Höchste Qualität mit MAN

Höchste Qualität mit MAN

RUAG Aviation setzt gleich zweimal auf den MAN TGM 18.340 4x2LL. Die beiden neuen Fahrzeuge sind so konzipiert, dass eine Top-Nutzlast erreicht wird.

RUAG Aviation, ein führender Anbieter, Betreuer und Integrator von Systemen und Komponenten für die zivile und militärische Luftfahrt, hat seinen Fuhrpark um zwei neue MAN TGM 18.340 4x2 LL erweitert. Für optimalen Fahrkomfort sorgt das CFahrerhaus, das in Sachen Ausstattung den schweren Lkw in nichts nachsteht. Die Löwen sind ausserdem wendig und dank der niedrigen Einstiegshöhe bequem zum Ein- und Aussteigen. Dank Sicherheitsausstattungen wie dem Notbremsassistenten (EBA) und einer Rückfahrkamera ist das Fahrvergnügen in den neuen Fahrzeugen besonders sicher.

Weitere Informationen unter www.mantruckandbus.ch und www.nufag-zs.ch

Bild : MAN TGM 18.340 4x2LL

Info : 16. Juli 2014, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Löwennachwuchs in Eschenbach

Löwennachwuchs in Eschenbach

Die Feer Transport GmbH in Eschenbach hat ihren Fuhrpark mit einem MAN TGX 18.440 4x2 LL ergänzt.

Die Feer Transport GmbH, die hauptsächlich für die metallverarbeitende Industrie und im Stückgutverkehr tätig ist, hat einen neuen Löwen im Team. Der MAN TGX 18.440 LL überzeugt mit MAN TipMatic®, dem automatisierten Zwölfganggetriebe. Armin Feer, Inhaber der Feer Transport GmbH in zweiter Generation, setzt ausschliesslich auf Löwen, und dies aus gutem Grund: Der niedrige Kraftstoffverbrauch, die hohe Nutzlast, der vorzügliche Fahrkomfort und die Nähe zur Nutzfahrzeug AG Zentralschweiz tragen zum guten Betriebsergebnis bei.

Weitere Informationen unter www.mantruckandbus.ch und www.nufag-zs.ch 

Bild : MAN TGX 18.440 LL überzeugt mit MAN TipMatic®,

Info : 16. Juli 2014, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Starker MAN

Starker MAN

Die Infanger-Familie setzt schon seit bald 40 Jahren auf MAN und hat gerade einen neuen Löwen dazugeholt. Der MAN TGS 18.480 4x4H BLS ergänzt den Fuhrpark perfekt.

Die Infanger Transporte AG ist ein verlässlicher und kompetenter Partner in den Bereichen Kippertransporte und Schreitbagger. Als Spezialist für Steinlieferungen transportieren die Infanger Transporte AG rohe und bearbeitete Granit-, Alpenkalkund Quarzsandsteine weit über die Zentralschweiz hinaus.

Nun haben sie ihren Fuhrpark um den MAN TGS 18.480 4x4H BLS erweitert. Der neue Löwe trumpft mit dem bewährten hydrostatischen Vorderachsantrieb MAN HydroDrive® auf. Dieser sorgt für das entscheidende Plus an Traktion, bergauf wie bergab, und bietet bis zu 400 kg Nutzlastvorteil sowie einen besseren Lenkeinschlag gegenüber dem Allradantrieb.

Weitere Informationen unter www.mantruckandbus.ch und www.nufag-zs.ch

Bild : MAN TGS 18.480 4x4H BLS

Info : 15. Juli 2014, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


MAN: überirdisch gut im Untergrund

MAN: überirdisch gut im Untergrund

Die Firma ISS Kanal Services AG beweist 24-Stunden-Kompetenz, die in die Tiefe geht, aber doch auf dem Boden bleibt. Dafür stehen ihre zwei neuen MAN TGS 26.480 6x2-4 BL gerade.

Alles aus einer Hand – das ist die Stärke der ISS Kanal Services AG, eines in der Schweiz führenden Kompetenzzentrums für Kanal- und Flächenservices. An den Standorten Boswil, Kägiswil und Agno sorgen 180 Mitarbeitende Tag und Nacht mit modernem Equipment dafür, dass das Leitungsnetz im Untergrund einwandfrei funktioniert und die volle Leistung bringt.

Ob Spülen oder Absaugen verschmutzter Kanäle, Schächte oder verschlammter Sickergruben, sie bringen alles wieder in Schuss: Die MAN TGS 26.480 6x2-4 BL sind für jede Anwendung des Unterhaltsspezialisten optimal gestaltet. Dank gelenkter Nachlaufachse und schlanken 2,3 Meter Fahrzeugbreite erreichen die «Sauber-MANs» in Euro 6 jeden noch so unzugänglichen Winkel und bewähren sich tagtäglich in der Fahrzeugflotte der ISS Kanal Services AG. 

Bild : ISS Kanal Services AG

Info : 11. Juli 2014, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


ZWEI RENAULT TRUCKS DER NEUEN BAUREIHE FÜR GEFCO (SUISSE) SA

ZWEI RENAULT TRUCKS DER NEUEN BAUREIHE FÜR GEFCO (SUISSE) SA

Die GEFCO (Schweiz) AG, mit Standorten in Fahy, Boncourt, Chiasso, Courgenay, Delémont und Embrach gehört zu der GEFCO Gruppe mit Hauptsitz in Paris.

GEFCO (Schweiz) AG www.gefco.ch betreibt einen eigenen Lastwagenpark um seinen Overland-Kunden die höchste Qualität in der Transport Logistik anbieten zu können.

Das Unternehmen hat zwei Renault Trucks Sattelschlepper T 460 4x2 Euro 6 der neuen Baureihe T für den Fernverkehr gekauft. Diese haben die Kabine „Sleeper Cab“ mit einer Innenhöhe von 1,9 Metern und einen nur 20 Zentimeter hohen, ebenen Motortunnel. Darunter arbeitet der mit 2.200 Nm (1.000 – 1.450 U/min) drehmomentstarke 11 Liter-Motor mit 460 PS. Die Leistung wird über das automatisierte Zwölfganggetriebe Optidriver auf die einfach übersetzte Hypoidachse übertragen. Diese Auslegung und die gegenüber dem Vorgänger um bis zu 12 Prozent verbesserte Aerodynamik garantieren einen niedrigen Kraftstoffverbrauch und entspanntes Fahren.

Zum Komfort trägt auch der neue Recaro-Sitz bei. Die Lenksäule ist weit in Neigung und Höhe verstellbar. Der Chauffeur findet grosszügig bemessene Staufächer und Ablagen vor. Das Bett hat eine hochwertige Kaltschaummatratze und in Reichweite breite Ablagen sowie eine Fernbedienung für Licht, Radio und Heizung/Klimaanlage.

Die beiden Renault Trucks T 460 wurden von Michel Gassmann, Verkaufsleiter der Renault Trucks (Schweiz) AG für die Westschweiz, an Florent Perret, Geschäftsführer von GEFCO Delémont übergeben. Das Unternehmen setzt seit vielen Jahren Lastwagen von Renault Trucks ein. Ihre Wirtschaftlichkeit, der hohe Komfort und die Nähe zur Garage P. Queloz, Vertragspartner der Renault Trucks (Schweiz) AG in 2916 Fahy, gaben den Ausschlag für die Beschaffung der neuen Trucks. Die beiden Renault Trucks T 460 Fahrzeuge kommen nun vor allem im nationalen Überlandverkehr zum Einsatz. Für die beiden Fahrzeuge hat GEFCO hat Wartungsverträge abgeschlossen.

Bild : Die beiden T 460 4x2 von Renault Trucks werden vor allem im nationalen Überlandverkehr eingesetzt

Info : 11. Juli 2014, RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon


JPF CONSTRUCTION SA MIT RENAULT TRUCKS C 480 10X4

JPF CONSTRUCTION SA MIT RENAULT TRUCKS C 480 10X4

Die JPF Construction SA in 1630 Bulle ist ein führendes Bauunternehmen in der Westschweiz im Bereich Strassen- und Tiefbau, Grossprojekte (z. B. Stauwerke, offener Tunnelbau), Strassenbeläge, Hochbau und Gerüstbau. Das Unternehmen beschäftigt 500 Mitarbeitende, darunter Auszubildende in mehreren Berufen. Es setzt Baumaschinen von 500 Kilo bis 60 Tonnen sowie einen Fuhrpark mit 20 schweren Lastwagen ein. Die JPF SA hat einen Renault Trucks C 480 10x4 Euro 6 bei B&W Utilitaires SA, Partner der Renault Trucks (Schweiz) AG in 1762 Givisiez, übernommen.

Er ist der erste ausgelieferte Fünfachser der neuen Baustellenreihe. Die gelenkte und liftbare Vorlaufachsen machen ihn zusammen mit dem kurzen Radstand (5100 mm) besonders wendig.

Der 13 Liter-Motor hat 480 PS und entwickelt ein maximales Drehmoment von 2.400 Nm (950 – 1.400 U/min). Die Leistung wird über das automatisierte Optidriver-Getriebe auf robuste Aussenplanetenachsen übertragen. Laut Logistikleiter Jean-Gabriel Kolly geht jedem Kaufentscheidung eine Ausschreibung voraus: „Ich habe die Anforderungen in einem Pflichtenheft formuliert. Eine Kommission, in der auch Fuhrpark, Werkstatt und Chauffeure vertreten sind, entscheidet dann. Für das Fahrzeug von Renault Trucks sprachen die Verfügbarkeit von Euro 6 und die Ausstattung. Unsere gute Erfahrung mit dem Renault Trucks Partner in unserer Nähe hat auch mitgespielt.

Chauffeur Rosario Cucuzza zum neuen Renault Trucks C 480: „Dieser Lastwagen ist im Vergleich mit früheren wie eine Limousine. Er ist sehr wendig und komfortabel, das entlastet dich bei dem dichten Verkehr.“ Wie Cucuzza hat jeder Chauffeur „sein“ Fahrzeug. Logistikleiter Kolly: „Das ist nötig, denn die Fahrzeuge werden immer komplexer. Unser Flottenmanagementprogramm erlaubt es, jederzeit die Standorte, Wartungsintervalle, Verbräuche, Lenkzeiten und vieles mehr vom Büro aus abzurufen. Wir legen unbedingt Wert auf die strenge Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten.“

Die JPF Construction SA nimmt auch beim Fuhrpark im Bereich Umweltschonung eine Vorreiterrolle ein: „54 Prozent der Lastwagen erfüllen Euro 5 und 6, mit dem Renault Trucks C 480 sind es schon drei. 46 Prozent sind Euro 4.“ Jedes Fahrzeug ist für eine spezielle Aufgabe ausgelegt. Der neue C 480 10x4 hat einen Kipperaufbau, der samt Hydraulik, Radverkleidungen und Unterfahrschutz bei B&W Utilitaires montiert wurde. Der für schwere Einsätze gebaute Vierzigtonner überzeugt auch mit seinem Leergewicht, welches jedoch von verschiedenen Komponenten abhängig ist.

Bild : Logistikleiter Jean-Gabriel Kolly (rechts) und Chauffeur Rosario Cucuzza vor dem neuen Renault Trucks C 480 10x4 der JPF Construction SA

Info : 11. Juli 2014, RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon


STIFFLER AG FÄHRT DIE NEUE BAUREIHE C VON RENAULT TRUCKS

STIFFLER AG FÄHRT DIE NEUE BAUREIHE C VON RENAULT TRUCKS

Die Stiffler AG in 7270 Davos Platz (www.stiffler-ag.ch) hat in ihren Fuhrpark einen Renault-Lastwagen der neuen Baureihe C für den Baustelleneinsatz eingereiht. Es handelt sich dabei um einen Renault Trucks C 430 4x2 Euro 6 mit Welaki-Muldenaufbau. Das Fahrzeug wurde von der Thomann Nutzfahrzeuge AG, Partner der Renault Trucks (Schweiz) AG in Schmerikon, Chur und Frauenfeld, an Geschäftsführer Conrad Stiffler abgeliefert. Es kommt in den Firmenbereichen Muldenservice und Entsorgung/Materialtransport zum Einsatz.

Der kompakte Zweiachser zeichnet sich durch im Markt einmalige Böschungswinkel und eine Bodenfreiheit von 30 Zentimeter aus. Damit ist er für die oft schwierigen Baustelleneinsätze bestens geeignet. Der Antriebstrang hat einen leichten 11 Liter-Motor, der zum niedrigen Leergewicht beiträgt. Mit 430 PS und 2.050 Nm Höchstdrehmoment von 1.000 bis 1.450 U/min und dem serienmässig automatisierten Zwölfganggetriebe Optidriver ist der kompakte und sehr wendige 4x2 für die anspruchsvollen Einsätze in der Bau- und Entsorgungswirtschaft bestens ausgestattet.

Der Einstieg in die nach vorn schmal zulaufende Tageskabine „Day Cab“ führt über drei treppenartig angeordnete Stufen in den Innenraum mit seinen Staufächern und Ablagemöglichkeiten. An der Rückwand lassen sich Kleidungsstücke aufhängen und Gegenstände ablegen. Der neu entwickelte Fahrersitz gibt auch bei Schrägfahrten im Gelände, dank seitlicher Abstützung in der Rückenlehne, ausgezeichneten Halt. Das Lenkrad verfügt über integrierte Bedienungen für Telefon, Fahrerinfosystem (rechts) sowie Geschwindigkeitsregelung (links). Am zur Mitte abgewinkelten Armaturenträger findet der Chauffeur den Drehknopf für die Sperren. Links davon sitzt der Schalter für die Eingabe einer festen Geschwindigkeit im Gelände, unabhängig von der Gaspedalstellung. Das Optidriver-Getriebe hat einen Gelände-Modus und lässt sich jederzeit von Automatik auf Manuell stellen. Im Armaturendisplay werden Gangstellung, Fahrprogramm und eingestelltes Tempo und Sperren angezeigt.

Die Stiffler Transporte AG wurde 1943 als Einzelfirma gegründet. Das Unternehmen hat ein vielseitiges Angebot an Transportleistungen und Service rund um das Automobil wie Tankstelle, Waschanlage und Fahrzeugvermietung. Weiter  bietet es Transporte, Muldenservice, Entsorgung/Materialtransport, Kranfahrzeug, Baumaschinen, Areal-/Strassenreinigung und Schneeräumung an. Schliesslich betreibt die Stiffler AG ihr traditionelles Personentransportgeschäft mit PW-Taxis, Kleinbussen, Linien- und Reisecars.


Bild :Der neue Renault Trucks C 430 4x2 Euro 6 mit Welaki-Muldenaufbau der Firma Stiffler AG

Info : 11. Juli 2014, RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon


CHARDONNENS BOISSONS LIEFERT MIT RENAULT TRUCKS D

CHARDONNENS BOISSONS LIEFERT MIT RENAULT TRUCKS D

Die Chardonnens et Fils Boissons SA(www.jl-chardonnens.ch) in 1532 Fétigny ist Teil einer vielseitigen Familien AG (Reisecars, Bautransporte und Erdarbeiten, Strassentransporte, Getränkehandel). Der von Claude-Alain Chardonnens und seinen Kindern geleitete Getränkehandel hat 40 Mitarbeitende. Er beliefert die Gastronomie, Firmen und Privat. Ein Getränkeabholmarkt steht dem breiten Publikum offen. Vom umfangreichen Getränkelager aus liefert Chardonnens Boissons mit eigenen Lastwagen die Kunden in der Region.

Im Frühjahr hat der Getränkehandel einen Renault Trucks D 18, Euro 6 der neuen Verteilerbaureihe von Renault Trucks übernommen. Das Fahrzeug wurde von B&W Utilitaires SA, Partner der Renault Trucks (Schweiz) SA in 1762 Givisiez, ausgeliefert. B&W Utilitaires SA hat auch den Blachenaufbau mit Hebebühne des neuen Verteilerfahrzeuges montiert. Das Fahrzeug hat einen 8 Liter-Motor mit 320 PS und einem maximalen Drehmoment von 1.200 Nm (1.100 – 1.700 U/min). Das automatisierte Optidriver-Getriebe schaltet sehr schnell, genau und trägt zu niedrigem Verbrauch bei. Der Antriebsstrang ist damit für den häufigen Anhängerbetrieb bestens ausgelegt. Die Auslastung des neuen Renault Trucks D ist dank der Vielseitigkeit der Chardonnens SA hoch. Denn nachts fährt das Fahrzeug regelmässige Einsätze im Strassentransport.

Geschäftsführer Claude-Alain Chardonnens ist seit Jahren Kunde von Renault Trucks Partner B&W Utilitaires SA. So setzt er mit zwei Maxity weitere Renault Trucks Fahrzeuge ein: „Die kleinen Renault Lieferwagen haben eine hohe Nutzlast und sind sehr zuverlässig. Auch ein anderes Fahrzeug von diesem Hersteller ist bei uns sehr lange zuverlässig gelaufen. Das und der starke Motor mit Euro 6 waren ein Grund für den Renault Trucks D 18.. Sehr wichtig ist für uns auch, dass B&W Utilitaires uns das komplette Fahrzeug aus einer Hand liefert.“

Bild : Philippe Balboa (l.) von B&W Utilitaires SA übergibt das neue Verteilerfahrzeug von Renault Trucks an Claude Alain Chardonnens (r.).

Info : 11. Juli 2014, RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon


Trans-Schneider mit einem weitern Volvo Truck. Ein starkes Gespann.

Trans-Schneider mit einem weitern Volvo Truck. Ein starkes Gespann.

Der erste Lastwagen der Trans-Schneider AG in 3714 Frutigen war 1955 ein Volvo-Kipper L 385. Seither ist die Familien AG der schwedischen Marke treu geblieben. So konnte Erich Blaser, Verkaufsberater vom Volvo Truck Center Münchenbuchsee, zuletzt im Jahr 2013 zwei Volvo FH 460 Euro 5 und im November 2013 einen FH 460 der neuen Volvo-Generation an das Unternehmerehepaar Hans und Gerda Schneider sowie ihren Sohn Alex ausliefern. Dieser New FH 460 6x2 Euro 6 hat eine gelenkte, liftbare Nachlaufachse. Sein 13 Liter-Motor entwickelt 460 PS Leistung (1.400 - 1.900 U/min) und ein von 1.000 bis 1.400 U/min reichendes Höchstdrehmoment von 2.300 Nm. Für das Unternehmen zählt das weite wirtschaftliche Drehzahlband (1.000 - 1.500 U/min). Das automatisch geschaltete Zwölfganggetriebe I-Shift hält den Camion fast immer in sparsamen und schonenden Drehzahlen. Die gelenkte Nachlaufachse sorgt für einen kleinen Wendekreis und geringen Reifenverschleiss. Die Trans-Schneider AG hat auch bei dem New FH die Globetrotter XL-Kabine gewählt. Sie bietet nochmals über einen Kubikmeter mehr Innenraum als die schon grosse XL-Kabine des FH Classic. Wie bisher hat auch der neue Camion eine hochwertige Ausstattung: Standklimaanlage, Kühlschrank, Fernbedienung für die Luftfederung, Sicherheitspaket mit Fahrerassistenten wie Spurhaltesystem, Abstandstempomat oder Stabilitätsbremssystem gegen zu schnelles Einfahren in Kurven.

Für die Belieferung von Baustellen hat die Frutiger Firma einen Kran (20 mto) hinter der Kabine geordert. Der dahinter montierte Blachenaufbau hat ein Rollverdeck und speziell für den Einsatz gewählte Abmessungen. Wegen dem schweren Kran wurde eine auf 9,0 Tonnen zugelassene Vorderachse gewählt.

Alex Schneider, der die dritte Generation im Familienbetrieb darstellt, blickt auf die Erfahrungen seiner Familie mit Volvo-Lastwagen zurück: „Man bleibt bei so einer Marke nicht jahrzehntelang, wenn man nicht zufrieden ist.“ Und Hans Schneider jun., Sohn von Firmengründer Hans Schneider sen. betont: „Unsere Volvo-Lastwagen haben uns nie im Stich gelassen.“

Die Trans-Schneider AG führt nationale und internationale Transporte aus. Der Fuhrpark hat derzeit 11 Motorfahrzeuge, alle von Volvo Trucks, und unterschiedliche Anhänger und Auflieger, vom Durchladezug mit Rollverdeck über Citysattel bis zum auf 13,50 Meter Ladefläche ausziehbaren Tiefbettauflieger mit nur 60 Zentimetern Ladehöhe.

Bild : New FH 460 6x2 Euro 6 

Info : 12. Februar 2014, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon


Der erste Euro 6 DAF Lastwagen der Schweiz

Der erste Euro 6 DAF Lastwagen der Schweiz

 Anfang Februar 2014 ist der erste DAF Lastwagen in Euro 6 Abgasnorm in Betrieb genommen worden. Dabei handelt es sich um einen XF 460 4x2 in Low Deck Niedervariante. Die Firma Kummer Hombrechtikon gehört zu den langjährigen DAF Kunden und ist seit der Firmengründung ein Spezialist für Volumen- und Möbeltransporte. Herausforderne Transportaufgaben wie kürzlich die Lieferung einer der grössten Kirchenorgeln der Welt nach Trontheim gehören zu den Spezialaufgaben. Die Firma wird durch Michael Kummer in der 2. Generation geführt. Gemeinsam mit der WIRAG AG wurde ein Topfahrzeug mit Volluftfederung, Intarder und der maximalen Super Space Cab spezifiziert. Der Kofferaufbau wurde durch Lanz + Marti Sursee geliefert.

Bild : DAF XF 460 4x2 in Low Deck Niedervariante

Info : 11. Februar 2014, WIRAG AG, Rickenbach


Neuer Volvo FH 540 für Gaggioli Trans

Neuer Volvo FH 540 für Gaggioli Trans

Die B. Gaggioli Trans GmbH in Fahrni führt nationale und internationale Transporte mit Kühl- und Blachenaufliegern durch. Firmengründer Beat Gaggioli ist langjähriger Kunde der Volvo Trucks (Schweiz) AG. Als die Anschaffung einer neuen Sattelzugmaschine anstand war für ihn klar: „Das wird wieder ein Volvo und zwar ein FH 540 der neuen Generation. Volvo ist eine grossartige Lastwagenmarke. Unsere drei Volvo sind wirtschaftlich, technisch absolutes Spitzenfeld und bieten einen super Komfort.“

Schon die bisher an Gaggioli Trans ausgelieferten Volvo hatten eine grosszügige Ausstattung. Der neue FH 540 hat den bewährten 13 Liter-Motor. Die 540 PS liegen ab 1.400 U/min an, das maximale Drehmoment von 2.650 Nm schon von 1.000 bis 1.450. Das automatisierte I-Shift-Getriebe schaltet die zwölf Gänge extrem schnell und präzise. Es trägt zu niedrigem Verbrauch und bei und überträgt die Leistung auf eine einfach übersetzte Hypoidachse.

Auf der XL-Kabine sind vier Zusatzstrahler und auf jeder Seite davon je eine Rundumleuchte sowie eine Fanfare angebracht. Unterhalb der Frontscheibe leuchten die Namen von Beat Gaggioli und seiner Ehefrau Uschi. Der Unternehmer hat eine breite Palette an Optionen gewählt: Das Kraftstoffpaket mit nur bei Bedarf arbeitender Servolenkung und Luftpresser sowie einer Lichtmaschine mit verringertem Verbrauch. Der satellitengeführte Tempomat I-See, erkennt Steigungen und Gefälle und prägt sich den Streckenverlauf ein. Er regelt die Gangwechsel optimal. Das Sicherheitspaket umfasst Assistenten wie Spurhalten und Abstandsregelung.

Innen hat der Chauffeur höchsten Komfort: Neue Sitze und das Lenkrad mit Lederbezug, Standklimaanlage, Kühlschrank sowie die geräumigen Betten, grosse, zum Teil von aussen zugängliche Staufächer und Ablage mit viel Platz für mitgeführtes Gepäck und Ausrüstungen.

Beat Gaggioli hat einen weiteren, gleich ausgestatteten Volvo FH 540 bestellt. Erich Blaser, Verkaufsberater von Volvo Truck Center Münchenbuchsee, der Ende Januar den ersten Volvo FH ausgeliefert hat, freut sich schon auf die Übergabe des zweiten. Kurz darauf wird das Unternehmerehepaar nämlich das zehnjährige Firmenjubiläum feiern.

Bild : der erste von zwei New FH 540 4x2 der B. Gaggioli GmbH

Info : 11. Februar 2014, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon


Carlo Bernasconi AG mit neuem Volvo FH 460 unterwegs

Carlo Bernasconi AG mit neuem Volvo FH 460 unterwegs

Die auf den Verkauf und Herstellung von Natur- und Kunststeinprodukten spezialisierte Carlo Bernasconi AG in Bern (www.carloag.ch) hat Ende 2013 einen neuen Volvo FH 460 6x2 mit gelenkter Nachlaufliftachse erhalten. Das Fahrzeug wurde von Erich Blaser, Verkaufsberater im Volvo Truck Center Münchenbuchsee, ausgeliefert. Der neue Volvo hat 460 PS und ein maximales Drehmoment von 2.300 Nm (1.000–1.400 U/min). Das automatisierte Zwölfganggetriebe I-Shift trägt mit der einfach übersetzten Antriebsachse zu niedrigem Verbrauch bei. Carlo Bernasconi AG hat die normalhohe Fernverkehrskabine gewählt. Diese bietet mit 171 Zentimetern Innenhöhe und grosszügigen Stau- sowie Ablagefächern hohen Komfort. Der Fahrerplatz hat ein weit verstellbares Lenkrad und einen im neuen FH nochmals erweiterten Verstellbereich für den Sitz. Im Lenkrad sind häufig benutzte Bedienfunktionen eingelassen. Die Anzeigen und Armaturen sind für den Chauffeur leicht erreichbar gruppiert.

Dank der Ladeanzeige für alle Achsen hat der Chauffeur jederzeit den Überblick über das Gesamtgewicht sowie die einzelnen Achslasten. Eine tragbare Fernbedienung erlaubt die Kontrolle des Beladungszustands und der durch die Luftfederung weit verstellbaren Chassishöhe auch ausserhalb der Kabine.

Der mit Anhänger eingesetzte Volvo FH 460 hat einen Blachenaufbau mit Hebebühne, Durchladesystem und ein umfassendes Ladungssicherungssystem.

Die Wirtschaftlichkeit der Volvo-Camions, ihre leistungsstarken Motoren und das den Chauffeur entlastende I-Shift-Getriebe sind für Carlo Bernasconi AG ein Grund für die langjährige Treue zur Marke Volvo Trucks. Hinzu kommt die hohe Wertschätzung durch die Chauffeure, die den Komfort und die Fahreigenschaften loben.

Carlo Bernasconi AG ist ein in der vierten Generation geführtes Familienunternehmen. Es geht auf eine 1907 von Costante Bernasconi in Bern gegründete Einzelfirma zurück. Heute liefert das Unternehmen ab den Standorten Bärschwil, Bern, Bubendorf und Zürich Naturstein- und Sandsteinprodukte für Haus und Garten, Mineralische Rohstoffe, farbigen Edelsplitt und –kies,  Quarzsand, Produkte zum Sandstrahlen und übernimmt für ihre Kunden auch die Entsorgung von Sandstrahlabfällen.

Bild : die Carlo Bernasconi AG setzt den neuen Volvo FH 460 6x2 mit Anhänger im nationalen Lieferverkehr ein

Info : 11. Februar 2014, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon


Eine saubere Sache

Eine saubere Sache

Gerhard Elsener mag es sauber. Seine KMU in Jona erstrahlt blitz blank in einheitlichem Erscheinungsbild. Neu tut ein vierachsiger Saugwagen seinen vielfältigen Dienst. Dies mit einem Aufbau von Sinz und einem Zwischengetriebe von Omsi.

Die G. Elsener AG spült und entstopft Abwasserleitungen vom Küchen-, Badewannen- und WC-Ablauf bis hin zur Kläranlage. Sickerleitungen werden durchgespült und bei Verstopfung durch Wurzeln oder Kalkablagerung ausgebohrt. Mit Kanal-TV wird der Zustand der Leitungen überprüft. Auch Fäkalienpumpschächte werden fachgerecht geputzt. Letzteres sei keine angenehme Arbeit, erklärt Gerhard Elsener, müssten doch Fettschichten bis zu 40 cm Stärke abgestochen werden. Dabei könnte einem der Appetit vergehen. Blitzblank, appetitlich und fast keimfrei wirkt dagegen der neue Scania-Vierachser, Euro 6 versteht sich. Diese Abgasnorm war Bedingung, da die Firma viele Kunden der öffentlichen Hand betreut. Und diese legt bekanntlich Wert auf ökologische Aspekte.

Alles schön konstant

Der Saugwagen mit dem Aufbau der Sinz Entsorgungstechnik GmbH aus dem süddeutschen Scheidegg hat etwa soviel gekostet wie ein Reisecar der Luxusklasse, eine Investition in die Zukunft. Gerhard Elsener schwört auf dieses Konzept. Hier wird die Hochdruckpumpe mechanisch über Keilriemen angetrieben. Damit habe man den ganzen Tag, auch bei sommerlichen Temperaturen, konstante Leistung und keinen Druckverlust wegen Überhitzung der Hydrauliköle. Das System hat keine anfällige Elektronik, sondern wird auf einfachste Weise analog gesteuert. Ein Zwischengetriebe der Marke Omsi befindet sich am normalen Lkw-Getriebe-Ausgang. Omsi kann auch fahren: Der hydrostatische Antrieb erlaubt Geschwindigkeiten bis 19 km/h individuell geregelt, während der Motor konstant 1‘100 Mal pro Minute dreht.

Nicht ohne LSVA

Arbeitsmaschinen mit blauem Kennzeichen sind bekanntlich von der leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe LSVA ausgenommen. Nicht so die Saugwagen: Denn diese können nicht nur Schmutz einsammeln, sondern sehr wohl auch Ware von A nach B transportieren, zum Beispiel Flüssigkeiten aus Ölabscheidern von Garagebetrieben oder Schlamm aus Erdbohrungen für Wärmepumpen. Dieses Material mit Mulden zu befördern, wäre nicht empfehlenswert, einmal heftig bremsen und alles schwappt über den Rand hinaus… Nein, solche Stoffe gehören in den Saugwagen. Ausgepresst und getrocknet „ergeben sie eine Art Kuchen“, lacht Gerhard Elsener über sein ganzes Gesicht, um wieder beim Thema Appetit zu sein.

Bild : Der neue Scania 4-Achse der Firma G. Elsener AG wird bereits durch einen Euro-6-Motor angetrieben 

Info : 31. Januar 2014, Scania Schweiz AG, Kloten


JETZT AUCH MIT DEN SCHWEREN VON RENAULT TRUCKS

JETZT AUCH MIT DEN SCHWEREN VON RENAULT TRUCKS

Im Lieferwagensektor fährt Mangold schon lange Renault Trucks. Die neue Euro-6-Reihe war Grund, auch im Segment der Schweren dem französischen Hersteller den Vorzug zu geben.

Schon seit 15 Jahren setzt die Gebrüder Mangold, Stückgut-Transporte, aus Obergösgen Renault Trucks Nutzfahrzeuge der leichten Gewichtsklasse ein. Neu rollen auch zwei schwere Euro6-Lastwagen der neuen Baureihen des französischen Herstellers im Fuhrpark. Im nationalen Verkehr werden die Sattelzugmaschinen T 460 nicht nur für Stückgut eingesetzt, sondern je nach Bedarf auch für ganze Wagenladungen oder im internationalen Bereich für Aufträge mit hohem Qualitätsniveau in den Süddeutschen Raum. Sie werden dementsprechend mit unterschiedlichen Aufliegern kombiniert.       

Das neue Fernverkehrsfahrzeug der Baureihe T von Renault Trucks, so Pierre Mangold, überzeugt von Standard und Ausstattung her vollauf. Ohne Zweifel, dieser Truck wird sich im Markt etablieren, prognostiziert der Obergösger Logistiker. Das Fahrzeug in seiner eindrücklichen Qualität und Erscheinung sei aber nur der eine Grund für den jetzigen Beschaffungsentscheid. Ebenso massgebend sei gewesen, dass mit der Firma Wisler Nutzfahrzeuge AG in Schönenwerd ein Partner zur Seite steht, auf den sich das mittlerweile vierzig Personen zählende Transportunternehmen jederzeit vollumfänglich verlassen kann.

Die Gebrüder Mangold verfügt über einen vielseitigen Fuhrpark vom Lieferwagen bis zum 40-Tonner. Damit ist sichergestellt, dass für jede Aufgabe das passende Fahrzeug vorhanden ist und keine unnötigen Kosten der leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe (LSVA) durch zu hohe Gesamtgewichte anfallen. Der Betrieb macht gezielt auch von der nach Strassenverkehrsgesetz zulässigen Ablastung Gebrauch. Das heisst, die Fahrzeuge werden zum Teil administrativ mit geringeren Gesamtgewichten immatrikuliert, um wiederum LSVA zu sparen. Wer steuerliche Vorteile nutzt, kann diese an seine Kunden weitergeben. Die treue Klientel des Logistikers aus Obergösgen ist kunterbunt, reicht von Industrie über Gewerbe, Handel bis zu Privatpersonen.   

Bild : die zwei neuen Renault Trucks T 460 im signifikanten Erscheinungsbild der Gebrüder Mangold, Stückgut-Transporte

Info : 29. Januar 2014, RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon


HEISSER TRUCK FÜR KÜHLE FRACHT

HEISSER TRUCK FÜR KÜHLE FRACHT

Die G. Leclerc Transport AG hat zwei Camions T 460 von Renault Trucks in Betrieb genommen. Die Zugmaschinen werden mit Kühlaufliegern von Védécar in der Lebensmittellogistik eingesetzt. Das farbliche Layoutd war eine spannende Aufgabe.

„Stimmt, wir hatten manchen Farbentwurf angeschaut, bis wir uns für diese Variante entschieden“, sagt René Leclerc. Der neue Renault Trucks gibt tatsächlich eine Menge Möglichkeiten, das Design der Kabine so zu unterstreichen, dass es genau passt. Während das Vorgängermodell Renault Premium ein bewusst freundliches Gesicht auf die Strasse trug, wirken die neuen Euro6-Fahrzeuge einiges ernster. Transport ist eine Aufgabe, kein Spiel. Bei der G. Leclerc Transport AG dürfte es gelungen sein, dem neuen Truck einen Ausdruck zu geben, der weder grimmig noch lachhaft ist, sondern solide und kompetent.

Mit 460 PS aus elf Litern Hubraum sind die beiden Renault Trucks für den nationalen Verkehr bestens gerüstet. Wer mehr Hubraum und Drehmoment will, braucht auch einen schweren Motor. Gewicht ist unerwünscht, ausser bei der Nutzlast. Zu den betriebsinternen Prozessen der G. Leclerc Transport AG gehört es auch, dass die eingesetzten Fahrzeuge innerhalb der eigenen Firmengruppe, durch das Truck Center Leclerc AG (TCL), gewartet und repariert werden können. Das TCL ist Servicestelle der Renault Trucks (Schweiz) AG. Der Neue wäre aber auch als Fremdmarke in die Kränze gekommen, räumt René Leclerc ein, seines Konzeptes und seiner Qualität wegen.

Herzblut spielt mit. René Leclerc sieht sich als Unternehmer, aber auch emotional als Transporteur mit Begeisterung für dieses Metier und das passende Equipment. Urs Gerber, Geschäftsführer Renault Trucks (Schweiz) AG, sieht den Beschaffungsentscheid als Fingerzeig und Referenz: Hier habe ein Kunde zugesagt, der nicht nur zu den Führenden der Branche gehört, sondern auch verschiedene Produkte aus eigener Praxis vergleichen kann. So etwas fällt auf.

Bild :die Mitarbeitenden des TCL und der Fabag, beides Unternehmen der Leclerc-Gruppe, freuen sich auf wenig Reparaturen

Info : 29. Januar 2014, RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon


Scania liefert 108 « Ecolution by Scania »-Lkw nach Mitteleuropa

Scania liefert 108 « Ecolution by Scania »-Lkw nach Mitteleuropa

Die Transportunternehmung HOPI ist ein grosses tschechisches Logistikunternehmen in Mittel-Europa und hat kürzlich ihren Fuhrpark mit 108 neuen Scania Trucks erneuert. Die neuen Scania Streamline Fahrzeuge sind nach den „Ecolution by Scania“-Vorgaben für einen möglichst geringen Kraftstoffverbrauch und somit reduzierten CO2 Emissionen spezifiziert. 

Diese Bestellung von HOPI ist eine der grössten Einzelaufträge für „Ecolution by Scania“ und mit Abstand der grösste in Mitteleuropa. Die 108 bestellten Fahrzeuge wurden an HOPI-Niederlassungen in der Tschechischen Republik, Ungarn und der Slowakei geliefert. „Ecolution by Scania“ ist eine optimierte Fahrzeugspezifikation, welche dem Kunden eine Reduktion von Kosten und CO2-Emissionen bietet, bei gleichzeitiger Verbesserung der Verkehrssicherheit. Bei Transportunternehmungen in Europa konnten zum Teil Kraftstoffeinsparungen bis 16 Prozent realisiert werden. Faktoren für solche Erfolgsgeschichten sind optimierte Fahrzeugspezifikationen, Fahrertraining, Rückmeldungen durch das Scania Fleet Management System und ein spezieller Wartungsvertrag. Im Rahmen dieses Programms werden HOPI-Fahrer kontinuierlich aus- und weitergebildet, um sicherzustellen, dass der Kraftstoffverbrauch so gering wie möglich bleibt.

Alle neuen Lastwagen wurden bis Ende des letzten Jahres ausgeliefert und in Betrieb genommen. Die meisten davon noch mit Euro-5-Motoren, aber auch zehn Euro-6-Fahrzeuge mit der neuesten und umweltfreundlichsten Abgastechnologie werden durch die HOPI einem ersten Test unterzogen, damit Erfahrungen mit dieser neuen Technologie gesammelt werden können. "Wir werden nun diese Fahrzeuge in unseren Betrieben testen, als Vorbereitung für eine nächste Beschaffung in der zweiten Hälfte dieses Jahres", sagt Eduard Šneidar, Hopi Transport Direktor. "Ich bin fest davon überzeugt, dass uns unsere Euro-6-Testergebnisse überzeugen werden, unsere Zusammenarbeit mit Scania weiterführen."

Bild : 108 neue  Scania Trucks für Mitteleuropa

Info : 27. Januar 2014, Scania Schweiz AG, Kloten


Pfister Vorhang Service AG mit neuer Mercedes-Benz Flotte

Pfister Vorhang Service AG mit neuer Mercedes-Benz Flotte

 34 Mercedes-Benz B 180 CDI für Vorhangberatung

 20 Citan 111 CDI extralang für Vorhangmontage

Nach einer sorgfältigen Evaluation hat die Pfister Vorhang Service AG ihre Fahrzeugflotte von Grund auf erneuert. Mit guten Noten in den Bereichen Wirtschaftlichkeit, Langlebigkeit, Servicebereitschaft und Ökologie konnte sich Mercedes-Benz von seinen Mitbewerbern absetzen. „Die Total Cost of Ownership sprechen für Mercedes-Benz“, lautet das Fazit von Geschäftsführer Christoph Dell’Ava.

34 Mercedes-Benz B 180 CDI werden bis Ende 2015 den Einrichtungsberaterinnen und Einrichtungsberatern der Pfister Vorhang Service AG übergeben. Die Aussendienstfahrzeuge werden auf die ganze Schweiz verteilt sein. Mit ihnen werden die Einrichtungsprofis pro Jahr über 20‘000 Kunden besuchen, um diese in den eigenen vier Wänden individuell zu beraten.

Die B 180 CDI sind ohne Rücksitze ausgestattet und bieten so ein grosszügiges Raumangebot für mitgeführte Musterkollektionen, Notebook und Drucker. Mit an Bord sind wegweisende Sicherheits-Assistenzsysteme und weitere Highlights, die für mehr Sicherheit, Komfort und Fahrspass sorgen: Rückfahrkamera, Parktronic, Becker Navi, Sitzheizung, Klimaautomatik, Tempomat, Chrom- und Sportpaket. Während den ersten drei Jahren oder 100‘000 Kilometern sind dank MERCEDES-SWISS-INTEGRAL alle Reparaturen der neuen Pfister Vorhang Service Fahrzeuge gratis, Servicearbeiten werden sogar zehn Jahre kostenlos ausgeführt.

Pfister Vorhang Service erarbeitet beim Kunden zuhause Vorschläge für die textile Inneneinrichtung und erstellt auch gleich die Offerten. Kommt es zu einem Abschluss beginnt am Folgetag die Fertigung der Vorhänge am Hauptsitz in Thörishaus. In der eigenen Manufaktur entstehen in viel Handarbeit hochwertige, massgeschneiderte Vorhänge, die auf Wunsch von einem Montageteam fachgerecht in die Wohnräume integriert werden.

Den Montageprofis von Pfister Vorhang Service stehen neu 20 Citan 111 CDI Kastenwagen extralang zur Verfügung. Die wendigen Transporter mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 2‘200 kg bieten 3,8 m3 Ladevolumen und eine maximale Ladelänge von 2,14 m. Im gross dimensionierten Laderaum sind eine Vorhangstange und ein Gestell von Sortimo montiert. Die sparsamen Vierzylindermotoren leisten 110 PS und bieten ein Drehmoment von 240 Nm.

Dank dem BlueEFFICIENCY Paket mit Batterie- und Generatormanagement, ECO Start-Stopp-Funktion und rollwiderstandsoptimierte Reifen wird die Wirtschaftlichkeit noch weiter gesteigert. Christoph Dell’Ava: «Ökologie geniesst bei Pfister einen hohen Stellenwert. Deshalb achten wir darauf, dass unsere Fahrzeuge vorbildlich sauber sind. Dass der VCS den Citan in der Umweltliste mit fünf Sternen auszeichnet und Mercedes-Benz/Smart im Automobilhersteller-Ranking des VCS den ersten Platz belegt, sind weitere gute Argumente für unsere Wahl.» Die Citan werden pro Jahr zwischen 25‘000 und 40‘000 km zurücklegen. Wie alle Transporter von Mercedes-Benz verfügen sie über MERCEDES-SWISS-INTEGRAL und profitieren von einem dichten Servicenetz. 

Bild : bis Ende 2015 werden 34 Mercedes-Benz B 180 CDI der Pfister Vorhang Service AG übergeben. Von links nach rechts: Gerardo Chielpo (Firmenkundenberater Mercedes-Benz Automobil AG Bern), Christoph Dell’Ava (Geschäftsführer Pfister Vorhang Service AG), René Steiner (Geschäftsleiter Mercedes-Benz Automobil AG Bern), Godi Fässler (Leiter Finanzen Pfister Vorhang Service AG), Michaela Steffen (Key Account Manager Mercedes-Benz Schweiz AG)

Info : 22. Januar 2014, Mercedes-Benz, Schlieren


Guter Auftritt: Immer mehr Fahrzeuge mit Stern bei der BWT Bau AG

Guter Auftritt: Immer mehr Fahrzeuge mit Stern bei der BWT Bau AG

•             30 neue Mercedes-Benz Fahrzeuge in drei Jahren

•             Grosser Vorteil: MERCEDES-SWISS-INTEGRAL

Erst kürzlich konnte der BWT Bau AG eine weitere Tranche von acht Mercedes-Benz Transportern übergeben werden. Innerhalb von nur drei Jahren hat die traditionsreichen BWT Bau AG insgesamt 30 Vito und Sprinter in ihren Fuhrpark aufgenommen. Alles begann damit, als Peter Grob, Spartenleiter Umbau, Renovation und Tiefbau, eine gründliche Evaluation durchführte, aus welcher die Transporter von Mercedes-Benz als Sieger hervorgingen. Zum einen war es der hohe Wiederverkaufswert der langlebigen Sprinter und Vito zum anderen die umfangreichen Garantieleistungen von MERCEDES-SWISS-INTEGRAL (MSI), welche den Bauprofi überzeugten. Über einen Zeitraum von bis zu 12 Jahren gerechnet, so Peter Grob, seien die Transporter von Mercedes-Benz ausgesprochen preiswert. 110 Fahrzeuge, davon 80 Transporter, sind heute bei der BWT Bau AG im Einsatz. Der Anteil der Mercedes-Benz Fahrzeuge beträgt rund 45% und wächst stetig. Peter Grob: „Als ich bei BWT in meiner zweiten Funktion als Leiter Werkhof begann, waren ziemlich viele Marken im Fuhrpark vertreten“. Er setzte sich das ehrgeizige Ziel, die Corporate Identity der BWT Bau AG, welche im Internet und in den Werbemassnahmen bereits gut sichtbar war, auch im Fuhrpark konsequent weiter zu führen. Eine durchgängige „unité de doctrine“ ist für die BWT Bau AG deshalb wichtig, weil das Unternehmen 1999 aus einem Zusammenschluss der AG Baugeschäft Wülflingen, der AG Baugeschäft Turbenthal und der U. Bonomo Söhne AG hervorging. In der Folge wurden die unterschiedlichen Firmenkulturen zusammengeführt und heute präsentiert sich bei der BWT Bau AG alles aus einem Guss. 

Die neuen Fahrzeuge der BWT Bau AG sind in der Region Zürich nicht zu übersehen. Ganz in Weiss mit blauen Kühlergrillstreben und identischer Beschriftung bieten die neuen Fahrzeuge ein einheitliches Erscheinungsbild. Die Vito dienen dem Personentransport und als Servicefahrzeuge für die Schlosserei, den Elektriker und den Mechniker. Bei den Sprinter kommen Kastenwagen und Pritschenwagen mit Doppelkabine zum Einsatz. Ausserdem sind auch Lastwagen von Mercedes-Benz bei der BWT Bau AG im Einsatz.

Wichtig für die BWT Bau AG ist die unmittelbare Nähe zum bewährten Mercedes-Benz Partner, der LARAG AG Neftenbach, die Reparaturen und Servicearbeiten rasch und professionell auch ausserhalb der Öffnungszeiten ausführt.

Bild : Vito und Sprinter bei der BWT Bau AG 

Info : 22. Januar 2014, Mercedes-Benz, Schlieren


Frisch bei der Gebrüder Gentile AG: zwei neue Actros und ein Antos

Frisch bei der Gebrüder Gentile AG: zwei neue Actros und ein Antos

•             Langjähriges Vertrauen in die Marke

•             Auf den Mercedes-Benz Partner ist immer Verlass

Zwei neue Actros und ein Antos von Mercedes-Benz sind neu bei der Gebrüder Gentile AG im Einsatz. Das Familien-Unternehmen, welches seit über 50 Jahren erfolgreich im Handel und Import von Gemüsen und Früchten tätig ist, beliefert mit den neuen Lastwagen Kunden in der Deutschschweiz und im Tessin mit frischen Produkten ab dem eigenen Lager in Näfels. Der Actros 1845 L 4x2 und der Actros 2548 L 6x2 verfügen über einen Kühlaufbau von Grünenfelder, der Antos 1843 L 4x2 ist mit einem Kühlkasten von Frech-Hoch aufgebaut. Alle drei Fahrzeuge sind mit Thermoking Kühlgeräten und Dautel Hebebühnen ausgestattet. Die Gebrüder Gentile AG wählten für die neuen Actros die Fahrerhausvariante ClassicSpace und das Safety Pack Top, welches Abstandshalte-Assistent, Wankregel-Assistent, Spurhalte-Assistent, Aufmerksamkeits-Assistent, Fahrerairbag, Active Brake Assist 3 und einen Sekundär-Wasser-Retarder umfasst.

Im Fuhrpark der Gebrüder Gentile AG stehen neun Lastwagen, acht davon sind von Mercedes-Benz, sowie vier Sprinter. Der Transportleiter Hansrudolf Menzi sagt weshalb: «Auch dieses Mal haben wir wieder verschiedene Marken angeschaut. Was für Mercedes-Benz spricht, sind die Zuverlässigkeit und Langlebigkeit der Fahrzeuge und die hohe Qualität unseres Mercedes-Benz Partners.» Da bei der Gebrüder Gentile AG vorwiegend nachts gefahren wird, ist ein 24-Stunden-Service, wie ihn die Altherr Nutzfahrzeuge AG bietet, unerlässlich. Hansrudolf Menzi: «Um zwei Uhr morgens kann ich den Pikettdienst anrufen und mich darauf verlassen, dass unser Fahrzeug in kurzer Zeit flott gemacht wird.»

Die neuen Actros und der Antos kommen bei den Fahrern gut an. Sogar «alte Schweden», so Menzi, seien von den modernen und komfortablen Arbeitsplätzen begeistert. Pro Jahr werden die Fahrzeuge bis zu 100‘000 Kilometer zurücklegen.

Bild :  die neuen Actros 1845 L 4x2 und 2548 L 6x2 und der Antos 1843 L 4x2  der Gebrüder Gentile AG sind bei der Altherr Nutzfahrzeuge AG Nesslau in guten Händen.

Info : 21. Januar 2014, Mercedes-Benz, Schlieren


Einfach genauer

Einfach genauer

Der neue Scania-Kranwagen der Fenster Nauer AG ist ein Alleskönner. Das Fahrzeug ist nach individuellem Bedarf konfiguriert, gar nicht „von der Stange“.

Seit über hundert Jahren baut Nauer aus Samstagern Fenster, in jeder Form und Grösse, ob mit Holz oder in Holz-Metall. Das Schweizer Familienunternehmen mit rund 110 Mitarbeitenden inklusive Lernende und einer Filiale in Altdorf exportiert auch ins benachbarte Ausland. Es beweist damit, dass Qualität „Made in Switzerland“ international wettbewerbsfähig sein kann. Billige Fenster kommen zu teuer zu stehen, sind sich die Geschäftsinhaber und Brüder Tino und Valo Gisler einig. So gesehen ist es mit Fenstern wie mit Lkw: Wer am falschen Ort spart, den bestraft am Ende die schlechte Rendite oder die mangelnde Sicherheit.

Alles ausser fliegen

Der Slogan der Fenster Nauer AG lautet „einfach genauer“. Sehr genau genommen hat man es auch bei der Beschaffung eines neuen Kranwagens. Nicht zuletzt dank extrem tiefer Bauweise und idealen Voraussetzungen für den Kranaufbau ist die Wahl auf den Scania G480 LB 8x2 gefallen. Das Fahrzeug kann in seiner Konfiguration fast alles, ausser fliegen: Es ist vollluftgefedert und hat eine fünffache Abstützung für den Kran. Dabei handelt es sich um einen Effer 525 6S mit Heavy Duty Fly-Jib. Auf 31,42 Metern können 465 Kilogramm gehoben werden. Die unterfaltbare Hebebühne kommt von Dhollandia und kann bis zu drei Tonnen stemmen. Aufgebaut wurde dieser Scania durch die Hodel Betriebe AG in Grosswangen. Es ist kein Geheimnis, dass der Preis für so einen Aufbau höher liegt als derjenige für Chassis, Antrieb und Kabine. Damit der Vierachser eine optimale Ladehöhe zur Verfügung stellen kann, kommt er recht niedrig daher, mit Reifen der Dimension 295/50/22.5 hinten und 355/50/22.5 vorne 

Tragische Fenstergeschichte ohne Bezug zum Lkw

Die Brüder Tino und Valo Gisler sind keine Lastwagen-Fans. Nutzfahrzeuge müssen nützen. Ihr Thema sind Fenster, Fenster und nochmals Fenster. Als Tino Gisler wieder einmal beim Ausmessen für eine Offerte war, rutschte ihm der Kommentar „Scheiss-Fenster“ heraus. Die Frau, die neben ihm stand, brach in Tränen aus. Tino Gisler entschuldigte sich vielmals. Er hatte die Dame ihrer Kunststofffenster wegen nicht beleidigen wollen. Da erzählte sie ihm den Grund ihrer Betroffenheit: Ihr Kleinkind starb nach einem Hausbrand, und zwar nicht durch das Feuer selber, sondern an den Folgen der giftigen Dämpfe des Plastiks. Nauer baut ausschliesslich Fenster mit Holz oder in Holz/Metall.

Bild : Ausser fliegen kann der neue Vierachser der Fenster Nauer AG aus Samstagern fast alles. Es ist vollluftgefedert und verfügt über eine fünffache Abstützung für den Kran

Info : 20. Januar 2014, Scania Schweiz AG, Kloten


NEUER RENAULT TRUCKS T FÜR DANIEL SCHNOZ

NEUER RENAULT TRUCKS T FÜR DANIEL SCHNOZ

„Das war wie Liebe auf den ersten Blick“

Daniel Schnoz aus Bilten im Kanton Glarus arbeitet seit 2010 als Vertragsfahrer für die Wespe Transport AG in Schmerikon, welche wiederum zur Planzer Gruppe gehört. Als er einen neuen Sattelschlepper kaufen wollte, holte er verschiedene Angebote ein. Nach sorgfältiger Prüfung entschied sich Daniel Schnoz für die neue Baureihe T von Renault Trucks und zwar den T 520 High.

Anfang Januar 2014 übergab nun Philipp Gügler, Verkaufsberater der Thomann Nutzfahrzeuge AG, Partner der Renault Trucks (Schweiz) AG in Schmerikon, Chur und Frauenfeld das Neufahrzeug an Daniel Schnoz. Dieser hat sich für eine umfangreiche Ausstattung des Fernverkehrscamions von Renault Trucks entschieden. Mit den 520 PS (1.425 – 1.900 U/min) und dem mächtigen maximalen Drehmoment von 2.550 Nm von 1.000 bis 1.450 U/min bewegt sich der 13 Liter-Motor nur selten ausserhalb des wirtschaftlichen Drehzahlbereichs. Das serienmässige Zwölfganggetriebe Optidriver trägt ebenfalls zu niedrigem Verbrauch sowie Verschleiss bei und garantiert entspanntes Fahren. Zur Ausstattung zählen Spurassistent, Abstandstempomat, Xenonscheinwerfer, Durabright-Alufelgen und die Vollverschalung des Chassis hinter der High Sleeper-Kabine. Eine Standklimaanlage sorgt für Wohlbefinden im Innenraum. Lederbezug der Sitze und des Lenkrades, drehbarer Beifahrersitz, Kühlschrank und grossvolumige, von innen und teils von aussen zugängliche Staufächer sowie durchdachte Ablagen sorgen für Komfort während der Fahrt und Pausen.

Nach seinen ersten Touren in die Westschweiz und ins Wallis ist Daniel Schnoz von seinem neuen Lastwagen begeistert: „Die Fahreigenschaften sind ausgezeichnet, er ist sehr leise und fährt sich exzellent auf Schnellstrassen wie auch kurvenreichen Strecken in den Bergen. Die grosse, sehr geräumige Kabine liegt auch in engen Radien oder Verzweigungen sehr stabil auf dem Rahmen. Da ich zwei bis dreimal pro Woche im Fahrzeug übernachte, schätze ich den hohen Komfort der High Sleeper-Kabine.

Bild : der neue Renault Trucks T von Daniel Schnoz mit der reichhaltig ausgestatteten High Sleeper-Kabine

Info : 20. Januar 2014, RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon


Tomy Transporte GmbH mit über 100 Transportern von Mercedes-Benz und 10 neuen Sprinter 316 CDI

Tomy Transporte GmbH mit über 100 Transportern von Mercedes-Benz und 10 neuen Sprinter 316 CDI

•             Zehn Sprinter 316 CDI für Nachtzustellungen

•             Engagierte Mercedes-Benz Partner

Gleich mit zehn neuen Sprinter 316 CDI hat das junge Basler Transportunternehmen Tomy Transporte GmbH seinen Fuhrpark modernisiert. Das dynamische Familienunternehmen beschäftigt in Spitzenzeiten bis zu 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und verfügt über eine Flotte mit über 100 Mercedes-Benz Transportern. Die neuen Sprinter 316 CDI mit einer vom Mercedes-Partner aufgebauten Brücke und einer Dhollandia Hebebühne werden vor allem für die Nachtzustellung eingesetzt. Mit ihnen beliefert die Tomy Transporte GmbH ihre zahlreichen Kunden aus der Automobilbranche zuverlässig und pünktlich mit Ersatzteilen. Bei den Nachtfahrten werden pro Monat 300'000 Kilometer zurücklegt, und dies vorbildlich wirtschaftlich, sauber und sicher dank den Vier-Zylinder-Motoren der Euro 5b+ Generation mit 163 PS Leistung und den serienmässigen Mercedes-Benz Sicherheitsausstattungen.

Nach dem Erfolgsgeheimnis des stetig wachsenden Transportunternehmens gefragt, antwortet Inhaber Tomislav Budisin: «Die Liebe zum Fahren und der Drang nach Perfektion.» Die Treue zu Mercedes-Benz gründet auf jahrelanger Zufriedenheit mit deren Produkte und auf der Freundschaft zu Urs Feller von der Mercedes-Benz Automobil AG, Zweigniederlassung Neuendorf. Er war es, der dem Unternehmen seit seiner Gründung zur Seite stand und an seinen Erfolg glaubte. Tomislav und seine Gattin Tanja Budisin vertrauen seiner Beratung und bezeichnen den Nutzfahrzeug-Profi aus Neuendorf als guten Freund der Familie.

Bild : zehn neuen Sprinter 316 CDI

Info : 17. Januar 2014, Mercedes-Benz, Schlieren


Premiere: Andrey Transporte AG mit dem ersten Arocs der Westschweiz

Premiere: Andrey Transporte AG mit dem ersten Arocs der Westschweiz

•           Bestellung auf den ersten Blick 

•           Über 140 Mercedes-Benz Lkw im Einsatz

Als Fernand Andrey anlässlich einer Präsentation in den Münchner Bavaria Studios den neuen Arocs zum ersten Mal sah, bestellte er ihn noch am selben Tag. «Die ganze Konzeption des Fahrzeugs überzeugte mich auf den ersten Blick», sagt Fernand Andrey, Inhaber eines der grössten Schweizer Transportunternehmen für die Bauwirtschaft. Bereits im August konnte er einen neuen Arocs 3245 K 8x4/4 mit einem Kipperaufbau von Meiller in Empfang nehmen. Der Arocs 3245 K 8x4/4 – die neue Kraft am Bau – bezieht seine Leistung von einem robusten und durchzugsstarken Reihen-Sechszylinder-Motor der Euro VI-Generation mit 12,8 l Hubraum. Die präzise abgestimmte Kombination aus Antrieb, tragender Konstruktion und serienmässiger 12-Gang-Schaltautomatik Mercedes PowerShift 3 stellt sicher, dass die 449 PS und 2‘200 Nm optimal auf den Boden übertragen und immer gezielt eingesetzt werden können.

Bei Jean-Marc Schwarz, seit 40 Jahren Lkw-Fahrer und Mercedes-Benz Kilometer-Millionär, ist der neue Arocs der Andrey Transporte AG in besten Händen. «Das ist eine neue Dimension Baufahrzeug», sagt er begeistert. Tatsächlich sticht der neue Arocs optisch durch sein kraftvolles Design und durch die grosse Bodenfreiheit hervor. Im Innern bietet er nebst hohem Komfort viele technische Neuerungen. Eine davon ist die Schaltautomatik Mercedes PowerShift 3, die über dem rechten Lenkstockhebel liegt. Sie verkürzt die Schaltzeiten gegenüber der Handschaltung um das 1,5-fache und ermöglicht eine verbesserte Performance im Gelände sowie auf der Strasse. Ein weiterer Pluspunkt, so Jean-Marc Schwarz, sei die Laufruhe des Reihen-Sechszylinders. Auch bei heruntergelassenen Scheiben dringen fast keine Motorengeräusche in die Kabine.

154 Lastwagen umfasst der Fuhrpark der Andrey Gruppe, zu der die Andrey Transporte AG, Eggertswyler Transports und der Kehricht- und Entsorgungsspezialist Gevisier zählen. «96 Prozent unserer Lastwagen sind von Mercedes-Benz», sagt Fernand Andrey. «Es sind gute Fahrzeuge, günstig im Unterhalt und sie zahlen sich auch beim Wiederverkauf aus.» 1995 gründete Fernand Andrey sein Unternehmen mit einem Lastwagen im Bestand. Heute erbringt er eine breite Palette von Transportleistungen für private und öffentliche Kunden in der ganzen Westschweiz. Ob Mulden-, Beton-, Aushub- oder Spezialtransporte, ob Kehrichtentsorgung, Winterdienst oder Industrieumzüge – es gibt fast nichts, was die Andrey Gruppe nicht machen würde. Mit 200 Mitarbeitern, Stützpunkten in Le Mouret, Tafers, Broc, Freiburg und Marly sowie einem nie erlahmenden Elan stellt sich die Andrey Gruppe mit viel Zuversicht den künftigen Herausforderungen.

Bild : ersten Arocs der Westschweiz

Info : 16. Januar 2014, Mercedes-Benz, Schlieren


Noch wirtschaftlicher: neuer Actros der Jutzler AG mit Predictive Powertrain Control

Noch wirtschaftlicher: neuer Actros der Jutzler AG mit Predictive Powertrain Control

Als eines der ersten Unternehmen der Schweiz hat die Jutzler AG einen neuen Actros 1845 LS 4x2 mit Predictive Powertrain Control (PPC) im Einsatz. Der neue Actros verfügt als erster Lkw über einen Antriebsstrang, der vorausschauend beschleunigt, Rollphasen aktiv nutzt und die Gangwahl automatisch der Topografie anpasst. Die Predictive Powertrain Control, zu Deutsch „vorausschauende Antriebsstrangkontrolle“, ist ein innovatives System, das den Strassenverlauf sowie bevorstehende Steigungen und Gefälle beim Schalten berücksichtigt und den Verbrauch um bis zu 3% reduzieren kann. Der neue Actros 1845 LS 4x2 des Schranksystemeherstellers aus Oberburg (BE) ist auch dank dem windschlüpfrigen Fahrerhaus StreamSpace mit ebenem und 2‘500 mm breiten Boden besonders wirtschaftlich unterwegs. Optimale Sicherheit bietet das Safety Pack Top, welches Abstandshalte-Assistent, Spurhalte-Assistent, Aufmerksamkeits-Assistent, Fahrerairbag, Active Brake Assist 3 und einen Sekundär-Wasser-Retarder umfasst. Für zusätzlichen Komfort ist der neue Schlepper mit einer Klimaautomatik und einer Standheizung ausgestattet.

Bild : Actros 1845 LS 4x2

Info : 16. Januar 2014, Mercedes-Benz, Schlieren


Neuer Arocs bei der Peter Batt AG im Einsatz

Neuer Arocs bei der Peter Batt AG im Einsatz

Kurz vor Weihnachten konnte der Peter Batt AG ein Arocs 3245 K 8x4/4 übergeben werden. Das Bauunternehmen aus Gümligen, in der Region bekannt für sein breites Dienstleistungsportfolio, ergänzt seinen Fuhrpark mit einem Baufahrzeug der Euro-6-Generation. Niedriger Verbrauch, lange Lebensdauer sowie eine hohe Aufbaufreundlichkeit zeichnen den Arocs von Mercedes-Benz aus. Zum Einsatz kommt er bei der Peter Batt AG mit einem Hakengerät der Nencki AG. Der Reihen-Sechszylinder mit 12,8 l Hubraum leistet 449 PS bei einem Drehmoment von 2‘200 Nm. Das hohe Drehmoment der Motoren sowie die extrem schnellen Schaltzeiten der serienmässigen Schaltautomatik Mercedes PowerShift 3 sorgen dafür, dass immer ausreichend Kraft zur Verfügung steht. Die Peter Batt AG bietet von der Planung bis zur Ausführung einen zuverlässigen und persönlichen Service mit den Schwerpunkten Neubau, Umbau, Renovation, Gebäudeunterhalt, Tiefbau, Betonsanierung und Plattenarbeiten. Mercedes-Benz Partner: Mercedes-Benz Automobil AG, Zweigniederlassung Uetendorf.

Bild : Arocs 3245 K 8x4/4

Info : 15. Januar 2014, Mercedes-Benz, Schlieren


Gleich zwei neue Scania Euro 6 für Paulin Parpan AG in Valbella/GR

Gleich zwei neue Scania Euro 6 für Paulin Parpan AG in Valbella/GR

Mit dem Kauf der zwei neuen Scania Euro 6, einem G480 2-Seitenkipper und einem G480 Hakengerät, trifft die Paulin Parpan AG gleich zwei Fliegen mit einem Schlag: neueste Umwelttechnologie und zwei starke Fahrzeuge, die für den Einsatz in der anspruchsvollen Bündner-Topographie bestens geeignet sind.

Die Geschichte beginnt 1946, als Paulin Parpan mit Pferd und Wagen begann Transporte von Holz, Gepäck und Mineralwasser auszuführen. Zwei Jahre später erwarb er einen Jeep mit Anhänger, der für den Waldwegbau und unter anderem beim Bau des Staudammes Marmorera eingesetzt wurde. 1961 folgte der erste Lastwagen, ein Scania Zweiachskipper Hauber L75 6-Zylinder mit 175 PS. 1974 übernahm Beat Parpan das Steuer. Er führte das Geschäft erfolgreich und zu den ursprünglichen Transporten für das Bauwesen folgte gleitend ein Ausbau in weitere Aufgabengebiete: Schwertransporte, Kranarbeiten, Muldenservice, Flächenreinigungen sowie Spül- und Saugarbeiten und Kanal-TV und nicht zuletzt Schneeräumungen. 1987 erfolgte dann die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft.

Fahrzeugflotte von rund 30 Fahrzeugen

Das heutige Unternehmen wird mit seinen 30 Mitarbeitenden in 3. Generation von Christian Parpan geführt. Die Fahrzeugflotte der „Schweren“ umfasst heute 24 Kipper sowie 5 Spül- und Saugfahrzeuge, davon 10 Scania. Die neuen Fahrzeuge: ein Scania G480 LB 10x4*6 Euro 6 5-Achser mit 2-Seitenkipper und Verdeck, Opticruise 3-Pedal Schaltung und CG16 Tageskabine. Das zweite Fahrzeug ist ein Scania G480 CB 8x4 Euro 6 mit Hakengerät, ebenfalls mit Opticruise und identischer Kabine wie beim 5-Achser.

Qualität und Image

Für den Kaufentscheid zählten neben der Euro-6-Norm, die Robustheit und die hohe allgemeine Qualität und auch das gute Preis/Leistungsverhältnis dieser Fahrzeuge, so Beat Parpan, der Senior Chef, mit Überzeugung. Im Übrigen schwärmten auch seine Chauffeure von ihren Scanias.

Bild : Die beiden neuen Scania G480 Baufahrzeuge der Paulin Parpan AG in Valbella

Info : 13. Januar 2014, Scania Schweiz AG, Kloten


Wieder Wärme ins Haus

Wieder Wärme ins Haus

Der Fuhrpark der René Wuthrich SA aus dem bernischen La Neuveville strahlt in stets sauberem Weiss, ein Markenzeichen. Neu besinnt man sich auf Heizöl-Lieferungen zurück. Mit einem Scania-/Schwarzmüller-Anhängerzug ist man damit bestens gerüstet. Ein Besuch im Büro von Laurent Wuthrich unterstreicht den Eindruck der Professionalität.

Die René Wuthrich SA zählt zu den Marktführern im schweizerischen Gefahrguttransport. „Wir sind nicht die grössten, vielleicht auch nicht die besten, aber sicher im oberen Qualitätssegment“, lacht Laurent Wuthrich bescheiden und selbstbewusst zugleich. Diese Form der Bescheidenheit wird umso deutlicher, schaut man den Fuhrpark an: Da ist alles blankweiss, pikfein, und vor Allem betriebssicher, ein Aspekt, der bei Brenn- und Treibstofftransporten noch sensibler ist als anderswo.

Von der Pike auf

Sein Büro mit Blick auf den Bieler See ist keine Show, aber ein Arbeitsplatz, der sich manch einer wünschen würde. Über drei Bildschirme steuert der Unternehmer in dritter Generation die Geschicke der Familien-Firma, gemeinsam mit seinem Bruder und seinen Cousins. Eigentlich wirkt er wie ein geschliffener Manager, zuvorkommend, rasch mit allem zur Hand. Vom Benehmen her könnte er auch Banker sein, im positiven Sinn, einfach ohne Krawatte. Aber nein: Im elterlichen Betrieb hat er den Beruf des Lastwagenführers von der Pike auf gelernt. Auslandaufenthalte in Deutschland und den USA haben dem gebürtigen Romand solide Sprachkenntnisse verschafft. „Und was man für das Management in einer mittelgrossen Unternehmung sonst noch so braucht, zum Beispiel betriebswirtschaftliche Skills, das habe er sich nach und nach angeeignet, je nach Bedarf.

Jetzt wieder Heizöl

Neu und doch nicht neu ist der Transport von Heizöl durch die René Wuthrich SA. Vorübergehend befasste man sich praktisch ausschliesslich mit der Treibstofflogistik, sprich Tankstellenbedienung mit allem, was dazugehört, auch Lagerhaltung. Auf besonderen Kundenwunsch liefert die Traditionsfirma aus La Neuveville nun auch Heizöl und bringt damit Wärme ins Haus. Zu diesem Zweck hat sie einen Scania G440 LB 6x2 mit Euro-6-Motor und Schwarzmüller-Zweiachsanhänger beschafft, einen prächtigen Zug, aufgebaut durch die Metanova SA in Cressier. Der Motorwagen selber wurde bei der A. Reinhard AG in Kallnach gekauft, die mit einem Scania Wartungs- und Reparaturvertrag und ihrer Filiale Recam SA in St. Blaise dafür sorgt, dass es dem Wagen wohl ergeht. Und was die Fahrer dazu sagen: Es sei nicht der gleiche Job, Einfamilienhäuser mit Brennstoff zu versorgen oder Tankstellen mit Treibstoff. Aber beides habe, wie alles in der Welt, Vor- und Nachteile. Man muss es nur tun.  

Bild : Mit dem neuen Scania G440 LB 6x2*4 werden Kunden auch wieder mit Heizöl beliefert

Info : 9. Januar 2014, Scania Schweiz AG, Kloten


Euro-6-Multifunktionsfahrzeuge für Bossi Hemmi AG in Tiefencastel

Euro-6-Multifunktionsfahrzeuge für Bossi Hemmi AG in Tiefencastel

Die Bossi Hemmi AG in Tiefencastel konnte kürzlich ihre Fahrzeugflotte mit zwei neuen Euro-6-Scania G480 CB 8x4 mit Wechselsystem für Schubboden-, Haken- und Betonmischer erneuern.

Die Gründung der Firma Bossi Hemmi AG folgte 1967 durch Johann Anton Bossi. Er startete damals mit einem Kipperlastwagen, indem er Transporte für das lokale Baugewerbe ausführte. 1973 kam dann ein zweiter Lastwagen dazu, ebenfalls ein Baustellenfahrzeug. Der erste Scania wurde 2007 als Occasion erworben, ein 3-Achsiger 113P mit 6-Zylinder-Motor. Seit 1987 wird das Unternehmen durch Beatrice und Benno Bossi als Familien AG geleitet. Neben Transporten aller Art befasst sich die Bossi Hemmi AG mit ihren inzwischen 20 Mitarbeitenden auch noch mit einem Postautobetrieb auch mit Transporten allgemeiner Art sowie einem Muldenservice und Schneeräumungen. 

Scania G480 LB 8x4 MSZ 47

Bei den beiden neuen Euro-6-Fahrzeugen handelt es sich um zwei Scania G480 LB 8x4 Multifunktions-Fahrzeuge mit Opticruise 3-Pedal-Schaltung und einer CG16 Tageskabine. Als Aufbau wählten die Verantwortlichen ein Wechselsystem, welches die Fahrzeuge entweder mit einem Betonmischer oder einem Schubboden-Aufbau einsetzen lässt. Wir waren vom Produkteangebot der Scania überzeugt, insbesondere weil zu diesem Zeitpunkt nur Scania Euro-6-Fahrzeuge dieser Art anbieten konnte. Dazu kam die allgemeine bekannte Qualität, von der auch unsere Fahrer überzeugt sind – so Benno Bossi.

Bild : Einer der beiden neuen Scania G480 LB 8x4 mit Schubboden-Aufbau 

Info : 12. Dezember 2013, Scania Schweiz AG, Kloten

Euro-6-Multifunktionsfahrzeuge für Bossi Hemmi AG in Tiefencastel

Euro-6-Multifunktionsfahrzeuge für Bossi Hemmi AG in Tiefencastel

Die Bossi Hemmi AG in Tiefencastel konnte kürzlich ihre Fahrzeugflotte mit zwei neuen Euro-6-Scania G480 CB 8x4 mit Wechselsystem für Schubboden-, Haken- und Betonmischer erneuern.

Die Gründung der Firma Bossi Hemmi AG folgte 1967 durch Johann Anton Bossi. Er startete damals mit einem Kipperlastwagen, indem er Transporte für das lokale Baugewerbe ausführte. 1973 kam dann ein zweiter Lastwagen dazu, ebenfalls ein Baustellenfahrzeug. Der erste Scania wurde 2007 als Occasion erworben, ein 3-Achsiger 113P mit 6-Zylinder-Motor. Seit 1987 wird das Unternehmen durch Beatrice und Benno Bossi als Familien AG geleitet. Neben Transporten aller Art befasst sich die Bossi Hemmi AG mit ihren inzwischen 20 Mitarbeitenden auch noch mit einem Postautobetrieb auch mit Transporten allgemeiner Art sowie einem Muldenservice und Schneeräumungen.

Scania G480 LB 8x4 MSZ 47

Bei den beiden neuen Euro-6-Fahrzeugen handelt es sich um zwei Scania G480 LB 8x4 Multifunktions-Fahrzeuge mit Opticruise 3-Pedal-Schaltung und einer CG16 Tageskabine. Als Aufbau wählten die Verantwortlichen ein Wechselsystem, welches die Fahrzeuge entweder mit einem Betonmischer oder einem Schubboden-Aufbau einsetzen lässt. Wir waren vom Produkteangebot der Scania überzeugt, insbesondere weil zu diesem Zeitpunkt nur Scania Euro-6-Fahrzeuge dieser Art anbieten konnte. Dazu kam die allgemeine bekannte Qualität, von der auch unsere Fahrer überzeugt sind – so Benno Bossi.

Bild : Einer der beiden neuen Scania G480 LB 8x4 mit Schubboden-Aufbau

Info : 12. Dezember 2013, Scania Schweiz AG, Kloten


MAN – stark auf dem Bau auch in Euro 6

MAN – stark auf dem Bau auch in Euro 6

Mit dem neuen MAN TGS 35.480 8x4 BL von MAN sichert sich die Stocker Mulden + Kipper Transport AG aus Kleindöttingen einen relevanten Vorteil im heimischen Transportmarkt.

Wer das im Winter besonders gut sichtbare Orange-Rot der Lastwagen der Stocker Mulden + Kipper Transport AG erblickt, darf sich freuen. Das innovative Transport- und Tiefbauunternehmen mit Sitz im unteren Aaretal fällt nicht nur optisch auf, sondern macht auch durch seinen neuesten Schachzug von sich Reden: Firmeninhaber Silvio Stocker setzt seiner 22 Fahrzeuge starken Löwen-Flotte mit dem neuen Euro-6-4-Achs-Kipper von MAN die Krone auf.

Das Kraftpaket TGS 35.480 8x4 BL eignet sich dank, drehmomentstarkem Common-Rail-Motor und MAN MAN PriTarder® besonders gut für sein Tiefbaugeschäft, ist Silvio Stocker überzeugt. Was der progressive Unternehmer braucht, sind robuste, geländegängige und zuverlässige LKWs mit hoher Nutzlast – und das auf lange Zeit hinaus. Mit dem effizienten TGS-Baulöwen von MAN hat sich Silvio Stocker einmal mehr gut für die Zukunft gerüstet.

Bild : MAN TGS 35.480 8x4 BL

Info : 11. Dezember 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Bärtschi-Trans mit neuem Volvo FH 540

Bärtschi-Trans mit neuem Volvo FH 540

Bärtschi-Trans in Uetendorf hat einen Volvo FH 540 4x2 Globetrotter XL übernommen. Inhaber Paul Bärtschi fährt den neuen Lastwagen selbst und hat für seine Touren mit dem Dreiachs-Kippauflieger durch die ganze Schweiz eine hochkarätige Ausstattung gewählt.

Der elegante, schwarz lackierte FH 540 trägt die grossräumige Kabine Globetrotter XL mit Rahmenverkleidungen. Sie bietet einen um den Chauffeur herum platzierten Arbeitsplatz mit zahlreichen Bedienelementen im lederbezogenen Volant für die Audioanlage, Telefon und weitere häufig genutzte Funktionen. Die am lederbezogenen Sitz angebrachte Konsole mit dem Bedienhebel für das automatisch geschaltete Zwölfgang-Getriebe I-Shift lässt viel Raum für den Durchstieg zum Ruhebereich des Camions. Grosse Staufächer über der Frontscheibe und unter der Liege sowie ein ausziehbares Fach mit Kühlschrank bieten Platz für mitgeführte Kleider und sonstiges.

Unter dem praktisch ebenen Kabinenboden arbeitet die mit 540 PS (1.400 – 1.900 U/min) stärkste Variante des 13 Liter-Motors. Sie hat ein maximales Drehmoment von 2.600 Nm von 1.060 bis 1.450 U/min, was zugleich der wirtschaftlichste Drehzahlbereich ist. Das sehr schnell und exakt schaltende I-Shift-Getriebe trägt zur Kraftstoffeinsparung und Schonung des Antriebsstrangs bei. Paul Bärtschi hat sich für das Sicherheitspaket mit Sicherheitsassistenten wie Abstandstempomat, Spurhaltesystem, Notbremsassistent und weiteren entschieden. Die erneute Entscheidung für Volvo Trucks fiel dem selbstfahrenden Unternehmer Bärtschi leicht: „Ich fahre schon lange Volvo-Camions und war mit der Zuverlässigkeit, Wirtschaftlichkeit und Fahrkomfort immer sehr zufrieden. Das automatisch geschaltete I-Shift-Getriebe ist ein weiterer Grund für meine Fahrzeugwahl.“

Bild : der neue Volvo FH 540 Globetrotter XL von Paul Bärtschi ist mit Komfort und Sicherheitspaket ausgestattet

Info : 10. Dezember 2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon


Noch ein Volvo FMX für Edilstrada

Noch ein Volvo FMX für Edilstrada

Die auf den Bau von Infrastrukturprojekten spezialisiert Edilstrada SA in Bedano im Grossraum Lugano hat einen weiteren Volvo FMX 460 8x4 übernommen. Der im Baustellentransport eingesetzte Vierachser hat ein Wechselsystem von Pastore. Innert Minuten wird der Betonmischeraufbau gegen einen mit Hakengerät ausgetauscht. Der Volvo FMX ist ganz auf anspruchsvolle Einsätze in der Bauwirtschaft ausgelegt. Er hat dank gerader Vorderachsen eine Bodenfreiheit von je nach Reifengrösse ca. 30 Zentimetern. Die Böschungswinkel gehören zu den besten im Markt. Unter dem Stossfänger schützt ein massiver Stahlunterfahrschutz den Kühler und die Ölwanne vor Schäden. Die im Stahlstossfänger mit Frontschutzbügel integrierte Zugtraverse ist für Belastungen bis 32 Tonnen ausgelegt. Die Scheinwerfer sind gut geschützt angebracht.

Der 13 Liter-Motor leistet 460 PS und weist ein Drehmoment von 2300 Nm schon ab 1.000 U/min. auf. Der wirtschaftliche Drehzahlbereich liegt zwischen 1.000 – 1.400 U/min. So hat der 32-Tonner ein hohes Durchzugsvermögen schon ab niedrigen Drehzahlen und ist zugleich sehr sparsam. Dazu trägt auch das automatisierte Zwölfganggetriebe I-Shift mit den sehr schnellen, präzisen Schaltvorgängen bei.

Als Kabine hat sich die Edilstrada SA für die Tagesvariante entschieden. Diese bietet dem Chauffeur einen sicheren, niedrigen Einstieg und eine hervorragende Rundumsicht nach draussen sowie einen ergonomisch optimalen Arbeitsplatz hinter dem weit verstellbaren Lenkrad. Ein langer Haltegriff auf der Kabine und eine Leiter dahinter ermöglichen die sichere Ladungskontrolle.

Die Edilstrada SA hat sich erneut für den Volvo FMX entschieden, weil sie mit den schon eingesetzten Volvo-Camions beste Erfahrungen gemacht hat: „Sie sind wirtschaftlich, haben gute Fahreigenschaften, und der nahegelegene Volvo-Partner Garage Bieffe bietet einen schnellen, guten Service.“

Bild : der neue Volvo FMX 460 8x4 der Edilstrada SA wird dank Wechselsystem innert Minuten vom Betonmischer- zum Hakengerätfahrzeug

Info : 10. Dezember 2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon


Zwei neue Sprinter 316 BlueTec für Aroma

Zwei neue Sprinter 316 BlueTec für Aroma

•             Neue Massstäbe bei Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Sauberkeit

Die Aroma AG hat zwei neue Sprinter 316 BlueTec Euro 6 in ihren Mercedes-Benz Fuhrpark aufgenommen. Das Zürcher Unternehmen, welches kreative Markeninszenierungen von der Idee bis zur Umsetzung aus einer Hand bietet, setzt auf den Pionier unter den Transportern. Mit dem neuen Sprinter wählt es nicht nur einen der saubersten Transporter überhaupt, sondern auch innovative Sicherheitssysteme wie zum Beispiel den serienmässigen Seitenwind-Assistent. Ausserdem zählt der neue Sprinter mit seinem sparsamen Verbrauch zu den wirtschaftlichsten Transporter seiner Klasse.

Wo immer in der Schweiz Marken, Verbände und Veranstaltungsreihen ins beste Licht gerückt werden, ist Aroma mit von der Partie. Zurich Film Festival, FIFA Congress & Party, St. Moritz Polo World Cup on Snow, 007-Premieren oder Weltklasse Zürich zählen zu den Topreferenzen von Aroma. 1995 von Lukas Meier gegründet, beschäftigt Aroma heute 60 Mitarbeitende und sechs Auszubildende in den Bereichen Konzeption, Planung, Produktion und Logistik. Aroma verfügt im Geschäftshaus Noerd in Zürich-Nord über 5'000 m2 für Büroräumlichkeiten, Produktion, Lager und Logistik. Schon frühzeitig erkannte Lukas Meier die Wichtigkeit der Logistik für sein Unternehmen. «Zur rechten Zeit am richtigen Ort sein, ist zentral für unsere Branche. Von Beginn weg waren wir auf Transporter angewiesen und haben uns dann auch schnell für eine eigene Transporterflotte mit Mercedes-Benz Fahrzeugen entschieden. Die Marke mit dem Stern soll sichtbar machen, was auch für uns von Bedeutung ist: guter Geschmack und hohe Qualität.» Aroma liegt zudem ein verantwortungsbewusster Umgang mit den Ressourcen am Herzen. Mit der Auszeichnung Sustainable Company verleiht das Unternehmen dieser Haltung Ausdruck. So erfüllen die neuen Sprinter die Euro-6-Norm und tragen dazu bei, die Emissionen tief zu halten. Zudem sind bei Aroma sämtliche Fahrzeuge mit Automatikgetrieben ausgerüstet, um hochtouriges Fahren zu verhindern.

Bild : neuer Sprinter 316 BlueTec Euro 6

Info : 10. Dezember 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


Hotel „Wysses Rössli“ in Schwyz mit neuem Citan von Mercedes-Benz

Hotel „Wysses Rössli“ in Schwyz mit neuem Citan von Mercedes-Benz

Das geschichtsträchtige Hotel „Wysses Rössli“, mitten im Dorfkern von Schwyz gelegen, setzt neu auf den Citan von Mercedes-Benz. Der neue Citan 109 CDI Kombi lang bringt bis zu fünf Passagiere inklusive Gepäck sicher und bequem ans Ziel. Mit Elektronischem Stabilitätsprogramm ADAPTIVE ESP®, Bremsassistent und ABS überzeugt er mit kurzem Bremsweg und einem guten Ansprechverhalten bei Nässe. Neben allem Komfort bietet er auch die Möglichkeit, richtig viel mitzunehmen. Durch die Kombination von klappbarer Rückbank und klappbarem Beifahrersitz kann die Ladelänge auf bis zu 2,8 m erweitert werden. Im Hotel „Wysses Rössli“ stehen Wohlbefinden, Genuss und Erholung im Vordergrund. Mit seinem spürbar hohen Komfort trägt der Citan diesem Konzept Rechnung. Alle Fahrwerkskomponenten sind präzise aufeinander abgestimmt – von der serienmässigen Servolenkung über die Feder-Dämpfer-Abstimmung bis zur Hinterachsführung. Auch wirtschaftlich ist der Citan für das erste Haus am Platz ein Gewinn – dafür sorgen u. a. niedrige Betriebskosten, die lebenslange Mobilitätsgarantie Mercedes-Benz MobiloVan und MERCEDES-SWISS-INTEGRAL mit drei Jahren Vollgarantie und zehn Jahren Gratis-Service.

Bild : der Citan von Mercedes-Benz

Info : 9. Dezember 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


HUGELSHOFER ÜBERNIMMT ZWEI SATTELSCHLEPPER DER NEUEN BAUREIHE T VON RENAULT TRUCKS

HUGELSHOFER ÜBERNIMMT ZWEI SATTELSCHLEPPER DER NEUEN BAUREIHE T VON RENAULT TRUCKS

Die Hugelshofer Logistik AG, Teil der Hugelshofer Gruppe in Frauenfeld (www.hugelshofer.ch) hat Ende November die ersten beiden Renault Trucks T 520 High Sleeper Cab 4x2 in der Ostschweiz erhalten. Die zwei Sattelzugmaschinen der neuen Baureihen wurden im Windkanal des Sauber F1 Teams in Hinwil an CEO Martin Lörtscher und weitere Mitglieder der Hugelshofer-Geschäftsleitung übergeben. Die Übergabe erfolgte durch Urs Gerber, Geschäftsführer der Renault Trucks  (Schweiz) AG, sowie Luzi Thomann, Geschäftsführer der Thomann Nutzfahrzeuge AG und Partner von Renault Trucks in Schmerikon, Frauenfeld und Chur. Die Thomann Nutzfahrzeuge AG betreut die Renault Trucks-Fahrzeugflotte der Hugelshofer AG am Standort Juch-Center in Frauenfeld.

Die Renault Trucks T  werden im Überlandverkehr mit normalen oder Mehr-Etagen-Aufliegern eingesetzt. Die Motoren haben 520 PS und ein maximales Drehmoment von 2‘550 Nm. Automatisiertes Optidriver-Getriebe und einfach übersetzte Hinterachsen tragen, wie der um 12 Prozent geringere Luftwiderstand als die Vorgängerfahrzeuge, zu noch weniger Verbrauch bei. Damit entsprechen sie den strengen Anforderungen der Hugelshofer Gruppe an Nachhaltigkeit. Die komplett neuen Fahrzeuge zeichnen sich durch einen überaus grossen Fahrerkomfort aus. Dies zeigt sich in der Ergonomie des Fahrerplatzes, der hohen Qualität der Verarbeitung des Innenraumes sowie der technischen Fahrerassistenz-Systeme. Dabei sind vor allem der adaptive Geschwindigkeitsregler, der Frontaufprall-Kollisionswarner sowie das Optiroll-System zu nennen

Im Namen der Thomann Nutzfahrzeuge AG, Official Partner des Sauber F1 Teams, begrüsste Luzi Thomann die Gäste und dankte für die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Unternehmen der Hugelshofer Gruppe. Urs Gerber dankte deren Verantwortlichen für die langjährigen Geschäftsbeziehungen mit Renault Trucks. Nach der Schlüsselübergabe betonte Unternehmensleiter Martin Lörtscher: „Über all die Jahre haben wir ein hohes Vertrauen in die Marke Renault Trucks gewonnen. Angesichts der immensen täglichen Kilometerleistung unserer Lastwagenflotte ist die Wahl der Fahrzeuge von grosser Bedeutung. Die Nähe und Dienstleistungsbereitschaft der Thomann Nutzfahrzeuge AG war für uns ebenfalls entscheidend.“

Im Anschluss an die Fahrzeugübergabe lud Luzi Thomann die zahlreichen Gäste zu einer Führung durch den Windkanal des Sauber F1 Teams und danach zu einem Apéro ein.

Bild : Stolz präsentieren sich die beiden T 520 High Sleeper Cab Sattelzugmaschinen im Windkanal des Sauber F1 Teams in Hinwil.

Info : 6. Dezember 2013, RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon


Neun Actros für die KMT AG

Neun Actros für die KMT AG

•          Vier Actros Euro 5, fünf neue Actros Euro 6

•          Gute Fahrer machen den Unterschied

In nur drei Jahren ist der Fuhrpark der KMT AG von einem auf neun Actros von Mercedes-Benz angewachsen. Fünf Actros der Euro-5-Generation sowie zwei neue Actros 1851 LS 4x2 Euro 6 und drei neue Actros 1845 LS 4x2 Euro 6 umfasst der stolze Fuhrpark des jungen Transportunternehmens aus Kradolf-Schönenberg. Der Grund für das überraschende Wachstum der KMT AG liegt in unmittelbarer Nähe. In Weinfelden steht das bis heute einzige Verteilzentrum von LIDL, und von dort aus werden die mittlerweile 90 Filialen des Grossverteilers beliefert. An sechs Tagen in der Woche verteilt die KMT AG die LIDL Produkte in die ganze Deutschschweiz.

Thomas Keller ist Inhaber und Geschäftsführer der KMT AG und war bis vor wenigen Jahren Lkw-Vertragsfahrer. Zum Erfolg seines jungen Unternehmens befragt, sagt er: „Unsere guten Mitarbeiter machen den Unterschied aus. Sie setzen unsere hohen Ansprüche an Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Sicherheit in die Praxis um.“ Noch nie habe er einen neuen Fahrer suchen müssen, sagt er, denn es seien die bestehenden Chauffeure, welche passende Mitarbeiter in sein Unternehmen bringen würden. Die Ausstattung der neuen Actros ist ein gutes Indiz dafür, welchen Wert die KMT AG ihren Fahrer-Arbeitsplätzen beimisst. So verfügen die neuen Actros über die geräumigen Fahrerhaus-Varianten GigaSpace, BigSpace oder StreamSpace. Für viel Sicherheit unterwegs sind sie mit dem optionalen Safety Pack Top ausgestattet, das Abstandshalte-Assistent, Spurhalte-Assistent, Aufmerksamkeits-Assistent, Fahrerairbag, Active Brake Assist 3 und einen Sekundär-Wasser-Retarder umfasst. „Je mehr man einem Fahrer bietet, umso mehr bekommt man von ihm zurück“, so Thomas Keller.

Die Mehrheit der neuen Actros sind mit einem Zwei-Zonen-Kühlauflieger unterwegs, fahren Doppelschicht und legen pro Jahr bis zu 180‘000 Kilometer zurück. Was den Verbrauch der Mercedes-Benz Flaggschiffe betrifft, ist Thomas Keller sehr zufrieden: „Der neue Actros 1845 LS 4x2 ist für unsere Transportaufgabe etwas vom Besten, was es auf dem Markt gibt.“ Zusätzliches Sparpotential erhofft er sich vom serienmässig verbauten Flotten-Managementsystem FleetBoard, das er in Kürze in Betrieb nehmen will. Er ist überzeug davon, dass dank dem FleetBoard Dienst „Einsatzanalyse“ aus guten noch bessere Fahrer werden. Denn eine verbesserte Fahrweise verringert nicht nur den Treibstoffverbrauch, den CO2-Ausstoss und den Fahrzeugverschleiss, sondern reduziert auch nachweislich die Unfallschäden. Zudem erwartet er eine Stunde Zeiteinsparung pro Woche und Lkw dank dem automatisierten Datendownload von Tachograph und Fahrerkarte. Für eine kompetente Beratung, einen tadellosen Service und die ständige Verfügbarkeit von Ersatzfahrzeugen vertraut die KMT AG auf ihren Mercedes-Benz Partner, die LARAG AG in Wil. 

Bild : Sprung nach vorn: Die neue Actros Flotte der KMT AG 

Info : 3. Dezember 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


MAN TGX und TGS beweisen höchste Zuverlässigkeit bei Souchon Services in Frankreich

Logistiker aus Saint Germain Laval ordert weitere 44 MAN

Das Transportunternehmen Souchon Services in Frankreich setzt konsequent auf die Senkung der Total Cost of Ownership und beschafft weitere 44 MAN für den Fernverkehrs- und Verteilereinsatz. Die MAN TGX EfficientLine mit 480 PS und MAN TGS mit 320 PS sparen mit optimierter Aerodynamik, bedarfsgesteuertem Luftkompressor, Leichtlaufreifen und Fahrerschulungen bis zu 3 Liter Diesel je 100 Kilometer.

„Die MAN TGX und TGS sind für unseren Betrieb ideal geeignet, weil sie innovativ und äußerst zuverlässig sind. Für uns sind sie ein Garant für niedrigen Verbrauch und verbessern die Energiebilanz des gesamten Fuhrparks. Die TGS und TGX haben zudem ein ergonomisches Cockpit mit guter Sicht und eine große Laufruhe, und bieten damit einen sehr guten Arbeitsplatz für unsere Fahrer“, zieht Geschäftsführer Laurent Souchon Bilanz.

Alle Fahrer werden von MAN ProfiDrive in Kraftstoff sparender Fahrweise geschult. „Dies gewährleistet, dass die Fahrer das Fahrzeug voll im Griff haben und bis zu 12 Prozent Kraftstoff sparen. Besser geschulte, engagiertere Fahrer sind ein wichtiger Wettbewerbsvorteil“, erläutert Dominique Zerbib, Leiter Sales Region Südfrankreich bei MAN Camions & Bus SAS. Die MAN ProfiDrive Schulung ist Teil des EfficientLine Servicepakets.

„Ausschlaggebend für die langjährige Zusammenarbeit ist auch der präsente und reaktionsschnelle Kontakt zur MAN-Vertriebsorganisation in Frankreich“, fügt Souchon hinzu.

Info : 3. Dezember 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Erster DAF CF Euro 6 fährt für Hugelshofer

Erster DAF CF Euro 6 fährt für Hugelshofer

Die WIRAG AG Rickenbach freut sich gemeinsam mit der Hugelshofer Transport AG, Frauenfeld über die Inbetriebnahme des ersten in der Schweiz ausgelieferten DAF new CF mit Euro 6 Motor. Gleichzeitig ist es bei Hugelshofer eine DAF Premiere. Beim Fahrzeug handelt es sich um eine Sattelzugmaschine mit dem 13 Liter 460 PS Motor. Für den Einsatz im Cementsilotransport muss trotz modernster Abgastechnik der Nutzlast höchste Beachtung geschenkt werden. Ausgerüstet mit ZF Intarder und Kompressoranlage erreicht die DAF Zugmaschine ein Eigengewicht von 7500 kg. Bereits bei der Ablieferfahrt äusserte sich der Chauffeur beeindruckt vom Fahrkomfort und dem bequemen Einstieg des neuen DAF CF.

Bild : Euro 6 in Bestform

Info : 2. Dezember 2013, WIRAG AG, Rickenbach


Actros und Antos für die Transstahl AG

Actros und Antos für die Transstahl AG

Mit einem neuen Actros 1842 LS 4x2 sowie einem Antos 2543 L 6x2 hat die Transstahl AG ihren 65 Fahrzeuge umfassenden Fuhrpark weiter modernisiert. Das auf den Transport von grossen und langen Gütern für das Bau- und baunahe Gewerbe spezialisierte Unternehmen wählte beim Actros das windschlüpfrige lange Fahrerhaus StreamSpace mit 2,5 m Breite und ebenem Boden. Höchste Sicherheit für Fahrer und Ladung bietet das Safety Pack Top mit Abstandshalte-Assistent, Spurhalte-Assistent, Aufmerksamkeits-Assistent, Fahrerairbag, Active Brake Assist 3 und Sekundär-Wasser-Retarder. Für besonders hohen Komfort ist der Actros 1842 LS 4x2 mit dem Comfort Pack Classic ausgestattet. Roland Bucher, Leiter Fahrzeugpark und Lagerlogistik, zu den Fahrzeugen: „Wir sind mit den neuen Lkws sehr zufrieden. Hervorheben möchte ich die sparsamen Motoren und das sensationelle Handling.“ Für beide Fahrzeuge wählte die Transstahl AG den Service- und Reparaturvertrag CharterWay Service Complete, der über eine Zeitdauer von acht Jahren alle Wartungs- und Reparaturarbeiten sowie die gesetzlichen Prüfarbeiten beinhaltet. Die 1997 gegründete Transstahl AG, welche ihre Wurzeln in der ehemaligen Transportabteilung einer über 250-jährigen traditionellen Schweizer Familienunternehmung hat, zählt zu den Marktführern im Bereich des Stahl- und Metalltransports.

Bild : Actros 1842 LS 4x2

Info : 29. November 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


SCHWEIZWEIT ERSTER GENERATIONENWECHSEL BEI RENAULT TRUCKS-FAHRZEUGEN

SCHWEIZWEIT ERSTER GENERATIONENWECHSEL BEI RENAULT TRUCKS-FAHRZEUGEN

Die Constantin Gruppe in Salgesch (www.constantin.ag) hat das erste Fahrzeug der neuen Lastwagengeneration von Renault Trucks übernommen. Ende November lieferte das Truck Center Valais AG, Partner der Renault Trucks (Schweiz) AG in 3970 Salgesch, das Fernverkehrsfahrzeug T 520.18 4x2 High Cab und zugleich den letzten Renault Magnum in der Schweiz aus, einen 520.18 4x2. Die Fahrzeugübergabe an Firmengründer Erich Constantin sowie seine Söhne Olivier und Roger erfolgte durch Urs Gerber, Geschäftsführer Renault Trucks (Schweiz) AG, und Michel Gassmann, Verkaufsleiter Westschweiz.

Bei der Schlüsselübergabe der Sattelzugmaschinen bedankte sich Urs Gerber für 20 Jahre vertrauensvolle Zusammenarbeit, denn die Constantin Gruppe übernahm nun bereits das 40. Fahrzeug von Renault Trucks. Dazu Olivier Constantin: „Wir schätzen die Zuverlässigkeit der Lastwagen von Renault Trucks“.

Der 13 Liter-Motor des Renault T 520.18 4x2 verfügt über 520 PS und hat ein maximales Drehmoment von 2‘550 Nm. Die einfach übersetzte Hinterachse trägt wie das automatisierte Optidriver-Getriebe zu sparsamem Verbrauch bei. Voith-Retarder, Sicherheitsassistenten, Alufelgen, Alutanks und Lufthörner zählen zur Ausstattung.

Das Fahrzeug setzt neue Massstäbe auch beim Komfort des Chauffeurs, sowohl hinter dem Volant mit integrierten Funktionen, klar gegliederten Armaturenfeld und neu entwickelten Recaro-Sitzen wie auch dem schon im Renault Magnum geschätzten ebenen Boden. Zu erwähnen sind die eleganten Innenmaterialien, geräumigen Stau- und Aussenstaufächer, ein Schubfach mit Kühlschrank und obere Liege.

Senior Erich Constantin gründete das Unternehmen 1960. 2006 wurde der Betrieb bei gleichzeitigem Generationswechsel umstrukturiert und Constantin Transport AG, Constantin Bau AG und Constantin Recycling AG entstanden.

2003 hat die Constantin Recycling AG am Standort Roche das modernste PET-Sortierzentrum der Schweiz eröffnet und 2012 wurde die Constantin Solar AG gegründet, welche im Oberwallis eine der grössten Solaranlagen montiert hat.

Die Gruppe beschäftigt heute 90 Mitarbeitende und verfügt über 30 Lastwagen (mehrheitlich von Renault Trucks).

Bild : Schlüsselübergabe: (v.li.n.re) Urs Gerber (Geschäftsführer Renault Trucks (Schweiz) AG), Sohn Olivier, Vater Erich, Sohn Roger Constantin, Michel Gassmann (Verkaufsleiter Westschweiz Renault Trucks (Schweiz) AG)

Info : 27. November 2013, RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon


Toggenburger & Co AG und Musfeld Kran AG wählen den Actros für den schweren Einsatz

Toggenburger & Co AG und Musfeld Kran AG wählen den Actros für den schweren Einsatz

  Bis zu 120 t zulässiges Gesamtzuggewicht

 Mercedes-Benz Partner in unmittelbarer Nähe

Wenn es um den schweren Transport von Baukränen, Beton- oder Schalungselementen geht, setzen sowohl die Toggenburger & Co AG in Bern als auch die Musfeld Kran AG in Basel auf den Actros 3360 LS 6x4. Die beiden Dreiachs-Schlepper verfügen über eine 9-Tonnen-Vorderachse und sind mit Goldhofer-Auflieger im Einsatz. Das zulässige Gesamtzuggewicht des Sattelzuges beträgt 120 Tonnen. Damit sie mit ihren schweren Ladungen in der ganzen Nordwestschweiz zügig vorankommen, sorgt ein V8-Motor mit 600 PS Leistung und einem Drehmoment von 2‘800 Nm. Für optimale Sicherheit sind der Abstandshalte-Assistent, der Spurhalte-Assistent, der Active Brake Assist 2, Fahrerairbag und die verschleissfreie hydrodynamische Dauerbremse Voith Retarder mit an Bord. Wieso die beiden Unternehmen den Actros von Mercedes-Benz wählten, weiss Disponent Beat Scheidegger: «Bei uns sind bereits Mercedes-Benz Fahrzeuge im Einsatz und wir sind mit ihnen gut gefahren. Ganz wichtig für uns ist auch, dass wir mit der Mercedes-Benz Automobil AG, Zweigniederlassung Bümpliz, einen guten Service Partner in unmittelbarer Nähe haben. Dasselbe gilt auch für die Musfeld Kran AG, die sich jederzeit auf die Kestenholz Truck AG in Pratteln verlassen kann.»

Die Toggenburger & Co AG beschäftigt an 16 Standorten rund 300 Mitarbeiter. In der Abteilung Kies und Beton werden in drei Kieswerken, sechs Betonwerken und auf zwei Recyclingplätzen die von den Kunden gewünschten Produkte gefertigt und mit bis zu 100 Vertriebsfahrzeugen ausgeliefert. In der Abteilung Rückbau, Erdbau und Umwelttechnik wird mit 28 Baumaschinen rückgebaut und die Baustoffe werden der Wiederverwendung zugeführt. Im Bereich Heben und Transportieren stehen für kleine und grosse Hebeaufgaben 23 Pneu- und Raupenkrane und über 200 Hubarbeitsbühnen bereit.

Die Musfeld Kran AG ist eine Tochtergesellschaft der Musfeld AG und der Toggenburger & Co AG. Sie ist in der Region Basel und Solothurn für ihre Dienstleistungen in den Bereichen Pneukrane, Raupenkrane und Hebebühnen sowie für Industrieumzüge bekannt.

Bild : die Actros 3360 LS 6x4 der Toggenburger & Co AG und der Musfeld Kran AG nehmen es mit 120 Tonnen Gesamtzuggewicht auf

Info : 26. November 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


Zweiter Volvo FH für Degonda

Zweiter Volvo FH für Degonda

Im internationalen Kühltransport sind nicht nur Schnelligkeit, sondern auch hohe Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit gefordert. Die Degonda Internationale Transporte GmbH von Rafael Degonda hat eben aus diesem Grund einen Volvo FH16-600 4x2 Classic gewählt. Es ist schon der zweite Volvo FH, den Reto Veraguth, Verkaufsberater der Volvo Trucks (Schweiz) AG, an das Unternehmen in 7000 Chur ausgeliefert hat. Mit dem ersten Volvo hat Degonda über eine Million Kilometer ohne nennenswerte technische Eingriffe zurückgelegt. Der Unternehmer: „Das ist der beste Beweis für die Zuverlässigkeit der Lastwagen von Volvo Trucks. Auch sind sie sehr wirtschaftlich. Das heisst für mich: Hohe Transportgeschwindigkeit bei niedrigen Betriebskosten.“

Der neue Sattelschlepper hat den bulligen 16 Liter-Reihenmotor mit 600 PS, der für seine gewaltige Durchzugskraft am Berg bekannt ist. Das beachtliche Höchstdrehmoment von 2.800 Nm von 1.000 bis 1.500 U/min ermöglichte die Wahl einer einfach und mit i = 2,50 extrem hoch übersetzten Antriebsachse ohne Einbussen beim Durchschnittstempo zu haben. Auf den internationalen Fernstrecken, ob über die Alpenpässe des Bündnerlands oder Flachstrecken in ganz Europa, bewegt sich der meist voll ausgeladene 40-Tonner von Degonda immer sparsam in äusserst niedrigen und auch in Steilstücken nur mittleren Drehzahlen. Zur Verkehrssicherheit tragen die leistungsstarke Motorbremse VEB+, ein Retarder und Xenonscheinwerfer bei. Lufthörner, Zusatzscheinwerfer, Alufelgen und Dieseltanks mit 1.275 Litern Volumen wurden ab Werk montiert.

Rafael Degonda hat für das neue Langstreckenfahrzeug die Kabine Globetrotter XL mit grosszügiger Ausstattung gewählt. Das ohnehin sehr geräumige Fahrerhaus mit rund 2,4 Metern Innenstehhöhe und geräumigen Staufächern hat Standklimaanlage, einen Kühlschrank, eine anspruchsvolle Audioanlage, Ledersitze und vieles mehr.

Bild : der neue Volvo FH16-600 von Rafael Degonda garantiert hohe Umlaufgeschwindigkeiten bei niedrigen Betriebskosten 

Info : 15. November 2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon


MAN erfüllt höchste Qualitätsansprüche

MAN erfüllt höchste Qualitätsansprüche

Im Fuhrpark der Eggenschwiler Tiefkühlprodukte AG in Zuchwil hält mit dem Euro 6 TGL12.250 4x2 BL der erste MAN Einzug.

Höchsten Qualitätsansprüchen des Kunden gerecht werden – das hat sich Denis Eggenschwiler, Geschäftsführer der etablierten Eggenschwiler Tiefkühlprodukte AG in Zuchwil, seit deren Gründung vor 30 Jahren aufs Banner geschrieben. Auf Eis gelegte innovative Lebensmittel allererster Qualität sollen den Gaumen des Kunden erfreuen. Damit dies jederzeit gewährleistet ist, überprüft das 20 Mitarbeitende starke Unternehmen die Ware gemäss durch ISO 9001 definierten Arbeitsabläufen und entwickelt laufend neue Verkaufskonzepte.

Für die Eggenschwiler Tiefkühlprodukte AG ist es selbstverständlich, dass ihr Leistungsauftrag erst dann endet, wenn die Ware einwandfrei, pünktlich und transport­effizient beim Kunden eintrifft. Den Vergleichstest mit anderen LKWs mit Tiefkühlaufbauten hat der MAN TGL 12.250 4x2 BL mit Bravour bestanden. Das 12-Tonnen-Leichtgewicht mit 250 PS, Kompaktfahrerhaus und 4100 kg Nutzlast ist in seiner konsequenten Effizienzausrichtung unschlagbar. Niedrige Gesamtbetriebskosten, komfortables Fahrerhaus sowie eine zukunftssichere Euro-6-Abgastechnologie runden das Top-Leistungspaket ab. Damit Denis Eggenschwiler jederzeit den Überblick über die Wartungskosten hat, kann er diese dank Servicevertrag von MAN auf den Rappen pro Kilometer genau kalkulieren. Nichts geht über Kostentransparenz!

Bild : Spitzenreiter im Doppelpack: Der Euro 6 MAN TGL 12.250 4x2 BL erfüllt die höchsten Qualitäts­ansprüche, denen sich die Eggenschwiler Tiefkühlprodukte AG verschrieben hat

Info : 14. November 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen

 


Zbinden Transporte AG mit dem Arocs in den Berner Voralpen

Zbinden Transporte AG mit dem Arocs in den Berner Voralpen

•             Massgeschneidert für den harten Einsatz im Berggebiet 

•             1156 PS Gesamtbremsleistung für sichere Talfahrten

Hohe Bodenfreiheit, robuste Konstruktion und saubere Euro-6-Motoren sind Argumente, die für Rolf Zbinden, den Geschäftsführer der Zbinden Transporte AG, zählen. Schon nach dem ersten Gespräch mit seinem Mercedes-Benz Partner ist ihm klar, dass der neue Arocs wie gemacht ist für den harten Einsatz in den Berner Voralpen. Mit dem neuen Arocs 3251 K 8x4/4 kommt er im wunderschönen Naturpark Gantrisch mit Steigungen von bis zu 16 % klar. Bergauf staunt sein erfahrener Chauffeur Christoph Hirschi immer wieder von neuem über die 12-Gang-Schaltautomatik Mercedes PowerShift 3. Hirschi: „Unglaublich wie schnell und präzise der Gangwechsel erfolgt. Ich könnte es nicht besser.“ Tatsächlich haben sich die Schaltzeiten im Vergleich zum Vorgängerfahrzeug, einem Actros mit Telligent Schaltautomatik, um die Hälfte verkürzt. Mercedes PowerShift 3 sorgt für eine nahezu verlustfreie Kraftübertragung der 510 Pferdestärken. Bergab und mit zehn Kubik Mergel auf der Wechselbrücke beeindrucken die defensiven Qualitäten des Arocs. Nur ganz selten muss das Bremspedal betätigt werden. Grossen Anteil daran hat die Gesamtbremsleistung von 1156 PS. Sowohl die Motorbremse High Performance Engine Brake als auch der Sekundär-Wasser-Retarder lassen sich bequem über den Lenkstockhebel bedienen.

Die Geschichte der Zbinden Transporte AG beginnt 1967, als sich Werner Zbinden mit einem Mercedes-Benz 334 selbstständig macht. Bis 1980 arbeitete er als Einmannbetrieb. Später treten seine Söhne Bruno und Rolf ins Unternehmen ein. Der Familienbetrieb ist auf Transportdienstleistungen im Hoch-, Tief- und Strassenbau spezialisiert. Ausserdem betreibt die Zbinden Transport AG den Winterdienst in den umliegenden Gemeinden. Am Hauptsitz in Sangernboden und in der Niederlassung Schwarzenburg sind acht Mitarbeiter und bis zu vier Aushilfen beschäftigt, der Fuhrpark umfasst acht Lastwagen, drei Transporter und einen Unimog.

Bild : Arocs 3251 K 8x4/4 

Info : 14. November 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


Hasler Transport AG: Treibstoff sparen mit dem neuem Actros

Hasler Transport AG: Treibstoff sparen mit dem neuem Actros

•             Von Beginn weg Treibstoffverbrauch um bis zu1,5 l reduziert

•             Gute Fahrzeuge für gute Fahrer

Seit kurzem sind sechs neue Actros 1845 L 4x2 bei der Hasler Transport AG und zwei neue Actros 1840 L beim Tochterunternehmen Sycargo im Einsatz. In einer breit angelegten Evaluation entschied sich das Familienunternehmen für die neuen Lkw von Mercedes-Benz. Zum einen waren fortgeschrittene Technik und wegweisende Sicherheitssysteme ausschlaggebend, zum anderen war die Hasler Transport AG mit Fahrzeugen von Mercedes-Benz schon immer gut gefahren. Zwei Drittel der 46 Lastwagen tragen bei der Hasler Transport AG den Stern auf dem Kühlergrill. Inhaber Dominik Hasler: «Die neuen Fahrzeuge sind alle mit dem Safety Pack Classic ausgerüstet. Wenn damit auch nur ein Unfall verhindert werden kann, hat sich die Investition gelohnt.» Safety Pack Classic ist der Name des optionalen Sicherheitspakets, welches Abstandshalte-Assistent, Spurhalte-Assistent, Wankregel-Assistent, Aufmerksamkeits-Assistent, Fahrerairbag und Active Brake Assist 3 umfasst. Für ein höheres Bremsmoment sorgt der Sekundär-Wasser-Retarder. Ein weiteres Plus, so Hasler, sei der geringe Treibstoffverbrauch beim neuen Actros. Auf Anhieb und ohne zusätzliche Schulung würden alle Fahrer bis zu 1,5 Liter weniger Diesel verbrauchen. Beim neuen Actros profitiert die Hasler Transport AG von einer kostenlosen, viermonatigen Testphase mit dem serienmässig verbauten Flottenmanagementsystem FleetBoard. Schon nach den ersten Fahrerbewertungen durch FleetBoard steht fest: Die Fahrer der Hasler Transport AG fahren überdurchschnittlich ökonomisch. Auf Anhieb erreichen sie auf einer Bewertungsskala von eins bis zehn sehr gute Benotungen von bis zu 8,9. Für mehr Wirtschaftlichkeit und mehr Transparenz wählte das Transportunternehmen den vollumfänglichen Servicevertrag CharterWay Service Complete, der über eine Zeitdauer von sieben Jahren den Austausch, die Wartung und Reparatur sämtlicher Fahrzeugbauteile und Aggregate inklusive Verschleiss zu einer fixen monatlichen Rate umfasst.

Die 50 Fahrer der Hasler Transport AG sind eine wichtige Visitenkarte des auf Stückguttransporte spezialisierten Unternehmens. Sie kennen die Produkte und Güter der Kunden, weil sie diese bei den Produzenten und Handelshäusern selber abholen. Das anvertraute Stückgut wird auf der eigenen Plattform in Weinfelden von den Fahrern auf ihre Fahrzeuge umgeladen. Bei der Hasler Transport AG findet kein anonymer Nachtverlad statt, die Kunden erhalten alles aus einer Hand. Bis zu 90‘000 km sind die Fahrer pro Jahr unterwegs und oftmals übernachten sie in ihren Fahrzeugen. Dominik Hasler sagt: «Der neue Actros 1845 L 4x2 mit dem Fahrerhaus StreamSpace macht den Job der Fahrer sicherer und komfortabler. Das muss so sein, denn gute Fahrer verdienen gute Fahrzeuge.»

Bild : Actros 1845 L 4x2

Info : 13. November 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


Frans Trans Schärli fährt mit dem neuen Actros 2551 LL 6x2

Frans Trans Schärli fährt mit dem neuen Actros 2551 LL 6x2

«Diesen Lkw kann ich jedem nur empfehlen», sagt ein begeisterter Franz Schärli über seinen neuen Actros 2551 LL 6x2 Euro 6. Der Vertragsfahrer für Valser und Coca Cola kaufte den neuen Actros, ohne ihn vorher zur Probe gefahren zu fahren. Seit vielen Jahren vertraut er der Marke Mercedes-Benz, er hat es bis heute nicht bereut. Besonders angetan ist Franz Schärli von der Leistungsentfaltung des Reihen-Sechszylinders mit 510 PS Leistung und vom automatisierten Schaltgetriebe Mercedes PowerShift 3. Steigungen, die er früher mit 60 km/h genommen habe, schaffe er heute spielend mit 75 km/h. Und bergab nehme er dank dem Eco-Roll-Modus viel Schwung mit und spare damit Treibstoff. Am neuen Actros von Franz Schärli ist alles top. Das Safety Pack Classic bietet mit Abstandshalte-Assistent, Spurhalte-Assistent, Wankregel-Assistent, Aufmerksamkeits-Assistent, Active Brake Assist 3 und Fahrer Airbag optimale Sicherheit. Ausserdem ist für ein erhöhtes Bremsmoment ein Sekundär-Wasser-Retarder mit an Bord. Das Comfort Pack Top umfasst insgesamt 16 Ausstattungsmerkmale: Dazu gehört zum Beispiel der Kühlschrank mit 36 l Volumen, ein elektrisches Schiebe-Hebe-Dach, Sonnenrollos für die Seitenfenster und nicht zuletzt die Klimaautomatik. Ausserdem mit an Bord: Warmwasser-Zusatzheizung für Fahrerhaus und Motor, Bi-Xenon-Scheinwerfer, Abbiegelicht, LED-Tagfahrlicht und LED-Rückleuchten. «Wenn man damit nicht vollauf zufrieden ist, sollte man aufhören zu fahren», sagt Schärli. Pro Jahr ist er mit dem neuen Actros bis zu 100‘000 Kilometer im In- und Ausland unterwegs.

Bild : neuer Actros 2551 LL 6x2 

Info : 12. November 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


Neuer Arocs für die Lötscher Kies & Beton AG

Neuer Arocs für die Lötscher Kies & Beton AG

Die traditionsreiche Lötscher Kies & Beton AG im luzernischen Seetal hat neu einen Arocs 3245 K 8x4/4 im Einsatz. Das Fahrzeug mit einem Wechsel-System für Rückwärtskipper und Fahrmischer ist einer von sieben Mercedes-Benz Lastwagen im neun Fahrzeuge zählenden Fuhrpark. Die Zufriedenheit mit der Marke und die Vorerfüllung der Euro-6-Norm waren für die Wahl des Arocs ausschlaggebend, hält Betriebsleiter Markus Mathis fest. Die nach ISO 9001 und 14001 zertifizierte Lötscher Kies & Beton AG ist in der Region bekannt für ihr Engagement im Natur- und Umweltschutz und wurde bereits 2003 mit dem Qualitätslabel der Stiftung Natur & Wirtschaft ausgezeichnet. Aus dem abgelagerten Schotter der letzten Eiszeit gewinnt das Unternehmen Kies und Sand. Im eigenen Werk wird hochwertiger Beton hergestellt, der mit 4- und 5-Achsern ins ganze Seetal und ins obere Freiamt transportiert wird. Mercedes-Benz Partner: Mercedes-Benz Automobil AG, Zweigniederlassung NF Luzern.

Bild : Arocs für die Lötscher Kies & Beton AG

Info : 11. November 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


Krummen Kerzers überwacht Kühlkette mit Telematiklösung von Trimble

Krummen Kerzers überwacht Kühlkette mit Telematiklösung von Trimble

Der Transport von Lebensmitteln ist mit besonderen Herausforderungen verbunden: Neben der Einhaltung höchster Hygienestandards und der Kühlkette müssen gesetzliche Vorschriften beachtet werden. Die international tätige Krummen Kerzers AG aus der Schweiz setzt daher auf eine Telematiklösung von Trimble Transport & Logistics, bestehend aus dem Bordcomputer CarCube sowie der Backoffice-Software FleetCockpit. Das Unternehmen profitiert nun von exakten Kühldaten und einer deutlich effizienteren Kommunikation zwischen Fahrer und Disposition.

Die Krummen Kerzers AG beliefert mit ihren Kühlfahrzeugen Gemüsegroßhändler und Abnehmer in der Schweiz und in ganz Europa.

Peter Krummen, Geschäftsführer der Krummen Kerzers AG, beschreibt die Vorzüge der neuen Telematiklösung: „Die präzisen Kühldaten ermöglichen uns die Kühlkette einzuhalten.“ Kunden erhalten außerdem dank GPS-Anbindung genaue Auskunft über den aktuellen Standort der Lieferung. Kühlsensoren im Inneren der Trailer messen die Temperatur und übermitteln die Daten über eine Schnittstelle an das Telematiksystem. Temperaturaufzeichnungen dokumentieren auf diese Weise die Einhaltung der Kühlkette.

Auch die Bedienbarkeit des CarCubes überzeugte Krummen: „Unsere Fahrer erhalten jetzt alle wichtigen Informationen zum Beispiel über Lenk- und Ruhezeiten direkt aufs Display. Dies ist für die Pausenplanung ein großer Vorteil und war bei der vorherigen Lösung nicht gegeben.“ Die intuitive Bedienung des CarCubes erleichtert die Arbeit der Fahrer und verbessert die Kommunikation.

Bei der Vielzahl an täglichen Transporten ist ein effizientes Fuhrparkmanagement besonders wichtig. Daher rüstet die Krummen Kerzers AG seit Ende 2012 den Fuhrpark ausschließlich mit dem Telematiksystem von Trimble aus. „Insbesondere der stark reduzierte Zeitaufwand für unser Fuhrparkmanagement spricht für die Lösung von Trimble“, betont Krummen. Dies sei zurückzuführen auf  stets verfügbare Informationen über die aktuelle Position des Fahrers, die Restlenkzeiten und die voraussichtliche Ankunft am Zielort. Der Wechsel wurde von dem Schweizer Unternehmen mit Fahrerschulungen begleitet, so dass alle Angestellten die Funktionsweise in der Praxis kennenlernten.

In der Disposition setzt Krummen auf die Backoffice-Lösung FleetCockpit. Das Programm bietet eine komplette Übersicht an Daten und Informationen, die vom CarCube gesendet werden. Auf diese Weise erhalten die Disponenten bei Krummen unter anderem Informationen über die aktuelle Position der Fahrzeuge, den Status des Auftrages oder die aktuellen Lenkzeiten.

Bild : Telematiklösung von Trimble Transport & Logistics

Info : 4. November 2013, Sputnik GmbH, Münster


Neuer Euro-6-Kipper für Guyan AG Schiers

Neuer Euro-6-Kipper für Guyan AG Schiers

Die Traditionsfirma Guyan AG, Transporte, Muldenservice und Logistik hat kürzlich ihre Flotte mit einem umweltfreundlichen Euro 6 Scania G480 CB 8x4 verstärkt.

Die Firma Chr. Guyan AG wurde 1962 durch Christian Guyan gegründet. Mit einem Saurer-Kipper wurden Transporte für das regionale Baugewerbe durchgeführt. Bereits 1976 wurde erstmals ein Scania-Vabis in die Fahrzeugflotte aufgenommen, welcher über die nächsten Jahrzehnte nicht der einzige bleiben sollte. 1983 trat dann Sohn Jürg Guyan als Fahrer in die Firma ein, die er dann 1995 als Geschäftsführer übernahm. Der immer grösser werdende Fuhrpark kam dabei überwiegend im Bausektor zum Einsatz. Heute umfasst die Fahrzeugflotte insgesamt 32 Fahrzeuge, wovon rund die Hälfte aus Södertälje stammt. Seit 1998 wurde mit Überlandtransporten ein zweites wichtiges Standbein auf- und stetig ausgebaut. Mit der heutigen Belegschaft von 40 Mitarbeitenden werden neben Lagerlogistik und Kehrichtabfuhr im Prättigau derzeit etwa 1/3 Bau- und rund 2/3 Überlandtransporte durchgeführt.

Euro 6 der Umwelt zu Liebe

Der neue Scania, ein G480 CB 8x4 Euro 6 Hakengerät mit manueller 12+2 Schaltung verfügt über eine grosszügige und übersichtliche CG16 Tageskabine. Wie Jürg Guyan betont, sei man mit der Marke Scania immer sehr zufrieden gewesen. Insbesondere deren Qualität, Wirtschaftlichkeit und das attraktive Preis-/Leistungsverhältnis habe immer gestimmt. Und seine Chauffeure seien begeisterte Scania-Fahrer. Was nicht ganz unwichtig ist.

Bild : Trotz umweltfreundlichem Euro-6-Motor verfügt der neue Scania G480 CB 8x4 über einen tiefen und bequemen Einstieg in das CG16 Fahrerhaus.

Info : 30. Oktober 2013, Scania Schweiz AG, Kloten      


Leidenschaft mit höchsten Ansprüchen

Leidenschaft mit höchsten Ansprüchen

Für Just-in-Time-Betonanlieferungen ist der Baulöwe der Richtige. Auch wenn es um Nachhaltigkeit geht.

Es sind viele Bausteine, die den Erfolg eines Unternehmens ausmachen. Diejenigen der Estermann AG basieren auf guter Beratung, höchster Qualität und fairen Preisen – zufriedene Kunden, das ist ihr Anspruch. 1877 gründet Niklaus Estermann-Egli die Einzelfirma. Ab 1964 führt die vierte Generation unter Otto Estermann-Christen das Familienunternehmen. 2004 übernimmt Jost Estermann-Gut die Betriebsgesellschaften. Heute fokussiert sich die Estermann Baugruppe auf die Geschäftsfelder Bau und Gips.

Das Unternehmen, das täglich auf Rohstoffe aus der Natur angewiesen ist, trägt Sorge zur Umwelt und optimiert laufend Produktionsabläufe, verwendet hochwertige und wenn immer möglich ökologisch sinnvolle Baustoffe. Auch in der Zusammen­arbeit mit Partnern wird Nachhaltigkeit grossgeschrieben.

Von weitem sind sie bereits erkennbar: die LKWs der Firma Estermann AG. Das renommierte Unternehmen weiss die Vorteile des 5-Achser-Transportmischers MAN TGS 35.480 10x4-6 BL zu nutzen: Der 35-Tonner hat ein Top-Leergewicht.  Dieses schlägt mit einem reduzierten Dieselverbrauch und entsprechend geringen CO2-Ausstoss, aber auch geringeren Kosten insgesamt positiv zu Buche. Umweltschutz ist das eine, Wirtschaftlichkeit das andere. Die Estermann AG kann beides.

Bild : MAN TGS 35.480 10x4-6 BL

Info : 26. Oktober 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Die E. Bürgin Transporte AG transportiert Mineralölprodukte mit dem Antos

Die E. Bürgin Transporte AG transportiert Mineralölprodukte mit dem Antos

Ein Antos 1843 LS 4x2 ist neu bei der E. Bürgin Transporte AG für den Transport von Benzin, Diesel und Heizöl im Einsatz. Ab dem Auhafen Basel oder dem Birsfelderhafen werden mit dem neuen Antos Mineralölprodukte in einem Umkreis von bis zu 80 Kilometer verteilt. Der neue Antos erfüllt die höchste ADR-Klasse und ist dank dem Safety Pack Classic mit Abstandshalte-Assistent, Spurhalte-Assistent, Stabilitäts-Assistent, Aufmerksamkeits-Assistent, Sekundär-Wasser-Retarder, Active Brake Assist 3 und mit Fahrer Airbag besonders sicher unterwegs. Inhaber Ernst Bürgin sagt: «Der Antos ist das ideale Fahrzeug für den schweren Verteilertransport. Er ist ausserordentlich wendig und verfügt mit 428 PS über eine ausreichende Leistung, um mit 36‘000 Litern Benzin oder 30‘000 Litern Diesel zügig voranzukommen.» Der Fuhrpark der E. Bürgin Transporte AG umfasst sechs Mercedes-Benz Lastwagen. Ernst Bürgin: «Wir sind seit 1983 Kunde von Kestenholz. Wir schätzen die Qualität der Fahrzeuge und die unseres Mercedes-Benz Partners.»

Bild : Antos 1843 LS 4x2

Info : 25. Oktober 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


Für schweres Gestein – ein Scania G480 5-Achser

Für schweres Gestein – ein Scania G480 5-Achser

Die Kieswerke Oldis AG in Chur haben sich zu ihrem 50 Jahre Jubiläum mit einem neuen Scania 5-Achser beschenkt, der für die täglichen harten Einsätze im Kanton Graubünden zum Einsatz kommt.

Das Unternehmen Kieswerke Oldis AG wurde 1963 gegründet, nachdem einige Gesellschafter in Haldenstein eine Konzession für die Gewinnung von Kies und Sand aus dem Rhein sowie einer ca. 10 ha grossen Fläche im Rhein-Hinterland erworben hatten. Bereits ein Jahr später wurde dann die Planung eines eigenen Kieswerkes und eines Betonwerkes aufgenommen. Als Ergänzung zum sogenannten Koffermaterial ab Haldenstein, konnte 1974 mit der Gemeinde Maladers ein Vertrag über die Kiesgewinnung abgeschlossen werden, der im Jahr 2000 um weitere 25 Jahre verlängert wurde. Die für die Kiesgewinnung der Landwirtschaft entzogenen Flächen werden in gleichem Ausmass durch Auffüllung mit sauberem Aushubmaterial kompensiert. Seit 2009 ist auch die Kieswerk ELA AG ein Unternehmen der Oldies Gruppe mit Kieswerken in Bergün, Filisur und Salouf. Die Gruppe wird seit 2001 von Peter Cadalbert geführt, beschäftigt heute 18 Mitarbeitende und verfügt über eine Flotte von 7 “Schweren“, wovon 4 Scania.

Euro 6 auch im schweren Einsatz

Der neue 5-Achser, ein Scania G480 LB 10x4*6 MNA41 verfügt bereits über ein sauberes und wirtschaftliches EURO-6-Triebwerk mit Opticruise 3-Pedalsystem, Wechselsystem für Rückwärtskipper und Betonmischer. Für den Kauf hätten – so  Peter Cadalbert – insbesondere das Euro-6-Angebot, die bekannte Robustheit (eigene Erfahrungen) und natürlich auch die Wirtschaftlichkeit (geringer Verbrauch) gezählt. Dazu komme, dass die Oldies Kies AG ein langjähriger zufriedener Kunde von Scania sei.

Bild : Im Kanton Graubünden werden für die harten Einsätze robuste Fahrzeuge und Aufbauten benötigt. Der neue Scania G480 LB 10x4*6 erfüllt diese Anforderungen durchwegs

Info : 25. Oktober 2013, Scania Schweiz AG, Kloten


Camion Transport erprobt den ersten neuen Sprinter Euro 6

Camion Transport erprobt den ersten neuen Sprinter Euro 6

 Der neue Sprinter im 24-Stunden-Einsatz

 Neun Sprinter 316 CDI BlueTec für Camion Transport

In der Filiale Burgdorf der Camion Transport AG ist zurzeit der erste neue Sprinter mit Euro 6 der Schweiz im Einsatz. Im harten 24-Stunden-Einsatz wird der sauberste und wirtschaftlichste Transporter im 3,5-Tonnen-Segment auf Herz und Nieren getestet. Tagsüber wird der neue Sprinter im regionalen Stückguttransport eingesetzt, in der Nacht ist er für Quali-Night, die Transportdienstleistung von Camion Transport, Galliker und Planzer, unterwegs. Egal bei welcher Tageszeit – das Fahren im Sprinter bereite den Fahrern viel Freude, sagt Filialleiter Franco Digirolamo. Als erster und einziger Transporter in seiner Klasse bietet der neue Sprinter mit 7-Gang-Automatikgetriebe 7G-TRONIC PLUS, BlueEFFICIENCY-Paket und ECO-Start-Stopp-Funktion, Effizienz, Laufkultur und Fahrkomfort auf Pkw-Niveau. Ausserdem senkt das um 30 mm tiefergelegte Fahrwerk den Luftwiderstand ab.

Der neue Sprinter 316 CDI BlueTec der Camion Transport leistet 120 kW (163PS), erfüllt die Euro 6-Norm und setzt mit seinem Verbrauch neue Massstäbe in seiner Klasse. Neun neue Sprinter werden noch dieses Jahr bei der Camion Transport zum Einsatz kommen. Die Pritschenfahrzeuge mit Radstand 4325 mm werden von der LARAG AG aufgebaut und verfügen über eine Hebebühne. Alle Sprinter werden mit FleetBoard ausgerüstet und in das Flottenmanagementsystem der Camion Transport integriert. Mercedes-Benz Partner: LARAG AG, Wil. 

Bild : der beste Sprinter aller Zeiten ist bei Camion Transport zur Erprobung

Info : 25. Oktober 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


Ein Macher für die Macher

Ein Macher für die Macher

Der MAN TGM in Euro 6 ist mit seiner Top-Nutzlast ein wirtschaftlicher Helfer – auch für die Rottal-Metzg AG.

Adolf Schnarwiler war in seiner Branche als visionärer Geschäftsmann bekannt. Zwischen 1939 und 1940 gründete er als Einzelunternehmer die Metzgerei, unter anderem mit dem Ziel, seinen Kunden höchste Fleischqualität zum besten Preis anzubieten. 1974 wurde die Schnarwiler Rottal-Metzg AG gegründet. Isidor Zihlmann ist seit 1981 Geschäftsführer. Zusammen mit seiner Frau führt er die Metz­gerei mit grossem Erfolg. 1990 wurde unter Zihlmanns Leitung der Verkaufsladen Frisch-Märt völlig neu konzipiert und umgebaut. Im Jahre 2000 gelang der weg­weisende Umbau des Schlachthofs – das Herzstück der Metzgerei – sowie der Zerlegerei. Das Unternehmen zählt heute rund 60 Mitarbeitende.

Wer wenig wiegt, kann viel aufladen. Der 18-Tonner aus dem Hause MAN ist mit seinem extrem niedrigen Leergewicht der Nutzlastchampion seiner Klasse. Einer der Gründe, warum sich die Rottal-Metzg AG für den MAN TGM 18.340 4x2 LL mit Kühlkasten inkl. Unterflur-Kühlgerät entschieden hat.

Bild : MAN TGM in Euro 6

Info : 24. Oktober 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Stark AG mit dem dritten neuen Actros 2542 L 6x2

Stark AG mit dem dritten neuen Actros 2542 L 6x2

«Im Zuge der Erneuerung unseres Fuhrparks haben wir uns für zwei weitere neue Actros entschieden», sagt Florin Rizzolli, Mitglied der Geschäftsleitung bei der Stark AG in Altstätten. Die guten Erfahrungen mit dem ersten neuen Actros 2542 L 6x2 der Stark AG, bewogen das im Holzstoffhandel tätige Unternehmen, zwei weitere baugleiche Fahrzeuge zu ordern. Der neue Actros 2542 L 6x2 Euro 6 sei zurzeit das Beste, was auf dem Markt erhältlich ist, meint Rizzolli. Und fügt hinzu: «Die komplette Ausstattung und vor allem das vollständige Sicherheitspaket Safety Pack Top des neuen Actros mit dem Active Brake Assist 3, das Comfort Pack Classic, das Komfortbett und die Warmwasserzusatzheizung für Übernachtungen im winterlichen Engadin haben mich überzeugt.» Der qualitativ hochwertige Brückenaufbau mit Blache stammt von Peter Fahrzeugbau AG Winterthur, die Hebebühne von Dautel. Die neuen Actros 2542 L 6x2 werden bis zu zwölf Jahre im Einsatz sein und pro Jahr rund 50'000 Kilometer zurücklegen. Geringer Dieselverbrauch, lange Wartungsintervalle und nicht zuletzt eine Reduktion von 10% bei der LSVA fallen bei einem KMU wie der Stark AG ins Gewicht. Um der verschärften Konkurrenzsituation aus dem Euro-Raum Paroli zu bieten, setzt Florin Rizzolli unter anderem auf eine Effizienzsteigerung in der Logistik. Die gestiegenen Anforderungen von der Marktseite her seien nur mit grossem Einsatz, modernster Technik und einem zeitgemässen Fuhrpark zu meistern. Mercedes- Benz Partner: Altherr Nutzfahrzeuge AG, Nesslau.

Bild : Actros 2542 L 6x2 Euro 6 

Info : 24. Oktober 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


DREI RENAULT KERAX 460.40 FÜR FRIDERICI

DREI RENAULT KERAX 460.40 FÜR FRIDERICI

Das Familienunternehmen Friderici Special (www.friderici.com) mit Hauptsitz in 1131 Tolochenaz hat drei Renault Kerax 460.40 10x4 mit Siloaufbauten für Zementtransporte in Betrieb genommen. Friderici Special ist auf allgemeine Güterbeförderung, Fach-, Spezial- und Schwertransporte, Kranarbeiten sowie zugehörige Logistik ausgerichtet. Die Höchstleistung von 460 PS des 11 Liter-Motor der drei baugleichen Renault Kerax 460.40 entwickelt der Motor bei 1‘900 1/min, sein maximales Drehmoment von 2‘200 Nm schon von 950 bis 1‘400 U/min. Die Leistung wird über das automatisierte Zwölfganggetriebe Optidriver+ auf die beiden Aussenplanetenachsen übertragen. Eine gelenkte, liftbare Nachlaufachse sorgt für hohe Wendigkeit. An allen Achsen sind Alufelgen des Typs Dura Bright montiert. Das Renault Kerax-Chassis ist speziell für die Bauwirtschaft ausgelegt. Es ist robust und bietet eine Bodenfreiheit bis 40 Zentimeter. Ein Unterfahrschutz aus Stahlblech verhindert Schäden an den Achsen oder der Ölwanne.

Friderici Special hat die 200 Zentimeter lange Tageskabine Global, mit auf der Beifahrerseite weit nach unten verglasten Vision-Tür, gewählt. Diese verbessert die ohnehin sehr gute Sicht nach draussen, was gerade auf Baustellen sehr wichtig ist. Der Chauffeur findet in der Global-Kabine einen ergonomisch optimalen Arbeitsplatz mit übersichtlich angeordneten Armaturen und Bedienelementen. Die Bedienung von Optidriver+ geschieht über Hebel an der Lenksäule. Das erleichtert den Durchstieg zum Beifahrerplatz erheblich. Auf dem Motortunnel und hinter den Sitzen findet der Chauffeur Ablagen und Staumöglichkeiten für die Frachtdokumente und seine Schutzkleidung. Friderici Special hat die drei Renault Kerax 460.40 10x4 wegen ihrer hohen Nutzlast, dem durchzugstarken und sparsamen 11 Liter-Motor und der Wendigkeit gewählt. Die drei Fahrzeuge werden im Grossraum Genf eingesetzt.

Friderici Special hat neben dem Hauptsitz Tolochenaz die Standorte Vernier und Eclépens. Das Unternehmen macht immer wieder mit seinen eindrucksvollen Schwer- und Überbreitetransporte, aber auch komplizierte Kraneinsätzen Schlagzeilen.

Bild : Stolz präsentieren sich die 3 Renault Kerax 460.40 der Firma Friderici Special in Tolochenaz.

Info  : 23. Oktober 2013, RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon


Partnerschaft ist Trumpf

Partnerschaft ist Trumpf

Die Reinhold Dörfliger AG setzt seit vielen Jahren auf die Qualität
aus dem Hause MAN und Alfag Egerkingen AG.

 

Die Familienunternehmung mit rund 160 Mitarbeitern ist regional im Bausektor und in der Entsorgung tätig. Im Transportwesen werden nationale Aufträge ausgeführt. Das Unternehmen bietet seinen Geschäftspartnern Gewähr für kompetente, kreative und wirtschaftliche Arbeitserledigung, und dies bereits seit 43 Jahren. Die Geschäftsführung der Reinhold Dörf­liger AG setzt sich aus «vier Köpfen und zwei Generationen» zusammen: Reinhold Dörfliger senior, Roland Bänninger, Reinhold Dörfliger junior und François Dörfliger. Zur Firmengruppe gehören die Reinhold Dörfliger AG, die Gäustra AG, die PCO AG, die STEGAG Steinbruch AG, die STAG Steinbruch AG, die EGEX AG, die Deponien Härkingen und Weid, die Rysor AG sowie die Frey Transport AG.

Die Firma Frey Transport AG hat einen weiteren MAN erworben. Der MAN TGS 35.480 8x4 BL ist robust, mit einem komfortabel eingerichteten Fahrerhaus ausgestattet und lässt keine Wünsche offen. Seinen Haupteinsatz leistet der Neue im Recycling-Bereich. Anfang 2014 wird der Fuhrpark um einen weitere MAN erweitert werden.

Sichtlich erfreut durfte der langjährige Mitarbeiter Heinz Nützi das Fahrzeug übernehmen. Familiäre Stimmung zeigen die Bilder der Ablieferung, wo sich selbst der Inhaber und Firmengründer, Reinhold Dörfliger senior, die Zeit nahm, das Fahrzeug kennenzulernen. Auch Therese Schüpbach, Geschäftsführerin der Frey Transport AG, setzte sich hinter das Steuer des TGS.

Die Reinhold Dörfliger AG ist über viele Jahre MAN Kunde und weiss die Vorzüge der Löwen zu schätzen. Ebenso wie den Service in der Werkstatt, die Ersatzteilversorgung und die persönliche Betreuung der ALFAG Egerkingen AG – denn nur zusammen erreicht man hochgesteckte Ziele.

Weitere Informationen unter www.mantruckandbus.ch und www.alfag-egerkingen.ch

Bild : (v.l.n.r.) Roland Bänninger, Heinz Nützi, Ueli Birchmeier, Therese Schüpbach, Reinhold Dörfliger senior, René Müller, Reinhold Dörfliger junior

Info : 22. Oktober 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Volvo FH 500 für Frigo-Express in Baar

Volvo FH 500 für Frigo-Express in Baar

Die Frigo-Express GmbH in 6340 Baar (www.frigo-express.ch) hat einen weiteren Volvo FH übernommen. Der FH 500 4x2 Classic wird mit Kühlauflieger im Transport von pharmaindustriellen Erzeugnissen und verderblichen Lebensmitteln im Europa­verkehr eingesetzt. Der im Sommer übernommene FH 500 hat einen 13 Liter-Motor mit 500 PS von 1.400 bis 1.900 U/min und ein maximales Drehmoment von 2.500 Nm (1.050 - 1.400 1/min). Der wirtschaftliche Bereich liegt im breiten Drehzahlband von 1.050 bis 1.500 U/min. Der neue FH 500 muss dank dieser Motorauslegung auch bei voller Ausladung fast nie den sparsamen Bereich verlassen. Die Leistung wird über das 14-Gang-Getriebe und eine hoch übersetzte Hypoidachse (i=2,85) auf die Räder gebracht, was ebenfalls zur hohen Wirtschaftlichkeit des Volvo FH 500 beiträgt. Dura Bright Alufelgen tragen ebenfalls zur Gewichtsminderung bei. Die Frigo-Express GmbH hat für den europaweit eingesetzten FH 500 die grösste ver­fügbare Kabine XL mit deutlich über zwei Metern Innenhöhe, praktisch ebenem Kabinenboden, grosszügigen Staufächern und Ablagen gewählt. Der ergonomisch optimierte Arbeitsplatz bietet dem Chauffeur einen luxuriösen Sitz mit Lederbezug. Ein Kühlschrank im Schubfach unter der Liege und eine hochkarätige Stereoanlage vervollständigen die grosszügige Ausstattung.

Die Entscheidung der Frigo-Express Schweiz für den Volvo FH 500 fiel aufgrund der sehr guten Erfahrungen mit den schon eingesetzten Volvo-Lastwagen, deren Zuver­lässigkeit, Qualität, Komfort für die Chauffeure und dem europaweiten Servicenetz.

Die Frigo-Express GmbH wurde 1988 von René Koller gegründet, seine Ehefrau Andrea Koller arbeitet ebenfalls im Unternehmen. Für das hochwertige Transportgut setzt die Frigo-Express GmbH modernste Kühlauflieger mit zwei Temperaturzonen ein.

Bild : Volvo FH 500

Info : 18. Oktober 2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon

 


Candinas setzt Volvo FH 540 6x2 ein

Candinas setzt Volvo FH 540 6x2 ein

Die auf Forstwirtschaft und Transporte vor allem für diesen Bereich spezialisierte Candinas SA (www.candinas.ch) in 7172 Rabius setzt für die Transporte von Kurzholz einen neuen Volvo FH 540 6x2 ein. Das Fahrzeug wurde von dem für Graubünden verantwortlichen Verkaufsberater Reto Veraguth an das Unternehmen ausgeliefert. Candinas SA entschied sich für den Volvo FH 540 wegen dessen bekannter Zuverlässigkeit, der ganz auf die Anforderungen in der Forstwirtschaft abgestimmten Auslegung im Angebot und der ausführlichen, guten Beratung.

Der FH 540 6x2 hat eine gelenkte, und für kurzfristig bessere Traktion, entlastbare Nachlaufachse. Die Leistung von 540 PS, die praktisch schon ab 1.400 U/min ansteht, und das maximale Drehmoment von 2.600 Nm zwischen 1.060 und 1.450 U/min verleihen dem 26-Tonner eine hohe Durchzugskraft schon bei niedrigen Drehzahlen. Dies trägt mit dem automatisierten Zwölfganggetriebe I-Shift zu niedrigen Verbräuchen bei. Die Antriebsachse mit Nabenvorgelege garantiert auch bei härtestem Einsatz einen störungsfreien Betrieb. Der FH 540 hat Vollluftfederung mit grossem Federweg, was bei stark unebenen Forststrassen Schäden, etwa an der Ölwanne, zu vermeiden hilft. Zur Ausstattung ab Werk gehören Alufelgen und eine Rückfahrkamera. Die Rücklichter sind durch massive Gitter geschützt. Die Globetrotter-Kabine mit zwei Metern Innenhöhe bietet reichlich Ablagen und Staufächer. Ledersitze erhöhen den Komfort. Der Arbeitsplatz am Volant mit weit verstellbarer Lenksäule bietet Bewegungsfreiheit und gute Übersicht nach draussen. Der Kurzholzaufbau mit Epsilon-Heckkran stammt von Doll Fahrzeugbau. Die Schemel mit Rungen sind vom Kran aus hydraulisch klappbar und ermöglichen so die Verladung des Anhängers bei Leerfahrt.

Candinas AG setzt im Bereich Forst verschiedene Seilkräne und vielfältige Forstmaschinen ein. Im Transport kommen vor allem Fahrzeuge für den Holz- sowie Muldentransport zum Einsatz. Muldenservice und Kanalreinigung sind ein weiteres Arbeitsgebiet. Schliesslich betreibt das Unternehmen einen Sammeldienst für Stauden und Astmaterial und liefert Biomasse an Kunden in der Region.

Bild : der neue Volvo FH 540 6x2 der Candinas SA in Rabius mit Kurzholzaufbau und Heckkran

Info : 18. Oktober 2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon 


Die Birrer Bau AG erneuert ihren Fuhrpark mit dem Sprinter

Die Birrer Bau AG erneuert ihren Fuhrpark mit dem Sprinter

 Zeit und Geld sparen mit CharterWay ServiceContract

 Fahrer und Kunden sind begeistert

Auf einen Schlag hat die Birrer Bau AG ihre gesamte Transporter-Flotte mit dem Sprinter von Mercedes-Benz erneuert. Sieben Sprinter 313 CDI mit Doppelkabine und Pritschen- oder Dreiseitenkipperaufbau sowie ein Sprinter 313 CDI Kastenwagen umfasst der moderne Transporter-Fuhrpark des Walchwiler Familienunternehmens. Die Robustheit des Sprinters habe den Unterschied zu den Mitbewerbern gemacht, sagt Jan Birrer, denn auf die komme es im harten Baustelleneinsatz an. Jan Birrer fuhr im Laufe der Evaluation einen älteren Sprinter mit hoher Laufleistung zur Probe und stellte dabei fest, dass dem Mercedes-Benz Transporter ein hoher Kilometerstand so gut wie nichts anhaben kann. Jan Birrer: «Auf die Dauer rechnet sich der Sprinter mit Bestimmtheit.» Damit die Rechnung für die Birrer Bau AG aufgeht, sind die Sprinter im CharterWay ServiceContract eingebunden. Gegen eine fixe Monatspauschale sind während sechs Jahren sämtliche Reparaturen und Wartungsarbeiten sowie die Motorfahrzeugkontrolle inbegriffen. Komme was wolle – die Birrer Bau AG weiss bereits heute, wie viel die Sprinter in Zukunft kosten werden.

Die Rückmeldungen der Fahrer zu den gut ausgestatteten und sehr komfortablen Sprinter sind durchgehend positiv. Jan Birrer: «Die neuen Fahrzeuge haben einen richtigen Motivationsschub ausgelöst. Die Fahrer sind glücklich und pflegen die Sprinter mit viel Sorgfalt.» Ausserdem, so Birrer, seien auch die Kunden von den neuen Fahrzeugen angetan und würden ihm auch schon mal ein Kompliment machen.

Die Birrer Bau AG geniesst in der Innerschweiz einen guten Ruf für ihre qualitativ hohen Dienstleistungen im Hochbau und Tiefbau sowie bei Renovationen, Bohrungen und Beratungen für Baudienstleistungen. Vor allem im Betonbau ist sie bei Architekten und Bauherren eine der ersten Adressen – eine Vielzahl von realisierten Betonbauten zeugen von der hohen Kompetenzder Birrer Bau AG.

Bild : Sprinter von Mercedes-Benz

Info : 14. Oktober 2013, Mercedes-Benz, Schliere


Volvo FES 340 im Pannendienst

Volvo FES 340 im Pannendienst

Pannendienst im Hochgebirge ist eine Herausforderung an die einschlägigen Dienst­leister. Die Garagisten Markus Riedhauser in Zillis und Romano Mutti in Fürstenaubruck haben sich zusammengetan. Sie setzen auf der San Bernardino-Route gemeinsam einen Volvo FES 340 für den Pannen- und Bergedienst ein.

Angesichts des Einsatzprofils, steile, oft schmale Strassen mit engen Kurven und Unfallfahrzeugen, die steile Abhänge hinunter gerutscht sind, musste die Chassisauslegung wohl überlegt sein. Reto Veraguth, Verkaufsberater der Volvo Trucks (Schweiz) AG für Graubünden, war dabei mit seiner Erfahrung der richtige Ansprechpartner. Der Camion sollte einen leichten, aber leistungsstarken Motor haben. Das erfüllt der Volvo FES 340 mit 340 PS aus sieben Litern Hubraum. Die Fahrerkabine musste drei Sitzplätze haben. Auch die Rundumsicht nach draussen entsprach den Anforderungen. Dann war Vollluftfederung gefordert. Die bot der Volvo FES ebenfalls. Der grosse Hubweg an der Vorderachse war nötig damit der Knickwinkel der nach hinten absenkbaren Transportplattform für tiefliegende PW gering bleibt. 

Zur Ausrüstung gehören das Schiebeplateau, eine Seilwinde, ein Kran mit Seilwinde, eine Abschleppbrille für hohe Fahrzeuge wie Wohnmobile, Werkzeuge und Ersatzteile, Kanister mit Wasser, Benzin und Diesel, ein Kübel mit Ölbinder, Reinigungsgeräte und Kehrichtbehälter. Der Kran kann auch über das Dach weg arbeiten und hebt bei zehn Metern Ausladung noch 1.850 Kilo, also einen mittleren PW.

Garage Riedhauser AG und Garage R. Mutti haben langjährige Erfahrung in der Wartung und Reparatur von PW und leichten Nutzfahrzeugen. Garage Riedhauser wurde vor über 50 Jahren als Schmiede, später mit Wagenbau, gegründet. Markus Riedhauser entwickelte sie zum heutigen Fachbetrieb mit drei Abschlepp-PW. Romano Mutti hat seinen Betrieb 1987 gegründet und betreibt zwei Abschleppfahrzeuge. 

Bild : Volvo FES 340 mit 340 PS 

Info : 11. Oktober 2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon


Schneider Agrar-Service mit Volvo FMX 500 X-Track

Schneider Agrar-Service mit Volvo FMX 500 X-Track

Die Landwirtschaft bearbeitet mit immer weniger Kräften immer grössere Flächen. Zugleich sind höhere Erträge bei umweltschonenden Verfahren gefordert. Das ist nur dank dem Einsatz modernster Hightech-Maschinen möglich. Für den Einzelbetrieb zahlen sich diese Investitionen kaum noch aus.  Schneider Agrar-Service (www.schneider-thunstetten.ch) übernimmt die Arbeiten als Agrar-Dienstleister mit seinem vielseitigen Maschinenpark und erfahrenen Mitarbeitern. Inhaber Markus Schneider bietet die passenden Leistungen für alle Jahreszeiten: Ob Gülleausbringung, Düngung, Misten/Kompostieren, Aussaat, Pressen von Ballen oder Grasernte und vieles mehr.

Für den Transport von flüssigen oder festen landwirtschaftlichen Stoffen setzt Schneider Agrar-Service seit Sommer 2013 einen neuen Volvo FMX 500 4x2 mit X-Track, dem zuschaltbaren, hydraulischen Vorderachs-Antrieb, ein. Die Zugmaschine wird mit einem neuen Tankauflieger für den Transport von Gülle sowie einem neuen Rollbandauflieger für die Beförderung von Mist, Getreide oder Biomasse eingesetzt. Für Kompogasanlagen der Axpo wird Grüngut an die Anlagen geliefert und für die Rückfahrt der entstandene Kompost geladen. 

Der Volvo FMX 500 hat einen 13 Liter-Motor mit 500 PS. Geschäftsführer Schneider hat das automatisierte Zwölfganggetriebe I-Shift gewählt. Dieses erleichtert die Arbeit des Chauffeurs und schaltet blitzschnell immer in den passenden Gang, was im Agrareinsatz auf oft weichem Untergrund wichtig ist. Zusätzlich kann Chauffeur Ingold Nik den FMX über einen Joystick kupplungsunabhängig bei Langsamfahrt von 0 bis 10 km/h steuern, etwa beim Ausbringen von Gülle oder Beladen durch Erntemaschinen. X-Track, das den Retarder-Einbau zulässt, bietet da zusätzliche Traktion und gegenüber einem traditionellen Allradantrieb einen Nutzlast- und Verbrauchsvorteil. Der vollluftgefederte FMX hat eine Vorderachse mit 9,0 Tonnen Zulassung.

Als Kabine wählte der Unternehmer das geräumige Globetrotter-Haus. Laut dem zuständigen Volvo-Verkaufsberater Sven Schibler hat sich Geschäftsführer Schneider für den FMX aufgrund der bulligen Motorisierung, dem bewährten I-Shift-Getriebe, X-Track sowie der nur bei Volvo lieferbaren 9-Tonnen-Achse entschieden.

Bild : Volvo FMX 500 X-Track

Info : 11. Oktober 2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon


sorgsam entsorgen

sorgsam entsorgen

Ein neues Kehrichtfahrzeug der Voegtlin-Meyer AG entsorgt verursachergerecht und ohne verschleissende Kupplung zwischen Motor und Getriebe. Der Renault Premium Distribution 340.26 6x2 kommt mit gelenkter Nachlaufachse um jede Ecke der Agglomeration.

Wir sind mit Energie unterwegs. So lautet der Slogan der über hundert jährigen Voegtlin-Meyer AG mit Hauptsitz in Windisch. Sie bringt Brenn- und Treibstoffe in hoher Qualität und mit einem tadellosen Service zu den Endverbrauchern, sammelt aber auch gewöhnlichen Hauskehricht ein.

Nicht einfach ein Müllwagen

Für das Einsammeln des Hauskehrichts in der erweiterten Region Windisch hat die Voegtlin-Meyer AG einen Renault Premium Distribution 340.26 6x2 beschafft. Massgeben für diesen Entscheid war auch, dass man mit dem ausliefernden Renault Trucks-Partner, der Wisler Nutzfahrzeuge AG in Schönenwerd, sowie mit bereits im Einsatz stehenden Renault Trucks sehr zufrieden ist. Das Dreiachschassis des 340er Renault Premium Distribution kommt auch um enge Ecken herum, die gelenkte Nachlaufachse hilft mit. Bei dieser Konfiguration heisst es für den Fahrer allerdings aufpassen, damit der hintere Überhang nirgends im wahrsten Sinn des Wortes hängen bleibt. Keine Angst: Der Fahrer ist ein Profi. Er war es, der beim Entscheid für den Neuwagen ein wichtiges Wort mitsprach.

Vollautomat anstatt Schaltgetriebe

Weil dieser Kehrichtwagen vor allem in einer hügeligen Region zum Einsatz kommt, war ein Schaltgetriebe, ob automatisiert oder nicht, keine ideale Option. Also fiel die Wahl auf einen Allison-Vollautomat mit sechs Gängen. Zwar liegt der Verbrauch beim Vollautomat im Vergleich zum Schaltgetriebe tendenziell leicht höher, ebenso wie der Anschaffungspreis. Aber insgesamt dürfte sich das ohne verschleissende Kupplung zwischen Motor und Getriebe rechnen lassen.

Schon die alten Römer…

Windisch, das lernte man damals in der Primarschule, wurde unter dem Namen Vindonissa durch die alten Römer gegründet. Man muss davon ausgehen, dass sie ihren Abfall einfach in die Aare geschmissen haben. Diese Zeiten sind definitiv vorbei. Der Renault Premium Distribution 340.26 6x2 der Voegtlin-Meyer AG sammelt den Kehricht verursachergerecht ein: Die WIGA-Abfuhr ist eine Spezialität der Voegtlin-Meyer AG. WIGA ist die Abkürzung für «Wägen, Identifizieren, Genau Abrechnen». Das funktioniert so: Der Kunde sammelt das Grau- oder Grüngut in einem genormten Container. Dieser ist mit einem Identifikationschip ausgerüstet. Beim Heben des Containers wird dieser identifiziert und gewogen. Datum, Uhrzeit, Kundenname und Gewicht werden im Bordcomputer gespeichert. Die Rechnungsstellung erfolgt periodisch anhand der ausgewerteten Daten.

Bild : der neue Renault Premium Distribution 340.26 6x2 mit gelenkter Nachlaufachse ergänzt den Fuhrpark der Voeglin-Meyer AG in Windisch

Info : 8. Oktober 2013, RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon


EgoKiefer setzt auf VW Caddy Maxi

EgoKiefer setzt auf VW Caddy Maxi

EgoKiefer, die Nr. 1 im Schweizer Fenster- und Türenmarkt, ist für die fachgerechte Montage auf zuverlässige und geräumige Nutzfahrzeuge angewiesen. Diese hat das Untenehmen im VW Caddy Maxi gefunden und setzt künftig auf 60 der praktischen Lieferwagen.

Die Aussendienstmitarbeiter, der rund 1‘000 Arbeitnehmer von EgoKiefer, sind in allen Regionen der Schweiz unterwegs. Das Unternehmen betreibt ein Verkaufsnetz mit 13 Vertriebsstandorten, über 350 Fachbetrieben und einen national tätigen Fenster-Türen-Service. Entsprechend hoch ist der Mobilitätsbedarf. Mit dem VW Caddy Maxi hat der Schweizer Marktführer für Fenster und Türen ein entsprechend zuverlässiges und passendes Nutzfahrzeug für seine Montageteams gefunden.

Der Vierzylinder-2,0-TDI-Motor des Kastenwagens leistet 110 PS. Mit dem Allradantrieb 4MOTION bietet der Caddy Maxi zudem auch bei schlechten Strassenverhältnissen ausreichend Sicherheit. So bringt er die Mitarbeitenden von EgoKiefer bei jeder Witterung sicher ans Ziel. Dies betont auch Manuel Koller, Leiter Montage und Fenster-Türen-Service bei EgoKiefer: «Der VW Caddy Maxi überzeugt durch das gute Fahrverhalten auf jedem Untergrund. Zudem können dank des Allradantriebs und der stärkeren Motorisierung auch Kunden in abgelegenen Gegenden gut erreicht werden.»

Viel Platz und hohe Nutzlast

Mit einem Ladevolumen von 4,2 m3 und einer Nutzlast von bis zu 813 kg bietet der Lieferwagen genügend Kapazität um Fenster und Türen zu transportieren. «Die Platzverhältnisse sind für den Einsatz der Fahrzeuge optimal geeignet. Die Zuladung ist einfach und der flexible Ausbau lässt sich individuell gestalten», sagt Manuel Koller weiter. So kann der Caddy als Kombi oder Kastenwagen – mit kurzem oder langem Radstand – bestellt werden. Im Inneren können Sitzkombinationen, Trennwände, Befestigungsmöglichkeiten, Bodenbeläge sowie Aus- und Aufbauten an die individuellen Kundenbedürfnisse angepasst werden.

VW Nutzfahrzeuge passen zu EgoKiefer

Für Manuel Koller fiel die Wahl auch deshalb auf den Caddy Maxi, weil er bei den Mitarbeitenden und Kunden einen positiven Eindruck hinterlässt. «Die Leute haben Vertrauen in VW Nutzfahrzeuge, sie stehen für Innovation und Qualität. Dies gilt auch für EgoKiefer.» So bilden Innovation, Qualität, Effizienz und Ökologie die vier Säulen der Erfolgsbasis von EgoKiefer. Dank BlueMotion Technology spart der Lieferwagen Treibstoff und schont somit zugleich die Umwelt. DerSeite 2 von 2

Verbrauch liegt bei 6,5 l/100 km (analog 172 g/km CO2). Die neuen Flottenfahrzeuge unterstreichen damit die Strategie des Unternehmens effiziente und ökologische Lösungsansätze zu wählen. 

Volkswagen als langjähriger Partner

Als Lieferpartner wählte EgoKiefer die AMAG Heerbrugg und die City Garage St. Gallen. Beide Betriebe liegen in der Nähe des Hauptsitzes der Firma. So hat EgoKiefer jederzeit einen zuverlässigen Ansprechpartner. Zu den Marken des Volkswagen Konzerns besteht bereits eine langjährige Beziehung: Zum Fuhrpark gehören neben den 60 neuen Caddy Maxi weitere VW Nutzfahrzeuge (85 T5 und 18 Crafter) sowie Personenwagen der Marken Volkswagen und Škoda. Manuel Koller bemerkt abschliessend: «Bei Volkswagen erhalten wir neben dem guten Service auch Fahrzeuge die ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis aufweisen.»

Bild : die beteiligten Partner anlässlich der Flottenübergabe an EgoKiefer in Oberhasli (v.l.n.r): Christoph Züllig, Vertriebssupport EgoKiefer AG; Max Wittber, Disposition Fahrzeugablieferung AMAG Heerbrugg; Gerry Rupp, Verkaufsleiter AMAG Heerbrugg; Mario Ott, Markenverantwortlicher VW NF City-Garage, St. Gallen; Roman Hänggi, Geschäftsführer EgoKiefer AG; Thomas Rimann, Key Account Manager VW NF AMAG Import; Istvan Würzburger, Key Account Manager AMAG Import; Manuel Koller, Leiter Montage und Fenster-Türen-Service Schweiz Ego Kiefer AG

Info : 4. Oktober 2013, AMAG Automobil- und Motoren AG, Schinznach-Bad


Leistungsstark, leicht, wendig, umweltfreundlich

Leistungsstark, leicht, wendig, umweltfreundlich

Ende September 2013 durfte die ABAG Nutzfahrzeuge AG der AB Marti AG in Murten den ersten Euro 6 MAN TGS 35.480 8x2-6 LL mit Kanalspül- und Saugaufbau ausliefern.

Die AB Marti AG in Murten ist spezialisiert auf Kanalwerterhalt, Kanal-TV-Untersuchung, Schachtentleerung und Kanalreinigung. Im Haupteinsatzgebiet Freiburg, Seeland, Neuenburg und Bern können diese Dienstleistungen durch gut ausgebildete Mitarbeiter flächendeckend angeboten werden. Die moderne und einsatzspezifisch ausgelegte Fahrzeugflotte mit dem Frosch-Maskottchen wurde durch einen neuen, umweltfreundlichen MAN TGS 35.480 8x2-6 LL Euro 6 ergänzt.

Das speziell für den Kommunaleinsatz konzipierte vollluftgefederte Fahrgestell MAN TGS 35.480 8x2-6 LL überzeugt durch maximale Nutzlast und dank den drei gelenkten Achsen und dem kompakten Radstand durch einen minimalen Wendekreis. Mit dem ab Werk lieferbaren motorabhängigen Nebenabtrieb NMV konnte die Aufbaufirma Dietmar Kaiser AG aus Schaanwald ein leistungsfähiges Kanalspül- und Saugfahrzeug  darstellen. Beim nur 32 kg schweren eingebauten MAN PriTarder® kann durch die Kombination der Motorbremse EVBec mit einem Wasserretarder eine hohe Bremsleistung bereits bei niedriger Geschwindigkeit erreicht werden. Damit kann der Fahrer in jeder Situation effizient und verschleissarm bremsen. Der MAN PriTarder® ist ins elektronische Bremssystem MAN BrakeMatic® integriert.

Bild : Euro 6 MAN TGS 35.480 8x2-6 LL mit Kanalspül- und Saugaufbau

Info : 4. Oktober 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Einsätze in schwerem Gelände – Jorns Valzeina/GR

Einsätze in schwerem Gelände – Jorns Valzeina/GR

Die in steilem Gelände ansässige Jorns Transport GmbH hat sich nicht zuletzt aufgrund ihrer besonderen Lage und den entsprechenden Erfahrungen wiederum für einen Scania entschieden.

Das Transportunternehmen wurde 1999 durch Roger Jorns als Einzelfirma gegründet und 2011 in eine GmbH umfirmiert. Roger Jorns begann mit einem einzigen Lastwagen, einem Scania T112, einem heute legendären Haubenfahrzeug mit 6 Zylindern und 310 PS. Im Verlauf der Jahre kamen weitere Fahrzeuge dazu, insbesondere solche der Marke Scania. Heute beschäftigt die Jorns GmbH 8 Mitarbeitende und verfügt über eine Fahrzeugflotte von 10 „Schweren“, wovon 8 Scania. Die Haupttätigkeiten erstrecken sich von Transporten für das regionale Baugewerbe, den Strassenbau, Mulden-Service bis hin zu Winterdiensten für den Kanton.

Euro 6 Scania G480 CB 8x4

Neu ist der Scania G480 8x4 Euro 6, ein Hakengerät mit Multilift, manueller 12+2 Schaltung und CG16 Tageskabine. Für Roger Jons ist die Marke Scania mit ihrer sprichwörtlichen Robustheit ganz besonders geeignet für die schweren Einsätze in seinem topographisch anspruchsvollen Gebiet. Seine allgemein guten Erfahrungen mit der Marke gründen unter anderem auf einem Scania 112 mit über 1 Million Kilometern, den er immer noch in seinem Fahrzeugpark erfolgreich einsetzt. In einem Scania fühlt man sich einfach zu Hause, so Roger Jorns mit Nachdruck.

Bild : der neue Scania G480 CB 8x4 mit umweltfreundlichem Euro-6-Motor lässt sich dank Hakengerät für viele unterschiedliche Aufträge einsetzen. 

Info : 4. Oktober 2013, Scania Schweiz AG, Kloten


MAN Latin America liefert 5.200 Fahrzeuge an den brasilianischen Staat

MAN Latin America liefert 5.200 Fahrzeuge an den brasilianischen Staat

Weiterer Auftrag über 100 schwere Lkw an Speditionsunter-nehmen in Rio Grande do Sul.

MAN Latin America ist mit der Lieferung von 1 747 Lkw an das brasiliani-sche Ministerium für Agrarentwicklung (MDA) sowie von 2 603 Bussen an das Bildungsministerium des Bundesstaates São Paulo (Seduc) beauftragt worden. Zusammen mit der Bestellung der Armee über 860 Fahrzeuge im August ergibt dies ein Gesamtvolumen von 5 210 Fahrzeugen. Dank dieser Aufträge ist MAN Latin America mit seinen Marken Volkswagen und MAN im Jahr 2013 größter Nutzfahrzeug-Zulieferer der Regierung.

Aber auch aus dem Privatsektor erhält der brasilianische Markführer im letzten Quartal wieder mehr Aufträge. Mit dem Speditionsunternehmen Ga-bardo Transportes, das die größte Lkw-Flotte in Rio Grande do Sul besitzt, schloss MAN Latin America einen Vertrag über die Lieferung von 100 schweren Lkw.

Die größte Nachfrage nach Lkw und Bussen besteht jedoch noch immer im öffentlichen Sektor. Durch das Programm für Wachstumsbeschleunigung für den Maschinenbau (PAC) stellen die brasilianischen Ministerien die wichtigste Kundengruppe für Lkw und Busse dar und beleben damit den Markt. Die Fahrzeuge sollen bei der Entwicklung des Landes helfen.

Ausgestattet mit Behältern oder Tanks kommen die 1 747 vom brasiliani-schen Landwirtschaftsministerium in Auftrag gegebenen Lkw für den Transport von Trinkwasser, den Bau von Befestigungen und die Wartung landwirtschaftlich genutzter Straßen zum Einsatz. Die Fahrzeuge werden voraussichtlich bis April 2014 in 14 brasilianische Bundesstaaten im Nor-den, Nordosten, mittleren Westen und Südosten ausgeliefert.

Die 2 603 „Volksbusse“ aus der Bestellung des Seduc werden für die Be-förderung von Schülern in São Paulo eingesetzt.

Markteinführung

Die Bekanntgabe der Regierungsaufträge erfolgt zeitgleich mit der Vorstel-lung der neuen Lkw-Reihe von MAN Latin America auf der Transportmesse Fenatran, die vom 28. Oktober bis 1. November 2013 in São Paulo stattfin-det.

Die neuen Lkw aus der Constellation-Reihe vom Typ 19.420, 25.420 und 26.420 mit 420-PS-Motor und serienmäßigem Automatikgetriebe ergänzen die Schwerlast-Linie des Unternehmens. Kein anderes Lkw-Segment wächst in Brasilien so rapide wie dieses.

Bild : 5.200 Fahrzeuge an den brasilianischen Staat 

Info : 1. Oktober 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Rivella will Transporter mit Heckantrieb und wählt den Vito

Rivella will Transporter mit Heckantrieb und wählt den Vito

 Ausschlaggebend: Heckantrieb und guter Automat

 Für Ganzjahres-Einsatz der Servicetechniker

Die Rivella AG wählte als Transporter für ihre vier Servicetechniker den Vito von Mercedes-Benz. Die vier Vito 116 CDI kompakt mit einem Innenausbau von Sortimo sind das ganze Jahr über im Einsatz. Die Servicetechniker, zu deren Aufgaben die Montage, der Service und die Reparatur von Fruchtsaft-Dispensern, Getränkeautomaten und Kühlschränken zählen, betreuen Kunden bis weit in die bergigen Höhen der Bündner Täler und des Wallis. Eine anspruchsvolle Aufgabe für einen Transporter. Der Vito meistert sie dank seinem Heckantrieb mustergültig. Werkstattchef Kurt Litschi sagt: «Etwas anderes als ein heckangetriebener Transporter kommt für uns nicht in Frage. Es gibt Einsätze, da fahren unsere Servicetechniker bei schlechten Wetterbedingungen zu einem Bergrestaurant rauf. Wenn sie dann nebst Ersatzteilen und Werkzeug auch noch einen Kühlschrank mit sich führen, müssen sie sich voll und ganz auf die Kletterfähigkeit ihres Fahrzeugs verlassen können.» Der Vito 116 CDI mit 163 PS Leistung bringt ein Drehmoment von 360 Nm auf die Hinterräder. Da der hinten liegende Laderaum am meisten Gewicht aufweist, gewinnt der heckangetriebene Vito spürbar an Traktion. Die Vito der Rivella AG legen pro Jahr bis zu 40‘000 km zurück und die vier Servicetechniker geniessen jeden einzelnen davon. Kay Ackermann, Leiter Kundendienst, sagt: «Das Fahrgefühl und der Komfort sind super, da kommt Freude auf beim Fahren.» Die Vito verfügen über ein 5-Gang-Automatikgetriebe, die Einparkhilfe PARKTRONIC, einen Tempomat und eine geregelte Klimaanlage.

Die Powermarke Rivella ist die klare Nummer 2 bei den Erfrischungsgetränken. Täglich werden in der Schweiz über eine Million Portionen Rivella getrunken. Das sind rund 80 Mio. Liter pro Jahr oder 9 Liter Rivella pro Kopf. Mercedes-Benz Partner: Mercedes-Benz Automobil AG, Zweigniederlassung Neuendorf.

Bild : der Heckantrieb des Vito macht’s aus: Die neuen zuverlässigen Servicefahrzeuge der Rivella AG 

Info : 20. September 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


Baggenstos & Co. AG beliefert die Kunden mit dem Sprinter

Baggenstos & Co. AG beliefert die Kunden mit dem Sprinter

Neu im Fuhrpark der Baggenstos & Co. AG ist ein Sprinter 316 CDI mit einem Kofferaufbau der Bächli AG und einer Dhollandia Hebebühne. Mit einer Nutzlast von 1050 kg und dem serienmässigen ADAPTIVE ESP ist der Sprinter ideal, um grosse Ladungen von IT-Hardware sicher zu den zahlreichen Kunden zu transportieren. Der Sprinter kommt hauptsächlich im Kanton Zürich zum Einsatz, fährt aber auch regelmässig nach Bern oder Basel und legt pro Jahr bis zu 30‘000 Kilometer zurück. Angelo Palazzo, Logistiker und Fahrer der Baggenstos & Co. AG, schätzt das gute Fahrverhalten und den hohen Fahrkomfort. Er sagt: «Der Sprinter läuft wie auf Schienen und auch zu dritt sitzt man bequem und entspannt in den Sitzen.» Er nennt den Sprinter einen «Öko-Transporter» und verweist auf die Start-Stopp-Automatik, die im serienmässigen BlueEFFICIENCY-Paket enthalten ist.

Die Baggenstos & Co. AG – IT Services and Solutions – ist ein Inhaber geführter Systemintegrator mit einem Team von 70 qualifizierten Consultants, Projektleitern, System-Engineers, Key-Account-Managern und Technikern. Das Traditionsunternehmen ist Goldpartner von HP und Microsoft und zählt mittlere und Grossunternehmen zu seinen Kunden. Mercedes-Benz Partner: Mercedes- Benz Automobil AG, Zweigniederlassung NF Schlieren.

Bild : Baggenstos & Co. AG beliefert mit dem Sprinter

Info : 18. September 2013 , Mercedes-Benz, Schlieren


Die Alfred Flückiger AG sammelt Kehricht mit dem neuen Antos

Die Alfred Flückiger AG sammelt Kehricht mit dem neuen Antos

 Kabinenbreite 2‘300 mm praktisch bei engen Zufahrten

 Ab Werk für Dreierbesatzung

Der speziell für den schweren Verteilerverkehr entwickelte Antos kommt bei der Alfred Flückiger AG in Rüegsau als Kehrichtsammelfahrzeug zum Einsatz. Mit einem Stummer/Contena-Aufbau sammelt er zusammen mit drei Actros den Kehricht in 18 Gemeinden des oberen Emmentals. Der neue Antos 2540 L 6x2 verfügt über eine gelenkte Nachlaufachse, welche die Wendigkeit des Fahrzeugs bei den zum Teil engen Zufahrten deutlich verbessert. Das Fahrerhaus M-ClassicSpace ist wie alle Antos Fahrerhäuser 2‘300 mm breit. Es bietet eine gute Übersicht, kommt ohne Kratzer durch dicht bewachsene Hofeinfahrten und schont mit dem niedrigen, treppenartig gestalteten Einstieg die Kondition. Zudem sind die Fahrerhäuser des neuen Antos ab Werk mit drei Sitzplätzen erhältlich. Der neue Antos erfüllt als erstes Fahrzeug der Alfred Flückiger AG die Euro-6-Norm und bietet alle Vorteile des neuen Reihen-Sechszylinder-Motor OM 470 von Mercedes-Benz. Mit der Common-Rail-Hochdruckeinspritzung X-Pulse und bis zu 2‘100 bar Einspritzdruck entfaltet der neue Antos seine Leistung von 394 PS ohne Verzögerung und exakt so, wie es der Fuss am Fahrpedal vorgibt. Ideal für den Stop-and-go-Verkehr beim Kehrichtsammeln ist die Kriechfunktion der serienmässigen Schaltautomatik Mercedes PowerShift 3, die das Anfahren präzis und sicher macht.

Die Alfred Flückiger AG beschäftigt 25 Mitarbeiter und wird von den Söhnen des verstorbenen Namensgebers geführt. Gross geworden ist das Familienunternehmen mit baunahen Dienstleistungen wie Kipper-, Mulden-, Mischer- und Silotransporten. Zusammen mit den Kehrichtsammeltransporten, der Strassenreinigung, dem Winterdienst der Kantonsstrassen und den Überlandtransporten bis nach Österreich und Deutschland verfügt die Alfred Flückiger AG über ein gut ausgewogenes Auftrags-Portfolio. Im Fuhrpark des Unternehmens hat es auschliesslich Lastwagen mit Stern. Die 22 Mercedes-Benz Lastwagen werden unter der Leitung des gelernten Lkw-Mechanikers Ulrich Flückiger gewartet und repariert. Mercedes-Benz Partner: Mercedes-Benz Automobil AG, Zweigniederlassung NF Bern. 

Bild : der neue Antos 2540 L 6x2 der Alfred Flückiger AG ist das ideale Kehrichtsammelfahrzeug für das obere Emmental

Info : 17. September 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


Erster Euro 6 für die Anicom AG in Zollikofen

Erster Euro 6 für die Anicom AG in Zollikofen

Kürzlich konnte die Anicom AG in Zollikofen/BE den ersten Euro-6-Lastwagen in Betrieb nehmen. Mit dieser Investition unterstreicht die Anicom AG ihre Weitsicht in ökologischer wie auch ökonomischer Ausrichtung!

Die Anicom AG ist ein Unternehmen der fenaco, des LV-St. Gallen, der GVS Schaffhausen und der Tierhalter. Als gesamtschweizerisch tätiges Handelsunternehmen werden landwirtschaftliche Nutztiere zur Zucht, zur Mast und zur Schlachtung vermarktet.

Scania G480 LB 6x2*4 MNB

Als neues Trägerfahrzeug für das neue Fahrzeug wählten die Fahrzeugverantwortlichen einen Scania G480 LB 6x2*4 mit gelenkter und liftbarer Nachlaufachse. Diese Fahrgestellvariante erlaubt es den Fahrern auch auf engen Platzverhältnissen das Fahrzeug problemlos wenden zu können, damit die zu ladenden Tiere schnell und möglichst stressfrei geladen werden können. Angetrieben wir das Fahrzeug durch einen sauberen Euro-6-Motor mit einer Leistung von 480 PS. Dank einem satten Drehmoment von 2‘500 Nm ist keine Steigung zu steil, auch wenn das Fahrzeug einmal mit 40 Tonnen unterwegs sein sollte. Doch nicht nur die Tiere sollen es im neuen Fahrzeug stressfrei haben, auch der Fahrer ist für eine stressfreie Fahrt äusserst dankbar. Dafür sorgt mit Sicherheit auch das grosszügige CG 19 Highline Fahrerhaus, in dem es sich nicht nur gut fahren lässt, auch für die vorgeschriebenen Pausen ist genügend Platz vorhanden. 

Doppelstöckiger Viehaufbau

Beim neuen Euro-6-Fahrzeug wurde der bestehende Doppelstock-Aufbau vom Vorgängerfahrzeug umgebaut. Doch bevor dieser einfach auf das neue Chassis umgesetzt werden konnte, wurden am Aufbau noch diverse Unterhalts- und Instandstellungsarbeiten vorgenommen, damit dieser fast wie ein neuer Aufbau eingesetzt werden kann und auch alle Tierveterinärischen-Auflagen erfüllt. Dank verstellbarem Zwischenboden können im doppelstöckigen Aufbau können Klein- wie auch Grossvieh transportiert werden.

Bild : Schlüsselübergabe durch Heinz Müller (1.v.l.) von der Scania Schweiz AG in Urtenen-Schönbühl an (v.l.n.r.) Marcel Allemann, Stefan Schwab, Manfred Wingeier und Beat Kobel von der Anicom. 

Info : 16. September 2013, Scania Schweiz AG, Kloten


Bläsi Transport AG setzt FUSO Canter 7C18 für den Muldentransport ein

Bläsi Transport AG setzt FUSO Canter 7C18 für den Muldentransport ein

Bei der Bläsi Transport AG in Solothurn ist neu ein FUSO Canter 7C18 mit aufgebautem Gergen-Teleskop-Absetzkipper im Einsatz. Der robuste FUSO Canter 7C18 – Nutzlast-Champion im 7,5 t-Segment – verfügt über eine Nutzlast von 3400 kg und ergänzt den Service der Bläsi Transport AG im Bereich der kleinen und mittleren Mulden. Angetrieben wird der leistungsfähige Canter 7C18 von einem 4 Zylinder-Reihenmotor mit Turbolader, der 175 PS und ein Drehmoment von 430 Nm auf die Strasse bringt. Mit Duonic, dem weltweit ersten Doppelkupplungsgetriebe für Nutzfahrzeuge, bietet der Canter mehr Komfort und Effizienz. Das bedeutet komfortables und verbrauchsarmes Schalten ohne die üblichen Reibungsverluste der konventionellen Automatikgetriebe. Ausserdem unterstützt der serienmässige Eco Mode eine wirtschaftliche Fahrweise und als zusätzliche Arbeitshilfen stehen Park- und Kriechfunktion zur Verfügung.

Die Bläsi Transport AG begann 1959 mit dem ersten Muldenservice im Grossraum Solothurn. Viele langjährige Privatkunden und alle namhaften Industrie- und Gewerbebetriebe, Baumeister und Architekten schätzen die fachgerechten Entsorgungsdienste ebenso sehr wie die vielen Gemeinden der Region. Seit 1986 betreibt die Bläsi Transport AG als erstes Unternehmen im Kanton Solothurn eine Muldengut- und Wertstoffaufbereitungsanlage. Mercedes-Benz Partner: Mercedes-Benz Automobil AG, Zweigniederlassung Aegerten.ik9om,

Bild : FUSO Canter 7C18 bei der Bläsi Transport AG

Info : 16. September 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


In luftiger Höhe

In luftiger Höhe

Logistik in luftiger Höhe und dennoch bodenständig. Die Dreier AG hat zwei neue Euro-6-Scania-Kranwagen beschafft. Sie antwortet damit auf den florierenden Baumarkt, der immer mehr spezialisierte, effiziente Dienstleistungen verlangt – und dazu entsprechendes Equipment.

Dreier, mit dem typischen Markenzeichen der wasserblauen Farbe und bekannt als Marokko-Pionier, hat klar definierte Geschäftsfelder. Dazu gehört auch die Sparte der Baustoff-Logistik. Vom zentralen Lager in Hunzenschwil aus gehen Baumaterialen auf verschieden konfigurierten Lkw in die ganze Schweiz. Jetzt sind sechs neue Scania im Einsatz, darunter zwei Kranwagen, beide in der Version G440, Euro 6.

Das Flaggschiff

Das neue Flaggschiff der Dreier AG ist der Scania-Vierachser mit 65-Metertonnen-Kran von PM. Sein Fahrer, Marco Graf, ist zusammen mit ein paar Kollegen sogenannter Spez-Fahrer in der Baustoffabteilung. Das heisst, hier wird mit Wendekopfgabel und Jib, also zusätzlicher Auslegereinheit, gearbeitet. Damit können Baumaterialien in über 30 Metern Höhe zentimetergenau und nach Kundenwunsch zugestellt werden. Marco Graf ist mächtig stolz auf sein Arbeitsgerät mit interner Nummer 37. Schon vor langer Zeit fuhr er einen Scania, einen 111er. Und jetzt ist er seit zehn Jahren wieder bei Dreier, wo er auch seine Lehre als Lastwagenführer gemacht hat.

Dreiachser im gleichen Stil

Ein weiterer Scania-Kranwagen mit wasserblauer Kabine ist wenig später in Betrieb gekommen. Fahrzeug Nummer 18 ist als Dreiachser nicht ganz so ein mächtiger Brocken, aber ein wichtiger Baustein in der Flotte. Sein Fahrer, Philip Rodrigues, ist seit fünf Jahren bei Dreier. Hier hat er in der Baustoffabteilung begonnen und er möchte nichts Anderes. Der Ton in dieser Branche sei hart, aber herzlich. Auch er fährt nicht zum ersten Mal den King oft he Road. Er hat sich riesig gefreut, als der neue Kranwagen ihm zugeteilt wurde. Der Wagen transportiert und platziert vor allem Isolation, Gips- und Dachplatten, auch im Anhängerbetrieb.

Gute Gründe

Beide Kranwagen wurden bei der Firma Rüfenacht GmbH Schlosserei und Fahrzeugbau in Bottenwil aufgebaut. Alles wurde so konzipiert, dass kein Zentimeter Ladefläche verloren geht und dass vor allem beim Abladen zügig gekrant werden kann. Dies dank einer Konstruktion, mit der das Verdeck besonders weitgehend geöffnet werden kann. Daniel Dreier, Verwaltungsrat und zuständig für technische Konzepte, begründet den Entscheid für Scania schnörkellos: „Dieser vollluftgefederte Vierachser kam passend ab Werk, ohne Umbauten, mit sehr hoher Nutzlast und erst noch in Euro 6.“

Bild 2: Der neue Scania G440 LB 8x2*6 auf dem Weg zu seinem nächsten Einsatz 

Info : 13. September 2013, Scania Schweiz AG, Kloten


21 Actros auf einen Schlag : Mittelland Transport AG

21 Actros auf einen Schlag : Mittelland Transport AG

 Matchentscheidend: Dichtes Mercedes-Benz Vertretungsnetz

 153 Lastwagen im Fuhrpark, Tendenz steigend

In einen der grössten Fuhrparks für Baufahrzeuge sind neu 21 Actros hinzugekommen. Die 2010 gegründete Mittelland Transport AG, eine selbstständige Tochter der JURA Materials, wählte die Typen Actros 2641 B 6x4, 3244 B 8x4/4, 3244 K 8x4/4 und 4444 K 10x4/6 VLA für ihre neuen Kipper und Fahrmischer. Drei Kipper und 18 Fahrmischer mit Stetter-Aufbau, davon ein 3-Achser, fünf 4-Achser und zwölf 5-Achser, überzeugten die Mittelland Transport AG mit starken Argumenten. Ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis und das dichte Mercedes-Benz Nutzfahrzeug-Vertretungsnetz waren entscheidend für die Wahl der Marke mit dem Stern. Alle 21 Actros sind über die Mercedes-Benz Financial Services Schweiz AG geleast und in achtjährige Service- und Reparaturverträge CharterWay Service Complete* eingebunden.

Die neuen Fahrzeuge sind dezentral in den zahlreichen Baustoffwerken der JURA Materials stationiert. Für die Mittelland Transport AG, die keine eigenen Werkstätten unterhält, ist die Nähe zu den zahlreichen Nutzfahrzeug-Vertretungen ein Gebot der Wirtschaftlichkeit.

Die Mittelland Transport AG ist der Transport-Dienstleister für die schweizweit über 20 Baustoffwerke der Jura Materials. 25 Disponenten planen täglich den Einsatz von durchschnittlich 300 Fahrzeugen – in Spitzenzeiten bis zu 500 pro Tag. Das junge Unternehmen wird von Ulrich Gloor geführt, der mit einem Top-Logistik-Service auch Unternehmen ausserhalb der Jura Materials als Kunden hat. Der moderne Fuhrpark mit hohem 5-Achser-Anteil, die leistungsstarke Disposition und die breit abgestützte Erfahrung mit dem Transport von Sand, Kies, Beton, Mörtel und Belag sind der Garant für wirtschaftliche, effiziente und individuelle Kundenlösungen. Mercedes-Benz Partner: Mercedes-Benz Automobil AG, Zweigniederlassung NF Schlieren. *CharterWay Service Complete heisst der vollumfänglicher Servicevertrag von Mercedes-Benz. Er bietet ein Höchstmass an Leistungen und Sicherheit für Lastwagen und auf Wunsch für Anhänger und Auflieger.

Bild : für die neuen 3-, 4- und 5-Achser wählte die Mittelland Transport AG den Actros von Mercedes-Benz 

Info : 12. September 2013, Mercedes-Benz Schweiz AG, Schlieren


Lihs AG – ein treuer Vito Kunde

Lihs AG – ein treuer Vito Kunde

Zwei weitere Vito von Mercedes-Benz konnten der Lihs AG, dem Spezialisten für hydraulische Aufzugsanlagen, übergeben werden. Mit den beiden neuen Vito 113 CDI kompakt summiert sich der Fuhrpark der Servicetechniker auf 12 Fahrzeuge. Als zuverlässiger Partner von Aufzugsfirmen montiert, wartet und repariert die Lihs AG die hydraulischen Antriebe für Aufzüge und betreibt einen 7-Tage-Notfalldienst. Die Vito 113 CDI sind fahrende Werkstätten, die im ausgebauten Laderaum Werkzeug, Ersatzteile und Flüssigkeiten mit sich führen. Wie alle Vito der Lihs AG sind auch die beiden neuen Vito 113 CDI top ausgerüstet. Sie verfügen über ein komfortables 5-Gang-Automatikgetriebe, eine geregelte Klimaanlage, ein integriertes Navigationsgerät mit Rückfahrkamera. Der Vito mit 136 PS Leistung, 310 Nm Drehmoment und Heckantrieb überzeugt auch unter erschwerten Bedingungen mit einen guten und sichern Fahrverhalten. Zudem ist er dank dem serienmässigen BlueEFFICIENY Paket mit ECO Lenkhelfpumpe, elektrisch geregelter Treibstoffpumpe, rollwiderstandsoptimierten Reifen, Generator- und Batteriemanagement sowie innermotorischen Massnahmen besonders wirtschaftlich.

Bild : 2 neue Vito 113 CDI kompakt  für die Lihs AG 

Info : 12. September 2013, Mercedes-Benz Partner: LARAG AG, Neftenbach.


Schnittger schwört auf DAF-Lkw von TVS

Schnittger schwört auf DAF-Lkw von TVS

Spezialist für Abbruch- und Erdbauarbeiten erweitert Fuhrpark 

Weniger Treibstoffverbrauch, Reparatur und Wartung vor Ort: Die Heinz Schnittger GmbH aus Baunatal bei Kassel hat erstmals DAF-Lkw bei der TVS GmbH erworben. Dank eines geringeren Gewichts bei dennoch starker Motorisierung konnte der Spezialist für Abbruch- und Erdbauarbeiten mit den neuen Fahrzeugen des Typs CF 85.460 seinen Treibstoffverbrauch deutlich reduzieren, ohne Leistungseinbußen hinnehmen zu müssen. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen mit dem in Kürze fertiggestellten Nutzfahrzeug-Servicecenter der TVS GmbH in Kassel über eine Reparaturwerkstatt in der Nähe und ist so in der Lage, die Ausfallzeiten seiner Lkw zu verringern.

„Für Abbruch- und Erdbauarbeiten sind besonders robuste Fahrzeuge mit einer hohen Bauart für unwegsames Gelände unerlässlich. Da scheiden viele Modelle schon von vornherein aus“, sagt Dennis Schnittger. Um sich einen Überblick über das Marktangebot und die Erfahrungen mit den Fahrzeugen zu verschaffen, begann der Geschäftsführer der Heinz Schnittger GmbH im März vergangenen Jahres bei seinen Kunden zu recherchieren. Schließlich entschied er sich für DAFLkw der TVS GmbH. „Die Motoren hatten mich überzeugt – die Verbrauchswerte begeistert“, begründet Schnittger die Entscheidung.

Der Fuhrpark der Heinz Schnittger GmbH besteht aus 18 Kippfahrzeugen und 70 großen Baumaschinen. Diese kommen für jegliche Arbeiten im Abbruch, Erd-, Tief- und Kanalbau zum Einsatz. Das Unternehmen, das rund 60 Mitarbeiter beschäftigt, agiert bundesweit. Vor allem bei Aufträgen an weit entfernten Einsatzorten kommt dem Treibstoffverbrauch große Bedeutung zu. „Mit den neuen Fahrzeugen sparen wir im Vergleich zu den älteren Modellen mehr als zehn Prozent Sprit ein. Schon deshalb hat sich die Umstellung auf DAF gelohnt“, so Schnittger. 

Lkw des niederländischen Herstellers sind für Dennis Schnittger nichts Unbekanntes. Bereits sein Großvater hatte eine DAF-Niederlassung betrieben. Jetzt ist der Geschäftsführer froh, dass sich die TVS GmbH dauerhaft in Kassel niederlässt. Der DAF-Händler mit Hauptsitz in Westerkappeln bei Osnabrück und Niederlassungen in Münster, Brandenburg und im thüringischen Heiligenstadt errichtet derzeit an der A7 im Güterverkehrszentrum Lohfelden ein neues Nutzfahrzeug-Servicecenter. „Dass Reparatur und Wartung der Fahrzeuge künftig in der Nähe möglich sind, war neben dem Verbrauch ein weiteres wichtiges Kriterium bei der Kaufentscheidung“, erklärt Schnittger. 

Bernd-Rolf Mock, Verkaufsleiter von TVS Kassel, freut sich über den neuen Kunden. „Dass sich erneut ein namhaftes Unternehmen aus Nordhessen für uns entschieden hat, zeigt, wie positiv unsere Präsenz in der Region aufgenommen wird“, sagt Mock. Er ist zuversichtlich, dass die Anlage auch langfristig nicht an Attraktivität verlieren wird. „Insbesondere unsere Werkstattbahnen, die selbst für Lang-Lkw geeignet sind und ohne Rangierarbeiten umfahren werden können, werden uns auch in Zukunft von anderen Anbietern in der Region unterscheiden“, so Mock. Die Heinz Schnittger GmbH hat sich jedenfalls schon entschieden: Das Unternehmen plant bereits den Kauf weiterer Schwerlastzüge bei der TVS GmbH.

Bild : DAF-Lkw bei der Heinz Schnittger GmbH

Info : 4. September 2013, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Potsdam


Von Mann zu MAN(n)

Von Mann zu MAN(n)

Peter und Walter Eggenschwiler zeigen mit dem MAN TGS 35.540 10x4 BB ungebrochene Begeisterung für den Löwen.

Die Eggenschwiler AG in Balsthal reiht mit dem MAN TGS 35.540 10x4 BB den 30. Löwen in ihren gelb-blauen Fuhrpark ein. Der Fünfachser überzeugt mit TipMatic®-Offroad und MAN PriTarder®  sowie Abschiebeaufbau von Fliegl.

Ob für Schüttgutlieferungen, Haus- oder Schneeräumungen, Häckseldienste oder Entsorgungen – das Traditionsunternehmen baut seit 35 Jahren auf MAN. Nicht nur die leistungsstarken Fahrzeuge aus dem Hause MAN, die sich für alle Behältersysteme eignen und eine rationelle und äusserst ökologische Ver- und Entsorgung ermöglichen, begeistern die erfolgreichen Transportspezialisten: Was für die Inhaber Peter und Walter Eggenschwiler ebenfalls von fundamentaler Bedeutung ist, sind das über dreieinhalb Jahrzehnte gewachsene Vertrauen in den Vertriebspartner ALFAG Egerkingen AG und die daraus erwachsene Freundschaft von Mann zu MAN(n), die weit über das Geschäftliche hinausreicht. 

Weitere Informationen unter www.mantruckandbus.ch und
www.alfag-egerkingen.ch 

Bild :  (v.l.n.r.) Mike Moser und Peter Eggenschwiler vor dem neuen Löwen 

Info : 29. August 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


BAUHAG liefert mit Volvo FM 420 aus

BAUHAG liefert mit Volvo FM 420 aus

BAUHAG im luzernischen Gisikon hat ihr Lieferprogramm schon im Namen: BAUHAG Produkte zum Bauen (www.bauhag.ch). Das Unternehmen liefert eine breite Palette an Produkten für den Roh- und Innenausbau, den Gartenbau, Holzbau, Halb- und Fertigfabrikate für den Konstruktionsbau, bis zum exklusiven Designprodukt. Das auf 25.000 Quadratmetern Lagerfläche abrufbereite Sortiment wird auf firmeneigenen Lastwagen bis zur Baustelle ausgeliefert. Dafür setzt BAUHAG sechs Volvo-Camions ein. „Wir sind von der Zuverlässigkeit der Fahrzeugflotte überzeugt“, so der CEO Thomas Köchli. Vor kurzem hat das Unternehmen einen Volvo FM 420 6x2 mit Blachenaufbau und Hebebühne übernommen. Ein weitreichender Kran hinter der Kabine macht das Fahrzeug von fremder Be- und Entladehilfe unabhängig. “Dieser Service wird von unserer Kundschaft sehr geschätzt“ erläutert Thomas Köchli weiter. Der FM 420 6x2 hat einen 13 Liter-Motor mit 420 PS (1.400 – 1.900 U/min) und ein maximales Drehmoment von 2.100 Nm bei 1.000 bis 1.400 U/min was in etwa auch seinem wirtschaftlichsten Bereich (1.000 - 1.500 U/min) entspricht. Zur Entlastung des Chauffeurs und zugleich zur zusätzlichen Wirtschaftlichkeit hat die Fuhrparkleitung das I-Shift-Getriebe mit zwölf Gängen und automatisierter Schaltung gewählt. Eine gelenkte, liftbare Nachlaufachse verleiht dem FM 420 6x2 eine grosse Wendigkeit bei den Einsätzen in engen Baustellen oder Innenstadtquartieren. Die verlängerte Tageskabine bietet dem Chauffeur einen ergonomisch vorbildlichen Arbeitsplatz mit bester Bedienbarkeit aller Schalter und weitreichender Sicht auf das Umfeld und die grossen Aussenspiegel. Die niedrig auf dem Rahmen montierte Kabine bietet dem Chauffeur, der diese häufig verlassen muss, einen sicheren und bequemen Ein- und Ausstieg.

Bild : der neue Volvo FM 420 von BAUHAG ist dank gelenkter Nachlaufachse sehr wendig und mit dem Bordkran bei der Entladung völlig autonom 

Info : 22. August 2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon


Wieder ein Volvo für Gerhard Duss Transporte

Wieder ein Volvo für Gerhard Duss Transporte

Die Gerhard Duss Transporte AG in 6218 Ettiswil ist ein langjähriger Kunde von Volvo Trucks. Schon der Vater von Firmenchef Gerhard Duss setzte Volvo-Lastwagen ein. Das Unternehmen hat sieben Volvo-Camions im Fuhrpark, die vor allem im nationalen, aber auch internationalen Einsatz fahren. Im Frühjahr hat die Gerhard Duss Transporte AG einen weiteren Volvo FH übernommen. Dieser ist ein FH 500 4x2 Classic mit 500 PS aus dem bewährten 13 Liter-Motorenprogramm. Sein maximales Drehmoment von 2.500 Nm liegt zwischen 1.050 und 1.400 U/min. Die Leistung wird über das automatisch geschaltete Zwölfgang-Getriebe I-Shift auf die einfach übersetzte Hypoid-Antriebsachse übertragen. Mit dieser Antriebsstrangkombination ist der FH 500 bei hohen Kraftreserven sehr sparsam im Verbrauch.

Die Gerhard Duss Transporte AG hat für den Komfort des Chauffeurs die grösste Kabine Globetrotter XL gewählt. Diese bietet Staufächer über der Frontscheibe und auf Wunsch weitere oben an der Rückwand für Zusatzausrüstungen wie Mikrowelle oder Fernsehgerät. Der Chauffeur hat einen bequemen Arbeitsplatz mit weit verstellbarem Sitz und Lenkrad. Letzteres lässt sich nach vorn anheben und der Bedienhebel von I-Shift nach vorn absenken, um den ungestörten Durchstieg zu Bett und Beifahrersitz zu gewähren. Die Armaturen sind um den Chauffeur in bester Griffweite gruppiert und etliche wichtige Funktionen über Tasten am Lenkrad abrufbar. Unternehmer Gerhard Duss hat sich erneut für Volvo Trucks entschieden, weil er deren Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit schätzt. Die Chauffeure loben die ausgezeichneten Fahreigenschaften der Camions und den hohen Komfort auch nach Jahren im Einsatz.

Bild : Der Volvo FH 500 Classic der Gerhard Duss Transporte AG mit aerodynamischer Vollverkleidung 

Info : 22. August 2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon


ECO von A bis Z

ECO von A bis Z

Die Betonpumpen AG setzt auf zwei MAN TGS 44.440 10x4/6 BL als neue ECO-Saniermobile.

Wie kaum einem anderen Unternehmen ist es der Betonpumpen AG gelungen, Spitzentechnologie, Ökologie und Ökonomie zu einer überzeugenden Einheit zu verschmelzen.

Die renommierte Bauzulieferfirma aus dem Zürcher Unterland hat sich bei der Wahl ihrer neuen Saniermobile auf zwei MAN TGS 44.440 10x4/6 BL festgelegt. Die entscheidenden Kriterien liegen auf der Hand: In die Liste der bewährten Eigenschaften der bisherigen Saniermobile mit Fahrmischer reiht sich dank der zwei kompakten 5-Achser von MAN mit Top-Nutzlast nicht nur eine gute Verdoppelung der bisherigen Transportkapazität ein. Das Saniermobil macht seinem Namen «ECO» auch alle Ehre: Aus dem Nutzlastvorteil des LKWs und der neu umgesetzten Aufbauidee der Betonpumpen AG ergibt sich ein höheres Transportvolumen. Daraus resultieren weniger Fahrten und ein geringerer Zeitaufwand. Dies schlägt mit einem reduzierten Dieselverbrauch und daran gekoppelten CO2-Ausstoss, aber auch geringeren Kosten insgesamt erfreulich zu Buche – Umweltschutz ist das eine, Wirtschaftlichkeit das andere. Wer wenig Diesel verbrennt, stösst wenig Kohlendioxid aus, schlägt also zwei Fliegen mit einer Klappe.

Weitere Informationen unter www.mantruckandbus.ch

Firma  Betonpumpen AG, www.betonpumpen.ch

Fahrzeug       MAN TGS 44.440 10x4/6 BL

Motortyp         Common-Rail, D2066 LF40

Leistung         324 kW (440 PS)

Getriebe        ZF 12 AS 2330 OD MAN TipMatic®-Offroad, MAN PriTarder®

Radstand       1795 / 1795 / 1410 / 1400

Achskonfiguration    10x4/6 (Vorlaufachse, gelenkt)

Fahrerhaus    M

Aufbau           Fahrmischer mit Pumpe

Garantiegewicht       44’000 kg 

Bild : MAN TGS 44.440 10x4/6 BL

Info : 19. August 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


A. Hürlimann AG punktet bei den Gemeinden mit dem Kehrichtsammelfahrzeug Econic NGT

A. Hürlimann AG punktet bei den Gemeinden mit dem Kehrichtsammelfahrzeug Econic NGT

•             Keine Feinstaub- und Partikel-Emissionen 

•             Leise und sparsam unterwegs

Nicht zuletzt dank dem neuen Econic NGT (Natural Gas Technology) bekam die A. Hürlimann AG den Zuschlag für einen stattlichen Kehrichtentsorgungsauftrag. Dazu Reto Hürlimann, der in dritter Generation die Geschicke der A. Hürlimann Transport AG leitet: «Bei der Ausschreibung für die Kehrichtentsorgung in den Gemeinden Unterägeri, Oberägeri, Baar, Steinhausen, Walchwil und Menzingen wurden die Angebote in einer Matrix bewertet. Neben Preis/Wirtschaftlichkeit, Referenzen und Fuhrpark gab es auch ein Kriterium für Innovationen. Mir war klar, dass wir etwas Neues und Besonderes anbieten mussten: den Econic mit Gasantrieb.» Die A. Hürlimann AG bekam den Zuschlag und orderte den ersten Econic NGT für ihren Fuhrpark. Der Econic NGT ist zertifiziert nach dem Abgasstandard EEV (Environmentally Enhanced Vehicle), er vermeidet die Emission von Feinstaub und Partikel, die Reduktion der Geräuschemissionen beträgt bis zu 50% und auch die Treibstoffkosten reduzieren sich signifikant. Der neue Econic NGT 2628 L/NLA 6x2/4 rechnet sich für die Umwelt, die Kunden und die Anwohner. Besonders passend ist, dass der Econic NGT bei der Grünabfuhr eingesetzt wird. Da er auch mit einem Anteil Biogas betankt wird, ist er ein Teil eines umweltfreundlichen Energiekreislaufs. Die gesammelten Grünabfälle werden in der Kompostier- und Vergärungsanlage «Almig» in Baar verwertet. Aus bis zu 25‘000 Tonnen Grüngut aus den umliegenden Gemeinden werden neben Erdsubstraten und Kompost pro Jahr rund 3.5 Mio. kWh Biostrom erzeugt.

Von den neun Fahrzeugen im Fuhrpark der A. Hürlimann AG werden vier in der Kehrichtsammlung eingesetzt. Drei Econic, einer davon der neue Econic NGT 2628 L/NLA 6x2/4, fahren ihre Sammeltouren vier Tage in der Woche. Bei der A. Hürlimann AG begegnet man fast nur Fahrzeugen mit dem Stern. Die Gründe für die Treue zu Mercedes-Benz reichen bis in die alten Saurer-Zeiten zurück. Zudem gibt Armin Hürlimann zu bedenken: «Für einen Betrieb in unserer Grösse bietet die Einmarkenstrategie nur Vorteile. Die Fahrer sind mit den markenspezifischen Eigenheiten vertraut und fühlen sich auf jedem Mercedes-Benz Lastwagen wie zu Hause.»

Mercedes-Benz Partner: Mercedes-Benz Automobil AG, Zweigniederlassung NF Schlieren, Verkaufsbüro Zug.

Bild :  Leise, sauber, sparsam: Der neue Econic NGT 2628 L/NLA 6x2/4 ist ideal für den Kehrichtwagen-Einsatz in Wohngebieten.

Info : 19. August 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


Heeb Trans AG bringt eigenes Olivenöl von Griechenland ins Appenzell

Heeb Trans AG bringt eigenes Olivenöl von Griechenland ins Appenzell

•             Zwei top ausgerüstete neue Actros Euro 6 im Fuhrpark 

•             Transporteur und Feinschmecker in einem

Zwei neue Actros 1848 LS 4x2 Euro 6 sind die Highlights im Fuhrpark der Heeb Trans AG. Die beiden neuen Flaggschiffe des appenzellischen Transporteurs haben alles an Bord, damit die Arbeit des Fahrers sicher und komfortabel ist. Die Fahrerhausvariante GigaSpace zeichnet sich durch ihre beeindruckende Stehhöhe von 2,13 m und ein hervorragendes Verhältnis von Stauraumvolumen und Bewegungsfreiheit aus. Zusätzlichen Komfort bietet das Comfort Pack Top unter anderem mit Sonnerollos rundum, Klimaautomatik, Kühlschrank und einem elektrisch gesteuerten Schiebe-/Hebedach. Hinzu kommt das Interieurkonzept Style-Line mit Zierteilen in Chromoptik, die dem Fahrerhaus ein modernes Ambiente verleihen. Für optimale Sicherheit sorgt das Safety Pack Top mit Abstandshalte-, Spur- und Aufmerksamkeitsassistent, Fahrer-Airbag, Active Brake Assistent 2 und Sekundär-Wasser-Retarder. «Bei uns haben der Komfort und die Sicherheit des Fahrers oberste Priorität», sagt der Inhaber Martin Heeb, der sich hin und wieder selbst hinter das Lenkrad des neuen Actros setzt. „Freude herrscht“, meint er und sehnt sich schon jetzt auf den Moment, wo er nach Griechenland fahren wird, um eine Ladung Olivenöl von der eigenen Plantage nach Appenzell zu überführen. Die Heeb Trans AG ist eine Transportgeneralistin mit Kippern, Betonmischern, Ganzladungen und Stückguttransporten. Die zwei neuen Actros 1848 LS 4x2 Euro 6 werden hauptsächlich für den Kunden Camion Transport AG schweizweit eingesetzt. 

Mercedes-Benz Partner: LARAG AG, Wil. 

Bild : Actros 1848 LS 4x2 Euro 6 

Info : 15. August 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


Ein weiterer Mercedes-Benz für die Traitafina AG: Axor 1829 L 4x2

Ein weiterer Mercedes-Benz für die Traitafina AG: Axor 1829 L 4x2

Ein Axor 1829 L 4x2 ist neu zum Mercedes-Benz Fuhrpark der Traitafina AG in Lenzburg hinzugekommen. Die Flotte des dynamischen Lebensmittel-Herstellers mit breitem Angebot an Frischfleisch, Wurst- und Fleischwaren sowie Traiteurspezialitäten zählt 30 Fahrzeuge und sie reicht vom Sprinter, Atego, Axor bis hin zum Actros. Armin Balmer, Leiter Logistik, sagt: «Bei Mercedes-Benz stimmt der Preis und die Leistung. Ausserdem können wir uns jederzeit auf unseren nahegelegenen Mercedes-Benz Partner verlassen. Die Nutzfahrzeug-Profis in Rohr machen einen Super Job.» Pro Jahr wird beim Familienunternehmen Traitafina AG über 10'000 Tonnen Rohmaterial zu qualitativ hochwertigen Produkten verarbeitet und täglich an über 700 Abladestellen in die ganze Schweiz geliefert. Mit einem Zwei-Zonen-Kühlaufbau von Wilke für Tiefkühl- und Frischprodukte und einem Thermoking-Kühlgerät ist der neue Axor 1829 L 4x2 ein wichtiger Baustein in dieser anspruchsvollen Logistikleistung. Dank Telligent-Motorsystem mit besonders effizientem Verbrennungsvorgang und geringen Schadstoffemissionen passt der Axor besonders gut zum selbständigen Lenzburger Traditionsunternehmen. Die Traitafina AG ist Mitgründer des Qualitäts-Fleischstandards SwissPrimGourmet und setzt sich durch die konsequente Anwendung ökologischer Technologien in der gesamten Produktion für eine hohe Nachhaltigkeit ihrer Lebensmittel ein. 

Mercedes-Benz Partner: Mercedes-Benz Automobil AG, Zweigniederlassung Rohr. 

Bild : Axor 1829 L 4x2 

Info : 14. August 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


Für die Berge gemacht

Für die Berge gemacht

Im Sommer 2013 übergab die ABAG Nutzfahrzeuge AG der Adolf Schaller AG drei neue MAN TGS 41.480 8x4 BB und einen MAN TGS 41.540 8x4.

Die Adolf Schaller AG, die AS Gerüste AG, die Sulag Hoch- und Tiefbau AG, die Schaller Beton AG sowie die Terra-Bohr-Tech AG sind 100-prozentige Tochterfirmen der Adolf Schaller Zermatt Holding AG. Die Firmen Adolf Schaller AG und Sulag Hoch- und Tiefbau AG sind im Bereich Hoch- und Tiefbau sowie im Transportwesen tätig. Die Schaller Beton AG beschäftigt sich in der Hauptsache mit dem Recycling von Abbruchmaterial und der Aufbereitung von sauberem Aushubmaterial.

Die speziell für den harten Baustelleneinsatz konzipierten Fahrgestelle in mittelhoher Bauart unterstützen die anspruchsvollen Dienstleistungen der Adolf Schaller AG. Die 8x4-Fahrgestelle sind mit der Getriebesoftware MAN TipMatic® Offroad ausgerüstet. Diese ist speziell auf den Baustelleneinsatz zugeschnitten und kann per Drehen des Schalters auf «Dx» angewählt werden. In diesem Automatikmodus werden die Gänge hochtouriger gefahren, was eine bessere Ausnutzung des Drehmoments gewährleistet. Beim nur 32 kg schweren eingebauten MAN PriTarder® kann durch die Kombination der Motorbremse EVBec mit einem Wasserretarder eine hohe Bremsleistung bereits bei niedriger Geschwindigkeit erreicht werden. Damit kann der Fahrer in Baustellen effizient und verschleissarm bremsen. Der MAN PriTarder® ist ins elek­tronische Bremssystem MAN BrakeMatic® integriert.

Firma  Adolf Schaller Zermatt Holding AG, www.schallergroup.ch

Fahrzeug       MAN TGS 41.480 8x4 BB und MAN TGS 41.540 8x4

Motortyp         Common-Rail, D2676 LF76

Leistung         353 kW (480 PS) und 397 kW (540 PS)

Getriebe        ZF AS 2530 OD MAN TipMatic®

Radstand       4300 mm

Achskonfiguration    8x4

Fahrerhaus    M-Fahrerhaus

Aufbau           Betonmischer, Hakengerät, Zweiseitenkipper

Garantiegewicht       41 Tonnen

Bild : drei neue MAN TGS 41.480 8x4 BB und einen MAN TGS 41.540 8x4

Info : 9. August 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


GEVISIER GMBH SAMMELT KEHRICHT MIT RENAULT PREMIUM LANDER

GEVISIER GMBH SAMMELT KEHRICHT MIT RENAULT PREMIUM LANDER

Die auf Abfallentsorgung und die Bereitstellung mobiler WC‘s spezialisierte Firma, die Gevisier GmbH in 1723 Marly (FR), hat einen Renault Premium Lander 460.32 8x2 EEV mit Kehrichtaufbau in Betrieb genommen. Das Fahrzeug wurde komplett bei der E. Zahnd AG, Partner der Renault Trucks (Schweiz) AG in 1716 Plaffeien, aufgebaut und aufbereitet.

Der Renault Premium Lander 460.32 hat einen 11 Liter-Motor mit 460 PS, die praktisch ab 1‘400 bis 1‘900 U/min anstehen. Das maximale Drehmoment von 2‘200 Nm liegt zwischen 950 und 1‘400 U/min und ermöglicht schon aus dem Stand heraus eine zügige Beschleunigung. Mit dem automatisch geschalteten Zwölfganggetriebe Optidriver+ ist der neue Camion für die vielen Anfahr- und Abbremsmanöver in der Kehrichtsammlung optimal aufgestellt. Die hydraulisch zwangsgelenkte Nachlaufachse ist liftbar oder auch zur Verbesserung der Traktion teilentlastbar.

Die Gevisier GmbH entschied sich für dieses Fahrzeug von Renault Trucks wegen des sehr gut mit dem Motor abgestimmten Getriebes Optidriver+ sowie seiner hohen Nutzlast und der Wendigkeit, wichtig für den Innenstadtbereich. Die Gevisier GmbH hat wegen der möglichst geringen Gesamtlänge die Kurzkabine gewählt, die genügend Raum für zwei Beifahrersitze und Ablagen bietet. Zur umfassenden Ausstattung zählen ein Voith-Retarder und eine Rückfahrkamera.

Der Kehrichtaufbau des finnischen Herstellers NTM wurde von der E. Zahnd AG montiert. Die Hydraulik wird über den Motor-Nebenabtrieb betrieben. Dadurch kann der geräuschoptimierte Aufbau das Ladegut noch im Anfahren zeitsparend verdichten. Ein geeichtes System zur Gesamtverwiegung erstellt nach jeder Ladegutübernahme einen Ausdruck für die spätere, genaue Abrechnung mit dem Kunden.

Der neue Renault Premium Lander 460.32 8x2 kommt in der Kehrichteinsammlung der Stadt Bulle zum Einsatz. Die Eigenschaften dieses Fahrzeuges haben die Gevisier GmbH so überzeugt, dass sie bei der E. Zahnd AG schon ein weiteres – gleiches - Fahrzeug mit gleichem Aufbau und Ausstattung bestellt hat.

In ihrer Abteilung „Mobile WC’s“ setzt die Gevisier GmbH bereits zwei Renault Maxity ein. Diese sind dank der Frontlenkerkabine besonders wendig und deshalb für das Stellen der Toiletten - etwa an engen Festplätzen - besonders gut geeignet.

Bild : der neue Renault Premium Lander 460.32 8x2 EEV der Gevisier GmbH überzeugt mit hoher Nutzlast, Aufbaufreundlichkeit und Wendigkeit

Info : 8. August 2013, RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon


Külling AG mit erstem Volvo FH New im Kanton Schaffhausen

Külling AG mit erstem Volvo FH New im Kanton Schaffhausen

Die Külling AG in Wilchingen im Kanton Schaffhausen setzt seit Mitte Mai einen Volvo FH 460 4x2 ein.

Die vollluftgefederte Sattelzugmaschine wird mit einem Tiefgänger beim Transport von überhohen Betonelementen und überlangen Gütern in der Bauwirtschaft eingesetzt. Zur Vermeidung von Überschreitungen des Gesamtgewichts oder der einzelnen Achslasten von Zugfahrzeug und Auflieger hat das Unternehmen eine in der Fahrerkabine ablesbare Ladegewichtsanzeige geordert, die ab Werk eingebaut ist. Das für ein Zuggesamtgewicht von 44 Tonnen zugelassene Fahrzeug hat den neuen 13 Liter-Motor mit 460 PS (1.400 - 1.800 U/min) und ein maximales Drehmoment von 2300 Nm von 1.000 bis 1.400 U/min.

Der Lkw der Firma Külling AG ist auch mit den Volvo-Kraftstoffpaket LHFP-V und LHFP-S ausgestattet. Diese beiden Pakete sind darauf ausgelegt den Kraftstoffverbrauch zu minimieren. Das Paket LHFP-V beinhaltet unter das automatisierte Zwölfganggetriebe I-Shift. Durch das LHFP-S Dienstleistungspaket wird dem Kunden ein Service geboten, welcher sich auf die deutliche Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs konzentriert. Dies beinhaltet unter anderem das Volvo Telematiksystem Dynafleet, eine Beratung durch den Volvo Fahrertrainer und ein Fahrertraining.

Die grosszügige Kabine des neuen Volvo FH überzeugt durch den ergonomisch optimierten Fahrerplatz mit einem besseren Durchstieg und einem leichteren Ein- und Ausstieg dank des weit nach vorn beweglichen Lenkrades. In diesem sind zahlreiche Bedienfunktionen für den Chauffeur integriert, damit der Chauffeur es möglichst immer mit beiden Händen greift. Das ist für die Verkehrssicherheit ein erheblicher Gewinn. Die Külling AG ist ein langjähriger Kunde der Volvo Trucks (Schweiz) AG und von deren Marktpartner der Nufarep GmbH in Beringen (SH). Das Unternehmen schätzt die Zuverlässigkeit der Volvo Trucks und die Chauffeure ihre ausgezeichneten Fahrleistungen sowie den hohen Fahrkomfort.

Bild : Auslieferung Külling AG

Info : 6. August 2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon


Canter 7C18 neu bei der Reinhard Recycling AG im Einsatz

Canter 7C18 neu bei der Reinhard Recycling AG im Einsatz

Satte 3650 kg Nutzlast bietet der neue FUSO Canter 7C18 der Reinhard Recycling AG. Der kompakte Canter 7C18 mit Radstand 3400 mm ist mit einem Hakengerät von Cosma und einem Recyclingkran mit Mehrschalengreifer desselben Herstellers aufgebaut. Er ergänzt ideal das Muldentransportangebot des Recyclingspezialisten aus Bigenthal im Emmental. Angetrieben wird der unverwüstliche Canter 7C18 von einem 4 Zylinder- Reihenmotor mit Turbolader und bringt 175 PS und ein Drehmoment von 430 Nm auf die Strasse. Mit 17 Mitarbeitern erbringt die Reinhard Recycling AG eine breite Dienstleistungspalette, die von Entsorgung, Kommunal-Recycling, Eisen- und Metallhandel, Transporte, Kranarbeiten bis zum Rückbau- und zu Erdarbeiten reicht. Das nach ISO 9001 und 14001 zertifizierte Unternehmen verfügt über die kantonalen Bewilligungen zur Entsorgung elektrischer und elektronischer Geräte sowie zur Annahme von Sonderabfällen und betreibt eine eigene SWICO-Sammelstelle. Mercedes-Benz Automobil AG, Zweigniederlassung NF Bern.

Bild : Canter 7C18 

Info : 31. Juli 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


Bis zu 14% weniger Treibstoffverbrauch: Translait SA mit neuen Actros und FleetBoard

Bis zu 14% weniger Treibstoffverbrauch: Translait SA mit neuen Actros und FleetBoard

 

  • FleetBoard perfekt für gemischte Fuhrparks
  • Neuer Actros mit noch mehr Sicherheit und Komfort

Bei der Translait SA werden zwei neue Actros 1851 LS 4x2 für internationale Transporte eingesetzt. Die beiden neuen Actros verfügen über alles, um die Fahrten nach Frankreich, Deutschland, die Niederlande und die Beneluxländer so sicher und angenehm wie möglich zu gestalten: Safety Pack Top für optimale Sicherheit, Comfort Pack Top für noch mehr Komfort und das Interieurkonzept Style-Line für ein wohnliches Ambiente. Mit an Bord ist ausserdem serienmässig der FleetBoard Fahrzeugrechner TiiRec, die grundlegende Hardware zur Übermittlung von Fahrzeug- und Auftragsdaten für alle FleetBoard Dienste.

Seit 2010 setzt die nach ISO 9001, ISO 14001 und ISO 22000 zertifizierte Translait SA auf das Flottenmanagement-System FleetBoard. Zu überzeugen vermochte es den Inhaber Vincent Stucki mit der markenübergreifenden Funktionsweise, denn im 50 Lastwagen umfassenden Fuhrpark der Translait SA sind fast alle Herstellermarken vertreten. FleetBoard ermittelt objektive, vergleichbare Daten für alle Fahrzeuge und bietet eine Übersicht über Laufleistung, Betriebsmittelstände, Verbrauch und Einsatzprofile der Fahrer inklusive einer Gesamtbewertung. Weiter überzeugte ihn die problemlose Integration von FleetBoard mit dem Disposystem Soloplan und der ERPSoftware  (Enterprise Resource Planning). Noch im selben Jahr wurden bei Translait 46 Lastwagen mit FleetBoard ausgerüstet. Die Translait SA nutzt alle drei Dienste von FleetBoard: Transportmanagement, Fahrzeugmanagement und Zeitwirtschaft. Damit werden Tag für Tag erfreuliche Resultate und signifikante Einsparungen erzielt:

- Reduktion des Treibstoffs und der CO2-Emissionen der gesamten Flotte um 5% in den letzten zwei Jahren.

- Reduktion der Anzahl Telefongespräche in der Disposition um 40% dank effizienter Kommunikation eine

- Bis zu 30% höhere Transportleistung dank dem Dienst „FleetBoard Transportmanagement“ mit Realtime-Informationen über den Transport-Workflow

- Dank automatisiertem Datendownload des Tachographen tägliche Zeiteinsparung von ca. einer Stunde pro Fahrzeug.

Die Translait SA beschäftigt rund 100 Mitarbeiter. Sie ist ein Produktionsunternehmen, das Milchkoppelprodukte für die eigenen Tierfuttermarken herstellt und Konzentrate an die internationale Nahrungsmittelindustrie liefert. Ausserdem ist sie ein Logistikunternehmen, das auf Milchsammel- und europaweite Flüssigkeitstransporte spezialisiert ist. Geführt wird Translait SA von Vincent Stucky in dritter Generation. Unter ihm erlebt die Logistik von Translait einen kräftigen Aufschwung, so dass heute 30% der Transportleistung auf Kunden in ganz Europa entfallen. Mercedes-Benz Partner: RG utilitaires SA, Granges-Paccot. 

Bild : die neuen Actros 1851 LS 4x2 von Translait SA verbrauchen dank sparsamen Motoren und FleetBoard bis zu 14% weniger Diesel auf den internationalen Routen 

Info : 31. Juli 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


FAHRSCHULWAGEN „UPPER CLASS“

FAHRSCHULWAGEN „UPPER CLASS“

Die Fahrschule Häcki in Dallenwil, Kanton Nidwalden, verwöhnt ihre Kandidaten ab sofort mit einem Renault Magnum. Aber nicht nur ihre Fahrschüler kommen in diesen Genuss, sondern auch Experten, die werdende Fahrlehrer bei der Arbeit beurteilen. Dafür hat der neue Renault Magnum 480.19 4x2 zwei zusätzliche Ledersitze im Fond der Kabine

Anders gesagt: Ledersessel, gediegen, zurückgelehnt und mit voller Umsicht können die Experten beobachten, wie Fahrlehrerkandidaten mit ihren Schützlingen umspringen. Schliesslich muss es auch Fachleute geben, die Fahrlehrer zum Beruf zulassen oder eben nicht. Der neue Renault Magnum der Fahrschule Häcki in Dallenwiel, Kanton Nidwalden, ist das geeignete Instrument dazu.

Fahrschulwagen der oberen Klasse

480 PS, Euro5 EEV, ein 12-Gang-Optidriver-Getriebe und ein Kofferaufbau von Sutter Lungern charakterisieren diesen Renault Magnum. Gerade zum Koffer gibt es eine Bemerkung. Er entspricht der Norm DIN-EN12642. Will heissen, es lässt sich formschlüssig sicher laden. Für Fahrschulzwecke sind normalerweise etwa fünf Tonnen zugeladen. Kiesschotter, abgefüllt in Tanks, simuliert die Transportrealität. „Mit dem Renault Trucks Partner der J. Windlin AG Nutzfahrzeug-Center in Kriens haben wir durchwegs gute Erfahrungen gesammelt und der Renault Magnum ist ein toller Truck“, kommentiert Werner Häcki senior den Beschaffungsentscheid.

Senior und Junior

Seit 1989 erteilt die Fahrschule Häcki Unterricht für schwere Nutzfahrzeuge. Heute hat der Betrieb das gesamte Prüfungsprogramm im Angebot mit Ausnahmen der Einspurfahrzeuge, sprich Motorräder. Wie wird man denn Fahrlehrer der Katergorie C, also für Lastwagen der schweren Klasse? – Ja, das sei ein langer Weg, erklärt Werner Häcki junior, der gerade in diesem Ausbildungsprozedere steckt. Auf der Basis der Zulassung als Fahrlehrer für leichte Motorfahrwagen und den bereits erlangten Führerprüfungen für Lastwagen, Anhänger, Busse sowie Gefahrgut geht es an einen einjährigen, berufsbegleitenden Lehrgang beim Nutzfahrzeugverband ASTAG. Zum Abschluss stehen Theorieprüfungen in Technik und Recht an und eben der praktische Teil. Dann dürfen sich die Experten in die Ledersessel des Renault Magnum setzen und schauen, wie der angehende Fahrlehrer mit seinem Prüfling umgeht.

Bild : Stolz präsentiert sich der neue Renault Magnum 480.19 4x2 der Fahrschule Häcki in Dallenwil.

Info : 31. Juli 2013, RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon


Actros 5-Achser für die Ruedi Zürcher AG in Goldach

Actros 5-Achser für die Ruedi Zürcher AG in Goldach

Bei der Ruedi Zürcher AG in Goldach ist ein neuer 5-Achser Actros 4448 K 10x4/6 VLA in Betrieb genommen worden. Dank der zusätzlichen Nutzlast von fünf Tonnen kann in kürzerer Zeit bedeutend mehr transportiert werden. Im Vergleich zu einem 4-Achser-Transport spart die Ruedi Zürcher AG mit dem neuen 5-Achser jede vierte Fahrt. Die Zeit- und Ressourceneinsparungen sind nicht nur für das Unternehmen und ihre Kunden ein Gewinn, auch die Umwelt profitiert dank verbesserter CO2-Bilanz. Die gelenkte Vorlaufachse des 5-Achsers liegt vor den Antriebsachsen und erhöht die Stabilität, was auf der Baustelle auf schwierigem Terrain von Vorteil ist. Seit der Gründung im Jahre 1964 wurde die Zürcher Transport AG stetig weiterentwickelt und ausgebaut. Sie verfügt über einen vielfältigen Fuhrpark, mit dem seit bald 50 Jahren zuverlässige Transporte im Bereich Strassenbelag, Sand, Beton und Kies erbracht werden. Mercedes-Benz Partner: Altherr Nutzfahrzeuge AG, Nesslau.

Bild : 5-Achser Actros 4448 K 10x4/6 VLA

Info : 30. Juli 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


Die Brandschutz Ettiswil AG hat sich entschieden: «Nur noch Citan!»

Die Brandschutz Ettiswil AG hat sich entschieden: «Nur noch Citan!»
  • Citan – der perfekte Transporter für Servicetechniker
  • Passt massgeschneidert: «Mercedes Swiss Integral»

Vier neue Citan 109 CDI, lange Version, sind für die Brandbekämpfung Ettiswil AG zu fahrenden Werkstätten ausgebaut worden. Im typischen Rot der Ettiswiler lackiert – beim Citan ab Werk erhältlich – fahren die Servicetechniker mit den kompakten Transportern bei ihren Kunden vor, um schweizweit rund 70‘000 Feuerlöscher zu überprüfen und zu revidieren.

Noch sind es vier Fahrzeuge, es sollen aber mehr werden. Inhaber Stefan Bucheli sagt: «In Zukunft wollen wir nur noch den Citan in unserem Fuhrpark. Wir haben den Citan mit seinen Konkurrenten verglichen und sind zu der Überzeugung gekommen, dass wenn ein Unternehmer kaufmännisch denkt, kein anderes Fahrzeug in Frage kommen kann.» Begeistert ist Stefan Bucheli auch von «Mercedes Swiss Integral» mit umfangreichen Garantieleistungen bis 3 Jahre oder 100‘000 km sowie kostenlosen Pflege- und Wartungsdiensten bis 10 Jahre oder 100‘000 km. Passt perfekt, denn bei der Brandschutz Ettiswil AG werden die Servicefahrzeuge nach 100‘000 bis 120‘000 Kilometer ausgewechselt. 

Wer die Feuerwehr zum Kunden hat, muss mit höchster Qualität punkten. Ein hoher Anspruch an die 30 Mitarbeiter der Brandschutz Ettiswil AG, die rund 3000 Produkte für den Brandschutz und die Brandbekämpfung anbieten.

Konsequentes Qualitätsmanagement hat für das nach ISO 9001 zertifizierte Unternehmen oberste Priorität und ist Bestandteil der Unternehmenskultur. Denn seit 1953 betreiben die Ettiswiler eine eigene Schlauchproduktion und haben von der Pike auf gelernt, wie ein Qualitätsprodukt entsteht. Mit der Generalvertretung der Bavaria Feuerlöscher für die Schweiz vertreibt die Brandschutz Ettiswil AG ein Premium-Produkt und für die ASTAG führen die Brandbekämpfungs-Profis jährlich bis zu 260 Weiterbildungskurse gemäss Chauffeur-Ausbildungs-Verordnung (CZV) durch. Auch den Sprung über die Schweizer Grenze hat das dynamische Unternehmen gewagt und eine Tochterfirma in der Slowakei auf die Beine gestellt. Im östlichen Teil Europas hinkt die Feuerschutztechnik rund 20 Jahre unseren Standards hinterher. Die Ettiswiler erhoffen sich ein gutes Ausbaupotential im Osten der EU.

Mercedes-Benz Partner: Mercedes-Benz Automobil AG, Zweigniederlassung NF Luzern. 

Bild : die Brandschutz Ettiswil AG ist heiss auf den neuen Citan 109 CDI

Info : 30. Juli 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


Die ersten Volvo New FH in der Westschweiz bei Berthod

Die ersten Volvo New FH in der Westschweiz bei Berthod

Berthod Transports SA in Sion (www.berthodtransports.ch) setzt die ersten ins Wallis gelieferten New Volvo FH ein.

Die beiden New FH 460 4x2T Euro 6 X-Low haben die 13 Liter-Motoren D13K460. Sie erfüllen die ab 2014 geltende Abgasvorschrift Euro 6. Die 460 PS Höchstleistung ab 1.400 U/min. Ihr maximales Drehmoment von 2.300 Nm liegt zwischen 1.000 und 1.400 U/min. Das automatisierte I-Shift-Getriebe fördert niedrige Verbräuche und ergänzt durch die einfach übersetzte Antriebsachse. Mit dem Chassis X-Low satteln die beiden New FH dank höhenverstellbarer Sattelkupplung Mega-Auflieger mit drei Meter Innenhöhe und normale Auflieger auf. Die New FH sind serienmässig ADR-konform ausgestattet.

Berthod Transports hat die Kabinen Globetrotter XL gewählt. Diese bieten den Chauffeuren nochmals mehr Raum und Komfort als die schon bisherige Globetrotter XL des Volvo FH. Der Platz am Volant bietet auf dem orthopädisch geformten Sitz eine entspannte Sitzhaltung. Er lässt sich vier Zentimeter weiter als bisher zurück schieben. Alle Instrumente sind optimal um den Chauffeur gruppiert, wichtige Funktionen ruft er über Tasten im Volant ab. Die serienmässige Standklimaanlage und ein breiteres Bett sorgen für erholsamen Schlaf. Die vergrösserten Staufächer haben Rollverschlüsse, unter der Liege befinden sich Schubfächer mit einem Kühlschrank. Neben Sicherheitsassistenten verfügen die New FH 460 über den GPS-gestützten, vorausschauenden Tempomat I-see, der Steigungen und Gefälle erkennt und speichert. I-see trägt zu bis zu fünf Prozent Energieersparnis bei.

Die Berthod Transports SA ist langjähriger Kunde der Volvo Trucks (Schweiz) AG mit derzeit über 20 Fahrzeugen dieser Marke im Einsatz. Das Unternehmen schätzt die hohe Wirtschaftlichkeit der Volvo-Camions, ihren niedrigen Verbrauch, die gute Verarbeitung und den grossen Komfort. Inzwischen bereitet sich Berthod Transports auf die Übernahme von zwei New FH 460 6x2 Euro 6 vor. Diese werden wie die New FH 460 4x2 im nationalen und internationalen Fernverkehr mit den Schwerpunkten Nordfrankreich und Benelux zum Einsatz kommen.

Bild : die ersten Volvo New FH

Info : 30. Juli 2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon


Schweizer Armee entscheidet sich für Mercedes-Benz G-Klasse 300 CDI

Schweizer Armee entscheidet sich für Mercedes-Benz G-Klasse 300 CDI

• armasuisse empfiehlt Beschaffung der G-Klasse als Ersatz für den PUCH

• Mercedes-Benz G-Klassen mussten harte militärische Tests bestehen

• Wahl fiel auf die Mercedes-Benz G-Klasse wegen ihrer ausgereiften und

  robusten Technik sowie ihrer Wirtschaftlichkeit

 

Nach rund 20 Jahren Einsatz sollen die PUCH-Geländewagen der Schweizer Armee durch konzeptionell identische, aber technologisch deutlich weiterentwickelte Mercedes-Fahrzeuge der G-Klasse 300 CDI ersetzt werden. Mercedes-Benz freut sich, dass im Rahmen der Evaluation und in harten Tests durch armasuisse, dem Kompetenzzentrum für Beschaffung und Technologie der Schweizer Armee, sich die Mercedes-Benz G-Klasse gegen drei Mitbewerber durchgesetzt hat. 

Für die Wahl des Mercedes-Benz-Geländewagens 300 CDI mitentscheidend, waren unter anderem die ausgereifte robuste Technik, Reduktion der Komponenten auf das Wesentliche und einfache Bedienbarkeit durch die Soldaten. Die Evalution wurde mit vier Musterfahrzeugen in Erprobungsstellen mit Schlechtwegerprobung, auf – in der Schweiz besonders wichtig – Pässefahrten sowie Tieftemperaturtests und im harten Einsatz bei der Truppe durchgeführt.

Die geplante Beschaffung der Mercedes-Benz G-Modelle besteht zu 75 Prozent aus der 4-sitzigen Stationwagen-Ausführung, ein Viertel wird als Fahrgestell für Shelter-Aufbauten geliefert. Sie lösen sukzessive die 4189 noch bei der Schweizer Armee in Betrieb stehenden PUCH 230 GE ab. Die geplante Beschaffung der armasuisse wird mit einem Rüstungsprogramm beim Parlament beantragt, welches dann über die Beschaffung befinden wird.

Der neue Geländewagen der Schweizer Armee soll flächendeckend für den Personen- und Sachtransport eingesetzt werden. Die technologisch deutlich weiterentwickelten Mercedes-Fahrzeuge der G-Klasse – wie sie für die Schweiz bereits zur Anwendung kommen – zeichnen sich durch einen nochmals verbesserte Ausstattung für den extremen Kälteeinsatz aus. Die G-Modelle sind mit einem weiterentwickelten ESP ausgestattet, welches noch besser auf die jeweiligen Fahrzeugvarianten und den verschiedenen Gesamtgewichten abgestimmt ist. Neu bei allen Varianten sind die innenbelüfteten Scheibenbremsen an der Vorderachse.

Der 6-Zylinder-Dieselmotor OM 642 leistet 135 kW (184 PS) bei 3800 1/min. Das Nenndrehmoment beträgt 400 Nm bei 1600 bis 2800 1/min. Damit erreicht der Stationwagen auf befestigten Strassen eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Übertragen wird die Kraft von einer 5-Gang-Automatik. Mit einer Reifengrösse von 265/70 R 16 verfügt die militärische Ausführung der Mercedes-Benz G-Klasse über eine Wattiefe von 600 mm. Das wesentliche Kernfeature der G-Klasse ist die überragende Geländegängigkeit, die durch den permanenten Allradantrieb, das serienmässige Untersetzungsgetriebe und die drei Differentialsperren erreicht wird. Die entsprechenden Werte lauten: Der Neigungswinkel beträgt 64 Prozent, die Bodenfreiheit ist 210 mm und die G-Klasse kann Steigungen bis zu 100 Prozent bewältigen.

Mercedes-Benz Geländewagen werden mit verschiedenen Aufbauvarianten angeboten. Dabei handelt es sich um den klassischen Station-Wagen, das Fahrgestell für Koffer- und Pritschenaufbauten als 4x4 und 6x6-Ausführung sowie verschiedene Varianten mit Schutzumfängen. Mit diesem Standardprogramm und vielfältigen Möglichkeiten der Sitzanordnung von zwei bis zu zehn Sitzplätzen steht für jeden Einsatz der richtige Geländewagen zur Verfügung.

Sowohl auf der Strasse als auch im Gelände erfüllt er die Aufgaben optimal. Mit robusten Starrachsen vorn und hinten sowie der Kombination von langen Schraubenfedern und grossvolumigen Teleskopstossdämpfern an den vier Radaufhängungen passt sich das Fahrzeug optimal an die Geländeunebenheiten an. Die ausserordentlich hohe Achsverschränkung von 260 mm sorgt dafür, dass im extremen Gelände alle Räder Bodenhaftung behalten.

Mit speziellen Aufbauten kann der Mercedes-Benz Geländewagen eine Vielzahl von Aufgaben erfüllen. Aufgrund der zunehmenden Bedeutung von Krisenreaktionskräften in internationalen Einsätzen und der damit verbundenen steigenden Bedeutung von Lufttransportfähigkeit, werden zunehmend leichte Fahrzeuge benötigt, die der Besatzung einen ausreichenden Schutz bieten. Für den Einsatz bei Luftlande-Einheiten kann das Fahrzeug als Helikopter-Innenund Aussenlast vorgerüstet werden. Es gibt unterschiedliche Sonderlösungen für Kommandokräfte.

Das G-Portfolio bietet das richtige Fahrzeug vom zivilen High-End-Fahrzeug G 65 AMG und G 63 AMG über den G 500 und G 350 BlueTEC bis hin zu den Militärfahrzeugen für den harten Einsatz, die alle gemeinsam von Experten mit identischen Qualitätsmassstäben gefertigt werden.

Die G-Klasse beweist seit 1979 auf jedem Terrain ihre legendären Qualitäten und macht die typischen Mercedes-Benz Eigenschaften in ganz besonderer Weise erlebbar: G ist die faszinierende Formel für individuelle und professionelle Lösungen auf Rädern für aussergewöhnliche Nutzleistungen selbst unter härtesten und schwersten Bedingungen.

Ecken und Kanten prägen die markante Form der G-Klasse, darunter schlägt das Herz eines kompromisslosen Geländegängers. Erstklassige Technik, robuste Verarbeitung und eine beeindruckende Langlebigkeit sind die Eigenschaften, welche die G-Klasse zu einem echten Mercedes machen, der jeder Aufgabe gewachsen ist. 

Bild : Mercedes-Benz G-Klasse 300 CDI

Info : 19. Juli 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


Neuer TGM für die Kühlhaus Gunzwil AG

 Neuer TGM für die Kühlhaus Gunzwil AG

Die Innerschweizer Firma setzt weiter auf MAN Nutzfahrzeugen.

Seit bald 70 Jahren wird das Familienunternehmen unter dem Motto «Alles unter einem Dach» geführt. Kernkompetenz sind dabei der Mischfutterverkauf, Fourrage- und Landesproduktehandel, Lagerhaltung und -vermietung sowie die Logistik von Fremdgütern.

Für den Transport der Güter wird neu der MAN TGM 18.340 4x2 LL eingesetzt. Nebst dem niedrigen Verbrauch trumpft das Fahrzeug vor allem mit seiner Nutzlast von sensationellen 9300 kg auf. Das Fahrzeug kann sowohl mit Paletten als auch mit Losegütern beladen werden. Ausgestattet ist der LKW mit einem 340 PS starken Common-Rail-Motor sowie dem automatisierten 12-Gang-Getriebe MAN TipMatic®. Im kompakten C-Fahrerhaus behält der Fahrer stets den Überblick.

Die langjährigen guten Beziehungen zu MAN und zur Nutzfahrzeug AG Zentral-schweiz gaben den Ausschlag für den Kauf eines weiteren Löwen.

Weitere Informationen unter www.mantruckandbus.ch und www.nufag-zs.ch

Firma Kühlhaus Gunzwil AG, www.khg-ag.ch

Fahrzeug MAN TGM 18.340 4x2 LL

Motortyp Common Rail, D0836 LFL65

Leistung 250 kW (340 PS)

Getriebe ZF AS 1210 OD, MAN TipMatic®

Radstand 4425 mm

Achskonfiguration 4x2

Fahrerhaus C

Aufbau Brücke mit Verdeck, Hebebühne

Garantiegewicht 18’600 kg 

Bild : neuer MAN TGM 

Info : 12. Juli 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Scaioli Transport AG : «Zuverlässigkeit in den letzten zwölf Jahren bewiesen.»

Scaioli Transport AG : «Zuverlässigkeit in den letzten zwölf Jahren bewiesen.»

Die Firma Scaioli ist auf Kurierdienste und Transporte für Druckereien in der Nordwestschweiz spezialisiert. Das Unternehmen operiert ohne Lager und Umschlag und macht mit zwölf Fahrzeugen landesweite Direktfahrten. Transportiert wird rund um die Uhr – auch auf Abruf. Zum Kundenstamm zählt Scaioli unter anderem zwölf Druckereien in der Nordwestschweiz, seit dem Jahr 2000 auch die Basler Zeitungs-Gruppe. So holt das Transportunternehmen jeweils in der Nacht auf Freitag die Grossauflage der BaZ bei der Tamedia-Druckerei in Zürich ab und liefert sie an 14 Poststellen rund um Basel. 

Kürzlich hat Scaioli ältere Lastwagen durch neue, umweltfreundlichere der LSVA-Kategorie 5 ersetzt. Jetzt enthält der Fuhrpark drei Iveco Eurocargo: ein 160E30P (Anhängerversion) sowie zwei 160 E25/P. Der Anteil Iveco-Fahrzeuge ist somit auf 80 Prozent gestiegen. «Dies hat zwei Gründe», so Firmeninhaber Mario Scaioli, «erstens ist der Kosten-Nutzen-Faktor einmalig und zweitens haben die Fahrzeuge in den letzten zwölf Jahren ihre Zuverlässigkeit bewiesen.» Auch sei auf die Garagenpartner von Iveco stets Verlass. Scaioli: «Diese Investition ist ein Zeichen von Optimierung.»

Bild : Martin Brechbühl, Chauffeur, Fritz Dürrenmatt, Chauffeur auf Abruf, Anton Schmid, Kurierfahrer, Josef Langensand, Chauffeur Langensand Transporte, Sandra Widmer, Büro und Kurierfahrerin, Aushilfe, Rolf Baumgartner, Margrith Scaioli, André Broquet, Chauffeur auf Abruf, Mario Scaioli, Firmeninhaber, Patrik Bessire, IVECO ) Schweiz) AG, Marcel Kägi, Kurierfahrer auf Abruf, kniend: Memetali Sulimani, Chauffeur, Claudia Cracco, Büro und Kurierfahrerin Aushilfe, Patrik Bessire, Mario Scaioli 

Info : 11. Juli 2013, IVECO (Schweiz) AG, Kloten


IVECO Stralis: Die ersten gasbetriebenen Fahrzeuge im Tiefbauamt

IVECO Stralis: Die ersten gasbetriebenen Fahrzeuge im Tiefbauamt

Das Tiefbauamt der Stadt Zürich plant, gestaltet und erhält den öffentlichen Raum. Zudem ist es verantwortlich für eine zukunftsgerichtete Mobilität und Verkehrsplanung. Punkto Nachhaltigkeit nimmt es eine Vorbildfunktion ein. Soeben hat es seine ersten zwei gasbetriebenen Fahrzeuge in Betrieb genommen: Zwei LKWs IVECO Stralis. Diese Lastwagen produzieren nicht nur geringere Schadstoffmengen, sondern zeigen eindrücklich, dass auch ein Gasmotor ein Gesamtgewicht von 26000 kg zügig bewegen kann. Der Stralis ist der stärkste IVECO-LKW mit Gasantrieb. Um für die Reparatur und den Unterhalt von städtischen Strassen und Plätzen optimal eingesetzt werden zu können, verfügen die 330 PS starken Lastwagen über einen Kranwagen mit einem Drei-Seiten-Kipper, einen 600-Liter-Tank sowie ein Allison Automatengetriebe. Die neuen Fahrzeuge sind mit dem Nahverkehrs-Fahrerhaus Active Day (AD) ausgestattet. Zusätzlich sind sie mit dem neusten Flottenmanagement ausgerüstet. Der  Disponent kann so jederzeit das Fahrzeug orten kann und sämtliche Daten über Fahr- und Standzeiten ablesen.

Bild : Stralis CNG für die Stadt Zürich

Info : 11. Juli 2013, IVECO (Schweiz) AG, Kloten


Wer rechnet, fährt MAN

Wer rechnet, fährt MAN

Der MAN TGM überzeugt insbesondere mit seiner Top-Nutzlast – mit ein kaufentscheidendes Element für die Roger Amstutz Transports SA.

Beim Transport von flüssigem Gut kommt es auf jedes Kilogramm an. Dabei spielt die Nutzlast eine entscheidende Rolle. Die Verwendung von leichten Materialien und die robuste Bauart ermöglichen beim MAN TGM einen ausgesprochen attraktiven Kosten/Nutzen-Faktor.

Roger Amstutz Transports SA in Marin-Epagnier hat dies erkannt und daher gleich mehrere MAN TGM für seinen Fuhrpark bestellt. Die Fahrzeuge sind zudem optimal auf den Transport von Flüssiggut ausgelegt, denn Sicherheit hat oberste Priorität: MAN BrakeMatic® ist ein elektronisches Bremssystem, das den Verschleiss beim Bremsen so klein wie möglich hält, wenn nötig aber auch kräftig in Aktion tritt. Der 340-PS-Motor hat genügend Power, um den Transport schnell und gleichzeitig wirtschaftlich zu gestalten. Wer rechnet, fährt MAN.

Weitere Informationen unter www.mantruckandbus.ch

Firma  Roger Amstutz Transports SA

Fahrzeug       MAN TGM 26.340 6x2-4 BL

Motortyp         Common-Rail, D0836 LFL65

Leistung         250 kW (340 PS)

Getriebe        ZF 9S-1310 OD

Radstand       3900 / 1350 mm

Achskonfiguration    6x2-4 (Nachlaufachse, gelenkt)

Fahrerhaus    C

Aufbau           Tank

Garantiegewicht       26’000 kg

Bild : MAN TGM

Info : 11. Juli 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Drei Euro-6-Leichtgewichte für die Indermühle AG

Drei Euro-6-Leichtgewichte für die Indermühle AG

Die Indermühle AG, Rekingen, ist mit drei neuen MAN TGS-TS in Euro 6 unterwegs.

Das Aargauer Unternehmen besteht seit 60 Jahren und beschäftigt rund 200 Mit­arbeitende. Sein Spezialgebiet reicht von Gütertransporten aller Art bis hin zu Carreisen quer durch Europa.

Wo jedes Kilo Nutzlast zählt, da stehen die leichten Fahrzeuge von MAN an erster Stelle. Die Firma erhält darum drei MAN TGS-TS Sattelzugmaschinen, die vorwiegend für Flüssigtransporte eingesetzt werden. Mit ihren niedrigen Leergewichten resultieren daraus hohe Nutzlasten, was speziell in diesem Segment bares Geld wert ist.

Stets sicher unterwegs: Für Gefahrguttransporte beinhalten die drei Fahrzeuge die komplette ADR/SDR-Ausrüstung sowie das Safety-Paket. Zudem sorgt das elektronische Bremssystem MAN BrakeMatic® für zielgenaues und sicheres Bremsen. Das grosszügige LX-Fahrerhaus mit Hochdach bietet Tag und Nacht viel Raum und Komfort.

Auch in Euro 6 sind die neuen MAN TG Fahrzeuge Arbeitsgeräte, die die Sicherheit nicht dem Zufall überlassen.

Weitere Informationen unter www.mantruckandbus.ch

Firma  Indermühle AG, www.indermuehle.ch

Fahrzeug       MAN TGS 18.440 4x2 BLS-TS

Motortyp         D2676 LF26, Euro 6

Leistung         324 kW (440 PS)

Getriebe        ZF 12 AS 2131 DD, MAN TipMatic®, Intarder

Radstand       3600 mm

Achskonfiguration    4x2

Fahrerhaus    LX

Aufbau           Sattel

Garantiegewicht       18’600 kg

 

Bild : Euro-6-Leichtgewichte

Info : 10. Juli 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen

Toldo investiert in moderne Mannschaftsbusse und senkt den CO2 Ausstoss.

Toldo investiert in moderne Mannschaftsbusse und senkt den CO2 Ausstoss.

Das bekannte Bauunternehmen Toldo ersetzt seine Fahrzeugflotte durch umweltfreundlichere Opel Movano mit tiefen Emissionen.

Das bekannte Strassen- und Tiefbau Unternehmen Toldo aus dem Rheintal ersetzt den Grossteil seiner Nutzfahrzeug-Flotte durch 18 neue Opel Movano, die eine signifikante Reduktion des Verbrauchs und der damit verbundenen CO2 Emission gegenüber den vorherig verwendeten Fahrzeugen bewirken.

Das 1940 gegründete, familiengeführte Bauunternehmen aus dem St. Galler Rheintal, das heute rund 220 Mitarbeiter beschäftigt, hat dem Umweltschutz schon immer eine grosse Bedeutung zugemessen. So auch jetzt mit dem Ersatz der Nutzfahrzeuge-Flotte durch moderne Opel Movano Modelle, die von einem verbrauchsoptimierten 2.3 Turbo-Dieselmotor von 150 PS angetrieben werden und einen Verbrauch von 8,7 l/100 km aufweisen. Gegenüber den vorher eingesetzten Nutzfahrzeugen ergibt dies eine beträchtliche Reduktion der CO2 Emissionen von bis zu 66 g/km. Zur Auslieferung gelangen die neuen Movano durch das Opel Nutzfahrzeug-Kompetenz-Zentrum der Garage Sulser AG im St. Gallischen Buchs.

„Mit dem Ersatz unserer leichten Nutzfahrzeuge-Flotte durch massiv umweltfreundlichere Fahrzeuge haben wir unserem Credo „Vorsprung durch Nachhaltigkeit“ voll Rechnung getragen. Das zeigen schon die ersten Kilometer, die wir seit der Übernahme der Fahrzeuge vor ein paar Wochen zurückgelegt haben. Die neuen Opel Movano bewähren sich hervorragend und überzeugen durch einen sparsamen Verbrauch“, sagt Heinrich Toldo von der Geschäftsleitung der Toldo Strassen- und Tiefbau AG, Sevelen. 

Bild : moderne Mannschaftsbusse 

Info : 10. Juli 2013, Opel Suisse / GM Suisse SA, Glattpark


Erstes MAN Euro-6-Baufahrzeug für Eberhard Bau AG

Erstes MAN Euro-6-Baufahrzeug für Eberhard Bau AG

Das erste MAN Baufahrzeug in Euro 6 erhält das Zürcher Unternehmen Eberhard Bau AG in Kloten.  

Markentreue schlechthin: Seit Jahren vertraut die Firma auf die Fahrzeuge von MAN. Deshalb sind auch beinahe alle LKWs – knapp 60 – Baulöwen aus München. Nun erhält sie den ersten MAN TGS in Euro 6 für den Baueinsatz.

Die 6x4-Sattelzugmaschine mit L-Fahrerhaus ist gewichtsoptimiert und mit der Getriebesoftware MAN TipMatic® Offroad ausgerüstet. Diese ist speziell auf den Baustelleneinsatz zugeschnitten und kann per Drehen des Schalters auf «Dx» gewählt werden. In diesem Automatikbetrieb werden die Gänge hochtouriger gefahren, was eine bessere Ausnutzung des Drehmoments gewährleistet. Beim eingebauten MAN PriTarder® kann durch die Kombination der Motorbremse EVBec mit einem Wasserretarder eine hohe Bremsleistung bereits bei niedriger Geschwindigkeit erreicht werden. Damit kann der Fahrer in Baustellen effizient und verschleissarm bremsen. Der MAN PriTarder® ist ins elektronische Bremssystem MAN BrakeMatic® integriert.

Dieser MAN TGS in Euro 6 ist der erste von insgesamt drei gleichartigen Modellen, die in den nächsten Tagen an die Eberhard Bau AG ausgeliefert werden. Ausserdem erhält sie Sattelzugmaschinen mit MAN HydroDrive® sowie 4-Achs-Abrollkipper – alle in Euro 6.

Weitere Informationen unter www.mantruckandbus.ch

Firma  Eberhard Bau AG, www.eberhard.ch

Fahrzeug       MAN TGS 26.440 6x4 BLS

Motortyp         D2676 LF26, Euro 6

Leistung         324 kW (440 PS)

Getriebe        ZF 12 AS 2330 OD, MAN TipMatic®

Radstand       3300 / 1400 mm

Achskonfiguration    6x4

Fahrerhaus    L

Aufbau           Sattel

Garantiegewicht       28’000 kg

 

Bild : Chauffeur Stéphane Fuchs empfängt den neuen MAN TGS in Euro 6

Info : 9. Juli 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Markus Fürst Transporte mit Volvo FH 460

Markus Fürst Transporte mit Volvo FH 460

Markus Fürst Transporte in 4622 Egerkingen hat einen Volvo FH 460 4x2 übernommen. Das 1997 von Markus Fürst gegründete Familienunternehmen setzt sieben Lastwagen und drei Transporter ein und beschäftigt acht Chauffeure.

Unternehmensschwerpunkte sind der Transport von Textilien, Stückgut und Containern. Für diese Transporte hat der Betrieb den neuen Volvo-Sattelschlepper FH 460 4x2 beschafft, ein wahres Juwel, denn der rubinrote Camion sticht durch seine elegante Lackierung und Ausstattung ins Auge. Das beginnt schon mit dem Aerodynamikpaket mit Dach- und Seitenspoilern. Der 13 Liter-Motor bringt seine volle Leistung von 460 PS schon ab 1.400 U/min und entwickelt sein maximales Drehmoment von 2.300 Nm zwischen 1.000 und 1.400 U/min. Unternehmer Fürst hat das bewährte I-Shift-Getriebe mit zwölf automatisiert geschalteten Vorwärtsgängen gewählt. Dieses trägt wie die einfach übersetzte Antriebsachse zu niedrigem Kraftstoffverbrauch bei. Das Fahrzeug ist auf den Transport von Containern ausgelegt. So hat es eine für 8,5 Tonnen ausgelegte, luftgefederte Vorderachse und eine Lastanzeige für alle Achsen am Zug. Ein lackierter Edelstahlbügel sowie vier Dachlampen und die Alufelgen Dura Bright machen das sowieso schon auffallende Fahrzeug zusätzlich zum Blickfang.

Im Inneren der Globetrotter XL-Kabine wird der Chauffeur mit Ledersitzen und einem Innenbezug in Velours verwöhnt. Für den Komfort wurden die Pakete ‚Driver Comfort’ und ‚Driver Relax+’ (drehbarer Komfort-Ruhesitz, faltbarer Tisch, Kühlschrank unter der Liege u. a.) sowie ‚Audio Medium’ mit Bluetooth und Bedienung im Lenkrad gewählt.

Bild : Der rubinrot lackierte Volvo FH 460 von Markus Fürst Transporte ist ein wahres Juwel im Strassenbild

Info : 9. Juli 2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon


MAN 7,5-Tonner für Erni Bau AG

MAN 7,5-Tonner für Erni Bau AG

Mit dem MAN TGL 8.220 4x2 BL erhält das Unternehmen ein Einsatzgerät, das agil und funktional ist.

Die erfahrene Bauspezialistin in Steinhausen bietet seit ihrer Gründung vielseitige Dienstleistungen in den Bereichen Hochbau, Injektionen, Spezialabdichtungen sowie Beton- und Fassadensanierungen an. Zudem legt sie grossen Wert auf gezielte Weiterbildung der Mitarbeitenden und die Ausbildung von Maurerlehrlingen. 

Neu im Fuhrpark ist der MAN TGL mit einer 3-Seiten-Kippbrücke und einem Frontkran. Für die täglichen Aufgaben des Unternehmens ist diese Fahrzeuglösung in Grösse und Flexibilität perfekt. Der kurze Radstand von gut 3 Metern ermöglicht dem Fahrer optimale Beweglichkeit auf Baustellen und schmalen Strassen. Ausserdem erleichtert die geringe Höhe des Fahrerhauses das Ein- und Aussteigen.

Im Vergleich zu anderen Nutzfahrzeugherstellern bietet MAN eine vielfältige Fahrzeugpalette bereits ab 7,5 Tonnen an. Zudem machte es die kompetente Beratung durch die Nutzfahrzeug AG Zentralschweiz möglich, das perfekte Fahrzeug für die Erni Bau AG zu finden.

Weitere Informationen unter www.mantruckandbus.ch und www.nufag-zs.ch

Firma  Erni Bau AG, www.ernibau.ch

Fahrzeug       MAN TGL 8.220 4x2 BL

Motortyp         Common-Rail, D0834 LFL65

Leistung         162 kW (220 PS)

Getriebe        ZF 6 AS 800 OD, MAN TipMatic®

Radstand       3050 mm

Achskonfiguration    4x2

Fahrerhaus    C

Aufbau           Kippbrücke mit Frontkran

Garantiegewicht       8800 kg

 

Bild : MAN 7,5-Tonner für Erni Bau AG

Info : 8. Juli 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


4 neue Actros und 10 Antos für die Genossenschaft Migros Ostschweiz (GMOS)

4 neue Actros und 10 Antos für die Genossenschaft Migros Ostschweiz (GMOS)
  • Nur noch Euro-6-Fahrzeuge
  • Antos ideal für den Verteilerverkehr der GMOS

Für die Verteilung der Frischprodukte zu den rund 100 Filialen der Genossenschaft Migros Ostschweiz (GMOS) kommen vier neue Actros 1842 LS 4x2 und zehn Antos (4 x 1843 L 4x2, 6 x 1840 L 4x2) zum Einsatz. Die konsequente Ausrichtung der GMOS auf neuste Abgasnormen begann bereits 2005, als die Ostschweizer zu den Ersten zählten, die den Actros Euro 5 orderten. Heute erfüllen bei der GMOS bereits 14 der 70 Lastwagen die Euro-6-Norm. Ein logischer Schritt, so Daniel Balmer: «Wir sind an Nachhaltigkeit interessiert. Die Euro-6-Modelle von Mercedes-Benz passen gut zu unserer Haltung und auch zu den langen Laufzeiten unserer Fahrzeuge.» Der Antos, neuentwickelt für den schweren Verteilerverkehr, scheint sogar der ideale Lastwagen für die Transportaufgaben der GMOS zu sein. Christoph Gueng, Leiter Fahrzeugpark, weiss weshalb: «Dank seinem 10,7-Liter-Reihenmotor ist der Verbrauch des Antos trotz sportlichen 428 PS äusserst moderat. Hinzu kommen die umfangreichen Sicherheitssysteme und die Ladekapazität von 18 Paletten.»

Weniger fahren, mehr bewegen.

Treibende Kraft bei der Logistik der GMOS ist die Unternehmensphilosophie der Migros, sie zieht sich wie ein oranger Faden durch alle Prozesse. Eine wichtige Erkenntnis ist, dass Ökologie und Ökonomie für die Migros kein Gegensatz, sondern ein symbiotisches Erfolgspotential bedeutet. Aktuelles Beispiel für diese Haltung ist das Migros Programm «Aus der Region für die Region». Kurze Transportwege für frische Produkte zahlen sich für die Konsumenten, die Umwelt und den Grossverteiler aus. Daniel Balmer, Leiter Transportlogistik der GMOS, bringt es auf den Punkt: «Jeder Kilometer, der nicht gefahren wird, ist emissionsfrei und kostet nichts.» Um diesen plausiblen Satz in die Praxis umzusetzen, haben die Ostschweizer ihre Logistik vor Jahren konsequent auf Vordermann gebracht. Die Prozessoptimierung in der Disposition brachte das von der Migros mitentwickelte System CADIS. Resultat: Bestmögliche Routen, immer vollbeladene Lastwagen, keine Leerfahrten. Um mehr Volumen zu transportieren und so Fahrkilometer einzusparen, setzt man auf große Auflieger mit 33 Palettenplätzen und Anhängerzüge mit 18 plus 18 Palettenplätzen. Bei 2,5 Mio. transportierten Paletten pro Jahr reduziert das nicht nur die Kosten gewaltig sondern auch die Emissionen.

Hohe Priorität: Fahrerschulung.

Weitere Einsparungen werden mit permanenter Fahrerschulung erzielt. Über jedes Fahrzeug wird eine Verbrauchsstatistik geführt. Schneidet ein Fahrer weniger gut ab, steht ihm ein Coach zur Seite, der seine Fahrweise in gemeinsamen Fahrten verbessern hilft. Bei vier der vierzehn neuen Mercedes- Benz Euro-6-Fahrzeuge hat man sich entschieden mit FleetBoard zu fahren. Der Einsatz der FleetBoard Lastwagen ist ungewöhnlich aber zweckmässig. Sie dienen dazu, Fahrern mit hohem Treibstoffverbrauch die Möglichkeit zu geben, ihren Fahrstil objektiv zu analysieren und zu verbessern. Es sind eigentliche Lernfahrzeuge, die auch bei der Ausbildung der 12 Lehrlinge eingesetzt werden.

Mercedes-Benz Partner: LARAG AG, Wil.

Bild : Nur noch Euro 6 bei der Genossenschaft Migros Ostschweiz: Vier neue Actros

1842 LS 4x2, vier Antos 1843 L 4x2 und sechs Antos 1840 L 4x2.

Info : 8. Juli 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


MAN Volumentransporter für Mani-Agrar Handels AG

MAN Volumentransporter für Mani-Agrar Handels AG

Mit dem MAN TGS 26.440 6x2-4 LL-U in Euro 6 besitzt die Firma das optimale Fahrzeug für ihren Gütertransport.

Das Tätigkeitsgebiet des Unternehmens in Wabern umfasst den Handel und den Transport von landwirtschaftlichen Produkten und Umzugsgut sowie Elementtransporte für Holzbaubetriebe. Meisterlandwirt und Geschäftsleiter Walter Mani führt die Familien-AG seit 1994.

Der neue MAN TGS in Euro 6 im Fahrzeugpark wurde in erster Linie für den voluminösen Transport landwirtschaftlicher Produkte konzipiert, insbesondere Heu und Stroh in Grossballen. Die geringe Höhe des voll luftgefederten Fahrzeugchassis und die hohe Nutzlast ermöglichen einen wirtschaftlichen Transport der Güter. Zudem können Wechselpritschen bis 7,82 m Länge zwischen Motorwagen und Anhänger gewechselt werden. Ausserdem sind Aufnahmepunkte für einen Mitnahmestapler vorhanden – so kann das Ladegut flexibel und unabhängig an jedem Ort be- und entladen werden. 

Das Air Pressure Management (APM) schaltet den Luftpresser nur bei Bedarf ein, was Kraftstoff einspart und Schallemissionen senkt. Der MAN ComfortShift beim handgeschalteten Getriebe ermöglicht das Schalten per Knopfdruck am Schalthebel.

Mit dieser Neuinvestition sieht sich Walter Mani für die Herausforderungen der Zukunft bestens gerüstet.

Firma  Mani-Agrar Handels AG, www.mani-agrar.ch

Fahrzeug       MAN TGS 26.440 6x2-4 LL-U

Motortyp         D2676 LF26, Euro 6

Leistung         324 kW (440 PS)

Getriebe        ZF 16 S 222 DD, Intarder

Radstand       4800 / 1350 mm

Achskonfiguration    6x2-4 (Nachlaufachse, gelenkt, liftbar)

Fahrerhaus    LX

Aufbau           Wechselaufbau

Garantiegewicht       27’000 kg

 

Bild : MAN Volumentransporter

Info : 8. Juli 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Angebotserweiterung bei Volkswagen Nutzfahrzeuge

Angebotserweiterung bei Volkswagen Nutzfahrzeuge

Volkswagen Nutzfahrzeuge vergrössert das Angebot und bietet damit eine individuellere Anpassung an die Mobilitätsbedürfnisse. Der Caddy Entry Kastenwagen wird um drei Leistungsvarianten erweitert. Den Transporter Entry Kastenwagen gibt es künftig mit 102 PS-Leistungsstufe in Kombination mit kurzem und langem Radstand. Zudem wird das Entry-Angebot mit dem Crafter Kastenwagen ergänzt.

Die Motoren des Caddy Entry Kastenwagen werden stärker. Den 1,2-Liter-TSI-Motor gibt es künftig nebst der 86-PS-Variante auch mit 105 PS. Den 1,6-Liter-TDI-Motor mit 102 PS gibt es sowohl im Caddy Entry Kastenwagen als auch im Caddy Maxi Entry Kastenwagen. Die Preise für den Caddy Entry Kastenwagen (1.2 TSI 86 PS 5-Gang manuell) beginnen bei CHF 14‘900.- (exkl MwSt.). Der Preisvorteil für die Kunden beträgt bis zu CHF 3‘070 (exkl. MwSt.).

Beim Transporter Entry Kastenwagen gibt es für den 2,0-Liter-TDI-Motor eine leistungsstärkere Variante. Nebst den 84 PS ist der Dieselmotor mit manuellem 5-Gang Getriebe künftig – sowohl mit kurzem als auch mit langem Radstand – mit 102 PS bestellbar. Die Preise für den Transporter Entry Kastenwagen (2.0 TDI 84 PS 5-Gang manuell) beginnen bei CHF 24‘600.- (exkl. MwSt.). Ein Preisvorteil von bis zu CHF 4‘070.- wird für die Kunden geboten.

Die grösste Baureihe ergänzt das Entry-Angebot von Volkswagen Nutzfahrzeuge. Der Crafter Entry Kastenwagen wird in zwei Leistungsvarianten angeboten. Die Preise für den Crafter Entry Kastenwagen (2.0 TDI 109 PS 6-Gang manuell) beginnen bei CHF 25‘900.- (exkl. MwSt.). Der Preisvorteil für die Kunden beträgt bis zu CHF 7‘690.- (exkl. MwSt.). 

Bild : Angebotserweiterung 

Info : 3. Juli 2013, AMAG Automobil- und Motoren AG, Schinznach-Bad


IVECO Daily neu im Fuhrpark der Stiftung MBF

IVECO Daily neu im Fuhrpark der Stiftung MBF

Die Stiftung MBF bietet Menschen mit einer Behinderung im Fricktal Arbeits-, Beschäftigungs-, Ausbildungs- und Wohnplätze an. In Kreativ- und Werkateliers stellen sie dekorative Artikel sowie Gebrauchsgegenstände her. Die fertigen Produkte werden in eigenen Läden und an regionalen Märkten und Gewerbeausstellungen verkauft. Dabei kommt seit Kurzem ein IVECO Daily 35 S15 EEV zum Einsatz. Die Stiftung MBF konnte diesen vor wenigen Wochen in ihren Fuhrpark aufnehmen. Nebst den MBF-Produkten transportiert der neue Daily Wäsche aus der eigenen Wäscherei, Holzartikel aus der Schreinerei bis hin zu Abstimmungsunterlagen. «Wir sind sehr zufrieden mit dem Fahrzeug und seiner Leistung», ist Severin Deplazes, Logistik- und Technikverantwortlicher der Stiftung MBF, begeistert. «Das grösste Plus ist fürmichder spezielle Aufbau mit einem Netz zur Ladungssicherung. Mit ihm erfüllen wir auf einfachste Weise die geltenden Sicherheitsvorschriften». Mit einer maximalen Nutzlast von 4,7 Tonnen und einem Ladevolumen von mehr als 17 Kubikmetern meistert der IVECO Daily unterschiedlichste Transporteinsätze. Dank der Dautel-Hebebühne lässt sich der IVECO Daily auch mit schweren Gütern mühelos be- und entladen. Elektronische Unterstützungssysteme wie beispielsweise das ESP (Electronic Stability Control) sorgen für optimale Sicherheit.

Bild :  (v.l.n.r)  Severin Deplazes, Logistik/Technik, Paul Horber Leiter Facility Management, Willi Bartholome, Werkstattchef Garage FARAG Gipf-Oberfrick, Sebastiano D`Arcangelo, Verkauf IVECO (Schweiz) AG, Filiale Muttenz

Info : 3. Juli 2013, IVECO (Schweiz) AG, Kloten


Riebli Forst AG mit neuem Actros 2551 L 6x2 Euro 6

Riebli Forst AG mit neuem Actros 2551 L 6x2 Euro 6

Die Riebli Forst AG ersetzt mit einem neuen Actros 2551 L 6x2 einen bestehenden Holzlastwagen. Der neue Anhängerzug mit dem starken Kran Epsilon Q170Z kann den Anhänger aufladen, spart somit Abgaben und kann zudem auch bei beengten Platzverhältnissen Rundholz transportieren.

Beim neuen Actros der Riebli Forst AG kommt das stärkste Aggregat zum Einsatz. Der Reihen-Sechszylindermotor leistet 375 kW (510 PS) bei einem maximalen Drehmoment von 2‘500 Nm. Nicht alltäglich sind auch die 16-Gang- Schaltautomatik Mercedes PowerShift 3 und der leistungsstarke Wasser- Retarder mit bis zu 3‘500 Nm Bremsmoment, was 300 bis 500 kW (408 bis 680 PS) entspricht. Mit der verbauten Standardmotorbremse kommen zusätzliche 300 kW verschleisslose Bremsleistung dazu.

Aufgebaut wurde das kompromisslos auf hohe Leistung ausgelegte Fahrzeug beim Spezialisten für Forsttechnik und Fahrzeugbau, der Von Atzigen AG in Kägiswil. Die Riebli Forst AG ist eine Forstunternehmung mit 40-jähriger Erfahrung in der Holzernte an Hanglagen und in befahrbarem Gelände. Die Firma verfügt über modernste Maschinen für die Pflege und Nutzung der einheimischen Wälder und die effiziente Bereitstellung des wertvollen Rohstoffes Holz. Mercedes-Benz Partner: Mercedes-Benz Automobil AG, Zweigniederlassung NF Luzern. 

Bild : neuer Actros 2551 L 6x2 Euro 6 

Info : 25. Juni 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


Der neue Antos der Galledia AG

Der neue Antos der Galledia AG

Der neue Antos 1832 L 4x2 ist der ideale Lkw für die Galledia AG in Flawil. Er wurde speziell für den Verteilerverkehr ab 18 t entwickelt und wird im Ostschweizer Medienunternehmen für den Transport von Druckerzeugnissen eingesetzt. Der neu entwickelte 6-Zylinder-Reihenmotor der Euro 6-Generation mit Common-Rail-Hochdruckeinspritzung leistet 235 kW (320 PS) bei einem maximalen Drehmoment von 1300 Nm. Die serienmässige Schaltautomatik Mercedes PowerShift 3 sorgt mit ihrer sensiblen Schaltsensorik für eine präzise, der jeweiligen Fahr- und Beladungssituation optimal angepasste Gangwahl und besonders schnelle Schaltvorgänge. Für Sicherheit und Minderverschleiss der Bremsen setzt die Galledia AG auf die optionale, verschleissfreie Motorbremse «High Performance Brake» mit bis zu 300 kW Motor-Bremsleistung. Aus sechs Fahrerhaus-Varianten wurde das 2300 mm breite M-Fahrerhaus ClassicSpace mit einer Liege gewählt. Mit einem Kofferaufbau von Spier ist der neue Antos 1832 L 4x2 der Spezialist für den schweren Verteilerverkehr im Fuhrpark der Galledia AG. Mercedes-Benz Partner: LARAG AG, Wil.

Bild : neuer Antos 1832 L 4x2

Info : 18. Juni 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


Servatechnik AG neu mit elf Vito 116 CDI im Serviceeinsatz

Servatechnik AG neu mit elf Vito 116 CDI im Serviceeinsatz

 Konkurrenzlos bei Preis und Leistung

 Top-Service in der ganzen Schweiz

Elf Servicetechniker und ebenso viele Vito 116 CDI sind in der ganzen Schweiz für die Montage und den Unterhalt der Druckluftanlagen von Servatechnik im Einsatz. Schrittweise hat die Servatechnik den ganzen Fuhrpark ausgewechselt und setzt dabei auf den Vito von Mercedes-Benz.

Thomas Hänggi, verantwortlich für Fuhrpark und Serviceausrüstung, weiss wieso: «Ganz einfach, der Vito ist besser im Preis/Leistungsverhältnis als andere vergleichbare Transporter! Zudem bietet uns Mercedes-Benz einen erstklassigen Service, der von der kompetenten Beratung bis zu einem dichten nationalen Netz von Transporter-Stützpunkten reicht.» Die Vito 116 CDI in den Versionen normal, lang und extralang verfügen über einen sparsamen 4-Zylinder-CDIDieselmotor mit 120 kW (163 PS), einen Dieselpartikelfilter, das wirtschaftliche 6-Gang-Schaltgetriebe ECO Gear sowie das in der Schweiz serienmässige BlueEFFICIENCY Effizienzpaket mit ECO Start-Stopp-Funktion, ECO Lenkhelfpumpe, elektrisch geregelter Treibstoffpumpe, Schaltpunktanzeige, rollwiderstandsoptimierten Reifen und weiteren verbrauchsreduzierenden Massnahmen. Mit einem massgeschneiderten Ausbau für Werkzeug und Ersatzteile bieten die neuen Vito 116 CDI rund 800 kg Nutzlast. Die Fahrzeuge sind geleast, in Serviceverträge eingebunden und werden je nach Region in vier Jahren zwischen 100'000 und 180'000 Kilometer zurücklegen.

Servatechnik mit Sitz in Oftringen plant und baut seit über 90 Jahren Druckluftanlagen für Kunden aus Industrie, Gewerbe und Dienstleisungsbetrieben. Seit dem Zusammengang mit dem langjährigen Hauptlieferanten Worthington-Creyssensac stehen die Zeichen auf Wachstum:

Zusammen mit dem Grosskonzern sind die 30 Mitarbeiter des innovativen Unternehmens noch besser in der Lage, ihren Kunden hochstehende und wirtschaftlich interessante Lösungen anzubieten. Mercedes-Benz Partner: Mercedes-Benz Automobil AG, Zweigniederlassung Neuendorf.

Bild : neue Servicefahrzeuge: Elf Vito 116 CDI waren für die Servatechnik AG erste Wahl

Info : 17. Juni 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


Zwei Euro-6-Nutzlaster für Bertschi AG

Zwei Euro-6-Nutzlaster für Bertschi AG

Mit den zwei neuen MAN TGS-TS erhält die Bertschi AG Leicht­gewichte par excellence.

Die Bertschi AG mit Hauptsitz in Dürrenäsch gehört zu den weltweit führenden Unternehmen für Silo-, Chemie-, Flüssig- und Containertransporte. Ausserdem besitzt sie 5 Tank­reinigungsanlagen sowie 15 eigene Containerterminals. Sicherheit, Qualität, Service und Umweltschutz stehen bei ihr immer an oberster Stelle.

Speziell für Gefahrguttransporte sind sichere Arbeitsgeräte unerlässlich. Das garantieren die zwei neuen MAN TGS 18.400 4x2 BLS-TS Sattelzugmaschinen in Euro 6. Nebst den ADR-Gefahrgut-Ausstattungen trumpfen die Fahrzeuge mit ihrem niedrigen Leergewicht auf. Mit rund 7000 kg sind sie auch mit Euro 6 Benchmark in Sachen Leichtgewicht. Trotz aller Gewichtseinsparungen bleibt der Komfort nicht auf der Strecke: Das Fahrerhaus mit Hochdach bietet auf langen Reisen einen angenehmen Arbeits- und Wohnraum, das MAN Sound-System sorgt für gute Unterhaltung.     

Als langjähriger MAN Kunde vertraut die Bertschi AG weiterhin auf die Fahrzeuge mit dem Büssing-Löwen – auch in Euro 6.

Firma  Bertschi AG, www.bertschi.com

Fahrzeug       MAN TGS 18.400 4x2 BLS-TS

Motortyp         D2066 LF61, Euro 6

Leistung         294 kW (400 PS)

Getriebe        ZF 12 AS 2131 DD MAN TipMatic®, Intarder

Radstand       3900 mm

Achskonfiguration    4x2

Fahrerhaus    LX

Aufbau           Sattel

Garantiegewicht       18’600 kg 

Bild : (v. l. n. r.) Werkstattchef Max Blank, umgeben von den Chauffeuren Giuseppe Michienzi und Vinzenz Schaffner, bei der Fahrzeugübernahme 

Info : 15. Juni 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Neuer MAN 3-Achser für Waldis GmbH

Neuer MAN 3-Achser für Waldis GmbH

Die Waldis GmbH, Weggis, verfügt neu über einen MAN TGS 28.540 6x4H-4 BL.

Das Spezialgebiet des Unternehmens sind Wald- und Gartenarbeiten aller Art. Genauer: Holzschläge und -verkauf sowie Unterhalt, Pflege und Neuanlage von Gartenanlagen.

Der MAN TGS 28.540 6x4H-4 BL unterstützt sie dabei tatkräftig. Wald- und Gartenarbeiten werden teilweise auf unwegsamem Gelände ausgeführt. Für solche Ein­sätze von grossem Vorteil ist dabei der MAN HydroDrive®. Mit dem hydrostatischen Vorderradantrieb kann jede Geländeherausforderung gemeistert werden. Zudem ist die Nachlaufachse gelenkt und liftbar, was dem Fahrzeug Wendigkeit und Agilität verleiht.

Flexibilität hoch drei: Mit dem Schnellwechselsystem kann der LKW mit einer nor­malen Brücke, einer Sattelkupplung oder einem Kran bestückt werden und ist so für viele Aufgaben gewappnet. Mit dem MAN PriTarder® kann schon bei niedriger Geschwindigkeit eine hohe Bremswirkung erreicht werden. Da die Bremskraft auf alle an­getriebenen Räder wirkt, ist der Einsatz des MAN HydroDrive® doppelt sinnvoll.

Die Waldis GmbH hat sich aufgrund der Zufriedenheit mit dem ersten MAN Fahrzeug für einen zweiten Löwen entschieden.

Firma  Waldis GmbH, www.waldundgarten.ch

Fahrzeug       MAN TGS 28.540 6x4H-4 BL

Motortyp         Common-Rail, D2676 LF06

Leistung         397 kW (540 PS)

Getriebe        ZF 16 S 252 OD, MAN ComfortShift

Radstand       3600 / 1350 mm

Achskonfiguration    6x4H-4 (Nachlaufachse gelenkt, liftbar)

Fahrerhaus    LX

Aufbau           Wechselsystem

Garantiegewicht       28’000 kg 

Bild : neuer MAN 3-Achser

Info : 14. Juni 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Täglich frisch – mit drei neuen Iveco Eurocargo der Auto AG Group

Täglich frisch – mit drei neuen Iveco Eurocargo der Auto AG Group

Ende Mai 2013 durfte die Auto AG Schönbühl der Gourmador frigemo ag drei neue Iveco Eurocargo ausliefern. Erstmals erhielt die Fahrzeugflotte der 1984 gegründeten Firma, welche Frischconvenience-Produkte aus eigener Herstellung sowie Tiefkühlprodukte und Glace vertreibt, Zuwachs über 3.5t Gesamtgewicht aus dem Hause Iveco. Die drei neuen Eurocargo sind mit Kühlkasten inklusive Tiefkühl-Bereich ausgerüstet und werden für die Feinverteilung im Berner Mittel- und Oberland eingesetzt. Dort werden vor allem Hotels, Restaurants und Kantinen mit Früchten und Gemüse beliefert.


„Die „handliche“ und ergonomische Art der Iveco Eurocargo sowie deren Gewicht, waren die Hauptfaktoren für den Kaufentscheid“, sagt Peter Loner, Leiter Logistik, der Gourmador frigemo ag. „Ebenfalls sind wir vom elastischen Motor und dem guten Preis-/Leistungsverhältnis überzeugt“. Er schätzt die kompetente Beratung sowie die einwandfreien Service-Dienstleistungen der Auto AG Schönbühl, welche er bis anhin als Kunde für Kühlgeräte-Unterhalt in Anspruch nehmen durfte.

Bild : Die drei neuen Iveco Eurocargo vor dem Firmengebäude der Gourmador frigemo ag bei
der Ablieferung

Info : 12. Juni 2013, Auto AG Group, Rothenburg / LU


Volvo FH New für Hochuli Holz- u. Gütertransporte

Volvo FH New für Hochuli Holz- u. Gütertransporte

Das Volvo Truck Center Egerkingen liefert den ersten Volvo FH New an die Hochuli Holz- und Gütertransporte GmbH in 5054 Moosleerau (www.hochuli-trans.ch).

Der neue Sattelschlepper wurde von Volvo-Verkaufsberater Sven Schibler an den Schwiegersohn des Unternehmers ausgeliefert. Dieser hat sich den FH 460 redlich verdient, denn er ist mit seinem bisherigen FH über 1,3 Millionen Kilometer gefahren.

Der neue FH 460 erfüllt die Euro 6 Norm und verfügt über einen 13 Liter-Motor. Er hat eine Leistung von 460 PS (1.400 - 1.800 U/min) und entwickelt sein maximales Drehmoment von 2300 Nm von 1.000 bis 1.400 U/min. Das automatisierte 12-Gang-Getriebe I-Shift  erleichtert dem Chauffeur die Arbeit und trägt zur Kraftstoffeinsparung bei. Als Besonderheit verfügt der FH 460 über den von Volvo Trucks entwickelten, über GPS gesteuerten, intelligenten Tempomat I-See mit welchem bis zu 5 % Kraftstoff eingespart werden kann. Das Assistenzsystem erkennt das Streckenprofil, beschleunigt vor Anstiegen und nimmt an Steigungen früh Gas weg. I-See speichert ganze Streckenverläufe und sorgt für eine optimal wirtschaftliche Fahrweise auch bei wechselnden Chauffeuren.

Der für ADR-Transporte ausgestattete Truck hat eine Lastanzeige für alle Achsen am Zug. Die grosszügige Globetrotter-Kabine des Volvo FH New bietet dem Chauffeur noch mehr Platz und Stauraum. Zur Komfortausstattung zählen unter anderem ein Kühlschrank mit Gefrierfach, ein lederbezogenes Lenkrad und Volant Sitze. Der FH 460 4x2 ist der zur Zeit vierte Volvo bei Werner Hochuli, der erneut Volvo Trucks wegen der hochmodernen Technik und besten Erfahrungen in Wirtschaftlichkeit und Zuverlässigkeit sowie dem ausgezeichneten Service von Volvo Trucks Egerkingen gewählt hat.

Werner Hochuli hat das Unternehmen im Jahr 1979 gegründet und 1987 den neu gebauten Firmensitz in Moosleerau bezogen. 2003 folgte die Gründung der Hochuli Holz- und Gütertransport GmbH in der neben allen Familienmitgliedern vier weitere Mitarbeiter als Chauffeure angestellt sind.

Bild : Schwiegersohn Pitsch, Werner Hochueli, Antoinette Hochueli mit Sohn Marc

Info : 12. Juni 2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon


Kaufunger Unternehmen kaufen DAF bei TVS

Kaufunger Unternehmen kaufen DAF bei TVS

Angebot an Service- und Wartungs-Dienstleistungen ausschlaggebend Kassel / Kaufungen, 11.06.2013 – Regionale Nähe zum Händler ist für viele Unternehmen ein wichtiges Kriterium bei der Anschaffung neuer Lkw. Denn nur so können nach dem Kauf reibungslose Service- und Wartungs-Dienstleistungen gewährleistet werden. Die Spedition und Nutzfahrzeugvermietung Klos aus Kaufungen bei Kassel haben daher jetzt 25 DAF-Lkw bei der TVS GmbH erworben. Der Händler mit Hauptsitz in Westerkappeln bei Osnabrück ist seit einem Jahr auch in Nordhessen vertreten und baut derzeit eine neue Niederlassung in Kassel.

„Trotz seiner zentralen Lage war es in Kassel bislang schwierig, einen Händler zu finden, der über ausreichende Service- und Wartungskapazitäten verfügt“, sagt Eduard Klos, Fuhrparkleiter bei der Spedition und Nutzfahrzeugvermietung Klos. Die beiden familiengeführten Unternehmen haben derzeit 120 Lkw im Einsatz. Viele der Fahrzeuge, die für die Spedition unterwegs sind, fahren auch ins Ausland insbesondere nach Österreich und Italien. „Unsere Lkw müssen ständig in Bewegung sein. Lange Ausfallzeiten wegen Reparatur und Wartung können wir uns nicht leisten“, so Klos.

Der Fuhrparkleiter nahm daher die Pläne der TVS GmbH, sich dauerhaft in Kassel niederzulassen, mit großem Interesse auf. Der DAF-Händler mit Hauptsitz in Westerkappeln bei Osnabrück und Niederlassungen in Münster, Brandenburg und im thüringischen Heiligenstadt errichtet derzeit an der A7 auf einem 12.000 Quadratmeter großen Areal im Güterverkehrszentrum Lohfelden ein neues Nutzfahrzeug-Servicecenter. In dem Gebäudekomplex mit 1.800 Quadratmeter, dessen Fertigstellung im Spätsommer dieses Jahres geplant ist, sind unter anderem ein 400 Quadratmeter großes Teilelager sowie insgesamt etwa 900 Quadratmeter Bürofläche vorgesehen.

Für Bernd-Rolf Mock, Verkaufsleiter von TVS Kassel, stellt das Bauvorhaben für Transport- und Logistikunternehmen in der Region einen wichtigen Fortschritt dar: „Wir werden mit der TVS-Investition nicht nur die letzte Lücke des DAFServicenetzes an einem international wichtigen Lkw-Verkehrsknotenpunkt schließen, sondern auch den lokalen Fuhrparkbetreibern einen Lösungsansatz bieten, der nicht allein auf die Marke DAF beschränkt ist. Das wird uns auch künftig von anderen Anbietern in der Region unterscheiden.“ 

Als Herzstück der Niederlassung in Kassel sind sechs rund 30 Meter lange Werkstattbahnen vorgesehen. Diese erlauben selbst die Reparatur und Wartung an sogenannten Lang-Lkw von 25,25 Meter. Aufwändige und zeitraubende Rangierarbeiten entfallen, da herkömmliche und überlange Fahrzeuge das Werkstattgebäude vollständig umfahren können und das Gelände durch eine eigene Zu- und Ausfahrt erschlossen ist. „Die Ausstattung der Anlage kommt unserem Bedürfnis nach möglichst kurzen Ausfallzeiten entgegen und war ein wesentlicher Grund für die Kaufentscheidung“, erklärt Eduard Klos.

Den ersten Lkw hatte der Fuhrparkleiter bereits im Sommer vergangenen Jahres erworben. Nach und nach waren dann weitere hinzugekommen. Die Umstellung auf Fahrzeuge des niederländischen Herstellers DAF sei kein Problem gewesen. Im Gegenteil: „Die Fahrer haben sich über das größere Raumangebot im Führerhaus sowie die hochwertigere Ausstattung gefreut“, sagt Klos. Das sei vor allem bei langen Fahrten ins europäische Ausland ein großer Vorteil.

Bild : DAF bei TVS

Info : 11. Juni 2013, Markus Sigmund, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Potsdam 


Fratelli Terzi: Mit Volvo FMX 410 zur Baustelle

Fratelli Terzi: Mit Volvo FMX 410 zur Baustelle

Das im Hoch- und Tiefbau tätige Unternehmen Fratelli Terzi in 6850 Mendrisio hat Anfang Jahr für seine Baustellentransporte einen neuen Volvo FMX 410 4x2 in Betrieb genommen.

Der Camion hat einen leichten Alu-Kipperaufbau für den Transport von Aushub und Kies und einen Kran um Baustoffe und Betonelemente unabhängig von fremder Hilfe ab- oder aufzuladen.

Der neue Volvo FMX hat einen mit 4.000 Millimetern kurzen Radstand, der ihn äusserst wendig macht. Der Elflitermotor hat eine Leistung von 410 PS, wobei schon bei 1.400 U/min mit 390 PS fast die volle Leistung anliegt. Das maximale Drehmoment von 1.950 Nm steht schon bei 950 bis 1.400 U/min zur Verfügung.

Ein Zwölfganggetriebe überträgt die Leistung auf die robuste Aussenplanetenachse. Eine serienmässige Quersperren garantieren ein Durchkommen auch in schwerstem Gelände. Das Fahrerhaus bietet dem Chauffeur einen sicheren Aufstieg und gut zu reinigende Materialien, wie den Kabinenboden. Der FMX hat einen bequemen, ergonomisch nach neusten Gesichtspunkten gestalteten Arbeitsplatz. Er gewährt beste Rundumsicht auch in die vibrationsfreien Aussenspiegel.

Neben rutschfesten Ablagen bietet die Kabine hinter den Sitzen genügend Platz für das Tagesgepäck sowie für die Regen- und Sicherheitskleidung. Für die Unternehmensleitung war die speziellen Baustelleneigenschaften, der durchzugsstarke Sechszylinder und der grosse Böschungswinkel sowie die Bodenfreiheit mit geschützter Ölwanne ausschlaggebend.

Bild : Volvo FMX 410 4x2

Info : 7. Juni 2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon


Garage Giovanni Feliciani mit Volvo FLH 260

Garage Giovanni Feliciani mit Volvo FLH 260

Die in Novazzano bei Chiasso ansässige Garage Giovanni Feliciani hat vor kurzem ihren Abschlepp- und Bergefuhrpark um einen neuen Volvo FLH 260 4x2 R erweitert.

Die PW-Garage nutzt drei derartige Camions zum Überführen der von ihr vertriebenen PW-Marken, zum Abschleppen von Pannen- und Bergen von Unfallfahrzeugen. Der neue FLH 260 hat 18 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht.

Der Spezialaufbau hat eine absetzbare Brücke für PW-Transporte mit einer Seilwinde und einen Palfinger-Kran mit 26 Metertonnen Hubvermögen. Eine Abschleppbrille erlaubt, einen weiteren PW ins Schlepp zu nehmen. Entlang dem Rahmen mit 5.000 mm Radstandlänge sind Stahlkästen für Sicherungseinrichtungen, Werkzeuge, Bergehilfen und Geräte zur Strassenreinigung an Unfallstellen angebracht.

Der 7 Liter-Motor hat 260 PS und bringt seine Leistung über ein Neungang-Getriebe an die einfach übersetzte Antriebsachse. Aufgrund der notwendigen, grossen Ladelänge hat Herr Feliciani die kurze Tageskabine gewählt. Sie bietet dem Chauffeur und seinem Begleiter hohen Komfort und viel Bewegungsfreiheit hinter dem verstellbaren Lenkrad. Der als Cockpit um den Chauffeur gestaltete Arbeitsplatz bietet eine ausgezeichnete Rundumsicht sowie Sicht in die vibrationsfreien Aussenspiegel. 

Der FLH zeichnet sich durch einen niedrigen Einstieg, der das bei Bergeaktionen häufige Ein- und Aussteigen erleichtert, aus. Die robuste Konstruktion des Volvo FLH, seine bekannt guten Fahreigenschaften und der niedrige Verbrauch des mit der Hypoidachse kombinierten 7 Liter-Motors führten zur Entscheidung für den neuen Volvo FLH.

Bild : Volvo FLH 260

Info : 6. Juni 2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon 


Neuer Antos für neuen Geschäftsbereich der Kieswerk Heimberg AG

Neuer Antos für neuen Geschäftsbereich der Kieswerk Heimberg AG
  • 12,8 t Nutzlast für Muldentransport
  • Sicherheit auf dem neusten Stand

Als Martin Hirschi, Geschäftsführer der Kieswerk Heimberg AG, beim Mercedes-Benz Partner den neuen Antos zum ersten Mal sah, entdeckte er nicht nur ein komplett neues Fahrzeug, sondern auch einen neuen Geschäftsbereich. Denn mit 12,8 t Nutzlast ist der neue Antos mit einem Welaki-Aufbau das ideale Fahrzeug für den Transport von Mulden bis sechs Kubikmeter. Nicht zuletzt dank dem neuen Antos 2540 L 6x2 Euro 6 bietet das Kieswerk Heimberg heute auch die Dienstleistung «Kleinmulden» an. Mit an Bord des Antos 2540 L 6x2 ist alles, damit Fahrer und Ladung sicher ans Ziel gelangen. Das Safety Pack Top mit den Abstandshalte-, Spurhalte- und Aufmerksamkeitsassistenten, dem Sekundär-Wasser-Retarder sowie dem Active Brake Assist 2 sorgen für Sicherheit auf neustem Stand. Die serienmässige Schaltautomatik Mercedes PowerShift 3 sorgt mit ihrer feinfühligen Schaltsensorik für eine präzise, der jeweiligen Fahr- und Beladungssituation optimal angepasste Gangwahl und besonders schnelle Schaltvorgänge. «Zu Beginn waren unsere Fahrer gegenüber der Schaltautomatik skeptisch eingestellt, heute würden sie nie mehr etwas anderes wählen», sagt Martin Hirschi. «Auch im Hinblick auf die neue Baureihe Arocs ist uns klar, dass Mercedes PowerShift ein Gewinn in der Praxis bedeutet.»

Der Fuhrpark des alteingesessenen Kieswerks Heimberg im Berner Oberland umfasst 19 Fahrzeuge, wovon der Grossteil von Mercedes-Benz ist. Dazu Martin Hirschi: «Unsere Treue zu der Marke mit dem Stern beruht zum einen auf unserem zuverlässigen und nahegelegenen Mercedes-Benz Partner und zum anderen auf der hohen Qualität der Fahrzeuge und den echt günstigen Ersatzteilen.» Mercedes-Benz Partner: Mercedes-Benz Automobil AG, Zweigniederlassung Uetendorf.

Bild : Der neue Antos 2540 L 6x2 des Kieswerks Heimberg mit Welaki-Aufbau wird unter anderem für den Muldendienst eingesetzt.

Info : 27. Mai 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


Die Lazzarini AG setzt in der Südostschweiz auf den Vito 4x4

Die Lazzarini AG setzt in der Südostschweiz auf den Vito 4x4

Zwei Vito 113 CDI 4x4 Kombi lang mit Euro 5-Motor und Dieselpartikelfilter sind neu im Fuhrpark der traditionsreichen Lazzarini AG, die dieses Jahr ihr 100-jähriges Jubiläum feiert. Der Baudienstleister mit Standorten in Chur, Samedan und Buchs ist in den Bereichen Hochbau, Tiefbau, Untertagebau, Immobiliengesamtservice, Holzbau und Mobilkranservice tätig.

Mit dem Vito 113 CDI 4x4 setzt die Lazzarini AG auf ein modernes, umweltfreundliches und sparsames Fahrzeug, das dank dem permanenten Allradantrieb auch unter erschwerten Bedingungen sein Ziel zu jeder Jahreszeit komfortabel und sicher erreicht. Mit der Kombination aus erhöhter Traktion, verbesserter Fahrstabilität und ESP der neuesten Generation überzeugt der Vito 4x4 insbesondere bei widrigen Wetter- und Strassenverhältnissen. Mercedes-Benz Partner: Ring Garage AG Chur. 

Bild : der Vito 4x4 

Info : 24. Mai 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


Mit neuem Euro-6-Scania auf Sammeltour

Mit neuem Euro-6-Scania auf Sammeltour

Das Transportunternehmen von Ueli Roth in Dürnten sammelt den Privat-, Gewerbe und Industriemüll mit einem neuen Scania G440 LB 6x2*4 Kehrichtfahrzeug.

Ueli Roth betreibt im Züricherischen Dürnten seit 37 Jahren erfolgreich sein Transportunternehmen, welches mit vier festangestellten Mitarbeitern und drei schweren Nutzfahrzeugen hauptsächlich im Zürich Oberland tätig ist. Seit zirka zwei Jahren sammelt Ueli Roths Transportunternehmen ausserdem täglich den Privat-, Gewerbe- und Industriemüll in den Gemeinden Rüti, Bubikon und Gossau und führt diesen der regionalen Kehrichtverbrennungsanlage Hinwil zu. Für diesen Einsatz steht das brandneue Scania Kehrichtfahrzeug zur Verfügung. Neben dem Kehrichtfahrzeug verfügt Roths Fuhrpark über einen weiteren Scania 4x2 mit Thermomulde, ein zusätzliches Kranfahrzeug sowie zwei FBW-Oldtimer-Fahrzeuge für Ausfahrten oder ganz seltene Arbeitseinsätze im Fuhrpark. Mit Sohn Michael steht bereits die nächste Generation bereit, um die Firma erfolgreich in die Zukunft zu führen.

Scania G440 LB 6x2*4 Euro 6

Beim neuen Kehrichtfahrzeug handelt es sich um einen Scania G440 LB 6x2*4 und umweltfreundlichen Euro-6-Motor. Dank der gelenkten Nachlaufachse ist das neue Fahrzeug äusserst wendig und lässt sich so hervorragend um jede "Hausecke" manövrieren. Die zur Verfügung stehenden 440 Pferdestärken können auf den täglichen Sammeltouren immer wieder gut gebraucht und eingesetzt werden, führen diese doch immer wieder in hügelige Regionen. Dank einem hervorragenden Drehmoment von 2'300 Nm bei 1'000 bis 1'300/min lässt der durchzugsstarke Euro-6-Motor das Fahrzeug zügig beschleunigen und vorankommen, egal ob leer oder beladen zur Kehrichtverbrennungsanlage in Hinwil. Als Fahrerhaus wurde das geräumige und äusserst übersichtliche CG16 Fahrerhaus mit drei Sitzplätzen gewählt. So können die Belader von oder zur Kehrichtverbrennungsanlage einmal etwas verschnaufen und die Schönheiten der Region des Zürcher Oberlandes geniessen. Für einen verschleissarmen Stop-and-Go-Betrieb wurde ein Allisson-Automatikgetriebe gewählt, welches das vollluftgefederte Fahrzeug von Sammelstelle zu Sammelstelle "schweben" lässt. Trotz hartem Winter konnte das neue Fahrzeug vollends überzeugen, auch wenn schon öfters Schneeketten für ein sicheres Vorwärtskommen aufgezogen werden mussten. 

Erster Ochsner/FAUN Variopress Curved Body in der Schweiz

Nicht nur beim Trägerfahrzeug wählte Ueli Roth eine innovative Lösung, auch beim Variopress Curved Body-Aufbau von der Firma Ochsner AG in Urdorf konnte ein innovativer Aufbau Schweizer Premiere feiern. Mit einem Fassungsvermögen von rund 22 m3 kann zwar noch kein "Blumentopf" gewonnen werden, aber andrere innovative Lösungen machen das neue Fahrzeug fast einzigartig. Zum einen wäre da das dynamische Wägesystem, zum zweiten ein am Heck aufgebauter Kran und aller guten Dinge sind bekanntlich drei ist der FAUN-Ochsner Bremsenenergiespeicher. Doch eines nach dem anderen; Dank dem dynamischen Wägesystem kann der eingesammelte Abfall verursachergerecht gewogen werden, ohne dass dazu der Schüttvorgang unterbrochen oder angehalten werden muss. Mit dem Palfinger PC3800 Kran können sogenannte Molok-Behälter (Sammelbehälter unter dem Boden) einfach und schnell geleert werden, ohne das ein zusätzliches Arbeitsgerät aufgeboten werden muss. Und zu guter Letzt wandelt dass neue FAUN-Ochsner Hydrospeichersystem CIN Energy die kinetische Verzögerungsenergie des Fahrzeugs in hydraulische Energie um. Die damit gewonnene Energie ist ausreichend für ein bis zwei Schüttvorgänge ohne die Motordrehzahl anheben zu müssen.

Bild : Der neue Scania G440 LB 6x2*4 Euro 6 Kehrichtwagen im Fuhrpark der Firma Ueli Roth in Dürnten 

Info : 24. Mai 2013, Scania Schweiz AG, Kloten


Hans und Fabian Hug aus Muolen mit neuem Actros Euro 6

Hans und Fabian Hug aus Muolen mit neuem Actros Euro 6

Der neue Actros 2548 L 6x2 mit einer liftbaren, gelenkten Nachlaufachse und einem Wechselaufbau für Pritsche und Schubboden dient Hans und Fabian Hug für den Transport ihrer Handelsgüter Stroh, Heu, Zuckerschnitzel oder Blattspinat. Vater Hans Hug und sein Sohn Fabian betreiben neben ihrem bäuerlichen Betrieb eine Handelsfirma für Landwirtschaftsprodukte, die sie mit ihrem Fuhrpark von drei Lastwagen selber vom Produzenten zu den Kunden transportieren. Der neue Actros 2548 L 6x2 Euro 6 verfügt über das 2’500 mm breite Fahrerhaus BigSpace mit einer Stehhöhe von 1’990 mm zwischen den Sitzen. Das Interieurkonzept Style-Line mit Zierteilen in Chromoptik verleiht dem Fahrerhaus ein modernes Ambiente.

Viel Sicherheit für Fahrer und Fuhre bietet das Safety Pack Top mit Abstandshalte-, Spur- und Aufmerksamkeitsassistent, Airbag Fahrer, Active Brake Assistent 2 und dem Sekundär-Wasser-Retarder. Mercedes-Benz Partner: LARAG AG, Wil.

Bild : Hans und Fabian Hug aus Muolen mit neuem Actros Euro 6

Info : 23. Mai 2013 , Mercedes-Benz, Schlieren


Schrott und Alteisen sind keine Abfallprodukte

Schrott und Alteisen sind keine Abfallprodukte

Wer an die Worte Schrott und Alteisen denkt, hat meistens nur Abfallprodukte vor Augen. Doch aus diesen Produkten lässt sich viel neues herstellen, weshalb diese "Abfallprodukte" durch die D. Gygax Transporte aus Balsthal an spezialisierte Firmen geliefert werden, damit aus alt wieder etwas neues entstehen kann.

Die eigene Unternehmung betreibt Daniel Gygax aus dem solothurnischen Balsthal zwar erst einige Monate, aber Erfahrung in diesem Geschäft hat er schon über 20 Jahre. Während diesen Jahren war Daniel Gygax jeweils als Fahrer angestellt und erledigte seine Transportaufgaben mit grösster Sorgfalt und absoluter Zuverlässigkeit. Eines Tages wurde er durch seinen Auftraggeber angefragt, ob er seine Tätigkeit nicht als selbständiger Transportunternehmer ausführen möchte. Nach reichlicher Überlegung entschied er sich dann den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen und sein eigener Chef zu sein. Doch bevor er damit loslassen konnte, musste noch ein passendes Fahrzeug mit Anhänger angeschafft werden. In der Person von Roland Koller von der Scania Schweiz AG in Murgenthal fand er dann einen kompetenten Verkaufsberater für sein Anliegen.

Scania G480 LB 8x4 MSA 45

Um die schweren Altmetalle sicher und ohne Probleme an die jeweiligen Bestimmungsorte in der Schweiz und Europa transportieren zu können, entschied er sich für einen Scania G480 CB 8x4 mit Anhängekupplung für das mitziehen eines Anhängers. Dass ein solches Fahrzeug extrem schnell verfügbar war, war mitsicher auch ein Entscheidungsfaktor für die Marke Scania. Der ganz in weiss lackierte Truck fällt einem schon von weitem auf und kommt überhaupt nicht als 8x4-Baustellentruck daher. Angetrieben wird der neue Scania durch einen 480 PS starken 6-Zylinder-Motor mit einem Drehmoment von 2'500 Nm bei 1'000 bis 1'300/min. Da grösstenteils nur Tagestouren anfallen, wählte Daniel Gygax das kompakte CG16 Fahrerhaus, was auch der Nutzlast zu Gute kam. So werden mit dem neuen Fahrzeug durchschnittlich rund 85'000 Kilometer im Jahr zurückgelegt, davon mehrheitlich auf Schweizer Strassen.

Sobag Hakengerät für schnelles be- und entladen

Als Aufbau für die Be- und Entladung von Zugfahrzeug und auch Anhänger wurde ein Sobag Abrollkipper Typ: Somec 26.58 SK Schub- Knick der Firma Sobag Fahrzeugbau AG in Rothrist gewählt. Die Nähe zum bekannten Hakengerät-Hersteller und die guten Erfahrungen mit diesen Produkten waren für Daniel Gygax ausschlaggebend, sich für ein Sobag Hakengerät zu entscheiden.

Bild : Zum Teil auch mit Anhänger unterwegs. Der neue Scania G480 LB 8x4 von Jungunternehmer Daniel Gygax aus Baltsthal

Info : 23. Mai 2013, Scania Schweiz AG, Kloten


Neuer Volvo FM 6x2 Globetrotter für die Firma Prometall Handel AG

Neuer Volvo FM 6x2 Globetrotter für die Firma Prometall Handel AG

Die Firma Prometall Handel AG aus Kestenholz ist auf den Handel mit Bund- und Leichtmetallhalbfabrikaten spezialisiert. Für die Auslieferung der Produkte steht der Firma seit kurzem ein neuer Volvo FM 6x2 Globetrotter zur Verfügung.

Das vollluftgefederte Fahrzeug mit 380 PS ist in Punkto Sicherheit top ausgestattet: Das eingebaute ACC-System verwendet Sensoren, um festzustellen, ob der LKW zu nah auf ein vorderes Fahrzeug auffährt. In diesem Fall wird die Geschwindigkeit des LKW automatisch abgebremst. Beim Spurwechsel warnt der Spurwechselassistent den Fahrer, wenn sich ein Fahrzeug im toten Winkel befindet. Eine Rückfahrkamera sorgt für Sicherheit beim Rückwärtsfahren. Nicht fehlen für Arbeiten bei glatten Strassenbedingungen dürfen Schleuderketten, die Volvo ab Werk liefert. Weiter zeichnet sich der LKW durch eine eingebaute Achslastanzeige aus.
Der Aufbau mit Brücke, Blache und Hebebühne wurde durch die Firma Fankhauser AG aus Rohrbach angefertigt. Nach den Wünschen des Kunden gebaut, ist der ausgelieferte Volvo FM 6x2 somit das optimale Fahrzeug für die Firma Prometall Handel AG.

Bild : neuer Volvo FM 6x2 Globetrotter 

Info : 22. Mai 2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon


Samir Vilic Transport GmbH setzt auf den Antos von Mercedes-Benz

Samir Vilic Transport GmbH setzt auf den Antos von Mercedes-Benz

Ideal für den Verteilerverkehr ab 18 t

Passt massgeschneidert zum Unternehmen

Für Samir Vilic ist der neue Antos von Mercedes-Benz das Fahrzeug, welches er sich für sein Unternehmen schon immer gewünscht hat. Der speziell für den Verteilerverkehr ab 18 t entwickelte Antos verfügt über modernste Euro 6-Motoren und die serienmässige Schaltautomatik Mercedes PowerShift 3. Er ist wirtschaftlich im Verbrauch, bietet ein vorbildliches Handling und einen niedrigen Einstieg. Zudem entlasten unterschiedlichste Sicherheits- und Assistenzsysteme, wie beispielsweise Active Brake Assist 3 oder der Aufmerksamkeits-Assistent, den Fahrer in stressigen Situationen. Als Samir Vilic von seinem Mercedes-Benz Partner zum ersten Mal auf den neuen Antos aufmerksam gemacht wird, ordert er als einer der ersten das neue Fahrzeug. Er testet während drei Monaten einen neuen Antos 1843 4x2 und kommt zum Schluss: «Das ist das beste Fahrzeug für unser Business.»

Die Samir Vilic Transport GmbH ist ein Transportunternehmen, das seit der Gründung im Jahr 2000 rasch und stetig gewachsen ist. Heute beschäftigt Samir Vilic 64 feste Mitarbeiter, bis zu 15 temporäre Mitarbeiter und setzt für Transport-, Umzugs- und Reinigungsdienstleistungen 60 Fahrzeuge ein. Ein gewaltiger Schub erlebt das junge Unternehmen, als es im vergangenen Jahr das Einrichtungshaus Lipo als Kunden gewinnt. 30 neue Mitarbeiter werden eingestellt und der Fuhrpark um 15 Fahrzeuge aufgestockt. Zu den Gründen des Erfolgs befragt, sagt Samir Vilic: «Man muss fest an seine Ziele glauben und darf niemals vergessen, dass die Mitarbeiter das Wertvollste im Unternehmen sind.»

Bei der Samir Vilic Transport AG sind fast nur Fahrzeuge von Mercedes-Benz im Einsatz: Actros, Antos, Atego, Sprinter und Personenwagen. In Zukunft, so Samir Vilic, würden alle Lastwagen kontinuierlich durch den neuen Antos ersetzt. Mercedes-Benz Partner: Mercedes-Benz Automobil AG, Zweigniederlassung Rohr.

Bild : In Zukunft werden alle Lastwagen der Samir Vilic Transport AG durch den Antos von Mercedes-Benz ersetzt

Info : 22. Mai 2013, Mercedes Benz, Schlieren


Metzgerei Künzli: «Nur noch Transporter von Mercedes-Benz»

Metzgerei Künzli: «Nur noch Transporter von Mercedes-Benz»

 Attraktiver Leasingzins

 Qualität und Service topp 

Neu in der Flotte der Metzgerei Künzli sind zwei Sprinter 316 CDI Kastenwagen mit einem Kühlaufbau von Kiesling. Rund 300'000 Kilometer werden die Sprinter in sechs Jahren zurücklegen. Die Transporter mit dem Stern passen prima zu den hohen Ansprüchen von Heinz Künzli. «Qualität und Service stimmen und von den Fahrern erhalte ich nur positive Rückmeldungen.

Die beiden Sprinter haben wir geleast, beim attraktiven Leasingzins von Mercedes-Benz Financial Services Schweiz AG mussten wir nicht zweimal überlegen. Im Zusammenspiel mit den Leistungen von Mercedes-Swiss-Integral können wir so den Fuhrpark über lange Zeit punktgenau kalkulieren. Und überhaupt habe ich lieber für 100'000 Franken mehr Fleisch im Betrieb, als bezahlte Fahrzeuge auf dem Parkplatz.» In Zukunft werde man nur noch Mercedes-Benz Transporter anschaffen, sagt auch der Logistikleiter Aksoy Hamit, denn die Langlebigkeit, der Verbrauch und der Komfort des Sprinter seien vorbildlich.

«Eifach besser» steht auf dem T-Shirt des Inhabers Heinz Künzli, der seit 1995 die Metzgerei Künzli zusammen mit seiner Frau führt. Er hat seinen Beruf von der Pike auf gelernt, absolvierte die Lehre im elterlichen Betrieb und ist auch als Unternehmer immer noch mit Leib und Seele Metzger. Rund 50 Tonnen Fleisch werden im Produktionsbetrieb in Sellenbüren pro Monat verarbeitet. Heinz Künzli kennt alle Produzenten persönlich und wählt sie nach seinem Motto «so nah und so gut wie möglich» aus. Die Metzgerei Künzli legt Wert auf beste Qualität und erfüllt sowohl den International Food Standard (IFS) als auch den Global Food Standard (BRC), beide Standards sind eine Auszeichnung für ein funktionierendes Qualitätssicherungssystem. Die Metzgerei Künzli beliefert Kunden in der ganzen Schweiz, beschäftigt 50 Mitarbeiter und ist die drittgrösste Metzgerei im Kanton Zürich. Bekannt ist das Traditionsgeschäft für seine Spezialitäten wie Buureschüblig, Landjäger, Leberwurst, Fleischkäse und Salami, aber auch Pata Negra Schinken aus Andalusien, irisches Lamm oder amerikanisches Rindfleisch zählen zum reichhaltigen Sortiment. Mercedes-Benz Partner: Mercedes-Benz Automobil AG, Zweigniederlassung NF Schlieren.

Bild : Einer von zwei neuen Sprinter 316 CDI vor dem Verkaufsgeschäft der Metzgerei Künzli 

Info : 22. Mai 2013 , Mercedes Benz, Schlieren


René Wuthrich SA mit vier neuen Actros Euro 6 besonders sicher unterwegs

René Wuthrich SA mit vier neuen Actros Euro 6 besonders sicher unterwegs

 Safety Pack Top an Bord

 Fahrer schätzen hohen Komfort

Das auf den Transport von gefährlichen Gütern wie Benzin, Diesel, Heizöl und Bitumen spezialisierte Familienunternehmen René Wuthrich SA hat beträchtliche Investitionen in Fuhrpark und Logistik getätigt. So sind vier neue Actros 1845 LS 4x2 Euro 6 mit massgeschneiderten Schwarzmüller Aufbauten zum Fuhrpark des nach ISO 9001, ISO 14001 und SQAS zertifizierten Unternehmens hinzu gekommen. Die neuen Actros erfüllen die höchste ADRKlasse und sind dank dem Safety Pack Top mit Abstandshalteassistent, Spurhalteassistent, Aufmerksamkeitsassistent, Sekundär-Wasser-Retarder und Active Brake Assist 2 besonders sicher unterwegs. «Wir transportieren schliesslich keine Kartoffeln», sagt Jean-Pierre Wuthrich, für den die Sicherheit von Fahrer und Fuhre oberste Priorität hat. Pro Jahr legt ein Fahrzeug über 100'000 Kilometer zurück – jeden davon vorbildlich wirtschaftlich. Zum einen ist der Verbrauch der Sechs-Zylinder-Reihenmotoren erfreulich gering, zum anderen hat Logistikchef Laurent Wuthrich mit dem standardmässig verbauten Fahrzeugrechner TiiRec ein Tool zur Hand, das weitere Treibstoffeinsparungen ermöglicht. «Dank den Fahrweisenanalysen des Flottenmanagementsystem FleetBoard schöpfen wir ein gewaltiges Sparpotential aus.»

Von den Fahrern gibt es nur positive Rückmeldungen zum neuen Actros Euro 6. Besonders hervorgehoben wird der hohe Komfort im 2,3 Meter breiten, luftgefederten StreamSpace Fahrerhaus. Der Komfort-Schwingsitz und das Komfort-Bett mit der serienmässigen 7-Zonen-Kaltschaum-Matratze erleichtern den ADR-Profis ihren Job bei Tag und Nacht. Mercedes-Benz Partner: MCS Truck SA.

Bild : Investition in die Zukunft: Vier neue Actros 1845 LS 4x2 Euro 6 mit Schwarzmüller Aufbauten sind bei der René Wuthrich SA im Einsatz. 

Info : 21. Mai 2013, Mercedes-Benz, Schlieren

Noch ein Renault Magnum für Georges Riederer Transporte + Logistik

Noch ein Renault Magnum für Georges Riederer Transporte + Logistik

Georges Riederer Transporte + Logistik in 8957 Spreitenbach (www.riederer-transporte.ch) hat in seinen Fuhrpark einen weiteren Renault-Lastwagen eingereiht. Der Renault Magnum 520.26 6x2 Anhängerzug ist mit einem Schiebeblachenaufbau unterwegs. Die im Firmengelb von Riederer Transporte + Logistik gehaltene Grossraumkabine des neuen Renault Magnum bietet hohen Fahr- und Wohnkomfort. Das Unternehmen hat eine luxuriöse Ausstattung mit Sitzen und Lenkrad mit Lederüberzug, Klimaanlage, drehbarem Beifahrersitz, Kühlschrank, hochwertiger Musikanlage und vielem mehr gewählt.

Der neueste Renault Magnum 520.26 ist eines der letzten in der Schweiz ausgelieferten Exemplare in einer dreiachsigen 6x2-Auslegung. Bei seiner Premiere im Jahr 1990 bot Renault Trucks mit dem neuen Flaggschiff ein revolutionäres Fahrzeugkonzept mit einem völlig von der Kabine getrenntem Fahrgestellteil. Innert den 23 Jahren seiner Produktion erlebte der Renault Magnum zahlreiche Anpassungen an die neuste Fahrzeugtechnik und Anforderungen der Chauffeure im Fernverkehr. Der bewährte Sechszylinder des Camions leistet satte 520 PS (1‘450 – 1‘900 1/min). Das maximale Drehmoment von 2‘550 Nm liegt schon zwischen 1‘030 und 1‘400 1/min. Diese Motorcharakteristik erlaubt, gepaart mit der Zwölfgangautomatik Optidriver+, einen sparsamen Einsatz bei hohem Durchschnittstempo. Die starke Motorbremse Optibrake+ unterstützt dies mit der Verzögerungsleistung von 414 kW (563 PS) bei 2‘300 1/min.

Mit dem Renault Magnum 520.26 6x2 setzt Georges Riederer Transporte nochmals auf die bewährte Technik des legendären Renault Trucks-Flaggschiffs, das Mitte Juni von einem erwartungsgemäss ebenso sensationellen Nachfolge-Fahrzeug abgelöst wird.

In der über 30-jährigen Firmengeschichte hat sich die Georges Riederer Transporte + Logistik konsequent vom 1-Mann Betrieb zum nationalen und grenznahen Transport-/Logistikunternehmen mit Hauptsitz in Spreitenbach entwickelt. Spezialisiert hat sich das Unternehmen auf die Gross- und Feinverteilung von Medikamenten, Druckware und Baumaterial. Zur umfassenden Palette gehören auch überbreite Spezialtransporte, Kühltransporte und Gefahrguttransporte. Dank dem hohen Qualitätsstandart und der Leistungsbereitschaft kann auf anspruchsvollste Kundenwünsche eingegangen werden.

Bild : Georges Riederer Transporte + Logistik setzt den neuen Renault Magnum 520.26 6x2 mit Anhänger für einen grossen schweizerischen Kunden ein

Info : 17. Mai 2013, RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon


Die handgemachten Gold Bürli gelangen mit dem Vito zu den Kunden

Die handgemachten Gold Bürli gelangen mit dem Vito zu den Kunden

 Drei Vito 113 CDI extralang mit Alu-Laderaumverkleidung

 PARKTRONIC für sicheres Rangieren

Der neue Fuhrpark der Bäckerei Gold setzt sich aus drei Vito 113 CDI, extralang, Radstand 3'430 mm zusammen. Die Vito verfügen über ein 5-Gang-Automatik-getriebe und die optionale Einpark- und Rangierhilfe PARKTRONIC.

Die lebensmittelechte Alu-Laderaumverkleidung ist von Sortimo, ebenso die Laderaumlüftung, welche sicherstellt, dass sich im Laderaum kein Kondenswasser bilden kann. Die Vito sind in CharterWay Serviceverträge eingebunden und legen pro Jahr rund 25'000 Kilometer zurück. Frau Gold ist mit der Qualität der neuen Fahrzeuge vollauf zufrieden und sagt: «Die Vito und auch die Beratung von Herrn Landis von der Mercedes-Benz Automobil AG, Zweigniederlassung Horgen, sind erstklassig.»

Die ersten frischgebackenen Bürli verlassen die Bäckerei um halb drei Uhr in der Früh. Beliefert werden vor allem Kunden in Zürich und Umgebung: Restaurants, Imbissstände, Feinkostläden, Metzgereien, Caterer. Pro Tag werden rund 10'000 frische Bürli gebacken und verteilt, an Spitzentagen wie zum Beispiel anlässlich der Streetparade oder dem Züri-Fest können es bis zu 32'000 sein. Nicht nur in der Backstube herrscht Hochbetrieb, auch die Logistik der Bäckerei Gold ist 365 Tage im Jahr gefordert. «Tradition, Sauberkeit, Disziplin und ein gutes familiäres Betriebsklima zeichnen unsere Qualität und unseren Erfolg aus. Deshalb haben wir nach Transportern Ausschau gehalten, die zu uns passen und auf die wir uns jederzeit verlassen können.»

Bild : mit drei Vito werden die traditionellen Gold Bürli an 365 Tagen im Jahr zu den Kunden ausgeliefert

Info : 13. Mai 2013, Mercedes-Benz, Schlieren

Schenker Schweiz AG mit vier neuen Actros

Schenker Schweiz AG mit vier neuen Actros

 Zwei neue Actros Euro 6 für den Inlandverkehr

 Zwei neue Actros Euro 5 für den Englandverkehr

Langjährige Zufriedenheit mit der Marke und die hohe Lieferbereitschaft von Mercedes-Benz waren für die Schenker Schweiz AG mitentscheidend beim Kauf von vier neuen Actros. Als hundertprozentige Tochter der DB Schenker Gruppe, bietet die Schenker Schweiz AG an elf Standorten mit rund 500 Mitarbeitern die ganze Bandbreite von Transport- und Logistiklösungen an. 90% der Strassentransporte werden an Fremdfahrer vergeben, der eigene Fuhrpark umfasst 25 Fahrzeuge. Zwei der neuen Actros 1848 LS 4x2 erfüllen die Euro 6-Norm und sind ausschliesslich in der Schweiz unterwegs, zwei neue Actros 1845 LS 4x2 Euro 5 kommen im traditionellen Englandverkehr der Schenker Schweiz AG zum Einsatz.

DB Schenker ist auf dem Weg zum führenden grünen Logistikdienstleister. Das Logistiknetzwerk umfasst alle Verkehrsmittel von der Güterbahn über den Lkw bis hin zur Luft- und Seefracht und Logistikleistungen. Dank dieser Spannbreite an Kompetenz kann DB Schenker beim Umweltschutz einen integrierten Ansatz verfolgen und den Kunden die ökonomisch und ökologisch sinnvollste Dienstleistung anbieten. Vor allem durch intelligente Verknüpfung der Verkehrsträger erschliesst DB Schenker enorme Möglichkeiten zur CO2-Einsparung. Weitere CO2-Reduzierungen erreicht DB Schenker auch durch den Einsatz moderner und umweltfreundlicher Fahrzeuge im Schienengüter- und Landverkehr sowie durch die Schulung von Lkw-Fahrern in energiesparender Fahrweise. Mercedes-Benz Partner: Mercedes-Benz Automobil AG, Zweigniederlassung Rohr.

Bild : vier neuen Actros für die Schenker Schweiz AG 

Info : 8. Mai 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


TRANSEX – mit 50 Jahren fit in die Zukunft…

TRANSEX – mit 50 Jahren fit in die Zukunft…

Kürzlich hat die in Münchenbuchsee/BE domizilierte TRANSEX BERN AG zwei neue Scania Euro-6 Volumen-Lastenzüge mit durchgehend 3 Meter Innenhöhe in Betrieb genommen.

Die TRANSEX Bern AG ist ein traditionelles, unabhängiges und eigenständiges Familienunternehmen, das seit 1962 erfolgreich im nationalen und internationalen Transportgeschäft tätig ist. Mit der Inbetriebnahme der beiden neuen Fahrzeuge stehen im inhabergeführten Familienbetrieb nur noch sehr saubere Euro-5 und Euro-6 Fahrzeuge im Einsatz.

Scania R480 LB 4x2 MLB 53 : Die beiden neuen Scania R480 LB 4x2 Fahrzeuge verfügen über das grosse CR19 Topline-Fahrerhaus und bieten somit den Fahrern den bestmöglichen Komfort auf ihren Touren in In- und Ausland. Angetrieben werden diese durch die derzeit saubersten auf dem Nutzfahrzeugmarkt verfügbaren Euro-6-Motoren mit einem satten Drehmoment von 2‘500 Nm. Mit dieser Investition bekräftigt die TRANSEX BERN AG ihre Aktivitäten für einen möglichst umweltfreundlichen Transport von Kundengütern.

Neue Dispositions-Software : Per 1. Januar 2013 wurde bei der TRANSEX BERN AG zudem eine neue Dispositionssoftware eingeführt. So können Aufträge elektronisch erfasst und direkt in die entsprechenden Fahrzeuge übermittelt werden und der Fahrer kann durch das neue Telematik-Programm direkt an die zu bedienenden Standorte navigiert werden. So sind für die Disponenten die aktuellen Fahrzeug-Standorte in Echtzeit ersichtlich und erlauben auch kurzfristige Tourenänderungen oder –anpassungen vorzunehmen. Durch diese neue Software können Fahrer wie auch Disposition merklich entlastet werden. Die elektronische Einspeisung von Kundenaufträgen und die automatisierte Abrechnung runden das neue Dienstleistungspaket ab.

Bild : Die beiden neuen Euro-6-Fahrzeuge der TRANSEX BERN AG im bekannten Transex-Outfit.

Info : 8. Mai 2013, Scania Schweiz AG, Kloten


Mit Euro-6-Lastwagen der Zukunft entgegen

Mit Euro-6-Lastwagen der Zukunft entgegen

Nach über 40 Jahren Scania-Abstinenz hat sich die Willi Hochuli AG aus dem Aargauischen Reitnau entschieden, bei der Beschaffung eines neuen Lastwagens auf die Marke Scania zu setzen. Mitunter für den Entscheid zugunsten von Scania war unter anderem auch die frühe Verfügbarkeit der Euro-6-Motoren bei Baufahrzeugen.

Die Willi Hochuli AG, 1944 durch Willi Hochuli mit einem Autotraktor gegründete Firma darf im nächsten Jahr bereits das 70jährige Firmenjubiläum feiern. Vor 20 Jahren übernahmen Hans Hochuli und Bernhard Brunner das Transportgeschäft und heute ist mit Sascha Hochuli bereits die dritte Generation im Geschäft, um die Weiterführung der Traditionsfirma sichern zu können. Die gute Seele im Hintergrund ist Monika Hochuli, welche dafür sorgt, dass alles reibungslos klappt. Hans Hochuli und Bernhard Brunner können somit für die langjährigen Kunden zuverlässige und termingerechte Transporte ausführen.

Verschiedene Standbeine : Mit ihren insgesamt 8 Fahrzeugen in unterschiedlichen Transportbereichen ist die Willi Hochuli AG breit abgestützt. So stehen zwei Thermo-Anhängerzüge während sechs Tagen in der Woche für das Migros Verteilerzentrum in Suhr im Einsatz, zwei Sattelzugmaschinen sind im nationalen und auch internationalen Verkehr im Einsatz und die restlichen vier Fahrzeuge decken die Bereiche Baustofftransporte, Bau- und Winterdienst ab. Wahrhaftig ein breites Spektrum an Transportdienstleistungen, welches eine sehr hohe Flexibilität aller Beteiligten verlangt.

Scania G480 LB 8x4 MSZ 43 : Beim neuen Scania Lastwagen handelt es sich um einen G480 LB 8x4 mit 3-Seitenkipper-Aufbau. Das von Hans Hochuli persönlich pilotierte Fahrzeug kommt in der bekannten Hochuli-Lackierung daher und darf als Baufahrzeug schon fast als exklusives Fahrzeug bezeichnet werden. Angetrieben wird der neue Scania durch einen Euro-6-Motor mit 480 PS und einem exzellenten Drehmoment von 2‘500 Nm bei 1‘000 – 1‘300/min, wie Hans Hochuli schon nach wenigen Tausend Kilometern zu berichten weiss. Um das Fahrzeug auch für Baumaschinentransporte einsetzen zu können, verfügt der neue Scania auch über einen Rockinger und die entsprechende Druckluft- und Hydraulikanschlüsse am Fahrzeugheck.

3-Seitenkipper von Moser Steffisburg : Als Aufbau für den neuen Vierachser wählten die Verantwortlichen einen 3-Seitenkipper der Firma Moser in Steffisburg. Dank diesem gewählten Aufbau können alle Baustellen problemlos angefahren werden und das Transportgut an jedem Ort abgeladen werden. Auf der linken Seite verfügt der Kipperaufbau über einen automatischen Halbladen und auf der rechten Seite kann der Seitenladen unten wie auch oben geöffnet werden. Trotz dieser Mehrausstattungen, welche das neue Fahrzeug jedoch äusserst flexibel einsetzen lässt, könnte ein Leergewicht von lediglich 13‘500 kg erzielt werden, was eine Nutzlast von 18‘500 kg ergibt.

Bild : Fast schon zu schade für den Einsatz in Kiesgruben, der neue Lastwagen der Willi Hochuli AG aus Reitnau.

Info : 7. Mai 2013, Scania Schweiz AG, Kloten


H. Jakober Transporte fährt Volvo FMX 500 10x4

H. Jakober Transporte fährt Volvo FMX 500 10x4

Volvo-Lastwagen stehen auch im Kanton Obwalden hoch im Kurs. So hat die H. Jakober Transporte & Kanalservice AG in 6060 Sarnen kürzlich einen Volvo FMX 500 10x4 für den Einsatz im Baustellentransport übernommen.

Mit seiner massiven Stahlmulde kann der Rückwärtskipper problemlos auch schweres Gestein laden. Der FMX 500 hat einen 13 Liter-Motor mit 500 PS und einem maximalen Drehmoment von 2.500 Nm zwischen 1.050 und 1.400 1/min. Die Wahl des automatisierten Zwölfganggetriebes I-Shift erleichtert dem Chauffeur seine Arbeit und schont dank sehr schneller, präziser Gangwechsel den Antriebsstrang. Mit dem eigens für Geländeeinsätze konzipierten Baustellenmodus ist der 40-Tonner das ideale Fahrzeug für die harten Einsätze in der Zentralschweiz. Im Gebirge kommt der ab Werk montierte integrierte Retarder als verschleissfreie Bremse wirkungsvoll zum Einsatz.

Um das Fahrzeug trotz der fünf Achsen kompakt zu halten, hat das Obwaldner Unternehmen die verlängerte Tageskabine gewählt. Sie bietet Raumkomfort und einen Fahrerplatz mit klar gegliedertem Armaturenfeld, Tripcomputer sowie dem für leichteren Ein- und Ausstieg weit nach vorn rückbaren Volant. Die trotz der grossen Bodenfreiheit niedrig auf dem Chassis platzierte Kabine hat einen sicheren Einstieg mit beweglicher unterster Trittstufe. Der in den Stahlstossfänger integrierte Aufstieg zur Front lässt sich leicht hinunter klappen.

H. Jakober Transporte ist mit Volvo-Lastwagen vertraut und hebt die Zuverlässigkeit der Fahrzeuge hervor. Der FMX 500 10x4 überzeugte das Unternehmen durch seine Motorleistung, das I-Shift-Getriebe, die herausragende Wendigkeit und das Fahrverhalten im Baustellenbetrieb. Sie setzen zurzeit 22 Lastwagen ein und übernehmen sämtliche Transportaufgaben im Hoch-, Tief und Strassenbau, Kranservice sowie Spezial- und Schwertransport bis 40 Tonnen. Weiter führen sie Kanalservice, Flächenreinigungen und Höchstdruckarbeiten bis 2900 bar aus.

Bild : Volvo FMX 500 10x4 für die H. Jakober Transporte & Kanalservice AG

Info : 18. April 2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon

Christophe Lugon mit Volvo FMX 6x6

Christophe Lugon mit Volvo FMX 6x6

Das Unternehmen von Christophe Lugon in 1925 Finhaut (VS) hat einen Volvo FMX 460 6x6 beschafft.

Finhaut liegt über 1200 Meter an der Strasse von Martigny nach Chamonix. Das Unternehmen Lugon transportiert für die Bauwirtschaft, macht Terrasierungen und arbeitet im Winterdienst. Für sein breites Serviceangebot hat der Betrieb einen vielseitigen Volvo FMX 460 6x6 beschafft. Der Camion hat drei Antriebsachsen, Sattelkupplung sowie einen Wechselaufbau mit Kran und Kipper. Ausserdem ist er für den Winterdienst mit Räumschild und Streuanlage ausgerüstet.

Der Volvo FMX wurde für die Bauwirtschaft konstruiert. Er hat grosse Böschungswinkel, 40 Zentimeter Bodenfreiheit und einen Stahlschutz unter Lenkachse und Ölwanne. Die geteilte Stahlstossstange mit integrierten Zusatzscheinwerfern und darüber liegenden Scheinwerfereinheiten ist auf Unempfindlichkeit ausgelegt. Aus dem Stossfänger lässt sich der Aufstieg zur Frontscheibe hinabklappen. Der Einstieg führt bequem ins Fahrerhaus. Innen herrschen gut zu reinigende Materialien. Die Armaturen sind um den Chauffeur gruppiert. Das Volant ist weit verstellbar, der Sitz gibt im Gelände seitlich Halt. Es gibt rutschfeste Ablagen und Staufächer. Der Motortunnel ist vorn abgesenkt und bietet guten Durchstieg zum Beifahrerplatz. Die Spiegel sind an vibrationsfreien Halterungen montiert.

Der 13 Liter-Motor leistet 460 PS (1.400 – 1.900 t/min), sein maximales Drehmoment beträgt 2.250 Nm (1.050 - 1.400 t/min). Die Kraft wird über ein 12 Ganggetriebe auf das Doppelachsaggregat T-Ride Construction und über ein Zwischengetriebe auf die Vorderachse übertragen. Das verstärkte, gerade Chassis hat Platz für die geschützte, hohe Anbringung der Anbauteile wie Tanks oder Batteriekasten. Die Firma Christophe Lugon ist langjähriger Kunde von Garage des Dranses, Partner von Volvo Trucks Schweiz in Martigny-Croix. Die Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit der Marke Volvo Trucks gaben den Ausschlag für den FMX 460 6x6.

Bild : Volvo FMX 460 6x6 für Christophe Lugon

Info : 18. April 2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon


Drei neue Actros Euro 6 bei Trasporti Giampà SA in Giubiasco

Drei neue Actros Euro 6 bei Trasporti Giampà SA in Giubiasco

Gleich drei neue Actros 1848 LS 4x2 verjüngen den Fuhrpark der Trasporti Giampà SA in Giubiasco. Das 1978 gegründete Tessiner Transportunternehmen, welches eine breite Palette an nationalen und internationalen Transport-Dienstleistungen anbietet, wählte den neuen Actros Euro 6 mit dem 2'500 mm breiten Fahrerhaus GigaSpace, das zwischen den Sitzen eine Stehhöhe von bis zu 2,13 Meter bietet. Für noch mehr Komfort ist das Comfort Pack Top mit an Bord, das unter anderem seitliche Rollos, Ambientebeleuchtung und eine Komfort-Schliessanlage umfasst. Mit dem Safety Pack Top verfügt der neue Actros Euro 6 über Sicherheitssysteme der neusten Generation, zu denen auch der Active Brake Assist 3 und der neue Aufmerksamkeits-Assistent zählen. Mercedes-Benz Partner: Mercedes-Benz Automobili SA, succursale Vezia.

Bild : neue Actros 1848 LS 4x2

Info : 18. April 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


CLAUDIO CASTRISCHER MIT NEUEM RENAULT MAGNUM 520.26 6X2 UNTERWEGS

CLAUDIO CASTRISCHER MIT NEUEM RENAULT MAGNUM 520.26 6X2 UNTERWEGS

Emotionale Kraft

Das Bündner Transportunternehmen Claudio Castrischer aus Flims hat sich einen prächtigen Renault Magnum gesichert. Ganz bewusst, denn der epochale Truck mit seinem unvergleichlichen Erscheinungsbild hat Nutzfahrzeug-Geschichte geschrieben.

Stimmt: Der Begriff der emotionalen Kraft ist gestohlen, nämlich von der Homepage des Valser Wassers. Aber passen tut dieser Ausdruck auch perfekt auf den Magnum von Renault Trucks. Dieser Lastwagen ist nicht irgendein Modell, sondern schlicht epochal. Und weil jede Epoche einen Anfang und ein Ende hat, wollte Claudio Castrischer sich einen sichern, einen Renault Magnum, wie er im Buche steht, mit allen Emotionen und Accessoires, die dazugehören. Das Beste vom Besten.

Alles drin, alles dran

Der Renault Magnum 520.26 6x2 EEV DXi13 des Flimser Transportunternehmens Castrischer hat einfach alles: Leder an den Sitzen und am Lenkrad, Spezialarmaturenbrett, Sonderlackierung, Alcoa-Felgen, verchromte Radzierringe (auch am Anhänger), Chrom-Zierleisten an Türen, Standklimaanlage für Komfort und Emotion, automatisiertes Schaltgetriebe mit Optiroll für die Wirtschaftlichkeit. „Diesem Truck fehlt gar nichts, es ist mein Traumauto“, sagt Fahrer Daniel Schneider. Dazu passen auch der Aufbau und der Anhänger von Schwarzmüller, in Curtainsiderversion, aber mit Seitenläden, damit die Ladung immer verlässlich gesichert ist. Alles in allem ein Prachtsexemplar für die Getränkelogistik. Castrischer, welcher für die Coca-Cola-Gruppe fährt, der auch das traditionelle Valser-Wasser angehört.

Auf Tradition gebaut

Nicht ganz so alt wie die Mineralquelle in Vals ist das Transportunternehmen Castrischer. Zwar hat Vater Caspar Castrischer noch immer ein Saurer-Postauto mit Jahrgang 1953 in der Garage. Die Firma in ihrer heutigen Form, mit Claudio Castrischer als Geschäftsführer, ist aber noch keine zehn Jahre alt. Angefangen hat es im Jahr 2004 mit einem Volvo, den er vom Vater übernahm. Die hervorragenden Verbrauchswerte und die sehr guten Erfahrungen mit einem Renault Premium Route haben dazu beigetragen, dass jetzt der Entscheid für einen Renault Magnum gefallen ist.

Volllast in den Alpen

Getränkelogistik bedeutet Volllast, wenn es nicht gerade um Leergebinde geht. Rund 80 Prozent seiner Einsätze fährt der neue Renault Magnum 520.26 6x2 EEV im Inland. Da ist der San Bernardino und Gotthard öfters an der Reihe. Die Touren führen aber auch ins benachbarte Ausland, nach Italien, Österreich und Deutschland. Dort erhält der Truck mit Abgasnorm EEV, als besonders umweltfreundliches Fahrzeug, Vergünstigung bei der Maut – ein weiterer Pluspunkt, der für die Kaufentscheidung des Renault Magnum 520.26 6x2 EEV sprach.

Bild : Stolz präsentiert Claudio Castrischer seinen neuen Renault Magnum 520.26 6x2 EEV, der einfach alles an Ausstattung hat.

Info : 11. April 2013, RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon


Konecranes mit fünf neuen Vito Servicefahrzeugen

Konecranes mit fünf neuen Vito Servicefahrzeugen

Fünf Vito 116 CDI sind neu im Fuhrpark der Konecranes AG in Frick. Die Kastenwagen lang mit Radstand 3'200 mm werden beim umfassenden Service für Kräne, Hebezeug und hebetechnische Ausrüstungen eingesetzt – für gesetzlich vorgeschriebene Inspektionen bis hin zu kompletten Service- und Betriebspartnerschaften. Der Innenausbau der Vito 116 CDI stammt von Bott und bietet viel funktionalen Raum für Werkzeuge und Ersatzteile. Die Mercedes-Benz Transporter sind top ausgestattet, verfügen über ein 5-Gang-Automatikgetriebe und verbrauchen dank dem serienmässigen BlueEFFICIENCY Paket bescheidene 8,1 Liter Diesel auf 100 Kilometer.

Konecranes – der weltweit führende Hebezeughersteller – hat es sich zur Aufgabe gemacht, hervorragenden, proaktiven Service zu bieten und seinen Kunden immer zur Seite zu stehen. Um das zu gewährleisten, setzt das Unternehmen auf die ständige Weiterentwicklung des Serviceangebots und die Steigerung der Kundenzufriedenheit. Mercedes-Benz Partner: Robert Huber AG.

Bild : fünf Vito 116 CDI

Info : 10. April 2013, Mercedes-Benz Partner : Robert Huber AG ,Schlieren


Zwei Canter von Fuso im Entsorgungsfuhrpark der Lienhart Transporte AG

Zwei Canter von Fuso im Entsorgungsfuhrpark der Lienhart Transporte AG

Ein Canter 7C15 und ein Canter 7C18 erweitern den Fuhrpark des Entsorgungsspezialisten Lienhart Transporte AG. Die beiden Canter mit einem zulässigem Gesamtgewicht von 7 t und einem Radstand von 3850 mm verfügen über einen Kofferaufbau mit Hebebrücke und werden vor allem für die Entsorgung von Speiseresten und Küchenabfällen eingesetzt.

Die gesammelten Stoffe gelangen in eine Vergährungsanlage, wo Biogas, elektrische Energie und als Endprodukt Komposterde gewonnen wird. Dank stabilem Rahmenkonzept und hochbelastbaren Antriebskomponenten sind die Canter besonders robust und leistungsfähig. Was den neuen Canter 7C18 der Lienhart Transporte AG zudem einmalig macht, ist das automatische DUONIC-Doppelkupplungsgetriebe. Keine Zugkraftunterbrechung beim Schalten und immer den passenden Gang − das sorgt für mehr Antrieb, Komfort und Sicherheit sowie weniger Kosten.

Bild : Canter 7C15 und Canter 7C18 erweitern den Fuhrpark des      Entsorgungsspezialisten Lienhart Transporte AG

Info : 5. April 2013, Mercedes-Benz Partner: LARAG AG, Neftenbach


Imbach liefert mit Volvo FH500 10x4

Imbach liefert mit Volvo FH500 10x4

Die Imbach AG in Wolhusen liefert Kies- sowie Beton aus dem eigenen Kies- und Betonwerk mit Volvo-Lastwagen. Weitere Aktivitäten sind Entsorgung und Recycling von Bauabfällen und Bauschutt mit umfangreichem Muldenpark. Schliesslich betreibt das Unternehmen Bagger für Erd- und Aushubarbeiten.

Kürzlich übernahm die Imbach AG einen Volvo FH 500 10x4 mit einem Hakengerätaufbau von Moser Steffisburg. Der in den Hausfarben Grün und Rot lackierte Camion trägt die kurze Tageskabine mit Stauraum hinter den Sitzen für das Tagesgepäck und Sicherheitskleidung. Mit dieser Kabine ist der FH 500 trotz der fünf Achsen und dem Hakenaufbau sehr kompakt und entsprechend wendig. Wegen des hohen Drucks beim Aufnehmen und Absetzen der oft schweren Mulden hat der neue FH eine auf neun Tonnen zugelassene, hydraulisch gelenkte Vorlaufachse.

Der 13 Liter-Motor leistet 500 PS (1.400 – 1.900 1/min)und ein maximales Drehmoment von 2.500 Nm zwischen 1.050 und 1.400 1/min. Damit und mit den beiden Antriebsachsen mit Nabenvorgelege ist der 40-Tonner auch für schwerste Einsätze bestens ausgestattet. Die Imbach AG setzt das neue Fahrzeug sowohl für Transporte in der Entsorgung als auch für den Baustellenverkehr ein. Die erneute Entscheidung für Volvo fiel aufgrund der seit Jahren sehr guten Erfahrungen mit der schwedischen Marke, wegen der Robustheit und Wirtschaftlichkeit sowie den von den Chauffeuren geschätzten ausgezeichneten Fahreigenschaften und dem hohen Komfort.

Bild : Auslieferung an Imbach AG

Info : 2. April 2013 , Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon


Hofstetter+CO AG wählt Volvo FM 370 Globetrotter

Hofstetter+CO AG wählt Volvo FM 370 Globetrotter

Jeder Kunde hat einen Anspruch auf besten Transportservice, ob über kurze innerschweizerische oder interkontinentale Entfernungen. Nur Unternehmen mit gut ausgebildetem Personal, modernen Netzwerken und Kommunikation sowie absolut zuverlässigen Fahrzeugen können im internationalen Wettbewerb bestehen.

Die Hofstetter+Co AG mit Sitz in Schaffhausen ist ein solches Unternehmen. Die im Jahr 2000 von Jakob Hofstetter, Peter Graser und Gerhard Reinwald gegründete KMU mit Geschäftsführer und Mitinhaber Günter Sarstedt, bietet in Verbindung mit Partnerunternehmen europaweite Landverkehre sowie weltweite Logistikdienstleistungen an. Bei den Strassentransporten setzt  die Hofstetter+Co AG, die seit 2000 unter dem Logo HOCO Logistics auftritt, seit Ende Februar 2013 einen Volvo FM 370 4x2 mit Schiebeplanenaufbau und Ladebordwand ein.

Der für innerschweizer sowie internationale Transporte bestimmte Lkw hat den Sechszylindermotor D11C mit elf Litern Hubraum und 370 PS Leistung. Das maximale Drehmoment von 1.750 liegt zwischen 950 und 1.400 1/min an. Das Unternehmen hat die für sparsamen Verbrauch bekannte Automatikschaltung I-Shift mit zwölf Vorwärtsgängen gewählt. Die Leistung wird über eine einfach übersetzte Hypoidachse auf die Antriebsräder gebracht.

Vollluftfederung sorgt für beste Fahreigenschaften und äusserste Schonung auch empfindlichster Frachten. Zugleich ermöglicht sie die Anpassung an unterschiedliche Rampenhöhen oder bei stark abgewinkelten Einfahrten. Auch auf das Wohlbefinden des Chauffeurs während seiner verantwortungsvollen Tätigkeit legte die Hofstetter+Co AG grossen Wert. So wählte man die geräumige Globetrotter-Kabine, die neben dem komfortablen Platz hinter dem weit verstellbaren Volant in den Ruhepausen gute Erholungsmöglichkeit und viel Stauraum für mitgeführtes Gepäck bietet. Die Wirtschaftlichkeit, hohe Qualität und guten Fahreigenschaften gaben wie auch das insgesamt faire Angebot und die gute Beratung den Ausschlag für den Volvo FM 370.

Bild : Der neue Volvo FM 370 der Hofstetter+Co AG kommt auf innerschweizer      Routen zum Einsatz 

Info : 2. April 2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon


Neuer MAN 4-Achser für die Andereggs

Neuer MAN 4-Achser für die Andereggs

Die Familie Anderegg erhält mit ihrem neuen MAN ein Arbeitsgerät der Superlative.

Die Unternehmen Anderegg Kran AG und Anderegg Transporte GmbH mit Sitz im luzernischen Schötz erledigen sämtliche Arbeiten in den Fachgebieten Kranmontagen und -vermietungen sowie deren Transporte, Reparaturen und Funksteuerungen. Alles begann 1995, als Walter Anderegg den Startschuss als Einzelunternehmer in Buchs AG gab. Den heutigen Standort mit Industriehalle und Werkstatt bezogen sie 2005, und hier durfte die Familie auch ihr zehntes Firmenjubiläum feiern. Zurzeit stehen gut 60 Schnellmontagekrane für Mieteinsätze zur Verfügung. Seit Anfang dieses Jahres hat sich Walters Sohn Mattias mit der Anderegg Transporte GmbH selbständig gemacht – deren Devise dabei: «Alles aus einer Hand!»

Der MAN TGS 35.480 8x4H-6 BL ist ein absoluter Alleskönner. Er wird von einer Antriebsachse bewegt, die zusätzlich, falls mehr Traktion gefragt ist, mit dem MAN HydroDrive® auf der zweiten Vorderachse unterstützt wird. Drei von vier Achsen sind gelenkt, was das Fahrzeug ausgesprochen wendig macht. Wobei die Nachlaufachse liftbar ist, was die Verschleisskosten reduziert. Hinter dem grossen, komfortablen L-Fahrerhaus befindet sich ein 52,5-mt-Frontkran. Mit dem Zusatzknicksystem «Fly Jib» hat er eine hydraulische Reichweite von 32 m. Die Ladebrücke in niedriger Bauart erlaubt auch voluminöse Transporte.        

Mit diesem imposanten Fahrzeug sind die Firmen sowohl für die Transporte als auch für Kranarbeiten für jede Situation bestens ausgerüstet und können die Aufträge schnell, sicher und zuverlässig ausführen.

Bild : Inhaber Walter Anderegg mit Sohn Mattias vor dem neuen MAN

Info : 27. März 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Zuchwil ruft "Edibär" 8x2*/6

Zuchwil ruft

In Anlehnung an das bekannte Truckerlied "Ruf Teddybär eins-vier" lautet die Überschrift zu diesem neuen Fahrzeug der Reusser Transporte AG im Solothurnischen Zuchwil. Das neue Kehrichtsammel-Fahrzeug mit der Bezeichnung Scania P400 LB 8x2*/6 ist doch etwas, das man nicht täglich auf Schweizer Strassen sieht - und schon gar nicht als Kehrichtfahrzeug.

1952, vor mehr als vor 60 Jahren, gründete Walter Reusser mit einem Kehrichtwagen und einem Kipplaster seine Firma, die Reusser Transporte AG in Zuchwil. Bereits drei Jahre später stieg Sohn Peter in das junge Unternehmen ein und unterstütze seinen Vater tatkräftig beim Auf- und Ausbau der Firma. 1968 übernahm Peter das Geschäft von seinem Vater. Bald darauf konnte die Firma Kaiser in Biberist übernommen werden und der Fahrzeugbestand wuchs um weitere zwei auf vier Fahrzeuge an. Schon früh konzentrierte man sich auf das Einsammeln von Industrie-, Gewerbe- und Haushalt-Abfällen in der Region von Zuchwil. Dass dieser Entscheid zukunftsweisend war, wurde 1976 durch die Eröffnung der KEBAG (Kehrichtverbrennungs-anlage) in Zuchwil bestätigt. Ab diesem Zeitpunkt durfte der eingesammelte Abfall nicht mehr in Deponieren gelagert sondern musste in der neuen Kehrichtverbrennungsanlage entsorgt und verbrannt werden.

Edi "Edibär" Walther übernimmt die Reusser Transport AG

1998 übernahm Eduard Walther die Betriebsleitung der Reusser AG, die in der Zwischenzeit einige weitere Meilensteine erlebt hatte, wie die Gründung der Aktiengesellschaft, die Einführung des Wägesystems WIGA sowie den Neubau einer Einstellhalle mit Werkstatt und Waschplatz. Durch die Anschaffung eines Hakengerätes wurde das bekannte Angebot um eine weitere Dienstleistung ergänzt.

Im Jahr 2005 zog sich Peter Reusser komplett aus den operativen Tätigkeiten der Reusser Transport AG zurück und die Firma wurde durch Eduard und Dagmar Walther übernommen. Immer wenn spezielle Lösungen für aussergewöhnliche Arbeiten gesucht wurden, war Eduard Walther der richtige Ansprechpartner. Durch sein analytisches Denken und seine handwerklichen Fähigkeiten wurde in seiner Werkstatt manches Unikat entwickelt und zur Serienreife gebracht. So wurde z.B. der ferngesteuerte Irus-Böschungsmäher so weiterentwickelt, dass heute gar das Herstellerwerk Interesse an einer Serienübernahme für seine Produkte bekundet.

2012 konnte die Reusser Transporte AG anlässlich eines Tages der offenen Tore das 60-jährige Firmenjubiläum feiern und das neuste Fahrzeug vorstellen.

Scania P400 LB 8x2*/6 MNB 45

Beim neuen Fahrzeug handelt es sich um einen Scania aus der kompakten und speziell wegen der tiefen Bauart beliebten P-Fahrzeugbaureihe. Angetrieben wird es durch einen 400 PS starken 6-Zylinder Euro-5-Motor ohne Adblue. Dank dieser Leistung und einem Drehmoment von 2'100 Nm bei 1'000 bis 1'300 U/Min. steht dem Fahrer genügend Power für den anspruchsvollen "Stop-and-Go"-Einsatz zur Verfügung. Dank Luftfederung an allen vier Achsen lässt sich das Fahrzeug komfortabel auch über unbefestigte Strassen fahren und kommt selbst bei voller Beladung noch "gerade" daher. Über zwei breite Einstiegstritte gelangen Fahrer und Belader in die kompakte, aber dennoch geräumige CP 14-Kabine. Dank der gewählten Beifahrersitzbank finden drei Personen bequem Platz im neuen Kehrichtfahrzeug der Reusser Transport AG.

Radformel für enge Verhältnisse

Die gewählte Radformel 8x2*/6 ist für ein Kehricht-Fahrzeug doch etwas aussergewöhnlich und mutet auf den ersten Blick etwas befremdlich an. „Der optische Eindruck täuscht gewaltig“, so Edi Walter, Inhaber und Geschäftsführer der Reusser Transporte AG. Nach den ersten Sammeltouren waren auch die letzten Skeptiker davon überzeugt, dass das neue Fahrzeug nicht nur mehr laden kann, sondern die anderen Fahrzeuge im Fuhrpark auch betreffend Übersicht und Handling positiv übertrifft.

Topmoderner Hybrid-Kehrichtaufbau der Firma Ochsner in Urdorf

Doch nicht nur bei der Wahl des 8x2*/6 Fahrgestell hat Eduard Walther viel Mut und das Flair für das Besondere bewiesen. Denn als Aufbau wurde der Ochsner Kehrrichtaufbau vom Typ Variopress II 525  gewählt. Dies wäre ja eigentlich nichts Aussergewöhnliches, wäre da nicht noch das Ochsner-ECO-Control für OKS09 und der Ochsner Hydospeicher CIN Energy-Bremsenergiespeicher.

Ochsner ECO-Control für OKS 09 Schüttung

Denn beim Ochsner-ECO-Control fordert die FCS-Aufbausteuerung in Kombination mit einer Load-Sensing Hydraulikpumpe eine erhöhte Motordrehzahl nur dann an, wenn auch effektiv eine höhere Leistung bzw. Ölmengen benötigt werden. Wird vom Aufbau eine geringe Ölmenge gefordert, z.B. von der Schüttung, erfolgt keine Drehzahlanhebung. Des Weiteren kann man die Leistung/Ölmenge für das Presswerk stufenlos über das Bedienpult in der Kabine einstellen. Z.B. kann man bei 100% das Presswerk auf eine Zykluszeit von rund 14 Sekunden einstellen (Geschwindigkeit mit Konstantpumpe rund 20 Sekunden).

Fazit:

Hohe Leistung/Motordrehzahl = hoher Dieselverbrauch, schneller Presswerkzyklus / 14 Sek. Kleine Leistung/Motordrehzahl = geringer Dieselverbrauch, langsamer Presswerkzyklus / 20-24 Sek. Die effektive Pressleistung (Presskraft) wird nicht beeinflusst.

Der Betrieb der Ochsner Kombi Schüttung OKS09 erfolgt ohne Drehzahlanhebung bei Leerlaufdrehzahl des Motors, da die Schüttung mit einer geringen Ölmenge auskommt. Durch intelligente FCS-Steuerungstechnik erbringt unsere Schüttung OKS09 und das Presswerk auch bei Leerlaufdrehzahl die volle Arbeitsleistung. Die OKS09 ECO Control läuft somit immer gleich schnell, egal ob bei Leerlaufdrehzahl, angehobener Drehzahl oder wenn parallel das Presswerk läuft.

FAUN-Ochsner Bremsenergiespeicher / CIN Energy

Die kinetische Verzögerungsenergie eines herkömmlichen Kehrichtfahrzeuges wird in der Regel als Abwärme an die Umwelt abgegeben und geht daher unwiederbringlich verloren. Das neue FAUN-Ochsner Hydrospeichersystem CIN Energy wandelt die kinetische Verzögerungsenergie des Fahrzeugs in hydraulische Energie um. Die damit gewonnene Energie ist ausreichend für ein bis zwei  Schüttvorgänge. Die Aufbausteuerung FCS steuert durch Sensorinformationen des Fahrgestells ein Hydraulikventil an, welches das Befüllen des Hydrospeichers regelt. Dies wird über den Nebenantrieb des Fahrgestells, welcher als eine Art Motorbremse fungiert, geregelt. Die Bremsenergie wird via LS-Pumpe zum Befüllen des Hydrospeichers genutzt. Sobald der Speicher gefüllt ist wird die gespeicherte Energie genutzt um die Pumpe für einen Schüttvorgang anzutreiben. Dieses System bietet somit folgende Vorteile:

Reduzierung des Treibstoffverbrauchs im Sammeldienst um bis zu 8%

Gute Kosten- Nutzenrelation, geringer Anschaffungspreis

Keine Einschränkungen beim Arbeiten, d.h. kein Zeitverlust

Reduktion der Lärmemission

Geringes Mehrgewicht von ca. 70kg

Das komplette System kann auch mit Bio-Öl betrieben werden

Bild : Das neue Fahrzeug im Fuhrpark der Reusser Transporte AG ist ein Scania P400 LB                 8x2*/6.

Info : 27. März 2013, Scania Schweiz AG, Kloten


Scania – bewährtes Entsorgungsfahrzeug

Scania – bewährtes Entsorgungsfahrzeug

Das erfolgreiche Transportunternehmen Schlunegger-Kocher in Büren an der Aare hat aufgrund seiner guten Erfahrungen ein weiteres Scania Entsorgungsfahrzeug in Betrieb genommen.

Das heutige Unternehmen wird seit 1994 in zweiter Generation von Karin und Thomas Schlunegger geführt, wobei sich Thomas – getreu dem Firmenmotto: „Immer gerne für Sie unterwegs“ – nicht zu schade ist, sich selbst ans Steuer zu setzen, wenn Not am Mann ist. Das Tätigkeitsgebiet der Firma mit ihren gegen 30 Mitarbeitern und 16 schweren Lastwagen (davon 14 Scania) erstreckt sich von Transporten im Bauwesen über das Angebot von Muldendiensten bis hin zur professionellen Kehrichtentsorgung. Diese Dienstleistung wird inzwischen bereits von rund 20 Gemeinden der Region in Anspruch genommen. Um dem regionalen Bedürfnis nach Zentralisierung der Abfallentsorgung zu entsprechen, betreiben Schluneggers seit geraumer Zeit ein eigenes Entsorgungs- und Sortierzentrum. Ein Angebot, das sowohl von Industrie und Gewerbe, als auch von Privaten rege benutzt wird. 

Das neue Kehrichtfahrzeug ist ein Scania G440 LB 6x2*4 Euro 6 mit Partikelfilter und auf den neusten technischen Stand im Hinblick auf Umweltfreundlichkeit  – ein gewichtiges Argument, so Thomas Schlunegger. Es verfügt über ein automatisiertes Opticruise Getriebe mit Overdrive und Scania-Retarder und eine gelenkte Nachlaufachse. Die CG16 Kabine ist mit allen Scania Komfortoptionen versehen. Der Spezialaufbau ist von DRM in Kirchberg/BE und bietet eine Ladekapazität von 22m3.

Beim Kaufentscheid hätten einerseits die guten Erfahrungen mit der Marke, sowie deren bekannte Robustheit und Wirtschaftlichkeit gezählt – so Thomas Schlunegger. Dass dabei nicht zuletzt auch die Fahrer mitreden durften, habe sicherlich positiv zum Entscheid Pro-Scania beigetragen, so Thomas weiter.

Bild : Das neue Entsorgungs-Fahrzeug der Firma Schlunegger-Kocher in Büren an der Aare wird bereits durch einen Euro-6-Motor angetrieben.

Info : 22. März 2013, Scania Schweiz AG, Kloten


Gatra AG mit neuem Volvo FMX

Gatra AG mit neuem Volvo FMX

Die Gatra AG in 9307 Effetikon setzt einen neuen Sattelschlepper der Volvo Baureihe FMX, die speziell für die Bauwirtschaft entwickelt wurde, ein.

Der für Baustellentransporte mit einem Zweiachskippauflieger im Grossraum Zürich-Winterthur und Zürcher Oberland eingesetzte FMX 500 6x4 hat zwei robuste Aussenplanetenachsen. Der Sechszylindermotor mit 13 Litern Hubraum leistet 500 PS (1.400 – 1.900 1/min) und hat sein Höchstdrehmoment von 2.500 Nm zwischen 1.050 bis 1.400. Das für automatisierte Zwölfganggetriebe I-Shift hat einen von Chauffeur auf Knopfdruck abrufbaren Geländemodus, der bei Bedarf auch hohe Drehzahlen in starken Steigungen oder auf aufgeweichtem Untergrund zulässt. Die Gatra AG hat für den Komfort des Chauffeurs eine lange Kabine mit niedrigem Dach gewählt.

Der FMX hat einen massiven Stahlstossfänger mit integrierter unterer Einstiegstufe. Die Scheinwerfer sind gut geschützt als Paket darüber angebracht. Ein ausklappbarerer Aufstiegbügel gibt einen sicheren Aufstieg zur Frontscheibe. Unter dem Stossfänger ist bis zur geraden Vorderachse ein massiver Stahlschutz für die Ölwanne angebracht. Auf dem Dach ist bereits ab Werk ein Bügel mit zwei gelben Rundumleuchten montiert.

Bei längeren Pausen oder Wartezeiten bietet die lange Kabine eine Ruheliege. Das Kabineninnere ist mit gut zu reinigendem, hellem Kunststoff ausgekleidet und hat rutschfeste Ablagen auf dem Armaturenträger wie auf dem Motortunnel. Der Fahrerplatz hat ein weit verstellbares Volant und einen Sitz mit seitlicher Abstützung, damit der Chauffeur auch im Gelände fest sitzt. Der Bedienhebel für die I-Shift-Automatik lässt sich nach vorn absenken und gewährt so einen guten Durchstieg zu Beifahrersitz und Liege. Für die Aussenspiegel hat Volvo Trucks gegen jedes Vibrieren besonders starke Halterungen konstruiert. Dennoch bietet dieser Baustellencamion eine ausgezeichnete Sicht zwischen den Spiegeln und der A-Säule sowie insgesamt eine hervorragende Rundumsicht.

Bild : neuer Sattelschlepper der Volvo Baureihe FMX

Info : 19. März 2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon


MAN Trucks transportieren die Rennmaschinen des Ducati MotoGP™-Werksteams

Am 14. März 2013 fand in Borgo Panigale (Bologna) die feierliche Übergabe von sieben MANTGX18.480 Sattelzugmaschinen an Ducati  statt. Mit den MAN Trucks werden Logistik und Service für das Ducati Werksteam bei den europäischen Rennen der MotoGP™ sichergestellt und unter anderem Motorräder und Ersatzteile für die Rennen transportiert.  

Gabriele Del Torchio, Managing Director von Ducati Motor Holding Spa, und Paolo Ciabatti, MotoGP™ Projektleiter Ducati Corse sowie Andrea Dovizioso, Rennfahrer im Ducati Werksteam, haben die exklusiven Trucks persönlich von Björn Loose, Leiter Marketing beiMANTruck & Bus AG, entgegen genommen.

Die MAN Sattelzugmaschinen beeindrucken mit einer auffälligen Speziallackierung in “Ducati Corse Rot” und XXL-Fahrerhaus, dem größten seiner Klasse. Die Trucks werden angetrieben von einem D26 Common-Rail-Motor mit 480 PS und sind mit dem automatisierten Schaltgetriebe MAN TipMatic® ausgestattet. Außerdem verfügen die MAN TGX über ein umfangreiches Sicherheitspaket mit LED Tagfahrlicht, Xenon-Frontscheinwerfer sowie den elektronischen Assistenzsystemen abstandsgeregelter Tempomat ACC und Spurhalteassistent LGS.

Die exklusive Innenausstattung der Trucks ist ein weiteres Highlight. Das aufwändig verarbeitete schwarze Leder der Sitze, Tür-Paneele und des Lenkrades zieren rote Nähte. Der obere Teil der Armaturentafel erhielt ein auffälliges Finish in Karbon. Das Navigationssystem MAN Media Truck Advanced sorgt für eine effiziente Routenführung und erstklassiges Entertainment. 

MotoGP™ ist die Königsklasse der Motorradweltmeisterschaft mit 18 Rennen in dreizehn verschiedenen Ländern auf vier Kontinenten. Davon finden elf Rennen in sieben europäischen Ländern statt (Italien, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Holland und die Tschechische Republik). Ducati ist im Jahr 2003 in die MotoGP™ eingestiegen, damals mit den Rennfahrern Loris Capirossi und Troy Bayliss, der die Ducati Desmosedici auf Jungfernfahrt in Japan lenkte. In den vergangenen zehn Jahren hat das Team von Borgo Panigale 33 Siege eingefahren, darunter 2007 den Weltmeistertitel mit dem australischen Fahrer Casey Stoner. In diesem Jahr schickt Ducati den italienischen Rennprofi Andrea Dovizioso (26) und den Amerikaner Nicky Hayden (31) mit der Desmosedici GP13 auf die Rennstrecken der MotoGP™. 

Info : 15. März 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Neuer Allrounder für Roth Gartenbau AG

Neuer Allrounder für Roth Gartenbau AG

Das neue Firmenfahrzeug überzeugt mit seiner Vielseitigkeit.

Die Ursprünge der Firma Roth Gartenbau AG reichen bis in die frühen 30er-Jahre zurück. Ständige Erweiterung des Dienstleistungsangebots hat das Unternehmen zu einem vielseitigen Partner rund um den Gartenbau in der Zentralschweiz gemacht.

Um weiterhin einwandfreies Arbeiten zu erlauben, steht der neue MAN TGM 18.340 4x2 BL zur Verfügung. Das kompakte Fahrzeug ist mit seinem Frontkran und der Kippbrücke mit knapp 8 Tonnen Nutzlast vielseitig einsetzbar, der kurze Radstand bringt Wendigkeit, die das Erreichen schwer zugänglicher Arbeitsstellen erleichtert.

Ausserdem ist der TGM mit dem elektronischen Bremssystem MAN BrakeMatic® sowie mit MAN EasyStart bei MAN TipMatic® ausgerüstet. Das Fahrerhaus be­herbergt einen angenehmen Arbeitsplatz; der niedrige Einstieg erleichtert häufiges Ein- und Aussteigen. 

Bild : der neue MAN TGM 18.340 4x2 BL

Info: 15. März 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


ZWEI RENAULT MIDLUM-FEUERWEHRFAHRZEUGE ZUM SCHUTZ DER VERBOTENEN STADT IN CHINA

ZWEI RENAULT MIDLUM-FEUERWEHRFAHRZEUGE ZUM SCHUTZ DER VERBOTENEN STADT IN CHINA

Renault Trucks liefert zwei Renault Midlum-Feuerwehrfahrzeuge an die Stadt Peking zum Schutz der Verbotenen Stadt. Diese beiden Lkw sind Teil der zwanzig Feuerwehrfahrzeuge, die China in den vergangenen zwei Jahren beim Hersteller bestellt hat.

„China hat im Jahr 2012 fünfhundert europäische Feuerwehrfahrzeuge importiert. Aufgrund der grossen Robustheit und Langlebigkeit des Renault Midlum hat sich China entschieden, zwanzig Fahrzeuge dieses Typs in die Flotte aufzunehmen. Eine Chance für Renault Trucks, seine Fahrzeuge auf dem chinesischen Markt besser bekannt zu machen“, so Remi Lemoine, Leiter der Verteilerverkehr-Baureihe bei Renault Trucks.

Der Renault Midlum ist bereits seit rund zehn Jahren in China präsent. Erstmals liefert der Hersteller jetzt Feuerwehrfahrzeuge für die Kaiserstadt Peking, zwei davon zum Schutz der Verbotenen Stadt.

Mit 75 % Marktanteil ist Renault Trucks bereits französischer Marktführer für Feuerwehrfahrzeuge und darüber hinaus auf internationaler Ebene in Algerien, Spanien und Chile in diesem Bereich tätig.

Der Erfolg der Feuerwehrfahrzeuge inner- und ausserhalb Frankreichs ist ein Zeichen des Vertrauens, das die Kunden in den Hersteller setzen.

Bild : Zwei Renault Midlum schützen in Peking die Verbotene Stadt.

Info : 12. März 2013, RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon


Das Neueste auch in Miete

Das Neueste auch in Miete

BFS Business Fleet Swiss bietet schweizweit die neusten Fahrzeuge von MAN in Miete an – auch mit Euro 6.

Kein Laster? Wenn kurzfristig Kapazität im Fuhrpark fehlt, wird man bei BFS fündig. Egal, ob es sich um eine Zugmaschine mit Abgasstandard Euro 6 handelt, einen Fünfachskipper oder einen Fahrmischer: alles ist da. Der Kunde holt sein Fahrzeug ab und kann es – bei Bedarf – an einem BFS Standort in der Schweiz zurückgeben; der Vermietservice ist auch diesbezüglich umfassend.

Wer Wert schöpfen will, muss Leistungen anbieten, die im Markt gefragt sind. Die Miete von Nutzfahrzeugen gehört heute zum gesunden Finanzierungsmix der Unternehmen. Nebst Flexibilität gewinnt der Kunde damit eine Entlastung bei der Fahrzeugbewirtschaftung und bei der Kapitalbindung.

Die Miete schliesst den Kauf nicht aus, sondern ist als Ergänzung zum Dienstleistungsangebot zu betrachten. Der Kunde hat die Wahl. Die für ihn richtige Lösung steht im Vordergrund. Bei BFS tut man sich nicht schwer, ihm auch das richtig anzubieten: Jeder BFS Partner ist auch Vertriebs- und Servicestandort.

Oft, so der Geschäftsführer von BFS in Emmen und Patron der Nutzfahrzeug Zentralschweiz AG, Beppi Dillier, wünscht der Kunde eine rasche Lösung in Form eines Mietvertrags. BFS (MAN) ist offen für alles, was stimmt.

Bild : Beppi Dillier und Josef Wechsler

Info : 11. März 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen



Geld und Gold wert

Geld und Gold wert

Die Giezendanner Transport AG, Rothrist, hat ihren ersten MAN Euro 6 bekommen. Das Traditionsunternehmen setzt auf Top-Nutzlast. 

Vater Ueli und die Söhne Stefan und Benjamin sind sich einig: «MAN ist unsere Hauptmarke.» Das Rothrister Familienunternehmen hat sich gleich für eine Tranche von elf LKW entschieden, die den Löwen auf der Front tragen und den Abgasstandard Euro 6 einhalten. Dafür gibt es viele Gründe: zum einen die bekannten Kompetenzen von MAN, wie die hervorragende Nutzlast – auch in Euro 6 –, was gerade bei Flüssig- und Losetransporten bares Geld ausmacht; zum andern den Service der ALFAG Egerkingen AG. Dazu Benjamin Giezendanner: «Die lassen einen nie im Stich, und das ist Gold wert.»

Der zuerst ausgelieferte zweiachsige Motorwagen wird mit Anhänger und Durchladevorrichtung im Stückgutverkehr eingesetzt. Die weiteren neuen MAN sind die klassischen Nutzlast-Löwen: die TS-Sattelzugmaschinen. Natürlich variieren die Leergewichte je nach erforderlicher Ausstattung. Doch diese Schlepper garantieren unter dem Strich ein Mindergewicht von bis zu einer Tonne, auch mit Euro 6. Das zahlt sich aus.

Bild : Ueli Giezendanner und Alfred Bräker vor dem neuen MAN 

Info : 8. März 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Spezialist für den Gartenbau

Spezialist für den Gartenbau

Der neue MAN TGS im Fuhrpark von Gasser Gartenbau
überzeugt mit Flexibilität und Traktion.

Die Firma Gasser Gartenbau im solothurnischen Dornach tätigt seit der Gründung 1973 sämtliche Arbeiten in Gartenunterhalt und -neugestaltungen. Ihr Einsatzgebiet erstreckt sich vorwiegend auf Dornach und Umgebung sowie Baselland und Basel-Stadt.

Im modernen Gartenbau sind Flexibilität und Traktion entscheidend, denn anspruchsvolle Arbeiten können nur mit entsprechend ausgerüsteten Einsatzgeräten ausgeführt werden. Solch ein Gerät ist der MAN TGS 26.360 6x4H-4 BL. Der Firmenneuzugang verfügt über den MAN HydroDrive® – ein hydrostatischer Antrieb, der mittels einer Hydropumpe am Getriebeausgang die Radnabenmotoren an der Vorderachse speist, diese so antreibt und dem Fahrzeug Allradfähigkeiten verleiht, ohne dabei entsprechendes Leergewicht auf die Waage zu bringen. Zudem ist er mit dem MAN PriTarder® ausgestattet, der ihm bereits bei niedrigen Geschwindigkeiten eine enorme Bremsleistung ermöglicht und somit die Betriebsbremsen schont.

Die niedrige Bauweise des TGS ergibt eine geringe Muldenhöhe, was den Transport von Baggern erlaubt – ein expliziter Wunsch des Kunden. Der Kran ist dabei direkt an der Mulde angebaut und kann per Schnellwechselsystem leicht an- und abgehängt werden.

Diese spezielle Fahrzeuglösung konnte dank der intensiven Beratung des Verkäufers sowie der Anpassungsfähigkeit der MAN Nutzfahrzeuge realisiert werden.

Firma  Gasser Gartenbau, www.gassergartenbau.ch

Fahrzeug       MAN TGS 26.360 6x4H-4 BL

Motortyp         Common-Rail, D2066 LF42

Leistung         265 kW (360 PS)

Getriebe        ZF 16 S 252 OD

Radstand       3900 / 1950 mm

Achskonfiguration    6x4H-4 (Nachlaufachse, gelenkt)

Fahrerhaus    M

Aufbau           Hakengerät, Ladekran direkt an Mulde angebaut

Garantiegewicht       28'000 kg

Bild : Der neue MAN TGS im Fuhrpark von Gasser Gartenbau

Info : 7. März 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen

 

 


An der Rally Dakar erfolgreich dabei: schweizer Rally-Team mit Renault Kerax 460.32 6x6

An der Rally Dakar erfolgreich dabei: schweizer Rally-Team mit Renault Kerax 460.32 6x6

Erstmals nahm ein rein schweizerisches Team an der Rally Dakar teil. Das Team „Défi Suisse Dakar 2013“ (www.defisuissedakar.ch) aus der Westschweiz mit den KTM-Piloten Michel Pythoud (49) und Philippe Cottet (41) brachten schon viel Motocross- und Rally-Erfahrung mit. Die Krönung sollte nun die Rally Dakar in Lateinamerika werden.

Dazu benötigten die beiden Dakar-Piloten eine Begleitmannschaft von Mechanikern und einem Werkstattfahrzeug für extreme Geländeeinsätze für die 13 Etappen über 8‘423 Kilometer. Diese Begleitung fanden sie in Vincent Stucky (35) und seinem Renault Kerax 460.32 6x6 in Dakar-Ausführung. Dieser Truck war einer von 6 Renault Kerax 6x6, welche beim Renault Trucks Adventure 2009 - Cape to Cape dabei waren. Vom 1. März bis 6. Juli 2009 waren sie vom Nordcap bis zum Cap der Guten Hoffnung unterwegs.

Vincent Stucky, Juniorchef der Fachspedition Translait SA in Corminboeuf (FR) war der Chauffeur und Vorbereiter der Biwaks. Mit den Mechanikern Dany von Allmen und Bernard Rouiller war das Team vollständig. Der Belgier Mikael Despontin schloss sich als dritter KTM-Pilot, der Schweizer Jean-Pierre Macherel als Berichterstatter an.

Die Rally forderte einen hohen finanziellen Einsatz. Vincent Stucky: „Firmen und Einzelpersonen unterstützten uns. Wir haben Solidarität aus der ganzen Westschweiz erfahren.“

Am 5. Januar starteten die Romands mit mehreren Hundert Wettbewerbern und Begleitfahrzeugen in Lima, Peru. Am Tag 5 und der 5. Etappe wurde Chile erreicht. Etappen 6 und 7 führten über die Anden nach Argentinien. Den folgenden Ruhetag nutzen die Schweizer zu Reparaturen an den KTM-Enduros. Die Mechaniker und Vincent, der den Renault Kerax 460.32 6x6 über die ebenso anstrengenden Etappen fuhr, waren immer in Bereitschaft, den Enduro-Piloten zu helfen. An den Etappenzielen arbeiteten sie bis tief in die Nacht an den Töffs.

Am 19. Januar 2013 beendeten die Schweizer die härteste Rally der Welt in Santiago de Chile. Philippe Cottet errang Platz 74, Michel Pythoud Platz 96 von rund 190 gestarteten Motorrädern, gefolgt von Vincent Stucky und Mechanikern. Stucky: „Wir waren mit dem Renault Kerax sehr zufrieden. Er war äusserst zuverlässig und bot hohen Fahrkomfort. Selbst in Sanddünen, auf Geröllstrecken und über zweimal fast 5‘000 Meter hohe Andenpässe gab es nie Probleme.“ Vor allem aber zählte für die Equipe „Défi Suisse Dakar 2013“ das Erlebnis. Stucky: „Die Gemeinschaft mit den Wettbewerbern, die Hilfsbereitschaft. Dann waren da noch Begegnungen mit Einheimischen und die Durchquerung phantastischer Landschaften.“

Bild : Er war ein treuer Begleiter auf der Rally Dakar – der Renault Kerax 460.32 6x6

Info  : 7. März 2013, RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon


Erster MAN Euro 6 läuft bei Brandenberger

Erster MAN Euro 6 läuft bei Brandenberger

Der erste Schweizer MAN Euro 6 geht an die Stella Branden­berger Transporte AG mit Sitz in Pratteln. Das klingt wie eine Oscarverleihung, ist aber das Ergebnis scharfer Kalkulation und gegenseitigen Vertrauens.

Die Stella Brandenberger Transporte AG in Pratteln hat als erstes Schweizer Unternehmen einen MAN Euro 6 in Betrieb genommen. Der Kommentar aus der Geschäftsleitung des Familienunternehmens: «Auf MAN und die ALFAG Egerkingen AG kann man sich verlassen.»

Erkennbar an der neu gestalteten Fahrzeugfront, rollen die neuen LKW der TG Familie dank ausgefeilter MAN Euro-6-Technologie nicht nur praktisch schadstofffrei über die Strassen, sondern punkten auch mit niedrigem Kraftstoffverbrauch, exzellenter Fahrdynamik und hohem Fahrkomfort sowie Bestwerten in der Betriebskostenrechnung.

MAN Motoren zeichnen sich durch Laufruhe, niedrige Geräusch- und Schadstoffemissionen sowie optimale Kontrolle des Einspritzvorgangs aus.

Weitere Informationen unter www.mantruckandbus.ch,
www.alfag-egerkingen.ch und www.brandi.ch

Firma  Stella Brandenberger Transporte AG, www.brandi.ch

Fahrzeug       MAN TGX 18.440 4x2 BLS

Motortyp         Euro-6-Common-Rail, D2676 LF26

Leistung         324 kW (440 PS)

Getriebe        ZF 12 AS 2330 DD, MAN TipMatic®, MAN EasyStart

Radstand       3600

Achskonfiguration    4x2 BLS

Fahrerhaus    XLX

Aufbau           Sattel

Garantiegewicht       20’500 kg

Bild :  (v.l.n.r).  Edy Brandenberger, Marc Kramer, Marco Brandenberger, Renato Brandenberger

Info : 5. März 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


V8-Power für Peter Mohler Transporte-Entsorgung in Eschenbach

V8-Power für Peter Mohler Transporte-Entsorgung in Eschenbach

Innerhalb von 12 Monaten konnte Peter Mohler zwei neue Scania V8-Fahrzeuge in seinen modernen Fuhrpark aufnehmen. Die beiden neuen Fahrzeuge verfügen insgesamt über 1'290 PS, die jedes Trucker-Herz höher schlagen lassen.

Im St. Gallischen Eschenbach betreibt Peter Mohler bereits seit über 30 Jahren eine eigene Transportunternehmung, die sich über die Jahre hinweg auf den Transport von Industrie- und Sonderabfällen spezialisiert hat. Da solche Reststoffe immer besser verwertet, aufbereitet oder auch umweltfreundlich entsorgt werden können, müssen diese zu spezialisierten Recyclingunternehmen transportiert werden. Die Reststoffe werden hauptsächlich in der deutsch-sprachigen Schweiz eingesammelt und an die entsprechenden Recyclingstellen zur Aufbereitung und Weiterverarbeitung geliefert. So stehen heute im Fuhrpark von Peter Mohler tagtäglich sechs schwere Scania Nutzfahrzeuge im Einsatz. In der Person von Mischa Mohler wird Peter bereits seit rund 17 Jahren aktiv im Transportunternehmen unterstützt und dieser kann so die jahrzehntelange Erfahrung seines Vaters einmal nahtlos weiterführen, sollte dieser einmal mit dem Gedanken spielen, etwas kürzer zu treten.

Beim jüngsten Kind im Fuhrpark handelt es sich um eine Scania R560 LA 4x2-Sattelzugmaschine mit 560 kräftig zupackenden Pferdestärken. Es wurde eine CR19 Highline-Kabine gewählt, damit der Fahrer seine Ruhe-pausen oder Übernachtungen bequem und komfortabel verbringen kann. Der Motor verfügt über ein sattes Drehmoment von 2'700 Nm bei 1'000 bis 1'400 U/Min. Dank dieser Leistung können auch anspruchsvolle Steigungen problemlos und zügig erklommen werden. Wie alle Fahrzeuge im modernen Fuhrpark verfügt auch der 560-er über Luftfederung an Vorder- und Hinterachse. Dank der 8t-Federung auf Vorderachse hat das neue Fahrzeug genügend Achslastreserven.

Für sich selber hat Peter Mohler 2012 einen "King of the Road"-6x2*4 Fahrzeug angeschafft. Wie es sich eines Königs der Landstrasse gebührt, verfügt der 5-Achs-Anhängerzug über 730 PS. Dank des Drehmoments von 3'500 Nm fühlen sich Steigungen wie Gefälle an und schwere Lasten wie transportierte Luft. Das Fahrgestell verfügt über eine Luftfederung an allen drei Achsen und zum besseren Handling ist die Nachlaufachse gelenkt und liftbar. Wie alle Mohler-Fahrzeuge verfügt auch der "King" über die grossräumige Highline-Kabine und ist in der bekannten, auffälligen Hausfarbe lackiert. Zum Wohle von Motor und Fahrer verfügen die Fahrzeuge über eine elektrische Motorvorwärm-Heizung, was gerade in der kalten Jahreszeit besonders angenehm ist. Auch im Innern fehlt es an Nichts – das lässt des Truckers Herz höher schlagen. Nahezu 100'000 Km ist ein Mohler-Chauffeur jährlich auf den Schweizer Strassen unterwegs und verbringt somit einen grossen Teil seiner Zeit im Fahrzeug, da wird der Komfort ganz besonders geschätzt. Als Aufbau wurden auf Fahrgestell Hobur-Chromstahltanks mit je 15 m3 Fassungsvermögen aufgebaut. Dieser Aufbauhersteller gilt als „Ferrari“ unter den Tankaufbau-Herstellern.

Unsere Politiker und Umweltverbände fordern, dass Güter auf der Schiene transportiert werden müssten, um die Umwelt zu schonen und um mögliche Umweltschäden durch Unfälle auf der Strasse zu vermindern. Doch was macht die Bahn? Sie schliesst Bahnhof um Bahnhof und verunmöglicht es der produzierenden Industrie, ihre wieder- und weiterverwertbaren Abfälle per Bahn an den entsprechenden Recyclingbetrieb zu transportieren. „So werden diese auf der Strasse sicher und erst noch termingerecht transportiert“, sagt Peter Mohler.

Bild :  Das neueste Fahrzeug im Fuhrpark der Peter Mohler Transporte-Entsorgung ist ein Scania R560 LA 4x2-Sattelschlepper. (V.l.n.r) : Mischa, Nicole, Peter und Ida Mohler.

Info : 4. März 2013 , Scania Schweiz AG, Kloten


Weltpremiere des Konzept e-Co-Motion in Genf

Weltpremiere des Konzept e-Co-Motion in Genf

Auf dem diesjährigen Genfer Automobil-Salon wird Volkswagen Nutzfahrzeuge mit dem Transporter e-Co-Motion ein Konzeptfahrzeug präsentieren, das scheinbar gegensätzliches vereint: kompakt und wendig, trotz eines grossen Ladevolumens. Achthundert Kilogramm Zuladung, aber Null Emissionen, dank E-Antrieb.

«Der E-Mobilität – insbesondere bei leichten Nutzfahrzeugen – könnte in puncto gesteigertem Transportbedarf in den Megacities dieser Welt eine entscheidende Bedeutung zukommen», erläutert Dr. Eckhard Scholz, Sprecher des Markenvorstands. «Bis vor die Tore der Stadt liefern Züge und herkömmlich oder hybridisch angetriebene Schwerlaster die Güter. An Umschlagplätzen übernehmen dann kleinere Elektro-Transporter; mit kalkulierbaren Bewegungsradien und festen Betriebshöfen, die die Aufladung und Wartung der Technik erleichtern.»

Ausschliesslich für den E-Antrieb konzipiert, bietet der e-Co-Motion eine Vielzahl nutzerrelevanter Fahrzeugeigenschaften: Hohe Wendigkeit bei geringer Verkehrsfläche, eine sehr gute Übersichtlichkeit und Sitzergonomie mit gutem Ein- beziehungsweise Durchstieg. Eine einfache Beladung durch eine niedrige Ladebodenhöhe und ein hohes Ladevolumen. 

Völlig unabhängig von vorhandenen Modellen besticht das Äussere des Konzept e-Co-Motion durch die Umsetzung einer scheinbar zunächst widersprüchlichen Entwicklungsvorgabe: Maximaler Raum auf minimaler Verkehrsfläche. Auf einer Länge von nur 4,55 m (Breite: 1,90 m, Höhe: 1,96 m) bietet die Studie ein Ladevolumen von maximal 4,6 m3 und eine Zuladung von 800 kg. Dies gelang durch die klare Unterteilung des Karosseriekörpers in einen unteren, fahrrelevanten Bereich, der unterflurig Antrieb, Batterie und Getriebe enthält und einem oberen, transportrelevanten Aufbau. Somit ist die Basis für maximale Raumausnutzung gegeben und sind unterschiedlichste Aufbaukonzepte und Kundenlösungen darstellbar. Ob wie im aktuellen Fall eine Fahrerkabine vor einem Kasten, ob Personenshuttle, Tiefpritsche oder Thermokoffer: Der Kunde entscheidet, nicht der Hersteller.

Bild : emissionsfreie Transporter der Zukunft

Info : 28. Februar 2013, AMAG Automobil- und Motoren AG, Schinznach-Bad


ASTAG mit neuem Schulungsfahrzeug Actros 1842 L 4x2 Euro 6

ASTAG mit neuem Schulungsfahrzeug Actros 1842 L 4x2 Euro 6
  • Überbetriebliche Kurse mit modernstem Material
  • Gesamtpaket stimmt

Am 25. Februar 2013 konnte dem Schweizerischen Nutzfahrzeugverband ASTAG ein neuer Actros 1842 L 4x2 Euro 6 übergeben werden. Das neue Schulungsfahrzeug wird im Aus- und Weiterbildungszentrum Lyss für die Kranschulung, für ECO-Drive-Kurse und für allgemeine Lkw-Kurse eingesetzt. Angehende Strassentransportfachmänner und -frauen, so heissen neu die Lastwagenführer laut der am 1. Januar 2013 in Kraft getretenen Verordnung des SBFI, durchlaufen neben ihrer dualen Ausbildung an Arbeitsplatz und Schule auch die überbetrieblichen Kurse der ASTAG. Damit die Lernenden die Anforderungen zum sicheren Bedienen eines Krans erlernen können, sind auf dem Zweiachser eine MOBAS Ladebrücke und ein ATLAS-Kran AK 240.2E aufgebaut. Mit 12,4 m Reichweite und 1560 kg Tragkraft zählt er zu den mittelschweren Kranen, die auch ohne Kranführerausweis bedient werden dürfen.

Der neue Actros mit dem langen Fahrerhaus StreamSpace mit 2.5 m Breite und ebenem Boden, verfügt über eine Doppelpedalanlage und bietet mit einer Fondsitzanlage Platz für vier Personen. Dank der erweiterten Sicherheitsausstattung Safety Pack Top ist hoher Schutz in kritischen Situationen gewährleistet. Mit an Bord sind Active Brake Assist 2, Wankregel- Assistent, Spurhalte- und Abstandshalte-Assistent, Aufmerksamkeits-Assistent, Airbag und Sekundär-Wasser-Retarder. Ausserdem bietet der serienmässige FleetBoard Fahrzeugrechner TiiRec den Auszubildenden die Möglichkeit, alle Vorteile des Telematik gestützten Fahrzeugmanagements kennen zu lernen.

Michael Gehrken, Direktor ASTAG: «Die ASTAG will Ausbildung mit modernstem Material anbieten. Deshalb haben wir uns für den neuen Actros Euro 6 von Mercedes-Benz entschieden; vom Fahrzeug bis zum massgeschneiderten MOBAS-Aufbau der LARAG AG stimmt für uns das ganze Paket.»

Jährlich erlernen 250 junge Frauen und Männer den Beruf der Strassentransportfachfrau und des Strassentransportfachmannes – Tendenz steigend. Während der dreijährigen Lehrzeit besuchen sie während 22 Tagen die überbetrieblichen Kurse der ASTAG. Dazu Gallus Bürgisser, Schulungsleiter ASTAG: «Die Ausbildung ist anspruchsvoller und komplexer geworden, der Königsweg zum professionellen Lkw-Fahrer führt über die Berufslehre.»

Bild : Waren bei der Übergabe des neuen Actros 1842 L 4x2 Euro 6 mit dabei: Bruno Jäger (CEO LARAG AG), Marcel Guerry (CEO Mercedes-Benz Schweiz AG), Michael Gehrken (Direktor ASTAG), Jürg Lüthi (Direktor Verkauf  Lastwagen, Mercedes-Benz Schweiz AG), Jürg Oppliger (Leiter AWZ Lyss), Gallus Bürgisser (Schulungsleiter ASTAG).

Info : 27. Februar 2013, Mercedes-Benz Schweiz AG, Schlieren


Erster Euro-6 für die Lienhart Transporte AG in Bassersdorf

Erster Euro-6 für die Lienhart Transporte AG in Bassersdorf

Bereits seit letztem Sommer verfügt die Lienhart Transporte AG in Bassersdorf über ein erstes Euro-6-Fahrzeug im Fuhrpark. Der Scania G440 LB 6x2*4 kommt dabei überwiegend im Mulden-service in der Agglomeration Zürich zum Einsatz.

Die Lienhart Transporte AG in Bassersdorf wird heute durch Felix Lienhart bereits in der vierten Generation als Familienunternehmen geführt. Lienhart ist ein altes und in Bassersdorf verwurzeltes Geschlecht. Wie bei vielen heutigen Transportunternehmungen begann die Geschichte der heutigen Transportunternehmung auf einem Gutsbetrieb mit dem Ausführen von Lohnarbeiten. Damals wurden die Pferdestärken anhand der Anzahl Pferde und nicht anhand der Motorleistung von heutigen, modernen Nutzfahrzeugen gemessen. Je mehr Pferde man im Stall hatte, desto angesehener war man. In der Firmengeschichte wurden auf jeden Fall alle motorisierten Neuanschaffungen fein säuberlich aufgeführt und Buch darüber geführt. Unter der Jahreszahl 1966 findet man die Beschaffung des ersten Industrietraktors mit einem 6-Zylinder-Motor. Heute zählt die Unternehmung viele tausend Pferdestärken sein Eigen.

Beim neusten und umweltfreundlichsten Euro-6-Fahrzeug handelt es sich um einen Scania G440 LB 6x2*4 mit Welaki-Aufbau. Dieser Lkw kommt überwiegend für das Stellen und Abholen von Mulden in unterschiedlichen Grössen im Grossraum Zürich zum Einsatz. Angetrieben wird der Scania G440 durch einen 440 PS starken Euro-6-Motor. Dank lift- und lenkbarer Nachlaufachse ist der Truck äusserst wendig und kann so seine Mulden hinter fast jeder Hausecke abstellen und aufladen. Die kompakte CG15-Kabine kann bequem über zwei Tritte erreicht werden. Dank guter Rundsicht und dem Heckfenster hat der Fahrer Umgebung und Ladung jederzeit bestens im (Über-)Blick.

Als Aufbau wählte die Lienhart Transporte AG ein Welaki-Aufbau der Firma Stummer. Dieser Hersteller ist in der Schweiz eher bekannt für seine innovativen und hochwertigen Kehrichtaufbauten. Vertrieben werden sie in der Schweiz durch die Firma Contena Handels AG in Schlieren. Dass dieser Hersteller nicht nur Kehrichtaufbauten herstellen kann, wurde mit diesem Gerät eindrücklich bewiesen. Dank seiner 18-Tonnen-Hubkraft, den teleskopier- und einzeln steuerbaren Armen, , der Funkfernbedienung und der manuellen Aussenbedienung erfüllt der Stummer-Welakiaufbau die höchsten Anforderungen.

Bild : Das erste Euro-6-Fahrzeug im Fuhrpark der Lienhart Transporte AG in Bassersdorf ist ein Scania G440 LB 6x2*4 mit Welaki-Aufbau.

Info : 27. Februar 2013, Scania Schweiz AG, Kloten


Garage G. Kolly SA - Der 500.. Scania

Garage G. Kolly SA - Der 500.. Scania

Am Freitag 18. Januar 2013 konnte die Garage G. Kolly SA im freiburgischen Le Mouret ihren 500. verkauften Scania an die Freiburger Baufirma ARSA Construction SA in Vuadens bei Bulle ausliefern. Beim neuen Scania G480 CB 6x4*4 Fahrzeug handelt es sich nicht um ein Standardfahrzeug, wie Dominique Kolly zu berichten wusste. «Dieses Jubiläumsfahrzeug widerspiegelt unsere Philosophie, Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden möglichst so zu erfüllen, damit diese ihre Aufträge am besten und wirtschaftlichsten erfüllen können».

Diese Leistung ist umso eindrücklicher, da keine grosse Fahrzeugflotte im Kundenstamm der G. Kolly SA in Le Mouret steht. Dominique Kolly erinnert sich daran, dass er einmal eine Sammelbestellung von 11 Fahrzeugen, zwei Mal eine Bestellung von 5 Fahrzeugen und 7 Mal eine Bestellung von zwei Fahrzeugen bekommen hat. «Dies unterstreicht die grosse Arbeit, die hinter diesen 500 verkauften Scania-Fahrzeugen steht und verdientermassen auch eine immense Befriedigung darstellt» meintGermain Kolly, welcher am 1. Dezember 1986 den vierten Scania, einen P112H an die damalige Firma André Repond SA auslieferte. Dieses Fahrzeug war damals das erste Nutzfahrzeug in der Region mit einem Drehmischer-Aufbau. Der 500. durch die Garage G. Kolly SA verkaufte Fahrzeug ist ein Scania G480 CB 6x4*4. Dabei handelt sich um ein wahres Off-Road-Fahrzeug, bei welchem die erste und zweite Achse angetrieben sind. Die dritte Achse besteht aus einer Nachlaufachse, welche lift- und lenkbar ist und somit für eine hohe Wendigkeit sorgt. Abgerundet wird das neue Fahrzeug durch das neue und robuste Scania Off-Road-Paket mit Stahlstosstange und höherem Böschungswinkel. Der neue Lastwagen verfügt über einen Achsabstand von 3’550 mm zwischen der 1. und 2. Achse und einen hinteren Ueberhang von 780 mm. Das neue Fahrzeug wird als Sattelschlepper eingesetzt und ist mit einem neuen Faymonville-Tiefgangauflieger für den Transport von Baumaschinen vorgesehen, welcher für Lasten von mehr als 30 Tonnen konzipiert ist. Neben dem Transport von Baugeräten kann das neue Fahrzeug mit einem Fliegl 2-Achs-Kippauflieger auch für den Transport von Baumaterial wie Kies, Sand usw. eingesetzt werden. Dieser Fliegl-Auflieger wurde durch die Firma Zbinden Posieux SA geliefert und auf die individuellen Kundenbedürfnisse angepasst.

Die Strasse ist immer für Überraschungen gut und eine solche war auch der Besuch bei der ARSA Construction SA. Für die Einwohner der Region ist diese immer noch die Firma André Repond SA in Charmey. Aber seit Mai 2012 ist die Firma von den Bergen sozusagen ins «Flachland gezogen» und hat in der neuen Industriezone von Vuadens ein Areal von fast 18'000 m2 erworben und davon bereits rund 6’000 m2 überbaut. Auf diesem neuen Firmensitz wurde ein moderner, grosszügiger und den heutigen Bedürfnissen entsprechender Werkhof errichtet, welcher dank seiner Nähe zur Autobahn ideal gelegen und schnell erreichbar ist. Der Eigentümer und Chef Claude Repond stellt fest: «Wir beschäftigen im Durchschnitt rund 150 Personen und etwa 200 in der Hochsaison. Die ARSA Construction SA ist dabei hauptsächliche in den Bereichen Hoch-, Tief- und Strassenbau tätig. Wir haben unseren Werkhof nach Vuadens «ausgelagert», um so in der Nähe der Autobahn besser erreichbar zu sein. Denn diese ist für uns sehr wichtig, weil wir so näher bei unseren Kunden sind, welche in der Romandie zu Hause sind.» Die Firma ARSA Construction SA betätigt sich auch in der Geothermik und Bodenstabilisierung, dies in enger Zusammenarbeit mit Spezialfirmen wie auch als Aktionärin. Über das langjährige Verhältnis zur Lieferfirma G. Kolly SA in Le Mouret lässt Claude Repond folgendes verlauten: «Wir sind Scania treu geblieben, denn weder Germain noch Dominique Kolly haben uns in der Vergangenheit je im Regen stehen lassen. Die Garage ist nah gelegen, die Dienstleistungen sind vorzüglich  und der Service sehr schnell und zuverlässig. Unsere Fahrzeuge waren nie mangels Ersatzteilverfügbarkeit oder aus anderen Gründen nicht einsatzfähig». Klare und deutliche Aussagen von einer Person, welche nie ein Blatt vor den Mund nimmt.

Die Treue, welche die Garage G. Kolly SA und die ARSA Construction SA in Charmey verbindet ist fast sprichwörtlich, auch wenn einmal wegen einem hydrostatischen Fahrantrieb eine einmalige Ausnahme gemacht wurde. Bei der Fahrzeugauslieferung an diesem wunderschönen und kalten Januartag hat uns jedoch etwas anderes tief beeindruckt: jene von Jean-Marc Allaman, seit  bald 30 Jahren Chauffeur bei der André Repond SA. Er hatte zuerst einen  «Rundnasen»-Mercedes, dann einen Saurer 2DM und zuletzt einen Scania gefahren, von welchem er aussagt: «Ich habe nie grössere Pannen oder Ausfälle gehabt, sondern wie jedes andere Fahrzeug auch nur kleinere Bagatell-Störungen erlebt.» Es erübrigt sich somit zu erwähnen, dass er sich unter diesen Umständen riesig auf seine zukünftigen Arbeitstage im neuen Scania freut. So kann man ihm nur noch gute und unfallfreie Fahrt wünschen!

Bild : Der neue Scania G480 CB 6x4*4 kann seine Stärken auch im Off-Road-Einsatz unter     Beweis stellen.

Info : 25. Februar 2013 , Scania Schweiz AG, Kloten

 


Neues Spezialfahrzeug für die Berufsfeuerwehr Basel: Actros 4455 10x6/8

Neues Spezialfahrzeug für die Berufsfeuerwehr Basel: Actros 4455 10x6/8
  • Kompakter Fünfachser mit hoher Wendigkeit
  • Mit 40 Tonnen Gesamtgewicht im Einsatz

Das neue Bergungsfahrzeug der Berufsfeuerwehr Basel ist in jeder Hinsicht aussergewöhnlich. Der Fünfachser Actros 4455 10x6/8 verfügt über drei angetriebene und vier gelenkte Achsen und eine kompakte Länge von zehn Metern. Dank der hohen Manövrierbarkeit und dem geringen Wendekreis kann er an Orten eingesetzt werden, wo andere Lastwagen in dieser Gewichtsklasse nicht hinkommen. Der Actros ist vollgepackt mit allem, was es in der Praxis braucht. Zum einen verfügt er über einen von Notterkran aufgebauten schweren Fassi Kran AXP 950 und ein Multilift Hakengerät für Wechselladebehälter zum anderen über eine Heck- und Front-Seilwinde von Rotzler. Das Material im mitgeführten Container reicht vom Lichtmast bis zu Hebe- und Auffangkissen sowie vielen weiteren Geräten für die Pionierarbeiten. Fazit: Das Gesamtgewicht des einsatzbereiten Actros beträgt stolze 40 Tonnen.

Das neue Fahrzeug wurde in einer öffentlichen Ausschreibung evaluiert. Von den vielen Angeboten konnte nur der Actros 4455 10x6/8 die vielfältigen Anforderungen erfüllen. Verantwortlich für die Realisation des einzigartigen Bergungsfahrzeugs sind die Kestenholz Truck AG, die Paul Fahrzeugbau GmbH (offizieller Partner von Mercedes-Benz Custom Tailored Trucks), die Firma Wenger Carrosserie/Fahrzeugbau und die Notterkran AG.

Die Berufsfeuerwehr Basel leistet professionelle Hilfe für die Bevölkerung von Basel, Riehen und Bettingen, für die Rettung von Mensch und Tier sowie die Erhaltung von Sachwerten. Dazu sind 24 Berufsfeuerwehrleute täglich in einer Arbeitsschicht von 24 Stunden im Einsatz. Wenn keine Intervention zu leisten ist, stehen bei den Feuerwehrleuten entweder Schulung/Weiterbildung oder Unterhaltsarbeiten sowie sportliche Ertüchtigung im hauseigenen Fitodrom auf dem Programm. Der Fahrzeugpark und die technischen Hilfsmittel werden laufend modernisiert und verfeinert, sie im Schlaf zu beherrschen, ist das ehrgeizige Ziel der Feuerwehrleute. Denn im Ernstfall zählt jede Sekunde.

Bild : Fünfachser Actros 4455 10x6/8 mit drei angetriebenen und vier gelenkten Achsen und einer kompakten Länge von zehn Metern

Info : 22. Februar 2013, Mercedes-Benz Schweiz AG, Schlieren

 


Grauwiler Fleisch AG beliefert neu mit dem Sprinter von Mercedes-Benz

Grauwiler Fleisch AG beliefert neu mit dem Sprinter von Mercedes-Benz

Wenn demnächst in der Nordwestschweiz ein Hotel, ein Restaurant oder eine Metzgerei mit Produkten der Grauwiler Fleisch AG beliefert wird, ist es gut möglich, dass dies mit einem Sprinter von Mercedes-Benz geschieht. Der neue Kühlwagen des traditionsreichen Fleischhändlers ist ein Sprinter 313 CDI mit Radstand 3250 mm, einem Kühlkofferaufbau und einer Konvekta Kühlanlage der Polarkreis GmbH. Als einer der grössten Lieferanten und Partner der Gastronomie in der Nordwestschweiz bietet die Grauwiler Fleisch AG einen 12-Stunden-Bestell- und Lieferrhythmus mit eigener Logistik. Sie setzt in den wichtigen Disziplinen Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit auf die überzeugenden Leistungen des Sprinter, denn die modernen CDI-Motoren und das serienmässige BlueEFFICIENCY Effizienzpaket sorgen für eine spürbare Senkung von Verbrauch und CO2 -Ausstoss. Mercedes-Benz Partner: Kestenholz Truck AG.

Bild : Sprinter von Mercedes-Benz bei Grauwiler Fleisch AG

Info : 22. Februar 2013, Mercedes-Benz Schweiz AG, Schlieren


Solèr Holz AG fährt Volvo FH 16-600

Solèr Holz AG fährt Volvo FH 16-600

Volvo Trucks bietet den Transporteuren im Bündnerland drehmomentstarke Lastwagen und mit der Baureihe FH 16 die stärksten Fahrzeuge im Markt.

Die Solèr Holz AG in 7114 Uors (www.soler-holz.ch) hat für ihre Holztransporte einen Volvo FH 16-600 6x4 erworben. Der FH 16 hat 600 PS Leistung ab 1.450 1/min und ein maximales Drehmoment von 2.800 Nm von 1.000 bis 1.450 1/min. Dies garantiert den materialschonenden Einsatz in immer niedrigen bis mittleren Drehzahlen. Mit der Motorbremse VEB+ mit 425 kW (578 PS) Brems-Leistung bei 2.200 1/min und einem Compact-Retarder ermöglicht das hohe Umlaufgeschwindigkeiten bei den Touren über die bis über 2.200 Meter hohen Pässe.

Der auf 70 Tonnen Zuggewicht ausgelegte Camion hat serienmässig die Zwölfgangautomatik I-Shift. Das I-Shift-Fahrprogramm wählt immer passende Drehzahlen und bringt die gewaltige Motorleistung wirtschaftlich auf das Doppelachs-Antriebsaggregat mit Nabenvorgelegen. Die Solèr Holz AG hat die niedrige Fernfahrerkabine gewählt. Sie ermöglicht das Passieren niedriger Durchfahrten und bietet dem Chauffeur hohen Komfort. So hat der FH 16 Sitze und Volant mit Lederbezug, hochwertige Innenmaterialien, eine breite Liege mit orthopädischer Matratze, grosszügige Staufächer und Ablagen. Die Aussenstaufächer bieten viel Platz für Werkzeug und Zusatzausrüstungen. Ab Werk wurde eine Rückfahrkamera eingebaut. Der 26 Tonner hat einen Kurzholzaufbau mit Heckkran.

Die 1970 von Gieri Solèr Senjor gegründete Solèr Holz AG ist in der Forstwirtschaft tätig. Sie wird heute von den Söhnen Gieri und Bruno sowie dem langjährigen Mitarbeiter Michèl Deflorin geleitet. Das Unternehmen ist auf die Holzbringung per Seilkran spezialisiert. Im Lauf der Jahre wurde die Tätigkeit um Holzvermarktung und Transportlogistik erweitert. Im Jahr 2006 übernahm die Solèr Holz AG eine bestehende Infrastruktur in Bonaduz, um noch näher bei der Kundschaft zu sein.

Bild : Volvo FH 16-600 bei Solèr Holz AG

Info : 21. Februar 2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon

 


Alder + Eisenhut AG ist mit dem Sprinter sportlich unterwegs

Alder + Eisenhut AG ist mit dem Sprinter sportlich unterwegs

Wenn es um die Montage und den Service von Sportgeräten der Alder + Eisenhut AG geht, ist immer auch ein Sprinter oder Atego von Mercedes- Benz mit von der Partie. Neu zum Beispiel der Sprinter 316 CDI Kastenwagen Hochdach, einer von zehn Sprinter, die dem Sportgerätehersteller aus Ebnat- Kappel als Service- und Lieferfahrzeuge dienen. Fünf Teams sind täglich unterwegs und montieren neue Geräte und Sportanlagen. Acht Teams garantieren die einwandfreie und lang lebende Qualität der Sportstätten durch regelmässige Unterhaltsarbeiten, Kontrollen und Revisionen. Alder + Eisenhut aus Ebnat-Kappel ist längst nicht mehr nur Produzent und Anbieter von traditionellen Sportgeräten wie Barren, Reck oder Turnmatten, das umfassende Sortiment an Sportartikeln und -geräten umfasst heute 1600 Positionen und wird laufend den aktuellen Trends angepasst. Mercedes-Benz Partner: Altherr Nutzfahrzeuge AG, Nesslau.

Bild : Alder + Eisenhut AG ist mit dem Sprinter sportlich unterwegs

Info : 21. Februar 2013, Mercedes-Benz Schweiz AG, Schlieren


Leise wie die Nacht: der neue Actros Euro 6 von Bio Partner

Leise wie die Nacht: der neue Actros Euro 6 von Bio Partner
  • Erster Lkw der Schweiz, der PIEK-Vorschriften erfüllt
  • Safety Pack Top für höchste Sicherheit

Für die Bio Partner Schweiz AG kommt nur ein Lastwagen in Frage, der die höchste Abgasnorm erfüllt und ausserdem Mensch, Tier und Umwelt die höchste Sicherheit bietet. So wählte Bio Partner den neuen Actros 1842 LS 4x2 mit dem Safety Pack Top, welches Abstandshalteassistent, Spurhalteassistent, Aufmerksamkeitsassistent, Airbag Fahrer, Active Brake Assist 2 und Sekundär Wasser-Retarder umfasst. Der grün lackierte neue Actros Euro 6, auf dessen Fahrerhausseiten in grossen Lettern «Green Liner» steht, bietet aber noch mehr. Nämlich weniger Lärmemissionen. Da der «Green Liner» vor allem nachts und in den Innenstädten unterwegs ist, legt Bio Partner grossen Wert darauf, dass er so leise wie nur möglich ist. Als erster Lastwagen in der Schweiz erfüllt der neue Actros Euro 6 von Bio Partner die niederländischen PIEK-Vorschriften. Diese sehen für nächtliche Lieferfahrten in Stadtgebieten eine Geräuschobergrenze von 60 dB vor. Sowohl bei der Hebebühne als auch beim Kühlgerät wird der Geräuschpegel direkt an der Quelle reduziert und eingedämmt. Dies ist durch die Verwendung von geräuscharmen Bauteilen, die mit geringeren Drehzahlen laufen, und einem speziellen, internen Geräuschdämmungsdesign möglich.

«Fairness ist unser wichtigstes Gebot», sagt Transportleiter Markus Kunz. «Bio Partner ist fair zu den Produzenten, fair zum Handel, fair zu den Konsumenten, fair zur Umwelt, fair zu den Mitarbeitern und auch fair zu den Menschen, die nachts schlafen wollen.» Die aus drei Bio-Unternehmen entstandene Bio Partner Schweiz AG ist in der Schweiz die wichtigste Drehscheibe für Bio-Produzenten und den Bio-Fachhandel. Das nach ISO 9001 und ISO 14001 zertifizierte Unternehmen beschäftigt rund 200 Mitarbeiter und bietet seinen Kunden und Partnern umfassende Dienstleistungen an, die von Marketing, Kommunikation und Sortimentsberatung bis hin zu Seminaren, Veranstaltungen und Förderungskonzepten für den Schweizer Biomarkt reichen. Hinzu kommt ein nationales Vertriebssystem mit 10'000 m2 Lager- und Umschlagsfläche, 7'500

Bild : Leise unterwegs, wenn andere schlafen: Der neue Actros 1842 LS 4x2 Euro 6 erfüllt als Erster in der Schweiz die PIEK-Vorschriften.

Info : 21. Februar 2013, Mercedes-Benz Schweiz AG, Schlieren

 


WAHRHEIT ODER „LEGENDE“ ?

WAHRHEIT ODER „LEGENDE“ ?

Die Firma Leiser-Loosli AG kaufte 1996 ihren ersten Renault Magnum. Das sollte der Beginn einer langen Freundschaft werden. Jetzt ist der elfte Renault Magnum in den Fuhrpark des Reidener Unternehmens gefahren. Die limitierte Edition “Legend“ machte den Entscheid leicht.

„Stimmt, beim Renault Magnum Legend 520.19 bekam man eine Extraportion mehr fürs Geld“, urteilt Bruno Loosli über die Sonderedition des legendären Trucks für den Fernverkehr. Das war sehr gut, aber nicht gut genug für die intensive Partnerschaft zwischen Marco Michel, Verkaufsberater J. Windlin AG, Nutzfahrzeugcenter in Kriens (langjähriger Renault Trucks-Partner) und einem treuen Kunden: Der Renault Magnum Legend durchlief eine kleine Wellness-Kur in Dänemark, wobei seine Lederausstattung getoppt wurde. Und die Carrosserie Müller aus Zell, Region Reiden, zauberte der Truck-Legende einen blauen Perlmutt-Lack auf die Aussenhaut. Das Fahrzeug ist zudem mit einem DXi13-Motor mit 520 PS mit 2‘550 Nm bei 1‘050 -1‘430 1/min. sowie Voith-Retarder, Voll-EBS und Paket Optiroll ausgestattet. Nebst einem eleganten Look besticht das Fahrzeug auch mit einer luxuriösen Innenausstattung.

Was wäre Enthusiasmus, wenn man ihn nicht feiern würde? – Die Leiser-Loosli AG inszenierte zur Einweihung der „Legende“ ein tolles Fest. Über 70 Personen waren dabei und verabschiedeten sich ziemlich früh – am andern Morgen. Der Anlass war all denen gewidmet, die gerne Freude teilen: Fahrer, Mitarbeitende, Angehörige, Bekannte – ganz ungezwungen.

Jetzt fährt der gesellig eingeweihte Renault Magnum Legend 520.19 internationale Destinationen in Österreich und Italien an. In der Sonderausführung Renault Magnum Legend wurden nur gerade 99 Stück produziert. Der Leiser-Loosli-Legend trägt die Nummer 33. Das ist nicht einfach irgendein Lastwagen. Zur Frage, ob ein Schweizer Unternehmen im internationalen Strassentransport angesichts der EU-Billigtarife dennoch konkurrenzfähig sei, braucht Bruno Loosli nicht lange zu überlegen: Das Wichtigste sei eine hochqualitative Dienstleistung und dazu gehöre auch verlässliches und motivierendes Equipment.

Vielleicht wird sie einmal zur Legende, die Firmengeschichte der Leiser-Loosli AG aus Reiden, Kanton Luzern. Erst 1992 gegründet, hat sie sich zum soliden und vielseitigen Player im nationalen und internationalen Transportmarkt entwickelt. „Wir haben nicht viel falsch gemacht“, sinniert Bruno Loosli bescheiden. Dazu gehört sicher auch das, was Betriebswirtschaftler als Diversifikation bezeichnen: Das Unternehmen erledigt heute auch Verzollungen und hat sich auch für Fahrzeugbeschriftungen aller Art einen Namen gemacht.

Bild : Unterwegs in der Schweiz, Österreich und Italien – der Renault Magnum Legend 520.19 der Firma Leiser Loosli AG.

Info : 20. Februar 2013, RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon


Zaugg Transporte GmbH in Schwanden setzt auf Euro-6-Scania.

Zaugg Transporte GmbH in Schwanden setzt auf Euro-6-Scania.

Für den Transport von Rund- und Bauholz setzt die Zaugg Transporte GmbH insgesamt drei schwere Nutzfahrzeuge ein. Kürzlich wurde ein älteres Fahrzeug durch einen Scania G480 CB 6x4-Schlepper mit umweltfreundlichem Euro-6-Motor ersetzt.

Mitte der 50-er Jahre begann der Vater von Roland Zaugg mit dem Schlagen von Holz und dem Transport des Rohstoffes an die umliegenden Sägereien zur Weiterverarbeitung. Heute wird die Zaugg Transporte GmbH in Schwanden/BE durch Roland und Esther Zaugg geführt. Mit ihrem Sohn Stefan steht bereits die nächste Generation bereit, um das Geschäft von Grossvater und Vater weiterzuführen. Um nicht ausschliesslich von Holz abhängig zu sein, wurden über die Jahre hinweg weitere Standbeine aufgebaut wie die Drescherei (eine Lohnunternehmung mit insgesamt drei Mähdreschern) und der Winterdienst in der Gemeinde Rüderswil. So wurde die Firma unabhängiger und kann jetzt gemäss Jahreszeit in den anvertrauten Aufgaben agieren.

Das eigentliche Kerngeschäft der Zaugg Transporte GmbH ist heute der Transport von Rundholz aus dem ganzen Emmental in die verschiedenen Weiterverarbeitungsbetriebe im Kanton Bern und der Zentralschweiz. Doch auch das entstehende Bauholz oder die bei der Verarbeitung anfallenden Holzschwarten werden zur Weiterverarbeitung oder -verwertung transportiert. Früher wurde auch für den Export bestimmtes Rundholz zu verschiedenen Verladebahnhöfen in der Region transportiert, doch die Nachfrage aus dem Ausland ist seit einiger Zeit rückläufig. Neben Aushilfen werden insgesamt drei fest angestellte Mitarbeiter beschäftigt, die für alle Aufgaben eingesetzt werden können.

Beim neuen Holz-Fahrzeug handelt es sich um eine Scania G480 CB 6x4-Zugmaschine mit Frontkran hinter dem Fahrerhaus, dem ersten Euro-6-Fahrzeug im Emmental. Das für harte Einsätze abseits von befestigten Strassen vorgesehene Fahrzeug ist deshalb besonders robust konfiguriert worden. Für einen Scania hat man sich erneut entschieden, weil die Erfahrungen betreffend Robustheit, Unterhalt und Reparaturen überaus positiv waren. Auch bei diesem Fahrzeug wurde auf eine Luftfederung verzichtet. Die Zaugg Transporte GmbH vertraut weiterhin auf eine blattgefederte Achsaufhängung an allen drei Achsen. Dafür wählte man bei der Vorderachse eine Achstraglast von 9t, was beim harten Einsatz des Fahrzeuges von grossem Vorteil ist. Ebenfalls nicht gespart wurde bei der Sicherheit mit Scheibenbremsen an allen drei Achsen und dem kräftig zupackenden Scania-Retarder als sicherheitsrelevante Option. Der Euro-6-Motor leistet dank seinen 480 PS und einem Drehmoment von 2'500 Nm bei 1'000 bis 1'300/Min. genügend Leistung, um die schwere Ladung auch abseits der asphaltierten Strassen sicher zu bewegen.

Hinter dem CG19 Fahrerhaus bekam der neue Scania einen Epsilon Holzkran mit einer Leistung von 29 m/t. Dank diesem, in der Holzbranche beliebten Produkt, kann das abzuholende Rundholz problemlos auch abseits der Waldwege auf den mitgeführten Langholzanhänger und auf das Zugfahrzeug aufgeladen werden.

Bild : Dank leistungsfähigem 29 m/t Epsilon-Kran kann das Rundholz auch abseits der Waldwege mühelos aufgeladen werden.

Info : 15. Februar 2013, Scania Schweiz AG, Kloten


Der erste neue Volvo FH ist ausgeliefert

Der erste neue Volvo FH ist ausgeliefert

Der allererste neue Volvo FH geht diese Woche auf die Straße.Der stolze Besitzer, Jean-Pierre Ducournau, nahm die Schlüssel im Volvo Truck Center im französischen Roissy-en-France entgegen.

Begleitet von großem Applaus und vielen fröhlichen Gesichtern wurden die Schlüssel für den neuen Volvo FH im Volvo Truck Center in Roissy-en-France vor den Toren von Paris übergeben.  „Wir sind glücklich und stolz, dass wir als erste Spedition das neue Modell fahren dürfen“, sagt Jean-Pierre Ducournau, der das Unternehmen Transports Ducournau zusammen mit seinen Söhnen führt.  „Der neue Volvo FH ist innen wie außen gleichermaßen attraktiv. Ich war wirklich überrascht vom Komfort und von der beeindruckenden Sicht, die man hinter dem Steuer hat“, ergänzt Jean-Pierre Ducournau.

Jean-Pierre Ducournau wartet seit September auf seinen neuen Lkw, als er auf einer Wohltätigkeitsauktion von Volvo Trucks auf eBay das Höchstgebot von 150.000 Euro abgab.  „Das ist in der Tat ein großartiger Lkw, doch ich habe auch nichts anderes als höchste Qualität erwartet“, meint Jean-Pierre Ducournau.  Vor allem ist er von der Straßenlage des neuen Volvo FH beeindruckt.  „Bei schweren Lastwagen gibt es zweifellos keine bessere. Auch wenn es sich hier um einen Lkw handelt, ist der Komfort mit dem einer Limousine vergleichbar“, bemerkt er.

Und er weiß, wovon er spricht. Fast alle Lkw in der Flotte von Transports Ducournau sind Volvos, und über die Jahre hat er viele verschiedene Volvo Lkw gefahren: angefangen vom 1974 erworbenen F89 bis zum heutigen modernen FH. Seine aktuelle Flotte umfasst über 300 Fahrzeuge.

Der neue Volvo FH ist so etwas wie eine Revolution bei schweren Nutzfahrzeugen und das Ergebnis vieler Jahre harter Arbeit.  „Ich bin glücklich und berührt. Auf diesen Lkw hat die gesamte Branche so sehr gewartet. Er stellt die Zukunft der Lkw-Branche dar“, so Jean-Noël Thénault, President von Volvo Trucks in Frankreich.

Im März wird Jean-Pierre Ducournau nach Südafrika reisen, um das Geld aus der Auktion an „Star for Life“ zu übergeben. Die Organisation unterhält ein Erziehungsprogramm mit dem Ziel, der Ausbreitung von HIV unter jungen Menschen ein Ende zu setzen.

Über Ducournau Transports :
Das Unternehmen wurde 1971 von Jean-Pierre Ducournau gegründet. Die Hauptniederlassung befindet sich in Flassans-sur-Issole nahe Toulon im Süden Frankreichs. Ducournau Transports beschäftigt 400 Mitarbeiter im Transport- und Logistikbereich und unterhält eine Flotte von 300 Fahrzeugen. Das Unternehmen ist Mitglied der Transportgruppe ASTRE.

Über Jean-Pierre Ducournau:
Alter: 64
Familienstand: Verheiratet mit Thérèse, zwei Söhne 
Beruf: Geschäftsführer der Holding SA Ducournau Jean-Pierre et fils. Führt das Unternehmen mit seinen Söhnen Thierry, Geschäftsführer von Ducournau Transports, und Frédéric, Geschäftsführer von Ducournau Logistique.

Der allererste Volvo FH aus der Serienproduktion wurde im September 2012 über eine Wohltätigkeitsauktion auf eBay verkauft. 35 Bieter aus ganz Europa nahmen an der Auktion teil. Das Höchstgebot von 150.000 Euro wurde von Jean-Pierre Ducournau abgegeben. Der gesamte Erlös aus der Auktion geht an „Star for Life“, eine Organisation, die ein einzigartiges Erziehungsprogramm durchführt, mit dem der Ausbreitung von HIV unter jungen Menschen in Südafrika ein Ende gesetzt werden soll.

Bild : „The Number One“ (Die Nummer eins) – das ist der Name des ersten Volvo FH aus Serienproduktion. Der neue Volvo FH wurde im September 2012 auf dem Markt eingeführt.

Info : 14. Februar 2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon


Swisscom vertraut auf Scania

Swisscom vertraut auf Scania

Für den Bereich Event & Media Solutions vertraut die Swisscom schon seit vielen Jahren auf Scania Nutzfahrzeuge. Neu verstärkt eine Scania R420 LA 4x2 Sattelzugmaschine den Fuhrpark.

Der Bereich Event & Media Solutions gewinnt bei der Swisscom immer mehr an Bedeutung und die darin angebotenen Dienstleistungen werden in der Zwischenzeit auch ausserhalb der Schweiz immer mehr in Anspruch genommen. Mit dem Start zur neuen Raiffeisen Super League (RSL) in der obersten Schweizer Fussball-Liga hat sich nicht nur in der Namensgebung etwas geändert, sondern auch im Bereich der Bandenwerbung konnte eine neue Epoche eingeleitet werden. So werden die bislang eingesetzten Drehbandensysteme nach und nach durch ein modernes elektronisches LED-Bandensystem ersetzt. So kommen diese LED-Banden bereits in den Fussball-Stadien von Basel, Bern, Thun und St. Gallen zum Einsatz und ab 2013/14 sollen dann noch weitere Fussballstadien damit bedient werden.

Expansion nach Europa

Dank einem durch die Swisscom Event & Media Solutions AG  entwickelten Logistikkonzept stehen somit den vier RSL-Clubs in Basel, Bern, Thun und St. Gallen an jedem Spielwochenende insgesamt zwei mobile Systemeinheiten zur Verfügung. Durch diese mobile Systemlösung konnten die hohen Investitionen in einem vernünftigen Rahmen gehalten werden und die LED-Banden können nicht nur an einem Standort eingesetzt werden. Ab Frühjahr 2013 werden dann erstmals auch Champions League Spiele durch die Swisscom Event & Media Solutions AG bedient, was die Logistik noch weiter herausfordern wird.

Scania R420 LA 4x2 MNA 35

Beim neuen Fahrzeug der Swisscom Media & Media Solutions AG handelt es sich um eine Scania Sattelzugmaschine aus der grossen R-Serie mit einem 420 PS starken Motor. Der Motor verfügt dabei über ein sattes Drehmoment von 2'100 Nm bei 1'100 bis 1'400 U/min. Über das automatisierte Opticruise-Getriebe gelangt die Kraft auf die luftgefederte Antriebsachse. Als Fahrerhaus wählten die Verantwortlichen das grosszügige CR 19 Fahrerhaus, welches auch auf längeren Touren einen hohen Komfort bietet.

Bild : Der neue Scania R420 LA 4x2 im Fuhrpark der Swisscom Event & Media Solutions AG in Bern.

Info : 13.02.2013, Scania Schweiz AG, Kloten


Firmenjubiläum mit neuem Scania Milchtank-Lastwagen gefeiert

Firmenjubiläum mit neuem Scania Milchtank-Lastwagen gefeiert

Im Oktober konnte die Meyer Transporte AG in Waltenschwil bei Wohlen das 20-jährige Firmenjubiläum feiern und gleichzeitig ein neues Scania Milchtank-Fahrzeug in Betrieb nehmen.

Ende Oktober lud Beat Meyer, Inhaber der Meyer Transporte AG, Familie, Freunde, Angestellte, Kunden und Lieferanten zu einem gemütlichen Oktoberfest in seine Einstellhalle nach Waltenschwil ein. Gefeiert wurde das 20-jährige Firmenjubiläum der Meyer Transporte AG.

Von seinem Vater, der ursprünglich einen Bauernbetrieb führte und 1972 über den Holzhandel zur Milchwirtschaft stiess, übernahm Beat Meyer 1992 den Transportbetrieb mit einem Lastwagen und startete . in seine neue Zukunft. Über die Jahre wuchs der Fuhrpark stetig an und umfasst heute acht Milchtank-Fahrzeuge, wovon sieben ständig unterwegs sind. Das achte Fahrzeug gelangt als Reserve oder zur Spitzenabdeckung zum Einsatz.

Scania P400 LB 4x2 MNB 39

Beim "Jubiläums-Fahrzeug" handelt es sich um einen Scania P400 LB 4x2 aus der P-Baureihe mit kompakter, aber nicht minder geräumiger und 4-Punkt luftgefederter CP-16-Tageskabine. Beim Motor vertraute man erneut auf den im Fuhrpark bereits bewährten Scania DC 1305 Motor mit einer Leistung von 400 PS und einem in dieser Leistungsklasse einmaligen Drehmoment von 2'100 Nm bei 1'000 bis 1'300 U/min. Dank EGR-Technologie, welche die strengen EURO 5-Grenzwerte ohne AdBlue® erfüllt, wird der seitliche Chassisbauraum für den Werkzeug- und Materialkasten verwendet. Alle Fahrzeuge der Meyer Transporte AG kommen aus der kompakten P-Baureihe und verfügen wegen der staken Beanspruchung über ein Heavy Chassis, 8t Vorder- und 13t Hinterachsen und sind vollluftgefedert.

Neuer Tankaufbau von Jansky

Je nach Alter des Aufbaus wird dieser vor dem Umsetzen einmal generalüberholt oder es werden neue Milchtankaufbauten beschafft. Beim neusten Fahrzeug wurde durch die Firma Jansky ein neuer Tank aufgebaut.

Die Meyer Transporte AG führt Milchtransporte exklusiv für die Emmi Schweiz AG durch. Dies sowohl in der Region Aargau, dem westlichen Teil des Kantons Zürich, dem östlichen Solothurn als auch in einem Teil des Kantons Luzern. Aufgeteilt in zwei Touren werden täglich 40 bis 50 Ladestellen angefahren und zwar alle zwei Tage während 365 Tagen im Jahr. Von teilweise abgelegenen Höfen wird die Milch abgeholt und zur Weiterverarbeitung an die Emmi Mittellandmolkerei in Suhr (früher AZM, Aargauer Zentral Molkerei), geliefert. Insgesamt beschäftigt die Meyer Transporte AG zwölf Festangestellte und vierzehn Teilzeitangestellte.

Bild: Der neue Scania P400 LB 4x2 im Rampenlicht

Info : 11.02.2013, Scania Schweiz AG, Kloten


Der europaweit einzige Lastwagen von Unilever ist ein neuer Actros Euro 6

Der europaweit einzige Lastwagen von Unilever ist ein neuer Actros Euro 6

 Wirtschaftlicher und umweltfreundlicher Logistikprozess

 «Knorrli Express» wird von ehemaligen Lageristen gefahren

Der europaweit einzige Lastwagen von Unilever, ein neuer Actros 1845 LS 4x2 Euro 6, ist bei der Unilever Schweiz im Einsatz. Bei der Evaluation stand fest, dass der neue Lastwagen die höchste Abgasstufe erfüllen muss. Ausserdem legte man Wert auf hohe Qualität und einen zuverlässigen Service-Partner. Die Nase vorne behielt der neue Actros 1845 LS 4x2 Euro 6 mit dem besonders windschlüpfrigen Fahrerhaus StreamSpace. Ausgerüstet mit dem Safety Pack Top, dem Economy Pack Top und dem Comfort Pack Basic bietet er den Fahrern hohe Sicherheit und viel Komfort.

Optimierte Logistik

Bis Januar 2012 wurden die Produkte von Unilever Schweiz im dezentral gelegenen Produktionsstandort Thayngen kommissioniert und von Transporteuren auf die ganze Schweiz fein verteilt. Viele gefahrene Kilometer, nicht optimal ausgelastete Transportkapazitäten und die dementsprechend hohen LSVA-Abgaben bereiteten dem Warehousing Manager Otto Frei zunehmend Kopfschmerzen. Denn gleichzeitig befand sich Unilever Schweiz in einem ambitionierten, ganz Europa umfassenden Logistik-Optimierungsprozess, bei dem die Fahrkilometer bis Ende 2014 um jährlich 200 Millionen reduziert werden sollten. Der neue Logistikprozess von Unilever Schweiz sieht vor, dass die Produkte nicht mehr in Thayngen, sondern direkt beim Transporteur kommissioniert werden. Das zentral gelegene Verteilzentrum des Transporteurs wird viermal täglich ab Thayngen mit dem neuen, auf «Knorrli Express» getauften Actros 1845 LS 4x2 beliefert. Der Krone Auflieger fasst bis zu 60 Paletten, ein effizienter Warenfluss ist gewährleistet. Drei Lageristen absolvierten innert kurzer Zeit die von Unilever bezahlte Lastwagenführer- und CZV-Ausbildung. Otto Frei sagt: «Die Freude bei den ehemaligen Lageristen war gross, als sie ihren Hubstaplersitz gegen den Komfortsitz des neuen Actros eintauschen konnten. Und für alle Mitarbeiter war es die Bestätigung dafür, dass Unilever für eine Arbeitsumgebung einsteht, die von gegenseitigem Vertrauen und Respekt gekennzeichnet ist.» Gefahren wird der neue Actros 1845 LS 4x2 Euro 6 in zwei Schichten und pro Jahr legt er rund 150'000 Kilometer zurück. Mercedes-Benz Partner: LARAG AG Wil.

Bild : «Knorrli Express», der europaweit einzige Lastwagen von Unilever ist ein neuer Actros 1845 LS 4x2.

Info : 08. Februar 2013, Mercedes-Benz Schweiz AG, Schlieren

Logistikprofi Fowler Welch in Großbritannien startet mit 130 MAN TGX

Logistikprofi Fowler Welch in Großbritannien startet mit 130 MAN TGX

Fullservice-Wartungsverträge und Telematik sorgen für mehr Effizienz in der Großflotte des Lebensmittelspezialisten

Der britische Logistiker Fowler Welch hat 130 MAN TGX Lkw bestellt und wird damit etwa ein Drittel seiner Flotte ersetzen. 56 Sattelzugmaschinen vom Typ 26.440 XLX Euro 5 wurden kürzlich ausgeliefert, die weiteren Fahrzeuge folgen im Laufe des Jahres 2013. Die neuen MAN sind sämtlich mit Telematik ausgestattet und werden mit Fullservice-Wartungsverträgen betreut. Dafür steht ein Kundendienstnetz mit rund 70 Standorten in Großbritannien zur Verfügung. Im Zuge eines vergleichenden Praxistests werden zudem fünf MAN TGX in Euro 6 den Fuhrpark ergänzen.

Fowler Welch ist eine der führenden Speditionen in Großbritannien und zählt mehrere große Supermarktketten zu seinen Kunden. Fuhrparkleiter Paul Allera fasst die Anforderungen an die in weiß gehaltene Flotte zusammen: „Unsere Kühltransportkunden zählen auf absolut zuverlässige Lieferungen - die Ware soll schließlich am nächsten Tag in den Frischetheken sein. Unser Fuhrpark muss dafür so effizient und präzise wie möglich arbeiten.“

Die 130 TGX sind die ersten MAN in der Flotte von Fowler Welch, deren Fahrzeuge größtenteils jünger als drei Jahre sind. Laut Allera fiel die Kaufentscheidung vor allem aufgrund des niedrigen Kraftstoffverbrauchs, der Fahrdynamik, sowie des guten Händlernetzes und des Servicepakets. „Für uns ist aber genauso wichtig: die Fahrzeuge müssen ein Blickfang sein. Und: unsere Fahrer mögen die Trucks“.

Telematik spielt eine wesentliche Rolle in den Geschäftsabläufen von Fowler Welch. „Die Erwartungen unserer Kunden an umweltgerechtes Transportieren steigen. Den Nachweis führen wir maßgeblich über das Telematiksystem.“

Die neuen MAN-Lkw für Großbritannien sind alle mit MAN Telematik ausgestattet. Dieses System liefert einen Leistungsbericht sowohl des Fahrzeugs als auch des Fahrers. Die Effizienz wird sehr übersichtlich in Form von farblich charakteristischen Effizienzklassen dargestellt. So lassen sich auch große Fuhrparks schnell vergleichen. Eine Track & Trace Funktion gibt jederzeit einen Überblick über die aktuelle Position auf der Landkarte und die gefahrene Route. Auch einen Bereichs-Alarm (Geofencing) bietet das System.

Fowler Welch nutzt seit drei Jahren Telematik, um seine Fahrzeugflotte zu optimieren. Durch Auswertung des Kraftstoffverbrauchs und gezielte Fahrerschulung konnte in der Gesamtbetrachtung des Fuhrparks die Effizienz um rund sechs Prozent gesteigert werden.

Bild  : «Logistikprofi Fowler Welch in Grossbritannien startet mit 130 MAN TGX»

Info : 11. Februar 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen

 


Ein Traum geht in Erfüllung

Ein Traum geht in Erfüllung

Pünktlich zu seinem 50-sten Geburtstag am 7. November 2012 liefert das Volvo Trucks Center in Egerkingen Peter Hochuli einen brandneuen Volvo FH 6x2 mit gelenkter Nachlaufachse und dem bärenstarken 500 PS D13C Motor aus.

Peter Hochuli, Inhaber des auf Holz-, Tier- und Futtertransporte spezialisierten Unternehmens, freut sich über den Neuzugang in seinem aus drei Lastwagen bestehenden Fuhrpark; seit 31 Jahren fährt er Lastwagen und hält seit dort Volvo die Treue. “Ich schätze die hohe Zuverlässigkeit sehr. Die Fahrzeuge haben mich bis jetzt nie im Stich gelassen”, sagt Peter Hochuli.

Bei der Anschaffung war es für den Verkaufsberater Sven Schibler zunächst nicht einfach, den Käufer vom automatisierten 12-Gang I-Shift Getriebe zu überzeugen: Peter Hochuli ist ein eingesessener Chauffeur von handgeschalteten Fahrzeugen. Eine Testfahrt zeigte ihm jedoch rasch die Vorteile der spritsparenden I-Shift Automatik auf. “Ich will nichts mehr anderes”, war er nach einer kurzen Testfahrt überzeugt.

Auch sonst ist das neue Fahrzeug top ausgestattet und ganz auf die Bedürfnisse der Transportfirma ausgerichtet: der 26-Tonner mit 40 Tonnen Gesamtzuggewicht hat einen 13 Liter-Motor der Abgasemissionsklasse Euro 5 mit 500 PS und einem maximalen Drehmoment von 2’500 Nm. Die Kraft wird über eine robuste Aussenplanetenachse auf die Strasse übertragen. Zur Ausstattung gehören auch die für ihre Effektivität und Gewichtsersparnis geschätzte Motorbremse VEB+ mit einer Bremsleistung von 510 PS, eine Achslastanzeige, Xenon-Scheinwerfer sowie Zusatzsscheinwerfer mit Lampenbügeln auf dem Dach der Globetrotter-Kabine. Nicht fehlen dürfen auf dem Dach zwei Drehlichter und Drucklufthörner. Der Aufbau besticht durch seine Flexibilität: dank einem Schnellwechselsystem kann der Holzaufbau mit Ladekran in wenigen Minuten durch eine Blachenbrücke mit Hebebühne ersetzt werden.

Bild : Peter Hochuli mit seinem brandneuen Volvo FH 6x2 mit gelenkter Nachlaufachse und dem bärenstarken 500 PS D13C Motor

Info : 07. Februar 2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon


Actros und Axor bei der Logbau AG im Einsatz

Actros und Axor bei der Logbau AG im Einsatz

 Kompakter Axor mit 2'360 mm Fahrzeugbreite

 Zuverlässig und wirtschaftlich: BlueTec-Motoren von Mercedes-Benz.

Zum Fuhrpark der Logbau AG in Maienfeld sind ein Actros 2648 LS 6x4 und ein Axor 1833 L 4x2 hinzugekommen. Die beiden Fahrzeuge sind vor allem für den Transport von Beton, Kies und Handelsprodukten bestimmt. Der Axor mit einer Breite von nur 2'360 mm ist für die Logbau AG das ideale Fahrzeug, um Baustellen zu beliefern, die oft nur auf Nebenstrassen zu erreichen sind.

Mit 240 kW (326 PS) und einem maximalen Drehmoment von 2200 Nm schafft der kompakte Axor 1833 L 4x2 Passüberquerungen ebenso gut wie Einsätze abseits der normalen Strassen. Seine leichte, robuste Konstruktion zeigt, dass hohe Belastbarkeit und niedriges Eigengewicht kein Widerspruch sind. Der luftgefederte Dreiachs-Schlepper Actros 2648 LS 6x4 wird vom wirtschaftlichen V-6-BlueTec-Motor mit 350 kW (476 PS) und einem maximalen Drehmoment von 2’300 Nm angetrieben. Er überzeugt die Maienfelder durch hohe Leistung und Zuverlässigkeit, niedrigen Verbrauch sowie geringe Schadstoff- und Partikelemissionen.

Logbau bietet eine vielfältige Palette an Dienstleistungen sowie ein umfangreiches Angebot an Bauprodukten für die Baubranche an. Von Kiesprodukten, Betonprodukten und Natursteinen bis über Transporte aller Art, Betonpumpen, Muldenservice und Kranarbeiten. In den eigenen Werken werden hochwertige, zertifizierte Baustoffe für die Bauindustrie produziert. Zur Schonung der natürlichen Kiesvorkommen werden die Wertstoffe aus Rückbauten zu erstklassigen Produkten verwertet und als hochwertige Recyclingprodukte wieder dem Materialkreislauf zugeführt werden.

Bild : Zuverlässig, sauber und wirtschaftlich: Der luftgefederte Dreiachsen-Schlepper Actros 2648 LS 6x4 der Logbau AG.

Info : 06.02.2013, Mercedes-Benz Schweiz AG, Schlieren


GUT GELANDET – RENAULT PREMIUM LANDER

GUT GELANDET – RENAULT PREMIUM LANDER

Sehr vielseitig muss ein Truck sein, falls er bei der Zimmerli AG in Aarwangen landen - sprich gut ankommen - will. Wenn er darüber hinaus durch sein Erscheinungsbild begeistert: umso besser.

„Jeder Auftrag bringt spezifische Randbedingungen mit sich. Dank unseren Mitarbeitern und unserem breiten Spektrum an Maschinen und Geräten sind wir in der Lage, massgeschneiderte und dadurch optimale Lösungen für jede Aufgabe zu finden. Bei entsprechenden Bedürfnissen wickeln wir die Arbeiten auch nachts, rund um die Uhr oder an Wochenenden ab.“ Dieser Text stammt aus der Homepage (www.zimmerli-ag.ch) der Zimmerli AG in Aarwangen. Das Unternehmen beschäftigt sich mit Abbruch, Demontage, Metallen und Entsorgung. Wer so vielseitig operativ ist, braucht eine entsprechenden Fuhrpark.

Verwandlungskunst dank Hakengerät

Der neue Premium Lander 460.32 von Renault Trucks bringt viele Seiten unter einen Hut - oder besser an ein Hakengerät. Mit dem Mobas HG 6200 SK hinter der Kabine ist er ein Verwandlungskünstler. Mal tritt er als Kipper auf, mal als Kranwagen oder dann wieder als typisches Entsorgungsfahrzeug mit einem Presscontainer. Geschäftsführer und Inhaber René Zimmerli zu diesem Thema: „Flexibilität wird bei uns ganz gross geschrieben. Deshalb haben wir unseren Fuhrpark multifunktional aufgebaut.“ Dieser Chef wirkt sachlich und praxisbezogen. Doch ein bisschen gefällig darf es trotzdem sein: „Am besten macht sich unser neuer Renault Premium Lander mit dem Presscontainer. Da stimmen die Proportionen optimal, ein schönes Nutzfahrzeug.“

Ganz schön praktisch

Der Premium Lander von Renault Trucks versteht sich als Zulieferer für Baustellen und dergleichen oder eben umgekehrt, wenn Material effizient vom Platz verschwinden muss. Dieser Lastwagen überzeugt durch ein auf hohe Nutzlast ausgelegtes Konzept, bei einer gleichzeitig guten Bodenfreiheit im Bereich der Baustellen-Anlieferung. Das neue Fahrzeug der Firma Zimmerli AG hat die sparsame 460 PS Euro 5-Maschine unter der kurzen Kabine, welche ein max. Drehmoment von 2‘200 Nm im Bereich von 950 – 1‘400 1/min abgibt. Man kennt diesen Motor vom Renault Premium Route. Die drei Einstiegstufen entsprechen seinem Einsatz: nicht bloss um die Hausecken herum, aber auch nicht den ganzen Tag auf der Autobahn. Das Rückfenster erleichtert die Handhabung des Hakenlifts. „Alles eben genau so, wie dieser Kunde es in der Praxis braucht“, fasst Patrick Wisler von der Wisler Nutzfahrzeuge AG in Schönenwerd das Konzept zusammen.

 

Bild : Verwandlungskünstler dank Hakengerät – der neue Renault Premium Lander 460.32 der Firma Zimmer AG.

Info : 01.02.2013, RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon


Fünf neue Scania für die F. & R. Stebler AG in Muttenz

Fünf neue Scania für die F. & R. Stebler AG in Muttenz

Im Spätsommer 2012 konnte die F. & R. Stebler AG in Muttenz gleich fünf neue Scania Fahrzeuge in Betrieb nehmen. Bei diesen fünf neuen Fahrzeugen handelt sich um drei Welaki und je ein Kran-Welaki- und ein Soletank-Fahrzeug.

Die Firma F. & R. Stebler AG hat seine Wurzeln im Jahre 1948, als Franz Stebler seine Transportfirma gründete. Seither wurde die Unternehmung immer durch eine Person aus der Familie Stebler geführt. Vor etwas über 25 Jahren übernahm Roland Stebler die Firma als Mitinhaber und wandelte sie unter der Bezeichnung F. & R. Stebler AG in eine Aktiengesellschaft um. Im August 2011 wurde ein wichtiger Schritt in der Firmengeschichte vollzogen, indem Roland Stebler das Unternehmen an die Remondis Schweiz AG verkauft hatte. Beim Verkauf der Unternehmung war es für den ehemaligen Inhaber wichtig, dass die Kunden der F. & R. Stebler AG auch weiterhin auf das breite und bekannte Dienstleistungsangebot zählen können.

Scania G440 Welaki

Drei der fünf neuen Fahrzeuge kommen im regionalen Nahverkehr zum Einsatz und transportieren leere Mulden zum gewünschten Standort, holen diese gefüllt wieder ab, und transportieren das Material zur Recyclingstelle für eine fachgerechte Aufbereitung und Entsorgung. Die zwei neuen 2-Achser und der 3-Achser Welaki ergänzen den modernen Fuhrpark optimal und bieten je nach Grösse der bestellten Mulden die Möglichkeit, das passende und somit wirtschaftlichste Fahrzeug einzusetzen.

Scania G440 LB 6x2*4 Kran-Welaki-Fahrzeug

Das vierte neue Fahrzeug ist ein Scania G 440 LB 6X2*4 Kran-Welaki-Fahrzeug. Dank dem gewählten Radstand von 3'300 mm und der lift- und lenkbaren Nachlaufachse steht auch dieses Fahrzeug in Sachen Handling und Wendigkeit den „kleinen“ Welaki’s in nichts nach. Dank einem hinter dem Fahrerhaus aufgebauten HIAB-Kran des Typ XS 166 Hiduo mit Hochstand können auch schwer oder nur seitlich erreichbare Mulden problemlos auf- und abgeladen werden. Dank der gewählten Radformel 6x2*4 steht der F. & R. Stebler AG zudem ein Welaki-Fahrzeug im Fuhrpark zur Verfügung, das dank dem Gesamtgewicht von 26'000 kg auch schwerere Mulden zur fachgerechten Aufbereitung transportieren kann. Wie die anderen Welaki-Fahrzeuge bekam auch der Kran-Welaki einen Aufbau der Firma Trösch AG aufgebaut. Diese überzeugen durch eine hohe Leistungsfähigkeit und optimaler Nutzung des vorhandenen Bauraumes.

Scania G480 LB 6x2*4 Soletank-Fahrzeug

Das fünfte Fahrzeug ist als einziges mit dem stärkeren 480 PS-Motor ausgerüstet. Zum Einsatz gelangt es dank seinem speziellen Soletank für den Transport von flüssiger Sole. Seit über 25 Jahren werden mit diesen besonderen Fahrzeugen Solebäder, Spitäler, Industrie, Gewerbe und Werkhöfe (Winterdienst) in der ganzen Schweiz bedient. Mit Lieferungen von bis zu 22’000 Liter oder 26’400 Kilogramm ist die F. & R. Stebler AG Marktführer in diesem Bereich.

Scania aus Erfahrung und Überzeugung

Scania war schon immer die Haupt-Fahrzeugmarken im rund 25 Fahrzeuge umfassenden Fahrzeugpark der F. & R. Stebler AG, wie Geschäftsführer Paul Nicolet erzählt. Zuverlässigkeit, Langlebigkeit, Robustheit und das tiefe Eigengewicht (und die daher höhere

Nutzlast) waren auch bei der neusten Fahrzeugbeschaffung ausschlaggebend für die Marke Scania. Während die drei Welaki-Fahrzeuge und das Kran-Welaki-Fahrzeug durch Euro 5 Motoren angetrieben werden, steckt im neuen Sole-Fahrzeug bereits ein Euro-6-Aggregat, das die zukünftig geltenden Abgasvorschriften schon heute erfüllt.

Bild : Die fünf neuen Scania im Fuhrpark der F. & R. Stebler AG in Muttenz.

Info:  28.01.2013, Scania Schweiz AG, Kloten


TIT Imhof AG mit sechs neuen Actros Euro 6

TIT Imhof AG mit sechs neuen Actros Euro 6

 Weniger Emissionen, weniger Treibstoffverbrauch

 Einsatzspezifische Konfiguration

Sechs neue Actros 2545 L 6x2 NLA Euro 6 konnten der TIT Imhof AG in Stein am Rhein termingerecht übergeben werden. Die neuen Actros mit einer gelenkten, liftbaren Nachlaufachse, einem Pritschenaufbau von Wohlgenannt und einem HIAB 21-Metertonnen-Heckkran werden vor allem für den Transport von Baumaterialien eingesetzt. Deshalb wählte die TIT Imhof AG eine gelenkte Nachlaufachse, welche die Wendigkeit des Pritschenfahrzeugs erheblich verbessert. Weitere einsatzspezifische Features sind der Sekundär Wasser-Retarder, gewichtsoptimierte Alufelgen ALCOA sowie LED-Tagfahrlicht und Abbiegelicht. Aus elf Varianten wurde das Fahrerhaus ClassicSpace mit 2300 mm Breite und 170 mm hohem Motortunnel gewählt, das sich durch eine gute Einsatzorientierung im regionalen Verkehr auszeichnet. Dem Kauf der neuen Actros ging eine gründliche Evaluation voraus. Die TIT Imhof AG hatte Gelegenheit das neue Fahrzeug ausgiebig zu testen. Dazu Thomas Imhof, Inhaber und CEO: «Die positive Überraschung war natürlich, dass der neue Actros Euro 6 weniger Treibstoff verbraucht als sein Euro 5- Vorgänger.» Freude an den neuen Fahrzeugen haben auch die Fahrer bei der TIT Imhof AG. «Der dynamische Auftritt und die hohe Funktionalität der Fahrzeuge kommen gut an.» Mit an Bord des neuen Actros ist der serienmässige FleetBoard Fahrzeugrechner TiiRec. Um alle Vorteile des telematikgestützten Fahrzeugmanagements im Detail kennen zu lernen, kann die TIT Imhof AG FleetBoard vier Monate lang kostenlos testen.

 TIT Imhof AG – Wachstum durch Qualität

In nur 25 Jahren ist die TIT Imhof AG zu einem bedeutenden Transportunternehmen der Ostschweiz geworden. Erst kürzlich erhielt das Unternehmen den Zuschlag für die Transporte der ZZ Wancor AG. Rund 25 eigene und fremde Fahrzeuge sind für den neuen Kunden schweizweit unterwegs. Mit 75 Mitarbeitern und 50 Lastwagen erbringt die TIT Imhof AG eine breite Palette an Transport-Dienstleistungen, die von Transportlogistik und Bautransport bis hin zu Entsorgung und Entsorgungslogistik reichen.

Ausserdem setzt sich die TIT Imhof AG für einen nachhaltigen Klimaschutz ein und bekennt sich mit der Beitrittserklärung zum Programm der «Energie-Agentur der Wirtschaft» zur aktiven Reduktion der CO2-Emissionen und zur Optimierung der Energieeffizienz. Mercedes-Benz Partner: LARAG AG, Wil.

Bild : Sechsmal sauber und effizient unterwegs: TIT Imhof AG mit sechs neuen Actros 2545 L 6x2 NLA Euro 6.

Info : 23.01.2013, Mercedes-Benz Schweiz AG, Schlieren


Stahlharte Arbeiten für Renault Premium Lander 380.18

Stahlharte Arbeiten für Renault Premium Lander 380.18

Debrunner Acifer AG hat am Standort Näfels einen neuen Renault Premium Lander 380.18 übernommen. Der neue Lastwagen wurde von der Thomann Nutzfahrzeuge AG, Partner von Renault Trucks in Schmerikon, Chur und Frauenfeld, ausgeliefert. Der 11 Liter-Motor hat 380 PS und ein maximales Drehmoment von 1‘800 Nm (950 – 1‘400 1/min). Die Logistikabteilung hat das automatisierte Zwölfganggetriebe Optidriver+ mit Retarder gewählt. Die wärmeisolierte Kabine ist bestens ausgestattet: Klimaanlage, Ledersitz mit Firmenlogo, Armaturenträger in Karbondesign, elektrisch ausstellbare Glasdachluke.

Das Spezialfahrzeug ist für den Langeisentransport konzipiert. So hat es eine um fast die halbe Breite schmalere Kabine, um über die ganze Fahrzeuglänge Langmaterial zu befördern. Die Brücke hat einen hydraulischen Heckausstoss, einen pneumatisch verstellbaren Unterfahrschutz und einen Bordkran Palfinger PK 14002-EH hinter der Kabine.

Die Filiale Näfels setzt zehn Camions ein, der zuletzt gekaufte ist der neue Renault Premium Lander 380.18. Marc Schreyer, Transportleitung und Disposition: „Trotz robustem Aufbau mit schwerem Kran, hat er sechs Tonnen Nutzlast. Die automatisierte Schaltung bietet dem Chauffeur hohen Fahrkomfort. Die Nähe von Renault Trucks-Partner Thomann Nutzfahrzeuge, wo wir schon länger Kunde sind, spricht ebenfalls für dieses Fahrzeug.“

Debrunner Acifer AG ist ein führendes Schweizerisches Handelsunternehmen im Bereich Stahl, Metalle, Bewehrungen und Zubehör, Wasserversorgung und Tiefbau, Haustechnik, Spenglerei und Dachbedarf, Werkzeuge, Maschinen und Arbeitsschutz sowie Heizung und Klimatechnik. Zu den Serviceleistungen zählen Beratung und Unterstützung bei Planungen. Debrunner Acifer AG bearbeitet Materialien wie Rohre, Stahlbleche oder –matten im Kundenauftrag und liefert so fertig verwendbare Waren. Das Unternehmen wurde vor über 250 Jahren am heutigen Hauptsitz St. Gallen als Eisenwarenhandlung gegründet, hat 30 über die Schweiz verteilte Standorte und 1‘200 Mitarbeitende.

Bild: Der neue Renault Premium Lander 380.18 von Debrunner Acifer AG in Näfels hat trotz ausstossbarer Stahlbrücke und Kran sechs Tonnen Nutzlast.

Info 23.01.13: Renault Trucks (Schweiz) AG, CH- Dietikon


Neuer Actros für V-Zug

Neuer Actros für V-Zug

Der neuste Mercedes-Benz Lastwagen der V-ZUG ist ein neuer Actros 1842 L 4x2 Euro 6. Der neue Actros, welcher die Abgasnorm Euro 6 vorbildlich erfüllt, widerspiegelt die Philosophie von V-ZUG, zu der vor allem Sparsamkeit im Gebrauch, Langlebigkeit und ein schonender Umgang mit Ressourcen zählt. Aus elf Varianten wählte V-ZUG das Fahrerhaus StreamSpace, das ein optimales Verhältnis zwischen Aerodynamik und Stauraumvolumen aufweist. Dank dem Safety Pack Classic sind modernste Sicherheitssysteme mit an Bord. Sie reichen vom Abstandshalte- und Spurassistent bis hin zum Active Brake Assist 2. Mehr Sicherheit dank besserer Sicht bieten die Bi-Xenon- Scheinwerfer und der Regensensor, einen hohen Komfort verspricht das Comfort Pack Basic.

Die V-ZUG AG ist Schweizer Marktleaderin im Bereich Haushaltgeräte. Sie entwickelt, produziert und vertreibt hochwertige Geräte für Küche und Waschraum. Über 3,5 Millionen Geräte stehen in der Schweiz in Betrieb, d.h. in jedem zweiten Schweizer Haushalt hilft ein Gerät von V-ZUG beim Kochen, Braten, Backen, beim Geschirr spülen, beim Waschen oder beim Trocknen. Mercedes-Benz Partner: Mercedes-Benz Automobil AG, Zweigniederlassung NF Schlieren.

Bild : neuer Actros für V-Zug

Info: 23.01.2013, Mercedes-Benz Schweiz AG, Schlieren


Forrer Transport GmbH mit neuem Actros Euro 6

Forrer Transport GmbH mit neuem Actros Euro 6

Michael Forrer aus Mogelsberg, Vertragsfahrer für Wespe, den nationalen Spezialisten für Stückguttransporte auf Strasse und Schiene, hat für seinen Anhängerzug den neuen Actros 1848 L 4x2 gewählt.

Vor einem Jahr hat er von seinem Vater das Geschäft übernommen und transportiert seither unter dem Namen Forrer Transport GmbH Stückgut in die ganze Schweiz. Er legt rund 100'000 Kilometer pro Jahr zurück und übernachtet oft und gerne im neuen BigSpace Fahrerhaus. Mit ebenem Boden, 1,99 m Stehhöhe und 2'500 mm Breite bietet es ihm viel Bewegungsfreiheit und jede Menge Stauraum.

Nebst dem hohen Komfort seines Arbeitsplatzes schätzt Michael Forrer das dynamische Fahrgefühl des neuen Actros und die hohe Sicherheit, die dank dem Safety Pack Top mit an Bord ist. Mercedes-Benz Partner: Altherr Nutzfahrzeuge AG, Nesslau

Bild : neuer Actros Euro 6

Info : 21.01.2013, Mercedes-Benz Schweiz AG, Schlieren


Recycling und Beton Reigoldswil mit Volvo FMX 460

Recycling und Beton Reigoldswil mit Volvo FMX 460

Die Anton Zurfluh AG, mit ihrem Betrieb RB-Reigoldswil (Recycling und Beton in Reigoldswil) hat einen neuen Volvo FMX 460 8x4 im Fuhrpark.

Der Vierachser ist der erste Volvo des Betriebs und hat 460 PS. Das automatisierte Zwölfganggetriebe I-Shift überzeugt durch schnellen, präzisen Gangwechsel, insbesondere dank dem Geländemodus, der hohe Drehzahlen zulässt. Durch einen Retarder werden die Scheibenbremsen unterstützt. Die Tageskabine bietet einen optimalen Arbeitsplatz und reichlich Stauraum. Dank grosser Spiegel und tiefen Scheiben hat der Chauffeur eine gute Sicht um das ganze Fahrzeug. Geschäftsführer Samuel Zurfluh: „Wir haben uns für den Volvo FMX 460 entschieden, weil das Preisleistungsverhältnis stimmt und uns das I-Shift-Getriebe überzeugt hat.“ Der Aufbau, ein Wechselsystem von Nencki, passt perfekt für den Einsatz des Reigoldswiler Unternehmens. So lässt sich der Liebherr-Betonmischer innert Minuten gegen eine Kippmulde austauschen.

Die RB-Reigoldswil ist ein Familienbetrieb mit acht Beschäftigten. Das von Anton Zurfluh gegründete Unternehmen wird nun von dessen Sohn Samuel Zurfluh geleitet.

Mit Recycling trägt das Unternehmen zur nachhaltigen Schonung der Umwelt bei. Der Recycling-Betrieb besteht aus einer modernen und leistungsfähigen Anlage für die Wiederaufbereitung von mineralischen Bauabfällen. Betonabbruch, Strassenaufbruch, Mischabbruch und Aushub können in dort zur Wiederverwertung abgeladen werden. Ab dem Werk wird Kies, Sand und Recyclingmaterial zu den Kunden geliefert.

Ausserdem besitzt der Recycling-Betrieb ein modernes Betonwerk in dem Recyclingbeton sowie Beton aus Primärmaterial nach den geltenden Normen SN EN 206-1 produziert wird. Ab dem Werk, liefert die RB-Reigoldswil Frischbeton mit geeigneten Fahrzeugen. Zudem produziert der Betrieb den RB-Block, der bis zu 80 Prozent aus recycliertem Material besteht (www.rb-block.ch).

Bild : Recycling und Beton Reigoldswil mit Volvo FMX 460

Info 18.01.13: Volvo Trucks ( Schweiz) AG, Dällikon


Zum guten Service der Meisterfilter AG zählen Vito und Sprinter von Mercedes-Benz.

Zum guten Service der Meisterfilter AG zählen Vito und Sprinter von Mercedes-Benz.

Fünf Mercedes-Benz Transporter sind bei der Meisterfilter AG als Servicefahrzeuge im Einsatz. Darunter neu ein Vito 116 CDI Kastenwagen lang mit einem Bott-Innenausbau der Schneider Fahrzeugseinrichtung GmbH.

Der sparsame und wirtschaftliche Vito mit serienmässigem BlueEFFICIENCY Paket passt punktgenau zur Meisterfilter AG, die mit ihren innovativen und effizienten Elektro-Feinstaubfilteranlagen das ökologisch sinnvolle Ziel verfolgt, das Feinstaubproblem von Hausfeuerungen zu entschärfen.

Beim Vito BlueEFFICIENCY sind es der Euro-5-Dieselmotor, das verbrauchsoptimierte Schaltgetriebe ECO Gear, die Schaltpunktanzeige, die ECO Start-Stopp-Funktion sowie weitere intelligente Massnahmen, die eine spürbare Senkung von Verbrauch und Emissionen ermöglichen. Mercedes-Benz Partner: Mercedes-Benz Automobil AG, Zweigniederlassung Neuendorf.

 Bild : Vito und Sprinter von Mercedes-Benz

 Info : 18.01.2013, Mercedes-Benz Schweiz AG, Schlieren


Beim neuen Actros Euro 6 von Ignaz Hermann ist alles top

Beim neuen Actros Euro 6 von Ignaz Hermann ist alles top

Im neuen Actros 2551 L 6x2 Euro 6 des Selbstfahrers Ignaz Hermann aus Landquart ist alles drin, was das Fahren wirtschaftlich, sicher und komfortabel macht. Der sparsame Reihen-Sechszylindermotor mit 375 kW (510 PS) und 2‘500 Nm Drehmoment erbringt eine ausreichende Leistung für Kühltransporte, die oftmals über Bündner Passstrassen führen.

Für ein verschleissfreies Bremsen sorgt der Sekundär Wasser-Retarder. Die windschlüpfrige Fahrerhausvariante StreamSpace unterstützt die Verbrauchsoptimierung und bietet im Innern einen durchgehend ebenen Boden und 1,97 m Stehhöhe.

Für noch mehr Komfort im Fahrerhaus sorgen das Interieurkonzept Style-Line. Hohe Sicherheit zu allen Jahreszeiten bietet das Safety Pack Top mit wegweisenden Assistenzsystemen zu denen unter anderem der Active Brake Assist 2 zählt. Von Kiesling ist schliesslich der Kühlkastenaufbau mit einer Thermo King Transportkühlung. Mercedes-Benz Partner: Ring Garage AG Chur.

Bild : neuer Actros Euro 6 von Mercedes-Benz

Info : 18.01.2013, Mercedes-Benz Schweiz AG, Schlieren


Zwei neue Scania Winterdienst-Fahrzeuge für Davos

Zwei neue Scania Winterdienst-Fahrzeuge für Davos

Das Transportunternehmen OBT Oberrauch AG in Davos hat basierend auf den mit dieser Marke gemachten ausgezeichneten Erfahrungen gleich zwei neue Scania Winterdienst-Fahrzeuge des Typs G400 CB 4x4 in Betrieb genommen. Dabei sei die Umweltfreundlichkeit dieser Fahrzeuge ein gewichtiger Aspekt bei der Beschaffung gewesen – so Jörg Oberrauch mit Überzeugung.

Die Firma wurde 1978 unter der Bezeichnung P. Oberrauch Söhne + Co gegründet und kann heute mit Stolz auf eine erfolgreiche Entwicklung zurückblicken. Seit 2002 ist das Unternehmen zu 100% im Besitz von Jörg Oberrauch und wird auch von diesem geführt. Mit seinen heute rund 25 Mitarbeitenden und einer Fahrzeugflotte von 17 „Schweren“ (mit einer einzigen Ausnahme alles Scania) ist OBT Oberrauch AG vor allem für das regionale Baugewerbe im täglichen Einsatz. Das Tätigkeitsgebiet erstreckt sich von der Herstellung von Frischbeton über Kies- und Betontransporte, Aushub und Abbrucharbeiten bis hin zur Zwischenlagerung und Recycling-Bewirtschaftung. Dazu kommen die Winterdienste für Kanton und Gemeinden.

 Vom 110er Scania bis zum G440 CB 4x4

Der erste Scania, ein Sechszylinder vom Typ110 sei vom Senior Peter Oberrauch bereits 1978 angeschafft worden und seither gehöre die Marke praktisch zur Familie – so Jörg Oberrauch mit einem Schmunzeln. Die neuen Fahrzeuge sind zwei 2-Achs Scania G440 4x4 HHZ 39 Euro 5 mit manuellem 12+2 Gang Getriebe inkl. Retarder, CG16 Tageskabine mit pneumatischer 4-Punkt-Aufhängung und dem Scania-üblichen Komfort. Bei den Aufbauten handelt es sich um 3-Seitenkipperbrücken von der Firma Moser Steffisburg.

 Wirtschaftlichkeit und Robustheit sprechen für Scania

Klar hätten die guten Erfahrungen mit Scania eine wichtige und entscheidende Rolle bei der Beschaffung gespielt – so Jörg Oberrauch. Aber auch die bekannte Wirtschaftlichkeit und die Robustheit dieser Fahrzeuge seien in ihrer Branche und bei ihren harten Einsätzen ein Muss. Die Oberrauchs seien seit jeher Scania-Fans und für sie sei der Scania praktisch der „Rolls Royce“ unter den Lastwagen (Zitat Jörg Oberrauch). 

Bild :   Gleich zwei neue Scania G440 CB 4x4 Winterdienst-Fahrzeuge verstärken neu den         Fuhrpark der OBT Oberrauch AG in Davos.

Info :  15.01.2013, Scania Schweiz AG, Kloten


Sauberer Kundendienst: W. Schippert AG mit Vito und Sprinter

Sauberer Kundendienst: W. Schippert AG mit Vito und Sprinter

Im Mercedes-Benz Transporter Fuhrpark der W. Schippert AG steht neu ein Sprinter 213 CDI Kastenwagen. Der Inhaber Wolfgang Schippert stellt an seine Fahrzeuge dieselben Anforderungen wie an seine eigenen Dienstleistungen. Zuverlässigkeit, Innovation und Flexibilität gehören ebenso zu den Grundwerten der W. Schippert AG, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit den natürlichen Ressourcen.

Die Transporter von Mercedes-Benz bieten mit der serienmässigen BlueEFFICIENCY Technologie ein ganzes Bündel an innovativen Massnahmen zur Optimierung des Treibstoffverbrauchs und zur Reduzierung von Emissionen.

Darüber hinaus schätzt die W. Schippert AG die sprichwörtliche Zuverlässigkeit der Fahrzeuge und die hohe Servicequalität der Mercedes-Benz Profis. Mercedes-Benz Partner: LARAG AG, Neftenbach.

Bild : Vito und Sprinter von Mercedes-Benz für W. Schippert AG

Info : 15.01.2013, Mercedes-Benz Schweiz AG, Schlieren


16 neue Volvo FMX für die Kies & Recycling AG

16 neue Volvo FMX für die Kies & Recycling AG

Die Kies & Recycling AG in Embrach-Embraport setzt auf Lastwagen der Marke Volvo Trucks.

Das auf die Belieferung und Entsorgung für die Bauwirtschaft spezialisierte Unternehmen hat insgesamt 16 neue Volvo-Sattelzugmaschinen mit Kippaufliegern beschafft. Das Unternehmen baut auf die hohe Qualität und Wirtschaftlichkeit der schwedischen Marke. Seine Chauffeure schätzen die guten Fahreigenschaften, die Zugkraft der Sechszylindermotoren und den Komfort der Volvo-Zugmaschinen. Kies & Recycling wählte eigens die für die Bauwirtschaft entwickelten FMX, die sich als robuste und zugleich fahrerfreundliche Camions erwiesen haben. Diese haben die sparsame Zwölfgangautomatik I-Shift mit dem speziellen Baustellenprogramm, das bei Bedarf auf Knopfdruck hohe Drehzahlen zulässt und damit in kurzen Steilstücken oder aufgeweichten Baustellenzufahrten hohe Durchzugskraft entwickelt.

Wegen der hohen Beanspruchung in solchen Fällen hat die Kies & Recycling AG das robuste Doppelachsaggregat mit Nabenvorgelege gewählt. In dieser Kombination sind die Sattelschlepper für 60 Tonnen Gesamtzuggewicht zugelassen, wodurch sie sich bei Bedarf auch für den Transport überschwerer Baumaschinen eignen. Den Chauffeuren bietet die kurze Kabine mit niedrigem Dach einen bequemen Einstieg und einen ausklappbaren Aufstieg über den Stahlstossfänger zur Frontscheibe. Der Innenraum bietet einen Fahrersitz mit seitlicher Abstützung, der auch bei unebener Fahrbahn besten Halt gibt. Für das Tagesausrüstung und die Schlechtwetterkleidung gibt es zur Kabinenrückwand hin sichere Ablagemöglichkeiten.

Die 1991 gegründete Kies & Recycling AG liefert sämtliche Sorten an Kies, entsorgt Bauabfälle, rezykliert Baustoffe und saniert Altlasten.

Mit einer Flotte von über 60 Fahrzeugen bewegt die Firma jährlich rund 1,25 Millionen Kubikmeter bauspezifische Schüttgüter. 

Bild : 16 neue Volvo FMX für die Kies & Recycling AG

Info : 14.01.2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon

 


Erster Euro 6 8x4 im Kanton Graubünden

Erster Euro 6 8x4 im Kanton Graubünden

Das Traditionsunternehmen Catrina Transport AG in Splügen/GR hat sich zum Jahresende praktisch selbst beschert, nämlich mit einem Langzeitgeschenk, einem Scania G480 8x4. Einem Fahrzeug, das wie Marcel Catrina betont, nicht nur Freude bereitet, sondern – und vor allem – durch seine Umweltfreundlichkeit (Euro 6) und seine Funktionalität überzeugt.

Die Catrina Transport AG konnte letztes Jahr auf 40 Jahre Erfolg und Prosperität zurückblicken, wurde sie doch 1972 von Joachim und Edith Catrina in Splügen gegründet. Gestartet wurde mit einem 110S Scania-„Hauber“ Zweiachs-Kipper. Dank dem guten Ruf der Firma und den zuverlässigen Mitarbeitern wurden dieser sowohl von Privaten, aber in respektablem Umfang auch von Kanton und Gemeinden immer wieder Aufträge erteilt. Damit stellte sich auch der Erfolg ein und das heutige Unternehmen beschäftigt rund 10 Mitarbeitende und verfügt über eine Flotte von 11 „Schweren“, wovon sechs Scania. Dazu bemerkt Senior Joachim, nicht ohne Stolz, dass seit dem ersten Scania 1972 stets Fahrzeuge dieser Marke in seiner Flotte ihren Platz hatten.

 Leitung bereits in der zweiten Generation

Die Firma wird seit 2008 in zweiter Generation von Marcel und Cornelia Catrina geführt. Bereits 2006 wurde in Trimmis eine Filiale eröffnet, von welcher vor allem nationale Transporte durchgeführt werden. Die angestammten Kipperdienste für die Bauwirtschaft werden nach wie vor von Splügen aus organisiert. Dazu kommen Winterdienste für Gemeinden. Auch im Kipperdienst zeichnet sich eine Wachtablösung ab, indem Bernhard (Börni) Catrina nach langjähriger Tätigkeit im Unternehmen für diesen zuständig sein wird.

 Scania G480 CB 8x4 MSA

Das neue Fahrzeug, ein Hakengerät Scania G480 CB 8x4 MSA Euro 6 mit manuellem 12+2 Getriebe, CG19 Schlafkabine, dem üblichen Scania Komfort und Moser Aufbau. Entscheidend für den

Kaufentscheid und wichtig für ihre Umweltpolitik sei vor allem die Tatsache gewesen, dass Scania, als einzige Marke Euro 6 für diesen Fahrzeugtyp anbieten kann. Dazu komme die bekannte Qualität und Wirtschaftlichkeit von Scania. Zitat Marcel Catrina: „Scania gehört zwar zu den Teureren, aber auch zu den Besten“. Dass „Börni“, der Fahrer des G480, beim Kaufentscheid mitreden durfte, gehört zu den sympathischen Seiten des Unternehmens.

Bild : Der erste Euro 6 8x4 im Kanton Graubünden ist ein Scania G480 CB 8x4 und fährt bei der Firma Catrina Transport AG in Splügen.

Info : 14.01.2013, Scania Schweiz AG, Kloten


REAL Recycling Entsorgung Abwasser Luzern startet mit 14 neuen Econic ins neue Jahr

REAL Recycling Entsorgung Abwasser Luzern startet mit 14 neuen Econic ins neue Jahr

ï�· Niederrahmenkonzept für mehr Sicherheit und Komfort

ï�· Innovative Wägesysteme von J. Ochsner AG

 Seit dem 3. Januar 2013 verantwortet REAL Recycling Entsorgung Abwasser Luzern die gesamte Abfallentsorgung in 20 Gemeinden der Region Luzern. Zu den neuen Aufgaben von REAL zählt ein reorganisierter Holservice mit 14 neuen, umweltschonenden Econic von Mercedes-Benz. Mit dem Einsatz der neuen Sammelfahrzeuge für Kehricht, Papier, Karton und Grünabfall kann den Anforderungen des Umweltschutzes, der Sicherheit und der Effizienz am besten Rechnung getragen werden. In einer öffentlichen Ausschreibung konnte der Econic 2633 LL 6x2 /4 NLA mit seinen Leistungsdaten, der vorbildlichen Erfüllung von Euro 5 und EEV (Enhanced Environmentally Friendly Vehicle) und vor allem mit seinem Niederrahmenkonzept überzeugen.

 Sicher und kräfteschonend: Econic mit Niederrahmenkonzept

Dank Niederrahmenkonzept, das heisst mit niedrigem Einstieg, ebenem Fahrerhausboden und niedrigem Rahmen, ist der Arbeitsprozess im Econic sicher und kräfteschonend. Für den Fahrer genauso wie für die Beifahrer, die durch die besonders weit öffnende Falttür bequem ein- und aussteigen können. Das Niederrahmenkonzept ermöglicht nicht nur einen extrem niedrigen Einstieg, sondern auch eine tiefe Sitzposition der Besatzung. Das erhöht die Übersichtlichkeit für den Fahrer und damit auch die Sicherheit der Passanten. Die neuen Econic 2633 6x2 L/NLA, welche in dicht besiedelten Wohngebieten zum Einsatz kommen, sind aufgrund der serienmässigen Geräuschkapselung angenehm leise, verfügen dank einer gelenkten Nachlaufachse über einen minimalen Wendekreis und sind mit einem Russpartikelfilter besonders sauber unterwegs.

 Eichgenau: Wägesysteme von J. Ochsner AG

Die J. Ochsner AG zeichnet für den Kehrichtaufbau der neuen Econic 2633 LL 6x2 /4 NLA verantwortlich. Mit an Bord der Sammelfahrzeuge ist ein Informatiksystem, welches unter anderem die Aufbauwaage zur Erhebung des Ladegewichts steuert. Mit der dynamischen Schüttungswaage werden sämtliche Container, die mit Chips ausgerüstet sind, identifiziert und gewogen. Der Datensatz wird nach der Erfassung sofort per Funk zur Weiterverarbeitung an die Einsatzzentrale übermittelt. Zudem verfügt jedes Fahrzeug über eine Routenführung mittels GPS, das den Chauffeur durch die Abfallsammeltour führt und alle wichtigen Informationen und Warnungen aufzeigt.

 REAL setzt auf erfahrene Partner.

Mit einem öffentlichen Wettbewerb wurde die Sammlung für die drei grossen Lose ausserhalb der Stadt Luzern ausgeschrieben. Die Heggli AG aus Kriens hat den Zuschlag für zwei Lose erhalten und die Bruno Leisibach AG aus Hochdorf für ein Los. Seit dem 1. Januar 2013 führen die beiden erfahrenen Transportunternehmen mit den neuen Fahrzeugen von REAL die Sammlung in den Gemeinden ausserhalb der Stadt Luzern durch. Die Fahrzeuge bleiben im Eigentum von REAL und werden durch die Transporteure geleast. Mercedes- Benz Partner: Mercedes-Benz Automobil AG, Nutzfahrzeug-Zentrum Luzern.

Bild : Seit dem 3. Januar 2013 im Einsatz: 14 umweltschonende Econic 2633 LL 6x2 /4 NLA von Mercedes-Benz sammeln Kehricht, Papier, Karton und Grünabfall in 20 Gemeinden der Region Luzern.

 Info : 14.01.2013 Mercedes-Benz Schweiz AG, Schlieren


Rallye Dakar 2013 - 5.- 20.01.2013

Rallye Dakar 2013 - 5.- 20.01.2013

Seit 5. Januar 2013 läuft während 20 Tagen die Rally Dakar 2013, welche von Peru, über Argentinien nach Chile führt und dort am 20. Januar 2013 eintrifft.

Leider nimmt Renault Trucks Lyon dieses Mal nicht teil, doch die Schweiz ist dennoch vertreten und  zwar mit einem Renault Kerax 4x4 (ursprüngliches Cape to Cape Fahrzeug), der von unserem Kunden, der Firma Translait SA in Corminboeuf, gekauft wurde. Und Vincent Stucky, Direktor von Translait SA, ist als Fahrer auch selber mit dabei.

Der Renault Kerax 4x4 dient als Pannenfahrzeug für eine Motorrad-Equipe, welche aus 2 Schweizern + 1 Belgier besteht.

Verfolgt doch tagtäglich das Geschehen direkt mit und zwar unter der offiziellen Rally-Dakar-Homepage www.dakar.com oder unter der Homepage des CH-Teams mit „unserem“ Renault Kerax 4x4 www.defisuissedakar.ch.

Bild : Renault Trucks an der Rallye Dakar 2013

Info : 09.01.2013, RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon

 

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