chance auf eine Ausbildung hatten, eine berufliche Zukunft.

Info : 9. Dezember 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Das 26. Eurotax-Branchentreffen im Rückblick

Auf Einladung von Eurotax Schweiz trafen sich am 16. Oktober 2013 rund 450 Top-Entscheidungsträger der Schweizer Automobilwirtschaft zum 26. Branchentreffen im Kongresszentrum Seedamm Plaza in Pfäffikon (SZ). Der traditionsreiche Anlass dient dem konstruktiven Informations- und Gedankenaustausch über aktuelle Themen der Automobilbranche sowie der ungezwungenen Kontaktpflege.

Erstmals wurde das Eurotax-Branchentreffen vom neuen Geschäftsführer Heiko Haasler eröffnet. Für das autophile Publikum gliederte er seine Ausführungen in 4x4 Punkte, die er mit eindrücklichen, über-raschenden aber auch mit informativen Kennzahlen und Inhalten füllte. Mit Blick auf die ersten neun Monate des laufenden Jahres müsse man, so Haasler, mit den aktuellen Verkaufszahlen zufrieden sein; diese lagen per Ende September mit -7,8% leicht über den Erwartungen - nach einem von Sonderfaktore geprägten, sehr guten Vorjahr. Zuversicht verströmt auch der Gebrauchtwagenmarkt, da die Handänderungen erneut um 3% anstiegen, was zu einer Reduktion der Standtage um 2% auf durchschnittlich noch 100 Tage führte. Da seit Anfang Jahr auch die Parallel- und Direktimporte von 11% auf 8% sanken, sei die Marktlage hierzulande für die meisten Branchenvertreter deshalb nach wie vor bedeutend besser, als im europäischen Umfeld.

Damit weiterhin gute Verkaufszahlen vermeldet werden können, sind nebst ökonomischen und politischen Entwicklungen auch die sich aus gesellschaftlichem Wandel ergebenden Bedürfnisveränderungen aufmerksam zu verfolgen. Zur Illustration erwähnte Haasler die "Generation Y", welche sich zusehends vom (frühen) Besitz eines eigenen Autos verabschiedet, obschon ihre Lebensweise vermehrt auf Mobilität setzt. Ebenfalls nicht verkaufsfördernd sei die ungebremste Ausdifferenzierung der Produktpalette, mit der potenzielle Autokäufer aber auch Händler zunehmend überfordert seien. Ist Letzteres nicht der Fall, schrecken oft (zu) lange Reaktionszeiten seitens der Händler ab, eine Probefahrt zu vereinbaren.

Zum Abschluss seiner Ausführungen ging Heiko Haasler kurz noch auf bisherige und zukünftige Anstrengungen von Eurotax ein, mithilfe von intelligent verknüpften Daten und Informationslösungen Markttransparenz zu schaffen. Nur damit liessen sich, so Haasler, situativ richtige Entscheidungen treffen und damit letztlich mehr Autokäufer gewinnen. Hierfür werden aktuell sowie auch im neuen Jahr zahlreiche neue Produkte eingeführt. 

Gastreferat von Walter Lange, Geschäftsführer der gasmobil AG

Zum zweiten Mal nach 2011 präsentierte Walter Lange den aktuellen Status-quo der Treibstoffalternative Erd- und Biogas in der Schweiz. Die Entwicklung lässt sich sehen: Rund 11'000 Fahrzeuge tanken heute Gas an 140 Tankstellen entlang der Hauptverkehrsachsen sowie in Ballungsräumen. Seine Ausführungen machten ebenfalls deutlich, dass auch bei der Gewinnung von Erdgas die Zeit nicht stehen geblieben ist: Zunehmend wird Erdgas nämlich durch lokal produziertes Biogas ersetzt oder mittels Elektrolyse und Methanisierung aus Ökostrom und Wasser synthetisch hergestellt. Fahren mit Gas überzeuge deshalb sowohl aus ökologischer Perspektive als auch mit Blick auf die Gesamtkosten der immer umfangreicher zur Verfügung stehenden Fahrzeuge. Der Preisvorteil beim Tanken, Förderbeiträge durch die Gaswirtschaft sowie höhere Restwerte gegenüber vergleichbaren Benzin- oder Dieselmodellen überzeugen deshalb auch immer mehr Flottenbetreiber in der Schweiz. 

Gastreferat von Leo Martin, Bestsellerautor, Referent, Ex-Agent 

Besonders gespannt erwarteten die Teilnehmer des Branchentreffens den Auftritt von Leo Martin - Bestsellerautor, Referent und Ex-Agent! Der studierte Kriminalwissenschafter war während zehn Jahren für einen deutschen Nachrichtendienst im Einsatz und deckte in dieser Zeit brisante Fälle der Organisierten Kriminalität auf. Sein Auftrag war das Anwerben und Führen von Informanten - sogenannten V-Männern. Als Experte für unterbewusst ablaufende Denk- und Handlungsmuster musste er fremde Menschen dazu bringen, ihm zu vertrauen, ihr geheimstes Insiderwissen preiszugeben und langfristig mit dem Nachrichtendienst zusammenzuarbeiten. Mit rhetorischer Eloquenz und sympathischer Schlagfertigkeit zog Leo Martin das Publikum rasch in seinen Bann und liess dieses mit überraschenden, vergnüglichen sowie entlarvenden "Praxisübungen" an seinem Erfolgsgeheimnis teilhaben, menschliche Verhaltensmuster zu erkennen und im positiven Sinne nutzbar zu machen.

 Info : 17. Oktober 2013, Eurotax Schweiz, Freienbach


BEKANNTMACHUNG DER MAN OIL GROUP: TESTIERTER FINANZBERICHT DES JAHRESABSCHLUSSES 2012

Man Oil Group AG ('MOG' oder die 'Gesellschaft') gibt bekannt, dass der testierte Jahresabschluss des Unternehmens für das Geschäftsjahr 2012 (kurz der 'Jahresabschluss 2012') mit sofortiger Wirkung veröffentlicht wird. Der Vorstand der Gesellschaft plant keine Dividendenzahlungen, weder für das abgeschlossene Geschäftsjahr 2012 noch für das folgende Geschäftsjahr 2013.

ÜBER DIE MAN OIL GROUP AG
Die Man Oil Group AG sorgt für eine komplexe industrielle Aufbereitung von Ölschlamm und ölkontaminierten Böden im großen Maßstab mit anschließender biologischer Sanierung der Abfälle.
Im Zentrum der Technologie steht eine wissenschaftliche und maßgeschneiderte Herangehensweise, die MOG die Möglichkeit gibt, Ölfirmen eine komplexe und hocheffiziente Lösung anzubieten. Die Gesellschaft demonstrierte, im Vergleich zu globalen Mitbewerbern, einmalige Resultate der Ölabfallverarbeitenden Technologie, und erntete dafür hohe Anerkennung von bedeutenden Marktteilnehmern. MOG strebt eine Führungsposition auf dem Weltmarkt für die Verarbeitung von ölverseuchten Böden und Ölwiedergewinnung an und bietet den Kunden Dienstleistungen von allerhöchster Qualität.

Info : 7. Oktober 2013, Man Oil Group AG, Zug


15000 Euro für Aktion Kinder-Unfallhilfe

15000 Euro für Aktion Kinder-Unfallhilfe

Krone versteigert Wechselkoffer auf der MöLo

Werlte/Kassel, im September 2013 – 15000 Euro für die den Verein „Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V.“ – einen Scheck in dieser Höhe überreichte Krone Vertriebsleiter Dr. Frank Albers auf der MöLo an Adalbert Wandt, den Vorsitzenden des Vereins. Zu Gunsten der Kinder-Unfallhilfe hatte Krone auf der Möbel-Logistik-Fachmesse einen Wechselkoffer zur Verlosung ausgeschrieben. Gewinner des Fahrzeugs war Dr. Christoph Kösters (Hauptgeschäftsführer Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V.), der aber keine Verwendung für den Wechselkoffer hatte und ihn spontan zur Versteigerung ausrief. So fand der Stahlkoffer schließlich in Johannes Röhr einen neuen Besitzer, der sich freute, mit dem Erwerb eines neuen Fahrzeugs gleichzeitig eine wertvolle Aktion zu unterstützen.

Zufrieden mit der MöLo zeigte sich auch Dr. Albers. „Die MöLo ist eine wichtige Fachmesse, auf der Kunden und Aussteller intensiv miteinander ins Gespräch kommen. Viele Besucher haben uns bestätigt, dass Krone die richtigen, praxisgerechten Produktlösungen für die Möbellogistik bietet. Insgesamt war der Zuspruch sehr gut und es konnten viele Verkaufsabschlüsse getätigt werden.“

Bild : Scheckübergabe auf der MöLo an die Aktion Kinder-Unfallhilfe. v.r. Dr. Christoph Kösters, Johannes Röhr, Adalbert Wandt und Dr. Frank Albers.       Foto Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ) e.V

Info : 30. September 2013, Presse-/Oeffentlichkeitsarbeit


Ziel erreicht:

Ziel erreicht:

Über 20 000 Besucher informierten sich auf der Nutzfahrzeugmesse NUFAM

Karlsruhe, 29. September 2013. Nach vier Messetagen fährt die NUFAM zum dritten Mal ins Ziel ein: Vom 26. bis  29. September 2013 stellten 315 Aussteller, elf Prozent mehr als in 2011, aus elf Ländern ihre neuen Nutzfahrzeugprodukte, Zubehör und Dienstleistungen vor. 20 500 Besucher kamen in die Messe Karlsruhe.

„Es ist uns gelungen mit engagierten Ausstellern und einem starken Team, die NUFAM weiter in der Branche zu etablieren. Mehr Aussteller, ein erweitertes Ausstellungsspektrum um die Bereiche Werkstattausrüstung und Zubehör sowie die Steigerung der Besucherzahl um 26 Prozent – das sind die Erfolgsparameter der NUFAM 2013. Für 2015 werden wir an diesem Kurs festhalten“, erklärt Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH.

Der gute erste Messetag sowie ein starkes Wochenende sorgten für zufriedene Aussteller. Ein Ziel der Aussteller war es, Neuheiten, insbesondere neue Modelle in Zusammenhang mit der Euro-VI-Norm, vorzustellen. Jeder vierte Aussteller konnte bereits auf der Messe Vertragsabschlüsse erzielen. Positiv bewerteten die Aussteller den hohen Anteil an Entscheidern, die sehr gute Organisation und den freundlichen und guten Service, die vorhandene Infrastruktur und die Hallenausstattung.

Jeder neunte Besucher reiste aus einer Entfernung von mehr als 300 Kilometern an. Der internationale Anteil konnte gesteigert werden. Hierbei liegen die Zielmärkte Frankreich, Italien, die Niederlande und die Schweiz vorne. Die Besucher kamen mit der Zielsetzung zur NUFAM, Neuheiten zu sehen, sich einen Überblick über die Produkte zu verschaffen und sich zu informieren. 94 Prozent der Besucher zeigten sich mit dem Ausstellungsangebot zufrieden und würden die Messe weiterempfehlen. 81 Prozent der Besucher sind an Entscheidungen maßgeblich beteiligt. Die NUFAM ist für 63 Prozent eine wichtige Plattform für Investitionsentscheidungen. Jeder zweite beabsichtigt im Nachfeld der Messe, eine Investition zu tätigen.

Das Rahmenprogramm zur NUFAM bot Fachvorträge zu aktuellen Branchenthemen. In seinem Vortrag „Transportlogistik im Spannungsfeld zwischen ökonomischen und ökologischen Herausforderungen“ machte Professor Dr. Karlheinz Schmidt, Geschäftsführendes Präsidialmitglied, Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e. V., deutlich, dass die Industrieproduktion in Deutschland 25 Prozent der Wertschöpfung in Deutschland ausmache, so dass eine intelligente Industriepolitik für eine funktionierende Logistik notwendig sei. Kritisch beurteilte er hierbei unter anderem die Mautausweitung, die vor allem zu Lasten deutscher Unternehmen ginge. Ein weiteres Thema war der Berufskraftfahrermangel und in diesem Zusammenhang die Berufskraftfahrerqualifizierung. 

Um das Image des Berufskraftfahrers zu fördern, fanden Vorträge und Podiumsdiskussionen sowie der Fahrerwettbewerb BKF Challenge, organisiert von der Fahrer-Akademie-Oberschwaben GmbH in Kooperation mit der Fachhochschule Furtwangen und der Initiative Vtop, im Rahmen der NUFAM statt.

Ausstellerstimmen zur NUFAM:

„Die NUFAM ist für uns eine sehr positive Messe. Das Interesse ist weit größer als wir erwartet haben. Das Einzugsgebiet reicht bis ins Saarland und nach Frankreich. Die Zusammenarbeit mit der Messegesellschaft war sehr angenehm, und es hat alles wunderbar funktioniert.“ – Gregor Jentzsch, Pressesprecher, RENAULT TRUCKS.

„Wir sind überzeugt von der Messe. Wir konnten in entspannter Atmosphäre gute Kundengespräche führen und haben auch schon einige Geschäfte getätigt. 2015 werden wir auf alle Fälle wieder mit dabei sein. – Rudolf Schmid, Vertriebsleitung DACH, Wilhelm Schwarzmüller GmbH. 

„Für uns ist die NUFAM gut gelaufen. Die Kontakte waren sehr gut. Wir waren überrascht, wie hoch der Anteil an überregionaler Kundschaft war. Wir hatten unter anderen Interessenten aus Kaiserslautern, Saarbrücken und Hamburg am Stand.“ – Oliver Oechsle, Gebietsverkaufsleiter Fahrzeugeinrichtungen, Bott GmbH & Co. KG.

„Die Organisation ist super und hat sich permanent von Messe zu Messe gesteigert. Wir hatten parallel noch eine Veranstaltung zur NUFAM, die von unseren Mitgliedern sehr gut angenommen wurde und mit der wir sehr zufrieden waren.“ Karin Bläß, SVG Straßen-, Verkehrs-Genossenschaft Nordbaden e. G.

„Unser Soll ist erfüllt. Wir sind sehr zufrieden mit der Organisation und dem Messeverlauf. Es macht richtig Spaß, auf diese Messe zu kommen.“ – Anneke Matzen, Christian Winkler GmbH & Co. KG 

Die nächste NUFAM findet im zweijährigen Turnus wieder vom 24. bis 27. September 2015 in der Messe Karlsruhe statt.

Bild : NUFAM 

Info : 29. September 2013, Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH, Karlsruhe


Neue SoftLine² setzt Maßstäbe – auch in Sachen Umweltschutz

Neue SoftLine² setzt Maßstäbe – auch in Sachen Umweltschutz

„Modernste Waschtechnik aus Augsburg“ verspricht die World of Carwash in Augsburg, Haunstetten ihren Kunden und hält jetzt auf beeindruckende Weise Wort: Denn mit der neuen Waschstraße des Typs SoftLine2 vom ebenfalls in Augsburg ansässigen Hersteller innovativer Lösungen für die Fahrzeugwäsche, WashTec, bietet die World of Carwash als erster Betreiber überhaupt live das an, was WashTec im vergangenen Jahr auf der Branchenleitmesse „automechanika“ vorgestellt hatte: die neueste Entwicklungsstufe des innovativen SoftLine² Waschstraßensystems. Dieses besticht mit einer Erweiterung des patentierten Lineartechnik-Sortiments um die mitfahrende und konturfolgende Hochdruckstation, einem neuen Bedienterminal mit Touch-Screen und einer edlen Countdown-Ampel für eine zügige Ausfahrt. Die in Haunstetten installierte Anlage setzt noch einen drauf: Erstmals überhaupt kommt bei einer SoftLine2 Waschstraße ein neues Wasserrückgewinnungssystem mit einer kombinierten mechanischen und biologischen Aufbereitung zum Einsatz, das den Frischwasserverbrauch pro Fahrzeug um bis zu 50 % reduziert. 

„In Haunstetten steht unsere High-End-Waschstraße in Perfektion. Sie bietet dem Endkunden eine schnelle Autowäsche mit optimalem Wasch- und Trocknungsergebnis. Dem Betreiber beschert die SoftLine2 dank der Bandgeschwindigkeiten von bis zu 13 Metern pro Minute und einem Durchsatzpotenzial von bis zu 120 Fahrzeugen in der Stunde ein maximales Umsatzpotenzial. Und mit dem innovativen Wasserrückgewinnungskonzept, das wir gemeinsam mit unserem Partner Nais realisiert haben, schonen wir aktiv die Ressourcen und tragen nachhaltig zum Umweltschutz bei“, sagt Thomas Schindler, Produktmanager Waschstraßen bei WashTec.

Für WashTec ist die Anlage in Haunstetten damit ein Pilotprojekt mit Vorbildfunktion für die gesamte Autowaschbranche. „Mit der Reduzierung des Frischwassereinsatzes um bis zu 50 % stellt die umweltbewusste Wasserrückgewinnung den Benchmark der Wasseraufbereitung für Waschstraßen dar. Denn allein durch die Einsparung der Wasserkosten ergibt sich ein sehr kurzer Return-on-Investment für die Betreiber“, erklärt Jochen Schraff, Leiter Vertrieb und Service, WashTec Deutschland.

Für die Betreiber Michael Pröller und Stefan Vogel ist das eine runde Sache: Denn die Wasserqualität wird über ein innovatives Kontrollsystem stets analysiert und bei Bedarf kann die Frischwasserzufuhr mit einem Handgriff stufenlos auf bis zu 100 % erweitert werden. In den ersten Betriebsmonaten war die Qualität des mechanisch und biologisch aufbereiteten Brauchwassers allerdings so gut, dass Frischwasser nur noch für den letzten Spülgang nötig war.

Neben dem ausgeklügelten Aufbereitungsverfahren mit mehreren Filtrationsschritten macht Georg Wimmer, Geschäftsführer der AUWA–Chemie, einem Unternehmen der WashTec-Gruppe, auch die hohe Güte der eingesetzten Reinigungs- und Pflegeprodukte von AUWA für die Top-Werte verantwortlich. „Da wir keine ionogenen Reinigungsmittelbestandteile einsetzen, kommt es zu keinem Aufsalzeffekt.“

Somit sorgt die installierte Waschstraße der neuen SoftLine2-Generation auch unter den Gesichtspunkten Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung für Aufsehen. Darüber hinaus steht die SoftLine2 von WashTec für Sauberkeit auf schnellstem Wege, sie arbeitet dabei dank zahlreicher technischer Optimierungen gründlicher, effizienter und wirtschaftlicher als je zuvor. Die patentierte Lineartechnologie von WashTec ist nun in Haunstetten erstmals für alle Komponenten – Hochdruck, Waschen, Trocknen und Polieren – eingesetzt und garantiert Top-Reinigungsergebnisse auch bei hohen Förderbandgeschwindigkeiten. 

Die Hochdruck-Wäsche erfolgt bei der SoftLine2 von WashTec über den mitfahrenden und rotierenden Dachbalken. Durch das lineare Mitfahren am Fahrzeug wird die Einwirkzeit verlängert, was gerade an kritischen Stellen zu einem besseren Reinigungsergebnis führt. Der Dachhochdruck arbeitet dabei mit berührungsloser Konturensteuerung. Er ist mit verschiedenen Seiten-Hochdruckvarianten flexibel kombinierbar und an das neue WashTec Rahmenkonzept mit 2,40 Metern Waschhöhe und Waschbreite angepasst. 

Bild : Hochdruck-Vorwäsche der SoftLine2 von WashTec. Foto: WashTec

Info : 2. August 2013, Jensen media GmbH, Memmingen


Testen Sie die Einlegesohle X-40 – und damit einen ganz neuen Komfort am Fuß

Testen Sie die Einlegesohle X-40 – und damit einen ganz neuen Komfort am Fuß

Arbesko hat sein Produktprogramm um eine neue Einlegesohle aus dem Material X-40 erweitert. Diese Einlage wirkt nicht nur dämpfend, sondern gewinnt sogar Energie zurück – ein bisschen wie bei einem Trampolin. Wer die Einlegesohle im Schuh trägt, profitiert von einer bis zu 40 % höheren Elastizität.

Die Fahrer von Nutzfahrzeugen und Baumaschinen leisten schwere Arbeit, bei der häufig die Füße der größten Belastung ausgesetzt sind. Bei einer ganz normalen Schicht können Ihre Füße mit dem Drei- bis Vierfachen Ihres Körpergewichts belastet werden. Wie lange Sie durchhalten und wie erschöpft Sie am Ende sind, hängt entscheidend davon ab, welche Schuhe Sie tragen. Neben einer bis zu 40 % höheren Elastizität bietet die neue Einlegesohle X-40 von Arbeskos dem Unterfuß und der Fersenpartie festen Halt. Feuchtigkeit wird von dem atmungsaktiven Material zügig abtransportiert. Die Einlegesohle lässt Sie einen ganz neuen Komfort am Fuß erleben und weniger ermüden – sodass Sie auch nach der Arbeit noch Energie für Anderes übrig haben.

Das Material X-40 verfügt über genau die Eigenschaften, die wir uns bei der Entwicklung von Einlegesohlen wünschen. Neben der hervorragenden Dämpfung und Federung gibt es der Einlegesohle eine hohe Stabilität und lässt es Feuchtigkeit effektiv abtransportieren, erklärt Peter Svensson, kaufmännischer Leiter bei Arbesko. So können sich unsere Kunden auch bei diesem Produkt auf Qualität, Ergonomie, Komfort und Sicherheit verlassen.

Einführung zunächst in sechs Modellen
Die Einlegesohle X-40 wird zunächst in sechs Schuhmodellen und dann sukzessive in das restliche Sortiment eingeführt. Darüber hinaus wird sie auch separat als Zubehör erhältlich sein. Die Sohlen werden von Ortholite hergestellt, einem der weltweit größten Anbieter von Einlegesohlen. 

Marktführendes Familienunternehmen, made in Sweden
Arbesko ist ein Familienunternehmen in der fünften Generation und hat sich in Schweden als Marktführer bei Arbeits- und Sicherheitsschuhen etabliert. Entwicklung und Produktion des Unternehmens sind in Schweden angesiedelt: am Hauptsitz in Örebro und in den Werken Kumla und Strömstad. 

Harte Fakten zu softem Schuhwerk
4 mm                … dünn ist die Einlegesohle X-40 von Arbesko, die bis zu 40 % mehr Elastizität und herausragenden Tragekomfort bietet.
10 Monate       … hat sich die Entwicklungsabteilung von Arbesko in Zusammenarbeit mit Ortholite Zeit genommen, um die neue Einlegesohle X-40 zu entwickeln und zu testen.
1839                 … vertrieb Anders Andersson als Erster in Schweden Schuhe auf Großhandelsbasis und legte damit den Grundstein für das Unternehmen Arbesko. 

Bild : Einlegesohle X-40 

Info : 31. Juli 2013, Arbesko AB, Örebro


Vierte Verhandlungsrunde Schweiz - EU zur Verknüpfung der Emissionshandelssysteme

In Zürich hat am 8. Juli 2013 die vierte Verhandlungsrunde zwischen der Schweiz und der Europäischen Union im Hinblick auf eine Verknüpfung ihrer jeweiligen CO2-Emissionshandelssysteme stattgefunden. Dabei konnten weitere Fortschritte erzielt werden. Das Ziel, die technischen Verhandlungen per Ende Jahr abzuschliessen, wurde bekräftigt.

Mit dem Ziel, den Ausstoss Klima schädigender Treibhausgase zu vermindern, betreiben die Schweiz und die EU Emissionshandelssysteme (siehe Kasten). Der Bundesrat hat Ende 2009 beschlossen, mit der EU Verhandlungen über eine Verknüpfung der beiden Handelssysteme zu führen. Anlässlich der vierten Verhandlungsrunde vom 8. Juli 2013 konnten wichtige Fortschritte erzielt werden. Die Delegationen haben einen gemeinsamen Entwurf für ein Abkommen diskutiert und teilweise bereinigen können. Das Abkommen deckt die Teilbereiche industrielle Anlagen und Luftverkehr ab. Bei Letzterem wurden auch die Erwartungen zu der im Herbst 2013 stattfindenden Vollversammlung der internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) ausgetauscht.

Fortschritte konnten auch bei den technischen Fragen erzielt werden. So konnten beispielsweise Details zur technischen Verknüpfung der jeweiligen Emissionshandelsregister festgelegt werden. Die Delegationen unterhielten sich weiter über die geplante Anbindung Australiens an das europäische Emissionshandelssystem sowie deren mögliche Auswirkungen auf die Verknüpfung der Schweiz.

Die Delegationen haben die Arbeitsgruppen damit beauftragt, die Arbeiten weiter zu intensivieren und die verbleibenden technischen Fragen rasch zu klären.

Der anlässlich der letzten Verhandlungsrunde im Oktober 2012 verabschiedete Fahrplan, gemäss welchem die Verhandlungen auf Stufe der Delegationsleiter im Laufe dieses Jahres abgeschlossen werden sollen, wurde bekräftigt.

Die Verhandlungsdelegation der EU wurde von Jos Delbeke, Generaldirektor der Generaldirektion Klima der Europäischen Kommission, geleitet. Leiter der Schweizer Delegation war Bruno Oberle, Direktor des Bundesamtes für Umwelt.

Hintergrundinformation zur Verknüpfung der Emissionshandelssysteme

Sowohl die Schweiz wie auch die EU betreiben ein Emissionshandelssystem (EHS). Im Rahmen dieser Systeme werden die betroffenen Unternehmen verpflichtet, für jede ausgestossene Tonne CO2 ein Emissionsrecht abzugeben. Innerhalb der jeweiligen Systeme sind diese Emissionsrechte handelbar. Damit soll erreicht werden, dass Treibhausgase in jenen Unternehmen vermindert werden, bei welchen dies am kostengünstigsten möglich ist. In der Schweiz stützt sich das EHS ab 2013 auf das totalrevidierte CO2-Gesetz. Dieses ist weitgehend mit dem EU-EHS kompatibel.

Mit einer Verknüpfung der EHS der Schweiz und der EU wird gewährleistet, dass Schweizer Unternehmen in einem grossen, liquiden Markt als Anbieter und Käufer von Emissionsrechten auftreten können. Damit werden u.a. mögliche Wettbewerbsverzerrungen zwischen den betroffenen Schweizer Unternehmen und ihren europäischen Konkurrenten minimiert. 

Info : 9. Juli 2013, Bundesamt für Umwelt BAFU, Bern


Miss Yokohama bei der WTCC: Debora und die schnellen Männer

Miss Yokohama bei der WTCC: Debora und die schnellen Männer

Wir begleiten Miss Yokohama Schweiz, Debora Cordeiro, beim Einsatz im Rennteam von Fredy Barth anlässlich des Laufs zur Tourenwagen Weltmeisterschaft WTCC in Porto. Die 24-jährige hat ein volles Programm zu bewältigen, welches sie stets mit einem Lächeln absolvierte.

Samstag sieben Uhr, der «Circuito da Boavista» in Porto erwacht. Im Paddock, dem Fahrerlager, bereiten die Mechaniker die Autos vor. Im Rennteam Wiechers Sport wird der BMW 320 TC für das Training zur World Touring Car Championship (WTCC) präpariert. Der Schweizer Rennfahrer Fredy Barth kann sich auf sein Team verlassen. Mitten drin Debora, die für den Reifenservice zuständig ist. Die Garagistentochter aus Ormalingen (BL) hat keine Berührungsangst, schliesslich arbeitet die Kauffrau im Betrieb ihres Vaters und ist als Miss Yokohama aktuelle Markenbotschafterin des japanischen Reifenherstellers. Sorgfältig legt sie die Heizdecke über die Reifen. Sobald das entsprechende Zeichen kommt, beginnt sie die Räder zu montieren. Zuerst zieht sie die Radmuttern mit dem Schraubgerät auf die fünf Bolzen, danach prüft sie das Anzugsmoment mit dem Drehmomentschlüssel. Die Schrauben sitzen perfekt. Ihre letzte Kontrolle gilt dem Luftdruck in den vorgeheizten Reifen – dann gibt Fredy den 320 Pferden die Sporen.

Während der Zürcher seinen BMW um die engen Kurven auf dem Stadtkurs in Porto peitscht, hat Debora Zeit für einen kurzen Schwatz mit Yokohamas Motorsportmanager Daisuke Kanda und kann endlich ihren Durst löschen – immerhin ist die Luft mittlerweile 35 Grad heiss und Schatten Mangelware.

Danach hat Debora Zeit, sich dem Reifenwechsel zu widmen. Nach kurzer Anleitung geht sie geschickt mit Pneuhebeln und der Reifenmontiermaschine um, demontiert den Yokohama Reifen von der Felge und zieht einen neuen auf. Nach dem Befüllen mit Luft und dem damit verbundenen Knall, wenn der Reifenwulst an seinem Platz in der Felge gedrückt wird, geht es an die Auswuchtmaschine. Mit ihren zarten Fingern klebt die hübsche Debora die Auswuchtgewichte in die Felge, bis das Rad wunderbar rund läuft.

Weitere Einsätze am Auto erfolgen nach den Trainings und den beiden Qualifikationen. Immer wieder findet unsere Miss interessante Gesprächspartner. Kein Wunder, als Schweizerin mit portugiesischen und italienischen Wurzeln unterhält sie sich querbeet – für sie völlig normal. Dann hält der Motorsportmanager von Yokohama eine Überraschung bereit. Debora darf an der Seite des portugiesischen Werksfahrers Tiago Monteiro eine schnelle Runde im WTCC-Honda Civic drehen. Klar, dass dabei das Krönchen mit einem Helm und das Kleidchen mit einem Rennanzug getauscht werden.

Nach dem intensiven Tag erreicht Debora kurz nach 19 Uhr endlich wieder das Hotel. Für Duschen und frisch Machen steht nur begrenzte Zeit zur Verfügung denn das Team hat Hunger. Pünktlich erscheint eine strahlende Debora und geniesst den Abend mit Fredy Barth und seinen Leuten.

Am Renntag steht das Team wieder früh auf den Beinen – ein Ölkühler am BMW muss gewechselt werden. Debora legt ebenfalls Hand an und bringt mit ihrem fröhlichen Wesen eine gute Stimmung in die enge Box. Dann heisst es umziehen! Als Miss Yokohama hat sie zusätzlich die Aufgabe, unserem Fahrer Fredy Barth in der Startaufstellung Schatten zu spenden, denn die Sonne knallt unbarmherzig auf den Asphalt.

Zwischen den Rennläufen wirft sich Debora wieder in das enge Kleidchen und trifft den Lokalmatador Tiago Monteiro und seinen italienischen Teamgefährten Gabriele Tarquini, welche mit werkseigenen Honda Civics am Start sind.

Schliesslich wartet noch eine wichtige Aufgabe auf die Miss Yokohama; sie darf nach dem zweiten Rennlauf und vor laufenden Kameras die Trophäen für die Gewinner der Yokohama-Trophy, einer Fahrerwertung, auf dem Siegerpodest überreichen. Debora macht auch ihre erste Live-Übertragung am TV mit einem strahlenden Lächeln…

Bild :   Miss Yokohama Debora Cordeiro bei der Reifenmontage

Info : 5. Juli 2013, YOKOHAMA (SUISSE) SA, Corcelles-près-Payerne

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