Notterkran feiert Umbau des Servicecenters Rickenbach/Will Tag der offenen Tür am 19.03.2016

Notterkran feiert Umbau des Servicecenters Rickenbach/Will Tag der offenen Tür am 19.03.2016

Über 40 Meter reichten die Kranarme in den Himmel. Anlässlich des Tag der offenen Türe am eigenen Servicestandort Rickenbach/Wil hatte Notterkran bei bestem Wetter zur Besichtigung der im Herbst vergangenen Jahres umgebauten Servicehallen eingeladen. Neben Information, Kranspiel, Bierbänken und Gegrilltem beeindruckte die mehr als 250 Besucher jedoch die Kranausstellung mit Kundenfahrzeugen.

Vorgefahren waren mehrere Lastwagen mit Grosskranaufbauten, darunter ein FASSI 1950er und ein HIAB 1088 – beides Spitzenmodelle der jeweiligen Hersteller, deren Produkte der Notterkran Service schweizweit betreut. Insgesamt acht Fahrzeuge – darunter auch Spezialaufbauten mit Kran und Hakengerät – fanden viel Beachtung beim Publikum. Die in über 40 Meter an Kranhaken befestigten Fahnen machten selbst Reisende auf der Autobahn A1 auf die Kranshow aufmerksam.

Seit nunmehr 16 Jahren ist Notterkran am Standort Rickenbach/Wil mit einer eigenen Niederlassung beheimatet, der Standort ist in erster Linie für den Kundenservice in der Ostschweiz und Graubünden zuständig. Im Herbst des vergangenen Jahres wurde die erste Phase des Umbaus abgeschlossen, den Mitarbeitern stehen fünf moderne Reparaturarbeitsplätze zur Verfügung, um Kundenreparaturen und -inspektionen schnell und umfassend auszuführen. Unterstützt werden sie von den Fahrzeugen der mobilen Serviceorganisation, die für Arbeiten vor Ort beim Kunden eingesetzt werden.

Das Konzept des Umbaus beeindruckte die zahlreichen Besucher und Kundendienstleiter Pius Keusch erntete viel Lob. "Mit den grossen Fenstern haben wir Arbeitsplätze mit viel Tageslicht geschaffen", so Pius Keusch, der den Umbau über sechs Monate begleitete. Ein modernes Erscheinungsbild mit neuer Fassade, zusätzlich gewonnener Platz für die Kundenfahrzeuge – die Investition hat sich gelohnt.

Bild : Tag der offenen Tür

Info : 29. März 2016, Notterkran Group AG, Boswil


PALFINGER: Härtetest in Tschernobyl

PALFINGER: Härtetest in Tschernobyl

20 Jahre nach dem Reaktorunfall stecken immer noch hunderte Tonnen radioaktives Material unter einer hastig errichteten Schutzhülle. Ein Neubau soll die brüchig gewordene Konstruktion ersetzen und dauerhafteren Schutz vor radioaktiver Strahlung bieten. Auf der Baustelle des Sarkophags für die Atomruine in Tschernobyl ist auch eine WT1000 von PALFINGER im Einsatz. Nach einem Einsatz unter härtesten Bedingungen, kehrte die Hubarbeitsbühne nun für eine Generalüberholung vorübergehend nach Krefeld zurück – alles andere als ein Routinefall.

Etwa 500 Meter vom ehemaligen Kernreaktor entfernt arbeiten bis zu 4.000 Menschen gleichzeitig an einer riesigen Kuppel – dem sogenannten „Sarkophag“. Dieser ist rund 120 Meter hoch und soll bis Ende 2017 fertiggestellt werden. Im Anschluss wird er über die Ruine geschoben, um auch für die nächsten 100 Jahre einen Strahlungsaustritt zu verhindern. Für die anfallenden Höhenarbeiten ist die WT1000 genau das richtige Werkzeug. Die Hubarbeitsbühne ist 24 Stunden, sieben Tage die Woche im Dauerbetrieb. Im Winter bei extremer Kälte, im Sommer bei Hitze. Dieser Einsatz unter härtesten Konditionen machte nun, nach drei Jahren Non-stop-Betrieb, eine Generalüberholung notwendig.
 
Dazu aber musste die Hubarbeitsbühne nach Deutschland zurück. Die umfassenden Arbeiten wären in der Ukraine nicht durchführbar gewesen. „Für uns war das Neuland. Wir mussten uns erst mit Strahlung und Sicherheitsauflagen auseinandersetzen“, erzählt Serviceleiter Michael Mandel: „Wir wollten kein Risiko eingehen.“ Nach Gesprächen mit Behörden, Medizinern und Strahlenschutzfachleuten reiste ein Mitarbeiter von PALFINGER in die Ukraine. Unerlässlich: Strahlenmessungen vor, während und nach dem Aufenthalt, Schutzkleidung und strenge Verhaltensregeln.
 
Es war die aufwendigste Vorbereitung für eine Wartung, in der PALFINGER Firmengeschichte „Wir haben mit Novarka, dem Konstruktionskonsortium, und den Behörden die Überstellung geplant“, erzählt Mandel. Wichtigste Voraussetzung für einen Transport nach Deutschland war, dass das Gerät nicht mit radioaktivem Material kontaminiert ist. Die Strahlenmessungen bescheinigten jedoch die Unbedenklichkeit. Unter hohen Sicherheitsauflagen traf die WT1000 am 3. Februar schließlich in einer extra angemieteten Halle in Krefeld ein, die Revision konnte beginnen. Neben dem Tausch sämtlicher Hydraulikschläuche musste auch das Fahrgestell einem Komplettservice unterzogen werden. Anfang Mai soll die „Königin der Lüfte“ wieder in Tschernobyl im Einsatz sein.
 
Bild : WT1000 von PALFINGER

Info : 21. März 2016, PALFINGER AG, Bergheim


GERGEN – Neue Funksteuerung und weitere Innovationen

GERGEN – Neue Funksteuerung und weitere Innovationen

Ion - neuer Abroller von GERGEN

Um den Anwendern die besten Lösungen zu bieten, hat Gergen - führend in Innovation und Entwicklung - in den beiden letzten Jahren viel Energie in die Schaffung neuer Produkte mit Alleinstellungsmerkmalen investiert.

Nach der erfolgreichen Markteinführung des neuen Absetzkippers „Adonis 5“ zum Jahreswechsel 2015/16 legt der saarländische Hersteller nun kräftig nach.

Im neuen Abrollkipper Ion wurden die Vorteile der bestehenden Abrollkipper-Baureihen Chronos und Apollo vereint. Darüber hinaus wurde weiter erfolgreich an den Themen Langlebigkeit und Wartungsfreundlichkeit gearbeitet. Die Ion Baureihe löst den Abrollkipper Apollo ab. Die Chronos-Baureihe bleibt weiterhin im Programm.

Weltpremiere - Funksteuerung via Smartphone

Als besonderen Leckerbissen stellt GERGEN auf der IFAT die erste Smartphone-Funkfernsteuerung für Absetz- und Abrollkipperaufbauten vor. Dem Konzept vieler Smartphone-Hersteller von selbsterklärender Bedieneroberfläche mit der entsprechenden digitalen Intelligenz folgend, hat GERGEN gemeinsam mit Profis auf dem Gebiet von Smartphone-Anwendungen die neue App-Steuerung entwickelt.

Laut Aussage von ersten Anwendern aus der Branche übertrifft diese selbsterklärende Steuerung im Punkt Bedienfreundlichkeit alle auf dem Markt befindlichen Funkfernsteuerungen um Welten. Es handelt sich um eine Einhandbedienung, die nicht nur die Funktionen einer Funkfernsteuerung übernimmt, sondern zudem enormen Spaß beim Arbeiten mit dem Kipper bereitet. Darüber hinaus können neben der Eingabe über das Display viele Funktionen, wie beispielsweise die Folgesteuerung auch per Spracheingabe ausgelöst werden.

Funkbedienung in 4 Varianten

Der Auswahl sind kaum Grenzen gesetzt: GERGEN bietet nun 4 verschiedene Steuerungen für seine Absetz- und Abrollkipperaufbauten an. Der Kunde entscheidet, ob er die zukunftsweisende Smartphone-Steuerung einsetzen will oder an den konventionellen Steuerungen festhalten möchte. Neben der neuen Steuerung kann natürlich auch die bewährte GERGEN Funksteuerung mit Display oder neu - mit LED’s -, die beliebte HBC – Steuerung oder die robuste elektropneumatische Steuerung gewählt werden.

Anwendern, die am gleichen Fahrzeug, verschiedene Funksteuerungen testen und einsetzen wollen, bietet GERGEN die Möglichkeit, ihren GERGEN – Kipper so konfigurieren zu lassen, dass im Wechsel verschiedene Funksteuerungen eingesetzt werden können. Dies erleichtert unsicheren Käufern den risikolosen Einstieg in die digitale Smartphone – Steuerung.

GERGEN bietet die Möglichkeit, Kipper der letzten Generation auf die Smartphone – Steuerung umzurüsten.

Bild : Weltpremiere auf der IFAT : die erste Funksteuerung für Abroll- und Absetzkipper über Smartphone

Info : 18. März 2016, PREWE Presse weltweit, Bremerhaven


AT Specialtransport findet bei Faymonville das passende Material

AT Specialtransport findet bei Faymonville das passende Material

Imposantes zwischen den „Tausend Seen“

„Let’s make the impossible possible“ – dieses Motto prangt groß auf der Webseite des finnischen Unternehmens AT Specialtransport. Die Basis zur Erfüllung dieser ehrgeizigen Mission kommt dabei von Faymonville.

Seit 2007 widmet sich die Firma aus Kokkola dem Sonder- und Schwertransport in dem skandinavischen Land. „Alles lief sehr positiv an und als wir dann neues Material brauchten, entstand der Kontakt zu Faymonville-Händler Pekka Roponen. Es entwickelte sich schnell ein Vertrauensverhältnis. Denn wir hatten sofort den Eindruck, dass er sein Handwerk versteht und genau weiß, was er da verkauft“, blickt Jonas Ahola als Leiter der Spezialtransporte bei AT Specialtransport zurück auf die Vergangenheit. Kurz darauf folgte dann auch der erste Besuch bei Faymonville in Belgien. „Hier fühlt man sich wirklich immer willkommen und das Drumherum ist toll“.

Überzeugend in Qualität und Funktionalität

Seitdem blieben AT Specialtransport und Faymonville eng verbunden. Vier MultiMAX Semi-Tieflader, drei TeleMAX-Plateau-Auflieger, ein MegaMAX-Tiefbett-Auflieger und ein multifunktionaler VarioMAX rollen mittlerweile im firmentypischen rot rund um die „Tausend Seen“. „Wir sind sehr zufrieden mit der Qualität und der Funktionalität dieser Fahrzeuge“, bietet die Faymonville-Flotte dem Unternehmer Jonas Ahola zahlreiche Möglichkeiten für seine Kunden.

Viele Auflieger, aber ähnliche Bedienung

MultiMAX und Co. überzeugen ihn dabei jeden Tag aufs Neue. „Die Auflieger von Faymonville sind wirklich in vieler Hinsicht von höchster Qualität. Im gemeinsamen Austausch wurde es bei der Planung möglich gemacht, dass die Fahrzeuge genau auf unsere Anforderungen angepasst wurden“. Das Gesamtpaket stimmte demnach und dies gefällt auch den Mitarbeitern von AT Specialtransport im Alltag. „Unsere Fahrer sind froh darüber, viele Auflieger von Faymonville im Fuhrpark zu haben. Denn sie alle sind einfach in der Bedienung und untereinander technisch ähnlich ausgerüstet“.

Auch in Finnland geht demnach kein Weg an Faymonville vorbei, wenn es darum geht, das beste Material für Spezialtransporte auszuwählen. Jonas Ahola beschreibt das Besondere dieser Marke wie folgt. „Faymonville ist für mich eine auf Qualität ausgerichtete und innovative Firma, mit der die Zusammenarbeit sehr angenehm verläuft“.  

Bild : seit den Anfängen ist AT Specialtransport eng mit Faymonville verbunden und elf Fahrzeuge gingen mittlerweile nach Finnland

Info : 18. März 2016, FAYMONVILLE DISTRIBUTION AG, Weiswampach


Letzte Bestellung des vorherigen Geschäftsjahres übergeben

Letzte Bestellung des vorherigen Geschäftsjahres übergeben

Das abgeschlossene Geschäftsjahr (Oktober 2014 bis September 2015) endete für Langendorf mit einer kleinen Premiere: Zum ersten Mal in der Firmengeschichte wurden in einem Jahr über 1.000 Fahrzeuge geordert. Die letzte Bestellung aus Brandenburg trug die Nummer 1.001 und wurde jetzt an den Kunden ausgeliefert.

Der Stahl-Halbschalenkipper vom Typ SKS-HS 24 wurde Ende September von der Firma Baustoffhandel & Transporte Ralf Karle aus Friesack bestellt. Die Übergabe an den Kunden erfolgte im Beisein einiger Vertreter der Fach- und Lokalpresse.

Dr. Klaus P. Strautmann, Geschäftsführer der Langendorf GmbH, nutzte die Gelegenheit, den versammelten Journalisten eine Übersicht über die Firmenentwicklung der letzten Jahre zu geben.

Der Umsatz wie die Zahl der ausgelieferten Fahrzeuge ist seit dem Jahr 2013 kontinuierlich gestiegen. Im letzten Geschäftsjahr erzielte die Langendorf-Gruppe einen Gesamtumsatz von 47 Mio. Euro. Im gleichen Zeitraum (Oktober 2014 bis September 2015) wurden insgesamt 861 Einheiten produziert. Die Zahl der Mitarbeiter ist dabei nur leicht gestiegen: Am 30. September 2015 waren insgesamt 265 Menschen bei Langendorf beschäftigt, davon 30 Auszubildende.

Die höhere Fahrzeugproduktion bei annähernd gleicher Belegschaft erklärt sich über die zu 2/3 abgeschlossenen Restrukturierungsmaßnahmen.

Seit 2013 hat das Unternehmen rund 6 Mio. Euro investiert. Neue Hallen und eine verbesserte interne Logistik, geänderte Produktionsabläufe sowie eine neue Teileversorgung haben, neben verschiedensten neuen Maschinen, zu der Erhöhung in der Produktion beigetragen. Auch in den kommenden beiden Jahren plant das Unternehmen jährlich zwischen 1,5 und 2 Mio. Euro zu investieren.

Zeitgleich wurde das Fahrzeugprogramm überarbeitet: Das Kipperprogramm setzt sich nun aus der Kombinationsmöglichkeit einer Vielzahl von standardisierten Komponenten und Teilen zusammen, ohne dabei auf die gewohnte Langendorf-Flexibilität zu verzichten. Auf der Bauma wird erstmals wieder ein Kippsattel mit Halbschalenmulde aus Aluminium gezeigt.

Im Innenladerbereich ist bei Glasfahrzeugen der Weg zu Leichtbau und bei Betoninnenladern zu Leichtbau bei Erhöhung der Funktionalität beschritten. Der neue Innenlader wiegt rund 500 kg weniger und wird erstmals auf der Bauma in München präsentiert.

Beim Tieflader konzentriert sich das Unternehmen auf den „Standardbereich“. Durch eine Straffung der Varianten sowie die Umstellung auf modulare Baugruppen ist der Anschluss an den Markt wieder gegeben. Kurze Lieferzeiten, ausgezeichnete Qualität und robuste Fertigung für eine lange Lebensdauer standen dabei im Vordergrund. Dies ist weitestgehend abgeschlossen, Langendorf ist auf gutem Weg, wieder an frühere Verkaufszahlen aufzuschließen.

„Wir wollen unseren Status als Weltmarktführer im Bereich der Innenlader beibehalten und ausbauen“ resümierte Dr. Strautmann. „Darüber hinaus wollen wir das Unternehmen zum modernsten Kipperhersteller in Europa machen. Kein anderer Hersteller verfügt über eine so lange und ausgeprägte Expertise im Bereich der Kipper – gleich ob als Sattel oder als Festaufbau auf mehrachsigen Motorwagen“ so Dr. Strautmann.

Die Präsentation enthielt viele weitere Details, die von den Zuhörern mit großem Interesse aufgenommen wurden.

Nach einem Werksrundgang und einem kleinen Imbiss wurden die Gäste sowie Herr Karle mit seiner neuen Stahl-Halbschale verabschiedet. Ein in Glas gelasertes Modell seines Kippers wurde von Dr. Strautmann als Erinnerung an die 1.001 Bestellung als Gastgeschenk an Ralf Karle überreicht.

Bild : offizielle Übergabe der 1.001 Bestellung durch Geschäftsführung (links) und Gebietsverkaufsleiter (rechts) an den Kunden. Dr. Klaus P. Strautmann, Ralf Karle, Volker Kneisel (V.l.n.r.)

Info : 18. März 2016, Langendorf GmbH, Waltrop


ZOELLER - Neuheiten zur IFAT 2016

ZOELLER - Neuheiten zur IFAT 2016

Abfallsammelfahrzeug Medium X4 mit neuem Heckteil / IFAT Stand: F 513/1

Der Medium X4 ist in Kombination mit einem Fahrgestell und kurzen Radstand das ideale Müllfahrzeug für den innerstädtischen Einsatz. Das neu entwickelte Heckteil in Verbindung mit dem veränderten Frontrahmen bietet mehr Ladevolumen und ist Grundlage für diverse weitere Vorteile: Der kurze Überhang bietet eine hohe Wendigkeit des Fahrzeugs. Das deutlich reduzierte Aufbaugewicht bei gleichzeitiger Volumenerhöhung sorgt für eine erhöhte Nutzlast und die standardisierte Befestigung von integrierten Liftern, z.B. dem neue Delta 2316, führt zu einer Schwerpunktverlagerung in Richtung des Fahrerhauses für eine optimale Vorderachsauslastung ohne zusätzliche Ballastierung.

Der Micro XL Aufbau wird mit einem neuen integrierten Low Level Lifter, Typ 359 Light gezeigt. Er zeichnet sich durch eine einfache Joystickbedienung, eine klappbare Rutsche und einer hydraulischen Behälterverriegelung aus. Der Micro XL ist mit Volumen von 7 und 8 m³ verfügbar und damit ideal auf 7,5 t Fahrgestelle wie z.B. den Mitsubishi Fuso Canter ( alternativ mit 8,55 t Gesamtgewicht ) angepasst.

Ebenfalls neu vorgestellt wird der integrierte Lifter Delta 2316. Dieser High-Level Lifter für die Abfuhr von Hausmüll, Bio- und Wertstoffen zeichnet sich durch eine direkte Montage an das Heckteil ( kurzer Überhang ), eine Gewichtseinsparung von sagenhaften 250,-kg und durch seine breite Einwurföffnung aus.

Aus der Seitenladerfamilie werden der SLF 22, der SLF XL mit Lifter C 1100 und der SLF XL mit Lifter Heavy ausgestellt bzw. in Aktion gezeigt. Die hohe Flexibilität ( wählbare Nahaufnahme und seitlich verfahrbare Kammaufnahme um jeweils 100 mm beim C 1100 und Heavy Lifter ) überzeugen genauso wie die große Wendigkeit und die im Vergleich niedrige Aufbauhöhe. Mit dem Heavy Lifter lassen sich neben MGB 1.100 Liter auch SUB 2.3 und SUB 3.2 Behälter entleeren, da die max. Hubkraft 1.200 kg beträgt. Die Besucher sind eingeladen, um sich die pendelnde Verdichtungsbewegung sowie die genannte Flexibilität anhand einer Präsentation auf dem Messestand anzuschauen.

Auf der VAK-Show Truck in Action wird die ZÖLLER-KIPPER GmbH einem neuen Umleerlifter Typ 679 mit verstellbaren Kombi-Klapparm für Taschenbehälter, Doppelzapfen- und 1.1 Zapfenaufnahme (der Frontlader am Heck!) sowie einen Sperrmüllaufbau Magnum XXL mit einem E-PTO der Fa. Banke zeigen.

Mit Energie aus einem großen Batteriepaket wird dabei die Verdichtereinheit über einen Elektromotor angetrieben. Das Batteriepaket wird während der Nacht über das Stromnetz aufgeladen. Der Antriebsmotor des Lkw kann sofort nach Erreichen der Sammelstelle abgeschaltet werden. In der Vorführung wird ein Sperrmüllfahrzeug gezeigt. Auch hier ist eine lärm arme Abfuhr genauso bedeutend wie bei der Behälterentleerung. Die Lärmemission wird deutlich reduziert, da der Aufbau während des Verdichtungsvorganges seine Leistung von einem Elektromotor bekommt. Der Fahrzeugmotor kann während der Beladung mit Sperrmüll und deren Verdichtung ausgeschaltet werden. Das ist an vielen Sperrmüllsammelplätzen sinnvoll, da die Beladung durchaus einige Minuten dauern kann und der Fahrer in manchen Fällen auch der Lader ist. Das Ergebnis ist eine deutlich reduzierte Lärmemission während der Sammelgutaufnahme.

Bild : das ideale Müllfahrzeug für den innerstädtischen Einsatz

Info : 17. März 2016, Zöller-Kipper GmbH, , Mainz


Toll Mining Services erprobt Einsparpotenziale im australischen Tagebau mit dem NICOLAS Tractomas

Toll Mining Services erprobt Einsparpotenziale im australischen Tagebau mit dem NICOLAS Tractomas

Im Tagebau nehmen die Transportstrecken zu – weltweit sind immer mehr leicht zugängliche Lagerstätten erschöpft. Die Rentabilität der Förderung hängt damit immer mehr von den Kosten pro transportierter Tonne Erz ab, da lange Wege zwischen dezentralen Förderstätten und Verarbeitungszentren oder Umladestationen zurückgelegt werden müssen. Toll Mining Services setzte Ende 2015 erstmals versuchsweise den Tractomas von NICOLAS im Westen Australiens für BC Iron Limited ein und erzielte damit Einsparungen, die die Erwartungen weit übertrafen.

Mit 1150 PS und 32 Litern Hubraum befördert die neueste Generation des bewährten Giganten vier Kippmulden mit insgesamt 350 Tonnen Ladung auf ebener Strecke und ist, mit einem zusätzlichen PowerBooster Dolly, in Zukunft sogar Open Pit-tauglich. Hier steigen die Einsparpotenziale noch viel weiter.

Markus Pflederer, Sales Manager und mitverantwortlich für den Mining-Bereich bei NICOLAS, erklärt: „Mit der neuen Generation des NICOLAS Tractomas, ergänzt durch ein angetriebenes Dollyfahrwerk, entfällt das Umladen für den „Long Haul“ von den Halden am Open Pit bis zur Weiterverarbeitung – das sind oft bis zu einhundert Kilometer. Sie fahren direkt aus dem Open Pit bis zum Zielort – hier schlummern Einsparpotenziale, die viele Betreiber zunehmend erkennen“.

Der NICOLAS Tractomas ist bereits seit den siebziger Jahren weltweit im Einsatz und hält den Guinness-Weltrekord für die weltweit stärkste Zugmaschine.

Bild : gewaltig: 350 Tonnen Erz zieht der NICOLAS Tractomas – und spart dabei beim „Long Haul“ vom Tagebau zum Ort der Weiterverarbeitung massiv Kosten ein

Info: 17. März 2016, Transporter Industry International Sales GmbH & Co. KG, Pfedelbach


Nego Transport verstärkt sich weiter bei MAX Trailer

Nego Transport verstärkt sich weiter bei MAX Trailer

Frankreich gehört in Europa zu den zentralen Transportländern. Der Tieflader-Hersteller MAX Trailer verfügt mittlerweile in den vielen Departements über ein breites Kundennetzwerk. Einer davon ist das Unternehmen Nego Transports aus Mamers im Nordosten des Landes. Seit der Gründung im Jahr 1981 erlebte der familiengeführte Betrieb eine konstante Entwicklung. Haupttätigkeit ist seit jeher der Transport von Maschinen und Geräten für die Landwirtschaft. Im Laufe der Zeit erweiterte Nego Transports sein Tätigkeitsfeld auf die Bereiche Baugewerbe und Industrie. Für all die anfallenden Transportherausforderungen nutzt man mehrheitlich Plateau-Auflieger. Und fündig wurde Nego Transports für diese Aufgaben bei MAX Trailer. Nachdem in der Vergangenheit bereits sieben 3achsige Plateau-Auflieger vom Typ MAX200 angeschafft wurden, gab der Betrieb nun eine weitere bedeutende Bestellung in Auftrag. Fünf zusätzliche Fahrzeuge reihen sich demnach in Kürze in den stattlichen Fuhrpark ein. Zwei dieser Auflieger verfügen zudem über die Möglichkeit, per einfachem Auszug die Ladefläche deutlich zu verlängern. Für Nego Transports die ideale und optimale Lösung, wenn es heißt lange oder sperrige Güter zum Kunden zu befördern. Innerhalb von vier Jahren ist die Marke MAX Trailer auf dem internationalen Transportmarkt zu einem echten Begriff geworden. Auf Anhieb konnte MAX Trailer im „Konzert der Großen“ mitmischen und erlebte einen rasanten Aufstieg. Das Produkt ist Teil der Faymonville-Gruppe und profitiert vom großen Know-how und der herausragenden Produktionsinfrastruktur des führenden Herstellers von Tiefladern und Aufliegern.

Bild : neue MAX Trailer für Nego Transports

Info : 15. März 2016, MAX Trailer DISTRIBUTION AG, Weiswampach


Einsatzbericht 600-t-Scherenhubbrücke „G²│K 600“ der Kahl Schwerlast GmbH (Moers)

Fahrzeugbau
Unterhalt
Unterhalt

„G²│K 600“ auf Rekordfahrt mit zwei 475 Tonnen schweren Transformatoren

Mit zwei Rekordfahrten hat die „G²│K 600“ der Kahl Schwerlast GmbH (Moers) einen weiteren Spezialauftrag bravourös gemeistert: Die von Goldhofer (Memmingen) in Kooperation mit Greiner konstruierte 600-t-Scherenhubbrücke transportierte zwei jeweils 475 Tonnen schwere Transformatoren über eine Strecke von knapp acht Kilometern. Dabei betrug das Gesamtzuggewicht je Fahrt rekordverdächtige 909 Tonnen.

Die beiden 685-MVA-Transformatoren, gebaut von General Electric im früheren Alstom-Werk im Mönchengladbacher Stadtteil Rheydt, mussten auf einer insgesamt 681 km langen Transportstrecke (Straße und Wasser) ins niedersächsische Dörpen transportiert werden. Dort erweitert der Netzbetreiber Tennet sein Umspannwerk, und dabei spielen diese beiden Trafos eine wichtige Rolle. Sie wandeln in dieser Konverterstation künftig Windstrom, der von der Konverterstation in der Nordsee über Gleichstromkabel nach Dörpen fließt, in Drehstrom um, der dann mit einer Spannung von 380 kV ins deutsche Stromnetz eingespeist wird.

Die Herausforderung an dem Transport war exakt jene 7,8 km lange Strecke zwischen dem Korschenbroicher Stadtteil Kleinenbroich und Kaarst, weil dabei fünf Brücken überquert werden mussten, darunter eine S-Bahnbrücke. „Ohne die G²│K 600 hätten wir dieses Projekt so nicht umsetzten können“, sagt Kahl-Mitarbeiter André Krause, der zusammen mit dem Gesamtprojektverantwortlichen Olaf Weltz für den reibungslosen Ablauf sorgte. „Das System G²│K 600 hat den Transport dieser zwei Transformatoren überhaupt erst möglich gemacht.“

Und genau für solche sehr speziellen Transport-Aufgaben haben Goldhofer und Greiner als zwei der weltweit führenden Hersteller von Spezialtransportfahrzeugen diese Scherenhubbrücke gebaut. Ist doch die G²│K 600 ein einzigartiges und maximal flexibles Transportsystem, das im wahrsten Sinne des Wortes in der Lage ist, Brücken zu überbrücken. So ist diese Spezialkonstruktion auf eine Konfiguration von bis zu 2x24 Achslinien und eine Lastaufnahme von bis zu 600 Tonnen ausgelegt.

Bei diesem Transport zeigte sich, wie effizient und individuell dieses Transportkonzept an das Ladegut angepasst werden kann, um einen Schwertransport dieses Ausmaßes trotz der Infrastrukturproblematik auf dem Teilstück sicher sowie zeit- und kostenoptimiert zu realisieren. Zunächst wurde jeder Transformator vom Werk in Rheydt über zwölf Kilometer mittels eines Schwerlastanhängers mit 20 Achsen nach Kleinenbroich gefahren, wo die Ladung mit einem 720-t-Hubgerüst passgenau auf die beiden im Lastgehänge der G²│K 600 angebrachten teleskopierbaren Lastträger abgelegt wurde. Da für die Überfahrten der fünf Brücken, darunter die über die S-Bahnlinie Neuss-Mönchengladbach, nur Achslasten von unter 20 Tonnen je Achslinie zulässig waren, konfigurierten die Schwerlastspezialisten aus Moers die G²│K 600 entsprechend dieser Vorgaben. So beliefen sich die Transportabmessungen auf 109,00 x 7,50 x 6,00 m (Länge x Breite x Höhe) bei insgesamt 2x22-Achsen sowie einer Zug- und einer Schubmaschine.

„Durch ein aufwendiges Brückenmonitoring wurden die Überfahrten mit Messsensoren vom TÜV überwacht“, so André Krause. „Diese Auflage der zuständigen Behörde galt es zu erfüllen, somit wurde sichergestellt, dass alle Brücken die Überfahrten ohne Schäden überstanden haben.“ Ein anderer großer Vorteil sei gewesen, dass man aufgrund der reduzierten Achslast Zeit einsparen konnte. „Bei der Überfahrt von vier der insgesamt fünf Brücken war eine Montage von Behelfsbrücken nicht nötig“, so Krause. Auch die Durchfahrung von zwei Kreuzungen mit einer 90-Grad-Abbiegung war für die G²│K 600 kein Hindernis – ebenso wie Straßenkuppen oder Leitplanken, beträgt der maximale Hub doch stolze 2145 mm.

Nach 7,8 km am Zielort Kaarst angekommen, wurde der 475 Tonnen schwere Transformator mit den Maßen 14,36 x 5.26 x 5.56 m (LxBxH) mit einem zweiten 720-t-Hubgerüst wieder auf den 20-achsigen Schwerlastanhänger umgeladen, „Und dann ging die ganze Prozedur noch einmal von vorne los“, so André Krause. Nach erfolgreicher Umladung der beiden Transformatoren, mussten diese noch den Weg bis zur Rhein-Natorampe in Düsseldorf-Lörick absolvieren. Dort wurden beide Trafos auf einen Ponton zum Weitertransport nach Dörpen verladen. Insgesamt waren elf Mitarbeiter der Kahl Schwerlast bei diesem Spezialauftrag sechs Tage im Einsatz.

Bilder : auf einer eigens gesperrten Landstraße wurde die Kombination dann wieder auf herkömmliche Modulschwerlastfahrzeuge von Goldhofer umgeladen

Info : 8. März 2016, Jensen media GmbH, Goldhofer, Memmingen


Sichere Fahrt mit Original­-Bremsscheiben

Sichere Fahrt mit Original­-Bremsscheiben

Nachbauprodukte für SAF-­HOLLAND-­Achsen nicht autorisiert  

SAF-HOLLAND empfiehlt seinen Kunden, nur die zweiteiligen Original-INTEGRAL­Bremsscheiben für seine Achsen zu verwenden. In nicht autorisierten Nachbauprodukten, wie sie im unabhängigen Teilemarkt angeboten werden, sieht der Nutzfahrzeugzulieferer ein begründetes Sicherheitsrisiko und warnt vor dem Einbau: Ein autorisiertes und TÜV-zertifiziertes Prüfunternehmen hat bei einem Leistungstest signifikante technische Mängel an einteiligen, eingeschnittenen Nachbau-Bremsscheiben festgestellt.  

Der Hintergrund: Verschiedene Firmen vermarkten seit geraumer Zeit einteilige Bremsscheiben, die im Austausch für die Original­-INTEGRAL-­Bremsscheiben auf SAF-HOLLAND­Achsen montiert werden können. „Optisch fällt der technische Unterschied zwischen unseren zweiteiligen Original­-INTEGRAL-Bremsscheiben und den einteiligen Nachbaubremsscheiben nur bei sehr genauer Betrachtung auf. Dennoch bestehen erhebliche qualitative Unterschiede in Material und Ausführung“, sagt Alexandre Charpiot, Vice-President Aftermarkt Europa. Denn die Original­INTEGRAL-Bremsscheiben erfüllen nicht nur die gesetzlichen Anforderungen, sondern werden auch den deutlich höheren Qualitätsansprüchen von SAF-HOLLAND, den Normen der Erstausrüstung und den Vorgaben der Fahrzeughersteller gerecht.  

Technischer Nachteil Einteiligkeit  

Wesentlicher technischer Unterschied zwischen den Bremsscheiben: Die Nachbauprodukte sind aus einem einzigen Teil aus Grauguss gefertigt, während die Original-Bremsscheiben aus einem hochfesten Sphäroguss­Adapter und einem Reibring aus Grauguss bestehen, der in einem separaten Arbeitsschritt auf den Adapter gegossen wird. „Bei den nachgebauten Produkten besteht kein Isolationseffektzwischen Reibring und Adapter. Weil sich so der Temperatureintrag in die Radnabe erhöht, kann die Radlagerung vorzeitig ausfallen. Das ist ein bedeutender technischer Nachteil“, erklärt Dr. Stefan Wallmeier, Vice-President Engineering Europa, ME, Afrika, Indien und Russland.     

Negative Auswirkungen auf Befestigung  

Außerdem verfügen die Durchgangsbohrungen am Adapterring einiger Nachbau-Bremsscheiben über einen durchgängigen Einschnitt. Das kann negative Auswirkungen auf die Schraubenköpfe haben, die nun nicht mehr komplett auf dem Adapterring aufliegen: Sie sind nicht mehr vollständig vor Verschmutzung und Korrosion geschützt, und Monteure können die geforderten Anzugsdrehmomente der Doppelsechskantschrauben nicht mehr einhalten. Auch Art und Ort der Befestigung der Bremsscheibe an der Radnabe unterscheiden sich technisch. Während die Original­-INTEGRAL­-Bremsscheiben mit speziell entwickelten warmfesten Schrauben im Adapter-Bereich befestigt werden, nutzen die Nachbauprodukte Durchgangsbohrungen im weicheren Grauguss­Material.  

Spannungsrisse im Leistungstest  

Im Auftrag von SAF-­HOLLAND hat die HONEYWELL Bremsbelag GmbH einteilige, eingeschnittene Nachbau-Bremsscheiben einem standardisierten Leistungstest gemäß GLOBAL SPEC VC (geplante ISO­Norm 15484) und Bremsscheibenvergleichstest nach ISO/DIS 26865 (gemäß Punkt 6.4) unterzogen. Dabei stellten die Prüfer im Bereich der Durchgangsbohrungen zur Befestigung Spannungsrisse fest, die im schlimmsten Fall zum kompletten Ausfall der Bremsen führen können. Außerdem untersuchte der Test die Löse­ und Weiterdrehmomente der Original-SAF-Doppelsechskantschrauben in Kombination mit nachgebauten Bremsscheiben. Das Ergebnis: Das Weiterdrehmoment der Schrauben lag ca. 30 Prozent, das Lösemoment ca. 25 Prozent unter den SAF­-HOLLAND­-Werten. Zusätzlich zeigte sich ein teilweise unzulässiges Setzverhalten der Verschraubung, in dessen Folge Vorspannungskraft verloren gehen kann und die Schrauben sich vollständig lösen können.    

Sicherheitsrisiko Nachbauprodukte  

Aufgrund der Testergebnisse kann SAF­-HOLLAND nicht ausschließen, dass die nachgebauten Bremsscheiben Bremsleistung und Fahrstabilität beeinträchtigen und so Fahrer und Dritte gefährden: „Nach derzeitigem Kenntnisstand sehen wir in einteiligen, eingeschnittenen Nachbauprodukten ein Sicherheitsrisiko begründet und empfehlen unseren Kunden, diesbezüglich größtmögliche Vorsicht walten zu lassen“, sagt Dr. Wallmeier. Für die nicht autorisierten Bremsscheiben schließt SAF­-HOLLAND jede Gewährleistung aus. Der Nutzfahrzeugzulieferer haftet auch nicht für Schäden, die aus der Verbindung einer Nachbau-Bremsscheibe mit einer SAF-HOLLAND­Achse entstehen können.  

Bild : Original­-INTEGRAL-Bremsscheibe

Info : Info : 3. März 2016, SAF-HOLLAND GmbH, Bessenbach


Planungssichere Rundum-sorglos­-Pakete

Planungssichere Rundum-sorglos­-Pakete

safe+easy von SAF­HOLLAND: Drei neue Wartungs­Angebote für den Fuhrpark    

Der Wartungsvertrag safe+easy von SAF­HOLLAND bietet Fuhrparkbesitzern  

besondere Vorteile bei der Kalkulation ihrer Betriebskosten. Speziell für Anhänger und Auflieger entwickelt, sorgen drei verschiedene Leistungspakete bereits ab dem ersten Kilometer für Sicherheit.

Mit safe+easy erhalten Kunden bei Schaden an ihrem Anhänger oder Auflieger schnelle Hilfe und einen Rundum­sorglos Schutz. In persönlicher Betreuung regelt ein fester Ansprechpartner schnell und zuverlässig alle Formalitäten rund um Wartungs ­ und Reparaturarbeiten direkt mit der Werkstatt. Das spart Zeit und Kosten und gibt dem Kunden Planungssicherheit. Die safe+easy Wartungspakete stellen sicher, dass bei einer Reparatur nur SAF-HOLLAND­Originalteile eingebaut werden. safe+easy schützt zuverlässig vor unerwarteten Zusatzkosten und optimiert somit die Fuhrparkkosten. Damit Kunden genau wissen, was sie bekommen und bezahlen, kontrollieren und prüfen die Kundenbetreuer alle Werkstattleistungen im Detail.  

Individuelle  Pakete  für  den  persönlichen  Vorteil

SAF­HOLLAND bietet insgesamt drei Leistungspakete an: das Grundpaket safe+easy CLASSIC sowie die Pakete safe+easy PLUS und safe+easy PREMIUM, jeweils mit Zusatzleistungen. In allen drei safe+easy-Verträgen sind Wartungen, Servicechecks und Reparaturen an Achse und Luftfederung inklusive, einschließlich der Verschleiß-und Ersatzteile. Die drei Pakete enthalten zudem eine jährliche Laufleistung bis 120.000 km und sind für 3­Achs­Auflieger (Curtainsider, Koffer, Cooler) im Fernverkehr konzipiert. Die Mindestvertragsdauer beträgt 48 Monate. safe+easy PLUS umfasst über das Grundpaket hinaus Wartungen und Reparaturen an der EBS-Bremsanlage und der Trailerelektrik einschließlich der Ersatzteile. Inbegriffen sind zudem gesetzliche Untersuchungen wie die Hauptuntersuchung und die Sicherheitsprüfung inklusive aller Gebühren. Das Paket safe+easy PREMIUM enthält neben den Leistungen von safe+easy PLUS zusätzlich Wartungen und Reparaturen am Aufliegeraufbau (exklusive Bereifung).  

Garantierte  Planungssicherheit  

Jedes der SAF­HOLLAND safe+easy Pakete ist auf den Kunden persönlich zu-­geschnitten und garantiert niedrige Betriebskosten. In wenigen Schritten kommt der Kunde so zur Planungssicherheit: Zuerst ermittelt safe+easy das persönliche Vorteilspaket mithilfe einer Grundkalkulation für den Anhänger oder Auflieger.  

Dabei beachtet das Programm verschiedene Verschleißfaktoren. Im Anschluss bewerten Kundenbetreuer bei einer bedarfsgenauen Kilometer­Kosten-Kalkulation den Einsatzzweck und die Fahrzeugausstattung. Danach können Kunden sofort die Vorteile der SAF-HOLLAND safe+easy Wartungspakete nutzen. Unüberschaubare Kostenexplosionen bei der Fuhrparkbewirtschaftung gehören damit der Vergangenheit an.  

Bild : safe+easy Service

Info : 3. März 2016, SAF-HOLLAND GmbH, Bessenbach


SAF-HOLLAND baut 12-Tonnen-Programm aus

SAF-HOLLAND baut 12-Tonnen-Programm aus

Neu:  SAF MODUL 22,5’’ mit Outboardtrommel oder Scheibenbremse    

SAF-­HOLLAND baut sein Programm für Achslasten von 12 Tonnen im 22,5’’-Bereich aus. Mit der neuen SAF MODUL, erhältlich wahlweise mit Outboardtrommel oder Scheibenbremse, bietet der Nutzfahrzeugzulieferer eine individuelle und wirtschaftliche Lösung, die den permanent steigenden Anforderungen im Transportwesen gerecht wird.    

„Die Nutzfahrzeugbranche steht vor immer anspruchsvolleren Transportaufgaben und Beladungen bis an die Belastungsgrenze des eingesetzten Materials. Das war für uns der Anlass, für Fahrzeughersteller, Spediteure und Vermieter neue, wirtschaftliche Lösungen im Achslastbereich 12 Tonnen zu entwickeln“, sagt Bernd Brunsch, Leiter Serienentwicklung für Achsen und Bremsen bei SAF-HOLLAND. Das Ergebnis: die Erweiterung des bewährten, individuellen Baukastensystems SAF MODUL um zwei kostenoptimierte Achsen im 12-Tonnen-Bereich, die seit dem vierten Quartal 2015 wahlweise mit Trommel- oder Scheibenbremse verfügbar sind. Die einzelnen Komponenten der neuen Achsen im 22,5’’-Bereich sind besonders wartungsarm und langlebig, so dass sich Ausfälle und Standzeiten durch Reparaturen deutlich verrringern.    

Extra servicefreundlich ist die SAF MODUL mit Trommelbremse in der neuen Outboard-Technologie: Hier müssen Werkstätten für den Belagwechsel lediglich das Rad, aber nicht, wie bei konventionellen Trommelbremsen, die gesamte Radnabeneinheit demontieren. Die neue Achse ist optimiert für den Einsatz in Zentralachs-und Drehschemelanhängern, in Sattelkippern sowie Sattelaufliegern für Holztransporte.    

Die Alternative für Maut­günstige 1­Achs-Anhänger, die überwiegend im Verteilerverkehr unterwegs sind, ist die neue SAF MODUL 12­Tonnen-Achse mit INTRADISC plus INTEGRAL. Die innovative Integral-Technologie von SAF-HOLLAND verhindert die Entstehung von Hot Spots, die bei herkömmlichen Bremsscheiben Spannungen und Risse bis hin zum Totalausfall der Scheibe zur Folge haben können. Ein Plus für den Service: Beim Scheibenwechsel an der neuen 12­Tonnen-Achse müssen Monteure die Radlager nicht mehr einstellen.  

Bild : SAF MODUL 12T Outboardtrommel

Info : Info : 3. März 2016, SAF-HOLLAND GmbH, Bessenbach


Ladebrücken für Kranfahrzeuge Notterkran geht neue Wege mit Komplettlösungen

Ladebrücken für Kranfahrzeuge Notterkran geht neue Wege mit Komplettlösungen

Ladebrücken für Kranfahrzeuge

Notterkran erweitert sein Leistungsspektrum im Aufbau um ein eigenes Brückenprogramm. Dabei bleibt sich das Unternehmen seiner Ausrichtung auf Kran- und Hakengeräteaufbauten treu und positioniert sein neues Brückenprogramm lediglich im Marktsegment der Ladekrane. "Kunden schätzen es, wenn sie beim Aufbau von Kranfahrzeugen einen Ansprechpartner haben, der Planung und Aufbau komplett in einer Lösung anbieten kann", so Jürg Zurkirchen, seit Sommer 2015 als Mitglied der Geschäftsleitung bei Notterkran für die Entwicklung, Technik und den Aufbau verantwortlich. Das Brückenprogramm schliesst den neuen Notterkran Hilfsrahmen ein, der auf der transportCH 2015 in Bern vorgestellt wurde und den Aufbauprozess von Kranen bis zu 28 Metertonnen deutlich beschleunigt und eine neue Qualitätsstufe ermöglicht. "Dank konsequenter Anwendung der modularen Bauweise mit Schraubverbindungen", so Jürg Zurkirchen, "passen wir uns zudem den verschiedenen Fahrgestellen der Fahrzeughersteller an und ermöglichen einen perfekt abgestimmten Aufbau von Kran und Brücke".

Notterkran Hilfsrahmen und Brückenprogramm sind eine Eigenentwicklung, die Engineering-Leistungen wurden von den Ingenieuren am Standort Boswil verantwortet. Hier werden auch zukünftig die Entwicklungsleistungen und Projektierung von Fahrzeugaufbauten für Kunden in der Schweiz konzentriert. Die Fertigung von Standard-Aufbauten werden vom eigenen Aufbaucenter in Ebersbach/Sachsen durchgeführt. Notterkran kommt damit seinen Kunden und Partnern entgegen, die unter erheblichem Kostendruck stehen und ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern müssen. "Komplexe Projekte und Sonderaufbauten werden weiterhin in Boswil durchgeführt, das als Kompetenzzentrum weiter ausgebaut wird", so Jürg Zurkirchen.

Praxistauglichkeit und Ladungssicherung
Kran und Brücke in einem Projekt von einem Aufbauer realisieren, modulare Komplettlösungen mit wenigen Schnittstellen im Beschaffungsprozess bereitstellen, Betriebskosten über die gesamte Lebensdauer senken und schnelle Lieferfähigkeit gewährleisten – diese Ziele verfolgt Notterkran mit der Strategie als Komplettanbieter. Neben den niedrigeren Herstellungskosten, die das Komplettangebot mit sich bringt, legte Notterkran bei der Entwicklung Wert auf Praxistauglichkeit und Ladesicherung. "Flexibilität für unterschiedliche Verzurrungen, aber auch Stabilität und Sicherheit sind entscheidend für Schweizer Transportunternehmer, die mit ihren Kranfahrzeugen oftmals als Dienstleister unterschiedlichste Lasten transportieren sowie aufnehmen und absetzen müssen", so Jürg Zurkirchen.

Umfassendes Produktprogramm
Auf Basis des modularen und geschraubten Hilfsrahmen, der sich durch ein niedriges Eigengewicht bei maximaler Stabilität auszeichnet, stellt Notterkran ein komplettes, auf Kranfahrzeuge ausgerichtetes Brückenprogramm mit Baustoff-, Ballast- und Ladebrücke, Rungen-, Forst- sowie Schnellwechselbrücke bereit. Alle Brücken verfügen über in die Randprofile integrierte Ladesicherungspunkte. Durch die modulare Bauweise lassen sich auch Sonderwünsche, wie beispielsweise in die Bodengruppe eingelassene Querträger für die Ladungssicherung, realisieren.

Alles aus einer Hand
Der Kundenwunsch nach einem Partner – also der Lösung "Alles aus einer Hand" – betrifft nicht nur das Fahrzeugprojekt, sondern auch die Betreuung während des gesamten Fahrzeuglebens. Zukünftig wird Notterkran daher auf Basis seines neuen Angebotes mit der eigenen Serviceorganisation zusätzlich Revisions- und Reparaturleistungen für Brückenaufbauten anbieten.

Über das Aufbaucenter Ebersbach/Sachsen
Seit 2013 verfügt die Notterkran Gruppe über ein eigenes Fertigungscenter in Ebersbach/ Sachsen. Die 100% Tochter Kranotec GmbH beschäftigt hier mehr als 20 Mitarbeiter und verfügt – ausgelegt auf das geplante Wachstum – über eine Hallenfläche von rund 3.200 Quadratmeter. In Ebersbach/Sachsen werden neben Stahlbauleistungen auch Aufbauten für Ladekrane und Hakengeräte realisiert, dies auch als Dienstleistung für Kranhersteller im deutschen Markt.

Über die Notterkran Group
Die Notterkran Group AG ist der führende Schweizer Anbieter von Ladekranaufbauten und Hakengeräten für Anwendungen in verschiedensten Branchen. Neben der Vertretung namhafter Markenprodukte verfügt Notterkran über ein schweizweites Servicenetz und bietet von der Entwicklung und Konstruktion bis hin zur Fertigung von Kleinserien eine breite Lösungspalette. Die Drehscheibe des Unternehmens befindet sich in Boswil, wo die Produktion sowie die Verwaltung ansässig ist. Die weiteren Standorte sind in Oberentfelden, Rickenbach bei Wil und Aclens in der Westschweiz sowie seit 2013 das Aufbaucenter in Ebersbach/Sachsen. Die Unternehmensgruppe zählt über 140 Mitarbeitende.

Bild : Notterkran Forstbrücke

Info : 26. Februar 2016, Notterkran Group AG, Boswil


Hydraulikzylinder-Instandsetzung als Alternative zum Neukauf

Hydraulikzylinder-Instandsetzung als Alternative zum Neukauf

Der winkler Technikbetrieb bietet mit der Instandsetzung defekter Hydraulikzylinder eine kostengünstige Alternative zum Neukauf.

Ein defekter Hydraulikzylinder muss nicht immer gleich durch einen neuen ersetzt werden. Oftmals ist die Instandsetzung durch einen Fachbetrieb, wie die winkler Fahrzeugtechnik, die wirtschaftlichere Lösung. Denn ein fachgerecht instandgesetzter Hydraulikzylinder kann im Vergleich zum Neukauf deutlich günstiger sein. Außerdem verkürzt die herstellerunabhängige und schnelle Reparatur Stillstandszeiten und Produktionsausfälle. Mit der leistungsfähigen winkler Logistik verläuft der Transport des Zylinders zur Reparatur und zurück schnell und unkompliziert.

Sollte eine Reparatur nicht mehr möglich oder wirtschaftlich nicht sinnvoll sein, fertigen die Experten von winkler auf Wunsch auch gerne einen neuen Zylinder an.

Fragen rund um das Angebot der winkler Fahrzeugtechnik beantworten die Experten gerne unter Telefon 07141 2326100 oder per Mail an ludwigsburg.technik@winkler.de. Mehr zu den Leistungen der winkler Fahrzeugtechnik finden Interessierte auch unter www.winkler-technikzentrum.de.

Über winkler

Die winkler Unternehmensgruppe ist einer der führenden Großhändler für Nutzfahrzeugersatzteile in Europa. Mehr als 1.400 Mitarbeiter sorgen an über 35 Standorten in Deutschland, Österreich, Lettland, Polen, Tschechien, der Schweiz und der Slowakei für eine individuelle Betreuung von Nutzfahrzeughaltern, Werkstätten, Omnibus- und Agrarunternehmen. Von zwei der größten Zentrallager für Nfz-Teile in Europa mit mehr als 200.000 Ersatzteilen gelangt die Ware über ein ausgefeiltes Logistik- und Lieferkonzept schnellstmöglich zum Kunden. Im Jahr 2015 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 370 Mio. Euro.

Bild : Instandsetzung defekter Hydraulikzylinder

Info : 22. Februar 2016, Christian Winkler GmbH & Co. KG, Stuttgart


KVT-Fastening erleichtert Blindnietmuttern-Montage mit nur 1,59 kg leichtem Setzwerkzeug ProSert XTN20

KVT-Fastening erleichtert Blindnietmuttern-Montage mit nur 1,59 kg leichtem Setzwerkzeug ProSert XTN20

Präzise und wirtschaftliche Montage mit High-Speed

Mit dem neuen hydropneumatischen Blindnietmuttern-Werkzeug ProSert XTN20 bietet KVT-Fastening ab sofort ein Blindnietmutterngerät, das gleich auf mehreren Ebenen überzeugt: ProSert XTN20 arbeitet mit 1,5 Sekunden für einen kompletten Setzvorgang extrem schnell. Dabei liegt es dank seines leichten Gewichts von nur 1,59 kg und der perfekten Gewichtsverteilung optimal in der Hand. Das gewährleistet gleichermaßen präzises Montieren wie ergonomisches Arbeiten. Ein weiterer Pluspunkt des High-Speed Druckluftgeräts ist die patentierte duale Betriebstechnologie – ProSert XTN20 kann sowohl per Kraftsteuerung als auch per Wegsteuerung betrieben werden. Dies sorgt für Flexibilität, optimierte Produktivität und niedrigere Installationskosten pro Befestigungselement. Weiterhin können unterschiedliche Gewindegrößen und Klemmbereiche mit einem Werkzeug verarbeitet werden.  

Auch im Hinblick auf Handling, Umrüstung und Wartung bringt ProSert XTN20 alles mit, was Anwender von einem leistungsfähigen Blindnietmutterngerät erwarten. Das patentierte Ziehschraubensystem erlaubt den schnellen und werkzeuglosen Austausch von Ziehschrauben. Zudem erfolgen auch die Einstellung der Setzkraft und die Hubeinstellung einfach per Hand. Last but not least punktet das Blindnietmuttern-Werkzeugmit Langlebigkeit und ist wartungsarm. Haltbare, extrem feste Ziehschrauben gehören zur Standardausrüstung und die robusten Hydrauliklippendichtungen verlängern die Wartungsintervalle. ProSert XTN20 kann für die Blindnietmutterntypen M3 bis M10 eingesetzt werden (M8 nur Aluminium/Stahl, M10 nur Aluminium). Die Zugkraft beträgt bei 5 bar 17,65 kN. Das Blindnietmutterngerät eignet sich für das Einsetzen von Blindnietmuttern in Rohre und Bleche aus Metall, Kunststoff sowie anderen Materialien auch mit geringen Wandstärken.

Bild : Ab sofort bietet KVT-Fastening das neue  hydropneumatische Blindnietmuttern-Werkzeug ProSert XTN20 an

Info : 22. Februar 2016, Press'n'Relations GmbH, KVT-Fastening AG, Zürich


Neues Rückfahrsystem für Wohnmobile und Transporter: Dank dünnem Kabel und 7 mm-Steckverbindung besonders leicht zu verlegen

Neues Rückfahrsystem für Wohnmobile und Transporter: Dank dünnem Kabel und 7 mm-Steckverbindung besonders leicht zu verlegen

Abschaltverzögerung von bis zu 10 s verhindert ständiges Ein- und Ausschalten des Systems im Automatikmodus

Rückfahrkamerasysteme sind besonders bei Wohnmobilen und Transportern sinnvoll, da diese Fahrzeuge über deutlich größere tote Winkel als PKW verfügen und der Fahrer besonders bei einem Spurwechsel leichter andere Verkehrsteilnehmer übersehen kann. Herkömmliche Kameras für Caravans sind jedoch häufig recht groß und damit optisch relativ auffällig, zudem verfügen sie meist über 15 mm-Anschlüsse, für die eigens ein entsprechend großes Loch in die Fahrzeugrückwand gebohrt werden muss. Zum neuen Video-Rückfahrsystem CM-ESRFS2 von Carlights.de gehört dagegen eine besonders kompakte Aufbaukamera, die über eine 7 mm-Steckverbindung verfügt. So fällt die notwendige Bohrung wesentlich kleiner aus und der dazu passende spezielle Kabelsatz kann besonders einfach verlegt werden. Bei der automatischen Zuschaltung des Systems durch das Einlegen des Rückwärtsgangs ist zudem eine zeitliche Verzögerung einstellbar: So wird verhindert, dass sich die Kamera bei knappen Rangiervorgängen ständig ein- und wieder abschaltet.

„Bei herkömmlichen Rückfahrsystemen für Wohnmobile, Transporter und ähnliche Fahrzeuge gibt es in der Regel nur 15 mm-Steckverbindungen“, erklärt Christian Jurtz, Geschäftsführer von Carlights.de. „Dabei gibt es im PKW-Bereich längst schmälere Anschlüsse.“ Auf dieser Basis hat Carlights nun ein neues Kompakt-Rückfahrsystem für Caravans entwickelt, bei dem die Aufbaukamera und das 15 m lange Anschlusskabel lediglich 7 mm dicke Steckverbindungen besitzen, was die Montage stark erleichtert: Damit das Kabel in den Innenraum geführt werden kann, muss oft ein Loch in die Fahrzeugrückwand gebohrt werden. „Dieser Schritt ist natürlich mit deutlich weniger Aufwand verbunden, wenn die notwendige Aussparung für das Kabel nur 7 statt der üblichen 15 mm beträgt“, so Jurtz.

Wird das Kabel dann im Innenraum weiter verlegt, ist bei der dünneren Verbindung zudem die Wahrscheinlichkeit deutlich größer, dass im Fahrzeug bereits Kanäle oder Durchführungen vorhanden sind, die genutzt werden können. Insgesamt verläuft die Verlegung der schmäleren Verbindung einfacher und meist auch schneller als mit den bisher gebräuchlichen Steckern.

Distanzlinien bei Bedarf zuschaltbar

Die dazugehörige Kamera ist außerdem kleiner und kompakter ausgeführt als vergleichbare Modelle und fügt sich daher bei einer Montage an Wohnmobilen und ähnlichen Fahrzeugen optisch besser ins Gesamtbild ein. Ihr Gehäuse besteht aus Aluminiumdruckguss, der mit einer weißen Spezialbeschichtung versehen ist, die vor Verschmutzungen schützt. Halter, Schutzdach und Schrauben sind aus Edelstahl gefertigt. Die Kamera verfügt über neun integrierte Infrarot-Dioden, die sich bei Dunkelheit automatisch zuschalten und somit eine optimale Nachtsichtunterstützung bieten. Ein 7“-Monitor, der besonders schmal gebaut ist, komplettiert das Set. Er besitzt ein mattes, entspiegeltes Display und kann mit einer Sonnenblende versehen werden.

Die Bedienung des Rückfahrsystems ist besonders einfach: Es schaltet sich automatisch beim Einlegen des Rückwärtsganges hinzu, kann aber auch manuell aktiviert werden. Bei Bedarf lassen sich auf dem Monitor außerdem Distanzlinien ein- und wieder ausblenden, die dem Fahrer helfen, den Abstand zu Hindernissen hinter dem Fahrzeug besser einzuschätzen.

Zeitverzögerung von bis zu 10 s

Darüber hinaus ist bei der Nutzung des Automatikmodus eine Abschaltzeit für das System einstellbar: „Im Normalfall legt der Fahrer den Rückwärtsgang ein und die Kamera schaltet sich hinzu“, erläutert Jurtz. Nimmt er den Rückwärtsgang wieder heraus, deaktiviert sich normalerweise auch das System. Bei manchen Rangiervorgängen, wie etwa dem Korrigieren der Parkposition in einer engen Lücke, ist es jedoch notwendig, in kurzen Abständen vor und zurück zu fahren. Hier würde sich die Kamera bei herkömmlichen Systemen ebenfalls immer wieder ein- beziehungsweise ausschalten. „Wird eine Abschaltverzögerung eingestellt, bleibt das System auch nach dem Herausnehmen des Rückwärtsgangs noch bis zu 10 s aktiv“, erklärt Jurtz.

Das Unternehmen Carlights.de wurde 2002 von Christian Jurtz als Vertrieb für Autobeleuchtungssysteme gegründet. Die Produktpalette umfasst mittlerweile unterschiedliches Auto-Multimedia-Zubehör. Der Schwerpunkt des Betriebs im brandenburgischen Tschernitz liegt jedoch bei hochwertigen Rückfahrsystemen und -kameras der Eigenmarke Carmedien. Das Unternehmen bietet für alle Fahrzeugklassen und Umweltbedingungen individuelle Lösungen an.

Bild : Video-Rückfahrsystem CM-ESRFS2 von Carlights.de

Info : 20. Januar 2016, Carlights.de, Tschernitz


Swiss Tyre Group unterstützt Nfz-Reifenservicenetzwerk PNEUNET

Swiss Tyre Group unterstützt Nfz-Reifenservicenetzwerk PNEUNET

Mit der Aufnahme der Schweizer Kooperation von 16 inhabergeführten freien Reifen-fachhändlern mit 20 Verkaufspunkten ist PNEUNET künftig auch in der Schweiz vertreten.

Das im September 2014 von den herstellerunabhängigen Reifenhändlern Pneuhage, Reifen Günther und Reifen Helm gegründete Nfz-Reifenservicenetzwerk ergänzt damit sein bislang in Deutschland und Österreich vertretenes Angebot.

Gianni Covre, Direktor der 2006 etablierten Swiss Tyre Group GmbH, freut sich über den Start der Zusammenarbeit: „Gerne nehmen wir mit unseren Mitgliedern ab sofort am PNEUNET teil. Mit unseren Dienstleistungen, wie zum Beispiel den Pannenservice, komplettieren wir das PNEUNET-Angebot für die nun erschlossene DACH-Region.“

Insgesamt finden überregional tätige Nutzfahrzeugflotten damit an über 320 Standorten professionellen Reifenservice durch auf die relevanten Produktgruppen spezialisierte und herstellerunabhängige Händler. Zahlreiche Großkunden, wie zum Beispiel Schmitz-Cargobull, arbeiten bereits mit dem PNEUNET zusammen.

Vorteile dank Kooperation und Markenunabhängigkeit

Kunden profitieren bei PNEUNET von der freien Markenauswahl und direkten Preisgestaltung mit dem gewohnten Stammhändler. Dieser rechnet auch die von anderen PNEUNET-Händlern erbrachten Services zu den vereinbarten Konditionen transparent ab. Aufgrund moderner IT-Technik und besonderer gegenseitiger Unterstützung der Systempartner kann auf eine kostenintensive Zentrale verzichtet werden. Die drei Gründungspartner übernehmen die koordinierenden Steuerungsaufgaben.

Aufgrund der Unabhängigkeit aller beteiligten Partner profitieren PNEUNET-Kunden von einem großen verfügbaren Sortiment. Bei standortübergreifendem Service stehen daher überall die Produkte verschiedener Hersteller entsprechend des vereinbarten Bedarfs zur Verfügung. „Das ist der große Vorteil gegenüber den direkten Verträgen mit der Reifenindustrie oder angeschlossenen Serviceketten“, erklärt Dirk Gleinser, Verkaufsleiter für Nutzfahrzeugflottenkunden bei Pneuhage.

Weitere Informationen zum Leistungsangebot des Netzwerks, eine interaktive Landkarte mit Suchfunktionen sowie Beschreibungen zu allen Partnern sind unter www.pneunet.de zu finden.

Bild : über 320 Servicestationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sorgen für kundenorientierte Flächendeckung durch mobilen Reifenservice

Info :17. Februar 2016, Pneuhage Management GmbH & Co. KG, Karlsruhe


Ladebrücken für Kranfahrzeuge Notterkran geht neue Wege mit Komplettlösungen

Fahrzeugkrane
Unterhalt

Notterkran erweitert sein Leistungsspektrum im Aufbau um ein eigenes Brücken­programm. Dabei bleibt sich das Unternehmen seiner Ausrichtung auf Kran- und Hakengeräteaufbauten treu und positioniert sein neues Brücken­programm lediglich im Marktsegment der Ladekrane. "Kunden schätzen es, wenn sie beim Aufbau von Kranfahrzeugen einen Ansprechpartner haben, der Planung und Aufbau komplett in einer Lösung anbieten kann", so Jürg Zur­kirchen, seit Sommer 2015 als Mitglied der Geschäftsleitung bei Notterkran für die Entwicklung, Technik und den Aufbau verantwortlich. Das Brückenpro­gramm schliesst den neuen Notterkran Hilfsrahmen ein, der auf der transportCH 2015 in Bern vorgestellt wurde und den Aufbauprozess von Kranen bis zu 28 Metertonnen deutlich beschleunigt und eine neue Qualitätsstufe ermöglicht. "Dank konsequenter Anwendung der modularen Bauweise mit Schraubverbindungen", so Jürg Zurkirchen, "passen wir uns zudem den verschiedenen Fahrgestellen der Fahrzeughersteller an und ermöglichen einen perfekt abgestimmten Aufbau von Kran und Brücke".

Notterkran Hilfsrahmen und Brückenprogramm sind eine Eigenentwicklung, die Engineering-Leistungen wurden von den Ingenieuren am Standort Boswil verantwortet. Hier werden auch zukünftig die Entwicklungsleistungen und Projektierung von Fahr­zeug­aufbauten für Kunden in der Schweiz konzentriert. Die Fertigung von Standard-Aufbauten werden vom eigenen Aufbaucenter in Ebersbach/Sachsen durchgeführt. Notterkran kommt damit seinen Kunden und Partnern entgegen, die unter erheblichem Kostendruck stehen und ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern müssen. "Komplexe Projekte und Sonder­auf­bauten werden weiterhin in Boswil durchgeführt, das als Kompetenzzentrum weiter ausgebaut wird", so Jürg Zurkirchen. 

Praxistauglichkeit und Ladungssicherung

Kran und Brücke in einem Projekt von einem Aufbauer realisieren, modulare Komplett­lösungen mit wenigen Schnittstellen im Beschaffungsprozess bereitstellen, Betriebs­kosten über die gesamte Lebensdauer senken und schnelle Lieferfähigkeit gewährleisten – diese Ziele verfolgt Notterkran mit der Strategie als Komplettanbieter. Neben den niedrigeren Herstellungs­kosten, die das Komplettangebot mit sich bringt, legte Notterkran bei der Entwicklung Wert auf Praxistauglichkeit und Ladesicherung. "Flexibilität für unterschiedliche Verzurrungen, aber auch Stabilität und Sicherheit sind entscheidend für Schweizer Transport­unternehmer, die mit ihren Kranfahrzeugen oftmals als Dienstleister unterschiedlichste Lasten transportieren sowie aufnehmen und absetzen müssen", so Jürg Zurkirchen.

Umfassendes Produktprogramm

Auf Basis des modularen und geschraubten Hilfsrahmen, der sich durch ein niedriges Eigengewicht bei maximaler Stabilität auszeichnet, stellt Notterkran ein komplettes, auf Kranfahrzeuge ausgerichtetes Brückenprogramm mit Baustoff-, Ballast- und Ladebrücke, Rungen-, Forst- sowie Schnellwechselbrücke bereit. Alle Brücken verfügen über in die Randprofile integrierte Ladesicherungspunkte. Durch die modulare Bauweise lassen sich auch Sonderwünsche wie beispielsweise in die Bodengruppe eingelassene Querträger für die Ladungssicherung realisieren.

Alles aus einer Hand
Der Kundenwunsch nach einem Partner – also der Lösung "Alles aus einer Hand" – betrifft nicht nur das Fahrzeugprojekt, sondern auch die Betreuung während des gesamten Fahrzeug­lebens. Zukünftig wird Notterkran daher auf Basis seines neuen Angebotes mit der eigenen Serviceorganisation zusätzlich Revisions- und Reparatur­leistungen für Brückenaufbauten anbieten.

Über das Aufbaucenter Ebersbach/Sachsen

Seit 2013 verfügt die Notterkran Gruppe über ein eigenes Fertigungscenter in Ebersbach/ Sachsen. Die 100% Tochter Kranotec GmbH beschäftigt hier mehr als 20 Mitarbeiter und verfügt – ausgelegt auf das geplante Wachstum – über eine Hallenfläche von rund 3.200 Quadratmeter. In Ebersbach/Sachsen werden neben Stahlbauleistungen auch Aufbauten für Ladekrane und Hakengeräte realisiert, dies auch als Dienstleistung für Kranhersteller im deutschen Markt.

Über die Notterkran Group

Die Notterkran Group AG ist der führende Schweizer Anbieter von Ladekranaufbauten und Hakengeräten für Anwendungen in verschiedensten Branchen. Neben der Vertretung namhafter Markenprodukte verfügt Notterkran über ein schweizweites Servicenetz und bietet von der Entwicklung und Konstruktion bis hin zur Fertigung von Kleinserien eine breite Lösungspalette. Die Drehscheibe des Unternehmens befindet sich in Boswil, wo die Produktion sowie die Verwaltung ansässig ist. Die weiteren Standorte sind in Oberent­felden, Rickenbach bei Wil und Aclens in der Westschweiz sowie seit 2013 das Aufbau­center in Ebersbach/Sachsen. Die Unternehmensgruppe zählt über 140 Mitarbeitende.

Info : 15. Februar 2016, ProzessPiraten Zürich GmbH, Notterkran Group AG, Zürich


Unterstützung für den Werkstattalltag

Unterstützung für den Werkstattalltag

Montageanleitungen für Produkte von DT Spare Parts helfen Mechanikern

Mit dem kontinuierlich wachsenden Angebot frei zugänglicher Montageanleitungen unterstützt Diesel Technic Nutzfahrzeug-Mechaniker beim Einbau von Ersatzteilen der Marke DT Spare Parts. Anschauliche Erläuterungen und nützliche Produkthinweise sorgen für ein reibungsloses Arbeiten. Für über 3 000 Produkte von DT Spare Parts liegen aktuell Montaganleitungen vor. Vertriebspartner der Aftermarket-Premiummarke profitieren von diesem Service, der Reklamationen durch Einbaufehler vermeiden soll.

Die mehrsprachigen Montageanleitungen werden von Nutzfahrzeug-Mechanikermeistern mit viel Praxiswissen in Zusammenarbeit mit der technischen Redaktion entwickelt. Sie liegen praktisch unübersehbar den Produkten bei. Kann aufgrund der Produktbeschaffenheit keine Montageanleitung beigelegt werden (z.B. bei Bremstrommeln), signalisiert ein auffälliger, neuer Sticker, dass sie online anhand der Artikelnummer heruntergeladen werden kann.

Montageanleitungen werden vor allem für sicherheitsrelevante Produkte entwickelt, die nur von ausgebildeten Mechanikern verbaut werden dürfen. Außerdem für bestimmte Produkte, bei denen wiederkehrende Montagefehler auftreten. Das Garantiemanagement in der Konzernzentrale der Diesel Technic Group in Deutschland wertet diese Informationen regelmäßig aus und veranlasst bei Bedarf die Erstellung einer Montageanleitung. Sie sind ein Ergebnis des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses bei Diesel Technic.

Die Marke DT Spare Parts bietet aktuell mehr als 30 000 verschiedene Ersatzteile passend für LKW, Trailer, Busse und Transporter der europäischen Fahrzeugmarken. Das Komplettsortiment bietet schon heute für Millionen von Referenznummern die passenden Ersatzteile und wird kontinuierlich erweitert. Vertriebspartner in mehr als 150 Ländern sorgen dafür, dass alle Ersatzteile der Marke DT Spare Parts verfügbar sind und bieten ihren Kunden einen Aftermarket-Full-Service.

Bild : mehrsprachige Montageanleitung

Info : 11. Februar 2016, DIESEL TECHNIC AG, Kirchdorf


IP69K: FQ-Drehzahlsensoren von RHEINTACHO

IP69K: FQ-Drehzahlsensoren von RHEINTACHO

Die intelligente Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte

Mit der hohen Schutzklasse IP69K führt RHEINTACHO ab dem zweiten Quartal 2016 eine komplette neue Sensorbaureihe aus Kunststoff für die Detektion von Drehzahl und Drehrichtung ein.

Durch unterschiedliche Sensorlängen, Kabelabgangsrichtungen und mögliche Stecker bietet die Baureihe dem Anwender ein hohes Maß an Flexibilität. Die Anpassung auf ganz individuelle Anforderungen ist damit möglich. Und sollte tatsächlich keines der verfügbaren Modelle passen, steht RHEINTACHO mit seiner anerkannten Expertise in kundenspezifischer Entwicklung gerne für eine individuelle Lösung zur Verfügung.

Warum IP69K? RHEINTACHO Vertriebsleiter Wolfgang Sexauer: „Es sind zwei Hauptgründe, die uns zu dieser Neuentwicklung bewegt haben. Zum einen beobachten wir in vielen Anwendungen die Tendenz, aus Sicherheitsgründen höhere IP-Klassen vorzugeben als noch vor wenigen Jahren. Zum anderen sind es auch die technischen Möglichkeiten, die eine IP69K-Schutzklasse heute noch effizienter erreichbar machen. Das bezieht sich sowohl auf verfügbare Materialien als natürlich auch auf intelligente Konstruktionen.“

Die FQ-Baureihe ist somit eine Weiterentwicklung der aktuellen FK-Baureihe, die Schutzklasse IP65 erreicht. Die FK-Sensoren haben sich in den letzten Jahren zu einem echten Erfolgsmodell entwickelt. Zahlreiche elektromotorische Anwendungen sind ohne diese Drehzahlsensoren nicht vorstellbar. Zwischenzeitlich wurden die geometrischen Grunddaten des RHEINTACHO FK auch von deutlich größeren Marktbegleitern übernommen.

Der elektronische Aufbau der FQ-Baureihe wird sukzessive mit verschiedenen Varianten komplettiert werden, um unterschiedliche Anforderungen erfüllen zu können. Im Detail: Frequenzbereich, Abtastabstand, EMV, Temperaturbelastbarkeit. Die Ausführung als 2-Kanal-Sensor, der somit die Detektion von Drehzahl und Drehrichtung ermöglicht, werden nach heutigem Entwicklungsplan alle Ausführungen aufweisen.

Generell begrüßt RHEINTACHO die Anwenderforderung nach höher spezifizierten Sensoren. „Nach unserer Erfahrung ist es nicht praxistauglich, eine Anwendung mit einer zu niedrigen IP-Klasse zu spezifizieren und die Verantwortung per Betriebs-/Pflegeanleitung an den Anwender weiter zu schieben. Das funktioniert so nicht.“, erklärt Wolfgang Sexauer weiter. „Wenn eine Arbeitsmaschine aus praktischen Gründen mit Dampfstrahl gereinigt werden sollte, lassen sich die Betreiber nur schwer davon abhalten. Egal was in Betriebsanleitungen steht. So sind dann spätere Probleme „im Feld“ vorhersehbar. Ob unter der Einbeziehung tatsächlich aller Kosten eine preiswertere, niedrig spezifizierte Komponente dann das Mittel der Wahl ist, darf zumindest bezweifelt werden. Genau aus diesem Grund ergänzen wir die bewährte FK-Baureihe mit der in Bezug auf die Schutzklasse höher spezifizierte FQ-Serie. Wir möchten zugeschnitten auf den Anwendungsfall immer die technisch und wirtschaftlich beste Lösung bieten.“

Bild : Neue Drehzahlsensoren der FQ-Baureihe

Info : 11. Februar 2016, Rheintacho Messtechnik GmbH, Freiburg


Regionale Struktur für SAF-HOLLAND

Regionale Struktur für SAF-HOLLAND

Nutzfahrzeugspezialist gliedert sich für mehr Kundennähe um

SAF-HOLLAND strukturiert sich im Rahmen seiner Wachstumsstrategie 2020 neu: Für mehr Schlagkraft und Nähe zum Kunden organisiert der Hersteller von hochwertigen Produktsystemen und Bauteilen für Nutzfahrzeuge seine bisherigen Geschäftsbereiche (Business Units) künftig in regionalen Einheiten.

„Die Umstrukturierung ist entscheidend für die weitere Entwicklung des Konzerns, seiner Technologien und der Service-­Qualität für unsere Kunden vor Ort. Durch die neue Struktur reagieren wir effizienter auf die spezifischen regionalen Anforderungen und Wünsche unserer Kunden und gewinnen mehr Nähe zu ihnen“, sagt Vorstandsvorsitzender Detlef Borghardt und bestätigt, dass SAF-HOLLAND mit seiner Wachstumsstrategie bereits jetzt auf einem sehr guten Weg ist: „Ausgehend von 959,7 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2014 sollen mit der Wachstumsstrategie 2020 die Umsatzerlöse organisch auf rund 1,25 Milliarden Euro wachsen. Zusätzlich wollen wir mit ergänzenden Kooperationen, Joint Ventures und Akquisitionen dazu beitragen, den Konzernumsatz in Summe auf 1,5 Mrd. Euro auszuweiten.“ Diese neue Struktur soll die Voraussetzungen für den weiteren Erfolg von SAF-HOLLAND und die Zufriedenheit seiner Kunden legen.

Die neue, regional aufgestellte Konzernorganisation spiegelt die Zielsetzungen der im Mai 2015 vorgestellten Wachstumsstrategie 2020 von SAF­HOLLAND wider. Bisher basierte die Konzernstruktur auf den separaten Geschäftsbereichen (Business Units) Trailer Systems, Powered Vehicle Systems und Aftermarket. Diese bündelt SAF-­HOLLAND nun in drei regionalen Schwerpunkten: Europa/Mittlerer Osten/Afrika (EMEA) mit Indien, Amerika – bestehend aus Nord-, Mittel- und Südamerika – sowie Asien­Pazifik/China.

Bild : Vorstandsvorsitzender Detlef Borghardt

Info : 11. Februar 2016, SAF­HOLLAND GmbH, Bessenbach


SPEEDLINE TRUCK präsentiert sich mit seiner neuen Website komplett neu

Die Internetwelt dreht sich rasend schnell und ständig wachsen die Ansprüche der Nutzer. SPEEDLINE TRUCK präsentiert sich online deshalb jetzt mit einem ganz neuen Auftritt, der alle Anforderungen an eine hochmoderne und sehr ansprechende Internetpräsenz übertrifft.

Alle zwei bis drei Jahre sollten Unternehmen ihre Online-Präsenz erneuern, um in Sachen Design und Technik „State of the Art“ zu bleiben. SPEEDLINE TRUCK hat seine Hausaufgaben gemacht: Die neue Website vereinbart alles, was der anspruchsvolle Internet -User haben will: Einen hohen Wiedererkennungswert dank frischer Optik; eine benutzerfreundliche, intuitive Navigation und übersichtliche Darstellung des gesamten Räder- und Zubehör-Angebotes sowie schnelle Zugriffsmöglichkeit und eine einfache Radauswahl mittels detaillierter Filterfunktionen. Die Website ist für alle Endgeräte wie PCs, Tablets und Smartphones gleichermassen geeignet. Herausragend ist zudem die Vielfalt der Sprachen. Die Website wird im ersten Schritt in Deutsch und Englisch verfügbar sein, und in naher Zukunft um weitere Sprachen erweitert werden. Damit unterstreicht SPEEDLINE TRUCK seinen hohen internationalen Stellenwert im Markt der Anbieter für hochwertige Design-Räder im Nutzfahrzeug-Segment.

Ein weiterer wichtiger Pluspunkt der neuen Internetpräsenz ist der verbesserte Kundenservice mit zahlreichen ABE-Zertifikaten und Gutachten zum Herunterladen. „Mit der neuen Webseite möchten wir Kunden, Mitarbeitern, Bewerbern und Journalisten einen deutlich verbesserten Service bieten. Die Nutzer finden alle relevanten Informationen wesentlich schneller als früher, egal wo sie sind oder welches Gerät sie nutzen“, beschreibt Andreas Pape, Head of Sales, die Motivation des Unternehmens. Wer sich davon selbst überzeugen will: www.speedline-truck.com

Über SPEEDLINE TRUCK

SPEEDLINE TRUCK ist die LKW-Rad-Marke der großen Schweizer RONAL GROUP und gehört zu den führenden Anbietern von Leichtmetallrädern für Nutzfahrzeuge, Anhänger und Reisebusse, sowohl in der Erstausrüstung als auch im Fachhandel. Die geschmiedeten hochbelastungsfähigen Design- Leichtmetallräder von SPEEDLINE TRUCK überzeugen durch eine enorme Festigkeit bei sehr geringem Gewicht. Alle Räder bieten die höchsten Traglasten im Markt und sind vom TÜV freigegeben.

Mehr dazu: www.speedline-truck.com

Info : 10. Februar 2016, SPEEDLINE TRUCK Srl, Presezzo


Kaarlaid wächst dank Produktvielfalt von Faymonville

Kaarlaid wächst dank Produktvielfalt von Faymonville

Einigen Grund zu feiern gab es in jüngster Zeit beim estländischen Transportbetrieb Kaarlaid. Denn auf 15 Jahre erfolgreiche Firmengeschichte konnten die Mitarbeiter zurück blicken. Zudem steht bald ein historischer Moment der Zusammenarbeit mit Faymonville bevor.

Denn aktuell laufen 49 Fahrzeuge des belgischen Branchenführers bei Kaarlaid – die runde Jubiläumszahl steht also hier unmittelbar bevor. Besonders an dieser Faymonville-Flotte ist, dass beinahe alle Produkttypen bei Kaarlaid vorzufinden sind. Der Fuhrpark umfasst mehrere MultiMAX Semi-Tieflader, MegaMAX Tiefbett-Auflieger und TeleMAX-Plateau-Auflieger. Genauso nutzt Kaarlaid einen multifunktioneller VarioMAX, einen leichten MultiMAX Plus-Tieflader oder einen PrefaMAX zum Transport von Betonfertigteilen. Faymonville bietet verschiedenste Transportlösungen, eben vielseitig ... to the MAX!

Genau das Richtige für Kaarlaid und deren Geschäftsführer Andres Lampe. „Ich habe beste Erfahrungen machen können mit den Faymonville-Produkten. Dabei habe ich die herausragende Qualität kennengelernt“. Kaarlaid ist im baltischen Raum und in Skandinavien einer der bedeutendsten Anbieter für Schwer- und Spezialtransporte. Bis zu 100 Tonnen sind die Ladungen schwer, die dann auch schon mal bis zu 60m lang oder 14m hoch sein können.

Neben den passenden Fahrzeugen fand Andres Lampe besonders die Arbeitsweise und den Umgang bei Faymonville beeindruckend. „Besuche bei Faymonville fühlen sich wie zu Hause an. Auf sämtliche Fragen bekomme ich zudem schnell eine konkrete Antwort. Diese Reaktionsschnelligkeit ist mir sehr wichtig und alles läuft sogar in meiner Muttersprache ab“.

Diese individuelle und intensive Betreuung des Kunden ist eines der Markenzeichen bei Faymonville. Für Kaarlaid mit eine Voraussetzung, dass die Zusammenarbeit über die letzten 15 Jahre hinweg so stark ausgebaut werden konnte. Und dieses zügige Arbeiten legt Faymonville auch nach dem Verkauf an den Tag. „Bei Bedarf sind Ersatzteile zur Wartung der Fahrzeuge immer auf dem schnellsten Wege unterwegs zu uns“.

Bild : Kaarlaid hat mittlerweile fast 50 Auflieger von Faymonville auf den Straßen

Info : 10. Februar 2016, FAYMONVILLE DISTRIBUTION AG, Weiswampach


Ein „Hanuman“ von Goldhofer für den Kraftwerksbau in Indien

Ein „Hanuman“ von Goldhofer für den Kraftwerksbau in Indien

Lee und Muirhead aus Indien setzt beim Transport von Statoren für Generatoren auf »Faktor 5«, die Seitenträgerbrücke von Goldhofer

»Faktor 5« für Indien: Damit im rasant wachsenden Industriestaat in Südostasien künftig auch die größten Energieprojekte realisiert werden können, investierte das Transportunternehmen Lee & Muirhead Pvt Ltd. nun in die Seitenträgerbrücke »Faktor 5« der Goldhofer Aktiengesellschaft mit Sitz in Memmingen. Die Innovation von Goldhofer kann das Fünffache des Eigengewichts transportieren und ist damit die Nummer eins für den Transport von schwerstem Equipment.

„In den nächsten Jahren stehen in Indien mehr als 30 große Erneuerungsprojekte im Energiesektor an, denn die Kraftwerke entsprechen nicht mehr den aktuell benötigten Kapazitäten. Es werden in Zukunft Kraftwerke mit Leistungen von 660MW bis 800MW benötigt. Für diese Entwicklung müssen wir optimal gerüstet sein. Insbesondere, wenn es um den Transport von Statoren für Kraftwerks-Generatoren geht. Diese wiegen zwischen 350 und 450t und sind damit echte Schwergewichte. Mit »Faktor 5« von Goldhofer haben wir jetzt das perfekte Equipment, um solch große Projekte besonders effizient realisieren zu können“, erklärte Pankaj Gadhia, CEO von Lee & Muirhead Pt Ltd., bei der offiziellen Fahrzeugübergaben Memmingen.

Die »Faktor 5«-Seitenträgerbrücke mit einem Eigengewicht von 100t ermöglicht den Transport von Nutzlasten bis zu einem Gewicht von 500t. Dank der möglichen Ladungslängen von elf bis 17m oder länger sowie einer äußerst variablen Achsenkonfiguration von 2x12 bis 2x20 Achslinien sind dem Transport von schweren Lasten wie Transformatoren, Generatoren oder sonstigen schweren Bauteilen der Industrie nahezu keine Grenzen gesetzt. Ihre volle Stärke spielt die Innovation von Goldhofer bei schwierigen Infrastrukturen, z.B. bei Brücken oder anderen lastensensiblen Untergründen aus.

„Die Restriktionen für Straßentransporte sind in Indien besonders hoch und wir brauchen »Faktor 5«, damit wir Generatoren sowie Statoren quer durch ganz Indien transportieren und direkt an die Baustellen im ganzen Land verteilen können. Deshalb haben wir unsere neue Seitenträgerbrücke auch nach der indischen Gottheit Hanuman benannt. Denn mit ihr können wir – wie Hanuman – Berge versetzen“, so CEO Pankaj Gadhia. Der Affengott Hanuman zeichnet sich durch enorme Kraft aus. Der Legende nach riss er einen Berg mit Heilkräutern aus dem Himalaya-Gebirge aus und brachte ihn auf ein Schlachtfeld, um dort Verwundete zu verarzten. So soll auch die Seitenträgerbrücke von Goldhofer schwerste Nutzlasten genau dorthin transportieren, wo sie gebraucht werden.

Für Lee & Muirhead ist die Investition in Goldhofer-Transportequipment auch aus einem anderen Grund eine sinnvolle Investition in die Zukunft: „Bei vielen Transportprojekten ist die Nutzung von Goldhofer-Achslinien fester Bestandteil der Ausschreibung. Wer hier den falschen Fuhrpark hat, der hat schlicht keine Chance, an die Aufträge heranzukommen“, erklärt Gadhia.

Über das hohe Ansehen der Goldhofer-Qualität in Asien und das Vertrauen in die Qualitätsprodukte freut sich Stefan Fuchs, der Vorsitzende der Goldhofer Aktiengesellschaft: „Es ist toll, dass Lee & Muirhead bereits zum dritten Mal innerhalb von zehn Jahren in Goldhofer-Technologie investiert und mit »Faktor 5« nun auch in eine ganz neue Liga vorstößt. Die Seitenträgerbrücke ergänzt ideal die bestehenden 38 Schwerlastachslinien vom Typ THP/SL.“

„Für uns ist der Kauf der Seitenträgerbrücke von Goldhofer wirklich eine enorm große Investition. Gerade, wenn man bedenkt, dass die Auftraggeber in Indien nicht bereit sind, für Transport-Dienstleistungen das zu zahlen, was beispielsweise europäische Kunden zahlen würden. Trotzdem ist »Faktor 5« für uns jeden Cent wert. Denn für uns stehen Sicherheit und Kundenzufriedenheit an erster Stelle. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, setzten wir konsequent auf Goldhofer-Qualität. Das zeichnet uns aus und hebt uns von anderen Dienstleistern ab“, sagt Gadhia.

Über die Seitenträgerbücke »Faktor 5« von Goldhofer:

Die Seitenträgerbrücke »Faktor 5« wird von der Goldhofer Aktiengesellschaft in verschiedenen Ausführungen angeboten. Das intelligente und sichere Transportsystem für spezielle Anforderungen besticht durch maximale Kosteneffizienz und herausragende Technologie.

Der vertikale Hub der Brücke ohne Berücksichtigung des Hubs der Schwerlastmodule im Lastaufnahmebereich liegt bei 1,80m. Stufenlos einstellbare Ladungsbreiten von drei bis zu 6,75m sorgen für die Flexibilität der Seitenträgerbrücke und die leichte Einstellbarkeit garantiert dabei größten Komfort. Die Innovation von Goldhofer gewährleistet zudem leichte Mobilisierung und ökonomische Verschiffung, was gerade bei weit entfernten Einsatzorten von sehr großer Bedeutung ist.

Über die Goldhofer Aktiengesellschaft

Goldhofer ist einer der international führenden Hersteller für Transportequipment in den Bereichen allgemeiner Straßen-, Schwerlast- und Spezialtransporte. Mit einer umfassenden und technologisch ausgereiften Produktpalette deckt Goldhofer die unterschiedlichsten Bedürfnisse für nahezu jede Transportaufgabe ab. Auf dem rund 100.000m? großen Betriebsgelände arbeiten mehr als 650 Mitarbeiter an innovativen Transportlösungen und fertigen technisch erstklassige Fahrzeuge im Nutzlastbereich von 25 bis über 10.000t für anspruchsvolle Kunden rund um den Globus. Die Geschichte der Goldhofer Aktiengesellschaft reicht bis ins Jahr 1705 zurück. 2013 hat Goldhofer die Schopf Maschinenbau GmbH übernommen und weitet somit sein Angebot im zivilen und militärischen Luftfahrtbereich sowie für die Minenindustrie weiter aus.

Bild : Area Sales Manager Goldhofer Jean-Philippe Martin, Vorstandsvorsitzender Goldhofer Stefan Fuchs, CEO Pankaj Gadhia und Ruchit Saraf (Project & Transportation Manager) bei der Übergabe. Foto: Goldhofer

Info : 10. Februar 2016, Jensen media GmbH, Goldhofer, Memmingen


Paul Nutzfahrzeuge steigert Effizienz im Hochgebirge durch Nachlauf-Lenkachse und Allradlenkung

Paul Nutzfahrzeuge steigert Effizienz im Hochgebirge durch Nachlauf-Lenkachse und Allradlenkung

Gemeinde Lech am Arlberg erhält den ersten Unimog U 530 mit luftgefederter Nachlauf-  Lenkachse und Allradlenkung von Paul Nutzfahrzeuge

Drei Achsen für erhöhte Nutzlast beim Schneetransport im Winter und bei Schüttguttransporten in den restlichen Jahreszeiten

Allradlenkung vergrößert Wendigkeit in Innenstadt

Ausrüstung mit Schneefräse, Mähgeräten und Abrollkipper

Große Vielseitigkeit und Flexibilität: kein Begleitfahrzeug nötig

Gesteigerte Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit

Ein leistungsstarkes Allround-Fahrzeug für den Ganzjahreseinsatz im Winter- wie auch im Sommerdienst hat die Gemeinde Lech im österreichischen Vorarlberg erhalten. Paul Nutzfahrzeuge hat dafür mit einem Unimog U 530 erstmals den leistungsstärksten Profi-Geräteträger aus der neuen Unimog-Generation mit einer gelenkten und luftgefederten Nachlaufachse sowie einer Allradlenkung ausgestattet. Das Fahrzeug ist am 4. Februar 2016 durch Gerhard Netbal und Paul Schmidhuber von der Pappas Gruppe und Martin Bauer, Leiter Marketing der Paul Nutzfahrzeuge GmbH, an Ludwig Muxel, Bürgermeister der Gemeinde Lech am Arlberg, und Bauhofleiter Günter Schneider übergeben worden.

Paul Nutzfahrzeuge ist bereits seit vielen Jahren ein anerkannter Spezialist für den Einbau gelenkter Nachlaufachsen in Lkw und Unimog. Für die Gemeinde Lech am Arlberg hat der niederbayerische Spezialist für Fahrzeugmodifikationen im Auftrag der Pappas Gruppe jetzt erstmals auch die Ausrüstung eines Unimog U 530 aus der neuen Euro-6-Generation mit einer Nachlauflenkachse sowie der zugehörigen Lenkhydraulik und Lenkelektronik durchgeführt. Durch die spezielle Ausrüstung steigert sich das zulässige Gesamtgewicht des geländegängigen Allradfahrzeugs auf25 Tonnen. Die damit erzielte Wendigkeit und die Nutzlasterhöhung auf 14 Tonnen erhöhen die Einsatzbandbreite bei Mäh- und Räumprozessen und damit den Ganzjahresnutzen erheblich: Die in den Produktionsstätten von Paul Nutzfahrzeuge in Vilshofen an der Donau durchgeführten Umbaumaßnahmen machen beispielsweise den Einsatz kostenintensiver Begleitfahrzeuge zum Abtransport des Mäh- und Räumguts überflüssig. Sie steigern damit jedoch nicht nur die Umweltfreundlichkeit, sondern erhöhen zugleich auch die ohnehin bereits unvergleichlich hohe Effizienz und die Flexibilität des Unimog-Geräteträgers auf den engen Gassen und steilen Bergpassagen der österreichischen Hochgebirgsregion am Arlberg um ein Vielfaches.

„Mit dem neuen Unimog-Geräteträger verfügen wir zu jeder Jahreszeit über ein hocheffizientes Arbeitsgerät, um schnell und saisonunabhängig agieren zu können“, sagt Günter Schneider, Leiter des Bauhofs der Gemeinde Lech am Arlberg. „Damit können wir Bewohnern und Besuchern jederzeit gepflegte Anlagen und freie Zugangswege präsentieren, die die Attraktivität unserer Gemeinde erhöhen“, ergänzt Bürgermeister Ludwig Muxel.

Dritte Achse erhöht Nutzlast und Einsatzflexibilität

Der von Paul Nutzfahrzeuge realisierte dreiachsige Unimog U 530 mit einer Euro-6-Motorleistung von 220 kW/299 PS und einem langen Radstand von 3900 mm verfügt über eine Nutzlast inklusive Meiller-Kippaufbau bzw. Transportbehälter von beachtlichen 14 t. Als Basis für den Umbau sind zunächst die Platzverhältnisse am Fahrzeug erweitert worden. Zur Aufnahme der dritten Achse und eines Abrollkippers mit bis zu 5000 mm Länge erfolgte eine Verlängerung des serienmäßigen Rahmenüberhangs von 1000 mm auf 2250 mm. Der Einbau einer luftgefederten Nachlauflenkachse mit Trommelbremse und einer zulässigen Achslast von 9 t erhöht in Verbindung mit der Vorderachse (Achslast 7,5 t) und der ersten Hinterachse (Achslast 9 t) das zulässige Gesamtgewicht auf insgesamt 25 t. Die Luftfederung an der gelenkten Nachlaufachse wird über die Einfederungswege der Antriebsachse gesteuert. Die Achsführung erfolgt mittels Längs- und Querlenkern sowie Lenkungsstabilisatoren. Die Räder an allen Achsen sind mit einer Singlebereifung der Dimension 385/65 R 22,5 ausgerüstet.

Extrem hohe Wendigkeit ist ausschlaggebender Faktor

Ein wichtiger Faktor ist in den Vorarlberger Skigebieten und damit auch in der Gemeinde Lech eine extrem gute Manövrierbarkeit und ein sicheres Durchkommen unter den dort herrschenden, oft extrem begrenzten Platzverhältnissen. Mit dem Einbau von Lenkhydraulik plus Lenkelektronik auch für die Nachlaufachse wird diese in die Allradlenkung integriert, wodurch sich die Wendigkeit des neuen Unimog-Einsatzfahrzeugs beträchtlich erhöht. Damit ergeben sich erweiterte Einsatzmöglichkeiten auf Bergstraßen mit limitierter Straßenbreite sowie in den engen Dorf- und Innenstadtarealen der Gemeinde Lech am Arlberg. Besonders bei der Schneeräumung im Winterdienst stellt dies einen immensen Vorteil dar.

Die Lenkungsarten können vom neu installierten Bedienpult im Fahrerhaus aus gewählt werden. Bis zum Erreichen einer maximalen Fahrgeschwindigkeit von 15 km/h ist die Allradlenkung möglich. In Abhängigkeit vom jeweiligen Lenkeinschlagwinkel an der Vorderachse werden die erste und zweite Hinterachse entgegen der Lenkrichtung der Vorderachse gelenkt. Dies sorgt für eine maximale Wendigkeit und damit für eine deutlich verbesserte Manövrierfähigkeit, wenn es eng zugeht. Auch eine Diagonallenkung ist möglich, der sogenannte „Hundegang“. Dabei folgen die beiden Hinterachsen der Lenkrichtung, die über die Vorderachse definiert wird, und ermöglichen so besonders in Hanglagen und bei Walzarbeiten einen sicheren Arbeitsprozess. Werden alle Achsen in der gleichen Richtung gelenkt, ist das Fahrzeug nahezu parallel seitlich versetzbar. Selbstverständlich können die beiden Hinterachsen auch manuell und somit völlig unabhängig von der Vorderachse gelenkt werden. Die Nachlaufachse ist bis zu einer Geschwindigkeit von 40 km/h lenkbar. Danach erfolgt aus Sicherheitsgründen eine vollständige Verriegelung, wodurch sie nur noch für den Geradeauslauf freigegeben ist. Bis 30 km/h lässt sich für maximal drei Minuten eine Anfahrhilfe zuschalten, deren Aktivität die Traktion beim Anfahren an Steigungen erhöht.

Höchste Leistungen bei Transportaufgaben und Schneebeseitigung

Der neue Unimog-Geräteträger ist nach der Umrüstung für den vorgesehenen Einsatz mit Mäh- und Mulchgeräten im Sommer und mit einer leistungsstarken Westa-Schneefräse im Winter prädestiniert. An der Fahrzeugfront ist eine Anbauplatte zum Aufnehmen der Schneefräse sowie diverser Mäh- und Mulchgeräte angebaut, die über die werkseitig montierte Frontzapfwelle angetrieben werden. Sind vorn keine Geräte angebaut, wird ein rund 1000 kg schweres Ballastgewicht mitgeführt, um die erforderliche Vorderachslast sicherstellen zu können und somit ein gutes Lenkverhalten zu gewährleisten. Durch die erhöhte Nutzlast kann der Unimog-Dreiachser U 530 darüber hinaus auch Transportaufgaben übernehmen und beispielsweise den Abtransport von Mähgut und Schnee mit bis zu 80 km/h in einem Arbeitsgang erledigen. Damit macht er den sonst üblichen kosten- und zeitintensiven Einsatz eines Begleitfahrzeugs für Transportaufgaben überflüssig. In Lech wird er im Sommer vor allem für den Transport von Gras und Hackschnitzeln zu den umliegenden Biogasanlagen oder den Abtransport des Klärschlamms zu den Entsorgungsbetrieben eingesetzt. Im Winter bläst die Schneefräse die Schneemassen direkt in den Containerbehälter. Der Abrollkipper bringt beim Transport der Container eine enorme Zeitersparnis und beschleunigt vor allem im Winter die Räumprozesse enorm: So können volle Container abgesetzt und leere Container zur Befüllung mit Schnee aufgenommen werden, wodurch der Unimog ohne Zeitverzug weiterarbeiten kann.

Zum Schutz vor Beschädigungen wurde von Paul Nutzfahrzeuge ein spezieller Unterfahrschutz im Heckbereich angebracht, der aufgrund der Fahrzeug-Gesamtlänge inklusive des Behälters einziehbar ist. Der Einzug verhindert, dass das Schüttgut beim Abkippvorgang den Unterfahrschutz beschädigt.

Der am Fahrzeugrahmen fest montierte Abrollkipper Meiller RK 14,5 hat eine Behälterlänge von 5000 mm und einen Kippwinkel von rund 54 Grad. Paul Nutzfahrzeuge hat die Installation für den hydraulischen Antrieb über den Motornebenabtrieb vorgenommen und eine exakte Steuerung über die Pumpe der in Vilshofen eingebauten Load-Sensing-Hydraulik ermöglicht. Die Regelung der Kippbewegungen erfolgt bequem, sicher und vor Witterungseinflüssen geschützt vom Fahrerplatz aus via Joystick-Steuergerät.

Über Paul Nutzfahrzeuge GmbH – Special Trucks & Chassis

Die Paul Nutzfahrzeuge GmbH führt Umbauten an bis zu 1000 Nutzfahrzeugen pro Jahr durch. Die qualitativ hochwertige und termintreue Fertigung hochspezifischer Einsatzlösungen sind das Spezialgebiet, in dem das global operierende Unternehmen an seinem neuen Firmensitz in Vilshofen an der Donau zu den Marktführern zählt. Spezielle Chassismodifikationen, Achseinbauten oder Spezialanfertigungen für unterschiedlichste Einsatzbereiche werden in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden entwickelt und umgesetzt. Zum Fahrzeugbau zählen verstärkt Entwicklung und Fertigung von eigenen Chassis wie dem „Heavy Mover“ für schwerste Applikationen in Tagebau oder Erdölexploration. Weltweit sind rund 170 Mitarbeiter in Fahrzeugbau, Service und Verkauf für Paul Nutzfahrzeuge Special Trucks & Chassis tätig.

Über die Pappas Gruppe

Mit der Pappas Gruppe aus Salzburg verbindet die Paul Nutzfahrzeuge eine seit vielen Jahren bewährte und verlässliche Zusammenarbeit bei der Modifikation hochspezialisierter Einsatzfahrzeuge. Mit Firmensitz in Salzburg und mehr als 30 Standorten in Österreich, Ungarn und Bayern zählt die Pappas Gruppe heute zu den größten und innovativsten Automobilhandelsunternehmen Mitteleuropas. In Wien betreibt Pappas eines der größten Nutzfahrzeug-Zentren Europas. Die Pappas Gruppe ist zudem nicht nur Vertriebspartner der Daimler AG in Österreich, sondern zugleich auch das einzige lizenzierte Vertriebsunternehmen für Unimog-Allradfahrzeuge in Österreich. Der Vertrieb an Gemeinden, Straßenmeistereien, Feuerwehrzentralen und Forstbetriebe erfolgt von Wiener Neudorf und von Salzburg aus.

Bild : Paul Nutzfahrzeuge hat den ersten Unimog U 530 mit einer luftgefederten Nachlauf-Lenkachse und Allradlenkung ausgestattet. Das Foto zeigt den modifizierten Dreiachser mit einer leistungsstarken Westa-Schneefräse im Winterdienst der Gemeinde Lech in Vorarlberg.

Info : 9. Februar 2016, Paul Nutzfahrzeuge GmbH, Vilshofen an der Donau


PALFINGER präsentiert Marktneuheit: Personensicherung mit dem Ladekran

PALFINGER präsentiert Marktneuheit: Personensicherung mit dem Ladekran

Durch den Einsatz eines eigenen Personensicherungsmodus ermöglicht PALFINGER als einziger Anbieter eine Personensicherung mit dem Ladekran. Der Personensicherungsmodus FPM (engl.: Fall Protection Mode) kann bei SH-Kranen und TEC 7 Kranen bestellt werden. 

 
 

Wenn bei Arbeiten in großer Höhe keine stationären Sicherungsmöglichkeiten wie Gerüste oder Sicherungsösen vorhanden sind, dann kann eine Personensicherung mit dem Ladekran als wirtschaftliche Alternative für den Schutz des Arbeiters sorgen. Dabei wird ein Höhensicherungsgerät am Kran angebracht und der zu sichernde Arbeiter trägt ein Gurt-Geschirr, das ihn mit dem Höhensicherungsgerät verbindet. Die Sicherung der Person erfolgt grundsätzlich am stillgesetzten Kran.

PALFINGER ist im Moment der einzige Anbieter einer Personensicherung mit dem Ladekran und so wieder einmal Vorreiter bei einem wegweisenden Sicherheitsthema. Der Personensicherungsmodus FPM (Fall Protection Mode) wurde gemeinsam mit Experten aus Österreich, Deutschland, Schweiz und Südtirol entwickelt und wird derzeit nur in diesen Ländern aktiv eingesetzt.
Die Personensicherung mit dem Ladekran erfordert neben der technischen Vorbereitung des Kranes auch eine genaue Überprüfung der jeweiligen Situation auf der Baustelle.
 
Sicherheit als oberstes Ziel
Die Personensicherung mit dem Kran bleibt eine Ausnahmesituation. Unter besonderen Voraussetzungen und unter strikter Einhaltung von genau definierten Sicherungsmaßnahmen kann eine Personensicherung durch den Ladekran im Personensicherungsmodus erfolgen. Eine der Voraussetzungen ist, dass mindestens zwei Personen im Einsatz sein müssen: Eine Person, die gesichert wird, und eine Person, die den Kran bedient. Die Traglastreserven des Kranes und die Standsicherheit des Fahrzeuges unterliegen im FPM den strengen Anforderungen des Personentransports.
Damit bietet PALFINGER die maximale Sicherheit für die jeweilige Arbeitssituation.
FPM ist bei SH- und TEC 7 Modellen erhältlich. Auch eine Nachrüstung bei den genannten Modellen ist möglich.

Bild : Personensicherung mit dem Ladekran

Info : 3. Februar 2016, PALFINGER AG, Bergheim 


Fettpressen-Kupplung bei winkler

Fettpressen-Kupplung bei winkler

Die G-Kupplung von Farmfreund ermöglicht verlustfreies und sauberes Arbeiten mit der Fettpresse. Die Fettpressen-Kupplung ist seit Kurzem bei winkler erhältlich.

Mit der Fettpressen-Kupplung wird das Schmieren von Maschinen und Geräten vereinfacht. Die Kupplung verhindert das Abrutschen des Fettpressenschlauchs und verschafft dem Anwender freie Hände. Zusätzlich werden Verschmutzungen an der Maschine und Verschwendung des Schmiermittels verhindert.

Die Anwendung ist ganz einfach: Die Kupplung wird mit einer Schiebemuffe auf den Schmiernippel aufgesetzt und durch einen Trigger-Hebelmechanismus befestigt und später wieder gelöst. Die G-Kupplung ist mit allen namhaften pneumatischen, manuellen und elektrischen Fettpressen kompatibel.

Bei Fragen zum Produkt stehen die winkler Fachberater gerne zur Verfügung. Den winkler Betrieb in Ihrer Nähe finden Interessierte unter www.winkler.de.

Über winkler

Die winkler Unternehmensgruppe ist einer der führenden Großhändler für Nutzfahrzeugersatzteile in Europa. Mehr als 1.400 Mitarbeiter sorgen an über 35 Standorten in Deutschland, Österreich, Lettland, Polen, Tschechien, der Schweiz und der Slowakei für eine individuelle Betreuung von Nutzfahrzeughaltern, Werkstätten, Omnibus- und Agrarunternehmen. Von zwei der größten Zentrallager für Nfz-Teile in Europa mit mehr als 200.000 Ersatzteilen gelangt die Ware über ein ausgefeiltes Logistik- und Lieferkonzept schnellstmöglich zum Kunden. Im Jahr 2014 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 345 Mio. Euro.

Bild : Fettpressen-Kupplung

Info : 2. Februar 2016, Christian Winkler GmbH & Co. KG, Stuttgart


Goldhofer-Innovationen auf der bauma: Und wieder wird ein Geheimnis gelüftet

Goldhofer-Innovationen auf der bauma: Und wieder wird ein Geheimnis gelüftet

Nach dem Riesenerfolg mit der Präsentation der revolutionären MPA-Technologie vor drei Jahren wird die Goldhofer Aktiengesellschaft als einer der weltweit führenden Hersteller von Spezialtransportfahrzeugen auch auf der bauma 2016 eine absolute Neuheit vorstellen. Gelüftet wird dieses Geheimnis jedoch erst auf dem über 1500 m2 großen Messestand FN 823/1, auf dem Goldhofer mit mehreren Fahrzeugkonfigurationen einen Überblick über seine fortschrittliche und zukunftsweisende Transporttechnologie geben wird. Mit im Mittelpunkt: die neue Fahrzeugreihe MPA-K mit ihrer einzigartigen Vielfalt an Kombinationsmöglichkeiten.

Dass es sich bei der Goldhofer-Neuheit um eine Art zusätzlichen Antrieb für die Schwerlastmodule aus dem Selbstfahrerbereich handelt, das ist die einzige Information, die der Vorstandsvorsitzende Stefan Fuchs im Vorfeld der Bauma preisgeben möchte. „Wir wollen es ähnlich spannend machen wie bei der Vorstellung der MPA-Technologie“, sagt Stefan Fuchs und betont, dass Goldhofer damit wieder für einen Paukenschlag in der Branche sorgen wolle.

„Wer Goldhofer kennt, der weiß, dass unsere Innovationen grundsätzlich so ausgereift sind, dass sie unseren Kunden nicht nur einen Mehrwert in technischer Hinsicht bieten“, so Stefan Fuchs. „Die Kunden profitieren dabei auch von einer erhöhten Flexibilität, einer größeren Zuverlässigkeit oder einem geringeren Mobilisierungsaufwand. Das alles sind mit die entscheidenden Faktoren, die einen Transport wirtschaftlicher machen.“

Zu den „Eyecatchern“ auf dem Goldhofer-Stand wird auch eine »Faktor 5«-Seitenträgerbrücke gehören, die für einen Kunden in Mexiko konstruiert wurde und bei der unter anderem die hydrostatisch angetriebenen Selbstfahrer PST/SL-E zum Einsatz kommen. Bei dieser enorm leistungsfähigen Brücke handelt es sich schon um das achte Fahrzeug aus der Spezial-Reihe »Faktor 5« (mit 100t Eigengewicht 500t Nutzlast bewegen), mit deren Bau die Memminger 2013 begonnen haben. „Im High-End-Segment des Schwertransports ist die Bezeichnung »Faktor 5« inzwischen zu einem festen Begriff geworden“, sagt Stefan Fuchs, „und steht sozusagen für eine eigene Fahrzeug-Kategorie. Und darauf sind wir sehr stolz.“

Zu den weiteren Highlights des bauma-Auftritts gehören im Bereich der Anhänger und Sattelfahrzeuge ein 3-Achs Tiefladeanhänger der Baureihe „Expert“, ein 4-achsiger Satteltieflader, der sich durch sein überzeugendes Radmuldenkonzept als Allrounder für den Transport von Baumaschinen präsentiert, sowie eine zehnachsige Kombination aus der Satteltiefladerbaureihe STZ-P mit Pendelachsentechnologie. Im Bereich der Schwerlastfahrzeuge eine Flügel-Transport-Vorrichtung FTV 300, die speziell für den Transport der Rotorblätter von Windkraftanlagen entwickelt worden ist, eine 12-achsige Kombination bestehend aus unterschiedlichen Modulen der THP/SL-Familie, sowie ein selbstfahrendes Modul aus der Baureihe PST/ES-E mit hydraulischer Spurverstellung. All diese Exponate werden wieder für große Aufmerksamkeit sorgen.

Im Mittelpunkt des Goldhofer-Messestandes steht aber auch die Weiterentwicklung des bewährten MPA-Systems in seiner Vielzahl an Kombinationsmöglichkeiten. Hier werden Fahrzeuge mit Pendelachsen und MPA-Achssystemen zu sehen sein. Mit diesen Kombinationsmöglichkeiten verdeutlicht Goldhofer einmal mehr das einfache und flexible Umrüsten eines MPA-K Fahrzeuges für einen wirtschaftlichen und flexiblen Fuhrpark, wie er für ein Transportunternehmen Standard sein sollte.

Bild : So präsentierte sich Goldhofer 2013

Info : 2. Februar 2016, Jensen media GmbH, Goldhofer, Memmingen


Caterpillar verlässt sich auf KRAL Durchflussmessgeräte

Caterpillar verlässt sich auf KRAL Durchflussmessgeräte

Caterpillar bietet für ihreDieselmotoren einen Nachrüstsatz zur Kraftstoffverbrauchsmessung mit KRAL Durchflussmessgeräten.

KRAL Durchflussmessgeräte gewährleisten die genaue Überwachung des Kraftstoffverbrauchs in Echtzeit und ermöglichen einen wirtschaftlichen Motorenbetrieb. Die Messdaten können mittels Datenübertragung abgerufen und zur Anzeige gebracht werden.

Für die Messaufgabe sind zwei Durchflussmessgeräte nötig, eines im Kraftstoffzulauf und eines im Kraftstoffrücklauf. Die Differenz zwischen Zu- und Rücklaufmenge entspricht dem momentanen Kraftstoffverbrauch. Damit bei der Ermittlung des Kraftstoffverbrauchs eine bessere Systemgenauigkeit als 2% erreicht wird,müssen die einzelnen Durchflussmessgeräte, in Folge der mathematischen Fehlerfortpflanzung, von hoher Präzision sein. KRAL Volumeter® messen unabhängig von der Kraftstoffart und der Kraftstofftemperatur mit einer Genauigkeit von +/- 0,1% vom Messwert.

Weitere entscheidende Vorteile in dieser Anwendung sind, dass KRAL Volumeter® sehr kompakt und einfach nachzurüsten sind sowie für die rauen Einsatz- und Umgebungsbedingungen am Motor konzipiert wurden.

Für weitere Informationen besuchen Sie www.kral.at.

Bild : KRAL stellt seit über 20 Jahren robuste Durchflussmessgeräte her, die direkt am Motor angebaut werden können, Standard Industriesignale liefern und auf Wunsch mit kundenspezifischen Schnittstellen ausgeführt werden

Info : 2. Februar 2016, KRAL AG, Lustenau


Ausgleichselement verlängert Batterielebensdauer

Ausgleichselement verlängert Batterielebensdauer

In Serie geschaltete Batterien werden immer unterschiedlichen Ladespannungen ausgesetzt, vor allem durch die Vielzahl der Verbraucher. Mangelladung und Überladung wirken sich negativ auf die Lebensdauer der Batterie aus. Ein Ausgleichselement schafft Abhilfe.

Ein Ausgleichelement hilft, die Lebensdauer von in Serie geschalteten Batterien zu verlängern. Es misst die Gesamtspannung aller Batterien, berechnet den Mittelwert und führt der zu schwach geladenen Batterie den Ausgleich an Ladespannung zu. Dadurch wird eine Unter- bzw. Überladung vermieden, die die Lebensdauer der Batterie verlängert und die Startleistung verbessert.

Das Ausgleichselement kann in unterschiedlichen Fahrzeugen verwendet werden und der Einbau ist schnell und unkompliziert. Es funktioniert sowohl in Nutzfahrzeugen als auch in Bussen, Reinigungsmaschinen und bei anderen 24 V-Schaltungen.

Das Ausgleichselement ist beim Nutzfahrzeugspezialisten winkler unter der Bestellnummer 990 000 358 00 erhältlich. Darüber hinaus bietet winkler ein breites Sortiment an Starterbatterien an. Dieses umfasst alle gängigen Technologien wie zum Beispiel AGM-, EFB-, Gel- sowie die konventionellen Säurebatterien in den Kapazitäten von 30 bis 230 Ah. Bei uns erhalten Sie sowohl die richtige Batterie als auch die erforderlichen Informationen zur Pflege und Wartung.

Über winkler

Die winkler Unternehmensgruppe ist einer der führenden Großhändler für Nutzfahrzeugersatzteile in Europa. Mehr als 1.400 Mitarbeiter sorgen an über 35 Standorten in Deutschland, Österreich, Lettland, Polen, Tschechien, der Schweiz und der Slowakei für eine individuelle Betreuung von Nutzfahrzeughaltern, Werkstätten, Omnibus- und Agrarunternehmen. Von zwei der größten Zentrallager für Nfz-Teile in Europa mit mehr als 200.000 Ersatzteilen gelangt die Ware über ein ausgefeiltes Logistik- und Lieferkonzept schnellstmöglich zum Kunden. Im Jahr 2014 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 345 Mio. Euro.

Bild : Ausgleichselement

Info : 26. Januar 2016, Christian Winkler GmbH & Co. KG, Stuttgart


Wielton gründet deutsche Vertriebsgesellschaft: Wachstumsstrategie konsequent umgesetzt

Wielton gründet deutsche Vertriebsgesellschaft: Wachstumsstrategie konsequent umgesetzt

Nach dem erfolgreichsten Jahr seiner Unternehmensgeschichte und der Übernahme von Fruehauf in Frankreich sowie der Marken Merker, Viberti und Cardi in Italien setzt der polnische Anhängerhersteller Wielton auch in Deutschland auf Expansion. In Frankfurt gründete das Unternehmen zum Jahreswechsel eine eigene Vertriebs- und Servicegesellschaft und möchte künftig in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine größere Rolle spielen.

Wielton beginnt das Jahr 2016 mit einem wichtigen Schritt auf dem deutschsprachigen Markt: Der polnische Hersteller von Sattelaufliegern, LKW-Aufbauten und Anhängern für Straßentransport und Landwirtschaft hat mit der Wielton GmbH zum Jahreswechsel eine eigene Vertriebs- Servicegesellschaft gegründet, welche die bestehenden Händler unterstützen und das Vertriebs- und Servicenetz in Deutschland, Österreich und der Schweiz weiter ausbauen soll. „Damit schaffen wir die Voraussetzungen, um auf dem wichtigsten Trailermarkt Europas künftig eine größer Rolle spielen zu können“, betont Thomas Hajek, der seit November 2014 als Vorstand Vertrieb, Marketing und After Sales, die globale Wachstumsstrategie des Unternehmens verantwortet.

Die Gründung der deutschen Vertriebsgesellschaft folgt auf das erfolgreichste Jahr der 20-jährigen Unternehmensgeschichte. Mit 7054 verkauften Einheiten hat Wielton 2015 trotz des Einbruchs des russischen Marktes ein historisches Rekordergebnis erzielt. Die Anleger des an der Warschauer Börse notierten Unternehmens honorierten dieses hervorragende Ergebnis und die solide Finanzsituation mit massiven Kurssteigerungen gegen den Trend: Während der Leitindex WIG der Warschauer Börse im Jahresverlauf um zehn Prozent nachgab, stieg der Wert der Wielton-Aktie von Januar bis Dezember 2015 um rund 80 Prozent.

Eine weitere, deutliche Stärkung der Marktposition in Europa hat Wielton durch die Übernahme von Fruehauf in Frankreich sowie den Marken Merker, Cardi und Viberti in Italien eingeleitet. An dem französischen Aufliegerproduzenten Fruehauf – Marktführer in Frankreich – hält Wielton seit Sommer 2015 eine Beteiligung von 65 Prozent und wird das Unternehmen bis 2017 vollständig übernehmen. Fast zeitgleich retteten die Polen die Comgpagnia Italiana Rimorchi, zu der die Traditionsmarken im italienischen Trailergeschäft Merker, Cardi und Viberti gehören, aus der Insolvenz. „Dadurch erschließen wir uns nicht nur zusätzliche Märkte in Europa“, erläutert Thomas Hajek, „sondern auch ein stabiles Wachstum und die nötigen Skaleneffekte für einen nachhaltigen Erfolg.“

Zum angestrebten Wachstum unter der Marke Wielton addieren sich in der Gruppe künftig noch die mehr als 4500 verkauften Einheiten von Fruehauf hinzu, so dass die Wielton Gruppe bereits 2016 eine Gesamtproduktion von mehr als 12.000 Einheiten in Europa erwartet. „Unser erklärte Ziel ist es, die Nummer Drei unter den europäischen Trailerhersteller zu werden“, unterstreicht Vertriebsvorstand Hajek die Ambitionen des Unternehmens.

Trotz der starken Position der nationalen Hersteller hat sich Wielton ganz bewusst für den Schritt auf den deutschen Markt entschieden, wie Hajek betont. „Mit insgesamt mehr als 54.000 Zulassungen von Sattelaufliegern und Anhängern über sechs Tonnen Gesamtgewicht ist Deutschland nicht nur der größte Trailermarkt Europas. Gerade bei Baustellenfahrzeugen, aber auch bei landwirtschaftlichen Anhängern, zwei der Kernkompetenzen von Wielton, bietet der deutsche Markt noch ein enormes Potential“, sagt Hajek. „Unsere Marktanalysen und Kundenbefragungen haben zudem ergeben, dass Produkte aus polnischer Produktion heute bereits eine hohe Akzeptanz unter deutschen Nutzfahrzeug-Kunden haben. Ausgehend von einem organischen Wachstum, wollen wir mittelfristig rund 1500 Fahrzeuge pro Jahr in Deutschland absetzen, etwa ein Drittel davon im Agro-Bereich.“

Der Vertriebsvorstand sieht angesichts Wieltons breiter Produktpalette an Aufliegern und Anhängern für den Transport auf der Straße und für den landwirtschaftlichen Einsatz beste Voraussetzungen für den Einstieg Wieltons auf dem deutschen Markt. Weiter Erfolgsfaktoren seien die hohe Fertigungsqualität und die enge Zusammenarbeit mit führenden europäischen Komponentenherstellern, so Hajek. Das Programm für den Straßentransport und Baufahrzeuge reicht von Standard- und Mega-Planensattelaufliegern, über Koffersattel und Gliederzüge bis hin zu diversen Kippsattelauflieger-Modellen mit Stahl- oder Alumulde, Schubbodenaufliegern und Tiefladern.

Auch bei den landwirtschaftlichen Anhängern bietet Wielton ein breit gefächertes Programm. Hier umfasst die Palette klassische Dreiseitenkipper, Tandemkipper mit Bordwänden und Rundmuldenkipper sowie Ballenwagen in verschiedensten Ausführungen, Güllefässer und Dollys für den Einsatz von Sattelaufliegern hinter Traktoren.

Über Wielton

Wieltongehört zu den größten Herstellern von Aufliegern, Anhängern, Aufbauten und landwirtschaftlichen Fahrzeugen in Europa. Das 1996 gegründete Unternehmen ist seit 2007 an der Warschauer Börse notiert. Wielton gehört zu den am schnellsten wachsenden und innovativsten Nutzfahrzeugherstellern Europas und zählt inPolen und zahlreichen Ländern Mittel- und Osteuropas zu den Marktführern bei Sattelaufliegern und Kippern.Die Angebotspalette umfasst 60 verschiedene Anhänger- und Aufliefermodelle und reicht vom Standard-Dreiachs-Gardinen-Sattelauflieger über Kippauflieger mit Alu- oder Stahlmulde bis hin zu Containerchassis von 20' bis 45'. Die junge Sparte der Landtechnik umfasst hauptsächlich Dreiseitenkipper, Rundmuldenkipper und Ballenwagen und macht heute rund 15 Prozent des Umsatzes aus. Am Unternehmenssitz im südpolnischen Wielun beschäftigt Wielton rund 1300 Mitarbeiter, die einen jährlichen Umsatz von rund 150 Millionen Euro erwirtschaften.

Bild : Thomas Hajek, Vorstand Vertrieb, Marketing und After Sales

Info : 22. Januar 2016, Wielton GmbH, PR- & Presseagentur Andreas Lubitz, Balingen


400. Krone Trailer an Spedition Peiffer

400. Krone Trailer an Spedition Peiffer

Gleich zwei runde Jubiläen feierten die Spedition Peiffer und das Fahrzeugwerk Krone: Seit nunmehr 40 Jahren ist Peiffer Krone Kunde und holte jetzt in Werlte das insgesamt 400. Krone Fahrzeug, einen Profi Liner, ab.

„Krone und Peiffer haben Vieles gemeinsam: Als inhabergeführte Unternehmen sind wir besonders kundenorientiert und innovativ. Darüber hinaus agieren wir beide mit dem Anspruch an absolute Qualitätsführerschaft, deshalb haben wir uns  jetzt auch wieder für einen Krone Profi Liner entschieden. Denn der Profi Liner ist ein vielseitiges Fahrzeug mit vorbildlichen Ladungssicherungsfeatures“, so Geschäftsführer Axel Peiffer.

Bernard Krone bedankte sich für das langjährige Vertrauen. „Für uns sind Geschäftsbeziehungen, die über Generationen reichen, ein Beleg für ein faires Miteinander. Mit den Kunden auf Augenhöhe sprechen, ihre Sorgen und Anliegen ernst nehmen und immer eine passende Lösung anbieten, das ist unsere Philosophie, die wir konsequent verfolgen. Insofern danken wir der Spedition Peiffer für ihr Vertrauen in Krone und freuen uns sehr auf die Fortsetzung dieser außerordentlich guten Beziehung.“

Über die Spedition Peiffer:

1956 wurde die Spedition durch Adolf Peiffer in Walhausen gegründet. 1970 entstand in Freisen das heutige Dienstleistungszentrum mit großer Lagerhalle und Werkstatt, der heutige Hauptsitz des Unternehmens. Es folgten Gründungen weiterer wachstumsstarker Niederlassungen in Leipzig, Erfurt, Bielefeld, Legnica (Polen) und Saarbrücken. Peiffer bietet regionale, nationale und internationale Transportlösungen; fest getaktete Abfahrten von und nach West- und Osteuropa mit definierten Regellaufzeiten sorgen für größtmögliche Planungssicherheit. Aktuell umfasst der Fuhrpark rd. 70 Zugmaschinen und 100 Auflieger.

s.a. www.peiffer-spedition.de

Bild : Jubiläumsübergabe an Peiffer – mit dabei v.l.n.r. Roland Degler, Markus Gemmel, Slava Deitsche, Axel Peiffer, Dr. Frank Albers, Karl-Heinz Jochum, Thomas Nejedle und Lars Öttinger

Info : 22. Januar 2016, Bernard Krone Holding GmbH & Co. KG, Spelle


Chappell’s bezieht Semitrailer MPA 5 von Goldhofer mit innovativer »MPA-Achstechnologie«

Chappell’s bezieht Semitrailer MPA 5 von Goldhofer mit innovativer »MPA-Achstechnologie«

Über eine Strecke von über vierzig Jahren hat sich Chappell’s einen hervorragenden Ruf bei Logistikservices im Bereich von Schwer- und Sonderlasten erworben. Von seiner Operationsbasis im südenglischen Shedfield aus – genau in der Mitte zwischen den Häfen von Southampton und Portsmouth gelegen – bietet das britische Unternehmen seine Transportdienstleistungen für eine Vielzahl von Branchen an: von der Ausrüstung für die Bau- und Abrissindustrie bis hin zum Equipment für landwirtschaftliche Zwecke oder den Schiffsbau. Einsatzgebiet sind dabei nicht nur die britischen Inseln, sondern von dort aus auch das gesamte europäische Festland.

Nun hat Chappell‘s sich erstmals in der Geschichte des Unternehmens für ein Fahrzeug von Goldhofer entschieden: den Sattelauflieger MPA in der Variante mit fünf Achsen und einer zugelassenen Achslast von 12t bei 80 km/h bzw. 15,6 t bei 20 km/h. Grund dafür war, laut Chappell’s Geschäftsführer Mark Harris, die von Goldhofer, BPW, Neumeister und Heyd für den Schwerlasteinsatz weiterentwickelte und patentierte MacPherson-Achstechnologie. Diese bietet eine bis dato einzigartige Kombination von geringem Gewicht und ausgereifter Funktionalität, von maximal einfacher Konstruktion und minimalem Wartungsaufwand – und hat damit branchenweit für Aufsehen gesorgt.

Entsprechend überdurchschnittlich sind die Performance-Eigenschaften, die der standardmäßig mit der MacPherson-Technologie ausgerüstete Semitrailer aufweist. Ein Lenkeinschlag von sechzig Grad gewährleistet umfangreiche Manövrierfähigkeitund ein Achsausgleich von 350mm (mit minimaler Spurdifferenz) sorgt für eine extrem hohe Laufleistung der Reifen und stabile Fahrlage auch auf unruhigem Untergrund. Dazu gewährleistet die innovative Achstechnologie, dass der MPA auch bei niedriger Ladehöhe (bis zu 780mm) in vollem Umfang lenkfähig bleibt.

Bei dem britischen Logistik-Dienstleister wird der MPA 5 vor allem beim Transport von Baumaschinen zum Einsatz kommen.

Bild :Mark Harris und Sohn sowie Goldhofer-Mitarbeiter Thorsten Pollok bei der Abholung im Werk. Foto: Goldhofer

Info : 20. Januar 2016, Goldhofer, Jensen media GmbH, Memmingen


Neuer Katalog Trailerteile erschienen

Neuer Katalog Trailerteile erschienen

Der neue Katalog „Trailerteile“ von winkler beinhaltet auf über 700 Seiten mehr als 5.000 Artikel für die professionelle Ausstattung und Reparatur von Anhängern und Trailern.

Das Nachschlagewerk gibt in neun übersichtlich gestalteten Kapiteln einen guten Überblick über das umfangreiche Spezialsortiment von winkler an Ersatz- und Zubehörteilen für Trailer. Von Fahrzeugbauteilen über Ladebordwand, Transportkühlung, Kipp- und Trailerhydraulik bis hin zu Fahrwerk und Bremse, Beleuchtung und Elektrik sowie Ladungssicherung und Warnmarkierungen. Das abschließende Kapitel widmet sich der Wartung, Reinigung und Pflege der Fahrzeuge. Jedes Kapitel enthält zudem Infoblöcke mit zusätzlichen Artikelinformationen, Identifizierungshilfen, Wartungstipps und technischen Hinweisen.

Kataloganforderung schnell und einfach

Der Katalog ist ab sofort in jedem winkler Betrieb sowie online unter www.winkler.de erhältlich. Dort steht auch eine blätterbare Onlineversion bereit.

Über winkler

Die winkler Unternehmensgruppe ist einer der führenden Großhändler für Nutzfahrzeugersatzteile in Europa. Mehr als 1.400 Mitarbeiter sorgen an über 35 Standorten in Deutschland, Österreich, Lettland, Polen, Tschechien, der Schweiz und der Slowakei für eine individuelle Betreuung von Nutzfahrzeughaltern, Werkstätten, Omnibus- und Agrarunternehmen. Von zwei der größten Zentrallager für Nfz-Teile in Europa mit mehr als 100.000 Ersatzteilen gelangt die Ware über ein ausgefeiltes Logistik- und Lieferkonzept schnellstmöglich zum Kunden. Im Jahr 2014 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 345 Mio. Euro.

Bild : neuer Katalog „Trailerteile“

Info : 19. Januar 2016, Christian Winkler GmbH & Co. KG, Stuttgart


PALFINGER auf der BAUMA 2016

PALFINGER auf der BAUMA 2016
  • Neuer Schwerlastkran PK 165.002 TEC 7
  • Marktneuheit: Personensicherungsmodus
  • Weltpremiere: Neue SOLID Reihe
  • EPSILON: Master Drive
  • EPSILON: Neuer Holzkran M12Z
  • P 750: Neue Hubarbeitsbühne komplettiert die Jumbo Klasse NX
  • MCC-Komplettlösungen
  • ISOTIP Abrollkipper
  • DIN Absetzkipper
 
 
 
 

Mit zwei Messeständen, 20 Aufbauten und vielen Highlights präsentiert sich PALFINGER auch auf der BAUMA 2016 als innovativer Marktführer für mobile Ladekrane und als technologischer Taktgeber für hydraulische Hebe- und Arbeitssysteme. Auf 1.800 Quadratmetern zeigt PALFINGER eine vielfältige Produktpalette, die von dem neuesten Schwerlastkran PK 165.002 TEC 7 über Forst- und Recyclingkrane bis zu Containerwechselsystemen, Mitnahmestaplern und Hubarbeitsbühnen reicht.

Die PALFINGER Gruppe blickt mit Optimismus in die Zukunft, war doch die Geschäftsentwicklung der ersten drei Quartale 2015 von anhaltend starkem Wachstum geprägt. Die erfreuliche Umsatzsteigerung und Erhöhung der EBIT-Marge bestätigt die PALFINGER Gruppe darin, ihre Strategie der Erschließung internationaler Märkte konsequent umzusetzen, und zeigt einmal mehr die Erfolge der strategischen Säulen Innovation, Flexibilisierung und Internationalisierung.

Die von 11. bis 17. April 2016 in München stattfindende BAUMA bietet als weltweit führende Fachmesse der Bau-, Baumaschinen- und Bergbauindustrie die optimale Plattform, um unseren Vorsprung als Innovationsführer unter Beweis zu stellen. PALFINGER Produkte demonstrieren ihre Stärken in puncto Leistung, Qualität und Service tagtäglich – ein Produktleben lang. Damit erfüllen sie unser Markenversprechen LIFETIME EXCELLENCE: Wir wissen, dass man sich nur mit wirtschaftlichen, zuverlässigen und innovativen Produkten langfristig behaupten und seine Marktposition weiter ausbauen kann.

Auf dem großen Hauptstand von PALFINGER feiern daher gleich mehrere Kran-Innovationen Premiere. Mit dem neuen Schwerlastkran PK 165.002 TEC 7 führt PALFINGER eine neue Kranserie ein: Der für Trägerfahrzeuge mit einem maximal zulässigen Gesamtgewicht von 32 Tonnen konzipierte PK 165.002 TEC 7 setzt bei der Gewichtseinsparung Maßstäbe. Der PK 165.002 TEC 7 kombiniert außergewöhnliche Stärke mit großer Reichweite und ist dabei 800 Kilogramm leichter als das Vorgängermodell PK 150.002.

Eine weitere Marktneuheit ist der Personensicherungsmodus. Als erster Kranhersteller überhaupt bietet PALFINGER einen Personensicherungsmodus für Ladekrane an und ist damit Vorreiter in Sachen Sicherheit.

Mit der innovativen L-Kran-Baureihe setzt PALFINGER im Baustofftransport erneut Bestmarken. Zu den schon bekannten Merkmalen wie 440-Grad-Schwenkbereich und einer hervorragenden Ladehöhe überzeugt die L-Kranreihe mit technischen Neuerungen wie dem im Ölbad gelagerten Schwenkwerk, dem innen liegenden Schlauchführungskonzept und dem ergonomisch optimierten Hochsitz mit neuer Kreuzhebelsteuerung. Diese Eigenschaften gestalten den täglichen Baustoffumschlag effizienter und sprechen damit eindeutig für die neue L-Reihe.

Mit der Einführung der neuen SOLID-Modelle werden die bestehenden Modelle PK 16.001, PK 16.001-K und PK 18.001 EH ersetzt. SOLID steht für robuste, einfache und wirtschaftliche Krane. Charakteristisches Merkmal der neuen SOLID-Modelle ist ein überstreckbares Armsystem mit Einfachkniehebel, das sogenannte Single Link Plus. Die SOLID-Modelle werden in drei unterschiedlichen Ausstattungsvarianten angeboten. Als NON-CE Einstiegsmodell ist der PK 17.001 SLD 1 in der Basisversion ohne Überlastsicherung erhältlich. Der PK 17.001 SLD 3 ist als NON-CE oder CE-Version mit Paltronic 50 in der Basisversion ausgestattet und in der Top-Version ist der PK 19.001 SLD 5, mit Paltronic 50, E-HPLS, Funkfernsteuerung und Load-Sensing Steuerventil zu haben. Darüber hinaus feiert auf der diesjährigen BAUMA feiert die neue SOLID Kleinkran-Reihe Premiere. Der PK 5.001 SLD 3, der PK 7.001 K SLD 3 und der PK 7.501 SLD 5 ermöglichen mit dem Single Link Plus eine wesentlich bessere Bewegungsgeometrie als die Vorgängermodelle und mit dem PK 7.501K SLD 5 wird nun auch erstmals ein HPLS-Kran im 7-mt-Bereich angeboten. Dank des dritten Schubarms wurde die Reichweite dabei von 6,9 Meter auf 8,8 Meter vergrößert.

Ob beim größten oder beim kleinsten Kran – PALFINGER arbeitet ständig an innovativen Komplettlösungen, die optimal an die Kundenbedürfnisse angepasst sind. Dazu zählt der einfache, leistungsfähige und sichere Aufbau und Antrieb des Krans. Neben „Factory mounted“-Komplettfahrzeugen wird auf der Bauma auch das Leistungsspektrum des Mounting Competence Center von PALFINGER präsentiert. Gemeinsam mit dem PALFINGER Equipment Center werden diverse Möglichkeiten des Werksaufbaus und der Anbaukomponenten gezeigt. PALFINGER bietet spezielle Montagelösungen wie optimal an die Anforderungen des LKW angepasste Frontstützenbausätze und Aluminiumtanks. Auch beim Aufbauequipment zeigt PALFINGER bei den Werkzeugkisten und Kotflügeln seinen hohen Qualitätsanspruch.

Erstmalig vor internationalem Fachpublikum ist am Hauptstand von PALFINGER auch der neue EPSILON M12Z zu sehen. Mit der Präsentation der neuen M-Serie läutet EPSILON eine neue Ära im Bau- und Recyclingeinsatz ein. Nutzungsoptimiertes Design, außergewöhnlicher Komfort und herausragende Technik verbinden sich in diesen Kranen der Extraklasse und erleichtern die tägliche Arbeit mit neuen Reichweiten und präziser Steuerung spürbar. Zudem sorgt das bewährte HPSC-System von PALFINGER nun serienmäßig für eine besonders effiziente Standsicherheitsüberwachung. Der neue Master Drive Hochsitz ergänzt die Leistungsfähigkeit der EPSILON-Baureihen als multifunktionelle Kommandozentrale mit perfekter Ergonomie, maximaler Bediensicherheit und hohem Arbeitskomfort.

Ein weiteres Highlight zeigt PALFINGER am Hubarbeitsbühnenstand mit der neuen P 750, welche die Jumbo Klasse NX (Next Generation) komplettiert. Mit einer Arbeitshöhe von 75 Metern und einer seitlichen Reichweite von 39 Metern setzt sie dabei neue Bestmarken in ihrer Klasse. Wie gewohnt verleiht das hydraulisch betriebene X-Jib zwischen Oberarm und Arbeitskorb der P 750 mit 240-Grad-Bewegungsradius konkurrenzlose Fähigkeiten und ermöglicht präzises Arbeiten auf höchstem Niveau. Dank des um 400 Grad drehbaren Arbeitskorbs lässt sich die P750 exakt zum Arbeitseinsatz an Gebäuden, Masten oder unter Überhängen ausrichten. Mit dieser enormen Flexibilität und der feinfühligen Proportionalsteuerung übernimmt die neue Jumbo NX Bühne – wie alle Bühnen dieser Klasse – nun auch anspruchsvolle Aufgaben in großer Höhe, bei denen konventionelle Hubarbeitsbühnen bauartbedingt an ihre Grenzen stoßen. Durch zusätzliche Staukästen unterhalb der Aluminiumabdeckung bietet die Jumbo Klasse NX umfassenden Stauraum zur Unterbringung von Werkzeug und Equipment.

Daneben präsentiert Palfinger Platforms Italy eine innovative Serie von Hubarbeitsbühnen mit Kettenfahrwerk und zeigt die jüngsten Modelle der sogenannten Low Smart Klasse.

Erstmals vor internationalem Fachpublikum ist auch der neue ISOTIP-Abrollkipper zu sehen. Dieser erlaubt sowohl die Aufnahme eines herkömmlichen Abrollkippercontainers als auch eines für Seefracht üblichen 20-Fuß-ISO-Containers. Das Aufnehmen und Transportieren von 20-Fuß-ISO-Containern war bisher nur mit zusätzlichem Ladeequipment (z. B. Gabelstapler, Ladekran, Reach-Stacker) möglich. Der neue ISOTIP-Abrollkipper bietet nun für Kunden, die neben herkömmlichen Abrollkippercontainern auch ISO-Container transportieren wollen, eine kostengünstige Alternative. Eine Hubkapazität von bis zu 23 Tonnen sowie die neueste Abrollkippersteuerung Pro Active Drive in Verbindung mit der PAD-Funkfernsteuerung und dem Aufbaukonzept SAM (Secured Advanced Mounting) von PALFINGER machen den ISOTIP zur jüngsten Innovation der PALFINGER Gruppe im Bereich Abrollkipper.

Auf dem Hauptstand von PALFINGER ist auch die neue Generation der DIN-Absetzkipper zu sehen. Neben der hydraulischen Vierpunkt-Containersicherung präsentiert PALFINGER die neuartige Einhand-Funkfernsteuerung, die sich durch besondere Sicherheit, Bedienerfreundlichkeit und Ergonomie auszeichnet. Werkslackierung, die Vorbereitung für eine einfache Montage und ein integrierter Unterfahrschutz gehörten jetzt auch zum erweiterten Angebot bei Absetzkippern von PALFINGER.
 
PALFINGER Hauptstand: FN 826/5
PALFINGER Hubarbeitsbühnen: FS 1304/1
 
Über die PALFINGER AG
PALFINGER zählt seit Jahren zu den international führenden Herstellern innovativer Hebe-Lösungen, die auf Nutzfahrzeugen und im maritimen Bereich zum Einsatz kommen. Als multinationale Unternehmensgruppe mit Sitz in Salzburg erwirtschaftete das Unternehmen mit rund 8.030 Mitarbeitern 2014 einen Gesamtumsatz von rund 1.063 Mio EUR.

Der Konzern verfügt über Produktions- und Montagestandorte in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien. Innovation, weitere Internationalisierung und Flexibilisierung der Produkte, Dienstleistungen und Prozesse bilden die Säulen der Unternehmensstrategie. Am Weltmarkt für hydraulische Ladekrane gilt PALFINGER nicht nur als Markt-, sondern auch als Technologieführer. Mit über 5.000 Vertriebs- und Servicestützpunkten in über 130 Ländern auf allen Kontinenten ist PALFINGER immer in Kundennähe.

Bild : PALFINGER auf der BAUMA 2016

Info : 19. Januar 2016, PALFINGER AG, Bergheim

 

 

 

Die neuen FASSI Klein-Kranmodelle F65B und F70B

Die neuen FASSI Klein-Kranmodelle F65B und F70B

Mehr Nutzlast dank geringem Eigengewicht

Die Fassi Schweiz AG präsentiert zum Jahresanfang zwei neue Kranmodelle in der 6 bis 7 Tonnenmeter-Klasse. Das Eigengewicht wurde gegenüber den Vorgängermodellen deutlich reduziert, beide Modelle verfügen neu über einen Kniehebel zwischen dem Hub- und Knickarm und bieten eine horizontale Reichweite von bis zu 11,25 Metern. Mit den geringen Abmessungen und dem gegenüber den Vorgängermodellen um bis zu 10 % reduzierten Eigengewicht eignen sich beide Modelle ideal für den Aufbau auf Kleintransportern und kleinen Lastwagen, beispielsweise für Anwendungen im kommunalen Bereich oder dem Gartenbau. Beide Krane nehmen bei der hydraulischen Ausladung sowie dem Hubmoment eine Spitzenstellung im Markt bei Kranen dieser Klasse ein.

Die Verwendung von UHSS-Stählen (Ultrahochfester Stahl) im Stahlbau der Krane ermöglichte eine beachtliche Gewichteinsparung von 9 % im Vergleich zu den bisherigen Modellen. Im Ergebnis bedeutet dies für den Anwender deutlich mehr Zuladung für das Nutzfahrzeug, auf dem der Kran installiert ist. Außerdem führt das angepasste Krandesign zu einer Steigerung der hydraulischen Ausladung (horizontal) von rund 10 % bei dem neuen Modell F65B.1 auf 11,25 Meter, dies erweitert den Arbeitsbereich deutlich. Mit Aufmerksamkeit widmete sich FASSI zudem der Optimierung der Abmessungen, zahlreiche Komponenten wurden neu angeordnet, um das Gerät insgesamt schlanker und kompakter zu bekommen – dies verbessert die Ein- und Aufbausituation deutlich.

Das neue Modell F65B.1 wird in Kombination mit dem Kontrollsystem FX500 und in der Version e-dynamic mit der Funkfernsteuerung Fassi RCH/RCS angeboten. Für alle Modelle sind vier Basisversionen mit bis zu vier hydraulischen Ausschüben verfügbar. Die Modelle F70B.1 positionieren sich dank der Kombination mit dem XP-System (Extra-Power) in einer höheren Hubklasse bei dem selben Gewicht und den selben Abmessungen wie der Kran F65B.1. Um aufwändige Eingriffe zu vermeiden, beispielsweise wenn die Konfiguration der Stützbeintraversen verändert werden soll, wurden die hydraulischen Verbreiterungen mit modularen Konstruktionslösungen entwickelt.

Die Markteinführung der neuen Krane beginnt ab Ende Januar 2016.

Über Fassi Schweiz AG

Die Fassi Schweiz AG, ein Unternehmen der Notterkran Group AG, betreut vom Standort in Oberentfelden die zahlreichen Kunden in der gesamten Schweiz und Liechtenstein. In der Entwicklung, der Konstruktion und beim Aufbau von Kranprojekten greifen Fassi-Kunden auf die Leistungen des Aufbaucenters in Boswil/Aargau der Notterkran AG zurück.

Bild : der Fassi Ladekran F65B.1 dynamic

Info : 15. Januar 2016, Fassi Schweiz AG, Oberentfelden


Bring schließt Rahmenvereinbarung mit Krone über Lieferung von Schiebegardinenaufliegern

Bring schließt Rahmenvereinbarung mit Krone über Lieferung von Schiebegardinenaufliegern

Eine Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Krone Schiebegardinenaufliegern in den nächsten drei Jahren an den norwegischen Logistikdienstleister Bring unterzeichnete kürzlich Jan Andresen (Bring Equipment Direktor). Die ersten 150 Fahrzeuge wurden bereits ausgeliefert und die offizielle Übergabe des ersten neuen Bring Aufliegers fand vor dem imposanten Opernhaus in Oslo statt.

Dabei betonte Jan Andresen, dass neben Preis und Qualität vor allem  der Service und die Flexibilität die Hauptgründe für die langjährige Zusammenarbeit zwischen Bring und Krone sind. Je nach Bedarf werden die Fahrzeuge gekauft oder gemietet.

Ingo Geerdes, Director Key Account Management, Krone Fleet & Krone Used sowie Søren Outzen, Direktor Krone Fleet DK, bedankten sich für das ausgesprochene Vertrauen und die sehr gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren. Beide betonten, dass Krone selbstverständlich in bewährter Dienstleister-Manier für das Unternehmen Bring zur Verfügung stehen werde.

Über Bring:

Bring ist eine Marke der norwegischen Post, die speziell für Geschäftskunden KEP- und Logistikdienstleistungen im nordischen Raum erbringt. Bring ist einer der führenden Logistikdienstleister in den nordischen Ländern. Bring bewegt große Mengen von Waren, Verpackungen und Lebensmitteln in den nordischen Ländern sowie in und aus den internationalen Märkten. Weitere Informationen unter www.bring.com

Bild : Trailer-Übergabe vor der Oper in Oslo: Mit dabei (v.l.n.r.) Jan Robert Heiberg, Sören Outzen, Jan Andresen, Ingo Geerdes und Karl-Heinz Schweer.     

Info : 7. Januar 2016, Bernard Krone Holding GmbH & Co. KG, Spelle

Rollende Bühne für die DFB-Auswahl

Rollende Bühne für die DFB-Auswahl

In einer Rekordzeit von nur vier Tagen gelang es dem Krone-Team am Standort Werlte, ein Korsofahrzeug für die Weltmeisterschaftsfeier des DFB in Berlin zu realisieren. Das aus einem MB Actros und einem speziellen Krone Cool Liner bestehende Gespann diente heute als rollende Bühne, auf der die erfolgreiche Mannschaft den Besuchern der DFB-Fanmeile den verdienten Weltpokal präsentiert.

Mit den erfahrenen Spezialisten aus Konstruktion, Prototypenfertigung und der Montage entstand auf Basis eines Krone Kühlsattelaufliegers der einmalige WM-Liner. Die hochmotivierten Mitarbeiter verwirklichten jegliche Herausforderungen direkt im Fertigungsprozess am Fahrzeug selbst. So mussten eine stabilisierende Konstruktion unter dem neu einzusetzenden Zwischenboden geschweißt, adäquate Geländer produziert und Verkleidungen angefertigt werden.

„Die Anfrage über die Daimler AG kam sehr kurzfristig, aber wir haben alles daran gesetzt, diese sehr sportliche Aufgabe weltmeisterlich umzusetzen“, kommentiert Unternehmensinhaber Bernard Krone dieses außergewöhnliche Projekt.

Nachdem Krone den außergewöhnlichen Auflieger just in time fertiggestellt hatte, ging es am Samstag direkt nach Berlin zur Beklebung.

Bild : Der noch nicht beklebte Krone WM-Liner in Werlte und das finale Fahrzeug in Berlin 

Info :  15. Juli 2014, Bernard Krone Holding GmbH & Co. KG, Spelle


Innovation Days bei der Goldhofer Aktiengesellschaft

Innovation Days bei der Goldhofer Aktiengesellschaft

Die neue Generation von Schwerlast-Modultransportern: „Eine Weltrevolution im SPMT-Segment“

Die Goldhofer Aktiengesellschaft ist wieder einmal ihrem Anspruch gerecht geworden, als der weltweit führende Anbieter von Schwertransport-Technologie technische Innovationen zu kreieren, die neue Maßstäbe in der Branche setzen. So präsentierte das Memminger Unternehmen bei den »Innovation Days- with Action & Fun « am 26. und 27 Juni den mehr als 500 Geschäftspartnern aus 36 Ländern seine neue Generation von Schwerlast-Modultransportern (SPMT). „Das ist so etwas wie die Weltrevolution im Schwerlastmodul-Bereich“, sagte Stefan Fuchs Vorstandsvorsitzender von Goldhofer. Diese neue von Goldhofer konstruierte SPMT-Generation biete zahlreiche Innovationen und sei „die perfekte Symbiose“ aus zwei Produktlinien. „Wir sind jetzt im SPMT-Segment mit unseren PST/ES-E-Modulen in allen technischen Konfigurationen führend“, betonte Stefan Fuchs. „Egal ob bei Nutzlast, Kippstabilität, Biegemoment, Lenkeinschlag oder Geschwindigkeit.“ 

Dass Goldhofer mit dem Motto »Let‘s rock!« nicht zu viel versprochen hatte und mit seinen Innovationen gleich für mehrere Paukenschläge sorgte, das zeigten die begeisterten Reaktionen der Besucher auf die Neuheiten. Zu denen zählte nicht allein die neue SPMT-Generation, sondern auch die bahnbrechende »MPA-Technologie« für das Sattelprogramm sowie die Vorstellung der fünften »Faktor 5«-Brücke mit anschließender Übergabe und Taufe. „Diese überwältigende Resonanz und das große Interesse an unseren innovativen Schwertransportlösungen machen uns unheimlich stolz“, sagte Stefan Fuchs, für den allerhöchste Produktqualität und absolute Kundennähe die Grundlagen sind für den Erfolg des Unternehmens, das mit über 650 Mitarbeitern zuletzt einen Jahresumsatz von rund 200 Millionen Euro erwirtschaftete. „Bei diesen »Innovation Days« haben wir wieder einmal mehr eindrucksvoll bewiesen, dass Goldhofer der Weltmarktführer hinsichtlich Technologie, Qualität und Wertbeständigkeit ist.“

Mit gleich drei so noch nie gezeigten Schwerlast-Modultransportern (SPMT) sorgte Goldhofer für einen Überraschungseffekt bei den Besuchern, die aus allen fünf Kontinenten angereist waren. Mit an erster Stelle standen dabei der Schwerlasttransporter PST/ES-E 6 (315) mit 45 t Achslast sowie der Schwerlasttransporter vom Typ PST/ES-E (285) mit elektronischer Vielweglenkung und hydraulisch breitenverstellbarer Spur. „Dieser hat mit einer Spurbreite von 1810 mm eine um bis zu 25 Prozent höhere Seitenstabilität als ein konventioneller SPMT mit einer Spurbreite von 1450 mm“, erläuterte Stefan Fuchs. Basierend auf einer Grundbreite von 2430 mm kann er schnell und kostengünstig zum Einsatzort transportiert werden und ist dort optimal mit verbreiterter Spur und besserer Standfestigkeit zu manövrieren.

Ebenfalls präsentiert wurde der PST/ES-E 5 (385), das Modul mit einer Achslast von 60 t. Es ist für ultraschwere Lasten konzipiert und bietet das bestmögliche Nutz-Achslastverhältnis – und dies mit herkömmlicher Lkw-Standardbereifung. Denn das ist einer der Schlüsselfaktoren: Alle  vorgestellten Selbstfahrer sind mit Standard-Tiefladerreifen oder Lkw-Reifen in den Größen 215, 285, 315 und 385 ausgerüstet. Außerdem ist - aufgrund des Lenkeinschlags von +/-135° und der größeren Auflagefläche der Reifen - der Verschleiß wesentlich geringer. Dieser Faktor und die geringeren Anschaffungskosten für Standardreifen führen, dass sich die Unterhaltskosten im Vergleich zu den üblicherweise im SPMT-Segment eingesetzten Gabelstaplerreifen um bis zu 50 Prozent reduzieren lassen.

Die neue SPMT-Generation von Goldhofer weist zudem, so Verkaufsleiter Module Horst Häfele, bei den entscheidenden Parametern wie Kapazität, Biegemoment, Geschwindigkeit und Zugkraft wesentlich bessere Werte  als herkömmliche SPMT-Fahrzeuge auf. Beispielsweise sei aufgrund des neu entwickelten Antriebssystems die Einsatzgeschwindigkeiten zwischen 30 und 100 % verbessert worden oder ein Plus von 27,5 Prozent bei der Zugkraft erreicht – und natürlich nicht zu vergessen die Erhöhung der Seitenstabilität um bis zu 25 Prozent. „Diese Faktoren sowie die geringeren Betriebskosten bieten einen deutlichen Mehrwert“, betonte Häfele. „Das Ergebnis unserer Neuentwicklungen ist eine sehr wettbewerbsfähige Schwerlastmodul-Flotte, die sich auch durch hohe Flexibilität auszeichnet. Deshalb bezeichnen wir unsere Innovation sozusagen auch als den neuen SPMT 2.0 der sicherlich zu einem Umdenken in der Schwertransportbranche führen wird.“ Als Antriebsaggregate stehen vier PowerPacks mit Leistungsstärken von 150, 207, 360 und 390 kW zur Verfügung, von denen zwei bereits die Emissionsnorm TIER 4 Final erfüllen. Zudem wird optional ein Hybridantrieb angeboten. 

Für Aufsehen sorgte bei den »Innovation Days« auch die Flügel-Transport-Vorrichtung FTV 300 in Kombination mit dem Schwerlastmodul PST/SL 6. Damit können selbst die längsten Rotorblätter für Windkraftanlagen in schwer zugängliche Bereiche transportiert werden. Aufgrund des Aufrichtwinkels von bis zu 60 Grad ragt der Flügel nicht nur spektakulär in den Himmel, er kann so auch enge Kurven ohne Probleme durchfahren. Vorgeführt wurde außerdem das Schwerlastmodul STHP/SL-S 6 (2+4) mit Flachbettbrücke und Verlängerungselement. Es ist das leichteste voll kombinierbare Modul weltweit mit einer extrem niedrigen Flachbettbrücke und einem neu entwickelten Schwanenhals. 

Wie Schwerlastmodule trotz unterschiedlichen technisch maximalen Achslasten optimal und mit großer Flexibilität kombiniert werden können, das demonstrierte Goldhofer anhand der Kombination THP/SL + THP/SL-L + THP/SL-S mit 12 Achsen (4+4+4). Die THP-Baureihe ist aufgrund ihrer Pendelachsen mit bewährter Kugeldrehkranztechnik und deren außerordentlich niedrigem Eigengewicht besonders gut für den Transport von extrem schweren Gütern geeignet und zudem kompatibel mit den hydrostatisch angetriebenen Schwerlastmodulen PST sowie allen Zubehörteilen der THP/SL-Familie.

In der nordamerikanischen Transportbranche sorgt Goldhofer mit dem Schwerlastmodul THP/CA und dem Dual Lane System THP/DL, ebenso für Furore, wie mit dem  Anfang März auf der Conexpo Las Vegas erstmals präsentierten Schwerlastmodulreihe THP/DR. „Mit dieser Weltneuheit haben wir exakt die Ansprüche unserer Kunden in Nordamerika erfüllt“, sagte Stefan Fuchs. Denn die neue Dual-Lane-Technologie ermöglicht es, die Breite des Gesamttransports mittels zweifach drehbarer Achsaggregate problemlos so anzupassen, dass die unterschiedlichen gesetzlichen Vorschriften in den einzelnen US-Bundesstaaten für Schwertransporte auf öffentlichen Straßen jederzeit eingehalten werden können und auch die strikten Vorgaben für das Überfahren von Brücken kein Problem darstellen. So kann das Modul THP/DR mit einer Grundbreite von 4270 mm unter Volllast und in kürzester Zeit auf 4880 mm, 5490 mm oder 6100 mm verbreitert werden. Diese Flexibilität bei der Einstellung der Fahrzeugbreite und der Radstände ermöglicht einen Rücktransport ohne Polizeibegleitung und reduziert den Mobilisierungsaufwand, wodurch sich wiederum die Wirtschaftlichkeit erhöht.

Testfahrten mit der neuen »MPA-Achstechnologie«

Im Mittelpunkt des überarbeiteten Sattelprogramms stand neben den neuen Aufliegern der STZ-P-Reihe mit Pendelachstechnik die bahnbrechenden »MPA-Technologie«, die im vergangenen Jahr auf der BAUMA in München als »Innovation in the Box« für Furore in der Branche gesorgt hat. Denn bei der zum Patent angemeldeten »MPA-Achstechnologie« – benannt nach dem MacPherson-Achsystem – wurden die Bauteile auf das maximal Mögliche reduziert. So besteht die »MPA-Achstechnologie« lediglich aus je einem Radträger, Federbein und Querlenker. Das gesamte Aggregat ist nahezu wartungsfrei und enthält nur hochwertige Komponenten der Hersteller BPW, Neumeister und Heyd. 

„Maximale Einfachheit, wenig Bauteile, großer Achsausgleich, großer Lenkeinschlag, niedriges Eigengewicht und hohe zulässige Achslasten – es gibt keinen Zweifel an der Überlegenheit der »MPA-Achstechnologie«“, sagte Volker Schmidt, Konstruktionsleiter bei Goldhofer. Die Robustheit, Zuverlässigkeit und Wendigkeit testeten bei den »Innovation Days« zahlreiche Besucher in einer nahegelegenen Kiesgrube, wo eine MAN- und eine Mercedes-Benz-Sattelzugmaschine mit je einem Sattelanhänger des Typs STZ-MPA zu Testzwecken zur Verfügung standen – und die ständig ausgebuchten Testfahrten für manchen Aha-Effekt sorgten. 

Diese überragende Funktionalität der »MPA-Achstechnologie« hat mittlerweile zu einer außergewöhnlich hohen Nachfrage geführt. „Unsere Kunden sind von diesem innovativen Achssystem begeistert und erkennen sofort den Unterschied und Mehrwert im Vergleich zu anderen Technologien am Markt“, erklärte Renato Ramella, Vertriebsleiter Europa bei Goldhofer. „Aufgrund dieser äußerst positiven Resonanz haben wir unser Produktportfolio erweitert und bieten unsere neue Achstechnologie jetzt für alle Sattel-Fahrzeugvarianten an, sowohl im Semi- als auch im Tiefbett-Bereich, von zwei bis zehn Achsen“. So repräsentiert der Anteil der Sattelfahrzeuge, die mit einer »MPA-Achstechnologie« ausgestattet sind, bereits heute rund ein Drittel der Sattelproduktion bei Goldhofer. 

„Hector“ die fünfte »Faktor 5« Seitenträgerbrücke

Perfekt in Szene gesetzt wurde bei den »Innovation Days« auch die Übergabe der fünften »Faktor 5«-Brücke an den britischen Schwertransportspezialisten Allely’s Heavy Haulauge. Die beiden Geschäftsführer David und Peter Allely tauften die 100 t schwere Seitenträgerbrücke mit einem Nutzlastverhältnis von 5:1 (Nutzlast zu Eigengewicht) auf den Namen „Hector“. Sie ist damit die größte Brücke in Europa, die sowohl als Kesselbrücke wie auch als Seitenträgerbrücke gefahren werden kann. „Jetzt ist auch Allely’s Heavy Haulage in der Champions League des Schwertransports vertreten“, gratulierte Stefan Fuchs nach der Taufe und sagte: „Die »Faktor 5« ist inzwischen zu einem festen Begriff im High-End-Segment des Schwertransports geworden.“

Alle diese Innovationen zeigten, betonte Stefan Fuchs, warum  Goldhofer als Familienunternehmen mit einer mehr als 300 Jahre alten Tradition seine Position als Weltmarktführer für extreme Transportaufgaben seit Jahren behaupten könne. „Denn jeden Euro, den wir verdienen, investieren wir wieder in die Entwicklung und Produktion innovativer Fahrzeuge. Das und unsere ausgezeichneten Mitarbeiter sind der Hauptgrund dafür, dass wir als » Goldhofer – Das Original « weiterhin den Takt in der Schwertransport-Technologie vorgeben und immer wieder die Maßstäbe neu setzen, wie aktuell mit unseren neuen SPMT-Generation.“ 

Bild : Weltneuheit - der PST/ES-E 24 mit hydraulischer Spurverbreiterung sorgte beim internationalen Publikum für Furore. Foto: Goldhofer

Info : 15. Juli 2014, Jensen media GmbH, Memmingen


Hydraulisch verbreiterbarer MultiMAX passgenau für Werner Otto

Hydraulisch verbreiterbarer MultiMAX passgenau für Werner Otto

Erst kürzlich wurde an das seit 1951 in Hameln ansässige Unternehmen Werner Otto GmbH ein Sattelauflieger der Baureihe MultiMAX ausgeliefert. Spezialisiert ist die Werner Otto GmbH auf Abbruch/Rückbau, Recycling, Entkernung, Asbest- und Brandschadensanierung sowie Erdarbeiten.

Der MultiMAX wird den Fuhrpark der Firma Otto ergänzen und soll für einen großen Teil der täglich anfallenden Baumaschinentransporte eingesetzt werden. Aus diesem Grund ist das Fahrzeug mit der von Faymonville auf der BAUMA 2013 vorgestellten stufenlos von 2.540 auf 3.200 mm hydraulisch verbreiterbaren Ladefläche ausgerüstet. Diese erhöht Geschwindigkeit, Sicherheit und Komfort bei der Be- und Entladung der Maschinen. 

Weiter ist das Fahrzeug mit der neuen 50 Tonnen Doppelrampe sowie einer Baggerstielmulde ausgerüstet. Die Doppelrampe hat in Fahrtrichtung eine Stärke von nur 300 mm und wird nach der europäischen Richtlinie für Fahrzeugabmessungen nicht zur Gesamtzuglänge hinzugerechnet. Das Ergebnis: Die Ladefläche kann bei gleicher Gesamtzuglänge für die Maschinen um wertvolle 450 mm länger sein.

Bild :  Fahrzeug bei der Auslieferung an die Firma Werner Otto

Info : 10. Juli 2014, FAYMONVILLE DISTRIBUTION AG, Weiswampach


Umsetzung Hafenportalkran in Duisburg/Fa. Kahl Schwerlast GmbH

Umsetzung Hafenportalkran in Duisburg/Fa. Kahl Schwerlast GmbH

Wie die Goldhofer-Module der PST-Baureihe einen 630 t schweren Hafenportalkran neu positionieren.

Ein 630 t schwerer Hafenportalkran ist im Zuge der Erweiterung der Container-Umschlagkapazitäten im weltweit größten Binnenhafen Duisburg neu positioniert worden. Die damit beauftrage Kahl Schwerlast GmbH (Moers) hat dafür Schwerlast-Module vom Typ PST-SL/E der Goldhofer Aktiengesellschaft eingesetzt, dem führenden Hersteller von Spezialtransportfahrzeugen. „Aufgrund ihres extremen Lenkeinschlags sind diese selbstfahrenden Goldhofer-Module optimal geeignet für so eine schwierige Aufgabe“, sagt Tim Kruse, der das Projekt beim Schwertransport-Spezialisten Kahl mit betreut hat.

Um rund eine Million auf dann gut fünf Millionen Standardcontainer-Einheiten will der Duisburger Hafen seine Kapazitäten bis Anfang kommenden Jahres erhöhen. Neben vier zusätzlichen Containerbrücken und der Vergrößerung der Umschlags- und Depotfläche um 13 Hektar gehörte auch die Umsetzung des trimodalen 630 t schweren Portalkrans im logport-1-Areal zu den Erweiterungsmaßnahmen. Der bis dahin parallel zur Kaimauer aufgebaute Kran mit einer Länge von 139 m, einer Breite von 20 m und einer Höhe von 18 m musste um 90 Grad gedreht werden, damit er künftig gut 15 m ins Hafenbecken hineinragt. „Das war auch für uns eine besondere Herausforderung“, sagt Tim Kruse. „Einen Kran mit diesen Dimensionen auf engstem Raum zu drehen und fast zentimetergenau neu zu positionieren, das hatte es schon in sich“. 

Eingesetzt wurden dafür von der Kahl Schwerlast GmbH  zwei sechsachsige sowie zwei vierachsige Selbstfahrer der Goldhofer-Baureihe PST/SL-E mit hydrostatischem Fahrantrieb, elektronischer Vielweglenkung und einer Nutzlast von 40 t je Achslinie. Die beiden Vierachser wurden zudem jeweils mit einem konventionellen dreiachsigen THP-Schwerlast-Modul gekoppelt, um so die Nutzlast nochmals zu erhöhen. 

„Wir wollten nichts riskieren und gewichtstechnisch absolut auf Nummer sicher gehen“, erläutert Tim Kruse diese Entscheidung. „Denn so nahe an der Kaimauer zu rangieren, das ist immer ein bisschen gefährlich. Die sechs zusätzlichen THP-Achsen waren deshalb so etwas wie unser Backup, mit denen wir die Achslast bei den PST-Modulen etwas verringern konnten“. Angetrieben wurden die mittels Datenkabel verbundenen und synchronisierten Schwerlast-Einheiten von vier Power Packs, die über eine Leistung von 155 kW (210 PS) bzw. 360 kW (490 PS) verfügen .

Nach der hydraulischen Aufnahme des Portalkrans durch die Goldhofer-Module wurde dieser um 300 mm angehoben. Die Drehung um 90 Grad und die neue Positionierung erfolgten in fünf Arbeitsschritten, ehe der Kran in seiner finalen Position auf Trägern abgesetzt werden konnte. Extrem erleichtert wurde dieses Rangieren auf engstem Raum durch die auf einen Lenkeinschlag von +/-135 Grad basierende elektronische Vielweglenkung, bei der neben den Standard-Lenkprogrammen wie Normalfahrt, 90-Grad-Querfahrt, Diagonalfahrt und Karussellfahrt weitere Lenkprogramme programmiert werden können.

 „Mit den PST-Modulen von Goldhofer haben wir alle Möglichkeiten, um eine außergewöhnlich schwere und von den Dimensionen her wirklich große Ladung fast auf den Zentimeter genau platzieren können“, sagt Tim Kruse. Trotzdem hat die Umsetzung des Krans, an der acht Kahl-Mitarbeiter beteiligt waren, gut zwölf Stunden in Anspruch genommen, wobei der Duisburger Hafen zudem kurzzeitig für den Schiffsverkehr gesperrt werden musste. Abgeschlossen wurde das Projekt mit dem Einsatz von acht Großkranen, die den Portalkran anhoben, so dass er in seiner neuen Position montiert werden konnte – „jetzt gut 30 m über die Kaimauer“, so Tim Kruse. 

Dass die Kahl Schwerlast GmbH – mit 130 Mitarbeitern und rund 250 Fahrzeug-Einheiten als einer der führenden Schwerlastlogistiker in Nordrhein-Westfalen international tätig – bei diesem Projekt ausschließlich Goldhofer-Fahrzeuge einsetze, hat einen Grund. „Als langjähriger Kunde haben wir das komplette Goldhofer-Portfolio in unserem Fahrzeugpark“, so Tim Kruse. „Und wir wissen, dass wir uns vor allem auch bei außergewöhnlichen Schwertransportprojekten auf die Spitzentechnologie des Weltmarktführers absolut verlassen können“.

Bild : Finale in den Abendstunden: Nach zwölf Stunden Rangieren auf engstem Raum war der Hafenportalkran in seine neue Position gebracht. Foto: Kahl

Info : 9. Juli 2014, Jensen media GmbH, Memmingen


Fünf für Finsterwalder

Fünf für Finsterwalder

Fünf gewichtsoptimierte Krone Paper Liner in Mega-Ausführung sind ab sofort für die Finsterwalder Transport GmbH im Einsatz. Rico Töpfer, Geschäftsführer der Finsterwalder Transport GmbH, Niederlassung Merseburg und Helmut Falke, Fuhrparkleiter der Niederlassung Merseburg, nutzten die offizielle Übergabe für eine ausführliche Besichtigung des Fahrzeugwerks Krone.

„Ebenso wie bei uns steht auch bei Krone der zufriedene Kunde im Vordergrund.  Deshalb investieren wir regelmäßig in moderne Technik und ein funktionales Equipment, wie z.B. die Paper Liner von Krone. Diese Fahrzeuge sind trotz der leichteren Ultra-Bauart professionell und leistungsstark und verfügen zudem über eine vorbildliche Ladungssicherung“, erläuterte Rico Töpfer.

Die Finsterwalder Transport & Logistik GmbH mit Hauptsitz in
Türkheim hat sich auf die Bereiche Transport, Logistik, Lagerlogistik und Railport spezialisiert. Europaweit beschäftigt das Unternehmen rd. 1200 Mitarbeiter, die zuletzt einen Umsatz von 133 Mio. Euro erwirtschaften konnten. Der Finsterwalder Fuhrpark umfasst aktuell rd. 290 Einheiten.

Bild : Dr. Frank Albers, Krone Vertriebsleiter Inland (links außen) und Karsten Anton (Krone Regionalvertriebsleiter) übergaben fünf Paper Liner an Rico Töpfer und Helmut Falke von der Finsterwalder Transport & Logistik GmbH

Info : 7. Juli 2014, Bernard Krone Holding GmbH & Co. KG, Spelle


Beeken, Hamburg, setzt auf Containerchassis von CIMC Silvergreen

Beeken, Hamburg, setzt auf Containerchassis von CIMC Silvergreen

Das Hamburger Transport- und Logistikunternehmen Meta & Peter Beeken verstärkt seine Lkw-Flotte mit 20 Containerchassis von CIMC Silvergreen. Weitere zehn Chassis gehen an das mit Beeken kooperierende Unternehmen Hermann H. Poppe GmbH.

Der Trailerhersteller CIMC Silvergreen hat einen großen Auftrag über insgesamt 30 Containerchassis SC03 aus Hamburg erhalten. Auftraggeber sind die Transportunternehmen Beeken und Poppe. „Die robuste Konstruktion, das sehr niedrige Eigengewicht und die einfache Handhabung des CIMC Silvergreen Chassis haben uns überzeugt“, erklärt Inhaber Bernd Beeken. „Zudem passen die klimaneutral produzierten Fahrzeugen gut in unsere Unternehmensphilosophie des nachhaltigen Wirtschaftens. Neben vielen anderen in unserem Betrieb umgesetzten Maßnahmen zur CO2-Reduzierung tragen wir auch mit den neuen Fahrzeugen zum Klimaschutz bei.“

Die in Kundenfarbe lackierten Containerchassis SC03 verfügen serienmäßig über einen pneumatischen Heckausschub mit pneumatischer Verriegelung. Damit lassen sich 20-Fuß-Container sowohl mittig als auch heckbündig laden. Bei mittiger Beladung sind bis zu 30 Tonnen Containergewicht möglich. Weitere Beladungsvarianten sehen zwei 20-Fuß-Container oder einen 40-Fuß-Highcube-Container vor. Weil Zugmaschine und Chassis bei Beeken häufig wechseln sind die neuen Fahrzeuge von CIMC Silvergreen auf Kundenwunsch mit Quattromatik-Schnellkupplungen für die Versorgungsleitungen ausgestattet. Ein robuster Container-Einweiser am vorderen Containerträger schützt die Versorgungsanschlüsse und unterstützt gleichzeitig die Positionierung des Containers auf den Verriegelungen.

Seit Herbst 2013 bietet CIMC Silvergreen das Chassis SC03 als klimaneutral produziertes Fahrzeug an. Grundlage hierfür war die Analyse  sämtlicher Bauteile und Prozesse und die Berechnung der CO2-Bilanz nach international anerkannten Regeln. Das Ergebnis: Von der Materialherstellung über die Montage bis zur Auslieferung fallen nach derzeitigem Stand für jedes Chassis 21,7 Tonnen CO2 an. CIMC Silvergreen gleicht diesen Wert durch Beteiligung an ausgewählten und TÜV-zertifizierten Umweltprojekten in Deutschland, Kenia und China aus, bei denen in gleicher Höhe Treibhausgase vermieden werden. Die Kosten dafür gehen ausschließlich zu Lasten von CIMC Silvergreen. Der Kunde erhält bei der Auslieferung ein 100 Prozent klimaneutrales Fahrzeug.

Das 1913 in Hamburg gegründete Transport- und Logistikunternehmen Meta & Peter Beeken betreibt vor allem Containerverkehre aus dem Hamburger Hafen in das Hamburger Umland und weitere Regionen Norddeutschlands. Containerhandling, Kontraktlogistik, Umschlag und Lagerung sind weitere Leistungen. In Hamburg sowie an einem weiteren Standort im Jade-Weser-Port Wilhelmshaven beschäftigt Beeken derzeit rund 40 Mitarbeiter. Das ebenfalls im Hamburger Hafen ansässige Transportunternehmen Hermann H. Poppe kooperiert mit Beeken und hat sich ganz auf Containertransporte in und um Hamburg spezialisiert. 

Bild : 20 Containerchassis von CIMC Silvergreen

Info : 21. Februar 2014, CIMC Silvergreen GmbH, Neu-Ulm

Bridgestone erweitert sein Line-up an LKW-Reifen für den Regionalverkehr

Bridgestone erweitert sein Line-up an LKW-Reifen für den Regionalverkehr

Die widerstandsfähigen und vielseitigen Reifen R-STEER 001 und R-DRIVE 001 bieten hohe Leistungsfähigkeit und eine lange Lebensdauer für ein breites Spektrum an Einsatzbedingungen

Bridgestone erweitert sein Line-up der neu entwickelten Bridgestone R-STEER 001 und R-DRIVE 001 LKW-Reifen. Zur bereits verfügbaren Dimension 315/80R22.5 kommen für den R-STEER 001 die Größen 295/80R22.5, 315/70R22.5 und 385/65R22.5 sowie für den R-DRIVE 001 die Größen 295/80R22.5 und 315/70R22.5 dazu. Die neuen Dimensionen sind seit November 2013 auf dem Markt verfügbar.

Die neuen Reifen R-STEER 001 und R-DRIVE 001 wurden entwickelt, weil sich die Betriebsbedingungen von Flotten immer häufiger von einem auf den anderen Tag ändern und die Einsatzbedingungen im Regionalverkehr immer unterschiedlicher werden – von Fahrten auf der Autobahn bis hin zu leichten Einsätzen auf normalen Straßen und im Gelände. Dieses „regionale“ Segment, das etwa 42% des gesamten Lkw-Reifenmarkts ausmacht, umfasst auch unterschiedliche Fahrzeugtypen: normale Fracht-Lkw, Tanklaster, Kühl-LKW, Busse und Spezialfahrzeuge wie etwa Holztransporter und Müllwagen – dadurch ergeben sich noch weitere unterschiedliche Einsatzbedingungen.

Um auf diese Marktsituation zu reagieren, hat Bridgestone die LKW-Reifen R-STEER 001 und R-DRIVE 001 entwickelt: Sie zeichnen sich unter den unterschiedlichsten Bedingungen und in den verschiedensten Einsatzbereichen durch höchste Belastbarkeit aus, ohne Abstriche bei Leistungsfähigkeit oder Sicherheit zu machen. Die neuen Regionalreifen eignen sich speziell für Fahrten zwischen 50 und 1.000 km, mit bis zu 5% Straßen- und Geländeeinsatz. Zudem können sie niedrigen Reifendruck und Überladung besser bewältigen – beides wurde von Bridgestone Experten als häufiger Zustand in den heutigen gemischten Betriebsbedingungen ermittelt.

Alle R-DRIVE 001 Reifen verfügen über eine M+S-Markierung und eignen sich daher für den Einsatz bei Matsch und auf frischem bzw. schmelzendem Schnee. Sie zeichnen sich gegenüber normalen Reifen unter diesen Bedingungen durch einen verbesserten Grip und eine höhere Bremsleistung aus. In den Dimensionen 295/80R22.5 und 315/70R22.5 eignet sich der R-DRIVE 001 auch für Winterbedingungen und ist daher mit dem Alpin/Schneeflocken-Symbol gekennzeichnet, das laut der UN Richtlinie R117.02 einen „Schneereifen“ kennzeichnet.

Längere Lebensdauer und bessere Runderneuerungsfähigkeit 

Die Regionalreifen R-STEER 001 und R-DRIVE 001 wurden für Kunden entwickelt, die ihre Kilometerzahl und die Kosten pro Kilometer reduzieren wollen: dies verspricht das Total Tyre Life-Konzept von Bridgestone.

Um eine längere Lebensdauer zu erreichen, setzt Bridgestone die eigens entwickelte, exklusive NanoPro-Tech™-Gummimischung ein, die beim Rotieren des Reifens den Energieverlust in der obersten Laufflächen-Mischung verringert.

Ein geringerer Energieverlust bedeutet einen niedrigeren Rollwiderstand, was Haltbarkeit und Abriebfestigkeit garantiert, ohne die Leistung des Reifens zu beeinträchtigen. Zusätzlich garantieren die besonders langlebigen Premium-Karkassen von Bridgestone ein maximales Runderneuerungs-Potential und die gegenüber den Vorgänger-Profilen R297 und M729 verbesserte Nachschneidefähigkeit trägt ebenso zur Verlängerung der Lebensdauer bei.

Die fortschrittlichen Profildesigns wurden mit den führenden Profiltechnologien von Bridgestone entwickelt: Ein Steg zwischen den Profilblöcken beim laufrichtungsgebundenen R-DRIVE 001 sorgt für mehr Steifigkeit und längere Lebensdauer; das rechteckige Schulterdesign beim R-STEER 001 gewährleistet stabilen Kurvenhalt und längere Lebensdauer; die Steinauswurf-Noppen ermöglichen eine bessere Runderneuerungsfähigkeit; und die Doppel-Lamellentechnologie verbessert das Handling bei Nässe und im Winter.

“Aufgrund ihrer Widerstandsfähigkeit und Haltbarkeit tragen die neuen R-STEER 001 und R-DRIVE 001 LKW-Reifen zu einer Reduzierung der Betriebskosten bei. Sie sind außerdem unschlagbar vielseitig und eignen sich für die unterschiedlichsten Einsatzgebiete von Flotten.” so Harald Van Ooteghem, Senior Manager, Marketing Planning, Commercial Business Unit, Bridgestone Europe.

Beim R-STEER 001 und R-DRIVE 001 wird die neue, logische Profilbezeichnung angewendet, welche die Reifennamen transparenter und selbsterklärender machen soll. Sie beinhaltet zwei der wichtigsten Aspekte einer korrekten Verwendung der Reifen: die Einsatzart (R für Regional) und die Achse (Steer oder Drive - Lenk- oder Antriebsachse).

Bild : R-DRIVE 001 (l.), R-STEER 001 (r.)

Info : 20. Februar 2014, Bridgestone, Zaventem


Ofenzylinder auf 16 Achsen über die Beurener Steige

Ofenzylinder auf 16 Achsen über die Beurener Steige

Bohnet GmbH setzt bei Transportprojekt die neue THP/UT-Achslinien von Goldhofer ein

Anspruchsvolle Transportprojekte sind ohne innovative Qualitätsprodukte nicht realisierbar. Deshalb vertraut die Bohnet GmbH aus Kirchdorf (Baden-Württemberg) –  Experte für Schwer- und Spezialtransporte – auch künftig auf Goldhofer-Achslinien. Jüngstes Beispiel für das optimale Zusammenwirken war der Transport eines riesigen Ofenzylinders für das Zementwerk Schwenk im Auftrag von ThyssenKrupp Resource Technologies: Einmal quer durch Europa vom tschechischen Ostrau nach Allmendigen auf der schwäbischen Alb – mit einigen kleineren und auch größeren Herausforderungen. Die hierfür eingesetzten 16 Schwerlastachslinien vom Typ THP/UT hatten Geschäftsführer Peter Bohnet und sein Team erst kurz zuvor bei Goldhofer in Memmingen im Rahmen einer offizielle Fahrzeugübergabe in Empfang genommen. Bereits im Frühjahr 2012 hatte Bohnet in 30 THP/UT-Achslinien sowie zwei Kessel- und eine Tiefbettbrücke von Goldhofer investiert.

„Die Top-Qualität und der bekannt gute Service von Goldhofer machen einfach den Unterschied. Wir freuen uns über die Partnerschaft mit Goldhofer, dem Original. Auch die räumliche Nähe von Kirchdorf und Memmingen vereinfacht die Zusammenarbeit“, sagte Geschäftsführer Peter Bohnet, und sein Team ließ beim Ofenzylinder-Projekt gleich eindrucksvoll Taten folgen. Insgesamt vier Wochen war der 265 Tonnen schwere Koloss (Durchmesser: acht Meter) unterwegs und musste dabei buchstäblich einige Hürden nehmen. Gut sechs Monate lang hatten sich die Logistik-Experten der Bohnet GmbH Zeit genommen, um bereits im Vorfeld alle Eventualitäten auszuschließen – wohl wissend, dass es auch bei einer noch so genauen Planung bis ins Detail am Ende auf „Zufälle“ ankommen kann.

Und tatsächlich: Zunächst machte das Wetter dem reibungslosen Transport einen dicken Strich durch die Rechnung. Weil die Elbe nach tagelangen Regenfällen Hochwasser führte, musste die ursprünglich gewählte Transportroute gesperrt werden – eine mögliche Ausweichstrecke musste erst einmal statisch geprüft werden, um Sicherheitsrisiken auszuschließen. So wurde der Ofenzylinder in Melnik/Tschechien auf ein Schiff umgeschlagen und nach Duisburg verschickt, wo das Transportgut auf ein neckartaugliches Schiff umgeladen und bis nach Stuttgart gefahren wurde. Am Mittelkai wartete dann der Autokran, um das tonnenschwere Ofenzylinder-Teilstück auf die schon bereit stehenden 16 Goldhofer-Achslinien THP/UT umzuladen.

Jetzt erst wurden die Logistik-Experten vor Herausforderungen gestellt, mit denen sie kaum rechnen konnten: Weil der Sachbearbeiter in der zuständigen Verkehrsbehörde sehr viel Arbeit hatte und der Kollege im Urlaub war, fehlte die Verkehrsrechtliche Genehmigung (VRAO), und nur die Mithilfe der lokalen Polizei war es zu verdanken, dass der Transport nicht schon in Stuttgart hängen blieb. Doch selbst den Gesetzeshütern waren dann die Hände gebunden, als in einer wichtigen Durchgangsstraße mitten in Stuttgart Dutzende parkender Autos den Weg versperrten. Zwar wiesen überall Halteverbotsschilder darauf hin, doch die hatten mehr als 40 Autofahrer offenbar „übersehen“ – dennoch durften die parkenden Autos nicht einfach abgeschleppt werden.

Jetzt lag das „Nadelöhr“ Schwäbische Alb vor dem Schwertransport – teilweise musste von 16 auf zwölf Achsen gewechselt werden, um in den engen Straßen überhaupt manövrierfähig zu bleiben. In Nürtingen etwa ging es buchstäblich um Millimeter: Die Ladung war um gerade mal zwei Zentimeter höher als an den Engstellen erlaubt war. Dank des rücksichtsvollen Umgangs und dem schonenden Zurückbiegen einiger Baumäste konnte der Transport auch hier passieren – und stand schon vor der nächsten Herausforderung: Eine Kreuzung musste komplett gesperrt werden, was zusätzliche Kosten verursachte. Dabei war die Sperrung schon wochenlang vorher beantragt worden, aber erst zwei Tage vor dem Termin teilten die Behörden ihre Entscheidung mit.

„Da möchte man sich manchmal schon die Haare raufen“, weiß auch Stefan Fuchs, Vorstandsvorsitzender der Goldhofer Aktiengesellschaft. Der Transport über die Schwäbische Alb nach Allmendingen wurde in drei aufeinander folgenden Nächten erledigt und forderte den Logistikexperten buchstäblich alles ab: Die Beurener Steige konnte nur in Schrittgeschwindigkeit passiert werden, insgesamt wurden 290 Halteverbotsschilder aufgestellt, drei Ampelanlagen abmontiert, heiß gelaufene Zylinderteile ausgewechselt und immer wieder Stahlplatten und mobile Fahrbahnplatten ausgelegt. 

Das alles war Schwerstarbeit, doch damit konnten alle Beteiligten gut umgehen. Für eine Nervenprobe sorgte dann aber die Einwohner in Erkenbrechtsweiler, die vor dem Transport mit Hilfe der Polizei Fahrzeughalter ausfindig gemacht wurden.

Zuletzt kam der Ofenzylinder dann aber doch wie geplant pünktlich in Allmendigen an – von solchen „Kleinigkeiten“ lassen sich die erfahrenen Planer der Bohnet GmbH noch lange nicht aus der Ruhe bringen. Wenigstens mussten sie sich um das Transportmittel kein Kopfzerbrechen machen, denn die THP/UT-Achslinien der Goldhofer AG machten einen prächtigen Job. Mit Hilfe des Bohnet-eigenen Kran-Lkw wurde der Ofenzylinder auf einen Tieflader umgesetzt und konnte im Zementwerk eingebaut werden – und wieder war ein spannendes „Transport-Abenteuer“ erfolgreich abgeschlossen worden, freute sich die Goldhofer-Crew gemeinsam mit den Kollegen der Bohnet GmbH über diesen gemeinsamen Erfolg.

Die neuen UT-Schwerlastmodule von Bohnet eignen sich nicht nur für den Baustelleneinsatz, sondern gerade auch für den Fernverkehr. Die zwillingsbereiften Achslinien sind durchgängig mit BPW-Scheibenbremsen ausgestattet und sorgen so für höchste Sicherheit und Fahrkomfort. Mit dem Achsausgleich von +350/-250mm und der extrem niedrigen Ladehöhe kann Bohnet die UT-Achsen von Goldhofer für einen Großteil der vielfältigen Schwerlastprojekte einsetzen. Die Achsmodule sind darüber hinaus in Längs- und Querrichtung kombinierbar. 

Über die Bohnet GmbH

Die Bohnet GmbH ist ein internationaler Anbieter von integrierten Schwer- und Spezialtransporten auf der Straße sowie im See- und Binnenschiffsverkehr. Durch die beinahe 50-jährige Erfahrung in Sachen Schwertransporte kann das Unternehmen seinen Kunden maßgeschneiderte Transportlösungen und einen ganzheitlichen Service rund um komplexe Logistikprojekte anbieten. Europaweite Transporte mit Übermaßen und Stückgewichten von bis zu 550 Tonnen sind die Kernkompetenz von Bohnet. Das Unternehmen ist in Deutschland an insgesamt vier Standorten vertreten, neben dem Hauptsitz in Kirchdorf verfügt die Projektspedition auch über Niederlassungen in Erfurt, Hamburg und Werne.

Über die Goldhofer Aktiengesellschaft

Goldhofer ist der internationale Weltmarktführer für Transportequipment in den Bereichen allgemeiner Straßen-, Schwerlast- und Spezialtransport. Mit einer umfassenden und technologisch ausgereiften Produktpalette deckt Goldhofer die unterschiedlichsten Bedürfnisse für nahezu jede Transportaufgabe ab. Auf dem rund 100.000 Quadratmeter großen Betriebsgelände arbeiten mehr als 650 Mitarbeiter an innovativen Transportlösungen und fertigen technisch erstklassige Fahrzeuge im Nutzlastbereich von 25 bis über 10.000 Tonnen für anspruchsvolle Kunden rund um den Globus. Die Geschichte der Goldhofer Aktiengesellschaft reicht bis ins Jahr 1705 zurück. 2013 hat Goldhofer die Schopf Maschinenbau GmbH übernommen und weitet somit sein Angebot im zivilen und militärischen Luftfahrtbereich sowie für die Minenindustrie weiter aus. 

Bild : Bei der Fahrzeugübergabe, von links: Renato Ramella (Verkaufsleiter Europa Goldhofer), Benjamin Bohnet (Fuhrpark, Vertrieb), Florina Bohnet (Marketing), Stefan Stich (Fuhrparkleitung) und Christian Letzner (Area Sales Manager Goldhofer)

Info : 21. Februar 2014, Jensen media GmbH, Memmingen


Kögel feiert Jubiläum: 80 Jahre Nutzfahrzeugerfahrung

Kögel feiert Jubiläum: 80 Jahre Nutzfahrzeugerfahrung

Kögel feiert 2014 sein 80. Jubiläum

  • Über 11.000 Jahre Nutzfahrzeugkompetenz
  • Jubiläumsmotto: Tradition, Erfahrung und Kompetenz

Was verbindet Udo Jürgens, das Drahtwälzlager, die erste Fernsehübertragung in Deutschland, Fujifilm und den berühmtesten Erpel der Welt – Donald Duck – mit dem Trailerhersteller Kögel? Alle feiern im Jahr 2014 ihren 80. Geburtstag, sind topfit und aus dem täglichen Leben nicht wegzudenken. Kögel ist genau am 1. Mai 2014 der Jubilar und steht im Trailermarkt nach 80 Jahren getreu dem Jubiläumsmotto für Tradition, Erfahrung und Kompetenz.

Wie wird das Jubiläum gefeiert?

Sein Jubiläum zelebriert der deutsche Trailerhersteller mit über das ganze Jahr verteilten Veranstaltungen und Aktionen für Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten und alle an Kögel Interessierten. Neben einem Tag der offenen Tür im Mai, einer 80er-Party auf der IAA-Nutzfahrzeuge, diversen Vertriebsaktionen, Gewinnspielen und Spenden sind zudem viele Überraschungen auch im Produktportfolio geplant. Das Jubiläumsjahr startet mit einer ab sofort und bis Ende März laufenden 3-Achs-Mulden-Kipper-Verkaufsaktion und demnächst mit dem großen Online-Gewinnspiel „80 Jahre – 80 Gewinne“. 

Kögel: früher, heute und morgen

Seit 1934 setzt Kögel Meilensteine in der Entwicklung und Fertigung zeitgemäßer Trailerlösungen, die national wie international große Beachtung im Güterverkehr finden. Höhepunkte in der Geschichte von Kögel sind bahnbrechende Neuerungen, mit denen Kögel immer wieder Marktstandards setzte und setzt. Dazu zählen unter anderem der erste Kühlsattelauflieger in Vollkunststoffbauweise (1961), die erste Wechselpritsche mit Stützbeinen (1965), die erste selbsttragende Aluminium-Rundmulde (1966) oder der patentierte Zentralachs-Kippanhänger (1974), die ersten Leichtbausattelauflieger (1982), die erste KTL-Anlage für optimalen Korrosionsschutz bei Fahrzeugrahmen (2001), der um 1,3 Meter verlängerte Euro Trailer (2005), CNG-Trailer (2012) und vieles mehr.

Seit jeher bietet Kögel maßgeschneiderte Lösungen und fokussiert dabei bewusst auf Nutzen und Vorteile, um nachhaltige Mehrwerte für die Speditions- und Baubranche zu schaffen. Kögel baut heute auf die Tradition der Marke, die Erfahrung seiner langjährigen Mitarbeiter und die ingenieursgeprägte Kompetenz. Die Kögel Mannschaft bringt es aktuell auf insgesamt über 11.000 Jahre Betriebszugehörigkeit und somit auch auf dieselben Jahre Nutzfahrzeugkompetenz. Weitere Stärken, die das Unternehmen einst groß gemacht haben, stehen auch weiterhin im Vordergrund: Leidenschaft für den Transport, die Verlässlichkeit eines inhabergeführten Familienunternehmens und erstklassige Qualität dank hauseigenem Know-how. Die Ziele für die nächsten Jahre sind somit klar gesteckt: ein gesundes Wachstum mit qualitativ hochwertigen Trailern zu einem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis. 

„In unserer Branche zählt nichts so sehr wie Tradition, Erfahrung und Kompetenz. Davon profitieren alle Kögel Kunden. Und auch die, die es noch werden wollen“, sagt Thomas Heckel, CEO bei Kögel. „Bei Kögel verbinden sich somit Tradition, Gegenwart und Zukunft auf bemerkenswerte Weise. Für die Vergangenheit steht das achtzigjährige Jubiläum der Marke, das Heute repräsentiert unsere vielbeachtete Stellung im Nutzfahrzeugmarkt. In die Zukunft weisen kundengerechte Produktoptimierungen, strategische Partnerschaften und maßgeschneiderte Neuentwicklungen.“

Bild : 80 Jahre Kögel 

Info : 19. Februar 2014, Kögel Trailer GmbH & Co. KG, Burtenbach


DOLL panther Fahrzeuge sind nach wie vor die besten ihrer Klasse

DOLL panther Fahrzeuge sind nach wie vor die besten ihrer Klasse

Zum Jahreswechsel 2013/2014 erweiterte die Hegmann Transit GmbH ihre Fuhrparkflotte um weitere Qualitätsfahrzeuge aus der Produktion des mittelständischen Familienunternehmens. Schon seit einigen Jahren setzt die Spedition als Kunde von DOLL auf die hochwertige Fahrzeugtechnologie „Made in Oppenau“. Während der letzten Fahrzeugübergabe entgegnete Fahrer Amend begeistert, er hole sich nun sein Weihnachtsgeschenk ab.

Bei den Fahrzeugen handelte es sich um zwei Semi-Sattelauflieger der Baureihe panther in der Achsvariante 1+4. Nicht zum ersten Mal setzt der Speditionsbetrieb aus Sonsbeck auf die Fahrzeuge der panther-Serie, die unumstritten Synonym für höchste Qualität, maximale Sicherheit, Flexibilität und Rentabilität sind und die für unangefochtene Innovationskraft aus dem Hause DOLL stehen.

Die Wahl der Achskonfiguration der beiden doppelt teleskopierbaren Auflieger in Niedrigbauweise hatte jedoch einen besonderen Grund. Durch das Anbringen eines 1-Achs Dollys hinter dem scharnierenden Schwanenhals sind sie auch mit einer 3-achsigen Zugmaschine kompatibel, auf die die Hegmann Transit GmbH ihren kompletten Fuhrpark aus Rentabilitätsgründen vorrangig auslegt. Gleichwohl wird bei dieser Ausführung immer noch eine optimale Lastverteilung gewährleistet.

Weil für das Dolly eine nachlaufgelenkte Achse mit +/- 30° Lenkeinschlag gewählt wurde, ist eine normale Bauhöhe des Schwanenhalses nach wie vor möglich. DOLL räumte dem Sonsbecker Fuhrbetrieb auf diese Weise vielfältigere Lademöglichkeiten in Bezug auf Gewicht und Höhe ein, die für den vorgesehenen Transport von hohen, voluminösen Gütern sowie Raumzellen unabdingbar sind. Für weitere Ladehöhevorteile sorgt außerdem eine Bereifung mit kleinen Reifen der Größe 205/65 R17,5. Somit lässt sich eine fahrbare Ladehöhe von 780 mm realisieren, welche um 70 mm abgesenkt oder 245 mm angehoben werden kann.

Durch die Verbindung der hydraulischen Federung der 1. Achse mit dem Schwanenhals kann die Sattellast problemlos hydraulisch von 17,5 bis 22,5 t umgestellt werden. Technisch gesehen liegt die Sattellast sogar bei 25 t, was auch den Zugang zu anderen Ländern innerhalb Europas ermöglicht.

Alles in allem erreichen die Sattel in zweifach teleskopiertem Zustand eine Länge von 23.310 mm und das alles trotz der niedrigen Ladehöhe. Durch das Anbringen eines Verlängerungsträgers über eine Bozen-Laschenkupplung nach der ersten Achse kann die teleskopierte Länge nochmals individuell verlängert und so jedem Bedürfnis an Transportgegebenheiten gerecht werden. 

Beide panther Semi-Sattelauflieger transportieren ohne Weiteres eine Nutzlast von jeweils 41 t bei einer Achslast von je 8 t. Diese Nutzlasten sind zudem auf einer sehr kurzen Ladelänge von nur 4 m im Schwerpunkt der Auflieger einbringbar – ein Pluspunkt, den DOLL durch den Einbau eines Rahmens mit einer sehr hohen Steifigkeit erzielen konnte. Um die tonnenschwere Ladung sicher an ihren Einsatzort zu bringen, baut DOLL seine Auflieger standardmäßig mit einem umfangreichen Verzurrpaket zur Ladungssicherung.

Zur Veredelung seiner Fahrzeuge wählte der Speditionsbetrieb Hegmann eine dreischichtige Spritzverzinkung. Die Auflieger sind so nicht nur technisch sehr langlebig, sondern auch in ihrer Optik für lange Zeit wertbeständig.

Bild : DOLL panther Fahrzeug

Info : 18. Februar 2014, DOLL Fahrzeugbau AG, Oppenau


PALFINGER setzte sein Wachstum 2013 fort – Umsatz nähert sich 1 Milliarde Euro

 

PALFINGER setzte sein Wachstum 2013 fort – Umsatz nähert sich 1 Milliarde Euro• Rekordumsatz von 980,7 Mio EUR (+ 4,9 Prozent)
• Enorme Zuwächse außerhalb Europas und im Marine-Geschäft
• EBIT trotz Aufbauinvestitionen um 8,3 Prozent erhöht
• Dividendenvorschlag von 0,41 EUR je Aktie
• 2014 Überschreiten der 1-Milliarden-Euro-Marke erwartet
 

 
 
 

Im Anhang finden Sie eine detaillierte Kennzahlenübersicht der vergangenen fünf Jahre. Der vollständige integrierte Geschäftsbericht und der Jahresfinanzbericht 2013 werden am 19. Februar 2014 veröffentlicht. 
 
Die PALFINGER Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2013 trotz des divergenten wirtschaftlichen Umfelds neuerlich ein Rekordjahr. „PALFINGER hat in den vergangenen Jahren seine Internationalisierungsstrategie konsequent verfolgt – zahlreiche eigene Initiativen, Akquisitionen und natürlich die Partnerschaft mit SANY im Jahr 2012 waren dafür wesentliche Bausteine. Im Jahr 2013 hat uns diese Strategie signifikantes Wachstum in den Regionen außerhalb Europas und im Marine-Bereich ermöglicht. Damit konnten wir auch den Geschäftsrückgang in Europa kompensieren“, erläutert Herbert Ortner, Vorstandsvorsitzender der PALFINGER AG.
 
Der Umsatz stieg von 935,2 Mio EUR im Vorjahr um 4,9 Prozent auf 980,7 Mio EUR. Zuwächse verzeichnete PALFINGER insbesondere in Nordamerika, den GUS-Staaten und China – so betrug das Wachstum in der noch jungen Area Asien und Pazifik im Jahr 2013 beachtliche 70 Prozent. Die Business Area Marine verzeichnete auf Basis der 2012 erfolgten Akquisition von PALFINGER DREGGEN ebenfalls signifikantes Wachstum. Im 2. Halbjahr zeichnete sich auch in Europa ein leichter Aufwärtstrend ab.
 
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Das EBIT für das Geschäftsjahr 2013 beträgt 74,1 Mio EUR nach 68,5 Mio EUR im Jahr 2012, das entspricht einer Steigerung um 8,3 Prozent. Die EBIT-Marge wurde von 7,3 Prozent im Vorjahr auf 7,6 Prozent erhöht. Möglich war dies vor allem auf Basis der konsequenten Kostenflexibilisierung der etablierten Bereiche in Europa. Einmaleffekte aus Akquisitionen wirkten sich zusätzlich positiv auf das Ergebnis aus.
 
Die Entwicklung im Quartalsverlauf zeigt auch die saisonalen Schwankungen von Umsatz (Q1: 225,8 Mio EUR; Q2: 249,3 Mio EUR; Q3: 241,0 Mio EUR; Q4: 264,6 Mio EUR) und operativem Ergebnis (Q1: 18,1 Mio EUR; Q2: 21,1 Mio EUR; Q3: 16,9 Mio EUR; Q4: 18,1 Mio EUR).
 
Das Konzernergebnis liegt mit 44,0 Mio EUR um 9,0 Prozent über dem Vorjahreswert von 40,4 Mio EUR. Entsprechend der Dividendenpolitik, rund ein Drittel des Jahresgewinns auszuschütten, schlägt der Vorstand für das Jahr 2013 eine Dividende in Höhe von 0,41 EUR je Aktie (Vorjahr: 0,38 EUR) vor.
 
Der Cashflow aus dem operativen Bereich belief sich im Geschäftsjahr 2013 auf 62,5 Mio EUR nach 55,4 Mio EUR im Vorjahr. Der Cashoutflow aus dem Investitionsbereich reduzierte sich im Vorjahresvergleich erheblich, da der Cash-Effekt der im 4. Quartal getätigten Akquisitionen erst mit deren Closings 2014 wirksam wird. Der Free Cashflow für das Jahr 2013 beträgt daher 31,6 Mio EUR nach – 3,1 Mio EUR im Vorjahr.
 
Die Ausweitung von Bilanzsumme und Eigenkapital führte zu einer leichten Erhöhung der Eigenkapitalquote auf 45,4 Prozent (Vorjahr: 44,8 Prozent). Die Gearing Ratio verbesserte sich in diesem Zusammenhang von 59,6 Prozent auf 56,5 Prozent.
 
Wesentliche Ereignisse
Die beiden Joint Ventures mit der chinesischen SANY-Gruppe zeigten im Berichtszeitraum erste Erfolge und werden konsequent weiter ausgebaut. Ende September einigten sich PALFINGER und SANY auch über einen Ausbau ihrer strategischen Partnerschaft. Dies soll durch eine wechselseitige Unternehmensbeteiligung im Ausmaß von jeweils 10 Prozent erfolgen. Die entsprechenden Verträge wurden bereits unterfertigt, die Transaktion soll umgehend nach Vorliegen der Genehmigung durch die chinesischen Behörden erfolgen. Die Beteiligung an der PALFINGER AG wird zur Hälfte durch die Ausgabe neuer Aktien und zur Hälfte durch den Erwerb bestehender Aktien von der Familie Palfinger erfolgen. Im Gegenzug wird sich PALFINGER an dem auf Mobil-, Turm- und Raupenkrane spezialisierten Bereich der SANY-Gruppe beteiligen.
 
Im Jahr 2013 setzte PALFINGER auch zahlreiche Schritte zum weiteren Marktausbau. Die Business Area Marine, die im Februar zwei Aufträge in einzigartiger Größenordnung erhielt, wurde durch Partnerschaften und Akquisitionen signifikant erweitert: Von dem koreanischen Lieferanten MCT ENG wurde der Teilbereich der Produktion von Marine- und Offshore-Kranen übernommen, mit der brasilianischen Koch Metalúrgica vereinbarte PALFINGER ein Produktions-Joint-Venture. Im November erweiterte der Konzern sein Portfolio für die Schifffahrts- und Offshore-Industrie durch die mehrheitliche Übernahme der österreichischen Palfinger systems GmbH und der arabischen Megarme-Gruppe. Mit diesen beiden Unternehmen verfügt PALFINGER künftig sowohl über innovative Zugangs- und Bearbeitungssysteme für Reparatur- und Servicearbeiten an Schiffen und Ölplattformen als auch über das erforderliche hochqualifizierte Servicepersonal. Die Übernahme von Megarme bedeutet auch einen weiteren Internationalisierungsschritt in den arabischen Raum.
 
In Italien gründete PALFINGER ein Joint Venture für Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Hubarbeitsbühnen, mit dem das volumenstarke Marktsegment für leichte Lkws erschlossen werden soll.
 
Im Dezember vereinbarte PALFINGER auch die mehrheitliche Übernahme der russischen PM-Group Lifting Machine, die eine breite Palette von Forst- und Recyclingkranen für den GUS-Raum produziert und über ein weitreichendes Vertriebsnetzwerk verfügt. Die behördlichen Genehmigungen sind noch abzuwarten.
 
Die Produktionskapazitäten wurden ebenfalls erweitert bzw. an den regional- und produktspezifischen Bedarf angepasst. Im Oktober fand auch der Spatenstich zum Bau der neuen Konzernzentrale in Bergheim bei Salzburg, Österreich, statt.
 
Das konzernweite Reporting wurde auf eine neue Ebene gehoben. Da Nachhaltigkeit bei PALFINGER in Strategie und Kerngeschäft integriert ist, entschied das Unternehmen, dies ab sofort auch im internen und externen Berichtswesen widerzuspiegeln. Dafür wurden ausgewählte Kennzahlen aus den Bereichen Mitarbeiter, Produkte und Umwelt in das Reporting aufgenommen. Auch im Geschäftsbericht 2013 wird Nachhaltigkeit erstmals vollintegriert im Finanzbericht dargestellt.
 
Ausblick
Das unverändert schwierige Marktumfeld im Geschäftsjahr 2013 bestätigte die Bedeutung der drei strategischen Säulen der PALFINGER Gruppe – Internationalisierung, Innovation und Flexibilisierung. Die langfristige Konzernstrategie wird daher unverändert weiterverfolgt, um auch in Zukunft nachhaltig profitables Wachstum zu generieren.
 
Im Berichtszeitraum wurde der Ausbau der PALFINGER Gruppe rapide fortgesetzt. 2014 wird daher ein Jahr der Konsolidierung werden, wobei einzelne strategische Wachstumsschritte weiterhin im Fokus bleiben. Die geplante Unternehmensverschränkung von PALFINGER und SANY sollte in den nächsten Monaten abgeschlossen werden können. Sie wird als Grundstein für den Ausbau der bewährten Zusammenarbeit gesehen und darüber hinaus beide Unternehmensgruppen stärken.
 
Faires Wirtschaften, Verantwortungsbewusstsein als Arbeitgeber, öko-effiziente Produktion sowie nachhaltige Produkte bleiben weiterhin im Fokus und werden PALFINGER auch in Zukunft als nachhaltig agierendes Unternehmen auszeichnen.
 
Für 2014 sieht PALFINGER unverändert großes Wachstumspotenzial in den Regionen außerhalb Europas und in der globalen Business Area Marine. Seit dem 2. Halbjahr 2013 verzeichnete PALFINGER auch in den europäischen Kernmärkten einen Anstieg der Nachfrage. Das Management erwartet daher im Geschäftsjahr 2014 eine zweistellige Umsatzsteigerung. Der Umsatz der PALFINGER Gruppe würde damit erstmals in der Geschichte die 1-Milliarden-Euro-Marke überschreiten.
 
Bis zum Jahr 2017 sieht PALFINGER das Potenzial, den Konzernumsatz auf rund 1,8 Mrd EUR zu erhöhen. Dies soll vor allem dadurch erreicht werden, dass die gesamte Produktpalette verstärkt in den BRIC-Märkten eingeführt wird. Auch die Business Area Marine birgt enorme Wachstumschancen. Das Management plant, dieses langfristige Umsatzziel durch organisches, aber auch anorganisches Wachstum zu erreichen.

 

 

 

Info : 17. Februar 2014, PALFINGER AG, Salzburg


SAXAS weltweiter Anbieter von Spezialfahrzeugen und verwindungsfreien LKW-Aufbauten

Die Aktionäre und Eigentümer der SAXAS Gruppe, Frau Josi Blechschmidt und Herr Steffen Ebert, übernehmen zum 01.02.2014 die CROSSMOBIL GmbH.

Mit dieser Akquisition wird das Produkt-Portfolio der eigentümergeführten SAXAS – Gruppe um ein OFF-Road Sortiment und innovative mobile Systeme für diverse Anwendungen erweitert.

Neu zum Sortiment der SAXAS gehören ab sofort :

  • Verwindungsfreie LKW-Aufbauten (patentgeschütztes System Multi-Free-Low)
  • Spezialfahrzeuge für den Geländeeinsatz
  • Sheltersysteme für mobile Kommunikation
  • Mobile Hospitäler
  • Schwerlasttieflader


Eine genaue Sortimentsübersicht finden Sie unter www.Crossmobil.de

Eine Vielzahl der auf der Homepage gezeigten Produkte wird bereits seit 2007 auf den modernen Fertigungsanlagen und Montagelinien der SAXAS Gruppe am Stammsitz in Werdau gefertigt.

Aus den Synergien, Kompetenz der SAXAS als einer der bedeutendsten Hersteller für Verteilerfahrzeuge in Europa in Verbindung mit der internationalen Erfahrung der CROSSMOBIL in Spezialfahrzeugen und mobilen Systemen wird SAXAS zum weltweiten Anbieter und Hersteller von Spezialfahrzeugen und verwindungsfreien LKW-Aufbauten.

Für den Ausbau des Standortes Werdau werden die Eigentümer bis 2016 weitere 12 Mio. EURO in die Erweiterung der Fertigung investieren. SAXAS beschäftigt ca. 200 Mitarbeiter. Der Gruppenumsatz beträgt 50 Mio. EURO. Bis 2020 wird eine Umsatzverdoppelung anvisiert.

Info : 17. Februar 2014, SAXAS Nutzfahrzeuge Werdau AG, Werdau


»Faktor 5« jetzt auch für Schweden

»Faktor 5« jetzt auch für Schweden

Auch Kraftdragarna in Schweden setzt auf die neue Seitenträgerbrücke

»Faktor 5« von Goldhofer

Thailand, Nordamerika – und jetzt auch in Schweden: Der Höhenflug der neuen Seitenträgerbrücke »Faktor 5« der Goldhofer Aktiengesellschaft geht weiter. Mit dem schwedischen Schwertransportspezialisten Kraftdragarna setzt ein weiteres Unternehmen bei Transportprojekten auf die Neuheit aus Memmingen, die es ermöglicht, Nutzlasten im Verhältnis 5:1 (Nutzlast:Eigengewicht) zu transportieren. 

„Wir sind schon etwas aufgeregt, denn wir sind erst seit kurzem Kunde von Goldhofer und haben unsere ersten Achslinien im Jahr 2011 gekauft. Die gute Erfahrung mit unseren Goldhofer Achslinien, die hervorragende Reputation des Unternehmens als Weltmarktführer im Bereich Transportequipment und die erstklassige Beratung durch die Goldhofer-Vertretung Bolding in Dänemark haben uns bestärkt, jetzt in »Faktor 5« zu investieren“, erklärt Kraftdragarna-Geschäftsführer Hans Müller.

»Faktor 5« ist bei Kraftdragarna das „Baby“ von Geschäftsführer Tommy Sellgren und wurde bei der Fahrzeugtaufe in Memmingen auf „Big T“ getauft („Big T“ steht dabei als Abkürzung für „Tommy“). Für Sellgren waren es die herausragenden Eigenschaften der Goldhofer-Seitenträgerbrücke, die ihn zur Investition veranlassten. „Dass wir mit „Big T“ jetzt 500 Tonnen an Nutzlast transportieren können, bei einem Eigengewicht von gerade mal 100 Tonnen, das ist sensationell.“ Zum Vergleich: Mit zwei alten Seitenträgerbrücken eines anderen Anbieters kann Kraftdragarna zwar auch bis zu 480 Tonnen Nutzlasten bewegen, diese Konstruktion ist aber um 60 Tonnen schwerer als »Faktor 5«, schafft es also gerade mal auf das Verhältnis 3:1. „Mit Big T sind wir bei Transportprojekten daher viel flexibler“, freut sich Tommy Sellgren. 

„Unsere »Faktor 5« erobert die Transportwelt“, erklärt Stefan Fuchs, CEO von Goldhofer, was ihn sehr glücklich macht.

Big T muss derweil in Schweden Höchstleistung verrichten. „In erster Linie werden wir die Seitenträgerbrücke für den Transport von großen Transformatoren für die Energiewirtschaft oder Generatoren einsetzen“, erklärt Tommy Sellgren und freut sich schon auf die ersten Transporte.

Über die Goldhofer Aktiengesellschaft

Goldhofer ist der internationale Weltmarktführer für Transportequipment in den Bereichen allgemeiner Straßen-, Schwerlast- und Spezialtransport. Mit einer umfassenden und technologisch ausgereiften Produktpalette deckt Goldhofer die unterschiedlichsten Bedürfnisse für nahezu jede Transportaufgabe ab. Auf dem rund 100.000 Quadratmeter großen Betriebsgelände arbeiten mehr als 650 Mitarbeiter an innovativen Transportlösungen und fertigen technisch erstklassige Fahrzeuge im Nutzlastbereich von 25 bis über 10.000 Tonnen für anspruchsvolle Kunden rund um den Globus. Die Geschichte der Goldhofer Aktiengesellschaft reicht bis ins Jahr 1705 zurück. 2013 hat Goldhofer die Schopf Maschinenbau GmbH übernommen und weitet somit sein Angebot im zivilen und militärischen Luftfahrtbereich sowie für die Minenindustrie weiter aus.

Bild : eine gelungene Übergabe, von links: Per und Jorn Bolding, Tommy Sellgren (Geschäftsführer Kraftdragarna), Stefan Fuchs (Vorstandsvorsitzender Goldhofer), Hans Müller (Vorstandsvorsitzender Kraftdragarna), Klaus Bähr, Renato Ramella, Karlheinz Nagl, Claus Thoma (alle Goldhofer). Foto: Goldhofer

Info : 17. Februar 2014, Jensen media GmbH, Memmingen


Motoren-, Getriebe- und Hydrauliköle von EUROPART

Motoren-, Getriebe- und Hydrauliköle von EUROPART

Die ständig komplexer werdende Motorentechnik verlangt eine immer höhere Leistungsfähigkeit von Schmierstoffen.  Der führende europäische Händler für Nutzfahrzeugteile und Werkstattbedarf bietet daher, im ständigen Kontakt mit seinen Nfz- und Buskunden, eine breite Palette an EUROPART Hochleistungsschmierstoffen für die unterschiedlichsten Anforderungen an. „Dabei handelt es sich um Schmierstoffe, welche von namenhaften OEM-Herstellern freigegeben sind“, erklärt Commodity Managerin für chemisch-technische Produkte Natalia Steinborn.

Aufgrund der sehr unterschiedlichen Einsatzarten und der daraus resultierenden verschiedenen Ölwechselintervalle können schon längst nicht mehr alle Motorentypen mit nur einem Motorenöl abgedeckt werden. So bietet EUROPART ein modernes Hochleistungs-Dieselmotorenöl der Synthese-Technologie, welches für maximale Ölwechselintervalle von bis zu 120.000 km entwickelt wurde. Dieses Öl wurde speziell für stark belastete, abgasoptimierte Nutzfahrzeug-Dieselmotoren modernster Technologie konzipiert und auf die besonders hohe Beanspruchung von Motoren bei Speditionen und kommunalen Fuhrparks abgestimmt.

Weiterhin bietet EUROPART ein Universal-Leichtlauföl an, welches für ein sehr gutes Kaltstartverhalten, Sicher- und Alterungsbeständigkeit, einen leichten Motorenlauf, moderne Additivtechnologie und eine optimale Motorsauberkeit sorgt. Außerdem verfügt dieses Öl über eine hervorragende Leichtlauf- und Verschleißschutzeigenschaft. Das Motorenöl ist für hochbelastete, abgasoptimierte Nutzfahrzeug-Dieselmotoren geeignet und ebenfalls in herkömmlichen Saug- und Turbodieselmotoren einsetzbar. 

Alle Motoren-, Getriebe- und Hydrauliköle sind mit ihren Produkteigenschaften und Informationen zu ihren speziellen Anwendungsgebieten in der aktuellen 20-seitigen EUROPART Motoren-, Getriebe- und Hydrauliköl-Broschüre aufgeführt. Diese erscheint bereits im April mit einer neuen EUROPART Eigenmarken Produktlinie bei Motorenölen für Busse.

Bild : Motoren-, Getriebe- und Hydrauliköle

Info : 14. Februar 2014, PR- & Presseagentur Andreas Lubitz, Balingen


Weltrekord: 62-Meter Rotorblatt auf SCHEUERLE Rotorblattadapter

Soweit das Auge reicht: Steht man vor dem SCHEUERLE InterCombi SP mit aufgespanntem Rotorblatt einer Vestas V126 Anlage, scheint dieses sich direkt in den Himmel zu bohren. SCHEUERLE-Kunde Wiesbauer kam im dänischen Lem, bei Tests auf dem Gelände des Hersteller Vestas, trotzdem spielend leicht damit zurecht – dank seines SCHEUERLE Rotorblattadapters der zweiten Generation. Mit 62 Metern und 13,4 Tonnen Gewicht bedeutete der Test einen neuen Weltrekord für auf Rotorblattadapter dieses Bautyps gespannte Windflügel.  

Rotorblätter von Windkraftanlagen stellen Speditionen oft vor eine schwierige Aufgabe. Gerade auf der „letzten Meile“ gestaltet sich der Transport oft besonders schwierig, wenn enge Kurven oder Hindernisse gemeistert werden müssen. Hier schafft der Rotorblattadapter, der von SCHEUERLE in den Markt eingeführt wurde, Abhilfe. Mittlerweile ist die 2. Generation des Adapters am Markt, in den die Erfahrungen aus der ersten Generation einflossen. Mi Hilfe des Rotorblattadapters können Rotorblätter Hindernissen wie Bäumen oder Gebäuden ausweichen. Auch in Hanglagen oder auf Serpentinenstrecken kann die Stellung des Rotorblatts ohne Zeitverluste an die Strecke angepasst werden. So können Rotorblätter, je nach Flügeltyp, bis zu einem Winkel von 70° angehoben werden um damit Hindernissen wie Bäumen oder Gebäuden auszuweichen. Durch einen integrierten Schwenkantrieb kann das Rotorblatt um seine eigene Längsachse gedreht werden, um möglichst wenig Windwiderstand zu bieten. Ein Sensor warnt dabei bei Überschreitung einer parametrierbaren Windgeschwindigkeit. Hydraulisch gesteuerte Gegengewichte sorgen für eine Anpassung selbst an widrigste Bodenbedingungen im Selbstfahrbetrieb.

Info : 11. Februar 2014, TII - Transporter Industry, Heilbronn


Belgische Firma Maxtrans NV setzt auf S-Module

Belgische Firma Maxtrans NV setzt auf S-Module

400 Tonnen rollten auf Faymonville-Achsen

Aus einer Fertigungshalle der Firma Ellimetal ragte ein fertig lackierter Flüssiggastank heraus, der von dort zum Kai transportiert werden musste. 400 Tonnen schwer, 74 Meter lang und 8,4 Meter im Durchmesser – so die beeindruckenden Zahlen zu diesem Projekt. Geschultert wurde das Ganze durch das Unternehmen Maxtrans NV auf S-Modul-Achslinien der Marke Faymonville.

Und auch hier wurde es mal wieder deutlich: Faymonville-Module ermöglichen einen reibungslosen und flexiblen Ablauf. Der Zeitplan konnte optimal eingehalten werden, so dass der Weg des Flüssiggastanks per Schiff über den Albertkanal bis nach Antwerpen punktgenau fortgesetzt werden konnte. Herausragende Qualität und ständige Suche nach Optimierung zeichnet Faymonville auch im Modul-Bereich aus.

Die Anpassungsfähigkeit an die jeweilige spezifische Transportherausforderung ist einer der grundlegenden Vorteile der ModulMAX-Serie. Sie sind nicht nur mit sich selbst (in Länge und Breite), sondern auch mit zahlreichen Transportvorrichtungen koppelbar. Dazu bietet Faymonville nahtlose Interoperabilität mit baugleichen Fahrzeugen anderer Hersteller.

Für seine 8x4 Zugmaschine konnte Maxtrans NV die Module problemlos via Schwanenhals ankuppeln. Auch die verwinkelten Ausfahrtswege ließen sich über die beiden Drehschemel leicht meistern. Das anwenderfreundliche Bedienkonzept macht die Faymonville-Module zum Garant für Flexibilität und Wirtschaftlichkeit bei komplexesten Schwerlast-Transporten.

Bild : Ein imposantes Bild gab die Kombination aus Sattelzugmaschine, Modulachslinien und Ladung an einem Hafengelände nahe Genk (Belgien) ab.

Info : 11. Februar 2014, FAYMONVILLE DISTRIBUTION AG, Weiswampach


Goldhofer stellt einen weiteren „Jackpot“ auf der CONEXPO in Las Vegas vor

Goldhofer stellt einen weiteren „Jackpot“ auf der CONEXPO in Las Vegas vor

Mit einem repräsentativen Messestand auf der Baumaschinenmesse CONEXPO in Las Vegas vom 4. bis 8. März zeigt die Goldhofer Aktiengesellschaft, Spezialist für Schwerlast- und Spezialtransportequipment aus Memmingen, im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, wie flexibel sich der Weltmarktführer auch auf die unterschiedlichen Gesetze und Vorschriften in den 50 US-Bundesstaaten einstellen kann. Eigens für den nordamerikanischen Markt wurde das neue Schwerlast-Modulsystem THP/DR entwickelt. Neben dieser Weltneuheit präsentiert Goldhofer auch seinen Selbstfahrer PST/SL-E 6 mit hydrostatischem Fahrantrieb und elektronischer Vielweglenkung.

„Mit mehr als 2.400 Ausstellern und über 130.000 Fachbesuchern ist die CONEXPO im Jahr 2014 die weltweit größte Fachmesse für Baumaschinen. Wir stellen im Außengelände Gold Lot Booth 2836 aus und präsentieren mit dem THP/DR eine absolute Weltneuheit“, sagt Stefan Fuchs, Vorstandsvorsitzender der Goldhofer Aktiengesellschaft.

Wie interessant der nordamerikanische Markt für die Goldhofer AG aus Memmingen ist, zeigt die jüngste Erfolgsgeschichte der Schwerlast-Modulsysteme THP/DL und THP/CA auf besonders eindrucksvolle Weise.

„Mit dem neuen THP/DR legen wir jetzt nach und die vorliegenden Aufträge zeigen, dass wir mit diesem neuen Fahrzeugtyp den ständig wechselnden Anforderungen in den USA und Canada zu 100 % erfüllen und hierfür wirtschaftliche Lösungen anbieten“, erklärt Horst Häfele, Vertriebsleiter Schwerlast-Modulsysteme. Dass Goldhofer mit seinen Neuheiten voll ins Schwarze trifft, beweist die konstant hohe Nachfrage nach den Neuentwicklungen. „Nur so ist es uns möglich unsere Markführerschaft auch in Nordamerika zu  behaupten“, so Häfele.

Bild :Goldhofer THP/DL im Einsatz

Info : 11. Februar 2014, Jensen media GmbH, Memmingen


Mitnehmstapler überzeugen immer mehr Schweizer Transportunternehmer

•          Bis zu 3.5 Tonnen kann der am Lastwagenheck mitgeführte Stapler   transportieren

•          Allrad-Variante mit 4-Wegesystem für Flexibilität auch auf engstem Raum

•          Hersteller Moffett hat mehr als 50.000 Fahrzeuge weltweit ausgeliefert

Auch wenn sich Ladekrane auf Lastwagen durch eine hohe Flexibilität bei der Anlieferung oder Abholung schwerer Lasten auszeichnen – es gibt Einsatzgebiete, bei denen auch diese Lösungen an ihre Grenzen stossen, beispielsweise bei der Anlieferung in Tiefgaragen oder beengten Platzverhältnissen, wenn der Lastwagen nicht abgestützt werden kann. Eine Alternative bieten Mitnehmstapler. Einer der weltweit bedeutendsten Hersteller mit mehr als 50.000 Staplern im Markt ist Moffett, der in der Schweiz exklusiv von der Notterkran AG vertrieben wird. Die Idee: Das Staplerfahrzeug wird vom Lastwagen am Heck mitgeführt und ist binnen einer Minute einsatzbereit. "Für Einsätze auf beengtem Raum, beispielsweise im städtischen Umfeld oder Anlieferung weit ab befestigter Wege, ist ein Mitnehmstapler eine wirtschaftliche Alternative, die sich schnell rechnet" so Fredy Baggenstos, bei Notterkran für die Beratung und den Verkauf der Moffett-Mitnehmstapler verantwortlich. Immer mehr Transportunternehmen in der Schweiz folgen dem Trend, den Fuhrpark mit einem oder mehreren der praktischen Stapler auszustatten, auch aus Serviceaspekten, da dem Kunden die gelieferte Ware bis zum endgültigen Lagerort zugestellt werden kann.

Wie flexibel und leistungsfähig ein Mitnehmstapler sein kann, zeigt Moffett beispielhaft mit seinem Modell 25.4. Mit einem Eigengewicht von rund 2.390 Kilogramm kann das Gerät bis zu 2,5 Tonnen Last transportieren und auf bis zu vier Meter anheben. Das Fahrzeug verfügt nicht nur über einen hydrostatischen Antrieb, der von einem Dieselmotor angetrieben wird, sondern auch über einen Vierradantrieb für eine hohe Geländegängigkeit. Schlechte Wege auf Baustellen und unebenes Gelände lassen sich sicher und schnell überwinden. Ein weiteres Highlight ist das 4-Wegesystem, bei dem sich die drei Räder eines Moffett um 90 Grad drehen lassen. So lassen sich extrem breite Ladungen – beispielsweise grosse Leimbinder – auf engstem Raum zustellen.

Für die verschiedenen Anwendungen bietet Notterkran nicht nur passende Produkte, sondern auch Spezialzubehör: Verschiedene Mast- oder Gabelsysteme, beispielsweise eine Teleskopgabel für die seitliche Entladung von Lastwagen, die auf 2 Meter teleskopierbar ist. Auch die fachliche Expertise findet der Interessent bei Notterkran. "Mitnehmstapler sind in der Beschaffung ein beratungsintensives Produkt", so Fredy Baggenstos. Das Ergebnis der richtigen Auswahl und Konfiguration: deutlich reduzierte Kosten bei der Warenanlieferung durch eingesparte Zeit. Zudem: zufriedene Kunden, die zum Abladen kein Personal oder Gerät bereitstellen müssen – "der Servicegedanke hat viele unserer Kunden und deren Kunden begeistert".

Mitgeführt wird ein Mitnehmstapler am Heck des Lastwagen oder Anhänger. Der Transport geht nicht zu Lasten des Laderaumvolumens. Am Fahrzeugende wird vom Hersteller eine auf die jeweilige Lastwagen-Marke abgestimmte, zusätzliche Aufnahmevorrichtung angebracht, der Mitnehmstapler ist dann innerhalb einer Minute einsatzbereit.

Sogar Schulungen bietet Notterkran seinen Kunden an. Über das HFS Kompetenzzentrum in Reiden können die Chauffeure die entsprechenden Kurse absolvieren und Prüfungen ablegen.

Auch auf der Baumschinenmesse Bern (18.03. bis 23.03.2014) wird ein Moffett am Stand der Notterkran AG anzutreffen sein.

Info : 11. Februar 2014, Notterkran AG, Boswil


Leise, stark, zuverlässig: der SCHEUERLE InterCombi bewährt sich erneut beim Transport eines 243 Tonnen Trafos

1972 wurde der legendäre „Heuler“ von SCHEUERLE bei der DB Schwerlastgruppe in den Dienst gestellt. Bis zum Schluss im Einsatz, glänzte das Fahrzeug durch eine hohe Zugkraft, Traktion und Fahrgeschwindigkeit. Die flexiblen und robusten SCHEUERLE InterCombi SP- Module mit einer Achslast von 36 Tonnen erfüllen einen ähnliche Zweck, haben aber nichts mehr mit dem „Heuler“ gemeinsam. Beträchtlich leiser, leistungsstärker und wartungs-freundlicher als ihr in die Jahre gekommener Vorgänger stellten diese ihr Können nun, zum wiederholten Male, bei einem Transport von DAHER-HCS unter Beweis.

Auf dem Plan stand der Transport eines 243 Tonnen schweren Transformators. Mit Hilfe des SCHEUERLE Hubtisch-Lastverteilers wurde dieser auf 2X10 Achslinien SCHEUERLE InterCombi SP fixiert. Mit 10,2 Metern Länge, 3,4 Metern Breite und 4,5 Metern Höhe eine konzentrierte Last, die Fahrer, Meister und Transportleiter höchste Konzentration abforderte. Der Startschuss fiel gegen 21:15 Uhr an der Amprion Umspannanlage in Winnenden.

Gleich zu Beginn wurde es anspruchsvoll, da zehn Prozent Steigung und eine Spitzkehre in Richtung Schwaikheim zu bewältigen waren. Dabei stellten sich Traktion und Antriebskraft des SCHEUERLE InterCombi an 12 hydrostatisch angetriebenen Doppelpendelachsen gleich zu Beginn als ausreichend und fein dosierbar heraus. Die Strecke führte weiter durch die Ortslage Schwaikheim in eine Spitzkehre. Dieser Bereich lag ebenfalls an einer Steigung von zehn Prozent, innerhalb derer das Fahrzeug die Richtung wechseln und anfahren musste. Dieser Vorgang dauerte etwa vier Minuten, in denen die Fahrer die Fahrtrichtung der Trägerfahrzeuge mehrfach elektronisch umstellten. Die Fahrersitze wurden dabei um 180 ° gedreht, um die Bedienung der Trägerfahrzeuge in entgegengesetzter Richtung zu ermöglichen. Ein Umhängen und Wenden der Zugmaschinen, das in der Regel einen Zeitverlust bedeutet, war bei dem selbstfahrenden Fahrzeug nicht notwendig. Die erneute Anfahrt in der Steigung erfolgte mühelos und die Fahrtgeschwindigkeit konnte schnell wieder aufgenommen werden.

Der erste Kreisverkehr, noch in der Ortslage Schwaikheim, stellte die größte Herausforderung des Transportes dar. Dabei konnte der verstellbare Lastverteiler eingesetzt werden, der durch das Nivellieren des Hubtisches – noch während der Fahrt – den erforderlichen Freiraum schaffte, um den Transformator über den ansteigenden Sektor der Kreisinsel schwenken zu lassen. Hierbei wurde auch die, für das ITER-Projekt ergänzte, funkgesteuerte Hubfunktion der Pendelachsen eingesetzt, die sich auch für die regulären Umsetztransporte der HCS als äußerst hilfreich erweist. Bis zur Ankunft gegen 23 Uhr passierte der Transport so noch problemlos drei weitere Kreisverkehre.

Über die InterCombi Plattformwagen

InterCombi-Plattformwagen von SCHEUERLE sind für den anspruchsvollen Einsatz sowohl im Long-Distance-Transport auf der Straße als auch für die besonderen Anforderungen im Umsetzen von Anlagen und Bauteilen in der Industrie konzeptioniert. Ausgelegt auf 36 Tonnen technische Achslast und Zuggeschwindigkeiten bis 80 km/h stellt die InterCombi-Serie von SCHEUERLE für den Betreiber eine wirtschaftliche und zuverlässige Alternative dar. Lieferbar sind die InterCombi Plattformwagen nicht nur als Anhänger oder Auflieger, sondern auch als selbst angetriebene Plattformwagen mit Power Pack Unit (PPU). Beide Varianten sind miteinander kombinierbar, um sich bei besonders großen Lasten oder an einer Steigung eine zweite Zugmaschine zu ersparen.

Info : 5. Februar 2014, TII - Transporter Industry, Heilbronn


Humbaur ist die Nr. 1 in Deutschland*!

Humbaur ist die Nr. 1 in Deutschland*!

Die Neuzulassungszahlen von 2013 der Management Services Helwig Schmitt GmbH, welche ihre Daten vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) bezieht, bestätigen, Humbaur ist Deutschlands Nr. 1 im Segment Kraftfahrzeuganhänger bis 3,5 t zulässiger Gesamtmasse. Mit über 27.380 PKW Anhängern gelang Humbaur im vergangenen Jahr eine deutliche Marktanteilssteigerung!

Wir haben nicht nur Fans, sondern echte Anhänger! Humbaur hat mit seinem Gespür für die technischen Anforderungen und Wünsche der Kunden die selbst gesteckten Ziele weit übertroffen. Laut den neuesten Auswertungen durch das Markt-Informations-System (MIS) von Management Services ist Humbaur bei den Neuzulassungen von Kraftfahrzeuganhängern bis 3,5 t zulässigem Gesamtgewicht Marktführer. Von insgesamt 198.780 zugelassenen Kraftfahrzeuganhängern bis 3,5 t zGG in 2013 kommt Humbaur auf über 27.380 Stück. Dieser Erfolg kommt nicht von ungefähr. Humbaur hat im vergangen Jahr zahlreiche innovative Produktneuheiten, wie z.B. die neuen Pferdeanhängermodelle Balios®, Xanthos® und Zephir® oder auch den Fahrzeugtransportanhänger FTK, auf den Markt gebracht. Die Produktionsfläche wurde auf insgesamt 47.000 qm erweitert. Dadurch schafft Humbaur eine Produktionskapazität von mehr als 1.000 Fahrzeugen pro Woche. Seit Unternehmensgründung wurden weit über 650.000 Anhänger produziert. Dazu zählen zahlreiche Serienmodelle, aber auch sehr individuelle Anhängerlösungen - ganz nach Kundenwunsch und Anforderung. Zum Unternehmenserfolg tragen rund 450 engagierte Mitarbeiter und ein engmaschiges, kompetentes Händlernetz in ganz Deutschland bei.

Humbaur überzeugt einmal mehr durch konsequente Leistung, ansprechendes Design und durchdachte Sicherheitskonzepte. Langjährige Erfahrung, hohes Qualitätsbewusstsein, Vielfalt und Flexibilität, Kundenservice, ein breites Zubehörsortiment, modernste Fertigungsprozesse sowie das Gütesiegel "made in Germany" - all dies steht für einen Humbaur Anhänger. Getreu unserem Leitsatz "Kompetenz verpflichtet" sind wir zu dem führenden Anhängerhersteller in Deutschland geworden.

Wir danken unseren Kunden und Handelspartnern für Ihr Vertrauen und Ihre Loyalität! Dank Ihnen sind wir heute in Deutschland auf Platz 1*! (* im Segment Kraftfahrzeuganhänger bis 3,5 t zulässiger Gesamtmasse Quelle: Management Services Helwig Schmitt GmbH, 30.01.2014) 

Bild : Kraftfahrzeuganhänger bis 3,5 t

Info : 4. Februar 2014, Humbaur GmbH, Gersthofen


Neuer 3+6 Pendel-X Tieflader von Nooteboom

Neuer 3+6 Pendel-X Tieflader von Nooteboom

Ein PXE Tieflader auf neun Achslinien ist das neue Paradepferd im Nooteboom Tieflader-Programm. Der erste dieser Schwerlastzüge, ausgeführt als ICP Interdolly mit drei Achslinien und Pendel-X Tieflader mit sechs Achslinien, wurde kürzlich an das dänische Unternehmen Bomholt ausgeliefert. Das Zuggesamtgewicht innerhalb des europäischen Wegenetzes beträgt sage und schreibe 155 Tonnen (bei 80 km/h). Mehrere dieser neuen Kombinationen sind derzeit bei Nooteboom in der Produktion und werden in Kürze ausgeliefert.

Diese größte Nooteboom-Tiefladekombination aller Zeiten ist die ideale Transportlösung für schwere Ladungen für ein Zuggesamtgewicht bis 196 Tonnen bei niedriger Geschwindigkeit. Darüber hinaus bietet sie eine Reihe weiterer Vorteile im Vergleich mit den komplexeren, schwereren und teureren Modultrailern – insbesondere seien die niedrigeren Betriebskosten erwähnt.

Erweiterung des Tieflader-Programms

Mit diesem neuen 3+6 PXE Tieflader ist Nooteboom wieder einen bedeutenden Schritt weiter in Richtung kundenorientierter Ausbau des Tiefladerprogramms. Für eine maßgeschneiderte Transportlösung haben Kunden eine große Auswahl an Fahrgestellen, Interdollys, Jeepdollys, Ladeflächen und Schwanenhälsen.

Vorbereitet auf eine strengere Gesetzgebung

Mit dem neuen PXE Tieflader auf neun Achslinien ist Nooteboom schon jetzt auf den europäischen Trend hin zu einer strengeren Gesetzgebung hinsichtlich der Beschränkung von Achslasten vorbereitet. Denn eine höhere Verkehrsdichte und höhere mittlere Geschwindigkeiten haben in den letzten Jahren zu einer größeren dynamischen Belastung von Straßen und Brückenbauwerken geführt. Die Wahrscheinlichkeit einer nachhaltigen Schädigung der Infrastruktur hat hierdurch zugenommen. Um dennoch die gewünschte Nutzlast zu realisieren ohne die individuell erlaubten Achslasten zu überschreiten, gibt es im europäischen Spezialtransport eine zunehmende Nachfrage nach größeren Tiefladekombinationen.

Der neue PXE Tieflader von Nooteboom mit sechs Achslinien ist in Kombination mit dem dreiachsigen ICP Interdolly die ideale Antwort. So ist diese innovative Transportlösung für 12 Tonnen pro Achslinie bei 80 km/h optimiert und bietet dadurch den maximal erreichbaren Ertrag im europäischen Spezial- und Schwertransport.

Einfachheit der Bedienung

Der 3+6 PXE Tieflader von Nooteboom zeichnet sich durch seine sehr einfache Bedienung aus, insbesondere im Vergleich mit Modultrailern. Alle Funktionen dieser Tiefladekombination sind einfach und übersichtlich zu bedienen: Es gibt nur Hebel und Knöpfe. Modultrailer sind da viel komplizierter – Bedienfehler durch den Fahrer sind dann schnell passiert.

Viel schneller und einfacher ist auch das Be- und Entladen von selbstfahrenden Maschinen beim PXE Tieflader. Der Schwanenhals mit ICP Interdolly ist sehr einfach von der Ladefläche abzukuppeln. Darüber hinaus kann das Interdolly sehr bequem auf der Ladefläche platziert werden. So wird beispielsweise bei Leerfahrten eine deutlich kürzere Lastzuglänge realisiert. Die Vorteile bei Konzessionen, Transportbegleitung, Transporteffizienz, Kraftstoffverbrauch und Reifenverschleiß liegen auf der Hand!

Breite Baggerstielmulde

Ein weiterer Vorteil gegenüber Modultrailern ist die tiefe und breite Baggerstielmulde im PXE Tieflader von Nooteboom. Es erleichtert dem Fahrer beispielsweise das Laden eines Baggers innerhalb der erlaubten Durchfahrhöhen, denn der Arm des Baggers kann einfach in der Mulde platziert werden. Das Demontieren des Baggerarms entfällt.

Spezieller hydraulischer Schwanenhals

Diese 3+6 PXE Tieflade-Kombination ist mit dem renommierten und zuverlässigen Hydronek ausgestattet. Serienmäßig ist dieser für die Verwendung mit vier- und fünfachsigen Schwertransportzugmaschinen mit 32 Tonnen Sattellast bei 80 km/h optimiert. Für Ladungen mit hohem Schwerpunkt kann der Schwanenhals einfach mit einem Hebel von einer hydraulischen Dreipunkt- auf eine Vierpunkt-Abstützung umgeschaltet werden. Die dadurch gewonnene indirekte Stabilität gewährleistet eine größere Transportsicherheit. 

Bild :  der 3+6 Pendel-X Tieflader ist die neueste Erweiterung im Nooteboom Tieflade-Programm

­­­Info : 4. Februar 2014, Royal Nooteboom Group / Nooteboom Trailers B.V., Wijchen


„Made in USA-Engineered in Germany“: The Precision Companies produziert für die TII Group Schwerlast-Fahrzeuge von SCHEUERLE, NICOLAS und KAMAG für den amerikanischen Markt

Ein direkter Kontakt für den Kunden vor Ort, kürzere Lieferzeiten und ein Produkt „Made in USA“ – die Vorteile, die die Kooperation zwischen der TII Group, dem weltweit führenden Hersteller von Schwerlastfahrzeugen, und The Precision Companies (PFC, PEI und PMI) für amerikanische Kunden bietet, liegen auf der Hand. Der erste amerikanische SCHEUERLE HighwayTrailer ist bereits bei Precision Fabricating & Cleaning Co., Inc. (PFC) in Cocoa, Florida fertiggestellt und erfolgreich getestet worden. Er wird im März auf der CONEXPO in Las Vegas ausgestellt. Basis für die Produktionskooperation ist die 30-jährige gute und enge Geschäftsbeziehung, im Rahmen derer Precision Enterprises Inc. (PEI)  den Vertrieb und den Aftersales Service für US-Kunden der KAMAG (Mitglied der TII Group) durchführt. In einem ersten Schritt wird der, erfolgreich auf dem amerikanischen Markt eingeführte, SCHEUERLE HighwayTrailer in einfach und 2-fach sowie nicht teleskopierbarer Ausführung bei PFC gebaut, perspektivisch soll  die Kooperation auf weitere Produkte für den Nord- und Mittelamerikanischen Markt ausgeweitet werden.

„Wir  reagieren mit der Kooperation auf die Kundenanforderungen und eine steigende Nachfrage im Nord- und mittelamerikanischen Markt “, so  Susanne Schlegel, kaufmännische Geschäftsführerin bei SCHEUERLE und KAMAG. „Die Kooperation bedeutet nicht nur eine schnellere Lieferung durch den Wegfall von Transportzeiten, sondern auch deutlich mehr Kundennähe“ ergänzt Bernd Schwengsbier, Geschäftsführer der TII Sales, der Vertriebsgesellschaft der Gruppe. „Wir bieten mit dem HighwayTrailer ein deutsches Produkt an, das für den amerikanischen Markt adaptiert wurde und, unter Sicherstellung deutscher Qualitätsstandards, in den USA hergestellt wird. Dazu kommen ein qualifizierter Service vor Ort und eine Kaufabwicklung in Landeswährung über US-Banken“.

 Auch auf amerikanischer Seite herrscht Aufbruchsstimmung: “ Seit über 30 Jahren besteht eine zuverlässige und produktive Partnerschaft zwischen PEI und der TII Group. Diese nun auf die nächste Ebene zu heben und in den USA deutsche Produkte für den Verkauf zu produzieren ist ein konsequenter Schritt – der Impuls dazu kam aus dem erstarkenden amerikanischen Markt“  so Robert Kelly, Geschäftsführer bei PEI. Im Vorfeld fand über eine längere Zeit ein intensiver transatlantischer Wissenstransfer statt  und amerikanisches Personal von PFI aus den Bereichen  Fertigung und Service wurde   bei SCHEUERLE und KAMAG  in Deutschland ausführlich geschult.

Der HighwayTrailer in Leichtbauweise, erstmals auf der Bauma 2013 von SCHEUERLE vorgestellt, ist die ideale Lösung für den amerikanischen Markt. Die besondere Konstruktion des zentralen Mittelrahmens verleiht dem Fahrzeug eine hohe Stabilität und Belastbarkeit. „Standardmodell“ für den US-Markt ist die zweifach teleskopierbare Ausführung, der HighwayTrailer ist jedoch auch in einfach oder nicht teleskopierbaren Varianten lieferbar. Sein hydraulischer Achsausgleich, das geringste Eigengewicht seiner Klasse und damit maximierte Nutzlast bis 108 Tonnen  sowie die beeindruckende Ladelänge bis 32,60 Meter ermöglichen dem Fahrzeugbetreiber  einen äußerst flexiblen und rentablen Einsatz. Erhältlich ist der SCHEUERLE HighwayTrailer mit hydraulisch ausgeglichenem Schwanenhals oder mit Anhängerausrüstung. 

Die TII Group mit SCHEUERLE, NICOLAS und KAMAG auf der CONEXPO, Las Vegas

Auf über 300 Quadratmetern informiert die TII Group auf der diesjährigen CONEXPO in Las Vegas im Silver Lot 1, Stand Nr. 3905 über ihre Vielzahl an Transportlösungen für den amerikanischen Markt. Abgesehen von den weltweit bekannten und –führenden SPMTs von SCHEUERLE (Self- Propelled Modular Transporters), den robusten Industriehub- und Schiffstransportern und den Spezialfahrzeugen bietet die TII Group eine Vielzahl von Fahrzeuglösungen für den Schwertransport auf öffentlichen Straßen an, die alle auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind. Für den  nordamerikanischen Schwertransport auf der Straße mit Nutzlasten bis ca. 120 Tonnen eignen sich neben dem HighwayTrailer  insbesondere der HighwayCombi und der Dual Lane WideCombi von SCHEUERLE. Modulare Transportsysteme wie der SCHEUERLE-KAMAG K25 – der auch mit Fremdfabrikaten gekuppelt werden kann – der SCHEUERLE InterCombi oder der NICOLAS MHD ermöglichen Plattformwagen-Kombinationen (auch mit Antrieb oder Powerbooster) für Transporte mit Nutzlasten bis zu vielen hundert Tonnen .

Highlight des diesjährigen Messestandes der TII Group ist der erste bei PFC gefertigte SCHEUERLE Highway Trailer, der auf der CONEXPO 2014 dem amerikanischen Markt vorgestellt wird. Als weiteres Exponat wird auf dem Stand ein vierachsiger WideCombi PowerBooster zu sehen sein. Der WideCombi ist ebenfalls auf die Gesetzgebung und Straßenbedingungen des amerikanischen Marktes zugeschnitten und verbreiterbar. Damit kann er perfekt an die Abmaßungen der Ladung anpasst werden und gewährleistet  die Steuerung der Lastverteilung auf den Untergrund. Um ein optimales Verhältnis von Nutzlast und Leergewicht zu gewährleisten, ist der WideCombi in robuster Split-Type-Bauweise ausgeführt. Der SCHEUERLE WideCombi basiert auf der bewährten Pendelachstechnologie, die 1956 von SCHEUERLE erfunden wurde. Die Hydraulikzylinder in diesen Achsen sorgen für eine starke Dämpfung, gleichen Bodenunebenheiten aus und garantieren einen hohen Hubbereich,  um unter aufgebockte Lasten fahren und diese anheben zu können. Die Pendelachsen sorgen für eine leichtgängige und präzise Lenkung, große Wendigkeit und Lenkwinkel bis 60°. Die, die im folgenden Absatz beschrieben werden.

Ein weiteres Exponat der TII Group auf der CONEXPO ist der SCHEUERLE-KAMAG K25 PowerBooster, der wie auch die PowerBooster Version des WideCombi alle Vorteile einer „5-in-1“ Lösung bietet:

1. Der PowerBooster ist mit Antriebsachsen ausgestattet und kann mit 80 km/h als zusätzliche Plattformwagen-Einheit geschleppt, oder im Bedarfsfall von einer ebenfalls zuschaltbaren PowerPack Unit (PPU) als Zusatzantrieb eingesetzt werden. Vor Befahrung einer kritischen Steigung startet der Fahrer die PPU. Sobald die Zugmaschine nicht ausreichend Leistung aufbringt, um die Steigung zu bewältigen, startet der Antrieb ganz automatisch und sorgt damit für ausreichend Schub. Wenn die Steigung überwunden ist, schaltet sich der zusätzliche Antrieb automatisch ab und die Geschwindigkeit kann wieder entsprechend dem Straßenzustand erhöht werden.

2. Nach Abschalten des Antriebs kann der PowerBooster in der Transportkombination mit einer Geschwindigkeit von 80 km/h gefahren werden. Der K25 PB zeichnet sich auch durch seine stabile Fahrgestellkonstruktion, einen Achsausgleich von +/- 300 mm und einen Lenkeinschlag von 60° aus. 

3. Bei innerbetrieblichen Umsetzungen kann der Power Booster mit PPU auch als Einzelfahrzeug von der  Plattformwagenkombination abgekoppelt und über eine mobile Steuerung als selbstfahrende Transporteinheit gesteuert werden. Mit einer Fernbedienung werden der hydrostatische Antrieb, die Hebe- und Senkfunktionen, die hydraulische Lenkung und  das Bremssystem angesteuert. 

4. Eine weitere Option für den innerbetrieblichen Transport ist die mechanisch gekoppelte Parallelkombination, bei der der Powerbooster als Plattformwageneinheit seitlich angekuppelt wird. Durch die breite Unterlage können Nutzlasten mit einem hohen Schwerpunkt transportiert werden.

5. Der PowerBooster kann als Triebfahrzeug an der Spitze oder als Schubmaschine am Hinterteil extrem langer Kombinationen verwendet werden (mit oder ohne Brücken). Mit all diesen verschiedenen möglichen Kombinationen ist der PowerBooster ein Allrounder im Schwerlastverkehr.

Kunden der TII Group profitieren von gleich drei autorisierten Sales- und Servicepartnern in Nordamerika - PEI (Precision Enterprise Inc., Cocoa, FL), TSP (Transport Systems and Products Inc., Stamford, CT), und RGS (Rigging Gear Sales Inc., Dixon, IL). Basierend auf ihrer langjährigen Geschäftsbeziehung mit der TII Group bieten sie sämtliche Leistungen im Bereich Sales und Aftersales rund um die Fahrzeuge der TII Group im amerikanischen Markt an.

Info : 28. Januar 2014, TII - Transporter Industry, Heilbronn


DAF erster Lkw-Hersteller mit Goodyear KMAX- und FUELMAX-Lkw-Reifen als Standardbereifung

DAF erster Lkw-Hersteller mit Goodyear KMAX- und FUELMAX-Lkw-Reifen als Standardbereifung

Die neuen DAF-Modelle XF, CF und LF werden mit den neuesten spritspar- und laufleistungsoptimierten Lkw-Reifen von Goodyear ausgerüstet

DAF ist der erste Lkw-Hersteller, der die beiden neuen Reifenserien KMAX und FUELMAX von Goodyear als Standardbereifung anbietet. Die neuen Lkw-Reifen sind seit Ende 2013 auf den brandneuen DAFModellen CF und LF sowie auf den Flaggschiffen des Herstellers, der XF-Serie, im Einsatz.

Der DAF XF – das erste Modell des Herstellers, das die neue Euro-6-Norm erfüllte – wurde speziell für einen niedrigen Kraftstoffverbrauch und höchste Umwelteffizienz optimiert. Bereits die Vorgängermodelle der FUELMAX-Reihe, die Goodyear Marathon LH II+ Serie, wurde auf den verbrauchseffizientesten Versionen dieses DAF-Modells angeboten. Die neuen FUELMAX-Reifen wurden für Transportunternehmen entwickelt, denen maximale Kraftstoffeffizienz gepaart mit guter Laufleistung am wichtigsten ist und sollen beim XF einen Beitrag dazu leisten, den Kraftstoffverbrauch weiter zu senken und die Umweltfreundlichkeit weiter zu steigern. 

Die DAF-Familien CF und LF, die ebenfalls die Euro-6-Norm erfüllen, sind für vielseitige Einsatzmöglichkeiten entwickelt worden und in einer ganzen Reihe von Versionen erhältlich. Käufer dieser Modelle können nun auch unter den Goodyear-Reifen die Version wählen, die ihre individuellen Ansprüche am besten erfüllen: KMAX, die Lkw-Reifen mit optimierter Laufleistung ohne Kompromisse in anderen wichtigen Bereichen wie Verbrauchseffizienz oder Traktion oder FUELMAX, die Reifen mit dem niedrigsten Kraftstoffverbrauch aller Lkw-Reifen von Goodyear.

„Wir freuen uns sehr, dass DAF unsere neuen KMAX- und FUELMAX-Reifen für seine neuesten LKW als Standardbereifung ausgewählt hat“, sagt Boris Stevanovic, Marketing Direktor Truck Tires, Goodyear Dunlop Tires Europe. „Wir haben langjährige und vor allem ausgezeichnete Beziehungen mit DAF und arbeiten seit vielen Jahren mit ihnen zusammen, um Produkte zu entwickeln, diedabei helfen, die Leistung der Fahrzeuge noch weiter zu verbessern. Flotten, die Lkw von DAF mit KMAX- und FUELMAX-Reifen als Originalbereifung kaufen, profitieren von der hohen Laufleistung und dem niedrigen Verbrauch die unsere neuen Reifen bieten. Ein weiterer Vorteil ist die gute Leistung der Antriebsachsreifen bei winterlichen Bedingungen, denn das 3-Peaked-Mountain- Snow-Flake-Symbol auf der Seitenwand bestätigt, dass diese Reifen echte Winterreifen sind. Diese Markierung erhalten nur Lkw-Reifen, die auch die strengen EU-Anforderungen erfüllen, die an Winterreifen gestellt werden.“ Die Reifen werden seit Ende 2013 über Goodyear Mounting Center in Luxemburg (LMC) ausgeliefert und gehen bereits auf Felge montiert gemäss den Just-in-Time-Anforderungen an DAF. Das LMC wurde vor mehr als elf Jahren eröffnet und montiert aktuell täglich mehr als 8.000 Reifen für Hersteller in ganz Europa.

Bild : KMAX- und FUELMAX-Lkw-Reifen 

Info : 27. Januar 2014, Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH, Hanau


Die erste Pferde Leitmesse in 2014 - die 17. PARTNER PFERD - zeichnet sich als perfekter Start ins Reitsportjahr ab

Die erste Pferde Leitmesse in 2014 - die 17. PARTNER PFERD - zeichnet sich als perfekter Start ins Reitsportjahr ab

Vom 16. bis 19. Januar 2014 präsentierte Humbaur 63.100 Messebesuchern in Leipzig auf über 150 qm Standfläche unter anderem die neuen Pferdeanhängermodelle Balios® SPIRIT, Xanthos® SPIRIT und Zephir® AERO sowie den praktischen Rückwärtskipper GARANT Alu 2600. Nach dem Motto "Frischer Wind für Ihr Zugpferd" überzeugte Humbaur auf dem Leipziger Messegelände durch Leistung, Design und durchdachte Sicherheitskonzepte.

Laut den Organisatoren war die PARTNER PFERD ein Fest für Pferd und Reiter. Vier Tage lang zeigten Weltklassesportler und auch Reitvereine der Region ihr Können vor einem mitfiebernden und begeisterten Publikum (Quelle: www.partner-pferd.de). Darüber hinaus fanden auch die Humbaur PKW-Anhänger sehr großen Anklang. Mit insgesamt sechs Anhängermodellen zeigte Humbaur auf der PARTNER PFERD sein ausgestecktes Leistungsspektrum im Bereich Pferdeanhänger und Rückwärtskipper.

Insbesondere die Produktneuheiten Balios® SPIRIT und Xanthos® SPIRIT® waren einmal mehr Beweis, dass bei Humbaur die Forschung und Entwicklung im Fokus steht und den gesamten Markt für Pferdeanhänger maßgeblich mitbestimmt und vorantreibt.

Balios® SPIRIT 2000

Balios® SPIRIT ist der preiswerte Einstieg bei Humbaur in die Holz-Poly-Pferdeanhängerklasse. Der neue Pferdeanhänger steht für ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, da er höchste Qualität zum besten Preis bietet. Wie die gesamte neue Humbaur Pferdeanhängerlinie zieht auch der Balios® SPIRIT alle Blicke auf sich. Der aerodynamisch geformte Anhänger ist zeitlos schick und hält quasi ewig, dank dem mehrfach wasserfest verleimt und mit UV-beständigem Kunststoff beschichtetem Holzaufbau. Aluminiumeinfassungen und feuerverzinktes Stahlblech sorgen für eine lange Lebensdauer und Stabilität auf der Straße.

Xanthos® SPIRIT 2000

Der brandneue Xanthos® SPIRIT verbindet Leichtigkeit, Fahrkomfort und ein sehr attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis in einem Modell. Als jüngstes Mitglied der Xanthos® Pferdanhänger-Familie bietet der Allrounder ebenfalls einen leichten und dennoch robusten Aufbau aus hochwertigen Aluminiumprofilen. Das perfektionierte Poly-Dach mit getönten Ausstellfenstern rundet den Xanthos® SPIRIT optisch ab. Die Pferde begehen den Pferdeanhänger sicher und ohne Rutschen über eine gasfederunterstützte Auflaufklappe mit Gummigranulatmatte. 

Die Vertriebsmannschaft der Humbaur GmbH war begeistert vom Messeverlauf, da auch die Topseller Xanthos® AERO und Zephir® AERO sowie unser zuverlässiges Komfortmodell Pegasus wie gewohnt sehr viel Anklang fanden.

Pegasus –  gönnen Sie Ihren Pferden diesen Komfort 

Zwei Pferde auf Wohlfühlreise: Mit dem innovativen EquiDrive® PLUS Fahrwerk bietet der Pegasus 2700 eine besonders sichere Straßenlage und erstklassigen Fahrkomfort. Die Pferde stehen sicher auf einem 8 mm starken Gummiboden, getrennt durch eine weiche PVC-Wand. Eine Heck- und eine Bruststange geben Halt, beide sind gepolstert und an die Körpergröße anpassbar. Über eine Gummimatte mit Trittstopp an der Auflaufklappe verlassen die Pferde am Ziel mühelos und ohne abzurutschen den Pegasus.

Zur Produktabrundung durfte auf der PARTNER PFERD natürlich nicht der Humbaur Rückwärtskipper Garant fehlen. Der Qualitätsanhänger setzt Maßstäbe in seiner Klasse. Die Komponenten sind komplett im Tauchbad feuerverzinkt. Der Boden der Kippbrücke ist zudem aus einem Stück gefertigt.   Durch die kompakten Abmessungen sowie die herausragende Qualität sind die Garant Rückwärtskipper ein unerlässlicher Helfer.

Ausführliche Informationen zu den neuen Humbaur Pferdeanhängern finden Sie auf der Pferdeanhänger Landingpage neuheiten.humbaur.com.

Diese überrascht durch umfangreiche und übersichtliche Produktdarstellung der neuen Pferdeanhängermodelle, verpackt in ansprechendem, emotional aufgeladenem Layout. Tauchen Sie ein in die Humbaur Pferdewelt!

Wir bedanken uns ganz herzlich für die erfolgreiche Messe und freuen uns schon heute gemeinsam mit Ihnen auf die kommende PARTNER PFERD vom 15. bis 18. Januar 2015 in Leipzig!

Bild : Balios® SPIRIT 2000 

Info : 23. Januar 2014, Humbaur GmbH, Gersthofen


ZF Kama eröffnet neues Produktionsgebäude für Nutzfahrzeuggetriebe in Russland

ZF Kama eröffnet neues Produktionsgebäude für Nutzfahrzeuggetriebe in Russland

- ZF und Kamaz nehmen neue Produktionshalle für ihr Joint Venture in Naberezhnye Chelny offiziell in   Betrieb
- Werksfläche steigt um circa das Fünffache
- Partner investieren bis 2016 gemeinsam rund 90 Millionen Euro in den Standort
- Mehr als 200 neue Arbeitsplätze geplant

Am 21. Januar 2014 hat ZF Kama seiner Erfolgsgeschichte im russischen Naberezhnye Chelny ein weiteres Kapitel hinzugefügt: Das Joint Venture der ZF Friedrichshafen AG und Russlands größtem Nutzfahrzeughersteller Kamaz feierte die offizielle Eröffnung einer modernen, rund 20.000 Quadratmeter großen Produktionsstätte für die Nutzfahrzeuggetriebe Ecomid und Ecosplit. Sie ist Teil eines Investitionspakets im Gesamtvolumen von rund 90 Millionen Euro, mit dem die Partner ZF und Kamaz bis 2016 die Kapazitäten am Standort erweitern werden. 

„Mit dem Produktionsausbau in Naberezhnye Chelny haben wir einen wichtigen Grundstein für die Zukunft gelegt – auf einem bedeutenden Markt, von dessen positiver Entwicklung wir fest überzeugt sind und den wir nun noch besser bedienen können“, sagte der ZF-Vorstandsvorsitzende Dr. Stefan Sommer bei der Eröffnungsfeier für die neue Halle. Zu den prominenten Gästen zählten unter anderem Rustam Minnichanow, Präsident der Republik Tatarstan, Sergej Tschemesow, CEO des staatlichen Technologiekonzerns Rostec sowie Vasil Shayhraziev, Bürgermeister von Naberezhnye Chelny. „Um die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kamaz-Lkw zu verbessern, setzen wir auf Technologietransfer und die Zusammenarbeit mit renommierten internationalen Automobilzulieferern, zu denen zweifellos auch ZF gehört“, betonte Sergey Kogogin, Generaldirektor von Kamaz. „Die Investition in das Joint Venture ZF Kama garantiert unseren Kunden weiterhin stets moderne und qualitativ hochwertige Produkte.“ Bis zum Jahr 2016 werden ZF und Kamaz in den Standort insgesamt rund 90 Millionen Euro investiert haben.

Aktuell fertigt das 2005 gegründete Gemeinschaftsunternehmen, an dem ZF 51 Prozent und Kamaz 49 Prozent der Anteile hält, manuelle ZF-Getriebe der Produktfamilien Ecosplit (16-Gang-Version) und Ecomid (neun Gänge) – zu mehr als 95 Prozent für Kamaz, aber auch für andere russische Hersteller und lokal gefertigte Lkw von Importeuren. Mit dem Umzug in die neue Halle wächst die Werksfläche von ZF Kama von bisher 4.000 auf rund 20.000 Quadratmeter – das heißt etwa um das Fünffache. Damit erhöhen sich auch die Stückzahlen des Joint Ventures signifikant. Im Jahr 2016 werden in Naberezhnye Chelny jährlich anstatt zuletzt 20.000 bis zu 50.000 Ecosplit- und Ecomid-Getriebe vom Band laufen. Parallel dazu soll die Mitarbeiterzahl in den nächsten zwei Jahren von derzeit 350 auf mindestens 550 Beschäftigte steigen. So schafft die größere Produktionsstätte optimale Voraussetzungen, um einen wesentlich höheren Lokalisierungsgrad von ZF-Getrieben und -Getriebekomponenten in Russland zu erreichen.

Bild : Feiern die Eröffnung einer neuen Werkshalle des russischen Joint Ventures ZF Kama (von links nach rechts): Ravil Zaripov, stellvertretender Ministerpräsident, Minister für Industrie und Handel der Republik Tatarstan, Rustam Minnichanow, Präsident der Republik Tatarstan, Sergey Chemezov, CEO des staatlichen Technologiekonzerns Rostec, Dr. Stefan Sommer, Vorstandsvorsitzender der ZF Friedrichshafen AG, Sergey Kogogin, Generaldirektor von OJSC Kamaz und Vasil Shayhraziev, Bürgermeister von Naberezhnye Chelny

Info : 22. Januar 2014, ZF


Erster Lenkachsreifen mit A-Labeleinstufung im Rollwiderstand: Goodyear FUELMAX S verfügbar

Erster Lenkachsreifen mit A-Labeleinstufung im Rollwiderstand: Goodyear FUELMAX S verfügbar

Mit den neuen verbrauchseffizienten Goodyear FUELMAX-Serie können Flotten bis zu 256.000 Euro pro Jahr sparen

Die neuen, verbrauchseffizienten Lkw-Reifen

Goodyear FUELMAX sind ab sofort im Handel erhältlich. Zu dem Angebot gehört auch der erste Lenkachsreifen, der in puncto Kraftstoffeffizienz im EUReifenlabel den Bestwert A besitzt.  Transportunternehmen können nun von den Vorzügen der neuesten Goodyear-Reifenfamilie profitieren, die seit Januar 2014 in allen europäischen Ländern verfügbar ist. Bei den drei FUELMAX-Modellen, FUELMAX S für die Lenkachse, FUELMAX D für die Antriebsachse und FUELMAX T für den Trailer, erfüllen sowohl einige Lenkachs- als auch Trailerreifen, die entsprechen Anforderungen des EU-Reifenlabels, um die höchste Einstufung A bei der Verbrauchseffizienz zu führen. Der FUELMAX S in der Grösse 385/55 R 22.5 ist wohl der erste Lenkachsreifen auf dem Markt, der bei der Energieeffizienz die Bestnote A besitzt. 

Die finanziellen und ökologischen Vorzüge, der Goodyear FUELMAX-Serie sind beachtlich. Ein Transportunternehmen mit 50 Lkw kann durch den Einsatz der FUELMAX-Reifen anstelle von anderen Reifen derselben Grösse, die ein D für Kraftstoffeffizienz im EU-Reifenlabel haben, bis zu 256.000 Euro im Jahr sparen. Diese Einsparungen entsprechen 5.120 Euro Kraftstoffkosten und einer Reduzierung der CO2-Emissionen von 8.975 kg pro Jahr pro Fahrzeug. 

„Unsere neuen FUELMAX-Reifen helfen Transportunternehmen dank ihres geringen Rollwiderstands bares Geld zu sparen“, sagt Dieter Schölling, Direktor Nutzfahrzeugreifen Deutschland. Österreich und Schweiz bei Goodyear Dunlop. „Darüber hinaus bieten sie noch weitere Vorteile wie hohe Laufleistung und Einsatzflexibilität dank der Winterreifenkennzeichnung der Antriebsachsreifen. Wir sind sehr stolz darauf, mit dem FEULMAX S in 385/55 R 22.5 den ersten mit A in der Energieeffizienz eingestuften Lenkachsreifen auf den Markt gebracht zu haben. Dies ist nicht das erste Mal, dass wir in dieser Kategorie den Bestwert A als erster Reifenhersteller besitzen. 2010 haben wir den ersten Trailerreifen mit der höchsten Einstufung A in der Energieeffizienzklasse des EU-Reifenlabels eingeführt: den LHT II, den Vorgänger des FUELMAX T.“

Die FUELMAX-Familie bietet den besten Rollwiderstand aller Lkw-Reifen von Goodyear und das in Kombination mit einer ausgewogenen Gesamtleistung. Mit einer Reduzierung des Rollwiderstands im Vergleich zu den Vorgängern4 um bis zu zehn Prozent sparen die FUELMAX-Reifen bares Geld und reduzieren gleichzeitig die CO2-Emissionen. Zudem bieten sie eine um bis zu 15 Prozent höhere Laufleistung5, eine grössere Einsatzflexibilität und verbesserte Traktion. Die guten Labeleinstufungen aller FUELMAX-Reifen bestätigen das herausragende Leistungsniveau: der Lenkachsreifen FUELMAX S in der Dimension 385/55 R 22.5 und der Trailerreifen FUELMAX T in der Dimension 435/50 R 19.5 besitzen in der EU-Reifenlabelklasse Energieeffizienz den Bestwert A und die anderen FUELMAX-Modelle vorwiegend B-Einstufungen.

Bild : Lenkachsreifen mit A-Labeleinstufung 

Info : 22. Januar 2014, Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH, Hanau


Neue Adresse für Pfedelbachs größten Arbeitgeber: SCHEUERLE Fahrzeugfabrik firmiert jetzt unter Otto-Rettenmaier-Straße

Mit der Umbenennung der Pfedelbacher „Lortzingstraße“ in „Otto-Rettenmaier-Straße“ ehrte Bürgermeister Thorsten Kunkel Herrn E. H. Otto Rettenmaier, Firmeneigner der SCHEUERLE Fahrzeugfabrik, am 7. Januar 2014 im Namen der Gemeinde Pfedelbach. 

Mit insgesamt drei neuen Straßenschildern und einem Grundbucheintrag wird der Beschluss des Gemeinderats Pfedelbach umgesetzt, die Lortzingstraße in Otto-Rettenmaier-Straße umzubenennen. Somit ist die Firmenanschrift nun identisch mit dem Namen des Firmeninhabers. Mit der Umbenennung dankt die Gemeinde Otto Rettenmaier für sein großes Engagement für den Standort Pfedelbach seit 26 Jahren. So ermöglichte Otto Rettenmaier  den Erhalt und die Schaffung vieler Arbeitsplätze bei der  SCHEUERLE Fahrzeugfabrik und unterstützt das Pfedelbacher Jugendzentrum sowie andere Einrichtungen.  

Die Gemeinde Pfedelbach überlegte lange, wie man dem Multiunternehmer und mehrfachen Gönner sozialer und kultureller Projekte eine angemessene Ehrung bereiten könnte. So wurde Otto Rettenmaier für seine Verdienste im Jahr 2013 die Bürgermedaille in Gold der Gemeinde Pfedelbach verliehen, der neue Straßenname als weiteres Zeichen der Verbundenheit sollte 2014 folgen. Am 7. Januar 2014 war es dann soweit. "Die Umbenennung in „Otto-Rettenmaier-Straße“ ist ein Symbol für unseren Dank und zugleich ein besonderes Zeichen der Wertschätzung. Mit dem neuen Straßennamen sind die Namen Rettenmaier und SCHEUERLE ab sofort auch nach außen untrennbar verbunden"  so Bürgermeister Kunkel in seiner Ansprache. Auch Otto Rettenmaier ist sichtlich berührt: "Im Namen aller Mitarbeiter von SCHEUERLE nehme ich diese Ehrung mit Stolz entgegen und freue mich über diese besondere Anerkennung". Die SCHEUERLE Fahrzeugfabrik ist mit mehr als 450 Arbeitnehmern der größte Arbeitgeber der Gemeinde Pfedelbach.

Ein rotes Tuch verdeckte das brandneue Straßenschild, das in einem feierlichen Akt in Anwesenheit der Familie Otto  Rettenmaier, den Geschäftsführern Dr. Axel Müller (TII), Susanne Schlegel und Andreas Kohler (jeweils Scheuerle) und Bürgermeister Thorsten Kunkel, von Frau Lore Rettenmaier bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen enthüllt wurde. Ab 1. Februar ändert sich die postalische Anschrift der Firma SCHEUERLE in die Otto-Rettenmaier-Straße 15.

SCHEUERLE, NICOLAS und KAMAG bilden zusammen die TII Gruppe (Transporter Industry International), welche Weltmarktführer in der Entwicklung und dem Bau von Schwerlastfahrzeugen bis 20.000 Tonnen ist. Die Spitzentechnologie und ausgezeichnete Produktqualität der Schwerlastfahrzeuge von SCHEUERLE, NICOLAS und KAMAG finden weltweit Anerkennung. Zuverlässigkeit im täglichen Einsatz, extreme Belastbarkeit und lange Lebensdauer machen die Fahrzeuge zu einem unverzichtbaren Bestandteil moderner Logistik. Die Geschichte der Fahrzeugtechnologie für Schwertransporte ist eng mit den Namen SCHEUERLE, NICOLAS und KAMAG verbunden. Die Firmen zeichnen sich durch die Verbindung von Tradition und Innovation aus und gehören zur Unternehmensgruppe des Multiunternehmers Otto Rettenmaier aus Heilbronn. 

Bild : Das Ehepaar Rettenmaier mit Enkel Fabian Weingart, Bürgermeister Thorsten Kunkel sowie die Geschäftsführer Dr. Axel Müller (TII), Susanne Schlegel (Scheuerle) und Andreas Kohler (Scheuerle) vor dem enthüllten neuen Straßenschild.

Info : 20. Januar 2014, TII SALES, Pfedelbach


Konzentrierte Last – 275 Tonnen Nacelle sicher auf SCHEUERLE InterCombi transportiert

Konzentrierte Last – 275 Tonnen Nacelle sicher auf SCHEUERLE InterCombi transportiert

Mammoet Wind Brande A/S transportierte am 6. September 2013 eine der größten Nacellen der Welt. Das Gesamtgewicht des Maschinenhauses betrug 275 Tonnen – dazu kamen noch die Aufnahmen, die die Fracht auf dem Transporter fixierten. Sechs Megawatt leitet der Generator aus dem Hause Siemens bei Volllast – wenn er denn einmal an seinem Ziel angekommen ist. Für den Transport verwendete Mammoet 30 Achslinien InterCombi von SCHEUERLE.

Von Fanø, der nördlichsten und bekanntesten dänischen Wattenmeerinsel aus, ist der Hafen in Esbjerg gut zu sehen. Gestartet im dänischen Brande, traf die Fracht nach neun Stunden Transport sicher dort ein. Die dänischen Regularien für den Straßentransport stellten nur eine von vielen Herausforderungen dar. Die, auf der Fahrstrecke zu passierenden, Brücken durften maximal mit 14 Tonnen Achslast belastet werden. Auch die nahe beieinander liegenden Lastpunkte – auf einer Länge von 3,2 Metern verteilte sich die Hauptlast – erschwerten den Transport, weswegen sich Mammoet für zwei 600 mm hohe Aufnahmen zur Lastverteilung entschied. Die Gesamtlänge des Transportes betrug 68 Meter, inklusive der zwei verwendeten Zugmaschinen. Die Abmaßungen der Nacelle betrugen 16,6 x 6,5 x 6,9 Meter.

Nach dem Start in Brande führte der Transport weitgehend über gut ausgebaute Bundesstraßen. Eng wurde es nur noch einmal an der Hafeneinfahrt, hier konnte der Intercombi durch seine Wendigkeit punkten.

Über die InterCombi Plattformwagen

InterCombi-Plattformwagen von SCHEUERLE sind für den anspruchsvollen Einsatz sowohl im Long-Distance-Transport auf der Straße als auch für die besonderen Anforderungen im Umsetzen von Anlagen und Bauteilen in der Industrie konzeptioniert.  Ausgelegt auf 36 Tonnen technische Achslast und Zuggeschwindigkeiten bis 80 km/h stellt die InterCombi-Serie von SCHEUERLE für den Betreiber eine wirtschaftliche und zuverlässige Transportlösung dar.

Bild : Sicher verstaut auf 30 Achslinien InterCombi Plattformkombination von SCHEUERLE, maximale Fahrstabilität trotz extrem nahe beieinander liegender Lastpunkte

Info : 16. Januar 2014, TII - Transporter Industry, Heilbronn


Neuer Betriebsleiter für die GESER Fahrzeugbau AG in Rothenburg

Neuer Betriebsleiter für die GESER Fahrzeugbau AG in Rothenburg

Die schweizweit tätige GESER Fahrzeugbau AG (eine Tochtergesellschaft der Auto AG Group) gewinnt mit dem Luzerner Florian Sommerhalder einen jungen und kompetenten Betriebsleiter am Hauptsitz in Rothenburg. Florian Sommerhalder verantwortet die Bereiche Neubau, Reparatur, Ersatzteillager, Mechanik sowie die Tätig-keiten am Standort Egerkingen / SO. Sein professionelles Team besteht aus 35 erfahrenen Berufsleuten sowie 9 Lernende. Florian Sommerhalder war vorgängig für die Weiterentwicklung und Neuzertifizierung des Quali-tätsmanagementsystems verantwortlich und kennt somit sämtliche Prozesse sowie auch die Ausrichtung der Dienstleistungen auf die Kundenbedürfnisse bestens.

Florian Sommerhalder schloss seine Ausbildung an der Berner Fachhochschule in Biel als Bachelor of Science in Automobiltechnik (BSc Automotive Engineering) ab und verfügt über fundierte und mehrjährige Kenntnisse im Bereich der Nutzfahrzeugbranche. Chancen und Herausforderungen im Bereich des Fahrzeugbaus sind ihm bestens bekannt. „Ich freue mich sehr auf die Aufgabe als Betriebsleiter bei der GESER Fahrzeugbau AG in Rothenburg. Das bestehende professionelle Team, das enorme Potential von Neubau und Aftersales in Kombi-nation mit der topmodernen Infrastruktur des NuFa Centers in Rothenburg motivieren mich, die Erwartungen unserer Kunden täglich übertreffen zu wollen“, so Florian Sommerhalder.

Mit der Verpflichtung von Florian Sommerhalder konnte die GESER Fahrzeugbau AG eine Schlüsselposition neu besetzen. Robert Meyer, CEO der Auto AG Group, ist überzeugt: „Mit der starken Kundenorientierung und seinen sehr fundierten technischen Kenntnissen ist Florian Sommerhalder eine sehr gute und zukunftsweisende Besetzung als Betriebsleiter der GESER Fahrzeugbau AG.“

Bild :  Florian Sommerhalder , Betriebsleiter, GESER Fahrzeugbau AG Hintergrund: Blick in die Produktionshallen der GESER Fahrzeugbau AG, Rothenburg

Info : 13. Januar 2014, Auto AG Group, Rothenburg


TII Group stellt vom 4.-08. März Produktneuheiten auf der Conexpo in Las Vegas vor

TII Group stellt vom 4.-08. März Produktneuheiten auf der Conexpo in Las Vegas vor

Die TII Group, Weltmarktführer bei der Herstellung von Fahrzeugen im Bereich Schwertransport, stellt im Silver Lot 1-2, Standnummer 3905 auf der CONEXPO in Las Vegas aus. Mit über 2400 Ausstellern und 130.000 internationalen Besuchern gilt die CONEXPO als wichtigste Messe für die nordamerikanische Schwerlast- und Logistikbranche.

 

Auf über 300 Quadratmetern informiert die TII Group in Las Vegas über ihre Vielzahl an Transportlösungen für den amerikanischen Markt. Abgesehen von den weltbekannten Self- Propelled Modular Transporters (SPMT), den robusten Industriehub- und Schiffstransportern und den Spezialfahrzeugen bietet die TII Group eine Vielzahl von, auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnittenen, Transportlösungen für den Bereich Straßentransport an. Den Bedürfnissen der Kunden im nordamerikanischen Markt für Straßentransport kommen vor allem der HighwayTrailer, der HighwayCombi und der Dual Lane WideCombi entgegen. Modulare Transportsysteme wie der NICOLAS MHD, der SCHEUERLE-KAMAG K25 – der auch mit Fremdfabrikaten gekuppelt werden kann – oder der SCHEUERLE InterCombi ermöglichen Kombinationen für jeden erdenklichen Transport. Egal ob es um Straßentransport, Logistik, Anlagenbau, Schlacken- oder Schrottransport, Schiffsbau oder Mining geht: Die TII Group bietet eine Lösung für jedes Transportproblem an.

 

Eines der, auf der CONEXPO ausgestellten, Exponate ist der SCHEUERLE HighwayTrailer. Der HighwayTrailer ist die ideale Lösung in Leichtbauweise für den amerikanischen Markt. Die besondere Konstruktion des zentralen Mittelrahmens verleiht dem Fahrzeug eine hohe Stabilität und Belastbarkeit trotz Leichtbauweise. Auf Wunsch gibt es den Highway Trailer auch in teleskopierbarer Ausführung. Sein hydraulischer Achsausgleich und das geringste Eigengewicht seiner Klasse machen die Beförderung von Nutzlasten bis 108 Tonnen einfach. Die beeindruckende Ladelänge bis 32,60 Meter- auf Wunsch ist das Fahrzeug auch teleskopierbar erhältlich – macht einen äußerst flexiblen Einsatz möglich. Erhältlich mit hydraulisch ausgeglichenem Schwanenhals oder Anhängerausrüstung ist der SCHEUERLE HighwayTrailer die perfekte Kombination aus Effizienz und niedrigem Eigengewicht. Erstmals wurde der SCHEUERLE HighwayTrailer auf der Bauma 2013 vorgestellt, nun feiert er seine Premiere auf einer amerikanischen Messe. 

 

Als weiteres Exponat wird auf dem Stand ein vierachsiger WideCombi PowerBooster zu sehen sein. In Bezug auf Gesetzgebung und Straßenbedingungen zugeschnitten auf den amerikanischen Markt, ist der WideCombi verbreiterbar, um perfekt an die Abmaßungen der Ladung anpassbar zu sein und die Lastverteilung auf den Untergrund steuern zu können. Um ein optimales Gleichgewicht von Nutzlast und Leergewicht zu gewährleisten, ist der WideCombi in robuster Split-Type Bauweise ausgeführt. Der SCHEUERLE WideCombi basiert auf der bewährten Pendelachstechnologie, die 1956 von SCHEUERLE erfunden wurde. Die Hydraulikzylinder in diesen Achsen sorgen für eine starke Dämpfung und garantieren einen hohen Hubbereich, um unter aufgebockte Lasten fahren und sie anheben zu können. Die Pendelachsen sorgen für eine leichtgängige und präzise Lenkung, große Wendigkeit und Lenkwinkel bis 60°. Die PowerBooster Version des WideCombi bietet all die Vorteile einer 5-in-1 Lösung, die im folgenden Absatz beschrieben werden.

 

Ein weiteres Exponat der TII Group auf der CONEXPO ist der SCHEUERLE-KAMAG K25 PowerBooster. Dessen Vielseitigkeit ist beeindruckend, im Grunde stellt er eine 5-in-1-Lösung dar:

 

1. Der Auflieger ist mit Antriebsachsen ausgestattet und kann mit 80 km/h geschleppt oder im Bedarfsfall von einer ebenfalls zuschaltbaren PowerPack Unit (PPU) angetrieben werden. Vor Befahrung einer kritischen Steigung startet der Fahrer die PPU. Sobald die Zugmaschine nicht ausreichend Leistung aufbringt, um die Steigung zu bewältigen, startet der Antrieb ganz automatisch und sorgt damit für ausreichend Schub. Wenn die Steigung überwunden ist, schaltet sich der zusätzliche Antrieb automatisch ab und die Geschwindigkeit kann wieder entsprechend dem Straßenzustand erhöht werden.

 

2. Nach Abschalten des Antriebs kann die Antriebseinheit in der Transportkombination eine Geschwindigkeit von 80 km/h erreichen. Der K25 PB zeichnet sich auch durch seine stabile Fahrgestellkonstruktion, einen Achsausgleich von +/- 300 mm und einen Lenkeinschlag von 60° aus.

 

3. Bei innerbetrieblichen Umsetzungen kann die Antriebseinheit mit PPU - mit oder ohne den K25 Plattformauflieger - von der Zugmaschine abgekoppelt werden und über eine mobile Steuerung als selbstfahrende Transportkombination gesteuert werden. Diese Fernbedienung steuert den hydrostatischen Antrieb, die Hebe- und Senkfunktionen die hydraulische Lenkung und  das Bremssystem.

 

4. Eine weitere Option für den innerbetrieblichen Transport ist die mechanisch gekoppelte Parallelkombination. Durch die breite Unterlage können Nutzlasten mit einem hohen Schwerpunkt transportiert werden.

 

5. Der PowerBooster kann als Triebfahrzeug an der Spitze oder als Schubmaschine am Hinterteil extrem langer Kombinationen verwendet werden (mit oder ohne Brücken). Mit all diesen verschiedenen möglichen Kombinationen ist der PowerBooster ein Allrounder im Schwerlastverkehr.

 

Bild : SCHEUERLE HighwayTrailer, SCHEUERLE WideCombi and SCHEUERLE-KAMAG K25 im Einsatz auf amerikanischen Straßen 

 

Info : 19. Dezember 2013, TII - Transporter Industry, Heilbronn


DT Spare Parts: Product Portrait 12.2013

 DT Spare Parts: Product Portrait 12.2013

Schwungräder für LKW und Busse

Die Marke DT® Spare Parts bietet ein Komplettprogramm mit mehr als 30.000 verschiedenen Ersatzteilen für LKW, Trailer und Busse, unter anderem auch alle gängigen Schwungräder.

Das Schwungrad befindet sich auf der Abtriebsseite der Kurbelwelle. Es stellt die Verbindung zwischen Motor und Kupplung her. Das Schwungrad sorgt für größere Laufruhe im Motor.

Durch die Drehbewegung der Kurbelwelle kann das Schwungrad Bewegungsenergie speichern. Durch seine Massenträgheit dreht es sich auch dann weiter, wenn der Motor zu bestimmten Zeitpunkten keine Antriebsenergie liefert. Das Schwungrad nimmt die Kupplung auf. Beides zusammen bildet die Schwungmasse. Auf dem Außendurchmesser des Schwungrades ist ein Zahnkranz angebracht, in den beim Anlassen des Motors das Starterritzel einspurt.

Die Zähne des Zahnkranzes sind speziell wärmebehandelt (Härten / Anlassen). Dieses garantiert eine lange Lebensdauer. Um ein besseres Einspuren des Starterritzels zu gewährleisten, werden in vielen Fällen die Zähne des Zahnrades mit einer Einlaufschräge versehen.

Auf dem Außendurchmesser des Schwungrades befinden sich Markierungen, um den genauen Zündzeitpunkt zu fixieren. Der Aufnahmedurchmesser des Kupplungsgehäuses ist mit einer sehr engen Toleranz gefertigt, um die Mittenzentrierung der Kupplung zu gewährleisten. Die Reibefläche der Mitnehmerscheibe ist mit einer sehr genauen Planlauftoleranz gefertigt.

Das umfangreiche DT-Sortiment umfasst neben Schwungrädern auch alle passenden Zahnkränze, Laufringe, Kugellager, Anlasserritzel sowie Schwungradgehäuse.

Bild : DT Spare Parts

Info : 18. Dezember 2013, DIESEL TECHNIC AG, Kirchdorf


Zertifizierte Kögel Kühlauflieger für Pharmalogistik

Zertifizierte Kögel Kühlauflieger für Pharmalogistik
  • Ab sofort Pharma-Zertifikat für Kögel Kühlkofferauflieger erhältlich

Die phaRmaK-Beratung UG, ein unabhängiger Dienstleister für Pharmaberatung und Pharmatraining, hat die Kögel Tiefkühlsattelauflieger Cool und Cool – PurFerro quality zertifiziert. Das Pharma-Zertifikat dient den Kögel Kunden als Nachweis bei den Verladern, dass die Kühler dem pharmazeutischen Standard nach GDP 2013 entsprechen und somit ideal für den Transport von Arzneimitteln geeignet sind.

Die Pharmaindustrie fordert für den Transport von Medikamenten, Infusionen, Impfstoffen und medizintechnischen Produkten optimale Bedingungen und einen lückenlos Nachweis der Temperaturverläufe. Denn für diese meist mehrere Hunderttausend Euro teuren Frachten gelten genaue Temperaturvorgaben und Gesetze. Um diesen hohen Anforderungen gerecht zu werden, lassen sich die Kühlauflieger mit dem Telematiksystem Kögel Telematics sowie einem leistungsstarken Kühlaggregat ausstatten. Das Telematiksystem gewährleistet eine lückenlose Dokumentation der Temperaturverläufe dank der integrierten Speicherfunktion und der direkten Übertragung der Daten an das Telematikinternetportal. Mehrere speziell kalibrierte Temperatursensoren erfassen im Inneren der Tiefkühlsattelauflieger den kompletten Temperaturbereich von –25 °C bis +25 °C.

Mit dem Pharmazertifikat sind somit bereits alle Forderungen an den Fahrzeughersteller beziehungsweise den Kühlauflieger abgedeckt. Dazu gehören die Installationsqualifizierung (IQ) und die Funktionsqualifizierung (OQ). Die Leistungsqualifizierung (PQ) muss der Kunde vor Ort abwickeln. Dort wird dann der komplette Prozess vom Lager bis zum Endkunden begutachtet.

Weitere Informationen zur Serienausstattung der erhältlichen Kögel Kühlkoffer gibt es unter www.koegel.de.

Bild : Thomas Eschey, Geschäftsführer Technik und Produktion bei Kögel, und Thomas Uhl, Leiter Produktmanagement bei Kögel, vor einem pharmazertifizierten Cool – PurFerro quality

Info : 11. Dezember 2013, Kögel Trailer GmbH & Co. KG, Burtenbach


Zuwachs in der Schweiz: winkler eröffnet in Eschlikon

Zuwachs in der Schweiz: winkler eröffnet in Eschlikon

Bei Nutzfahrzeugteile-Spezialist winkler geht das neue Jahr rasant los: Am 20. Januar 2014 eröffnet im schweizerischen Eschlikon ein neuer Betrieb. Nutzfahrzeughalter, Werkstätten und Omnibusunternehmen aus der Region profitieren durch eine noch individuellere Betreuung und den direkteren Zugriff auf das winkler Vollsortiment.

Im Januar öffnet in Eschlikon der jüngste winkler Betrieb seine Türen. Das Unternehmen ist seit über 20 Jahren in der Schweiz vertreten und beschäftigt bereits mehr als 50 Mitarbeiter in Lausanne und Egerkingen. Mit dem dritten Standort baut winkler sein Servicenetz in der Schweiz weiter aus.

Individuellere Betreuung und schnellere Belieferung

„Der Betrieb in Eschlikon ist die logische Konsequenz unserer positiven Entwicklung in den Regionen Zürich-Ostschweiz“, so Marco Furfaro, Betriebsleiter des neuen Standorts. Mit dem zusätzlichen Team könne noch individueller auf die Bedürfnisse der Kunden eingegangen werden. Der neue Betrieb liegt in der Nähe von Wil, ideal zwischen den beiden Städten Winterthur und St. Gallen, die innerhalb von 30 Minuten erreichbar sind. 

Die gute verkehrstechnische Anbindung war ausschlaggebend, sich für Eschlikon zu entscheiden: „Von hier aus beliefern wir die Regionen Zürich-Ostschweiz noch schneller und zuverlässiger“, erklärt Marco Furfaro. Bei den Liefermodellen können die Kunden zwischen Paketdienst, Spedition und Nachtexpress wählen. Im letzteren Fall wird eine bis 18 Uhr aufgegebene Bestellung bis 8 Uhr am nächsten Morgen ausgeliefert. Wer seine Ware selbst abholen möchte, kann dies im Abholshop tun, wo auch Mitnahmeartikel wie Glühbirnen, Reinigungsmittel usw. bereitstehen. 

Aus dem Vollen schöpfen

Was die Teileversorgung angeht, ist Eschlikon an das winkler Zentrallager in Ulm angeschlossen. Dort sind über 100.000 Artikel, von der kleinsten Schraube bis zum 800-Liter-Kraftstofftank, immer sofort verfügbar. Daneben profitiert der neue Betrieb auch vom schnellen Zugriff auf das Betriebslager in Egerkingen, das ‚Zentrallager‘ von winkler in der Schweiz, wo rund 11.000 Artikel lagern. „Verfügbarkeit und schnelle Lieferfähigkeit sind für unsere Kunden enorm wichtig. Auf diese Anforderung gehen wir mit unserem Logistikkonzept zielgenau ein“, so Marco Furfaro. Das Vor-Ort-Lager in Eschlikon erstreckt sich auf 1.200 Quadratmeter mit ca. 8.000 Artikeln. Darüber hinaus verfügt der neue Betrieb über ein eigenes Schulungszentrum, wo nächstes Jahr für die Kunden bereits Weiterbildungen zu diversen Nfz-Themen angeboten werden. 

Über winkler

Die winkler Unternehmensgruppe ist einer der führenden Grosshändler für Nutzfahrzeugersatzteile in Europa. Über 1.200 Mitarbeiter erwirtschafteten 2012 in Deutschland, Österreich, Lettland, Polen, Tschechien und der Schweiz einen Umsatz von 310 Mio. Euro. Im Jahr 2013 expandierte das Unternehmen in die Slowakei. Damit sorgen heute insgesamt 500 Fachberater in über 35 winkler Betrieben für eine individuelle Betreuung von Nutzfahrzeughaltern, Werkstätten, Omnibus- und Agrarunternehmen. Von zwei der grössten Zentrallager für Nfz-Teile in Europa mit mehr als 100.000 Ersatzteilen gelangt die Ware über ein ausgefeiltes Logistik- und Lieferkonzept schnellstmöglich zum Kunden.

Bild : Eröffnung des neuen winkler Betriebs in Eschlikon 

Info : 10. Dezember 2013, Christian Winkler GmbH & Co. KG, Stuttgart


CIMC Silvergreen Weihnachtsaktion: Modellnummer prüfen und gewinnen

CIMC Silvergreen Weihnachtsaktion: Modellnummer prüfen und gewinnen

Wie in jedem Jahr startet CIMC Silvergreen auch in diesem Jahr eine Woche vor Weihnachten seine Weihnachtsaktion. Unter allen Besitzern eines 1:87-Trailermodells von CIMC Silvergreen verlost das Unternehmen drei wertvolle Preise.

Trailerkunden und Modellsammler aufgepasst: Wer eines der nummerierten 1:87-Trailermodelle von CIMC Silvergreen besitzt, kann sich vielleicht bald über ein unerwartetes Weihnachtsgeschenk freuen. Wie in jedem Jahr startet der deutsche Trailerhersteller CIMC Silvergreen auch in diesem Jahr eine Woche vor Weihnachten seine Weihnachtsaktion. Dabei verlost das Unternehmen unter allen Besitzern eines 1:87-Trailermodells von CIMC Silvergreen drei wertvolle Preise. In diesem Jahr: ein individuelles, vierstündiges ‚Silvergreen Driver‘ Fahrerchoaching, ein  Tisch-Solar-Ladebäumchen fürs Handy sowie einen Tischkicker aus 100 Prozent Holz und Karton. 

Gewinnen ist denkbar einfach: Die Seriennummer des Trailermodells ist gleichzeitig die Losnummer. Also – Seriennummer kontrollieren und vergleichen. Die Nummern der Gewinner werden in der Woche vor Weihnachten auf der CIMC Silvergreen Homepage veröffentlicht unter www.cimc-silvergreen.com. Um den Gewinn anzufordern, genügt es, ein Foto des Trailermodells mit erkennbarer Seriennummer einzusenden.

Bild : Modellnummer prüfen und gewinnen

Info : 9. Dezember 2013, CIMC Silvergreen GmbH, Neu-Ulm


FAYMONVILLE VARIOMAX: PASSGENAUE LÖSUNG FÜR WINDPARKS

 FAYMONVILLE VARIOMAX: PASSGENAUE LÖSUNG FÜR WINDPARKS

Das Unternehmen Uddevalla Special Transporter AB in der gleichnamigen schwedischen Hafenstadt ist nicht nur der größte Faymonville-Kunde im Lande, sondern auch einer der ältesten. Generell gilt das Unternehmen als einer der Vorreiter auf dem skandinavischen Markt.

Ausgerichtet auf Sondertransporte aller Art, hat Uddevalla das aktuelle Variomax-Fahrzeug speziell angeschafft für Transporte im Windkraftsegment, heißt: Generatoren und vorrangig Turmelemente. Das Unternehmen hatte einen lukrativen Vertrag in der Windkraft an Land gezogen, was eine erhöhte Transportkapazität für die nächsten Jahre garantiert. 

Hauptsächlich genutzt werden soll das Fahrzeug für den Transport von Turmelementen (bis zu einer Länge von 27 Metern). Es kann darüber hinaus aber auch multifunktionell eingesetzt werden. Die Träger können nicht nur als Kesselbrücke genutzt werden, sondern mit einfachem Umbau in der Mitte gleichfalls als Baggerbrücke. Zudem hat Uddevalla Special Transporte Spezialträger erworben, um Trafos zu befördern. 

Turmelemente für Windparks

Das Familienunternehmen mit Sitz in Uddevalla, nördlich von Göteborg, kann in der Zwischenzeit auf eine beachtliche europaweite Aktivität verweisen. Im Fuhrpark gibt es bereits diverse Spezialauflieger von Faymonville (insgesamt rund zwanzig für den unterschiedlichsten Bedarf). Dank uneingeschränkt positiver Erfahrungen mit einem Sechs-Achs-Multimax hat das Unternehmen sogleich noch ein solches Fahrzeug nachgeordert.

Zugleich richtet Uddevalla Special Transporter AB seine Firmentätigkeit punktuell auch an den strukturell-technischen Angeboten von Faymonville aus. „Wenn ich einen solchen Auftrag habe, weiß ich, dass ich bei Faymonville die passende Transportlösung finde“, so Produktionsdirektor Stefan Svanberg. Seit über einem Jahr hat Faymonville - gemäß den Vorgaben der Ausschreibung zu vorgenanntem Windparkprojekt - den Zuschnitt des benötigten Fahrzeugs begleitet und auf diese Weise die bestmögliche Preis/Leistungsformel für den Kunden erarbeitet. 

Bild : Variomax-Fahrzeug 

Info : 9. Dezember 2013, FAYMONVILLE DISTRIBUTION AG, Weiswampach


Knorr-Bremse weiht neues Werk in Australien ein

Knorr-Bremse weiht neues Werk in Australien ein

Der Knorr-Bremse Konzern hat am 5. Dezember 2013 sein neues Werk für Brems-, Tür- und Klimasysteme in Granville, Australien, eingeweiht. Heinz Hermann Thiele, Eigentümer und Aufsichtsratsvorsitzender von Knorr-Bremse, eröffnete den Neubau zusammen mit Gladys Berijiklian, Verkehrs- ministerin von New South Wales. Zahlreiche Kunden, Gäste aus Politik und Wirtschaft sowie Vertreter von Knorr-Bremse nahmen an der Zeremonie teil.

Mit der Eröffnung feiert Knorr-Bremse in Granville die bereichsübergreifende Zusammenführung seiner vier Niederlassungen im Bundesstaat New South Wales unter einem Dach. Das unter modernsten Umwelt- und Arbeitsschutzaspekten ge-plante neue Werk bietet auf knapp 16.000 Quadratmetern Büro- und Produktions-fläche Platz für die rund 240 Mitarbeiter der verschiedenen Bereiche von Knorr-Bremse Australien. 

Das Unternehmen legt in Granville die in Australien laufenden Geschäfts- und Produktionsaktivitäten für Bremssysteme für Schienen- und Nutzfahrzeuge sowie von Sigma Klimasystemen und IFE-Tebel Türsystemen in einer Fabrik zusammen. Damit ist der Standort der wichtigste Anbieter von OE- und Nachmarktleistungen für Brems-, Tür- und Klimasysteme in Australien. Darüber hinaus werden im Waren-lager mehr als 23.000 Positionen für die breite Palette von Schienen- und Nutzfahr-zeugen bereitgehalten, bei denen Systeme von Knorr-Bremse täglich im Einsatz sind. 

Die Zusammenlegung der Standorte wurde aus verschiedenen Gründen initiiert. Einerseits machten das Umsatzwachstum von Knorr-Bremse Australien und die Vergrößerung des Produktportfolios in den vergangenen Jahren eine Erweiterung des Produktionsgeländes in Granville erforderlich. Andererseits sollten aber auch die Aktivitäten von Knorr-Bremse und Sigma, das der Konzern 2010 übernommen hatte, an einem gemeinsamen Standort gebündelt werden, um so die bereichsüber-greifende Zusammenarbeit zu fördern und effizienter zu gestalten.

Dr. Dieter Wilhelm, Mitglied des Vorstands der Knorr-Bremse AG und verantwortlich für den Geschäftsbereich Systeme für Schienenfahrzeuge, erklärte dazu: „Ich freue mich über den in den letzten 13 Jahren erreichten Fortschritt und das Wachstum in Australien. Diese Erfolge werden jetzt durch den Neubau dieses hochmodernen Werks, mit dem wir die Bedarfe unserer Kunden noch besser bedienen, gekrönt.“

Der Bau des neuen Werks in Australien ist Teil eines umfassenden Investitions-programms des Knorr-Bremse Konzerns zur Modernisierung seines weltweiten Ent-wicklungs- und Produktionsverbunds. Im Rahmen des 2011 gestarteten Programms investiert Knorr-Bremse bis 2014 über 250 Mio. Euro in modernste Produktions-anlagen und Gebäudestrukturen in den weltweiten Wachstumsmärkten. In diesem Jahr wurden bereits neue Standorte in Brasilien (Itupeva), den USA (Westminster), Italien (Buccinasco) und Indien (Palwal und Pune) eröffnet. In Granville betrugen die Gesamtinvestitionen rund 25 Mio. Euro.

Bild : neues Werk für Brems-, Tür- und Klimasysteme in Granville

Info : 6. Dezember 2013, Knorr-Bremse AG, München


NICOLAS liefert MHD G2 SPE an Addax Petroleum, Nigeria

NICOLAS liefert MHD G2 SPE an Addax Petroleum, Nigeria

Tropisches Klima, Durchschnittstemperaturen um die 30°C, salzhaltige Luft: Auf die 20 angetriebenen Achslinien MHD G2 SPE mit elektronischer Vielweglenkung, die sich derzeit in der Auslieferung an Addax Petroleum in Nigeria befinden, kommen härteste Einsatzbedingungen zu. Auf Zinkstaubbasis grundiert und mit Polyurethan beschichtet trotzen die, mit umweltverträglichem High Solid-Decklack in Kundenfarbe lackierten, Fahrzeuge Wind und Wetter. Mit bis zu 46 Tonnen Achslast und der Fähigkeit auch extrem konzentrierte Lasten aufzunehmen ist das modulare Fahrzeug prädestiniert für den harten Einsatz in der Öl- und Gasindustrie.

Addax Petroleum wird die neu erworbenen Fahrzeuge hauptsächlich zur Verladung von Offshore-Komponenten auf Floating Production Storage and Offloading Units (FPSO) verwenden, die bei Offshore-Gewinnung mit Hilfe einer oder mehrerer Bohrplattformen zur Förderung, Lagerung und Verladung von Erdöl und Erdgas eingesetzt werden. Addax Petroleum ist Teil der Sinopec Group, der größten erdölverarbeitenden Unternehmensgruppe  Asiens und betreibt Förderanlagen in Afrika, dem mittleren Osten und der Nordsee.

„Wir konnten  kurzfristig liefern, das Fahrzeug erfüllte genau die geforderten Nutzlasten und der Kunde war überzeugt von der hervorragenden Verarbeitungsqualität. Die neuesten Umstellungen im Produktionsprozess garantieren eine noch höhere Zuverlässigkeit unserer Fahrzeuge“, so Pierre Berret, Area Manager Sales bei NICOLAS.  

Das Fahrwerk der neuen Generation NICOLAS MHD G2 – erhältlich mit mechanischer oder elektronischer Vielweglenkung - wurde speziell dafür konzipiert, extrem konzentrierte Lasten zu befördern. Für Straßentransporte kann der MHD G2 als Anhänger- oder Sattelkombination sowie nebeneinander gekuppelt als 3- oder 4-file Kombination eingesetzt werden. Dank der Lenkphilosophie von NICOLAS verfügt der MHD G2 über die niedrigste Fahrhöhe auf dem Markt in beladenem Zustand.

Bild : letzte Funktionstests vor der Auslieferung: Der NICOLAS MHD G2 SPE mit angekoppeltem PowerPack

Info : 2. Dezember 2013, TII - Transporter Industry, Heilbronn


CIMC Silvergreen gewinnt Europäischen Transportpreis für Nachhaltigkeit 2014

CIMC Silvergreen gewinnt Europäischen Transportpreis für Nachhaltigkeit 2014

Der erste klimaneutrale Trailer der Welt, der Curtain SG03 des deutsche Trailerherstellers CIMC Silvergreen, ist mit dem Europäischen Transportpreis für Nachhaltigkeit 2014 in der Kategorie Planenauflieger ausgezeichnet worden. Die siebenköpfige Expertenjury würdigt damit den herausragenden Beitrag, den der CO2-neutral produzierte Trailer zum Klimaschutz leistet, verbunden mit hoher Wirtschaftlichkeit und sozialem Engagement.

Der klimaneutrale Schiebegardinensattelauflieger Curtain SG03 von CIMC Silvergreen hat den Europäischen Transportpreis für Nachhaltigkeit  2014 in der Kategorie Planenauflieger erhalten. Mit diesem Preis zeichnet die mit hochrangeigen Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft sowie Verbänden und Medien besetzte Jury alle zwei Jahre Produkte für die Transportindustrie aus, die in auszeichnungswürdiger Weise ökonomischen Erfolg mit sozialer Verantwortung und Schonung der Umwelt verbinden. Veranstalter ist die Zeitung „Transport – Die Zeitung für den Güterverkehr“ aus dem Huss Verlag, München. „Wir freuen uns sehr über diese wichtige Auszeichnung“, betont Stefan Oberdörfer, Mitglied der Geschäftsleitung von CIMC Silvergreen. „Dieser Preis ist Anerkennung und Motivation zugleich, denn er bestärkt uns darin, unsere Unternehmensstrategie für mehr Ökologie und Wirtschaftlichkeit in der Transportbranche konsequent fortzusetzen.“

Auf der IAA 2012 hatte CIMC Silvergreen sein Konzept des klimaneutral produzierten Sattelaufliegers erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und damit Nutzfahrzeuggeschichte geschrieben. Nie zuvor hat ein Hersteller von Anhängern den sogenannten Product Carbon Footprint erstellt, also die bei der Materialherstellung, Produktion und Logistik anfallenden CO2-Emissionen bilanziert. CIMC Silvergreen kompensiert für jeden Curtainsider, der vom Band läuft, den kompletten Ausstoß an Treibhausgasen durch die Unterstützung zertifizierter Umweltprojekte in Deutschland, Kenia und China. CIMC Silvergreen ist damit der erste und bislang einzige Hersteller weltweit, der seinen Kunden einen klimaneutral hergestellten Trailer anbietet.

Seit Anfang Oktober bietet CIMC Silvergreen das zweite klimaneutrale Fahrzeugmodell an: das Containerchassis Chassis SC03. „Wir arbeiten kontinuierlich weiter daran, alle unsere Produkte klimaneutral anbieten zu können, damit unsere Kunden diesen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz in ihre Green Logistics-Strategie aufnehmen und auch als Wettbewerbsvorteil für sich nutzen können“, erklärt Oberdörfer. 

Voraussetzung für ein klimaneutrales Produkt, wie den CIMC Silvergreen Curtain SG03 ist die fachmännische Berechnung des sogenannten Product Carbon Footprint (PCF). Die Bewertung umfasst alle direkten, indirekten sowie vorhergehende Emissionen und bezieht sich auf die Materialherstellung, Fahrzeugproduktion und Logistik. Stefan Oberdörfer: „Dank des Product Carbon Footprint kennen wir die CO2-intensiven Prozesse und Materialen genau und arbeiten nun kontinuierlich daran, diese hinsichtlich ihrer CO2-Bilanz zu optimieren – ohne Einbußen in der Qualität.“ Der Marketingchef von CIMC Silvergreen sieht aber die gesamte Nutzfahrzeugindustrie in der Pflicht: „Im Interesse des Klimaschutzes würden wir uns wünschen, dass auch andere Fahrzeughersteller, nicht nur aus der Trailerbranche, unserem Beispiel folgen und klimaneutral produzierte Fahrzeuge anbieten.“

Bild : Curtain SG03 

Info : 20. November 2013, CIMC Silvergreen GmbH, Neu-Ulm


1000. Krone Trailer läuft in Tire vom Band

1000. Krone Trailer läuft in Tire vom Band

Der insgesamt 1000. Trailer aus der Produktion des türkischen Krone-Werks in Tire wurde jetzt ausgeliefert. Zu diesem Jubiläum gratulierte das Team vom Krone-Standort Werlte den Kollegen in Tire. „1000 Fahrzeuge in knapp einem Jahr Produktion, damit läuft in Tire alles nach Plan“, bekräftigte Bernard Krone. „Erst im Herbst des vergangenen Jahres haben wir das Werk langsam angefahren, und jetzt haben wir den ersten Tausender geknackt, damit sind wir bestens zufrieden.“

Am Krone Standort Tire sind aktuell rd. 101 Mitarbeiter beschäftigt, die vornehmlich Fahrzeuge der Baureihen Profi Liner und Mega Liner fertigen. Zur Auslieferung des insgesamt 1000. Tire-Trailers gratulierte auch Margit Häberle, Generalkonsulin in Izmir, anlässlich eines Werksbesuchs.

Bild : Generalkonsulin Margit Häberle gratuliert Riza Akgün, Geschäftsführer Krone Doğuş Treyler A.Ş zum 1000. Trailer.  Krone Foto

Info : 19. November 2013, Bernard Krone Holding GmbH & Co. KG, Spelle


»Faktor 5 America «

»Faktor 5 America «

Die Erfolgsgeschichte von »Faktor 5« geht weiter: Auch Erickson’s Incorporated nutzt die neue Seitenträgerbrücke von Goldhofer

Die neue Seitenträgerbrücke »Faktor 5« von Goldhofer erobert die Transportwelt und fährt ab sofort auch quer durch Nordamerika. Der langjährige Goldhofer-Kunde Erickson’s Incorporated mit Hauptsitz in Muskegon im Bundesstaat Michigan setzt den 70 Meter langen Koloss aus Memmingen für seine künftigen Transportprojekte ein und ist damit nach der Silamas Transport Ltd. (Thailand) der zweite »Faktor 5«-Projektkunde überhaupt.

„Das gemeinsame Abenteuer mit Goldhofer geht weiter. Ich freue mich riesig, dass wir die Ersten sind, die den »Faktor 5« nach Amerika holen“, erklärte Firmenchef Steve Erickson, der das traditionsreiche Schwerlastunternehmen mittlerweile in dritter Generation führt, bei der offiziellen Fahrzeugübernahme im Goldhofer-Werk in Memmingen. Der Auftraggeber war so begeistert, dass er die neue Seitenträgerbrücke auch gleich vor Ort »Faktor 5 America« taufte. Mit der neuen Seitenträgerbrücke »Faktor 5« der Goldhofer Aktiengesellschaft kann Erickson’s nun Nutzlasten mit dem Gewichtsverhältnis von 5:1 (Nutzlast:Eigengewicht) transportieren und ist damit bestens gerüstet für Transportprojekte, bei denen schwere Lasten wie Transformatoren oder Turbinen bewegt werden müssen.

„Die »Faktor 5«-Erfolgsgeschichte geht weiter“, freut sich Stefan Fuchs, der Vorstandsvorsitzende der Goldhofer Aktiengesellschaft über den Auftrag aus Nordamerika, der einmal mehr das große Vertrauen der Kunden in die bewährte Goldhofer-Qualität widerspiegelt. „Unsere Kunden wissen, dass sie sich in jeder Sekunde zu hundert Prozent auf die Zuverlässigkeit unserer Produkte verlassen können. Dieses Vertrauen ist die Basis für unseren weltweiten Erfolg und eine tolle Bestätigung für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, so Fuchs.

Mit der Entwicklung der »Faktor 5«-Seitenträgerbrücke scheint dem bayerischen Qualitätshersteller einmal mehr ein großer Wurf gelungen. „Wir haben weitere Anfragen vorliegen und Nordamerika ist sicher nicht der letzte Kontinent, den »Faktor 5« erobert“, erklärt der Vorstandsvorsitzende. Gerade sehr treue Goldhofer-Kunden mit einer über viele Jahre gewachsenen Kundenbeziehung sehen in der neuen Seitenträgerbrücke des Herstellers eine sinnvolle Investition für die Zukunft.

Seit mittlerweile 14 Jahren vertraut auch Erickson’s Incorporated im Bereich der Schwerlasttransportsysteme voll und ganz auf Markenqualität „Made in Germany“ der Goldhofer Aktiengesellschaft. Mehr als 100 Schwerlastachslinien der Goldhofer-Baureihen THP/SL und THP/CA setzen Steve Erickson und sein Team für die Transportprojekte des Unternehmens ein. „Wir weiten unseren Fuhrpark Schritt für Schritt aus und haben zur »Faktor 5«-Seitenträgerbrücke gleich 20 neue THP/CA-Achslinien mitgeordert“, so Steve Erickson, der von der Goldhofer-Qualität offenbar nicht genug bekommen kann.

Als Erickson zur Übernahme der neuen Achslinien und der »Faktor 5«-Seitenträgerbrücke im Allgäu weilte, bestellte er bei dieser Gelegenheit kurzerhand per Handschlag zusätzlich zwei neue Neun-Achs-Satteltieflader. „Die Goldhofer Transporter und Anhänger liefern uns einen Vorteil gegenüber unseren Wettbewerbern, weil sie so gut konstruiert und gebaut sind“, lautete die lapidare Erklärung des erfolgreichen Schwerlastspezialisten aus Michigan. 

Über die Seitenträgerbrücke »Faktor 5«:

Die Seitenträgerbrücke »Faktor 5« wird von der Goldhofer Aktiengesellschaft in verschiedenen Ausführungen angeboten, und zwar von 70-130 Tonnen Eigengewicht, was Nutzlasten von 350 bis 650 Tonnen ermöglicht: Die Innovation besticht dabei mit herausragender Technologie und maximaler Kosteneffizienz, sie ist ein intelligentes und sicheres Transportsystem für viele spezielle Anforderungen.

Gerade beim Transport extrem schwerer Lasten wie Transformatoren, Generatoren oder sonstigen schweren Bauteilen der Industrie überzeugt die neue Seitenträgerbrücke, die bei schwierigen Infrastrukturen, z.B. bei Brücken und anderen lastsensiblen Untergründen ihre volle Stärke ausspielt. Der vertikale Hub der Brücke ohne Berücksichtigung des Hubs der Schwerlastmodule im Lastaufnahmebereich liegt bei 1,80 m. Stufenlos einstellbare Ladungsbreiten von drei bis zu 6,75 m machen die Seitenträgerbrücke flexibel, die leichte Einstellbarkeit garantiert größten Komfort.

Dank möglicher Ladungslängen von elf bis 17 m oder länger sowie einer äußerst variablen Achskonfiguration von 2 x 12 bis zu 2 x 20 Achslinien sind beim Transport schwerer und großer Ladegüter nahezu keine Grenzen gesetzt. Die Seitenträgerbrücke mit »Faktor 5« gewährleistet zudem leichte Mobilisierung und ökonomische Verschiffung in Containern, was gerade bei weit entfernten Einsatzorten von sehr großer Bedeutung ist. 

Bild :  Übergabe der Seitenträgerbrücke Faktor 5 in Miniaturausgabe (v.l.n.r.) : Stefan Kohler (Area Sales Manager Goldhofer), Steve Erickson, Stefan Fuchs (C.E.O. Goldhofer) und Horst Häfele (Sales Director Goldhofer). Foto: Goldhofer 

Info : 19. November 2013, Jensen media GmbH, Memmingen


Ulrich Humbaur bestätigt Kögel Geschäftsführung

Ulrich Humbaur bestätigt Kögel Geschäftsführung
  • Alle drei Geschäftsführer verlängern vorzeitig bis 2019
  • Firmeninhaber Ulrich Humbaur zeigt langfristiges Engagement

Ulrich Humbaur hat die Verträge mit den langjährigen Kögel Geschäftsführern Thomas Heckel, Jürgen Steinbacher und Thomas Eschey vorzeitig um fünf Jahre bis 2019 verlängert. Damit stellt der Inhaber von Kögel sein langfristiges Engagement für das Burtenbacher Unternehmen weiterhin unter Beweis.

Ulrich Humbaur setzt damit die Erfolgsgeschichte von Kögel fort. Die Kögel Geschäftsführung hat es nach der Firmenübernahme 2009 geschafft, dass Kögel deutlich gewachsen ist. Absatz, Umsatz, Ergebnis, Marktanteile und die Mitarbeiterzahl wurden in den letzten vier Jahren deutlich gesteigert. Zudem konnte Kögel unter der Leitung von CEO Thomas Heckel auch wieder seinem Ruf als Innovationsführer mehr als gerecht werden. Das zeigt beispielsweise der an Kögel verliehene internationale Branchenpreis „Trailer Innovation 2013“ in der Königsdisziplin „Aufbau“.

„Ich freue mich sehr, dass ich die Verträge mit den drei bewährten Kögel Geschäftsführern frühzeitig verlängern konnte. Alle haben in den letzten Jahren hervorragende Arbeit geleistet, wofür ich mich herzlich bedanke“, sagt Ulrich Humbaur, Inhaber von Kögel. „Ich bin davon überzeugt, dass diese Kontinuität den Erfolg von Kögel auch weiterhin nachhaltig positiv beeinflusst."

Bild :(v.l.n.r.) : Ulrich Humbaur, Jürgen Steinbacher, Thomas Eschey und Thomas Heckel 

Info : 19. November 2013, Kögel Trailer GmbH & Co. KG, urtenbach


Kübler transportiert Bausegmente des A 380 auf SCHEUERLE InterCombi mit PowerBooster

Bei 8,50 m Breite und 9,30 m Höhe kein leichtes Unterfangen auf der Strecke Dresden – Hamburg. Kübler entschied sich, für die Durchführung des Transportes 28 Achslinien SCHEUERLE InterCombi mit PowerBooster einzusetzen. Für das größere Mittelsegment wurden zwei 14-achsige SCHEUERLE InterCombi Plattformwagen als 4-file Kombination nebeneinander quergekuppelt.

Die Abmessungen des Transportes betrugen damit 38,00 m Länge, 8,50 m Breite und 10,30 m Höhe bei einem Gesamtgewicht von 215 Tonnen. Aufgrund der schwierigen Strecke entschied sich Kübler für den Einsatz eines PowerBoosters. Dieser ist im Prinzip eine 5- in 1-Lösung und ermöglicht eine Vielzahl von Einsatzvarianten: 

  1. Der Auflieger ist mit Antriebsachsen ausgestattet und kann mit 80 km/h geschleppt oder im Bedarfsfall von einer ebenfalls zuschaltbaren PowerPack Unit (PPU) angetrieben werden. Vor Befahrung einer kritischen Steigung startet der Fahrer die PPU. Sobald die Zugmaschine nicht ausreichend Leistung aufbringt, um die Steigung zu bewältigen, startet der Antrieb ganz automatisch und sorgt damit für ausreichend Schub. Wenn die Steigung überwunden ist, schaltet sich der zusätzliche Antrieb automatisch ab und die Geschwindigkeit kann wieder entsprechend dem Straßenzustand erhöht werden. 
  2. Nach Abschalten des Antriebs kann die Antriebseinheit in der Transportkombination eine Geschwindigkeit von 80 km/h erreichen.
  3. Bei innerbetrieblichen Umsetzungen kann die Antriebseinheit mit PPU von der Zugmaschine abgekoppelt werden und über eine mobile Steuerung als selbstfahrende Transportkombination gesteuert werden. Diese Fernbedienung steuert den hydrostatischen Antrieb, die Hebe- und Senkfunktionen, hydraulische Lenkung, das Bremssystem sowie die elektrische Stromversorgung.
  4. Eine weitere Option für den innerbetrieblichen Transport ist die mechanisch gekoppelte Parallelkombination. Durch die breite Basis können Nutzlasten mit einem hohen Schwerpunkt transportiert werden. 
  5. Der PowerBooster kann als Triebfahrzeug an der Spitze oder als Schubmaschine am Ende extrem langer Kombinationen verwendet werden (mit oder ohne Brücken). Mit all diesen verschiedenen möglichen Kombinationen ist der PowerBooster ein Allrounder im Schwerlastverkehr. 

Schnell war klar, dass man den Transport nur mit erheblichen baulichen und vielen verkehrsregelnden Maßnahmen durchführen kann. Nachdem im Sommer 2013 der Transport durch das schwere Hochwasser entlang der Elbe jäh gestoppt wurde, handelte Kübler noch während der Hochwasserphase flexibel und setzte die Elemente aus der Betriebshalle auf einen Ausweichlagerplatz. So konnten alle folgenden Arbeiten beim Absender trotz Hochwasser termingerecht weitergeführt werden. Nach einer zweimonatigen Pause hatte sich der Pegelstand der Elbe wieder soweit stabilisiert, dass man Prognosen stellen konnte. Ende September war dann der endgültige Start. Die Strecke führte zunächst über die Rollfelder des Dresdner Flughafens und danach durch eine Öffnung im Luftsicherheitszaun und über temporäre Fahrwege aus Alupanels auf die öffentliche Straße. Hierbei zeigte sich der Flughafen Dresden sehr kooperativ und hilfsbereit und übernahm die gesamte luftseitige Bauleistung und das Genehmigungsverfahren beim Luftfahrtbundesamt. 

Die Routineaufgaben auf der weiteren Strecke waren das Abhängen mehrerer Leitungen, Aufstellen von Halteverboten und das Entfernen diverser Verkehrszeichen und Drehen aller Signalausleger.

Slalom auf der Autobahn

Interessant wurde die Passage auf einem Teilstück der BAB A 4: Wegen einiger Schilderbrücken wurde die Richtungsfahrbahn gleich fünfmal über den Mittelstreifen gewechselt. Dieser Slalomlauf konnte präzise ausgeführt werden, weil an allen fünf Überquerungen zuvor die Schutzplanken demontiert und an drei Stellen Stahlplatten in den Grünstreifen gelegt wurden. Kritisch wurde das Wechseln der Fahrbahn in Bereichen, an denen die Fahrbahn einen Höhenunterschied von 40 Zentimetern aufwies. Dank des guten Achsausgleichs und der hervorragenden Fahrstabilität des InterCombi Plattformwagens konnten aber alle Übergänge zügig und sicher überquert werden.

Im weiteren Verlauf der Strecke musste noch Straßenbahnlinie gekreuzt werden. Aber die Oberleitung wäre nicht auf die erforderliche Höhe anzuheben gewesen. Diese Kreuzung wurde durch erneutes Auffahren auf die BAB umgangen.

Im weiteren Verlauf der städtischen Straßen sorgten Breite und Höhe der Ladung dafür, dass die Planer jeden Meter zentimetergenau vermessen mussten. Straßenbäume, Lampen, Schilderbrücken, Werbeplakate und Brückengeländer waren im Weg und es galt, den günstigsten Weg zu finden. Um nicht mehrere Straßenbäume ausgraben zu müssen, entschied man sich, die jeweils breitere Straßenseite zu nutzen. Dies hatte zur Folge, dass zwei Schilderbrücken während der Durchfahrt von zwei Kranen angehoben werden mussten. Weiter wurden Ampeln und Lampen ausgegraben, sowie die Ausleger vieler Lampen um 90° aus dem Straßenprofil gedreht. Nach achtstündiger Fahrt war der Hafen am Sonntagmorgen erreicht und die Mannschaft konnte sich bis zur Umladung am Montag erholen. 

Auf der Elbe bis Hamburg

Der Umschlag erfolgte an der Schwergutverladeanlage im Hafen Dresden. Hier wurden zwei Mobilkrane am Kai aufgebaut und das Segment sorgfältig vom Trailer in das Schiff gesetzt. Das kleinere Cockpit wurde anschliessend als Beiladung mit in den Laderaum gesetzt. Die Reise auf der Elbe war wegen der Höhe sehr anspruchsvoll. Einige Brücken konnten nur mit extremer Ballastierung unterfahren werden. Dank des Einsatzes eines doppelwandigen Schiffes konnte immer genug Ballastwasser vor der jeweiligen Brücke aufgenommen werden. War zuvor das Hochwasser ein Problem, setzte just am Verladetag Niedrigwasser ein. Jetzt war schnelles Handeln gefordert, da die Prognosen keine Besserung versprachen. Mit Hilfe der Wasser- und Schifffahrtsämter konnten die Fahrrinnen nochmals gelotet werden und nachdem einen Tag drauf ein kurzfristiger, leichter Anstieg des Pegels aus Tschechien  prognostiziert wurde legte man sofort ab. Nach einer einwöchigen Reise traf das Binnenschiff in Hamburg am Kai des Airbus-Werkes ein. Kübler setzte für den Umschlag dort das Hamburger Unternehmen Seeland ein, welches den gesamten Umschlag inkl. Traversengestellung übernahm.

Über die InterCombi Plattformwagen

InterCombi-Plattformwagen von SCHEUERLE sind für den anspruchsvollen Einsatz sowohl im Long-Distance-Transport auf der Straße als auch für die besonderen Anforderungen im Umsetzen von Anlagen und Bauteilen in der Industrie konzeptioniert.

Ausgelegt auf 36 Tonnen technische Achslast und Zuggeschwindigkeiten bis 80 km/h stellt die InterCombi-Serie von SCHEUERLE für den Betreiber eine wirtschaftliche und zuverlässige Alternative dar.

Info : 18. November 2013, TII Sales Transporter Industry, Pfedelbach


Knorr-Bremse baut Präsenz in Indien aus und eröffnet neue Werke für Systeme für Schienen- und Nutzfahrzeuge

Knorr-Bremse erweitert seine Produktionskapazitäten in Indien sowohl im Schienen- als auch im Nutzfahrzeugbereich. Vergangene Woche eröffnete der Konzern zwei neue Produktionsstätten in Palwal und Pune sowie ein gemeinsames Entwicklungszentrum.

Im Beisein zahlreicher Kunden und Geschäftspartner sowie hochrangiger Vertreter von Knorr-Bremse wurde am 12. November das neue Werk für Systeme für Nutzfahrzeuge in Pune eröffnet. Am 15. November fand in Palwal, ebenfalls im Rahmen einer feierlichen Zeremonie, die Einweihung des Neubaus des Bereichs Systeme für Schienenfahrzeuge statt.

Gemäß der Unternehmensphilosophie von Knorr-Bremse unterstützen Layout und Architektur der neuen Produktionsstätten optimale Prozessabläufe durch transparente Strukturen und die offene Kommunikation zwischen direkten und indirekten Bereichen. Die kurzen Wege zwischen Entwicklung und Produktion ermöglichen das effiziente Zusammenarbeiten aller an einem Produkt beteiligten Funktionen. Gleichzeitig erfüllen die neuen Gebäude höchste Ansprüche an ökologische Anforderungen, um den Energiebedarf sowie die Betriebskosten zu reduzieren und Umweltressourcen zu schonen. Zur Verstärkung der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten wurde an das neue Produktionswerk in Pune ein modernes Entwicklungszentrum für beide Unternehmensbereiche angeschlossen.

Die Investitionen in Indien in Höhe von rund 40 Mio. EUR sind Teil eines weitreichenden Investitionsprogramms des Knorr-Bremse Konzerns zur Modernisierung seines weltweiten Entwicklungs- und Produktionsverbundes. Zur Zukunftssicherung und Kapazitätserweiterung investiert Knorr-Bremse in einem Vier-Jahres-Zeitraum zwischen 2011 und 2014 über 250 Mio. Euro in modernste Produktionsanlagen und Gebäudestrukturen in den weltweiten Wachstumsmärkten.

Neues Werk für Systeme für Nutzfahrzeuge in Pune (Maharashtra)

Das neue Nutzfahrzeugwerk in Hinjawadi-Pune befindet sich nur wenige Hundert Meter entfernt vom bisherigen Standort. Dieser war aufgrund des konstanten Wachstums des indischen Nutzfahrzeugmarktes und der daraus resultierenden Auftragszahlen für Knorr-Bremse an die Grenzen seiner Kapazität gestoßen. Mit dem Neubau hat Knorr-Bremse ein hochmodernes Werk geschaffen, das mit rund 12.000 Quadratmetern deutlich mehr Fabrik- und Bürofläche bietet als der bisherige Standort. 250 Mitarbeiter produzieren hier unter anderem Bremszylinder, Ventile, Pedaleinheiten, Lufttrockner, Gestängesteller, Kompressoren und ein selbst entwickeltes Liftachssystem für den indischen Nutzfahrzeugmarkt.

Im Zuge der Standortverlagerung wurden sämtliche Produktionsprozesse auf Basis des weltweit einheitlichen Knorr-Bremse Produktionssystems KPS konsequent an der Wertschöpfung ausgerichtet. Gleichzeitig wurden durch den Neubau umfangreiche Erweiterungsmöglichkeiten in der Produktion geschaffen. So kann Knorr-Bremse in Indien zukünftig sehr schnell auf neue Marktanforderungen reagieren und sein Portfolio flexibel um neue Produktlinien erweitern.

Neues Werk für Systeme für Schienenfahrzeuge in Palwal

Im Bereich Systeme für Schienenfahrzeuge stellt sich Knorr-Bremse in Indien mit den erweiterten Kapazitäten des Neubaus ebenfalls auf eine steigende Nachfrage in den kommenden Jahren ein. Dies erfolgt vor dem Hintergrund des geplanten Ausbaus der indischen Infrastruktur, bei dem ein modernes Schienenverkehrsnetz eine wichtige Säule darstellt. Sowohl Modernisierungen sich bereits im Einsatz befindender Fahrzeuge als auch Bestellungen von neuen Fahrzeugen im Passagierverkehr und Gütertransport spielen dabei eine große Rolle. Auf beiden Gebieten ist Knorr-Bremse in Indien seit mehreren Jahren erfolgreich aktiv.

Das neue Werk befindet sich in Palwal, 30 Kilometer südlich vom bisherigen Standort in Faridabad, und umfasst etwa 26.000 Quadratmeter Fabrik- und Bürofläche. Rund 500 Mitarbeiter produzieren hier Bremssteuerungen, Drehgestellausrüstungen, Kompressoren und Lufttrockner für Schienenfahrzeuge vorwiegend für den indischen Markt und in enger Zusammenarbeit mit zertifizierten regionalen Zulieferern.

Neben den modernen Produktionstechnologien, einer optimierten Standortlogistik und einem für die Mitarbeiter verbesserten Arbeitsumfeld setzt das Werk auch ökologische Akzente. Planerische Grundlage des Neubaus ist der sogenannte „Green Building“-Standard. So senkt zum Beispiel eine effiziente Klimatisierung des Gebäudes in Verbindung mit einer hochwertigen Isolierung den Ausstoß von Kohlendioxid. Zudem wird der Wasserverbrauch durch die konsequente Wiederverwendung des Brauchwassers deutlich gesenkt.

Knorr-Bremse Technology Center India (TCI)

Direkt angeschlossen an das neue Produktionswerk in Pune ist das Knorr-Bremse Technology Center India (TCI). Der Schienen- und der Nutzfahrzeugbereich von Knorr-Bremse bündeln dort unter einem Dach Ingenieurs- und Entwicklungsdienstleistungen, um der stark wachsenden Bedeutung der asiatisch-pazifischen Region für beide Bereiche von Knorr-Bremse Rechnung zu tragen und das Produktportfolio entsprechend der spezifischen Kundenanforderungen weiterzuentwickeln. Ein großer Schwerpunkt liegt hierbei auf der Softwareentwicklung, die Entwicklungsleistungen für den Knorr-Bremse Konzern weltweit erbringen wird. Bis Ende 2014 sollen im TCI insgesamt etwa 200 Mitarbeiter beschäftigt werden. Pune ist als bedeutendes IT- und Softwarezentrum bekannt und verfügt daher über eine Vielzahl hochqualifizierter Softwareentwickler. Mit der Gründung des neuen Entwicklungszentrums stellt Knorr-Bremse sicher, dass das Unternehmen auch in Zukunft über ausreichend Ressourcen verfügt, um sowohl der steigenden Nachfrage als auch der zunehmenden Komplexität der Produkte gerecht zu werden.

Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der führende Hersteller von Bremssystemen für Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit über 100 Jahren maßgeblich Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind im Bereich Systeme für Schienenfahrzeuge intelligente Einstiegssysteme, Klimaanlagen, Steuerungskomponenten und Scheibenwischer, Bahnsteigtüren, Reibmaterial sowie Fahrerassistenzsysteme. Zudem bietet Knorr-Bremse Fahrsimulatoren und E-Learning-Systeme für eine optimale Ausbildung des Zugpersonals an. Die Bandbreite des Bereichs Systeme für Nutzfahrzeuge umfasst neben dem kompletten Bremssystem inklusive Fahrerassistenzsystemen Drehschwingungsdämpfer und Lösungen rund um den Antriebsstrang sowie Getriebesteuerungen zur Effizienzverbesserung und Kraftstoffeinsparung.

Info : 18. November 2013, Knorr-Bremse AG, München


Neuer Leichtbauzug mit hochwertiger Ausstattung für Gaukler Holztransporte

Neuer Leichtbauzug mit hochwertiger Ausstattung für Gaukler Holztransporte

Steigende Kosten im Transportgeschäft bedingen schon seit mehreren Jahren ein Umdenken in der Branche. Um die Wettbewerbsfähigkeit der Fuhrbetriebe dauerhaft zu gewährleisten, ist deshalb die Steigerung der Transporteffizienz das zentrale Thema. Die DOLL Leichtbaukonstruktionen im Holztransport sind daher die optimale Lösung zur Erhöhung der Nutzlast bei gleichzeitiger Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs. 

Zuletzt entschied sich das Holztransportunternehmen Gaukler aus Hilpoltstein für einen Kurzholzzug in Schemelausführung bestehend aus einem LKW MAN Typ TGS 26.540, einem Kurzholzaufbau Typ B950 inklusive Kran M120Z79 der Marke Epsilon Palfinger sowie einem 2-Achs Kurzholz-Anhänger Typ A127. Trotz hochwertiger Ausstattung besticht der Gesamtzug durch ein Eigengewicht von nur 16,54 t und einer Nutzlast von insgesamt 23,46 t.

Der Aufbau selbst verfügt über eine Ladelänge von 6,5 m. Als weitere Highlights wurden eine Edelstahlwerkzeugkiste, zwei seitliche Werkzeugkisten mit Aufstieg und lichtstarke LED-Arbeitsscheinwerfer angebracht. Der Anhänger zeichnet sich hingegen durch ein Leergewicht von gerade einmal 3,16 t und einer Landelänge von knapp 6 m aus. Auch hier legte DOLL besonderen Wert auf eine qualitative Ausstattung. Neben zwei Achsen des Typs Airlight II mit jeweils 9 t Achslast und Luftfederung sowie Reifen der Größe 295/60 R 22,5 Alcoa Duro Bright wurde der Kurzholz-Anhänger ebenfalls mit hochwertigen LED-Arbeitsscheinwerfern ausgestattet. 

Ein weiteres wichtiges Feature ist das Smartboard mit Gewichtsanzeige, durch welches eine mögliche Überladung des Fahrzeugs vermieden werden kann. Nicht zuletzt konnte das Gewicht des Kurzholzzugs noch einmal entscheidend durch die Verwendung von neu konzipierten ExTe-Stahlschemelkörpern D7 und starren Aluminiumrungen reduziert werden.

Bild : DOLL Kurzholz-Schemelzug in Leichtbauausführung

Info : 13. November 2013, DOLL Fahrzeugbau AG, Oppenau


Verantwortungsbewusst unterwegs

Verantwortungsbewusst unterwegs

VTL mit 40 neuen Dry Linern von Krone

Insgesamt 40 neue Krone Fahrzeuge aus der Baureihe Dry Liner orderte VTL (Vernetzte-Transport-Logistik GmbH). Das erste Fahrzeug nahm jetzt Geschäftsführer Andreas Jäschke offiziell in Werlte entgegen. „Unser Claim ‚VTL - eine grüne Stückgutkooperation‘ bringt unseren Anspruch auf den Punkt. Wir nehmen unsere Verantwortung für den Erhalt der natürlichen Umwelt ernst.  Deshalb schulen wir nicht nur unsere Fahrer regelmäßig, sondern wir schauen auch bei der Anschaffung von Neufahrzeugen, wie wir durch innovative Technik den CO2-Ausstoß reduzieren können. Und das aerodynamische Krone Fuel-Saver-Kit ist z.B. eine sehr gute Lösung“, erläuterte Jäschke.

Neben dem aerodynamischen Paket überzeugt der Dry Liner in geklinchter Kassettenbauweise mit innenseitigen Schlüssellochblechen durch seine außergewöhnliche Stabilität und vorbildliche Ladungssicherung. „Gerade im überaus harten Stückgutverkehr entspricht der doppelwandige und äußerst robuste Aufbau den höchsten Anforderungen. Gleichzeitig bieten die Schlüssellochbleche ein Maximum an Ladungssicherung, das aktuell kein anderer Hersteller bieten kann“, betonte Ingo Geerdes (Krone Director Key Account Management) anlässlich der Übergabe.

Über VTL

Die „CargoFamily“ VTL Vernetzte-Transport-Logistik GmbH vernetzt von Fulda aus über 125 mittelständische Cargo-Unternehmen zu einem umfassenden, intelligenten und durch modernste IT unterstützten Transport-Service. Der Anbieter europaweiter Logistiklösungen verfügt als erste Stückgutkooperation bereits seit 2011 über einen TÜV-zertifizierten CO2-Network Carbon Footprint und setzt eine Standard-Sendungstabelle ein, die das Ablesen von CO2-Emissionen für einzelne Sendungen ermöglicht. 2012 bewegte das Netzwerk 1,4 Mio. Sendungen mit einem Gesamtgewicht von über 530.000 Tonnen.

Bild : VTL Geschäftsführer Andreas Jäschke (Bildmitte) mit Ingo Geerdes (r.) und Krone Regionalvertriebsleiter Oliver Block

Info : 13. November 2013, Bernard Krone Holding GmbH & Co. KG, Spelle


Gdynia Port Technical Company S.A. wickelt Großauftrag für Kone Cranes mit Hilfe von 16 Achslinien SCHEUERLE SPMT ab

Wie wichtig es für Unternehmen ist, ihre on-site Transporte effizient und sicher zu organisieren zeigt sich am Beispiel der Gdynia Port Technical Company S.A., Polen. Dort wird derzeit ein Großauftrag für Kone Cranes, Finnland, abgewickelt. Dieser wäre ohne den Einsatz von SCHEUERLE SPMT nicht durchführbar gewesen. Zwanzig Ladekräne (Automated Stacking Cranes) sind zu montieren, und auf dem Hafengelände für die Lieferung an GCT Global Container Terminals Inc. In New Jersey, USA, zu verladen. Dafür wurden die SPMTs durch einen, eigens angefertigten, Rahmen verbunden um die Last sicher aufzunehmen und eine Neuausrichtung der Fahrzeuge beim Ladungswechsel überflüssig zu machen. Besonders herausfordernd war beim Transport vom Montage- zum Verladeplatz der hohe Schwerpunkt der Last.

Mit rund 25 Metern Höhe und 32 Metern Breite sind die Ladekräne ohnehin schon eine Transportaufgabe für sich. Besonders heikel ist jedoch der hohe Schwerpunkt von rund 13 Metern über Unterkante Ladung.

Hier konnten die SCHEUERLE SPMT ihre präzise dosierbare elektronische Steuerung voll ausspielen. Die Windverhältnisse beim ersten, bereits erfolgten, Transport von fünf Kränen waren glücklicherweise günstig. So konnte die Verladung ohne Zwischenfälle erfolgen. Dazu wurden die Ladekräne von 30 auf 15 Meter Länge „zusammengefaltet“.

Wirtschaftlich durch technische Überlegenheit – der SCHEUERLE SPMT

Schwer belastbar, leicht kuppelbar, technisch ausgereift und kombinierbar mit der weltgrößten, elektronisch gelenkten Flotte an selbstfahrenden Modultransportern. SPMTs von SCHEUERLE geben nicht nur während des Transportes, sondern auch bei der Betrachtung ihrer Wirtschaftlichkeit im Einsatz ein gutes Bild ab. Dafür sorgen die freie Kombinierbarkeit über alle Fahrzeuggenerationen und Kuppelkonstellationen hinweg, die Verladbarkeit auf Flat Racks im Containeraußenmaß und die unerreichte Robustheit. Betrachtet man die „Total Cost of Ownership“ über die gesamte Lebenszeit eines SCHEUERLE SPMTs hinweg, lässt dieser die Konkurrenz weit hinter sich. Das spiegelt sich auch in seiner Verbreitung wieder – weltweit setzen Spezialtransportunternehmen auf über 10.000 Achslinien SCHEUERLE SPMT. 

Der Einsatz von SCHEUERLE-Modultransportern in Verbindung mit der von SCHEUERLE entwickelten Steuerungstechnologie maximiert Wendigkeit und Manövrierfähigkeit und ermöglicht ein punktgenaues Positionieren schwerster Lasten. Die einzelnen Modultransporter sind beliebig miteinander kuppelbar, können mechanisch gekuppelt oder im offenen Verband in einem Areal von 1000 m x 1000 m angeordnet werden. Die SCHEUERLE Steuerungstechnik garantiert die synchrone Steuerung aller im Kuppelverband integrierten Transporter-Einheiten.

Bild : Erste Testfahrten der Ladekräne mit den SCHEUERLE SPMTs auf der Verladefläche des Hafengeländes

Info : 11. November 2013, TII - Transporter Industry, Heilbronn


SCHECK übernimmt 35 neue Kögel Mega

SCHECK übernimmt 35 neue Kögel Mega

Familienunternehmen setzt bei Automotivetransporten auf Kögel Christian Scheck ist vom Kögel Servicemobil begeistert

Die SCHECK Lagerhaus + Transporte GmbH, ein expandierendes Logistik- und Transportunternehmen, erweitert kontinuierlich seinen aus über 200 Fahrzeugen bestehenden Fuhrpark. Kürzlich übernahm die Spedition aus Neutraubling bei Regensburg 35 neue Mega-Auflieger. Die Volumenwunder des Trailerherstellers Kögel spielen dabei eine wichtige Rolle in der Wachstumsstrategie des seit über 90 Jahren am Markt erfolgreichen Transport- und Logistik-Spezialisten. Zum Einsatz kommen die neuen Trailer hauptsächlich zum Transport für das Just-in-Time-Geschäft der Automobilindustrie.

Die Kögel Mega-Auflieger eignen sich perfekt für klassische Standardaufgaben und den Einsatz für Volumentransporte. Die lichte Innenhöhe von drei Metern machen die Volumenwunder zu idealen Trailer im Automotive-Bereich. Das Be- und Entladen von drei gestapelten Gitterboxen ist dank des zur Serienausstattung gehörenden mechanisch-hydraulischen Hubdachs einfach möglich. Dieses vergrößert dank einer Hubeinrichtung mit 500 Millimeter Hub die seitliche Durchladehöhe auf über drei Meter. Zudem hängen beim Kögel Mega bei geöffnetem Dach keine Gurte in den Laderaum, denn sie sind in die Dachplane integriert. Ein Verhaken der Gurte mit der Ladung ist somit ausgeschlossen. Natürlich sind die Mega-Auflieger serienmäßig nach DIN EN 12642 Code XL zertifiziert.

SCHECK-Sonderausstattung

Für den speziellen Einsatz im Automotive-Bereich sind die neuen 35 SCHECK-Auflieger nach Daimler-Richtlinie 9.5 ausgestattet. Dazu gehören unter anderem Palettenanschlag, Stirnwandaufdopplung, 24 Gurtspanner und drei Reihen V-Alu-Einstecklatten. Neben den Stahlrammpuffern sind für einen verbesserten Rammschutz quer laufende Stahlwinkel als Gabelstapler- und Verschlussnockenschutz am Rahmenabschlussblech montiert. Für die optimale Ladungssicherung stehen im Vario-Fix-Stahl-Lochaußenrahmen serienmäßig 13 Paar Zurrringe mit 2.000 Kilogramm Zugkraft je Ring zur Verfügung. Dank zweier durchgehender Dachgurtprofile ist bei offener Seitenplane keine Rungenabstützung erforderlich. 

„Unser Auftrag ist ‚Just-In-Time’, schnell und zuverlässig. Dafür müssen nicht nur Lager und Mitarbeiter aufeinander eingespielt sein, sondern auch die Auflieger eine Top-Qualität haben“, sagt Christian Scheck, Geschäftsführer der SCHECK GmbH. „Zudem begeistert mich die zuverlässige Ersatz- und Verschleißteilversorgung innerhalb von 24 Stunden durch das Kögel Servicemobil.

Bild : Kögel Mega im SCHECK-Design

Info : 7. November 2013, Kögel Trailer GmbH & Co. KG, Burtenbach


Auf ein Neues

Auf ein Neues

Weitere 20 Krone Profi Liner an WeserGold

20 neue Profi Liner holte jetzt das Unternehmen riha WeserGold bei Krone ab. Das Rinteler Unternehmen, das zu den größten Fruchtsaftherstellern Europas gehört, und aktuell mit rd. 100-Fuhrparkeinheiten unterwegs ist, setzt seit vielen Jahren ausschließlich auf Auflieger „made by Krone“.

Fuhrparkleiter Lars Carius erläutert: „Wir haben vor rund zehn Jahren gemeinsam mit Krone die Ladungssicherung für den Profi Liner so entwickelt, dass der Auflieger nicht nur für den Getränketransport, sondern als echtes Allround-Fahrzeug eingesetzt werden kann. In diesem Kontext haben wir Krone als einen äußerst kundennahen Hersteller kennen und schätzen gelernt, mit dem wir hundertprozentig zusammen arbeiten – insofern gab es hier im Haus auch gar keine Diskussion, als es um die Aufstockung unseres Trailer-Kontingents ging.“

Auch Krone Regional-Vertriebsleiter Stefan Schmidt unterstreicht die guten Beziehungen zwischen den beiden Unternehmen. „riha WeserGold und Krone sind zwei ausgeprägte Familienunternehmen, in denen das gesprochene Wort und kurze Wege zählen. Wir sind froh und dankbar für den engen Austausch zwischen den Unternehmen und freuen uns sehr, dass wir riha WeserGold zu unseren treuen Kunden zählen dürfen.“

Die riha WeserGold GmbH & Co. KG produziert und vertreibt ihre Getränke national in Rinteln, Dodow und Öhringen; international ist riha WeserGold in Polen, Spanien, der Schweiz und in Costa Rica aufgestellt. Das Familienunternehmen, das von Richard Hartinger gegründet wurde, erwirtschaftet zuletzt über 600 Mio. Euro. Weitere Infos zu riha WeserGold: http://www.riha.de

Bild : Krone Profi Liner

Info : 4. November 2013, Bernard Krone Holding GmbH & Co. KG, Spelle


JOST hilft Kraftstoff sparen

JOST hilft Kraftstoff sparen

Patentierter Dachdiffusor trägt zur Reduzierung der CO2-Emissionen bei

Ab sofort gibt es bei JOST ein hocheffizientes Luftleitsystem mit dem Produktnamen SDR. Der SDR-Dachdiffusor ist ein aerodynamisches Luftleitsystem, das die „bremsenden“ Luftverwirbelungen am Fahrzeugheck um mehr als 50 Prozent reduziert. Dies schlägt sich in einer Kraftstoffeinsparung von bis zu vier Prozent nieder. Umfangreiche Feldversuche von Fahrzeugherstellern und Transportunternehmen bestätigen dies.

Der patentierte SDR-Dachdiffusor von JOST reduziert die Turbulenzen, die am hinteren Ende eines Fahrzeugs entstehen. Der SDR leitet die Luft, die über das Dach des LKW strömt, in den Unterdruckbereich hinter dem Heck. Dies sorgt für weniger Luftwirbel, damit für geringeren Luftwiderstand, was Kraftstoffeinsparungen von bis zu vier Prozent ermöglicht. Dadurch amortisieren sich die Anschaffungskosten des SDR-Dachdiffusors bereits nach wenigen Monaten.

Analog zu den bemerkenswerten Einspareffekten beim Verbrauch reduziert der SDR-Dachdiffusor auch den CO2-Ausstoß und schont so die Umwelt. Durch die geringeren Luftverwirbelung hinter dem Fahrzeug ergeben sich zudem weitere Vorteile des SDR-Dachdiffusors von JOST, die vor allem bei schlechtem Wetter sichtbar werden: Bei nasser Fahrbahn entsteht weniger Sprühnebel hinter dem Fahrzeug. Dadurch bleibt zum einen das Fahrzeugheck sauberer und zum andern verbessert sich die Sicht für die nachfolgenden Fahrzeuge.

Die Montage des SDR-Dachdiffusors von JOST ist denkbar einfach. Der SDR lässt sich am hinteren Ende eines LKW-Aufbaus, Anhängers oder Sattelaufliegers ganz einfach oben montieren – selbstverständlich auch nachträglich. Nach der Montage ist der SDR-Dachdiffusor absolut wartungsfrei. Der SDR befindet sich ab sofort im JOST-Programm und kann über das weltweite JOST-Vertriebsnetz bezogen werden.

Bild : SDR-Dachdiffusor

Info : 28. Oktober 2013, PR- & Presseagentur Andreas Lubitz, Balingen


Ausnahmetransport zu Wasser und zu Land - Boxco transportiert 880 Tonnen schweren Trennturm für mexikanische Raffinerie auf 2 x 28 Achslinien SCHEUERLE-KAMAG K25 SPE zum Hafen von Mumbai

Ausnahmetransport zu Wasser und zu Land - Boxco transportiert 880 Tonnen schweren Trennturm für mexikanische Raffinerie auf 2 x 28 Achslinien SCHEUERLE-KAMAG K25 SPE zum Hafen von Mumbai

Boxco Logistics hat die Messlatte erneut hochgelegt, indem das Unternehmen auf SCHEUERLE-KAMAG K25 Modulfahrzeugen den Roll on-Roll off-Transport des längsten Turms bewerkstelligte, der jemals durch den Hafen von Mumbai befördert wurde.

Das Projekt nahm seinen Anfang in der Produktionsstätte des Schwerindustriebetriebs ISGEC in der Industriestadt Dahej im Bundesstaat Gujarat. Die Werkshallen lagen im Schatten eines 91 Meter langen, 880 Tonnen schweren Splitters, bestimmt für eine Raffinerie in Mexiko. Außer dem Splitter sollten auch noch ein 380 Tonnen schwerer wassergekühlter Gaswäscher und ein 250 Tonnen schwerer Demethanizer samt Zubehör transportiert werden. Der Transport der Türme vom ISGEC-Standort zum Hafen von Adani erwies sich, angesichts der Abmessungen des Splitters von 91 m x 9,5 m x 9 m, als Herausforderung. Baumaßnahmen wie Straßenverbreiterungen, das Entfernen von Hindernissen wie Fahrbahntrennungen und Laternenmasten wurden vor Transportbeginn durchgeführt. Mit den örtlichen Stromversorgern wurde die Abschaltung der Elektrizität geregelt. Schließlich wurde der Transport, in Abstimmung mit der Polizei vor Ort, mit einem SCHEUERLE-KAMAG K25 Modulfahrzeug durchgeführt. Das Team sah sich mit zahlreichen Schwierigkeiten konfrontiert. Rangiereinschränkungen durch bauliche Fahrbahntrennungen, Straßenbegrenzungen und Förderbandsysteme wurden jedoch dank der ausgefeilten Steuertechnik des SCHEUERLE-KAMAG K25 SPE gemeistert. Der Transport aller drei Bauteile wurde innerhalb von vier Tagen abgeschlossen. Die Mauer am Eingang zum Hafen von Adani wurde eingerissen, um den Konvois die Zufahrt auf das Gelände zu ermöglichen. Auch der Transport im Hafen erwies sich als Herausforderung, da besonders für den 91 Meter langen Splitter die Durchgänge knapp bemessen waren.

Das Zeitfenster für den Abtransport der Ausrüstung von Dahej lag am kurz vor dem Beginn des Monsuns. Der Kranlastkahn "Triton Vision", geschleppt von der "MT Canara Progress" mit 30 Tonnen Pfahlzug, war für die Mammutaufgabe des Seetransports aus den unruhigen Gewässern der Narmadamündung im Golf von Khambhat zum Hafen von Mumbai ausersehen worden. Nach Ausarbeitung des erforderlichen Stauplans, Durchführung der Molearbeiten und Bau der Rampe legte der Lastkahn an der Mole von Dahej an. Gezogen wurde er wegen der Tiefgangs­beschränkungen im Narmadabecken von zwei kleineren Schleppschiffen. Die Last wurde verladen und wie zuvor berechnet für den Transport auf See gesichert.  Als Ladung und Befestigung überprüft waren, wurde der mit der Raffinerieausrüstung beladene Lastkahn von den zwei kleineren Schleppern zum Ankergebiet von Dahej geschleppt und dort der "MT Canara Progress" übergeben, die ihn zum Hafen von Mumbai brachte. Nachdem der Lastkahn im Hafen von Mumbai angekommen und ausgerichtet war, wurde die Ladung plangemäß gelöscht. Wie schon in Dahej wurden wieder die SCHEUERLE-KAMAG K25 SPE eingesetzt, um die Fracht im Hafen von Mumbai erfolgreich abzuladen. In der letzten Juniwoche legte die "MV Roll Dock Sea" in Mumbai an, um die Türme an Bord zu laden. Zwar konnten die zwei kleineren Türme mit dem Kranhaken des Schiffs gehoben werden, der 91 Meter lange Splitter war jedoch zu groß und zu schwer dazu. Die naheliegende Lösung bestand folglich darin, den Turm mit dem SCHEUERLE-KAMAG K25 SPE aufzuladen. 

Mehr über den SCHEUERLE-KAMAG K25
Der SCHEUERLE-KAMAG K25 basiert auf einem Fahrzeugkonzept, das aus der gemeinschaftlichen Entwicklungsplattform der TII Gruppe entstand. Er verfügt über das stärkste Biegemoment am Markt, das größte Ölvolumen seiner Klasse, frei zugängliche Spurstangen, verstärkte Lamellenkupplung und eine verschleißarme Bauweise. Diese Eigenschaften machen den K25 zu einem unvergleichbaren Produkt, dass neue Maßstäbe in der Schwertransportbranche setzt. Die Produktpalette umfasst den K25 SP (selbstfahrend), SPE (selbstfahrend, elektronisch gesteuert), PB (Power Booster), SL (Plattformwagen Split) und ES (extra stark). Der SCHEUERLE-KAMAG K25 ist auch problemlos mit Fremdfabrikaten kuppelbar. 

Mehr zu den Unternehmen der TII Gruppe

Die Spitzentechnologie und ausgezeichnete Produktqualität der Schwerlastfahrzeuge von SCHEUERLE, NICOLAS und KAMAG finden weltweit Anerkennung. Zuverlässigkeit im täglichen Einsatz, extreme Belastbarkeit und lange Lebensdauer machen die Fahrzeuge zu einem unverzichtbaren Bestandteil moderner Logistik. Die Geschichte der Fahrzeugtechnologie für Schwertransporte ist eng mit den Namen SCHEUERLE, NICOLAS und KAMAG verbunden. Die Firmen zeichnen sich durch die Verbindung von Tradition und Innovation aus und gehören zur Gruppe des Multiunternehmers Otto Rettenmaier aus Heilbronn. Die TII Gruppe (Transporter Industry International) ist Weltmarktführer in der Entwicklung und dem Bau von Schwerlastfahrzeugen. 

Bild : Riesige Ladungen sicher befördern - kein Problem mit dem 2 x 28 Achslinien SCHEUERLE-KAMAG K25 SPE 

Info : 25. Oktober 2013, TII Gruppe


Der letzte Weg des Space Shuttles Enterprise

Der letzte Weg des Space Shuttles Enterprise

... führt auf Goldhofer-Achsen ins New Yorker Raumfahrtmuseum

Ritterschlag für die Goldhofer Aktiengesellschaft aus Memmingen: Der weltweit führende Anbieter von Transporttechnologie für die Schwerlastindustrie lieferte jetzt den fahrbaren Untersatz für den letzten Weg der legendären US-Raumfähre Space Shuttle. Die amerikanische Raumfahrtbehörde Nasa beauftragte den Goldhofer-Kunden Bay Crane, New York, mit dem Transport des letzten Space Shuttles, Enterprise, vom JFK International Airport zum offiziellen Ruhesitz, dem Intrepid See-, Luft- und Raumfahrtmuseum in New York. Bay Crane, einer der bedeutendsten Krandienstleister und Schwertransportspezialisten in den USA, vertraute die wertvolle Fracht einmal mehr den innovativen Goldhofer-Schwerlastmodulsystemen vom Typ THP/SL an.

Knapp eine Meile lang war die Enterprise an Land auf den Goldhofer-Achsen unterwegs, ehe sie auf eine Barge verladen wurde, mit der es über den Hudson-River zum schwimmenden Museum ging, das im ehemaligen Flugzeugträger USS Intrepid untergebracht ist. Beim Transportprojekt begeisterte Bay Crane die Fachwelt mit einer ganz besonderen Leistung: „In den vergangenen 30 Jahren wurde die Raumfähre immer wieder mal mit Hilfe von Kränen verladen. Wir waren jetzt die ersten, die es geschafft haben, das Space Shuttle mit nur einem einzigen Kran an- und umzuheben. Darauf sind wir mächtig stolz“, erklärt Kenny Bernardo, Vice President Operations bei Bay Crane.

Auf dem JFK International Airport war das Space Shuttle auf dem Rücken einer Boeing 747 als Trägerflugzeug gelandet. Mit Hilfe einer eigens entwickelten Hebevorrichtung sorgte das Bay-Crane-Team für die sichere Verladung des Riesenvogels auf die Goldhofer-Achslinien. Mit einem Leergewicht von 70 Tonnen, einer Gesamtlänge von 37,24 Metern und einer Spannweite von fast 24 Metern beeindruckt das Space Shuttle auch beim Landtransport, die Flügelfläche der Raumfähre summiert sich auf fast 250 m2. „Mit unseren Goldhofer-Schwerlastachsen waren wir Anfang an auf der sicheren Seite, denn auf die Goldhofer-Systeme ist zu jeder Zeit Verlass“, so Bernardo. Insgesamt 24 Achslinien vom Typ THP/SL und einer 230 to Flachbettbrücke waren nötig, um die ausgemusterte Raumfähre vom Flughafen an den Hudson-River zu fahren. 

„Der Space-Shuttle-Transport ist für uns die Krönung einer Erfolgsgeschichte. Unsere Schwerlastmodulsysteme der THP/SL-Baureihe haben längst die Branche erobert und gelten nicht umsonst als die zuverlässigsten Schwerlastachsen der Welt. Wenn unsere Kunden bei so prestigeträchtigen Projekten wie diesem konsequent auf Goldhofer-Qualität vertrauen, ist das die beste Referenz für uns“, erklärt Stefan Fuchs Vorstandsvorsitzender der Aktiengesellschaft in Memmingen. 

Mit Bay Crane in New York verbindet Goldhofer eine langjährige Partnerschaft. „Wir haben mit Kenny und seinem Team schon viele gemeinsame Projekte gestemmt und bisher jede noch so große Herausforderung gemeistert. Gegenseitig spornen wir uns immer wieder zu neuen Höchstleistungen an“, erläutert Horst Häfele, Leiter Vertrieb Schwerlastmodulsysteme bei Goldhofer. 

Über die Goldhofer Aktiengesellschaft

Goldhofer ist der internationale Weltmarktführer für Transportequipment in den Bereichen allgemeiner Straßen-, Schwerlast- und Spezialtransport. Mit einer umfassenden und technologisch ausgereiften Produktpalette deckt Goldhofer die unterschiedlichsten Bedürfnisse für nahezu jede Transportaufgabe ab. Auf dem rund 100.000 Quadratmeter großen Betriebsgelände arbeiten mehr als 650 Mitarbeiter an innovativen Transportlösungen und fertigen technisch erstklassige Fahrzeuge im Nutzlastbereich von 25 bis 10.000 Tonnen für anspruchsvolle Kunden rund um den Globus. Die Geschichte der Goldhofer Aktiengesellschaft reicht bis ins Jahr 1705 zurück. 2013 hat Goldhofer die Schopf Maschinenbau GmbH übernommen und weitet somit sein Angebot im zivilen und militärischen Luftfahrtbereich sowie für die Minenindustrie weiter aus.

Über das Space Shuttle (mit Wikipedia)

Das Space Shuttle der US-Raumfahrtbehörde Nasa startete erstmals 1981 ins Weltall. Insgesamt wurden 135 Flüge durchgeführt, wobei es zu zwei fatalen Unfällen kam, bei denen jeweils der Verlust einer Raumfähre (Challenger/1986 und Columbia/2003) mit sieben Besatzungsmitgliedern zu beklagen war. Die Raumfähre konnte gleichzeitig 24,5 Tonnen Nutzlast sowie sieben Astronauten in eine niedrige Erdumlaufbahn (zwischen ca. 200 und 650 Kilometern Bahnhöhe) bringen. Zudem war das Shuttle mithilfe von Andockadaptern fähig, an eine Raumstation anzudocken. Seit dem letzten Apollo-Flug im Jahr 1975 stellte das Shuttle die einzige Möglichkeit der Vereinigten Staaten dar, mit eigenen Mitteln Menschen ins Weltall zu bringen. Der erste Flug des Systems fand im Jahr 1981 statt. Der letzte Shuttle-Flug fand Mitte 2011 statt. Als Nachfolger ist das MPCV-Raumschiff in Entwicklung, welches nach zwei unbemannten Testflügen 2014 und 2017 frühestens 2019 zum ersten Mal bemannt gestartet werden soll.

Bild : vom JFK-Flughafen ging der Space Shuttle Enterprise auf seine letzte Reise. Foto: Bay Crane

Info : 17. Oktober 2013, Jensen media GmbH, Memmingen


Faymonville errichtet neue Service-Halle in Russland

Faymonville errichtet neue Service-Halle in Russland

Der russische Markt gehört mit zu den strategischen Prioritäten der Faymonville Gruppe - einer der führenden Hersteller von Aufliegern im Spezialtransport. Dieser Bedeutung folgend wird derzeit in Noginsk (nahe Moskau) eine neue Service-Halle errichtet, die auf einer Fläche von 2.535 m² höchste Qualitätsstandards erreichen wird.

Die Arbeiten konnten in den letzten Monaten beachtliche Fortschritte erzielen und so dürften mit Beginn des kommenden Jahres die Aktivitäten dortselbst aufgenommen werden. Das Gebäude in Russland ist ausgestattet mit der neuesten und modernsten Infrastruktur. Die Angebotspalette ist vielschichtig und umfasst drei Bereiche: Service, Ersatzteilhandel und Vertrieb.

Angesichts der oft rauen klimatischen Gegebenheiten in Russland und dem entsprechend anspruchsvollen Einsatz der Fahrzeuge, sind Generalüberholungen des Materials je nach Marke und Einsatzgebiet früher oder später von Nöten. In Noginsk können die Kunden einen schnellen und umfangreichen Reparaturservice ihres Aufliegers erwarten. Dieser umschließt das Komplettpaket für jedweden Bedarf: von der Mechanik über Bremsendienst bis hin zum Bereich Elektronik-Pneumatik-Hydraulik. Desweiteren bietet Faymonville ebenfalls die Möglichkeit an, Strahl-, Lakier- oder Schweißarbeiten vornehmen zu lassen.

Das neue Service-Zentrum macht es den Kunden möglich, Ersatzteile, Zubehör und Service für alle Auflieger-Typen zu erhalten – und dies markenübergreifend. Die Spezialisten des Faymonville-Teams erteilen fachbezogene Ratschläge und garantieren perfekten Unterhalt der Tieflader. Und natürlich erfahren die Kunden zudem noch etwas über die modernsten Technologien und Neuheiten. Zum optimalen Einsatz der Auflieger bietet Faymonville darüber hinaus bei einer Auslieferung eine gezielte Fahrerschulung an.

Faymonville Russland in Noginsk wird als zentraler Vertriebspunkt das neue Verkaufszentrum für diesen Markt darstellen. Stockfahrzeuge der weitreichenden Produktpalette sind vor Ort umgehend verfügbar. Dazu wird der Import von neuen und gebrauchten Aufliegern nach Russland über das neue Zentrum in Noginsk gehandhabt – wodurch dem Käufer die aufwendige administrative Arbeit abgenommen wird.

Durch diesen Infrastrukturausbau festigt Faymonville seine Position als der führende Hersteller von Aufliegern im Spezialtransport in Russland und den GUS-Staaten. 

Bild : Luftansicht

Info : 17. Oktober 2013, FAYMONVILLE DISTRIBUTION AG, Weiswampach


50 Kögel Mega und 15 Containerchassis für KLOIBER

50 Kögel Mega und 15 Containerchassis für KLOIBER

Größter Containerlogistiker Bayerns setzt bei Containerchassis und Automotive-Transporten auf Kögel

Die KLOIBER GmbH aus Petershausen bei Dachau, größter Containerlogistiker in Bayern, übernimmt 50 neue Kögel Mega-Auflieger und 15 Kögel Port 40 Simplex in seinen Fuhrpark. Die neuen Containerchassis kommen in den KLOIBER-Containerdepots in München und Augsburg zum Einsatz. Neben der Containerlogistik gewinnt bei KLOIBER in den letzten Jahren auch das Automotive-Geschäft zunehmend an Bedeutung. Zu den bisher zehn eingesetzten Kögel Mega kommen weitere 50 Stück für die Just-in-Time-Logistik bei einem weltweit tätigen Nutzfahrzeughersteller mit Sitz in Bayern.

Kögel Mega – die Volumenauflieger

Die Kögel Mega-Auflieger eignen sich mit einer lichten Innenhöhe von drei Metern optimal für das Just-in-Time-Geschäft der Nutzfahrzeugindustrie. Das Be- und Entladen von drei gestapelten Gitterboxen ist dank des zur Serienausstattung gehörenden mechanisch-hydraulischen Hubdachs einfach möglich. Dieses vergrößert die seitliche und hintere Durchladehöhe auf über drei Meter. Ein besseres Handling bei geöffnetem Dach garantiert die serienmäßige Kögel Integral-Dachplane. Durchhängende Gurte gehören dank der in die Dachplane integrierten Dachgurte der Vergangenheit an. Ein Verhaken der Gurte mit der Ladung wird ausgeschlossen. Natürlich sind die Mega-Auflieger auch nach DIN EN 12642 Code XL zertifiziert und optional für den Einsatz im Automotive-Bereich nach Daimler-Richtlinie 9.5 ausgestattet.

Kögel Port 40 Simplex – Containerchassis mit Heckausschub

Eine robuste Rahmenkonstruktion, das geringe Eigengewicht ab 5,1 Tonnen, die Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität in der Anwendung machen den Kögel Port 40 Simplex zu einem zuverlässigen und wirtschaftlichen Transportmittel für Container. Die 15 neuen Containerchassis eignen sich in der bestellten Variante bei eingeschobenem Rahmen für den Transport von einem heckbündig gestellten 20-Fuß-Container. Ist der Heckausschub ausgefahren, passen ein 40-Highcube-Container oder zwei 20-Fuß-Container darauf. Optional kann ein Port 40 Simplex auch einen 30- und 40-Fuß-Iso-Container heckbündig und einen 20-Fuß-Container mittig aufnehmen.

Hochwertiger Korrosionsschutz

Wie bei allen Kögel Fahrzeugen für das Speditionsgewerbe sind die gesamten Fahrzeugrahmen beim Kögel Mega und beim Kögel Port 40 Simplex durch die Nano-Ceramic- und KTL-Beschichtungstechnik mit anschließender UV-Lackierung dauerhaft vor Korrosion geschützt.

„An Kögel begeistert mich die Kundenfreundlichkeit und die Qualität der Auflieger. Bei der Just-in-Time-Logistik müssen wir uns zu 100 Prozent auf die Trailer verlassen können, infolgedessen fiel die Wahl auf Kögel“, sagt Ferdinand Kloiber, Geschäftsführer der KLOIBER GmbH. „Auch mit den bisher bei uns eingesetzten Kögel Containerchassis sind wir sehr zufrieden, unsere Erfahrungen und Wünsche wurden in die Serie eingearbeitet; deshalb war es von vornherein klar, dass wir jetzt, wo der Containerumschlag wieder anzieht, weiterhin auf den Kögel Port setzen.“

„Kloiber und Kögel verbindet nicht nur die fast 80-jährige Geschichte beider Unternehmen, sondern auch die Leidenschaft für den Transport“, sagt Lars Kirchner, Leiter Vertrieb Deutschland bei Kögel. „Wir freuen uns sehr, mit unseren Aufliegern einen Beitrag für die reibungslose Logistikkette bei KLOIBER leisten dürfen.“

Bild : (v.l.n.r.) Lars Kirchner, Leiter Vertrieb Deutschland bei Kögel, Ferdinand Kloiber, Geschäftsführer bei KLOIBER, und Rudolf Nerdinger, Gebietsverkaufsleiter der Region Schwaben bei Kögel.

Info : 17. Oktober 2013, Kögel Trailer GmbH & Co. KG, Burtenbach


15000 Krone Trailer an PEMA

15000 Krone Trailer an PEMA

Den insgesamt 15000. Krone-Trailer nahm jetzt die PEMA-Geschäftsführung in Werlte in Empfang. Anlässlich dieses Jubiläums bedankte sich Bernard Krone für das langjährige Vertrauen in Krone. „Wir sind dankbar, dass wir PEMA bereits seit 1990 zu unseren Kunden zählen dürfen. So ist es auch kein Zufall, dass der 15000. Krone Trailer für PEMA ein Kühlauflieger ist, denn PEMA hat uns seit unserem Markteintritt im Kühlersegment auch in diesem Bereich immer unterstützt und somit maßgeblich dazu beigetragen, dass der Krone Cool Liner inzwischen eine hohe Akzeptanz im Markt genießt.“

Auch Peter Ström, CEO PEMA, betonte die langjährige und sehr gute, intensive Zusammenarbeit. „Die Qualität der Krone Fahrzeuge ist vorbildlich und auch im Segment Ladungssicherung bietet Krone immer wieder beispielhafte Lösungen, die häufig zur Serienausstattung gehören. Solche Pluspunkte erleichtern unser Vermietgeschäft. Wir sind froh, dass wir mit Krone einen zuverlässigen und fairen Partner gefunden haben, mit dem wir gerne zusammen arbeiten.“

Über PEMA:

Die 1976 gegründete PEMA GmbH mit Hauptsitz in Herzberg am Harz zählt zu den führenden Unternehmen im Bereich Truck- und Trailervermietung und gehört als Unternehmen der GEFA-Gruppe seit 2008 zum Geschäftsbereich Societe Generale Equipment Finance des französischen Bankenkonzerns Societe Generale.

Der derzeitige Mietpark umfasst über 18000 Fahrzeuge, Krone stellt den größten Anteil im Bereich der gezogenen Einheiten. Ca. 600 PEMA-Mitarbeiter betreuen aktuell rd. 2.500 Kunden aus Industrie, Handel und öffentlicher Verwaltung. Neben der Vermietung gehören auch Full-Service-Dienstleistungen wie eigene Werkstätten mit 24-h- Service an 7 Wochentagen, Wartung, Reifenservice, Reparatur, Versicherungen sowie administrative Tätigkeiten zum PEMA-Portfolio. Das neue herstellerunabhängige Telematik-Portal, welches PEMA-Kunden die Möglichkeit bietet, ihre bei PEMA gemieteten Lkw, Auflieger und Wechselbrücken zu überwachen und so ihr Fuhrparkmanagement zu optimieren, rundet das PEMA- Portfolio ab. Über ein internationales Netzwerk mit über 20 eigenen Vertriebsbüros und Werkstätten in acht Ländern stellt PEMA seine Leistungen in Belgien, Dänemark, Deutschland, Polen, Schweden, Schweiz, Slowakei und Tschechien zur Verfügung.

Bild : Jubiläumsübergabe an PEMA – mit dabei v.l. Dr. Albrecht Haase (Pema, CFO), Bernard Krone, Peter Ström (CEO Pema) und Ingo Geerdes (Director Key Account Management)   Krone Foto

Info : 8. Oktober 2013, Bernard Krone Holding GmbH & Co. KG, Spelle


DOLL: 8-Achs-„panther“ nach Mazedonien

DOLL: 8-Achs-„panther“ nach Mazedonien

Die Baureihe „panther“ der DOLL Fahrzeugbau AG ist ein Erfolg. Schwerlast-Transporteure schätzen die in vielem patentierte Konstruktion. Seit August setzt die Felber Transport GmbH eine neue Variante mit acht Achsen ein.

Die Felber Transport GmbH im österreichischen Sinabelkirchen (Kärnten) ist langjähriger Kunde der DOLL Fahrzeugbau AG. Das Unternehmen schätzt die hohe Qualität und Wirtschaftlichkeit der Sonderfahrzeuge aus dem Schwarzwald. Mit der international beachteten Baureihe „panther“ hat Firmenchef Michael Klamminger nun für seinen Betrieb ein Fahrzeug vorgefunden, das dank seiner ausgefeilten Konstruktion mit 12 Tonnen Achslast, einem Lenkwinkel von 55 Grad an allen Achsen und einer Hydraulikfederung mit 405 mm großem Hub für seine Einsätze ideal ist. Tatsächlich zeichnet sich der neue DOLL „panther“ durch zahlreiche Trümpfe aus. Das zulässige Gesamtgewicht (technisch) bei Autobahntempo 80 km/h beträgt 85.000 Kilo, die Nutzlast 66.350 Kilo (87.550 kg / 68.900 kg bei 60 km/h, 93.500 kg / 74.850 kg, bei 105.000 kg / 86.350 kg bei 20 km/h). Der ‚8-Achs-Teleskop-Sattelauflieger’ vom Typ DOLL „panther“ S8E-S3F_3+5 hat die patentierten geteilten Achsen, mit hydraulischer Federung. Der Federweg beträgt –70/+335 Millimeter. Das Fahrzeug hat die DOLL-eigene, hydraulische Zwangslenkung und einen hydraulisch abfahrbaren und scharnierenden Schwanenhals. In der Teilung 3+5 Achsen ist er als Sattelauflieger mit fünf Achsen am Schwanenhals fahrbar, wofür ein Adapter-Koppelstück mitgeführt wird.

Er ist aber auch gekuppelt mit dem 3-Achs-Zwischenteil als 8-Achstieflader (S8E / 3+5) einsetzbar. Die Semi-Plattform ist eine verstärkte Ausführung, die den Lasten einer 8-Achskombination angepasst ist. Diese hat einen Kastenrahmen, der Durchbiegen vermeidet und um 5.800 Millimeter teleskopierbar ist.  Felber Transport hat zusätzlich zwei zwischen diesen Fahrzeugpartien einhängbare Tiefbetten mit 8.000 + 5.000 Millimetern Länge geordert.

Die Plattform des Hinterwagens hat Rungentaschen (100x50 mm, 5 Paar), Verzurraugen (5.000 daN, 3 Paar) im Außenrahmen, schwenkbare Zurrbügel (20.000 daN, 3 Paar) neben dem Zentralrahmen. Zusätzlich ist der Einbau von Zurrbügeln zum Verspannen von überbreitem Ladegut unter der Ladefläche der Tiefbettplattform (10.000 daN, 4 Paar) gegeben.

Jungfernfahrt von Weiz, Österreich nach Mazedonien

Der Transporteur aus Kärnten setzt den neuen DOLL „panther“ S8E mit einem Scania R730 8x4 ein. Mit diesem 730 PS-Sattelschlepper hat der Zug nicht teleskopiert eine Gesamtlänge von 16,450, der Sattelauflieger von 12,410 Metern. Die Zugmaschine ist vollluftgefedert und kann so bei Unebenheiten, wie sie auf Baustellen häufig sind, wie der „panther“-Semisattel mit dem langen Federweg ausgleichen. Der „panther“ kann zusätzlich den Federweg einseitig verändern und so gefährliche Schwerpunkt-verlagerungen verhindern. Das Gespann wird von Andi Prem (47), einem erfahrenen Schwerlast-Chauffeur gefahren. Dieser hat den Zug mit seinem Scania 730 8x4 beim Hersteller in Oppenau abgeholt und fährt jetzt nach einigen kurzen Probetouren seine erste Ferntour. Die Ladung besteht aus einem Generator mit rund 54 Tonnen Gewicht, hinzu kommt das Trägergestell mit fünf Tonnen, das als Rückladung zurück nach Weiz geht. Der Zug wiegt mit allen Ausrüstungen und Ladungssicherungs-Ausrüstung leer 42.800, der 8x4 allein 13.080 Kilo. Trotz der sehr kompakten Ladung biegt sich der 8-Achs-„panther“ nicht einen Zentimeter durch. Ab Belgrad begleiten wir den von der ungarischen Grenze her eintreffenden Transport. Andi Prem hält vor der Mautstelle kurz an, die Polizei- und Schwertransportbegleitung haben bereits die breite Spur für den Konvoi gesichert. Mit den 2,75 Metern Breite wird es dennoch eng, doch Andi lenkt den Zug gelassen hindurch, bezahlt und fährt weiter: „Die Lenkung ist unglaublich exakt. Sie spricht sofort an und hält die Spur ausgezeichnet.“ 

Das ist auch auf dem weiteren Fahrtverlauf wichtig, denn immer wieder sind enge Baustellen, nötig zum Teil mit diffizilen Spurwechseln mit starken Niveauunterschieden auf die Gegenbahn. Auch hier ist Prem von der Fahrstabilität des „panther“ S8E begeistert. Die begleitende Polizei hat Tempo 60 bis 65 km/h vorgegeben. Für den Chauffeur ist das unerfreulich, denn mit seinen 95,9 Tonnen Gesamtgewicht auf vier plus acht Achsen, könnte er gut 80 fahren und Lenkzeitreserven aufbauen. Die 12,0 Tonnen Zulassung der geteilten „panther“-Achsen kann er hier in Serbien nicht voll nutzen, da nur 8,5 Tonnen zugelassen sind. Doch die acht Achsen des teilbaren S8E bringen dafür ihren Nutzen.

Zwei Pausen, die eine mit einem Tankstop verbunden, und schon geht es weiter. Die Begleitung folgt uns mit gelbem Rundumlicht bis zur mazedonischen Grenze, die Polizeieskorte wechselt alle 50 bis 70 Kilometer. Und diese Wechsel laufen erstaunlich zügig ab. Die einen Polizisten werfen kurz einen Blick in die Papiere, die anderen sprechen sich mit den wartenden ab und vereinbaren „fliegende Wechsel“. Gegen 19.00 Uhr erreichen wir an einer Raststätte mit aufgegebenem Hotel die Stadt Niš, wo sich die Transitrouten nach Bulgarien und Griechenland trennen. Die Weiterfahrt wird auf 04.15 angesetzt.

Pünktlich übernimmt die nächste Eskorte, und es geht weiter bis zur Grenzstation, wo Prem den Zug nach einigen kunstvollen Manövern um Hindernisse herumsteuert und abstellt. Der Andrang am serbomazedonischen Zoll ist überschaubar. Die Deklaranten in den rund 20 Speditionsbüros sitzen teilweise untätig wartend im benachbarten Café. Das spiegelt sich auch im Verkehr auf der Autobahn wieder. Nur Lkw und Pkw aus Ländern des ehemaligen Jugoslawien, wenige türkische und einige österreichische Lkw. Der einst rege Transitverkehr läuft heute anders, vor allem mit Fähren. Unser mazedonisches Begleitfahrzeug wartet schon. Der Chef selbst ist mit einer Limousine mitgekommen und versucht aufgeregt, die Abfertigung zu beschleunigen, während sein Sohn im Begleit-Pkw die Papiere durchschaut und die Polizeieskorte aus Skopje anfordert. Nach etwa einer Stunde fahren wir zu einem Industriegebiet ab. Rechtwinklige Kreuzungen, Brücken, parkende Fahrzeuge, Andi Prem schlängelt den Zwölfachser zwischen den Hindernissen hindurch bis zum in greller Sonne liegenden Zollhof. Geschickt stößt er den Achtachs-„panther“ in eine Parkbucht: „Ich bin vom Rangierverhalten des neuen ‚panther’ begeistert“, sagt Prem. Erst gegen 16.00 Uhr, wegen einer Verzögerung der Banküberweisung für den Generator, können wir den Zollhof mit zwei Begleitfahrzeugen verlassen. Es geht auf einer vierspurigen Schnellstraße ins Gebirge in Richtung Ohrid. Nach etwa 55 Kilometern biegt der vordere Pkw in eine Ortschaft auf eine Nebenstraße ein: Parkende Pkw, Fußgänger, entgegen kommende Traktoren, Kinder auf Fahrrädern. Gekonnt steuert Andi Prem den 2,75 Meter breiten Zug um die Hindernisse und Gefahrenstellen. Der Achtachser folgt der Zugmaschine absolut spurtreu bis wir in einem Talkessel unser Ziel erreichen, das Wasserkraftwerk Brutok. Es ist 18.00 Uhr, doch die Arbeiter und Techniker des österreichischen Herstellers Andritz Hydro erwarten uns, um noch die morgige Entladung durchzusprechen. Andi stellt den Zug, nachdem er einen engen Kreis gefahren hat, neben einer Felswand ab. Trotz des engen Radius hinterlassen die Reifen kaum Spuren auf dem noch heißen Asphalt. Auch dies ist ein Trumpf des revolutionären DOLL „panther“. Er schont die Reifen wie auch die Fahrbahn, trägt dadurch auch zur Verbrauchssenkung und damit hohen Wirtschaftlichkeit bei. 

Rückwärts durch einen schmalen Tunnel

Das Wasserkraftwerk ist in den Fels gebaut. Zur Entladung muss Andi Prem rückwärts in einen etwa 4,5 Meter breiten Tunnel mehrere Hundert Meter zurückstoßen. Als Schwierigkeit kommen mehrere Biegungen hinzu, die er meistern muss. Gemeinsam mit Christian Manninger, dem Techniker von Kraftwerkbauer Andritz Hydro, begutachtet er die Einfahrt und den weiteren Verlauf in den Berg.

 Am nächsten Morgen warten die Verantwortlichen schon gespannt, während Andi Prem den Schwertransporter in das Tunnelportal hineinschiebt und dann um die erste Biegung rangiert. Die Lenktechnik mit der Fernbedienung durch einen zweiten Mann erleichtert das Unterfangen erheblich. Diese Aufgabe übernimmt Christian Manninger, der darin schon Übung hat und das Vertrauen des Chauffeurs genießt. Nach einer Viertelstunde ist die Entladestelle erreicht, eine quadratische Öffnung in der Betondecke. Andi Prem löst die Ladungssicherung, während die Monteure und der Kranführer gespannt warten und ihre Vorbereitungen treffen. Sie setzen eine eigens für die Entladung ihrer Generatoren neu konstruierten Halterung ein und heben den Koloss an. Das vordere Teil schwenkt in dem Ladungsträger bis zu einem Winkel von etwa 60 Grad mit. Doch der Platz über dem Lastzug reicht noch nicht aus. Letzte hinter dem Semi liegende Schrottteile werden weggeräumt, und Andi kann den Zug weitere Meter zurücksetzen. Christian Manninger gibt dem Kranführer ein Zeichen, und dieser hebt den Generator weiter an. Gespannte Stille! Der Platz reicht knapp. Langsam hebt sich der 54 Tonnen schwere Generator und schwebt frei nach oben. Jetzt muss der Kran noch genügend Höhe haben, um den Generator über dem Betonboden an die runde Öffnung fahren zu können. Wieder steigt die Spannung an, gefolgt von Erleichterung, als die wertvolle Fracht wenige Zentimeter über dem Boden schwebt und sich dann in die Rundung senkt. 

Heimfahrt mit leichter Rückfracht

Andi Prem ist die Erleichterung ebenfalls anzumerken. Schließlich ist es inzwischen Donnerstagmittag, und der Heimweg ist noch lang und von Aufenthalten wegen Zollformalitäten verlängert. Nachdem die Ladungssicherungen, Ketten, Winden und Spanngurte sorgfältig in den geräumigen Staukisten und auf der Ladefläche des Schwanenhalses verstaut sind werden die Frachtpapiere gegengezeichnet und Abschied genommen. Andi Prem hat erneut eine wertvolle und für die Stromversorgung Mazedoniens wichtige Fracht pünktlich und in bestem Zustand abgeliefert: „Ich liebe diese Arbeit. Und mit dem neuen Acht-Achs-Auflieger ist die Fahrt noch deutlich angenehmer. Ich schätze die Präzision von Lenkung und Federung. Der Höhenausgleich bei Unebenheiten wie in einigen Baustellen auf dem Weg hierher bedeuten einen zusätzlichen Sicherheitsfaktor. Der Lenkeinschlag von 55 Grad und das schnelle, exakte Ansprechen der „panther“-Lenkung haben mich auf dieser ersten Fahrtüberzeugt. Dem Fahrzeug wurde schließlich viel abverlangt.“ Das gilt auch für den Schwertransportspezialisten Andi Prem, der schon in ganz Europa herum gekommen ist und, im Gegensatz zu vielen Kollegen, auch gern die Länder des Balkan bereist: „Du musst die Menschen nehmen wie sie sind.

Ich freue mich immer über deren Freundlichkeit, und wenn’s mal etwas länger dauert oder die Zollformalitäten länger als in der EU dauern, dann ist das eben so. Dafür wirst Du durch die angetroffenen Leute und die wunderschönen Landschaften mit ihren Dörfern und kleinen Bauernhöfe entschädigt. Und nicht zuletzt stellt mir meine Firma Felber Transport ja einen bestens ausgestatteten Scania mit 730 PS und dem neuen DOLL „panther“ für die Arbeit bereit.“

Bild : 8-Achs-"panther" für Mazedonien

Info : 8. Oktober 2013, DOLL Fahrzeugbau AG, Oppenau


CIMC Silvergreen Containerchassis jetzt ebenfalls klimaneutral

CIMC Silvergreen Containerchassis jetzt ebenfalls klimaneutral

Nachdem CIMC Silvergreen vor einem Jahr den ersten klimaneutralen Sattelauflieger der Welt vorgestellt hatte, bietet der deutsche Trailerhersteller nun sein Containerchassis des Typs Chassis SC03 ebenfalls als klimaneutrales Fahrzeug an. CIMC Silvergreen stellt das klimaneutrale Containerchassis auf der Messe Intermodal Europe 2013 vom 08.-10. Oktober 2013 in Hamburg, Stand A42, aus.

CIMC Silvergreen führt seine Unternehmensstrategie konsequent weiter und liefert alle Containerchassis des Typs Chassis SC03 mit dem Zertifikat „klimaneutral produziert“ aus. Damit bietet der Trailerhersteller mit Sitz in Neu-Ulm bereits zwei Fahrzeugtypen aus klimaneutraler Produktion an. „Wir arbeiten kontinuierlich weiter daran, alle unsere Produkte klimaneutral anbieten zu können, damit unsere Kunden diesen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz in ihre Green Logistics-Strategie aufnehmen und als Wettbewerbsvorteil für sich nutzen können“, erklärt CIMC Silvergreen Director Stefan Oberdörfer. „Das Containerchassis ist der nächste folgerichtige Schritt in der Umsetzung unserer Unternehmens-philosophie, in der wir uns den wirtschaftlichen Erfolg unserer Kunden (Silver) und den Klimaschutz (Green) als gleichwertige Ziele gesetzt haben. “

Mit der Vorstellung des ersten klimaneutralen Sattelaufliegers der Welt hatte CIMC Silvergreen auf der IAA 2012 Nutzfahrzeuggeschichte geschrieben. Als erster Fahrzeughersteller überhaupt hatte das Unternehmen den sogenannten Product Carbon Footprint, also die bei der Produktion nicht vermeidbaren Treibhausgas-Emissionen des Schiebegardinenaufliegers Curtain SG03, von unabhängiger Seite ermitteln lassen. Diese Bestandsaufnahme dient sowohl der künftigen Reduzierung als auch dem klimarelevanten Ausgleich der CO2-Emissionen durch den Erwerb von Klimazertifikaten. Für das Containerchassis Chassis SC03 hat der Hersteller nun ebenfalls sämtliche Bauteile und Prozesse analysiert und deren CO2-Bilanz nach international anerkannten Regeln berechnen lassen. Das Ergebnis: Von der Materialherstellung über die Montage bis zur Auslieferung fallen nach derzeitigem Stand für jedes Chassis SC03 21,7 Tonnen CO2 an. CIMC Silvergreen gleicht diesen Wert durch finanzielle Beteiligung an ausgewählten und TÜV-zertifizierten Umweltprojekten in Deutschland, Kenia und China aus, bei denen in gleicher Höhe Treibhausgase vermieden werden. Die Kosten dafür gehen ausschließlich zu Lasten von CIMC Silvergreen. Der Kunde erhält bei der Auslieferung ein 100 Prozent klimaneutrales Fahrzeug. 

CIMC Silvergreen bietet das Containerchassis Chassis SC03 derzeit in der am meisten gefragten Version mit Heckausschub an. Dieses Chassis in Gooseneck-Bauweise eignet sich für die Aufnahme von Containern bis 40 Fuß Länge. Dank des Heckausschubs lassen sich wahlweise 20-Fuß-Container heckbündig oder mittig, 30-Fuß-Container heckbündig oder 40-Fuß-Container mit und ohne Tunnel laden. In dieser Klasse zählt das CIMC Silvergreen Chassis SC03 zu den leichtesten Fahrzeugen am Markt. Dennoch zeichnet es sich durch eine besonders robuste Bauweise aus. So ist das Chassis für Sattellasten bis 15 Tonnen zugelassen und kann optional auch mit Dreiachs-Zugmaschinen gefahren werden. 

Auch auf eine leichte Bedienbarkeit haben die CIMC Silvergreen-Ingenieure besonderen Wert gelegt und das Chassis mit einem pneumatisch ausfahrbaren Heckausschub mit pneumatischer Verriegelung ausgestattet. Der mit einer redundanten Ausschubsicherung versehene Zentral-Ausschub gleitet auf wartungsfreien Kunststoffpads und ist durch federunterstütze Rollen geführt. Letztere sorgen dafür, dass der Ausschub dauerhaft leichtgängig und wartungsfrei bleibt. Der Pneumatik-Zylinder ist innenliegend montiert und so vor Verschmutzung und Beschädigung geschützt.

In der Serienausstattung sind verschiedene Containerverriegelungen für 20-Fuß-, 30-Fuß und 40-Fuß-HC-Container enthalten. Höhenverstellbare Verriegelungen und Auflagen für 40-Fuß-ISO-Container sind optional erhältlich. Am vorderen Containerträger verfügt das Chassis SC03 in Verlängerung der Längsträgers über einen robusten Container-Einweiser. Dieser erfüllt mehrere Funktionen: Er schützt die Versorgungsanschlüsse, die unmittelbar vor dem Container angeordnet sind und unterstützt die Positionierung des Containers auf den Verriegelungen. Der Einweiser ist jedoch niedrig genug, dass sich bei der Frontenladung von 20-Fuß-Containern die Containertüren ohne weiteres öffnen lassen.

Bild : Containerchassis des Typs Chassis SC03

Info : 2. Oktober 2013, CIMC Silvergreen GmbH, Neu-Ulm


40 neue Kögel Cargo für Westukrtrans

40 neue Kögel Cargo für Westukrtrans

Kögel liefert zollfähige Pritschensattelanhänger in die Ukraine

Die Spedition Westukrtrans, ein führendes Transportunternehmen in der Ukraine und seit über zehn Jahren ein treuer und zufriedener Kögel Kunde, vertraut auch weiterhin auf Kögel Qualität. Mit der Übernahme von 40 neuen Kögel Cargo hat die Spedition Westukrtrans jetzt insgesamt mehr als 200 Sattelauflieger im Fuhrpark. Diese neuen Pritschensattelanhänger mit Vollplane und Bordwand eignen sich ideal für den Einsatz im grenzüberschreitenden Güterverkehr.  

Der Kögel Cargo punktet bei der Spedition mit seiner umfangreichen Serienausstattung. Der hoch stabile Rahmen ist mit einer ausgeklügelten Anordnung der Querträger für schwere Ladungen, schlechte Straßen und täglichen harten Ladebetrieb ausgelegt. Die Bodentragfähigkeit ist für hohe Stapler-achslasten von bis zu acht Tonnen ausgelegt. Zudem hängen beim Kögel Cargo bei geöffnetem Dach keine Gurte in den Laderaum, denn sie sind in die Dachplane integriert. Ein Verhaken der Gurte mit der Ladung ist somit ausgeschlossen. Natürlich sind die Auflieger auch nach DIN EN 12642 Code XL zertifiziert. Wie bei allen Kögel Fahrzeugen ist der gesamte Fahrzeugrahmen beim Kögel Cargo durch die KTL-Nano-Ceramic-Beschichtungstechnik und anschließender UV-Lackierung dauerhaft vor Korrosion geschützt. Ein weiterer ausschlaggebender Punkt für Kögel war die mögliche umfangreiche Individualausstattung. 

Westukrtrans-Sonderausstattung

Der Kögel Cargo kombiniert eine optimierte Innenraumkonstruktion für noch mehr Ladefläche mit vier Paar abklappbaren und 700 Millimeter hohen Aluminium-Bordwänden mit Planenkrampen für den Zollverschluss. Die serienmäßige Aluminium-Stirnwand wurde auf Wunsch durch eine 2.000 Millimeter hohe Vorderwand aus profiliertem Stahlblech mit Volumeneckrungen ersetzt. Das Rückwand-volumenportal verfügt über integrierte Verschlüsse, damit bleibt die Ladefläche in voller Länge erhalten. Zudem kommen hinten in Portalhöhe Eckrungen aus Stahl anstatt der serienmäßigen Aluminiumrungen zum Einsatz. Eine zusätzliche fünfte Reihe Einstecklatten in klemmbaren und verstellbaren Einstecktaschen sowie Portaleckrungen mit fünf Reihen Lattentaschen komplettieren den Aufbau. Zusätzlich wurden je zwei Feuerlöscher an der Vorderwand sowie Ersatzradkörbe und Werkzeugkästen links und rechts hinter dem Achsaggregat montiert. Zudem entschied sich Westukrtrans für Aluminium-Luftbehälter für die Bremsanlage.

Damit sind die Auflieger bestens für klassische Standardaufgaben im grenzüberschreitenden Verkehr mit Zollband ausgerüstet.

Bild : In Reih und Glied warten die Westukrtrans-Auflieger auf die Abholung.

Info : 2. Oktober 2013, Kögel Trailer GmbH & Co. KG, Burtenbach


Mautfreie Aluminium-Leichtbaukonzepte von Tang: Fahren wie die „Großen“

Mautfreie Aluminium-Leichtbaukonzepte von Tang: Fahren wie die „Großen“

Ende der 90er Jahre wurde aus dem 3-Achs-Sattelauflieger mit Pritschenaufbau, der von vielen Fahrzeugbauern hergestellt wurde, ein 3-Achs-Standard-Sattelauflieger mit 13,62 m Länge und Curtain-Sider-Aufbau. Dieser wird heute nur noch von wenigen – jetzt industriell ausgerichteten – Fahrzeugbauern in Hochserie produziert.

Die Vorzüge – das einfache Handling, geringe Produktionskosten und das Auswechseln der Systeme untereinander – führten zu einem stetig wachsenden Marktanteil von Sattelzugkombinationen. Diese Vorzüge lassen sich auch auf mautfreie Zugkombinationen unter zwölf Tonnen Gesamtgewicht übertragen, die mit dem EU-Führerschein CE und C1E gefahren werden können.

Der Fahrzeugbauer Tang mit Sitz in Hilden fertigt seit über zwölf Jahren Aluminium-Aufbauten und Anhänger-Chassis und vertreibt diese unter den Produktnamen „Ultra Light“ für Gliederzüge und „Profi Light“ für die genannten Sattelauflieger. Die Kombination besteht aus einem handelsüblichen 7,5-Tonner und einem 1-achsigen Tang-Auflieger.

Die Sattelzugmaschine kann bei MAN als fertig ausgerüstete Version geordert werden; für alle anderen Hersteller hält Tang ein Umbaupaket für Sattelzüge vor, das individuell angepasst wird. Der Auflieger verfügt über ein Hybridchassis; das heißt, der vordere Teil besteht aus einem nur 80 mm hohen „Stahl-Hals“ mit Aufnahme des 2"-Königsbolzens und der Getriebestützwinde.

Danach folgt beim 13,60er ein rund neun Meter langes angeschraubtes Aluminium-Chassis mit verschweißtem Aluminiumfahrwerk zur Aufnahme der Achse mit Luftfederung und der Stoßdämpfer. Diese konsequente Leichtbauweise hat sich in über zwölf Jahren tausendfach bewährt. Selbstredend, dass der komplette Unterbau, also Querträger und Außenrahmen, ebenfalls aus Aluminium gefertigt werden und die Zurrösen im Außenrahmen verschraubt sind. 

Der Aufbau selbst wird dann so gefertigt wie man das von dem „Großen“ kennt – als 13,60 m lange feststehende Stirnwand in Kunststoffwaben- Technik. Eckrungen, Heckportaltüren und das Dach bestehen aus Aluminium. Die drei Paar Schieberungen gibt es pulverbeschichtet in Stahl.

Vier Reihen Holz-Planbretter führen in Verbindung mit einer 900 g-Schiebeplane dazu, dass der Aufbau gemäß DIN EN 12642 Code XL zertifiziert ist. Das Leergewicht des vollständig ausgerüsteten 13,60er mit Plane und Planbrettern liegt unter 3.000 kg. Somit sind Nutzlasten je nach verwendeter Sattelzugmaschine von bis zu 5.500 kg möglich. Der Kraftstoffverbrauch liegt bei unter ca. 20 l/100 km je nach eingesetzter Zugmaschine.

Bild : „Ultra Light“-  und „Profi Light“-Konzepte sorgen für erhebliches Einsparpotenzial bei Maut und Spritverbrauch

Info : 1. Oktober 2013, Fahrzeugbau Karl TANG GmbH, Hilden


winkler bezieht neues Gebäude in Egerkingen

winkler bezieht neues Gebäude in Egerkingen

Nach knapp elf Monaten Bauzeit wird in der Industriestrasse 36 in Egerkingen am 7. Oktober 2013 ein neues winkler Nutzfahrzeugteile-Center eröffnet. Der zu klein gewordene Betrieb im benachbarten Härkingen wird durch den modernen Betrieb in Egerkingen ersetzt. Nutzfahrzeughalter, Werkstätten, Omnibus-unternehmen und Landwirte aus der Zentralschweiz profitieren vom deutlich grösseren Betriebslager vor Ort.

Am 7. Oktober eröffnet in Egerkingen ein neuer Standort des Nfz-Spezialisten winkler. Das Unternehmen ist seit über 20 Jahren in der Schweiz vertreten und beschäftigt mehr als 50 Mitarbeiter an bisher zwei Standorten in Lausanne und Härkingen. Im Januar nächsten Jahres wird ein dritter Betrieb in Eschlikon hinzukommen. 

„Wir wachsen kontinuierlich, daher reichte uns der Platz in unserem alten Betrieb in Härkingen nicht mehr aus. Nun beziehen wir mit allen 46 Mitarbeitern neue, grössere Räume in Egerkingen“, so Verkaufsleiter René Horath. Der Betrieb im benachbarten Härkingen wird dann geschlossen. Das neue winkler Areal erstreckt sich auf 8.000 Quadratmetern und umfasst ein zweistöckiges Bürogebäude, eine Lagerhalle mit über 11.000 Artikeln, einen Shop und Schulungsräume.

„Der neue Standort am Autobahnkreuz A1/A2 bietet perfekte Logistikmöglichkeiten, um Nfz-Kunden in der Zentralschweiz sowie im Tessin rasch und problemlos zu beliefern. Auch Fahrer von grossen Lkw können auf unser Gelände fahren, um Teile direkt im Shop abzuholen“, so René Horath. Das winkler Gebäude befindet sich in direkter Nachbarschaft von MAN, Volvo und Mercedes.

Der neue Standort in Egerkingen wird eine zentrale Rolle im Schweizer Vertriebsnetz einnehmen. Auch Lausanne und Eschlikon werden auf Artikel im Lager von Egerkingen zugreifen. Zudem ist in Egerkingen auch einer der insgesamt neun RiTec agrar Vertriebsstandorte mit speziellen Ersatzteilen für den landwirtschaftlichen Fuhrpark integriert.

Bild : Logo     

Info : 1. Oktober 2013, Christian Winkler GmbH & Co. KG, Stuttgart


Neuer panther für Wirtgen

Neuer panther für Wirtgen

Wirtgen entscheidet sich als namhafter Hersteller von speziellen Straßenbau-maschinen für ein 5-Achs-Fahrzeug der DOLL panther-Reihe.

Die Wirtgen GmbH bietet mobile Maschinen und hochwertigen Dienstleistungen rund um den Straßenbau. Im Bereich Kaltfräsen, Bodenstabilisierung, Kalt- und Heißrecycling, dem Betoneinbau und dem Surface Mining produziert Wirtgen über 60 Maschinentypen nach neuestem Stand der Technik. Für den Transport dieser besonderen Maschinen hat sich das Unternehmen aus Windhagen einmal mehr für Qualität aus dem Hause DOLL entschieden. Der erstandene Tieflader ist bereits der fünfte im Wirtgen-Fuhrpark. Ausschlaggebend für den wiederholten Kauf waren die hohe Produktqualität sowie die flexible Einsatzweise der Fahrzeuge aus Oppenau. Beim 5-Achs Semi-Sattelauflieger, der zukünftig den Fuhrpark der Wirtgen GmbH unterstützen wird, stehen diese Merkmale wieder im Vordergrund. Die 3-Achs VOLVO Zugmaschine und der panther-Auflieger verbinden sich zu einer flexibel einsetzbaren Fahrzeugkombination. Mit der 8.600 mm langen Tiefladeplattform kann Wirtgen sowohl Kleingeräte als auch große Maschinen problemlos transportieren. Der Transport von Containern ist ebenfalls möglich. Zusätzlich wird die Einsatz-Flexibilität durch eine Teleskopierbarkeit von bis zu 5.200 mm (Teleskopierung in 300 mm und 500 mm Schritten) erhöht.

Überzeugt hat Wirtgen auch das tolle Eigengewicht. Das panther-Fahrzeug hat gegenüber der VARIO-Reihe durch die 12 t - Achsen insgesamt 10 t mehr Nutzlast, ohne dadurch ein höheres Eigengewicht aufzuweisen. Mit nur 17 t Leergewicht überzeugt der panther mit einer Nutzlast von 60,2 t. 

55° Lenkeinschlag und ein Gesamthub von 315 mm zeug en ebenfalls von den Vorteilen der panther-Reihe. Neben der Nutzlast wird auch das Themas Sicherheit großgeschrieben: Für ein sicheres Befahren des Fahrzeugs und zur optimale Ladungssicherung ist die Ladefläche des Tiefladers komplett mit zertifizierten Antirutschmatten belegt, die aus Gummi bestehen und sehr hohe Reibwerte aufweisen. Eine optimale Güterbefestigung wird zudem unterstützt durch verschiedene Verzurrpunkte und Rungentaschen, die an den richtigen Stellen des Fahrzeugs platziert sind.

Wirtgen hatte sich nach langjähriger erfolgreicher Zusammenarbeit und mehreren Fahrzeugen im Einsatz bereits 2011 für ein panther-Fahrzeug entschieden. Der Beschluss, die Flotte nach dem 3-Achser zusätzlich um einen 5-Achs panther zu erweitern, beruht auf der Erkenntnis, dass DOLL panther-Fahrzeuge den Fuhrpark noch wirtschaftlicher machen. Sie stehen für robuste, langlebige Auflieger mit hoher Qualität und innovativer Fahrwerkstechnologie. 

Bild : DOLL panther S5E Semi-Sattelauflieger mit Wirtgen Straßenfräse W250i

Info : 27. September 2013, DOLL Fahrzeugbau AG, Oppenau


Paul de Jong ist neuer Leiter Export Europa bei Kögel

Paul de Jong ist neuer Leiter Export Europa bei Kögel

Neues Gesicht im Vertrieb bei Kögel. Paul de Jong (51) startete im August 2013 beim Burtenbacher Trailerhersteller als Leiter Export Europa. In der neu geschaffenen Position verantwortet de Jong schwerpunktmäßig Key-Accounts im Bereich Westeuropa und berichtet direkt an den Geschäftsführer Vertrieb, Wolfgang Schuster. Natürlich steht er dabei den Kunden auch direkt vor Ort zur Analyse ihrer spezifischen Bedürfnisse und Beratung bezüglich des Kögel-Produktportfolios zur Verfügung.

Der gebürtige Niederländer blickt auf eine langjährige Vertriebserfahrung in der Nutzfahrzeugbranche zurück: Vor seinem Wechsel zu Kögel war de Jong als European Sales Director bei einem international tätigen Hersteller von Trailerachsen beschäftigt. Davor war er, ebenfalls in leitenden Positionen, bei weltweit führenden Trailervermietungen tätig. Somit verfügt er über ein umfassendes Branchen- und Produktwissen des Nutzfahrzeugmarktes und kennt alle wichtige Großkunden.

„Die Neuschaffung dieser Position ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Verbesserung der Kögel Vertriebsstruktur“, sagt Wolfgang Schuster, Geschäftsführer Vertrieb bei Kögel. „Mit Paul de Jong haben wir einen fachkundigen Experten für diese Position gewonnen.“ 

„Ich freue mich sehr auf diese spannende Aufgabe“, sagt Paul de Jong, Leiter Export Europa bei Kögel. „Mein Ziel ist es, gemeinsam mit meinen Kollegen den Marktanteil von Kögel in Westeuropa weiter zu steigern und langfristige Partnerschaften aufzubauen.“

Foto: Paul de Jong, Leiter Export Europa bei Kögel

Info : 25. September 2013, Kögel Trailer GmbH & Co. KG, Burtenbach


Arbeiten in beinahe 40 Metern Höhe

Arbeiten in beinahe 40 Metern Höhe

FASSI Ladekran mit Arbeitskorb nach EN 280 zertifiziert

Schwieriges Gelände, extreme Höhen – es gibt viele Anwendungen, bei denen die klassischen Hebebühnenfahrzeuge für Arbeiten kaum eingesetzt werden können. Abhilfe bietet seit Kurzem die Caduff S.A., die ihren Ladekran Fassi F1950RA.2.28 mit JIB 816L für den Betrieb mit Arbeitskorb zertifiziert hat. Bis in Höhen von 38 Metern und Weiten von 36 Metern lassen sich zwei Personen mit Werkzeugen und Material, mit einem Gesamtgewicht von 300 Kilogramm heben, um dort Arbeiten aus dem Arbeitskorb heraus durchzuführen. 

Die Zertifizierung nach der Norm für mobile Hubarbeitsbühnen EN 280 sieht vor allem die Sicherheit der im Arbeitskorb beförderten Personen vor. Hierfür waren zahlreiche Anforderungen und technische Spezifikationen zu erfüllen. So verfügt das von Notterkran in Boswil aufgebaute Kranfahrzeug mit dem Grosskran jetzt über eine zweifache Stützenüberwachung und eine hydraulische Notbedienung. 

Der F1950 des italienischen Kranherstellers Fassi ist mit 195 Metertonnen ein echter Grosskran und war der erste seiner Art, der weltweit aufgebaut wurde. Noch in 20 Metern Entfernung kann der Kran Gewichte von rund 6 Tonnen anheben, die horizontale Ausladung beträgt 36 Meter, auch in dieser Entfernung hebt der F1950 noch ein Gewicht von einer Tonne an. Die Kranwinde mit 4-fach-Zug kann mit bis zu 16 Tonnen Gewicht arbeiten. Der Schwerlasthaken wurde auf 40 Tonnen Gewicht ausgelegt, um auch schwerste Lasten im Bereich des Fahrzeuges bewegen zu können.

Bild : Ladekran Fassi F1950RA.2.28 mit JIB 816L

Info : 26. September 2013, ProzessPiraten GmbH, Ulm


Krone konzentriert sich auf Cool Liner Duoplex Steel

Krone konzentriert sich auf Cool Liner Duoplex Steel

Mehr als 90 Prozent aller abgesetzten Krone Kühlkoffer im Geschäftsjahr 2012/2013 stammten aus der Cool Liner Baureihe Duoplex Steel. Diese Tendenz beobachtet das Fahrzeugwerk Krone insbesondere seit der Krise 2009/2010 und hat deshalb beschlossen, sich im Segment der Kühlfahrzeuge auf die Produktion und den Vertrieb von Stahlkoffern zu konzentrieren.

„Seit einigen Jahren registrieren wir, dass sich die Nachfrage bei Kühlaufliegern deutlich zu Gunsten der Stahlvariante verschiebt. Starke Abnehmermärkte der GFK-Kühlfahrzeuge, wie z.B. Spanien, Italien, Griechenland und Portugal haben sich noch immer nicht von den Auswirkungen der Finanzkrise erholt; was sich wiederum unmittelbar auf das Investitionsverhalten der Transportbranche niederschlägt“, so Bernard Krone. Da der Trend zum Stahlkoffer auch im Segment der Gebrauchtfahrzeuge erkennbar sei, werde Krone seinen Fokus künftig auf die Produktion von Stahlkoffern am Standort Lübtheen legen.

Eine Konsequenz dieser strategischen Entscheidung ist, dass die dänische Produktionstochter (Bernard Krone A/S) zum Verkauf ausgeschrieben wurde. Der Kaufvertrag mit den neuen Besitzern (GORICA Industries, Dubai und Inner Circle, Viborg, Dänemark) wurde in dieser Woche unterzeichnet. Damit geht das ehemalige Norfrig-Werk in Hvam zum 1. Januar 2014 in den Besitz von INNER CIRCLE über. Über den Kaufpreis wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart.

„Diese Entscheidung haben wir nur sehr schweren Herzens getroffen“, erklärte Bernard Krone. „Sowohl mein Vater als auch ich haben uns in den vergangenen Jahren in Hvam stark engagiert; schließlich war der GFK-Koffer unser Eintritt in den Kühlaufliegermarkt. Insofern haben wir sehr lange mit uns gerungen, bevor wir uns zu diesem Schritt entschlossen haben. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, für die unser Entschluss aufgrund der Entwicklung der Auftragslage nicht überraschend kam, haben wir das in persönlichen Gesprächen mitgeteilt. Zudem haben wir Abfindungen gezahlt, die deutlich über den gesetzlichen und tariflichen Forderungen liegen.“

Krone hatte die Produktionsstätte am Standort Hvam vor 13 Jahren von der Norfrig A/S übernommen; zu dieser Zeit wurden dort jährlich bis zu 2.700 Kühlfahrzeuge der GFK-Baureihe gefertigt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr belief sich der Ausstoß auf etwa 730 GFK-Einheiten. Insgesamt produzierte das Fahrzeugwerk Krone im abgelaufenen Geschäftsjahr mehr als 27.300 rollende Einheiten und erzielte damit einen Umsatz von rd. 930 Mio. Euro.

Der neue Besitzer der Produktionsanlagen plant einen Umzug des Werks nach Dubai; entsprechende Stellenangebote werden einigen ehemaligen Krone Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern  unterbreitet. In Dubai sollen dann ab 4. Quartal 2014 Kühlkoffer in bewährtem Krone-GFK-Standard produziert werden. Für diesen Zweck wird in Dubai eine neue Fertigungsstätte entstehen. Für die Belieferung mit Fahrgestellen streben Krone und GORICA eine Zusammenarbeit mit dem Krone-Werk im türkischen Tire an.

Bild : Cool Liner Steel

Info : 23. September 2013, Bernard Krone Holding GmbH & Co. KG, Spelle


50 CIMC Silvergreen Kühlsattelauflieger für Nicolosi Trasporti, Catania

50 CIMC Silvergreen Kühlsattelauflieger für Nicolosi Trasporti, Catania

Der deutsche Trailerhersteller CIMC Silvergreen liefert 50 Kühlsattelauflieger des Typs Reefer SR03 an die Kühlspedition Nicolosi Trasporti im sizilianischen Catania. Die ersten zehn Fahrzeuge mit Tiefkühlausstattung und Trennwand hat CIMC Silvergreen Vertriebsdirektor Milan Strmecki am Donnerstag an den Speditionsinhaber Gaetano Nicolosi übergeben.

Die italienische Spedition Nicolosi Trasporti hat einen Großautrag über 50 neue Kühlsattelaulieger an den neuen deutschen Trailerhersteller CIMC Silvergreen vergeben. Die ersten zehn Fahrzeuge des Typs Reefer SR03 hat das auf temperaturgeführte Transporte spezialisierte Unternehmen diese Woche übernommen. Die übrigen Einheiten werden bis Ende des Jahres folgen. „Das junge Unternehmen CIMC Silvergreen hat mich durch seine innovativen, umweltfreundlichen und wirtschaftlichen Produkte ebenso überzeugt wie durch seinen Hintergrund mit einem Team von erfahrenen Mitarbeitern und einer starken chinesischen Muttergesellschaft“, erklärte Gaetano Nicolosi, Inhaber der 1962 gegründeten Spedition bei der Übergabe. „Dazu kommen die vielfältigen Ladungssicherungsmöglichkeiten durch den neuen Aluminium-Ladungssicherungs-boden und nicht zuletzt die gute Betreuung durch den örtlichen Vertrieb.“ CIMC Silvergreen Vertriebsdirektor Milan Strmecki freut sich über den Auftrag aus Catania: „Dass wir einen so renommierten und erfahrenen Kühlspediteur wie Nicolosi Trasporti für unsere Kühlsattelauflieger gewinnen konnten, ist für mich ein Beleg der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit unserer Produkte und Services.“

Die CIMC Silvergreen Kühlsattelauflieger SR03 für Nicolosi Trasporti sind für Tiefkühltransporte ausgelegt und mit einer Trennwand ausgestattet. Serienmäßig verfügen die Fahrzeuge über einen geräuscharmen Aluminium-Ladungssicherungsboden mit neun vollständig in den Boden eingelassenen Ladungssicherungsbahnen, die bislang nie gekannte Ladungssicherungs-sicherungsmöglichkeiten und damit ein Höchstmaß an Einsatzflexibilität bieten. Die Bodenbahnen dienen darüber hinaus zur Luftrückführung unterhalb der Ladung. Dadurch verteilt sich die Kälte schneller und gleichmäßiger im Fahrzeug, was die Kühlqualität verbessert und den Energieverbrauch senkt. Der Reefer SR03 baut auf einem durchgängigen Fahrgestell auf, mit einer stabilen Gleitplatte im Halsbereich. Der Aufbau besteht aus Sandwich-Paneelen mit Metalldeckschichten aus endbeschichtetem Stahlblech innen und außen und einer FCKW-freien PUR-Hartschaumfüllung dazwischen. Nicolosi wird die Fahrzeuge überwiegend innerhalb Italiens in der Versorgung von Discountmärkten mit Frisch- und Tiefkühlwaren einsetzen.

Die Spedition Nicolosi Trasporti hat ihren Stammsitz in Catania auf Sizilien mit Niederlassungen in Palermo, Neapel, Frosinone, Parma und Malta. Das Unternehmen hat sich vor mehr als 30 Jahren auf Kühltransporte spezialisiert und betreibt heute italienweit eine Flotte von rund 400 Kühlsattelaufliegern. Alle Fahrzeuge sind mit Satellitenüberwachung ausgestattet. Den Kunden stehen zudem insgesamt 17.000 Quadratmeter überdachte Lagerfläche sowie 3600 Quadratmeter Kühllager zur Verfügung.

CIMC Silvergreen ist seit Herbst 2012 mit einer Vertriebsgesellschaft und vier Regionalbüros vertreten. In Sizilien betreut Claudio Vitale vom Händlerpartner La Commerciale S.R.L. die Kunden. Für Service und Reparatur stehen derzeit landesweit zehn Werkstätten zur Verfügung. Die schnelle und zuverlässige Ersatzteilversorgung in allen Regionen Italiens und in ganz Europa ist durch die strategische Partnerschaft mit Europart, Europas größtem unabhängigen Nutzfahrzeugteilehändler, sichergestellt.

Bild : Kühlsattelauflieger für Nicolosi Trasporti 

Info : 20. September 2013, CIMC Silvergreen GmbH, Neu-Ulm


Fässler Transporte vertraut auf Continental Winterreifen

Fässler Transporte vertraut auf Continental Winterreifen
  • Fässler Transporte testet Continental Winterreifen
  • Anspruchsvolle Transportrouten erfordern sichere Winterreifen
  • Die wichtigsten Kriterien für Winterreifen: starker Grip, gute Fahreigenschaften und ein kurzer Bremsweg

Rote Riesen: Die Trucks von Fässler Transporte sind auf den Schweizer Strassen zu Hause. Für eine sichere Fahrt rüstet das Unternehmen seine Flotte sukzessive mit Winterreifen von Continental aus. Warum dieser Schritt? Das wollten wir von Geschäftsführer Roland Fässler persönlich wissen. Im Interview erzählt er von den ersten Erfahrungen mit den neuen Reifen.

Was befördern Sie bei Fässler Transporte?

Wir sind spezialisiert auf den Lebendtiertransport von Geflügel. Wir fahren zu den Produzenten und bringen die Tiere von dort zum Schlachtbetrieb.

Vor welche besonderen Herausforderungen stellt das Fahrer und Trucks?

Unsere Kunden befinden sich nicht in den großen Städten, sondern weit abgelegen auf dem Land. In der Schweiz heisst das natürlich, dass man durch hügelige oder bergige Gegenden fahren muss, um die Kunden zu erreichen. Zum Teil haben wir über 1.000 Höhenmeter zu überwinden. Daher sind Top-Reifen, vor allem im Winter, ein absolutes Muss. Gleichzeitig müssen die Reifen aber auch echte Allrounder sein, um auf dem Weg zu unseren Zielorten einerseits unwegsames Terrain meistern und andererseits große Autobahnstrecken zurücklegen zu können.

Was hat Sie dazu bewogen, Ihre Flotte schrittweise auf Continental Reifen umzustellen?

Für uns ist die Sicherheit das wichtigste Kriterium bei der Reifenwahl, der Reifenpreis ist nachrangig. Ausserdem hat uns bei Continental besonderes das Profil interessiert. Deshalb haben wir zunächst einen Truck mit Reifen von Continental ausgerüstet und getestet. Unsere Fahrer waren schnell überzeugt von den guten Fahreigenschaften und wir entschieden uns, den Test fortzuführen. Sofern uns die Reifen weiterhin überzeugen, werden wir weitere Fahrzeuge umrüsten und eventuell langfristig komplett auf Continental umstellen.

Hatten Sie mit dem Wechsel Schwierigkeiten?

Die Reifen ziehen wir immer selbst auf die Felgen. Beim ersten Wechsel auf Continental sind leider zwei bis drei kaputt gegangen und wir versuchen gerade zu eruieren, woran das lag. Auch wenn es sich eventuell um  einen Fehler unserseits handelte, hat sich Continental sehr kulant gezeigt. Sie haben sich sehr viel Mühe gegeben, uns bei unserem Testlauf zu unterstützen.

Wie bewerten Ihre Fahrer die neuen Reifen?

Die Fahrer sind vor allem wegen dem hervorragenden Grip der Reifen hochzufrieden. Sie merken sehr deutlich, wie diese auch bei Nässe und bei Schnee gut greifen. Da wir grossen Wert auf Sicherheit legen, können die Reifen von Continental folglich kurze Bremswege gewährleisten.

Macht der Wechsel für Sie ökonomisch Sinn, hat er sich ausgezahlt?

Bisher sind wir vor allem von den Produkteigenschaften überzeugt. Inwieweit sich die Umstellung auch wirtschaftlich auswirkt, können wir allerdings erst nach dem zweiten Winter sagen, wenn die Reifen den Sicherheitsvorschriften entsprechend ausgefahren sind. Dann sollten sie zwischen 100.000 und 120.000 Kilometer hinter sich haben.

Continental AG

Continental gehört mit einem Umsatz von 32,7 Milliarden Euro im Jahr 2012 weltweit zu den führenden Automobilzulieferern. Als Anbieter von Bremssystemen, Systemen und Komponenten für Antriebe und Fahrwerk, Instrumentierung, Infotainment-Lösungen, Fahrzeugelektronik, Reifen und technischen Elastomerprodukten trägt Continental zu mehr Fahrsicherheit und zum globalen Klimaschutz bei. Continental ist darüber hinaus ein kompetenter Partner in der vernetzten, automobilen Kommunikation. Continental beschäftigt derzeit knapp 175.000 Mitarbeiter in 46 Ländern.  www.continental-corporation.de

Division Reifen

Als einer der weltweit führenden Reifenhersteller hat die Reifen-Division 2012 mit mehr als 42.000 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 9,7 Mrd Euro erwirtschaftet. Die Division verfügt heute über 22 Produktions- und Entwicklungs-Standorte weltweit. Das breite Produktportfolio sowie kontinuierliche Investitionen in Forschung & Entwicklung leisten einen wichtigen Beitrag zu wirtschaftlicher und ökologisch effizienter Mobilität.

Pkw-Reifen

Continental zählt zu den führenden Pkw-Reifen-Herstellern in Europa und ist in Erstausrüstung und Ersatzgeschäft insgesamt der viertgrößte Pkw-Reifen-Hersteller weltweit. Der Fokus für die Produktentwicklung der Premium-Marke Continental liegt auf der Optimierung aller sicherheitsrelevanten Eigenschaften bei gleichzeitig minimiertem Rollwiderstand.
www.continental-reifen.ch

Nfz-Reifen

Der Geschäftsbereich Nutzfahrzeugreifen ist einer der größten Hersteller von Lkw- und Busreifen weltweit und bietet auch eine komplette Produktpalette im Bereich Spezialreifen an.
www.continental-reifen.ch

Sponsoring

Die Reifen-Division ist ein Offizieller Sponsor des DFB-Pokal, der Major League Soccer in den USA, der FIFA WM 2014 in Brasilien sowie der UEFA EURO 2016TM in Frankreich. www.ContiSoccerWorld.de

Bild : Winterreifen

Info: 20. September 2013, Continental Suisse SA, Dietikon


Neuer Standard in der Oberflächentechnik

Neuer Standard in der Oberflächentechnik

Mit seinem 8S Painting optimiert Goldhofer den Korrosionsschutz

Mehr Qualität mit System: Die Goldhofer Aktiengesellschaft hat die Prozessabläufe in der Fertigung optimiert und bietet jetzt mit dem achtstufigen „Goldhofer 8S Painting“ eine ganz neue Dimension der Oberflächenqualität an. Möglich machen es drei zusätzliche Arbeitsschritte, die den bislang fünfstufigen Prozess erweitern.

„Bereits zur Bauma 2010 konnten wir unseren Kunden neue Qualitätsstandards in der Oberflächentechnik vorstellen, nachdem wir den Produktionsablauf komplett umgestellt hatten. Es freut mich, dass wir nun noch einen drauflegen können und die Standards einmal mehr neu definieren können“, sagt Stefan Fuchs, Vorstandsvorsitzender der Goldhofer Aktiengesellschaft. 

Basis des neuen Lackierungsprozesses ist eine weiterentwickelte 2-K Zinkstaubgrundierung, die gegenüber der alternativen Spritzverzinkung mit extrem guten Haftungseigenschaften und insbesondere mit einem optimalen Kantenauftrag aufwartet sowie dank des hohen Zinkanteils einen aktiven Korrosionsschutz bietet. „Das alles sorgt dann für einfachere Reparaturmöglichkeiten und eine lange Lebensdauer“, sagt Produktions-Vorstand Hubert Schaller. Goldhofer sieht sich einmal mehr als Technologie- und Innovationsführer im Segment der Fahrzeugherstellung.

Im früheren Produktionsprozess wurden Fahrzeugrahmen und Komponenten erst nach der Montage lackiert wobei hier die Korrosionsschutzleistung der Lackierung begrenzt war. Damit ist bei Goldhofer längst Schluss: Nach Salzsprühtests mit 2000 Stunden (DIN EN ISO 9277), - was in der Fahrzeugbauindustrie als einzigartig angesehen werden kann - war bei der Zinkstaubgrundierung keine Unterrostung zu erkennen. Im neuen Fertigungsablauf wird der Rahmen bereits vor der Endmontage lackiert und gewährleistet somit die Zugänglichkeit während des Lackierprozesses bis in den letzten Winkel.

Der Fahrzeugrahmen bekommt in der Goldhofer-Fertigung ein „geschlossenes Lackkleid“, die einzelnen Schritte im 8S-Painting-Prozess sind unmittelbar aufeinander abgestimmt: Der Rahmen wird sandgestrahlt und dann mit drei Lackierschichten – 2-K Zinkstaubgrundierung, 2-K Füllerbeschichtung und 2-K Decklackbeschichtung komplett fertig lackiert. Bei der anschließenden schweißfreien Endmontage wird der Lack nicht mehr verletzt.

Bei der Grundierung hat Goldhofer auf eine hochwertige Zinkstaubgrundierung umgestellt, der aufgrund des hohen Zinkanteils von 86 Prozent höchste Korrosionsbeständigkeit erreicht. „Diese Art von Zinkstaubgrundierung wird sonst nur noch im Offshore-Bereich oder bei Brückenkonstruktionen angewandt“, erläutert Schaller. Die extrem guten Haftungseigenschaften bieten besten Schutz vor mechanischen und thermischen Beanspruchungen. 

Auch beim Verrohrungssystem geht Goldhofer keine Kompromisse ein und verwendet ein geschlossenes System. Dabei sind alle Systembauteile für höchsten Korrosionsschutz ausgelegt. Alle Hydraulikleitungen sind galvanisch verzinkt und beschichtet, alle anderen Verbindungselemente verfügen über einen Zink-Nickel (Zink-Lamellen) Oberflächenschutz. „Damit sind die Rohre widerstandsfähiger gegenüber mechanischer Beanspruchung und gegenüber aggressiven Medien“, erklärt Schaller. Weiterer Pluspunkt: Die galvanische Schicht ist chrom VI-frei. Voraussetzung zur Umsetzung hierfür war, dass die gesamte hydraulische Verbindungstechnik, das heißt alle Rohre, Rohrverbindungen, Schlauchfittings, Rohrschellen und Absperrhähne, über einen ähnlich hohen Korrosionsschutz verfügen. Dazu wurden die Rohrverschraubungssysteme von VOSS eingeführt. Auch beim Verrohrungssystem hat Goldhofer Salzsprühtests durchgeführt und bietet auch hier einen Korrosionsschutz nach DIN 12944 in C4 Qualität, das den Vorschriften von Chemieanlagen und Schwimmbädern entspricht.

Da aber eine Kette nur so gut ist wie ihr schwächstes Glied, stellte Goldhofer auch alle anderen Hydraulikkomponenten auf diesen hohen Korrosionsschutz um. Die verzinkten und galvanisierten Hydraulikleitungen werden zusätzlich mit einer organischen Schutzschicht versehen. Für lose Bleche und Abdeckungen verwendet Goldhofer Edelstahl oder feuerverzinktes Material.

Wartungsfreie Verbindungstechnik

Auch an die Rohrverbindungen stellt Goldhofer höchste Ansprüche. „Die Hydraulik muss den Anforderungen, wie Druckspitzen, die den maximalen Betriebsdruck um ein Vielfaches überschreiten, den hohen mechanischen Belastungen, durch Schwingungen und Vibrationen stets absolut zuverlässig, leckagefrei und wartungsarm zu sein, gerecht werden. Und das natürlich auch bei unterschiedlichsten äußeren Bedingungen wie beispielsweise hohen Temperaturschwankungen“, so Schaller.

Erreicht hat Goldhofer dies durch die ständige Weiterentwicklung der hydraulischen Verbindungstechnik in Zusammenarbeit mit der Firma VOSS. Mit Erfolg: „Unser System entspricht dem Optimum, das zur Zeit technisch machbar ist“, erklärt Stefan Fuchs. Vorteil in der Produktion: Das VOSSForm-Rohrumformsystem bietet höchste Biegewechselfestigkeit und absolute Dichtheit. Die einfache Montage der maschinell hergestellten Rohrkontur schließt die Fehlerquelle „Mensch bei der Montage“ vollständig aus.

Qualität der Zulieferkomponenten

In das schlüssige Konzept von Goldhofer passt es, dass wir als Qualitätshersteller aus Bayern auch bei Zulieferkomponenten ausschließlich qualitätsgeprüfte Markenware einsetzt, unter anderem von Bosch, Neumeister, BPW und RUD. Diese garantieren nicht nur eine zertifizierte Qualität, sondern auch eine weltweite Serviceversorgung. Sämtliche Anbauteile, die Goldhofer verwendet, sind aus Edelstahl, Aluminium oder in feuerverzinkter oder pulverbeschichteter Ausführung.

Das 8S-Painting-Konzept von Goldhofer

Das Goldhofer Lacksystem ist nach dem neuesten Fertigungsprozess in acht Stufen aufgebaut.

1. Sandstrahlen nach DIN SA 2.5

2. Korrosionsschutz mit 2-K Zinkstaubgrundierung in Offshorequalität mit 86% Zink

3. Fugenversiegelung

4. Farbige 2-K Füllerbeschichtung

5. Hohlkammerversiegelung mit 2-KomponentenGrundierung und -Decklack

6. Endbeschichtung mit 2-Komponenten-Decklack

7. Konservierung von Komponenten mit lösemittelfreiem und dampfstrahlresistentem Material

8. Seewasserfeste Komplettkonservierung

Bilder :Label 8S Painting

Info : 17. September 2013, Jensen media GmbH, Memmingen


Notterkran feiert 50 Jahre Jubiläum mit einem langen Wochenende und vielen Gästen

Notterkran feiert 50 Jahre Jubiläum mit einem langen Wochenende und vielen Gästen

Mehr als 1.000 Besucher, dazu noch die Mitarbeitenden des Unternehmens mit Partner und Familie – am Samstag, 14.09.2013 feierte die Notterkran AG in Boswil ihr 50-jähriges Bestehen. 1963 von Armin Notter gegründet, beschäftigt der Kran- und Hakengerätespezialist unter der Führung von Thomas Notter in der zweiten Generation heute mehr als 120 Mitarbeitende alleine in der Schweiz – ein Grund für eine ausgiebige Jubiläumsfeier. Kunden und Partner, Freunde und Mitarbeitende waren einge­laden, bei sonnigem Wetter und in der eigens zur Festhalle umdekorierten Werkstatt im Aufbaucenter in Boswil zu feiern. Auf dem Werksgelände wurden zudem mehr als ein Dutzend Lastwagen mit aktuellen und historischen Notterkran-Aufbauten ausgestellt, vom rund 50 Jahre alten Saurer mit Tirre-Ladekran bis hin zum 195 Metertonnen Grosskran, der seinen Arm rund 45 Meter in die Höhe streckte und den Besuchern weithin den Weg zum Festgelände wies.

Die Feier startete am Freitag Abend mit rund 250 geladenen Gästen und einer herrlichen Stephanie Berger, die durch das Programm führte und einige Notterkran-Senioren auf der Bühne mit viel Witz und Charme interviewte. Begrüsst wurden die Gäste mit kurzen Reden von Senior Armin Notter und Thomas Notter, der das Unternehmen in der zweiten Generation zum Marktführer für Kran- und Hakengeräteaufbauten in der Schweiz ausgebaut hat.

Am Publikumstag, zu dem nicht nur Kunden und Partner, sondern auch Freunde und Nachbarn eingeladen waren, strömten vom frühen Vormittag an rund 800 Gäste auf das Festgelände. Mehr als ein Dutzend Ausstellungsfahrzeuge – darunter auch verschiedene Oldtimer aus frühen Notterkran-Tagen – standen im Mittelpunkt. Kranspiel, Rundgang durch die Werkshallen, Lehrlingsinformation und Technikpräsentation sowie Gutes vom Grill waren weitere Highlights des Tages und sorgten für eine gute Stimmung.

Das feierliche Wochenende wurde am Samstag Abend mit einer ausgelassenen Feier für die Mitarbei­tenden beschlossen. Sie überraschten Armin und Thomas Notter mit einem gewichtigen Geschenk: Es wurde ihnen der erste Kran übergeben, den Notterkran in der Schweiz verkauft hat. Perfekt restauriert und wieder funktionsfähig!

Bild : 50 Jahre Jubiläum

Info : 17. September 2013, ProzessPiraten GmbH, Ulm


DT Spare Parts: Product Portrait 09.2013

DT Spare Parts: Product Portrait 09.2013

ABS-Sensoren für LKW, Trailer und Busse

Die Marke DT Spare Parts bietet ein allumfassendes Vollsortiment mit mehr als 30.000 verschiedenen Ersatzteilen für LKW, Trailer und Busse, unter anderem auch alle gängigen ABS-Sensoren. ABS-Sensoren sind eines der wichtigsten Bauteile im Antiblockiersystem (ABS). Das ABS ist ein technisches System zur Verbesserung der Fahrsicherheit. Es wirkt bei starkem Bremsen einem möglichen Blockieren der Räder durch Verminderung des Bremsdrucks entgegen.

ABS-Sensoren übernehmen im Zusammenwirken mit dem Bremssystem die Steuerung der Fahrzeugbremse und verbessern damit entscheidend die Lenkfähigkeit bei einer Vollbremsung. An jedem Rad des Fahrzeugs befinden sich ein ABS-Sensor (Induktionsgeber) sowie eine Loch- oder Zahnscheibe, mit denen die Drehzahl gemessen wird. Der Bremsdruck an einem Rad wird gemindert, wenn die Drehzahl während des Bremsens im Vergleich zu den anderen Rädern unverhältnismäßig sinkt.

Ein ABS-Sensor erfasst die Drehzahl an einer Lochscheibe berührungslos durch magnetische Induktion. Drehen sich die Räder mit unterschiedlicher Drehzahl (Schlupf), wird dieses im ABS Steuergerät ausgewertet. Im Falle einer Gefahrbremsung wird der Bremsdruck an dem Rad mit niedrigerer Drehzahl reduziert um ein Blockieren zu verhindern.

ABS-Sensoren der Marke DT Spare Parts haben einen Sensorkopf mit einer korrosionsfesten Edelstahlhülse. Diese ist untrennbar mit dem Sensorkopfteil aus Kunststoff verbunden. Die Induktionsspule ist erschütterungsfest und nicht elektrisch leitend im Kunststoffkopf eingegossen. Ein Wellrohr aus Kunststoff schützt das Sensorkabel vor Beschädigungen. Hochwertige Steckverbindungen bieten dauerhaften Schutz gegen Feuchtigkeit. Versilberte Anschlusskontakte sorgen für geringe Übergangswiderstände. 

Bild : DT Spare Parts 

Info : 16. September 2013, DIESEL TECHNIC AG, Kirchdorf


Fahrzeugübergabe wird gefeiert

Fahrzeugübergabe wird gefeiert

Traditionell wird bei der Dreieck-Transfer Transport und Logistik AG in Adliswil der Einsatz eines neuen Fahrzeuges gefeiert. Neu im Fuhrpark ist ein Renault KERAX 460.32 / 8x4 mit einem Abrollkipper Saurier 26TR65 Varitec der UT Umwelt- und Transporttechnik AG.

Geschäftsführer Urs Weyermann von Dreieck-Transfer lädt Kunden, Lieferanten und Mitarbeitende jeweils ein, wenn er ein neues Fahrzeug in den Einsatz schickt. „Diese Anlässe haben für mich Tradition, denn ich bin total begeistert von unseren Fahrzeugen und ich freue mich jeweils, wenn ich ein neues dem Chauffeur übergeben kann“, so Weyermann.

Die Zusammenarbeit mit der UT Umwelt- und Transporttechnik AG begeistert den engagierten Geschäftsführer. Er vertraut auf die Leistungen und die Marke UT. Der 4-Achs-Lastwagen von Renault mit dem UT Abrollkipper Saurier 26TR65 Varitec ist denn auch für den Chauffeur das geeignete Arbeitsmittel.

Bild : Übernahme des neuen Fahrzeuges vom Chauffeur Mariano Camerota von Dreieck-Transfer Transport und Logistik AG.

Info : 10. September 2013, UT Umwelt- und Transporttechnik AG, Ruggell


Bis zu 100 Tonnen Tragfähigkeit auf fünf Achsen:

Bis zu 100 Tonnen Tragfähigkeit auf fünf Achsen:

Trägerchassis für Terex-Mobilkran „made by Paul“

• Mercedes-Benz-Chassisumbau für schweren Lkw-Aufbaukran

• Sicherer Transport und Einsatz bis in höchste Gewichtsklassen

• Roadmaster 5300: Fünf Achsen, 54 Tonnen zGG, Tragfähigkeitsklasse 100 Tonnen

Geht es um Mercedes-Benz-Fahrgestellumbauten für Mobilkran-Trägerfahrzeuge der höchsten Gewichtsklassen, setzen renommierte Hersteller mobiler Kranaufbauten auf die Spezialisten der Paul Nutzfahrzeuge GmbH. Sie überzeugen mit technisch ausgereiften und individuell ausgelegten Lösungen zu einem günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein Beispiel ist das Chassis für den Roadmaster 5300 aus dem Programm von Terex Cranes. Fünf dieser Fahrgestelle hat Terex jetzt erhalten. Der hochmoderne Roadmaster ist als „Ein-Mann-Kran“ einsetzbar und verfügt über das speziell entwickelte YX-Abstützrahmenkonzept von Terex Cranes, das höchste Stabilität gewährleistet. Kranbetreiber und Bauunternehmer in ganz Europa schätzen seine niedrigen Betriebskosten und vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.

Als Basis für den Mobilkran-Aufbau mit einer Gesamtlänge von 13 250 mm, dessen Endmontage bei Terex Cranes in Zweibrücken erfolgt, dient ein Euro-5-Serienfahrgestell des Typs Actros 4148 8x4. Der Basis-Vierachser verfügt über den 6-Zylinder-Turbodiesel OM 501 LA mit 350 kW (475 PS) Leistung, 5100 mm Radstand von der ersten bis zur dritten Achse und eine Gesamtlänge von 9050 mm.

Bei Paul Nutzfahrzeuge in Passau entsteht daraus in nur sechswöchiger Umbauzeit ein Fünfachs-Fahrgestell mit der Bezeichnung Mercedes-Benz Actros 5548 10x4/6, das bei einem Leergewicht von 12,6 t ein technisch zulässiges Gesamtgewicht von 54 t auf die Waage bringen darf und mit einer Anhängelast von 18 t aufwartet. Damit steuert es den mobilen Kranaufbau mit einer Straßen-geschwindigkeit bis 80 km/h sicher auf eigener Achse zur Baustelle.

Insgesamt sind zunächst das Fahrgestell um 30 mm tiefergelegt und das Fahrerhaus um 90 mm tiefergesetzt worden, um die maximale Bauhöhe von 3980 mm auch mit aufgebautem Kran zu gewährleisten. Das Fahrerhaus ist so weit abgesenkt worden, dass in beladenem Zustand des Gesamtfahrzeugs die Obergrenze von 2790 mm nicht überschritten wird.

Das Fahrgestell ist um insgesamt 2250 mm auf 11 300 mm verlängert worden, von denen 300 mm auf die Anhängekupplung entfallen. Neun Tonnen Achslast meistert jede der beiden gelenkten Vorderachsen. Dazu addieren sich je 12 t auf den beiden starren Hinterachsen. Doch erst der zusätzliche Einbau einer elektrohydraulisch gelenkten Nachlaufachse mit einer Achslast von 12 t macht den Einsatz der schweren Roadmaster-Mobilkräne, die in der 100-Tonnen-Liga spielen, überhaupt erst möglich.

Durch die fünfte Achse vergrößert sich das zulässige Gesamtgewicht auf 54 t. Die vergrößerte Tragfähigkeit ist dabei aber nur ein Punkt. Eine ebenso wichtige Rolle kommt der erhöhten Wendigkeit beim Durchfahren enger Kurven und Kreisverkehre zu, die einen sicheren Transport zum Einsatzort erlaubt. Mit einem Wendekreis von 21,5 m ist das Fahrgestell dank gelenkter Nachlaufachse dazu jederzeit in der Lage, ohne anzuecken oder die Reifen zu gefährden. Die Felgengröße der Nachlaufachse beträgt 14.0x22,5“, darauf montiert werden Reifen der Dimension 445/65 R 22,5.

Serienkomponenten ermöglichen günstige Preisgestaltung

Durch die Verwendung von Standard-Serienkomponenten bieten Paul-Chassis im Vergleich zu Sonderfahrzeugen ein äußerst günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis. Wartung und Ersatzteilbeschaffung sind zudem problemlos über Paul Nutzfahrzeuge, Mercedes-Benz und Terex Cranes möglich. Damit ist der Mobilkran weltweit einsetzbar und kann mit niedrigen Standzeiten punkten.

Für den Kran steht ein 59,4 m langer Ausleger zur Verfügung. Das Heben schwerer Lasten ist bereits in der selbstfahrenden Straßenkonfiguration möglich. Auch mit seinem bis zu 10,5 t schweren Standard-Gegengewicht liegt der Roadmaster 5300 noch innerhalb der erlaubten Achslast. Dank der von Paul montierten Schwerlast-Anhängekupplung kann ein zusätzliches Gegengewicht von maximal 26,1 t direkt am Kranfahrzeug auf einem Lkw-Anhänger mitgeführt werden. Damit ist der Terex-Mobilkran schnell und ohne weitere Transport-Begleitfahrzeuge einsatzbereit – sei es als Taxikran, zum Bau von Gebäuden, zur Installation von Industrieanlagen oder zum Aufbau von Windrädern. Er ist dafür ebenso geeignet wie für den Einsatz bei Maschinenringen und Maschinen-Mietfuhrparks. 

Über Paul Nutzfahrzeuge GmbH - Special Trucks & Chassis Paul Nutzfahrzeuge GmbH führt Umbauten an über 1000 Nutzfahrzeugen pro Jahr durch. Die qualitativ hochwertige und termintreue Fertigung hochspezifischer Einsatzlösungen sind das Spezialgebiet, in dem das global operierende Unternehmen mit Firmensitz in Passau zu den Marktführern zählt. Spezielle Chassismodifikationen, Achseinbauten oder Spezialanfertigungen für unterschiedlichste Einsatzbereiche werden in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden entwickelt und umgesetzt.

Zum Fahrzeugbau zählen verstärkt Entwicklung und Fertigung von eigenen Chassis wie dem „Heavy Mover“ für schwerste Applikationen in Tagebau oder Erdölexploration. Weltweit sind mehr als 170 Mitarbeiter in Fahrzeugbau, Service und Verkauf für Paul Nutzfahrzeuge Special Trucks & Chassis tätig. 

Über Terex

Die Terex Corporation ist ein diversifiziert aufgestellter, global tätiger Hersteller des Maschinen- und Anlagenbaus. Kernaufgabe der Terex Corporation ist die Bereitstellung zuverlässiger, kundenorientierter Lösungen für zahlreiche Anwendungsbereiche wie z.B. Bau und Infrastruktur, Schifffahrt- und Transportunternehmen, die Gesteinsindustrie, Raffinerien, Energieversorger, kommunale Dienstleister und Fertigungsbetriebe. Terex berichtet in fünf verschiedenen Unternehmenssegmenten: Aerial Work Platforms (Arbeitsbühnen), Construction (Baumaschinen), Cranes (Krane), Material Handling & Port Solutions (Materialumschlag und Hafenausrüstung) und Materials Processing (Materialaufbereitung). Terex unterstützt den Erwerb seiner Maschinen und Anlagen durch Finanzprodukte und Dienstleistungen aus dem Unternehmensbereich Terex Financial Services.

Bild : Trägerchassis-Umbau: Preisgünstige Alternative zu Sonderfahrzeugen Aus einem Serien-Vierachs-Fahrgestell von Mercedes-Benz entsteht bei Paul Nutzfahrzeuge Special Trucks & Chassis in Passau in wenigen Wochen ein Fünfachs-Fahrgestell mit der Bezeichnung Mercedes-Benz Actros 5548 10x4/6. Mit einem technisch zulässigen Gesamtgewicht von 54 t macht es den Einsatz schwerer Aufbauten zu einem äußerst günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis möglich. Das Foto zeigt das Fahrgestell Mercedes-Benz Actros 5548 10x4/6 mit aufgebautem Terex-Mobilkran Roadmaster 5300, ein Beispiel aus der 100-Tonnen-Tragfähigkeitsklasse.

Info : 4. September 2013, Paul Nutzfahrzeuge GmbH, Zell unter Aichelberg


Girteka überzeugt sich von Kögel Cool – PurFerro quality

Girteka überzeugt sich von Kögel Cool – PurFerro quality

Kögel Cool – PurFerro quality beweist volle Einsatzfähigkeit in Osteuropa

Mit über 1.750 Kühlkofferaufliegern und über 400 Pritschensattelaufliegern zählt die litauische Girteka Logistics zu den größten Speditionen im Baltikum. Bisher hat die Spedition vor allem beim Curtainsider auf die Kögel Qualität vertraut. Damit sich dieses Vertrauen künftig auch auf die Kühlfahrzeuge überträgt, testet die Spedition als eine der Ersten im osteuropäischen Raum den Kögel Cool – PurFerro quality. Der neue Premium-Kühlkoffer beweist so, dass er nicht nur für unterschiedlichste Straßenverhältnisse und den täglich harten Ladebetrieb auch unter extremen Bedingungen ausgelegt ist, sondern auch den speziellen Marktanforderungen des Transportes von Frisch- und Tiefkühlkost angepasst ist.

Girteka kann auf folgende serienmäßige Highlights setzen

Der Cool PurFerro quality punktet mit der neu entwickelten unverrottbaren, flüssigkeitsdichten, verschleiß- und geräuscharmen Aluminiumbodenkonstruktion. Die verschweißte Aluwanne im Bodenbereich sorgt für eine verbesserte Hygiene und einfachere Reinigungsmöglichkeit. Ein Eindringen von Feuchtigkeit in tragende Substanzen wird durch die Aluwanne verhindert. Damit wird die Lebensdauer und Wirtschaftlichkeit des Kühlkoffertrailers deutlich erhöht. Zudem hält der Kögel Cool – PurFerro quality die HACCP(Hazard Analysis and Critical Control Point)-Anforderungen zur Sicherung der Verbrauchergesundheit hinsichtlich temperaturgeführter Lebensmitteltransporte im internationalen Güterverkehr sowie die ATP-Vorschrift ein. Daneben reduziert sich beim neuen Premium-Kühlkoffer die Geräuschbildung beim Be- und Entladevorgang zum Vorgängermodell um bis zu 10 Dezibel (dB). Durch die Verringerung der Lärmemissionen werden Lieferungen außerhalb der geregelten Öffnungszeiten erleichtert.

Kofferaufbau mit verbesserter Isolation

Die Paneele des Kofferaufbaus stammen aus dem zur Kögel-Firmengruppe gehörenden Sandwichpaneelen-Kompetenzzentrum, der Kögel PurFerro GmbH & Co. KG. Sie bestehen aus einer hochwertigen neu entwickelten und stark isolierenden Spezialschäumung, die zu 100 Prozent FCKW-frei ist. Die 0,6 Millimeter starke, robuste und pflegeleichte Stahldeckschicht ist zudem im Innenbereich mit Hart-PVC-Folien beschichtet. Die 65 Millimeter starken Wände, das 85 Millimeter starke Dach sowie der 125 Millimeter starke Boden aus eigener Produktion gewährleisten einen deutlich verbesserten Wärmedurchgangskoeffizient (K-Wert). Dieser hohe Schutz vor Temperatureinflüssen verringert den Energieverbrauch bei gleichzeitiger Kostenersparnis. Der durch die neuartige konstruktive Integration von Boden und Rahmen gewonnene Raum von 45 Millimetern kommt zudem der Luftzirkulation und der Innenhöhe zugute. 25 Millimeter davon entfallen auf die Boden- und Dachdämmschichten.

Ladungssicherung

Etagen- und Ankerschienen lassen sich optional direkt in die Wände einschäumen. Das macht nicht nur einen nachträglichen aufwendigen Einbau überflüssig, sondern hilft dem Fahrer, seine Ladung zeitsparend und zuverlässig zu sichern. Serienmäßig besitzt das Fahrzeug das Ladungssicherungszertifikat nach DIN EN 12642 Code XL. 

KTL-Beschichtung: dauerhafter Schutz vor Korrosion

Wie bei allen Kögel Fahrzeugen ist auch beim neuen Kögel Cool – PurFerro quality der gesamte Fahrzeugrahmen durch die Nano-Ceramic-Technologie und KTL-Beschichtung mit anschließender UV-Lackierung dauerhaft vor Korrosion geschützt.

Bild : Darius Kriukas, Organisation Development Director der Girteka Group und Marius Vitkauskas von UAB “Bene Trucks Lietuva” vor dem Kögel Cool – PurFerro quality 

Info : 4. September 2013, Kögel Trailer GmbH & Co. KG, Burtenbach


Cool Liner mit integrierter Rekuperationstechnik gewinnt Trailer-Award

Cool Liner mit integrierter Rekuperationstechnik gewinnt Trailer-Award

Wie kann die Bewegungsenergie eines Fahrzeugs zurückgewonnen und dem Verbraucher zur Verfügung gestellt werden? Eine Antwort auf diese Frage bietet Krone mit der integrierten Rekuperationstechnik. Bislang wird bei Bremsvorgängen die kinetische Energie eines Anhängers über die Radbremse in Form von Wärme an die Umwelt abgegeben. Krone hat gemeinsam mit verschiedenen Partnern ein Energierückgewinnungssystem entwickelt, mit dem die Bewegungsenergie während des Verzögerungsvorganges über Achsgeneratoren zurückgewonnen und in einem fahrzeugeigenen Speichermedium (Batterie) zwischengelagert wird. Über eine entsprechende Systemtechnik kann die gespeicherte Energie dann fahrzeuginternen Verbrauchern, wie z.B. dem Kühlaggregat, zur Verfügung gestellt werden. Somit können neben der Reduzierung der Betriebszeit des Dieselmotors im Kühlaggregat und der damit verbundenen Kraftstoff-einsparung auch die Abgas- und Lärmemissionen deutlich reduziert werden. Zudem ist durch einen verminderten Einsatz der Betriebsbremse ein reduzierter Verschleiß der Radbremsen zu erwarten.

Dieses Konzept überzeugte auch die Jurys der renommierten Fachzeitschrift KFZ-Anzeiger, die Krone dafür auf der IAA den Trailer-Award 2013 in der Kategorie Umwelt verlieh.

Bild :  VDA-Präsident Matthias Wissmann überreicht den Trailer-Award 2013 an Uwe Sasse und Dr. Frank Albers

Info : 2. Oktober 2012, Fahrzeugwerk Bernard Krone GmbH, Werlte


Neuer Semitieflader für Hubarbeitsbühnen, vorgestellt von Nooteboom auf der MATEXPO

Neuer Semitieflader für Hubarbeitsbühnen, vorgestellt von Nooteboom auf der MATEXPO

Auf der internationalen Fachmesse für Maschinen, Geräte und Techniken für die Bauindustrie, der MATEXPO, präsentiert Nooteboom seinen neuesten Semitieflader für Hubarbeitsbühnen.  Vom 4. bis 8. September ist er in Halle 4, Stand 416 ausgestellt. Gezeigt wird ein multifunktionaler, 3-achsiger, hydraulisch gelenkter Semitieflader mit hydraulisch anhebbarem Ladeflächenteil für das Beladen des Schwanenhalses.

Für den Transport von Hubarbeitsbühnen hat Nooteboom einen Semitieflader mit einem hohen Nutzeffekt entwickelt. Alle denkbaren Funktionalitäten für den effizienten Transport von Hubarbeitsbühnen wurden an diesem neuen, hydraulisch gelenkten Hubarbeitsbühnen-Semitieflader verwirklicht.Der neue Qualitätstrailer erfüllt alle wichtigen Voraussetzungen für den harten Einsatz im Baugewerbe. Die generell hochwertige Verarbeitung, der Einsatz von Feinkornstählen und die Verwendung hochwertiger Markenkomponenten sichern optimale Einsatzmöglichkeiten bei sehr niedrigen  Betriebs- und Wartungskosten. Unter Berücksichtigung des überraschend günstigen Anschaffungspreis eine optimale Investition in die Zukunft! 

Sicher be- und entladen

Der multifunktionale, 3-achsige zwangsgelenkte Semitieflader ist serienmäßig mit einer hydraulisch anhebbaren Ladefläche ausgestattet, die ein schnelles und sicheres Beladen des Schwanenhalses ermöglicht. Das bedeutet mehr Effizienz und eine tägliche Zeitersparnis!

In der Ladefläche sind – verteilt auf vier Längsreihen – rund 40 TÜV-zertifizierte Zurrösen angebracht. Damit kann die Ladung in nahezu jeder gewünschten Position, den aktuellen Vorschriften entsprechend, gesichert werden.

Für maximalen Grip sind die hydraulisch faltbaren Auffahrrampen, die Ladefläche und deren hydraulisch anhebbares Teilstück mit gezahnten und verzinkten Gitterrosten versehen. Die zugstarke elektrische Superwinch-Winde mit Funkfernbedienung gewährleistet auch in schwierigen Fällen ein sicheres Be- und Entladen.

Leicht & wendig

Das ausgesprochen niedrige Leergewicht des neuen Hubarbeitsbühnen-Semis sorgt für eine sehr hohe Nutzlast. Das gilt sowohl für Transporte innerhalb der gesetzlichen Grenzen als auch bei Einsatz mit Ausnahmegenehmigungen nach §70. Die hydraulisch gelenkten Achsen haben einen maximalen Lenkeinschlag von 45 Grad. Dadurch ist der Trailer sehr wendig: Schwierig zu erreichende Be- und Entladeplätze stellen kein grösseres Hindernis mehr dar. Gleichzeitig spart das Lenksystem Kosten, weil der Reifenverschleiß deutlich reduziert wird! 

Werthaltigkeit

Die solide Qualität eines weltweit führenden Herstellers sichern eine hohe Wertbeständigkeit und  somit langfristig rentable Investition ab. So sind u.a. sehr viele Komponenten und Anbauteile verzinkt oder komplett aus Edelstahl gefertigt.

Die in diesem Fahrzeugsegment einzigartige Standard Konservierung des Fahrgestells – korundgestrahlt, thermisch spritzverzinkt, direkt anschließend 2 Lagen Primer und 2 Lagen Lackdeckschicht – gewährleistet einen dauerhaften Korrosionsschutz und sorgt für einen optimalen Glanzeffekt des Lacks. Auch noch nach 10 Jahren! 

Bagger und Straßenbaumaschinen

Der neue, hydraulisch gelenkte Semitieflader für Hubarbeitsbühnen ist außerdem lieferbar in einer Version für Straßenbaumaschinen und einer Version für Bagger und Radlader. Diese Versionen sind in mehreren Achskonfigurationen lieferbar oder auch mit teleskopierbarer Ladefläche. Die Gitterroste in der Ladefläche können durch Vollholzbohlen ersetzt werden. Auch eine Ladeflächenverbreiterung gehört zu den Optionen dieses Semitiefladers.

An Auffahrmöglichkeiten bietet Nooteboom ein umfangreiches Programm, von einfachen Einhängrampen aus Aluminium bis hin zu hydraulisch bedienbaren und faltbaren Auffahrrampen.<< 

Bild : das hydraulisch anhebbare Teilstück der Ladefläche macht es leicht, Hubarbeitsbühnen auf den Schwanenhals zu laden 

Info : 26. August 2013, Royal Nooteboom Group, Wijchen / NL


Willi Wirth feiert 35 Jahre Betriebszugehörigkeit bei Notterkran

Willi Wirth feiert 35 Jahre Betriebszugehörigkeit bei Notterkran

Nicht oft kann ein immer noch aktiver Mitarbeiter ein solches Jubiläum feiern: Willi Wirth, bei Notterkran im Verkaufsaussendienst jeden Tag bei Kunden vor Ort im Einsatz, kann auf 35 Jahre Betriebszugehörigkeit zurückblicken. 1978 als Mechaniker in das Unternehmen eingetreten, später als Servicemonteur unterwegs, ist Will Wirth seit 1991 – also nunmehr seit mehr als 20 Jahren – im Verkaufsaussendienst der Notterkran AG unterwegs und ist ein bei den Kunden anerkannter Kran- und Hakengeräte­spezialist.

Verantwortlich ist Willi Wirth für die Kundenberatung im Heimatgebiet von Notterkran, den Kanton Aargau sowie wie für grosse Teile der Innerschweiz.

In einer feierlichen Runde gratulierte Thomas Notter am 5. August dem Jubilar und auch von den Kollegen und Kolleginnen waren viele Gratulanten bei der kleinen Feier in Boswil zugegen.

Bild : Thomas Notter, Verwaltungsratspräsident und Inhaber von Notterkran (links) und Willi Wirth, der sein 35-jähriges Jubiläum bei Notterkran feiert.

Info : 22. August 2013, ProzessPiraten GmbH, Ulm


ECOSOIL übernimmt 15 Kögel Mulden-Kipper

ECOSOIL übernimmt 15 Kögel Mulden-Kipper
  • Kögel Kipper für Stuttgart-21-Baustelle

Die ECOSOIL Süd GmbH, einer der in Deutschland erfahrensten und erfolgreichsten Full-Service-Altlastensanierer, hat seinen Fuhrpark um 15 Kögel 24-m³-Mulden-Kipper erweitert. Die Niederlassung in Ulm hat sich nicht nur wegen der Nähe zu Kögel, sondern vor allem aufgrund der hohen Kipper-Qualität für den Burtenbacher Trailerhersteller entschieden. Die neuen Kipper kommen bei einem Großauftrag in Zusammenhang mit der Stuttgart-21-Baustelle zum Einsatz. Dabei setzt sich Ecosoil besonders für eine nachhaltige Flächen- und Stadtentwicklung ein.

Die Kögel Mulden-Kipper mit 24 m³ Ladevolumen punkten bei Ecosoil mit einer Vielzahl innovativer Eigenschaften für den täglichen harten Praxiseinsatz: So ist beispielsweise der Fahrgestellrahmen aus hochwertigem Stahl in Leichtbauausführung für eine erhöhte Nutzlast gefertigt. Die intelligente Kögel Fügetechnik mit einer Bodenwanne aus fünf Millimeter starkem und vergütetem Hardox-450-Stahl und den vier Millimeter starken Seitenwänden aus hochfestem S700-Stahl machen den Kipper äußerst belastbar und langlebig. Sollte das Unternehmen nach dem Großauftrag die Kipper für andere Transportgüter nutzen wollen, so ist dank der Fügetechnik ein einfacher, schneller und kostengünstiger Austausch der Komponenten möglich. Ein aufwendiges Einsetzen von Verschleißblechen entfällt damit ebenfalls. Außer der von Ecosoil gewählten Kombination ist zudem auch ein Vier-Millimeter- und Sechs-Millimeter-Muldenboden und Drei-Millimeter- und Fünf-Millimeter-Seitenwände erhältlich. Der serienmäßige klappbare Unterfahrschutz garantiert bei Bedarf den einfachen Wechsel von der Straßenfahrstellung zum Einsatz als Straßenfertiger. Die Kipplager sind reparaturfreundlich sowie verschleiß- und wartungsarm und reparaturfreundlich ausgelegt. Die Lagerbuchse aus einem speziellen Materialmix sorgt dafür, dass der Kipper nahezu immer im Einsatz sein kann, da seine Wartungsintervalle extrem lang sind.

Ecosoil-Sonderausstattung

Neben einem Aluminium-Luftbehälter für die Bremsanlage, Aluminium-Felgen und einem Rollverdeck mit Bedienpodest vor der Muldenstirnwand hat sich Ecosoil zusätzlich für Balgdruckmanometer zur Achslastüberwachung entschieden. 

Hochwertiger Korrosionsschutz von Chassis und Mulde durch KTL-Beschichtung mit Nano Ceramic

Bei allen Kögel Mulden-Kippern sind sowohl das Chassis als auch die Mulde KTL-beschichtet, mit der Nano Ceramic Technology oberflächenbehandelt und anschließend lackiert. Dieser moderne hochwertige Korrosionsschutz sorgt für Langlebigkeit, ist umweltverträglicher als herkömmliche Oberflächenbeschichtungen und bietet eine bessere Energiebilanz.

Bild :  (v. l. n. r) : Rainer Briegel und Wolfgang Schuster von Kögel zusammen mit Andreas Erren, Thomas Buhler, Werner Merz, Klaus Theobald und Alwin Wendt von Ecosoil Süd beziehungsweise der Zech Group sowie Rainer Wiens von der Mercedes-Benz Niederlassung Weser-Ems 

Info : 21. August 2013, Kögel Trailer GmbH & Co. KG, Burtenbach


Die Selbstfahrer sind vierstellig: Goldhofer übergibt die 1000. Einheit

Die Selbstfahrer sind vierstellig: Goldhofer übergibt die 1000. Einheit

PST/SL, PST-SL/E und PST-ES/E von Goldhofer mit hydrostatischem Fahrantrieb weltweit gefragt

Die Auftragsnummer 61000 für den indischen Kunden Resham Singh ist eine ganz besondere bei der Goldhofer Aktiengesellschaft in Memmingen. Denn bei der jetzt zur Auslieferung anstehenden  vielweggelenkten Selbstfahrereinheit vom Typ PST-SL-E 6 handelt es sich um die 1000. Selbstfahrereinheit in Modulbauweise, die Goldhofer seit der Produkteinführung  gebaut hat. Somit befinden sich jetzt weit über 4.000 Achslinien weltweit im Einsatz. 

„Wir sind wirklich stolz auf dieses Jubiläum.Die 1000. Selbstfahrereinheit ist ein Beweis dafür, dass unser innovatives Kombinationssystem weltweit voll eingeschlagen hat. Wir haben die Selbstfahrermodule mittlerweile in über 60 Länder geliefert und der Run ist ungebrochen. Mit unseren Selbstfahrern bieten wir den bedeutendsten Schwertransportunternehmen auf der ganzen Welt die nötige Projektsicherheit und machen so manche logistische Meisterleistung erst möglich“, erklärt Stefan Fuchs, Vorstandsvorsitzender der Goldhofer Aktiengesellschaft.

Egal, ob die größte Gasturbine der Welt, ein ganzes Chemiewerk oder auch das neue Verteidigungsschiff USS Coronado der US Navy transportiert werden muss: Als fahrbarer Untersatz für diese prestigeträchtigen Projekte dienen den Logistikern sehr häufig Selbstfahrer von Goldhofer aus der PSTBaureihe.

„Ich freue mich sehr über die überwältigende Marktakzeptanz unserer Schwerlastmodul-Systeme  mit hydrostatischen Fahrantrieb und einer max. Achslast von bis zu 60 to. Wir haben die Fahrantriebe und die dafür notwendige Steuerungstechnik basierend auf den neuesten Elektronikkomponenten selbst entwickelt, da immer mehr che Transportaufgaben mit konventionellen Zugmaschinen einfach nicht mehr zu lösen  waren. Mit unseren so genannten Power Packs können wir mit dem Joystick der Remote-Control selbst Ladungen mit mehreren  1000 Tonnen millimetergenau positionieren und bei Bedarf auch um 360°  drehen “, erklärt Horst Häfele, Leiter Vertrieb Modulsysteme und einer der Väter der boomenden Goldhofer-Entwicklung. „Neben den technischen Benchmarks die wir regelmäßig durch unsere Neuentwicklungen setzen, sind die Bedienerfreundlichkeit sowie die absolute Zuverlässigkeit weitere entscheidene Faktoren für die Erfolgsgeschichte dieser Produktreihe. Unsere Modul-Transporter stellen dies tagtäglich unser schwierigsten Transportbedingungen auf Eisstraßen in Kanada bis zum Wüsteneinsatz in Dubai mit Temperaturen von unter minus 25 Grad bis über 60 Grad unter Beweis. Unser motiviertes Projekt- und Entwicklungsteam arbeitet ständig im engen Kontakt mit unseren Kunden daran die von uns gesetzten Maßstäbe weiter zu verbessern um möglichst optimale Transportsysteme zu kostenoptimierten Konditionen anbieten zu können und somit den Markterfordernissen zu entsprechen. Darüber hinaus unterstützen wir unsere Kunden durch ein umfangreiches Transportengineering sowie mehrere im Haus entwickelten Computerprogramme zur Simulation von unterschiedlichsten Transportsituationen.“

Die Power Packs der PST-Schwerlast-Module  sind in unterschiedlichen Größenabmessungen und Motorisierungen erhältlich, und zwar von 155 KW (210 HP)  bis  360 KW (490 HP). Die unterschiedlichen Abgasvorschriften der Käuferländer stellen für Goldhofer durch die Verwendung der neuesten Motorengenerationen ebenfalls kein Problem dar. Darüber hinaus sind die selbstfahrenden Schwerlasttransporter der Typenreihe PST/SL-E von Goldhofer mit einer elektronischen Vielweglenkung  und einem Lenkeinschlag von +/- 135° ausgerüstet. Dabei wird jede Achse einzeln über Sensoren und einen stufenlosen hydraulischen Drehantrieb angesteuert. Neben einer Auswahl von Standard-Lenkprogrammen wie Normalfahrt, Querfahrt (90°), Diagonalfahrt, Karussellfahrt, etc. stehen zusätzlich Sonder-Lenkprogramme zur Verfügung, die individuell je nach Transportaufgabe programmiert über Tastendruck auf der Fernbedienung ausgewählt werden können. Großer Vorteil in der Praxis: Die Anpassung der jeweiligen Fahrzeugkombination an die Einsatzbedingungen ist dadurch innerhalb kürzester Zeit ohne die sonst üblichen Umbauarbeiten möglich.  

Ein weiterer Garant für den weltweiten Erfolg ist das ganzheitliche Konzept von Goldhofer, das den Kunden die größtmögliche Freiheit bei der Auswahl der Modulsysteme und damit die höchste Flexibilität bei den Transportaufgaben liefert. Sowohl die einzelnen Power Packs  als auch die Selbstfahrereinheiten der PST-Baureihe lassen sich frei mit den konventionellen Schwerlast-Modulen von Goldhofer kombinieren. In diesem Falle wird der Lenkeinschlag des Modultransporters mittels Sensoren und Lenkelektronik mit der Lenkung der konventionellen THP-Einheit synchronisiert.

Mit der Auslieferung der 1000. Selbstfahrereinheit hat die Goldhofer Aktiengesellschaft einen weiteren Meilenstein erreicht, der anspornt für weitere Innovationen. „Wir ruhen uns nicht auf den Lorbeeren aus, sondern werden auch in diesem Produktsegment in den kommenden Monaten mit weiteren  Neuentwicklungen  aufwarten“, erklärt Häfele. „Nur durch derartige Innovationen ist es uns möglich am Markt erfolgreich zu bestehen und den Standort Memmingen langfristig zu sichern.“

Über die Goldhofer Aktiengesellschaft

Goldhofer ist der internationale Weltmarktführer für Transportequipment in den Bereichen allgemeiner Straßen-, Schwerlast- und Spezialtransport. Mit einer umfassenden und technologisch ausgereiften Produktpalette deckt Goldhofer die unterschiedlichsten Bedürfnisse für nahezu jede Transportaufgabe ab. Auf dem rund 100.000 Quadratmeter großen Betriebsgelände arbeiten mehr als 650 Mitarbeiter an innovativen Transportlösungen und fertigen technisch erstklassige Fahrzeuge im Nutzlastbereich von 25 bis über 10.000 Tonnen für anspruchsvolle Kunden rund um den Globus. Die Geschichte der Goldhofer Aktiengesellschaft reicht bis ins Jahr 1705 zurück. 2013 hat Goldhofer die Schopf Maschinenbau GmbH übernommen und weitet somit sein Angebot im zivilen und militärischen Luftfahrtbereich sowie für die Minenindustrie weiter aus. 

Bild : Vorstandsvorsitzender Stefan Fuchs (rechts) gratuliert Horst Häfele zur 1.000sten Selbstfahrereinheit

Info : 18. August 2013, Jensen media GmbH, Memmingen


Neue MPA-Achstechnologie besteht alle Tests „mit Bravour“

Neue MPA-Achstechnologie besteht alle Tests „mit Bravour“

Die von der Goldhofer Aktiengesellschaft  auf der Bauma als Weltneuheit präsentierte bahnbrechende »MPA-Achstechnologie« hat in den vergangenen Monaten ihre außergewöhnliche Leistungsfähigkeit und Funktionalität bei umfangreichen Tests auf Prüfständen und Teststrecken eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Die Serienproduktion der neuen Sattelanhängergeneration STZ-MPA soll deshalb bereits nach den Sommerferien beginnen, die ersten Kundenfahrzeuge  werden noch vor Weihnachten ausgeliefert. 

Mit der zum Patent angemeldeten innovativen »MPA-Achstechnologie« – benannt nach dem MacPherson-Achssystem – hat Goldhofer in München als weltweit führender Hersteller von Spezialtransportfahrzeugen für den Paukenschlag in der Schwerlasttransportbranche gesorgt. Mittlerweile ist die auf der Bauma als »Innovation in the Box« vorgestellte Einzelradaufhängung mit nur je einem Radträger, Federbein und Querlenker zahlreichen Tests unterzogen worden. Dabei wurden alle sicherheits- und funktionsrelevanten Parameter der Einzelkomponenten ebenso wie die des Gesamtsystems in Verbindung mit dem Fahrzeugrahmen unter der Prämisse der technisch maximalen Achslast überprüft.

„Auf einem Hydropulsprüfstand haben wir ein Fahrzeugleben mit der MPA-Achstechnologie simuliert“, sagt Volker Schmidt, Konstruktionsleiter der Goldhofer AG. „Dabei haben alle Bauteile die Tests mit Bravour bestanden, beispielsweise hinsichtlich maximaler Lastannahme oder einer extrem hohen Anzahl an Lastwechseln. Wir sind hochzufrieden mit den Ergebnissen.“

Unter anderem wurde auf den Prüfständen des Goldhofer-Systempartners BPW simuliert, wie die Radaufhängung bei einer dauerhaft hohen Belastung reagiert, welche Kräfte Querlenker und Federbein absorbieren müssen und wie sich diese bei der Anbindung an den Fahrzeugrahmen auswirken. Mit einer speziellen Messtechnik wurden die Belastungen in den unterschiedlichen Komponenten bis hinein in den Fahrzeugrahmen analysiert. „Wir wollten exakt wissen, was mit den einzelnen Komponenten passiert, wie diese wann auf welche Belastung reagieren“, erläutert Volker Schmidt. So konnten die Goldhofer-Ingenieure u.a. die Aufstands- und Seitenführungskräfte genau analysieren oder im Dauerbetrieb messen, was beim leichtesten Achssystem der Welt im Falle einer Vollbremsung passiert. Zu diesem Zweck wurden neben den Vertikallasten auch Seiten- und Bremskräfte in das MPA-System eingeleitet. „Da wir die Goldhofer-Komponenten gemäß den hohen Standards unseres Partners BPW auf dessen Hydropulsprüfstand getestet haben“, sagt Volker Schmidt, „sind die äußerst positiven Testergebnisse natürlich von einer besonderen Qualität.“

Bei den noch laufenden Dauertests auf der Teststrecke wird derzeit ausgewertet, wie sich der auf eine maximale zulassungs-technische Achslast von 12 t ausgelegte Sattelanhänger mit »MPA-Technologie« in den verschiedensten Beladungs- und Fahrbahnzuständen verhält. „Um beispielsweise zu erfahren, wie die Achsaufhängung arbeiten muss, haben wir das Fahrzeug mit einer Vielzahl von Messstellen versehen und setzen bei der Erfassung der Daten modernste Software ein“, sagt Volker Schmidt. Für den es keine Zweifel an der Überlegenheit des MPA-Systems gibt. Neben dem Lenkeinschlag von 60 Grad, der die Manövrierfähigkeit beim Nachlenken gravierend verbessert, sind es der große Achsausgleich (315 mm) mit minimaler Spurveränderung über den gesamten Achshub sowie die auf 780 mm absenkbare Ladehöhe und das extrem niedrige Eigengewicht, die im Vergleich zu anderen Lenkachssystemen beim STZ-MPA für eine weit höhere Funktionalität sorgen und die Nutzlastgrenzen signifikant erweitern.

Gemäß der Devise „Weniger ist mehr“ hat die Goldhofer AG bei der »MPA-Technologie« zusammen mit den Partnern BPW, Neumeister und Heyd die Anzahl der Bauteile auf ein absolutes Minimum reduziert, was eine lange Lebensdauer garantiert. Das System ist zudem extrem wartungsarm, denn es gibt keine Schmierstellen am Aggregat. "Es ist wirklich einzigartig, mit welcher geringen Anzahl von Komponenten wir das seit Jahren im Pkw-Bereich bekannte und bewährte Prinzip der MacPherson-Achstechnologie für den serienmäßigen Einbau in ein Schwerlastfahrzeug adaptiert haben“, sagt Stefan Fuchs, Vorstandsvorsitzender der Goldhofer AG. Dazu zählen unter anderem ein speziell entwickelter Querlenker (Heyd), ein Federbein mit integrierter Lenkfunktion (Neumeister) und ein Radträger mit ECO-Plus-Radlagerung und Rad-Bremssystem (BPW). Volker Schmidt: „Weniger geht bei einer Einzelradaufhängung für Schwerlastfahrzeuge nicht mehr!“

Die überragende Funktionalität der »MPA-Technologie« hat nach der Bauma zu einer außergewöhnlich hohen Nachfrage  nach dem neuen System geführt. „Aufgrund dieser äußerst positiven Kundenresonanz haben wir unser Produktportfolio dementsprechend erweitert“, sagt Renato Ramella, Vertriebsleiter Europa bei der Goldhofer AG. „Wir bieten diese neue Achstechnologie jetzt für alle Sattelvarianten sowohl im Semi- als auch im Tiefbett-Bereich an.“ 

Bild : Die geniale Goldhofer MPA-Achstechnologie >>weniger ist mehr<<

Info : 12. August 2013, Jensen media GmbH, Memmingen


ZF eröffnet Composites Tech Center für Leichtbauprodukte

ZF eröffnet Composites Tech Center für Leichtbauprodukte
  • Mehr Know-how für die Serienfertigung von Komponenten aus Faser-Kunststoff-Verbund-Werkstoffen (FKV)
  • Konzernweite Produktions-Vorentwicklung für LeichtbauProdukte
  • ZF Composites Tech Center am Standort Schweinfurt in Verantwortung der Zentralen Forschung und Entwicklung in Friedrichshafen

ZF hat am 29. Juli 2013 an seinem Standort in Schweinfurt das ZF Composites Tech Center eröffnet. Auf einer Fläche von mehr als 400 Quadratmetern wird ZF dort künftig Produktionsprozesse für die Serienherstellung von Produkten aus Faser-Kunststoff-Verbund-Materialen (FKV) entwickeln. Dieses Know-how, das allen Divisionen des Konzerns zur Verfügung stehen wird, ist eine Voraussetzung für die Serienreife vieler Leichtbau-Konzepte, die ZF in den vergangenen Jahren für Pkw und Nutzfahrzeuge vorgestellt hat.

Kernstück des ZF Composites Tech Centers, das unter der Verantwortung der Zentralen Forschung und Entwicklung in Friedrichshafen arbeitet, ist eine Presse. Mit ihr lassen sich Komponenten aus duroplastischen Werkstoffen nach dem RTMVerfahren (Resin Transfer Moulding) herstellen. ZF kann in Schweinfurt künftig auch komplexe, prototypentaugliche Teile aus FKV in geringen Stückzahlen produzieren. Für den Aufbau des ZF Composites Tech Centers seit Anfang 2012 hat ZF insgesamt 3,1 Millionen Euro in Maschinen und Anlagen sowie in Gebäude investiert. 

„Wir haben in den vergangenen Jahren viel Grundlagenwissen und Erfahrung zum Thema Leichtbau aufgebaut und dabei auch verstärkt Faser-Kunststoff-Verbund-Werkstoffe eingesetzt“, sagt Michael Hankel, im ZF-Vorstand verantwortlich für die Divisionen Pkw-Antriebstechnik, Pkw-Fahrwerktechnik sowie für das Ressort Produktion. „Mit dem ZF Composites Tech Center wollen wir nun gezielt die Prozesstechnologien für eine Serienfertigung dieser Werkstoffe in den Fokus rücken und Know-how konzernweit zur Verfügung stellen.“

Im ZF Composites Tech Center, das zunächst vier Ingenieure unter der Leitung von Dr. Ignacio Lobo Casanova betreiben, sind neben einer Presse mit Hochdruck-injektionseinheit für verschiedene Harz-Härter-Systeme auch Anlagen zur Weit-erverarbeitung installiert, darunter ein Roboter sowie ein Infrarot- und Temperofen.

Lange Aufgabenliste

Damit ist das ZF Composites Tech Center bestens ausgerüstet für die kommenden Aufgaben. Sie bestehen zum einen in Grundlagenforschung, insbesondere im Hinblick auf verschiedene RTM-Verfahren und die dabei eingesetzten Werkzeuge. „Ein Teil unserer Grundlagenarbeit hat das Ziel, Probekörper aus verschiedenen Materialsystemen zur Verfügung zu stellen, um entsprechende Materialkennwerte zu ermitteln. Diese wiederum werden als Materialmodelle in eine Simulations-prozesskette abgelegt, um künftig durch Simulationen die Produkt- und Prozess-entwicklung schneller und schlanker zu machen“, sagt Dr. Ignacio Lobo Casanova. Zum zweiten spielt Fügetechnik, insbesondere Klebeverfahren, eine wichtige Rolle ebenso wie die Automatisierung der Prozessschritte mittels Greifertechnologien. Drittens wird das ZF Composites Tech Center auch in die Weiterentwicklung konkreter ZF-Leichtbaukonzepte eingebunden sein. Hier sind der Federbein-Radträger sowie die radführende Querblattfeder zu nennen, deren Leichtbaupotenzial für Pkw- Fahrwerke sehr attraktiv ist: Im Vergleich zur Stahlbauweise wiegt der Radträger nur die Hälfte, die Querblattfeder spart bis zu 15 Prozent Gewicht gegenüber einer entsprechenden Stahlkonstruktion. Auch ein Vierpunktlenker für Lkw-Fahrwerke, mit einem Einsparpotenzial von 25 Prozent gegenüber der aktuellen Gussvariante, steht für die ZF-Ingenieure am Schweinfurter ZF Composites Tech Center auf der Agenda.

Konzernweiter Wissenstransfer

Von den Ergebnissen des neuen ZF Composites Tech Center profitieren konzernweit etwa 30 Entwicklungsingenieure, die im Augenblick in Projekten arbeiten, für die FKV-Materialkompetenz entscheidend ist. „Eine wichtige zusätzliche Aufgabe des ZF Composites Tech Centers ist der konzernweite Wissenstransfer und die Beratung und Qualifikation für alle ZF-Divisionen und andere Entwicklungsstandorte“, sagt Dr. Michael Heselhaus, Projektleiter für den Aufbau des ZF Composites Tech Centers.

Diese Übertragung von Know-how ist indes nicht auf Leichtbauund FKV-Spezialisten beschränkt. So werden Werkzeugmacher eng in die Aktivitäten des ZF Composites Tech Centers eingebunden, damit die vorhandene Werkzeugkompetenz für Massiv- und Blechmaterialien sowie dem Kunststoffspritzguss in Richtung FKV erweitert wird. Nicht zuletzt aus diesem Grund ist das ZF Composites Tech Center in Schweinfurt organisatorisch als Außenstelle an die Zentrale Forschung und Entwicklung in Friedrichshafen und das Konzern-Vorstandsressort Produktion angebunden.

Das ZF Composites Tech Center nimmt seinen Betrieb unmittelbar nach der Eröffnung auf. Auf dem Gelände, dem Werk Nord in Schweinfurt, stehen weitere Flächen für eine geplante Erweiterung zur Verfügung.

Bild : Produktions-Know-how für Faser-Kunststoff-Verbundmaterial: ZF-Vorstandsvorsitzender Dr. Stefan Sommer (rechts) und ZFVorstandsmitglied Michael Hankel (links), verantwortlich für das Ressort Produktion sowie die Divisionen Pkw-Antriebstechnik und Pkw-Fahrwerktechnik, eröffnen das neue ZF Composites Tech Center von ZF am Standort Schweinfurt.

Info : 30. Juli 2013, ZF Friedrichshafen AG, Friedrichshafen


Mit 260 Tonnen unterwegs in der Schweiz

Mit 260 Tonnen unterwegs in der Schweiz

Feldmann bringt Tunnelbohrmaschine auf Goldhofer-Achsen sicher ans Ziel

High-Tech aus dem Allgäu und Schweizer Präzisionsarbeit als Basis für eine Logistik-Meisterleistung auf höchstem Niveau: Damit die Bauarbeiten an der Schweizer Autobahn A16, der sogenannten „Transjurane“, planmäßig voranschreiten können, setzten die Verantwortlichen einmal mehr auf die innovative Transportlogistik der Goldhofer Aktiengesellschaft aus Memmingen (Bayern). Für den Transport eines 160 Tonnen schweren Druckgetriebes einer Tunnelbohrmaschine setzte die Feldmann Pneukran und Transporte AG mit Sitz in Bilten (Kanton Glarus) 20 Achslinien des Goldhofer-Schwerlastmodulsystem THP/ET ein.

Die Transportroute des 160 Tonnen schweren Druckgetriebes führte quer durch den Schweizer Kanton Jura und hatte es wirklich in sich: Der 4,3 Meter hohe Koloss mit einem Durchmesser von 6,3 Metern musste auf den bis zu 20 Goldhofer-Achsen teils millimetergenau über die engen Schweizer Kantonstraßen und über mehrere Autobahn-Brücken bugsiert werden. Dieses technische und logistische Bravourstück wurde am Ende mit viel Erfahrung und innovativer Ingenieursleistung ohne Probleme und ohne Schäden gemeistert. 

„Wir von Goldhofer sind ja schon so einiges gewohnt, doch das war wieder einmal eine ganz besondere Leistung“, sagt Markus Heinle zufrieden, der bei Goldhofer für die Koordination des sogenannten „Feldmann-Transports“ zuständig war. Sein fachmännischer Rat, das perfekte Projektmanagement und das Know-How des Memminger Weltmarktführers für Transportequipment für Schwerlasttransporte wurde auch von den Verantwortlichen des Schweizer Transportunternehmens ausdrücklich gelobt: „Wir können uns auf Goldhofer immer absolut verlassen. So macht es Spaß, neue Herausforderungen zu meistern“, sagt Marcel Guilbert, Bereichsleiter Transport und verantwortlicher Projektleiter bei der Feldmann Pneukran und Transporte AG.

Von Courtedoux (Kanton Jura) bis nach Balsthal im Kanton Solothurn sind es gerade einmal 68 Kilometer quer durch eine atemberaubend schöne Berglandschaft, die mit dem Pkw in einer guten Stunde locker und bequem zu schaffen sind. Wer diese Strecke jedoch mit bis zu 20 Achsen, einer Gesamtlänge von bis zu 45,5 Metern und einem Gesamtgewicht von rund 260 Tonnen bewältigen muss, hat kaum einen Blick übrig für die Natur-Schönheiten des Kettenjura und muss sich zu 100 % darauf konzentrieren, dass diese Mammut-Aufgabe ohne Verzögerungen und ohne Schaden für Mensch und Umwelt geschafft werden kann.

Eine große Hürde stellte sich dem „Feldmann-Transport“ gleich zu Beginn, wenige Kilometer nach dem Start in Bure: Zwei Autobahnbrücken der A16 von Porrenturuy bis Delémont galt es zu überwinden und die Schweizer Behörden ordneten angesichts des hohen Gewichts an, diese Teilstücke mit 20 Achsen zu überfahren. Daher musste der 16-Achser noch einmal um vier zusätzliche Achsen erweitert werden, um die Achslast zu verringern. Mit dem modularen Schwerlastsystem THP/ET von Goldhofer war das allerdings „eine unserer leichteren Übungen“, wie Markus Heinle augenzwinkernd sagt.

Meter für Meter ging es für den 260-Tonnen-Riesen aus Stahl dann in Richtung seines Bestimmungsortes, über enge Passstraßen und teilweise auch über die noch nicht für den Verkehr frei gegebene Autobahn.

Als Schlüssel des erfolgreichen Transports erwies sich neben den mittlerweile weltberühmten Schwerlastachsen des THP/ET-Systems von Goldhofer einmal mehr das innovative „Easy Load System“ des Herstellers. Dieser Software war es zu verdanken, dass die Ladung immer punktgenau so verteilt werden konnte, dass der tonnenschwere Transport gefahrlos, vorschriftsmäßig und sicher über die Straßen rollte. „Auch bei den Autobahnfahrten konnte der Spurplan für die Achserweiterung belassen werden, so dass wir die Ladung für den Umbau nicht mehr anheben mussten“, kommentiert Projektleiter Marcel Guilbert erleichtert. Wo nötig, wurde die Ladung mithilfe des hydraulischen Achsausgleichs der Pendelachsen von bis zu 300 mm angehoben.

Aufgrund der hohen Flexibilität und Zuverlässigkeit des Goldhofer-Transportsystems war es sogar möglich, den Schwertransport nicht wie sonst üblich ausschließlich nachts durch den Schweizer Kanton zu führen, sondern auch tagsüber: „Das verringerte die Projektzeit und dadurch natürlich auch die Kosten erheblich“, freute sich Guilbert.

Jetzt zahlte sich auch die minutiöse Vorarbeit der Feldmann-Verantwortlichen aus: Die zuständige Montagegruppe hatte sich mehrere Wochen lang auf diesen „Tag X“ vorbereitet und  ganze Arbeit geleistet: Alle störenden Elemente wie Markierungspfosten, Straßenschilder bis hin zu ganzen Ampelanlagen waren rechtzeitig entfernt oder kurzfristig abgebaut worden, so dass alle Voraussetzungen für einen „reibungslosen Ablauf“ gegeben waren. Auf den engen Kantonsstraßen ging es in durch das idyllische Laufental, vorbei an Muttenz, Pratteln, Hauenstein bis zum Zielort Balsthal. An besonders engen Passagen war es notwendig via Funkfernsteuerung in die Achssteuerung der Module manuell einzugreifen und den Transport so problemlos um engste Radien zu bringen. 

Die Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden war aus Sicht der Transportspezialisten vorbildlich und konstruktiv. „Auch das war ein wesentlicher Mosaikstein für das Gelingen des Projekts“, macht Marcel Guilbert deutlich. Zwar hatte es einiger Überzeugungsarbeit bedurft, doch am Ende gaben die Behörden in der Region Basel sogar grünes Licht für die Befahrung von Straßen, die eigentlich gar nicht für Transporte mit einer so hohen Tonnage zugelassen war. Hier gab es einige Abschnitte, die mit Verkehrsinseln und Kreisverkehren bespickt und daher besonders schwer zu bewältigen waren.

Für die Feldmann Pneukran und Transporte AG war der 260-Tonnen-Transport unter erschwerten Bedingungen eine Premiere der besonderen Art, denn noch nie zuvor hatte das Unternehmen eine Nutzlast von 160 Tonnen transportiert, – für die Goldhofer Aktiengesellschaft als Weltmarktführer für Transportequipment war es eine weitere, erfolgreich gemeisterte Herausforderung.

"Wir haben einmal mehr gezeigt, dass wir der verlässliche Partner für unsere Kunden sind. Am, Feldmann-Transport wird erneut deutlich, dass sich unsere Kunden nicht nur auf die innovativste und beste Technologie am Markt verlassen können, sondern auch auf unsere Kompetenz und unser Know-how im Projektmanagement. Auf diesen Mehrwert kommt es bei kniffligen Herausforderungen an“, sagt Stefan Fuchs, Vorstandsvorsitzender der Goldhofer Aktiengesellschaft.

Über die Goldhofer Aktiengesellschaft

Goldhofer ist der internationale Weltmarktführer für Transportequipment in den Bereichen allgemeiner Straßen-, Schwerlast- und Spezialtransport. Mit einer umfassenden und technologisch ausgereiften Produktpalette deckt Goldhofer die unterschiedlichsten Bedürfnisse für nahezu jede Transportaufgabe ab. Auf dem rund 100.000 Quadratmeter großen Betriebsgelände arbeiten mehr als 650 Mitarbeiter an innovativen Transportlösungen und fertigen technisch erstklassige Fahrzeuge im Nutzlastbereich von 25 bis 10.000 Tonnen für anspruchsvolle Kunden rund um den Globus. Die Geschichte der Goldhofer Aktiengesellschaft reicht bis ins Jahr 1705 zurück. 2013 hat Goldhofer die Schopf Maschinenbau GmbH übernommen und weitet somit sein Angebot im zivilen und militärischen Luftfahrtbereich sowie für die Minenindustrie weiter aus. 

Bild : Präzisionsarbeit war gefordert, als das Team eine Brücke unterfahren musste. Foto: Goldhofer

Info : 30. Juli 2013, Jensen media GmbH, Memmingen


Krone in Ungarn stark aufgestellt : Große Investitionen in neue Strukturen und ET-Lager

Krone in Ungarn stark aufgestellt : Große Investitionen in neue Strukturen und ET-Lager

Der ungarische Markt ist für Krone strategisch von herausragender Bedeutung. Nicht nur im Bereich der Neufahrzeuge, auch bei Ersatzteilen und Services werden die Produkte des emsländischen Herstellers stark nachgefragt. Deshalb hat Krone jetzt seine Ersatzteilkapazitäten am Standort Budapest deutlich erweitert und aktuell zu einem Profi-ET-Lager mit Paletten- und Krakarmregalsystem umgebaut. Das neue Lager bietet Platz für alle Krone-spezifischen Artikelvarianten für die gesamte Produktpalette. In das Lager am strategisch günstigen Standort vor den Türen Budapests an der Transitroute zwischen Zentral und Süd-Ost Europa hat Krone rd. vier Millionen Euro investiert.

„Nach der Gründung der Krone Trailer South East Kft (KTSE Kft) im Sommer 2012 ist nun mit dem neuen ET-Lager der zweite strategische Schritt umgesetzt worden“, berichtet Geschäftsführer Hannes Nachtelberger. „Aufbau, Struktur und Bevorratung des ET-Lager haben wir vom System Werlte übernommen; selbstverständlich haben wir auch ausreichend Kapazitäten für spezielle Ersatzteile, die besonders häufig von Kunden aus Ungarn, Österreich oder anderen Nachbarländern nachgefragt werden. Zudem sind wir eng vernetzt mit der deutschen Mutter in Werlte und ein ausgeklügeltes Logistiksystem sorgt dafür, dass Teile binnen kürzester Zeit entweder direkt zum Kunden oder an uns geliefert werden“, so Nachtelberger weiter.

Neben der Erweiterung des ET-Lagers hat KTSE Kft auch die Vertriebsorganisation vergrößert und zusätzliche Verkäufer eingestellt. Über die ungarische Krone-Tochter bietet das Unternehmen seinen Kunden künftig nicht nur Neufahrzeuge, sondern auch Gebraucht- und Mietfahrzeuge. Zudem ist ein Pool von Vorratsfahrzeugen verfügbar. Somit kann ein Kunde im Bedarfsfall auch einen Trailer direkt ab Hof kaufen. Das heute 12 köpfige Team ist unter folgenden Kontaktdaten erreichbar.

Bild : Impressionen Krone Trailer South East Kft

Info : 23. Juli 2013, Bernard Krone Holding GmbH & Co. KG, Spelle


Aktuell im Fokus: verlängerte Trailer

Aktuell im Fokus: verlängerte Trailer
  • Ökonomische und ökologische Effizienzsteigerung im Güterverkehr durch verlängerte Trailer
  • Über zehn Prozent Kraftstoffersparnis
  • Über zehn Prozent weniger CO2-Emissionen
  • Höheres Einsparpotenzial als aerodynamische Maßnahmen
  • Kein Invest in Infrastruktur nötig
  • 7,45 Meter kürzer als Lang-Lkw
  • EU-Kommission berät über Änderung der Längen von Sattelzügen

Der um 1,3 Meter verlängerte Euro Trailer aus dem Hause Kögel rückt wieder verstärkt in den Fokus der aktuellen Diskussion um eine moderate Verlängerung bei Aufliegern. Aktuell berät die EU-Kommission über die Änderung der entsprechenden Richtlinie 96/53/EG. Damit bestätigt sich das Euro-Trailer-Konzept von Kögel.

Erfahrungen und Hindernisse für den Kögel Euro Trailer

Kögel bietet bereits seit sieben Jahren den um 1,3 Meter verlängerten Auflieger in verschiedenen Aufbauvarianten an. Bereits vor dem Feldversuch für innovative Nutzfahrzeuge waren rund 300 Kögel Euro Trailer, damals noch unter der Bezeichnung „Big Maxx“, mit Ausnahmegenehmigung auf deutschen Straßen unterwegs und konnten ihre Vorteile unter Beweis stellen. Während die 300 verlängerten Auflieger weiterhin mit einer Sondergenehmigung auf Straßen in ganz Deutschland, ohne aufzufallen, unterwegs sind, zählen alle neu zugelassenen Euro Trailer seit Anfang 2012 zum Feldversuch für innovative Nutzfahrzeuge. Deshalb dürfen diese verlängerten Auflieger wie der um 7,45 Meter längere Lang-Lkw nur in den teilnehmenden Bundesländern Bayern, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Sachsen, Schleswig-Holstein, Thüringen und auf freigegebene Strecken in Bremen und Baden-Württemberg fahren. Einziger Vorteil: Der Euro Trailer darf das gesamte Straßennetz der teilnehmenden Länder nutzen.

Weitere Vorteile des Kögel Euro Trailer

Mit einer Länge von 14,9 Meter bietet der Euro Trailer je nach Variante bis zu 10 m³ mehr Volumen und ist dadurch besonders wirtschaftlich und umweltfreundlich. Bei Doppelstockbeladung lassen sich bis zu acht Paletten mehr transportieren. Daraus ergibt sich eine erhebliche Reduzierung des Kraftstoffverbrauches pro transportierte Palette. Ein zehn Prozent geringerer CO2-Ausstoß bei gleichem Kraftstoffverbrauch im Vergleich mit einem Standard-Auflieger bestätigt die RWTH Aachen/Prof. Wallentowitz. Der verlängerte Auflieger stellt so eine perfekte Lösung für die Bewältigung des künftig wachsenden Transportvolumens dar. Da der Euro Trailer zudem kürzer als ein Standard-Gliederzug ist, ergibt sich eine positive Auswirkung auf die Verkehrssicherheit und die bestehende Infrastruktur wie Parkplätze. Der Kögel Euro Trailer reduziert die Transportkosten, spart Kraftstoff, vermindert die CO2-Emmission und erhöht die Effizienz der Speditionen.

Flexibel einsetzbar auch im kombinierten Verkehr

Gemäß den Anforderungen des Feldversuchs für innovative Nutzfahrzeuge sind die Euro Trailer auch mit Bahncodifizierung für die Verladung auf Tragtaschenwagen der Bauart c/e/f/g/h erhältlich. Der Aufbau erfüllt die Aufbaufestigkeit nach DIN EN 12642 Code XL. Zudem verfügen die Euro Trailer über „Lang-Lkw“-Hinweisschilder, entsprechende Konturenmarkierungen sowie ein Kamerasystem am Heck zur Beobachtung des rückwärtigen Verkehrs.

„Dass der Kögel Euro Trailer zur Reduktion des Kraftstoffverbrauches und der Verringerung von CO2-Emissionen maßgeblich beiträgt, beweisen die über 300 verlängerten Kögel Auflieger, die bereits seit Jahren mit einer Sondergenehmigung auf Deutschlands Straßen unterwegs sind“, sagt Thomas Eschey, Geschäftsführer Technik bei Kögel. „Kögel Euro Trailer leisten erwiesenermaßen einen wichtigen Beitrag für die ökonomische und ökologische Effizienzsteigerung im Güterverkehr und sollten deshalb künftig nicht nur mit Sondergenehmigung beziehungsweise im Rahmen des Feldversuchs unterwegs sein.“

Bild : Vergleich Standard-Sattelzug, Sattelzug mit verlängertem Trailer und Lang-Lkw

Info : 23. Juli 2013, Kögel Trailer GmbH & Co. KG, Burtenbach


Kompromisslose Wirtschaftlichkeit vereint mit Kraft und Bedienerfreundlichkeit

Kompromisslose Wirtschaftlichkeit vereint mit Kraft und Bedienerfreundlichkeit

Die Schumont AG als Regionalvertreter von Scania ist bereits im Besitz eines neuen G480 mit einem Euro-6-Motor. Als Abrollkipper haben die Verantwortlichen den Saurier 26TR65 Varitec der UT Umwelt- und Transporttechnik AG gewählt.

Das Baustellenfahrzeug Scania G480 ist seit einiger Zeit im Scania-Rentpool registriert. Somit kann das Fahrzeug bei allen Scania Poolpartnern gebucht werden und ist daher in der ganzen Schweiz unterwegs. Die Schlüsselübergabe des Fahrzeuges mit dem leistungsstarken und bedienerfreundlichen Abrollkipper durch den UT-Verkaufsberater Christian Leuthold an Aurelio Zaru von der Schumont AG war denn auch geprägt von etwas Stolz.

Bild : Schlüsselübergabe von Christian Leuthold (UT) an Aurelio Zaru (Schumont).

Info : 10. Juli 2013, UT Umwelt- und Transporttechnik AG, Ruggell


Neue Selbstlenker-Züge für Universal Transport

Neue Selbstlenker-Züge für Universal Transport

Universal Transport Michels (UTM), ein Unternehmen für Schwertransporte mit mehreren Standorten in Deutschland und Osteuropa, hat fünf neue DOLLSelbstlenker- Züge in ihren Fuhrpark aufgenommen.

Seit Juli verfügt das Unternehmen Universal Transport mit Hauptsitz in Paderborn über Verstärkung ihres Fahrzeugangebots. Neben fünf 5-Achs- Selbstlenk-Anhängern vom Typ N5S-0 22,5 unterstützen zukünftig fünf 3- Achs-Zwischensattel-Anhänger, Typ D3L-0, das Unternehmen bei seinen Transporten.

Kaufentscheidend für UTM waren die jahrzehntelange Erfahrung, die bessere Fahrstabilität sowie die praxisgerechten Detaillösungen von DOLL. Im Segment „Selbstlenker“ ist DOLL der absolute Benchmark, an dem sich auch preisaggressive Wettbewerber aus dem benachbarten Ausland messen lassen müssen.

Die 5-Achs Nachläufer verfügen bei einem Leergewicht von 12.250 kg über ein zulässiges Gesamtgewicht von 50.000 kg (60.000 kg technisch) und eine Nutzlast von 37.750 kg. Das Fahrniveau des Selbstlenkers ist für eine zweite Fahrstellung um 40 mm absenkbar, sodass eine Schemelhöhe von 1.625 mm möglich ist.

Die erste und die zweite Achse des Fahrzeugs sind auf Drehgestell montiert, die dritte und vierte sind starr, die fünfte Achse ist als reibungsgelenkte Nachlauflenkachse ausgeführt, die über Lenkzylinder nachlenkbar ist und bei einer Geschwindigkeit über 40 km/h automatisch verriegelt.

Der Aufbau kann einen DOLL-Spezialschemel aufnehmen, der über einen maximalen mechanischen Drehwinkel von 80 ° nach lin ks und rechts verfügt. Die Zwischen-Sattel verfügen bei einem Leergewicht von 8.000 kg über ein zulässiges Gesamtgewicht von 53.000 kg und haben eine Sattellast von 23.000 kg. Die Ladehöhe liegt bei 1.720 mm.

Das Fahrgestell lässt drei Stellungen für den Betonschemel zu, woraus sich ca. 18 t, 20,2 t oder 22,6 t Sattellast ergeben. Der Spezialschemel ermöglicht ein Auflagegewicht von bis zu 60 t. Er wird mittels einer Wipplagerung auf dem Zwischen-Sattel montiert.

Um ein optimales Eigengewicht zu realisieren, wurden sowohl der Selbstlenk-Anhänger als auch der Zwischen-Sattel mit Aluminium Felgen Alcoa Dura-Bright ausgestattet.

Wir wünschen UTM allzeit gute Fahrt mit seinen neuen DOLL-Fahrzeugen!

Bild : Selbstlenker-Züge

Info : 9. Juli 2013, DOLL Fahrzeugbau AG, Oppenau


Neue MAX-Trailer-Endmontage in Polen offiziell ihrer Bestimmung übergeben

Neue MAX-Trailer-Endmontage in Polen offiziell ihrer Bestimmung übergeben

Seit Beginn diesen Jahres läuft die Produktion der Marke MAX Trailer komplett im ausgebauten Werk in Goleniow, wo  Faymonville seit 2005 eine eigene Produktionsstätte betreibt. Diese Entscheidung, ergänzt durch den Spatenstich zu einem weiteren infrastrukturellen Ausbau, darf als langfristige Stärkung des Standortes Polen gewertet werden, nachdem zuvor, bis Ende 2012, lediglich der gesamte Stahlbau für die verschiedenen Produktreihen unweit von Stettin angesiedelt war.

Nun wird auch die Endmontage des MAX Trailers in Goleniow abgewickelt - in einem eigens hierzu errichteten Gebäudetrakt mit einer Produktionsfläche von 5500 Quadratmetern. Dieser wurde unter den Augen zahlreicher Gäste am 21. Juni auch offiziell seiner Bestimmung übergeben. Eine standort- und expansionsorientierte strukturelle Ausweitung, die die Durchlaufzeit und somit die Lieferfristen weiter spürbar reduziert.

Das Konzept des konfigurierbaren Aufliegers, basierend auf einem modularen Baukasten mit standardisierten Schnittstellen, wurde konsequent in der Fertigung fortgeführt. Im Hallenneubau, der nun auch offiziell seiner Bestimmung übergeben wurde, garantiert eine moderne Lackier- und Montagelinie effiziente Arbeitsabläufe - konzipiert nach neuesten logistischen Erkenntnissen, ausgerichtet am konsequenten „one piece flow“ und fußend auf langjährigen Erfahrenswerten an den Standorten in Büllingen/Belgien und Lentzweiler/Luxemburg.

Wie in der Autobranche gängig, wird das vorbereitete Material unmittelbar an die Produktionslinie herangeführt. „Durch die Konfigurierbarkeit des Fahrzeuges und die Umsetzung des Flussprinzips in der Fertigung wird die Gesamtdurchlaufzeit vom ersten Laserschnitt bis zur Auslieferung auf revolutionäre neun Tage verkürzt“, so Geschäftsführer Yves Faymonville. Das sei mit Abstand „best class“ in der Branche.

In Polen gelten in allen Bereichen dieselben Prozess- und Qualitätsmaßstäbe für die MAX Trailer-Produktion wie in den beiden anderen Werken. Ein Anspruch, der besonders für den Stahlbau eines MAX Trailers im Vergleich zum Stahlbau des Standard Faymonville Trailers gilt. Der Grund für dieses gleich hohe Qualitätsniveau ist ein einfacher: „Ein Facharbeiter im Stahlbau in Goleniow weiß nicht, ob er für das eine oder für das andere Segment fertigt“, weist Yves Faymonville auf einen entscheidenden Punkt hin.

Identische Qualitätsanforderungen wie bereits seit langem im Stahlbau werden seit Jahresbeginn auch am Standort Polen bei der Montage des MAX Trailers angelegt.

Die zukunftsorientierte Festigung des Standortes Polen, verbunden mit einer Aufstockung der Arbeitsplätze, zieht gleichfalls die Ausweitung des Stahlbaus in einer neu zu errichtendenHallevon 6600 Quadratmeter nach sich. Notwendig wurde dieser infrastrukturelle Schritt durch die steigende Nachfrage nach Aufliegerchassis für das Werk in Lentzweiler, wo mittelfristig ebenfalls eine bauliche Ausweitung ansteht.

Bild : Logo

Info : 5. Juli 2013, MAX Trailer, Weiswampach


Produkte, Services und Lösungen von Goodyear für kosteneffizientes und sorgenfreies Fuhrparkmanagement

Produkte, Services und Lösungen von Goodyear für kosteneffizientes und sorgenfreies Fuhrparkmanagement

Das Flottenmanagementprogramm FleetFirst von Goodyear betreut aktuell mehr als 200.000 Nutzfahrzeuge in 28 europäischen Ländern und spielt eine tragende Rolle bei der Minimierung von Ausfallzeiten und Betriebskosten der FleetFirst-Kunden. Zu FleetFirst gehören nicht nur Premiumreifen sondern vor allem kompetente Betreuung in allen Reifenfragen und ein 24-Stunden-Pannenservice. Dieser Full-Service-Ansatz garantiert eine optimale Kraftstoffeffizienz und ein längeres Reifenleben sowie dank effizienter Wartung sowie schneller Hilfe im Pannenfall minimale Ausfallzeiten. Zusätzlich bietet das Reifenmanagement den Kunden Preissicherheit, stressfreies Arbeiten und weniger Verwaltungsaufwand. Reifen und ihre Instandhaltung können bis zu 56 Prozent der gesamten Betriebskosten eines Fahrzeugs beeinflussen1, deswegen sind die richtige Reifenwahl und die korrekte Wartung für Transportunternehmen von immenser Bedeutung.

FleetFirst von Goodyear deckt drei Bereiche ab: Produkte, Dienstleistungen und spezielle Lösungen. Bei den Produkten stehen ganz klar die Neureifen von Goodyear im Mittelpunkt, aber auch die konzerneigenen heissrunderneuerten Lkw-Reifen TreadMax, basierend auf den Karkassen der neuersten Goodyear Reifengenerationen, und NextTread. Die Dienstleistungen des FleetFirst- Programms werden durch das europaweite TruckForce-Netzwerk von fast 2.000 Dienstleistern übernommen und durch den internationalen Pannennotruf ServiceLine-24h komplettiert. Zu den innovativen Lösungen gehört das internetbasierte Flottenmanagement FleetOnlineSolutions und FleetOnlineSolutions Mobile, die neueste Entwicklung im Bereich der Reifenwartung.

„Wir wollen sicherstellen, dass Transportunternehmer bei der Wahl ihrer Reifen die bestmögliche Entscheidung treffen können und die gewählten Reifen über ihre gesamte Lebensdauer hinweg die bestmögliche Leistung bringen. All das können wir mit unserem Flottenmanagementangebot FleetFirst gewährleisten“, sagt Pablo Martinez, Fleet Manager bei Goodyear Dunlop EMEA. „Kunden, die auf FleetFirst von Goodyear vertrauen, können sich sicher sein, dass alle Arbeiten exakt nach den vereinbarten Vorgaben erfolgen und wir dank unseres umfassenden, europaweiten Service-Netzwerks an 365 Tagen rund um die Uhr für sie da sind“, ergänzt Piotr Nowakowski, Director Retail Commercial and Service Development bei Goodyear Dunlop EMEA.

„Wir verwenden auf den Fahrzeugen unserer Flotte seit mehr als 15 Jahren Goodyear-Reifen und sind extrem zufrieden mit der Leistung und dem Service von FleetFirst“, sagt Pascal Muyres. Er ist Commercial Technical Engineer von Ewals Cargo Care, einem führenden Logistikunternehmen, das rund 3.000 Trailer und 400 Lkw besitzt. „Goodyear bietet nicht nur ein sehr attraktives Kosten-pro-Kilometer-Verhältnis, sondern garantiert seinen Kunden darüber hinaus ein sehr hohes Serviceniveau, dem heute die wenigsten Reifenhersteller in Europa auch nur nahekommen können. All das macht das Flottenmanagement sehr viel einfacher für uns, da wir uns überhaupt keine Gedanken mehr um das Thema Reifen machen müssen.“

Laut der Road Haulage Association bestehen 30 Prozent der gesamten Betriebskosten bei einem typischen Fahrzeug aus Kraftstoff und Schmiermittel, zwölf Prozent mach die Verwaltung und allgemeine Betriebskosten aus, elf Prozent Reparaturen und lediglich drei Prozent fallen für Reifen an. Insgesamt umfassen diese Bereiche also 56 Prozent der Gesamtkosten eines Nutzfahrzeugs. Abgesehen von den direkten Kosten haben die Reifen massgeblichen Einfluss auf den Kraftstoffverbrauch, wirken sich aber zudem auf die Reparatur- und Instandhaltungskosten sowie die Administrationskosten aus – letzteres durch den für das Reifenmanagement notwendigen Verwaltungsaufwand. FleetFirst wirkt sich auf jeden dieser Kostenbereiche positiv aus, indem die Kosten und der Arbeitsaufwand von Flottenbetreibern massgeblich reduziert werden.

Produktsortiment

Goodyear bietet für jeden Transporteinsatz die passenden Reifen an. Egal ob Fernverkehr, Verteilerverkehr, Mischeinsatz auf und abseits der Strasse, Geländeeinsatz, ÖPNV oder Winter das Goodyear-Sortiment umfasst für jedes Fahrzeug und den jeweiligen Einsatzzweck speziell entwickelte Reifen. Alle Goodyear-Produkte können nachgeschnitten und runderneuert werden. Das mehrfache Reifenleben bedeutet höhere Leistung und niedrige Kosten pro Kilometer. Dabei bieten die werkseigenen heissrunderneuerten TreadMax-Reifen die gleichen Leistungseigenschaften wie die Neureifen der MaxTechnology- Generation von Goodyear. Die ebenfalls heissrunderneuerten NextTread-Reifen hingegen bieten eine breite Palette von Dimensionen und Modellen basieren auf allen anderen Karkassen.

Dienstleistungen

Das Service-Netzwerk TruckForce von FleetFirst umfasst nahezu 2.000 strategisch über 28 europäische Länder verteilte Dienstleister. Jeder von ihnen hat die Ausstattung und ausgebildetes Personal, um jedes mit den Reifen verbundene Problem lösen zu können. Diese Dienstleister und ein weiteres Netzwerk von Werkstätten gehören zum Pannendienst ServiceLine-24h, der an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr zur Verfügung steht. Ein Anruf beim mehrsprachigen Callcenter und schon wird der Fahrer an einen Dienstleister vermittelt, der alle Probleme bezüglich der Reifen kompetent lösen kann. Somit ist garantiert, dass egal wo sich das Fahrzeug befindet und ein Problem hat, schnelle Hilfe vor Ort geleistet werden kann.

Lösungen

Mit FleetOnlineSolutions (FOS) müssen sich Transportunternehmen keine Sorgen mehr um die Reifenwartung machen. Die Fahrzeugdetails und alle Serviceanforderungen jedes Kunden sind in dem internetbasierten System hinterlegt und alle Dienstleister von Goodyear können über das Internet in der jeweiligen Landessprache auf diese Daten zugreifen. Somit können alle Arbeiten jederzeit und überall exakt entsprechend den Vorgaben des Kunden ausgeführt werden – und all das mit minimalem Kommunikationsaufwand. Selbst Preise und Geschäftsbedingungen können im Voraus vereinbart werden, so dass Zahlungsgarantien, die im Ausland oft zu teuren Verspätungen führen, vermieden werden. Alle anfallenden Kosten werden Kunden, die FleetOnlineSolutions nutzen, zentral durch Goodyear berechnet, was das Rechnungswesen vereinfacht und den Verwaltungsaufwand reduziert.

Die neueste FOS-Entwicklung ist FleetOnlineSolutions Mobile. Diese Weiterentwicklung bietet dem Servicemitarbeiter vor Ort die Möglichkeit, auf einem mobilen Gerät Daten wie Profiltiefe und Reifendruck zu speichern und direkt in das FOS-System einzuspielen. So kann der Kunde alle Daten und Informationen in kürzester Zeit nach dem Service oder der Reparatur im Computer einsehen. Neben der einfachen und komfortablen Handhabung bietet dieses System auch die Möglichkeit, sicherzustellen, dass Fahrzeuge den jeweiligen gesetzlichen Vorschriften entsprechend instand gehalten werden. 

Bild : kosteneffizientes und sorgenfreies Fuhrparkmanagement 

Info : 3. Juli 2013, Goodyear Dunlop TiresGermanyGmbH,Hanau


»Faktor 5« glänzt in Thailand

»Faktor 5« glänzt in Thailand

Die neue Seitenträgerbrücke von Goldhofer schultert locker eine riesige Siemens-Turbine.

Im Sommer 2012 begeisterte die neue Seitenträgerbrücke »Faktor 5« von Goldhofer bei ihrer Vorstellung in Memmingen die Schwerlastbranche, jetzt musste der 70 Meter lange Koloss erstmals auch in der Praxis sein Können beweisen: Im Auftrag der Electric Generating Authority of Thailand (EGAT) transportierte der Goldhofer-Kunde Silamas Transport Ltd. eine 320 Tonnen schwere Siemens-Gasturbine quer durch Thailand. Drei Tage dauerte der Transport über die 330 km lange Strecke vom Silamas-Werksgelände in Sri Racha zur Wang Noi 4 Combined Power Plant.

Bereits am ersten Tag musste die »Faktor 5«-Kombination mit 2 x 12 THP/SL-Systemen (je zwölf Achsen vorne und hinten) Steigungen von bis zu 6 % bewältigen. Kein Problem für »Faktor 5«, denn die Seitenträgerbrücke von Goldhofer beeindruckt mit einem vertikalen Hubausgleich von bis zu 1,80 Meter und meistert somit steile Anstiege spielend. 

Auch andere knifflige Situationen nahm die Neuheit von Goldhofer locker. So konnten beispielsweise sämtliche Brücken problemlos unterfahren werden, nachdem die Seitenträgerbrücke von Goldhofer jeweils kurzzeitig abgesenkt worden war. 

Eine große Herausforderung für den Transport war die Tatsache, dass der Weg über das normale Verkehrsstraßennetz erfolgen und teilweise während des Berufsverkehrs gefahren werden musste. So ging es oft nur mit Schritttempo vorwärts, die maximale Geschwindigkeit am ersten Tag betrug gerade mal 30 km/h. An besonders engen Passagen wurde aus Sicherheitsgründen die Gegenspur gesperrt, um Unfälle zu vermeiden.

Etwas brenzlig wurde es in der zweiten Nacht, denn hier musste der Transport einen 60 Kilometer langen Abschnitt einer einspurigen Straße mit Gegenverkehr absolvieren. Glück für das Silamas-Team: Je später die Nacht, desto weniger Fahrzeuge kamen entgegen und so konnten am Ende sogar Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h erreicht werden.

Am nächsten Tag wurden verschiedene Städte durchfahren und der Konvoi kam außerorts mit bis zu 60 km/h vorwärts. „Insgesamt hat alles hervorragend funktioniert und es gab keine Probleme. Bei der Durchfahrung von Ortschaften haben wir bei engen Radien das Silamas-Team bei der Nachlenkung unterstützt“, erklärt Jürgen Heubuch aus dem Goldhofer-Serviceteam, das den Transport begleitet hatte.

Im Kraftwerk angekommen, wurde die Siemens-Gasturbine über ein von Silamas selbst entwickeltes Gantry-System abgeladen und mit Hilfe einer THP/SL-12-Split-Kombination an Ort und Stelle gebracht. 

Über das erfolgreiche Premieren-Projekt der »Faktor 5«-Seitenträgerbücke freut sich auch Stefan Fuchs der Vorstandsvorsitzende der Goldhofer Aktiengesellschaft: „Wir haben unserem Top-Kunden Silamas versprochen, dass er mit unser Neuheit in eine ganz neue Dimension des Schwerlasttransportes vordringt. Jetzt ist es natürlich toll zu sehen, dass unsere »Faktor 5«-Innovation im Alltag genau das hält, was wir dem Kunden versprochen haben. Das zeigt, dass sich Goldhofer durch seine Innovationen wie »Faktor 5« einfach zum Faktor »Unverzichtbar« macht.“

Auch die Fachwelt ist begeistert: So war die Seitenträgerbrücke »Faktor 5« von Goldhofer jüngst auch für den angesehenen „Award of Excellence“ des europäischen Branchenverbandes ESTA nominiert und kam im Bereich Innovation/Entwicklung in die Endausscheidung der besten Zehn.

Über die Seitenträgerbrücke »Faktor 5«:

Die Seitenträgerbrücke »Faktor 5« wird von der Goldhofer Aktiengesellschaft in verschiedenen Ausführungen angeboten, und zwar von 70-130 Tonnen Eigengewicht, was Nutzlasten von 350 bis 650 Tonnen ermöglicht: Die Innovation besticht dabei mit herausragender Technologie und maximaler Kosteneffizienz, sie ist ein intelligentes und sicheres Transportsystem für viele spezielle Anforderungen.

Gerade beim Transport extrem schwerer Lasten wie Transformatoren, Generatoren oder sonstigen schweren Bauteilen der Industrie überzeugt die neue Seitenträgerbrücke, die bei schwierigen Infrastrukturen, z.B. bei Brücken und anderen lastsensiblen Untergründen ihre volle Stärke ausspielt. Der vertikale Hub der Brücke ohne Berücksichtigung des Hubs der Schwerlastmodule im Lastaufnahmebereich liegt bei 1,80 m. Stufenlos einstellbare Ladungsbreiten von drei bis zu 6,75 m machen die Seitenträgerbrücke flexibel, die leichte Einstellbarkeit garantiert größten Komfort.

Dank möglicher Ladungslängen von elf bis 17 m oder länger sowie einer äußerst variablen Achskonfiguration von 2 x 12 bis zu 2 x 20 Achslinien sind beim Transport schwerer und großer Ladegüter nahezu keine Grenzen gesetzt. Die Seitenträgerbrücke mit »Faktor 5« gewährleistet zudem leichte Mobilisierung und ökonomische Verschiffung in Containern, was gerade bei weit entfernten Einsatzorten von sehr großer Bedeutung ist.

Über die Goldhofer Aktiengesellschaft

Goldhofer ist der internationale Weltmarktführer für Transportequipment in den Bereichen allgemeiner Straßen-, Schwerlast- und Spezialtransport. Mit einer umfassenden und technologisch ausgereiften Produktpalette deckt Goldhofer die unterschiedlichsten Bedürfnisse für nahezu jede Transportaufgabe ab. Auf dem rund 100.000 Quadratmeter großen Betriebsgelände arbeiten mehr als 650 Mitarbeiter an innovativen Transportlösungen und fertigen technisch erstklassige Fahrzeuge im Nutzlastbereich von 25 bis über 10.000 Tonnen für anspruchsvolle Kunden rund um den Globus. Die Geschichte der Goldhofer Aktiengesellschaft reicht bis ins Jahr 1705 zurück. 2013 hat Goldhofer die Schopf Maschinenbau GmbH übernommen und weitet somit sein Angebot im zivilen und militärischen Luftfahrtbereich sowie für die Minenindustrie weiter aus.

Bild : Enge Radien und Ortsdurchfahrten meisterte »Faktor 5« spielend. Foto: Goldhofer 

Info: 2. Juli 2013, Jensen media GmbH, Memmingen


UT lanciert Abrollkipper Saurier Special Edition zu einem einmaligen Preis

  • Abrollkipper Saurier 22TR65/70 Special Edition montiert auf 4-Achs-Lastwagen Chassis
  • Speziell geeignet für Baustellen, Recyclingbereiche und mehr
  • Umfangreiches Ausstattungspaket inklusive
  • Direkt vom Hersteller, Service und Beratung inklusive

Die Techniker der UT Umwelt- und Transporttechnik AG mit Sitz in Ruggell, haben eine Special Edition entwickelt. Bis Ende August 2013 kann der Abrollkipper Saurier 22TR65/70 Special Edition zu einem einmaligen Preis von CHF 65‘000.- bestellt werden.

«Die Kunden können auch bei der Special Edition des Abrollkippers auf unsere bewährte Konstruktion zählen», so Edi Veith, Techniker bei der UT. Es werden gängige Bauteile eingesetzt, das Fahrzeug ist sehr robust und vor allem geeignet für den Baustellen- und Recyclingbereich. Die Steuerung ist äusserst präzis und die Ablaufzyklen sind sehr schnell.

Gewährleistung Ersatzteilelieferung
Im Weiteren hat die Special Edition den Vorteil, dass die Kunden auch von der reibungslosen Ersatzteilelieferung profitieren können. Ausserdem ist auch die Special Edition ausbaubar auf weitere individuelle Bedürfnisse, wie es sich die UT-Kunden gewohnt sind, wie zum Beispiel eine Containerauflage am Hauptarm oder einer Einzel-Achsabstützung.

Servicestandard
Und auch auf den vertrauten Kundenservice muss bei diesem Angebot nicht verzichtet werden. Für die UT ist es selbstverständlich, dass die Montage und die Rohbaubesichtigung im Herstellerwerk vorgenommen werden. Bei der Fahrzeugübergabe erhält der Kunde eine ausführliche Einweisung in Sicherheit, Funktion und Wartung. Zudem profitiert der Kunde von einem Gratisservice nach sechs Monaten.

Info : 4. Juni 2013, UT Umwelt- und Transporttechnik, Ruggell


Familienzuwachs bei MAX Trailer

Familienzuwachs bei MAX Trailer

Die Produktpalette bei MAX Trailer konnte rund ein Jahr nach der Premiere nunmehr um ein weiteres Mitglied vergrößert werden. Der MAX 300 ist ab sofort fester Bestandteil des Angebotes. Dies ist ein Tieflader mit 3 Zentralachsen und Rampen. Besonders geeignet ist er für den Maschinentransport von kleineren bis mittleren Baumaschinen oder sonstigen Fahrzeugen. Der MAX 300 ist somit bereits die dritte Produktreihe im Portfolio. Daneben konnten nämlich bereits der MAX 100 – ein 3 bis 4 Achs Tieflader - und der MAX 200 – ein 3-Achs Plateauauflieger-  erfolgreiche Monate verbuchen. Die MAX Trailer Serie besteht aus standardisierten Fahrzeugen einfacher Ausrüstung, jedoch in absoluter Premium-Qualität. Der MAX 300 deckt nunmehr in der Branche eine weitere Nachfrage der transportorientierten Kundschaft ab. Die MAX Trailer Auflieger werden durch ein Netzwerk von qualifizierten Händlern in Europa und darüber hinaus angeboten.

Bild : MAX 300

Info : 17. Juni 2013, MAX Trailer, Weiswampach


F-Logistik setzt bei Pharmatransporten auf Kögel

F-Logistik setzt bei Pharmatransporten auf Kögel

F-Logistik übernimmt zwölf Kögel Box und fünf Kögel Cool

Die saarländische F-Logistik GmbH erweitert ihren Fuhrpark mit zwölf neuen Kögel Box Trockenfrachtkoffern und fünf Kögel Cool-Kühlsattelaufliegern. Die neuen Kögel Box-Auflieger kommen hauptsächlich für den Transport von medizintechnischen Produkten und Geräten zum Einsatz. Den besonderen Transport von lebensnotwendigen Arzneimitteln eines weltweit tätigen Gesundheitskonzerns übernehmen die Kögel Cool Kühlsattelauflieger.

Dank einer umfangreichen Serienausstattung und der ausgewählten Sonderausstattung eignen sich diese Kögel Fahrzeuge für die hohen Anforderungen der sensiblen Transportaufgaben. So sind die Auflieger beispielsweise mit dem Telematiksystem Kögel Telematics ausgestattet. Das bietet je nach Kundenwunsch Echtzeitzugriff auf Ortungs-, Temperatur-, Anhänger- und Trailer-EBS-Daten. In diesen Fall liefern elektronische Temperaturschreiber der Spedition permanent die Temperaturen von mehreren Sektionen im Inneren der Trailer. Fahrer und Spedition können die Daten direkt ablesen, bei Bedarf sofort handeln und dem Kunden die geforderten Temperaturverläufe lückenlos nachweisen. Über das Wabco-Internetportal erhält F-Logistik zusätzlich zu den Temperaturdaten auch den Standort der Ladung sowie den Koppelstatus. Auch im abgesattelten Zustand misst und überträgt der Temperaturschreiber zuverlässig, da er über einen zusätzlichen Akku mit Strom versorgt wird. 

Zudem eignen sich die Kühlsattelauflieger dank in die Seitenwände eingelassenen Aluminiumschienen für eine variable Etagenbeladung von 33 Euro-Paletten. Natürlich sind die Auflieger auch nach DIN EN 12642 Code XL zertifiziert.

„Wir schätzen die bei Kögel selbstverständliche persönliche und hochqualifizierte Betreuung durch den Außendienst sowie die hohe Qualität der Kögel Auflieger“, sagt Jürgen Wörner, Geschäftsführer der F-Logistik GmbH. „Die von Kögel verbauten Komponenten und die Verarbeitung halten der von uns geforderten Jahresleistung von weit über 300.000 Kilometern mühelos stand.“

KTL-Beschichtung: dauerhafter Schutz vor Korrosion

Beim Kögel Box und beim Kögel Cool ist der gesamte Fahrzeugrahmen durch die Nano-Ceramic-Technologie und KTL-Beschichtung mit anschließender UV-Lackierung dauerhaft vor Korrosion geschützt.

Bild : Thomas Heckel, CEO bei Kögel, und Jürgen Wörner, Geschäftsführer bei F-Logistik, bei der Übergabe der ersten Auflieger.

Info : 12. Juni 2013, Kögel Trailer GmbH & Co. KG, Burtenbach


75 neue Kögel Cargo Light für HEINLOTH – the logistic experts

75 neue Kögel Cargo Light für HEINLOTH – the logistic experts

HEINLOTH (Stand 323 in Halle A5) übernimmt pünktlich zur transport logistic 2013 den 75. Kögel Cargo Light.

Die HEINLOTH Transport GmbH & Co. KG aus Roth bei Nürnberg vertraut als treuer und langjähriger Kögel Kunde auch weiterhin der bewährten Kögel Qualität. Zusätzlich zu den über 350 Kögel Trailern im Fuhrpark hat HEINLOTH kürzlich 75 neue Kögel Cargo Light übernommen. Einer der neuen Auflieger ist zum Anlass der transport logistic 2013 sowie zur Markteinführung der neuen Corporate Identity der international ausgerichteten Speditions- und Logistikunternehmensgruppe speziell digital beschriftet. Dieser „Hingucker-Trailer“ rollt wie auch alle anderen neuen Kögel Auflieger künftig im LTL/FTL-Geschäft quer durch Europa. Die Light-Trailer punkten bei dem zu den HEINLOTH – the logistic experts gehörendem Unternehmen mit ihrem geringem Eigengewicht und einem robusten Fahrgestell. 

Der Kögel Cargo Light bietet ein niedriges Leergewicht, ein großes Volumen und eine Sattellast von zwölf Tonnen. Der Trailer bringt in der Grundausstattung ein Leergewicht von circa 5.200 Kilogramm auf die Waage. Damit ist er besonders wirtschaftlich unterwegs und trägt den immer strenger werdenden Gewichtskontrollen Rechnung. Der Leichtbaurahmen ist auf 35 Tonnen ausgelegt. Der Cargo besitzt bei einer Gesamtlänge von 13.950 Millimeter eine Gesamtbreite von 2.550 Millimeter.

Rahmen in Leichtbauweise

Der für noch mehr Nutzlast optimierte und in Stahl-Leichtbau gefertigte Fahrgestellrahmen ist mit einer Kupplungsplatte mit 2-Zoll-Zugsattelzapfen ausgestattet. Eine hohe Stabilität trotz geringeren Materialeinsatzes wird durch die Verwendung von hochwertigen Feinkornstählen gewährleistet. Dank durchgesteckter Querträger verteilt sich die Nutzlast gleichmäßig auf der Ladefläche, und die Bodentragfähigkeit ist somit für hohe Staplerachslasten ausgelegt. Wie bei allen Kögel Fahrzeugen für das Speditionsgewerbe ist auch der gesamte Fahrzeugrahmen beim Kögel Cargo Light durch die KTL-Nano-Ceramic-Beschichtungstechnik und anschließender Lackierung dauerhaft vor Korrosion geschützt. 

HEINLOTH Sonderausstattung

Für die optimale Ladungssicherung stehen im Vario-Fix-Stahl-Lochaußenrahmen, der eine nahezu stufenlose Verzurrung des Ladegutes ermöglicht, 13 Paar Zurrringe mit 2.000 Kilogramm Zugkraft je Ring zur Verfügung. Natürlich verfügen die Cargo-Light-Modelle über das Ladungssicherungszertifikat DIN EN 12642 XL. Auf Wunsch sind die Auflieger zudem mit drei Paar verstärkten Schieberungen mit 600 Millimeter hohen Aufnahmen für fünf Einstecklatten übereinander ausgestattet. Eine weitere Reihe Ladungssicherungslatten aus Stahl dienen zusätzlich als Kombi-Ankerschienen, an denen sich die zwei teleskopierbaren Aluminium-Ladungssicherungsbalken für eine Teilladungssicherung befestigen lassen. Auch verfügen die Trailer für den begleiteten Schiffs- und Fährtransport über eine RoRo-Ausrüstung mit vier Paar Schwerlast-Zurrringen sowie einer Beschilderungen entsprechend DIN EN 29367-2.

Bild : Kögel Cargo Light im HEINLOTH Design

Info : 29. Mai 2013, Kögel Trailer GmbH & Co. KG, Burtenbach


Aufbauinnovation auf der Suisse Public in Bern: Müllsammel-Fahrzeug mit Ladekran über dem Behälter

•          Notterkran und DRM Kommunaltechnik stellen neues Aufbaukonzept vor

•          HIAB Ladekran RC 12 wird über dem Behälter aufgebaut

•          Anwendervorteile sind mehr Ladevolumen und mehr Standard im Aufbau

RC 12 – unter diesem Kürzel wird der Kranaufbauer Notterkran gemeinsam mit der DRM Kommunaltechnik AG aus Kirchberg auf der Suisse Public einen neuen Ladekranaufbau auf Müllbehälter-Fahrzeugen vorstellen. Die Innovation verspricht dem Anwender wirklichen Nutzen, der Recyclingkran mit einer hydraulischen Ausladung von rund sieben Metern ist über dem Behälter des Fahrzeugs positioniert ohne dabei das Behältervolumen einzuschränken. Die Konstruktion sieht Abstützungen auf beiden Seiten vor, die direkt mit dem Grundrahmen des Kranes verbunden sind – so verfügt das Fahrzeug beim Kraneinsatz über die notwendige Stabilität. Damit entspricht die Konstruktion der EN 12999:2011 und erfüllt die auch in der Schweiz gültige EU-Maschinenrichtlinie 2006/42/EG.

„Gerade im öffentlichen und kommunalen Umfeld brauchen wir Innovationen zur Reduzierung der Verkehrsbelastung, aber auch für mehr Wertschöpfung aus Investitionen.“ Martin Giedemann, Geschäftsführer beim Boswiler Ladekranspezialisten Notterkran, sieht in dem neuen Recyclingkran RC 12 die Chance auf „mehr Ladevolumen und mehr Einsatzflexibilität.“

Wurde bisher ein Ladekran zwischen Fahrerkabine und Müll-Sammelbehälter aufgebaut, wird der HIAB RC 12 auf den Behälter aufgesetzt – bis zu 6 Kubikmeter mehr Behälter­volumen bei gleicher Fahrzeuglänge lassen sich rechnen. Dabei ist der Ladekran durchaus kein Leichtgewicht, sondern ein echter Hebekünstler: Bei einer Ausladung von 6,5 Metern lassen sich immer noch 1.830 Kilogramm anheben.

Effizienz im Alltagseinsatz verspricht auch die Steuerung für besonders präzise Bewegun­gen des Kranes sowie die innovative HIAB CTC TIP CONTROL zur Steuerung automa­tisier­ter Prozesse. Das Falten aus bzw. in die Transportstellung des Ladekranes sowie der Arbeitszyklus „Transport des angedockten Behälters vom Standort über die Entleerung in das Müllsammel-Fahrzeug bis zum Abstellen des entleerten Behälters am Aufnahme-Standort“ läuft weitestgehend automatisiert ab, auch das Abstützsystem wird automatisch aktiviert bzw. beim Aus- bzw. Einfalten des Kranarmes in die Transport­stellung gebracht. 

Vorgestellt wird der HIAB RC 12 auf der Suisse Public vom 18. bis 21.06.2013 von Notter­kran auf dem Fahrzeug der DRM Kommunaltechnik im Freigelände Stand L5/154 (gleich neben dem Eingang C). Infor­ma­tionen gibt es auch auf dem Stand der Notterkran AG im Freigelände 090.

Info : 28. Mai 2013, Notterkran AG, Boswil


Speedline Truck ergänzt sein Sortiment um ein Rad im Busbereich:

Speedline Truck ergänzt sein Sortiment um ein Rad im Busbereich:

Das neueste Rad im Produktangebot von Speedline Truck, SLT 2900, in der Größe 22.5x8.25”, wendet sich mit seiner besonderen Gestaltung der Handlöcher besonders an Flotten- und Reisebusbetreiber, die neben den bereits bekannten Vorteilen von Schmiederädern Ihren Fahrzeugen durch ein besonderes Raddesign ein weiteres Differenzierungsmerkmal geben wollen.

Damit möchte Speedline Truck seinen Ruf und seine Tradition als designorientierter Anbieter auch mit dem neuen Programm der Schmiederäder fortführen und besonders Kunden ansprechen, die neben der Funktionalität auch die Ästetik bei der Gestaltung Ihres LKWs im Sinne haben und sich differenzieren wollen. 

Das Rad, welches den modernsten technischen Standards entspricht, bietet mit einer Nutzlast von 3.750 kg das höchste Nutzlastangebot in seinem Segment und erlaubt den Nutzern neben einer deutlichen Gewichtsreduzierung gegenüber handels-üblichen Stahlrädern eine zusätzliche Traglastreserve. Mit einem Gewicht von 23,3 kg bietet das Rad eines der geringsten Radgewichte in seinem Segment an, zu-sätzlich zur besonderen Stärke, welche ihm durch das Schmiedeverfahren verliehen wird. Neben den Gewichtseinsparungen bietet das Rad einen deutlichen Beitrag zur Verbrauchsreduzierung sowie durch seine lange Lebensdauer, hohe Wärme-leitfähigkeit und seinen guten Rundlauf weitere Vorteile zur Reduzierung der operativen Kostensowie beim Fahrkomfort des LKW oder Busses.

Das Rad ist mit allen Reifengrössen in diesem Fahrzeugsegment kompatibel und kann auf allen Zugmaschinen und dafür vorgesehenen Reisebussen verbaut werden.

Das neue Rad wird in der neuen Diamant-Oberfläche, welche eine deutlich höhere Brillanz gegenüber vielen handelsüblichen Angeboten bietet, sowie in der hochglanzpolierten Version angeboten. Das Rad ist TÜV-geprüft und in Kürze in der Erstausrüstung sowie bereits jetzt bei den Handelspartnern von Speedline Truck und Ronal erhältlich. SLT 2900, die ideale Antwort von Speedline Truck in 22.5x8.25“ für alle gewichts- und gestaltungsorientierten Nutzer am LKW und Bus. 

Bild : Rad 22.5x8.25“, mit besonders hoher Traglast

Info : 22. Mai 2013, Speedline Truck S.r.l.


Im Auftrag der US Navy: Goldhofer-Achsen schultern die USS „Coronado“, ein Schiff der Independence-Klasse

Im Auftrag der US Navy: Goldhofer-Achsen schultern die USS „Coronado“, ein Schiff der Independence-Klasse

Nicht nur Schwertransportspezialisten in aller Welt, sondern auch das Pentagon der USA vertraut seine Schätze der innovativen Transporttechnologie der Goldhofer Aktiengesellschaft mit Sitz in Memmingen an. Die US Navy beauftragte den langjährigen Goldhofer-Kunden Berard Transportation Inc. mit keinem geringeren Projekt als dem Stapellauf der 440 Millionen teuren „Coronado“, dem neuesten Schiff der Independence-Klasse in der Navy-Flotte. Berard, einer der bedeutendsten Spezialisten für Schwertransporte in den USA, setzt konsequent auf Goldhofer Schwerlasttechnologie und nutzte für den „Coronado“-Transport dann auch 104 Achslinien der vielweggelenkten Schwerlastmodulsysteme vom Typ PST/ES-E und PST/SL-E von Goldhofer. Alle hydraulischen Funktionen der beiden unterschiedlichen Fahrzeugtypen wurden über CAN-Bus elektronisch synchronisiert. Somit war es möglich, dass ein Operator die gesamte Fahrzeugkombination von einer Remote Control aus kontrollierte. 

Zunächst wurde das 2800 Tonnen schwere Militärschiff vom Werftgelände des australischen Schiffsbauspezialisten Austal in Alabama mit Hilfe der PST/SL-E-Selbstfahrer von Goldhofer auf eine Barkasse geladen, und so von der Werft zu einem flussabwärts gelegenen Trockendock transportiert. Dort fuhren die Goldhofer-Achslinien den 127 Meter langen und 30 Meter breiten Koloss, der größtenteils aus Aluminium gefertigt wurde, für den anschließenden Stapellauf ins Dock.

„Für uns ist es natürlich eine ganz besondere Auszeichnung, so ein prestigeträchtiges und wichtiges Projekt für unser Vaterland ausführen zu dürfen. Es war eine ganz tolle Erfahrung und auch ein großes Vergnügen, mit den Spezialisten von Austal zusammenzuarbeiten“, sagt Projektleiter Braedon Berard.

„Wir hatten genau zwei Tage Zeit für das Projekt und dank unserer langjährigen Erfahrung im Bereich der Spezialtransporte und auch dank des zuverlässigen Transportequipments von Goldhofer haben wir das auch termingerecht und ohne Zwischenfälle geschafft. Auf unsere Goldhofer-Achslinien ist stets Verlass, es ist toll, dass wir in Goldhofer den starken Partner im Rücken haben, den man für die Umsetzung solcher Aufgaben braucht“, erklärt Berard.

Die beim „Coronado“-Transport eingesetzten PST/E-SE und PST/SL-E-Systeme von Goldhofer bieten dem Anwender höchste Flexibilität. Sie sind mit einem hydrostatischen Fahrantrieb und einer elektronischen Vielweglenkung ausgestattet. Neben den Standard-Lenkprogrammen (Normal-, Quer-, Diagonal- und Karussellfahrt) können die Goldhofer-Selbstfahrer mit weiteren Sonder-Lenkprogrammen ohne aufwendige Änderungen an der Fahrzeugkombination eingesetzt werden. Herzstück eines jeden Selbstfahrers sind die so genannten „Power Packs“ mit wahlweise 155 oder 360 kW Leistung. Es bildet die  Antriebseinheit für den hydrostatischen Fahrantrieb und beinhaltet sämtliche Bedien-, Funktions- und Kontrolleinrichtungen der Goldhofer-Selbstfahrer.

„Auch für uns ist der Auftrag der US Navy eine tolle Referenz und ich bin froh, dass wir Braedon Berard und seinem tollen Team wieder einmal helfen konnten, ein wirklich großartiges Projekt zu stemmen. Und natürlich sind wir in Memmingen stolz darauf, wenn die wichtigsten und teuersten Schiffe der Welt erst einmal auf Goldhofer-Achsen fahren, bevor sie zu Wasser gelassen werden“, sagt Stefan Fuchs, der Vorstandsvorsitzende der Goldhofer Aktiengesellschaft. 

Über die „Coronado“:

Die „Coronado“ ist der jüngste  Spross der US Navy. Sie ist ein so genanntes „Littoral Combat Ship“ und für die küstennahe Gefechtsführung vorgesehen. Mit dieser neuen Art der Kriegsschiffe will sich die USA verstärkt für den Kampf gegen Terrorismus wappnen. Die „Coronado“ wird noch in diesem Jahr in Dienst gestellt und in San Diego (Kalifornien) stationiert sein.

Über die Goldhofer Aktiengesellschaft

Goldhofer ist der internationale Weltmarktführer für Transportequipment in den Bereichen allgemeiner Straßen-, Schwerlast- und Spezialtransport sowie Technologie- und Qualitätsführer im Bereich der  stangenlosen Flugzeugschlepper. Mit einer umfassenden und technologisch ausgereiften Produktpalette deckt Goldhofer die unterschiedlichsten Bedürfnisse für nahezu jede Transportaufgabe ab. Auf dem rund 100.000 Quadratmeter großen Betriebsgelände arbeiten mehr als 650 Mitarbeiter an innovativen Transportlösungen und fertigen technisch erstklassige Fahrzeuge im Nutzlastbereich von 25 bis 10.000 Tonnen für anspruchsvolle Kunden rund um den Globus. Die Geschichte der Goldhofer Aktiengesellschaft reicht bis ins Jahr 1705 zurück.

Bild : 2800 Tonnen fest im Griff: Dank der innovativen Technik von Goldhofer ließ sich die komplette Fahrzeugkombination mit 104 Achslinien von einem einzigen Operateur mittels Remote Control steuern. Foto: Berard

Info : 21. Mai 2013, Jensen media GmbH, Memmingen


„Demo Days“ luden zum hautnahen Powermax-Erlebnis

„Demo Days“ luden zum hautnahen Powermax-Erlebnis

Zur „Bauma“ war diesmal nicht allein München eine Reise wert, sondern ebenso Belgien. Parallel zur größten Fachmesse der Welt konnte Faymonville - einer der führenden Hersteller von Aufliegern im Spezialtransport - im Gewerbepark Büllingen vom 15.-27. April bei hauseigenen Demo Days neue Technologien „in Aktion“ aufzeigen.

Kunden sollten den Besuch in München mit einem Kurzbesuch bei Faymonville kombinieren können, um sich hautnah vor Ort von der hohen Prozess- und Technologiekompetenz einen Eindruck zu verschaffen. Ein Konzept, das aufging. Blickfang war der Powermax G-SL-6 APMC 12x6, ein einzigartiges Fahrzeugkonzept, basierend auf der Faymonville-Modulmax-Palette. Der Powermax kann in den Modi Anhänger, Hilfsantrieb oder Selbstfahrer betrieben werden, wobei das Hauptaugenmerk eindeutig auf Hilfsantrieb liegt. Dieser „Assist Mode“ sorgt beim Anfahren oder beim Durchfahren von Steigungen für zusätzliche Zugkraft und ermöglicht somit eine Reduzierung der erforderlichen Zugmaschinen bei Schwertransporten über 200 Tonnen Gesamtzuggewicht.

Bei den Demo Days konnten Kunden gleich zwei Neuheiten entdecken. Während der APMC bis dato ausschließlich zum Modulmax S-ST-kompatibel war, gibt es das Modell nun ebenfalls als Baustein in der Modulmax G-SL-Plattform. „Mit dieser Weiterentwicklung kommt Faymonville dem weltweiten Interesse nach einem G-SL-kompatiblen APMC nach“, so Guy Fickers.

Eine Interoperabilität, die zugleich eine technische Verbesserung mit sich bringt. „Neu ist gleichfalls die Ausweitung der Antriebskraft auf drei statt zuvor zwei angetriebene Achslinien“, fügt der technische Direktor an.  Und das beim Vier- wie beim Sechs-Achs-APMC (beide Linien S-ST und G-SL). „Der APMC, nunmehr zudem mit hydraulisch heb- und senkbarem Powerpack, kann somit also fünfzig Prozent mehr Zugkraft drauf packen“, nennt Gilbert Brüls, Leiter der Entwicklung, eine weitere Errungenschaft.

Neben dieser Neuerung boten die Demo Days auch die Chance, vor Ort die gesamte Faymonville-Produktpalette in Augenschein zu nehmen. Aufschlussreich und spannend war auch ein Gang durch die Produktionshallen, wo ein Fertigungsprozess auf höchstem infrastrukturellem und technischem Niveau stattfindet. „Dass in Büllingen vielfach professioneller und effizienter als anderswo gefertigt wird, ist heute unwidersprochen Fakt“, so Geschäftsführer Alain Faymonville.

Im Büllinger Werk nehmen dank eines ausgefeilten Know-how heute selbst ausgefallenste Kundenwünsche im Schwerlastbereich konkrete Gestalt an. Eine Entwicklung, die auch anhaltend Interesse weckt bei Lehr- und Arbeitskräften in der Region. Faymonville bietet auf dem Arbeitsmarkt jedenfalls höchst attraktive Perspektiven.

Bild : "Demo Days" der Firma Faymonville

Info : 21. Mai 2013, FAYMONVILLE DISTRIBUTION AG, Weiswampach


TII Group with SCHEUERLE, NICOLAS and KAMAG – positive review of bauma 2013

The global market leader in the manufacture of heavy-load vehicles showcased its range of giant vehicles on a 2,000 m² stand and attracted many customers and prospective customers from around the world. 

Around 530,000 visitors from over 200 countries came to the Munich Trade Fair Centre from 15th to 21st April. This was more than ever before - and included thousands of visitors from the national and international heavy transport sector. A great many of these visited the TII Group stand that could easily be seen from afar due to to the newly developed rotor blade adapter which was mounted on an InterCombi SP.

On the SCHEUERLE, NICOLAS and KAMAG stand, visitors were spolied for choice with an extensive range of products on display from the new SPMT applications through to the largest tractor in the world - the Tractomas:

  • SPMT Split & SPMT Light
  • Rotor blade adapter Generation II
  • Wind tower bolster
  • New generation of MHD G2 SPE with 430 PS PowerPack
  • EuroCompact
  • Superflex
  • K25 PowerBooster
  • Highway Trailer
  • TRACTOMAS

"Choose the Original" was one of the core statements of the show - and this was not without good reason. "We sell the original", emphasized Dr. Axel Müller, Managing Director of the TII Group, with a glance at the stands of the competitors. "As global market leader, we work continuously with a large team of highly skilled engineers on providing technical innovations for our customers. And when it comes to reliability and safety, customers must be able to completely rely on the equipment. Quality prevails in the end, even in the Far East. We listen very carefully when it comes to our customers' experience with our vehicles, and I can say that the feedback is - also at this Bauma - once again very positive " 

Other attractions were regular vehicle demonstrations, fan shop, rodeo bull riding, trucker bar and a VIP lounge as well as - and suitably matching the location of the fair - a Schuhplattler dance show together with the well-known Bavarian Weißwürst and Weißbier. Throughout the whole stand, films and animations carried the visitors off into the world of heavy-duty transportation. With a computer game specially designed for the fair, visitors could take on the role of a driver and drive an SPMT (Self Propelled Modular Transporter) via a joystick control themselves. With this, it was also possible to manoeuver a space shuttle through Los Angeles, transport a nacelle along a narrow winding mountainous road for assembling a wind power station or to bring a yacht from the shipyard to the port.                                                                                                                                             

Modular transporter with tradition: new generation of SPMT Split + Light and Power Pack Units with hybrid drive and new exhaust emission standard

The first generation of the SPMT (Self Propelled Modular Transporter) from SCHEUERLE is celebrating an important anniversary this year: 30 years ago, SCHEUERLE first developed this product line and introduced the vehicle onto the market under the name of "SPMT". At the bauma, SCHEUERLE presented the newly-developed SPMT Split version. The SPMT Split bogie units have a longitudinal pitch and, in combination with a conventional SPMT module, can be configured to form a 3-file combination (by which the divided file is also driven). As a result, better stability can be achieved with a high load centre of gravity if the route taken does not allow the use of a 4-file combination. On display was a combination consisting of a 6-axle SPMT with a coupled 6-axle SPMT Split.

The SPMT series has been extended also in the lower load segment. The most significant feature of the new SPMT Light series is the compact design of the vehicle modules. The platform dimensions of 6,056 x 2,438 mm with 4 pendulum axles guarantees optimum flexibility for smaller transport jobs, e.g. in production halls. Payloads of up to 86 tons (48 tonnes per axle line) can be reached per module while having a very low dead weight of 10 tons. The SPMT light is equipped with a Deutz diesel engine TCD 3.6 and conforms to the current EU 3B emission standard. Optionally it can be provided with a diesel particulate filter for operations inside production halls or enclosed areas. The SPMT Light modules can be mechanically coupled side-by-side or end-to-end. Electronically, longitudinal or transverse coupling in a loose coupling mode is possible. Of course, the SPMT Light comes with all the well-known advantages of the tried and tested, conventional SCHEUERLE SPMT such as the robust design of the bogies and the electronic multi-directional steering featuring all steering programs. Even the assembly of bolsters on the platforms does not present any problems. As an option, the SPMT Light can be equipped with a hydraulic equal lifting system.The SPMT Light can be coupled to the entire SPMT fleet. The possibility of coupling the different generation of vehicles to each other is thus guaranteed. 

The new Z150 PPU Hybrid features a 147 kW diesel as well as a 140 kW electric engine, and allows emission-free and low noise operations within closed halls. The second Power Pack new development is the PPU Z360 complete with the new Euro IV / IV EPA TIER final exhaust emission standard, and 360 kW diesel engine with 1800 rpm.

New development for wind turbine blade transport: Rotor Blade Adapter Generation II
At bauma 2013, SCHEUERLE presented Generation II of the rotor blade adapter. With the help of the new generation of adapters, rotor blades can be raised to an angle of 60° and is thus even better equipped to avoid obstacles such as trees or buildings. By means of integrated slewing gear, the rotor blade can actually turn on its own longitudinal axis up to +/- 110°. At the same time, a wind sensor warns against exceeding a parametrizable wind speed. The new rotor blade adapter can be mounted and operated when positioned on towed platform trailer combinations as well as self propelled modules, and ensures flexibility regarding the transportation of rotor blades from different manufacturers through the quick-release plate thus guaranteeing a high level of cost-effectiveness in daily use. The rotor blade adapter was exhibited on an InterCombi SP. 

Complete range of solutions for the wind power industry

Another highlight for the transport of components for wind power stations was presented by SCHEUERLE - the wind tower bolster. This provides the ideal answer for the transportation of wind tower segments for negotiating the final stretch to wind power station sites located in difficult-to-access terrain. While previously, laborious manoeuvring operations when dealing with tight bends or even unloading the vehicle and moving the load with the crane presented difficult and time-consuming obstacles, SCHEUERLE now offers the optimal solution through the new wind tower bolster. The new wind tower bolster has a lifting and slewing function and is moved via a cable or radio remote control. When negotiating tight bends, the lifting function raises the wind tower in a parallel position up to 750 mm or even transversely at an angle of up to 15°. Furthermore the tower segment can be turned left or right up to an angle of 30°.

The new generation of the MHD G2 SPE with 430 PS Power Pack - low driving height for concentrated loads

Very impressive with superior workmanship: due to its very rigid construction, the NICOLAS MHD G2 SPE has been specially designed for the transport of extremely concentrated loads. For road transportation, the MHD G2 can be used as a trailer or semi-trailer combination as well as coupled next to each other as a 2, 3 or 4 file combination. Coupling of different vehicle generations with one another is therefore guaranteed. Thanks to the NICOLAS steering philosophy, the MHD has the lowest driving height on the market when loaded.

Leader in tare weight, loading length load width : the EuroCompact

Generating considerable interest for the visitors was the Euro Compact which leaves the competition far behind. In terms of tare weight, axle and fifth-wheel load, load length of the deck, bogie lift and load width, it is superior to all comparable vehicles and, among other things, it stands out through a high degree of manoeuvrability: a 65° steering angle on the front pendulum axle dolly and 60° on the rear bogie ensures the best-possible handling even in difficult driving situations.

The Superflex: flexible optimisation of the load centre of gravity in a modular construction

A major topic of conversation was also the "Super Flex" which offers a high degree of flexibility. With this, it is possible for vehicles in a single-telescopic configuration to move the two front axle lines in 500 mm increments when telescoped between the gooseneck and rear suspension. For vehicles with a double-telescoping function, the axles can be moved towards the gooseneck as well as towards the rear bogie unit. With this innovation, it is possible to adapt the vehicle to suit the respective position of the payload centre of gravity and to optimally utilize each axle line. Thus, a more versatile and efficient use of the vehicle is possible. The technical axle load of the "Superflex" varies depending on the type of tyre used. With 245/70-R17.5 tyres, the technical axle load is 12 tonnes which increases to 14 tonnes axle load when using 285/70-R19.5 tyres. 

Feed rate, exact dosage as required: K25 PowerBooster, can be coupled with vehicles from other manufacturers

Also the K25 PowerBooster combination - a joint product from SCHEUERLE and KAMAG, and driven by the Power Pack EN Z150 PPU - led to intense discussions and closely inspections. The PowerBooster technology was developed by Scheuerle and successfully introduced in 2010. The newly developed K25 PB (PowerBooster) platform trailer is likewise equipped with shiftable drive axles and can be towed at 80 km/h or can also driven by a shiftable PowerPackUnit (PPU) if required.

Der TRACTOMAS von NICOLAS – brachiale Kraft, präzise dosierbar
With an overall height of 4.51 m, an overall width of 3.48 m, a length of 10.87 m and a together with an engine performance of 1000 hp, the TRACTOMAS impressively showed during the bauma that it is definitely not an ordinary semi-trailer tractor. The know-how comes from the specialists at NICOLAS in France who have developed the largest semi-trailer tractor that has ever been built, and has pride of place in the Guinness Book of World Records. The TRACTOMAS is primarily used for transportation tasks in the mining sector (off-road and on public roads) and international road transport. 

Road transporter for North America and Canada: the SCHEUERLE Highway Trailer

Likewise a highlight at the bauma: the new SCHEUERLE Highway Trailer. It has a loading height of about 945 mm and the loading length can be extended up to 32,500 mm. In addition, the new SCHEUERLE Highway Trailer complies with virtually all US States and Canadian permit requirements, and can be driven with a drawbar as well as an articulated gooseneck.

More about the companies of the TII Group:

Transporters from SCHEUERLE, NICOLAS and KAMAG are recognised across the world for their advanced technology and special product quality. At two manufacturing sites in Germany and one production facility in France, the company builds a wide range of specially designed vehicles for the transport of heavy loads. They are used in various fields of application. Reliability in daily use, high load capacity and a long working life make the vehicles a very important component of modern and efficient logistical operations. The history of vehicle technology for heavy transport vehicles is closely connected with the names of SCHEUERLE, NICOLAS and KAMAG. The companies combine tradition and innovation, and belong to the company group of the Heilbronn entrepreneur Otto Rettenmaier. The TII Group - Transporter Industry International - is world market leader in the development and manufacture of heavy-duty transport vehicles.

Info : 17. Mai 2013, TII Group with SCHEUERLE, NICOLAS and KAMAG

Den Kunden im Fokus

Krone mit maßgeschneiderten Service-Paketen

Einen Schwerpunkt legt Krone auf der transport logistic auf die Themen Kundendienst/Service/Telematik und präsentiert zahlreiche Angebote, aus denen jeder Kunde die für ihn richtige Lösung wählen kann. Zum Beispiel Krone Mobility. Der Krone Premiumpartner ADAC garantiert einfache, direkte und schnelle Hilfe mit dem 24-Stunden-Pannennotruf – und zwar europaweit. Im Pannenfall setzt sich der Fahrer mit der Notrufzentrale des ADAC - TruckService in Verbindung, gibt seinen Namen, das Fahrzeugkennzeichen und den Standort durch und schon macht sich ein Team auf den Weg.

Ein komplettes Full-Servicepaket für Neufahrzeuge der Baureihen Profi Liner, Mega Liner, Cool Liner und Box Liner bietet Krone mit Fair Care. Fair Care enthält je nach Laufzeit die Wartung des Fahrzeuges inklusive der kostenlosen Versorgung mit Verschleißteilen, alle gesetzlich vorgeschriebenen technischen Prüfungen sowie den europaweiten 24 Stunden Pannenservice. Dabei setzt Krone ausschließlich auf Original-Ersatzteile und Premium-komponenten von namhaften Herstellern. Die Laufzeit des Krone Service-Angebots umfasst je nach spezifischem Kundenwunsch zwischen 36, 48 oder 60 Monate. Zudem besteht eine Staffelung nach Jahreskilometerleistung, die individuell wählbar ist. Seit 2012 bietet Krone sein umfangreiches Serviceangebot "Fair Care" über eine Partnerschaft mit GE TIP Trailer Services an. Krone greift damit auf das weit reichende Netz von GE TIP Trailer Services zurück.

Mit Krone Telematics hat der Spediteur die Ladung immer im Blick. Schnell, einfach und bequem lassen sich jederzeit online Position, Zustand oder Temperatur der Transporte in Erfahrung bringen und entsprechend dokumentieren. Die 2-Wege-Kommunikation ermöglicht via Computer oder Smartphone sogar eine aktive Steuerung, wie z.B. die Regulierung der Temperatur in einem Kühlfahrzeug oder die Entriegelung einer Trailertür am Zielort.

Auch im Ersatzteilbereich ist Krone auf Expansionskurs. Eine praxisorientierte Lösung ist der On-Line-Shop, der als Suchmaschine für Ersatzteile fungiert. Darüber hinaus arbeitet Krone intensiv an der Optimierung der Ersatzteilversorgung; dabei soll innerhalb von 24 Stunden jedes Ersatzteil vor Ort sein. Um diesen Anspruch zu erfüllen, schafft Krone aktuell neue Ersatzteil-Strukturen innerhalb Europas, zusätzliche Lagerkapazitäten sowie deutlich größere Lagerbestände.

Info : 17. Mai 2013, Bernard Krone Holding GmbH & Co. KG - Spelle

 

 

Der intelligente Trailer von Krone

Der intelligente Trailer von Krone

Transport in neuen Dimensionen

Der Name ist Programm: So steht der „Intelligente Trailer“ von Krone für kluge und richtungsweisende Transportlösungen. Das fast komplett aus Glas gefertigte und optisch spektakuläre Fahrzeug zeigt auf vielfältige Art und Weise, wie man Transporte noch effizienter gestalten kann. Das „Intelligente Trailer-Portfolio“ umfasst neben hauseigenen Krone-Features auch Ansätze von verschiedenen Kompetenzpartnern.

Wichtige Effizienzlösungen bietet die Krone Telematics, wie z.B. der eigene Temperaturschreiber Telematics Cool TR belegt. Beim Telematics Cool TR melden zertifizierte Temperaturfühler, die systematisch im Laderaum des Trailers angeordnet sind, alle Temperatur-Informationen direkt an die Krone Telematics-Einheit. Diese wiederum überträgt die gesammelten Temperaturdaten des Trailers auf den Krone Telematics-Server; je nach Kundenwunsch im individuellen Sendeintervall. Die gespeicherten Temperaturdaten können über das Krone Telematics-Portal angezeigt und ausgewertet werden. Der Temperaturverlauf kann als PDF dargestellt und als Temperaturnachweis für den Warenendkunden genutzt werden. Die Daten sind dabei genau zeitlich abgrenzbar und können somit jedem einzelnen Auftrag konkret zugeordnet werden. Die Informationen können bis zu 360 Tage auf dem Krone Telematics-Portal gespeichert werden. Der Telematics Cool TR mit ATP-Zertifikat ersetzt somit den herkömmlichen Temperaturschreiber.

Zudem präsentiert Krone eine Telematik-Vision der Zukunft; eine von außen am Fahrzeug bedienbare Telematikeinheit, über die sämtliche Telematikdaten des Fahrzeugs abgerufen und gesteuert werden können.

Ein weiteres wichtiges Tool ist die mögliche 2-Wege-Kommunikation zur Carrier-Kühlmaschine. Hier kann der Disponent in Sekundenschnelle nicht nur wie gewohnt die aktuellen Daten der Kühlmaschine abrufen, sondern auch direkt vom Schreibtisch auf die Kühlmaschine zugreifen und die vorhandenen Setpoints umdefinieren oder den Kühlmaschinenstatus verändern. Somit behält der Disponent immer die volle Kontrolle über die Temperatur des Kühlaufliegers, auch im unbegleiteten Verkehr.

Über eine LED-Tankanzeige an der Stirnwand des Trailers wird zudem der Füllstand des Kühlmaschinentanks angezeigt. Gleichzeitig können diese Füllstandsangaben auch über das KRONE Telematics-Portal abgerufen werden. Im Alltag eingesetzt, wissen der Disponent und Fahrer so genau, wie lange das Kühlaggregat mit dem vorhandenen Kraftstoff noch betrieben werden kann. Unterschreitet die Tankanzeige einen vorgegebenen Wert, erfolgt eine automatische Alarmmeldung über das Krone Telematics-Portal via E-Mail, SMS und/oder Pop-up-Fenster.

Der TRAILER IMMOBILIZER ermöglicht das Blockieren der Räder des Anhängers durch Eingabe eines 4-stelligen PIN-Codes. Einmal eingeschaltet, aktiviert der Immobilizer im Fall eines Fahrzeugdiebstahls oder bei Systemmanipulation entsprechende Alarmsignale.

Wie kann ein Überschreiten der zulässigen Achslast der Hinterachse des Zugfahrzeuges verringert werden? Die Krone Antwort auf diese Fragestellung heißt „Dynamische Stützlastreduzierung“, kurz DWC (Dynamic Wheel Base Control). Mit dem Einsatz des DWC-Tools lässt sich an einem Dreiachssattelauflieger im Bedarfsfall durch eine vollautomatische Achslastverlagerung die Sattellast reduzieren oder die Kurvenlaufeigenschaft optimieren.

Intelligente Kontrolle, dafür steht auch die Rückraumüberwachung WABCO TailGUARD™. Das System erkennt bei Rückwärtsfahrt sowohl statische als auch sich bewegende Objekte im Rückraum des Anhängers und bremst diesen in sicherer Distanz automatisch ein. So kann TailGUARD™ die Reduzierung von Unfällen beim Rückwärtsfahren unterstützen.

Dass auch die Kontrolle des Reifendrucks sinnvoll ist, belegt die Integrierte Reifendrucküberwachung WABCO IVTM. Per Funk wird jede Abweichung vom gewünschten Reifendruck zuverlässig in Echtzeit an den Fahrer gemeldet. Die Meldungen erfolgen für jeden Reifen einzeln. So wird nicht nur dem Platzen von Reifen und möglichen Unfällen vorgebeugt, mit IVTM lässt sich darüber hinaus nachweislich auch die Lebensdauer der Reifen erhöhen und der Kraftstoffverbrauch optimieren.

Nicht zuletzt bietet auch eine elektronisch gesteuerte Luftfederung enorme Vorteile, wie WABCO ECAS belegt. Das Kürzel ECAS steht für „Electronically Controlled Air Suspension“, die inzwischen seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt wird. Die bereits in der konventionellen Luftfederung vorhandenen Vorteile wie höherer Komfort, Ladegutschonung und konstante Fahrhöhe werden dabei durch Features wie konstantes Ladeniveau an der Rampe, schnelles Heben und Senken oder auch den verringerten Druckluftverbrauch im Fahrbetrieb ergänzt.

Bild : Krone auf der transport logistic München

Info : 17. Mai 2013, Bernard Krone Holding GmbH & Co. KG, Spelle


FASSI Ladekrane lassen sich auch per Smartphone bedienen

FASSI Ladekrane lassen sich auch per Smartphone bedienen

•          Teleassistenz-App für Android-Smartphones

•          Datensammler, Fernbedienung und Servicehelfer in einem

Eine eigene Teleassistenz-App für Android-Smartphones hat jetzt der Ladekranhersteller FASSI vorgestellt. Die Smart App ist ein Echtzeit-Datensammler und erlaubt die schnelle Erstellung einer Ferndiagnose zur Funktionsweise des Ladekrans. Zudem lassen sich Nutzungsstatistiken einschliesslich der Wartungszeiten erstellen, auf deren Basis der Kran auf seinen Einsatzzweck bestens eingestellt werden kann.

Neben dem 'Datensammler' für die Nutzungsstatistiken und Ferndiagnose macht die Smart App das Android-Smartphone zu einer Fernbedienung: Die Reaktionsschwellen des Krans werden gemessen und können in der Reaktions-Empfindlichkeit und -geschwindig­keit verändert werden. So kann die Empfindlichkeit aller Kontrollhebel den jeweiligen Einsatzanforderungen schnell und einfach über die Arbeitskurven der einzelnen Elemente angepasst werden.

Eine weitere Funktion ist für den Service eine wirkliche Arbeitserleichterung: Die soge­nannte "BlackBox"-Taste speichert die Daten einschliesslich der Alarme und Funktions­störungen und kann bequem auf Knopfdruck per E-Mail an den Servicetechniker übermittelt werden.

Bild : eine eigene Teleassistenz-App für Android-Smartphones 

Info : 14. Mai 2013, Fassi Schweiz AG, Oberentfelden 


EUROPART Supplier Day: Europa im Fokus

EUROPART Supplier Day: Europa im Fokus

Marktführer auf Wachstumskurs: EUROPART vollzieht den Wandel vom Familienunternehmen zur international agierenden Firmengruppe

Mehr als 100 internationale Zulieferer nahmen am 24. April in Hagen an der Premiere des EUROPART Supplier Days teil. Die Veranstaltung erfolgte als Schlussstein der im Oktober 2012 definierten ersten Stufe der neuen Unternehmensstrategie. Gleichzeitig läutete der Supplier Day die nächste Stufe mit klaren Zielsetzungen auf dem internationalen Markt zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der EUROPART im gesamteuropäischen Markt ein. Großes Potenzial sieht EUROPART sowohl bei international agierenden Flotten und Entsorgungsunternehmen als auch bei Bussen – ein attraktiver Wachstumsmarkt mit zahlreichen Synergieeffekten mit Blick auf Lkw. Gegenwärtig ist EUROPART im Nfz-Aftermarket die Nummer Eins in Europa sowie die Nummer Drei bei Bussen.

Von zentraler Bedeutung für die neue EUROPART und das weitere Wachstum ist der professionelle Wandel vom Familienunternehmen zur international agierenden Firmengruppe. Verbunden damit sind eine strategische Neupositionierung, die Konzentration auf das Kerngeschäft und die aktive Teilnahme an der von führenden europäischen Großkunden beschleunigten Konsolidierung der Branche.

Transparenz, Vertrauen, Offenheit: Mit diesen Schlagworten brachte Pierre Fleck das Verhältnis mit den Zulieferern auf den Punkt. „Wir brauchen eine konstruktive Zusammenarbeit, um dem anhaltenden Wettbewerbsdruck gemeinsam zu begegnen“, bekräftigte er. „Europäische Key-Accounts im Nfz- und Bus-Segment erwarten eine Lösung für Europa, ein europaweit einheitliches Pricing- und Logistikkonzept. Bisher bieten nur die Fahrzeughersteller und EUROPART eine solche Lösung. Dabei können wir künftig gegenüber den Truck- und Busherstellern Marktanteile gewinnen, da wir eine breite Produktpalette für mehrere Marken haben – zu Preisen, die kein Fahrzeughersteller unterbieten kann.“

Im Gegensatz zu den meisten Wettbewerbern tritt EUROPART wie die Fahrzeughersteller auf internationalem Parkett auf und ist als einziger europaweit agierender Teilehändler klarer Marktführer im Aftermarket Geschäft. Linda Weidig, Leiterin Internationale Beschaffung beim Großkunden Deutsche Bahn Arriva, die als Referenzkundin zum EUROPART Supplier Day geladen war, machte in ihrem Vortrag deutlich, dass gerade diese Internationalität von EUROPART für ihr Unternehmen von entscheidender Bedeutung ist. Derzeit ist die EUROPART Gruppe mit 160 eigenen Niederlassungen in 23 Ländern vertreten. Inklusive Kooperationspartner umfasst das Netz 200 Standorte in 28 Ländern. „EUROPART gehört zu keiner Einkaufsgesellschaft, sondern verfügt über ein einzigartiges europäisches Netzwerk bestehend aus Niederlassungen, Joint Ventures und Kooperationspartnern mit Zugang zu 100.000 Kunden aus ganz Europa“, betonte in diesem Zusammenhang Einkaufsleiter Frank Kleinschmidt. Die neue Einkaufsorganisation ist gekennzeichnet durch eine stärkere Zentralisierung und eine Vereinfachung des gesamten Einkaufsprozesses mit einem europäischen Preismonitoring.

Das Ziel der EUROPART bis 2015 ist profitables Wachstum, das sowohl organisch wie auch durch Akquisitionen erreicht werden soll. Eine Schlüsselrolle in der Strategie spielt dabei auch die Landesgesellschaft in Polen. Schon jetzt ist das polnische Regionallager in WieluÅ� bei Breslau die zentrale Plattform für die osteuropäischen Länder, Großbritannien und Südeuropa.

Ausgezeichnete Leistung : Zum Abschluss des ersten, aber sicher nicht letzten Supplier Day vergab EUROPART auch den „Tradestar“-Award in den drei Kategorien „Best Supplier“, „Marketing“ sowie „European Collaboration & Performance“. Die Preisträger: Federal Mogul (Best Supplier), Meritor (Marketing) und Haldex. CEO Pierre Fleck und Frank Kleinschmidt bedankten sich bei den Gewinnern für die Zusammenarbeit und ihr klares Bekenntnis, die neue Unternehmensstrategie von EUROPART mitzugehen. Das schlägt sich auch bereits in wachsenden Zahlen wieder, was den Einkauf der EUROPART bei diesen Zulieferern betrifft. 

Bild : Von links: Zabi Khan, EUROPART Dubai, CEO Pierre Fleck, EUROPART, Jean-Manuel Daussy, Haldex, Frank Keinschmitt, EUROPART, Michael Boe, Meritor, Frank Hürter, Federal Mogul, Hermann Schreiner, Haldex.

Info : 12. Mai 2013, PR- & Presseagentur Andreas Lubitz, Balingen


Großer Erfolg der DOLL Holztransport-Tage

Großer Erfolg der DOLL Holztransport-Tage

Am 26. und 27. April öffnete die DOLL Fahrzeugbau AG die Pforten seines Stammsitzes in Oppenau und lud interessierte Kunden und Partner zu den Holztransport-Tagen ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die DOLLFahrzeuge für den Holztransport. Bei der Fahrzeug-Ausstellung auf dem Betriebsgelände wurde das breite Produkt-Spektrum für den Transport von Lang- und Kurzholz vorgestellt.

Ein Schwerpunkt der Veranstaltung war das Thema Leichtbau. DOLL hat gewichtsoptimierte Fahrzeuge entwickelt, bei denen das Eigengewicht durch die Verwendung von Feinkornstählen und optimierten Komponenten reduziert wurde. Die Leichtbau-Fahrzeuge fanden sehr viel Interesse, da das Thema Fahrzeuggewichte zunehmend an Bedeutung gewinnt. Bei Nicht-Einhaltung der zulässigen Gewichte und bei Überladung drohen empfindliche Strafen.

Dementsprechend wurde die Zunahme der Gewichtskontrollen durch die Behörden in vielen Gesprächen der Besucher ausgiebig diskutiert. Die vorgestellten Fahrzeuge von DOLL ermöglichen den Fuhrleuten eine Optimierung der Nutzlast bei gleichbleibender Robustheit im harten Einsatz in der Forstwirtschaft. Die übrigen ausgestellten Fahrzeuge hatten viele länderspezifische Besonderheiten aufzuweisen, was auf eine positive Resonanz bei den vielen Besuchern aus Frankreich und Osteuropa stieß. So wurden z. B. ein 3-achsiger Logo 21K3 mit aufgesetztem Kran und ein 3- achsiger Selbstlenker vom Typ M144 präsentiert. Die beiden Fahrzeugtypen sind speziell auf die Bedürfnisse von Kunden aus Ländern zugeschnitten, in denen das zulässige Gesamtgewicht höher ist als in Deutschland. Mit einem DOLL V wurde zudem ein sehr robuster Export-Aufbau gezeigt, der schwierigen Witterungs- und Straßenverhältnissen in verschiedenen Waldregionen weltweit gerecht wird.

Ein weiteres Highlight der Hausmesse war die Premiere eines Holztransport-Aufbaus auf einer Zugmaschine, die die EURO VI-Norm erfüllt. Ab dem 01.01.2014 können nur noch LKW-Chassis zugelassen werden, die dieser Norm entsprechen. Die Besucher konnten erstmals sehen, wie ein Aufbau für den Kurzholz-Transport auf einem Scania-Chassis der neuen Generation umgesetzt wurde.

Besonders begeistert zeigten sich die Besucher von den Live-Vorführungen: Der Langholzzug mit ratioplus-Lenkung demonstrierte eindrucksvoll, welche Vorteile ein Selbstlenker mit zusätzlicher Zwangslenkung zu bieten hat. Auf den engen Platzverhältnissen auf dem Betriebsparkplatz konnte das Spur-in- Spur-Verhalten überzeugend gezeigt werden. Vorgeführt wurde auch der Tree Trimmer. Die Gäste konnten sich von der Präzision und Wendigkeit dieser effektiven Holzernte-Anlage selbst ein Bild machen.

Bild : DOLLFahrzeuge für den Holztransport

Info : 7. Mai 2013, DOLL Fahrzeugbau AG, Oppenau


Jubiläum: Fassi-Ladekrane seit 40 Jahren in der Schweiz

•          1973 wurde der erste Fassi-Ladekran in der Schweiz aufgebaut

•          Neuer Marktauftritt für die Produkte des italienischen Herstellers seit 1. Mai            2013

•          Eigenes Produktmanagement und Beratung am Standort Oberentfelden

Auf ein 40-jäh­riges Jubiläum am Schweizer Markt kann in diesem Jahr der Ladekranhersteller Fassi zurückblicken: 1973 wurde der erste Kran von der Armin Notter AG in der Schweiz verkauft, seitdem wurden mehrere tausend Geräte in der Schweiz an Kunden übergeben. Seit 1. Mai 2013 wird das Unternehmen als Fassi Schweiz AG (vormals Fassitec AG) mit einem eigen­stän­digen Markt­auftritt vom Standort Oberentfelden aus tätig – der Aufbau erfolgt weiterhin in Boswil, der Service in Oberent­felden durch die Kollegen von der Notterkran AG.

Gerade im Bereich der Grosskrane sind die Produkte des italienischen Herstellers weltweit führend: Mit dem 195 Metertonnen Ladekran F1950 in der neuesten Modellausführung (Langversion RAL + L816) wird eine Auslegerlänge von über 50 Metern erreicht, das weltweit erste Modell dieser Baureihe wurde von Notterkran aufgebaut und an einen Schweizer Kunden ausgeliefert. Doch auch im Bereich der kleineren und mittleren Gerätegrössen ist Fassi gut positioniert und verfügt über eine vollständige und hochmoderne Produktpalette, die die Anforderungen der anspruchsvollen Schweizer Kunden erfüllen. Eindrucksvoll konnte Fassi auf der gerade zu Ende gegangenen, weltgrössten Baumesse der Welt in München, seine aktuelle Produktpalette präsentieren.

"Im Bereich der Ladekrane hat es in den letzten Jahren zahlreiche technische Entwick­lungen gegeben", begründet Lukas Füglister, Verkaufsleiter bei Fassi, den Schritt an einen eigenen Standort und in die neue Fassi Schweiz AG. "Wir brauchen Marken­spezialisten, die die Produkte und die Technologie des Herstellers verstehen und beherrschen und so die Kunden optimal bei der Einsatzplanung beraten können". Unterstützt wird Füglister im Verkaufsaussendienst von Fredy Baggenstoss. Neben dem Verkauf und der Beratung wird auch die Technik für die Fassi-Produktpalette am neuen Standort konzentriert, im Produktmanagement unterstützt Flavio Scarabello das Team.

Info : 2. Mai 2013, ProzessPiraten GmbH, Ulm


Rückblick bauma 2013

Rückblick bauma 2013

Die diesjährige bauma zeichnete sich durch Internationalität und durch einen neuen Besucherrekord aus. Auch für DOLL war die Messe ein Erfolg.

Mit über 530.000 Besuchern aus mehr als 200 Ländern war die bauma 2013 auch in diesem Jahr wieder ein großer Erfolg. Die Messe bestätigt seinen Ruf als weltweit wichtigste Fachmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte. Der neue Besucherrekord „tut unserer Branche in diesen doch turbulenten Zeiten gut und wird ihr sicherlich Aufwind geben“, so Johann Sailer, Vorsitzender des Fachverbandes Bau- und Baustoffmaschinen im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) und Präsident des Europäischen Baumaschinenverbandes CECE.

Auch DOLL zeigt sich als einer der 3.420 Aussteller zufrieden mit der hohen Qualität der Fachbesucher aus aller Welt. Die Großen der Schwerlast-Branche besuchten den DOLLMessestand und informierten sich über die neuen Fahrzeuge aus Oppenau. Die ausgestellte DOLL panther 1 + 3 Tiefbett-Kombination demonstrierte sich den bauma-Besuchern mit nur 360 mm Ladehöhe als ein Fahrzeug, das für den mittleren Schwertransport eine außergewöhnliche Flexibilität hinsichtlich Beladungs- und Einsatzspektrum bietet. Mit einer Nutzlast von 50.000 kg bei einer Sattellast von 22.000kg ist das Fahrzeug auch eine bedeutende Innovation für die Bau- und Schwerlastbranche, wo die Anforderungen an Transportlösungen stetig kurzfristiger und anspruchsvoller werden.

Der ebenfalls präsentierte 3-Achs Semi-Sattelauflieger überzeugte als Branchen-Leichtgewicht mit einem sehr niedrigen Eigengewicht von nur 8.250 kg; die Nutzlast ist mit 39.750 kg dementsprechend hoch und erhöht die Effizienz des Fahrzeug-Einsatzes. Die integrierten Radmulden machen den S3L zu einem flexibel einsetzbaren Sattelauflieger für verschiedenste Baumaschinen.

Für DOLL war die bauma 2013 die bisher erfolgreichste. Neben vielen interessanten Verkaufsgesprächen wurden Projekte im Millionenbereich abgeschlossen. Wir bedanken uns bei allen Besuchern und freuen uns jetzt schon auf die nächste bauma, die vom 11. bis 17. April 2016 in München stattfinden wird. 

Bild  : DOLL an der bauma

Info : 30. April 2013, DOLL Fahrzeugbau AG, Oppenau


Kundenzufriedenheit: Bestnoten für Notterkran im europäischen Vergleich

Mit 8.7 von 10 möglichen Punkten setzt sich der Boswiler Kran­spezia­list und
-aufbauer Notterkran im Rahmen einer erstmals durchgeführten, europaweiten Kundenzu­frieden­heitsumfrage des Herstellers Cargotec (HIAB, MULTILIFT, LOGLIFT JONSERED, MOFFET) an die Spitze in Europa. In keinem anderen Land war für die Interviewer eine höhere Zufrie­denheit der Kunden in den Bereichen Leistungsfähigkeit, Verkaufsberatung, Qualität und Kundendienst zu ermitteln. Befragt wurden 77 Kunden mit jeweils mehr als 50 Detailfragen. 

„Wir sind besonders stolz auf diese Leistung, zumal sich unsere eigenen Verkaufs­mit­arbeiter mit 6.3 Punkten nicht so gut bewertet haben", freut sich Martin Giedemann, Geschäftsführer bei der Notterkran AG über die Ergebnisse. Die Umfrage – durchgeführt von einem unabhängigen Institut – ist zudem hochaktuell, sie wurde Ende 2012 in ganz Europa durchgeführt.

Besonders erfreulich: die Kompetenz der Notterkran Berater in Verkauf und Technik wird von den Kunden mit 9.4 von 10 möglichen Punkten hoch eingeschätzt. Und keine Einzel-bewertung der Kunden liegt unter 8 Punkten, also immer höher als 80% Zufriedenheit. „Werte auf denen wir aufbauen können, um in den nächsten Jahren noch bessere Ergebnisse erzielen zu können", so Martin Giedemann.

Info : 25. April 2013, ProzessPiraten GmbH, Ulm


Aus Burg Silvergreen wird CIMC Silvergreen

Der Trailerhersteller Burg Silvergreen nimmt den Namen der chinesischen Muttergesellschaft CIMC, des weltweit größten Trailerherstellers, in den Markennamen auf und heißt künftig CIMC Silvergreen.  

Sechs Monate nach der erfolgreichen Markteinführung der neuen Trailermarke Burg Silvergreen auf der IAA 2012 in Hannover hat das Unternehmen eine weitere wichtige Weichenstellung vorgenommen und den Firmennamen geändert: aus „Burg Silvergreen“ wird ab sofort „CIMC Silvergreen“. Bei einer Pressekonferenz im österreichischen Laa an der Thaya erläuterte Geschäftsführer Mark Meylaers diesen zukunftsweisenden Schritt: „Es gibt fünf gute Gründe, den Markennamen in CIMC Silvergreen zu ändern: 

1. Wir möchten von der internationalen Bekanntheit unserer Muttergesellschaft CIMC noch besser profitieren. CIMC ist ein renommierter Name, der für hohe Kompetenz und wirtschaftliche Stärke steht.

2. Wir möchten die Werte, die hinter unserem Markennamen stehen, noch besser transportieren: CIMC als Global Player ist bekannt für seine Professionalität, Stärke und Nachhaltigkeit; Silver symbolisiert den Erfolg unserer Kunden, zu dem unsere Produkte und Dienstleistungen beitragen; und Grün steht für unser Vorhaben, die Transportbranche umweltfreundlicher zu machen.

3. Wir gehören zur weltweit agierenden CIMC Group und möchten dies auch im Namen deutlich machen. Die CIMC Group ist durch einen starken Teamgeist und einen regen Austausch untereinander gekennzeichnet – einer der Schlüssel für den globalen Erfolg.

4. Wir möchten eine Verwechslung mit der Trailermarke Burg, die ebenfalls zum CIMC-Konzern gehört, vermeiden. Wir haben in vielen Gesprächen festgestellt, dass die Abgrenzung zwischen dem Serienhersteller Burg Silvergreen und der Marke Burg, die für kundenindividuell gefertigte Trailer steht, nicht eindeutig genug ist.

5. Unsere „the new trailer philosophy“ – die Verbindung von Kundenerfolg und Umweltschutz – passt zur Konzernstrategie von CIMC und stößt auch bei unseren Schwestergesellschaften in anderen Kontinenten, etwa in USA und Australien, auf großes Interesse. Die Umbenennung in CIMC Silvergreen eröffnet uns die Möglichkeit, die Marke weltweit als Premiummarke und als Synonym für qualitativ hochwertigen, wirtschaftlichen und umweltfreundlichen Trailer-Bau zu etablieren.“

Der Markenname CIMC Silvergreen soll ab sofort in der gesamten Kommunikation des Trailerherstellers ebenso wie im Branding der Produkte Anwendung finden. „Wir haben uns ganz bewusst dafür entschieden, den Namenswechsel sofort und konsequent umzusetzen, um möglichst früh von den erhofften Vorteilen dieses Schrittes profitieren zu können“, erklärte Meylaers. „Wichtig für unsere Kunden und Partner ist, dass der Name weiterhin unser Programm ist.“

An den Produkten und Dienstleistungen sowie an der Produktionsstrategie mit drei eigenen Werken in Europa und zwei eigenen Werken in China ändert sich durch die Namensänderung nichts. Das bestehende Vertriebs- und Servicenetz in Europa soll kontinuierlich weiter ausgebaut werden. Im bayerischen Günzburg errichtet der Trailerhersteller derzeit seine Europazentrale und sein viertes Werk, das bis Ende des Jahres fertiggestellt sein soll.

Info : 25. April 2013. CIMC Silvergreen GmbH, Neu-Ulm


Neues Demofahrzeug mit einem Abrollkipper der UT kommt im Volvo-Pool zum Einsatz

  • Volvo FMX mit Abrollkipper Saurier 26TR70 Varitec
  • Fahrzeugübernahme von Jasmine Liechti im Volvo Truck Center Niederuzwil

Seit Anfang April ist bei Volvo Trucks (Schweiz) AG ein neues Demofahrzeug mit einem Abrollkipper Saurier Varitec der UT Umwelt- und Transporttechnik AG im Einsatz. Das Fahrzeug ist ein Volvo FMX, speziell geeignet für Baustellenaufgaben.

Übernommen wurde das Fahrzeug von der Disponentin Jasmine Liechti im Volvo Truck Center in Niederuzwil (SG). Für die 25-jährige gelernte Lastwagenführerin war es die erste Übernahme eines Fahrzeuges. Ihr Pendant in Dällikon (ZH), Patrick Lüchinger, hat diesen Auftrag an seine Kollegin überwiesen.

„Es geht ums Ausprobieren, deshalb habe ich mich gefreut, das Fahrzeug zu übernehmen und den Abrollkipper gleich selber zu bedienen“, so Liechti, welche seit zwei Jahren für das Volvo Truck Center tätig ist. Nach der Ausbildung zur Lastwagenführerin hat sie die Handelsschule abgeschlossen.

Das Volvo-Nutzfahrzeug zusammen mit dem Abrollkipper der UT ist speziell geeignet für schwieriges Terrain und schwere Lasten. Seit April ist der Lastwagen auf der Demoliste und wird in der ganzen Schweiz zur Verfügung gestellt.

Info : 19. April 2013, UT Umwelt- und Transporttechnik AG, Ruggell


UT Umwelt- und Transporttechnik AG – Servicestellenschulung Schulung der UT-Servicestellen im Montagewerk

UT Umwelt- und Transporttechnik AG – Servicestellenschulung Schulung der UT-Servicestellen im Montagewerk
  • Schulung Absetzkipper Gigant, Abrollkipper Saurier, neue Modellreihe Presscontainer PC 600
  • Erfahrungsaustausch zwischen den Servicestellen
  • Kennenlernen des Montagewerkes und dessen Mitarbeitenden in Ruggell (FL)
  • Einsatz der Wartungs- und Sicherheitsinspektion

Für die Fachleute der UT Umwelt- und Transporttechnik AG bietet die Schulung der Servicestellen die Gewährleistung der Servicequalität bei den Kunden vor Ort. Der Austausch der Fachkräfte über Produkte, Erfahrungen und Lösungen ist für alle Beteiligten hilfreich und nützlich in der Kundenbetreuung.

Früh am Morgen begrüsste Jürgen Hartmann, der Werkstattleiter der UT, die Herren im Montagewerk in Ruggell. Aus der ganzen Deutschschweiz waren die Verantwortlichen der UT-Servicestellen angereist. Zur Begrüssung war dann auch gleich eine Vielfalt von Schweizer Dialekten zu hören. Die Truppe wurde von den Konstrukteuren Urs Elkuch und Edi Veith sowie dem Servicetechniker Alois Fasching begleitet.

Die UT hat ein straff geführtes Programm aufgestellt. So galt es, den Presscontainer der neuen Modellreihe PC 600, den Absetzkipper Gigant und den Abrollkipper Saurier detailliert kennen zu lernen. Vertieft geschult wurden die Funktionen der Geräte, der Einsatz von neuen Bauteilen sowie die qualifizierte Fehlersuche. Zudem wurden einfache Tipps für den täglichen Gebrauch vermittelt. Aufgrund der hohen Verfügbarkeit aller Ersatzeile kann die UT den Servicestellen eine optimale Service-Unterstützung bieten.

Einsatz Wartungs- und Sicherheitsplakette:

Sie ist in der Schweiz noch nicht Pflicht, bei der UT kommt die Wartungs- und Sicherheitsplakette aber schon seit einiger Zeit zum Einsatz. Mithilfe dieser Plakette wird dokumentiert, dass alles vorschriftsgemäss geprüft wurde, und sie erinnert gleichzeitig an den nächsten Prüftermin.

Bild : vorne: Alois Fasching, Jürgen Hartmann, Edi Veith, Urs Elkuch, Michael Frei (alle UT)
hinten: Stefan Moser (Ernst Moser), Alex Lanter (Garage Lang), Bernd Noll (Larag), Severin Furrer (Baumarep), Christian Tschanz (Weiss + Appetito) ((UT Wartungs- und Sicherheitsplakette))
Bei der UT im Einsatz – die Wartungs- und Sicherheitsplakette.

Info :  16. April 2013, UT Umwelt- und Transporttechnik AG, Ruggell


Goodyear–Reifen für den weltgrößten Lkw

Goodyear–Reifen für den weltgrößten Lkw

Goodyear rüstet den weltgrössten Lkw, der von dem französischen Schwerlastfahrzeugbauer Nicolas gebaut wird, mit Off-The-Road-Reifen (OTR) aus. Die 1000 PS-starke Zugmaschine, die bis zu 535 Tonnen ziehen kann, ist mit den Goodyear OTR-Reifen GP-2B in der Dimension 385/95 R 25 ausgerüstet. Der  Lkw wird auf der BAUMA in München auf dem Stand N828 von Nicolas auf dem Freigelände F8 ausgestellt.

Der Tractomas des auf Schwerlastfahrzeuge spezialisierten Unternehmen Nicolas wurde von der Minengesellschaft LCR in Auftrag gegeben und wird im Australischen Bundesstaat Queensland Seitenkipper in einer Braunkohlemine transportieren. Der Tractomas TR 10x10 hat eine Leergewicht von 40 Tonnen, ist zehn Meter lang, 3,5 Meter breit und 4,6 Meter hoch. Angetrieben wird er von einem 27 Liter Dieselmotor von Caterpillar mit 1000 PS. Dieser beschleunigt den gesamten Zug mit ca. 535 Tonnen auf eine Geschwindigkeit von bis zu 50 km/h.

Der Goodyear GP-2B ist ein Mehrzweck OTR-Reifen mit einem 100 Prozent Level Profil und wird vor allem auf Mobilkränen im Gelände eingesetzt. Der Radialreifen besitzt eine hohe Laufleistung, eine hervorragende Seitwärtstraktion auf unbefestigtem Untergrund sowie einen hohen Abrollkomfort. Dank seiner offenen Schulterrillen besitzt er eine sehr effiziente Selbstreinigung. Der Goodyear GP-2B ist in der Grösse 385/95 R 25 auf dem Tractomas TR 10x10 montiert.

Bild : Off-The-Road-Reifen (OTR)

Info : 15. April 2013, Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH, Hanau


Kögel präsentiert neuen 3-Achs-Satteltieflader

Kögel präsentiert neuen 3-Achs-Satteltieflader
  • Perfekt für den Transport von Baumaschinen
  • Optimale Ladungssicherung auch bei Überbreite

Kögel zeigt auf der bauma 2013 den neuen 3-Achs-Satteltieflader. Der geschweißte Satteltieflader zeichnet sich durch sein gekröpftes Plateau, sein angeschrägtes Hochbett und einem geringen Eigengewicht aus. Damit ist er perfekt für den Transport von Baggern, Radladern, Baumaschinen und schweren Arbeitsgeräten prädestiniert. Dank eines versetzbaren Königszapfens eignet sich der Tieflader für 2-Achs- und 3-Achszugmaschinen.

Hochfester Feinkornstahl und geschweißte durchgesteckte IPE-Querträger gewährleisten einen äußerst stabilen Haupt- und Außenrahmen. Für einen gehobenen Auffahrkomfort sorgt das manuell absenkbare, luftgefederte Hinterachsaggregat. Einen weiteren Vorteil stellt die serienmäßige heckseitige Anschrägung dar, die zu einer niedrigeren Ladehöhe und einem flachen Auffahrwinkel von 10° führt. Für den Einsatz auf engen Baustellen kommt der 3-Achs-Satteltieflader optional mit einer angelenkten Nachlauflenkachse. Zudem ist das Hochbett optional mit 400 Millimeter hohen abklappbaren Aluminiumbordwänden umrandet. Bei Bedarf sind die Bordwände ohne Werkzeug schnell und einfach zu entfernen. Für die Lagerung der Bordwände ist ein Staukasten mit Deckel montiert. Besonders für den Transport von hohem, bereiftem Ladegut sind optional 2 x 2 Radmulden – ein Paar im Tiefbett und ein Paar zwischen der zweiten und dritten Achse – mit Abdeckung und integrierter Verschlussmechanik erhältlich.

Optimale Ladungssicherung auch bei Überbreite

Mit dem optional erhältlichen 3-Meter-Paket sind mit dem Satteltieflader auch anspruchsvolle Frachten bei Überbreite möglich. Dazu gehören Klappausleger und Holzbohlen am Tiefbett und der Schräge sowie ausziehbare rot/weiß-retroreflektierende Warntafeln vorn und hinten und Rundumleuchten. Für eine fachgerechte Ladungssicherung stehen serienmäßig im Tiefbett fünf Paar Rungentaschen und fünf Paar im Brückenboden versenkte Zurrringe mit 10.000 Kilogramm Zugkraft je Ring zur Verfügung. Im Hochbett sind zwei Paar Zurrringe mit 6.000 Kilogramm Zugkraft je Ring versenkt und im Außenrahmen drei Paar Zurrringe mit 3.000 Kilogramm Zugkraft je Ring vorhanden.

Dauerhafter Schutz vor Korrosion

Der Rahmen des 3-Achs-Satteltiefladers ist sandgestrahlt, grundiert und die Vollflächen lackiert. Die Auffahrrampen sind dabei tauchbad-feuerverzinkt. Optional ist der Rahmen des Kögel 3-Achs-Satteltiefladers auch im Tauchbad feuerverzinkt erhältlich.

Der neue Kögel 3-Achs-Satteltieflader ist ab sofort bestellbar.

Bild : Kögel 3-Achs-Satteltieflader

Info : 15. April 2013, Kögel Trailer GmbH & Co. KG, Burtenbach


Kögel erweitert seine Geschäftsführung

Kögel erweitert seine Geschäftsführung

Profitable Wachstumsstrategie mit neuen Geschäftsfeldern. Wolfgang Schuster, der neue Geschäftsführer Vertrieb, kennt Kögel von der Pike auf.

Wolfgang Schuster verstärkt zukünftig als Geschäftsführer Vertrieb die Geschäftsleitung beim Burtenbacher Trailerhersteller Kögel. Das Unternehmen setzt damit ein Zeichen, das seit der Übernahme durch Inhaber Ulrich Humbaur erfolgreiche und profitable Wachstum noch stärker voranzutreiben. Zusammen mit CEO Thomas Heckel, Jürgen Steinbacher, Geschäftsführer für die Ressorts Finanzen, Controlling und Personal, sowie Thomas Eschey, Geschäftsführer Technik und Produktion, wird Wolfgang Schuster Kögel auf seinem erfolgreichen Weg als einer der größten Trailerhersteller Europas weiterentwickeln.

Wolfgang Schuster, der 1989 als Auszubildender bei Kögel seine Karriere begann, bringt eine mehr als 24-jährige Erfahrung im Nutzfahrzeugbereich in die Kögel Geschäftsführung ein. Er kennt den Trailermarkt nicht zuletzt aus seiner Zeit als Vertriebsleiter International bei Kögel. In dieser Position hat er seine außerordentlichen Vertriebsqualitäten unter Beweis gestellt.

Die Erweiterung der Geschäftsführung setzt Ressourcen frei, um das internationale und profitable Wachstum sowie strategisch wichtige Geschäftsfelder von Kögel weiter zu forcieren und die Marktposition auszubauen. Diese Maßnahme entlastet CEO Thomas Heckel, der zusätzlich zu seiner Geschäftsführungsfunktion im Bereich Einkauf und Kommunikation/Marketing die Verantwortung für den Aufbau und die Erweiterung folgender Bereiche übernimmt: Lizenzen/Internationalisierung, Aftermarket, Vermietung und Gebrauchtfahrzeuge.

Verbesserte Vertriebsstruktur

In seiner neuen Position hat Schuster bereits einen ersten Grundstein für den Ausbau und die Verbesserung der Kögel Vertriebsstruktur gelegt. So wird es künftig für das Gebiet Süddeutschland und Südeuropa sowie für das Gebiet Norddeutschland und Nordeuropa je ein Vertriebsteam geben.

„Um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu sein, habe ich wichtige Geschäftsfelder zur Chefsache erklärt, denn es ist mir ein persönliches Anliegen, Kögel innerhalb der nächsten Jahre auf Augenhöhe mit den beiden anderen großen europäischen Marktbegleitern zu bringen“, sagt Thomas Heckel, CEO bei Kögel. „Mit der Berufung von Wolfgang Schuster in die Geschäftsführung verstärkten wir zudem den Fokus auf Kundenorientierung. Diese Verantwortung übergebe ich Wolfgang Schuster mit bestem Gewissen, denn durch ihn finden Kundenbelange nun noch schneller direktes Gehör in der Geschäftsführung.“

„Ich freue mich, das von Thomas Heckel erfolgreich geführte Vertriebsressort zu übernehmen“, sagt Wolfgang Schuster, Geschäftsführer Vertrieb bei Kögel. „Ich trete mit dem Ziel an, auch in konjunkturell schwierigen Zeiten den Vertrieb weltweit kontinuierlich auszubauen, und freue mich schon darauf, zusammen mit unseren Kunden Strategien zu entwickeln, um auch im volatilen europäischen Markt erfolgreich zu agieren.“

Bild : Wolfgang Schuster, Geschäftsführer Vertrieb bei Kögel

Info : 10. April 2013, Kögel Trailer GmbH & Co. KG, Burtenbach


IAA-Gewinner erleben Klimaschutz in Afrika hautnah

IAA-Gewinner erleben Klimaschutz in Afrika hautnah

Bei der IAA 2012 hatte Trailerhersteller Burg Silvergreen alle Besucher des Messestandes  zu einer Verlosung aufgerufen. Erster Preis: Eine Reise für zwei Personen zum Projekt Lifestraw nach Kenia, das Burg Silvergreen im Rahmen seines Klimaschutz-Programms unterstützt. Vor kurzem traten die Gewinner Frank und Vera Lüdtke die Reise an und kehrten mit vielen neuen Erfahrungen zurück.

Als erster Hersteller der Welt präsentierte Burg Silvergreen auf der IAA 2012 einen klimaneutral produzierten Sattelauflieger. Als Ausgleich für die bei der Produktion freigesetzten Treibhausgase unterstützt der Trailerhersteller ausgewählte Klimaschutzprojekte in Europa, Afrika und Asien. Als Gewinner der IAA Verlosung reisten Frank und Vera Lüdtke aus dem niedersächsischen Uetze vor kurzem nach Kenia, um – neben einer Wildlife-Safari –das von Burg Silvergreen unterstützte LifeStraw-Projekt vor Ort anzusehen. Bei diesem Projekt verteilen Hilfsorganisationen mehr als 900.000 Wasserfiltersysteme zur Trinkwasseraufbereitung an die Bevölkerung in Kenia. Dadurch erhalten 4,5 Millionen Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Der LifeStraw-Filter trägt so zur Senkung der Kindersterblichkeit in dieser Region bei. Gleichzeitig entfällt das in Afrika sonst gängige Abkochen von Wasser an offenen Feuerstellen. Das nach Gold-Standard zertifizierte Projekt reduziert die lokale Abholzung und spart in Summe mehr als zwei Millionen Tonnen CO2 pro Jahr ein. Stefan Oberdörfer, Director Burg Silvergreen: „Aus diesen Gründen haben wir uns für die Unterstützung dieses Projekts entschieden. Wir sprechen hier von grüner Entwiclungshilfe.“

Für Frank und Vera Lüdtke war es die erste Reise auf den afrikanischen Kontinent. Beide sind im Nutzfahrzeug-Ersatzteilhandel tätig und waren von dem Gewinn der Reise ebenso überrascht wie begeistert. „Ich hatte bei meinem Besuch auf der IAA den Stand von Burg Silvergreen gesehen und war neugierig geworden, weil ich die Firma gar nicht kannte“, erzählt Frank Lüdtke. „Ich hatte nicht mit einem Gewinn gerechnet, aber natürlich wollten wir diese einmalige Chance nutzen, etwas Neues kennenzulernen.“ Zu Beginn ihres Afrika-Abenteuers flogen die glücklichen Gewinner zunächst nach Mombasa an der Küste des indischen Ozeans. Hier stießen sie zu einer kleinen Gruppe mit vier weiteren Besuchern und machten sich sofort auf den Weg zur großen Safari durch drei kenianische Nationalparks: Shimba Hills, Tsavo East und schließlich Amboseli in Sichtweite des Kilimandscharo. Hautnah konnten sie hier die Natur Afrikas und die Vielfalt der Tierwelt erleben: Wasserbüffel, Giraffen, Elefanten, Zebras, Warzenschweine, Gnus, Antilopen, Affen und tausende verschiedener Vögel.

Nach einem eintägigen Aufenthalt in einem kleinen aber feinen Hotel am Meer zog es die beiden Endvierziger zum eigentlichen Ziel ihrer Reise: den Kakamega District im Westen Kenias, nördlich des Viktoriasees. Hier liegt eines der Zentren des Lifestraw-Projektes mit mehr als 35.000 Familien in der Region, die bereits mit Wasserfiltern versorgt wurden. Die örtliche Projektleiterin Violet Ngunjiri nahm sich viel Zeit, um den beiden Deutschen die Lebensumstände der Menschen in dieser Region und die Erfolge des Lifestraw-Projektes und weiterer Hilfsprojekte näher zu bringen. „Die Wasserfilter sind dort überall präsent“, berichtet Vera Lüdtke, „nicht nur im Krankenhaus und in den Schulen, sondern auch bei den Familien zuhause.“ Davon konnten sich die Lüdtkes selbst überzeugen, denn nach dem Besuch einer Poliklinik mit Schwerpunkt Aids und Dokumentation der medizinischen Daten im dortigen Krankenhaus und einer Schule in der Nähe des Städtchens Kakamega fuhren sie in Begleitung der Projektleiterin zu einer kleinen Krankenstation in einem Dorf in den Bergen und besuchten sogar eine Familie auf dem Land.

„Trotz der ärmlichen Verhältnisse ist hier alles sehr sauber und ordentlich und die Leute sind überaus freundlich“, weiß Vera Lüdtke zu berichten. Mit eigenen Augen hat sie gesehen, wie beschwerlich für die Familien das tägliche Leben ist. „Es gibt hier keine öffentliche Trinkwasserversorgung. Die Leute holen ihr Wasser mit Kanistern aus dem Fluss und tragen sie dann auf dem Kopf in die teilweise weit entfernten Häuser. Die Wasserfilter verhindern schlimme Krankheiten, vor allem bei Kindern. Gleichzeitig helfen sie auch die spärlichen Büsche und Bäume zu erhalten.“ 90 Prozent der Familien in dieser Region sind nach Aussage von Violet Ngunjiri bereits mit Wasserfiltern ausgestattet und nutzen sie auch täglich. Die Projektmitarbeiter machen die Familien mit der Handhabung der Filter vertraut, sorgen für regelmäßige medizinische Untersuchungen und überprüfen die Wasserqualität des Flusses. In der ländlichen Krankenstation, welche die Lüdtkes besuchten, behandelt der einzige Arzt und seine Helferinnen daher weniger Durchfall und andere Erkrankungen, die durch schlechtes Wasser übertragen werden, als vielmehr Patienten, die von einer viel schlimmeren Krankheit betroffen sind: Aids.

Die Gewinner der Burg Silvergreen-Verlosungsaktion waren aber nicht nur zum Sehen und Staunen gekommen. Auf ihrem Weg durch die verschiedenen Projekt-Stationen, Krankenhäuser, Schulen und Dörfer hinterließen sie viel Freude. Im Gepäck der beiden Niedersachsen befanden sich nämlich zahlreiche „Schätze“, wie Baseball-Mützen, Fußbälle, Kugelschreiber und Karabiner, die sie während ihrer Tour verteilten und die ein breites Lachen ins Gesicht ihrer neuen Besitzer zauberten.

Am Ende ihres Besuchs sind Frank und Vera Lüdtke trotz der Anstrengung vollauf begeistert: „Dieser Tag mit der Projektleiterin Violet Ngunjiri hat selbst die schönen Tage während der Safari weit übertroffen. Diese Herzlichkeit der Leute, das Lachen der Kinder, das alles hautnah miterleben zu dürfen – das kann man nicht im Reisebüro buchen. Wir haben so viele neue und faszinierende Eindrücke mitgenommen, da lernt man unseren europäischen Lebensstandard ganz neu schätzen. Schade nur, dass es so kurz war, wir hätten gerne noch mehr Zeit mit den Leuten vom Lifestraw-Projekt vor Ort verbracht.“ Auch nach ihrer Rückkehr wollen die Lüdtkes Kontakt nach Kenia halten und die Menschen in Kakamega und das Wasserfilter-Projekt unterstützen. „Die Verbindung von Klimaschutz und Gesundheitsvorsorge ist wirklich vorbildlich“, erklären die beiden Gewinner. „Solche Initiativen zum Klimaschutz wie die von Burg Silvergreen sollte es in der Nutzfahrzeugindustrie gerne noch mehr geben.

Bild:    Frank und Vera Lüdtke besuchten als Gewinner der Burg Silvergreen IAA-  Verlosung das Lifestraw-Klimaschutz-Projekt in Kenia.

Info :    10. April 2013, Burg Silvergreen GmbH, Neu-Ulm


Spedition Kübler entscheidet sich für DOLL panther Technologie

Spedition Kübler entscheidet sich für DOLL panther Technologie

Auf der letztjährigen IAA Nutzfahrzeuge konnte man mit der Spedition Kübler aus Michelfeld-Erlin bei Schwäbisch Hall einen weiteren panther-Kunden gewinnen. Jetzt wurden die Fahrzeuge ausgeliefert.

Heinz Rößler, Geschäftsführer der Spedition Kübler, unterzeichnete den Kaufvertrag über zwei Fahrzeuge aus der DOLL panther-Reihe. Er bezeichnete den Kauf der zwei 4-Achser als strategisch wichtige Entscheidung, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Denn an der Einzelradaufhängung im Nutzfahrzeugbereich, die von DOLL erstmals entwickelt wurde und in allen panther-Fahrzeugen verbaut ist, wird langfristig kein Weg vorbeiführen.

Nach einer intensiven Planungs- und Produktionsphase wurden die zwei panther-Fahrzeuge am 04.03.2013 an Kübler übergeben. Durch die Einzelrad-Aufhängung mit 12 t-Achsen garantieren die 4-achsigen Semi-Sattelauflieger eine höchst flexible Einsatzweise und überzeugen durch maximale Zuverlässigkeit. Mit hoher DOLLQualität wird die niedrigste Ladehöhe im Tiefbett von nur 850 mm erreicht. Zudem verspricht ein Lenkeinschlag von 55° unglaubliche W endigkeit und einen größtmöglichen Achsausgleich. Das stufenlos einstellbare Fahrniveau ermöglicht darüber hinaus maximale Bodenfreiheit. Neben der Technik überzeugt auch das panther Plus Paket. DOLL bietet seinen Kunden fünf Jahre Gewährleistung auf sämtliche DOLL-Komponenten im panther-Fahrwerk.

Eines der Fahrzeuge ist einfach teleskopierbar, das andere ist als zweifach teleskopierbarer Auflieger ausgeführt.

Der S4E-T ist bei zweifacher Teleskopierung bis auf 25 m verlängerbar und überzeugt mit einer Nutzlast von 55.650 kg. Durch die integrierte Bolzen-Laschen-Kupplung können zusätzliche Verlängerungsträger eingesetzt werden, um noch längere Güter transportieren zu können. Das DOLL Zurrpaket bietet zusätzliche Varianz bei der Sicherung von extrem breiten Gütern, da die Bügel unter dem Außenrahmen angebracht sind. Die panther Sattelauflieger der Spedition Kübler sind ein weiteres Beispiel für größtmögliche Einsatz- und Ladungs-Variabilität der panther-Fahrzeuge bei unterschiedlichsten, branchenspezifischen Anforderungen.

Bild :  auf der IAA 2012 von links nach rechts :

Rolf Gerhardt – Leiter Technik Geschäftsbereich Schwertransport Markus Erdrich - Vertrieb Deutschland Geschäftsbereich Schwertransport Heinz Rößler – Geschäftsführer Spedition Kübler GmbH Patrick Spitznagel – Leiter Geschäftsbereich Schwertransport

Info : 8. April 2013, DOLL Fahrzeugbau AG, Oppenau


Flotten können mit Goodyears „Dream Team” mehr als 200.000 Euro pro Jahr sparen

Flotten können mit Goodyears „Dream Team” mehr als 200.000 Euro pro Jahr sparen

Rollwiderstandsoptimierte Reifen bieten enormes Sparpotential

Über 200.000 Euro pro Jahr weniger Kraftstoffkosten – das klingt auf den ersten Blick wie ein Traum. Doch diese Summe können Transportunternehmen mit 50 Fahrzeugen im Fernverkehrseinsatz pro Jahr sparen, wenn sie auf die Lkw-Reifen Goodyear Marathon1 setzen. Ein herkömmlicher 40 Tonnen Sattelzug, ausgerüstet mit dem Goodyear „Dream Team“ Marathon LHS II+ auf der Lenkachse, dem Marathon LHD II+ auf der Antriebsachse und dem Marathon LHT II auf dem Trailer, spart diese Summe an Kraftstoff im Vergleich zu Reifen, die in der Kategorie Energieeffizienz des neuen EU-Reifenlabels mit D eingestuft sind. Eine Flotte mit 50 Einheiten würde bei diesem Vergleich rund 145.000 Liter Diesel und damit mehr als 200.000 Euro sowie rund 380 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr einsparen. Ein enormes Sparpotential als für das Unternehmen und die Umwelt. Ein Standardzug mit fünf Achsen im Fernverkehrseinsatz würde mit den Marathon-Reifen von Goodyear gegenüber mit D in der Energieeffizienz gekennzeichneten Reifen 4.344 Euro pro Jahr weniger Kosten verursachen, wenn er bei einem Kraftstoffverbrauch von 32,26l/100 km und einem Dieselpreis von 1,50 Euro pro Liter 100.000 km2 im Jahr fährt. Insgesamt würde der Zug 2.896 Liter weniger Diesel verbrauchen und 7.616 kg weniger CO2-Emissionen ausstossen.

„Kostenreduktion ist das Dauerthema für Speditionen, denn weniger Kosten bedeuten eine höhere Wirtschaftlichkeit. Ohne Zweifel lassen sich mit den vom Kaufpreis her günstigsten Reifen auf den ersten Blick Einsparungen erzielen, doch auf lange Sicht kann das doch wieder sehr teuer werden“, sagt Dieter

Schölling, Direktor Nutzfahrzeugreifen Deutschland, Österreich und Schweiz bei Goodyear Dunlop. „Auf Grund der verwendeten Materialien, dem speziellen Design und der innovativen Technologien bietet unsere Goodyear Marathon- Serie neben einen niedrigen Kraftstoffverbrauch auch eine hohe Laufleistung und vor allem einen ausgezeichneten Nassgrip, was kürzere Bremswege bedeutet. Durch die Möglichkeit des Nachschneidens und der Runderneuerung kann der Spediteur die Kosten mit diesen Reifen weiter senken.“ Die Goodyear Marathon-Modelle sind in einer Vielzahl von Grössen verfügbar und decken somit alle gängigen Einsatzgebiete ab. 20 Prozent des Angebots ist im EU-Reifenlabel in den Kategorien Energieeffizienz und Nassgrip mit B oder besser und 95 Prozent der Reifen in diesen Kategorien mit C oder besser eingestuft. Das ist ein eindrucksvoller Beweis für die hervorragenden Leistungseigenschaften der Goodyear Marathon-Reifen.

Bild : Goodyears "Dream Team" 

Info : 3. April 2013, Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH, Hanau


DAUTEL-Kipper auf der BAUMA 2013

DAUTEL-Kipper auf der BAUMA 2013

Optimierter Dreiseitenkipper im Mittelpunkt

DK 3 / DK 4 mit zahlreichen Verbesserungen

Robuste Stahl- oder leichte Alubordwände

Hinterkipper DAUTEL Classic für Nordafrika

Kipperhersteller DAUTEL hat seinen Dreiseitenkipper für Drei- und Vierachsbaufahrzeuge DK 3 / DK 4 optimiert und stellt den überarbeiteten Kipperaufbau in den Mittelpunkt seiner Präsentation auf der BAUMA 2013 vom 15.-21. April 2013 in München. In Halle B4, Stand 105/206A präsentiert DAUTEL an einem DK 4.56 auf einem Vierachser die verbesserten Funktionen, die einfachere Bedienung sowie die noch leichtere und dennoch robustere Bauweise des überarbeiteten Dreiseitenkippers.

Erstmals stellt DAUTEL eine neu entwickelte, einzigartige Sicherheitsverriegelung der seitlichen Bordwände vor. Sie verhindert, dass obere und untere Verriegelung versehentlich gleichzeitig geöffnet werden und dadurch die Bordwand komplett herausfällt. Beim Betätigen einer der beiden Verriegelungen blockiert eine mechanische Sperre den jeweils anderen Hebel und sorgt so für mehr Sicherheit im Betrieb.

Ein weiteres Highlight auf dem DAUTEL-Stand bildet der Dreiseitenkipper 2420/2 auf einem Zweiachsfahrgestell, der als Allrounder im 18-Tonner-Segment mit verstärkten Alu-Bordwänden System 65, Zurrhaken im Kipperboden, geschraubten Eckrungen sowie einem HIAB-Ladekran XS 111 ausgestattet ist.

Mit dem Hinterkipper DAUTEL Classic in Exportausführung mit 16 Kubikmeter Fassungsvermögen auf einem Dreiachser 6x4 unterstreicht das schwäbische Familienunternehmen das breite Spektrum der möglichen Kipperaufbauten, auch für extreme Einsätze. Weitere DAUTEL-Kipperaufbauten sind auf den Ständen der Fahrzeughersteller MAN und Volvo zu sehen. Der Dreiachser MAN TGS 26.480 BB auf dem MAN-Stand in Halle B4, Stand 209/307 ist mit einem Dreiseitenkipper DK 3.49 mit Bordmatik ausgestattet. Ein DAUTEL Vierachs-Dreiseitenkipper sowie ein Dreiachs-Dreiseitenkipper gehören zur Volvo-Präsentation in Halle C4, Stand 319/719 sowie auf dem Außengelände.

Dreiseitenkipper DK 3/DK 4 jetzt in verbesserter Ausführung

Dreiseitenkipper für Drei- und Vierachser mit bis zu 150 Kilogramm mehr Nutzlast

Durchgeschweißter Kipperboden jetzt noch robuster

Optimierte Bordwände mit höherer Dichtigkeit

Federentlastung für den Unterfahrschutz

DAUTEL hat sein Erfolgsmodell, den Dreiseitenkipper für Drei- und Vierachsfahrgestelle der Baureihe DK 3/ DK 4, weiterentwickelt. Auf der BAUMA 2013 präsentiert der Kipperhersteller am Beispiel eines DK 4.56 die zahlreichen Verbesserungen, die in das überarbeitete Modell eingeflossen sind. So verfügt der DK 3/DK 4 nun über deutlich mehr Nutzlast, eine robustere Bauweise, eine bessere und sicherere Bedienung sowie über eine optimierte Hydraulik.

Robuster Kipperboden mit neuer Verrippung

Stabiler und dennoch leichter: Was wie ein Widerspruch klingt, haben die erfahrenen DAUTEL-Ingenieure beim Kipperboden mit einer überarbeiteten Konstruktion in die Realität umgesetzt. Darüber hinaus tragen neue Produktionsanlagen, wie die Roboterschweißanlage, die eine noch präzisere Fertigung sowie die Bearbeitung komplexer Arbeitsgänge ermöglicht, zur Verbesserung des Kipperbodens bei. So erhielt dieser eine enger stehende Verrippung. Die Rippen sind zudem komplett geschlossen und durchgeschweißt, was eine hohe Stabilität und lange Lebensdauer gewährleistet. Dank der ausgeklügelten und auf dem Prüfstand auf Lebensdauer geprüften Neukonstruktion erreichten die DAUTEL-Ingenieure gleichzeitig eine Gewichtsreduzierung, je nach Modell um bis zu 150 Kilogramm. Das bedeutet mehr Nutzlast und damit eine höhere Wirtschaftlichkeit für den Betreiber. Der Kipperboden ist serienmäßig aus HARDOX 450 gefertigt, einem extrem belastbaren und verschleißfesten Spezialstahl. Serienmäßig ist dieser 5,0 Millimeter stark, optional sind auch größere Bodenstärken lieferbar.

Membran-Bordwände ohne Dreckfallen

Auch die Bordwände profitieren von der Überarbeitung und den modernen Produktionsmethoden. So versieht DAUTEL die formschönen Bordwände, die dank ihrer glatten Innenseite ein rückstandsfreies Abkippen ermöglichen, mit einer leichten Ankantung im Blech. Diese verleiht der Bordwand zusätzliche Stabilität. Durch einen speziellen Fertigungsprozess vermeidet DAUTEL dabei vorstehende Schmutzkanten. Wie schon bisher kommt hier die bewährte, DAUTEL-typische Membranbauweise der Bordwand zum Einsatz. Sie verleiht der Bordwand eine sehr hohe Elastizität. Die Bordwand kann die beim Beladen auftretenden Stoßbelastungen größtenteils absorbieren und so das Risiko bleibender Verformungen deutlich vermindern. Das Innenblech der Seiten- und Rückbordwand aus HARDOX 450 Feinkornstahl bietet ausgezeichnete Verschleißeigenschaften. An Rück- und Seitenbordwänden kommt nun ein hochfester Obergurt zum Einsatz, indem das Innenblech hochgezogen, mehrfach gekantet und von innen lasergeschweißt wird. Auf diese Weise entsteht in einem Arbeitsgang ein stabiler, belastungsresistenter Obergurt, der die Bordwände oben abschließt.

Auch auf die Dichtigkeit des Aufbaus und die Optimierung des bewährten Duodichtsystems mit zwei Dichtkanten hat DAUTEL bei der Weiterentwicklung besonderes Augenmerk gelegt. So reduzierte der Kipperspezialist die Spaltmaße zwischen Bordwänden, Rungen und Boden auf ein Minimum. Die Rückbordwand haben die DAUTEL-Ingenieure zudem mit einer einstellbaren, geschraubten Schnittstelle versehen, die ein Justieren des Bordwandanschlags und damit eine stets maximale Dichtigkeit der Rückbordwand ermöglicht.

Neben der Stahl-Membranbordwand sind für die Kipper auch weiterhin Alu-Bordwände Ausführung erhältlich, die einen zusätzlichen Nutzlastvorteil bieten – beim Vierachser von bis zu 200 Kilogramm.

Palettenbreiter Aufbau mit optimierter Ladungssicherung

Bei Kippern gewinnt das Thema Ladungssicherung zunehmend an Bedeutung. Dank der Innenbreite von 2420 Millimeter und damit palettengerechter Belademöglichkeit lassen sich die DAUTEL-Dreiseitenkipper nicht nur für Schüttgut, sondern auch für den Transport anderer Baustoffe einsetzen. Voraussetzungen: entsprechende Ladungssicherungselemente und ein Aufbau, der die auftretenden Kräfte aufnehmen kann. DAUTEL erfüllt beide und stattet seine Dreiseitenkipper daher mit einem Kombizertifikat aus, das die Aufbaufestigkeit und die Ladungssicherungseignung bescheinigt. Auch die verbesserten, optionalen Zurrösen bieten optimale Voraussetzungen für eine gute Ladungssicherung. Die ausklappbaren Ösen verbinden leichte Bedienbarkeit, hohe Festigkeit und kippertaugliche Anbringung auf ideale Weise. So sind die Zurrösen flächenbündig in den Kipperboden eingelassen. Schmutzreste können nicht an den Ösen hängen bleiben. Zudem bestechen die Ösen durch einfache Bedienung: Ein leichter Druck genügt, um die Stahlösen aus dem Boden auszuklappen. Die hochfesten Zurrösen sind in zwei Ausführungen mit 4,0 Tonnen und 8,0 Tonnen Zugkraft erhältlich.

Unterfahrschutz mit Federentlastung

Auch rund um optionale Ausstattungsmerkmale hat DAUTEL für zahlreiche Detailverbesserungen gesorgt. So werden Fahrer die neue, bestens abgestimmte Federentlastung begrüßen, mit deren Hilfe das Auf- und Abklappen des nach der verschärften EU-Richtlinie 2006/20/EG ausgelegten, rund 80 Kilogramm schweren Unterfahrschutzes nicht die geringste Mühe bereitet. 

Nützlich für die Praxis

Zudem bietet DAUTEL den Dreiseitenkipper nun mit einem Schiebeverdeck, das sich entweder manuell über eine Kurbel, oder komfortabel mittels einer Fernsteuerung elektrisch bedienen lässt. Die überarbeitete Dosierlochleiste an der rückwärtigen Bordwand fällt nicht nur robuster aus, sie lässt sich zudem auch noch leicht bedienen. Die Dosierlochleiste blockiert die geöffnete Bordwand in einer definierten Position, so dass nur eine begrenzte Menge Schüttgut austreten kann. Sie kommt häufig beim Verteilen von Sand, Schottern oder Split zum Einsatz.

Wartung verbessert

Für eine einfache und zuverlässige Wartung, auch nach jahrelangem Einsatz, sollen zwei weitere Optimierungen am DAUTEL Dreiseitenkipper DK 3/DK 4 sorgen. So verfügt der Bolzen am Pendellager der Rückbordwand nun über einen zerstörungssicher versenkten Schmiernippel. Darüber hinaus lassen sich die Kugelpfanne und das untere Lager des Kippzylinders dank einer zentralen Schmierstelle nun auch im abgesenkten Zustand abschmieren. Die Kipphydraulik selbst hat DAUTEL ebenfalls weiterentwickelt. Neben einem erhöhten Tankvolumen und einem optimierten Ansaugrohr haben die DAUTEL-Ingenieure die Steuerung der Hydraulik verbessert, so dass diese in jeder Situation sicherer und feinfühliger reagiert. Zudem verhindert bei Fahrzeugen mit getriebeunabhängigem Nebenantrieb eine Sicherheitsschaltung, dass die Kipphydraulik durch Fehlbedienung bei höherer Geschwindigkeit ungewollt ausfährt.

Bordwandentlastung oder Bordmatik

Der Dreiseitenkipper DK 3/DK 4 ist wie schon bisher optional mit einer federunterstützten Bordwandentlastung oder mit der von DAUTEL entwickelten Bordmatik-Bordwand erhältlich.

Die mechanische Bordwandentlastung ermöglicht das Öffnen und Schließen der Bordwand vom Boden aus mit gleichbleibend geringer Kraft. Das entlastet den Fahrer und beugt Unfällen und Verletzungen vor. Eine zusätzliche Arbeitserleichterung für den Fahrer, noch mehr Sicherheit sowie eine deutliche Zeitersparnis bietet das hydraulische Öffnen und Schließen mit der DAUTEL Bordmatik. Beim seitlichen Kippen mit der Bordmatik verlagert sich die Schüttkante um die Bordwandhöhe weiter nach außen, was ein Zuschütten des Raums zwischen Vorder- und Hinterachsen verhindert. Die Lage und Geometrie der hydraulisch betriebenen Bordmatik sind auf optimale Krafteinleitung ausgelegt. Der an der Stirnwand montierte Hydraulikzylinder hat durch seine Anordnung eine hervorragende Hebelwirkung. Ein zweiter, unter der Kippbrücke montierter Hydraulikzylinder überträgt die Kraft im hinteren Bereich.

Die Dreiseitenkipper DAUTEL DK 3/DK 4 werden, wie alle DAUTEL Kipper, komplett im Stammwerk im schwäbischen Leingarten bei Heilbronn mit Qualität „Made in Germany“ gefertigt. Sie sind auf Wunsch mit einer speziell für den sicheren Einsatz am Kipper optimierten Aufstiegsleiter sowie Schaufel- und Besenhalterungen hinter dem Fahrerhaus lieferbar.

DAUTEL Hinterkipper: Robust, langlebig, nutzlaststark

DAUTEL Hinterkipper CLASSIC für den robusten Einsatz

Rundmuldenkipper RMK 450 mit Mulde aus hochfestem HARDOX 450 Feinkornstahl

Neben dem überarbeiteten Dreiseitenkipper DAUTEL DK 3 / DK 4 führt der Hersteller mit dem nutzlaststarken DAUTEL RMK 450 und dem DAUTEL CLASSIC auch robuste Hinterkipper für drei- und vierachsige Fahrgestelle im Programm.

Hinterkipper DAUTEL CLASSIC

Vor allem für den Export, beispielsweise nach Nordafrika oder Arabien, bietet DAUTEL den eckigen Hinterkipper CLASSIC an. Er verbindet eine außerordentliche Robustheit und dauerhafte Einsatzsicherheit mit einer ausgezeichneten Wirtschaftlichkeit. Der Kipperhilfsrahmen aus hochwertigen Rechteckrohren weist eine besonders hohe Verwindungssteifigkeit auf und sorgt für eine gute Standsicherheit. Auch den Aufbau aus Feinkornstahl S500 hat DAUTEL speziell für harte Beladungs- und Fahrsituationen ausgelegt. Die rückwärtige Bordwand öffnet beim Ankippen automatisch und ist ebenfalls für hohe Belastungen ausgelegt.

Den Hinterkipper CLASSIC bietet DAUTEL mit einem Volumen von 12, 14 oder 16 Kubikmeter für Dreiachsfahrzeuge sowie mit einem Fassungsvermögen von 18 Kubikmeter für Vierachser an.

Rundmuldenkipper RMK 450

Die halbrunde Hinterkippmulde DAUTEL RMK 450 ist besonders robust ausgelegt und gleichzeitig auf maximale Nutzlast optimiert. Dank der dreischaligen Bauweise können Boden und Bordwände entsprechend den unterschiedlichen Abriebzonen in verschiedenen Blechdicken ausgeführt werden. Das spart Gewicht und erhöht die Nutzlast. Für die Kippmulde verwendet DAUTEL extrem belastbaren HARDOX 450-Verschleißstahl, was die Lebensdauer des Kippers entscheidend verlängert. HARDOX 450 verfügt über eine hervorragende Oberflächenhärte und Streckgrenze. Der DAUTEL typische Membraneffekt von Boden und Bordwand findet sich auch hier: Die Kippmulde nimmt auftretende Stoßbelastungen beim Beladen federnd auf. Gummi-/Polyamid-Auflagen innerhalb des Hilfsrahmens sorgen dafür, dass die Kräfte genau dort aufgenommen werden, wo die stärksten Belastungen auftreten.

Die Rückbordwand ist beim DAUTEL RMK 450 grundsätzlich außen angeschlagen. Dies sorgt für sicheres und zuverlässiges Schließen. Die stabile Verriegelung der Rückbordwand ist außen montiert. Die Rückbordwand ist wahlweise pendelbar oder mit hydraulischer Betätigung erhältlich. Die pendelbare Ausführung ist mit hochgezogenem Pendellager und Automatikverriegelung ausgestattet. Die verzinkten Verriegelungshaken sind seitlich montiert. Die hydraulisch betätigte Rückbordwand bietet einen großen freien Durchgang zwischen Boden und geöffneter Rückbordwand (2260 mm bei Bordwandhöhe 1450 mm). Beim Schließen der Rückbordwand reinigt der konische Verschlusszapfen selbsttätig die Verriegelungsklauen. Sperriges Material kann daher beim Kippen frei abrutschen, was die Kippsicherheit deutlich verbessert.

Der Hilfsrahmen des Rundmuldenkippers DAUTEL RMK 450 ist aus hochwertigem Rechteckrohr gefertigt und mit weit nach vorne laufenden Diagonalkreuzen ausgestattet. Dadurch verfügt der Rahmen über eine hohe Verdrehsteifigkeit und optimierte Standsicherheit. Ein Schnellablassventil reduziert die Senkgeschwindigkeit deutlich.

Der Rundmuldenkipper DAUTEL RMK 450 lässt sich dank verschiedener Materialstärken, unterschiedlicher Aufbaulängen und Bordwandhöhen sowie mit umfangreichem Zubehör für die unterschiedlichen Einsatzbedingungen konfigurieren.

DAUTEL CHANGER: Das Schnellwechselsystem für Profis

Aufbauwechsel im Minutentakt

Niedrige Bauhöhe und geringes Eigengewicht

Mit dem Schnellwechselsystem CHANGER bietet DAUTEL ein System mit besonders hohem Kundennutzen an. Das Schnellwechselsystem CHANGER macht aus dem LKW einen Geräteträger zur Aufnahme unterschiedlicher Aufbauten. Das verbessert die Auslastung des Motorwagens und verringert die Standzeiten. Teure, unausgelastete Spezialfahrzeuge sind nicht mehr notwendig. Das DAUTEL Schnellwechselsystem CHANGER besteht aus der hydraulischen Wechselvorrichtung samt Niederspanner und Verriegelung am LKW sowie passenden Gegenstücken am Hilfsrahmen des jeweiligen Aufbaus. Je nach Bedarf lassen sich Dreiseitenkipper, Hinterkipper, Betonmischer, Absetzkipper, Abrollkipper, Sattelrahmen oder Salzstreuautomat zum Wechseln einrichten. Ein Zusatzrahmen ist dabei nicht erforderlich, die niedrige Bauhöhe bleibt erhalten. Das geringe Eigengewicht des Systems sichert eine hohe Nutzlast.

Das Wechseln selbst ist denkbar einfach und kann durch eine Person erfolgen. Die Bedienung der Hebe- und Senkeinrichtung sowie der Ent- und Verriegelung erfolgt hydraulisch. Beim Wechseln verschieben je nach Ausführung ein oder zwei horizontal wirkende Zylinder den Wechselaufbau in Längsrichtung. Auf diese Weise drückt die Hydraulik die mit dem Hilfsrahmen des Aufbaus verschweißten Verriegelungsschuhe aus den seitlich am LKW-Rahmen montierten Niederspanner und entriegelt so den Wechselaufbau. Anschließend heben vier synchron arbeitende, doppelwirkende Hub-/Zugzylinder den Aufbau an. Der Fahrer kann die Stützbeine einstecken und einen anderen Aufbau auf das Fahrzeug aufnehmen. Das Aufsetzen und Verriegeln erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Einfahrhilfen erleichtern das Wechseln bei ungenauem Anfahren. Beim Verriegeln wird der Verriegelungsschuh am Aufbau in den Niederspanner am Fahrzeugrahmen eingezogen und somit der Aufbaus formschlüssig verbunden. Die im Niederspanner integrierten Tellerfedern verbinden den Aufbau geräuschfrei.

Als Sonderausstattung ist das Schnellwechselsystem DAUTEL CHANGER mit einer zwangsgesteuerten Automatikverriegelung mit zusätzlicher Übertotpunktsperre und elektrischer Folgesteuerung erhältlich. Diese gewährleistet besten Bedienkomfort und bietet sich vor allem bei häufigem Wechseln und beengten Platzverhältnissen oder verschmutzten Fahrzeugen an.

Entwicklung und Produktion: dauerhafte Qualität bei allen DAUTEL-Kippern

Umfangreiche Erprobung bis an die Belastungsgrenze

Praxisgerechte Dauertests

Neue Roboterschweißanlage für zertifizierte Qualität

Stabilität, Zuverlässigkeit und lange Lebensdauer sind Eigenschaften, die DAUTEL-Kunden besonders an ihren Kippern schätzen. Daher setzt DAUTEL in der Weiterentwicklung seiner Produkte nicht nur auf die Optimierung von Gewicht, Funktionalität und Bedienbarkeit, sondern ganz besonders auf Qualität – sowohl beim Material wie bei der Verarbeitung. Um neue und weiterentwickelte Kipper, wie den jetzt auf der BAUMA vorgestellten Dreiseitenkipper DK 3/DK 4, schon vor Serienanlauf auf Stabilität und zuverlässigen Betrieb testen zu können, hat das Unternehmen im vergangenen Jahr einen neuen Kipperprüfstand in Betrieb genommen. Dieser ermöglicht umfangreiche, praxisgerechte Produktprüfungen sowie Belastungs- und Lebensdauertests. Die Messergebnisse dieses Prüfstandes fließen unmittelbar in die Konstruktion neuer Produkte und Bauteile ein und gewährleisten so höchste Qualität bis ins Detail.

Maximale Qualität auch in der Fertigung: Eine Roboter-Schweißanlage sorgt dafür, dass jede Schweißnaht im durchgeschweißten Kipperboden von gleich hoher Qualität und Festigkeit ist. Dies gewährleistet eine besonders hohe Robustheit und Stabilität sowie eine lange Lebensdauer der DAUTEL-Kipper. Darüber hinaus tragen die Verwendung von hochfestem Stahl für die Hilfsrahmen sowie abriebfestestem HARDOX 450 für den Kipperboden zur Stabilität und zur Erhöhung der Lebensdauer bei.

DAUTEL – Qualität „made in Germany“

DAUTEL ist einer der führenden Hersteller von hydraulischen Ladebordwänden, Kipperaufbauten und Wechselsysteme für LKW in Europa. Das 1932 gegründete Familienunternehmen mit Sitz in Leingarten bei Heilbronn beschäftigt heute mehr als 250 Mitarbeiter und vertreibt seine innovativen und hochwertigen Produkte in ganz Europa.

DAUTEL bietet eine breite Palette hydraulischer Ladebordwände mit stehender, faltbarer -und unterfahrbarer sowie klappbarer Plattform mit Tragkräften von 500 kg bis 3000 kg an.

Bei den Kipperaufbauten reicht das weit gefächerte Programm von 3,5 t bis 41 t zGG und umfasst Zweiseiten-, Dreiseiten-, Hinter- und Rundmuldenkipper. Mit dem selbst entwickelten Schnellwechselsystem bietet DAUTEL seinen Kunden die Möglichkeit ihre Fahrzeuge je nach Bedarf mit verschieden Aufbauten, wie Kipper, Betonmischer, Sattelrahmen oder Salzstreuer zu fahren.

DAUTEL fertigt alle seine Produkte komplett im Stammwerk im schwäbischen Leingarten. Dadurch gewährleistet das Unternehmen über alle Produktgruppen und bis ins Detail eine hohe Qualität „Made in Germany“.

Bild : Dreiseitenkipper DK

Info : 2. April 2013, PR- & Presseagentur Andreas Lubitz, Balingen


Neuheiten der TII Group (SCHEUERLE, NICOLAS, KAMAG) auf der BAUMA 2013 (Teil 2)

Neuheiten der TII Group (SCHEUERLE, NICOLAS, KAMAG) auf der BAUMA 2013 (Teil 2)

Die weltweit führende TII-Gruppe präsentiert mit Neu- und Weiterentwicklungen von  SCHEUERLE, NICOLAS und KAMAG eine Vielzahl von  Innovationen für verschiedene Transportaufgaben auf der Bauma. Neben den bereits im Vormonat vorgestellten Neuentwicklungen werden in dieser Ausgabe über Innovationen für die Produktbereiche SPMT,  PPUs (PowerPackUnits), Modultransporter K25, Windflügeltransporter und Baggerbrücken  informiert. Gezeigt wird weiterhin die größte Zugmaschine der Welt, der Tractomas. 

Das Original vom Weltmarktführer – der SCHEUERLE SPMT

Neue Generation SPMT Split und Power Pack Units mit Hybridantrieb und neuer Abgasstufe 

Der SPMT von SCHEUERLE feiert dieses Jahr Jubiläum: Vor 30 Jahren entwickelte SCHEUERLE diese Produktreihe und führte diese mit der Bezeichnung „SPMT“ auf dem Markt ein. Seither wurden ca. 8.000 Achslinien SCHEUERLE SPMTs in alle Welt geliefert. Die weltweit schwersten Lasten mit über 16.000 Tonnen Gewicht werden mit SPMT-Flotten transportiert. Kunden profitieren von den weltweit verfügbaren Flotten, denn bei Bedarf können eigene Flotten durch Anmietung ergänzt oder für Großprojekte Kooperationspartner gefunden werden. Die Technik ist ausgereift, Komponenten, Stahlbau und Fertigung werden höchsten Qualitätsansprüchen gerecht. Verlässlichkeit ist maßgebend, denn die Lasten können hunderte Millionen Euro wert sein.   

Auf der Bauma stellt SCHEUERLE  die neuentwickelte SPMT-Split Version vor. Die SPMT Split Fahrwerke verfügen über eine Längsteilung und können in Verbindung mit einem konventionellen SPMT Modul zu einer 3-file Kombination konfiguriert werden. Somit kann eine bessere Standsicherheit bei hohem Ladeschwerpunkt erreicht werden, wenn die Fahrstrecke den Einsatz einer 4-file Kombination nicht erlaubt. Ausgestellt wird eine Kombination aus einem 6-Achs SPMT mit angekuppeltem 6-Achs SPMT Split.

Neu entwickelte PPUs (PowerPackUnits): Das neue PPU Z150 Hybrid beinhaltet einen 147 kW Diesel- sowie einen 140 kW Elektro-Motor und ermöglicht einen abgasfreien und geräuscharmen Einsatz innerhalb geschlossener Hallen. Die zweite PowerPack Neuentwicklung ist das PPU Z360  mit neuer Abgasstufe EU IV / EPA TIER IV final mit 360 kW Dieselmotor bei 1.800 U/min.

Neuentwicklung für den Windflügeltransport: Rotorblattadapter Generation 2

Bereits auf der Bauma 2010 stellte SCHEUERLE erstmalig seinen patentierten Rotorblattadapter vor. Seitdem konnten zahlreiche Transporteinsätze erfolgreich durchgeführt werden, welche weltweit Aufsehen erregten.  Nun präsentiert SCHEUERLE die neue Generation des Rotorblattadapters. Mithilfe der neuen Adaptergeneration können Rotorblätter bis zu einem Winkel von 60° angehoben werden und somit noch besser Hindernissen wie Bäumen oder Gebäuden ausweichen. Durch einen integrierten Schwenkantrieb kann das Rotorblatt sogar um seine eigene Längsachse bis zu +/- 110° gedreht werden. Ein Windsensor warnt dabei bei Überschreitung einer parametrierbaren Windgeschwindigkeit. Der neue Rotorblattadapter kann sowohl auf gezogene Plattformwagenkombinationen als auch auf selbstfahrenden Modulen montiert und betrieben werden und sichert durch die Schnellwechselplatte einen flexiblen Transport unterschiedlicher Rotorblatt-Hersteller und damit eine hohe Wirtschaftlichkeit im Einsatz. Ausgestellt wird der Rotorblattadapter auf einem InterCombi SP.

Neu: Für den flexiblen Einsatz auch mit Fremdfabrikaten – der K25 PowerBooster

Die PowerBooster-Technologie wurde von Scheuerle entwickelt und als Weltneuheit für die Inter Combi-Reihe 2010 erfolgreich eingeführt. Der neu entwickelte K25 PB (PowerBooster) ist ebenfalls mit zuschaltbaren Antriebsachsen ausgestattet und kann mit 80 km/h geschleppt oder im Bedarfsfall von einer ebenfalls zuschaltbaren PowerPackUnit (PPU) angetrieben werden.

Diese Entwicklung bietet zusätzliche Traktion ohne den Einsatz einer zusätzlichen Zug- oder Schubmaschine auf Transportrouten mit Steigung. Außerdem kann der K25 PB sowohl als selbstfahrende Einheit als auch gekuppelt mit bestehenden K25 Plattformwagen oder Flotten von Fremdfabrikaten betrieben werden. Auf der Bauma wird eine Kombination aus 4-Achs K25 PowerBooster, Schwanenhals und Spacer mit aufgebautem, nachlaufendem Drehschemel sowie ein PPU (PowerPackUnit) Z150 DE zu sehen sein.

Tractomas 8 x 8:

Mit der Gesamthöhe von4.51m, einer Gesamtbreite von3.48m, einer Länge von 10.87 m und einer Motorleistung von 1000 PS zeigt der TRACTOMAS von NICOLAS eindrucksvoll, dass er keine gewöhnliche Sattelzugmaschine ist. Das Know-how kommt von dem Spezialisten NICOLAS aus Frankreich, der sich mit der größten Sattelzugmaschine, die je gebaut wurde, im Guinness-Buch der Rekorde verewigt hat. Eingesetzt wird der Tractomas überwiegend im Miningtransport (offroad und auf der öffentlichen Straße).  Dieses Jahr wird der TRACTOMAS erstmalig auf der Bauma in München zu sehen sein.

Neuentwicklung Baggerbrücke mit neuen, zum Patent angemeldeten Auflagen

Die neue SCHEUERLE Baggerbrücke mit den neuen, extrem leichten und breitenverstellbaren Auflagen ist eine wesentliche Arbeitserleichterung für eine schnelle Handhabung. Die Auflagen sind in einer Alu-Leichbauweise hergestellt. Das Gewicht der einzelnen Auflagen konnte dadurch um ca. 45 % reduziert werden.

TII Group – weltweit führend

Transporter von SCHEUERLE, NICOLAS und KAMAG stehen weltweit für Spitzentechnologie und besondere Produktqualität. Zuverlässigkeit im täglichen Einsatz, hohe Belastbarkeit und eine lange Lebensdauer machen die Fahrzeuge zum wichtigen Bestandteil von modernen und effizienten Logistikabläufen. Die Geschichte der Fahrzeugtechnik für Schwertransportfahrzeuge ist eng mit den Namen SCHEUERLE, NICOLAS und KAMAG verbunden. Die Unternehmen verknüpfen Tradition und Innovation und gehören zur Firmengruppe des Heilbronner Multiunternehmers Otto Rettenmaier. Die TII Gruppe - Transporter Industry International ist Weltmarktführer in der Entwicklung und Herstellung von Schwerlastfahrzeugen.

Bauma, München, 15 –21.04.2013, Außengelände F8, Stand N828

Bild :   Der Tractomas, die größte Zugmaschine der Welt mit Eintrag im Guiness Buch der           Weltrekorde.

Info :    2. April 2013, TII SALES ,Pfedelbach


Verkaufsrekord! Alle Erwartungen wurden übertroffen - Equitana 2013 ein voller Erfolg für die Humbaur GmbH

Verkaufsrekord! Alle Erwartungen wurden übertroffen - Equitana 2013 ein voller Erfolg für die Humbaur GmbH

201.000 Besucher können nicht irren, die Equitana 2013 war durchweg ein voller Erfolg, auch für die Humbaur GmbH. Mit zahlreichen Produktneuheiten - insbesondere den neuen Pferdeanhängern Balios®, Xanthos® und Zephir® - sowie intelligenten Innovationen, wie das Humbaur EquiDrive PLUS Fahrwerk oder der Arvak belt, bewirkten einen wahren Besucheransturm auf den Humbaur Stand. Nicht nur die Besucherzahlen, sondern auch die Kontaktvermittlungen sowie die daraus resultierenden Kaufabschlüsse können sich sehen lassen und stimmen durchwegs positiv.

Mit insgesamt 13 Pferdeanhängern zeigte Humbaur auf der Equitana 2013 sein breites Leistungsspektrum im Bereich Pferdeanhänger. Das moderne und vielversprechende Standkonzept wurde von vielen Standbesuchern gelobt und fand regen Zuspruch. Zahlreiche Pressevertreter, Kunden, Händler, Interessenten und auch Prominente aus Funk und Fernsehen besuchten während der Equitana den Humbaur Stand. Mit den Produktneuheiten Balios®, Xanthos® und Zephir® konnte einmal mehr unter Beweis gestellt werden, dass bei Humbaur die Forschung und Entwicklung im Fokus steht und den gesamten Markt für Pferdeanhänger maßgeblich mitbestimmt und vorantreibt. Robert Langlotz, Geschäftsleiter Vertrieb & Marketing Humbaur GmbH, ist höchst zufrieden mit dem Messeverlauf. "Die Equitana ist Prüfstand für unsere Produktneuheiten und Stimmungs-barometer für die gesamte Pferdeanhängerbranche. Anhand der Besucherresonanz kann schnell abgeleitet werden, in welche Richtung sich der Markt bewegt und ob die Produkte am Markt bestehen. Für Humbaur hat sich gezeigt, dass die neuen Pferdeanhänger den individuellen Anforderungen und Bedürfnissen der Pferdebesitzer entsprechen. Zudem kommt die Materialwahl sowie die umweltfreundliche Produktion sehr gut an und stimmt positiv. Für uns ist das eine tolle Bestätigung der geleisteten Arbeit, die uns weiter anspornt in genau dieser Art und Weise weiterzumachen, um auch auf der Equitana 2015 mit vielen Produktinnovationen zu überzeugen."

Ausführliche Informationen zu den neuen Humbaur Pferdeanhängern finden Sie auch auf der Pferdeanhänger Landingpage neuheiten.humbaur.com.

Diese überrascht durch umfangreiche und übersichtliche Produktdarstellung der neuen Pferdeanhängermodelle, verpackt in ansprechendem, emotional aufgeladenem Layout. Tauchen Sie ein in die Humbaur Pferdewelt!

Seit knapp 30 Jahren steht Humbaur für Anhänger von Qualität. Als Familienunternehmen in der zweiten Generation hat sich Humbaur als einer der führenden europäischen Anhänger-Hersteller etabliert. Mit seinen rund 415 Serienmodellen bedient das Gersthofener Unternehmen Privatmann und Gewerbe-treibenden, produziert Qualitätsprodukte, angefangen von praktikablen Lasthelfern über Anhänger für den Pferdetransport bis hin zu Transportlösungen für das Bauhaupt- und Baunebengewerbe. Unter der Prämisse „made in Germany" sichert das Unternehmen einen nachhaltigen qualitativen Vorsprung, der sich beim Kunden auch im Alltag bezahlt macht und gleichzeitig den Marktanforderungen des internationalen Umfelds gewachsen ist.

Bild : Equitana 2013 war durchweg ein voller Erfolg 

Info : 26. März 2013, Humbaur GmbH, Gersthofen

Premio Lieferanten-Award 2012: Qualität, Kundenzufriedenheit und Markenstärke

Premio Lieferanten-Award 2012: Qualität, Kundenzufriedenheit und Markenstärke

Premio zeichnet die besten Lieferanten 2012 aus Preisverleihung im Rahmen der Premio Tuning Katalog-Präsentation in Zürich 292 Seiten Autozubehörkatalog vor Lieferanten und Fachpresse vorgestellt. Der neue Premio Tuning Katalog 2013 ist ab sofort erhältlich.

Anlässlich der Premio Tuning Katalog-Präsentation am vergangenen Freitag, 23. März 2013 wurden in Glattbrugg ZH die besten Lieferanten mit dem Premio Lieferanten Award 2012 geehrt. Die Auszeichnung „Bester Lieferant“ wurde von Ralph Treichler, Präsident des Premio Verwaltungsrates, überreicht. Die Vergabe des Awards fand nun zum fünften Mal in Folge statt. Die Jury, bestehend aus den rund 50 Premio Partnern, bewertete die Lieferanten während der Premio Delegiertenversammlung 2013 in Morschach. Beurteilt wurden Zuverlässigkeit des Lieferanten, Qualität der Marke, Kundenzufriedenheit sowie die Wichtigkeit und das Image der Marke. „Die Premio Partner vergeben den Titel „Bester Lieferant“ jeweils aufgrund der Erfahrungen, welche sie in der täglichen Zusammenarbeit mit dem Geschäftspartner machen. Durch den direkten Kundenkontakt haben die Premio Partner immer auch das Feedback der Konsumenten und können dies in die Bewertung mit einfliessen lassen. Die Auszeichnung ist für die Premio Partner wie auch für die Lieferanten ein wichtiger Indikator, welcher für langjährige und gute Partnerschaften steht.“ so Ralph Treichler, Inhaber der Pneuhaus Rütihof AG.

Folgende Lieferanten konnten in ihrer Kategorie als bester Lieferant des Jahres 2012 ausgezeichnet werden:

Kategorie

Lieferant

Entgegengenommen durch:

Felgen

Conzept Racing GmbH mit der Marke MSW

Pascal Baumgartner, Geschäftsführer

Fahrwerke

KW automotive (Schweiz) AG mit der Marke KW

Peter Banz, Geschäftsführer

Carstyling & Zubehör

Aerotechnik Fahrzeugteile AG mit der Marke Remus

Stefan Kienzler, Verkaufsleiter

Batterien

Banner Batterien Schweiz AG mit der Marke Banner Batterien

Daniel Zimmermann, Gebietsleiter Verkauf

Reifen

Goodyear Dunlop Tires Suisse SA mit der Marke Dunlop

Dušan Radić, Brand Manager Dunlop

Roger Blaser, Leiter Premio Reifen+Autoservice, vermittelte einen Überblick auf die stetig wachsende Premio Kooperation in der Schweiz, wie aber auch in der Europäischen Union. Es wurde aufgezeigt, dass nicht nur für jedes Fahrzeug etwas angeboten werden kann, sondern auch für jeden Geschmack und jedes Budget. Mit über 170 verschiedenen Felgendesigns bietet der neue Premio Tuning Katalog eine riesige Auswahl namhafter Markenlieferanten in der Schweiz. „Wir sind überzeugt, mit der mittlerweile achten Ausgabe unseres Kataloges den Geschmack der Kunden zu treffen.“, so Roger Blaser.

Der Abschluss der Veranstaltung bildete ein gemeinsames Mittagessen mit den geladenen Medienvertretern, Lieferanten und Premio Verwaltungsrats-Mitglieder.

Bild : Von Links nach Rechts: Ralph Treichler, Inhaber Pneuhaus Rütihof AG; Daniel Zimmermann, Banner Batterien Schweiz AG; Stefan Kienzler, Aerotechnik Fahrzeugteile AG; Pascal Baumgartner, Conzept Racing GmbH; Dušan Radić, Goodyear Dunlop Tires (Suisse) SA; Kai Roggenland, GDHS Deutschland; Peter Banz, KW Automotive (Schweiz) AG, Roger Blaser, Leiter Premio Reifen+Autoservice Schweiz

Info : 27. März 2013, Mediatel Werbeagentur Albert, Rotkreuz


Standortjubiläum im Zeichen stetiger Erweiterung

Standortjubiläum im Zeichen stetiger Erweiterung

In diesem Jahr kann die Faymonville AG am Standort Büllingen Jubiläum feiern. Seit genau einem Vierteljahrhundert ist das Unternehmen im Gewerbepark „Schwarzenbach“ angesiedelt - heute auf einer Fläche von sieben Hektar.

Die Anfänge der industriellen Produktionstätigkeit von Faymonville gehen auf das Jahr 1962 zurück, als Berthold Faymonville am Familienstandort in Rocherath - wo bis dahin in einer Schmiede vorrangig landwirtschaftliche Nutzfahrzeuge gefertigt wurden - eine neue Fertigungshalle errichtete. Ende der sechziger Jahre wurde hier auch der erste Sattelauflieger hergestellt.

Nachfolgend baute Faymonville AG das Geschäft mit Spezialaufliegern als „individuelle Lösung für spezifische Transportaufgaben im Schwerlastbereich“ kontinuierlich aus. Aus platztechnischen und infrastrukturellen Gründen zog Faymonville AG im Jahre 1988 in den Gewerbepark nach Büllingen um. Seit nunmehr 25 Jahren weitete das Familienunternehmen (heute in der sechsten Generation) seine Produktionsstätten am  Standort Büllingen stetig  aus - auf aktuell knapp 30.000 Quadratmeter.

Auch expandierte das Unternehmen vor zehn Jahren mit einem  zusätzlichen Werk nach Lentzweiler in Luxemburg (heute 20.000 Quadratmeter) und schon zwei Jahre später mit einem weiteren Produktionsstandort nach Goleniow in Polen (nördlich von Stettin, seit Jahresbeginn insgesamt 17.000 Quadratmeter).

So entwickelte sich Faymonville innerhalb der letzten fünf Jahrzehnte vom lokalen Anbieter landwirtschaftlicher Anhänger zu einem der führenden europäischen Hersteller für Spezialauflieger.

„Demo Days“ laden zum  hautnahen Powermax-Erlebnis         

Zur „Bauma“ ist diesmal nicht allein München eine Reise wert, sondern ebenso Belgien. Parallel zur größten Fachmesse der Welt wird Faymonville im Gewerbepark Büllingen vom 15.-27. April bei hauseigenen Demo Days neue Technologien „in Aktion“ zeigen.

Kunden sollen den Besuch in München mit einem Kurzbesuch bei Faymonville kombinieren können, um sich hautnah vor Ort von der hohen Prozess- und Technologiekompetenz einen Eindruck zu verschaffen. Blickfang wird der Powermax G-SL-6 APMC 12x6 sein, ein einzigartiges Fahrzeugkonzept, basierend auf der Faymonville-Modulmax-Palette. Der Powermax kann in den Modi Anhänger, Hilfsantrieb oder Selbstfahrer betrieben werden, wobei das Hauptaugenmerk eindeutig auf Hilfsantrieb liegt. Dieser „Assist Mode“ sorgt beim Anfahren oder beim Durchfahren von Steigungen für zusätzliche Zugkraft und ermöglicht somit eine Reduzierung der erforderlichen Zugmaschinen bei Schwertransporten über 200 Tonnen Gesamtzuggewicht.

Bei den Demo Days können Kunden gleich zwei Neuheiten entdecken. Während der APMC bis dato ausschließlich zum Modulmax S-ST-kompatibel war, gibt es das Modell nun ebenfalls als Baustein in der Modulmax G-SL-Plattform. „Mit dieser Weiterentwicklung kommt Faymonville dem weltweiten Interesse nach einem G-SL-kompatiblen APMC nach“, so Guy Fickers.

Eine Interoperabilität, die zugleich eine technische Verbesserung mit sich bringt. „Neu ist gleichfalls die Ausweitung der Antriebskraft auf drei statt zuvor zwei angetriebene Achslinien“, fügt der technische Direktor an.  Und das beim Vier- wie beim Sechs-Achs-APMC (beide Linien S-ST und G-SL). „Der APMC, nunmehr zudem mit hydraulisch heb- und senkbarem Powerpack, kann somit also fünfzig Prozent mehr Zugkraft drauf packen“, nennt Gilbert Brüls, Leiter der Entwicklung, eine weitere Errungenschaft.

Neben dieser Neuerung bieten die Demo Days auch die Chance, vor Ort die gesamte Faymonville-Produktpalette in Augenschein zu nehmen. Aufschlussreich und spannend dürfte auch ein Gang durch die Produktionshallen sein, wo ein Fertigungsprozess auf höchstem infrastrukturellem und technischem Niveau extrem kurze Durchlaufzeiten eröffnet. „Dass in Büllingen vielfach professioneller und effizienter als anderswo gefertigt wird, ist heute unwidersprochen Fakt“, so Geschäftsführer Alain Faymonville.

Im Büllinger Werk nehmen dank eines ausgefeilten Know-how heute selbst ausgefallenste Kundenwünsche im Schwerlastbereich innerhalb von zwanzig Tagen konkrete Gestalt an. Eine Entwicklung, die auch anhaltend Interesse weckt bei Lehr- und Arbeitskräften in der Region. Faymonville bietet auf dem Arbeitsmarkt jedenfalls höchst attraktive Perspektiven.

Bild : Powermax

Info : 25. März 2013, FAYMONVILLE DISTRIBUTION AG, Weiswampach


Webasto Standheizungen zum achten Mal „Best Brand“

Die Leser der auto motor und sport entscheiden sich eindeutig für den Marktführer  

Bereits zum achten Mal in Folge steht Webasto auf Platz 1 bei der Wahl zum „Best Brand“ in der Kategorie Standheizungen. Die Entscheidung der Leser der auto motor und sport war eindeutig: Mit einem Ergebnis von 73 Prozent hat das Unternehmen aus Stockdorf seinen Vorjahreswert sogar noch übertroffen, der Abstand zum Wettbewerb beträgt mehr als 15 Prozent. Seit Beginn der Umfrage im Jahr 2005 belegt Webasto ununterbrochen den 1. Platz.

Edwin Wegmann, Geschäftsführer der Webasto Thermo & Comfort Schweiz AG: „Die Jury der auto motor und sport aus über 110.000 Lesern ist unabhängig. Ihr langjähriges Vertrauen in unsere Technik und Qualität ist eine wertvolle Bestätigung für uns. Wir betrachten die Auszeichnung als Ansporn, unsere Markt- und Technologieführerschaft weiter auszubauen.“

„Best Brand 2013“ von „auto motor und sport“

Die Redaktion der „auto motor und sport“ befragt seit 2005 ihre Leser nach den besten Autos, Firmen und Produkten im automobilen Umfeld. In der etablierten Umfrage entscheiden die Leser in insgesamt 28 verschiedenen Kategorien, welche Produkte sie am meisten überzeugen. Die ausführlichen Ergebnisse der Umfrage werden in der Ausgabe der auto motor und sport 7/2013 veröffentlicht. Mit ihren über drei Millionen Lesern ist die auto motor und sport eines der auflagenstärksten Automagazine Deutschlands.

Info : 25. März 2013, Webasto Thermo und Comfort Schweiz AG, Allschwil

FahrzeugbauHacking attempt!

Erstmals präsentiert der Newcomer mit dem MAX-100 eines seiner Fahrzeuge

Erstmals präsentiert der Newcomer mit dem MAX-100 eines seiner Fahrzeuge

MAX Trailer erobert die Bauma!

Ein Jahr nach dem Start der neuen Marke MAX Trailer steht nun für den Hersteller von Aufliegern und Anhängern für den Spezialtransport der erste Besuch bei der Bauma in München (15.-21.04) ins Haus. Erfolgreich verliefen die ersten Monate für MAX Trailer, bereits über 200 Fahrzeuge fanden einen Käufer und mehr und mehr Händler quer durch Europa nahmen die Produkte in ihre Verkaufspalette auf. Die überzeugende Qualität der standardisierten Fahrzeuge und der hochwertige Fabrikationsprozess garantieren dem Kunden ein nutzungsgerechtes Produkt.  Seit Beginn des Jahres findet die Produktion komplett im polnischen Werk in Goleniow statt. Als Mitglied der Faymonville-Gruppe nutzt auch MAX Trailer die kompetente und technisch auf dem höchsten Stand angesetzte Fabrikationskette. Das Angebot erweitert sich dabei fortwährend, um den verschiedenen Bedürfnissen des Marktes gerecht zu werden. So präsentiert MAX Trailer auf dem Faymonville-Stand der Bauma (Freigelände Nord F8, Stand N827/6) seinen MAX-100 als ausziehbares Modell mit hydraulischem Hebebett. Der Innovationsgedanke wird auch hier konsequent verfolgt, denn ab Juni wird der MAX-100 auch als zwangsgelenkte Variante angeboten. In den Bereichen Industrie, Bau und öffentliche Arbeiten hat MAX Trailer sein optimales Betätigungsfeld gefunden und die erste Duftmarke auf dem Markt konnte gesetzt werden. Auf der Bauma will MAX Trailer dem interessierten Besucher aus der Nähe von der Qualität seiner Fahrzeuge überzeugen.

Bild : MAX Trailer Anhänger

Info : 13. März 2013, FAYMONVILLE DISTRIBUTION AG, Weiswampach


Faymonville-Neuheiten auf der Bauma in München

Faymonville-Neuheiten auf der Bauma in München

Innovationen hautnah am Markt ausgerichtet

Das Angebot, mit dem Faymonville bei der Bauma in München aufwartet, beeindruckt durch Qualität wie durch Vielfalt. Bei der internationalen Fachmesse für Bau-,  Baustoff- und Bergbaumaschinen sowie für Baufahrzeuge und -geräte stellt das Unternehmen aus Belgien gar einige ausgesuchte Neuerungen vor, die auf dem Markt zweifellos aufhorchen lassen.

Von der größten Fachmesse weltweit erwartet die Branche zwangsläufig zukunftsorientierte Impulse - gerade in Zeiten verhaltener Konjunkturprognosen. Und da kann und will  auch Faymonville erneut Zeichen setzen. Deshalb macht sich Faymonville bei der siebten Teilnahme in München ganz bewusst den Messe-Slogan zu eigen: „The Peak Of Excellence“ - eine Herausforderung, der sich das Unternehmen seit über fünfzig Jahren Tag für Tag aufs Neue stellt.

„Unser Kapital bei diesem internationalen Schaufenster für Innovationen ist vor allem unsere Kompetenz“, so Geschäftsführer Alain Faymonville. Konkret: das Fachwissen von über fünfhundert Mitarbeitern in drei Ländern, „die ihr Know-how stets nur an den Zwängen des Marktes und an den Wünschen der Kunden ausrichten“.

So bietet Faymonville in München vielschichtige technische Lösungen aus einer Hand, individuell und maßgeschneidert, für jeden Bedarf und für jedes Budget. Mit diesem unternehmerischen Grundsatz bleibt Faymonville auch auf einem fragilen Investitions- und Arbeitsmarkt weiter eine feste Größe als „global player“ mit langfristigen Perspektiven in Europa und darüber hinaus. Alain Faymonville: „Wir investieren weiter - in Steine und Stahl, in Menschen und Maschinen.“            

„Bauma“-Star SPMC: „Safe and simple to use“

Neuer Klassenprimus bei den Selbstfahrern. Im Zuge seiner bewährten Differenzierungsstrategie baut Faymonville das Sortiment seiner angetriebenen Fahrzeuge weiter kontinuierlich aus. So steht pünktlich zur „Bauma“ in München die Erweiterung des Selbstfahrerprogramms SPMC für den „off-road“-Schwertransport an.

Die mit der gewohnten Kompetenz vorangetriebene  Entwicklung einer modularen Plattform von rein hydrostatisch angetriebenen Selbstfahrern ist geleitet von drei Optionen:

* innovatives Antriebssystem mit neuester Steuerungselektronik; * intuitives und extrem anwendungsfreundliches Bedienkonzept;

* einzigartiges Kommunikations- und Diagnosesystem auf Basis von CAN-Bus.

„Mit dem innovativen SPMC-Projekt verfolgt Faymonville die Entwicklung und Fertigung eines neuen Triebkopfes als Basis der künftigen Selbstfahrerplattform durch einfachere Bedienung bei gleichzeitiger Verbesserung des Fahr-und Servicekomfort“, so Guy Fickers, technischer Direktor zu den Hintergründen des Projektes. Nicht zu vergessen die deutlich erhöhte Transportsicherheit.

Im Vergleich zu den auf dem Markt verfügbaren mechanisch gelenkten Selbstfahrern fußt das SPMC-Antriebskonzept bei Faymonville auf elektronisch angesteuertem hydrostatischem Fahrantrieb mit integrierter Regelung und Überwachung. Ermöglicht wird auf diese Weise eine optimale Zugkraft von 17 Tonnen je Achslinie bei einer Steigerung der Geschwindigkeit auf maximal 14 km/h. „Und mit dieser Zugkraft steigt der SPMC von Faymonville zum ‚Klassenprimus’ in seiner Kategorie auf“, freut sich der technische Direktor über die neuerliche Vorreiterrolle von Faymonville.

Innovativ ist gleichfalls das Kommunikationssystem auf Basis von CAN-Bus, ergänzt um ein eigenes Kommunikationsprotokoll. Einhergehen werden diese Neuerungen mit dem Einsatz modernster Sensortechnik zur Fahrzeugüberwachung und einer beträchtlichen Steigerung der Datenübertragung. Alles im Dienste höherer Fahrleistung, höheren Bedienkomforts und höherer Transportsicherheit.

Letztlich dürfte aber besonders auch das Bedienkonzept ins Auge springen. Faymonville präsentiert ein Bedienprinzip, das müheloser, übersichtlicher und bequemer ausgelegt ist. Orientiert am Prinzip „safe and simple to use“, setzt das System besonders auf eine interaktive grafische Bedienführung mit Touchscreen - der dank technologischen Weiterentwicklung nun auch erstmals für den Outdoor-Einsatz verfügbar ist.

Neuartige Visualisierungsmöglichkeiten garantieren situationsorientierte Menüoptionen. Mit anderen Worten: Die Kommunikation mit der Maschine ist spürbar verbessert. Hieraus resultieren vor allem die leichtere Konfiguration komplexer Fahrzeugkombinationen und ein deutlich minimierter Schulungsaufwand.

Selbstfahrer kommen bekanntermaßen meist im „off-road“-Betrieb an den unterschiedlichsten Orten weltweit zum Einsatz, sind von daher also stark „umweltabhängig“. Heißt: Die elektronische Antriebssteuerung muss stets allen klimatischen Unwägbarkeiten standhalten.

Fazit: Der „getunte“ SPMC, obwohl in seinem Einsatz notgedrungen sehr stark standardisiert, eröffnet dank einiger ausgesuchter technologischer Anwendungen „erkennbar neue Spielräume und Fortschritte im Selbstfahrersegment, die mit Sicherheit  vom Markt mit Interesse registriert werden“, so Gilbert Brüls, Leiter der Entwicklung, abschließend.

Statt Kraftakt nun Verbreiterung nach Maß und per Knopfdruck:

Multimax mit breiter Brust! Erhöhte Sicherheit, verbesserter Komfort und deutlicher Zeitgewinn - so die drei Trümpfe, die die neue hydraulische Verbreiterung der Ladefläche des Multimax bei Faymonville auszeichnen. Ein System, das besonders auf dem französischen Markt bekannt und gefragt ist, darüber hinaus aber auch für Kunden in anderen Ländern interessante Vorteile bietet.

In der Zwischenzeit haben die ersten hydraulisch verbreiterbaren Multimax bereits ihre Effektivität unter Beweis gestellt. Nach diesen Erfahrungen „on the road“ schätzen die Nutzer vor allem den hohen Bedienservice nach dem Grundsatz: Einfacher, schneller, sicherer. Wo die Fahrer bisher noch massiv Hand anlegen mussten, um die Verbreiterungen manuell auszuziehen, übernimmt nun ein ausgefeiltes Steuerungssystem diesen Kraftakt. Die beidseitige Verbreiterung von 2,54 auf 3,20 Meter maximale Breite erfolgt über Elektromagnetventile per Fernbedienung.

Umsetzbar ist die neue seitliche Teleskoptechnik faktisch auf jedem Drei-, Vier- oder Fünf-Achs-Multimax (wobei bei zweigeteilter Ladefläche der hintere Teil separat steuerbar ist).

Statt wie bisher jede Verbreiterungskonsole einzeln ausziehen und nachfolgend die Bohlen einlegen zu müssen, betätigt der Fahrer jetzt bequem per Fernbedienung den Rechts/Links-Auszug - und schon kann der Ladevorgang starten. Die Verbreiterung lässt sich stufenlos ausfahren und passgenau der Maschinenbreite des Ladevolumens angleichen. Ein System, das durchaus schon seit einigen Jahren auf dem Markt verfügbar ist, dank der Verwendung hochelastischer Stähle bei Faymonville aber nur ein geringes Mehrgewicht gegenüber den üblichen Verbreiterungen plus Bohlen aufweist.

„In der Tat, wir haben nichts grundlegend Neues erfunden“, räumt der kaufmännische Direktor Arnold Luxen ein. „Durch die Verwendung hochelastischer Stähle haben wir jedoch erreicht, dass dieses System nur ein geringes Mehrgewicht gegenüber den üblichen Verbreiterungen plus Bohlen aufweist.“

Kurzum: Eine Lösung nach Maß und per Knopfdruck. Immerhin kann die hydraulische Verbreiterung pro Ladevorgang eine Zeitersparnis zwischen 20 und 30 Minuten mit sich bringen. Auch ist dieser Vorgang künftig deutlich wetterunabhängiger, bewirkt vor allem bei Schmutz und Frost eine deutliche Erleichterung bewirkt. „Zudem versteht sich die Neuerung als wichtiger Beitrag, die Ausfallkosten der Fahrer infolge Rückenverletzungen oder sonstiger Blessuren zu reduzieren“, so Arnold Luxen, kaufmännischer Direktor.

Geringeres Eigengewicht schafft weiteren Spielraum beim Ladevolumen

„LIGHT-Formel“ jetzt auch beim Variomax

InHannover, bei der IAA, war er im Herbst unbestritten ein Blickfang - der Gigamax Light weckte uneingeschränktes Interesse in der Branche. Kein Wunder! Die deutliche Verringerung des Eigengewichts schafft neuen Spielraum beim Ladevolumen. Und nun können Kunden bei Faymonville auch beim Variomax kräftig draufpacken.

Das technologische Prinzip des Gigamax wird nun auch auf den Variomax übertragen. Quasi nach dem Grundsatz: Light, lighter... variolight! Dank der gezielten Verringerung des Eigengewichts sind je nach Fahrzeugtyp Einsparungen bis zu dreißig Prozent realisierbar. Angesetzt wird der Hebel in allen Bauteilen, vom Schwanenhals über Vorderfahrwerk und Tiefbett bis zum Hinterfahrwerk.

In jüngster Zeit sind die Kundenanforderungen bei Baumaschinentransporte in puncto „legale“ Nutzlasten und nutzlastoptimierte Fahrzeuge kontinuierlich gestiegen. Ein maßgebender Grund - neben den stetig steigenden Betriebskosten - ist auch die zunehmende Kontrolldichte. Besonders in Deutschland (aber auch in etlichen anderen Ländern) ist die Branche per Gesetz auf 12 Tonnen Achslast limitiert.

Vor diesem Hintergrund hat Faymonville die bestehende Produktreihe Variomax mit Nutzlasten bis zu 85 Tonnen und 19.5“ Pendelachsen komplett überarbeitet und um die 17.5“ Pendelachse erweitert. Wesentlich ist auch, dass durch die Verringerung des Eigengewichts eine Achse eingespart werden kann - entweder an der Sattelzugmaschine oder am  Auflieger.

Das zählbare Ergebnis kann sich in mehrfacher Hinsicht sehen lassen: *Nutzlastoptimierung in allen Bereichen der Variomax-Baureihe 2+4 bis 3+5; * Kompaktere Bauweise, höhere Wendigkeit und kürzere Gesamtzuglängen ebnen den Weg zu problemlosen und zeitnahen Genehmigungen; * Verzicht je nach Modell auf eine 8x4 Sattelzugmaschine (konkret eine Minderung der Investition um ca. 35.000,- €), ferner flexible Einsetzbarkeit der 6x4 SZM auch vor einer Kippmulde.

Fazit: Faymonville hält nun auch beim Variomax die maßgeschneiderte Lösung für Transporte bis 100 Tonnen Nutzlast bereit.

Nutznießer der Neuentwicklung beim Variomax sind alle Transportunternehmen, die Deutschland passieren - wegen der Einschränkungen beim Ladevolumen.

Luftfederung: 2 Tonnen mehr Nutzlast durch Eigengewichtsersparnis

Faymonville mit gewichtsoptimiertem PrefamaxEine führende Rolle nimmt die Faymonville-Gruppe in der Fertigung und dem Vertrieb von Fahrzeugen für den Transport von  Beton-Fertigteilen ein. Als einziger Hersteller operiert man - auf einer gesunden wirtschaftlichen Grundlage basierend - als kompletter Systemanbieter.

Für jede betonspezifische Transportherausforderung präsentiert Faymonville eine Lösung. Der Prefamax wurde nun entsprechend weiter optimiert. Faymonville bietet den Beton-Innenlader in einer leichten Version an. Neben dem bereits bekannten hydraulisch gefederten Modell erweitert die luftgefederte Variante die Angebotspalette.

Besonders für das nutzlastoptimierte Arbeiten ist dieser pneumatisch gefederte Prefamax ideal. Beachtliche zwei Tonnen spart man hier in Sachen Eigengewicht, weshalb auch eine zweiachsige Sattelzugmaschine bestens geeignet ist. So ist die Ersparnis insgesamt für den Transportunternehmer noch bedeutender.

2 Tonnen gewinnt er beim Eigengewicht des leichten Prefamax mit Luftfederung gegenüber der hydraulisch gefederten Version. Und da eben eine zweiachsige 4x2 SZM ausreicht, kann zusätzlich auf das Mehrgewicht zur 6x4 Zugmaschine verzichtet werden. Macht also  eine Gewichtsersparnis von 3,5 Tonnen beim gesamten Zug.

Mehr als beachtlich! Überzeugende Argumente für die Betontransport-Anbieter, daher wird auch ein solch luftgefederter Prefamax auf der Bauma in München ausgestellt.

Höhere Punktlast und Langlebigkeit: das S-ST-Modul als starker Partner. Der Modulmarkt in der Transportbranche ist derzeit in Bewegung. Durch die schier endlosen Möglichkeiten des „Baukasten-Systems“ kann die Ladung noch so breit oder noch so lang sein: die Faymonville-Module ermöglichen einen reibungslosen und flexiblen Ablauf.

Qualität und ständige Suche nach Optimierung zeichnet Faymonville auch im Modul-Bereich aus. Der belgische Hersteller treibt die Entwicklung in diesem Segment voran, um den hohen Anforderungen der globalen Kundschaft gerecht zu werden. Entsprechend optimiert wurde nun sein S-ST-Modul, dessen Fahrwerk unter Berücksichtigung der hundertprozentigen Kompatibilität zum Vorgängermodell überarbeitet wurde. Weitere Qualitätsverbesserung und die Effizienzsteigerung der technischen Eigenschaften lagen dem zu Grunde. Faymonville bewies mal wieder detailgetreues Arbeiten. Erreicht wurde zunächst eine höhere Punktlast im Bereich der Außenfelder der Ladefläche: 60 Tonnen !

Reduziert wurde zudem die Anzahl der hydraulischen Verbindungen. In Verbindung mit der korrosionsfreien Sistaplex-Verrohrung und den leckfreien Rohrverschraubungen „VOSS2Splus“ wird auch hier der Schwerpunkt auf Qualität, Rentabilität und Sicherheit gelegt. Dies kommt dem Anwender ebenso zu Gute, wie die Reduzierung der Fertigungstoleranz. Präzise Millimeterarbeit in absoluter Perfektion, die zum Wohle des Kunden bei Faymonville im Mittelpunkt steht.   Insbesondere bei Parallel-Kombinationen führt dies zu deutlichen Vorteilen. Die zentralisierte Stromführung ermöglicht eine leicht durchzuführende Analyse und lässt demnach problemlos den eventuellen Austausch von Komponenten zu.

Durch die HRM-Behandlung und seinem Metallisierungsprozess bleibt auch das Äußere der S-ST-Module optisch ansprechender. Nicht nur eine Pluspunkt „fürs Auge“, sondern auch für die Langlebigkeit der Faymonville-Module. Denn durch den innovativen Metallisierungsprozess vermeidet man ein kostspieliges Nachlackieren, das oftmals mit aufwendigen Montagearbeiten der Hydraulik-,Pneumatik- und Elektroanlage  verbunden ist. Das S-ST-Modul aus dem Hause Faymonville geht auf die Bedürfnisse der globalen Kundschaft ein und denkt – auch bis ins kleinste Detail - stets einen Schritt voraus.

Bild :  Faymonville Variomax light

Info : 12. März 2013, FAYMONVILLE DISTRIBUTION AG, Weiswampach


Bauma 2013: Goldhofer verspricht Feuerwerk der Innovationen

Bauma 2013: Goldhofer verspricht Feuerwerk der Innovationen

Geheimnis wird erst auf der Messe gelüftet

Mit einer absoluten Weltneuheit sowie zahlreichen richtungsweisenden Neu- und Weiterentwicklungen präsentiert sich die Goldhofer Aktiengesellschaft (Memmingen) als weltweit führender Hersteller von Spezialtransportfahrzeugen auf der 30. Bauma.

Highlight auf dem über 1500 m2 großen Messestand – rund 50% größer wie bei der letzten Bauma – ist die Innovation in der „Innovation-Box“. Der Besucher wird Augenzeuge sein, wenn eine Weltneuheit der Schwerlasttechnologie exklusiv auf der Bauma präsentiert wird.

„Einmal mehr zeigt Goldhofer fortschrittlichste und zukunftsweisende Transporttechnik. Die Leistungs- und Nutzungsgrenzen unserer Transportsysteme werden neu definiert und setzten die Messlatte in der Schwerlastbranche nochmals höher“, sagt Goldhofer-Vorstandsvorsitzender Stefan Fuchs.

Das Feuerwerk an Neuheiten und Weiterentwicklungen, das auf der Bauma 2013 präsentiert wird, spricht alle Transportsegmente der Schwerlastbranche an. Goldhofer zeigt sowohl Spezialequipment, zum Beispiel für den Transport von Flügeln für Windenergieanlagen, als auch verschiedenste neue Sattelanhänger-Konzepte im Semi- wie auch im Tiefbettbereich. Auch zum Goldhofer Kompetenzthema Schwerlast-Module sind bahnbrechende Neuheiten zu sehen. Und selbst der Bausektor wird umfangreich angesprochen mit branchenspezifischen Neuheiten im Sattel- und Anhängerbereich.

„Wir durchbrechen Nutzlastgrenzen mit neuen Fahrzeugkonzepten für die Straße und unterschreiten Eigengewichte im Schwer- und Schwerstlastbereich bei gleichzeitig maximaler und in der Branche bisher nicht erreichter Rahmensteifigkeit. Wir erhöhen die Einsatzflexibilität und die Manövrierfähigkeit unserer Fahrzeuge um ein Vielfaches. Wir bieten Detaillösungen für Experten. Alles mit einem einzigen Ziel: Wir entwickeln für unsere Kunden die wirtschaftlichsten, die nachhaltigsten und effizientesten Transportkonzepte. Egal ob im Spezialtransport, im Schwertransport oder im Baumaschinentransport – wir setzen wiederholt Maßstäbe“, betont Stefan Fuchs.

In die auf der Bauma erstmalig gezeigte Weltneuheit haben die Goldhofer Ingenieure mehrere tausend Entwicklungsstunden investiert – immer nach der Devise „Es gibt immer einen Weg, es besser zu machen“. Gelüftet wird das komplette Geheimnis  aber erst auf der Bauma in der Innovation-Box.

Mit dem Bauma-Auftritt dokumentiere Goldhofer einmal mehr seine eindeutige Stellung als der Technologie- und Innovationsführer der gesamten Schwertransportbranche, ist Stefan Fuchs überzeugt. Wobei dies nicht allein die Neu- und Weiterentwicklungen im Fahrzeugbereich betreffe: „Auch hinsichtlich Service, Projektplanung, Dienstleistungspaketen oder flexible Miet- und Mietkauf-Lösungen ist Goldhofer der kompetente und verlässliche Partner in der Schwertransport-Logistik.“

„Lassen Sie sich überraschen – sie sind herzlich willkommen“ sagt Stefan Fuchs und lädt ein zum Besuch auf den Goldhofer-Messestand im Freigelände Nord F8 N823/1.

Bild : Goldhofer präsentiert in München unter anderem seine Flügeltransportvorrichtung FTV 300.

Info : 11. März 2013, Goldhofer AG, Memmingen


Notterkran AG feiert 2013 das 50jährige Bestehen

Notterkran AG feiert 2013 das 50jährige Bestehen

•    1963 startete Armin Notter mit einer kleinen              Schlosserei in Boswil

•    In der 2ten Generation entwickelt sich Notterkran zum führenden Anbieter

•    Weltweit führende Hersteller setzen auf die Experten               aus Boswil

Auf sein 50jähriges Bestehen kann in diesem Jahr die Notterkran AG aus Boswil zurückblicken. Was 1963 als kleiner Schlossereibetrieb gegründet wurde, ist heute einer der führenden Anbieter von Ladekran- und Hakengeräteaufbauten in der Schweiz. Mit mehr als 130 Mitarbeitenden an vier Standorten und Aktivi­täten auch in Deutschland gehört Notterkran heute zu den führenden Anbietern in der Schweiz mit eigener Konstruktion und Entwicklung sowie einer grossen Serviceorganisation, von der nicht nur die mehr als 1'000 Kunden profitieren.

„Ich hätte das nicht gedacht“, erinnert sich Armin Notter an die Anfänge in einer kleinen Werkstatt in Boswil im Jahr 1963. 24 Jahre alt war der Unternehmensgründer da gerade. Drehbank, Ständerbohrmaschine, Bügelsäge und ein Schweissgerät waren das Start­kapital, der spätere Erfolg nicht abzusehen. Nach ersten Aufträgen und einer anstren­genden Zeit mit Lohn-, Stahlbau- und Schlosserarbeiten wurde 1968 die Armin Notter AG gegründet. Bevor sich das Unternehmen auf den LKW-Aufbau von Kranen spezialisierte, wurden Montageaufträge im Ausland übernommen, ein erstes Standbein mit dem Bau von Heizöltanks etabliert und zwischendurch sogar Lärmschutzwände entlang der Autobahn gebaut.

Ab 1970 importiert Notter die ersten Ladekrane in die Schweiz und liefert die ersten Kran-Lastwagen ab. 1973 wird die Vertretung für Fassi-Ladekrane übernommen, in diesem Jahr ebenfalls ein kleines Jubiläum. „Wir sind stolz und glücklich über diese 40jährige Partnerschaft“, ist Thomas Notter zu vernehmen, der in der zweiten Generation das Unternehmen seit 2001 führt.

Es geht Schlag auf Schlag: 1982 übernimmt man die Multilift-Vertretung, 1991 wird die Niederlassung Aclens in der Westschweiz gegründet, noch heute ist Notterkran hier mit einer eigenen Mannschaft vertreten. Und immer wieder wird am Standort Boswil aus­gebaut, neue Hallen entstehen – schon unter Unternehmensgründer Armin Notter wächst die Firma zu einem der führenden Krananbieter in der Schweiz.

Thomas Notter tritt 1992 in die Firma ein, ein Jahr später wird die Maxilift-Vertretung übernommen, zehn Jahre später kommt die Hiab-Vertretung dazu – Notterkran ist inzwischen bei den Transportunternehmen in der ganzen Schweiz ein Begriff für pro­fessionell aufgebaute Ladekrane und Hakengeräte. 2002 kommt dann der Standort Rickenbach/Ostschweiz dazu, 2006 startet man in Oberentfelden. Das Ziel: Nähe zu den Kunden, die immer speziellere Anforderungen haben. „Notterkran ist immer ein Unternehmen, in dem sich alles um den Kunden dreht“, weiss auch Martin Giedemann zu berichten, der das Unternehmen seit 2009 als Geschäftsführer leitet.

Zwischendurch – das sei hier nur am Rande vermerkt – gründet Thomas Notter 1995 in Mexiko ebenfalls eine auf Kranaufbauten spezialisierte Firma. Über 80 Mitarbeiter sind hier damit beschäftigt, vorrangig Fassi Ladekrane für den lokalen Markt aufzubauen.

„Es müssen wohl bald 10.000 Krane sein, die wir seit 1963 aufgebaut haben“, ist Thomas Notter überzeugt. Eine Erfahrung, die sich bezahlt macht: Weltweit anerkannte Hersteller wie Hiab, Multilift oder Fassi setzen mehr denn je auf Notterkran; seit 2012 auch um den Markt in Süddeutschland mit hochwertigen Aufbauten zu bedienen. Und auch die LKW-Hersteller sehen in Notterkran einen verlässlichen Partner. Selbst SBB und ArmaSuisse beziehen Fahrzeuge und Geräte aus Boswil.

Für die Zukunft ist sich Thomas Notter sicher: „Wir bleiben dem Kranaufbau treu. Was wir machen, muss mit unserem Leitsatz »Heben mit System« vereinbar sein.“ Themen, die das Unternehmen heute beschäftigen, liegen zudem im Servicebereich. „Innovation und die Bereitschaft etwas zu wagen, liegen wohl im Familienblut“, so Thomas Notter, der in den vergangenen Jahren das Unternehmen auch im Service positioniert hat: Die schweiz­­­weite Service­organisation verfügt über mehrere mobile Werkstattwagen und im zen­tra­len Service­center an der A1 sind mehr als 20 Mitarbeiter beschäftigt. 

„Gefeiert wird das ganze Jahr“, ist sich Thomas Notter sicher, die offizielle Party findet am 13. und 14. September statt. „Dazwischen haben wir einige Überraschungen parat, mit denen wir uns bei den Kunden für ihre Treue bedanken wollen.“

Über Notterkran :

Die Notterkran-Gruppe – mit vier Standorten in der Schweiz beheimatet – ist der führende Anbieter von Ladekranaufbauten und Hakengeräten für Anwendungen in verschiedensten Branchen. Neben der Vertretung namhafter Markenprodukte verfügt Notterkran über ein schweizweites Servicenetz und bietet von der Entwicklung und Konstruktion bis hin zur Fertigung von Kleinserien eine breite Lösungspalette. Die Drehscheibe des Unternehmens befindet sich in Boswil, wo die Produktion sowie die Verwaltung ansässig ist. Weitere Standorte sind in Oberentfelden, Rickenbach bei Wil und Aclens in der Westschweiz. Das Unternehmen zählt über 130 Mitarbeitende, 2013 feiert das Unternehmen sein 50jähriges Bestehen.

Bild : 50 Jahre Armin + Thomas Notter

Info : 04. März 2013, Notterkran AG, Boswil 


Neue Krone-Wechselkoffer für Dachser & Kolb

Neue Krone-Wechselkoffer für Dachser & Kolb

Umzugs- und Möbellogistiker nutzt professionelle Standards

Der Umzugs- und Möbellogistiker Dachser & Kolb GmbH & Co. KG setzt auf Wechselkoffer von Krone, die durch integrierte Stäbchenzurrschienen in den Seitenwänden für den Möbeltransport optimiert worden sind. „Qualität und Professionalität sind zentrale Bestandteile unserer Unternehmensphilosophie. Unsere Transportlösungen müssen den hohen Ansprüchen gerecht werden. Deshalb greifen wir in der Möbellogistik seit 2009 auf Wechselbrücken von Krone zurück“, so Johannes Neumann, Geschäftsführer von Dachser & Kolb, anlässlich der offiziellen Übergabe des dreißigsten Wechselkoffers des Baujahres 2012 im emsländischen Krone-Produktionsstandort Werlte.

„Gemäß der Dachser-Philosophie setzen wir auf qualitativ hochwertige Ausrüstungen, die eine hohe Pool-Kompatibilität vorweisen. Die Wechselkoffer können flexibel eingesetzt werden, sowohl in der Möbellogistik als auch im standardisierten Dachser-Systemverkehr“, verdeutlicht Cornelia Blenk, Mitarbeiterin in der Abteilung Technik/Technischer Einkauf bei Dachser. „Darüber hinaus nutzen wir die für den Bahntransport kodifizierten Wechselkoffer von Krone auch im intermodalen Verkehr, sodass wir weitere Vorteile in punkto Ökologie und Ökonomie beim Einsatz dieses fahrzeuggebundenen Laderaums erzielen“, ergänzt Elmar Fünfer, Fachbereichsleiter Technik/Technischer Einkauf bei Dachser. Die Stahlkoffer sind nach EN 283/284 zertifiziert. Ebenso sind alle Stahlteile mit dem Langzeitschutz KTL plus Pulver versehen.

„Möbel sind sensible Güter; sei es beim Privatumzug oder bei der Verteilung von Neumöbeln vom Hersteller bis zum Händler. Der Kunde muss sich darauf verlassen können, dass die Möbelstücke beim Transport in besten Händen sind“, so Ingo Geerdes, Krone Vertriebsleiter Key Account Management. „Wir freuen uns deshalb sehr, dass ein renommiertes Unternehmen wie Dachser & Kolb auf Krone-Lösungen zurückgreift“, so Geerdes weiter.

 „Kommt gut an”: Dachser & Kolb ist seit über 50 Jahren der zuverlässige Partner für Möbel- und Umzugslogistik. Die Dachser-Tochter mit Firmensitz in Kempten/Allgäu besitzt sieben weitere Niederlassungen in Deutschland; für 2013 ist die Eröffnung weiterer Standorte geplant.

Dachser & Kolb bietet Privat- und Firmenkunden einen reibungslo-sen Umzugsservice innerhalb Deutschlands, aber auch über Landesgrenzen und Kontinente hinweg. Darüber hinaus ist Dachser & Kolb als Partner der Möbelindustrie und des Möbelhandels für seine zuverlässige und nachhaltige Neumöbellogistik bekannt. Dachser & Kolb ist ein Tochterunternehmen der Dachser GmbH & Co. KG (www.dachser.com). Der international tätige Logistikdienstleister erwirtschaftete im Jahr 2011 einen Gesamtumsatz von 4,3 Milliarden Euro. 21.000 Mitarbeiter bewegten an weltweit 315 Standorten 49,3 Millionen Sendungen mit einem Gesamtgewicht von 37,1 Millionen Tonnen.

Bild : (v.l.n.r): Markus Schneider (Krone-Regional-vertriebsleiter), Johannes Neumann (Geschäftsführer Dachser & Kolb), Ingo Geerdes (Vertriebsleiter Key Account Management, Krone), Elmar Fünfer (Fachbereichsleiter Technik/technischer Einkauf Dachser), Bernhard Brüggen (Geschäftsführer Brüggen) und Cornelia Blenk (Technik/technischer Einkauf Dachser) bei der Übergabe des dreißigsten Wechselkoffers des Baujahres 2012.

Info : 28. Februar 2013, Fahrzeugwerk Bernard Krone GmbH, Werlte


Optimierte Produktionsabläufe mit SCHEUERLE Transportequipment

Optimierte Produktionsabläufe mit SCHEUERLE Transportequipment

Modulare Transportfahrzeuge (SPMT + IHT) im Einsatz bei der AMBAU GmbH in Cuxhaven

Die Beförderung von Offshore Windkraftanlagenteilen auf dem Produktionsgelände der Anlagenhersteller fordert ein hohes Maß an Manövrierfähigkeit und Flexibilität. Aufgrund der Dimensionen und der immer höheren Gewichte von Offshore Anlagen, werden daher vermehrt modulare Transportsysteme eingesetzt, wie es die SCHEUERLE Fahrzeugfabrik mit diversen Fahrzeugbaureihen anbietet. Die AMBAU GmbH nutzt viele dieser Transportlösungen in ihrem täglichen Geschäft.    

Für die Offshore Windkraft Branche haben die TII Unternehmen meist modulare Lösungen erarbeitet und geliefert, die mit den Herstellern der Windenergieanlagen bzw. deren Komponenten abgestimmt worden sind und somit optimale Lösungen für jedes Terrain darstellen. Die Firma AMBAU in Cuxhaven ist Hersteller von Stahlrohrtürmen und Stahlfundamenten und bewältigt Tag für Tag logistische Herausforderungen in der eigenen Produktionsstätte. Die AMBAU GmbH verfügt über eigenes Transportequipment aus dem Hause SCHEUERLE und greift zusätzlich auf Transporteure zurück, welche ebenfalls SCHEUERLE Transportequipment im Einsatz haben. 

Die Übergangsstücke zwischen dem Offshore Windturm und dem Offshore Fundament, sogenannte „Transition Pieces (TP)“, werden liegend in der Produktionshalle gefertigt. Nach Fertigstellung gilt es, diese bis zur Lagerstelle im Freien zu befördern und aufzurichten. Hierfür wird das Transition Piece angehoben, damit es mit selbstfahrenden Transportfahrzeugen von SCHEUERLE unterfahren werden kann. Bei AMBAU kommen hierfür zwei quer nebeneinander gekuppelte Industriehubtransporter (SCHEUERLE IHT) vorne sowie 2 x 12 Achslinien SCHEUERLE SPMT hinten zum Einsatz. Die modularen SPMT Transportereinheiten sind quer, jedoch mit sogenannten Spacern (Verlängerungsträgern), miteinander verbunden. Gesteuert wird die gesamte Kombination aus SPMTs und IHTs von nur einer Fernsteuerung. Die von SCHEUERLE entwickelte Steuerungstechnologie garantiert hierbei die synchrone Steuerung aller Fahrzeugeinheiten. Am Lagerort steht ein Raupenkran bereit für die Aufnahme und Aufrichtung des Transition Piece. Die beladene Fahrzeugkombination fährt hierfür nah an den Kran heran, sodass die Haken am vorderen Teil der Ladung befestigt werden können und die Ladung ein Stück angehoben werden kann. Nun können die IHTs zur Seite fahren. Langsam wird dann der Transition Piece angehoben und die verbleibenden SPMTs führen die Ladung nach bis sie 90° senkrecht aufgestellt ist. Der Kran hebt weiter an und die nun „leeren“ Fahrzeuge verlassen die Aufrichtposition. Nach Demontage der Kippvorrichtung auf dem SPMT fahren diese erneut zum Kran, um das nun stehende Transition Piece zu übernehmen. Am Lagerort angekommen, ermöglicht der Fahrwerkshub von +/-700 mm das Herabsenken der Fahrzeugplattform auf 1.150 mm, sodass das Fahrzeug die auf Böcken befindliche Ladung unterfahren und verlassen kann. Spezielle, geschäumte „Polyfill“-Reifen machen dabei Achslinienlasten von bis zu 48 Tonnen möglich. 

Ob für die Umsetzung während der Produktion oder den Transport von fertigen Bauteilen, die AMBAU GmbH setzt verschiedenes Transportequipment von SCHEUERLE ein. Hierfür stehen, je nach Gewicht oder Länge der Ladung, die IHTs aneinander gekuppelt oder im offenen Verband (nur per Kabel miteinander verbunden) zur Verfügung oder SPMT-Module, welche ebenfalls gekuppelt oder im offenen Verband betrieben werden können. 

Zeitsparend und Straßenschonend werden ganze Raupenkrane in aufgerichtetem Zustand vom Hafen EuroGate bis zum AMBAU Werksgelände verfahren. Nur das Ballastgewicht muss separat zugeführt werden. 

Bild : 2 quer gekuppelte SCHEUERLE IHTs (Industriehubtransporter) vorne und 2 x 12 Achslinien SCHEUERLE SPMTs, teilweise geliehen von der Multilift Gruppe, befördern Transition Pieces (Übergangsstücke zwischen Fundament und Turm) zum wartenden Kran. 

Info : 28. Januar 2013, TII SALES, Pfedelbach


GK Grünenfelder AG liefert erstes Silofahrzeug aus

GK Grünenfelder AG liefert erstes Silofahrzeug aus

Die Firma GK Grünenfelder AG schafft mit der Auslieferung eines Silofahrzeugaufbaus mit Anhänger an die Firma Knecht Mühle AG den Einstieg in den Silofahrzeuge-Markt.

Die Firma Knecht Mühle AG Leibstadt hat ihren Fuhrpark mit einem neuen Silo-Lastwagenaufbau und einem Anhänger aufgerüstet. Für den Lieferant GK Grünenfelder AG bedeutet die Auslieferung eine weitere Diversifizierung seines Angebots. Nach jahrelanger Erfahrung im Angebot von Tankfahrzeugen für den Transport von Gefahrgütern, nutzt die Firma ihre im Umgang mit Tankfahrzeugen gewonnenen Kompetenzen auch für das Angebot von Silofahrzeugen.

Der Silo-Lastwagenaufbau und der Anhänger für die Knecht Mühle AG sind für den Transport von Mehl vorgesehen. Der Aufbau hat ein Fassvermögen von 30m3, die sich auf fünf Kammern verteilen. Die Ausläufe sind mit einer neuartigen Auflockerungsmatte aus Edelstahlsegmenten ausgerüstet, welche es erlauben die Einsätze einfach zu 
reinigen und den Ansprüchen der Lebensmittelhygiene optimal entsprechen. Dies im Gegensatz zu den bisher üblichen Auflockerungsmatten, welche nicht zu reinigen waren und unter denen sich Rückstände ansammeln konnten. Zum Entladen benötigt das Fahrzeug einen Kompressor. Dabei handelt es sich um einen Dualkompressor, welcher über den Nebenantrieb des Lastwagens oder über einen Elektromotor via Netzanschluss beim Kunden betrieben werden kann. Das Wiegesystem des Fahrzeugs erlaubt es, Mehl auch in Teilmengen bei Kunden abzugeben. Das System unterliegt der eichamtlichen Kontrolle und ist entsprechend geprüft und zugelassen. In einem am Silo-Lastwagenaufbau seitlich angebrachten Edelstahlkasten können weitere 16 Säcke Mehl à 25 kg mitgeführt werden. Der Zweiachs-Anhänger hat ein Fassvermögen von 18m3.

Mit der Auslieferung an die Knecht Mühle AG, schafft die GK Grünenfelder AG den Einstieg in den Silofahrzeuge-Markt über einen traditionsreichen Mühlebetrieb. Die Knecht Mühle AG wird seit 125 Jahren in der vierten Generation von der Familie Knecht geführt und gehört zu den modernsten Mühlenbetrieben der Welt. Der Produzent von Backmehlen setzt hohe Qualitätsansprüche an seine Produkte. Diesen Ansprüchen müssen auch die Fahrzeuge, die tagtäglich für den Transport der Ware eingesetzt werden, genügen.

„Wir sind uns den hohen Qualitätsansprüchen der Lebensmittelindustrie bewusst. Wir besitzen die Kompetenz und Strukturen, um diese Ansprüche zu erfüllen. Nicht zuletzt dank der Erfahrung im Umgang mit Gefahrengütern sind wir auf höchste Qualitätsanforderungen sensibilisiert“, erklärt Albert Grünenfelder, CFO GK Grünenfelder AG. Mit der Auslieferung an die Knecht Mühle ist ein erster Schritt in den Markt gemacht. Die Firma will den Silofahrzeuge-Markt vermehrt bearbeiten und schaut weiteren Bestelleingängen entgegen.

Bild : Der Siloaufbau fasst 30m3. Im seitlichen Edelstahlkasten können weitere 16 Mehlsäcke à 25 kg transportiert werden. Der Anhänger hat ein Volumen von 18m3

Info : 28. Februar 2013, GK Grünenfelder AG, Kriessern


Fast wie auf Schienen: Goldhofer-Achsen fahren Riesen-Lok über den Las Vegas Boulevard

Fast wie auf Schienen: Goldhofer-Achsen fahren Riesen-Lok über den Las Vegas Boulevard

Was einen mitternachts auf dem legendären Las Vegas Boulevard erwartet, dürfte klar sein: Große weiße Limousinen, dunkel verglaste SUVs und Polizeiwagen, die in der Stadt der Sünde mit Blaulicht von einem Einsatzort zum nächsten rasen. Umso mehr dürfte das Jet Set in Nevada jetzt gestaunt haben, als sich auf einmal eine riesige gelbe Lokomotive in der Dunkelheit ausmachen ließ, die sich – fernab aller Schienen – auf der Kultstraße langsam Richtung Norden fortbewegte. Möglich gemacht hat dies einmal mehr High-End-Transportequipment aus Bayern: Als Schienenersatz dienten 14 Achslinien des Schwerlastmodulsystems THP/SL der Goldhofer Aktiengesellschaft aus Memmingen.

Beim ungewöhnlichen Verkehrsobjekt handelte es sich um eine 190 Tonnen schwere Elektro-Diesel-Lok des amerikanischen Lokomotivherstellers EMD, der seit 2010 zu Caterpillar gehört. Mit 30 Metern Länge, einer Höhe von fünf Metern und einer Breite von drei Metern war die EMD-Lok nicht nur der Star auf dem Las Vegas Boulevard, sondern auch Ausstellungs-Highlight am Caterpillar-Stand auf der MINExpo 2012, der bedeutendsten Bergbau-Fachmesse weltweit, die erneut im Las Vegas Convention Centre stattfand.

Der Transport des Schienenmonstrums vom Rangierbahnhof bis zum Ausstellungsgelände war eine Riesenherausforderung für den nordamerikanischen Goldhofer-Kunden, den Schwertransportspezialisten Precision Heavy Haul (PHH) mit Sitz in Phoenix, Arizona. Für das PHH-Team galt es, eine Lösung zu finden, wie die Lok sicher auf den THP-Modulen verankert werden konnte, ohne dabei das Transportgewicht stark zu höhen. Gleichzeitig musste die Konstruktion aber so stabil sein, dass die Spurräder der Lok während des Transports nicht beschädigt werden. „Beides ist uns durch ein ausgeklügeltes System gelungen. Und mit den THP/SL-Linien von Goldhofer hatten wir die goldrichtigen Achslinien für dieses Projekt. Denn mit ihrem hohen Biegemoment und dem niedrigen Eigengewicht waren die THP/SL-Achsen der perfekte Untersatz für den Lokomotiv-Transport. Auf unser Goldhofer-Equipment können wir uns zu jeder Zeit voll und ganz verlassen“, sagt Mike Poppe, der Gründer und Inhaber von PHH.

Mit einer Achslast von bis zu 45 Tonnen, einem Achsausgleich von bis zu ± 300 mm und dem extrem hohen Biegemoment bei gleichzeitig niedrigem Eigengewicht sind die zwillingsbereiften THP/SL-Modulsysteme von Goldhofer die weltweit meist eingesetzten Schwerlastachsen überhaupt und immer dann gefragt, wenn schwerste Ladungen umgesetzt werden müssen.

„Solche außergewöhnlichen Projekte wie jetzt in Las Vegas stärken unseren Ruf als Weltmarktführer für High-End-Transportequipment. Die Spezialisten der Branche wissen, dass sie bei kniffligen Aufträgen keine Kompromisse eingehen dürfen. Sie vertrauen daher von Anfang an auf unsere Systeme, die nicht nur für Qualität stehen, sondern gleichzeitig auch für viele tausend erfolgreich realisierte Schwertransportprojekte. Bei Goldhofer weiß man eben, dass es funktioniert“, sagt Stefan Fuchs, der Vorstandsvorsitzende der Goldhofer Aktiengesellschaft.

Für PHH war beim spektakulären Lok-Transport nicht nur das richtige Goldhofer-Equipment, sondern ein perfektes Projektmanagement Garant für den Erfolg. Die Transportstrecke wurde beispielsweise so gewählt, dass keine Brücken befahren und möglichst wenige Kreuzungen mit Ampelanlagen überquert werden mussten. Um nicht mit Strom- und anderen Leitungen zu kollidieren, war eine ganze Reihe an Spezialdienstleister in das Projekt involviert. Diese mussten im Falle des Falles mit eigenen Hubkonstruktionen Leitungen anheben oder auch mal Ampelanlagen demontieren. Um die Strecke zwischen Gleis und Convention Center möglichst schnell zu bewältigen, wichen die Transportspezialisten von PHH ab und an auch auf Gegenfahrbahnen aus. Der Transportkonvoi war auf alle Eventualitäten vorbereitet und bestand nicht nur aus zwei Lkw und den Goldhofer-Achslinien, sondern auch aus fünf Fahrzeugen mit Hebebühnen und sechs Teleskopladern, ausgestattet mit Kränen und Arbeitsbühnen, sowie zwei zivilen Begleitfahrzeugen. Zusätzlich unterstützt wurde das PHH-Team von elf Highway-Patrol-Polizisten, die für die Sicherheit des Transports und der anderen Verkehrsteilnehmer sorgten. PHH selbst war mit insgesamt 40 Mann im Einsatz.

Etwas Bauchschmerzen hatten die Behörden in Las Vegas im Vorfeld des Projekts, weil ausgerechnet am Tag des Transportes auch US-Präsident Barack Obama in der Stadt war und man nun eine Behinderung des Präsidenten-Konvois durch den Goldhofer-PHH-Transport befürchtete. „Da gab’s aber zum Glück keine Probleme. Wir haben unseren Transport absolut planmäßig über die Bühne gebracht und soweit ich weiß ist auch die Stippvisite des Präsidenten ohne besonderes Vorkommnis verlaufen“, schmunzelt Mike Poppe.

Die 4300 PS-starke Lokomotive war zunächst innerhalb eines engen Zeitfensters von fünf Stunden über eine spezielle Hebevorrichtung aus den Schienen auf den THP/SL von Goldhofer gehievt worden. Nach dem Ladevorgang ging es mit Schrittgeschwindigkeit um 11 Uhr nachts auf die berühmteste Straße Las Vegas, vorbei an ruhmreichen Hotels wie dem Four Seasons oder dem Mandala Bay, in Richtung Convention Center. Dort angekommen, wurde die Lokomotive direkt an ihrem Ausstellungsort in der Messehalle abgeladen. Die reine Transportzeit dauerte mehr als sechs Stunden.

Nach ihrem Großauftritt auf der MINExpo ging es für die EMD-Lok wieder zurück. „Den Rücktransport haben wir mit unserem eingespielten Team und natürlich wieder mit der gleichen technischen Ausrüstung und den Goldhofer-Achsen realisiert. Auch hier hat alles reibungslos geklappt“, so Mike Popp.

Bild : Goldhofer-Achsen fahren Riesen-Lok über den Las Vegas Boulevard

Info : 27. Februar 2013, Jensen media GmbH, Memmingen


Kögel zeigt komplettes Bauportfolio auf der bauma 2013 in München

Kögel zeigt komplettes Bauportfolio auf der bauma 2013 in München
  • Mehrwerte für Unternehmen der Baubranche
  • Präsentiert werden: 2-Achs-Mulden-Kipper, 3-Achs-Mulden-Kipper, Universal- und Bausstoffsattel, Satteltieflader

Auf der diesjährigen bauma in München präsentiert Kögel erstmalig seit 2004 wieder sein Portfolio für das Baugewerbe. Am Kögel Stand 310 in Halle B4 und im Atrium zwischen den Hallen A4/A5 und B4/B5 erleben die nationalen und internationalen Besucher vom 15. bis 21. April 2013 das große Bau-Leistungsspektrum aus dem Hause Kögel. Die ausgestellten Exponate gehen dabei auf die Anforderungen der Branche optimal ein und bieten nachhaltige Mehrwerte in vielerlei Hinsicht.

Getreu dem Messemotto „the peak of excellence“ zeigt Kögel seine Glanzstücke, die erfüllen, was das Baugewerbe fordert: Qualität und Zuverlässigkeit.

Auf dem Kögel Stand steht mit dem 2-Achs-Mulden-Kipper mit 24 m³ Ladevolumen das Kögel bauma-Highlight. An diesem Exponat zeigt Kögel einen cleveren Materialmix aus einer 4 Millimeter starken Hardox-450-Bodenwanne und Seitenwänden aus Aluminium. Der Vorteil der Stahlwanne mit leichten Wänden gegenüber einer reinen Alumulde besteht darin, dass diese mehr als zehn Jahre durchgehend nutzbar ist, während die Alumulde alle zwei bis drei Jahre teuer instand zu setzen ist. Der 2-Achser ist in zwei Versionen bestellbar, entweder mit 24 m³ oder mit 27 m³ Ladevolumen. Er eignet sich besonders für den harten Einsatz auf Baustellen und in Kiesgruben. Natürlich ist der 2-Achs-Mulden-Kipper mit Aluminiumwänden auch optional in verschiedenen Bodenstärken-Kombinationen erhältlich.

Im Atrium präsentiert Kögel einen 3-Achs-Mulden-Kipper mit 27 m³ Ladevolumen. Das ausgestellte Modell zeigt die Variante mit einem 4 Millimeter starken Boden und Rückwand aus vergütetem Hardox-450-Stahl und Seitenwänden aus hochfestem 3-Millimeter-S700-Stahlblech. Der Mulden-Kipper punktet mit einer Vielzahl innovativer Eigenschaften für den täglichen Praxiseinsatz: So hilft beispielsweise ein fünfstufiger Kippzylinder mit einem Neigungswinkel von 48 Grad beim schnelleren Abladen. Natürlich ist der 27-m³-Mulden-Kipper auch optional in verschiedenen Wandstärken-Kombinationen erhältlich. Dank modularem Konzept ist zudem ein einfacher, schneller und kostengünstiger Austausch der Muldenkomponenten jederzeit möglich. Ein aufwendiges Einsetzen von Verschleißblechen entfällt.

Zudem ist auf der Außenfläche der Messe der Kögel Multi zu bestaunen. Dieser universell einsetzbare Trailer eignet sich besonders für das Baustoff-Transportgeschäft sowie für witterungsresistente Frachten. Der Sattel-pritschenauflieger hat für die erhöhte Beanspruchung im Baubereich ein verstärktes Chassis und eine Sattellast von 15 Tonnen. Die Aluminiumbordwände lassen sich je nach Einsatzzweck einfach aushängen. Damit ist der Multi für den Transport von unterschiedlichen Baustoffen wie Stahlmatten, palettierter Ware und Betonteile prädestiniert. Das Ausstellungsstück ist mit dem neu bei Kögel optional erhältlichen MODULASI-Ladungssicherungssystem und entsprechend gesicherter Showbeladung ausgestattet.

Als drittes Fahrzeug auf der Außenfläche präsentiert Kögel den 3-Achs-Satteltieflader. Der geschweißte Satteltieflader zeichnet sich durch sein gekröpftes Plateau, sein angeschrägtes Hochbett und einem geringen Eigengewicht aus. Damit ist er perfekt für den Transport von Baggern, Radladern, Baumaschinen und schweren Arbeitsgeräten prädestiniert. Dank einem versetzbaren Königszapfen eignet sich der Tieflader für 2-Achs- und 3-Achszugmaschinen. Das ausgestellte Modell zeigt den serienmäßigen Korrosionsschutz: Der Rahmen des 3-Achs-Satteltieflader ist sandgestrahlt, grundiert und die Vollflächen lackiert. Die Auffahrrampen sind dabei tauchbad-feuerverzinkt. Optional ist der Rahmen des Kögel 3-Achs-Satteltieflader auch im Tauchbad feuerverzinkt erhältlich.

Bild : Kögel Portfolio auf der bauma 2013

Info : 27. Februar 2013, Kögel Trailer GmbH & Co. KG, Burtenbach


Carrier Transicold Pulsor Aggregat gewinnt zwei begehrte Preise

Carrier Transicold Pulsor Aggregat gewinnt zwei begehrte Preise

Das innovative All-Electric Kühlaggregat ist in Polen und Dubai überragend angekommen.

Der globale Spezialist für Transportkühlung Carrier Transicold hat kürzlich zwei Preise für seine Pulsor All-Electric Kühlaggregate mit E-Drive-Technologie erhalten. Die Preise in Polen und den Vereinigten Arabischen Emiraten folgen auf den Preis "Coup de Coeur” auf der Solutrans 2011. Damit setzt Carrier Transicold einen neuen Masstab für die Kühlung von Lieferwagen und kleinen LKW (LCV). Carrier Transicold trägt mit einem vollständigen Programm von Kühlgeräten zur Ausstattung von Kühlfahrzeugen, Kühltrailern und Kühlcontainern zu einer optimierten Temperaturkontrolle während des Transports von temperaturempfindlichen Gütern bei und gehört zu UTC Climate, Controls & Security, einem Unternehmen der United Technologies Corp. (NYSE: UTX). 

Das anerkannte Magazin für Lieferketten Euro Logistics gab bekannt, dass die Carrier Transicold Pulsor Aggregatet einer der vier großen Gewinner des begehrten “Innovative Product for Logistics in 2012” Preises waren. Eine Jury aus sieben Industrieexperten bewertete 28 Produkte und entschied sich dann für diese herausragenden Leistungsträger für die Lieferkettenlogistik. Die Preisverleihung erfolgte während der Gala of Logistics and Transport in Warschau. Mehr als 400 Gäste aus der Transport- und Logistikbranche in Polen waren bei diesem Event zu Gast. Die achte Verleihung war ein Highlight des Abends.

Dank der innovativen Pulsor Technologie konnte Carrier Transicold sich den “Best Manufacturer Award for Transport Refrigeration” in Dubai sichern. Der Preis deckt acht Produktkategorien ab und umfasst eine umfangreiche Bewertung anhand von 21 Parameterpunkten aus Produktion, Produktqualität und Prüfung bis hin zu Kundendienst, Umweltaspekten und Leistungsfähigkeit bzgl. der Kühlkette. Das Pulsor Aggregat wurde gelobt, weil es auch bei extrem hohen Umgebungstemperaturen über 50°C beiendruckende Leistung zeigte. So wird eine konstante Kühlung auch unter schwierigen Wetterbedingungen und klimatischen Verhältnissen ermoeglicht.

Kern des Erfolgs der Pulsor Baureihe ist Carriers patentierte E-Drive-Technologie, kombiniert mit einem Inverter und einem hermetischen, variablen Kompressor. Die innovative E-Drive-Technologie ersetzt die mechanische Kraftübertragung indem sie über einen Generator die Motorleistung in elektrischen Strom wandelt. Über einen Inverter wird die zu generierende Leistung geregelt. Egal ob bei Staus, vielen Abladestellen und den damit verbundenen Türöffnungen oder beim Pull-Down, konstante Kälteleistung ist garantiert – auch schon bei niedrigen Motordrehzahlen. Pulsor Aggregate koennen auch unter extremen Bedingungen wie wechselnden Wärme- und Kälteverhältnissen von -30°C bis +30°C die Kühlkette optimal aufrecht erhalten. So arbeiten die Aggregate effizient bei Umgebungstemperaturen von -30°C bis zu +50°C.

Bild : Der globale Spezialist für Transportkühlung Carrier Transicold hat kürzlich zwei Preise für seine Pulsor All-Electric Kühlaggregate mit E-Drive-Technologie erhalten.

Info : 26. Febr. 2013, RUEIL-MALMAISON, Frankreich


Die Würfel Holding GmbH setzt auf Krone Wechselbrücken

Die Würfel Holding GmbH setzt auf Krone Wechselbrücken

Qualität, Langlebigkeit und Bedienerfreundlichkeit sind für die Würfel Holding GmbH entscheidende wirtschaftliche Faktoren, die maßgeblich zur Kaufentscheidung von 200 neuen Krone Jumbo-Wechselpritschen beigetragen haben. Eingesetzt werden diese Wechselbrücken hauptsächlich in der Chemie-, Automobil-, Baustoff- und Verpackungsindustrie.

Die Neuanschaffungen sind Teil einer umfangreichen Flottenmodernisierung bei der neben den Aufbauten auch ein Großteil der ziehenden Einheiten ausgetauscht werden. „Wechselbrücken werden bei vielen unseren Kunden eingesetzt und der Bedarf steigt stetig. Da unsere Kunden großen Wert auf Qualität und Funktionalität legen, setzen wir seit vielen Jahren auf Krone“, erklärt Karim Gebara, Geschäftsführer der Würfel Holding GmbH. „Die Vorteile von Krone Wechselbrücken liegen neben der Qualität und Langlebigkeit auch in der Bedienerfreundlichkeit. Das Verriegeln und Einklappen der Stützen ist in wenigen Minuten erledigt; das spart wertvolle Zeit und damit bares Geld“, führt er weiter aus. 

„Die Zukunft der Logistik liegt in der schnellen und kostengünstigen Verteilung der Produkte, wobei Wechselsysteme eine wichtige Rolle spielen“, bestätigt Dr. Frank Albers, Vertriebsleiter National und Marketing bei Krone.

Die Würfel Holding GmbH disponiert derzeit rund 1.000 Wechselbrücken und 400 Fahrzeuge und bietet seinen Kunden maßgeschneiderte Logistiksysteme. Insgesamt beschäftigt das in Bremerhaven beheimatete Unternehmen mehr als 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Darüber hinaus verfügt die Würfel Holding GmbH über moderne Lagerkapazitäten mit einer Gesamtfläche von über 150.000 Quadratmetern.

Bild: von links: Ralf Untiedt (Krone), Karim Gebara, Dr. Frank Albers sowie Norbert Wilken (Brüggen) bei der Übergabe der Krone Wechselbrücken

Info : 20. Februar 2013, Fahrzeugwerk Bernard Krone GmbH, Werlte


Kögel gratuliert Hochstaffl zum 40-jährigen Firmenjubiläum

Kögel gratuliert Hochstaffl zum 40-jährigen Firmenjubiläum

40 Jahre Partnerschaft Kögel und Hochstaffl

Kögel ist größter Partner von Hochstaffl

Am 7. Februar 2013 feierte die Firma Hochstaffl aus Kundl in Tirol, Kögel Generalvertretung in sechs Ländern, ihr 40-jähriges Bestehen in ihrer slowakischen Niederlassung in Bratislava. Eine Kögel Delegation unter Leitung von Thomas Heckel, Geschäftsführer bei Kögel, besuchte als offizielle Ehrengäste die Feierlichkeiten.

Kommerzialrat Johann Hochstaffl startete 1973 die Erfolgsgeschichte Hochstaffl/Kögel mit der Übernahme der Generalvertretung für Kögel in Österreich und knüpfte schon früh in den 80er-Jahren erste Kontakte in den benachbarten Ländern. Heute führt Michael Hochstaffl das Nutzfahrzeug-Lebenswerk seines Vaters sehr erfolgreich fort und repräsentiert Kögel in Österreich, Rumänien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Serbien und der Slowakischen Republik.

Thomas Heckel erwähnte in seiner Rede, dass nicht nur das 40-jährige Hochstaffl-Jubiläum ein Grund zum Feiern ist, sondern dass die fast so lange Partnerschaft mit Kögel, die sich durch gegenseitiges Vertrauen und Respekt auszeichnet, ebenfalls ein Anlass zur Freude ist.

Ein Höhepunkt der Jubiläumsfeier war die Verlosung eines neuen Kögel Cargo unter den circa 300 anwesenden Gästen. Der glückliche Gewinner erhielt damit den Kögel Bestseller, der neben seiner hohen Verarbeitungsqualität vor allem durch seine geringen Unterhaltskosten und einer enormen Flexibilität im Einsatz besticht.

„Nach 40 Jahren Markentreue setzen wir natürlich auch zukünftig auf die Qualitätsprodukte aus dem Hause Kögel, die nicht nur wir, sondern vor allem unsere Kunden sehr schätzen“, sagte Michael Hochstaffl, Geschäftsführer bei Hochstaffl. „In der Slowakischen Republik ist es uns gelungen, mit Kögel zum Marktführer vor den anderen zwei großen europäischen Trailerherstellern aufzusteigen.“

„Aus der langjährigen und sehr guten Partnerschaft mit Hochstaffl ist inzwischen eine Freundschaft gewachsen“, sagte Thomas Heckel, CEO und Geschäftsführer der Bereiche Einkauf und Vertrieb bei Kögel. „Wir wünschen Hochstaffl nochmals alles Gute für die Zukunft und hoffen auf weitere 40 Jahre erfolgreicher Zusammenarbeit.“

Kögel ist einer der drei größten Trailerhersteller Europas. Bereits mehr als 500.000 Fahrzeuge hat das Unternehmen seit der Firmengründung 1934 produziert. Mit seinen Nutzfahrzeugen und Lösungen für das Speditions- und Baugewerbe bietet das Unternehmen seit über 75

Jahren ingenieursgeprägte Qualität „made in Germany“. Im Mittelpunkt stehen seither die Leidenschaft für den Transport und Innovationen, die nachweislich nachhaltige Mehrwerte für die Spediteure bieten. Der Firmensitz und Hauptproduktionsstandort der Kögel Trailer GmbH & Co. KG ist im bayerischen Burtenbach. Zu Kögel gehören außerdem Werke und Standorte in Neu-Ulm (D), Duingen (D), Chocen (CZ), Moskau (RUS), St. Petersburg (RUS) und in der Türkei. Rund 1.000 Mitarbeiter erwirtschafteten 2011 einen Umsatz von rund 250 Mio. Euro. www.koegel.com

Bild : Hauptgewinn: Kögel Cargo im Hochstaffl/Kögel Design

Info : 14. Februar 2013, Kögel Trailer GmbH & Co. KG  Burtenbach

 


Für Galvaswiss, ein Sattelauflieger 100% Swiss Made

Für Galvaswiss, ein Sattelauflieger 100% Swiss Made

Galvaswiss hat ZBINDEN POSIEUX AG für die Entwicklung und Herstellung seines neuen Sattelaufliegers mit Schwanenhals und Wechselpritsche beauftragt. Es handelt sich um eine Feinkornstahlblech-Konstruktion, die von A - Z in der Werkstatt von Posieux hergestellt worden ist, welche über eine eigene Blechbearbeitungsabteilung verfügt und mit einer der leistungsfähigsten Flachbett-Laserschneidemaschinen der Schweiz ausgestattet ist. Der Vorderteil der Tiefgangbrücke, mit einer Höhe von nur 780 mm, ist für die Aufnahme der Wechselpritschen konzipiert und bietet somit optimale Voraussetzungen in Bezug auf Logistik und Handling. Die Wechselpritschen werden auf dem Sattelauflieger mittels 4 Druckluft-Verriegelungen gesichert. Das Brückenrandprofil der übrigen Ladeflächen ist mit dem Zurr- und Ladungssicherungssystem Z-BINDEN 1 ausgestattet, getestet durch das DTC gemäss EN 12640. Die Wahl der Bauweise der Trägerelemente in profilierter Blechschweisskonstruktion, hat es ermöglicht ein Leergewicht von nur 6500 kg zu erreichen, für ein Gesamtgewicht von 31000 kg (Nutzlast 24500 kg). Länge der Brücke 3200 + 9200 mm. Mechanische Tridec-Lenkung auf den beiden hinteren Achsen mit Achsschenkellenkung. Ausführung ganz feuerverzinkt. ZBINDEN POSIEUX AG wurde zudem, im Dezember 2012, erfolgreich im Qualitätsmanagement ISO 9001-2008 rezertifiziert.

Bild : Sattelauflieger 100% Swiss Made für Galvaswiss

Info : 14.02.2013, Zbinden-Posieux AG, Posieux


ZANDT cargo auf der bauma 2013

ZANDT cargo auf der bauma 2013

Innovationskraft im Fahrzeugbau: Zandt cargo AnhängerTieflader und TandemAnhängerTieflader für die Baustellen- und Schwertransportlogistik.

Auf dem Messestand im Freigelände N 825/1 auf der bauma 2013 vom 15.4. bis 21.4.2013 in München präsentiert ZANDT cargo eine umfassende technologische Leistungsschau von kundenorientierten Anhängerlösungen.

Mit 10 AnhängerTieflader und TandemAnhängerTieflader zeigt ZANDT cargo das umfassende Produktportfolio und stellt die kundenorientierte Innovationskraft im Fahrzeugbau für die Baustellen- und Schwertransportlogistik beeindruckend auf über 500 m² Ausstellungsfläche unter Beweis.

„Die bauma 2013 ist ein weiterer Meilenstein, dem nationalen und internationalen Fachpublikum unsere Produktleistungsfähigkeit durch kundenorientierte Anwendungstechnologie im Anhängerfahrzeugbau aufzuzeigen. Durch unsere konsequente Kundenorientierung auf die Lösungen im Betriebsalltag stellen die ZANDT cargo AnhängerTieflader und TandemAnhängerTieflader eine optimale Nutzenoptimierung für den Praktiker dar“, erklärt der Inhaber Manfred Zandt.

„Diese Leidenschaft, bestehende Produktelemente weiterzuentwickeln und mit innovativen Kundenlösungen neue Produkt-Markt-Standards zu setzen, macht unsere Anhänger zu verlässlichen Partnern in der Baustellenlogistik“ beschreibt Manfred Zandt die zentrale Leitidee von Zandt cargo auf der bauma 2013.

Der Firmeninhaber Manfred Zandt unterstreicht dies mit seinem Statement: „Hohe Beratungsqualität am Bedarf des Kunden, Seriosität und ein konstruktiver Dialog mit den Anwendern ist die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Zandt cargo. Wir freuen uns auf viele interessante Gespräche mit den Kunden auf der bauma 2013“

Von ZANDT cargo wird der gesamte Leistungsbereich in acht AnhängerTieflader Baureihen hergestellt: Tandem: AT-T 200, Tridem AT-T 300, Gekröpft: AT 200, AT 300 und AT 400 Plateau: AT-P 200, AT-P 300 und AT-P 400

Diese Baukonzepte ermöglichen, den unterschiedlichen Kundenbedarf in fein abgestuften Größen nach Gesamtgewicht und Aufbaulänge aufzunehmen und mit komplexen Ausstattungspaketen einen jeweils genau kundenorientierten AnhängerTieflader anzubieten.

Die Baureihe AnhängerTieflader-Tandem AT-T 200 und Tridem AT-T 300 stellt die Basis für den schweren Einsatz von Zentralachsanhängern mit Rampenvarianten für die Baumaschinen, aber auch mit Zusatzausstattungen für den Ballasttransport dar.

Mit der Weiterentwicklung der klassischen Maschinentransporter der Baureihe AT mit erhöhtem Hochbett zeigt ZANDT cargo neue Möglichkeiten für den Anwender im täglichen Einsatz auf. Neben dem mechanischen Achsfahrwerk mit serienmäßigem Achsausgleich wird ein luftgefedertes Chassis mit Heben/Senken an allen Achsen ausgestellt. Dadurch werden auch die Möglichkeiten der Optimierung des Auffahrwinkels mit den verschiedenen Rampenvarianten umgesetzt. Das ZANDT cargo Konzept der ausziehbaren Verbreiterungen für Überbreite-transporte ist heute der Maßstab für eine komfortable ergonomische Arbeitsplatzgestaltung und ermöglicht für den Fahrer zugleich höchste Sicherheit im Ladevorgang mit überbreiten Baumaschinen. Die nötigen Holzbohlen werden zudem sicher und praktisch in einem seitlichen Ablagekasten aufbewahrt. Umfassende Lösungen zur Ladungssicherung werden von ZANDT cargo kompetent mit Zurrpunkten, Zurrstegen, Querrasterleisten und Rungensystem praxisgerecht für den Kundeneinsatz konfiguriert.

Mit einer vollständig ebenen Ladefläche und zugleich niedrigster Beladehöhe werden durch dieses leistungsstarke Baukonzept mehr Einsätze in der Baulogistik realisierbar. Zielaufgabe ist, Leerfahrten zu vermeiden und mit einer praxisgerechten Ladungssicherung die Baustellenlogistik zu optimieren. Die Vorteile für den An-wender sind: mehr Transportleistung, weniger Verschleiß und Bestwerte bei dem Verbrauch je Kilometer.

Die überdurchschnittlichen Leistungsdaten der Baureihe AnhängerTieflader-Plateau AT-P beweisen ihren Innovationsgrad für den Bediener mit der Funktionalität im Einsatz und der Ergonomie im Bereich Ladungssicherung.

Dies wurde mit dem internationalen Designpreis „iF product desgin award 2008“ im Bereich Transportation und mit der Nominierung Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2009 durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Berlin ausgezeichnet.

Mit den vielfältigen Optionen wird das Einsatzspektrum weiter gesteigert. So können mit den Containerverriegelungen sowohl 20ft Container und durch die ergänzende teleskopische Verbreiterung bis auf ca. 3000 mm auch breite Raumzellen transportiert werden. Die Baustellenlogistik für den Transport von Langmaterial, Schalung und Gerüsten wird durch multifunktionale Rungenrastersysteme bedarfsgerecht erweitert.

Mit dem innovativen Design der Baureihe AT-P 400 stellt ZANDT cargo ein Messehighlight im Anhängerbau auf der bauma 2013 vor. Das durchgehend gerade Chassis ist auf die Schwerpunktlage optimiert und ermöglicht damit eine ausgewogene Lastverteilung auf die vier 10to oder 12to Achsen. Zugleich ist mit einer optischen Schwerpunkterkennung und einer Achslastanzeige über Manometer und im Display der elektrischen Bremssteuerung für den Fahrer leicht und übersichtlich erkennbar, wie die Achsen belastet sind und wie sich die Schwerpunktlage darstellt. ZANDT cargo setzt damit innovative Sicherheitsmaßstäbe für den Beladezustand bei Schwerlasttransporten von Baumaschinen mit Drehschemelanhänger.

Die Bautypen TAT-B 110 – TAT-B 140 und TAT-B 180 sind mit ihrer ergonomischen Ladungssicherung und der optimalen Nutzung der Ladefläche die Allrounder auf der Baustelle. Auch hier wird die Sicherheit für den Fahrer auch bei Regen und Schnee im Ladevorgang mit dem hochgripfähigem Rampenbelag eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Eine technische Besonderheit stellt die serienmäßige stufenlose Höhenverstellung der Zugdeichsel mit einer optionalen Schwenkzugöse DIN 40 und DIN 50 für den ein Einsatz bei unterschiedlichen Kupplungskonzepten im Fuhrpark dar. Mit einer modernen Luftfederung mit EBS und RSP mit integriertem Heben/Senken des Fahrwerks wird ein zeitgemäßer Fahrkomfort und verbesserte Fahrsicherheit bei einem hohem Lastschwerpunkt erzielt.

Der multifunktionelle Alleskönner auf der Baustelle ist der TAT-K 110 und der TAT-K 140 als Dreiseitenkipper und Transportanhänger: Schüttgüter, Palettenware und Baumaschinenlogistik sind das breite Einsatzfeld. Auch bei der Baureihe TAT-K legt ZANDT cargo mit der umfassenden serienmäßigen Ladungssicherung mit 6 Paar versenkten je 5to Zurrpunkten in der Kippbrücke die Grundlage für den Branchenstandard.

Mit einschiebbaren Alurampen ohne Rand können zugleich auch Rad- und Kettenfahrzeuge sicher die Kippbrücke befahren. Zudem zeigt der TAT-K 140 mit Luftfederung, automatischer Kippabsenkung und Breitbereifung 385/55R19,5 mit über 10300 kg Nutzlast seine Qualität als zugleich stabiler und robuster Kippanhänger.

Die von Zandt cargo entwickelte 3-Komponenten-Lackschichttechnolgie basiert auf einem hohen Anteil von reinem Zinkstaub. Dies schützt den hochfesten Feinkornstahl in seiner Festigkeitsgüte vor Korrosion und es verhindert die Festigkeitsreduzierung wie es durch das Feuerverzinken durch die Einbringung von Wärme entsteht.

Durch das ZinkSFB Verfahren wird eine Umwelt- und Ressourcenschonende Beschichtung durch reduzierten VOC Ausstoß erreicht, eine kundenindividuelle Farbgebung ermöglicht und durch den anhaltenden Korrosionsschutz eine lange Nutzungsdauer und hohe Wertbeständigkeit der ZANDT cargo Anhänger sicher-gestellt.

Im Hinblick auf diese überdurchschnittlichen Leistungsdaten ist das von ZANDT cargo über viele Jahre erfolgreiche Beschichtungsverfahren ZinkSFB® ZinkStaubFarbBeschichtung mit dem vom IndustrieForum iF Hannover ausgelobten internationalen Materialtechnologieaward „iF material award 2010“ im Bereich Prozessverfahren ausgezeichnet worden. Und im Jahr 2012 erfolgte auch hier eine weitere Bestätigung der Leistungsfähigkeit von ZANDT cargo ZinkSFB® mit der Nominierung für den GermanDesignAward.

Neben kundennahen Produktlösungen bietet ZANDT cargo auch erstklassigen Kundenservice. Dies wird in der Beratungsqualität deutlich, die eine umfassende Ladungssicherung und der Bedeutung der Achslasten mit Schwerpunktberechnung umfasst. Spezialisierte Experten garantieren zu jeder Zeit eine direkte und schnelle Vertriebsunterstützung und exzellenten technischen Support im Servicefall.

Bild : TAT-B 110

Info : 8. Februar 2013, ZANDT cargo, Tirschenreuth

 


Neuheiten der TII Group (SCHEUERLE, NICOLAS, KAMAG) auf der BAUMA 2013 (Teil 1)

Neuheiten der TII Group (SCHEUERLE, NICOLAS, KAMAG) auf der BAUMA 2013 (Teil 1)

Die Schwerlast- und Spezialfahrzeughersteller SCHEUERLE, NICOLAS und KAMAG präsentieren eine Vielzahl von Neuheiten für zahlreiche Transportaufgaben auf der diesjährigen Bauma. Neuentwicklungen wie der SPMT light, die neue Generation des EuroCompact, der Superflex, die neue Generation MHD Plattformwagen MHD G2, ein neues Transportsystem für den Transport von Windturmsegmenten und vieles mehr.

SPMT light – Maximale Nutzlast bei geringem Eigengewicht

Als Weltmarktführer im Bereich der selbstangetriebenen Schwerlastfahrzeuge (SPMTs), bringt SCHEUERLE nun den „SPMT light“ auf den Markt. Das wesentliche Merkmal der neuen SPMT light Baureihe ist das kompakte Design der Fahrzeugmodule. Die Plattformmaße von 6.056 x 2.438 mm mit 4 Pendelachsen garantieren optimale Flexibilität bei kleineren Transportaufgaben, z. B. in Produktionshallen. Nutzlasten bis zu 86 Tonnen (48 Tonnen pro Achslinie) sind möglich bei einem geringen Eigengewicht von 10 Tonnen. Der SPMT light ist mit einem Deutz Diesel Motor TCD 3.6 ausgestattet, welcher der aktuellen Abgasnorm EU 3B entspricht. Optional ist ein Dieselpartikelfilter erhältlich für Transporte innerhalb von Produktionshallen bzw. geschlossenen Räumen. Gekuppelt werden können die SPMT light Module seitlich (side-by-side) mechanisch oder hintereinander (end-to-end) elektronisch in offenem Verbund. Selbstverständlich verfügt der SPMT light auch über die bekannten Vorteile des konventionellen SCHEUERLE SPMT wie die robuste Bauweise der Fahrwerke und die elektronische Vielweglenkung mit allen bekannten Lenkprogrammen. Selbst die Montage von Schemeln auf der Plattform stellen kein Problem dar. Optional kann der SPMT light mit einer Gleichhubanlage ausgestattet werden.  

Ein Highlight für den Transport von Windkraftanlagenteilen stellt SCHEUERLE auf der diesjährigen Bauma vor. Es handelt sich um eine neue Form des Transports von Windturmsegmenten für die finale Strecke zu einem Windkraftanlagen-Standort in schwer zugänglichem Gelände. Wo früher mühselige Kurvenmanöver beim Befahren von Serpentinen oder sogar das Abladen des Fahrzeugs und Umschwenken der Ladung mit Kran zum schwierigen und zeitaufwendigen Hindernis wurden, bietet SCHEUERLE jetzt die optimale Lösung mit dem neuen Windturmschemel, welcher auf SCHEUERLE Plattformwagen wie InterCombi, InterCombi SPE, SPMT oder auf SCHEUERLE-KAMAG K25 montiert werden kann. Optional kann der Schemel auch auf Plattformwagen von NICOLAS angepasst werden. Der neue Windturmschemel verfügt über eine Hebe- und Drehfunktion, welcher per Funk- oder Kabelfernsteuerung bewegt wird. In engen Kurven bewegt der Schemel den Windturm parallel bis zu 750 mm nach oben oder einseitig, sodass ein Ende des Windturmsegments um 15° nach oben steht. Zudem kann der Windturm nach rechts oder links gedreht werden bis zu einem Winkel von 30°.

Der Vorteil für den Betreiber beginnt schon bei der großen Auswahl an Kompaktdollys, Dollyfahrwerken und Plattformwagen mit verschiedenen Achslinienzahlen und zulässigen Achslasten. So ist es möglich, die für die jeweiligen Bedürfnisse optimale Kombination zusammen zu stellen und so einen schnellen, unkomplizierten und vor allem wirtschaftlichen Fahrzeugeinsatz sicher zu stellen. Der neue EuroCompact von SCHEUERLE und NICOLAS wurde nochmals kompakter. Dies wurde möglich durch eine zwischen die erste Achslinie des Dollyfahrwerkes zurück versetzte Kupplung. Somit entspricht beispielweise die Länge einer Kombination aus abfahrbarem Schwanenhals und angekuppeltem 2 Achs Dollyfahrwerk der Länge eines 2 Achs Kompaktdollys. Bei der Konstruktion wurde beim hinteren Fahrwerk auf eine besonders breit (900mm) ausgeprägte und niedrig über der Fahrbahn (550mm) befindliche Mulde geachtet. Dies ermöglicht die Ablage auch sehr breiter und hoher Baggerarme. Der EuroCompact verfügt über ein besonders gutes Eigengewichts- / Nutzlastverhältnis. Der Nutzlastgewinn entsteht vor allem durch die über das gesamte Fahrzeug angewandte Gewichtsoptimierung. Die kompakte Konstruktion ermöglicht zudem eine größere Ladefläche bei gleich bleibender Gesamtlänge sowie ein hohes Maß an Manövrierbarkeit mit 65° Lenkeinschlag am vorderen Pendelachsdolly und 60° am hinteren Fahrwerk. 

Wie das „flex“ im Namen „Superflex“ schon deutlich macht, bieten die SCHEUERLE und NICOLAS Semi-Tieflader ein hohes Maß an Flexibilität. So ist es möglich, bei Fahrzeugen mit einfacher Teleskopstufe, die beiden vorderen Achslinien in austeleskopiertem Zustand zwischen Schwanenhals und hinterem Fahrwerk in 500 mm Schritten zu verschieben. Bei Fahrzeugen mit doppelter Teleskopstufe können die Achsen sowohl zum Schwanenhals aus auch zum hinteren Fahrwerk geschoben werden. Mit dieser Innovation wird es möglich, das Fahrzeug an die jeweilige Lage des Nutzlastschwerpunkts anzupassen und jede Achslinie optimal auszulasten. Die technische Achslast des „Superflex“ variiert bei Verwendung von verschiedenen Reifentypen. Bei 245/70-R17,5er Bereifung beträgt die technische Achslast 12 Tonnen. 14 Tonnen Achslast können bei der Verwendung von 285/70-R19,5er Reifen erreicht werden. Die hydraulische Versorgung des Fahrzeugs erfolgt wahlweise über die Hydraulik der Zugmaschine oder über ein externes PPU (PowerPack Unit). Optional kann jedoch auch ein Elektro-PPU im Schwanenhals integriert werden.

Die neuen SCHEUERLE und NICOLAS Semi-Tieflader mit Pendelachse verfügen über einen Achsausgleich von 650 mm (245/70-R17,5er Bereifung). Dies ist vor allem für einen rahmen- und fahrzeugschonenden Betrieb des Fahrzeugs auf unwegsamem Gelände unerlässlich. Zusätzlich sorgt der Lenkwinkel von 60° für maximale Wendigkeit. Trotz der kompakten Bauweise können 1,5 Meter Achslinienabstand realisiert werden, was aufgrund der besseren Lastverteilung speziell den Genehmigungsprozess zum Überfahren von Brückenbauwerken erleichtert. Die Verwendung modernster Stahlqualität und optimierte Fertigungsprozesse ermöglichen die Realisierung all dieser Fahrzeugeigenschaften bei gleichzeitig extrem niedrigem Eigengewicht.

Überzeugende Vorteile des „Superflex“, sowohl für kleine Transporte als auch für Schwer- und Spezialtransporte: 

- „Superflex“ ist erhältlich in 3-, 4-, 5-, 6-, 7-, und 8-Achs-Ausführung

- Mehrere Fahrzeugvarianten lieferbar: Standardversion (nicht teleskopierbar),

  einfach teleskopierbar und zweifach teleskopierbar mit 245er oder 285er Bereifung

- Achsaggregat im Raster von 500mm auf dem Teleskop verschiebbar

- Plattform 2-stufig bis auf 3200mm verbreiterbar

- Verbreiterungsträger schließen im eingeschobenen Zustand eben mit der Plattform ab

- hohe Anzahl an Klappzurrringen mit Zurrkapazität von 13,4t und großem  

  Schwenkwinkel von bis zu 270°

- Versorgung des Fahrzeugs auch über Zugmaschinenhydraulik oder externes PPU

  möglich

- Bordwände des Schwanenhalses komplett demontierbar

- einteilige und zweiteilige Heckauffahrrampen erhältlich

Das Fahrwerk des neuen NICOLAS MHD G2 wurde speziell dafür konzipiert extrem konzentrierte Lasten zu befördern. Für Straßentransporte kann der MHD G2 als Anhänger- oder Sattelkombination sowie nebeneinander gekuppelt als 3- oder 4-file Kombination eingesetzt werden. Dank der Lenkphilosophie von NICOLAS verfügt der MHD über die niedrigste Fahrhöhe auf dem Markt in beladenem Zustand. Die Ladekapazität und der Ladeschwerpunkt konnten um 10% erhöht werden. Auf der diesjährigen Bauma wird eine MHD G2 Kombination bestehend aus 4-Achs- und 6-Achs-Einheit mit PPU (PowerPackUnit).

Das Highlight des neuen hydraulischen Highway Trailer von SCHEUERLE mit 113 Tonnen Nutzlast liegt in dem extrem niedrigen Eigengewicht. Mehrere Plattformversionen sind je nach Bedarf bzgl. Breite und Achsabstand möglich. Mit dem neuen SCHEUERLE Highway Trailer können zahlreiche Lasten wie Baumaschinen, Waggons, Kesselbehälter, Container, Stahlträger, Anlagenmodule und vieles mehr gefahren werden. Er verfügt über eine Ladehöhe von 945 mm und die Ladelänge kann bis zu 32.500 mm verlängert werden. Zudem entspricht der neue SCHEUERLE Highway Trailer den meisten US und Kanada Zulassungen und kann sowohl mit Zuggabel als auch mit Gelenkschwanenhals gefahren werden.

Neben diesen Neuheiten, wird die TII Group auch viele weitere Innovationen auf der diesjährigen Bauma vorstellen, welche jedoch erst in den kommenden Monaten veröffentlicht werden.

Bild : Drehfunktion

Info : 7. Februar 2013, TII-Sales, Pfedelbach

 


Reifen sicher und effizient transportieren Krone bietet gleich zwei Ladungssicherungssysteme

Reifen sicher und effizient transportieren Krone bietet gleich zwei Ladungssicherungssysteme

Die fachgerechte und effiziente Sicherung von gebrezelt und gestuft geladen Reifen stellt keine einfache Aufgabe dar. Daher bietet Krone zwei unterschiedliche Ladungssicherungssysteme an, die dem Druck der Reifenladung standhalten und auch unter dem Aspekt der zeiteffizienten Verladung punkten.

Lösung 1: Reifen fach- und praxisgerecht konventionell transportieren

Bei dem speziell für diesen Einsatzzweck entwickelten System, das für alle Curtainsider verfügbar ist, kommen nur zwei Standard-Zurrgurte pro Rungenfeld zum Einsatz. Seitliche Stabilität wird durch insgesamt fünf Satz Einstecklatten und zwei Satz Zurrschienen erzielt. Durch eine diagonale Verspannung mit Zurrgurten in Höhe der dritten und fünften Zurrschiene und dem Multilock-Außenrahmen wird die Ladung gesichert. Zusätzliche horizontale Einstecklatten werden auch beim Volumentransport nicht benötigt, wodurch ein deutlicher Vorteil beim Handling erzielt wird. Ein Ausbeulen der Plane wird durch gering gehaltene Abstände der horizontalen Einstecklatten erzielt.

Das Krone-Ladungssicherungssystem für den Transport von PKW- und LKW-Reifen kann in jeden Krone-Curtainsider nachgerüstet werden; es ist nach DIN 12642 Code XL zertifiziert und erfüllt die VDI-Richtlinien 2700. Darüber hinaus wird die wdk-Richtlinie 223 erfüllt.

Lösung 2: Das Multi Tyre Concept, die neue Krone-Lösung

Mit dem neuen Multi Tyre Concept bietet Krone ein zertifiziertes Ladungssicherungssystem für Reifen an, das ohne Kreuzverspannungen im Laderaum auskommt. Damit kann der Transport von Reifen deutlich einfacher und damit auch schneller umgesetzt werden.

Basis des Systems ist eine speziell für diesen Einsatzzweck entwickelte, doppelwandige Seitenplane mit jeweils fünf integrierten, senkrechten Leichtmetallprofilen in den vier seitlichen Rungenfeldern. Zudem werden je zwei hochfeste Seile pro Seite über die gesamte Fahrzeuglänge montiert. Dank des neuen Krone-Konzepts ist eine aufwendige Kreuzverspannung im Laderaum nicht mehr erforderlich. Das Krone Multi Tyre Concept ist zertifiziert gemäß DIN EN12642, Daimler 9.5 und VDI 2700 Getränke.

Fazit: Mit dem neuen Krone Multi Tyre Concept bietet Krone eine weitere intelligente Lösung, welche den Reifentransport deutlich vereinfacht.

Bild : Das Multi Tyre Concept von Krone für alle Sattelauflieger

Info : 4.Februar 2013, Fahrzeugwerk Bernard Krone GmbH, Werlte


Konsortium Frech Hoch ESTECH – GK Grünenfelder AG erhält armasuisse-Auftrag

Armasuisse hat das Konsortium Frech-Hoch ESTECH – GK Grünenfelder AG  mit der Produktion von 400 Brückenaufbauten für geländegängige Lastwagen beauftragt.

Das Firmenkonsortium Frech Hoch ESTECH – GK Grünenfelder AG hat vom Kompetenzzentrum für Beschaffung der Schweizer Armee, armasuisse, den Zuschlag für die Fertigung von 400 Brückenaufbauten für geländegängige Lastwagen erhalten. Um gemeinsame Kompetenzen zu nutzen und Synergien für diesen Auftrag zu schaffen, haben sich die Sissacher Firma  Frech-Hoch ESTECH und die GK Grünenfelder AG mit Sitz in Kriessern zu einem Konsortium zusammengeschlossen. Die Kooperation hat sich gelohnt. Das Konsortium konnte sich bei der Vergabe des Auftrags gegen nationale und internationale Mitbewerber durchsetzen.

Beide Firmen bringen langjährige Erfahrung in der Fertigung von militärischen mobilen Lösungen mit. Die gemeinsamen Kompetenzen der Firmen kamen bei der Ausschreibung voll zum Tragen. Es galt die hohen technischen Anforderungen des Auftragsgebers zu einem bestmöglichen Preis zu erfüllen. Der Zuschlag erfolgte aufgrund des wirtschaftlich günstigsten Angebotes.

Bei den Fahrzeugen handelt es sich um 150 6x6 und 250 4x4 Lastwagen von Iveco, die mit einer torsionsfreien Ladebrücke mit Verdeck ausgerüstet werden. Mit der torsionsfreien Technik wird eine bestmögliche Geländegängigkeit der Fahrzeuge erreicht. Die Fahrzeuge sind für universelle Transporte und als Zugfahrzeug von verschiedenen Arbeits- und Sachentransportanhänger vorgesehen. Zudem müssen die verstärkten Aufbauten dem Anforderungsprofil der Ladungssicherungs-Norm DIN EN 12642:2006-10 Code XL entsprechen, wobei auf Grund der geforderten Geländegängigkeit die Prüfkräfte um 20% erhöht werden.

Die Auslieferung der ersten Fahrzeuge wird im Mai 2013 erfolgen. Das Konsortium freut sich über den Auftrag. Für beide Firmen bedeutet er eine gute Grundauslastung bis ins Jahr 2016. Andreas Ott, CEO Frech-Hoch ESTECH und Albert Grünenfelder, CFO GK Grünenfelder AG, sind sich einig „Mit dem Zuschlag ist eine erste Etappe geschafft. Nun gilt es das Projekt zur Zufriedenheit unseres Kunden zum Erfolg zu führen“.

Info : 31. Januar 2013, GK Grünenfelder AG, Kriessern


DAUTEL Ladebordwand DL1500S und DL 2000S: Mehr Nutzlast, längere Lebensdauer

DAUTEL Ladebordwand DL1500S und DL 2000S: Mehr Nutzlast, längere Lebensdauer

DAUTEL stattet die Plattformen für den schweren Verteilerverkehr ab sofort mit einem stabilem Aluminium-Unterbau aus.

Ladebordwand-Hersteller DAUTEL hat seine Ladebordwände für den schweren Verteilerverkehr optimiert und liefert die Modelle LIFTER DL1500S und DL 2000S mit Aluminium-Plattform Typ N ab sofort serienmäßig mit einem stabilen Unterbau aus Aluminium aus. Einen Prototyp dieser neuen Konstruktion hatte DAUTEL erstmals auf der IAA 2012 präsentiert. „Wir wollen unseren Kunden die beste Technik und die wirtschaftlichste Lösung für ihre Ladebordwand bieten“, erklärt Geschäftsführer Rutger Dautel. „Die Kombination aus Plattform und Unterbau aus Aluminium bietet sich insbesondere für den anspruchsvollen, professionellen Einsatz an.“ Neben dem geringen Eigengewicht und der robusten Bauweise nennt Dautel die Korrosionsfestigkeit und die attraktivere Optik als Argumente für den neuen Aluminium-Unterbau. Der Aluminium-Unterbau des LIFTER DL 1500S und DL 2000S ist mit der Plattform verschweißt, was eine hohe Stabilität und lange Lebensdauer gewährleistet.

Die DAUTEL Aluminium-Plattformen Typ N sind aus quer verlegten, 40 Millimeter starken Profilen gefertigt, und in Plattformhöhen von 1800 bis 2400 Millimeter erhältlich. Integrierte Verschleißauflagen an der Unterseite der Plattformspitze und an den Aluminium-Unterbauten sorgen ebenso für eine lange Lebensdauer wie die robusten Anschlussköpfe aus Stahl. Dank der in Abneigerichtung rutschhemmenden Oberfläche sind die Plattformen Typ N serienmäßig nach DIN 51130, R11 klassifiziert. Auf Wunsch ist eine Oberfläche mit speziellem „ANTI SLIP“ erhältlich, die über rutschhemmende Eigenschaften längs und quer verfügt und dadurch die Klassifizierung nach DIN 51130, R13 erreicht. DAUTEL bietet für die Alu-Plattformen vier verschiedene Abrollsicherungen für Rollbehälter mit Raddurchmessern bis 120 oder 200 Millimeter an. Die Ladebordwände LIFTER DL 1500S und DL 2000S mit Alu-Plattform und Alu-Unterbau sind ab Werk in Wunschfarbe lackiert erhältlich.

Wie bei allen DAUTEL-Ladebordwänden gehören zur Standard-Ausstattung des LIFTER DL 1500S und DL 2000S dauerhaft wartungsarme Compoundlager sowie die seit mehr als 25 Jahren zigtausendfach bewährte Zweipunkt-Fußbedienung. Diese ist versenkt in der Plattform eingebaut und unter Last überfahrbar.

Bild : DAUTEL stattet die Plattformen für den schweren Verteilerverkehr ab sofort mit einem stabilem Aluminium-Unterbau aus

Info : 30.Januar 2013, DAUTEL GmbH, Leingarten

 


Krone und Achshersteller Gigant bündeln Kräfte

Krone und Achshersteller Gigant bündeln Kräfte

Stärkung der Schlagkraft bei Einkauf, Fertigung und Entwicklung

Der Achsenhersteller Gigant Trenkamp & Gehle GmbH und die Krone-Gruppe haben beschlossen, ihre langjährige sehr gute Zusammenarbeit zu intensivieren und die ausgewiesene Kompetenz der – künftig als Unternehmen der Krone-Gruppe agierenden – Gigant Trenkamp & Gehle GmbH im Bereich der Achsenfertigung zur Entwicklung innovativer Fahrwerkskonzepte für Krone Landmaschinen und Nutzfahrzeuge zu nutzen. Darüber hinaus wollen die Unternehmen Synergien in den Bereichen Einkauf, Fertigung und Service erreichen.

Trenkamp & Gehle (mit Sitz in Dinklage) ist ein mittelständisches Familienunternehmen, das seit über 60 Jahren erfolgreich im Nutzfahrzeugmarkt agiert; seit mehr als 40 Jahren liefert Gigant Aggregate für den Nutzfahrzeugbereich von Krone. Das Produktprogramm reicht von leichten Achsen mit Achslasten von 5,5 bis 7,0 Tonnen bis hin zu Schwerlast- und Tiefladerachsen. Diese Achsen sind aufgrund ihrer robusten Konstruktion und Bauart auch für den Einsatz in der Landwirtschaft bestens geeignet. Für Standard-Sattelauflieger im Nutzfahrzeugbereich bietet Trenkamp & Gehle bereits heute die besonders leichte und wartungsarme Euro-Achse mit Scheiben- und Trommelbremse sowie Kompaktlager an.

Die Allianz zwischen den beiden niedersächsischen Familienunternehmen mit ihren Standorten in den Landkreisen Emsland und Vechta wird den Wirtschaftsraum Nordwest-Niedersachsen weiter deutlich stärken und ist ein klares Bekenntnis zur Region.

Über Gigant Trenkamp & Gehle

Gigant Trenkamp & Gehle entwickelt, fertigt und vertreibt Achsen für Anhänger und Sattelauflieger. Am Standort Dinklage beschäftigt Trenkamp & Gehle über 100 Mitarbeiter. Die Produkte werden weltweit an namhafte Kunden im Bau-, Landtechnik- und Nutzfahrzeugsektor vertrieben.

Über die Krone Gruppe

Innovativ, kompetent und verantwortungsbewusst – das sind die Kriterien der Krone-Gruppe. Dank Technologie- und Qualitätsführerschaft gehört Krone zu den führenden Herstellern im Landtechnik- und Nutzfahrzeugbereich. Aktuell sind weltweit ca. 3000 Mitarbeiter in der Krone-Gruppe beschäftigt; diese erwirtschafteten im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz von knapp 1,4 Mrd. Euro. Zudem arbeiten etwa 1000 Beschäftigte bei Kompetenzpartnern in der Region Emsland, die ausschließlich für Krone tätig sind.

Bild : Bernard Krone (l.) und Markus Gehle

Info : 16.Januar 2013, Bernard Krone Holding GmbH & Co. KG, Spelle/Dinklage


Neuer Weltrekord mit SPMTs von SCHEUERLE

Neuer Weltrekord mit SPMTs von SCHEUERLE

Almajdouie Logistics sichert sich mit dem Transport einer 5000 Tonnen schweren Verdampfungsanlage auf SCHEUERLE SPMTs in Saudi Arabien den Eintrag in das Guiness Buch der Weltrekorde.

In etwa so groß wie ein ganzes Football-Feld und so schwer wie ca. 5.000 Mittelklasse PKWs wiegt die größte Verdampfungsanlage der Welt, produziert vom südkoreanischen Hersteller Doosan Heavy Industries. Es ist eine von insgesamt 8 Anlagen, welche per Schiff von der Produktionsstätte in Südkorea bis nach Dammam in Saudi-Arabien verfrachtet wurde. In Dammam angekommen, standen 172 Achslinien SCHEUERLE SPMTs des Transportspezialisten Almajdouie bereit. Insgesamt 688 Reifen setzten sich in Bewegung, um die 4.891 Tonnen schwere Last vom Ponton zu heben. Das Ziel der 124 Meter langen, 34 Meter breiten und 12 Meter hohen Ladung ist die 2 km entfernte Meerwasserentsalzungsanlage „Ras Al Khair“, welche von der „Saline Water Conversion Corporation (SWCC)“ in Saudi Arabien betrieben wird. Das 1,5 Millarden US-Dollar  Projekt soll zukünftig genügend Trinkwasser produzieren, um ca. 3,5 Millionen Menschen zu versorgen. Viele Monate haben alle Projektbeteiligten sich auf diesen Transport vorbereitet. Eine logistische Meisterleistung, welche nur durch die perfekte Zusammenarbeit aller Projetbeteiligten realisiert werden konnte.

Der Hersteller der selbstangetriebenen Schwerlastfahrzeuge (SPMTs) ist die SCHEUERLE Fahrzeugfabrik GmbH (Mitglieder der TII Group) aus Pfedelbach, welche vor 30 Jahren den ersten SPMT entwickelte und heute weltweit Marktführer mit diesem Fahrzeugtyp ist. Zahlreiche Weltrekorde auf der ganzen Welt konnten bereits mit Schwerlastfahrzeugen des schwäbischen Herstellers verzeichnet werden. Das seit 1965 bestehende Unternehmen Almajdouie hat sich mit diesem Rekordtransport auf der Straße nun als erstes Privatunternehmen in Saudi Arabien einen Eintrag ins Guiness Buch der Weltrekorde sichern können.

SPMTs von SCHEUERLE basieren auf der Erfahrung aus Entwicklung und  Produktion  von mehr  ca. 6.000  Achslinien. Der Einsatz von Scheuerle SPMTs in Verbindung mit der von SCHEUERLE entwickelten Steuerungstechnologie ermöglicht  punktgenaues Positionieren schwerster Lasten. Die einzelnen modularen Einheiten sind beliebig miteinander kuppelbar und können mechanisch gekuppelt oder im offenen  Verband  in  einem Areal von 600m x 600m angeordnet werden. Die SCHEUERLE Steuerungstechnik garantiert dabei die synchrone Steuerung aller im Kuppelverband integrierten Transportereinheiten. Die von SCHEUERLE entwickelte elektronische Vielweglenkung macht die Modultransporter äußerst wendig und manövrierfähig. Gesteuert wird die gesamte Kombination mit nur einer Fernsteuerung.

Zusätzliche Informationen zu den Unternehmen der TII Gruppe :

Transporter von KAMAG, SCHEUERLE und NICOLAS stehen weltweit für Spitzentechnologie und besondere Produktqualität. Zuverlässigkeit im täglichen Einsatz, hohe Belastbarkeit und eine lange Lebensdauer machen die Fahrzeuge zum wichtigen Bestandteil von modernen Logistikabläufen. Die Geschichte der Fahrzeugtechnik für Schwertransportfahrzeuge ist eng mit den Namen KAMAG, SCHEUERLE und NICOLAS verbunden. Die Unternehmen verknüpfen Tradition und Innovation und gehören zur Firmengruppe des Heilbronner Multiunternehmers Otto Rettenmaier. Die TII Gruppe - Transporter Industry International ist Weltmarktführer in der Entwicklung und Produktion von Schwerlastfahrzeugen.

Bild : Weltrekord mit SPMTs von SCHEUERLE. Insgesamt 172 Achslinien SPMTs von SCHEUERLE kamen zum Einsatz. Ziel ist die 2 km entfernte Meerwasserentsalzungsanlage

Info : 20. Dezember 2012, TII SALES, Pfedelbach


Transport Kesselgerüststütze mit 8-Achs panther

Transport Kesselgerüststütze mit 8-Achs panther

Einsatz für den neuen 8-achsigen DOLL Sattelaufliegers der Hegmann Transit GmbH.

Seine Premiere hatte der neue panther-Auflieger mit 6 + 2 Achsen auf der IAA Nutzfahrzeuge 2012. Nach der dortigen Präsentation wurde der 8-Achs Semi- Sattelauflieger seinem Besitzer, der Spedition Hegmann Transit GmbH, übergeben. Bei dem Unternehmen aus Sonsbeck ist er als flexibel verwendbarer Schwertransport-Auflieger in Gebrauch. Bei einem Einsatz in Darmstadt zeigte sich bereits bei der unbeladenen Anfahrt die Überlegenheit dieses panther-Aufliegers. Durch die leichte Bauweise des Aufliegers beträgt dessen Leergewicht nur 23 t. Somit liegt das Leergewicht der Zugkombination aus LKW und Auflieger unter 37 t und es wird keine Ausnahmegenehmigung für die Leerfahrt benötigt. Ein weiterer Vorteil des teleskopierbaren Aufliegers ist die Tatsache, dass bis zu einer Gesamtzuglänge von 23,3 m ohne Begleitperson gefahren werden kann. Dadurch werden die Transportkosten weiters reduziert.

Ziel der Fahrt war das Stahlunternehmen Donges SteelTec GmbH. Dort wurde der teleskopierte Auflieger mit einer Kesselgerüststütze mit einem Gewicht von 85 t beladen. Die Stütze besaß eine Länge von 25,35 m, sie war 2,65 m breit und 2,6 m hoch. Durch die ausgereifte Konstruktion des panthers konnte der Auflieger mit sehr geringem Rüstaufwand einfach beladen werden. Während der 400 km langen Fahrt in den Hafen von Antwerpen zeigten sich die Vorteile des panther Aufliegers mit 6 +2 Achsen deutlich: Anders als die meisten 8-Achs Semi-Sattelauflieger ist der panther der Spedition Hegmann zwischen der zweiten und dritten Achse teleskopierbar.

Die zwei vorderen Achsen bleiben immer fest hinter dem Schwanenhals. Dadurch bleibt der Nutzlastschwerpunkt für die Ladung immer optimal und das Fahrzeug ist in jedem Teleskopzustand bestmöglich ausgeladen. Die erste und zweite Achse mit einem Gesamtfederweg von 380 mm sind zudem hydraulisch mit dem scharnierenden Schwanenhals verbunden, wodurch Bodenunebenheiten ohne Probleme ausgeglichen werden können. Um den Kurvenlauf aller Achsen in jeder Situation optimal zu halten, wurde im 6-Achs Hinterwagen die weltweit erste nachlaufgelenkte Einzelradaufhängung verbaut.

 Um die Gesamtzuglänge inklusive der Ladung so kurz wie möglich zu halten, wurde die Stütze über den Schwanenhals geladen. Diese Art der Ladung hat zur Folge, dass der Nutzlastschwerpunkt relativ hoch liegt. Hier konnte der panther seine Stärken in punkto Sicherheit voll ausspielen. Durch die Einzelradaufhängung mit Hydraulikfederung, einer großen Spurweite und einem kleinen Wankhebelarm (Formel1-Technik) konnte das Ladegut ohne Gefahren sicher am Ziel in Antwerpen angeliefert werden. Im Hafen wurde die Stütze entladen und verschifft. Nach einer 3-wöchigen Schiffsreise nach Südafrika wird die Kesselbrückenstütze in einem Kohlekraftwerk in Medupi eingesetzt.

Bild : neuer 8-achsiger DOLL Sattelauflieger der Hegmann Transit GmbH

Info : 17. Dezember 2012, DOLL Fahrzeugbau AG, Oppenau


Nooteboom Quatro Tele-PX Super Wing Carrier

Nooteboom Quatro Tele-PX Super Wing Carrier

Revolutionäre Transportlösung für Rotorblätter von 50 bis 70 Meter Länge

Den Tele-PX Super Wing Carrier (SWC) entwickelte Nooteboom, weil die Windkraftanlagen immer größer werden. Die sich drehenden Flügel, die aus Windkraft Energie sammeln, waren anfangs 25 Meter lang, dann 50 und heute fast 70 Meter. Die traditionellen flachen, ausziehbaren Auflieger packen das nicht mehr.

Es geht nicht darum, den Auflieger noch länger zu machen. Die komplette Konstruktion musste erneuert werden. Zum einen liegt der Schwerpunkt des Rotorblatts außermittig, was ein Umfallen des Trailers begünstigt. Zum anderen sind die längeren Flügel auch breiter und erhalten eine etwas andere Form. Denn sie sind speziell gefertigt für Gebiete mit niedrigen Windgeschwindigkeiten und an die dort vorherrschenden, anderen aerodynamischen Verhältnisse angepasst. Weil die Flügel den Wind besonders gut zu fangen, müssen die Auflieger, die sie transportieren, sehr torsionssteif aufgebaut sein und ein ordentliches Eigengewicht mitbringen, um bei Seitenwind nicht umzufallen. Der Super Wing Carrier, ausgestattet mit Pendelachsen, bietet einen bedeutend größeren Lenkeinschlag (60 Grad) und deutlich mehr Höhenausgleich für zusätzliche Bodenfreiheit. Gleichzeitig sorgen die Pendelachsen für eine sehr stabile Plattform während des maximalen Lenkeinschlags. Wichtig ist auch, dass der hydraulisch in der Höhe verstellbare Schwanenhals (80 cm Höhenkompensation) vollständig belastbar ist und in jeder eingestellten Höhe gefahren werden kann. Dieser Super Wing Carrier wird international sehr erfolgreich im Transport von Rotorblättern über 50 Meter Länge eingesetzt.

Die neueste Entwicklung von Nooteboom ist der Quatro TELE-PX Super Wing Carrier. Der Quatro Tele-PX ist ein wichtige Erweiterung des Super Wing Carrier Programms, das speziell für den Transport von Rotorblättern für Windkraftanlagen entwickelt wurde. Ein boomender Wirtschaftszweig vor allem in Deutschland, dem europäischen Marktführer in der Windkraftanlagenindustrie. Im vergangenen Jahr ist die Leistung der Windräder in Deutschland laut BWE (Bundesverband WindEnergie e.V.) um fast 26 % gestiegen.

Die ersten Quatro Tele-PX Super Wing Carrier sind nun ausgeliefert, unter anderem an das deutsche Transportunternehmen Universal Transport, Gertzen Krane & Transporte, TAS Logistik und Hofmann Kranvermietung. Diese Unternehmen führen Spezialtransporte im allgemeinen und Windkraftanlagentransporte im besonderen aus. Die Erfahrungen mit dem Quatro Tele-PXSWCsind so enorm positiv, dass inzwischen auch etliche Nachfolgeaufträge für diesen revolutionären Flügeltransporter bei Nooteboom eingegangen sind.

Der große Vorteil des Quatro Super Wing Carrier, der auf dem erfolgreichenMCO-PX Semitieflader basiert, ist eine deutlich niedrigere Ladefläche, wodurch Transportunternehmen nicht durch mangelnde Durchfahrhöhe beim Unterfahren von Brücken behindert werden. In Ländern wie Deutschland und den Niederlanden kann der Quatro Tele-PX somit weite Strecken auf Autobahnen fahren. Es ist meist nicht nötig, alternative Routen auszutüfteln. Die Ladefläche kann in vier Schritten von 17 Metern bis rund 63 Meter teleskopiert werden. Im Vergleich dazu sind es beim Triple Tele-PX drei Schritte von 18,7 bis fast 60 Meter. Die kürzere eingeschobene Länge des Quatro Super Wing Carriers bietet in bestimmten europäischen Ländern wichtige Vorteile bezüglich der Sondergenehmigungen.

Die Entscheidung für einen Quatro Multi-PX oder einen Triple Tele-PX wird vom Transporteur vor allem durch die gewünschte bzw. notwendige Transporthöhe bestimmt. Mit der Herstellung stets größerer Windräder werden auch die Rotorblätter immer länger und höher. Die Ladefläche des Quatro-PX kann in mehreren Höhenpositionen an den Schwanenhals gekuppelt werden. Mit der Platzierung des Rotorblatt-Flansches hinter dem Schwanenhals entsteht hierdurch deutlich mehr Ladehöhe. In der tiefsten Stellung beträgt die Ladehöhe direkt hinter dem Schwanenhals nur 760 mm. So kommt man den geltenden maximalen Durchfahrhöhen in Europa entgegen.

Wo der Triple Tele-PXSWCmit Bodenfreheit brilliert, glänzt der Quatro Tele-PXSWCmit niedrigst möglicher Transporthöhe bei stets länger und höher werdenden Rotorblättern. Wichtig ist, dass Transportunternehmen sich für einen Super Wing Carrier entscheiden können, der ihrem Bedarf am ehesten entspricht.

Nooteboom Quatro Tele-PXSWC

VS

Nooteboom Triple Tele-PXSWC

Vierfach teleskopierbar

 

Dreifach teleskopierbar

Festes Fahrgestell mit Pendelachsen

 

Fahrgestell mit  Pendelachsen

Ladeflächenhöhe 1.090 mm

 

Ladeflächenhöhe 1.375 mm

Eingeschobene Länge 17,0  m

 

Eingeschobene Länge 18,7 m

Verschiedene Höhenpositionen der Ladefläche am Schwanenhals

 

Feste Position der Ladefläche an Schwanenhals

Bodenfreiheit höchste Stellung ca. 1,2 m

 

Bodenfreiheit höchste Stellung ca. 1,5 m

Nooteboom ist der führende Produzent für Transportlösungen für die Windenergiebranche. Außer dem genannten Super Wing Carrier bietet Nooteboom ein breites Spektrum an Fahrzeugen für diesen Sektor. So ist auch der Nooteboom Mega Windmill Transporter für den Transport von Turbinen und Turmsegmenten eine Erfolgsstory. Auch von diesem Fahrzeugtyp sind inzwischen knapp 100 Kombinationen auf europäischen Straßen unterwegs.

Bild : Nooteboom Quatro Tele-PX Super Wing Carrier der Firma Hofmann

Info : 13.Dezember 2012, NOOTEBOOM TRAILERS ,Wijchen

 


Wetten, dass..? die Spedition Penzkofer auf Kögel Mega Trailer setzt

Wetten, dass..? die Spedition Penzkofer auf Kögel Mega Trailer setzt
  • Spedition Penzkofer übernimmt acht Kögel Mega Auflieger
  • Wetten, dass..?-Showbühne wird in Kögel Aufliegern transportiert
  • Vier Auflieger für den multimodalen Verkehr

Am 6. Oktober begann in Düsseldorf ein neues Kapitel in der über 30-jährigen Geschichte von „Wetten, dass..?“. Mit der Übernahme der beliebten Samstagabend-Show durch Markus Lanz begann auch für das Helga Penzkofer Transportunternehmen aus Wang ein neuer Großauftrag: die Wetten, dass..?-Showbühne pünktlich zum jeweiligen Veranstaltungsort zu transportieren. Um diese logistischen Großereignisse zuverlässig und schnell zu erledigen, setzt das Unternehmen auf insgesamt acht neue Kögel Mega Auflieger. Vier davon sind für den multimodalen Verkehr ausgelegt.

"Um den Anforderungen an die Logistik für ein Großereignis der Fernsehbranche gerecht zu werden, muss ich mich nicht nur auf die beteiligten Mitarbeiter, sondern vor allem auch auf das Equipment zu 100 Prozent verlassen können“, sagt Georg Freudenstein, Geschäftsführer des beauftragten Transportunternehmens. „Auf die qualitativ hochwertigen und robusten Kögel Auflieger kann ich das, und nur so können wir einen kleinen, aber sehr wichtigen Teil zum großen Erfolg der Samstagabendshow beitragen.“

Die eingesetzten Kögel Mega Auflieger eignen sich dank der lichten Innenhöhe von drei Metern perfekt für Volumentransporte und die Beladung mit Elementen einer Showbühne. Beim Be- und Entladen hilft das zur Serienausstattung gehörende mechanisch-hydraulische Hubdach – es vergrößert die seitliche und hintere Durchladehöhe auf drei Meter. Mit DIN-EN-12642-Code-XL-Zertifizierung ist bei einer formschlüssigen Ladung keine zusätzliche Ladungssicherung nötig. Daneben sind die Mega-Trailer für den speziellen Einsatz im Automotive-Bereich nach Daimler-Richtlinie 9.5 ausgestattet.

Vier der acht Auflieger sind für den multimodalen Verkehr mit einem verstärkten Fahrgestellrahmen und mit einer Kupplungsplatte mit 2-Zoll-Zugsattelzapfen ausgestattet. Der Greiferzangen-Planenschutz aus Aramid-Gewebe macht die Mega-Rail-Auflieger bahnverladbar. Dabei sind die Kögel Mega Trailer für die Verladung auf viele gängige Transportwagen der Bahn wie beispielsweise T 3000, Twin und T 5 ausgelegt. Ein vergrößerter Achsabstand ermöglicht hier die Kranverladung. Die neuen Fahrzeuge sind von der Deutschen Bahn AG für den Transport mit Schnellgüterzügen im kombinierten Verkehr mit dem Prüfzeichen S400/P400 Code XL kodifiziert. Wie bei allen Kögel Fahrzeugen ist auch der gesamte Fahrzeugrahmen beim Kögel Mega Rail durch die KTL-Nano-Ceramic-Beschichtungstechnik und anschließender Lackierung dauerhaft vor Korrosion geschützt.

Bild : Kögel Mega Rail im Wetten, dass..? Design

Info :12. Dezember 2012, Kögel Trailer GmbH & Co. KG ,Burtenbach

 


Erster Burg Silvergreen-Anhänger an Kunden übergeben

Erster Burg Silvergreen-Anhänger an Kunden übergeben

Der neue deutsche Trailerhersteller Burg Silvergreen mit Sitz in Neu-Ulm hat den ersten Anhänger aus eigener Entwicklung und Produktion ausgeliefert. Kunde ist die Spedition Carl-Friedrich Eppler GmbH aus dem schwäbischen Albstadt-Ebingen.

Nur wenige Wochen nach der ersten Präsentation des Unternehmens und der Vorstellung der vollständig neu entwickelten Fahrzeugpalette auf der IAA 2012 in Hannover hat der Trailerhersteller Burg Silvergreen, das erste Fahrzeug aus eigener Entwicklung und Produktion an Jochen Eppler, Geschäftsführer der Spedition Carl-Friedrich Eppler GmbH aus Albstadt-Ebingen übergeben. Bei einer kleinen Feier aus Anlass der Übergabe sagte der für die Region Süd zuständige Handelsvertreter Michael Röhrer: „Für uns alle bei Burg Silvergreen ist dies ein wichtiger und auch ein bewegender Moment.“ Seit der Gründung des Unternehmens vor mehr als zwei Jahren hatten die Mitarbeiter an der Neuentwicklung verschiedener Trailer-Baureihen, vom Wechselverkehrsanhänger über Curtainsider bis hin zum Kühler, gearbeitet und parallel eine weltweit vernetzte Produktion, einen Europa-Vertrieb sowie ein After-Market-Netz aufgebaut.

Bei dem ersten, an einen Kunden ausgelieferten Anhänger handelt es sich um einen Drehschemel-Wechselverkehrsanhänger vom Typ Swap DC02. Der von Burg Silvergreen von Grund auf neu entwickelte Anhänger zum Transport genormter Wechselbehälter ist europaweit das leichteste Fahrzeug seiner Klasse. Mit nur 2250 Kilogramm Leergewicht bietet der SWAP DC02 mehr Nutzlast, weniger Kraftstoffverbrauch, mehr Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz. Nicht nur dies hat Transportunternehmer Eppler überzeugt: „Neben der hohen Nutzlast und der Wirtschaftlichkeit war für mich auch die Qualität des Fahrzeugs ausschlaggebend.“ Beispiele für Qualität auf höchstem Niveau sind der geschweißte, besonders robuste Rahmen sowie der dauerhafte Korrosionsschutz mit moderner ACC-Beschichtung. Burg Silvergreen-Vertreter Michael Röhrer zeigte sich daher zuversichtlich, dass Eppler bald Stammkunde bei Burg Silvergreen wird: „Ich bin überzeugt, dass dieser Anhänger schon bald nur einer von vielen Burg-Silvergreen-Fahrzeugen in Ihrem Fuhrpark sein wird.“

Burg Silvergreen hat den Drehschemel-Wechselverkehrsanhänger Swap DC02 nicht nur hinsichtlich des Leergewichts, der Robustheit und der Wirtschaftlichkeit optimiert. Die konstruktive Optimierung von Radstand und Gewichtsverteilung führt zu einem sehr ruhigen Fahrverhalten und beugt der Überladung einzelner Achsen vor. Abgeschrägte Längsträger im Heck erleichtern das Aufnehmen der Wechselbehälter. Der Rahmen ermöglicht die nachträgliche Anbringung von Zubehör, wie Werkzeugkasten, ohne Bohren. Zur Serienausstattung gehört ein klappbarer seitlicher Unterfahrschutz, umsteckbare Einweisrollen sowie ein auf 7,15 Meter oder 7,45 Meter einstellbarer Frontanschlag. Der Swap DC02 ist mit 19,5-Zoll-Bereifung für Abstellhöhen von 1020 bis 1320 Millimeter sowie mit 22,5-Zoll-Bereifung für Abstellhöhen von 1220 bis 1320 Millimeter erhältlich.

Die Spedition Carl-Friedrich Eppler GmbH ist ein inhabergeführtes, mittelständisches Speditions- und Logistikunternehmen und seit über 30 Jahren auf dem Speditions- und Transportmarkt tätig. Geschäftsführer Jochen Eppler: „Zuverlässigkeit, Sicherheit und Flexibilität sind Werte, die unsere Kunden an uns schätzen.“ Zum umfassenden Angebot des schwäbischen Transport- und Logistikunternehmen zählen europaweit flächendeckende Express- und Stückgutverkehre ebenso wie Teil- und Komplettladungsverkehre oder die Übernahme von Lager- und Kommissioniertätigkeiten. Im Fuhrpark kommen moderne BDF-Wechselbrückenfahrzeuge zur Aufnahme von 7,15 Meter, 7,45 Meter und 7,82 Meter langen Wechselbehältern zum Einsatz. Die Fahrzeuge sind mit EURO-5-Motoren, Ladebordwand, Mitnahmestapler und ADR-Ausrüstung ausgestattet.

Bild : Erster Burg Silvergreen-Anhänger an Kunden übergeben

Info : 7. Dezember 2012, Burg Silvergreen, Balingen


Sicherer Reifentransport mit Kögel Aufliegern

Sicherer Reifentransport mit Kögel Aufliegern
  • Zertifikat zur Ladungssicherung für Reifentransport
  • Maximale Nutzlast von 18 Tonnen
  • Erfüllt Michelin-Richtlinie

Die Kögel Produktlinien Cargo, Mega und Mega perfect height sind optional in zwei Varianten für den Reifentransport mit einem TÜV Nord-Zertifikat zur Ladungssicherung erhältlich. Damit ist ein sicherer Transport bei gestapelter, gebrezelter und gestufter Reifenbeladung mit einer maximalen Nutzlast von 18 Tonnen gewährleistet. Extremausbeulungen der Plane durch Reifen, die dagegen drücken, gehören so der Vergangenheit an – auf diese Weise reduzieren sich auch Polizeibeanstandungen.

Kögel ergänzt die Auflieger mit DIN EN 12642 Code XL, VarioFix-Außenrahmen mit 13 Paar Zurrpunkten und Palettenanschlag um Zusatzequipment in zwei Varianten. Variante 1 umfasst drei Spriegelbretter aus Aluminium im Depot, pro Rungenfeld je vier Stahl-C-Schienen von unten, ein Aluminium-Spriegelbrett oben und eine Kreuzverspannung mit Zurrgurten nach DIN EN 12195-2. Die Variante 2 ist im Depot ebenfalls mit drei Spriegelbrettern aus Aluminium ausgerüstet. Zusätzlich kommen hier pro Rungenfeld je fünf Aluminium Spriegelbretter zum Einsatz sowie eine vertikale Stahl-C-Schiene, die mittig im Rungenfeld einzuhängen ist. Auch in diesem Fall ist eine Kreuzverspannung mit Zurrgurten nach DIN EN 12195-2 je Rungenfeld nötig. Für die Absicherung entgegen der Fahrtrichtung finden bei beiden Varianten ein Sperrbalken im oberen Bereich und eine Kreuzverspannung Verwendung. Dank der 150 Millimeter hohen Spriegelbrettern und Stahl-C-Schienen, die einen maximalen Abstand von 350 Millimetern haben, entsprechen die Kögel Lösungen der Michelin-Richtlinie zum Reifentransport. Die Befestigung der Zurrgurte ist sowohl mit oder ohne Zurrhakenösen an den C-Schienen möglich.

Für alle Kögel Cargo, Mega und Mega perfect height ist bei Bedarf eine einfache und schnelle Nachrüstung für den Reifentransport mit Zertifikat möglich.

Bild : Kögel Mega mit Zusatzequipment zum Reifentransport in Variante 1

Info : 5. Dezember 2012, Kögel Trailer GmbH & Co. KG , Burtenbach

 


Erste türkischer Krone-Trailer im Einsatz

Erste türkischer Krone-Trailer im Einsatz

Die offizielle Übergabe der ersten zehn türkischen Krone-Trailer fand kürzlich in Tire (bei Izmir) statt. Dan Schnick, Geschäftsführer der neuen Krone Vertriebsgesellschaft KTI und Omurdan Özacar (Doğuş Otomotiv) überreichten symbolisch den Schlüssel des ersten Aufliegers an Ahmet Ertas, Inhaber des Unternehmens Blok Bims. Blok Bims produziert verschiedene Ziegelarten für den Gebäudebau und transportiert diese mit aktuell 50 eigenen LKW-Zügen. Zehn Trailer sind vom Krone-Doğuş-Team speziell auf die Anforderungen des Kunden zugeschnitten worden. Ahmet Ertas war sichtlich angetan von der Qualität seiner neuen Trailer und kündigte für 2013 die Bestellung von zehn weiteren Fahrzeugen an.

Hintergrund zum Krone-Standort in der Türkei
Die Krone-Gruppe hat Ende 2007 einen Jointventure-Vertrag mit dem türkischen Unternehmen Doğuş Otomotiv, dem langjährigen Krone-Importeur in der Türkei, unterzeichnet. Inhalt des Vertrages ist die gemeinsame Produktion von Trailern in der neuen Krone Doğuş Trailer-Fabrik. Krone hält 51 Prozent der Beteiligung, Doğuş Otomotiv 49 Prozent. Die Investitionssumme in die neue Fabrik beträgt rd. 35 Mio. Euro. Die Kapazität der Fabrik beläuft sich auf eine Jahresproduktion von max. 10.000 Einheiten, die im türkischen Markt und in den Märkten rund um die Türkei (Turk-Staaten, Nordafrika, Iran, Irak) vertrieben werden sollen. Ursprünglich war der Produktionsstart im Werk Tire für 2009 vorgesehen; bedingt durch die Finanz- und Wirtschaftskrise verzögerte sich der Prozess.

Seit Juni 2012 sind am Standort Tire rd. 45 Mitarbeiter aktiv, darunter auch einige Fachkräfte aus dem Mutterwerk Werlte, die im Rahmen von speziellen Patenschaften ihren türkischen Kollegen während der Anlaufphase mit Rat und Tat zur Seite stehen. Aktuell fertigt Krone in der Türkei rd. 50 Trailer in der Woche. Für 2013 plant Krone eine Verdopplung der Mitarbeiter und eine Jahresproduktion von rd. 2000 Fahrzeugen, vornehmlich der Baureihen Profi Liner und Mega Liner. Offiziell eingeweiht wird das neue Werk im Frühjahr 2013.

Bild: Feierliche Übergabe des ersten Krone Doğuş Trailers. V.l.n.r.: Omurdan Özacar (Doğuş Otomotiv), Ahmet Ertas (Blok Bims), Dan Schnick (KTI) und Koral Kaplan (Krone Doğuş). 

Info 29.11.12: Erste türkischer Krone-Trailer im Einsatz


Die letzte Fahrt des Space Shuttle Endeavour

Die letzte Fahrt des Space Shuttle Endeavour

Etwa 200 Millionen Kilometer hat die Endeavour im Weltall zurückgelegt. Die letzten 20 Kilometer durch die Strassen von Los Angeles legt das US Space Shuttle auf selbstangetriebenen Modulfahrzeugen von KAMAG zurück.

Auf dem Rücken einer umgebauten Boeing 747 flog das letzte Amerikanische Space Shuttle Endeavour im September vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida nach Kalifornien, Los Angeles International Airport. Die „Mission Nr. 26“ sollte die letzte Mission des Space Shuttle Endeavour sein. Seit ihrem ersten Start am 7. Mai 1992 hatte sie insgesamt 25 Weltraum-Reisen unternommen und dabei insgesamt 4.671 Mal die Erde umkreist. 185 Millionen Kilometer hat das Shuttle zurückgelegt und Geschwindigkeiten bis zu 27.000 Kilometer pro Stunde erreicht. Die letzten 20 Kilometer vom Flughafen Los Angeles bis zum endgültigen Standort im California Science Center in Los Angeles verbrachte das Shuttle auf modularen Schwerlastfahrzeugen des belgischen Transporteurs Sarens. Hersteller dieser selbstangetriebenen Transporter ist der deutsche Fahrzeughersteller KAMAG Transporttechnik aus Ulm (Mitglieder der TII Group).

Die langsame Fahrt führte mitten durch die Strassen von Los Angeles, was hinsichtlich der Ausmasse des Raumschiffs eine wahre Herausforderung darstellte. Mit 26 Metern Spannweite hiess dies höchste Präzision beim Manövrieren zwischen Häusern, Bäumen und in Kurven. Doch wegen der optimalen Manövrierbarkeit der elektronisch vielweggelenkten Modulfahrzeuge von KAMAG sowie der Erfahrung des Sarens Transport-Teams war dies ohne Probleme möglich. Die elektronische KAMAG Steuerungstechnik garantiert dabei die synchrone Steuerung aller im Kuppelverband integrierten Transporter-Einheiten. Bei diesem Einsatz handelte es sich um 2 nebeneinander gekuppelte 4-Achs-Einheiten vorne sowie 2 nebeneinander gekuppelte 6-Achs-Einheiten hinten, welche alle synchron mit nur einer Fernsteuerung gelenkt wurden. Die elektronische Vielweglenkung und der Lenkeinschlag von +130° / -100° machen die KAMAG Modultransporter dabei äusserst flexibel und manövrierfähig.

Tausende Schaulustige begleiten die US Raumfähre auf ihrer letzten Reise durch die Strassen von Los Angeles bis zum California Science Center. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von cirka 3 Kilometern in der Stunde erreicht die Endeavour nach 2 Tagen ihr neues Zuhause. Dort ist die Raumfähre seit dem 30. Oktober als Museumsstück zu bewundern.

Bild: KAMAG Modultransporter mit Space Shuttle Endeavour
Info 29.11.12: Die letzte Fahrt des Space Shuttle Endeavour


Neue Saison für Kögel Wachstruck

Neue Saison für Kögel Wachstruck

Der bayerische Fahrzeughersteller Kögel stellt den Biathlon-Nationalteams des Deutschen Skiverbandes auch in der aktuellen Saison wieder den „Wachstruck“ zur Verfügung. Beim offiziellen Saisonstart im schwedischen Östersund ist der optisch neu gestaltete DSV-Truck natürlich wieder das „Servicezentrum“ des deutschen Teams. Bereits beim Mixed-Staffel-Wettbewerb am Sonntag konnten die Techniker des Deutschen Skiverbandes in optimaler Arbeitsumgebung die Ski für Andrea Henkel, Tina Bachmann, Simon Schempp und Erik Lesser präparieren.

Der in Kooperation mit den Sponsorpartnern Würth, MAN und Kögel erstellte „Wachstruck“ war bereits sehr erfolgreich in der letzten Saison im Einsatz. Das gemäß den Anforderungen der Athleten und deren Servicetechnikern ausgestattete Servicefahrzeug trug maßgeblich zum Erfolg des Biathlon-Nationalteams bei. Aus diesem Grund begleitet der „Wachstruck“ das deutsche Team auch auf dem Weltcup 2012/2013.

Der robuste dreiachsige Koffer-Sattelanhänger Kögel Box ist gut isoliert. Seine Wände bestehen aus Mehrschichtverbundplatten. Damit hat das Serviceteam auch bei extrem niedrigen Außentemperaturen optimale Arbeitsbedingungen. Der Trailer ist für die Servicetechniker mit mehreren Schleifmaschinen und Arbeitsplätzen zum Wachsen und Vorbereiten der Langlaufskier ausgerüstet. Zudem ist der „Wachstruck“ mit Skiregalen, Umkleide- und Ruheräumen ausgestattet.

Üblicherweise kommen Kofferfahrzeuge von Kögel europaweit von Speditionen zum Transport empfindlicher Güter zum Einsatz, bei denen der Schutz der Ladung vor Umwelteinflüssen und Diebstahl wichtig ist.

„Wir sind stolz darauf, auch diesen Winter wieder der offizielle Trailer-Ausrüster der Deutschen Ski-Nationalmannschaft Biathlon zu sein“, sagt Volker Seitz, Leiter Kommunikation bei Kögel. „Wir drücken den Athleten alle Daumen und wünschen viel Erfolg beim Weltcup.“

Bild: v.l.n.r.: Arnd Peiffer, Miriam Gössner, Andrea Henkel und Andreas Birnbacher
Info 28.11.12: Neue Saison für Kögel Wachstruck


JOST übernimmt Edbro

JOST übernimmt Edbro

Mit der Übernahme der britischen Edbro plc erweitert die JOST Gruppe ihr weitgefächertes Produktprogramm im Nutzfahrzeugbereich um Hydraulikzylinder und Systeme.

Mit Wirkung zum 20. November 2012 übernimmt JOST die Firma Edbro plc von Caravelle. Geschäftsführer David Nesbitt von Edbro, erklärt dazu: „JOST ist der ideale Partner für Edbros Zukunft. Edbro kann nur davon profitieren, ein Teil der globalen Geschäftsaktivitäten von JOST zu werden. Durch das hervorragend aufgestellte weltweite Distributionsnetz von JOST, können wir unsere Vertriebsaktivitäten weiter verstärken und Zugang zu neuen Märkten finden.“ Seit der Gründung im Jahr 1916 beschäftigt sich Edbro mit der Entwicklung von Hebevorrichtungen und ist heute führend im Bereich der Hydrauliksysteme für Nutzfahrzeuge. Diese führende Position wird durch die Eingliederung in die JOST Gruppe weiter gestärkt.

Lars Brorsen, Vorsitzender der Geschäftsführung der JOST World, freut sich, mit Edbro eine weitere starke und erfolgreiche Produktmarke in der JOST Gruppe begrüssen zu können. „Mit den hochwertigen, technisch ausgereiften Systemen und Komponenten von Edbro können wir unser Produktportfolio für unsere Kunden deutlich erweitern“, betont Brorsen. „Neben dem Ausbau bestehender Märkte haben wir uns zum Ziel gesetzt, die erfolgreichen Hydrauliksysteme auch in neue Märkte einzuführen.“

Edbro steht für modernste Technologie und höchste Qualität
Edbro ist das führende Unternehmen auf dem Gebiet der fahrzeugmontierten Hydrauliksysteme. Zum Produktprogramm gehören Front-, Unterflur-, Kipper- und Auflieger-Schubzylinder sowie Entsorgungstechnik und kundenspezifische Hydraulikbausätze. Edbro verfügt über mehr als 90 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Produktion. Modernster Technologie in der Entwicklung und prozessgekoppelte Qualitätssicherungssysteme sorgen für optimale Produkte und höchste Kundenzufriedenheit.

Die Zentrale von Edbro mit der Entwicklungsabteilung und der Produktion befindet sich im englischen Bolton in der Nähe von Manchester. In den Produktionsstätten, Niederlassungen und Zweigstellen sind europaweit etwas über 200 Mitarbeiter tätig. Edbro verkauft seine Produkte weltweit an die führenden Hersteller in der Truck- und Trailerindustrie.

Bild: JOST -  Hersteller von fahrzeugverbindenden Systemen, Modulen und Komponenten für Truck & Trailer

Info 20.11.12: JOST übernimmt Edbro


Spatenstich: Trailerwerk von Burg Silvergreen

Spatenstich: Trailerwerk von Burg Silvergreen

Mit einem feierlichen Spatenstich auf dem Gelände der zukünftigen Fabrik eröffnete der neue deutsche Trailerhersteller Burg Silvergreen am Montag offiziell die Bauphase für das neue Produktionswerk und Verwaltungsgebäude im Günzburger Industriegebiet „Deffingen Ost“ direkt an der A8.

Gemeinsam mit Günzburgs Oberbürgermeister Gerhard Jauernig, dem Vorstand der Muttergesellschaft CIMC Vehicle Group, David Li, sowie dem beauftragten Generalunternehmer Rudolf Kimmerle setzten Peter van der Burg, Mitgesellschafter und Marc Meylaers, Geschäftsführer der Burg Silvergreen GmbH, am Montag den ersten Spatenstich für das neue Produktionswerk des Trailerherstellers. An dem Standort im Günzburger Industriegebiet „Defffingen Ost“ an der A8 soll in den nächsten Monaten eine Fabrik für die Montage von Lkw-Sattelaufliegern sowie ein Verwaltungsgebäude entstehen. Derzeit hat der Trailerhersteller seinen Sitz in Neu-Ulm.

Erst im September hatte Burg Silvergreen das Unternehmen und die Produkte auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Bislang fertigt Burg Silvergreen seine Fahrzeuge in seinen Werken in Belgien und den Niederlanden. Marc Meylaers, Vorsitzender der Burg Silvergreen Geschäftsführung, betonte beim Spatenstich, dass die neue Fabrik in Günzburg ein wichtiger Baustein für den künftigen Erfolg des 2010 gegründeten Unternehmens sei. „Wir werden hier äusserst effizient und gleichzeitig umweltgerecht produzieren können. Zudem liegt das Werk logistisch sehr günstig und nahe an unseren Hauptmärkten mitten in Europa.“ David Li, Vorsitzender der chinesischen Muttergesellschaft CIMC Vehicle Group, erklärte: „Der Bau dieses nachhaltigen Werkes markiert einen weiteren Meilenstein unseres langfristigen Engagements im europäischen Trailermarkt.“ „Wir suchen nicht den schnellen, sondern den dauerhaftem Erfolg“, ergänzte Mitgesellschafter Peter van der Burg. „Wir sind hier, um zu bleiben.“

Im Namen der Stadt Günzburg hiess Oberbürgermeister Gerhard Jauernig die Gesellschafter, das Management und die Mitarbeiter von Burg Silvergreen in der Großen Kreisstadt willkommen. „Wir haben in den vergangenen Jahren mit verschiedensten Maßnahmen Günzburg zu einem attraktiven Standort für Handwerk, Handel und mittelständische Industrie gemacht. Ich freue mich, dass mit Burg Silvergreen nun ein junges und wachstumsorientiertes Unternehmen hier sein Hauptquartier errichtet und dadurch auch neue Arbeitsplätze schafft.“ Zugleich zeigte sich der Oberbürgermeister erfreut, dass mit Kimmerle Gewerbebau aus Dillingen ein regional ansässiges Bauunternehmen den Zuschlag für die Errichtung der Gebäude erhalten habe. Bauunternehmer Rudolf Kimmerle erklärte: „Dieses Bauprojekt haben wir besonders gerne übernommen, denn obwohl wir auf Gewerbebauten spezialisiert sind, ist der Bau der Burg Silvergreen-Fabrik nichts Alltägliches. Die Baupläne des Architekturbüros Rapp aus Ulm lassen deutlich erkennen, dass dieser Industriebau nicht nur funktionell, sondern auch sehr attraktiv und umweltfreundlich sein wird.“

Das neue Werk und künftige Hauptquartier von Burg Silvergreen wird nicht nur durch seinen Standort direkt an der Autobahn auffallen, sondern auch durch besondere architektonische Akzente, wie die optisch „verschachtelte“ Struktur des Verwaltungsgebäudes oder einen von der Autobahn sichtbaren „Showroom“ für die in Günzburg produzierten Fahrzeuge. Darüber hinaus stattet Burg Silvergreen das Werk mit einem klimafreundlichen Energiekonzept aus und unterstreicht damit den ökologischen Ansatz des Unternehmens, das kürzlich den ersten klimaneutral produzierten Sattelauflieger der Welt vorgestellt hat.

Die Bauarbeiten für das Werk mit insgesamt rund 9.000 Quadratmeter überdachter Fläche werden in den nächsten Tagen beginnen. Die Bauzeit wird rund zwölf Monate betragen. Nach derzeitiger Planung sollen Ende 2013 die ersten Fahrzeuge vom Band rollen. Das neue Werk ist vor allem für die Montage von Planensattelaufliegern des Typs Curtain SG03 sowie von Wechselverkehrsanhängern und Wechselbehältern der Swap-Baureihe vorgesehen. Langfristig will Burg Silvergreen hier bis zu 300 Mitarbeiter beschäftigen.

Das neue Burg Silvergreen Werk in Zahlen:
Grundstücksgrösse:                                   102.000 m²
Überdachte Fläche Produktion:                    8.900 m²
Verwaltung:                                                      2.900 m²
Technische Produktionskapazität: ca. 10.000 Einheiten

Bild: EinsSpatenstich in Günzburg (von links): Architekt Stefan Rapp, Gesellschafter Peter van der Burg, Günzburgs Oberbürgermeister Gerhard Jauernig, David Li, Vorsitzender der CIMC Vehicle Group, Marc Meylaers, Vorsitzender der Burg Silvergreen Geschäftsführung.

Info 05.11.12: Spatenstich: Trailerwerk von Burg Silvergreen


Humbaur – Modelle für die Baubranche

Humbaur – Modelle für die Baubranche

Auch auf den diesjährigen Fachmessen Nordbau und GaLaBau präsentierte Humbaur Modelle für die Baubranche. Speziell für den GaLaBau und das Bau-Nebengewerbe hat der Gersthofener Nutzfahrzeughersteller ein umfangreiches Produktportfolio von 0,75 bis 40 Tonnen.

Humbaur Anhänger auf den Messen
Von den über 50 Anhängervarianten in den Kategorien Tieflader, Hochlader und Dreiseitenkipper stand auf den Messeständen eine für das Bau- und GaLaBau-Gewerbe abgestimmte Modellauswahl.

So fanden sich dort: Tandem-Tieflader der HS-Baureihe für den Baumaschinentransport mit niedrigem Auffahrwinkel und einem serienmässigen Nutzlastspektrum von 1,9 bis zu circa 9,5 Tonnen. Für die vielseitigen Anforderungen der Baubranche ein Tandem-Hochlader der HBT-Baureihe mit einer Ladebreite von 2,4 Metern und einer Nutzlast bis zu 14 Tonnen. Universaltransporter wie die Tandem-Dreiseitenkipper der HTK-Baureihe, die seitlich um 48 Grad und nach hinten um 45 Grad zu kippen sind.

Zudem war neben vielen weiteren Anhängern, wie den Kippern LOADY 1500 und GARANT 2600 oder dem kippbaren Fahrzeug- und Maschinentransporter ALLCOMFORT 3000, auch der seit Kurzem erhältliche UNIVERSAL 3500 zu sehen. Der UNIVERSAL 3500 ist ein echtes Multitalent beim Fahrzeugtransport. Der Überlader eignet sich mit einem umfangreichen optionalen Zubehör auch für andere Transportaufgaben. Diese Vielfalt nützt dem Anwender, und der UNIVERSAL 3500 wird seinem Namen gerecht.

Bild: Humbaur Tandem-Dreiseitenkipper HTK 13 t
Info 22.08.12: Humbaur – Der Nordbau und der Galabau

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