Irizar Group schließt das Geschäftsjahr 2015 mit einem Umsatz von über 550 Millionen Euro und einem Wachstum des spanischen Werks von 30% ab

Irizar Group schließt das Geschäftsjahr 2015 mit einem Umsatz von über 550 Millionen Euro und einem Wachstum des spanischen Werks von 30% ab

Irizar Group schließt das Geschäftsjahr 2015 mit einem Umsatz von über 550 Millionen Euro und einem Wachstum des spanischen Werks von 30% und der Schaffung neuer Arbeitsplätze am Firmensitz in Spanien ab. Es wird von einem Wachstum in allen Unternehmen der Gruppe ausgegangen, und es ist ein neues Unternehmen für Elektromobilität hinzugekommen.

Irizar setzt die Tendenz aus 2014 fort. In jenem Jahr wuchs Irizar Ormaiztegi stärker als alle anderen Unternehmen der Gruppe und setzte ein Zeichen, nachdem in den vorangegangenen Jahren infolge der Wirtschaftskrise und des mangelnden Wachstums in Europa die Werke in Brasilien und Mexiko für das Wachstum der Gruppe sorgten.

2015 betrug das Wachstum von Irizar in Spanien 30%, sowohl infolge der Aktivitäten in Europa mit ihren Integralreisebussen als auch in Spanien mit ihren auf Fremdfahrwerken aufgebauten Karosserien. Darüber hinaus wurde mit der Herstellung von Integralreisebussen für den nordamerikanischen Markt begonnen.

Neben der anzahlmäßigen Wachstumssteigerung setzt sich die nach oben zeigende Tendenz der Marke im Premiumsegment fort, was außerdem das Wachstum in der Ausstattung der Reisebusse zur Folge hat.

Der Marktanteil in Spanien liegt über 40% und der Markt ist um 30% im Vergleich zum Vorjahr gewachsen. 2014 betrug das Wachstums im Vergleich zu 2013 bereits 20%.

Mit diesem Wachstum führt der Firmensitz von Irizar die Gruppe wieder kraftvoll an und trägt bereits 46% zum Gesamtumsatz bei.

Die Werke im Ausland haben ihren Anteil auf 34% des Gesamtumsatzes reduziert, während die restlichen Unternehmen unverändert 20% zum Gesamtumsatz beisteuern.

Als Folge dieser Entwicklung in den vergangenen zwei Jahren wuchs die Belegschaft um 142 Mitarbeiter, was einem stabilen Personalwachstum von 20 % entspricht.

Von den Neueinstellungen entfallen 99 auf Facharbeiter und der Rest, 43 Mitarbeiter, auf Personen mit Hochschulabschluss, um insbesondere die technologische Leistungsfähigkeit und die Fähigkeit zur Durchführung von F+E-Projekten zu verbessern.

In Brasilien führt Irizar infolge der wirtschaftlichen Lage des Landes die Strategie der Steigerung der Exporte fort und nutzt dabei die Vorteile einer stark abgewerteten Währung. Irizar ist gut im Premiumsegment positioniert.

Obwohl in Mexiko die Neuzulassungen aus konjunkturellen Gründen 27% gefallen sind, wird das Geschäftsjahr bei gleichbleibendem Volumen mit einem Marktanteil von über 60 % abgeschlossen. Besondere Erwartungen werden an die Markteinführung unseres neuen Premium-Modells Irizar i8 gestellt.

In Marokko ist ein neuer Umsatzrekord zu verzeichnen, der sowohl auf den Premiummarkt im Inland als auch auf die Unterstützung von Irizar Ormaiztegi mit der Herstellung des Modells Century für die europäischen Märkte zurückzuführen ist.

Optimismus für 2016

Für 2016 wird davon ausgegangen, dass der Firmensitz von Irizar zusammen mit Irizar Mexiko und Ormaiztegi die Hauptwachstumsträger der Gruppe sein werden. Es wird auch ein Wachstum hinsichtlich der Integralreisebusse in Europa und den Vereinigten Staaten erwartet.

In Spanien werden in diesem Jahr Integralreisebusse angeboten und es steht die Markteinführung hybrider Reisebusse mit den Modellen Irizar i3 und i4 für urbane Dienstleistungen bevor.

Der Erfolg des Irizar i8 in Mexiko war beeindruckend, nachdem an die tausend Bestellungen für diesen Reisebus eingegangen sind, die größte Bestellung in unserer Produktpalette. Der i8 löst in diesem Land den Irizar PB ab. Alle Großkunden des Landes setzen ihr Vertrauen in Irizar, um ihre Premiumbedürfnisse zu befriedigen.

Darüber hinaus hat Irizar mit der Herstellung von Integralreisebussen in Mexiko begonnen, sodass von einem starken Produktionswachstum in diesem Werk auszugehen ist.

In Brasilien wird die Exportstrategie und im marokkanischen Werk die Herstellung des Modells Century für Europa fortgesetzt.

Für den Rest der Gruppe wird von einem Wachstum in allen bestehenden Unternehmen ausgegangen. Dieses Jahr kommt Irizar e-mobility hinzu, ein neues Unternehmen, dass sich der Elektromobilität widmet. Die Fertigstellung des Werks sowie die Prototypen aller vorgesehenen Produkte und Systeme sind zum Jahresende geplant.

Irizar e-mobility ist das neue Unternehmen der Gruppe, das auf die Elektromobilität in den Städten fokussiert ist. Es ist der herausragende strategische Einsatz der Gruppe hinsichtlich der Nachhaltigkeit in der Zukunft. Irizar Group hat sich zum Ziel gesetzt, den sauberen und erschwinglichen Transport im Sinne der Umwelt, des Gemeinwohls und der Gesundheit der Menschen für eine bessere städtische Umwelt zu fördern. Ziel ist die Reduzierung der Lärmbelästigung, die Verbrauchsreduzierung zur Verminderung der Betriebskosten und schlussendlich das Fahrzeug mit Null Emissionen.

Die Gruppe hat ein Investitionsvolumen von etwa 75 Millionen Euro für die Errichtung eines neuen und modernen Werks in Aduna (Guipúzcoa) geplant. Auf einem Grundstück von 37.000 m2 soll ein Werk mit 18.000 m2 Grundfläche errichtret werden. Die Fertigstellung ist Ende 2016 vorgesehen. In diesem Werk ist nicht nur die Herstellung elektrischer Busse geplant, es sollen auch Fahrzeuge sowie deren wichtigsten Komponenten und Systeme produziert werden, die die Bedürfnisse hinsichtlich der Elektromobilität der Städte vervollständigen. Ziel ist es, den Städten integrale und umfassende Lösungen anbieten zu können.

Der 100% elektrische Autobus (null Emissionen) der Irizar Group ist das erste Produkt dieses Projekts. Dieser Autobus verkehrt bereits in Städten wie London, Barcelona, Paris und Marseille und ist in Städten wie unter anderen Madrid, Pamplona, Saragossa und Nizza mit guten Betriebsergebnissen getestet worden.

Bild : die Gruppe hat ein Investitionsvolumen von etwa 75 Millionen Euro für die Errichtung eines neuen und modernen Werks in Aduna (Guipúzcoa) geplant

Info : , 4. April 2016, Irizar, Ormaiztegi


131 VDL Citea-Busse für belgischen Personenbeförderer De Lijn

131 VDL Citea-Busse für belgischen Personenbeförderer De Lijn

Das belgische Personenbeförderungsunternehmen De Lijn hat VDL Bus & Coach einen neuen Großauftrag erteilt. Bestellt wurden 131 VDL Citea SLE, darunter 10 Fahrschulbusse mit einem zusätzlichen Pedalsatz für den Fahrlehrer. Es handelt sich um einen Folgeauftrag zu den 67 Citea SLE und Citea SLFA, die im August 2015 geordert wurden. “Wir sind sehr stolz auf diesen neuen Großauftrag von De Lijn. In weniger als drei Jahren hat das Unternehmen insgesamt 345 Busse und 41 Mikrobusse bei uns bestellt. Wir freuen uns, dass wir so viele Busse für De Lijn bauen dürfen”, so Peter Wouters, Managing Director von VDL Bus Roeselare, dem Werk, in dem die Citeas für De Lijn produziert werden. Die ersten neuen Busse werden im Frühjahr 2017 geliefert. Sie sollen auf verschiedenen Linien in Flandern eingesetzt werden.  

Sparsam und umweltfreundlich

Der Schwerpunkt bei der Auftragserteilung lag auf Qualität, Nachhaltigkeit und Total Cost of Ownership (TCO), wobei nicht nur der Anschaffungspreis, sondern auch die Verbrauchs- und Wartungskosten eine Rolle spielen. Dank der Modulbauweise der Citea-Reihe können alle Modelle von den typischen Citea-Eigenschaften profitieren. Seinem niedrigen Eigengewicht durch innovative Leichtbaukonstruktionen und den sparsamen Motoren verdankt der Bus seinen günstigen Kraftstoffverbrauch und den geringen Schadstoffausstoß. Die Citea SLE für De Lijn werden mit dem 6,7-Liter-Cummins-Motor ISB6.7E6 280B ausgestattet. Dieser Euro-6-Motor erfüllt mühelos die geltenden Umweltnormen und gewährleistet zusammen mit dem CiteaLeichtbaukonzept optimale Gesamtkosten.  

Citea SLE 

Die Citea SLE für De Lijn sind 12 Meter lang und bieten Platz für 110 Personen (37 Sitz- und 73 Stehplätze). Die Niederflurkonstruktion an Ein- und Ausstiegstür macht den Bus optimal für Rollstuhlfahrer und Fahrgäste mit Kinderwagen zugänglich. Eine Klimaanlage sorgt für zusätzlichen Reisekomfort. Im Inneren des Busses, das in sehr hellen Farben im De Lijn-Design ausgestattet ist, gilt alle Aufmerksamkeit dem Fahrgast. Der Fahrerbereich mit optimalem Komfort und reichlich Staufächern ist offen mit versenkbarer Scheibe in der Fahrertür ausgeführt und ganz den Bedürfnissen von De Lijn angepasst. Auch das Armaturenbrett ist nach De Lijn-Spezifikationen gestaltet.  

V.V.M. De Lijn

De Lijn ist der Geschäftsname der flämischen Transportgesellschaft Vlaamse Vervoermaatschappij, eines autonomen Staatsunternehmens für den Stadt- und Überlandverkehr mit Bus und Straßenbahn in Flandern. De Lijn bemüht sich um einen qualitätsvollen und kundenorientierten öffentlichen Personenverkehr. Eine große Rolle spielen dabei Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Schnelligkeit bei ausreichender Kapazität, Frequenz und Sicherheit. Insgesamt wird rund 10.500 Menschen ein Arbeitsplatz geboten. Etwa 8.100 Personen arbeiten bei V.V.M. De Lijn. Die anderen 2.400 sind bei Busunternehmen beschäftigt, die im Auftrag von V.V.M. De Lijn fahren. Nach Auslieferung der 131 Citeas werden fast alle 2.200 Busse von De Lijn einen Rußfilter haben. Dank dieser Filter und der Anschaffung von Bussen mit saubereren Motoren konnte De Lijn den Feinstaubausstoß seines Fuhrparks in den letzten fünf Jahren um 80% reduzieren. Auch der Ausstoß von NOx und unverbrannten Kohlenwasserstoffen ging stark zurück. Außerdem werden, wenn die Lieferung abgeschlossen ist, 80% der Busse für Rollstuhlfahrer zugänglich sein.

Bild : 131 VDL Citea SLE für De Lijn

Info : 31. März 2016, VDL Bus & Coach bv, Valkenswaard


21 VDL Futura für französische Fernbuslinien

21 VDL Futura für französische Fernbuslinien

Die Liberalisierung des französischen Fernlinienverkehrs bietet neue Chancen für VDL Bus & Coach. Schon Ende 2015 wurden 10 Futura-Busse an französische Personenbeförderer geliefert, die auf Fernlinien von Starshipper unterwegs sind. In den ersten 4 Monaten von 2016 liefert VDL Bus & Coach 11 weitere Futuras, die auf Starshipper-Linien eingesetzt werden sollen. Fahrgäste können zu attraktiven Preisen bei optimalem Luxus und Komfort zwischen zahlreichen Städten im Westen, Osten und Süden Frankreichs pendeln. Alle Busse sind in den 'Hausfarben' von Starshipper ausgeführt.  

Einsatz der Futura FHD2-129/440

Bei den 21 VDL-Reisebussen, die für Starshipper fahren bzw. fahren werden, handelt es sich um Fahrzeuge des Typs Futura FHD2-129/440. Ende 2015 hat VDL Bus & Coach 3 Futura-Busse an Le Groupe ASTT (Aquitaine Service Transport Tourisme), 2 an Autocars Jollivet und jeweils einen an Cars de l’Élorn, Autocars Le Meur, Autocars Le Roux, L’Été Évasion und Autocars Jézéquel geliefert. Diese insgesamt 10 Busse sind 12,9 Meter lang, haben eine 48+1+1-Sitzanordnung und eine luxuriöse Ausstattung. Dazu gehören zum Beispiel sehr bequeme Sitze, WLAN, ein 220-VoltAnschluss an jedem Sitz, ein Defibrillator und/oder ein Rollstuhllift. Bis einschließlich April 2016 werden sich 11 weitere Futura-Luxusbusse auf den Weg zu verschiedenen Kunden machen, darunter Autocars Nombalais (2 Busse) sowie Autocars Jollivet und Hervé (jeweils 1 Bus). Darüber hinaus begrüßt VDL 6 neue Kunden, die jeweils einen Futura bestellt haben, nämlich Autocars Rouillard, Farouault, Bellier, Robert, Bihan und Cars des Abers. Der 21. Futura wird im April an Pullman D’Aquitaine geliefert.  

Starshipper

Starshipper ist einer von 5 Akteuren, die bei der Öffnung des Fernlinienbusmarktes dabei sind. Es ist die Dachmarke mehrerer unabhängiger kleiner und mittelständischer Unternehmen im französischen Reiseverkehr. Alle Busse, die für Starshipper fahren, sind schon von Weitem an ihren 'Hausfarben' Blau und Weiß erkennbar. Starshipper betreibt ein sehr weit gespanntes Fernbusliniennetz im Westen, Osten und Süden Frankreichs; demnächst werden neue Linien hinzukommen. Das Unternehmen setzt Luxusbusse ein, um ein hohes Serviceniveau garantieren zu können, und bietet Tickets zu sehr günstigen Preisen an.   

Bild : Futura FHD2-129/440

Info : 18. März 2016, VDL Bus & Coach bv, Valkenswaard


Europäische Elektrobushersteller vereinbaren offene Ladeschnittstelle

Europäische Elektrobushersteller vereinbaren offene Ladeschnittstelle

Die europäischen Bushersteller Irizar, Solaris, VDL und Volvo haben sich darauf geeinigt, die Interoperabilität von Elektrobussen mit der Ladeinfrastruktur von ABB, Heliox und Siemens sicherzustellen. Das Ziel ist es, eine offene Schnittstelle zwischen Elektrobussen und Ladeinfrastruktur zu gewährleisten und so die Einführung von Elektrobus-Systemen in europäischen Städten zu erleichtern.  

Die Betreiber des öffentlichen Nahverkehrs bereiten sich auf die Einführung von Elektrobussen in Europa vor. Die Europäischen Normungsorganisationen CEN (Europäisches Komitee für Normung) und CENELEC (Europäisches Komitee für elektrotechnische Normung) sowie die Internationale Organisation für Normung (ISO) und die Internationale Elektrotechnischen Kommission (IEC) haben bereits mit Standardisierungsaktivitäten begonnen. Die europäischen Normen werden voraussichtlich im Jahr 2019 und die internationalen Normen im Jahr darauf in Kraft treten. 

In vielen Städten sind Elektrobussysteme jedoch bereits jetzt im Einsatz. Um den Bedürfnissen dieser Städte gerecht zu werden, haben sich die europäischen Bushersteller Irizar, Solaris, VDL und Volvo zusammen mit den Ladesystemlieferanten ABB, Heliox und Siemens eine offene, transparente und freiwillige Vereinbarung getroffen. Gängige, bevorzugte technische Schnittstellen werden für alle Marktbeteiligten geöffnet und für Elektrobusse mit so genannter Zwischenladung (Schnellladung an Endhaltestellen) und für über Nacht aufgeladene Elektrobusse verwendet. Alle Beteiligten arbeiten an den europäischen Normungsaktivitäten mit und teilen ihre Erfahrungen mit CEN/CENELEC und ISO/IEC, um eine gemeinsame europäische Norm für Elektrobussysteme zu etablieren. 

Das Ziel ist es, das Umsteigen auf elektrische Bussysteme in Städten zu erleichtern sowie Zuverlässigkeit und Kompatibilität aller Busmarken und Ladesystemlieferanten zu gewährleisten. Andere Bushersteller und Ladesystemlieferanten sind zur Zusammenarbeit eingeladen. 

Für das Zwischenladen erfolgt eine automatische Kontaktierung durch einen Stromabnehmer. Die Kommunikation zwischen Fahrzeug und Ladeinfrastruktur erfolgt drahtlos. Für das Laden von Elektrobussen über Nacht wird der Schnelllade-Standard für Fahrzeuge (CCS) als Basis für den Stecker und für die Kommunikation verwendet.  

Bild : eine gemeinsame europäische Norm für Elektrobussysteme

Info : 15. März 2016, VDL Bus & Coach bv, Valkenswaard


TROLLEYBUSSE VON ŠKODA STARTEN FAHRGASTBETRIEB IN MEXIKO

TROLLEYBUSSE VON ŠKODA STARTEN FAHRGASTBETRIEB IN MEXIKO

Die neuen Trolleybusse für die mexikanische Stadt Guadalajara, an deren Produktion Škoda Electric beteiligt war, starten den Fahrgastbetrieb. Gemeinsam mit dem lokalen Autobushersteller DINA liefert das Unternehmen aus Pilsen der Stadt Guadalajara insgesamt fünfundzwanzig neue Fahrzeuge.

„Die ersten Fahrzeuge sind bereits seit Jänner auf den Straßen von Guadalajara unterwegs. Die lokalen Verkehrsbetriebe und insbesondere die Fahrgäste sind mit ihnen sehr zufrieden“, erklärt der Vertriebsmanager von Škoda Electric, Pavel Kuch und fügt hinzu, dass diese neue Trolleybusflotte für die Verkehrsbetriebe der Stadt Guadalajara weitreichende wirtschaftliche und ökologische Vorteile mit sich bringen wird, nachdem sie die bisherigen, rund dreißig Jahre im Betrieb befindlichen, veralteten Fahrzeuge ersetzen wird. Seit Jänner 2016 sind die Fahrzeuge nun Bestandteil des integrierten Verkehrssystems der Stadt Linea 3, das täglich bis zu zehn Millionen Fahrgäste befördert.

Für die neuen Trolleybusse liefert Škoda Electric die komplette, moderne elektrische Ausrüstung. Die Endmontage erfolgt in der Fabrik des Unternehmens DINA Camiones unweit der Hauptstadt Mexiko City und wird von Škoda Experten unterstützt. Der Wert des Vertrags, der im Jänner vergangenen Jahres abgeschlossen wurde, beträgt für Škoda rund 100 Millionen Kronen.

Neben einem modernen Fahrscheinsystem, GPRS, WLAN und einem Kamerasystem werden die Fahrzeuge auch mit einer neuen Lösung für den Traktionsantrieb ausgestattet, die ihnen mit Hilfe eines Dieselgenerators bis zu dreißig Kilometer Reichweite ohne Oberleitung ermöglicht, was vor allem in Tunnels, bei regelmäßig vorkommenden Überschwemmungen und bei fallweisen Stromausfällen genutzt wird.

„Dank der neuen Technologien haben die Fahrzeuge attraktive Betriebskosten und sie sind natürlich auch komfortabler für die Fahrgäste sowie den Chauffeur. Die neuen Fahrzeuge werden deutlich umweltschonender sein, die Energie für ihren Betrieb wird von Windkraftwerken im Staat Jalisco produziert. In Summe werden die 25 Trolleybusse den Wert der CO2-Emissionen um 16,75 Tonnen pro Woche senken, was eine Verringerung von 3.900 Tonnen jährlich im Vergleich zu Dieselautobussen darstellt“, erklärt Pavel Kuch.

Guadalajara ist die zweitgrößte Stadt Mexikos mit mehr als 1,6 Millionen Einwohnern und einer Agglomeration von mehr als fünf Millionen Menschen. Dank dem aktuellen Erfolg am dortigen Markt geht Škoda zuversichtlich in zukünftige Ausschreibungen in Mexiko und in Lateinamerika. Trolleybusse von Škoda werden beispielsweise auch in der Metropole Mexico City eingesetzt, wo ebenfalls eine Modernisierung des Wagenparks geplant ist.

Bild : neue Trolleybusse für die mexikanische Stadt Guadalajara

Info : 1. März 2016, ŠKODA TRANSPORTATION a.s., Plzeň


IRIZAR at the UMA Expo in Atlanta

IRIZAR at the UMA Expo in Atlanta

IRIZAR is attending the UMA Expo in Atlanta where it will offer its luxury coaches to North American operators

Irizar, a world leader in the manufacture of electric buses and coaches, is attending the USA's leading trade fair for the sector for the first time.

Irizar arrives in the USA with a strategy to work closely with operators providing them with the best products and services tailored to their needs and to position itself as a premium brand in the coach market, a goal it will aim to achieve with the support of the exclusive local distributor, INA Bus Sales.

Its commitment to quality and aftersales service, together with its long and successful experience in the sector, enables Irizar to offer customers an attractive way to combine a reliable, safe and profitable product with a service capable of responding to any need. All this forms part of Irizar’s main strategy based on customer relations and building a direct relationship in order to gain customer loyalty and trust.

The brand has chosen to introduce the Irizar i6 model into the market thanks to its proven technology and reliability. There are already over 3,000 units of this model in operation in Europe, where it is a market leader thanks to its safety, design and comfort as well as its profitability for operators.

The two versions of the i6 model which will be available in the North American market will be presented at the 4,800 square-foot stand. Both versions are 45-foot long integral coaches with a Cummins 13l engine and Allison automatic transmission. The i6 models are available in a height of either 12.23 or 12.89 ft. These vehicles have been fully developed to the needs of North American operators, comply with all DOT requirements and are manufactured entirely in the European Union.

The Irizar i6 – A state of the art coach

The Irizar i6 is a versatile high-end coach, ideal for commuter and touring services. It stands out thanks to its unique character, along with its aerodynamics, attention to detail and comfort. It is the embodiment of quality, sturdiness and reliability in a sector where its personality and overwhelming visual impact will undoubtedly catch the eye.

This vehicle, with its focus on design and elegance, technology and sustainability, offers prestige to its owners and exceptional comfort to the driver and passengers, guaranteeing the pleasure of traveling.

Proven and reliable European technology

We have more than 125 years’ experience in building coaches which, for the last 20 years, have operated on the five continents with their diverse climates and road conditions. Irizar coaches are designed under the most stringent quality parameters, with robust and reliable finishes of the highest grade.

In addition to introducing the latest technologies in design, materials, components and production processes, before our coaches are placed on the market or undergo any significant changes we subject them to the most demanding reliability tests, equivalent to over one million miles.

These improvements are evaluated in both the manufacturing process and by renowned independent institutes and engineering firms where excellent results are achieved.

Maximum profitability

Fuel is a major cost for the operator, so Irizar has made great efforts to reduce consumption. The new generation of Cummins ISX engines with reduced internal friction, modified fuel injection system and other refinements, have significantly reduced fuel consumption.

The software of the 6-speed Allison B500 transmission automatically selects the ideal gear. Additionally, the aerodynamic design of the vehicle creates a low air friction coefficient thanks to a narrower front with less air intake. These features, along with the design of the spare wheel cowling, alloy wheels and a lighter overall weight achieved by using high-tensile steels, all contribute to the efficiency of the Irizar i6 and our aim to be best in class when it comes to fuel economy in the luxury coach sector.

With the concept of maximum profitability in mind, we have worked on reducing the repair and maintenance costs and have extended service intervals.

We have also made great strides in reducing the cost of serviceable parts and coachwork.

And of course, the service network continues to expand and offers an Irizar authorized workshop within range of every operator. Our aim is to ensure that Irizar i6 retains a high residual value, providing an attractive return on investment. Deciding to buy Irizar i6 is, without doubt, choosing to get great value.

Unique character: Safe, reliable and comfortable

The structure of the Irizar i6 has been designed taking into consideration the vehicle’s resistance to frontal collision and roll-overs, compliant with the R66.01 safety regulation.

The structural strength and torsional rigidity have been improved, as well as the load and weight distribution, providing greater driving stability.

It offers a more spacious and ergonomic driving position, with integrated dashboard screens for all the driver´s functions.

  • Front and rear LED lighting technology with daylight headlamps and curve-following lamps.
  • Exclusive gull type rear-view mirrors that exceed compliance with all standards (including school services) with only two panes.

Additionally, the Irizar i6 includes the following reliability improvements:

  • Composite pultrusion technology in side panels. Clean and straight exterior lines.
  • Robust door opening systems.
  • Ruggedized and proven luggage door opening mechanism.
  • Easy open tag and drive axle fenders.
  • Spacious and robust aluminum luggage racks.
  • LED technology lights for the exterior and interior (ceiling and aisle) of the coach.
  • Light luggage compartment covers equipped with door check systems and fitted with SMC materials.
  • Stainless steel aisle floor register covers to access the engine area.
  • Optimal climate control equipment.

The true pleasure of traveling

The Irizar i6´s interior design offers a pleasant environment and a feeling of spaciousness which contributes to the well-being of the driver and passengers.

The coach’s interior aims for maximum comfort:

  • Seats exclusively designed for Irizar. They stand out because of their design, ergonomics, durability, accessibility and weight optimization.
  • Dual zone climate system that adapts to the needs of the driver and passengers.
  • Insulation packaging in the engine compartment that ensures a quiet passenger experience.
  • Interior lighting with LED technology, tactile switches in diffusers for reading and to request the stewardess, stops, and seat numbers.
  • Flat screen monitors.
  • Optimal HVAC performance.

A customized coach

The Irizar i6 offers maximum adaptability, allowing clients to configure the coach and other equipment options according to their specifications and needs.

Options include a wide range of finishes and various seat upholsteries, as well as a long list of on-board entertainment, including a Wi- Fi system, iPod connection, monitors integrated into the seats, individual audio, navigation and surveillance systems, and a number of catering options.

Further upgrades include access for persons with disabilities, fire extinguishing equipment, air purifiers and much more.

INA Bus Sales

INA Bus Sales, located in Las Vegas (Nevada), is Irizar's exclusive distributor for the sale and aftersale of Irizar products in the United States.

INA Bus Sales is a leading company in the field of high-end coaches, offering customers an attractive way to combine a reliable, safe and profitable product with a service capable of responding to any need.

Irizar Group

Irizar is a leading business group in the bus and coach sector and the undisputed benchmark in the electronics, communications (ITS solutions), rotating machinery and components sectors and equipment for the railway sector.

Comprised of over 2,600 employees, the Irizar Group carries out its activity through its five coach and bus production plants (Spain, Morocco, Brazil, Mexico and South Africa) and its five companies involved in different sectors in Spain, as a result of its industrial diversification policy. In addition to these companies, the group has its own R&D Center, which has the long term goal of carrying out applied research and the technological development of its own products and systems.

With a turnover exceeding 600 million USD a year, we are a strong group with a commercial presence in over 90 countries on the five continents.

The group's headquarters are located in the town of Ormaiztegi in Gipuzkoa (Spain), where Creatio, the Irizar Group Research and Development Center, is also located.

Founded in 1889 and with over 125 years of history, Irizar currently finds itself in a stronger position than ever thanks to its geographical and industrial diversification and continuous growth. It is firmly committed to technology and sustainability, via its own-brand products such as electric buses or coaches and other products in the sectors in which it operates.

Bild : IRIZAR Family Photo

Info : 3. Februar 2016, IRIZAR at UMA - Motorcoach Expo - Atlanta / USA


NEUE ŠKODA-TROLLEYBUSSE HABEN BETRIEB IN ITALIEN AUFGENOMMEN

NEUE ŠKODA-TROLLEYBUSSE HABEN BETRIEB IN ITALIEN AUFGENOMMEN

Neue Trolleybusse, an deren Produktion das Unternehmen Škoda Electric maßgeblichen Anteil hatte, haben Anfang Jänner ihren Dienst im italienischen Bologna aufgenommen. Die dortigen Verkehrsbetriebe werden insgesamt 49 der neuen Fahrzeuge vom Endlieferanten Iveco France einsetzen.

Bild : neue ŠKODA-TROLLEYBUSSE

Info : 2. Februar 2016, ŠKODA TRANSPORTATION a.s., Plzeň


27 VDL Synergy-Doppeldecker für die neue Zukunftsflotte von Bus Éireann

 27 VDL Synergy-Doppeldecker für die neue Zukunftsflotte von Bus Éireann

VDL Bus & Coach liefert derzeit 27 VDL Synergy-Doppeldecker an Bus Éireann, Irlands größte nationale Busgesellschaft. Die Luxusbusse sind Teil einer erheblichen Investition der irischen 'National Transport Authority' in den Fuhrpark von Bus Éireann. Damit kann eine zuverlässige und komfortable neue Flotte für die Zukunft finanziert werden.

Einer der VDL Synergys wurde am 15. Januar 2016 im Rahmen der offiziellen Vorstellung der neuen Flotte von Bus Éireann in Anwesenheit von Herrn P.W.A. Schellekens, dem niederländischen Botschafter in Irland, von VDL Bus & Coach geliefert.

Joe Neiland, Chief Mechanical Engineer bei Bus Éireann, hält die VDL-Busse für eine sehr gute Wahl: ''Wir haben diese Reisebusse für unsere neue Flotte gekauft, weil sie einen ausgesprochen niedrigen Kraftstoffverbrauch, hohe Zuverlässigkeit und optimalen Komfort bieten."

Die VDL Synergy-Doppeldecker sollen in der irischen Stadt Dublin und Umgebung im Linienverkehr eingesetzt werden.

Synergy SDD-141

Die an Bus Éireann ausgelieferten VDL Synergy-Doppelstock-Luxusbusse sind eine 14,1 Meter lange Version, die auf einem VDL SBR-4000-Chassis basiert, von einem DAF MX-13 375 Euro 6-Motor mit ZF AS Tronic-Automatikgetriebe angetrieben wird und über ein Advanced Emergency Braking System (AEBS) und ein Lane Departure Warning System (LDWS) verfügt. Über eine manuelle Klapprampe an der Mitteltür haben Rollstuhlfahrer problemlos und komfortabel Zugang zum Fahrgastraum. Weitere Ausstattungsmerkmale der Synergy’s sind eine Fahrtzielanzeige, ein Zahltisch, ein Fahrkartenautomat, ein CCTV-System, WLAN, 220-V-Buchsen, USB-Buchsen und bequeme Ledersitze.

Bus Éireann

Bus Éireann ist das nationale Linien- und Reisebusunternehmen Irlands und hat im vergangenen Jahr mehr als 81 Millionen Passagiere befördert.

Das Unternehmen ist wesentlicher Bestandteil der irischen Wirtschaft mit landesweit fast 10.000 direkten und indirekten Beschäftigten, einschließlich rund 1.200 fest angestellten Fahrern. Der Fuhrpark umfasst 1.000 Fahrzeuge.

VDL Bus & Coach

Hauptaktivitäten von VDL Bus & Coach sind die Entwicklung, die Produktion und der Verkauf einer breiten Palette von Bussen, Reisebussen und Fahrgestellmodulen mit dem zugehörigen After-Sales-Service sowie der An- und Verkauf von Gebrauchtbussen. VDL Bus & Coach besteht aus mehreren Busherstellern, die gemeinsam auf dem Weltmarkt tätig sind. Die Produktion erfolgt in den Niederlanden und Belgien. Hohe Priorität haben bei VDL Bus & Coach Qualität, Sicherheit, lange Lebensdauer, Umweltschutz, geringer Kraftstoffverbrauch, Komfort und niedrige Wartungskosten. Die Produkte von VDL Bus & Coach werden über ein weltweites Netz eigener Niederlassungen, Importeure und Agenten in mehr als 30 Ländern verkauft. Dadurch können Transportlösungen nach Maß angeboten werden. Bei Wartung und Kundendienst kann sich der Kunde auf ein reibungsloses, rasches Eingreifen der Mitarbeiter eines der zahlreichen Servicestützpunkte verlassen. Ein sehr umfangreiches Verteilernetz sorgt dafür, dass Ersatzteile und busbezogene Artikel so schnell wie möglich an Ort und Stelle sind. VDL Bus & Coach hat sich inzwischen zu einem der größten Bushersteller in Europa entwickelt.

VDL Groep

VDL Bus & Coach ist ein Unternehmen der VDL Groep. VDL Groep, ein internationales Industrieunternehmen mit Hauptsitz in Eindhoven (Niederlande), entwickelt, produziert und verkauft Halbfabrikate, Busse und sonstige Fertigprodukte und montiert Pkw. Seit der Gründung im Jahr 1953 hat sich das Familienunternehmen zu einem Unternehmen mit 87 Einzelbetrieben in 19 Ländern, einer Belegschaft von rund 10.500 Mitarbeitern und einem Umsatz von 2,5 Milliarden Euro entwickelt. Die Stärke der VDL Groep liegt in der Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen.

Bild : VDL Bus & Coach liefert derzeit 27 VDL Synergy-Doppeldecker

Info : 29. Januar 2016, VDL Bus & Coach bv, Valkenswaard


Erste VDL Futura FMD2-135 in Finnland ausgeliefert

Erste VDL Futura FMD2-135 in Finnland ausgeliefert

Ende Dezember 2015 hat VDL Bus & Coach die allerersten Futura FMD2-135 an das finnische Unternehmen Pohjolan Liikenne geliefert. Neu an diesem Futura-Zweiachser FMD2 ist die Länge von 13,5 Meter, die zusätzliche Sitzplätze bis zu 63+1+1 oder mehr Beinfreiheit bei weniger Sitzplätzen für optimalen Fahrgastkomfort möglich macht. Pohjolan Liikenne, eine der größten finnischen Busgesellschaften, hat schon mehrfach Busse bei VDL Bus & Coach geordert, doch dies ist die erste Bestellung aus dem VDL Futura-Programm. "Der finnische Markt für den öffentlichen Personen-verkehr ist einer starken Konkurrenz ausgesetzt. Dies bedeutet, dass man als Betreiber neue Möglichkeiten finden muss, um die Rentabilität zu erhöhen und neue Fahrgäste zu gewinnen. Wir glauben, dass der neue VDL Futura FMD2-135 uns helfen wird, diese Ziele zu erreichen’’, meint Heikki Alanko, CEO Pohjolan Liikenne. Die Futuras werden seit Anfang Januar im Fernlinienverkehr zwischen Helsinki und Turku eingesetzt.

VDL Futura FMD2

Der VDL Futura FMD2 ist ein rentabler Allrounder, der sowohl als Reisebus als auch im Fernlinienverkehr eingesetzt werden kann. Mit einer Bodenhöhe von 1.250 mm bietet er einen leichten Ein- und Ausstieg. Die als Option lieferbare breite Mitteltür kann mit einem Kassettenlift ausgestattet werden, so dass auch körperlich eingeschränkte Fahrgäste sicheren Zugang haben. Für den Unternehmer ist der Futura FMD2 gleichbedeutend mit 'Profit of Ownership'. Ein niedriges Eigengewicht, geringerer Kraftstoffverbrauch, eine hohe Fahrgastkapazität, reichlich Gepäckraum und niedrige Kilometerkosten machen diesen Bus zu einer ausgesprochen lohnenden Investition.

Die 2 Futura FMD2-135/370 für Pohjolan Liikenne sind 13,5 Meter lang und haben 49+1+1 Sitzplätze. Durch die komfortablen Sitzanordnung bieten diese Futura-Zweiachser reichlich Beinfreiheit. Darüber hinaus wurden die beiden Luxusbusse speziell auf den Kunden zugeschnitten und mit Snack- und Kaffeeautomat, einem Fahrgastinformationssystem, einer 230-V-Steckdose an jedem Sitzplatz und WLAN ausgestattet.

Pohjolan Liikenne

Pohjolan Liikenne ist eine der größten finnischen Busgesellschaften. Mit einem Fuhrpark von 500 Linien- und Reisebussen wird der Lokal-, Regional- und Fernverkehr vor allem im Süden Finnlands versorgt. Der Jahresumsatz beträgt 91 Millionen Euro. Die Belegschaft besteht aus 1000 Mitarbeitern. Die Linien- und Reisebusse von Pohjolan Liikenne befördern jährlich rund 30 Millionen Fahrgäste über insgesamt 30 Millionen Kilometer. Pohjolan Liikenne ist eine Niederlassung von VR, der nationalen finnischen Eisenbahngesellschaft.

VDL Bus & Coach

Hauptaktivitäten von VDL Bus & Coach sind die Entwicklung, die Produktion und der Verkauf einer breiten Palette von Bussen, Reisebussen und Fahrgestellmodulen mit dem zugehörigen After-Sales-Service sowie der An- und Verkauf von Gebrauchtbussen. VDL Bus & Coach besteht aus mehreren Busherstellern, die gemeinsam auf dem Weltmarkt tätig sind. Die Produktion erfolgt in den Niederlanden und Belgien. Hohe Priorität haben bei VDL Bus & Coach Qualität, Sicherheit, lange Lebensdauer, Umweltschutz, geringer Kraftstoffverbrauch, Komfort und niedrige Wartungskosten. Die Produkte von VDL Bus & Coach werden über ein weltweites Netz eigener Niederlassungen, Importeure und Agenten in mehr als 30 Ländern verkauft. Dadurch können Transportlösungen nach Maß angeboten werden. Bei Wartung und Kundendienst kann sich der Kunde auf ein reibungsloses, rasches Eingreifen der Mitarbeiter eines der zahlreichen Servicestützpunkte verlassen. Ein sehr umfangreiches Verteilernetz sorgt dafür, dass Ersatzteile und busbezogene Artikel so schnell wie möglich an Ort und Stelle sind. VDL Bus & Coach hat sich inzwischen zu einem der größten Bushersteller in Europa entwickelt.

Bild : VDL Futura FMD2-135 für Finnland

Info : 27. Januar 2016, VDL Bus & Coach bv, Valkenswaard


Anita Palm Laursen neue Geschäftsführerin von VDL Bus & Coach Danmark

Anita Palm Laursen neue Geschäftsführerin von VDL Bus & Coach Danmark

Seit 1. Januar 2015 ist Anita Palm Laursen neue Geschäftsführerin von VDL Bus & Coach Danmark. Sie tritt die Nachfolge von John Lausen an, der in den Ruhestand geht.

Anita Palm Laursen

Anita Palm Laursen kann auf fast 25 Jahre Erfahrung in der Busbranche zurückblicken, wo sie als Mitarbeiterin im technischen Innendienst und als Sales Manager in verschiedenen Funktionen tätig war. Im Laufe ihrer Karriere hat sie ein breites Spektrum an Ausbildungen und Schulungen absolviert und ihren Erfahrungsbereich noch erweitert. Seit April 2014 war sie kaufmännische Geschäftsführerin von VDL Bus & Coach Danmark.

John Lausen

John Lausen hat mehr als 30 Jahre in der Busbranche gearbeitet. 2004 gründete er Jonckheere Danmark A/S, das 2005 in VDL Bus Danmark A/S umbenannt wurde. Seit der Übernahme durch VDL im Jahr 2012 heißt das Unternehmen VDL Bus & Coach Danmark. Unter der inspirierenden Leitung von John Lausen wurden im Zeitraum 2004 bis 2014, 430 VDL-Fahrzeuge in Dänemark geliefert.

Bild : Anita Palm Laursen

Info : 20. Januar 2015, VDL Bus & Coach bv, Valkenswaard


Neuer VDL Futura für PSV Eindhoven

Neuer VDL Futura für PSV Eindhoven

Der neue Spielerbus für PSV Eindhoven ist ein VDL Futura FHD2-139. Am 15. Januar 2015 übergab VDL Bus & Coach das Fahrzeug an BBA Tours B.V./de Mol-Pelikaan. Gleichzeitig wurde es Mannschaft und Stab des PSV vorgestellt. BBA Tours B.V./de Mol-Pelikaan wird in den nächsten fünf Jahren den Spielertransport für den PSV übernehmen. "Wir sind sehr stolz, dass sich der PSV wieder für einen VDL-Bus entschieden hat. Die VDL Groep ist Officicial Partner vom PSV, ein Zeichen, dass wir dem PSV besonders zugetan sind. Und natürlich gehört zu einem großartigen Fußballclub auch ein schöner Bus", meint Jennifer van der Leegte, stellvertretender Vorstand der VDL Groep. Auch BBA Tours B.V./de Mol-Pelikaan zeigt sich erfreut und ist stolz auf die Vereinbarung mit dem PSV. “Wir sind sehr erfahren im Transport von Sportvereinen und bieten die passende Lösung für sicheres Reisen. Dass wir einen so großen Club wie den PSV befördern dürfen, betrachten wir als Anerkennung für unsere Arbeit und als große Herausforderung", so Annie Vrugt, Geschäftsführerin von BBA Tours B.V./de Mol-Pelikaan.

VDL Futura FHD2-139

Der VDL Futura FHD2-139 für den PSV ist ein 13,9 Meter langer Dreiachser. Auf dem neuesten Stand der Technik und Sicherheit bietet dieser Futura reichlich Platz und jeden Komfort, den sich Mannschaft und Stab des PSV auf dem Weg zu einem wichtigen Spiel nur wünschen können. Die Bordküche hinten im Bus ist mit allem Komfort ausgestattet. An allen Sitzplätzen befinden sich 220-Volt-Steckdosen. Die VIP-Tische verfügen außerdem über USB-Anschlüsse und drahtloses Internet ist auch an Bord. Darüber hinaus können die Spieler digital auf mehreren LCD-Bildschirmen fernsehen. So lässt sich das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden – Luxus und Komfort dienen nicht nur der Entspannung, sondern werden z.B. auch für strategische Wettkampfbesprechungen genutzt. Der Futura-Spielerbus ist selbstverständlich ganz im PSV-Stil gehalten. In einer spielerischen Facebook-Aktion des PSV konnten sich Anhänger um einen Platz für ihren Namen am Heck des Busses bewerben. Die Resonanz auf diese Aktion war riesig. Um dem PSV den Rücken zu stärken, reagierten die Fans mit über 6.000 Anfragen. Die Namen von 1.500 Anhängern sind nun auf dem Heck verewigt.

BBA Tours B.V./de Mol-Pelikaan

BBA Tours B.V./de Mol-Pelikaan ist Spezialist für die Personenbeförderung im Bereich Freizeit, Sport und Business. Für zahlreiche Firmen, Bildungseinrichtungen, Vereine und andere Organisationen bietet BBA Tours Personenbeförderung nach Maß, wobei sicheres und komfortables Reisen immer im Vordergrund steht. Rund 80 motivierte Mitarbeiter planen, betreuen und führen die Reisen durch. Zum umfangreichen Fuhrpark von BBA Tours gehören luxuriöse Reisebusse ebenso wie Minibusse; die Fahrgastkapazität reicht von 16 bis 90 Personen; und rund 60% der Fahrzeuge stammen von VDL Bus & Coach.

Bild : New VDL Futura for PSV Eindhoven

Info : 15. Januar 2015, VDL Bus & Coach bv, Valkenswaard


Mitnehmerscheiben für LKW und Busse

Mitnehmerscheiben für LKW und Busse

Garantierte Qualität hat die Marke DT Spare Parts zur führenden Marke im internationalen Independent Aftermarket für Nutzfahrzeuge gemacht. Das Komplettsortiment enthält alle benötigten Ersatzteile für LKW, Anhänger und Busse, unter anderem auch alle gängigen Mitnehmerscheiben.

Die Mitnehmerscheibe ist der Reibpartner zwischen Schwungrad und Anpressplatte der Druckplatte. Sie dient der Weiterleitung des Motordrehmoments zur Getriebeeingangswelle und ermöglicht so ein ruckfreies Anfahren sowie schnelles Wechseln der Gänge.

Mitnehmerscheiben werden beidseitig mit einem Reibbelag versehen, der entweder aufgenietet oder bei kleineren Kupplungen geklebt ist. Merkmal jeder DT Spare Parts-Mitnehmerscheibe ist die optimierte Belagfederung, die je nach Anwendungsfall einen störungsfreien Aufbau des Drehmoments beim Anfahren sowie einen ergonomisch abgestimmten Pedalkraftverlauf ermöglicht.

Durch einen Kranz mit elastischen Segmenten, der zwischen Trägerblech und Belägen angeordnet ist, werden die Anfahreigenschaften zusätzlich verbessert. Die Segmente bewirken eine axiale Federung der Beläge, wodurch ein weiches „Eingreifen“ der Kupplung und eine gleichmäßigere Abnutzung der Beläge erzielt werden.

Um Drehzahl- und Drehmomentschwankungen des Motors zu reduzieren, muss die Mitnehmerscheibe auch eine Dämpfungsfunktion übernehmen. Dies reduziert Geräusche und den Verschleiß im Getriebe. Die dazu eingesetzten Torsionsfedern werden aus Chrom-Silizium gefertigt und sorgen für eine einwandfreie Funktion sowie eine optimale Nutzungsdauer.

Die verwendeten Reibbeläge bestehen aus Garnen, Kupfer- oder Messing-Drähten, die in einer Mischung aus Harz, Kautschuk und Füllstoffen eingebettet sind. Sie zeichnen sich durch ein geringes Gewicht und hohe Belastbarkeit aus. Kurzfristig halten die Beläge Temperaturen von bis zu 400°C stand.

Die verwendeten Reibbeläge der Marke DT Spare Parts sind umweltfreundlich und besitzen keine Schwermetalle. Sie garantieren eine optimale Balance zwischen Leistung und Nutzungsdauer.

Die aus Edelstahl gefertigten Zentral- und Federhaltebleche sind einsatzgehärtet und garantieren so eine maximale Nutzungsdauer. Zur Vermeidung von Seitenschlag wird zusätzlich jede Mitnehmerscheibe gerichtet.

DT Spare Parts bietet neben Mitnehmerscheiben auch alle gängigen Druckplatten, Ausrücklager und Ausrückgabeln an.

Kurzportrait:

Diesel Technic hält Nutzfahrzeuge weltweit in Bewegung – als einer der größten Anbieter für Nutzfahrzeug-Ersatzteile im Independent Aftermarket (IAM). Das Komplettsortiment wird kontinuierlich weiterentwickelt und bietet dem Großhandel die Möglichkeit, den Anforderungen des Marktes jederzeit gerecht zu werden. Kunden in über 140 Ländern schätzen die Erfahrung und Kompetenz von Diesel Technic als zuverlässigen Full-Service-Partner für den Großhandel.

Durch die eigene Konstruktionsabteilung hält die Unternehmensgruppe mit der aktuellen Entwicklung Schritt und kann so jederzeit flexibel auf technologische Neuerungen reagieren. Hoch qualifizierte Techniker und Ingenieure schaffen hier die Grundlage für eine Premium-Qualität, die mithilfe eigener Prüfstände sowie externer Prüforganisationen sichergestellt wird. Die Prozesse von der Entwicklung bis zum fertigen Produkt unterliegen dem integrierten Managementsystem nach den gültigen Normen DIN EN ISO 9001:2008, 14001:2009 und OHSAS 18001:2007.

Zur Diesel Technic Group gehören neben der Zentrale in Deutschland Tochterunternehmen in Frankreich, den Niederlanden, Spanien, Dubai, Brasilien, Singapur und ein Repräsentanzbüro in China. Weltweit beschäftigt die Diesel Technic Group mehr als 600 Mitarbeiter aus 30 Nationen.

Bild : Mitnehmerscheiben

Info : 15. Januar 2015, DIESEL TECHNIC AG, Kirchdorf


Volvo 7900 Electric Hybrid fährt ab sofort im Linienverkehr auf der Innovationslinie 109

Volvo 7900 Electric Hybrid fährt ab sofort im Linienverkehr auf der Innovationslinie 109

In Hamburg hat der neue Elektro-Hybridbus von Volvo am gestrigen Donnerstag erstmals seinen Linienbetrieb aufgenommen. Der Startschuss für das innovative Buskonzept mit der Bezeichnung Volvo 7900 Electric Hybrid fiel anlässlich der feierlichen Eröffnung der Innovationslinie 109. Auf dieser bestehenden Linienstrecke testet die Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN) ab sofort innovative Antriebs-technologien in einem realen Vergleichstest unter den harten Alltagsbedingungen im Linienverkehr. Auf der Innovationslinie werden außer dem ersten von insgesamt drei Volvo 7900 Electric Hybrid ab sofort auch zahlreiche weitere Diesel-Hybridbusse von Volvo – 18-m-Gelenkbusse Volvo 7900 LAH und 12-m-Solowagen Volvo 7900 H – sowie Batterie-Brennstoffzellenbusse und Brennstoffzellen-Hybridbusse anderer Hersteller erprobt. In der Hansestadt sind damit alle zukunftsfähigen Antriebskonzepte im Busbereich auf einer Linie im Einsatz, um durch ihren unmittelbaren Vergleich das erklärte Ziel Hamburgs zu realisieren: Ab 2020 sollen in der norddeutschen Freien und Hansestadt nur noch emissionsfreie Busse angeschafft werden.

Das feierliche Ereignis in Hamburg fand statt in Anwesenheit von Olof Persson, Präsident und Vorstandsvorsitzender der Volvo Gruppe, Günter Elste, Vorstandsvorsitzender der HOCHBAHN, Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, dem Hamburger Verkehrssenator Frank Horch sowie vielen weiteren Vertretern des Bundesverkehrsministeriums, des Bundesumweltministeriums und der Fahrzeugindustrie. Anwesend waren rund 120 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verbänden.

Erfolgreiche Zusammenarbeit mit Zukunftspotenzial

Bei der anschließenden Podiumsdiskussion mit den Vertretern der Bushersteller erklärte Olof Persson: „Wir freuen uns, dass unsere neuen Elektro-Hybridbusse auf der Innovationslinie 109 fahren werden. Für uns stellen die Elektro-Hybridbusse den aktuellen Höhepunkt unserer erfolgreichen Kooperation mit der Hamburger Hochbahn AG dar. Zusammen haben wir unser gemeinsames Ziel erreicht, den ÖPNV effizienter, leiser und nachhaltiger zu gestalten. Wir werden unsere Zusammenarbeit hier in Hamburg mit umweltfreundlichen, geräuscharmen Fahrzeugen fortsetzen.“

Zukunft der Omnibus-Antriebstechnologie, vereint auf einer Linie

Zum ersten Mal geht mit der Innovationslinie 109 in Deutschland eine Buslinie in den Fahrgastbetrieb, die nahezu ausschließlich durch Busse mit innovativen Antriebstechnologien bedient werden soll: Verschiedene Typen und Antriebsarten für die umweltfreundlichen Busse der Zukunft werden parallel und unter identischen Rahmenbedingungen auf der existierenden und jetzt zur „Innovationslinie“ erklärten Linie 109 der HOCHBAHN getestet, verglichen, ausgewertet und wissenschaftlich bewertet. Als Referenzfahrzeuge zur wissenschaftlichen Analyse der innovativen Antriebskonzepte werden zudem auch gezielt konventionelle Dieselbusse auf dieser Linie verkehren. Die Innovationslinie 109 startet am neuen Elektrobus-Terminal in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofs. Sie verläuft parallel der Alster und dann in nördlicher Richtung zur Endhaltestelle an der U-Bahn-Haltestelle in Alsterdorf. Dabei durchfährt sie zum Teil enge innerstädtische Wohn- und Arbeitsquartiere. Mit einer Länge von rund zehn Kilometern ist die Strecke zudem bestens geeignet für eine zuverlässige und weitgehend elektrische Bedienung mit den Elektro-Hybridbussen von Volvo, deren wegweisende Plug-in-Technologie einen vollelektrischen Betrieb über mindestens sieben Kilometer erlaubt. Die Aufladung erfolgt am Elektrobus-Terminal und an der Endhaltestelle in Alsterdorf. Mit den neuesten Fahrzeugen baut die HOCHBAHN ihre hochmoderne Busflotte mit innovativen Antriebstechnologien konzernweit auf insgesamt 65 Fahrzeuge aus. In Kürze sollen neben den beiden weiteren Elektro-Hybridbussen von Volvo, die derzeit in Hamburg für den HOCHBAHN-Linieneinsatz vorbereitet werden, ein weiterer Batteriebus mit Brennstoffzelle sowie voraussichtlich noch drei rein elektrische Batteriebusse hinzukommen.

Wichtige Erkenntnisse durch direkte Vergleichbarkeit und Kooperation

Olaf Scholz ist überzeugt, dass die Innovationslinie in Hamburg wichtige Erkenntnisse bringen wird, um die Entwicklung umweltfreundlicher und ressourcenschonender Busse zu beschleunigen. „Das Ziel, ab 2020 nur noch emissionsfreie Busse anzuschaffen, wird damit greifbar.“ Wie auch HOCHBAHN-Chef Günter Elste zeigt er sich besonders erfreut über die gute Kooperation zwischen der Industrie und der HOCHBAHN, die in diesem Projekt zum Ausdruck kommt. Zudem soll der konzentrierte Einsatz auf einer Linie nicht zuletzt bewirken, dass die innovativen Antriebstechnologien durch die Konzentration auf einer Strecke stärker wahrgenommen werden. So betont Günter Elste: „Damit demonstrieren wir, was wir mit elektrischen Antrieben erreichen wollen und können – eine höhere Lebensqualität in der Stadt.“ Martin Schmitz, Geschäftsführer Technik des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen e.V. (VDV), sieht die Zukunftschancen für nachhaltige Antriebskonzepte ebenfalls positiv: „Der Einsatz von Elektrobussen im deutschen ÖPNV entwickelt sich stetig: Inzwischen gibt es bundesweit rund 20 Projekte, weitere werden in den kommenden Monaten folgen.“

Daten zum Volvo 7900 Electric Hybrid

Mit dem weltweit ersten Elektro-Hybridbus mit umweltfreundlicher Euro-6-Ausstattung, Elektromotor und Plug-in-Technologie baut Volvo seine elektromobile Vorreiterrolle weiter aus. Die Aufladung an den Endhaltestellen erfolgt über einen Pantografen, der in die Ladestation integriert ist. Hat der Bus seine Parkstation unter dem Lademast erreicht, senkt sich der Pantograf auf Knopfdruck des Fahrers zu den beiden Ladeschienen auf dem Busdach herab. Der gesamte Ladevorgang dauert rund sechs Minuten. Der Lithium-Ionen-Eisenphosphat-Akku versorgt den Elektromotor (150 kW) mit Strom. Der Bus fährt mindestens sieben Kilometer rein elektrisch, bevor sich das Euro-6-Dieselaggregat zuschaltet. Auf den rein elektrisch gefahrenen Strecken fährt der Bus komplett emissionsfrei und äußerst geräuscharm. Steht man neben einem Volvo 7900 Electric Hybrid, entspricht das Geräuschniveau in etwa der Lautstärke einer normalen Unterhaltung. Der Volvo 7900 Electric Hybrid bietet zudem eine hohe Einsatzflexibilität: In ausgewählten Bereichen kann er rein elektrisch betrieben werden, während er als Hybridbus auf allen Linienstrecken fahren kann. Genutzt wird in den neuen Elektro-Hybridbussen die Technologie des bewährten Dieselhybridbusses Volvo 7900 H, wodurch eine hohe Verfügbarkeit sichergestellt ist.

Elektro-Hybridtechnologie weist Weg in die Zukunft

Die weltweit tätige Volvo Bus Corporation geht mit dem Volvo 7900 Electric Hybrid erneut einen Schritt nach vorn in Richtung Elektrifizierung. Bei zahlreichen Städten inner- und außerhalb Europas besteht ein großes Interesse an den neuen Elektro-Hybridbussen. Der Beginn der Serienproduktion soll Anfang 2016 erfolgen.

Bild : Von links nach rechts: Frank Horch, Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg, Günter Elste, Vorstandsvorsitzender der Hamburger Hochbahn AG, und Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, geben am 18. Dezember 2014 das Startsignal zur Eröffnung der Innovationslinie 109

Info : 19. Dezember 2014, Volvo Busse Deutschland GmbH, Ismaning


Fahrtraining - für Ihre Sicherheit im Reisecar

Fahrtraining - für Ihre Sicherheit im Reisecar

Seit 2009 müssen Fahrer, die mit Cars gewerbsmässig Personen transportieren wollen, zusätzlich zum Führerausweis den Fähigkeitsausweis für Personentransport erwerben und sich regelmässig weiterbilden. Seit Jahren schon bietet Cartourisme Suisse, Sektion Aargau, seinen Mitgliedern entsprechende Weiterbildungskurse an.

Am 17. November haben einige Aargauer Carunternehmen mit ihren Chauffeuren gemeinsam einen Fahrtrainingskurs im TCS-Verkehrssicherheitszentrum Betzholz in Hinwil absolviert. In der Theorielektion zu Beginn wurde den Teilnehmern eingeschärft, dass nicht das Beherrschen, sondern das Vermeiden von Risiko-situationen den wirklich guten Fahrer ausmacht. Im praktischen Kursteil übte man dann Kurvenfahren sowie verschiedene Lenk- und Bremsmanöver. Besonders eindrücklich war es zu erfahren, wie bei schwierigen Strassenverhältnissen eine nur geringfügig höhere Geschwindigkeit den Bremsweg ganz gewaltig verlängern kann. Für den Fall, dass trotz aller Voraussicht eine gefährliche Situation eintreten sollte, wurde im Gefahrentraining gezeigt und geübt, wie der Carchauffeur sich bei einem plötzlich auftauchenden Hindernis richtig verhält und ein ins Schleudern geratenes Fahrzeug sicher auffangen kann.

Der Car fährt sicher nach überall

Am Schluss des Kurses waren sich die Teilnehmer einig, dass ihr Sinn für Gefahrensituationen geschärft worden ist und sie künftig ihre Fahrgäste mit noch besser angepasster Geschwindigkeit weiterhin sicher, bequem und umweltfreundlich ans gewünschte Ziel fahren können.

Bild : Fahrtraining

Info : 24. November 2014, ASTAG Aargau


Škoda Electric liefert 24 neue Trolleybusse nach Budapest

Das Konsortium aus Škoda Electric und Solaris wird 24 neue Trolleybusse in die ungarische Hauptstadt liefern. Das Pilsner Unternehmen Škoda wird dabei die Lieferung der kompletten elektrischen Ausstattung und die Endmontage sicherstellen. Der Vertrag sieht auch eine Option für den Kauf von 84 weiteren Trolleybussen vor, der Gesamtwert des Vertrags könnte in diesem Fall bis zu 1,7 Milliarden Kronen (ca. 62 Mio. Euro) erreichen.

„Wir liefern seit 2007 Trolleybusse nach Ungarn, beispielsweise nach Debrecen, Szeged und auch nach Budapest, wo wir uns auch an einer Lieferung für die U-Bahn beteiligt haben. Derzeit werden außerdem die letzten von 31 modernen Niederflurstraßenbahnen vom Typ ForCity Classic nach Miskolc ausgeliefert. Der Gesamtwert aller in Ungarn abgeschlossenen Verträge beträgt inzwischen mehr als 5 Milliarden Kronen (ca. 181 Mio. Euro)  und wir sehen auch noch zusätzliches Potential für unsere Produkte. Ungarn ist damit einer unserer Schlüsselmärkte”, erklärt Zdeněk Majer, Vizepräsident für Vertrieb bei Škoda Transportation.

Das Projekt der neuen Trolleybusse für Budapest wird aus einem Fonds der Europäischen Union finanziert. Es handelt sich um moderne, komplett in Niederflurbauweise ausgeführte Fahrzeuge mit einer Karosserie von Solaris. Alle Fahrzeuge sind komplett klimatisiert, außerdem sind sie mit einer Batterie ausgestattet, die den Betrieb abseits von Oberleitungen ermöglicht. Mit diesem System hat Škoda bereits im schwedischen Landskrona und im spanischen Castellon Erfahrungen gesammelt. Ein Kamerasystem, das den Fahrgästen zusätzliche Sicherheit bietet, ist bereits selbstverständlich. Eine Besonderheit der Fahrzeuge ist unter anderem ein spezielles Informationssystem, welches das Gewicht der Passagiere berechnet.

„Die Lieferung der 24 Trolleybusse in die ungarische Hauptstadt wird im Laufe der zweiten Hälfte des Jahres 2015 stattfinden. Es handelt sich dabei um 14 Trolleybusse mit einer Länge von 12 Metern und 10 Gelenksfahrzeuge mit einer Länge von 18 Metern. Der Kunde hat außerdem die Möglichkeit, eine Option für die Lieferung von 84 weiteren Trolleybussen zu ziehen”, fügt Karel Majer, Direktor der Division Trolleybusse bei Škoda Electric hinzu.

Das Konsortium aus Škoda Electric und Solaris hat sich bei der Ausschreibung gegen einen lokalen Produzenten und weitere ausländische Hersteller, beispielsweise aus Russland durchgesetzt. In diesem Jahr war Škoda Electric außerdem im italienischen Bologna, wo sich das Unternehmen mit einem bedeutenden Anteil an der Lieferung von 49 Trolleybussen beteiligen wird, in Boston (USA), wo ein Vertrag über die Modernisierung von 32 Gelenkstrolleybussen abgeschlossen wurde, sowie in Bratislava, wo eine Option über 40 moderne Fahrzeuge geltend gemacht wird und somit insgesamt 120 Trolleybusse von Škoda geliefert werden, erfolgreich.

Info : 18. November 2014, ŠKODA TRANSPORTATION a.s., Plzeň


Der neue Schulbus für die Brunnensberger Schulkinder

Der neue Schulbus für die Brunnensberger Schulkinder

Seit der Schliessung der letzten noch existierenden Bergschule Brunnersberg im malerischen Solothurner Jura bei Laupersdorf, werden die Schulkinder der 14 Familien täglich jeweils in zwei bis drei Fahrten über die Distanz von fast 14 km mit einem fabrikneuen Mercedes-Benz Vito 113 CDI 4x4 sicher in die Schule und wieder nach Hause gebracht.

Das moderne Fahrzeug mit seinem 4-Zylinder-Motor und dem serienmässigen Blue Efficiency-Paket setzt Massstäbe hinsichtlich Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit sowie Sicherheit. Das ebenso robuste wie komfortable Fahrwerk, die serienmässigen Sicherheitssysteme wie ABS, 4ETS und ESP der neuesten Generation, wie auch ein hochwertiges Interieur sorgen dafür, dass der Fahrer sich auf die doch sehr enge, teils nicht ungefährliche und lange Strecke nach Brunnersberg konzentrieren kann.

Der für 12 Kinder mit Kindersitzen ausgelegte Vito ist aufgrund seines Allradantriebes, seiner übersichtlichen Breite von 2.50 m und seiner Wendigkeit die richtige Wahl. „Auschlaggebend war die Sicherheit der Schulkinder“, erläutert Edgar Kupper, Gemeindepräsident und Evaluationsverantwortlicher der Gemeinde Laupersdorf. „Ein automatisches Getriebe und Allrad waren Pflicht und in dieser Grösse und für diese Strecke ist der Vito optimal. So hatten wir bereits beim dritten Schultag den ersten Schnee auf dem Berg. Dank der persönlichen Betreuung von Mercedes-Benz Neuendorf haben wir auch das richtige Interieur und freuen uns über die für alle Beteiligten gefundene bestmögliche Lösung.“

Mercedes-Benz Partner: Mercedes-Benz Automobil AG, Zweigniederlassung Neuendorf.

Bild : Mercedes-Benz Vito 113 CDI 4x4

Info : 11. November 2014, Mercedes-Benz, Schlieren 


Fahrkomfort mit MAN

Fahrkomfort mit MAN

Bei der Cie de Chemin de Fer et d’Autobus Sierre-Montana-Crans SA (SMC) ist ein neuer MAN Lion’s Regio Euro 6 im Einsatz.

Die SMC ist für den öffentlichen Verkehr und Personentransporte in Reisebussen in den Regionen Sierre und Crans-Montana im Kanton Wallis zuständig. Ob mit Bussen oder der Standseilbahn, SMC bringt ihre Kunden ans Ziel. Die moderne Busflotte legt jährlich rund 725’000 km zurück.

Der neue Löwe ist in der SMC-Flotte bereits der Zehnte seiner Art und wird von den Fahrern sowie von den Passagieren gleichermassen geschätzt. Die ergonomischen Reisesitze mit grosser Beinfreiheit und die Klimaanlage mit den individuell einstellbaren Luftdüsen machen das Reisen zusammen mit der grossflächigen getönten Seitenscheibe zu einem echten Erlebnis.

Bild : Der neue Löwe

Info : 14. November 2014, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


VDL Bus & Coach stattet Hybridbusse mit maßgeschneiderten Klimaanlagen von Thermo King aus

VDL Bus & Coach stattet Hybridbusse mit maßgeschneiderten Klimaanlagen von Thermo King aus

VDL Bus & Coach, einer der größten Bushersteller in Europa, hat sich entschieden, für 120 seiner Hybridbusse in Flandern, Belgien, angepasste Klimaanlagen von Thermo King einzusetzen. Thermo King ist ein Hersteller von Temperaturregelsystemen für die Transportbranche, die in zahlreichen mobilen Einsatzbereichen angewendet werden, und eine Marke von Ingersoll Rand.

Als internationaler Entwickler und Hersteller von Bussen und Reisebussen weiß VDL, dass Verkehrsbehörden heutzutage nachhaltige Lösungen bevorzugen, die nicht nur kraftstoffeffizient sind, sondern auch geringe Lärm- und Schadstoffemissionen aufweisen.

VDL bat Thermo King um die Bereitstellung eines effizienten, zuverlässigen und nachhaltigen HLK-Systems, das höchsten Fahrgastkomfort bietet.

Thermo King entwickelte daraufhin eine maßgeschneiderte Klimaanlage speziell für VDL. Die hochmoderne Elektrik stammt vom Hauptaufdachgerät Thermo King Athenia™ E in Kombination mit einem Fahrerklimaanlagenmodul und einem elektrischen Kompressormodul.

„Der Bedarf nach nachhaltigen Transport- und Nahverkehrslösungen beschleunigt die Einführung effizienterer Technologien“, so Peter Wouters, Direktor von VDL Bus Roeselare. „Thermo King hat jahrelange, internationale Erfahrung mit elektrischen Klimaanlagen für Busse und Schienenfahrzeuge und verfügte damit über das Know-how, um diese Lösung für uns zu entwickeln. Thermo King ist seit vielen Jahren unser wichtigster Klimaanlagenlieferant und wir freuen uns, dass sie wiederum bewiesen haben, auch höchste Kundenanforderungen erfüllen zu können.“

„Wir freuen uns sehr, erneut mit VDL zusammenzuarbeiten und eine effiziente HLK-Lösung zu entwickeln, welche die Nutzung erneuerbarer Energiequellen ermöglicht und dabei unverändert hohen Komfort für Fahrgäste und Fahrer bietet“, sagte Gulsah Metinoz, Portfoliomanager der Bussparte von Thermo King. „Unsere Lösungen nutzen die effizientesten Technologien und folgen den neuesten Nachhaltigkeitstrends und geltenden Regulierungsvorschriften.“

VDL Bus & Coach stattet Hybridbusse mit maßgeschneiderten Klimaanlagen von Thermo King aus – 2

Der VDL Citea SLF-120 Hybrid ist ein Hybridbus der neuesten Generation, bei dem VDL bestehende Verfahren verbessert und neue Technologien eingesetzt hat. Die Klimaanlagenmodule der neuen VDL-Busse bieten die Technologie der Thermo King-Klimaanlagen des Athenia E-Moduls.

Die Athenia E-Geräte von Thermo King haben sich seit ihrer Einführung 2006 zur bevorzugten Lösung für verschiedene Hybridbus-Plattformen weltweit entwickelt. Der starke Luftstrom, der den Komfort im Fahrgastbereich erhöht, und die kürzeren Geräteabmessungen, die mehr Flexibilität bei den Busdesigns ermöglichen, sind zu ihren charakteristischsten Merkmalen geworden.

Die im System eingesetzten Mikrokanalkondensatoren minimieren die Kältemittelfüllmenge und die Gefahr von Lecks. Das trägt über die gesamte Wertkette hinweg positiv zu den Nachhaltigkeitszielen bei.

Der Beginn der Auslieferung der VDL-Busse mit Athenia E-Klimaanlagen von Thermo King ist für 2015 geplant. Die Fahrzeuge werden in verschiedenen Städten in Flandern in Betrieb genommen.

Bild : VDL Citea SLF-120 Hybrid ist ein Hybridbus der neuesten Generation

Info : 8. Oktober 2014, VDL Bus & Coach, Brüssel


Megaauftrag für VDL Bus & Coach: 164 Citeas für Arriva Nederland

Megaauftrag für VDL Bus & Coach: 164 Citeas für Arriva Nederland

Personenbeförderer Arriva Nederland hat mit VDL Bus & Coach bv einen Vertrag über die Lieferung von 164 ÖPNV-Bussen für die niederländischen Konzessionsgebiete Ost- und Westbrabant geschlossen. Der Auftrag umfasst 89 VDL Citea LLE und 75 VDL Citea SLF. Ab 14. Dezember 2014 wird Arriva die öffentlichen Personenverkehrsdienste in diesen beiden Konzessionsgebieten übernehmen. Am Freitag, den 3. Oktober 2014, haben Herr Anne Hettinga, allgemeiner Geschäftsführer Arriva Nederland, und Herr Willem van der Leegte, stellvertretender Vorstand der VDL Groep, in Anwesenheit des Beauftragten für Verkehr und Transport der niederländischen Provinz Nordbrabant, Herrn Ruud Heugten, den Liefervertrag unterzeichnet.

Besonders stolz

"Wir sind besonders stolz, wieder so viele Busse an Arriva Nederland liefern zu dürfen. Schön ist auch, dass die Citeas dieses Mal für die Provinz Nordbrabant, die Wiege der VDL Groep, bestimmt sind. Außerdem freut es uns sehr, dass Arriva Nederland sich außer für den in den Niederlanden inzwischen sehr bekannten Stadt- und Überlandbus Citea LLE jetzt auch für den preisgekrönten Stadtbus Citea SLF entschieden hat. VDL Bus & Coach arbeitet schon seit Jahren mit Arriva zusammen. Wie gut das Geschäftsverhältnis ist, hat sich in den letzten Jahren mehrfach gezeigt. Man denke nur an die 275 Busse, die Arriva Nederland 2012 für die niederländischen Konzessionsgebiete Friesland und Südholland Nord geordert hat. International wurde an Arriva in Schweden und Arriva Bus and Coach in Großbritannien geliefert.

Und weil Arriva uns für die Laufzeit der Konzession auch als Partner für Wartung und Reparatur gewählt hat, können wir unsere ohnehin erfolgreiche Zusammenarbeit künftig noch erweitern", so Willem van der Leegte, stellvertretender Vorstand der VDL Groep.

Citea LLE

Den größten Anteil an diesem Auftrag hat der Citea LLE. Von diesem Modell werden 89 Fahrzeuge geliefert. Der Citea LLE, ein innovatives Leichtgewicht-Buskonzept, ist speziell auf die schweren Einsatzbedingungen im Stadt- und Überlandverkehr zugeschnitten. Eines seiner Hauptmerkmale ist das sehr niedrige Leergewicht, aus dem sich zwei wichtige Vorteile ergeben: ein Kraftstoffverbrauch, der deutlich niedriger ist als bei herkömmlichen Bussen, und geringere Wartungskosten. Die Kraftstoffeinsparung wirkt sich nicht nur günstig auf die Betriebskosten aus, sondern führt auch zu einer beträchtlichen Senkung des CO2-Ausstoßes. Die Niederflurkonstruktion an den Ein- und Ausstiegstüren sorgt für optimale Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer und Fahrgäste mit Kinderwagen. Diese Zugänglichkeit wird noch dadurch verbessert, dass sich zwischen Eingangs- und Ausgangstüren keine Podeste befinden. Die Citeas für Arriva sind 12 Meter lang und bieten 40+2+1 Sitzplätze und etwa 40 Stehplätze.

Citea SLF

Mit seinem völlig ebenen Boden, den kompakten Abmessungen und der hohen Wendigkeit ist der Citea SLF (Low Floor) der ideale Stadtbus. Durch die Niederflurkonstruktion und die breiten Ein- und Ausstiegstüren ist die Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer und Fahrgäste mit Kinderwagen optimal. Die Zahl der Sitzplätze, die ohne Podest zu erreichen sind, ist sehr groß. Dies erleichtert das Platznehmen im Bus und fördert den Fahrgastfluss, so dass sich die Standzeit an den Haltestellen verkürzen lässt. Auch der Citea SLF ist eine Leichtgewichtkonstruktion, die Kraftstoff spart und den Schadstoffausstoß verringert.

Die Citeas für Arriva sind 12 Meter lang, haben 29+2+1 Sitzplätze und bieten maximalen Platz für stehende Fahrgäste.

Arriva Nederland

Arriva Nederland gehört zur Arriva Groep, deren Eigentümer die Deutsche Bahn ist. Arriva, einer der führenden Betreiber im Personenverkehr, ist in 14 europäischen Ländern tätig. Mit gut 54.500 Mitarbeitern und mehr als 2,2 Milliarden Fahrgästen im Jahr gehört Arriva zu den größten Personenbeförderern Europas. In den Niederlanden ist Arriva mit 5.000 Mitarbeitern in 8 Provinzen im Bus- und Zugverkehr aktiv.

VDL Bus & Coach

Hauptaktivitäten von VDL Bus & Coach sind die Entwicklung, die Produktion und der Verkauf einer breiten Palette von Bussen, Reisebussen und Fahrgestellmodulen mit dem zugehörigen After-Sales-Service sowie der An- und Verkauf von Gebrauchtbussen. VDL Bus & Coach besteht aus mehreren Busherstellern, die gemeinsam auf dem Weltmarkt tätig sind. Die Produktion erfolgt in den Niederlanden und Belgien. Hohe Priorität haben bei VDL Bus & Coach Qualität, Sicherheit, lange Lebensdauer, Umweltschutz, geringer Kraftstoffverbrauch, Komfort und niedrige Wartungskosten. Die Produkte von VDL Bus & Coach werden über ein weltweites Netz eigener Niederlassungen, Importeure und Agenten in mehr als 30 Ländern verkauft. Dadurch können Transportlösungen nach Maß angeboten werden. Bei Wartung und Kundendienst kann sich der Kunde auf ein reibungsloses, rasches Eingreifen der Mitarbeiter eines der zahlreichen Servicestützpunkte verlassen. Ein sehr umfangreiches Verteilernetz sorgt dafür, dass Ersatzteile und busbezogene Artikel so schnell wie möglich an Ort und Stelle sind. VDL Bus & Coach hat sich inzwischen zu einem der größten Bushersteller in Europa entwickelt.

VDL Groep

VDL Bus & Coach ist ein Unternehmen der VDL Groep. VDL Groep, ein internationales Industrieunternehmen mit Hauptsitz in Eindhoven (Niederlande), entwickelt, produziert und verkauft Halbfabrikate, Busse und sonstige Fertigprodukte und montiert Pkw. Seit der Gründung im Jahr 1953 hat sich das Familienunternehmen zu einem Unternehmen mit 85 Einzelbetrieben in 19 Ländern und einer Belegschaft von ungefähr 10.000 Mitarbeitern entwickelt. Die Stärke der VDL Groep liegt in der Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen.

Bild : Unterzeichnung des Liefervertrags über 164 Citeas für den ÖPNV durch Herrn Anne Hettinga, allgemeiner Geschäftsführer Arriva Nederland (rechts), und Herrn Willem van der Leegte, stellvertretender Vorstand der VDL Groep (links), in Anwesenheit des Beauftragten für Verkehr und Transport der Provinz Nordbrabant, Herrn Ruud van Heugten (Mitte)

Info : 6. Oktober 2014, VDL Bus & Coach bv, Valkenswaard


Rang 1 bei internationalem Wettbewerb

Rang 1 bei internationalem Wettbewerb

Unter europaweit rund 600 Servicebetrieben belegte die Thomann Nutzfahrzeuge AG den stolzen ersten Platz beim «Bus League Wettbewerb» 2013. Dahinter steht eine beeindruckende Teamleistung.

Der Bus League Wettbewerb wird von «Omniplus» durchgeführt. Unter dieser Marke sind die europäischen Servicenetz-Stützpunkte für Omnibusse von Mercedes-Benz und Setra zusammengefasst. Nachdem Thomann im Jahr 2012 den international 2. Wettbewerbsrang belegt hatte, kann sich das Unternehmen jetzt als Nummer 1 in Europa feiern lassen. «Das macht uns stolz und war nur dank einer Topleistung des ganzen Teams möglich», freut sich CEO Luzi Thomann.

Kundenzufriedenheit als Hauptkriterium

Im Rahmen es Wettbewerbes wurden die Buskunden zu ihrer Zufriedenheit mit Thomann befragt. Hier erreichte die Firma bezüglich Beratungsqualität, Service und Freundlichkeit der Mitarbeiter Spitzenbewertungen. Neben der Kundenzufriedenheit wurden vier weitere Kriterien bewertet, darunter das Ersatzteillagerwesen und die Weiterbildung der Mitarbeitenden.

Bedürfnisse schon vor Jahren erkannt

Thomann kümmert sich schon länger intensiv um die anspruchsvollen Bedürfnisse von Omnibus-Betreibern. Entsprechend verfügt das Unternehmen in Schmerikon und Chur über Omnibus-Kompetenzzentren. «Wir wissen haargenau, was Buskunden erwarten und können sie deshalb umfassend und zielgenau bedienen», betonen Serviceleiter Marcel Brotzer und Kundendienstberater Christoph Jud.

Bild  : Sieger «Bus League Wettbewerb» 2013

Info : 25. Februar 2014, Thomann Nutzfahrzeuge AG, Schmerikon


Exklusiver Hingucker

Exklusiver Hingucker

Mit dem luxuriösen NEOPLAN Starliner fährt die Heggli AG den FCL dem Sieg entgegen.

Der brandneue NEOPLAN Starliner in Euro 6 der Heggli AG in Kriens besticht nicht nur durch seine futuristisch anmutende Eleganz, sondern auch durch sein einmaliges Design in den Farben des Fussballclubs Luzern. Der Luxusliner fährt die Mannschaft des FCL zu Auswärtsspielen und Trainings. Das mit blauen Lichtbändern verzierte Interieur ist speziell auf die Bedürfnisse des FCL ausgerichtet, gewährleistet auf seinen 43 Sitzplätzen äussersten Reisekomfort und viel Beinfreiheit. Einige sind mit extra grossem Sitzabstand sowie mit Beinstützen ausgestattet, damit die Athleten vor und nach jedem Spiel entspannt am Ziel ankommen. Die absolute Flexibilität von MAN in der Innengestaltung war matchentscheidend dafür, dass sich die Heggli AG für den Starliner als neues Zugpferd des FCL entschied.

Zu den vielen individuellen Highlights gehört auch die gemütliche Club-Ecke im Heck, die mit jeder technischen Raffinesse ausgestattet ist. Das Multimediacenter sorgt für perfekten Informationsfluss und spannende Unterhaltung während der Fahrt. Damit alle Heggli-Kunden in den Genuss dieses exklusiven Fahrvergnügens kommen, steht der Starliner auch für Ausflüge und Reisen zur Verfügung.

Weitere Informationen unter www.mantruckandbus.ch

Bild :  (v.l.n.r.) Felix Näf, MAN Truck& Bus Schweiz AG, Brigitte Heggli, Heggli AG, Erich Schneider, Heggli AG

Info : 20. Februar 2014, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Letzte VDL Futura Classics für Anderson Travel

Letzte VDL Futura Classics für Anderson Travel

Am 7. Februar 2014 wurden die beiden letzten VDL Futura Classics an Mark Anderson, Geschäftsführer von MS Anderson Holdings, übergeben. “Für unser Unternehmen London Mini-Coaches waren wir auf der Suche nach einem kleinen Reisebus der Luxusklasse für Sightseeing-Touren in London. Die Zuverlässigkeit und Rentabilität des Futura waren für uns der Grund, zwei Futura Classics von 10,4 Meter Länge zu bestellen. Wir sind stolz, dass wir die beiden letzten Exemplare dieses Busses in unserem Fuhrpark haben”, so Mark Anderson.

Das Ende einer Ära

Mit den Busnummern 35.299 und 35.300 geht eine Ära zu Ende: Nach mehr als 31 Jahren wird die Produktion des Futura Classic eingestellt. 11.218 Exemplare dieses Busses wurden in diesen 31 Jahren gebaut – eine einmalige Leistung in der Reisebuswelt, an die kein anderes Modell heranreicht. Hinzu kommt die ganz eigene, unverwechselbare Form des Futura Classic, die heute noch so wiedererkennbar ist wie 1982, als der Futura erstmals vorgestellt wurde. Seine Eigenschaften – solide, zuverlässig und komfortabel bei hohem Restwert – haben ganz erheblich zu dem guten Ruf beigetragen, den der Futura im Lauf der Zeit erworben hat. Ersatzteile für alle Baureihen sind immer noch leicht erhältlich, so dass auch heute noch Futuras der ersten Stunde im Einsatz sind. In Großbritannien, einem der wichtigsten Absatzmärkte in Europa, hat der Futura Classic einen bedeutenden Beitrag zu der starken Marktposition von VDL geleistet. Insgesamt fanden 1.258 Futura Classics den Weg ins Vereinigte Königreich.

Futura FHD-104 Classic

Die beiden letzten Futura Classics sind vom Typ FHD-104 und haben eine Länge von 10,4 Meter. Sie verfügen über 35+1+1 Sitzplätze und sind luxuriös ausgestattet. London Mini-Coaches wird die Busse für Gruppenreisen in London und Umgebung einsetzen.

Neuer Futura

VDL Bus & Coach hat sich 2010 bewusst entschieden, auch den Nachfolger Futura zu nennen. Natürlich war klar, dass dies hohe Erwartungen wecken würde, weil der Kunde den Namen Futura in erster Linie mit Sparsamkeit, aber auch mit langer Lebensdauer und absoluter Zuverlässigkeit assoziiert. "Dass wir mit dem neuen Futura die prestigereiche Auszeichnung 'International Coach of the Year 2012' erhalten haben, beweist, dass wir mit unseren Produkten zur europäischen Spitzenklasse gehören. Und dass wir mit der Entscheidung, die Wünsche unserer Kunden bei der Entwicklung unserer Produkte in den Mittelpunkt zu stellen, richtig gelegen haben. Wir sind überzeugt, dass wir mit dem neuen Futura dem Namen gerecht werden, den sich der Futura Classic in den 31 Jahren seines Bestehens verdient hat", so Rémi Henkemans, Managing Director von VDL Bus & Coach.

Neue Futuras für Anderson Travel

Kurz nach der Einführung des Rechtslenkermodells des neuen Futura in Großbritannien im November 2012 hat Anderson Travel zehn Exemplare bestellt. Geliefert wurde im Frühjahr 2013. Alle zehn Reisebusse sind vom Typ FHD2-122 und haben eine Länge von 12,2 Meter. Sechs haben eine Sitzplatzeinteilung von 49+1+1 und sind luxuriös mit Bordtoilette in der Mitte des Fahrzeugs, Kühlschrank, Heißwasserversorgung, DVD-Player mit zwei Monitoren und Klimaanlage ausgestattet. Zwei Futuras haben 53+1+1 Sitzplätze und verfügen u.a. über Klimaanlage und Kühlschrank. Ein weiterer Futura hat ebenfalls 53+1+1 Sitzplätze, ist aber mit Bordtoilette in der Mitte, Kühlbox und DVD-Player mit Monitor ausgestattet präsentiert sich in den Farben von Windsorian Travel, einer anderen Firma von MS Anderson Holdings. Diese neuen Futuras werden für das Reiseprogramm von Anderson, für Sightseeing-Touren in London und im Pendeldienst zwischen Flughäfen und Touristenunterkünften eingesetzt. Der 10. Futura ist eine besonders luxuriöse Variante für die Beförderung von VIPs und Sportteams. Dieser Bus hat 30+1+1 Ledersitze, acht Tische und eine Küche mit Mikrowelle, Kaffeemaschine und Kühlboxen im hinteren Teil des Fahrzeugs.

Anderson Travel

Anderson Travel bietet erstklassige Reisebusdienste für jede Gelegenheit. Mark Anderson, Geschäftsführer von MS Anderson Holdings, gründete Anderson Travel vor 25 Jahren. Den ersten und zunächst einzigen Reisebus lenkte er noch selbst. Inzwischen hat sich Anderson Travel zu einem der größten Reisebusunternehmen Großbritanniens mit einem Fuhrpark von 25 Fahrzeugen entwickelt. Das Unternehmen ist Teil der immer noch wachsenden Anderson Travel Groep, zu der Anderson Tours, London Mini-Coaches und Windsorian Coaches gehören. Seinen ersten Futura kaufte Anderson 1994.

Bild : VDL Futura Classics 

Info : 19. Februar 2014, VDL Bus & Coach bv, Valkenswaard


Großauftrag für VDL von Koiviston Auto in Finnland

Großauftrag für VDL von Koiviston Auto in Finnland

Koiviston Auto, der größte ÖPNV Betrieb in Finnland, hat 64 Citea LLE bei VDL Bus & Coach bestellt. “Das Design und die Fertigungsmethode dieses Leichtbaubusses treffen perfekt die Anforderungen, die wir an unsere Fahrzeuge stellen. Das geringe Eigengewicht des VDL Citea bietet viele Vorteile. Wobei ökonomisch gesehen natürlich der günstige Kraftstoffverbrauch den größten Vorteil bringt“, so Antti Norrlin, CEO von Koiviston Auto. “Dieser Auftrag ist der größte, den VDL Bus & Coach jemals für den finnischen Markt ausgeführt hat. Wir sind deshalb besonders stolz, dass Koiviston Auto sich für unsere Busse entschieden hat. Außerdem bestätigt dieser Auftrag unsere Strategie in Bezug auf Leichtbau-Konzepte und Profit of Ownership mit Fokus auf den ÖPNV in Europa”, sagt Rémi Henkemans, Managing Director von VDL Bus & Coach bv. Die 64 Citea-Busse sind für die Städte Kuopio und Lahti bestimmt und werden im Sommer geliefert.

VDL Citea LLE

Der Citea LLE, ein innovatives Leichtbau-Konzept für einen Bus mit niedrigem Einstieg, ist ganz auf die schweren Einsatzbedingungen im Stadt- und Überlandverkehr zugeschnitten. Wichtigste Vorteile der gut durchdachten Bauweise, die in einem sehr niedrigen Eigengewicht resultiert, sind ein im Vergleich zu herkömmlichen Bussen deutlich geringerer Kraftstoffverbrauch, eine Senkung des CO2-Ausstoßes und geringere Wartungskosten. Die Niederflurkonstruktion an den Ein- und Ausstiegstüren sorgt für optimale Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer und Fahrgäste mit Kinderwagen. Diese Zugänglichkeit wird noch dadurch verbessert, dass sich zwischen Ein- und Ausstieg keine Podeste befinden.

Kuopio und Lahti gehören mit mehr als 100.000 Einwohnern zu den zehn größten Städten Finnlands. Sie liegen rund 380 bzw. 100 km nördlich von Helsinki. Extrem kalte Winter, heiße Sommer, eine anspruchsvolle Topographie – Bedingungen, für die der Citea LLE hervorragend geeignet ist.

Optimaler Komfort

Um das Reisen für die Fahrgäste besonders angenehm zu machen, wurde dem Komfort der Citeas für Koiviston Auto große Aufmerksamkeit gewidmet. Die hellen Innenfarben und die großen Fensterpartien vermitteln ein großzügiges Raumgefühl. Energiesparende LED-Leuchten sorgen für eine ausgewogene Beleuchtung. Alle Citeas für Koiviston Auto werden 39+1 Sitzplätze und ca. 40 Stehplätze haben. Ein Klimatisierungssystem mit zusätzlicher Heizung und zusätzlicher Klimaanlage garantiert Wärme im Winter und kühle Luft im Sommer.

Koiviston Auto

Koiviston Auto ist der größte ÖPNV Betrieb Finnlands. Der Jahresumsatz beträgt 118 Millionen Euro. Die Bereiche Stadtverkehr und Überlandverkehr sind proportional an diesem Umsatz beteiligt. Das Unternehmen beschäftigt 1.500 Mitarbeiter. Zum Fuhrpark gehören 750 Reise- und Linienbusse, die im Jahr rund 58 Millionen Kilometer zurücklegen.

Bild : VDL Citeas LLE

Info : 10. Februar 2014, VDL Bus & Coach bv, Valkenswaard


VDL Bus & Coach beteiligt sich an ZeEUS

VDL Bus & Coach beteiligt sich an ZeEUS

Am 23. Januar 2014 hat die UITP (internationaler Verband für öffentliches Verkehrswesen) das bahnbrechende Projekt ‘Zero Emission Urban Bus System (ZeEUS)’ gestartet. Es hat eine Laufzeit von 42 Monaten und soll den Einsatz von Elektrobussen in Europa fördern. Dazu sind umfangreiche Vorführungen geplant. Diese wichtige UITP-Initiative wird von der Generaldirektion Mobilität und Transport der Europäischen Kommission im Zuge des 7. Rahmenprogramms (FP7) für Forschung und technologische Entwicklung mitfinanziert.

VDL Bus & Coach beteiligt sich mit dem VDL Citea Electric.

ZeEUS

Die UITP koordiniert die Aktivitäten von 40 Partnern – von ÖPNV-Unternehmen bis hin zu staatlichen Behörden, Busproduzenten, Universitäten und sogar Energie-gesellschaften –, die sich mit dem Testen von Elektrofahrzeugen mit großer Beförderungskapazität unter Einsatzbedingungen befassen. Gearbeitet wird auch an der Entwicklung einer Lade-Infrastruktur für Elektrobusse. In den nächsten drei Jahren sollen in acht europäischen Städten innovative Elektrobusse mit unterschiedlichen Antriebssystemen unter Einsatzbedingungen getestet werden. Die Ergebnisse des ZeEUS-Projekts sollen beim Zustandekommen von Richtlinien, Hilfsmitteln und Konzepten zur Standardisierung helfen, die die Entscheidungsträger bei der Einführung elektrischer Bussysteme im städtischen Raum unterstützen.

Elektrifizierung von städtischen Bussystemen

VDL Bus & Coach sieht eine Zukunft für elektrische Bussysteme in Städten. Dies ist für VDL der Grund, sich am ZeEUS-Projekt zu beteiligen. In den nächsten Jahren wird die Nachfrage nach elektrischen Stadtbussen steigen. Die Intention der Städte im Hinblick auf die Senkung der Emissionen ist deutlich: Auch Einrichtungen für den Öffentlichen Personenverkehr sollen ihren Beitrag zur Umweltentlastung in den Innenstädten leisten. Das ZeEUS-Projekt wird wertvolle praktische Informationen zum Einsatz elektrischer Bussysteme im städtischen Raum liefern und so einen Impuls zu weiteren notwendigen Entwicklungen geben. VDL Bus & Coach wird sich an einem Projekt im westfälischen Münster beteiligen. Diese mittelgroße Stadt mit 300.000 Einwohnern ist der ideale Ort für ein Versuchsprojekt mit einem schnellladenden Batteriebus, der ca. 85 Fahrgästen Platz bietet. Der VDL Citea Electric ist hervorragend für diese Aufgabe geeignet. Er soll auf der Linie 14 eingesetzt werden, an deren beiden Endhaltestellen sich Schnellladestationen befinden. Eine weitere Schnellladestation befindet sich im Busdepot.

Stadtwerke Münster GmbH

Die Stadtwerke Münster GmbH ist als Stadtwerk der Träger der öffentlichen Versorgung sowie des Öffentlichen Personennahverkehrs in Münster. Die Stadtwerke bieten die Versorgung mit Strom, Erdgas, Fernwärme und Trinkwasser an und sind Grundversorger im Bereich der Stadt Münster. Außerdem betreiben sie das Omnibusnetz, den Hafen und die Straßenbeleuchtung der Stadt. Als kommunales Unternehmen sehen sich die Stadtwerke klar in der Verantwortung für die Luftreinhaltung in Münster. Eine Elektrifizierung des Omnibusverkehrs ist deshalb integraler Bestandteil des Klimakonzeptes für diese Stadt. 

VDL Citea Electric

Der Citea Electric ist ein vollelektrischer Citea SLF Low Floor mit einer Länge von 12 Metern. Weil aus verschiedenen elektrischen Antrieben und Batteriepaketen gewählt werden kann, lässt sich für jedes Einsatzgebiet die ideale und optimale Kombination zusammenstellen. Ohne Abstriche bei Zugänglichkeit, Inneneinrichtung und Komfort. Der Citea Electric ist nicht einfach ein weiterer Elektrobus, sondern einzigartig in seinen Möglichkeiten zur optimalen Abstimmung auf alle im betrieblichen Einsatz geltenden Anforderungen und Wünsche für jedes Personenbeförderungs-unternehmen.

Bild : VDL Citea Electric 

Info : 4. Februar 2014, VDL Bus & Coach bv, Valkenswaard


Komfortabel, umweltfreundlich, überzeugend: Belgien fährt mit DIWA.6 Getriebe von Voith

Das belgische Verkehrsunternehmen Maatschappij voor het Intercommu-naal Vervoer te Brussel (MIVB/STIB) hat sich für den Einsatz von 172 neuen Mercedes-Benz Citaro Euro 6 Bussen auf den Straßen von Brüssel entschieden. 93 Solofahrzeuge und 79 Gelenkbusse werden mit dem kraftstoffsparenden DIWA.6 Automatikgetriebe von Voith ausgestattet. MIVB ist damit nach VVM-De Lijn und Société Régionale Wallonne du Transport (SRWT) der dritte belgische Betreiber, der in kürzester Zeit auf das Voith Getriebe setzt.

Bei VVM-De Lijn fahren künftig 27 Van Hool AG300 sowie 160 IvecoBus Crossway LE im flämischen Teil des Landes mit DIWA.6 Getriebe. SRWT entschied sich für 143 Van Hool Busse mit Voith Getriebe für den Einsatz im wallonischen Teil Belgiens. Zusammen mit dem Auftrag von MIVB kommen damit 502 Fahrzeuge mit DIWA.6 Getriebe in Belgien zum Ein-satz.

„MIVB hat sich für unser DIWA.6 Getriebe entschieden, da es neben Um-weltaspekten auch Komfortaspekte erfüllt“, erläutert Frans de Béthune, Commercial Vehicles Manager Belgien und Luxemburg bei Voith Turbo. „Dabei haben ein besonders sanftes Anfahren durch unser intelligentes Start-Up Management sowie das Reduzieren von Schaltstößen durch das DIWA Prinzip überzeugt.“ Die Fahrzeuge werden von Juni bis Dezember dieses Jahres ausgeliefert und die Linien des öffentlichen Nahverkehrs bedienen.

Schon seit vielen Jahren setzt MIVB auf Voith Getriebe. Fast 400 Busse der Flotte fahren heute mit einem DIWA Getriebe. Einige davon sind fast 20 Jahre erfolgreich im anspruchsvollen Stop-and-go-Verkehr der Innen- stadt Brüssels im Einsatz. In der belgischen Hauptstadt ist die Anzahl der Fahrgäste in den letzten zehn Jahren um mehr als 80% gestiegen – ein zusätzliches Argument dafür, weitere leistungsfähige Busse in Betrieb zu nehmen.

Bild : Für MIVB fahren künftig 172 neue Mercedes-Benz Citaro Euro 6 Busse mit DIWA.6 Getriebe von Voith 

Info : 30. Januar 2014, Voith Turbo GmbH & Co. KG, Heidenheim


Scania und GAZ Group liefern 120 Busse nach Moskau

Scania und GAZ Group liefern 120 Busse nach Moskau

Scania verstärkt in Zusammenarbeit mit dem russischen Nutzfahrzeughersteller GAZ Group seine Position als Lieferant von Bus-Fahrgestellen für das öffentliche Verkehrssystem Moskaus. Zusätzlich zu den 709 nach Mostransavto gelieferten Busse für den Regionalverkehr in der Region Moskau und Sotschi werden Scania und GAZ Group zusätzlich noch 120 Busse nach Mosgortrans liefern. Die Busse gelangen in der Stadt Moskau zum Einsatz.

Die neu bestellten Busse sind vom gleichen Modell wie die vorherige Bestellung. Die Golaz Voyage Busse werden auf einem 2-Achs-Scania-Fahrgestell mit Euro-4-SCR-Motoren aufgebaut. Alle Busse sind mit dem automatischen Schaltsystem Scania Opticruise ausgestattet. 50 der neu bestellten Busse erhalten zudem eine spezielle Ausrüstung für behinderte Fahrgäste.

"Wir freuen uns, weiterhin den Vertrauen in die Scania-Bus-Technologie geschenkt zu bekommen", sagt Hans Tardell, Geschäftsführer von Scania Russland. "Mit noch mehr Bussen in der Region von Moskau profitieren auch unsere Servicepartner von einem deutlich höheren Werkstattvolumen."

Mosgortrans ist ein Staatsunternehmen und einer der grössten öffentlichen Verkehrsbetreiber in Europa. Das Unternehmen betreibt Busse, Trolleybusse und Tramnetze in der Stadt Moskau und transportiert tagtäglich mehr als 5,5 Millionen Passagiere. Die derzeitige Flotte besteht aus rund 5‘300 Bussen und die Unternehmung beschäftigt mehr als 40‘000 Mitarbeiter.

Bild : 120 Busse nach Moskau

Info : 29. Januar 2014, Scania Schweiz AG, Kloten


Hamburg empfängt hochrangige Gäste:

Hamburg empfängt hochrangige Gäste:

Volvo Busse bei „Modern Green Cities“

Die Schaffung „Grüner Städte“ unter Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekten ist am heutigen 28. Januar 2014 das zentrale Thema, unter dem hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Industrie zum deutsch-schwedischen Gipfeldialog „Modern Green Cities“ in Hamburg versammelt sind. Das Gewicht dieser Veranstaltung, zu der die schwedische Botschaft und der schwedische Handelsrat Business Sweden unter Federführung der Handelskammer Hamburg eingeladen haben, ist durch die Anwesenheit des schwedischen Kronprinzenpaars unterstrichen worden. Vor Ort informierten sich Kronprinzessin Victoria, Prinz Daniel und die schwedische Wirtschaftsministerin Dr. Ewa Björling über fortschrittliche Gestaltungskonzepte zur Steigerung von Attraktivität und Lebensqualität in modernen Städten der Zukunft. Mit dem Ausbau der Elektromobilität im ÖPNV-Verkehr der Freien und Hansestadt Hamburg und der konsequenten Weiterentwicklung zur „grünen Stadt“ nimmt die Freie und Hansestadt Hamburg auch mit ihrer Entscheidung, ab 2020 nur noch völlig emissionsfreie Busse anzuschaffen, eine echte Vorreiterrolle ein. Unterstützt wird sie auf dem Weg zur emissionslosen und geräuscharmen Verkehrsgestaltung von der Volvo Bus Corporation, die bereits seit 2011 rund 30 Hybridbusse an den größten lokalen ÖPNVBetreiber – die Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN) – geliefert hat. 15 Niederflur-Hybridbusse Volvo 7900 H sind davon allein im Jahr 2013 übergeben worden. Auch der Einsatz von Plug-in-Hybridbussen und vollelektrischen Bussen, bei dem Volvo Busse als Partner ausgewählt wurde, ist in der Hansestadt bereits geplant.

In Stockholm wird demnächst der Betrieb mit acht Plug-in-Hybridbussen von Volvo aufgenommen, in Göteborg befinden sich bereits seit Mai 2013 drei Plug-in-Linienbusse im Erprobungseinsatz. Auf dem definierten Entwicklungspfad in Richtung Elektromobilität liefert Volvo Busse seit Anfang 2014 seine gesamte Niederflur-Stadtbuspalette nur noch mit parallelem Hybridantrieb. Plug-in-Hybridbusse sind der nächste Schritt, während das Unternehmen konsequent am langfristigen Aufbau einer dritten Mobilitätssäule arbeitet, dem vollelektrischen Omnibusbetrieb. „Darin beweist sich unsere Überzeugung vom Erfolg der Volvo Green-Efficiency-Strategie, die sich positiv auf Umwelt, Attraktivität, Effizienz und Wirtschaftlichkeit sowohl des ÖPNV als auch der gesamten Stadt auswirken wird“, so Ulf Magnusson, Senior Vice President der Volvo Bus Corporation und Leiter der Business Region Europe. Er betont weiter: „Dass uns nach Stockholm nun auch Hamburg als Partner für die Energiewende ausgewählt hat und wir heute hier stehen dürfen, empfinden wir als große Ehre.“ 

Stockholm und Hamburg verfügen über große Erfahrung in ihrem gemeinsamen Status als „Grüne Hauptstadt Europas“ (Green Capital of Europe). Stockholm wurde 2010 zur ersten „Grünen Hauptstadt“gekürt, 2011 ist Hamburg mit diesem Titel ausgezeichnet worden. Beide Städte vereinen ihre ehrgeizigen Zielsetzungen bei der Entwicklung und Umsetzung nachhaltig ausgerichteter Stadt- und Verkehrskonzepte. Die Neugestaltung der HafenCity in Hamburg und der Projekte „Hammarby Sjöstad“, „Hyllie“ oder „Norra Djurgårdsstaden” in Stockholm liefern zusätzlichen Stoff für den beiderseitig intensiven Austausch zu innovativen Gestaltungskonzeptionen für die grünen Städte der Zukunft. 

Bild : Hoher Besuch in Hamburg: Beim deutschschwedischen Dialog am 28. Januar 2014 hat sich das schwedische Kronprinzenpaar über innovative Konzepte zu nachhaltig ausgebauten, gut zugänglichen und lebenswerten Stadtkonzepten informiert. Das Foto zeigt Kronprinzessin Victoria und Prinz Daniel von Schweden im Gespräch mit Ulf Magnusson, Senior Vice President der Volvo Bus Corporation und Leiter der Business Region Europe

Info : 28. Januar 2014, Volvo Busse Deutschland GmbH, Ismaning


Spheros stattet 850 Busse für Sotschi mit Klimasystemen aus Olympia-Teilnahme

Spheros stattet 850 Busse für Sotschi mit Klimasystemen aus Olympia-Teilnahme

Anlässlich der Olympischen Winterspiele in Sotschi wurde Spheros mit der Ausrüstung von insgesamt 850 Bussen der Marken GOLAZ und MAZ mit Heizgeräten und Klimatechnik im Wert von rund 5,5 Mio. EUR beauftragt.

Bereits seit 2011 laufen die Vorbereitungen für dieses Großprojekt: Mit der Ernennung der russischen GAZ Group und der weißrussischen MAZ Group als offizielle Buslieferanten der Olympischen Spiele 2014 wurde auch für den Busklima-Hersteller Spheros der Traum von Olympia wahr. So wurden in den vergangenen Monaten 400 Busse der Marke GOLAZ und 450 der Marke MAZ klimatechnisch von Spheros ausgestattet: Und zwar nicht nur – wie vielleicht zu erwarten wäre – mit Heizgeräten und Wasserpumpen, sondern darüber hinaus serienmäßig auch mit Klimaanlagen.

REVO 250: Erster Serieneinsatz

Zum Einsatz kommen je nach Bustyp die Aufdachanlagen Aerosphere Tropical 350, REVO 350 sowie REVO 250, die hiermit ihren ersten Einsatz in Russland feiern kann. Die Klimaanlagen gingen direkt vom Spheros Werk Türkei zur Implementierung in die Buswerke nach Golyzino bei Moskau bzw. Minsk. Die  Heizgeräte (Thermo E) und Wasserpumpen (Aquavent 5000S) kommen aus den Spheros Werken Neubrandenburg und Lviv.

Und auch für den Service während der Olympischen Spiele ist seitens Spheros gesorgt: 14 Servicemonteure stehen rund um die Uhr in Sotschi für einen reibungslosen Ablauf bereit. Nach den Olympischen Spielen geht ein Großteil der Busse in den Fuhrpark des Moskauer Verkehrsbetriebes Mostransavto über und verkehrt auf den Regionalstrecken im Raum Moskau.

Helmut Zanker, CEO der Spheros Group: "Wir sind sehr stolz darauf, an einem derart bedeutenden Projekt beteiligt zu sein und wieder einen Großauftrag in Russland gewonnen zu haben. Damit stellt Spheros einmal mehr seine internationale Kompetenz im Umfeld einer sportlichen Großveranstaltung unter Beweis."

Bild : Wohltemperiert: 850 Olympiabusse haben Spheros Heiz- und Klimasysteme an Bord 

Info : 22. Januar 2014, Nowak & Schweickhardt, München


Gut gerüstet in die Euro-6 Zukunft:

Gut gerüstet in die Euro-6 Zukunft:

217 neue Busse der Wiener Linien fahren mit DIWA.6 Automatikgetriebe

Wer ab Herbst 2013 in Wien einen Bus besteigt, hat gute Chancen, sein Fahrziel in einem der modernsten und komfortabelsten Busse der Stadt zu erreichen: Die Wiener Linien erneuern ihre Fahrzeugflotte mit 217 neuen Mercedes-Benz Citaro Bussen. Diese werden allesamt mit dem neuen DIWA.6 Automatikgetriebe ausgestattet. Das Getriebe von Voith ist optimal auf den modernen Euro-6 Triebstrang abgestimmt und sichert einen wirtschaftlichen Betrieb – selbst im schwierigen Stop-and-Go-Verkehr der österreichischen Hauptstadt.

Tausende Wiener nutzen täglich den öffentlichen Nahverkehr. Mit ca. 600 Fahrzeugen auf 132 Nahverkehrsverbindungen halten die Wiener Linien die Stadt in Bewegung. Im Rahmen einer Flottenmodernisierung kommen nun 217 Mercedes-Benz Citaro Busse zum Einsatz. Bis 2016 wird in einem ersten Schritt die Hälfte der Flotte erneuert.

Der Beschaffung von rund 140 Gelenk- und rund 70 Solobus-Fahrzeugen gingen intensive wissenschaftliche Untersuchungen voraus, um das wirtschaftlichste und ressourcenschonendste Antriebskonzept für die Hauptstadt zu finden. Die Wiener Linien entschieden sich nach europaweiter Ausschreibung und anspruchsvoller Testphase für einen neuen Fahrzeuglieferanten und ein neues Antriebskonzept. Auf das in Wien vorwiegend eingesetzte Busgetriebe hat dieser Wechsel allerdings keinen Einfluss: Seit 2000 verfügen alle Fahrzeuge der Wiener Linien über ein Voith DIWA Getriebe. Für die neuen Citaro-Busse überzeugte das DIWA.6 Getriebe auf ganzer Linie.

Die neueste Getriebegeneration von Voith spart gegenüber seinem Vorgängermodell noch einmal bis zu fünf Prozent Kraftstoff. Möglich wird dies durch die bedarfsgerechte Absenkung des Arbeitsdrucks und ein intelligentes Anfahrmanagement. Das neu gestaltete Gehäuse reduziert Schwingungen und dadurch die Geräuschabstrahlung. Damit ist DIWA.6 das optimale Getriebe für strengste Emissionsanforderungen.

Zusätzlich kommt bei den Wiener Linien das moderne Telemetriesystem DIWA SmartNet zum Einsatz. Das kontinuierliche Getriebemonitoring ermöglicht die permanente Überwachung des Getriebezustands via Mobilfunk. Ausfälle werden auf diese Weise reduziert, Möglichkeiten zur präventiven Instandsetzung geschaffen und die Verfügbarkeit der Busse wird erhöht. 

Neben dem bewährten Getriebe stützt diese Entscheidung vor allem das erfolgreiche und ebenfalls bewährte Servicekonzept von Voith. Vor- Ort begleitet Voith den Betreiber seit Jahrzehnten und bietet ihm kundenorientierte Lösungen, die exakt auf seine spezifischen Anforderungen zugeschnitten sind. 

Die Zusammenarbeit zwischen Voith und den Wiener Linien hat Tradition: Seit 1954 bestehen enge Geschäftsbeziehungen. Der Marktanteil von Voith in Österreich im Bereich der Stadtbusse beträgt rund 90 Prozent. Doch auch bei Überlandbussen werden DIWA Getriebe gerne eingesetzt: Seit 2002 ordert die ÖBB Postbus verstärkt Voith Getriebe für seine Hochbodenfahrzeuge im Überlandeinsatz. 

Bild : Neue Busse der Wiener Linien fahren ab Herbst 2013 mit DIWA.6 Automatikgetriebe

Info : 16. Januar 2014, Voith Turbo GmbH & Co. KG, Heidenheim


Erste Euro 6 VDL Citea-Busse nach Finnland geliefert

Erste Euro 6 VDL Citea-Busse nach Finnland geliefert

Im Dezember 2013 wurden die ersten Euro 6 Citea-Busse an Pohjolan Liikenne, ein finnisches Unternehmen des öffentlichen Personenverkehrs, geliefert. Die insgesamt 29 Fahrzeuge werden seit dem 1. Januar 2014 im Stadtverkehr von Helsinki eingesetzt. Eine gute Sache für die finnische Hauptstadt und ihre Einwohner. Denn diese Citeas stoßen dank der neuen Euro 6-Motoren nicht nur bedeutend weniger Schadstoffe aus. Sie verbrauchen durch ihr niedriges Leergewicht auch deutlich weniger Kraftstoff.

29 VDL Citeas

Die Lieferung besteht aus einem Mix von Citea LLE-120 mit 12 Metern Länge, Citea SLE mit 12,9 Metern Länge und Citea XLE, einem Dreiachser mit 14,5 Metern Länge. Die 3 Citea-Modelle von Pohjolan Liikenne nutzen das Modulbausystem, mit dem die Citea-Reihe aufgebaut ist optimal aus. Die hohe Modularität ermöglicht nicht nur Maßarbeit für jeden Einsatzbereich, sondern bietet auch dem Beförderer zahlreiche Vorteile, zum Beispiel bei Reparatur, Wartung und Teileversorgung.

Pohjolan Liikenne

Pohjolan Liikenne ist eine der größten finnischen Busgesellschaften. Mit einem Fuhrpark von 470 Linien- und Reisebussen wird der Lokal-, Regional- und Fernverkehr vor allem im Süden Finnlands versorgt. Der Jahresumsatz beträgt 77 Millionen Euro. Die Belegschaft besteht aus 950 Mitarbeitern. Die Linien- und Reisebusse von Pohjolan Liikenne befördern jährlich rund 30 Millionen Fahrgäste über insgesamt 30 Millionen Kilometer. Pohjolan Liikenne ist eine Niederlassung von VR, der nationalen finnischen Eisenbahngesellschaft.

Bild : Euro 6 VDL Citeas

Info : 9. Januar 2014, VDL Bus & Coach bv, Valkenswaard


B.u.B. Busverkehr GbR setzt 22 Volvo-Linienbusse im Großraum Marburg ein

B.u.B. Busverkehr GbR setzt 22 Volvo-Linienbusse im Großraum Marburg ein

Mit 22 neuen Volvo-Bussen werden seit 15. Dezember 2013 eine regionale und elf lokale Buslinien im Westen des Landkreises Marburg-Biedenkopf bedient. Dies ist das Ergebnis einer europaweiten Ausschreibung, welche die erst im Dezember 2013 neu gegründete B.u.B. Busverkehr GbR für die kommenden acht Jahre für sich entscheiden konnte. 4,5 Mio. Euro beträgt die Gesamtinvestitionssumme in das neue Volvo-Linienbuspaket.

Die Fahrzeuge sind am 12. Dezember 2013 von Thomas Hartmann, Geschäftsführer Volvo Busse Deutschland und Cluster Director Central der Volvo Bus Corporation, sowie Wolfgang Köster, Regionalverkaufsleiter Volvo Busse Region West, an Bärbel und Andreas Bender, Geschäftsführer Bender Reisen (Ehringshausen) sowie Martina Becker- Achenbach und Mathias Achenbach, Geschäftsführer Becker & Sohn GmbH & Co. KG (Bad Endbach) übergeben worden. Die Übergabe erfolgte im Volvo Truck Center Haiger im nordhessischen Lahn-Dill-Kreis. „Wir sind sehr stolz, erstmals dieses Linienpaket mit Fahrzeugen, Service und Wartung unterstützen zu dürfen“, bekräftigt Thomas Hartmann. Bei den neuen Stadt- und Überlandbussen handelt es sich um 20 moderne Zwei- und Dreiachs-Solobusse der Typen Volvo B 12, 8700 sowie 8900 RLE mit Längen zwischen 12,0 m und 14,7 m. Dazu kommen zwei Gelenkbusse Volvo 7700 A und 7900 A mit 18m Länge. „Seit 1999 haben wir außerordentlich gute Erfahrungen mit unserem Partner Volvo Busse gemacht und inzwischen schon 35 Fahrzeuge angeschafft“, so Andreas Bender und betont: „Mit den Volvo-Bussen hatten wir noch nie einen Totalausfall und sind von Qualität und Zuverlässigkeit ebenso überzeugt wie von den niedrigen Verbrauchswerten.“ 

Leistungsstarke Klimaanlage, Kneeling-Anlage und behindertengerechte Ausstattung zählen zur Standardausrüstung der neuen Volvo-Fahrzeuge in den Fuhrparks der B.u.B. Busverkehr GbR. Darüber hinaus beugt die Videoüberwachung für jeden Fahrgastsitz eventuellem Vandalismus vor und sorgt für ein Plus an Sicherheit für die Fahrgäste. Die Motorleistungen der neuen Linienbusse liegen im Bereich von 190 kW (290 PS) bis 265 kW (360 PS), das ist laut Andreas Bender völlig ausreichend für das leichte Gelände in der vorgesehenen Einsatzregion. „Im viermonatigen Testbetrieb vor der Kaufentscheidung haben uns zudem das Volvo EcoLife-Getriebe und der um bis zu acht Prozent niedrigere Kraftstoffverbrauch gegenüber Wettbewerbsbussen überzeugt“, sagt Andreas Bender.

Darüber hinaus werden in den kommenden Wochen alle neuen Volvo-Busse mit dem Fuhrpark-management-System Volvo Telematics ausgerüstet: „Der Telematik-Kontrakt garantiert uns mehr Sicherheit und zugleich weniger Kraftstoff“, fasst Andreas Bender seine Gründe zusammen. „Wir wollen mit den neuen Bussen kompetente, sichere und komfortable Komplettlösungen bieten“, so Martina Becker-Achenbach. „Unsere Linienfahrgäste sollen sich in Sachen Logistik, Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit auf uns verlassen können.“

Die B.u.B. Busverkehr GbR löst im Landkreis Marburg-Biedenkopf die ALV-Oberhessen ab, die dieses Linienbündel bisher im Auftrag des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV) und des Regionalen Nahverkehrsverbands Marburg-Biedenkopf (RNV) bedient hat. Zur B.u.B. Busverkehr GbR zählen federführend die Busunternehmen Bender Reisen GmbH & Co. KG aus Ehringshausen im Lahn-Dill-Kreis sowie Becker & Sohn GmbH & Co. KG mit Sitz in Bad Endbach. Sie werden unterstützt durch das Busunternehmen Wagner Reisen aus Ebsdorfergrund, das als Unterauftragnehmer einige Leistungen in diesem Linienbündel übernehmen wird.

Elf der neuen Volvo-Busse werden bei Bender Reisen eingesetzt, neun Einheiten fahren künftig beim Omnibusbetrieb Becker, und zwei Busse aus dem Gesamtkontingent von 22 Bussen gehen bei Wagner Reisen „auf Linie“. Mit 35 Fahrern wird von der B.u.B. Busverkehr GbR auf den neu hinzugekommenen Buslinien eine Jahres-Gesamtfahrleistung von rund 1,2 Mio. Kilometern erbracht.

Bild : mit der Übergabe von 22 Volvo Stadt- und Überland-Linienbussen bedient die B.u.B. Busverkehr GbR seit 15. Dezember 2013 den Linienverkehr im Westen des Landkreises Marburg-Biedenkopf.

Auf dem Foto zu sehen sind (von links nach rechts):

- Mathias Gabriel, Leiter des Volvo Group Truck Centers in Haiger;

- Mathias Achenbach, Geschäftsführer Becker & Sohn GmbH & Co. KG;

- Wolfgang Köster, Regionalverkaufsleiter Volvo Busse Region West;

- Martina Becker-Achenbach, Geschäftsführerin Becker & Sohn GmbH & Co. KG;

- Andreas Bender, Geschäftsführer Bender Reisen GmbH & Co. KG;

- Thomas Hartmann, Geschäftsführer Volvo Busse Deutschland GmbH und

  Cluster Director Central der Volvo Bus Corporation, sowie

  Bärbel Bender, Prokuristin Bender Reisen GmbH & Co. KG 

Info : 9. Januar 2014, PR-KommunikationsWelt, Zell unter Aichelberg


Neuer Auftrag: ZF stattet 172 Stadtbusse in Ungarn aus

Neuer Auftrag: ZF stattet 172 Stadtbusse in Ungarn aus

-Antriebs- und Fahrwerktechnik für Neufahrzeuge von Verkehrsbetrieben in Budapest   und Pécs 
- Moderne Getriebesysteme und Niederflur-Busachsen von ZF steigern den Komfort
- Mit zielgenauen Lenkungen von ZF Lenksysteme leichter durch den Stadtverkehr steuern

Die fortschrittliche Antriebs- und Fahrwerktechnik von ZF sowie die Lenkungen der ZF Lenksysteme GmbH stehen bei ungarischen ÖPNV-Unternehmen weiterhin hoch im Kurs: In insgesamt 172 neuen Fahrzeugen für die Städte Budapest und Pécs werden die Nutzfahrzeugkomponenten des Technologiekonzerns dazu beitragen, den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen zu senken sowie die Wirtschaftlichkeit und den Komfort für Fahrer und Passagiere zu steigern. Im Mittelpunkt steht dabei das spritsparende und leise Automatgetriebe ZF-EcoLife.

„Im modernen Personennahverkehr zählen Umweltfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit gleichermaßen", sagt Andreas Moser, Leiter der Business Unit „Achs- und Getriebesysteme für Busse" bei ZF. „Und ich bin überzeugt, dass wir uns über die neuen Großaufträge aus Ungarn vor allem deshalb freuen dürfen, weil unsere Antriebs- und Fahrwerktechnik beide Anforderungen ausnehmend gut erfüllt." Die Orders umfassen insgesamt 172 Busse. Der Großteil davon ist für die ungarische Hauptstadt, genauer die Verkehrsgesellschaft Volánbusz Zrt. bestimmt – nur fünf Fahrzeuge werden rund 200 Kilometer weiter südlich bei Tüke Bus in Pécs unterwegs sein.

Umweltschonend und geräuscharm durch die City
Sämtliche Stadtbusse – 106 MAN Lion‘s City sowie 66 Volvo 7900 – erhalten das 6-Gang-Automatgetriebe ZF-EcoLife. Es punktet allen voran durch das Zusammenspiel von moderner Hardware und intelligenter Software. Damit reduziert es die Motordrehzahl in allen Betriebszuständen. Dank des serienmäßigen Schaltprogramms TopoDyn Life wechselt das Getriebe – abhängig von der Topografie sowie dem Beladungszustand des Busses – zudem möglichst früh in einen höheren Gang. Fahrzeuge, die mit dem ZF-EcoLife anstatt mit dem Vorgängergetriebe Ecomat ausgestattet sind, verbrauchen somit um bis zu zehn Prozent weniger Kraftstoff. Parallel dazu geht das Geräuschniveau stark zurück, was insbesondere bei den Anfahrvorgängen an Haltestellen die Ohren von Anwohnern, Passanten und Fahrgästen schont.

Barrierefreier Passagierraum
Die ungarischen Neuaufträge umfassen zudem Fahrwerktechnik von ZF, die ebenfalls in allen 172 Bussen ihre Vorteile ausspielt. Die Niederflur-Antriebsachse AV 132 gewährleistet hohe Fahrsicherheit sowie maximalen Komfort. Denn im Innenraum ermöglicht sie einen durchgängig ebenen Fahrzeugboden ganz ohne störende Podeste. Dieses Plus bietet auch die nichtgetriebene Portalachse AVN 132, die in den Gelenkzügen von Volvo zusätzlich verbaut ist. Vorne punktet die kompakt bauende Kugelmutter-Hydrolenkung Servocom von ZF Lenksysteme: Dank ihr können Fahrer ihre Busse flink und präzise durch Budapest und Pécs dirigieren.

Bild : Für 172 neue Stadtbusse in Ungarn die erste Wahl: Das 6-Gang-Automatgtriebe ZF-EcoLife. Weil es den Motor stets in einem niedrigen Drehzahlbereich hält und früh hochschaltet, sinken Kraftstoffverbrauch und Geräuschniveau deutlich

Info : 19. Dezember 2013, ZF


104 VDL Citea LLE für Syntus

104 VDL Citea LLE für Syntus

Kürzlich hat VDL Bus & Coach 104 Citea LLE an Syntus geliefert. Diese 12 Meter langen Light Low Entry Citeas sind alle für das Konzessionsgebiet Twente im Osten der Niederlande bestimmt. VDL Bus & Coach hat zuvor schon 156 Ambassadore, den Vorgänger des Citea LLE, an Syntus geliefert. "Wir sind sehr stolz, dass Syntus sich wieder für unseren Leichtbaubus Citea entschieden hat, der mit seiner langen Lebensdauer und einem niedrigen Kraftstoffverbrauch für maximalen Profit of Ownership sorgt", so Jan van Meijl, Sales Manager ÖPNV von VDL Bus & Coach Nederland. Außer der Lieferung der 104 Citea LLE hat VDL ebenfalls mehrere Anpassungen an 11 Bürgerbussen vorgenommen.

VDL Citea LLE

Der Citea LLE, ein innovatives Leichtgewicht-Konzept für einen Bus mit niedrigem Einstieg, ist ganz auf die schweren Einsatzbedingungen im Stadt- und Überlandverkehr zugeschnitten. Wichtigste Vorteile der gut durchdachten Bauweise, die in einem sehr niedrigen Leergewicht resultiert, sind ein im Vergleich zu herkömmlichen Bussen deutlich geringerer Kraftstoffverbrauch, eine Senkung des CO2-Ausstoßes und geringere Wartungskosten. Die Niederflurkonstruktion an den Ein- und Ausstiegstüren sorgt für optimale Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer und Fahrgäste mit Kinderwagen. Diese Zugänglichkeit wird noch dadurch verbessert, dass sich zwischen Ein- und Ausgang keine Podeste befinden. Alle Citeas für Syntus wurden im neuen Corporate Design der Region Twente geliefert und in 2+2-Sitzanordnung ausgeführt. Die luxuriöse Bestuhlung ist mit einem speziellen Stoff passend zum neuen Corporate Design bezogen. An 4 Sitzplätzen befinden sich 230-Volt-Steckdosen. 8 Sitze haben Klapptische. Alle Busse sind mit einer elektrischen Rollstuhl-Auffahrrampe ausgestattet. Das Besondere ist, dass der Bus nicht ein, sondern zwei Stehperrons hat, so dass sowohl ein Kinderwagen als auch ein Rollstuhl mitgenommen werden kann. Der Bereich für den Kinderwagen ist mit 4 luxuriösen Klappsitzen ausgestattet. 

Syntus

Syntus B.V. versorgt die Regionen Veluwe in Gelderland, Midden Overijssel und Twente mit öffentlichem Personennahverkehr, sowohl per Bus als auch per Zug. Syntus ist eine hundertprozentige Tochter von Keolis, einem international tätigen Personenbeförderer aus Frankreich. Syntus hat 14 Niederlassungen mit 1.300 Mitarbeitern. Der Fuhrpark besteht aus 371 Bussen und 9 Zügen. Pro Jahr werden 97 Millionen Fahrgastkilometer zurückgelegt.

Bild : Citea LLE 

Info : 11. Dezember 2013, VDL Bus & Coach bv, Valkenswaard


Volvo Busse stärkt Marktposition im BRT-Segment:

Volvo Busse stärkt Marktposition im BRT-Segment:

190 Solo- und Gelenkbusse für San Salvador

Volvo Bus Latin America, die südamerikanische Tochtergesellschaft der Volvo Bus Corporation (VBC), liefert 190 Solo- und Gelenkbusse an das Metropolitan Integrated Transport System of San Salvador (SITRAMSS). Die Busse werden im BRT (Bus Rapid Transit)-Personentransportsystem der Hauptstadt von El Salvador eingesetzt, das sich derzeit im Aufbau befindet. Der Auftrag umfasst 60 Gelenk- und 130 Solobusse. Nahezu alle Fahrzeuge verfügen über das busspezifische Flottenmanagement-System von Volvo Busse, mit dem die Kraftstoffeffizienz deutlich verbessert werden kann.

Auf dem lateinamerikanischen Markt werden Volvo-Busse bereits mit großem Erfolg in den BRT-Systemen von Guatemala City, Belo Horizonte, Bogotá, Curitiba, Mexico City und Santiago de Chile eingesetzt. „Es ist für uns äußerst spannend, jetzt erneut an der Entwicklung eines BRT-Systems in Südamerika beteiligt zu sein,“ versichert Luis Carlos Pimenta, Präsident von Volvo Bus Latin America. „Auf diese Partnerschaft sind wir besonders stolz, da es sich um einen eindrucksvollen Beweis für das Vertrauen in die Effizienz unserer Fahrzeuge bei der Umsetzung eines ÖPNV-Modells handelt, das für alle Menschen in einer solchen Großstadt eine gesteigerte Flexibilität, mehr Komfort und damit insgesamt eine höhere Lebensqualität bieten wird.“

Vertragspartner von Volvo Busse ist ein Konsortium, bestehend aus den Unternehmen Sipago und Subes. Die ersten 40 Busse werden bereits im Dezember 2013 ausgeliefert, die restlichen Fahrzeuge folgen im Frühjahr 2014. Bei den 60 Gelenkbussen handelt es sich um Fahrzeuge des Typs Volvo B340M mit 21 Metern Länge und einer Beförderungskapazität für 180 Fahrgäste. Dazu kommen 130 Solobusse des Typs Volvo B290R, ausgelegt für 90 Passagiere. Busaufbau und Innenausstattung stammen von der Marcopolo S.A. in Brasilien. Die Gelenkbusse sind mit der elektronischen Zündsperre Alcolock ausgestattet, die das Starten des Fahrzeugs erst nach einer Analyse der Atemluft auf Alkoholspuren ermöglicht. Zur technischen Ausstattung zählen Scheibenbremsen mit ABS und dem elektronischen Bremssystem EBS, Automatgetriebe, elektronische Traktionskontrolle und elektronische Fahrwerksregelung.

Auch das Volvo Flottenmanagement-System zählt mit wenigen Ausnahmen zur Ausstattung der neuen Busse. Es erlaubt den Fuhrparkmanagern und Disponenten die Verfolgung und Überwachung der Fahrstrecken in Echtzeit. Technische Probleme, Verspätungen, Abweichungen vom Streckenverlauf oder Umleitungen können so schnell erkannt und in einer geographischen Positionsübersicht dargestellt werden. Das System liefert zudem wichtige Informationen über Kraftstoffverbrauch, Schadstoffausstoß, Betriebsstunden und Durchschnitts-geschwindigkeit für jedes Fahrzeug und jeden Fahrer der SITRAMSS- Flotte. 

„Unser Flottenmanagement-System erleichtert es dem Busbetreiber, die Wirtschaftlichkeit und Effizienz seiner Busse zu steigern. Die daraus ersichtlichen Informationen ermöglichen es, Ziele zu definieren sowie Fehler zu erkennen und auszuwerten. Es versetzt den Betreiber ebenso in die Lage, zeitnah wirkungsvolle Maßnahmen zur Steigerung der Sicherheit und zur Reduzierung der Betriebskosten für Betriebsmittel, Kraftstoff und Wartung umzusetzen“, erklärt Euclides Castro, Urban Bus Manager und zuständig für das Stadtbusgeschäft bei Volvo Bus Latin America. Der an Volvo Busse erteilte Auftrag schließt darüber hinaus technische Beratungsleistungen sowie eine Analyse der lokalen Verkehrsmerkmale in San Salvador wie Verkehrsart, Verkehrsdichte etc. für das Verwaltungsgremium der SITRAMSSVerkehrsbetriebe mit ein. „Das Ziel dieser Zusatzleistungen ist die optimale Anpassung der Fahrzeuge an die örtlichen Gegebenheiten und an die spezifische Verkehrssituation vor Ort“, erklärt Idam Stival, Vertriebsingenieur bei Volvo Bus Latin America. „Mit den daraus gewonnenen Erkenntnissen beabsichtigen wir, die Einsatzeffizienz und die Durchschnittsgeschwindigkeit der Busse noch weiter zu steigern.“

Bild : 21 Meter lang und Platz für 180 Fahrgäste: Auf dem Foto zu sehen ist das Gelenkbus-Fahrgestell B340M für das neue BRT-System in der lateinamerikanischen Metropole San Salvador. 

Info : 9. Dezember 2013, PR-KommunikationsWelt, Zell unter Aichelberg


Twerenbold Reisen AG in der Schweiz entscheidet sich auch im Zeitalter von Euro 6 für VDL Futura

Twerenbold Reisen AG in der Schweiz entscheidet sich auch im Zeitalter von Euro 6 für VDL Futura

Twerenbold Reisen AG hat 13 Futura FHD2 bei VDL Bus & Coach in Auftrag gegeben. Der Schweizer Reisebusunternehmer aus Baden-Rütihof ist seit Jahrzehnten treuer VDL-Kunde. "Wir sind sehr stolz, dass sich Twerenbold wieder für VDL entschieden hat. Dies zeugt von Vertrauen. Nicht nur in unsere Produkte, sondern auch in die VDL-Organisation", so Bernard Donzé, Geschäftsführer von VDL Bus & Coach (Suisse). Karim Twerenbold, Mitglied des Verwaltungsrates Twerenbold Reisen AG: "Der sparsame Antriebsstrang, das niedrige Eigengewicht und die Servicefreundlichkeit des VDL Futura sorgen für interessante, niedrige Kilometerkosten und leisten damit einen positiven Beitrag zu unserem Betriebsergebnis. Das ansprechende Design und der geräumige Innenraum mit dem völlig flachen Boden entsprechen unseren Komfortanforderungen. Für uns war die erneute Entscheidung für VDL einfach nur logisch." Die neuen Futura-Busse für Twerenbold werden im Frühjahr 2014 geliefert.

Komfort- und Königsklasse

Der Auftrag besteht aus 4 Futura in der Ausführung Königsklasse und 9 Futura der Komfortklasse. Mit der von Twerenbold selbst entwickelten Königsklasse setzt das Unternehmen einen Maßstab für Busreisen in der Schweiz. Die Königsklasse zeichnet sich u.a. durch eine luxuriöse 2+1-Bestuhlung mit nicht weniger als 90 cm Sitzabstand aus. Die Futura der Königsklasse sind 12,2 Meter lang und haben 30+1+1 Sitzplätze. Bei den Fahrzeugen für die Komfortklasse hat sich Twerenbold für den zweiachsigen Futura in den Längen 12,2 und 12,9 Meter und den dreiachsigen Futura mit 13,9 Meter Länge entschieden. Mit diesem Fahrzeug-Mix kann Twerenbold die Reisenachfrage zu allen Jahreszeiten optimal befriedigen.

Sauber und sicher

Alle Busse aus dem Auftrag für Twerenbold werden mit dem neuen VDL Euro-6-Antriebsstrang geliefert, der saubere Emissionen mit Elastizität und einem niedrigen Geräuschniveau kombiniert. Aus der Euro-6-Generation der DAF-Motoren hat Twerenbold den MX-11 320 gewählt. Dieser Motor hat einen Hubraum von 10,8 Liter und leistet 320 kW (440 PS) bei 2.100 Nm Drehmoment. Mit dem AS-Tronic-Getriebe von ZF werden Fahrkomfort und niedriger Kraftstoffverbrauch weiter optimiert.

Selbstverständlich hat die Sicherheit von Fahrgästen und Fahrer bei Twerenbold einen hohen Stellenwert. Außer mit dem elektronischen Stabilitätsprogramm ESC sind die neuen Futura-Busse für Twerenbold mit Spurhalteassistent und ACC (Adaptive Cruise Control) ausgestattet.

Twerenbold Reisen AG

Das Familienunternehmen Twerenbold Reisen AG wurde 1895 gegründet. 'Reisen in guter Gesellschaft' lautet der Slogan. Das Unternehmen hat sich vor allem auf die Organisation und Durchführung von geführten Rundreisen spezialisiert, bietet aber auch Reisen nach Maß für kleinere Gruppen und Tagesfahrten an. Die Flotte umfasst 60 Reisebusse, davon 58 von VDL. Twerenbold Reisen AG ist Teil der Twerenbold Reisen Gruppe, der auch das Reisebüro Mittelthurgau Fluss- und Kreuzfahrten AG, Imbach Reisen AG und Vögele Reisen AG angehören. 

Bild : VDL Futura, Euro 6

Info : 5. Dezember 2013, VDL Bus & Coach bv, Valkenswaard


Hybridbus-Strategie der Volvo Bus Corporation:

Hybridbus-Strategie der Volvo Bus Corporation:

International erfolgreich und global anerkannt

Die Green Efficiency-Strategie der Volvo Bus Corporation (VBC) erweist sich zunehmend als international erfolgreich. Dazu zählt vor allem die Entscheidung, im Stadtbussegment ab 2014 ausschließlich Hybridbusse anzubieten, die mit Euro-6-Dieselmotoren kombiniert sind. Die Abgasnorm Euro 6 erfüllt Volvo Busse mit der Parallelhybrid-Technologie und, bei allen Auslieferungen ab 2014, mit dem neuen „kleinen“ Euro-6-Vierzylinder-Dieselmotor. In Kombination mit dem bewährten und für Euro 6 weiterentwickelten Volvo I-Shift-Getriebe ergibt sich beim Verlassen der Haltestellen ein ruckfreies, emissionsloses und leises Anfahren im Elektromodus. Auch jegliches Leerlaufgeräusch wird vermieden. An den Haltestellen schaltet der Dieselmotor ab. Für VBC steht dabei zusätzlich zur Umweltschonung immer auch die Wirtschaftlichkeit im Fokus, erkennbar an einem um bis zu 39 % reduzierten Kraftstoffverbrauch und einem günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Volvo-Hybridantrieb ist in europäischen 12-m-Solowagen bis hin zum 18-m-Gelenkbus ebenso einsetzbar wie in britischen Doppeldeckern oder südamerikanischen Hochbodenbussen. Und der Weg zum Plug-in-Serienhybridbus ist nicht mehr weit: Dies zeigen die positiven Zwischenergebnisse des Plug-in-Feldversuchs, der seit Mitte Mai 2013 im schwedischen Göteborg durchgeführt wird.

Schottland: 20 Volvo-Hybridbusse für Lothian Buses

Der schottische Busbetreiber Lothian Buses hat 20 Hybridbusse Volvo 7900 H bestellt. Die einstockigen Solobusse werden die ersten Hybridfahrzeuge in Euro-6-Ausführung sein, die Anfang 2014 ausgeliefert werden. „Lothian Buses war eines der ersten britischen Busunternehmen, das uns bereits im vergangenen Jahr einen Auftrag über zehn Euro-5-Hybridbusse Volvo 7900 H erteilt hat. Mit ihnen sind erhebliche Kraftstoffeinsparungen realisiert worden. Das Unternehmen ist mit der Gesamtleistung der Busse überaus zufrieden, sodass es uns jetzt diesen Folgeauftrag erteilt hat“, erläutert stolz Phil Owen, Vertriebsleiter für Stadt- und Überlandbusse bei der Volvo Group UK Ltd. Die Start-Stopp-Funktion für den rein elektrischen Anfahrmodus an Haltestellen und die elektronisch gesteuerte Luftfederung zur Erhöhung des Fahrkomforts sind bei diesen Fahrzeugen - wie bei allen neuen Volvo-Hybridbussen – inklusive. Die Volvo-Hybridbusse sind mit zahlreichen Sicherheits-Features ausgerüstet. Dazu zählen Druckluft Scheiben-bremsen mit der bremspedalgesteuerten und verschleißfreien Kombination aus Volvo I-SAM-Elektro-Dauerbremse und Volvo Engine Brake (VEB) ebenso wie ABS, ASR, ESP und das elektronische Bremssystem EBS 5.

Norwegen: 17 Hybridbusse für Nettbuss Øst in Oslo

Auch in den westlichen Stadtbezirken der norwegischen Hauptstadt Oslo sind seit Anfang Oktober 17 neue Volvo-Hybridbusse des Typs 7900 H unterwegs. Damit umfasst die Nettbuss-Flotte insgesamt 43 Volvo-Hybridbusse, die in Trondheim, Hamar und jetzt auch in Oslo fahren. Mit derzeit rund 80 Fahrzeugen ist Norwegen der größte westeuropäische Markt für Volvo-Komplettbusse mit Hybridantrieb. Svein Ekholt, Leiter Technik bei Nettbuss Øst, ist begeistert: „Die Busse halten, was sie versprechen. Sie sind ebenso zuverlässig wie dieselgetriebene Busse, verbrauchen jedoch durchschnittlich zehn Liter weniger auf 100 Kilometer.“ Nettbuss Øst hat einen Servicevertrag mit Volvo Busse abgeschlossen und lässt anfallende Service- und Wartungsarbeiten dort erledigen. „Die Hybridtechnologie ist noch relativ neu und erfordert spezielles Know-how. Deshalb ist es für uns eine große Erleichterung, das dies durch den Servicevertrag mit Volvo Busse geregelt ist.“

Schweden: Erste positive Ergebnisse des Plug-in-Feldversuchs in Göteborg 61 % Gesamtenergie- und 81 % Kraftstoffersparnis im Vergleich zu einem herkömmlichen Euro-5-Dieselbus. Damit übertrifft die erste Zwischenauswertung alle früheren Prognosen zu den Ergebnissen des Plug-in-Feldversuch in Göteborg. „Der Verbrauch unserer Euro-5-Plug-in-Hybridbusse liegt unter 11 Litern pro 100 Kilometer“, so das Fazit von Johan Hellsing, Volvo-Projektleiter des Feldversuchs in der schwedischen Metropole. „Trotz einiger langer, steiler Steigungen auf der Strecke werden rund 85 % der Betriebsdauer im rein elektrischen Fahrmodus erledigt. Der Dieselmotor schaltet sich nur zu, wenn an Steigungen mehr Leistung benötigt wird.” Er ergänzt, dass von den Testfahrern der GS Buss vor allem das ruhige, vibrationsfreie Fahren im Elektromodus geschätzt wird.

Der Feldtest in Göteborg läuft seit Mai 2013 mit den ersten drei Plug-in-Hybridbussen von Volvo, eingesetzt im regulären Linienbuseinsatz des städtischen Verkehrs-betriebs Västtrafik. Die Gesamtdauer des Tests beträgt 10 000 Betriebsstunden und wird sich noch über den Großteil des Jahres 2014 erstrecken. Die zweiachsigen Plug-in-Hybridbusse basieren auf dem erfolgreichen Hybrid-Niederflur-Stadtbus Volvo 7900 H und sind mit Euro-5-Dieselmotoren und Stromabnehmern auf dem Dach ausgerüstet. Die Aufladung des vergrößerten Batteriepakets erfolgt an den beiden Endhaltestellen, wodurch eine rein elektrische Fahrt über mindestens sieben Kilometer ermöglicht wird. Die Ladezeit beläuft sich in Göteborg auf rund sechs Minuten.

Im kommenden Jahr wird Volvo Busse mit acht Euro-6-Plug-in-Hybridbussen den Testbetrieb in Stockholm aufnehmen. Zahlreiche europäische Städte zeigen bereits reges Interesse an der Volvo-eigenen Plug-in-Hybridtechnologie. Hamburg und Luxemburg haben bereits Absichtserklärungen über den Einsatz von Plug-in-Hybridbussen in den kommenden zwei Jahren unterzeichnet, bevor die Serien-fertigung Ende 2015 beginnen wird. Während der Erprobungsphase arbeitet VBC eng mit Stadtverwaltungen, Verkehrsbetrieben und ÖPNV-Dienstleistern zusammen, um langfristig ausgelegte und nachhaltig tragfähige Lösungen zu entwickeln.

Bild : Lothian Buses erhält 2014 die ersten 20 Euro-6-Hybridbusse Volvo 7900 H. Auf dem Foto zu sehen ist einer der zehn Euro-5-Hybridbusse Volvo 7900 H, die bereits 2013 ausgeliefert und bei Lothian Buses im Einsatz sind.

Info : 27. November 2013. PR-KommunikationsWelt, Zell unter Aichelberg


Scania liefert 156 Stadtbusse an die Berliner Verkehrsgesellschaft

Scania liefert 156 Stadtbusse an die Berliner Verkehrsgesellschaft

Scania Deutschland hat den Zuschlag über 156 Gelenkbusse des Typs Scania Citywide erhalten. Die Stadtbusse werden im Zeitraum zwischen 2014 und 2017 an die Berliner Verkehrsgesellschaft (BVG) geliefert.

„Die Niederflur-Gelenkbusse überzeugen durch ihr Gesamtkonzept, bei dem die planbaren Wartungskosten und die gute Kraftstoffwirtschaftlichkeit im Mittelpunkt stehen“, so Frank Koschatzky, Direktor Verkauf Busse, Scania Deutschland Österreich. „Die BVG und Scania planen eine intensive Zusammenarbeit bei der Wartung und Instandsetzung neuer Fahrzeuge.“ Der Stadtbus Scania Citywide ist 18 Meter lang und verfügt über einen 320 PS Euro-6-Motor mit Automatikgetriebe. Alle Busse sind vollklimatisiert.

„Der Fahrgastinnenraum bietet mit zwei Multifunktionsabteilen insbesondere für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste viel Komfort. Zudem wurde Wert darauf gelegt, die Anzahl der Podeste zu minimieren“, erläutert Türk Wandt, Key Account Manager Stadt- und Linienbusse bei Scania Deutschland, die Vorteile des Scania Citywide. „Im Fokus der BVG stehen ausserdem technische Lösungen, wie eine Innenraumüberwachung. Diese bietet eine Bildübertragung in Echtzeit in die Zentrale im Falle eines Alarmes.“

Die BVG fährt seit 75 Jahren für Berlin und ist das grösste öffentliche Nahverkehrsunternehmen im deutschsprachigen Raum.

Bild : Schon bald werden die ersten Scania Citywide Niederflur-Gelenkbusse das Bild des öffentlichen Verkehrs in Berlin mitprägen

Info : 25. November 2013, Scania Schweiz AG, Kloten,


AAR bus+bahn testet Hybrid-Gelenkbus

AAR bus+bahn testet Hybrid-Gelenkbus

Bei AAR bus+bahn, Busbetrieb Aarau verkehrt seit Mitte Mai 2013 eine ganze Flotte von Hybrid-Normalbussen. Diese Massnahme wurde von den Fahrgästen und Bevölkerung positiv wahrgenommen. AAR bus+bahn setzt die ökologischen Anstrengungen fort. Ab anfangs November bis Frühling 2014 wird nun auch ein Hybrid-Gelenkbus im Linienverkehr als Testfahrzeug unterwegs sein.

Die seit Mitte Mai verkehrende Flotte von 13 Hybridbussen ist – nach anfänglichen „Kinderkrankheiten“ – gut unterwegs. AAR bus+bahn will im Rahmen der Strategie die ökologischen Anstrengungen weiter ausbauen. So wird ab anfangs November bis Frühling 2014 die Hybridtechnologie auch bei einem Gelenkbus getestet. Das erste Fahrzeug des Typs „Hess SwissHybrid“ wird im normalen Linienbetrieb eingesetzt.

Ökologische Anstrengungen von AAR bus+bahn gehen weiter AAR bus+bahn will im Rahmen der Strategie die ökologischen Anstrengungen weiter forcieren. Die Auswertungen der seit Mitte Mai verkehrenden Hybridbus-Flotte werden laufend ausgeführt. Mathias Grünenfelder, Direktor von AAR bus+bahn, dazu: „Die laufend durchgeführten Analysen zeigen positive Auswirkungen. Deshalb wollen wir die Hybridtechnologie auch bei Gelenkbussen testen und Erfahrungen sammeln, denn diese Tests dienen schlussendlich als Grundlage für die Beschaffung von weiteren Fahrzeugen“. In den folgenden Monaten wird der Hybrid-Gelenkbus in Aarau unterwegs sein, dies vor allem auf den Linien 1 (Aarau – Küttigen bzw. Buchs) und Linie 2 (Aarau – Erlinsbach bzw. Rohr). Anschliessend werden weitere Fahrzeuge von anderen Herstellern zum Einsatz kommen. Die genauen Daten liegen jedoch noch nicht vor. 

Hybrid-Gelenkbus vom Typ „HESS SwissHybrid“

Der Hybrid-Gelenkbus des Typs „HESS SwissHybrid 3BGH-N2C“ wird der erste Hybrid-Gelenkbus sein, der bei AAR bus+bahn getestet wird. Im Gegensatz zu den Hybrid-Normalbussen mit einem Parallel-Hybrid-Antrieb (Diesel- und Elektrobetrieb funktionieren unabhängig voneinander) ist dieses Fahrzeug mit einem seriellen Antrieb ausgerüstet. Das heisst, dass der Dieselmotor dauernd im optimalen Drehzahlbereich läuft und zugleich elektrische Energie für die Elektromotoren an den Achsen 2 und 3 liefert. Überschüssige und beim Bremsen zurück gewonnene Energie wird in den Supercapsmodulen gespeichert. 

Bild: Hybrid-Normalbuss 

Info : 8. November 2013, Wynental- und Suhrentalbahn/Busbetrieb Aarau, Aarau


44 VDL-Fahrzeuge für Byberg & Nordin in Schweden

44 VDL-Fahrzeuge für Byberg & Nordin in Schweden

Auf der Busworld 2013 im belgischen Kortrijk haben das schwedische Unternehmen Byberg & Nordin und VDL Bus & Coach einen Vertrag über die Lieferung von 44 VDL-Fahrzeugen unterzeichnet. Mit 27 Futura FMD2 ist dies der erste große Auftrag für das neue Modell in der Futura-Familie. Darüber hinaus wurden 4 Futura FHD2, 8 Citea LLE und 5 MidEuro geordert. Die mit Euro 6-Motoren ausgestatteten Busse werden ab Mitte 2014 in der schwedischen Provinz Västernorrland fahren. Alle Fahrzeuge sollen im öffentlichen Personenverkehr eingesetzt werden.

"Die Ausschreibungsanforderungen in Västernorrland waren auf eine Emissionssenkung fokussiert. Das Leichtgewichtkonzept von VDL führt zu einer Reduzierung des Schadstoffausstoßes und wirkt sich außerdem günstig auf die Betriebskosten aus. Dies waren zwei Kernpunkte bei der Vorbereitung unseres Ausschreibungsangebots. Wir sind sehr froh, dass wir mit dem Futura FMD2 unseren Kunden auf den Regionallinien einen höheren Komfort bieten können", sagt Tomas Byberg, CEO von Byberg & Nordin AB. Rémi Henkemans, Hauptgeschäftsführer von VDL Bus & Coach bv: "Dieser Auftrag bestätigt einmal mehr, dass VDL-Busse in Schweden an Marktanteil gewinnen. Dass wir gleich vier Modelle aus dem breiten VDL-Produktangebot liefern dürfen, zeigt das Vertrauen der Schweden in den 'Profit of Ownership' unserer Busse. Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem neuen Futura-Modell, dem Futura FMD2, den schwedischen Wünschen gerecht werden können." Futura FMD2, der rentable Allrounder. Die 27 Futura FMD2-129 für Byberg & Nordin sind 12,9 Meter lang und mit dem Euro 6 DAF-Motor MX-11 240 (240 kW - 330 PS) und dem ZF-Automatikgetriebe AS Tronic ausgestattet. Sie bieten jeweils 49 Fahrgästen Platz. Der Futura FMD2 ist als 'Class 2'-Fahrzeug registriert und erfüllt so die Anforderungen der schwedischen ÖPNV-Behörde. Die Busse sollen auf den Regionallinien fahren. Der rentable Allrounder kann sowohl als Reisebus als auch auf interstädtischen Verbindungen eingesetzt werden. Mit einer Bodenhöhe von 1.250 mm bietet er einen leichten Ein- und Ausstieg. Wie der FHD2 verfügt auch der FMD2 über einen ebenen Boden ohne Podeste. Für den Unternehmer ist der Futura FMD2 gleichbedeutend mit 'Profit of Ownership'. Ein niedriges Eigengewicht, weniger Kraftstoffverbrauch, eine hohe Fahrgastkapazität, reichlich Gepäckraum und niedrige Kilometerkosten machen den Futura FMD2 zu einer ausgesprochen lohnenden Investition. Bei der Entwicklung dieses neuen Futura-Modells wurde das Modulsystem, aus dem das Futura-Programm aufgebaut ist, optimal genutzt. Wie beim FHD2 fungiert die selbsttragende Konstruktion auch beim FMD2 als Sicherheitskäfig. Das komplette Fahrzeug hat eine hohe Festigkeit – die wohl wichtigste Voraussetzung für gute Fahreigenschaften. Trotz eines Höhenunter-schieds von 20 cm gegenüber dem Futura FHD2 sieht der FMD2 genauso stark und robust aus. Die Unterschiede im Design wurden gering gehalten. 

Zu dem Auftrag gehören auch 4 Futura FHD2-139. Diese Fahrzeuge werden mit Euro 6 DAF-Motor MX-11 320 (320 kW - 440 PS) und ZF-Automatikgetriebe AS Tronic geliefert. Mit einer Länge von 13,9 Meter bieten die Futura FHD2 57 Fahr-gästen Platz. Auch diese Fahrzeuge werden auf den Regionallinien fahren. Die 8 Citea LLE-120 (Light Low Entry) sollen im Stadtverkehr von Sollefteå und Härnösand eingesetzt werden. Diese Busse sind mit einem Euro-6-Motor ISB6.7 von Cummins (187 kW – 255 PS) und einem DIWA.6-Getriebe von Voith ausgestattet. Sie bieten 37 feste Sitzplätze, 4 Klappsitze auf der Rollstuhlplattform und ca. 43 Stehplätze. Durch das niedrige Eigengewicht des Busses ist der Kraftstoffverbrauch ausge-sprochen günstig und der Schadstoffausstoß entsprechend gering. Ein weiterer Vorteil ist die Niederflurbauweise zwischen den Ein- und Ausstiegstüren, die den Bus auch für Rollstuhlfahrer und Fahrgäste mit Kinderwagen optimal zugänglich macht.

Hinzu kommen 5 MidEuro-Fahrzeuge auf der Grundlage des Mercedes Sprinter in Euro-6-Ausführung, die im Schulverkehr eingesetzt werden sollen. 

Byberg & Nordin

Byberg & Nordin ist ein Familienunternehmen, das – 1925 gegründet – inzwischen in der dritten Generation betrieben wird. Byberg & Nordin ist im ÖPNV, Schulverkehr, Express- und Charterverkehr in Mittelschweden in der Provinz Västernorrland tätig. Die Flotte besteht derzeit aus ca. 70 Fahrzeugen. Die 44 Busse dieses Auftrags werden sie ab Juni 2014 verstärken. 

Bild : 44 VDL-Fahrzeuge für Schweden

Info : 7. November 2013, VDL Bus & Coach bv, Valkenswaard


Volvo 9700 zum Irish Coach of the Year 2014 gewählt:

Volvo 9700 zum Irish Coach of the Year 2014 gewählt:

Hohe Auszeichnung für Volvo-Reisebus

Der Reisebus Volvo 9700 ist in Irland zum Reisebus des Jahres 2014 gewählt worden. Die Auszeichnung hat am 15. Oktober 2013 im Rahmen der feierlichen Veranstaltung zur Verleihung der „Fleet Bus & Coach Awards“ in Dublin stattgefunden. Jarlath Sweeney, Redakteur der britischen Fachzeitschrift Fleet Transport Magazine, nennt die wichtigsten Gründe für die Entscheidung der Jury-Mitglieder: „Die Jury war besonders beeindruckt von dem voll integrierten, homogenen und absolut laufruhigen Antriebsstrang sowie den hervorragenden Handling- und Fahreigenschaften des Volvo 9700. Die Fahrgäste reisen in diesem Bus komfortabel und sicher, während sich der Fahrer voll und ganz auf den Straßenverkehr konzentrieren kann.“ Hervorgehoben wurde auch der Slogan „Von A nach B nach Irgendwo“, mit dem Volvo Busse die Einsatzbreite des exklusiv ausgestatteten Reisebusses 9700 beschreibt. Laut Sweeney drückt sich darin aus, „dass dieser Bus auf allen Routen einen rundum positiven Reiseeindruck bei Fahrern und Fahrgästen hinterlässt“.

Getestet wurde von der Jury die 13 Meter lange Dreiachs-Variante Volvo 9700 6x2 mit Einzelradaufhängung. Angetrieben wurde dieses Fahrzeug vom Euro-5-Motor Volvo D13C mit 339 kW / 460 PS Leistung, kombiniert mit dem Volvo I-Shift-Automatgetriebe plus Retarder. Ab 2014 wird der Volvo 9700 in Euro-6-Ausführung am Markt angeboten. Den Preis für Volvo Busse hat James Hyde, Regionalverkaufs-leiter Reisebusse der Volvo Group UK Limited, entgegengenommen. „Der Reisebus Volvo 9700 hat sich in Großbritannien und in Irland zu einem echten Erfolgsmodell entwickelt, von dem sich aktuell über 100 Fahrzeuge im Einsatz befinden“, lautet sein Kommentar. „Wir freuen uns daher sehr über die Verleihung des Irish Coach of the Year 2014 an den Volvo 9700 und sehen dies als Ehre und Anerkennung unserer Leistung an.“ Insgesamt wurden acht Hauptpreise im Sektor Personentransport verliehen. Zwei getrennte Auszeichnungen erfolgten für den Irish Coach of the Year und den Irish Midi-Coach of the Year. Erstmals hat die in zweijährigem Rhythmus stattfindende Verleihung der Auszeichnungen durch die Veranstaltungsorganisatoren des Verlags Fleet Publications in enger Zusammenarbeit mit der Filmgesellschaft Frame Productions stattgefunden. Die Preisverleihung der Fleet Bus & Coach Awards 2014 wird am Donnerstag, dem 31. Oktober 2013, um 22 Uhr auf den Sendern Sky Channel 192 und FreeSat übertragen und in nahezu 14 Millionen Haushalten in ganz Großbritannien und Irland zu sehen sein.

Bild : hohe Auszeichnung für Volvo Busse: Der Reisebus Volvo 9700 ist in Dublin zum „Coach of the Year 2014“ gewählt worden. Auf dem Foto der Preisverleihung sind zu sehen (von links nach rechts): John Dunne, Vertreter des Hauptsponsors JF Dunne Insurances, James Hyde, Regionalverkaufsleiter Reisebusse der Volvo Group UK Limited, Sean Murtagh, Fleet Bus and Coach Magazine, sowie Louise Duffy als Vertreterin des Radiosenders Today FM, dem Gastgeber der Preisverleihung.

Info : 29. Oktober 2013, PR-KommunikationsWelt, Zell unter Aichelberg


Setra auf der Messe Busworld in Belgien mit fünf Preisen ausgezeichnet

 Setra auf der Messe Busworld in Belgien mit fünf Preisen ausgezeichnet

• Setra ComfortClass 500 zum „Coach of the Year 2014“ gekürt

• Fachzeitschriften verleihen S 515 HD den „Green Coach Award 2013“

• Expertenjury der European Coach & Bus Week zeichnet TopClass 500 aus

Das wirtschaftliche Reisebus-Konzept der Setra ComfortClass 500 überzeugt Busunternehmer und Journalisten aus ganz Europa. Knapp ein Jahr nach der Weltpremiere wurde die neue Setra ComfortClass 500 auf der internationalen Fachmesse „Busworld 2013“ im belgischen Kortrijk zum „Coach of the Year 2014“ gekürt. Die „Bus and Coach of the Year“-Expertenjury aus 19 Ländern zeichnete den S 515 HD nach ausgiebigen Tests mit dem renommierten Preis aus.

S 515 HD erhält "Green Coach Award 2013"

Ebenso in Kortrijk wurde ein S 515 HD mit dem „Green Coach Award 2013“ geehrt. Der Preis wird seit dem Jahr 2011 von den Fachzeitschriften „Omnibusrevue“ und „Busfahrer“ im jährlichen Wechsel für einen Reise- bzw. Stadtbus vergeben. In diesem Jahr geht die Trophäe bereits zum zweiten Mal in drei Jahren an die Ulmer Marke der Stuttgarter Daimler AG.

Getestet wurden die zweiachsigen Reisebusse verschiedener Hersteller auf einer 600 Kilometer langen und sehr anspruchsvollen Strecke in der Sächsischen Schweiz. Im Mittelpunkt der Umweltberechnungen stand der Verbrauch. Der S 515 HD erreichte die besten Werte und trägt nun den Titel „Green Coach 2013“.

Die Premium-Reisebusse der Setra ComfortClass 500 überzeugen unter anderem durch eine strömungsoptimierte Form, die umweltfreundliche Euro 6-Motoren-generation „Blue Efficiency Power“ sowie ein intelligentes Verbrauchs- und Energiemanagement und haben bereits im Herbst des vergangenen Jahres in einem spektakulären Record Run höchste Energieeffizienz bewiesen.

Weltpremiere der Setra TopClass 500 von EWC-Jury gewürdigt

Auch die in Kortrijk erstmalig präsentierte Setra TopClass 500 wurde mit drei Preisen geehrt. Die neuen Luxus-Reisefahrzeuge wurden anlässlich der Busworld mit dem Grand Award der Reisebusse ausgezeichnet. Die Fach-Jury der European Coach & Bus Week (EWC) würdigte nach dem einwöchigen Test auch die Bereiche Ökologie und Sicherheit der neuen Setra Dreiachser. Die eleganten und dynamischen Reisebusse der Setra TopClass 500 stehen für ein neues Reisegefühl, das Luxus und Funktionalität auf höchstem Level bietet. Die exklusiven Spitzen-Langstreckenbusse rücken die Aspekte Design, Wertigkeit und Sicherheit in ein neues Licht und verknüpfen als außergewöhnliche Aushänge-schilder eines jeden Omnibus-Fuhrparks Höhepunkte der Ausstattungs-welt mit den herausragenden wirtschaftlichen Eigenschaften der ComfortClass 500.

Stolz und großes Verantwortungsgefühl

Hartmut Schick, Leiter Daimler Buses, ist auf die Auszeichnungen stolz: „Diese Preise zeigen, dass wir mit der Setra ComfortClass 500 in der Premium-Klasse sowie mit der Setra TopClass 500 im Top-LuxusSegment den Weg in eine neue Zukunft der Bus-Technologie geebnet haben. Mit unseren neuen Fahrzeug-Generationen werden wir in den Bereichen Wertigkeit, Komfort, Sicherheit, Ökologie und Ökonomie erneut die Spitzenposition in ganz Europa einnehmen. Diese Vorreiterrolle übernehmen wir mit Stolz und einem großen Verantwortungsgefühl für Mensch und Umwelt.“

Bild : Übergabe "Coach of the Year 2014": Stuart Jones, Präsident der Jury Bus and Coach of the Year übergibt die Auszeichnung an Hartmut Schick, Head of Daimler Buses. Links im Bild: Till Oberwörder, Head of Marketing, Sales and Aftersales Daimler Buses. Zu seiner Linken Dr. Holger Steindorf, Head of Production Daimler Buses

Info : 24. Oktober 2013, EvoBus (Schweiz) AG, Kloten


Die neue V-Klasse: der Mercedes unter den Grossraumlimousinen

Die neue V-Klasse: der Mercedes unter den Grossraumlimousinen

Mit der neuen V-Klasse startet nächstes Jahr der Mercedes unter den Grossraumlimousinen. Der Nachfolger des Viano tritt ab 2014 als neues und grösstes Mitglied der Mercedes-Benz Personenwagen-Familie an - und daher auch mit dem klaren Anspruch, die Massstäbe in seinem Segment neu zu definieren. So verbindet die neue V-Klasse ein herausragendes Platzangebot und vorbildliche Funktionalität mit der markentypischen Wertanmutung und Ästhetik sowie dem Komfort und der Sicherheit, die Automobile mit dem Stern auszeichnen. Alles zusammen macht die V-Klasse zum idealen Fahrzeug für grosse Familien, freizeitaktive Menschen und Shuttle-Betreiber, die von allem das Beste erleben und anbieten möchten. Das Interieur der neuen V-Klasse ist mit hochwertigen Materialien ausgestattet und im Stil der Mercedes-Pkw-Modelle gestaltet. So verkörpert es konsequent die unverwechselbare Mercedes-Benz Pkw-Designphilosophie der sinnlichen Klarheit. Das typische Kontrastspiel aus organischen Flächen und klaren Linien sowie warmen und kühlen Farbtönen vermittelt eine aussergewöhnliche Harmonie und unterstreicht die hohe Wertanmutung. Funktion und Emotion gehen hier eine perfekte Verbindung ein. Abgerundet wird das moderne Flair durch eine dezente Ambientebeleuchtung in drei Farbtönen. Mit der Über­tragung des Pkw-Designs hebt Mercedes-Benz die Qualität und Ästhetik der V-Klasse auf ein neues, im Segment herausragendes Niveau. „Der Innenraum unserer neuen V-Klasse kombiniert viel Platz und maximale Variabilität mit Eleganz und Wertigkeit auf bestem Pkw-Niveau. Für mich ist die neue V-Klasse ein echtes Multitalent, wie man es so in diesem Segment kein zweites Mal findet“, sagt Volker Mornhinweg, Leiter Mercedes-Benz Vans.

Das Interieurdesign: optische Weite und hohe Wertigkeit

Besonderer Blickfang ist das Cockpit. Die dynamisch geformte und breitenorientierte Instrumententafel ist zweigeteilt. Ober- und Unterteil werden durch ein grosses dreidimensionales Zierteil getrennt, das optische Weite erzeugt und hohe Wertigkeit vermittelt. Das Unterteil ist skulpturhaft ausgeführt. Dadurch wird das grosszügige Raumgefühl verstärkt und gleichzeitig Leichtigkeit erlebbar. Auf Wunsch steht erstmals in dieser Klasse auch ein Cockpit-Oberteil in Lederoptik mit aufwendig gearbeiteter Ziernaht zur Verfügung. Ziernähte mit Manufakturcharakter finden sich auch auf den Ledersitzen, den Arm­lehnen und im Mittelfeld der Seitenverkleidung, wodurch die hohe Wertigkeit des gesamten Fahrzeuginnenraums betont wird. Der hochwertige und moderne Eindruck wird durch die für Mercedes-Benz Pkw charakteristischen Bedien- und Anzeigeelemente verstärkt: das frei­stehende Zentraldisplay, die runden Lüftungsdüsen, das Multifunktionslenkradmit 12 Tasten und DIRECT SELECT Wählhebel mit Schaltwippen bei Automatikgetriebe sowie die zentrale Bedieneinheit mit Controller (Dreh-Drück-Steller) und einem innovativen Touchpad, mit dem sich alle Telematik-Funktionen wie bei einem Smartphone über Gesten oder die Eingabe von Buch­staben und Zeichen bedienen lassen. Ebenfalls neu im V-Klasse Segment ist ein serienmässiges Lederlenkrad.

Einzigartiger Wohlfühlkomfort dank intelligenter Klimatisierung

Für einzigartigen und individuellen Wohlfühl-Komfort sorgt auch die weiterentwickelte und leistungsgesteigerte Klimatisierungsautomatik THERMOTRONIC. Sie setzt neue Massstäbe bei der Adaptionsfähigkeit des Automatikbetriebs an die individuellen Wünsche der Insassen. So bietet die V-Klasse als einziges Fahrzeug im Segment unter anderem drei verschiedene Belüftungsmodi zur persönlichen Klimaregelung sowie eine automatische Umluftschaltung bei Tunnelerkennung und eine Kühlluftverteilung zur Fahrer- und Beifahrerseite, die sich in ihrer Intensität automatisch nach dem Sonnen­stand richtet.

Separat zu öffnende Heckscheibe und zweite Ladeebene

Zum komfortablen Be- und Entladen wartet die V-Klasse mit einer weiteren in ihrem Segment einzigartigen Neuheit auf - der separat zu öffnenden Heck­scheibe, die am oberen Heckklappenrahmen angeschlagen ist. Sie lässt sich unabhängig von der Heckklappe öffnen und schliessen. Dies erleichtert das Be- und Entladen gleich in doppelter Hinsicht: Zum einen entsteht eine zweite Ladeebene. Zum anderen kann, vor allem in engen Parklücken, auf das Öffnen der grossen Heckklappe verzichtet werden.

Neueste COMAND Online Generation und Burmester® Soundsystem

Für die neue V-Klasse stehen drei Infotainmentsysteme zur Verfügung, die für jedes Budget und jeden Anspruch eine massgeschneiderte „State-of-the-art“-Lösung bieten: Audio 20 USB (serienmässig), Audio 20 CD und als Top-Ausstattung COMAND Online als vollintegriertes Multimedia-System mit 80 GB-Festplatten-Navigation, DVD-Laufwerk, Internetzugang und zahlreichen Zusatzfunktionen. Die neueste Generation von COMAND Online zeichnet sich durch eine fotorealistische Kartendarstellung, nützliche Apps, ein zusätzliches Bluetooth® Profil, um beispielsweise per iPhone® auf das Internet zuzugreifen, sowie die Übertragung von Verkehrsdaten in Echtzeit aus. Für einen aussergewöhnlichen Raumklang sorgt auf Wunsch das Burmester®Surround-Soundsystem. Das optimal auf das Fahrzeug abgestimmte Soundsystem sorgt mit 16 Hochleistungslautsprechern inklusive einer Bassreflexbox und einem 10-Kanal-DSP-Verstärker mit einer Ausgangsleistung von ins­gesamt 640 Watt für erstklassigen „Wohlfühlklang“. Mit COMAND Online und dem Burmester®Surround-Soundsystem legt die V-Klasse die Messlatte für Navigation, Internetnutzung und Musikgenuss in ihrem Segment auf ein neues Niveau.

Umfassende Sicherheitsausstattung

Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal der V-Klasse ist ihre umfassende Sicherheitsausstattung. Dazu zählen zahlreiche innovative Fahrerassistenzsysteme auf Basis modernster Radar-, Kamera- und Ultraschall-Sensoren, die in der neuen E- und S-Klasse unter dem Begriff „Mercedes-Benz Intelligent Drive“ eingeführt wurden. Gefahren wie starke Seitenwindböen, toter Winkel oder zu geringer Abstand werden dadurch auf ein absolutes Minimum reduziert. Selbst das Einparken der neuen Grossraumlimousine wird so einfach und komfortabel wie mit einem Kompaktwagen. Die Assistenzsysteme steigern gleichzeitig Komfort und Sicherheit. Serienmässig verfügt die V-Klasse über den ATTENTION ASSIST, der vor Über­müdung und Unaufmerksamkeit warnt, und über den Seitenwind-Assistenten. Er kann die Windeinwirkungen durch einen Bremseingriff an Vorder- und Hinterrad auf der windzugewandten Seite kompensieren. Zu den weiteren Assistenzsystemen zählen unter anderem der Totwinkel-Assistent, der Aktive Park-Assistent, der automatisches Einparken mit aktiven Lenk- und Bremseingriffen in Längs- und Querparklücken ermöglicht, eine 360°-Kamera, der radargestützte COLLISION PREVENTION ASSIST mit adaptivem Bremsassistenten und der Verkehrszeichen-Assistent mit Falschfahr-Warnfunktion.

Bild : neue V-Klasse von Mercedes-Benz

Info : 23. Oktober 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


Volvo Bus Corporation, Sales-Lentz und zwei Luxemburger Ministerien unterzeichnen Absichtserklärung:

Volvo Bus Corporation, Sales-Lentz und zwei Luxemburger Ministerien unterzeichnen Absichtserklärung:

Pilotprojekt zur Einrichtung eines nachhaltigen öffentlichen Verkehrssystems in Luxemburg

Volvo Busse, Sales-Lentz und das Großherzogtum Luxemburg haben eine Absichtserklärung für ein Pilotprojekt zur Einrichtung eines nachhaltigen öffentlichen Verkehrssystems in Luxemburg unterzeichnet. Damit wird Luxemburg zur Testarena eines groß angelegten Plug-in-Hybridbuseinsatzes bei Sales-Lentz, einer der größten Verkehrsgesellschaften in Luxemburg. Håkan Agnevall (Präsident der Volvo Bus Corporation), Wolfgang Schroeder (Geschäftsführer von Sales-Lentz) und hochrangige Vertreter der Luxemburger Ministerien für Wirtschaft und Außenhandel sowie für nachhaltige Entwicklung und Infrastruktur haben die Absichtserklärung am 18. Oktober 2013 auf der internationalen Omnibusmesse Busworld im belgischen Kortrijk ratifiziert. Die Erklärung bringt den Willen für eine langfristige Partnerschaft zwischen dem Luxemburger Ministerium für Wirtschaft und Außenhandel, dem Ministerium für nachhaltige Entwicklung und Infrastruktur, Sales-Lentz und Volvo Busse zum Ausdruck. Nachhaltige Mobilität gilt als einer der vielversprechendsten Aspekte in der Luxemburger Strategie zur Diversifizierung und „grün“ geprägten Ökologisierung der Wirtschaft. Håkan Agnevall, Präsident der Volvo Bus Corporation, bezeichnet die Vereinbarung als Grundlage für eine langfristige, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Sales-Lentz und dem Großherzogtum Luxemburg: „Wir freuen uns, dass wir von Luxemburg und Sales-Lentz als Partner für die künftige Gestaltung elektrifizierter Personentransport-Lösungen in Luxemburg ausgewählt worden sind. Die Partnerschaft bringt zum Ausdruck, dass wir die komplexen Anforderungen von Städten, Omnibusbetreibern und Fahrgästen gleichermaßen gut erfüllen können.“

Die Absichtserklärung umfasst ausgiebige Testverfahren mit dem Plug-in-Hybridsystem von Volvo Busse. Im Kern der Vereinbarung stehen bis zu 12 Plug-in-Hybridbusse, die Sales-Lentz von Volvo Busse kauft und betreibt. Die Busse werden auf den bestehenden Buslinien in der Stadt und im Großraum Luxemburg eingesetzt. Ab 2015 werden sie sukzessive voll in den regulären Linienbetrieb integriert: 2015 werden die ersten sechs Plug-in-Hybridbusse von Volvo Busse ausgeliefert, sechs weitere Fahrzeuge folgen 2016. Die Absichtserklärung beinhaltet auch die Einrichtung der erforderlichen Infrastruktur zum Aufladen der Fahrzeuge. Außerdem sieht die Vereinbarung die Einrichtung eines Schulungs- und Kontrollzentrums in Luxemburg vor. Zu den Aufgaben des Zentrums zählen Fahrerschulungen ebenso wie speziell zugeschnittene Schulungsprogramme für das Wartungs- und Sicherheitspersonal sowie die Rettungskräfte. Das Zentrum wird als Forschungs- und Entwicklungseinrichtung sowie als Plattform zur Entwicklung neuer Dienstleistungen für das Fahrzeug-, Flotten- und Verkehrsmanagement genutzt werden.

Die Plattform wird jedoch bei Interesse auch anderen Beteiligten aus den übrigen relevanten Projektbereichen zur Verfügung stehen. Gemeinsam mit den wichtigsten Projektbeteiligten werden Sales-Lentz und Volvo Busse während der Testphase eine umfassende Datenerfassung und -auswertung durchführen. Auf dieser Grundlage sollen neue Fahrzeug-, Flotten- und Verkehrsmanagement-Serviceleistungen entwickelt und in ein Intelligentes Verkehrssystemkonzept eingebunden werden.

Das Statement von Etienne Schneider, Minister für Wirtschaft und Außenhandel, lautet wie folgt: „Luxemburg fördert Innovationen. Wir unterstützen unsere Unternehmen, wenn sie die Umweltbelastung und damit ihren „ökologischen Fußabdruck“ verkleinern und nachhaltige Geschäftsmodelle entwickeln. Nachhaltige Mobilität im Allgemeinen und Elektromobilität im Besonderen spielen eine wichtige Rolle für die Energiepolitik in Luxemburg und zählen zu den Hauptpfeilern unserer wirtschaftlichen Entwicklung. Das Plug-in-Hybridbusprojekt passt hervorragend in die Strategie des Großherzogtums. Mit Volvo und Sales-Lentz als innovativen und fachkundigen Partnern sind wir vom Erfolg des Projekts überzeugt und sichern beiden Projektpartnern unsere Unterstützung zu.“

Claude Wiseler, Minister für dauerhafte Entwicklung und Infrastrukturen, erklärt: „Nachhaltigkeit ist ein Schlüsselelement für unsere Mobilitätsstrategie im Land selbst, aber auch in den Grenzregionen. Der Öffentliche Personennahverkehr blickt auf eine lange Tradition bei der Förderung innovativer und nachhaltiger Fahrzeuge im Omnibus-Verkehrsnetz zurück. In Luxemburg werden zum Beispiel schon heute mehrere Hybridbusse landesweit eingesetzt, worauf wir sehr stolz sind. Wir freuen uns daher nun ganz besonders auf die Erweiterung unserer Busflotte durch die neuen Volvo Plug-in-Hybridbusse. Das Plug-in-Hybridprojekt bringt uns bei unserer Verkehrs- und Umweltpolitik einen großen Schritt nach vorn und leistet einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen im ÖPNV.“

Wolfgang Schroeder, Geschäftsführer von Sales-Lentz, sieht in der Vereinbarung einen weiteren wichtigen Schritt bei der Umsetzung der CSR-Strategie seines Unternehmens: „Wir fühlen uns sehr geehrt, dass Volvo uns die Leitung dieses innovativen und wegweisenden Projekts übertragen hat. Das Hauptziel unserer CSR-Strategie ist unser Beitrag zur Reduzierung der globalen CO2-Umweltbelastung. Wir haben unsere Klimabilanz drei Jahre lang intensiv durch ständige Messungen überprüft. In dieser Zeit konnten wir unsere CO2-Emissionen um 6 % senken. Diese Reduzierung haben wir hauptsächlich unserer Volvo-7900-Hybridflotte zu verdanken. Jetzt freuen wir uns darauf, diesen Reduzierungseffekt durch die neuen Plug-in-Hybridbusse noch weiter zu steigern.“ „Die Volvo-Gruppe hat neben umfassendem technischem Know-how auch eine weitreichende Erfahrung bei der Entwicklung effizienter, sicherer und umweltverträglicher Stadtverkehrssysteme. Ein Durchbruch der Elektrofahrzeuge würde völlig neue Perspektiven für Stadt- und Verkehrsplaner schaffen. Dazu können und wollen wir einen Beitrag leisten“, so Håkan Agnevall, Präsident der Volvo Bus Corporation.

Volvo Busse ist Weltmarktführer im Hybridbus-Segment. Das Unternehmen hat inzwischen nahezu 1200 Hybridbusse in 21 Ländern rund um den Globus verkauft. Die Plug-in-Hybridbusse basieren auf dem Erfolgsmodell von Volvo Busse, dem Hybridbus Volvo 7900 H. Die Weiterentwicklung zum Plug-in-Hybridbus verfügt über Dachkollektoren. Damit kann nun die Aufladung direkt über das Stromnetz erfolgen.

Durch ihre höhere Batteriekapazität haben die Plug-in-Busse eine maximale Reichweite von bis zu zehn Kilometern - im rein elektrischen Betrieb, emissionsfrei und leise. Das Aufladen der Batterien an der Endhaltestelle dauert sechs bis zehn Minuten. Sales-Lentz, eine der größten Verkehrsgesellschaften in Luxemburg, ist ein Pionier bei der Einführung alternativer Antriebstechnologien. Das Unternehmen sucht fortwährend nach neuen Möglichkeiten zur Reduzierung seiner CO2-Emissionen und ist führend bei der Umsetzung neuartiger Abgasreinigungstechnologien. Sales-Lentz war das erste Unternehmen in Europa, das bereits im Jahr 2009 auf die Anschaffung von Volvo4 Hybridbussen gesetzt hat. Derzeit befinden sich 13 Volvo-Hybridbusse in der Sales-Lentz-Busflotte.

Bildtext: Am 18. Oktober 2013 hat Volvo Busse auf der Busworld in Kortrijk (Belgien) eine Absichtserklärung für ein Pilotprojekt zur Einrichtung eines nachhaltigen öffentlichen Verkehrssystems in Luxemburg unterzeichnet. Von links nach rechts: Wolfgang Schroeder, Geschäftsführer von Sales-Lentz; Christian Tock, Vertreter des Ministeriums für Wirtschaft und Außenhandel und des Ministeriums für nachhaltige Entwicklung und Infrastruktur im Großherzogtum Luxemburg; Alex Kies vom Verkehrsministerium in Luxemburg sowie Håkan Agnevall, Präsident der Volvo Bus Corporation.

Info : 21. Oktober 2013, PR-KommunikationsWelt, Zell unter Aichelberg


Rudi Kuchta ist „Busbuilder of the Year 2013“

Rudi Kuchta ist „Busbuilder of the Year 2013“

Im Rahmen der Busworld in Kortrijk, der bedeutendsten Omnibus-Messe Europas, hat Rudi Kuchta (47) den Titel „Busbuilder of the Year 2013“ verliehen bekommen. Der Preis ist eine persönliche Auszeichnung, mit der alle zwei Jahre verdiente Personen der Branche geehrt werden. Kuchta, Senior Vice President des Bereiches Product & Sales Bus, konnte die Jury durch sein langjähriges Engagement rund um die Busindustrie überzeugen.

Kriterium für die Auszeichnung ist, neben der fortwährenden Zugehörigkeit zu einem Busunternehmen, visionäres Denken und die Realisierung zu-kunftsweisender Projekte. Kuchta startete seine Karriere bereits 1992 bei Neoplan, seit 2009 ist er Kopf des Vertriebsbereichs Bus bei der MAN Truck & Bus AG.

„Diese Auszeichnung erfüllt mich mit Stolz, sie ist eine Bestätigung der er-folgreichen Arbeit von MAN Truck & Bus. Mein Dank gilt den Kollegen und Mitarbeitern, die tagtäglich mit Hingabe und großer Einsatzbereitschaft ein-zigartige Busse entwickeln und bauen“, äußerte sich Kuchta anlässlich der Preisverleihung.

Bild : Preisübergabe 

Info : 20. Oktober 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Voith Sekundär-Wasserretarder gewinnt ECW Innovation Label Award 2013 in Kortrijk

Voith Sekundär-Wasserretarder gewinnt ECW Innovation Label Award 2013 in Kortrijk

Voith hat mit seinem innovativen Sekundär-Wasserretarder (SWR) auf der Busworld in Kortrijk, Belgien, überzeugt und den ECW Innovation Label Award 2013 gewonnen. Das ausgezeichnete Produkt, der SWR von Voith, bremst mit dem Kühlmittel des Motors und ist deshalb besonders umwelt-schonend. Die Auszeichnung wird im Rahmen der European Coach and Bus Week (ECW) von einem internationalen Expertenteam verliehen. Mit dem Innovation Label Award werden herausragende Innovationen gewür-digt, die auf der Busworld Kortrijk ausgestellt werden.

Für den SWR, ein hydrodynamisches Dauerbremssystem zum verschleiß-freien Abbremsen schwerer Nutzfahrzeuge, ist diese Auszeichnung – nach dem Europäischen Transportpreis für Nachhaltigkeit 2012 – bereits die zweite Auszeichnung. Als Betriebsmedium fungiert beim SWR das Kühl-mittel des Motors. Gegenüber Öl-Retardern ist der SWR wartungsfrei, er-spart Betreibern jährlich bis zu zwölf Liter Öl und die Altölentsorgung. Durch sein extrem kompaktes Design benötigt er 50 Prozent weniger Bau-raum und ist um 33 Kilogramm leichter. Außerdem werden Bremsstaube-missionen bei Bussen durch den SWR um bis zu 80 Prozent gesenkt.

Voith Turbo, ein Konzernbereich der Voith GmbH, ist der Spezialist für intelligente Antriebslösungen und Systeme. Kunden aus zahlreichen Bran-chen wie Öl und Gas, Energie, Bergbau und Metallbearbeitung, Schiffs-technik, Schienen- und Nutzfahrzeuge setzen auf Spitzentechnologie von Voith Turbo.

Voith setzt Maßstäbe in den Märkten Energie, Öl & Gas, Papier, Rohstoffe und Transport & Automotive. Gegründet 1867 ist Voith heute mit mehr als 42.000 Mitarbeitern, 5,7 Milliarden Euro Umsatz und Standorten in über 50 Ländern in allen Regionen der Welt eines der großen Familienunterneh-men Europas.

Bild : Voith Sekundär-Wasserretarder

Info : 18. Oktober 2013, Voith Turbo GmbH & Co. KG, Heidenheim


Faszination Bus erleben: MAN und NEOPLAN auf der Busworld 2013

  • Rekordwert: NEOPLAN Cityliner in Euro 6 knackt 20 Liter-Marke auf der Fernreise
  • Weltpremiere: NEOPLAN Jetliner in Euro 6
  • Besonders leicht: Neue Interieurs reduzieren Fahrzeuggesamtgewicht
  • Mehr Sicherheit: Notbremsassistent MAN Emergency Brake Assist (EBA) im NEOPLAN Starliner und Cityliner verfügbar
  • Wirtschaftliche und saubere Alternative: Erdgasbusse von MAN
  • Effizient und innovativ: MAN Bus Rapid Transit-Systeme  
  • Blick in die Zukunft: Studie zeigt kreative Fahrzeugentwürfe  
  • Aus einer Hand: MAN Solutions kombiniert Dienstleistungen

MAN und NEOPLAN präsentieren auf der Busworld 2013 in Kortrijk vom 18. bis 23. Oktober effiziente und innovative Transportlösungen, die genau auf die individuellen Kunden- und Marktbedürfnisse abgestimmt sind. Dabei zeigt der Nutzfahrzeughersteller das gesamte Busprogramm mit wirtschaftlichen und leistungsstarken Euro 6-Motoren. MAN hat in einer Testfahrt den besonders niedrigen Kraftstoffverbrauch des NEOPLAN Cityliner in Euro 6 sogar vom TÜV Süd bestätigen lassen. Dabei sorgen neue Interieurs für noch mehr Komfort, der Notbremsassistent EBA (Emergency Brake Assist) ergänzt die bereits verfügbaren MAN-Fahrerassistenzsysteme im Busbereich. Alternative Antriebe sind im öffentlichen Personennahverkehr weiter auf dem Vormarsch, besonders Erdgas stellt eine umweltschonende Kraftstoffart für diesen Sektor dar. MAN besitzt mehr als 40 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von Erdgasbussen und bietet wirtschaftliche, umweltfreundliche und zuverlässige Buslösungen. Technologischer Fortschritt und innovative Produkte zeichnen MAN seit jeher aus. So hat MAN nicht nur erforscht wie Städte künftig Mobilität gestalten, sondern zeigt in einer Studie auch unkonventionelle Konzepte für die Zukunft des Omnibusses.

TÜV-zertifiziert – Sparsamer Kraftstoffverbrauch auch mit Euro 6

Alle auf der Busworld 2013 vorgestellten Busse entsprechen dem ab 1.1.2014 obligatorischen Abgasstandard Euro 6. Während sich der Kraftstoffverbrauch von MAN Stadtbussen mit Euro 6 gegenüber den Varianten in EEV im Durchschnitt um drei bis fünf Prozent reduziert, bleiben auch Überland- und Reisebusse von MAN und NEOPLAN kraftstoffeffizient mit Euro 6. So wurden Einsparungen von bis zu drei Prozent Kraftstoff im Vergleich zu Bussen mit EEV-Motoren ermittelt.

Wie sparsam MAN und NEOPLAN Busse unterwegs sind, hat MAN mit einem NEOPLAN Cityliner in Euro 6 nachgewiesen und vom TÜV Süd, der führenden deutschen Prüfinstitution, zertifizieren lassen. So wurde eine insgesamt rund 1320 Kilometer lange Rundstrecke definiert, die als repräsentativ für eine Busreise betrachtet werden kann. Nach Auswertung der während der Fahrt aufgezeichneten Daten wurde dem NEOPLAN Cityliner ein extrem sparsamer Kraftstoffverbrauch von durchschnittlich rund 19,8 Liter pro 100 Kilometer bescheinigt – ein absoluter Bestwert im Wettbewerbsumfeld. Somit ist der Bus nicht nur äußerst wirtschaftlich unterwegs, sondern punktet auch mit sehr geringen CO2-Emissionen. Bei voller Auslastung besitzt der NEOPLAN Cityliner einen sehr niedrigen CO2-Ausstoß von lediglich 11 Gramm pro Personenkilometer. Verglichen mit Flugzeug, Bahn und Pkw beweist diese Testfahrt eindrucksvoll, dass der Verkehrsträger Bus das mit Abstand umweltfreundlichste Verkehrsmittel ist.   

Weltpremiere: NEOPLAN Jetliner in Euro 6

Der vielseitig einsetzbare Kombibus NEOPLAN Jetliner feiert auf der Busworld 2013 Weltpremiere in Euro 6. Der Jetliner bietet echten Reisebuskomfort mit großem Kofferraumvolumen, hervorragende Fahreigenschaften und hochwertige Materialoptionen für den Innenraum. Die Fußbodenhöhe von 1.070 Millimetern legt die Basis für den Einsatz als Doppelverdiener. Sie bietet volle Flexibilität bei der Wahl der Bestuhlung, bis zu 8 m³ Kofferraumvolumen und gleichzeitig eine sehr gut für den Linienverkehr geeignete Einstiegshöhe. Den hohen Anspruch an die Innenraumgestaltung erfüllt eine große Auswahl an hochwertigen Stoffen für Sitze und Verkleidungen. Ein umfangreiches serienmäßiges Sicherheitspaket bietet hohe Fahrsicherheit rund um die Uhr.

Auf der Busworld 2013 präsentiert MAN den NEOPLAN Jetliner mit einem 360 PS starken D20 Sechszylindermotor in Euro 6 und automatisiertem 12-Gang-GetriebeMANTipMatic Coach. Darüber hinaus weist das Messe-Exponat einen Rollstuhllift auf, der mobilitätseingeschränkten Fahrgästen das Ein- und Aussteigen erleichtert. 

Leicht und Robust – Neuer Sitztyp und neue Sitzbezüge 

Für MAN Lion´s Regio und NEOPLAN Jetliner steht ein neuer, leichter Sitztyp zur Verfügung. Dieser besitzt nicht nur ein neues Design, sondern wartet auch mit zahlreichen Verbesserungen auf. Mit 750 Millimetern Rückenhöhe bietet der neue Sitztyp selbst großen Fahrgästen hohen Komfort. Die Sitzhöhe wurde optimiert und auf 465 Millimeter für Standardsitze herabgesenkt. Durch die dünne Rückenlehne vergrößert sich Sitzabstand und Beinfreiheit. Die robuste Rückenabdeckung schützt zudem Lehne und Sitzkissen. Das Gurtschloss an der Mittelgangseite ist nun versenkbar angebracht. Ein weiteres wichtiges Merkmal ist das geringe Gewicht des neuen Sitztyps: Im Vergleich zum Vorgängermodell ergibt sich eine Gewichtseinsparung pro Doppelsitz um bis zu 15 Prozent.  

Darüber hinaus präsentiert MAN besonders strapazierfähige Sitzbezüge, die in allen Hochbodenbussen verfügbar sind. Das hochwertige Material in Lederoptik hält hohen Belastungen stand und ist sehr reinigungsfreundlich. Durch die wasserabweisende Oberfläche wird Fleckenbildung vermieden, Verschmutzungen sind einfach mit Wasser abwaschbar. Die atmungsaktive Polyurethan-Oberfläche garantiert erstklassigen Sitzkomfort und ist dabei rund 40 Prozent leichter als Leder. In Kombination mit dem neuen Sitztyp verringert sich durch den Einsatz der Sitzbezüge das Fahrzeuggesamtgewicht nochmals.

Notbremsassistent für NEOPLAN Starliner und Cityliner verfügbar

Der MAN Notbremsassistent Emergency Brake Assist (EBA) ist für NEOPLAN Starliner und Cityliner erhältlich und ergänzt die bereits verfügbaren MAN Bremsassistenzsysteme, die wie folgt zusammen wirken: MAN BrakeMatic koordiniert den Einsatz von Betriebsbremse, Dauerbremssysteme, ABS und ASR. Der MAN Bremsassistent erkennt eine Gefahrenbremsung, die der Fahrer selbst eingeleitet hat, und aktiviert bei Bedarf sofort die maximale Bremskraft. Wenn der Fahrer nicht reagiert, leitet der Notbremsassistent (EBA) selbstständig eine Notbremsung ein. Mit Hilfe des Notbremsassistenten können schwere Auffahrunfälle verhindert oder abgemildert werden.

Der Radarsensor zur Erfassung vorausfahrender oder stehender Objekte auf der eigenen Fahrspur ist mittig in der Chromblende über dem Fahrzeugkennzeichen platziert. MAN bietet seinen Kunden damit einen automatischen Notbremsassistenten schon deutlich vor der gesetzlichen Maßgabe, die ab November 2015 ein solches System für alle neu zugelassenen Fahrzeuge vorschreibt. 

MAN CNG-Busse – Eine Alternative, die sich rechnet

MAN besitzt mehr als 40 Jahre Erfahrung mit Erdgas-Bussen und hat seit dem Jahr 2000 über 7.500 Erdgas-Busse, Bus-Chassis mit Erdgasmotor und Erdgasmotoren ausgeliefert. Mit sauberen und leistungsstarken Motoren in Euro 6 sowie einem breitem Angebot an CNG-Komplettbussen bietet MAN eine Alternative zum konventionellen Dieselantrieb, die ganz ohne Filtertechnik und zusätzliche Betriebsstoffe den aktuell strengsten Emissionsstandard deutlich unterschreitet. CNG-Motoren und Busse vonMANkönnen ohne technische Modifikationen auch mit aufbereitetem Biogas – und damit CO2-neutral – betrieben werden.

Eine Analyse der Lebenszykluskosten eines Diesel- und CNG-Busses zeigt die Vorteile für Kunden, die sich für Erdgas als alternative Antriebsquelle entscheiden. Über einen Betrachtungszeitraum von 10 Jahren spart ein MAN Lion´s City CNG verglichen mit einem Dieselbus der gleichen Baureihe Kraftstoffkosten in Höhe von rund 150.000 Euro ein. Besonders für Stadtbus-Verkehrsbetriebe, die auf eine bestehende Infrastruktur zur Energieversorgung zurückgreifen können, stellen Erd- oder Biogas eine umweltfreundliche, wirtschaftliche und zukunftssichere Alternative dar.

Effizienter ÖPNV mit innovativen Bus Rapid Transit-Systemen von MAN

Das breit gefächerte Portfolio an Bus-Chassis und Komplettbussen von MAN bildet eine ausgezeichnete Basis für BRT-Systeme. In mehreren Städten Chinas verkehren in MAN / NEOPLAN-Lizenz gefertigte Busse auf BRT-Strecken. In Dubai und Abu Dhabi befördern Busse von MAN / NEOPLAN auf teilweise exklusiven Busspuren tagtäglich tausende Menschen schnell und reibungslos zu ihren Zielen. In der israelischen Hafenstadt Haifa sind im August 84 futuristische BRT-Gelenkbusse, die auf 18,75 Meter langen MAN-Niederflur-Bodengruppen aufgebaut sind, erfolgreich in den Linienbetrieb gestartet. Weitere MAN BRT-Busse sorgen Ende 2013 auf der sogenannten „Red Line“ in Tel Aviv für einen hochmodernen Fahrgasttransport. 

MAN präsentiert auf der Busworld 2013 einen Lion´s City GL in BRT-Ausführung, der für innerstädtische Linien mit besonders hohem Passagieraufkommen ausgelegt ist. Der 18,75 Meter lange Gelenkbus hat fünf doppelt breite Türen – eine Tür mehr als ein Standard-Gelenkbus. Damit bietet er auch bei hohen Passagierzahlen optimalen Fahrgastfluss und somit sehr kurze Haltezeiten. Die Sitz-Architektur im Innenraum ist zudem für kurze Wege und zeitsparendes Ein- und Aussteigen konzipiert. Zur weiteren Optimierung des Passagierflusses ist das Fahrzeug mit insgesamt neun Entwertern ausgestattet. An diesen können auch elektronisch über Smartphones gekaufte Tickets gescannt werden. Darüber hinaus bietet das BRT-Fahrzeug Internetzugang im Bus über einen freien WLAN-Hotspot.

Der Innenraum überzeugt mit hochwertigen Materialien und innovativer Beleuchtung: Vier Lichtleisten mit über 1.500 LEDs (energiesparende Leuchtdioden) beleuchten den Innenraum und sorgen für eine gleichmäßige und freundliche Ausleuchtung. Zwei besonders helle, reinweiße LED-Leisten in der Dachmitte erzeugen die Grundhelligkeit im Fahrzeug. Zwei weitere, über die gesamte Wagenlänge laufende LED-Leuchtenbänder können definierte Farbtöne erzeugen und hinterleuchten Deckenelemente aus teiltransparentem Polycarbonat, welche vollflächig den Farbton annehmen. Durch die LED-Beleuchtung reduziert der BRT-Bus die Leistungsaufnahme, wodurch weniger Generatorleistung benötigt wird. LED-Tagfahrlicht in den Frontscheinwerfern, sowie die Heckleuchten in LED-Technik tragen ebenfalls zur Energieeinsparung bei.

Angetrieben wird der Bus von einem MAN E2876 CNG Motor für Erdgas- oder Biogasbetrieb in Euro 6. Mit 4-Gang-Automatikgetriebe, Sensotop-Steuerung und integriertem Retarder ist ein besonders umweltfreundlicher Personen-Nahverkehr in der Stadt gewährleistet. Die CNG-Tanks auf dem Fahrzeugdach bieten mit 2.050 Liter Volumen eine große Einsatz-Reichweite. 

Innovative Studien für einen effizienten öffentlichen Nahverkehr

MAN Truck & Bus hat in Kooperation mit der Kunsthochschule Berlin Weißensee verschiedene Design-Konzepte entwickelt, die einen kreativen Beitrag zur Weiterentwicklung des Omnibusses leisten. Die Ergebnisse der Studie „Zukunft Omnibus“ zeigen sich in innovativen Fahrzeugentwürfen für den ÖPNV, die den Gedanken größtmöglicher Mobilität und unkonventioneller Produktgestaltung sinnvoll kombinieren. In gemeinsamen Diskussionen mit Bus-Experten von MAN entstanden insgesamt neun eindrucksvolle Konzepte, die von KONVOI-Lösungen für Bus-Flotten über ein neues Fahrerarbeitsplatz-Konzept, einen Innenraumentwurf für variablen, sicheren sowie schnellen Fahrgastfluss, bis hin zu kompakten und sicheren Haltern für Fahrräder und Kinderwagen im Fahrgastraum reichen. Die intensive Auseinandersetzung mit diesem Thema macht deutlich, welches Potenzial in der Ausgestaltung des Verkehrsträgers Bus steckt.

In „What Cities Want“ – einer Studie der Technischen Universität München im Auftrag von MAN – geben 15 internationale Metropolen Auskunft darüber, wie sie städtische Mobilität künftig attraktiv gestalten wollen. Die Studie zeigt anhand von Beispielen aus verschiedenen Städten, welche Chancen die Urbanisierung mit sich bringt. Schon heute schaffen diese Metropolen die Voraussetzungen für eine effiziente, zugängliche und ökologische Mobilität. Höchste Priorität besitzt der Ausbau rund um das Angebot des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV). Dazu zählen vor allem mehr Linien, eine höhere Taktung sowie mehr Zuverlässigkeit im Service. Damit reagieren die Metropolen auf die Anforderungen ihrer Bürger, für die neben der Reisezeit auch die Qualität des ÖPNV-Angebots bei der Wahl der Verkehrsmittel Ausschlag gebend ist. Integrierte Mobilitätspläne, kombinierte Verkehrsmittel, ehrgeizige Umweltziele sowie Vorfahrt für alternative Antriebe: Die Studie vermittelt zahlreiche innovative Lösungen und gibt einen Überblick zu den vielfältigen Strategien für eine nachhaltige Mobilität in Städten.

In guten Händen - MAN Solutions und NEOPLAN VIP Card

MAN Solutions kombiniert die Dienstleistungen von MAN Service, MAN Support, MAN Rental und MAN Finance zu integrierten Transportlösungen, die auf den individuellen Bedarf jedes einzelnen Kunden passgenau abgestimmt sind. Flexible Finanzierungs-, Wartungs- und Reparaturverträge beispielsweise minimieren das Risiko unkalkulierbarer Kosten für den Busbetreiber. MAN Solutions erlaubt zudem eine Flexibilisierung der monatlichen Raten und eine unkomplizierte Anpassung der Transportkapazitäten an saisonale Auftragsschwankungen. Gut ausgebildete und motivierte Busfahrer sind essentiell für einen erfolgreichen Fuhrparkbetrieb. Qualifizierte Fahrerschulungen sorgen dafür, dass die Fahrzeuge sicher und effizient bewegt werden. Für den Unternehmer bedeutet das: Unfallrisiko und Kraftstoffkosten sinken.

Außergewöhnliche Leistungen und besondere Vorteilsangebote rund um den NEOPLAN Bus: All dies erhalten Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit der NEOPLAN VIP Card. Mit neuem und erweitertem Programm sichern sich Karteninhaber Sonderkonditionen und echte Wettbewerbsvorteile. Im Rahmen von Werkstattaufenthalten erhalten sie 10 Prozent Rabatt auf alle Original-Ersatzteile und erzielen Vergünstigungen bei Trainings und Kursen der NEOPLAN Academy. Im Pannenfall entfällt die Vermittlungsgebühr bei MAN Mobile24. Darüber hinaus wird ein Nachlass von 25 Prozent auf alle Merchandising-Artikel der NEOPLAN Kollektion gewährt. Weitere Vorteile bietet die NEOPLAN VIP Card bei Events aus Sport, Kultur und Gesellschaft.

Info : 18. Oktober 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


30 Volvo-Reisebusse für Greyhound Australia

30 Volvo-Reisebusse für Greyhound Australia

Volvo Bus Australia hat den Zuschlag erhalten, die nationale Express-Flotte von Greyhound Australia mit 30 neuen Reisebussen zu beliefern. Die Order basiert auf der Entscheidung des Busunternehmens, seine Flotte in punkto Service, Fahrgastkomfort und Umweltverträglichkeit umfassend aufzuwerten. Die neuen Fahrzeuge sollen ab Dezember 2013 in Betrieb gehen.

Mit den neuen Reisebussen Volvo B13R beabsichtigt Greyhound, sein Serviceangebot auf dem australischen Markt zu verbessern. Zugleich soll die strikte Einhaltung der Umweltstandards und unternehmensinternen Vorgaben durch verringerte Schadstoffemissionen sichergestellt werden. „Mit Laufleistungen von bis zu 300 000 km pro Jahr gehören unsere Busse zu der am meisten beanspruchten Busflotte in ganz Australien“, sagt Melinda Rich, verantwortlich für den Bereich Fahrzeugbeschaffung bei Greyhound Australia. „Angestrebt wurde von uns die Partnerschaft mit einem Anbieter, der uns qualitativ hochwertige, zuverlässige und wartungsarme Produkte mit hohem Sicherheitsstandard liefern konnte. Auch das herstellerseitig vorhandene landesweite Servicenetz hat für uns eine große Rolle gespielt. Wir haben uns für Volvo Busse entschieden; denn der schwedische Hersteller kann Greyhound die beste Abdeckung des gesamten Anforderungs-portfolios bieten.“ Das Liniennetz von Greyhound Australia erstreckt sich über den gesamten australischen Kontinent und deckt annähernd 20 Mio. Kilometer ab. Befördert werden über drei Millionen Touristen und Berufspendler pro Jahr. Dabei sind die Busse härtesten Bedingungen ausgesetzt. „Die Fahrzeuge kommen in verschiedensten Regionen mit höchst unterschiedlichen Topographie- und Bodenverhältnissen zum Einsatz. Die neuen Volvo-Busse sind für diese Einsätze mit modernster Fahrwerks- und Motortechnologie bestens ausgestattet. Neben ihrer robusten Bauweise ermöglichen sie uns eine Minimierung von Kraftstoffverbrauch sowie CO2-Emissionen und unterstützen uns insgesamt bei der nachhaltigen Ausrichtung unserer Flotte“, berichtet Melinda Rich.

Die Entscheidung zur Erneuerung des Fuhrparks steht im Einklang mit der Verpflichtung von Greyhound, verstärkt umweltfreundliche Reisealternativen anzubieten. Dazu erklärt Melinda Rich: „Bei der Auftragsvergabe war insbesondere das ausgewogene Verhältnis von Leistung zu Kraftstoffeffizienz maßgeblich. Folglich haben wir zunächst diverse Busfabrikate sowohl auf den Kurz- als auch auf den Langstrecken unseres Express-Netzes ausgiebig getestet. Der Volvo-Reisebus B13R verfügte dabei über die beste Kombination aus Leistung und Fahrverhalten und konnte uns nicht zuletzt auch durch seine gute Kraftstoffeffizienz überzeugen.“

Der im Volvo B13R eingesetzte Motor D13C ist identisch mit dem Dieseltriebwerk, das sich schon seit mehreren Jahren erfolgreich in den Volvo-Lkw bewährt hat. Weltweit zählt das 13-Liter-Aggregat zu den meistverkauften schweren Dieselmotoren und kann mit Leistung und Zuverlässigkeit punkten. Melinda Rich meint dazu: „Ganz sicher werden unsere Kunden die Zuverlässigkeit und den Komfort der neuen Reisebusse schätzen. Über die offensichtlichen Vorteile des verlässlichen und effizienten Volvo-Buschassis hinaus haben wir natürlich auch eine Menge in den Busaufbau investiert. Zur Ausstattung zählen verstellbare Ledersitze, USB-Ladevorrichtungen für Mobiltelefone und Tablet-PCs sowie ein bordeigenes WLAN-Netz. Wir sind davon überzeugt, dass unsere Kunden durch den Langstreckenkomfort unserer Reisebusse den Kontinent Australien auf die zuverlässigste und komfortabelste Art und Weise erleben können.“

Die ersten neuen Volvo-Reisebusse werden derzeit bereits zur Schulung von etwa 200 Greyhound-Fahrern eingesetzt. Mit ihnen werden zunächst die meisten Standorte des Unternehmens an der australischen Ostküste abgedeckt. Die restlichen Busse werden voraussichtlich bis zum Frühjahr 2014 zur Flotte hinzustoßen. „Dass Volvo Busse uns mit einem umfassenden Fahrerschulungs-programm unterstützt, ist sehr wichtig für uns; denn es sind unsere Fahrer, die letztlich auf der Straße die bestmögliche Leistung und Rentabilität der neuen Fahrzeuge sicherstellen müssen. Sie sind schon sehr gespannt auf die Volvo-Busse, die unsere Flotte in den nächsten Monaten sukzessive ergänzen werden“, so Melinda Rich.

Bildtext: 30 neue Reisebusse Volvo B13R setzt Greyhound Australia ab Dezember 2013 in seiner Express-Flotte ein. Mit Laufleistungen von bis zu 300 000 km pro Jahr stellen sie die umweltfreundliche Personenbeförderung im Nah- und Fernverkehr sicher und sind im ganzen australischen Kontinent unterwegs.

Info : 1. Oktober 2013 , PR-KommunikationsWelt


Eberspächer Sütrak auf der Busworld 2013:

Eberspächer Sütrak auf der Busworld 2013:

Premiere für E-Bus-Klimasystem mit integrierter Wärmepumpe

Elektrische Antriebskonzepte spielen im Nahverkehr der Zukunft eine entscheidende Rolle, die weitere Optimierung der Nebenaggregate in ihrer Energieeffizienz ist dabei ein wichtiges Thema. Auf der Busworld in Kortrijk (Rambla / Stand R-41) präsentiert der Busklimaspezialist die wegweisende AC 136 AE Heat Pump – eine Aufdachklimalösung mit Wärmepumpe, die effizient kühlt und heizt. Daneben werden die neuen Klimaanlagen-Generationen AC 420 G2 für Mini- sowie die AC 515 G2 für Midibusse gezeigt.

Elektrobusse sind der Zukunftstrend in der städtischen Personenbeförderung. Damit wächst auch der Stellenwert effizienter Klimatisierungskonzepte, die weder zu Lasten der Reichweite noch des Passagierkomforts gehen.
 
Speziell für Elektrobusse entwickelte Eberspächer Sütrak die Aufdachklimaanlage AC 136 All Electric (AE), die unter anderem bereits im Rahmen eines Genfer Pilotprojekts in einem Elektro-Trolleybus zum Einsatz kommt. In Kortrijk präsentiert das Unternehmen jetzt die Version mit integrierter Wärmepumpe – eine Anlage, die effizientes Kühlen und Heizen vereint. „Im Sommer werden Elektrobusse durch die elektrisch betriebene Klimaanlage gekühlt, im Winter fehlt ihnen aber eine effektive und leistungsstarke Heizlösung, da ohne Verbrennungsmotor praktisch keine Abwärme zum Beheizen des Passagierraums zur Verfügung steht“, erläutert Eberhard Wolters, General Manager Eberspächer Sütrak die Herausforderung. „Dem begegnen wir mit der ganzheitlichen und hocheffizienten Thermomanagement-Lösung AC 136 AE Heat Pump.“

Klimasystem mit umkehrbarem Kältekreislauf zum Kühlen und Heizen

Das innovative Klimasystem mit integrierter Wärmepumpenfunktion kommt erstmalig in einem Elektrobus des belgischen Busherstellers Van Hool zum Einsatz. Je nach Bedarf und Außentemperatur kühlt oder wärmt die AC 136 AE Heat Pump den Passagierraum. Die Technologie basiert auf einem umkehrbaren Kältekreislauf, für den alle Komponenten der Anlage ausgelegt sind. Beim Kühlen wird die Wärme aus dem Businneren über das verdampfte Kältemittel im Verdampfer aufgenommen und nach der Verdichtung des Kältemittels auf einem höheren Temperaturniveau im Verflüssiger nach außen wieder abgegeben. Nach der Drosselung des verflüssigten Kältemittels im Expansionsventil ist der Kreislauf geschlossen.

Beim Heizen läuft der Zyklus in die andere Richtung: Der Verdampfer fungiert nun als Verflüssiger. Die Wärme kann somit auf hohem Temperaturniveau in das Fahrzeug gebracht werden. Nach Drosselung des Kältemittels im Expansionsventil wird die Wärme vom Verflüssiger, der jetzt als Verdampfer agiert, aus der Umgebungsluft aufgenommen. Dieser Prozess ist möglich, da das verdampfte Kältemittel ein niedrigeres Temperaturniveau hat als die Umgebung. Der Kreislauf ist wieder geschlossen, wenn das gasförmige Kältemittel auf hohem Druck- und Temperaturniveau in den Verflüssiger gepumpt wird.

Effizienz-Meister

„Der größte Vorteil der AC 136 AE Heat Pump ist ihre hervorragende Effizienz“, berichtet Eberhard Wolters. „Im Vergleich zu elektrischen Zusatzheizungen erzeugt sie bei gleichem Energieeintrag etwa drei Mal so viel Wärme.“ Da alle Komponenten für die neue Doppelfunktion in der Anlage Platz finden, kommt sie ohne Zusatzaggregate auf dem Busdach aus  – so sind die Abmessungen des Heat Pump-Aggregates äußerst kompakt. „Zudem werden dieselben Dachschnittstellen wie bei der AC 136 AE eingehalten, was die Installation der gesamten AC 136 AE-Familie sehr einfach macht“, erklärt Wolters.

Optimierte Klimalösungen für Mini- und Midibusse

Bis zu 13 kW Kühlleistung, 15 Prozent weniger Gewicht und eine auf 1.580 Millimeter reduzierte Länge für alle Bautypen – das sind die Highlights der neuen AC 420 G2, die Eberspächer Sütrak ebenfalls auf der Busworld vorstellen wird. Die für Minibusse geeignete Klimaanlage kommt mit nur einem Kondensatorwärmetauscher aus und verfügt über ein optimiertes Leitungslayout. Je nach gewünschter Leistungsklasse wiegt die neue AC 420-Generation dadurch nur noch maximal 48 Kilogramm. Die perfekt auf Heißlandregionen ausgelegte Anlage lässt sich durch die einheitlichen Abmessungen und Anschlussvorgaben nun noch leichter und schneller montieren. Dank der optimierten Wartungszugänge ist sie zudem ausgesprochen servicefreundlich: Alle Baugruppen lassen sich mit wenigen Handgriffen erreichen.

Mit der AC 515 G2 zeigt das Unternehmen auch die jüngste Midibus-Aufdachklimaanlage. Das Design mit standardisierten Komponenten sowie die Dachschnittstelle machen die Installation noch unkomplizierter. Zudem konnte das Gewicht im Vergleich zum Vorgängermodell weiter gesenkt werden und nicht zuletzt sorgt das bürstenlose Gebläse der neuen AC 515 G2 für einen nahezu wartungsfreien Betrieb während des Einsatzes.


Eberspächer-Gruppe bietet für jede Anforderung das passende Klima

Innovative Fahrzeugheizungen für Stadt- und Reisebusse aus dem Portfolio der Eberspächer-Gruppe ergänzen den Messeauftritt. Darunter etwa die Hydronic M2, eine busspezifische Wasserheizung mit exzellentem Wirkungsgrad. Die unterflur montierte Standheizung bringt den fahrzeugseitigen Heizkreislauf schnell und effizient auf die gewünschte Temperatur und sichert somit jederzeit das Wohlfühlklima an Bord. Das Gerät ist Biodiesel tauglich und verfügt über umfangreiche Diagnoseoptionen.

Um den Komfort optimal zu nutzen, bietet Eberspächer mit der EasyStart Call die Möglichkeit, die Heizung ganz komfortabel mit einer Smartphone-App zu
steuern. Neben dem klassischen Einsatz für ein bestimmtes Fahrzeug können über die App auch zwei Pools mit jeweils maximal fünf Fahrzeugen gesteuert werden.

Über das Thermomanagement für Großbusse hinaus liefert die Gruppe auch kundenspezifische Klimaapplikationen für Sonderfahrzeuge, wie etwa Krankenwagen oder Geldtransporter. Eberspächer zählt zu den wenigen Unternehmen, die für dieses Segment integrierte Klimalösungen – also für Heizung und Kühlung – anbieten. Hierfür entwerfen die Systementwickler aus einer Vielzahl an Komponenten maßgeschneiderte Klimalösungen – für OEM-Kunden, Aufbauhersteller sowie auch für standardisierte Nachrüstungen.

Bild : AC 136 AE Heat Pump

Info : 17. September 2013, Eberspächer Climate Control Systems GmbH & Co. KG, Esslingen


Busworld 2013 in Kortrijk

Busworld 2013 in Kortrijk

Der Schweizer Bushersteller HESS präsentiert anlässlich der internationalen Leitmesse für Busse, der Busworld 2013 im belgischen Kortrjik, vom 17. bis 23. Oktober einen Ausschnitt seines aktuellen Busprogramms.  Unter dem Motto „Gross und elegant in der City, kräftig und wendig auf die Bergspitze“ werden zwei Linienbusse neuster Bauart für einen leistungsfähigen ÖPNV für Stadt und Land gezeigt. Bei grösster Effizienz und Attraktivität bringen sie zudem neue Massstäbe im Antriebsbereich Ihrer Klasse.

SwissAlpin  (Weltneuheit)

Der kompakte LowEntry von HESS ist mit dem neusten Euro-6-Aggregat von Scania ausgestattet und ab sofort lieferbar. Der in der Schweiz entwickelte und gebaute SwissAlpin verfügt je nach Fahrzeuglänge bei 2,4m Breite über 30 bis 38 Sitzplätzen und über ein grosszügiges Stehplatzangebot. Zur Abrundung nach oben gibt’s den SwissAlpin aber auch in der 2,55m breiten und 12 oder 13,5m langen Version mit bis zu 61 Sitzplätzen. Als Highlight bietet sich dem Fahrgast bei allen Grössen im Heck eine Panoramadach-Verglasung, welche insbesondere auf touristischen Strecken grosse Beliebtheit findet. Die 22,5``-Mechanik des Fahrwerks sichert insbesondere auch im Voralpinen Einsatz über genügend Bremsleistung. Insbesondere überzeugt das Fahrzeug mit nochmals gesenkten Geräuschwerten im Innenraum und speziell beim Fahrer. Auch sonst wurde das Fahrzeug im Vergleich zu seinem Euro 5 Vorgänger in zahlreichen Details weiterentwickelt. Sämtliche Haltestangen sind serienmässig aus Chromstahl und die LED-Beleuchtung hat in und ums Fahrzeug Einzug gehalten. Selbst die Frontbeleuchtung kann optional in LED-Technologie geordert werden.

Die Motoren weisen ein hohes Drehmoment im niedrigen Drehzahl­bereich auf. Das äussert sich im Linieneinsatz durch sehr gute Fahreigenschaften mit guten Verbrauchswerten für einen nachhaltigen und effizienten Personentransport.

Der HESS SwissAlpin Euro 6 steht ab sofort für Probefahrten zur Verfügung.

Technische Daten des Ausstellungsfahrzeuges:

Hersteller Fahrzeug  HESS

Typenbezeichnung   SwissAlpin

Wagenlänge  ca. 9,7m

Wagenbreite ca. 2,4m

Wagenhöhe   ca. 3.2m

Wagenkasten           Aluminium CO-BOLT®

Türe 1 IST 1-flüglig (FBT)

Türe 2 AST 2-flüglig (FBT)

Mechanik       22,5``

Motor  Euro 6, 320PS (Scania)

Optional 280, 360 PS 

SwissTosa              (Europaneuheit)

Weltneuheit: SwissTosa

Der SwissTosa verkörpert in Kortrjik die moderne Linie der HESS-Stadtbusse. Mit elegantem Design und grossen Stehplatzkapazitäten laden sie die Fahrgäste ein. Nebst dem modernen und eleganten Erscheinungsbild überzeugt die HESS-Lösung mit dem grosszügigen Einstieg bei Türe 1 beim Fahrer. Auch mobilitätsbehinderte Fahrgäste finden hier immer noch ihren vertrauten und sicheren Einstieg im direkten Sichtfeld des Fahrers, ortsunkundige ÖV-Benutzer ihre Auskunft. Weiter sitzt der Fahrer an der genau gleichen Stelle wie bei einem normalen Bus, was inbesondere für die Sicherheit von zentraler Bedeutung ist, wechselt er doch auch mal auf andere Fahrzeugklassen.

Als Vertreter dieser Stadtbusgeneration zeigt HESS in Kortrjik den SwissTosa. Er ist 18,7m lang und verfügt über einen rein elektrischen Antrieb. Dieser wurde in Zusammenarbeit mit ABB entwickelt. Die Energie für Traktion und Nebenverbraucher bezieht der Bus an ausgewählten Haltestellen innert wenigen Sekunden oder an der Endhaltestelle innert weniger Minuten per Nachladung aus einer speziellen Ladestation. In der Nacht wird im Depot die Batterie vollständig nachgeladen. Neuartig ist insbesondere die konduktive Nachladung über den neuartigen Pantografen auf dem Fahrzeugdach, welcher bei Vorhandensein einer Ladestation automatisch die Nachladung einleitet. Dank dieser Lösung können die Energiespeicher im Bus klein gehalten werden. Damit ist ein wesentlicher Nachteil bisheriger Batteriebusse behoben.

Technische Daten des ausgestellten Fahrzeuges:

Hersteller Fahrzeug  HESS

Nachladestation/Unterwerke          ABB

Typenbezeichnung   SwissTrolly5®

Wagenlänge  ca. 18,7m

Wagenhöhe   ca. 3.5m

Wagenkasten           Aluminium CO-BOLT®

Passagier Kapazität            ca. 134 Personen

Der elektrische Antrieb erlaubt die Verwendung einheimischer und ökologisch zertifizierter Energie, so dass bei Umstellung von Dieselbus-Linien auf Elektrobus-Linien auch ein wirklich bedeutender Beitrag zur CO2-Reduktion geleistet werden kann. Ein Thema das nun zunehmend wieder an Bedeutung gewinnt und die Preise für Elektrizität europaweit am sinken sind. Deshalb informiert HESS in Kortrjik über die aktuellen Möglichkeiten elektrischen Antriebsformen: 

Klassischer Trolleybus

Dieser bietet HESS in der neuen Generation nebst Diesel-Notfahrgruppe mit Batterie-Paket an. Damit sind die Türen offen um auszuwählen zwischen einer reinen elektrischen Notfahrt oder einem abschnittsweisen, oberleitungsfreien Linieneinsatz. Bereits befindet sich eine Flotte von rund 30 Fahrzeugen mit Batterie-Paket im täglichen Linienbetrieb der Zürcher Verkehrsbetriebe VBZ.

Elektro-Bus mit partieller Oberleitung

Wer sich bisher gescheut hat in die Infrastruktur eines neuen Trolleybusnetzes zu investieren, kommt heute dank dem Trolleybus mit entsprechend dimensioniertem Batteriepaket relativ einfach zu einem reinen Elektrobus-System, welches zuverlässig auf bekannter und erprobter Technik aufbaut.

Elektro-Bus mit induktiver Nachladung

Wem die Zufuhr der Energie von oben über stationäre oder dynamische Systeme nicht ins Stadtbild passt, dem wird mit dem induktiven Nachladesystem Primove von Bombardier noch der letzte Zweifel für die Einführung eines elektrisch betriebenen Bus-Systems genommen. Für die Stadt Mannheim baut HESS aktuell zwei 12m Fahrzeuge, welche im Frühling 2014 der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Bild : Die neuen SwissTrolley‘s und lighTram‘s der VBZ Zürich transportieren bis 212 Fahrgäste und sind rein elektrisch betrieben. Ein Energiespeicher erlaubt die partielle Fahrt ohne Oberleitung 

Info : 10. September 2013, Carrosserie HESS AG, Bellach


ZF gewinnt Großauftrag für 282 Stadtbusse in Sankt Petersburg

ZF gewinnt Großauftrag für 282 Stadtbusse in Sankt Petersburg
  • Erste umfassende Bestellung des fortschrittlichen Automatgetriebes ZF-EcoLife für Busse russischer Hersteller
  • ZF-Niederflurachsen für Solo- und Gelenkzugbusse steigern Komfort
  • Zielgenaue Lenkungen von ZF Lenksysteme erhöhen Wendigkeit im Stadtverkehr

Neben Moskau setzt nun auch Russlands zweitgrößte Stadt bei Bussen in großem Umfang auf fortschrittliche Antriebs- und Fahrwerktechnik von ZF sowie auf Lenkungen der ZF Lenksysteme GmbH: In 282 neuen Fahrzeugen für Sankt Petersburg werden die zeitgemäßen Nutzfahrzeugkomponenten des Technologiekonzerns für geringeren Verbrauch, höhere Wirtschaftlichkeit und einen deutlich verbesserten Passagierkomfort sorgen. Das spritsparende und leise Automatgetriebe ZF-EcoLife kommt dadurch erstmals in großer Stückzahl in Bussen der russischen Hersteller LiAZ und Volgabus zum Einsatz.

„In ganz Russland arbeiten zahlreiche städtische Verkehrsbetriebe intensiv daran, ihre Busflotten zu modernisieren – unter anderem mit fortschrittlicher Antriebs- und Fahrwerktechnik, die sie immer öfter bei ZF ordern“, sagt Rolf Lutz, im Vorstand von ZF verantwortlich für die Division Nutzfahrzeugtechnik. „Das bestätigt der neue Großauftrag aus Sankt Petersburg, über den wir uns besonders freuen. Schließlich wird damit auch das EcoLife, unser derzeit fortschrittlichstes Busgetriebe, zum ersten Mal in großem Umfang in Fahrzeugen lokaler russischer Hersteller verbaut – genauer in 183 Solo-Bussen von LiAZ und 99 Gelenkzügen von Volgabus.“ Insgesamt sind damit in Sankt Petersburg schon mehr als 500 Busse mit ZF-Automatgetrieben unterwegs.

Das 6-Gang-Automatgtriebe ZF-EcoLife zeichnet sich insbesondere durch das Zusammenspiel von moderner Hardware und intelligenter Software aus: So senkt es bei Bussen die Motordrehzahl in allen Betriebszuständen ab. Dank des serienmäßigen Schaltprogramms TopoDyn Life wechselt das Getriebe – abhängig von der Topografie sowie dem Beladungszustand des Busses – auch möglichst früh in einen höheren Gang. Fahrzeuge, die mit dem EcoLife anstatt mit dem Vorgängergetriebe Ecomat ausgestattet sind, verbrauchen somit um bis zu zehn Prozent weniger Kraftstoff. Parallel dazu geht das Geräuschniveau stark zurück, was insbesondere bei den Anfahrvorgängen an Haltestellen die Ohren von Anwohnern, Passanten und Fahrgästen schont.

Alle 282 neuen Busse für die nördlichste Millionenstadt der Welt erhalten zudem Fahrwerktechnik von ZF: Die Niederflur-Antriebsachse AV 132 gewährleistet hohe Fahrsicherheit sowie maximalen Komfort. Denn im Innenraum ermöglicht sie einen durchgängig ebenen Fahrzeugboden ganz ohne störende Podeste. Diese Vorzüge bietet auch die nichtgetriebene Portlachse AVN 132, die in den Volgabus-Gelenkzügen zusätzlich zum Einsatz kommt. Darüber hinaus werden die Transportmittel mit dem ZF-Vorderachssystem RL 85 A punkten: Passagiere profitieren dadurch auch im vorderen Fahrgastraum von einem breiten Mittelgang sowie niedrigen Flurhöhen. Für Wendigkeit und Präzision auf den Straßen von Sankt Petersburg sorgt die kompakt bauende Kugelmutter-Hydrolenkung Servocom der ZF Lenksysteme GmbH. 

Die Busflotte aus Sankt Petersburg wird auch bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi zum Einsatz kommen – ergänzt um 100 weitere Fahrzeuge, die moderne Getriebesysteme von ZF erhalten. Gleichzeitig ist die aktuelle Bestellung für ZF bereits der zweite Bus-Großauftrag aus Russland in diesem Jahr: Erst im Juli 2013 erhielt der Technologiekonzern vom Moskauer Verkehrsbetrieb Mosgortrans eine Order über Antriebs- und Fahrwerktechnik für 565 Transportmittel. Insgesamt hat ZF alleine in der russischen Hauptstadt schon rund 5.000 Niederflur-Solo- und Trolleybusse mit zeitgemäßen Produkten ausgestattet.

Bild : Hält erstmals in großer Stückzahl in Stadtbussen russischer Hersteller Einzug: Das 6-Gang-Automatgtriebe ZF-EcoLife. Weil es den Motor stets in einem niedrigen Drehzahlbereich hält und früh hochschaltet, sinken Kraftstoffverbrauch und Geräuschniveau deutlich

Info : 9. September 2013, ZF Friedrichshafen AG, Friedrichshafen


Spheros auf der busworld Kortrijk 2013

Spheros auf der busworld Kortrijk 2013

Intelligente Systeme für Wohlfühlklima

Vom 18. - 23. Oktober 2013 zeigt sich der Busklimahersteller Spheros auf der busworld Kortrijk mit seinen neuesten Klimasystemen und Zukunftskonzepten. Innovatives gibt es auch aus dem Bereich Regelungselektronik: Erstmals wird der Öffentlichkeit das neue Spheros Body Interface zur Regelung von Klima, Zielanzeige, Innenbeleuchtung (und mehr) präsentiert und zum Testen bereit gestellt.

Die Herausforderungen an die Klimatisierungs- und Heizungslösungen im
Bus steigen stetig an. Spheros zeigt auf der diesjährigen busworld in Kortrijk inwieweit intelligente HVAC-Systemlösungen zu einer wesentlichen Effizienzsteigerung beitragen können. In der Rambla Nord, Stand R25 ist das Unternehmen mit leistungsstarken Komponenten für den Hybrid-, Elektro-, und Trolleybus vertreten wie der elektrisch betriebenen Aufdachklimaanlage REVO-E, dem neuen Heizgerät Thermo H und der neuen Pumpengeneration SPump. Hierbei spielt besonders die intelligente und energetisch sinnvolle Anlagenverschaltung (Klimaanlage, Wärmepumpe, Heizgeräte, etc.) eine wichtige Rolle. Gemeinsam mit einem ganzheitlichen und intelligenten Energiemanagement bildet dies die Grundlage die vorhandenen Energieressourcen optimal zu nutzen. 

Alles im Griff – mit links Komplettiert wird das System durch eine den Bedürfnissen angepasste Regelungselektronik. Seit einigen Jahren baut Spheros konsequent seine Rolle als Entwicklungspartner für Fahrzeugelektronik und Komplettsteuerung aus, bisher mit Fokus auf HVAC. Nun soll es aus dem Hause Spheros für den Bus bald eine HMI Lösung (Human Machine Interface) geben, die sich in der PKW Oberklasse bereits etabliert hat: Eine ergonomische und intuitive Regelung und Bedieneinheit für Klima, Innenbeleuchtung, Zielanzeige, Kamera und mehr, deren Bedienung dank Dreh-/Drücksteller, variabel belegbarer Direktwahltasten und einer übersichtlichen Menüführung im Display bequem mit einer Hand erfolgen kann – quasi mit links ohne den Fahrer abzulenken. Der erste Prototyp des Spheros Body Interface (SBI) kommt zur Messe.

Über Spheros

Die internationale Spheros Gruppe ist seit Jahren weltweit richtungweisend für wirtschaftliche, umweltfreundliche und zuverlässige Heizungs-, Lüftungs- und Klimasysteme im Omnibus. Mit seinen Heizungs- und Klimasystemen ist Spheros Weltmarktführer. Gesteuert von der Unternehmenszentrale in Gilching bei München garantiert Spheros an derzeit 21 Standorten weltweit Kundennähe und Service. Das Unternehmen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2012 mit rund 700 Mitarbeitern einen Umsatz von ca. 170 Mio. Euro.

Bild : In der kompakten Aufdachanlage REVO-E ist der Kältemittelverdichter integriert und elektrisch angetrieben.

Info : 4. September 2013, Marketingkommunikation GmbH, München


Drei VDL Bus & Coach Debütanten auf Busworld 2013

Drei VDL Bus & Coach Debütanten auf Busworld 2013

VDL Bus & Coach zeigt auf der Busworld 2013 gleich drei Debütanten. Die Futura Modellpalette wird um den Futura FMD2 erweitert. Ein vielseitig einsetzbares Fahrzeug, das in höchstem Maße von der von VDL praktizierten modularen Bauweise und allen dazugehörenden Vorteilen profitiert. Ausgestellt wird der FMD2-129 mit einer Länge von 12,90 Meter. In der Citea Modellpalette gibt es zwei neue Modelle. Vom Citea SLFA, einem Stadt- und Überland-Gelenkbus mit Längen von 18 Meter und 18,75 Meter, wird die 18 Meter Variante erstmalig dem Publikum präsentiert. Der Citea MLE (Midi Low Entry) ist ein neues Modell für den öffentlichen Linienverkehr mit Midi-Bussen, die Längen von 8,80 bis 10,80 Meter aufweisen. Der MLE-88 mit einer Länge von 8,80 Meter wird ebenfalls auf dem Messestand zu sehen sein. Der Stand von VDL Bus & Coach befindet sich in Halle 4, Stand 404. Die Busworld 2013 findet vom 18. bis 23. Oktober 2013 im belgischen Kortrijk statt.

Demofahrten VDL Citea Electric

Der VDL Citea Electric, ein komplett elektrischer Citea SLF (Niederflur) Low Floor mit einer Länge von 12 Meter, befindet sich auf dem Außengelände, direkt angrenzend an den VDL Bus & Coach Stand. Bei Demofahrten kann man das elektrische Fahrerlebnis mit diesem Citea selbst erleben. Da diverse elektrische Antriebe und Batteriepakete zur Auswahl stehen, kann für jeden Einsatzbereich die ideale, optimale Kombination zusammengestellt werden, und zwar ohne Auswirkungen auf die Zugänglichkeit, die Einrichtung der Innenausstattung und den Komfort. 

Bereit für die Zukunft

Auf dem Stand werden außerdem ein Futura FHD2-129 mit einer Länge von 12,90 Meter, ein Futura FHD2-139 mit einer Länge von 13,90 Meter und der Leichtgewicht-Champion Citea LLE-120 ausgestellt. Alle Fahrzeuge sind mit Euro 6 Motoren renommierter Motorenlieferanten ausgerüstet, mit denen VDL Bus & Coach zusammenarbeitet (DAF, Cummins, FPT). Auf dem Außengelände sind ein MidCity und ein MidEuro ausgestellt. Beide Fahrzeuge basieren auf dem facegelifteten Mercedes-Benz Sprinter.

VDL Bus & Coach

Hauptaktivitäten von VDL Bus & Coach sind die Entwicklung, die Produktion und der Verkauf einer breiten Palette von Bussen, Reisebussen und Fahrgestellmodulen mit dem zugehörigen After-Sales-Service sowie der An- und Verkauf von Gebraucht-bussen. VDL Bus & Coach besteht aus mehreren Busherstellern, die gemeinsam auf dem Weltmarkt tätig sind. Die Produktion erfolgt in den Niederlanden und Belgien. Hohe Priorität haben bei VDL Bus & Coach Qualität, Sicherheit, lange Lebensdauer, Umweltschutz, geringer Kraftstoffverbrauch, Komfort und niedrige Wartungskosten. Die Produkte von VDL Bus & Coach werden über ein weltweites Netz eigener Niederlassungen, Importeure und Vertriebspartner in mehr als 30 Ländern verkauft. Dadurch können Transportlösungen nach Maß angeboten werden. Bei Wartung und Kundendienst kann sich der Kunde auf ein reibungsloses, rasches Eingreifen der Mitarbeiter eines der zahlreichen Servicestützpunkte verlassen. Ein sehr umfangreiches Verteilernetz sorgt dafür, dass Ersatzteile und busbezogene Artikel so schnell wie möglich an Ort und Stelle sind. VDL Bus & Coach hat sich inzwischen zu einem der größten Bushersteller in Europa entwickelt. 

VDL Groep

VDL Bus & Coach ist ein Unternehmen der VDL Groep. Die VDL Groep, ein internationales Industrieunternehmen mit Hauptsitz in Eindhoven, entwickelt, produziert und verkauft Halbfabrikate, Busse und Fertigprodukte. Seit der Gründung im Jahr 1953 hat sich das Familienunternehmen zu einem Unternehmen mit 81 Einzelbetrieben in 18 Ländern und einer Belegschaft von ungefähr 8.800 Mitarbeitern entwickelt. Die Stärke der VDL Groep liegt in derZusammenarbeit zwischen den Unternehmen.

Bild : VDL Citea Electric 

Info : 30. August 2013, VDL Bus & Coach bv, Valkenswaard


VDL stellt neues Citea-Modell auf der Busworld 2013 vor

VDL stellt neues Citea-Modell auf der Busworld 2013 vor

VDL Bus & Coach stellt mit dem Citea MLE (Midi Low Entry) auf der Busworld 2013 ein neues Modell aus der Citea Familie vor. Der Citea MLE richtet sich an den europäischen öffentlichen Linienverkehr mit Midibussen, die Längen von 8,80 bis 10,80 Meter aufweisen.

Der neue Citea MLE ist auf der Busworld 2013 (18.-23. Oktober 2013 in Kortrijk, Belgien) am Stand von VDL Bus & Coach, Halle 4, Stand 404 zu sehen.

Erweiterung der Citea Modellpalette

Mit dem Citea MLE richtet sich VDL Bus & Coach speziell auf das Segment der Midibusse für den öffentlichen Personennahverkehr aus. Das neue Modell bietet viele Möglichkeiten und erfüllt die Anforderungen und Wünsche von europäischen Personentransportunternehmen. 

Der Citea MLE ist durch eine Arbeitsgemeinschaft mit Wrightbus Limited zustande gekommen, die den integralen Midibus in ihrer Fabrik in Nordirland bauen wird. Ein logischer nächster Schritt in einer Zusammenarbeit, die bereits mehr als 10 Jahre besteht. In dieser Zeit haben VDL Bus & Coach und Wrightbus diverse Projekte erfolgreich durchgeführt. Mit dem Citea MLE wird diese Zusammenarbeit noch weiter intensiviert. Die Citea Modellpalette kennzeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht, weniger Kraftstoffverbrauch und eine lange Lebensdauer, was in einen maximalen ‘Profit of Ownership’ resultiert. Der neue Citea MLE schließt nahtlos an diese Kriterien an. 

Lieferprogramm

Der Citea MLE wird in vier Längenvarianten lieferbar sein. Der MLE-88 und der MLE-95 werden als Erste vorgestellt. Sie besitzen Fahrzeuglängen von 8,80 Meter bzw. 9,50 Meter. Diesen Längenvarianten folgen der MLE-102 mit einer Länge von 10,20 Meter und der MLE-108 mit einer Länge von 10,80 Meter. Die effiziente Antriebslinie ist mit der neuen Generation Cummins Euro 6 Motoren ausgestattet. Durch die Varietät an Einfach- und Doppeltüren und die entsprechenden Kombinations-möglichkeiten kann ein Stück Maßarbeit geliefert werden, dass bei keinem Beförderer Wünsche offen lässt. Der Citea MLE-88 und der MLE-95 sind ab dem 1. Quartal 2014 lieferbar.

VDL Bus & Coach

Hauptaktivitäten von VDL Bus & Coach sind die Entwicklung, die Produktion und der Verkauf einer breiten Palette von Bussen, Reisebussen und Fahrgestellmodulen mit dem zugehörigen After-Sales-Service sowie der An- und Verkauf von Gebraucht-bussen. VDL Bus & Coach besteht aus mehreren Busherstellern, die gemeinsam auf dem Weltmarkt tätig sind. Die Produktion erfolgt in den Niederlanden und Belgien. Hohe Priorität haben bei VDL Bus & Coach Qualität, Sicherheit, lange Lebensdauer, Umweltschutz, geringer Kraftstoffverbrauch, Komfort und niedrige Wartungskosten. Die Produkte von VDL Bus & Coach werden über ein weltweites Netz eigener

Niederlassungen, Importeure und Vertriebspartner in mehr als 30 Ländern verkauft. Dadurch können Transportlösungen nach Maß angeboten werden. Bei Wartung und Kundendienst kann sich der Kunde auf ein reibungsloses, rasches Eingreifen der Mitarbeiter eines der zahlreichen Servicestützpunkte verlassen. Ein sehr umfang-reiches Verteilernetz sorgt dafür, dass Ersatzteile und busbezogene Artikel so schnell wie möglich an Ort und Stelle sind. VDL Bus & Coach hat sich inzwischen zu einem der größten Bushersteller in Europa entwickelt.

Bild : neues Citea-Modell auf der Busworld 2013

Info : 29. August 2013, VDL Bus & Coach bv, Valkenswaard


PSI erhält wichtigen Auftrag von der Hagener Straßenbahn AG

PSItraffic-Leittechnik steigert Wirtschaftlichkeit im Busbetrieb

Die Hagener Straßenbahn AG (HST) setzt bei der Steuerung ihres Busbetriebes zukünftig auf PSItraffic-Leittechnik. Dazu erhielt das Berliner PSI-Tochter-unternehmen PSI Transcom GmbH den Auftrag für die Einrichtung, Installation und Inbetriebnahme eines kombinierten Betriebshofmanagementsystems (BMS) und Betriebsleitsystems (RBL/ITCS), sowie eines elektronischen Fahrgeldmanagementsystems (EFM) zum Vertrieb und zur Kontrolle von Tickets. Im Rahmen der Ablösung vorhandener Altsysteme wird die Hagener Straßenbahn AG damit die Wirtschaftlichkeit ihres Busbetriebes erheblich steigern können. 

Mit der Optimierung des Fahrzeugeinsatzes durch das Betriebshofmanagement-system und einer Steigerung der Qualität der Leistung durch das neue Betriebsleitsystem können Kosten reduziert und Fahrgästen ein besseres Leistungsangebot zur Verfügung gestellt werden. Moderne, übersichtlich zu bedienende Fahrscheindrucker reduzieren die Einstiegszeit an den Haltestellen und verringern die Arbeitsbelastung der Busfahrer. Die Fahrgastinformationsanlagen geben den Fahrgästen über die Ankunft der Busse in Echtzeit Auskunft. Alle Informationen des BMS und ITCS fließen in der Leitstelle zusammen. PSItraffic unterstützt die Mitarbeiter bei ihren Arbeitsabläufen und stellt Daten bereit, die die Prozesse im Unternehmen weiter optimieren.

PSI wird diesen Auftrag als Generalunternehmer ausführen. Ziel ist es alle Komponenten zu vereinheitlichen, zu vereinfachen und ein ganzheitliches System mit durchgehenden Prozessen zu schaffen. Das Systemkonzept zeichnet sich durch standardisierte und offene Schnittstellen aus, so dass sich die erreichten Effizienzeffekte auch bei Erweiterungen und zukünftigen Modernisierungen steigern lassen.

Die Hagener Straßenbahn AG betreibt einen kommunalen Linienbusbetrieb mit 133 eigenen und etwa 40 Fremdunternehmer-Fahrzeugen im Stadtgebiet Hagen und im angrenzenden Umland.

Die PSI AG entwickelt und integriert auf der Basis eigener Softwareprodukte komplette Lösungen für Energiemanagement (Gas, Öl, Elektrizität, Wärme, Energiehandel), Produktionsmanagement (Rohstoffgewinnung, Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik) und Infrastrukturmanagement für Verkehr und Sicherheit. PSI wurde 1969 gegründet und beschäftigt weltweit mehr als 1.600 Mitarbeiter. www.psi.de 

Info : 26. August 2013, PSI AG, Berlin


Volvo Busse auf der Busworld Kortrijk 2013: Elektromobilität ist die Zukunft

Volvo Busse auf der Busworld Kortrijk 2013: Elektromobilität ist die Zukunft

Das Interesse an energieeffizienten Fahrzeugen, die komplett oder zumindest teilweise elektrisch betrieben werden, steigt unentwegt. Die Volvo Bus Corporation (VBC) präsentiert bei der Busworld im belgischen Kortrijk vom 18. – 23. Oktober 2013 unter anderem die neue Gelenkbus-Variante des erfolgreichen Hybridbusses Volvo 7900 H und die neuen Reisebusse mit Euro-6-Motoren. Die VBCPresse-konferenz auf der diesjährigen Busworld findet am 17. Oktober 2013 von 9.00 Uhr bis 9.30 Uhr auf dem Volvo-Messestand in Halle 5 (Stand-Nr. 502) des Messegeländes Kortrijk Xpo statt. Håkan Agnevall, Präsident der Volvo Bus Corporation, wird dort das Volvo-Ausstellungsprogramm sowie neue busspezifische Serviceofferten erläutern und interessante Ausblicke auf die Fortentwicklung der „Green Efficiency“-Strategie geben. 

Mit insgesamt sechs Bussen stellt Volvo Busse im belgischen Kortrijk einen repräsentativen Querschnitt durch sein modernes Euro-6-Linien- und Reise-busprogramm vor. Zu sehen sind in Halle 5 der Niederflur-Hybridbus Volvo 7900 H, der Niederflur-Hybrid-Gelenkbus Volvo 7900 LAH sowie die Reisebusse Volvo 9900 und Volvo 9700. Auf dem direkt an Halle 5 angrenzenden Busworld-Freigelände sind der Reisebus Volvo 9500 und der Überlandbus Volvo 8900 ausgestellt.

Reduzierter Energieverbrauch, geringere Umweltbelastung, weniger Schadstoffausstoß sowie ein leiser Geräuschpegel – dies sind die charakteristischen Merkmale, die heute sowohl für den Busunternehmer als auch für die Gesellschaft von vorrangigem Interesse sind. Entsprechend hoch ist die Nachfrage nach Transportlösungen, die teilweise oder sogar komplett auf elektrische Antriebslösungen setzen. Für Volvo Busse ist die Elektromobilität der nachhaltige Weg in die Zukunft. 

Auf der Busworld 2013 stellt Volvo Busse unter anderem die neue Gelenkbus-Variante seines Niederflur-Hybridbusses Volvo 7900 H vor, der bereits in zahlreichen Städten Europas erfolgreich im regulären Linienbetrieb eingesetzt wird. Der Niederflur-Hybrid Gelenkbus Volvo 7900 LAH ist 18 Meter lang und bietet Platz für bis zu 154 Fahrgäste. Der Kraftstoffverbrauch ist rund 30 Prozent geringer als bei der vergleichbaren Dieselvariante. Im rein elektrischen Betrieb liegt der Ausstoß von Kohlendioxid, Rußpartikeln und weiteren Schadstoffemissionen praktisch bei Null. Selbst im dieselgetriebenen Fahrmodus verursacht der Hybrid-Gelenkbus dank des neuen 5-Liter-Euro-6-Motors erheblich weniger Partikel- und Stickoxidemissionen.

Mit annähernd 1200 verkauften Einheiten des Volvo 7900 Hybrid in 21 Ländern ist die Volvo Bus Corporation in kurzer Zeit zum Weltmarktführer in diesem Segment und zum größten Lieferanten von Hybridbussen in Europa aufgestiegen. Über 800 Volvo-Hybridbusse befinden sich bereits weltweit im Einsatz. Erst vor kurzem hat Volvo Busse von der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá einen Großauftrag über 200 Hybridbusse erhalten.

Auf der Busworld präsentiert die Volvo Bus Corporation auch die exklusiven Reisebus-Modelle Volvo 9700 und Volvo 9900. Neben leistungsstarken Euro-6-Motoren haben sie ein neues Front- und Heckdesign erhalten und sind aufgrund der neuen Sitzgeneration noch leichter als ihre Vorgänger. Darüber hinaus wird in Kortrijk auch das umfassende Programm an Volvo Business Solutions vorgestellt, das den Busunternehmern eine noch höhere Verfügbarkeit und Effizienz ihrer Busse gewährleistet. Dazu zählen unter anderem Batterie- und Wartungsverträge, Telematik-Dienstleistungen wie das busspezifische Volvo Bus Telematics-System sowie das umfassende Angebot hocheffizienter Flottenmanagement-Lösungen für den Omnibus-Fuhrpark.

Bild : Elektromobilität ist die Zukunft

Info : 23. August 2013, PR-KommunikationsWelt, Zell unter Aichelberg


VDL stellt auf Busworld 2013 neues Futura-Modell vor

VDL stellt auf Busworld 2013 neues Futura-Modell vor

Auf der Busworld 2013 stellt VDL Bus & Coach den Futura FMD2 als neues Modell in der Futura-Familie vor. Der Futura FMD2 ist ein vielseitig einsetzbares Fahrzeug, das von der Modulbauweise von VDL und allen damit verbundenen Vorteilen maximal profitiert. Der neue Futura FMD2 kann auf der Busworld 2013 (18.-23. Oktober 2013 in Kortrijk, Belgien) auf dem Stand von VDL Bus & Coach in Halle 4, Standnummer 404, besichtigt werden. 

Der VDL Futura FMD2 ist ein Bus mit vielen Möglichkeiten. Er kann sowohl als Reisebus sowie als Intercity und Linienbus eingesetzt werden. Mit einer Bodenhöhe von 1.250 mm bietet er einen leichten Ein- und Ausstieg. Die als Option lieferbare breite Mitteltür lässt sich mit einem Kassettenlift ausstatten, so dass auch der behinderte Mitbürger den Bus sicher betreten und verlassen kann. Der Fahrer hat die gleiche Armaturentafel wie im Futura FHD2. Sie überzeugt durch eine optimale Kombination aus Ergonomie, Sicherheit, Übersichtlichkeit und Zweckmäßigkeit.

Für den Unternehmer ist der Futura FMD2 gleichbedeutend mit 'Profit of Ownership'. Ein niedriges Eigengewicht, weniger Kraftstoffverbrauch und hohe Fahrgastkapazität, reichlich Gepäckraum und niedrige Kilometerkosten machen den Futura FMD2 zu einer ausgesprochen lohnenden Investition.

Der Futura FMD2 ist in 2 Längenvarianten lieferbar: als FMD2-122 mit 12,2 Meter Länge und als FMD2-129 mit 12,9 Meter Länge. Der effiziente Antriebsstrang ist mit der neuen Generation von DAF Euro-6-Motoren ausgestattet: MX-11/240 (240 kW – 326 PS) oder MX-11/270 (271 kW – 369 PS). Diese Motoren können mit dem ZF-Handschaltgetriebe EcoShift mit 6 Gängen, dem ZFAutomatikgetriebe AS Tronic mit 12 Gängen oder dem ZF-Automatikgetriebe EcoLife mit 6 Gängen kombiniert werden. Der Futura FMD2 ist ab Mitte 2014 lieferbar.

Hauptaktivitäten von VDL Bus & Coach sind die Entwicklung, die Produktion und der Verkauf einer breiten Palette von Bussen, Reisebussen und Fahrgestellmodulen mit dem zugehörigen After- Sales-Service sowie der An- und Verkauf von Gebraucht-bussen. VDL Bus & Coach besteht aus mehreren Busherstellern, die gemeinsam auf dem Weltmarkt tätig sind. Die Produktion erfolgt in den Niederlanden und Belgien. Hohe Priorität haben bei VDL Bus & Coach Qualität, Sicherheit, lange Lebensdauer, Umweltschutz, geringer Kraftstoffverbrauch, Komfort und niedrige Wartungskosten. Die Produkte von VDL Bus & Coach werden über ein weltweites Netz eigener Niederlassungen, Importeure und Vertriebspartner in mehr als 30 Ländern verkauft. Dadurch können Transportlösungen nach Maß angeboten werden. Bei Wartung und Kundendienst kann sich der Kunde auf ein reibungsloses, rasches Eingreifen der Mitarbeiter eines der zahlreichen Servicestützpunkte verlassen. Ein sehr umfangreiches Verteilernetz sorgt dafür, dass Ersatzteile und busbezogene Artikel so schnell wie möglich an Ort und Stelle sind. VDL Bus & Coach hat sich inzwischen zu einem der größten Bushersteller in Europa entwickelt.

Bild : Futura-Modell auf Busworld 2013 

Info : 23. August 2013, VDL Bus & Coach bv, Valkenswaard


Hybridbus-Großauftrag für Volvo Bus Corporation in Südamerika

Hybridbus-Großauftrag für Volvo Bus Corporation in Südamerika

200 Hybridbusse für die kolumbianische Hauptstadt Bogotá

Der Durchbruch der Hybridtechnologie auf dem lateinamerikanischen Linienbusmarkt ist jetzt der Volvo Bus Corporation (VBC) gelungen: 200 Hybridbusse auf Basis des Busfahrgestells Volvo B215RH haben die ÖPNV-Systembetreiber der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá jetzt von der südamerikanischen VBC-Tochtergesellschaft Volvo Bus Latin America erworben. Die neuen 12-m-Hochbodenfahrzeuge sollen in der kolumbianischen Millionenmetropole als Zubringerbusse zum BRT (Bus Rapid Transit)-Schnellbussystem TransMilenio eingesetzt werden. Die Fahrgestelle für die neuen Hybridbusse werden im brasilianischen VBCWerk in Curitiba gefertigt. Die Endmontage – identischer Aufbau sowie Innenausbau „Urbanuss Pluss“ – erfolgt bei den lokalen Karosseriespezialisten Busscar de Colombia S.A.S. und der kolumbianischen Marcopolo-Tochter Superpolo S.A. Federführender Vertragspartner für diesen Auftrag ist Volvo Bus Latin America. Die Auslieferung der 200 Hybridbusse soll im Dezember 2013 und Januar 2014 erfolgen.

Bei den Käufern handelt es sich um die beiden kolumbianischen Busunternehmen Consorcio Express S.A.S. und Gmóvil S.A.S. 156 Fahrzeuge aus dem Gesamt-kontingent gehen an Consorcio Express, 44 Hybridbusse erhält Gmóvil. In Ergänzung zur Lieferung der 200 Omnibuschassis umfasst der Auftrag auch den Abschluss eines Batterievertrags mit 12 Jahren Laufzeit sowie eines Service- und Wartungsvertrags mit fünfjähriger Laufzeit. 

„Diese Beschaffungsmaßnahme markiert für Bogotá definitiv den Eintritt in das Zeitalter der Elektromobilität. Dies ist für die Stadt ein bedeutender und weitreichender Schritt nach vorn auf dem Weg zur Entwicklung eines nachhaltig ausgestalteten Öffentlichen Personenn-ahverkehrssystems auf Linienbus-Basis, das sowohl in wirtschaftlicher Hinsicht als auch in puncto Umweltschutz tragfähig ist“, betont Luis Carlos Pimenta, Präsident von Volvo Bus Latin America.

„Volvo-Hybridbusse sind die beste Lösung, die auf dem internationalen Omnibusmarkt verfügbar ist. Mit dem Abschluss dieses Kaufvertrags festigt Volvo seine führende Position auf dem Gebiet der Elektromobilität und baut sie nicht nur in Europa, sondern auch in Lateinamerika weiter aus. Wieder einmal setzen wir uns über bestehende Paradigmen hinweg und bieten eine neue Personentransportlösung an. Für uns stellt dieser Auftrag den Durchbruch in Südamerika dar – er ist für uns ein exzellenter ‚Wegbereiter‘, dem mit Sicherheit weitere Aufträge folgen werden“, davon ist Luis Carlos Pimenta überzeugt.

Die Hybridbusse werden ab Dezember 2013 den Betrieb in Bogotá aufnehmen. Mit ihnen wird zugleich das integrierte ÖPNV-Linienbusnetz der Stadt ausgebaut und erweitert. Die Streckenführung beschränkt sich dabei jedoch nicht allein auf die TransMilenio-Fahrspuren, die Hauptverkehrsrouten des ÖPNV. Die Busse nutzen als sogenannte „Feeder“ (Zubringerbusse) auch das reguläre Straßennetz der Stadt, in dem es zurzeit keine separaten, dem Busverkehr vorbehaltenen Fahrspuren gibt. Außerhalb des TransMilenio-Netzes gelangen bis zu 90 Fahrgäste auf der Beifahrerseite über Einstiegsstufen ins Innere der Hochbodenbusse. An den Haltestellen des TransMilenio-Netzes erfolgen Ein- und Ausstieg auf der Fahrerseite stufenlos und bequem über bodenebene Einstiegstüren auf Haltestellenniveau.

Die Stadt Bogotá arbeitet mit Hochdruck an der Einrichtung eines ÖPNV-Systems, das auf sauberen Energieträgern basiert. Diese bilden wiederum die nachhaltige Grundlage einer neuen emissionsarmen Qualität von Hybrid- und Elektrofahrzeug-verkehren in der kolumbianischen Metropole.

Service-Komplettpaket: Fahrzeugwartung inklusive

Mit Beginn der Hybridbus-Produktion in Curitiba im Juni 2012 hat VBC zugleich ein neues Geschäftsmodell eingeführt. Vertriebsseitig ist beim Kauf eines Hybridbusses bereits ein Servicepaket enthalten. Dieses Service-Komplettpaket gewährt den Busunternehmern maximale Betriebssicherheit und Kostenkontrolle. Es umfasst die gesamten Wartungsumfänge für die Hybridbus-Fahrgestelle und reicht vom Filter- und Ölwechsel bis hin zur Durchführung von Reparaturen. „Für die neuen Hybridbusse haben wir ein identisches Full-Service-Paket wie für die rein dieselbetriebenen Fahrzeuge geschnürt. Der Busunternehmer profitiert von zeitnaher Instandsetzung und hoher Verfügbarkeit seiner Fahrzeugchassis zu fixen Kosten pro Kilometer”, erklärt Euclides Castro, Urban Bus Manager der Volvo Bus Latin America.

Batterievertrag: Betriebs- und Kalkulationssicherheit für den Betreiber

Darüber hinaus schließt das Unternehmen für die Hybridbusse einen speziellen Batterievertrag mit den Betreibern ab. Darin sind alle Leistungen rund um die Batterie zu fixen Monatsraten enthalten. Dies reduziert das Risiko für den Betreiber auf ein absolutes Minimum: Ob Reparatur oder Austausch, er kann dadurch während der gesamten Betriebszeit seines Fahrzeugs mit festen monatlichen Kosten kalkulieren.

Umweltfreundlich: weniger Kraftstoff, weniger Emissionen

Der Kraftstoffverbrauch liegt bei Volvo-Hybridbussen um bis zu 39 Prozent unter dem Verbrauch von vergleichbaren Dieselbussen. Um den identischen Prozentsatz sinkt zugleich die Kohlendioxid-Belastung. Darüber hinaus werden die Schadstoffemissionen bei Rußpartikeln und Stickoxiden (NOX) um insgesamt bis zu 50 Prozent reduziert. Vom Stillstand bis zum Erreichen einer Geschwindigkeit von 15 km/h bis 20 km/h sind die Volvo-Hybridbusse im rein elektrischen Fahrbetrieb unterwegs – leise und zugleich völlig emissionsfrei. Erst bei höheren Geschwindig-keiten schaltet sich der kleine Vierzylinder-Dieselmotor automatisch dazu. Die beim Bremsen gewonnene Energie wird in den an Bord mitgeführten Batterien gespeichert. Sie wird zum Antrieb von Elektromotor, Zusatzaggregaten und Nebenverbrauchern eingesetzt 

Bild : 200 Volvo-Hybridbusse fahren ab Dezember 2013 in der kolumbianischen Metropole Bogotá. Das Volvo-Hybridbusfahrgestell B215RH (Foto) aus der Fertigung im brasilianischen Volvo-Werk in Curitiba wird von Busscar de Colombia und Superpolo komplettiert. 

Info : 16. August 2013, PR-KommunikationsWelt, Zell unter Aichelberg


PostAuto Schweiz fährt Busse von MAN

MAN Truck & Bus Schweiz gewinnt Zuschlag über die Lieferung von 85 Stadtbussen

Die MAN Truck & Bus Schweiz AG hat den Zuschlag über die Lieferung von insgesamt 85 Stadtbusse über die nächsten zwei Jahre an die PostAuto Schweiz AG gewonnen. Der Auftrag besteht aus Standard- und Gelenkbussen des Typs MAN Lion’s City in Niederflurbauweise. Die ersten Fahrzeuge werden im April 2014 ausgeliefert.

Die MAN Lion´s City Stadtbusse in Euro 6 entsprechen dem ab 1. Januar 2014 obligatorischen Abgasstandard und erfüllen allerhöchste Emissionsanforderungen für innerstädtische Anwendungen bei gleichzeitig hoher Wirtschaftlichkeit. Leistungsstarke 6-Zylinder Common-Rail-Dieselmotoren mit 320 PS und 360 PS sorgen für Vortrieb. Die Fahrzeuge verfügen über eine Klimaanlage und sind mit Rollstuhlrampe und Sitzplätzen für mobilitätseingeschränkte Personen behindertengerecht konzipiert. Zum kraftstoffsparenden Fahren trägt die topographie-abhängige Getriebesteuerung bei. Diese aktiviert während der Fahrt automatisch das effizienteste Schaltprogramm, abhängig von der Geländeneigung an Steigungen oder Gefällestrecken.

Derzeit besteht die Flotte von PostAuto aus rund 2.100 Fahrzeugen, davon 560 Busse der Marken MAN und NEOPLAN. Entscheidend für die Vergabe war das von MAN angebotene Spektrum an Dienstleistungen, welches PostAuto überzeugen konnte.

PostAuto ist mit einem Liniennetz von 11.249 Kilometern führend im Schweizer Personenverkehr auf der Strasse und transportiert jeden Tag mehr als 350.000 Pendler und Freizeitreisende. Das Unternehmen profiliert sich vermehrt als Systemführer des öffentlichen Busverkehrs und baut seine Präsenz in Schweizer Städten und Agglomerationen sowie im benachbarten Ausland aus.

„Wir sind stolz darauf, dass sich PostAuto als größter und traditionsreichster Schweizer Busbetreiber für Fahrzeuge von MAN entschieden hat. Wir sind überzeugt, dass dieser Zuschlag einen positiven Effekt sowohl auf die eigene Organisation als auch auf den Schweizer Bus-Markt haben wird“, sagt Marcus Gossen, Geschäftsführer von MAN Truck & Bus Schweiz. 

Info : 14. August 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Kann man 350 Fußballprofis einen Stammplatz garantieren? MAN kann.

13 Erstligisten vertrauen auf Busse von MAN und NEOPLAN

Mit einem neuen Rekord startet der Nutzfahrzeughersteller MAN in die Fußballsaison 2013/2014: Insgesamt 13 Bundesliga-Clubs fahren ihre Spieler und Betreuer mit Mannschaftsbussen von MAN und der MAN-Marke NEOPLAN in die Stadien. Mit 72 Prozent Marktanteil bei den Teambussen dominiert MAN damit klar die Liga: 350 Profis genießen je-des Wochenende die luxuriöse Ausstattung der MAN-Mannschaftsbusse. Das Münchner Traditionsunternehmen setzt auch in der Saison 2013/2014 sein erfolgreiches Engagement in der Fußball-Bundesliga fort: Als Sponsor der Top-Teams FC Bayern München, Borussia Dortmund, Ham-burger SV, VfL Wolfsburg und Borussia Mönchengladbach.

„72 Prozent ist eine unglaubliche Quote. Es scheint fast so, als könnten die Club-Manager besser schlafen, wenn sie wissen, dass ihr wertvoller Kader in unseren Bussen sicher auf der Straße unterwegs ist“, sagt Rein-hard Pöllmann, Vorsitzender der Geschäftsführung MAN Truck & Bus Deutschland.

Tatsächlich sind die Mannschaftsbusse der Bundesligisten mit einer Viel-zahl von Sicherheitssystemen ausgestattet. Doch neben der Sicherheit zählt für die Spieler auch der hohe Komfort zu den wichtigen Eigenschaf-ten eines Mannschaftsbusses. Eine Eiswürfelmaschine an Bord mag auf den ersten Blick als bloßer Luxus erscheinen. Wenn mit ihrer Hilfe aber auf einer längeren Heimfahrt Blessuren gekühlt werden, wird sie ebenso wie die variabel verstellbaren Ledersitze mit Beinauflage zur echten Un-terstützung. Flachbildschirme mit DVD-Player, Satelliten-TV und ein W-LAN-Zugang ermöglichen Taktikbesprechungen an Bord oder leisten ihren Beitrag zum Team-Entertainment. Ob auch Spielekonsolen ange-schlossen werden können, bleibt ein Geheimnis.

Dank des Bus-Sponsorings präsentiert sich MAN seit Jahren erfolgreich im hoch attraktiven und dynamischen Umfeld des Profifußballs. Zu besonderen Anlässen stellt MAN seinen Partnervereinen sogar spezielle Fahr-zeuge zur Verfügung: Den Triumphzug des Triple-Siegers FC Bayern durch die Münchner Innenstadt unternahmen Spieler, Betreuer und Ma-nagement in einem eigens angefertigten MAN-Cabrio-Truck.

Info : 9. August 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Eurobus lanciert erste iPhone App für Busreisen

Eurobus betritt im Segment E-Commerce und "Mobile Anwendungsprogramme" Neuland. Als erster Busreiseveranstalter in der Schweiz offeriert das Unternehmen seit dem 1. August eine Eurobus Service App im eigenen Look. Die Applikation steht kostenlos im App Store zur Verfügung und bietet den Kunden praktische Mehrwerte und eine übersichtliche Darstellung der wichtigsten Informationen für die gebuchte Eurobus-Reise. Systemvoraussetzung ist das iPhone 4, Android folgt. 

Link zur App:

https://itunes.apple.com/de/app/eurobus/id673100092?mt=8 

Alle Unterlagen in einer App

Die Anwendung ermöglicht den Gästen sämtliche Buchungs- und Reiseunterlagen in einer App zu verwalten. Alle relevanten Daten und Zeiten wie beispielsweise Abfahrtstag und -zeit, sowie die bestätigten Leistungen und das komplette Reiseprogramm werden in detaillierter und übersichtlicher Form angezeigt. Den eigenen Sitzplatz im Bus kann sich der Kunde vor Beginn der Reise ebenso anschauen wie die Hotels während der Tour. Und auch die Einsteigeorte für die jeweiligen Reisen sind innerhalb der App bequem in Google Maps ersichtlich. Doch damit noch nicht genug: auch der entsprechende Reiseführer der gebuchten Destination kann online via App gelesen werden.

Die wichtigsten Informationen immer dabei

"Unsere App eignet sich hervorragend für alle Kunden, die ihre Reise- und Buchungsunterlagen übersichtlich verwalten und jeder Zeit darauf zugreifen möchten", erklärt Andreas Meier, Geschäftsführer Eurobus. So sind entsprechend auch wichtige allgemeine Informationen in der App ersichtlich: die 24-Stunden-Notfallnummer, nützliche Tipps vor, während und nach der Reise, Einreise- und Zollbestimmungen sowie weitere hilfreiche Hinweise. "Und egal ob Tages-, Event- oder Themenreisen - über die attraktive Buchungsmaske der App können Reisen auch schnell und unkompliziert mit dem iPhone gebucht werden", so Andreas Meier.

Info : 7. August 2013, EUROBUS AG


Gut gerüstet in die Euro-6 Zukunft: 217 neue Busse der Wiener Linien fahren mit DIWA.6 Automatikgetriebe

Gut gerüstet in die Euro-6 Zukunft: 217 neue Busse der Wiener Linien fahren mit DIWA.6 Automatikgetriebe

Wer ab Herbst 2013 in Wien einen Bus besteigt, hat gute Chancen, sein Fahrziel in einem der modernsten und komfortabelsten Busse der Stadt zu erreichen: Die Wiener Linien erneuern ihre Fahrzeugflotte mit 217 neuen Mercedes-Benz Citaro Bussen. Diese werden allesamt mit dem neuen DIWA.6 Automatikgetriebe ausgestattet. Das Getriebe von Voith ist optimal auf den modernen Euro-6 Triebstrang abgestimmt und sichert einen wirtschaftlichen Betrieb – selbst im schwierigen Stop-and-Go-Verkehr der österreichischen Hauptstadt.

Tausende Wiener nutzen täglich den öffentlichen Nahverkehr. Mit ca. 600 Fahrzeugen auf 132 Nahverkehrsverbindungen halten die Wiener Linien die Stadt in Bewegung. Im Rahmen einer Flottenmodernisierung kommen nun 217 Mercedes-Benz Citaro Busse zum Einsatz. Bis 2016 wird in einem ersten Schritt die Hälfte der Flotte erneuert.

Der Beschaffung von rund 140 Gelenk- und rund 70 Solobus-Fahrzeugen gingen intensive wissenschaftliche Untersuchungen voraus, um das wirtschaftlichste und ressourcenschonendste Antriebskonzept für die Hauptstadt zu finden. Die Wiener Linien entschieden sich nach europaweiter Ausschreibung und anspruchsvoller Testphase für einen neuen Fahrzeuglieferanten und ein neues Antriebskonzept. Auf das in Wien vorwiegend eingesetzte Busgetriebe hat dieser Wechsel allerdings keinen Einfluss: Seit 2000 verfügen alle Fahrzeuge der Wiener Linien über ein Voith DIWA Getriebe. Für die neuen Citaro-Busse überzeugte das DIWA.6 Getriebe auf ganzer Linie.

Die neueste Getriebegeneration von Voith spart gegenüber seinem Vorgängermodell noch einmal bis zu fünf Prozent Kraftstoff. Möglich wird dies durch die bedarfsgerechte Absenkung des Arbeitsdrucks und ein intelligentes Anfahrmanagement. Das neu gestaltete Gehäuse reduziert Schwingungen und dadurch die Geräuschabstrahlung. Damit ist DIWA.6 das optimale Getriebe für strengste Emissionsanforderungen.

Zusätzlich kommt bei den Wiener Linien das moderne Telemetriesystem DIWA SmartNet zum Einsatz. Das kontinuierliche Getriebemonitoring ermöglicht die permanente Überwachung des Getriebezustands via Mobilfunk. Ausfälle werden auf diese Weise reduziert, Möglichkeiten zur präventiven Instandsetzung geschaffen und die Verfügbarkeit der Busse wird erhöht.

Neben dem bewährten Getriebe stützt diese Entscheidung vor allem das erfolgreiche und ebenfalls bewährte Servicekonzept von Voith. Vor-Ort begleitet Voith den Betreiber seit Jahrzehnten und bietet ihm kundenorientierte Lösungen, die exakt auf seine spezifischen Anforderungen zugeschnitten sind.

Die Zusammenarbeit zwischen Voith und den Wiener Linien hat Tradition: Seit 1954 bestehen enge Geschäftsbeziehungen. Der Marktanteil von Voith in Österreich im Bereich der Stadtbusse beträgt rund 90 Prozent. Doch auch bei Überlandbussen werden DIWA Getriebe gerne eingesetzt: Seit 2002 ordert die ÖBB Postbus verstärkt Voith Getriebe für seine Hochbodenfahrzeuge im Überlandeinsatz.

Bild : Wiener Linien fahren mit DIWA.6 Automatikgetriebe

Info : 7. August 2013, Voith Turbo GmbH & Co. KG, Heidenheim


Umwelt im Fokus: 15 neue Volvo-Hybridbusse für die Hamburger Hochbahn AG

Umwelt im Fokus: 15 neue Volvo-Hybridbusse für die Hamburger Hochbahn AG

Die Hamburger Hochbahn AG hat heute 15 umweltfreundliche Niederflur-Parallelhybridbusse Volvo 7900 H 4x2 in Empfang genommen. Die Übergabe fand im Rahmen der Internationalen Gartenschau 2013 auf dem Hamburger IGS-Gelände statt. Unter dem Motto „Wir machen Hamburgs Süden grüner!“ übergab Håkan Agnevall, Präsident der Volvo Bus Corporation (VBC), die Busse an Günter Elste, den Vorstandsvorsitzenden der HOCHBAHN. Die Busse werden ab sofort bei den Tochterunternehmen Friedr. Jasper Rund- und Gesellschaftsfahrten GmbH und Süderelbe Bus GmbH (SBG) eingesetzt und prägen vor allem das Bild im Süden Hamburgs. „Der Bus der Zukunft fährt ohne jegliche Emission“, betont Günter Elste in seiner Rede. „Mit den weiteren umweltfreundlichen Hybridbussen von Volvo arbeiten wir gemeinsam mit dem Hersteller und der Politik an dem erklärten Ziel Hamburgs, ab 2020 nur noch emissionsfreie Busse anzuschaffen.” Håkan Agnevall sieht die 15 Hybridbusse als Basis für eine langfristige, vertrauensvolle Zusammen-arbeit mit dem HOCHBAHN-Konzern: „Wir sind stolz, dass die HOCHBAHN uns als Partner für die elektromobile Zukunft der Hansestadt ausgewählt hat. Diese 15 Hybridfahrzeuge zeigen, dass die ‘Green Efficiency’-Strategie von Volvo Busse erfolgreich ist und die vielschichtigen Anforderungen von Städten, Busbetreibern und Fahrgästen gleichermaßen erfüllt.“

Mit dem Auftrag der HOCHBAHN ist Volvo Busse seinem Ziel einen großen Schritt näher gekommen, als Nummer Zwei auf der Hersteller-Weltrangliste nun auch in Deutschland die führende Rolle bei der Einführung umweltfreundlicher Bustechnologien einzunehmen. Um dieser Führungsrolle gerecht zu werden, bietet der schwedische Bushersteller nicht nur umweltfreundliche Fahrzeugkonzepte, sondern komplette Systemlösungen an. Diese Zusatzleistung als Systemanbieter umfasst die Einrichtung von Infrastruktur und Ladestationen, aber auch ergänzende Service-Offerten wie Batterie und Wartungsverträge, Telematik-Dienstleistungen sowie ein umfassendes Flottenmanagement-Portfolio.

Zehn der zweiachsigen 12-Meter-Hybridfahrzeuge Volvo 7900 H werden bei Jasper eingesetzt, die restlichen fünf Busse fahren bei der SBG. Sie sind voll in den regulären Linienbetrieb integriert. Klimaanlage ist ebenso Standard wie der gute Zugang durch zwei 1350 mm breite Innenschwenktüren und Kneeling auf der gesamten Einstiegsseite. Für Sicherheit sorgen das Elektronische Bremssystem EBS 5 mit Druckluft-Scheibenbremsen, fußschalterbedientem Retarder, Bremsassistent, Haltestellenbremse und Anfahrsperre, ebenso Halogen-Scheinwerfer sowie wassergekühlte, wartungsfreie Lithium-Ionen-Eisenphosphat-Batterien. Ein Batteriewartungsvertrag mit zehn Jahren Laufzeit regelt die permanente Überprüfung und Sicherstellung der Betriebsbereitschaft dieser Hybridbusse.

Die Hamburger Hochbahn AG, einer der größten ÖPNV-Betreiber in Deutschland, ist Vorreiter beim Einsatz alternativer Antriebstechnologien. Das erklärte Ziel der HOCHBAHN ist es, ab 2020 nur noch emissionsfreie Busse zu beschaffen. Damit nimmt Hamburg heute schon eine führende Rolle bei der Einführung wegweisender Lösungen zur Gestaltung des Öffentlichen Personennahverkehrs der Zukunft ein.

Bild : Übergabe Volvo-Hybridbusse an HOCHBAHN. Das Foto zeigt (von links nach rechts): Frank Horch, Senator der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation; Håkan Agnevall, Präsident der Volvo Bus Corporation (VBC), Günter Elste, Vorstandsvorsitzender HOCHBAHN; BMU-Referatsleiter Mathias Samson

Info : 6. August 2013, PR-KommunikationsWelt, Zell unter Aichelberg


Solaris investiert in Ausbau von Rohbauwerk

Solaris investiert in Ausbau von Rohbauwerk

Solaris hat mit dem Ausbau der Rohbaufertigung in Środa Wlkp. begonnen. Die Investition mit einem Gesamtwert von über 3,3 Millionen Euro steigert die Produktionskapazitäten im Bau von Stahlrohbauten für Fahrzeuge des öffentlichen Verkehrs.

Der Ausbau der Produktionsstätte in Środa Wlkp. hat Mitte Juli begonnen und wird voraussichtlich bis November dieses Jahres dauern. Die Investition umfasst die Erweiterung der vorhandenen Produktionshalle von einer Fläche von aktuell 4.500 Quadratmetern auf eine neue Gesamtfläche von 7.100 Quadratmetern. Außerdem werden auch die Sozial- und Büroräume um über 1.000 Quadratmeter erweitert. 

Die Erweiterung der Produktionshalle schafft neben neuen Arbeitsständen für Gerippebau und Verblechung von Bussen spezielle Arbeitsplätze zur Berufsausbildung für Schweißer. Solaris arbeitet eng mit berufsbildenden Schulen zusammen, in denen Auszubildene diesen Beruf erlernen. Mit dieser Investition wird das Unternehmen in der Lage sein, den angehenden Schweißern Werkstätten mit moderner Gerätschaft zur Verfügung zu stellen. Die Jugendlichen werden so bei Solaris ihr praktisches Wissen erwerben und nach dem Abschluss der Ausbildung eine Anstellung finden.

Wie schon vor dem Umbau wird die neue Produktionsstätte mit modernsten Filterventilationsanlagen ausgestattet sein, die für komfortable Arbeitsbedingungen für die Schweißer sorgen werden und die Staubverteilung nach den Schweißvorgängen einschränken. In den neuen Sozial- und Büroräumen, die an die ausgebaute Halle grenzen, entstehen neue Büros und Umkleideräume sowie eine Kantine. 

In den Gebäudeausbau investiert Solaris 2,4 Millionen Euro. Zusätzlich fließen weitere 900.000 Euro in die Ausstattung der Hallen mit neuen Schweißgeräten.

„Diese Investition wird es uns ermöglichen, unsere Produktionskapazitäten weiter zu erhöhen. Wir werden unsere Ressourcen noch effektiver nutzen. Mit dieser Investition erhöhen wir unsere Wettbewerbsfähigkeit, so dass wir auf die Bedürfnisse unserer Kunden noch schneller und flexibler reagieren können”, sagt Solaris-Vorstandsvorsitzende Solange Olszewska.

Solaris verfügt über vier Produktionsstätten in der Region Posen. Zwei davon befinden sich in Środa Wlkp., wo Stahlrohbauten für Busse und Straßenbahnen entstehen. Die Endmontage der Straßenbahnen erfolgt in Posen. In Bolechowo befindet sich der Hauptsitz der Firma, an dem die Endmontage von Bussen stattfindet.

Solaris beschäftigt 2.200 Mitarbeiter in Polen und über 300 Personen in internationalen Vertriebs- und Service-Tochtergesellschaften. 10.000 Solaris-Fahrzeuge fahren in 27 Ländern.

Bild : Ausbau von Rohbauwerk

Info : 1. August 2013, Solaris Bus & Coach S.A, Owinska


Fernlinienbusverkehr in Deutschland

Erste Bestandsaufnahme der Betreiber und Portale auf dem RDA-Workshop 2013

Die bundesweit erste Bestandsaufnahme zum Thema Fernlinienbusverkehr, die der RDA gemeinsam mit dem DTV Deutscher Tourismusverband, initiiert hat, sprengte am 25. Juli auf dem RDA-Workshop jeden Rahmen und zeigte deutlich, was die Branche derzeit bewegt. Das „Who is who“ dieser noch jungen Unternehmensparte war vertreten: Beförderer, Anbieter, Portale und Zielorte.

RDA-Präsident Richard Eberhardt: „Die Liberalisierung des Fernlinienverkehrs in Deutschland seit Januar 2013 hat für viel Wirbel gesorgt. Verbrauchern steht eine günstige, sichere und umweltfreundliche Alternative zu PKW, Flugzeug und Bahn zur Verfügung und Tourismusunternehmen können von den Potenzialen des Marktes profitieren. Die Busbranche spürt bereits einen Imagewechsel. Die Entwicklungen in diesem neuen Markt werden auch erhebliche Auswirkungen auf den Deutschlandtourismus haben. Doch um ein attraktives flächendeckendes Netz zu schaffen braucht es Marktkenntnisse sowie Verständnis für Innovation, Kompetenzen und Kooperationen zwischen Anbietern, Destinationen und touristischen Dienstleistern.

Diese fördern DTV und RDA und wollen so Synergien schaffen.“ Die Anbieter sind derzeit bunt gemischt: junge Start-ups, etablierte Busunternehmen, ausländische Marken und last but not least startet im November die Deutsche Post gemeinsam mit dem ADAC. Auch Global-Player wie Aldi und TUI, die den Vertrieb einiger Anbieter ergänzen, kommen zunehmend hinzu. Eberhardt: „Kurzurlaub, Fernbeziehung, Jobtermin, Kunstausstellung: Gründe, den Bus zu nutzen, gibt es viele. Gerade bei jungen Menschen, aber auch bei unternehmungslustigen Älteren kommt der Bus gut an. Und der Komfort stimmt bei dieser Reiseform ebenfalls. Jeder Fahrgast erhält mit seiner Buchung auch eine Sitzplatzgarantie, Stehplätze wie bei der Bahn gibt es nicht.“

Mittelstand profitiert von gemeinsamer Dachmarke

Wie der Mittelstand bei einem Fernlinienverkehr unter einer gemeinsamen Dachmarke mitmischen kann, erörterte Dr. Ulrich Basteck, Geschäftsführer Wörlitz Tourist, der sich der MFB MeinFernbus GmbH angeschlossen hat. „Eine bekannte Marke verkauft sich besser, als ein gutes Produkt“, so seine Meinung. Ein Fernbussystem selbst zu etablieren, brauche 100 Busse, 250 Fahrer und mehr. Das könne ein kleiner Mittelständler nicht stemmen. 

André Schwämmlein, Geschäftsführer FlixBus GmbH, machte deutlich, dass der Fernlinienbus auch für den Reiseveranstalter Zukunft hat und für kleine Gruppen buchbar ist. Er sieht den Fernbus bei den Gruppenreisen vor allem im Wettbewerb mit dem ICE. Auch FlixBus konzentriert sich bei der Akquise von Busunternehmern auf den engagierten Mittelstand: „Wir suchen keine Subunternehmer, sondern Partner, die etwas bewegen wollen.“

Der Fernlinienbus kann auch kulinarisch etwas anbieten und somit der Bordservice im Fernbus einen Mehrwert für den Reisegast und den Unternehmer erzeugen. Das zeigten Patrick Frenzel, Leiter Marketing, Frenzel GmbH, und Michael Marder, LSG Leiter Buscatering. 

Wie die Touristik profitieren kann

Wie die Touristik von einem liberalisierten Fernbusmarkt profitieren kann, erörterte Dr. Bettina Bunge, Geschäftsführerin Dresden Marketing. Der Fernlinienbus bringe mit seiner überwiegend jungen Zielgruppe Chancen für die Städte. Um diese zu nutzen, seien aber stadtnahe Busterminals erforderlich. Sie bot an, seitens des Stadtmarketings die Unternehmen bei den Verhandlungen mit der Verwaltung zu unterstützen.

Auswahlkriterien für Fernlinienbusdestinationen

Justin Liesenfeld, Leiter Geschäftsfeldentwicklung DeinBus.de, führte demgegenüber auf, welche Auswahlkriterien für Fernlinienbusdestinationen gelten. DeinBus.de spricht gezielt das junge Publikum in Studentenstädten an. Parallel dazu werde geprüft, ob die Zielgruppe auch zahlungsbereit sei, oder ob es zu viel Konkurrenz durch z.B. Semestertickets gebe. Weitere Vorrausetzungen für eine perfekte Destination seien, die zentrale Lage der Haltestelle und eine gute ÖPNV-Anbindung.

Die Probleme der noch fehlenden Infrastruktur und welche Herausforderungen an die Destinationen damit verbunden sind, erläuterte Adolf Haltern, Inhaber BUSSTOP Mannheim. Für ihn ist es ein Unding, dass die Reise im Komfortbus mit WLAN etc., oft genug in einer schmuddeligen Umgebung startet oder endet.

Kundenbindung und Kooperationen

Das auch der Fernlinienbusverkehr auf Kundenbindung und Kooperationen setzt, ist für Christoph Marquardt, Geschäftsführer PublicExpress, ohne Alternative. PublicExpress, seit Jahren im Fernlinien-Busverkehr erfolgreich, hat sein Netz neben den Linien in Nord-Deutschland nun auch auf den Süden der Republik ausgedehnt. Dabei setzt das Unternehmen, trotz allgemein nachlassender Markenloyalität, auf eine langfristige Strategie der Qualität. 73 Prozent der Neukunden kämen auf Empfehlung von Freunden und Bekannten. Junge Familien, Alleinerziehende und Senioren werden mit gezielten Angeboten angesprochen. Hinzu kommen Mehrwertprogramme, bei denen die Publiccard bei Kooperationspartnern Rabatte und Sonderleistungen garantiert.

Kunden brauchen Orientierung bei der Bussuche

Martin Rammensee, Geschäftsführer des Internetportals Busliniensuche.de, macht die starke Fragmentierung des Marktes Sorge. Die Kunden bräuchten mehr Orientierung bei ihrer Suche. Außerdem regte er an, darüber nachzudenken, welche Zielgruppen angesprochen werden. Fernlinienbuskunden geben ca. 20 € für die Reise aus, so dass der Vertrieb von darüber hinaus gehenden, teureren touristischen Produkten, durch das Kostendenken der Kunden stark erschwert ist. Er regte an, darüber nachzudenken, ob die Tatsache, dass das Fernbuspublikum überwiegend jung und studentisch geprägt sei, eine Folge des Angebotes oder eine Folge des Marktauftrittes der Anbieter sei.

Alles nur eine Frage des Preises?

Ob aber letztendlich alles nur eine Frage des Preises ist, und wie ein „Revenue Management“ bei deutschen Fernlinienbussen gestaltet sein muss, erklärten Werner Tauss, Werner Tauss Consulting, und Dr. Mark Friesen, Quinta Consulting. Im Vergleich zur Bahn würden die Tickets zu billig angeboten und es könne darüber nachgedacht werden, ob Zusatzleistungen, wie z.B. WLAN, als zusätzliche Kosten exklusiv berechnet werden sollten. Zudem sollten Sonderpreisstrategien nicht zu häufig gefahren werden und frühen Buchungen vorbehalten sein. „Die negativen Folgen der niedrigen Preise könnte eine Monopolisierung zum Leidwesen vieler finanziell schwächeren Unternehmen sein“, warnte Tauss davor, Marktanteile durch einen zu niedrigen Preis zu generieren.

Frisch wie der Markt war auch die Sondershow-Idee von Infopoints. Dort präsentieren sich Unternehmen, die bereits im Fernlinienbusverkehr tätig sind oder ihre Produkte, Konzepte und Ideen rund um den neu entwickelten Markt vorstellten.

Neben den informativen Fachvorträgen gab es aber auch die Möglichkeiten eines intensiven Networkings. Und davon wurde rege Gebrauch gemacht. Zwischen den Fachvorträgen konnten sich Destinationsvertreter bei den Ausstellern informieren, ob und wie ihr Ort eine attraktive Haltestelle werden kann, wie sie geeignete Fernbusterminals mit der entsprechenden Infrastruktur einrichten können, und mit welchen Möglichkeiten und Herausforderungen dies verbunden ist.

Fazit des erfahrenen Tourismusjournalisten Gerd Schmitz, der die Sondershow moderierte: „Es fand keine theoretische Diskussion über das Thema statt, sondern ein praktischer Erfahrungstausch der Betreiber, Portale und Zielgebiete.“

Info : 30. Juli 2013, RDA, Köln


Setra erhält Leserpreis in der Schweiz

Setra erhält Leserpreis in der Schweiz
  • Leser des »Swiss Camion« wählen Setra auf Platz 1 
  • 36 Prozent der Stimmen entfallen auf Setra

Setra ist in der Schweiz mit dem Leserpreis des „Swiss Camion“ ausgezeichnet worden. Dieses Magazin mit nahezu 20.000 Exemplaren monatlicher Auflage in deutscher und französischer Sprache ist eine der bedeutendsten Nutzfahrzeugzeitungen der Schweiz. Das Fachorgan der Berufsorganisation Les Routiers Suisses, mit Sitz im waadtländischen Echandens nahe Lausanne, hat im April dieses Jahres nach achtjähriger Unterbrechung wieder eine Leserumfrage über den Beliebtheitsgrad von Lastwagen, Omnibussen und Transportern gestartet. Das einschlägige Medium dieser Befragung war, wie schon 2005, die Fachzeitschrift des Verbandes »Swiss Camion«, in der über 17.000 Berufskraftfahrer der Eigenossenschaft vertreten sind.

Die Umfrage wurde mittels Fragebogen durchgeführt. In der Sparte Omnibusse gingen insgesamt 736 Stimmen ein, von denen 36,3 Prozent auf Setra entfallen sind. Keiner der Wettbewerber kam in diesem Segment auf einen nennenswerten Anteil von mehr als 13 Prozent, so klar und deutlich fiel die Beliebtheitsskala für Setra aus. Nach dem Erfolg der letzten Leserumfrage im Jahr 2005 (31,2 Prozent für Setra, das schon damals den Sieg errungen hat), zeigt sich mit dem Ergebnis des Jahres 2013 deutlich, dass die EvoBus Marke Setra von den Omnibuschauffeuren beständig auf höchstem Niveau bewertet wird. Dietmar Widera, Setra Vertriebsleiter der EvoBus Schweiz AG, der die von „Swiss Camion“ vergebene Auszeichnung, den »Goldenen Wimpel«, für den ersten Platz entgegennehmen konnte, sieht in dieser erneuten Anerkennung für das Produkt eine Bestätigung der Markenphilosophie. „Qualität, Fahreigenschaften, Zuverlässigkeit, Komfort und Kundennähe sowie die Bereitschaft zu Kunden-Sonderwünschen bei der Auslegung ihres Cars zahlt sich aus. Dies haben wir bei Setra seit unserem Markteintritt im Jahr 1953  immer so gehalten und deshalb ist diese Wertschätzung in der Leserumfrage von „Swiss Camion“ für uns in unserem Jubiläumsjahr »60 Jahre Setra Schweiz« ein besonders ehrenvolles Lob“.   

Bild : Dietmar Widera, Setra Vertriebsleiter der EvoBus Schweiz AG, mit dem "Goldenen Wimpel"

Info : 25. Juli 2013, EvoBus (Schweiz) AG, Kloten


Pflanzenöl-Transformator für höchste Spannungen

Pflanzenöl-Transformator für höchste Spannungen

Siemens hat den weltweit ersten Großtransformator mit Pflanzenöl hergestellt. Das Gerät verbindet künftig im Umspannwerk Bruchsal-Kändelweg bei Karlsruhe die 380-kV-Höchstspannungsebene mit dem 110-kV-Netz. Normalerweise werden Transformatoren mit Mineral- oder Silikonölen gekühlt und isoliert. Pflanzenöle sind im Vergleich umweltfreundlicher und schwerer brennbar.

Bisher hat Siemens die Pflanzenöl-Isolierung in Leistungstransformatoren mit bis zu 123 Kilovolt (kV) Spannung eingesetzt. Der neue Transformator ist für 420 kV ausgelegt. Ein Transformator erhöht oder reduziert die Höhe der Wechselspannung für den Stromtransport. Aufgrund der hohen Ströme und Spannungen erwärmt er sich und muss mit Öl gekühlt werden. Bisher werden hierfür Mineral- oder Silikonöle eingesetzt. Sie leiten die Wärme gut ab und isolieren gut gegen elektrische Überschläge. Allerdings sind diese Öle umweltschädlich und können leichter brennen.

Pflanzenöle auf der Basis von Raps, Soja oder Sonnenblumen sind dagegen biologisch abbaubar und haben einen deutlich höheren Flammpunkt. Ein Pflanzenöltransformator kann deshalb ohne weitere Schutzeinrichtungen wie beispielsweise Auffangbehälter selbst in Zonen mit höheren Umweltanforderungen betrieben werden. Mit ihrer im Vergleich besseren Brandschutzklasse können Pflanzenöltransformatoren auch in dicht besiedelten Wohngebieten eingesetzt werden.

Der neue Transformator von Siemens wiegt knapp 340 Tonnen und enthält 100 Tonnen Isolieröl, das ausschließlich aus nachwachsenden pflanzlichen Rohstoffen stammt. Damit ist das Gerät der weltweit erste Leistungstransformator in der 420kVHöchstspannungsebene, für den keine Wassergefährdungsklasse ausgewiesen werden muss. Ende Juli wird der badenwürttembergische Stromnetzbetreiber TransnetBW den umweltfreundlichen Transformator in Betrieb nehmen.

Bild : weltweit erster Großtransformator mit Pflanzenöl

Info : 24. Juli 2013, Siemens AG, Berlin


Hybridbusse verbessern die Stadtluft in Hanoi

Hybridbusse verbessern die Stadtluft in Hanoi

Siemens und die Vietnam Motors Industry Corporation (Vinamotor) haben in Hanoi den ersten Hybridbus mit kombiniertem Elektro-Diesel-Antrieb vorgestellt. Das Projekt ist das erste dieser Art in Vietnam. Das Fahrzeug nutzt das von Siemens entwickelte Antriebssystem ELFA. Dabei treibt der Dieselmotor nicht wie üblich die Hinterachse über ein Automatikgetriebe an. Stattdessen wird ein Generator angetrieben, der über Leistungselektronik einen oder mehrere Fahrmotoren mit Strom versorgt. Die Busse brauchen bis zu 50 Prozent weniger Treibstoff und stoßen entsprechend weniger Abgase aus.

Öffentlicher Transport ist eine der größten Herausforderungen für Großstädte in Vietnam – und vielen anderen Metropolen Asiens. Die Einwohnerzahlen steigen stark an und gleichzeitig sind Stadtbusse oft die einzige Form des öffentlichen Nahverkehrs. Die Busse tragen stark zur Luftverschmutzung bei, und sie haben hohe Treibstoffkosten. Langfristig schaffen reine Elektroantriebe Abhilfe, aber die heutige Batterietechnik ist noch relativ teuer. Wegen ihrer vielen Stopps an Ampeln und Haltestellen eignen sich Hybridantriebe, die Diesel- und Elektromotoren kombinieren, sehr gut für Stadtbusse. 

In dem von Siemens entwickelten ELFA-System wirken die Elektromotoren beim Bremsen als Generatoren und speisen Strom in einen Energiespeicher zurück. Der Bus kann dann diese Energie nutzen, um streckenweise rein elektrisch und damit völlig emissionsfrei zu fahren. Je nach Leistungsfähigkeit des Energiespeichers liegt die Reichweite zwischen einigen hundert Metern bis hin zu mehreren Kilometern. Der Bus fährt sparsamer, stößt weniger Abgase aus und ist leiser, weil das Hochdrehen des Dieselmotors beim Beschleunigen wegfällt. 

Busse mit ELFA-Antriebstechnik sind seit einigen Jahren weltweit in verschiedenen Städten unterwegs, unter anderem in London, München und Nürnberg. In Vietnam kooperiert Siemens seit 2012 mit dem Bushersteller Vinamotor, um die Technik in dessen Busse zu integrieren. Kürzlich ging in Hanoi der erste Prototyp an den Start. Momentan wird der Bus in einem dreimonatigen Testbetrieb durch ein internationales Team technischer Experten von Siemens auf die Anforderungen der vietnamesischen Umgebungs- und Betriebsbedingungen optimiert. Nach Abschluss dieser Phase startet mit Vinamotor die Serienproduktion der Hybridbusse. 

Bild : erster Hybridbus mit kombiniertem Elektro-Diesel-Antrieb 

Info : 24. Juli 2013, Siemens AG, Berlin


Vier neue Volvo-Bücherbusse: Münchner Stadtbibliothek fördert Leselust der Grundschul-Kids

Vier neue Volvo-Bücherbusse: Münchner Stadtbibliothek fördert Leselust der Grundschul-Kids

Die Münchner Stadtbibliothek hat heute vier neue Bücherbusse erhalten. Die feierliche Übergabe der fahrbaren Bibliotheken für Kinder- und Jugendliteratur hat auf dem Marienplatz in München in Anwesenheit von Stadtrat Klaus-Peter Rupp und Kulturreferent Dr. Hans-Georg Küppers stattgefunden. Die Schlüssel der Fahrzeuge sind von Thomas Hartmann, Geschäftsführer der Volvo Busse Deutschland GmbH, an Siegfried Kalus von der Münchner Stadtbibliothek überreicht worden. Die Übergabe war eingebettet in ein buntes Programm von Kinderbuch-Autorenlesungen mit Franziska Gehm, Dagmar Geisler, Jona Mues und Karsten Teich, Grüffelo-Liedern mit Ilona Schulz und Lorenz Liebold sowie ein Mitmachkonzert für die künftigen Nutzer der Busse – die zahlreichen anwesenden Kinder aus den Münchner Grundschulklassen. Die Busse versorgen über 80 Grundschulen im ganzen Stadtgebiet mit aktuellen Büchern, Filmen, Musik, Spielen sowie Sach- und Fachliteratur. Neben Büchern sind die Busse mit modernster Multimedia-Technik ausgestattet und machen selbst „trockene“ Bücher für die Kids zu einem faszinierenden Hör- und Seherlebnis, das zum Mitmachen animiert.

Neu, attraktiv und auffällig bunt zeigen sich die mobilen Bibliotheken bereits von außen. Sie sind in unterschiedlichen kräftigen Farben wie Rot, Grün oder Bernsteingelb lackiert und haben eine individuelle scherenschnittartige Beklebung mit Motiven aus Natur- und Spielszenen, die speziell Kinder ansprechen sollen. Damit ist jeder Bus zu einem individuell gestalteten Einzelstück geworden, das jeweils auf dem bewährten Busfahrgestell Volvo B7R basiert.

Über modernste Kommunikationselektronik sind die Busse mit der Zentrale eng vernetzt. Besonderes Augenmerk wurde auf die ergonomische Arbeitsplatzgestaltung für die Bibliothekare/-innen und Technischen Mitarbeiter/-innen gelegt, die die Kinder während ihres Aufenthalts im Bus betreuen. Abmessungen und Design der Arbeitsplätze sind in Zusammenarbeit mit Arbeitsmedizinern der Stadt München konzipiert worden. So bieten beispielsweise die Arbeitstische eine elektrische Verstellmöglichkeit und können stufenlos bis zur Stehpulthöhe auf die Körpergröße und individuelle Sitzgewohnheit der einzelnen Mitarbeiter eingestellt werden.

Erstmals in Fahrbibliotheken zum Einsatz kommen sogenannte Flip-up-Screens an den mobilen PC-Arbeitsplätzen der Münchner Bücherbusse. Die versenkbaren Monitore lassen sich zusammen mit der Tastatur auf Knopfdruck aus der Arbeitsfläche herausfahren. Auf den Monitoren werden die aktuellen Verbuchungsvorgänge sowie die Ausleihkonten der Kinder angezeigt. Ebenfalls ein Highlight: Das Vermitteln von Lerninhalten an die Kinder wird unterstützt durch eine ausfahrbare Leinwand und einen Beamer. 

Der Auf- und der Innenausbau von Volvo-Bücherbussen erfolgt bei Kiitokori Oy mit Sitz in Kausala, Finnland. Der finnische Karrosseriespezialist hat in den vergangenen 50 Jahren neben vielen anderen Spezialfahrzeugen bereits über 650 mobile Bibliotheken gefertigt. Fahrbibliotheken und Bücherbusse werden in München seit über 80 Jahren erfolgreich eingesetzt. Als „Wanderbücherei“ auf Straßenbahn-Basis waren sie bereits in den 1930er Jahren erfolgreich im Einsatz. Mit ihrem Engagement für die Kinder der bayrischen Hauptstadt ist es der Münchner Stadtbibliothek gelungen, im gesamten Stadtgebiet der bayerischen Hauptstadt Schüler und Schülerinnen für Kinder- und Jugendliteratur zu interessieren. Indem sie die Leselust schon bei den Jüngsten intensiv fördern, leisten die Bücherbusse einen wichtigen Beitrag, um Kindern unabhängig von ihrer Herkunft Zugang zu Bildung und Wissen zu ermöglichen. Das Konzept geht auf, jetzt wurden die Vorgängerbusse nach 18 Jahren von modernen Volvo-Bussen abgelöst.

Bild : Vier neue Volvo-Bücherbusse sind am 19.07.2013 an die Münchner Stadtbibliothek übergeben worden. Das Foto zeigt Thomas Hartmann, Geschäftsführer der Volvo Busse Deutschland GmbH (rechts im Bild) bei der Schlüsselübergabe auf dem Münchner Marienplatz an Siegfried Kalus, Leiter der Münchner Stadtbibliothek (links im Bild). In der Mitte sind die Betreuerinnen an Bord der neuen Bücherbusse zu sehen: Aglaia Kemski, Bianca Wagenblast, Katharina Böhler und Carolin Laufer (von links nach rechts). 

Info : 20. Juli 2013, PR-KommunikationsWelt, Zell unter Aichelberg


ComfortClass 500 verstärkt europäische Fernlinien

ComfortClass 500 verstärkt europäische Fernlinien
  • Deutsche Touring GmbH in Frankfurt übernimmt fünf Setra Busse
  • Drei S 516 HD sind die ersten Fahrzeuge der ComfortClass 500 für Tschechien

Sie fahren von Prag nach Bratislava oder auch weiter nach Budapest. Mit dem Einsatz von drei Reisebussen der neuen ComfortClass 500 schlägt die Deutsche Touring GmbH im internationalen Fernlinienverkehr ein neues Kapitel auf.

„Die drei zweiachsigen S 516 HD sind die ersten Fahrzeuge der neuen Setra Generation, die wir auf unserem länderübergreifenden Liniennetz einsetzen und damit auch die ersten Reisebusse der ComfortClass 500, die in Tschechien eingesetzt werden“, erklärte Frank Zehle bei der feierlichen Übergabe der Omnibusse im Neu-Ulmer Setra Kundencenter.

Der Geschäftsführer der Deutschen Touring GmbH in Frankfurt übernahm die drei neuen Zweiachser zusammen mit Milan Tuhacek, Geschäftsführer des tschechischen Verkehrsunternehmens Touring Bohemia. Mit dabei war auch Vladimir Krstic, Geschäftsführer der Touring Serbia in Nis, der an diesem Tag mit einem S 416 GT-HD und einem S 417 GT-HD zwei Fahrzeuge der Setra ComfortClass 400 übernahm. An beiden Unternehmen ist der Frankfurter Großflottenbesitzer zu hundert Prozent beteiligt.

Frank Zehle weiß, dass er mit dem Start in die neue Fahrzeug-Ära sowohl bei seinen Fahrgästen als auch gegenüber den Wettbewerbern im Markt punkten kann: „Mit den neuen Business-Class Bussen können wir unsere Angebote an sicheren und preiswerten Reisen noch weiter ausbauen. Unsere Kunden werden vom Komfort der mit jeweils 48 Sitzen ausgestatteten und verbrauchsgünstigen Fahrzeuge begeistert sein.“ Neben dem hochwertigen Innenraum-Design und Sitzabständen, die eine große Beinfreiheit ermöglichen, steht den Passagieren ein freier Internet-Zugang zur Verfügung. Zudem ist jede Sitzreihe mit einem 220V‑Stromanschluss ausgestattet. Durch ein Multi-Kanal-System können sich die Fahrgäste bei Radioklängen, mit Musik-CDs oder bei einem Spielfilm unterhalten lassen.

In wenigen Wochen wird die Deutsche Touring auch für ihre kroatische Tochter zwei neue S 516 übernehmen. Damit ist das Frankfurter Unternehmen die erste Firma, die diesen hochmodernen Reisebus auf dem Balkan einsetzen wird.  

  
Heinz Friedrich, Setra Markensprecher Deutschland, freut sich über den prestigeträchtigen Auftrag, mit dem die Marke der Daimler AG die wirtschaftlichen Vorzüge der ComfortClass 500 grenzüberschreitend unter Beweis stellen kann: „Ich bin mir sicher, dass die Omnibusse der neuen Fahrzeug-Generation die Blicke auf sich ziehen werden und zeigen, dass sie für den Einsatz im europäischen Fernliniennetz geradezu prädestiniert sind.“

Deutsche Touring – auch durch das Logo mit Setra verbunden

Bereits 1949 nahm die Deutsche Touring GmbH die ersten internationalen Linienverkehre von Frankfurt nach Basel, Salzburg und Wien auf. Mit der Eröffnung regelmäßiger Busverbindungen nach Zagreb im Jahr 1971 entwickelten sich die internationalen Linienverbindungen zum Kerngeschäft des Frankfurter Unternehmens. Die weitere Ausdehnung der Verkehrsangebote nach Serbien im Jahr 1980 sowie nach Bosnien 1983 ließ den Balkan zum wichtigsten Umsatzträger werden.

Mit dem Slogan „Wir verbinden Europa“ fahren heute die modernen Reisebusse der Deutsche Touring Gesellschaft von 80 Abfahrtsorten in Deutschland zu 700 Zielen in 32 Ländern. Über 1,7 Millionen Fahrgäste unterschiedlichster Nationalitäten nutzten die Linienverbindungen der Deutsche Touring im vergangenen Jahr, um Europa auf äußerst bequeme Art zu bereisen.

Mit der Ulmer Marke verbindet das Unternehmen eine lange Tradition. Bereits im Jahr 1955 wurden die ersten Setra Omnibusse in den Fuhrpark aufgenommen. Das Logo der Deutschen Touring GmbH wurde 1949 von den Designern des Busherstellers Kässbohrer gestaltet, zu dem die Marke Setra bis zur Übernahme durch die Daimler AG gehörte. Bis heute besitzt es in etwas abgewandelter Form seine Gültigkeit.

Bild : Heinz Friedrich, Setra Markensprecher Deutschland (2.v.r.), übergibt Frank Zehle, Geschäftsführer der Deutschen Touring GmbH (2.v.l.) sowie Milan Tuhacek, Geschäftsführer der Touring Bohemia (links) und Vladimir Krstic, Geschäftsführer der Touring Serbia fünf Fahrzeuge der ComfortClass 500 und ComfortClass 400

Info : 15. Juli 2013, EvoBus (Schweiz) AG, Kloten


Gössi setzt neue Akzente in der Busflotte

Gössi setzt neue Akzente in der Busflotte

 

  • Gössi Carreisen AG aus Horw baut auf die neue ComfortClass 500
  • Gössi: „Fahrzeuge lassen sich optimal in bestehenden Fuhrpark integrieren“ 

Mit der Übernahme von zwei Bussen der Setra ComfortClass 500 setzt die Gössi Carreisen AG aus Horw bei Luzern neue Akzente in ihrem Fuhrpark. Geschäftsführer Marco Gössi und seine Frau Karin nutzten die feierliche Übernahme der beiden S 515 HD im Neu-Ulmer Kundencenter, um den Start in die neue Busgeneration auf sehr persönliche Art zu würdigen. Vor mitgereisten Gästen benannte das Ehepaar eines der beiden Fahrzeuge nach der erst vor wenigen Wochen geborenen Tochter Joline.


Für Marco Gössi sprachen bei der Kaufentscheidung viele Punkte für die neue ComfortClass 500. Neben den niedrigen Betriebskosten sowie dem verbrauchsgünstigen und umweltfreundlichen Euro VI-Antrieb war es auch die moderne Gestaltung der neuen Busse, die für ihn auf eine sehr feinfühlige Weise den Übergang in die neue Generation einleitet: „Das durchdachte Design der neuen Reisebusse ist sehr stilvoll und wird mit Sicherheit auch noch in vielen Jahren modern und trendig sein. Dennoch schätze ich es, dass sich die ComfortClass 500 in ihrem Aussehen nicht zu hundert Prozent von den Vorgängermodellen absetzt. So ist es für uns einfacher, sie in den bestehenden Fuhrpark zu integrieren und mit den Fahrzeugen zu kombinieren, die unsere Kunden sehr wertschätzen.“

Die Fahrgäste können es sich in den beiden S 515 HD auf jeweils 44 Reisesesseln des Typs Setra Voyage Supreme mit Leder-Stoff-Kombination gemütlich machen und bei einer Tasse Kaffee aus der Bordküche den Blick entspannt über die Landschaften schweifen lassen. Leseleuchten in LED-Technik und Taster für den Reisebegleiterruf, die mit optischer Anzeige in den Service-Sets über den Sitzen angebracht sind, sind nur zwei Beispiele für die exklusive Ausstattung der Luxus-Busse. Für Unterhaltung und Information pur sowie beste Klänge sorgt das Coach Multimedia System, das unter anderem mit einem DVD-Abspielgerät ausgerüstet ist und den Passagieren auch iPod- und iPhone-Anschlussmöglichkeiten für Audio- und Videodateien bietet. Um neben dem hohen Komfort auch die Sicherheit der Reisenden auf einem höchstmöglichen Niveau zu garantieren, hat sich die Geschäftsleitung für zwei spezielle Ausstattungsvarianten der ComfortClass 500 entschieden. Das „Sicht-Paket“ fasst verschiedene Sicherheitsfeatures zusammen. Zu ihm gehören unter anderem BI-Xenon-Scheinwerfer für Abblend- und Fernlicht und eine Rückfahrkamera. Ebenfalls unter dem Aspekt Sicherheit steht auch das „Assistenzsysteme-Paket“, das die Ausstattung mit Spurassistent (SPA), Abstandsregel-Tempomat (ART), Active Brake Assist (ABA2) mit Stop-and-go-Zusatzfunktion, Aufmerksamkeits-Assistent (ATAS) sowie Reifendruckkontrolle umfasst. 

Exklusive Sonderlackierungen als Markenzeichen

Die Gössi Carreisen AG wurde im April 1975 von Xaver Gössi in Horw im Kanton Luzern gegründet. Bereits vier Jahre später, 1979, entschied sich der Unternehmer gemeinsam mit seiner Frau Verena Gössi für einen Bus der Ulmer Marke. Die freundschaftlich geprägte Partnerschaft wird von Sohn Marco Gössi und dessen Frau Karin weitergeführt. Das Unternehmen am Vierwaldstätter See gehört heute zu den namhaftesten Busreiseveranstaltern in der Schweiz. Mit 19 luxuriös ausgestatteten Reisebussen bietet Gössi mit über 300 eigenen Ferienreisen das größte Busreise-Programm in der Zentralschweiz an. Zum auffälligsten Markenzeichen des exklusiven Reisespezialisten zählen die individuell ausgearbeiteten, fantasievollen Sonderlackierungen der Setra Reisebusse. 

Bild :  die neue ComfortClass 500 ist nun auch offiziell in der Schweiz angekommen. Dietmar Widera, Setra Vertrieb Schweiz (links), gratuliert Geschäftsführer Marco Gössi von der Gössi Carreisen AG bei Luzern zum neuen S 515 HD. 

Info : 10. Juli 2013, EvoBus (Schweiz) AG, Kloten


Grossauftrag der PostAuto Schweiz AG geht an MAN

MAN Truck & Bus Schweiz AG erhält den Zuschlag für die Fahrzeug-beschaffung der PostAuto Schweiz AG.

Bis 2015 werden zahlreiche Neufahrzeuge an die PostAuto Schweiz AG ausgelie-fert. MAN Truck & Bus Schweiz AG hat den Auftrag für 85 Busse erhalten und über-gibt diese in den nächsten zwei Jahren an die PostAuto Schweiz AG. Diese Zahl setzt sich aus MAN Lion’s City Standard- sowie Gelenkbussen in Niederflurbauweise zusammen. Je nach Fahrzeugmodell sind sie steh- oder sitzplatzoptimiert.

Entscheidend für die Vergabe an MAN war die von MAN angebotene Gesamtlösung, welche die PostAuto Schweiz AG überzeugen konnte. 

Info : 10. Juli 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Der erste Solaris-Elektrobus fährt in Klagenfurt auf Linie

Der erste Solaris-Elektrobus fährt in Klagenfurt auf Linie

Der Solaris Urbino 8,9 LE electric wurde am 4. bei den Stadtwerken Klagenfurt der Öffentlichkeit präsentiert und wird anschließend in den Linienbetrieb aufgenommen. Es ist der erste Solaris-Elektrobus in Österreich.

Der Elektrobus ist außergewöhnlich leise, emissionslos und zeichnet sich durch ein modernes Design und innovative Lösungen aus. Die Batterieladung erfolgt durch einen Plug-in-Anschluss. Die Batterien versorgen nicht nur den Antrieb, sondern auch alle anderen Systeme im Bus, darunter Klimaanlage, Heizung, Servolenkung und Türsteuerung. Es ist auch erstmalig im Bus ein Prototyp einer CO2-Klimaanlage mit integriertem Wärmetauscher verbaut. Die entstehende Wärme wird für die Heizung verwendet. 

Die Anschaffung des Busses erfolgte im Rahmen des EU-Projektes Cemobil. Es ist ein Prototyp-Fahrzeug, dessen Einsatz ausführlich von Stadtwerke Klagenfurt und Solaris Bus & Coach analysiert wird. Die Mess- und Erfahrungswerte werden an die Entwicklungsabteilung von Solaris weitergeleitet. Aufgrund dieser Erkenntnisse wird das Fahrzeug laufenden Updates unterzogen.

Die Route, auf der der E-Bus eingesetzt wird verläuft vom Zentrum Klagenfurt, Heiligengeistplatz, über die Innenstadt zum Hauptbahnhof und dann weiter zur Fachhochschule Klagenfurt und wieder zurück.

Die voll elektrischen Fahrzeuge des polnischen Busherstellers gewinnen immer größeres Vertrauen in Europa. Solaris verkaufte bereits drei weitere Fahrzeuge in 12-Meter-Ausführung in Deutschland. Einen Elektrobus mit System zur induktiven Ladung kaufte die Braunschweiger Verkehrs-AG. Zwei weitere Niederflur-Elektrobusse mit Plug-in-Anschluss gehen an die Rheinbahn AG aus Düsseldorf.

Bild : der erste Solaris-Elektrobus in Klagenfurt

Info : 5. Juli 2013, Solaris Bus & Coach SA, Owińska, Polen


Einfach elegant – die Setra TopClass 500

Einfach elegant – die Setra TopClass 500
  • TopClass 500 setzt neue Akzente im exklusiven Reisesegment
  • Reisebusse der Top-Premiumklasse werden im Herbst präsentiert
  • Neuer Setra Look mit prägnanter Frontblende
  • Aerodynamische Form verbindet Eleganz mit Wirtschaftlichkeit
  • S 515 HDH, S 516 HDH und S 517 HDH in drei Längen.

Die Weltpremiere der neuen Setra TopClass 500 repräsentiert die herausragende Technologiekompetenz der europäischen Omnibusbranche. Dieses Spitzenprodukt der Ulmer Marke fährt so selbstbewusst an den Start, wie nie ein Reisebus zuvor. Mit dem Design des neuen Luxus-Dreiachsers zeigt die Daimler AG, dass sie bei der Gestaltung neuer Fahrzeug-Generationen noch nie auf kurzfristige Trends gesetzt hat. Schon heute ist sichtbar: die TopClass 500 wird lange jung bleiben und nachhaltig Akzente setzen bei Design, Innovation, Komfort und Sicherheit.

Beim ersten Blick auf die TopClass 500 wird deutlich: Ein Setra ist und bleibt ein Setra und entwickelt sich dennoch dynamisch weiter. Mit kräftiger Statur und klaren Linien präsentiert sich die TopClass 500 als weiteres Mitglied der Setra Produktfamilie – und überzeugt dennoch durch einzigartige Charakterzüge. Für Hartmut Schick, Leiter Daimler Buses, ist sicher, dass die Premiumprodukte der TopClass 500 in ganz Europa schon sehr bald das Objekt der Begierde sein werden: „Die TopClass 500 definiert die Königsklasse des Omnibusbaus. Die neuen Setra Reisebusse sind die Visitenkarten für jedes Busunternehmen, das sich durch ein exklusives Reiseangebot auszeichnet und seinen Gästen in allen Belangen nur das Beste vom Besten anbietet.“ 

Schwebende Designelemente vermitteln Leichtigkeit und Dominanz

Im Zentrum des dynamischen Looks der TopClass 500 zieht der schwarze Frontkopf mit inverser Blende die Blicke auf sich. Über dem dreidimensionalen metallischen Setra-Schriftzug mit Unterstrich stellt eine Dekorleiste die schwungvolle Verbindung zu den LED-Blinkleuchten her. Die eigenständige Gestaltung der neuen Setra Front in Verbindung mit Zierelementen aus Chrom unterstreichen Wertigkeit, Funktionalität und Zuverlässigkeit – die „schwebenden“ Designelemente vermitteln Leichtigkeit und Dominanz. Die Fahrzeuge der TopClass 500 sind wie ihre Vorgänger durch die typische LaLinea geprägt, die sich zweigeteilt als dreidimensionales Charakterelement an den strömungsoptimierten Wagenkörper schmiegt und in einer pfeilförmigen Leuchte abschließt.  

Prestigeobjekt mit exklusivem Komfortverständnis

Die TopClass 500 vereint Luxus und Wirtschaftlichkeit auf eine noch nie dagewesene Weise. Ebenso wie bei der 2012 präsentierten ComfortClass 500 wurde die aerodynamische Form der neuen Reisebusse in einem aufwendigen Entwicklungsprozess und ausgiebigen Windkanal-Test geprägt. Die optimierten Übergänge von Front zu Seitenwand, Dach und Heck garantieren einen deutlich höheren Geräuschkomfort der TopClass 500 im Fahrgastraum. Zusammen mit der prägnanten Aerokante und weiteren Detailmaßnahmen fahren die exklusiven Spitzenkönner der Langstrecken mit einem Cw-Wert von 0,33 vor – und erobern damit auch in Sachen Wirtschaftlichkeit und geringen Life-Cycle-Kosten die Spitze der europäischen Omnibusbranche. 

Die TopClass 500 gibt es als S 515 HDH, S 516 HDH und S 517 HDH in den Längen 12,5 m, 13,3 m und 14,2 m. Die Fahrzeughöhe ist 3,88 m. Unter der Motorhaube der TopClass 500 sorgt der 6-Zylinder-Reihenmotor OM 471 LA mit den Leistungsstufen 350 kW und 375 kW in Verbindung mit dem GO 250-8 Powershift Getriebe für eine kraftvolle Beschleunigung - maximale Kraftstoffeffizienz inbegriffen.  Neben der im Jahr 2014 in Kraft tretende Abgasnorm Euro VI für Neufahrzeuge beinhaltet das Gesamtkonzept der TopClass 500 bereits zahlreiche Sicherheitsbestimmungen und gesetzliche Regelungen der kommenden Jahre. Dazu zählen unter anderem die von 2015 an geltenden zusätzlichen Anforderungen an die Fahrerassistenzsysteme sowie die zwei Jahre später in Kraft tretende Richtlinie ECE-R 66/01, die eine verstärkte Überrollfestigkeit der Reisebusse vorschreibt.


TopClass 500, das steht auch für ein intelligentes Leichtbaukonzept, mit dem das Rohbaugewicht um mehr als 150 Kilogramm abgespeckt werden konnte und mehr Festigkeit bei weniger Gewicht garantiert. 

Bild : Setra TopClass 500 

Info : 4. Juli 2013, EvoBus (Schweiz) AG, Kloten


Erste Euro 6 VDL Citea-Busse für Finnland

Erste Euro 6 VDL Citea-Busse für Finnland

Im Rahmen eines Auftrags über nicht weniger als 29 Citea-Busse werden im Dezember 2013 die ersten Euro 6 VDL Citeas in Finnland ausgeliefert. Die Busse sind für Pohjolan Liikenne, ein finnisches ÖPNV-Unternehmen, bestimmt und sollen im Stadtverkehr von Helsinki eingesetzt werden.

“Wir wollten die Zahl der Vorzugslieferanten für unsere Busse erweitern und haben dazu mehrere Alternativen miteinander verglichen. Dabei ist uns der VDL Citea besonders positiv aufgefallen. Eine lange Lebensdauer und ein niedriger Kraftstoffverbrauch sorgen für maximalen 'Profit of Ownership'. Das hat uns die Wahl sehr leicht gemacht", sagt Heikki Alanko, Managing Director von Pohjolan Liikenne. 

29 VDL Citeas

Der Auftrag umfasst 9 Citea LLE-120 von 12 Meter Länge, 15 Citea SLE-129 von 12,9 Meter Länge und 5 Citea-Dreiachser XLE-145 von 14,5 Meter Länge. Alle Citea-Busse sind mit ZF Ecolife-Getriebe und ESC ausgestattet. Die XLE-Dreiachser haben eine zusätzliche Sicherheitsvorrichtung an der dritten Achse, um das Ausschwenken z.B. über Bordsteinkanten zu verhindern. Es handelt sich hier nicht nur um die ersten Euro 6 Citeas für Finnland, sondern auch um die ersten Citeas mit elektrischen Schwenkschiebetüren. "2012 haben wir insgesamt 3 Citea-Modelle auf den finnischen Markt gebracht. Der Auftrag von Pohjolan Liikenne besteht aus einem Mix dieser 3 Modelle. Dies zeigt einmal mehr, dass unsere Fahrzeuge die Bedürfnisse des finnischen Marktes besonders gut erfüllen. Wir sind deshalb auch sehr stolz auf diesen Auftrag von Pohjolan Liikenne", meint Rémi Henkemans, Managing Director von VDL Bus & Coach bv. 

Die 3 Citea-Modelle von Pohjolan Liikenne nutzen optimal das Modulsystem, aus dem die Citea- Reihe aufgebaut ist. Die hohe Modularität ermöglicht nicht nur Maßarbeit für jeden Einsatzbereich, sondern bietet auch dem Beförderer zahlreiche Vorteile, zum Beispiel bei Reparatur, Wartung und Teileversorgung. 

Pohjolan Liikenne

Pohjolan Liikenne ist eine der größten finnischen Busgesellschaften. Mit einem Fuhrpark von 470 Linien- und Reisebussen wird der Lokal-, Regional- und Fernverkehr vor allem im Süden Finnlands versorgt. Der Jahresumsatz beträgt 77 Millionen Euro. Die Belegschaft besteht aus 950 'Professionals'. Die Linien- und Reisebusse von Pohjolan Liikenne befördern jährlich rund 30 Millionen Fahrgäste über insgesamt 30 Millionen Kilometer. Pohjolan Liikenne ist eine Niederlassung von VR, der nationalen finnischen Eisenbahngesellschaft.

VDL Bus & Coach

Hauptaktivitäten von VDL Bus & Coach sind die Entwicklung, die Produktion und der Verkauf einer breiten Palette von Bussen, Reisebussen und Fahrgestellmodulen mit dem zugehörigen AfterSales-Service sowie der An- und Verkauf von Gebraucht-bussen. VDL Bus & Coach besteht aus mehreren Busherstellern, die gemeinsam auf dem Weltmarkt tätig sind. Die Produktion erfolgt in den Niederlanden und Belgien. Hohe Priorität haben bei VDL Bus & Coach Qualität, Sicherheit, lange Lebensdauer, Umweltschutz, geringer Kraftstoffverbrauch, Komfort und niedrige Wartungskosten. Die Produkte von VDL Bus & Coach werden über ein weltweites Netz eigener Niederlassungen, Importeure und Vertriebspartner in mehr als 30 Ländern verkauft. Dadurch können Transportlösungen nach Maß angeboten werden. Bei Wartung und Kundendienst kann sich der Kunde auf ein reibungsloses, rasches Eingreifen der Mitarbeiter eines der zahlreichen Servicestützpunkte verlassen. Ein sehr umfangreiches Verteilernetz sorgt dafür, dass Ersatzteile und busbezogene Artikel so schnell wie möglich an Ort und Stelle sind. VDL Bus & Coach hat sich inzwischen zu einem der größten Bushersteller in Europa entwickelt.

Bild : Erste Euro 6 VDL Citea-Busse für Finnland

Info : 4. Juli 2013, VDL Bus & Coach bv, Valkenswaard


MEISTERhaft unterwegs

MEISTERhaft unterwegs

Das Thuner Reiseunternehmen Meister carreisen erhält als zweites Fahrzeug einen NEOPLAN Cityliner.

Das Familienunternehmen im Berner Oberland besteht nun schon seit 56 Jahren. Alles begann mit der Gründung 1957 durch Max Augstburger – heute wird es bereits in der dritten Generation geführt.

NEOPLAN steht für Design, Innovation und Exklusivität. Die Premium-Reisebusse verkörpern Luxus und Komfort – innen wie aussen. Das auffallende, futuristische Aussehen ist auf jeden Fall einen zweiten Blick wert.

Alles an Bord: Der NEOPLAN Cityliner der Meister carreisen ist mit allem ausgestattet, was sich der Fahrgast wünscht: Die bequemen Sitze sind teilweise mit Leder verarbeitet und machen das Reisen komfortabel, während der Boden in Holzoptik sowie der Teppich im Mittelgang für angenehmes Ambiente sorgen. Unterhaltung bietet das CD/Radio/DVD-System mit zwei Fahrgastbildschirmen, zusätzlich sind ein USB-Anschluss und eine Multimedia-Schnittstelle vorhanden. Mit Sicherheit unterwegs: ABS, ASR, EBS und ESP, stehen für ein sicheres Ankommen und verleihen ein gutes Gefühl.

Mit dem Neuzugang der Meister carreisen erhält das Unternehmen ein exklusives Reisetransportmittel, das gleichzeitig auch Reiseführer ist. Firma  Meister carreisen, www.meister-reisen.ch

Fahrzeug       NEOPLAN Cityliner

Motortyp         Common-Rail, D2066 LOH28

Leistung         294 kW (400 PS)

Getriebe        6-Gang-Handschaltung

Radstand       6060 mm

Bestuhlung     45+1+1

Bild : NEOPLAN Cityliner 

Info : 1. Juli 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Daimler Buses auf dem RDA Workshop

Daimler Buses auf dem RDA Workshop
  • Setra präsentiert neue Reisebusgeneration der Baureihe 500
  • Mercedes-Benz zeigt in Köln den Reisebus Travego M mit Euro VI - Technologie
  • Sprinter Travel 65 überzeugt durch Eleganz und Fahrkomfort

Premiere auf der bedeutendsten Fachmesse für Bus- und Gruppentouristik. Erstmals präsentieren sich die beiden Marken Mercedes-Benz und Setra beim 39. RDA Workshop in Köln (23. – 25. Juli 2013) auf einem gemeinsamen Messestand. Neben den beiden Luxus-Reisebussen Setra S 516 HD/2 der neuen ComfortClass 500 und Mercedes-Benz Travego M zeigt die Stuttgarter Daimler AG auch einen Sprinter Travel 65. Zu sehen sind die drei exklusiven Fahrzeuge am Stand L 47 in Halle 10.2. des Kölner Messegeländes. 

Der S 516 HD – Reisen neu erleben mit der innovativen Baureihe 500

Er hat vier Sterne, bietet 48 Passagieren Platz, überzeugt Busunternehmer durch seine richtungsweisenden Life-Cycle-Kosten und bringt die Reisenden mit einem umweltfreundlichen Euro VI-Motor an ihre Ziele. Der S 516 HD/2 der neuen Setra ComfortClass 500 ist das Setra Highlight auf dem diesjährigen RDA Workshop, der unter dem Motto „Kultur erleben“ steht. Das Fahrzeug ist mit einem 315 kW-starken OM 470 der Euro VI‑Motorengeneration „Blue Efficiency Power“ von Mercedes-Benz sowie mit dem 6-Gang-Getriebe GO 210‑6 ausgestattet. Die Fahrzeuge der ComfortClass 500 bewiesen beim Bus Record Run 2012 der Daimler AG eindrucksvoll, dass komfortable Busreisen ab sofort noch spritsparender durchführbar sind. Schon aus diesem Grund empfiehlt sich die neue Setra Busgeneration für den Einsatz auf deutschen und internationalen Fernlinien. Ein Thema, dem die Organisatoren der Kölner Fachmesse in diesem Sommer sogar eine Sondershow widmen.

Travego M – Luxusbus mit modernsten Sicherheitsfeatures 

Für Wirtschaftlichkeit und Reisekomfort pur steht auch der Travego M Euro VI. Der Premium-Hochdecker mit dem Stern wird am Rhein mit dem BlueEfficiency-Power-Motor OM 471 mit einer Leistung von 350 kW (476 PS) präsentiert. Der neue Reihenmotor überzeugt durch niedrigen Verbrauch und besonders niedrige Schadstoffemissionen und erfüllt die von 2014 an geltenden europäischen Abgasnormen schon heute. Der Dreiachser ist unter anderem mit der zweiten Generation des Active Brake Assist ausgerüstet. Das System leitet im Notfall auch bei stehenden Hindernissen automatisch ein Bremsmanöver ein, etwa bei einem überraschenden Stau auf der Autobahn. 

Sprinter Travel 65 - Wirtschaftlichkeit mit Eleganz 

Dritter im Bunde ist der Minibus Sprinter Travel 65, den die Marke Mercedes-Benz in Köln mit großflächiger Verglasung und weit nach oben gezogener Panorama-Windschutzscheibe präsentiert. Das elegante Flaggschiff der Top-Baureihe des Minibus-Programms brilliert außerdem mit einem speziellen Reisebusheck mit Gepäckraum­klappe und 2,0 m³ Kofferraum, großer Heckscheibe und rund 10 Zentimeter mehr Innenraumbreite. Der Sprinter Travel ist auf den ersten Blick an seinem verchromten Kühlergrill zu erkennen und punktet bei den Passagieren unter anderem mit verstellbaren Rückenlehnen, einer leistungsfähigen Klimaanlage und luftgefederter Hinterachse. Das in der Van-Klasse einzigartige Siebengang-Automatikgetriebe 7G-Tronic verbindet Wirtschaftlichkeit mit Dynamik. 

Erfahrungsaustausch in angenehmer Atmosphäre

Für Axel Stokinger, Geschäftsleiter der Vertriebsorganisation Deutschland, ist der RDA Workshop ein Branchentreff mit weitreichender Wirkung: „Die Kölner Fachmesse bietet uns die Gelegenheit, unsere topaktuellen Produkte zu präsentieren. Wir freuen uns auf einen regen Erfahrungsaustausch mit dem Fachpublikum in angenehmer und lockerer Atmosphäre.“

„Qualität bieten, Vielfalt zeigen, Gruppen binden“ – unter diesem Motto öffnet der RDA Workshop 2013 vom 23. bis 25. Juli bereits zum 39. Mal die Pforten. Im vergangenen Jahr nahmen an der Fachmesse für Gruppentouristik insgesamt 1.080 Aussteller aus 36 Ländern teil. Die Öffnungszeiten am Dienstag, den 23. Juli, und Mittwoch, den 24. Juli, sind von 9.30 bis 18 Uhr. Am Donnerstag, den 25. Juli ist von 9.30 bis 15 Uhr geöffnet.

Bild : Mercedes-Benz Sprinter Travel 65

Info : 28. Juni 2013, EvoBus (Schweiz) AG, Kloten

Großauftrag für DIWA in Rom: 337 neue Linienbusse mit Voith DIWA.5 Automatikgetriebe

Großauftrag für DIWA in Rom: 337 neue Linienbusse mit Voith DIWA.5 Automatikgetriebe

ATAC Roma, der Verkehrsbetrieb der italienischen Hauptstadt, hat 337 neue Linienbusse bei Iveco Bus bestellt. Für alle Fahrzeuge liefert Voith das bewährte DIWA.5 Automatikgetriebe. Speziell für Linienbusse entwickelt, sichert das DIWA Automatikgetriebe einen wirtschaftlichen Betrieb im anspruchsvollen Stop-and-Go Verkehr der „Ewigen Stadt“. Die ersten Fahrzeuge sind bereits seit Ende April in Rom.

Aktuell besteht die Flotte von ATAC aus mehr als 2.500 Fahrzeugen. Der Kauf von 206 Solo- und 131 Gelenkbussen des Typs Iveco Bus Citelis mit Euro 5 EEV-Motor ist die größte Modernisierung der ATAC Flotte in den letzten sieben Jahren. Ab Juni werden monatlich 50 neue Fahrzeuge geliefert, so dass bis Jahresende alle neuen Busse zur Verfügung stehen. 

Dabei setzt der Verkehrsbetrieb auf das Voith DIWA Automatikgetriebe, um zuverlässig und wirtschaftlich die Bürger Roms sowie mehr als zehn Millionen Touristen jährlich durch die Stadt zu befördern. Zäher Straßenverkehr und heiße Temperaturen im Sommer verlangen den Bussen dabei einiges ab. Doch auch in Rom punktet das DIWA Getriebe mit seinem intelligenten Prinzip der Leistungsverzweigung. Es erlaubt ein stufenloses Anfahren und Bremsen über einen Geschwindigkeitsbereich, in dem konventionelle Getriebe zwei- bis dreimal schalten müssen. Das sorgt nicht nur für deutlich weniger Verschleiß, sondern erhöht merklich den Fahrkomfort. 

Das topografieabhängige Schaltprogramm SensoTop, mit dem jedes Fahrzeug ausgerüstet ist, sorgt zudem für einen optimalen Kraftstoffverbrauch. Abhängig von Steigung bzw. Gefälle, der Fahrgastanzahl und der daraus resultierenden Beschleunigung meistern die Fahrzeuge problemlos jeden der sieben Hügel – und das höchst verbrauchseffizient.

Die Serviceleistungen für das DIWA Getriebe erbringt Voith vor Ort. Mit dem modularen Programm DIWA Excellence bietet Voith dem Betreiber ein kundenorientiertes Service- und Beratungsprogramm, das sich über den gesamten Lebenszyklus des Getriebes erstreckt. Neben gezielten Maßnahmen zur Kraftstoffverbrauchsoptimierung umfasst das Programm auch Lösungen zur präventiven Instandhaltung, um Ausfälle zu vermeiden und eine hohe Verfügbarkeit zu gewährleisten. Durch die enge langjährige Kooperation mit ATAC konnten u.a. die Effizienz der Werkstatt gesteigert und die Zuverlässigkeit der Getriebeüberholungen verbessert werden. 

Voith Getriebe kommen bereits seit 1970 bei ATAC zum Einsatz. Damals wurden die ersten Stadtbusse vom Typ Fiat 410 mit dem Voith Automatikgetriebe DIWA 501 ausgestattet. Damit begann die Ära der Automatikgetriebe im italienischen Personennahverkehr, zu der Voith bis heute einen bedeutenden Beitrag leistet.

Voith Turbo, der Spezialist für hydrodynamische Antriebs-, Kupplungs- und Bremssysteme für den Einsatz auf der Straße, der Schiene, in der Industrie und für Schiffsantriebe, ist ein Konzernbereich der Voith GmbH.

Voith setzt Maßstäbe in den Märkten Energie, Öl & Gas, Papier, Rohstoffe und Transport & Automotive. Gegründet 1867 ist Voith heute mit mehr als 42.000 Mitarbeitern, 5,7 Milliarden Euro Umsatz und Standorten in über 50 Ländern in allen Regionen der Welt eines der großen Familienunternehmen Europas. 

Bild : neue Linienbusse mit Voith DIWA.5 Automatikgetriebe 

Info : 27. Juni 2013, Voith Turbo GmbH & Co. KG, Heidenheim


NEOPLAN Starliner auf grosser Reise

NEOPLAN Starliner auf grosser Reise

In diesen Tagen hat das Busreiseunternehmen Hertzeisen in Glovelier (JU) seine Flotte mit einem NEOPLAN Starliner ergänzt. Das Familienunternehmen hat sich erstmals für ein mit einem MAN Triebsatz bestücktes Fahrzeug entschieden.

Mit Standorten in Glovelier (Hauptsitz), Delémont und La Chaux-de-Fonds gehört Autocars Hertzeisen SA mit 20 Mitarbeitern zu den grossen Anbietern von Busreisen im Französisch sprechenden Jura. Mit einer Flotte von 12 Fahrzeugen, die zwischen 16 und 80 Plätze bieten, werden Reisen in ganz Europa angeboten und natürlich auch individuelle Gruppen komfortabel ans Ziel gebracht. Ganz neu ist der 3-achsige NEOPLAN Starliner dazugestossen. Der mit 51 Sitzen bestückte Luxusliner bietet allen Fahrgästen einen Panorama-Ausblick und grosszügige Platzverhältnisse.

Vor seiner Auslieferung wurde der knapp vier Meter hohe Starliner in den Haus­farben von Hertzeisen lackiert; sogar die Europakarte wurde mit der Spritzpistole aufgetragen. Das von der ALFAG in Egerkingen ausgelieferte Fahrzeug erhielt in Glovelier zuerst das Immatrikulationsschild JU 2012, dann übernahm die ganze Familie Hertzeisen den Bus in Beschlag. Der überzeugte Jurassier Jean Hertzeisen übernahm aus den Händen von MAN Verkaufsberater Xavier Darbre den Schlüssel. Madame Simone Hertzeisen, Tochter Laure sowie die beiden Söhne Emilien und Olivier freuten sich über die exklusive Neuanschaffung. Auf einer kleinen Rundfahrt steuerten zuerst Jean und dann der als Fahrer bestimmte Emilien die Neuheit, und sie erlebten den Komfort, den auch der Fahrer zu geniessen weiss. Noch am gleichen Tag folgte der erste Auslandseinsatz – eine Gruppe Reiselustiger wollte die Peugeot-Werke in Sochaux (F) besuchen.

Bild : Familienangelegenheit: (von links) Emilien, Jean, Simone, Olivier und LaureHertzeisen. Dazwischen Alfred Leuenberger und hinten Xavier Darbre; beide von
 MAN Truck & Bus Schweiz AG

Info : 23. Juni 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen

Beste Nutzfahrzeuge und beste Marken 2013: 3 x Platz 1 für Volvo-Busse

Beste Nutzfahrzeuge und beste Marken 2013: 3 x Platz 1 für Volvo-Busse

Die Leser der Fachzeitschriften ,,Fernfahrer“, ,,lastauto omnibus“ und ,,trans aktuell“ haben „Die besten Nutzfahrzeuge 2013“ und „Die besten Marken 2013“ gewählt. Sie haben die Volvo-Busse zum eindeutigen Gesamtsieger in der Omnibus-Importwertung gekürt. In den drei Omnibuskategorien Stadtbus (Volvo 7900), Überlandbus (Volvo 8900) und Reisehochdecker (Volvo 9900) konnte Volvo gleich dreimal den ersten Platz auf dem Siegerpodest einnehmen. Das Ergebnis war eindeutig – der Abstand zum jeweils Zweitplatzierten lag in allen drei Kategorien bei rund sieben bis über zehn Prozent. Thomas Hartmann, Geschäftsführer Volvo Busse Deutschland, nahm die Preise gestern abend in der Stuttgarter Dekra-Zentrale aus der Hand von Thomas Rosenberger, Chefredakteur von lastauto omnibus, entgegen.

„Wir freuen uns sehr über diese dreifache Auszeichnung und möchten uns bei allen Lesern des ETM-Verlags dafür bedanken“, sagt Thomas Hartmann. „Es ist für uns ein eindeutiger Beweis für das große Vertrauen, das die Leser mit Volvo-Bussen verbinden.“

Dreifacher Erfolg für die Volvo-Neuheiten der Busgeneration 2013

Im Jahr 2013 hat Volvo Busse das gesamte Programm an Stadt-, Überland- und Reisebussen sowie Omnibus-Fahrgestellen signifikant modernisiert. Mit einer Vielzahl innovativer Lösungen entspricht das Unternehmen der steigenden Nachfrage nach mehr Umweltfreundlichkeit und Komfort im Personentransport. Dazu zählen der geringere Energieverbrauch und eine gesteigerte Umweltentlastung durch neue Euro-6-Motoren und Hybridtechnologien mit signifikant reduzierten Emissionswerten und einer verminderten Geräuschbelastung. Eine Strategie, die Beachtung findet. lastauto omnibus- Chefredakteur Thomas Rosenberger hob während der Preisverleihung die Bedeutung von Bussen als nachhaltigen Transportmitteln hervor. Ein Beispiel dafür sei die Entscheidung von Volvo Busse, den Stadtbus 7900 ab 2014 nur noch mit Hybridantrieb anzubieten. Das zeige, dass sich die Busbranche ihrer Verantwortung stellt. Volvo Busse verbindet dies mit einem deutlichen Plus an Komfort für Fahrer und Fahrgast im Reise- und Linienverkehr und einer weiter erhöhten Wirtschaftlichkeit durch maßgeschneiderte neue Module für die busspezifischen Volvo-Telematiksysteme. Ein Beispiel ist das neue Fahrerassistenz-system I-Command, das den Fahrer spürbar entlastet. Einen großen Erfolg in der Importwertung konnte auch die Lkw-Sparte der Volvo Group in Stuttgart verbuchen: In der Kategorie Verteiler-Lkw nehmen sie Platz 1, bei Fernverkehrs-Lkw und Kippern einen verdienten zweiten Rang ein. Und auch beim „Young Professionals Truck Award 2013“ des ETM-Verlags, der ebenfalls am 18. Juni 2013 in der Dekra-Hauptverwaltung prämiert wurde, hieß der Sieger Volvo FH. „Bei der Leserwahl wurden zwar die Produkte bewertet, aber letztendlich hat die Marke Volvo gewonnen“, so Thomas Hartmann. „Die Marke ist weitaus mehr als Produkt und

Dienstleistung – im Ergebnis dieser Wahl ist für uns vor allem die Begeisterung der Leser für das zu spüren, was Volvo zu liefern verspricht. Immer und überall.“ An der 17. Leserwahl „Die besten Nutzfahrzeuge 2013“ und „Die besten Marken 2013“des Stuttgarter ETM-Verlags beteiligten sich in diesem Jahr über 10 000 Leser. Insgesamt standen 169 Fahrzeuge – Lieferwagen, Transporter, Lkw und Omnibusse – in elf Kategorien und Marken in 22 Kategorien zur Wahl.

Bild :  Das Foto zeigt die Volvo-Sieger der Leserwahl „Die besten Nutzfahrzeuge 2013“ und „Die besten Marken 2013“: Thomas Hartmann und Anke Chapman, Volvo Busse Deutschland, sowie Anne Elsäßer und Florian Kühl, Volvo Trucks Region Central Europe (von links nach rechts).

Info : 19. Juni 2013, Volvo Busse Deutschland GmbH, Ismaning


Eberspächer eröffnet neue Asien-Zentrale und Produktionsstandort in China

Der auf Abgastechnik spezialisierte Automobilzulieferer Eberspächer nimmt im Juni seine neue Asien-Zentrale in Shanghai in Betrieb.

Das neue Werk mit rund 8.000 Quadratmetern ist in der Industriezone Shanghai-Jiading angesiedelt. Produziert werden zunächst Komponenten für westliche und asiatische Pkw-Hersteller sowie komplette Abgassysteme für einen lokalen Hersteller von Nutzfahrzeugmotoren. Bis 2014 soll die Mitarbeiterzahl von aktuell 30 auf rund 90 und langfristig auf etwa 400 ansteigen. „Mit der neuen Asien-Zentrale stärken wir unsere Präsenz in einem wichtigen Wachstumsmarkt, in dem wir aufgrund unserer technologischen Expertise und der strenger werdenden Emissionsgesetzgebung eine dynamische Entwicklung für unser Unternehmen erwarten“, sagt Dr. Thomas Waldhier, Geschäftsführer Eberspächer Exhaust Technology. Neben globalen Kunden stehen dabei insbesondere auch lokale Pkw- und Nfz-Hersteller im Fokus. Zudem ist der Ausbau der Entwicklungskompetenz vor Ort sowie ein Tech Center mit weiteren 4.400 Quadratmetern geplant.

Eberspächer Exhaust Technology ist seit 2003 im Rahmen eines Joint Ventures in China an den Standorten Dalian und Changchun vertreten. Der  Geschäftsbereich Climate Control Systems betreibt seit 2009 einen Fertigungsstandort in Peking zur Produktion elektrischer Zuheizer. 2011 wurde Eberspächer Exhaust Technology Shanghai Co. Ltd. gegründet.

Info : 3. Juni 2013, Eberspächer Climate Control Systems GmbH & Co. KG, Esslingen


Iveco Bus bei der UITP 2013: Neue Lösungen für den öffentlichen Verkehr

Iveco Bus bei der UITP 2013: Neue Lösungen für den öffentlichen Verkehr

Iveco Bus: Ein neuer Markenname

URBANWAY Premiere: Der brandneue Euro VI Citybus Messestand im Zeichen von Komfort und Design Iveco Bus präsentiert seinen neuen Markennamen, sein neuestes Fahrzeug für den öffentlichen Personenverkehr, sowie umfassende Leistungen und innovative Lösungen beim 60. UITP Kongress und der Mobility & City Transport Ausstellung in Genf, Schweiz, vom 26. - 30. Mai 2013. Die Ausstellung wird vom UITP (International Association of Public Transportation - Internationaler Verband für öffentliches Verkehrswesen), einem internationalen Netzwerk für Behörden im Bereich des öffentlichen Personenverkehrs und Verkehrsunternehmen, politische Entscheidungsträger, wissenschaftliche Institutionen sowie Zulieferer und Dienstleister der Transportbranche, organisiert.

Bei diesem Event zum Thema urbane Mobilität werden Vertreter der globalen Community für nachhaltige Mobilität an fünf Tagen an Kongresssitzungen, Mobility & City Transport Ausstellungen und Expo Foren teilnehmen und über ein zukünftiges Geschäftsmodell für die Branche diskutieren.

Iveco Bus ist bei der UITP mit einem 450 Quadratmeter großen Stand neben FPT Industrial vertreten. Der Stand strahlt eine Atmosphäre im Zeichen von Komfort und Design - grundlegende Stärke von Iveco Bus - aus. Spezielle Elemente wie weiche, runde Formen wurden vom kapselförmigen „I“-Logo von Iveco inspiriert und sollen für eine besondere Wohlfühlatmosphäre sorgen.

Unter den Highlights auf dem Stand: Der brandneue URBANWAY CityBus, das erste Euro VI Personenfahrzeug von Iveco Bus, in einer 12-Meter-Version; ein FPT Industrial Areal mit einem Euro VI Bus Auspufftopf und einem eigenen Bereich für Hybridtechnologie, wo ein Tector 7 Hybridmotor mit bis zu 286 PS sowie ein Generator und ein Elektromotor aus der seriellen Hybrid-Antriebspalette von Iveco Bus zu sehen ist. Ein Info- und Kundenservicepoint rundet das Iveco Bus Angebot bei der UITP 2013 ab.

Iveco Bus: der neue Markenname für den Personentransport

Der neue Markenname für die Bus-Sparte von Iveco, früher Irisbus, lautet ab sofort Iveco Bus. Der Personentransport gehört zum Kerngeschäfts des Unternehmens, was mit der neuen Namengebung verstärkt zum Ausdruck gebracht wird.

Dieser Schritt markiert den Beginn einer neuen Phase für den Personentransport bei Iveco mit dem Ziel, auf globaler Basis weiter zu expandieren. In Europa besitzt die Bus-Sparte von Iveco ein gutes Renommee und gehört zu den wichtigsten Anbietern am Markt.

Der Name Iveco Bus verstärkt die Gemeinsamkeit mit den anderen Geschäftsfeldern von Iveco und zielt darauf ab, den Personentransport noch mehr mit den internationalen Aktivitäten von Iveco zu vereinen und erkennbar unter den Schirm der Marke zu nehmen. Damit ist Iveco ein weltweit agierendes Unternehmen, das etabliertes Know How über ein extrem weites Produktspektrum anbieten kann. Gerade in neuen Märkten ergeben sich damit zweifelsfrei große zusätzliche Chancen. Dazu zählen speziell Südamerika und China, wo Iveco bereits jetzt eine gute Position inne hat.

URBANWAY: Ein neuer Name für einen brandneuen Citybus

Der Launch von Iveco Bus fällt mit der Weltpremiere des brandneuen Citybusmodells zusammen: URBANWAY. Leistungsstark, wendig, effizient und optisch äußerst ansprechend - der „brandneue“ URBANWAY Citybus ist das erste Fahrzeug dieser Marke mit einem Euro VI Motor.

Die Logik hinter dem Namen URBANWAY stützt sich auf verschiedenste Pfeiler. Vor allen Dingen steht dieser neue Name für ein brandneues Citybuskonzept für die zahlreichen innovativen Features, die Iveco Bus als Teil von Fiat Industrial in eine marktorientierte Entwicklung hat einfließen lassen. Diese veränderte „Handschrift“ legt den Fokus direkt auf: Innovation, Reaktionsschnelligkeit, Qualität, Fahrgast- und Fahrerorientierung.

Außerdem teilt der URBANWAY grundlegende Werte mit dem CROSSWAY, einem Iveco Bus Fahrzeug, das im Vorstadt- und Überlandbereich zum Einsatz kommt. Diese Werte definieren ihre jeweiligen Rollen als Marktführer; ihre Effizienz mit der Auswahl zweier Motorantriebslösungen; niedrige Lebenszykluskosten und ein kontinuierlicher Fokus auf die Wünsche und Anforderungen der Kunden.

Die Gemeinsamkeit zwischen Crossway und Urbanway geht so weit, dass beide auf die einzigartige Euro VI Technologie vertrauen und gewisse Bauteile und Features, wie z.B. Scheinwerfer und Rückleuchten, identisch sind. Dies garantiert maximalen Kundenmehrwert in Sachen Effizienz, Zuverlässigkeit, sowie einfache Wartung und Reparatur.

Außerdem stärkt die neue URBANWAY Identität die internationale Präsenz von Iveco Bus und sein oberstes Ziel, mit einem offenen Ohr für unterschiedlichste Kundenanforderungen in allen europäischen Märkten Erfolge zu erzielen.

URBANWAY: Brandneuer Stil und Komfort, Euro VI Power, Benutzerfreundlichkeit

Eine „Lounge in der City“ mit einer umfassenden Palette an Ausführungen: URBANWAY spiegelt die effizienten, nachhaltigen und kostengünstigen Lösungen wider, die Iveco Bus für den europäischen Transportsektor im Angebot hat.

URBANWAY zählt auf die einzigartige Hi-eSCR Technologie für Euro VI, die neuen Tector 7 und Cursor 9 Motoren und auf einem komplett umgestalteten Aufbau, der unschlagbare Robustheit mit geringerem Gewicht vereint. Der gesamte Stahlaufbau profitiert von der umfassenden Kataphorese-Rostschutzbehandlung.

Neuer Stil, vollständig neu designte Fahrgastlounge und brandneuer Fahrerbereich, der branchenweit beste Standards in puncto Komfort und Ergonomie bieten soll: EBSF, European Bus System of the Future.

Alle Fahrzeugaspekte wurden mit einem Fokus auf Leistung, Dauerhaftigkeit und vereinfachte Wartung im Sinne reduzierter Betriebskosten analysiert. 

Neuer Stil mit Kundenmehrwert

URBANWAY kombiniert modernste Technologie mit einem neuen Design, das Leichtgewichtigkeit, Sicherheit und Flexibilität für eine Vereinfachung der alltäglichen Arbeit in den Vordergrund stellt. Ein unverwechselbarer, attraktiver und smarter Stil, der mit der neuen Markenidentität einhergeht, zieht sich durch die gesamte Palette der City-, Intercity- und Reisebusse.

Ein Beispiel für diesen neuen Stil sind die neuen Scheinwerfer mit LED Tagfahrlichtern (DRL) und einem neuen Heckleuchtenmodul mit integrierten LED-Bremslichtern, -Blinkern, -Rücklichtern und -Rückfahrlichtern. Diese charakteristischen neuen Elemente sind elegant in die Fahrzeugkarosserie integriert und reflektieren den neuen Iveco Bus Stil für die Bus- und Reisebuslinie. 

Außerdem besitzen die Nebelscheinwerfer eine „Kurvenscheinwerfer“-Funktion, die bei engen Kurven und starkem Lenkeinschlag für zusätzliche Beleuchtung sorgt.

Das komplette Beleuchtungssystem wurde darauf ausgelegt, die Sicherheit und die Lebenszykluskosten durch die umfassende LED-Nutzung, die zum ansprechenden neuen Stil beiträgt, zu optimieren.

Der brandneue URBANWAY besitzt sämtliche überzeugenden Features der bestehenden Produktpalette der Marke, um die Gesamtbetriebskosten niedrig zu halten. Beispiele dieser Features sind z.B.: Die sogenannte Gürtellinie des Fahrzeugs ist einfach abnehmbar, mit z.B. der Front- und Heckstoßstangen, die aus drei Einzelelementen bestehen; Die Front- und Heckscheinwerfer sind nicht in diese Verkleidung integriert, damit sie nach kleineren Auffahrunfällen nicht ausgetauscht werden müssen. Der Kühlergrill und die Heckklappe bieten genügend Platz für Werbung und tragen so den Mehrwertanforderungen von städtischen Transportunternehmen gebührend Rechnung.

Eine „Lounge“ für die Fahrgäste

Raffinierte Details sorgen beim URBANWAY dafür, dass die Fahrgäste sich im Bus besonders wohl fühlen. Der Innenraum besitzt ein komplett neues Konzept in Sachen Beleuchtung und Performance.

Die neue Innenbeleuchtung hat zwei durchgehende LED-Leisten, die mit zahlreichen Optionen individuell gestaltet werden können: Indirekte Raumbeleuchtung mit zwei Leisten und LED-Spots, die oben in den Aluguss-Säulenträger eingebaut sind. In der Mitte des Businnenraums ist eine LCD-Hintergrundbeleuchtung mit einem hellen Lichtkegel montiert.

Beim Fahrgast-Platzangebot gibt es keine Kompromisse: Die mittlere Türe wurde weiter nach hinten versetzt, um für eine höhere Produktivität zu sorgen (1,5 Quadratmeter mehr Stehplatz für Fahrgäste) und eine großzügige Plattform in der Mitte erlaubt genügend Platz für zwei Rollstühle. Die neuen Fahrgastsitzplätze zeichnen sich durch Gewichtersparnis, Modularität und einfache Wartung aus.

Das neue Lüftungssystem mit Dacheinbau besitzt eigene Luftleitungen für Heizung und Klimaanlage. Seine hohe Effizienz verdankt es einer neuen Luftschleuse und einer luftdichten Funktion. Ultraleicht dank der Verwendung von Kunststoffmaterialien. Die innere Laufruhe ist durch eine solide Befestigung und eine von der Verkleidung getrennte Montage gesichert. Das Ergebnis ist ein drastisch verbesserter Luftstrom in einer geräuscharmen Kabine: Keine Kompromisse beim Komfort.

Umfangreiches Sortiment und auf den Kunden zugeschnittene Features

URBANWAY ist in einer umfassenden Ausführungsvielfalt erhältlich. Erhältlich in 10,5, 12 und 18 Meter Länge, können zwei, drei oder vier Türen am Fahrzeug montiert werden. Der Kunde kann zwischen Diesel-, CNG- oder Hybridantrieb wählen. Euro VI Fahrgestellversionen des URBANWAY sind auch für Umrüstungen durch Karosseriebauer erhältlich.

Als BHNS-Modell (Buses with a High Level of Service) bietet der URBANWAY eine umfassende Palette an Basis- und Premiumausführungen mit über 3.500 Gestaltungsmöglichkeiten von größeren Seitenfenster bis hin zum stromlinienförmigen Dach, sowie Sitzen und Innenausstattung nach Kundenwunsch.

EBSF Fahrerbereich

Iveco Bus weiß, dass Busfahrer einen Großteil des Tages hinter dem Lenkrad verbringen. Deshalb entwickelt die Marke immer wieder neue Lösungen, um einen idealen Arbeitsplatz für den Fahrer zu schaffen, der Komfort und Produktivität möglichst steigert.

Der komplett neue Fahrerraum ist gemäß den EBSF-Standards (European Bus System of the Future) konzipiert und liefert ein Maximum an Ergonomie, Platzangebot und Komfort. All diese Features machen den URBANWAY zum unbestrittenen König der Branche. Die erhöhte Sitzposition bietet eine exzellente Sicht auf die Straße und ein entspanntes Fahren. Außerdem hat der Fahrer dadurch genügend Schutz vor möglichen Bedrohungen von außen.

Für einen besseren Zugang zum Fahrerbereich sorgt die neu gestaltete Eintrittsstufe, die mit der großzügigen, quadratischen Form 25% mehr Platz als bei der vorhergehenden Baureihe bietet. Auch beim Fahrerplatz selbst gibt es eine deutliche Steigerung in puncto Komfort und Ergonomie - wie z.B. mehr Platz rund um Hüfte und Knie, und einen drehbaren Sitz; hängendes Gaspedal; die Position der Feststellbremse und leicht erreichbare DIN-Schächte. Exzellente Sichtbarkeit, gemäß den EBSF-Anforderungen; optimale thermische Behaglichkeit; und ein neuer, direkt hinter dem Fahrerbereich integrierter Außenlufteinlass runden die zahlreichen Verbesserungen im gesamten Fahrerbereich ab.

Neue Euro VI Dieseltechnologie

URBANWAY vertraut auf neue Euro VI Motoren mit dem patentierten FPT Industrial HI-eSCR System. Diese bahnbrechende Technologie reduziert Stickstoffe ohne die Verwendung einer AGR (Abgasrückführung), wodurch die Kraftstoffeffizienz unverändert hoch bleibt.

Diese exklusive Lösung vereinfacht die Abgasnachbehandlung und bietet gleichzeitig zahlreiche weitere Vorteile für Transportunternehmer, wie z.B. Gewichtsreduktion, geringeren Kraftstoffverbrauch, optimierte Verbrennung, geringere Feinstaubbildung (Partikelfilter mit passiver Regeneration und geringer Wartung) und Langlebigkeit dank weniger komplexer und effizienterer Technologie. Das HI-eSCR erfordert außerdem keine zusätzliche Kühlung und so muss weniger Energie darauf verwendet werden, um die Motortemperatur zu senken.

Dank dem jeweils gleichen Nachbehandlungssystem bei Iveco LKWs, Bussen und Reisebussen profitieren die Kunden von den gemeinsamen Teilenummern und einer Produktion mit hohen Stückzahlen in Kombination mit einem soliden Know-How von Technikern und Händlern. Dadurch ist eine beständige Performance quer durch alle Baureihen garantiert.

Die neuen FPT Industrial Euro VI Diesel Motoren punkten mit Power und Einfachheit. Sie sind für URBANWAY in zwei Versionen verfügbar: Tector 7 und Cursor 9, mit 6,7 bzw. 8,7 Liter Hubraum. Die Motoren besitzen nun ein Common Rail Einspritzsystem; sie haben ein geringeres Geräuschniveau mit weniger Vibrationen und sind sowohl mit nach unten als auch nach oben gerichteten Auspufftöpfen erhältlich.

Der Tector 7 ist für die 10,5 und 12-Meter URBANWAY Versionen verfügbar. Er liefert 286 PS und versteht es bestens, Effizienz und sparsamen Verbrauch miteinander zu kombinieren. Er zeichnet sich durch seine Leichtgewichtigkeit und seine spezielle Längsbauweise aus, die mehr Platz für Fahrgäste (standardmäßig bis zu 40 Sitzplätze) bietet.

Der Cursor 9 Motor ist für die 12 und 18 Meter URBANWAY Versionen erhältlich. Er sorgt mit bis zu 400 PS und einem VTG-Lader für jede Menge Power.

Alternative Antriebslösungen

Iveco Bus bekräftigt sein Engagement für nachhaltige Mobilität durch die Möglichkeit, URBANWAY mit einem CNG-Antrieb über den Cursor 8 CNG Motor auszustatten. Dieser Euro VI zertifizierte Motor ermöglicht es Transportunternehmern, ihre CNG-Busflotte mit derselben Technologie wie bei Euro V / EEV Fahrzeugen zu erweitern.

Iveco Bus wird sein Hybridfahrzeug mit der Euro VI Technologie ausstatten und es mit neuen Features, wie z.B. „Arrive & Go“ noch attraktiver machen. Diese Verbesserungen bestätigen die Position von Iveco Bus als Vorreiter in Sachen Hybrid-Technologie durch die Reduktion von Treibhausgasen und die Lieferung von „bürgerfreundlichen“ Verkehrslösungen dank einem geräuscharmen Anfahren und Wegfahren von Bushaltestellen mit dem „Arrive & Go“-System.

Wartung und Reparatur: Ein benutzerfreundliches Fahrzeug

Alle Elemente bei diesem neuen Euro VI Bus tragen dazu bei, den Wartungsvorgang zu vereinfachen und zu beschleunigen. Der URBANWAY wurde als benutzerfreundliches Fahrzeug konzipiert - dank längerer Wartungs- und Repaturintervalle sollten lästige Verzögerungen vermieden werden. Die Tector- und Cursor-Motoren sind leicht zugänglich - die Front- und Heckverkleidungen können einfach und mit einem großen Öffnungsradius geöffnet werden und erlauben somit einfache tägliche Checks und eine schnelle Wartung.

Weitere vereinfachte Elemente sind z.B.: Das Abgasnachbehandlungs-system, das für einen leichten Zugang zum Dieselpartikelfilter sorgt - es müssen nur ein paar Schrauben gelöst werden. Schlauchleitungen und Verkabelung, die von robusten Halterungen und Schutzvorrichtungen im Motorraum und unter dem Fahrgestell profitieren; und der Turbolader, der nun zwecks leichterer Reinigung zwischen den Kühlrippen gekippt werden kann.

Diese Entwicklungen sind das Ergebnis jahrelanger intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Zahlreiche im Sommer und im Winter durchgeführte Funktionstests, Belastungsproben und Strukturtests garantieren, dass der URBANWAY alle Kundenwünsche erfüllt und gleichzeitig für ein Maximum an Fahrgastsicherheit und -komfort sorgt.

Weitere alternative Antriebslösungen für nachhaltige Mobilität

Mit seiner umfassenden Erfahrung mit Elektroantrieben hat Iveco Bus den seriellen Hybrid als seine bevorzugte modulare Bauweise definiert, da damit weitere Verbesserungen in Sachen elektrischer Mobilität möglich sind. Diese Verbesserungen umfassen: Die „Stop & Start“-Funktion beim Citelis Hybrid EEV, „Arrive & Go“ beim URBANWAY Hybrid Euro VI und „Plug-in“ für das ELLISUP Programm.

ELLISUP ist ein Programm der ADEME (Französische Agentur für Umwelt- und Energiewirtschaft), unter der Leitung von Iveco Bus in Zusammenarbeit mit CEA, RATP, IFP, INRETS, EDF, Michelin, ERCTEEL und RECUPYL, in dessen Rahmen ein EV-Modus für den Stadtverkehr entwickelt werden soll.

Um die Vorteile aufzuzeigen, hat das ELLISUP Programm einen Plug-in Hybrid-Bus entwickelt. Nach seiner Zulassung wird das Fahrzeug im dritten Vierteljahr 2013 als Personal-Shuttlebus auf dem CEA-Gelände in Verkehr gebracht werden. Vor Ort wird eine Ladestation installiert, um die Energiespeicherelemente wieder aufzufüllen. Die Strecke besteht aus einem vier Kilometer langen Rundkurs, bei dem 40% im EV-Modus gefahren werden.

Bild : : Der brandneue Euro VI Citybus

Info : 28. Mai 2013, IVECO (Schweiz) AG, Kloten


Bus-Lösungen von MAN für nachhaltige Mobilität in der Stadt

MAN Truck & Bus auf dem 60. UITP-Weltkongress in Genf.

Die weltweite Urbanisierung, die wachsende Verkehrs-, Luft- und Lärmbelastung in Städten sowie der Klimawandel erfordern neue Lösungen für die urbane Mobilität. Auf dem 60. Weltkongress des Internationalen Verbandes für öffentliches Verkehrswesen (UITP) vom 26. bis 30. Mai 2013 in Genf präsentiert MAN Truck & Bus umweltfreundliche und effiziente Lösungen für die städtische Mobilität.

Wie Metropolen die Mobilität von morgen gestalten, das zeigt die aktuelle Studie „What Cities want“ von der Technischen Universität (TU) München und MAN. Die Studie vermittelt zahlreiche innovative Lösungen und gibt einen Überblick zu den vielfältigen Strategien für eine nachhaltige Mobilität in Städten.

Das breit gefächerte Bus-Chassis- und Stadtbus-Programm, individuelle Wartungs- und Serviceangebote sowie zeitgemäße Dienstleistungen – MAN Truck & Bus verknüpft seine anerkannten Bus-Kompetenzen auf Wunsch mit systemischen Leistungen ausgewählter Partner und entwickelt mit diesen maßgeschneiderteBRT-Lösungen (Bus Rapid Transit). Städte können damit ihren ÖPNV alternativ oder ergänzend zu einem schienengebundenen Beförderungssystem flexibel, kostengünstig und umweltfreundlich gestalten. 

MAN Lion’s City GL in Euro 6 für Lausanne

Stellvertretend für die effiziente MAN Stadtbusfamilie ist auf dem UITP-Messestand ein Lion’s City GL ausgestellt, der anschließend in den Linienbetrieb der Stadt Lausanne gehen wird. Der 18,75 Meter lange Gelenkbus im neuen, umweltfreundlichen Emissionsstandard Euro 6 ist Bestandteil eines Großauftrags über insgesamt 50 Stadtbusse, die MAN im Laufe dieses Jahres an den Verkehrsbetrieb Transports publics de la région Lausannoise (TL) ausliefern wird. Der ausgestellte MAN Lion’s City GL bietet 41+1 Sitz- sowie 119 Stehplätze und wird von einem MAN D20 Common Rail-Motor in Euro 6 mit 265 kW (360 PS) Leistung angetrieben. Vier Schwenkschiebetüren (Türen 2, 3 und 4 mit elektrischem Antrieb) sorgen für einen zügigen und komfortablen Passagierwechsel, den der Fahrer über insgesamt sechs Videokameras überwachen kann. Für ein angenehmes Raumklima zu jeder Jahreszeit sorgen die gewichtsoptimierte Klimaanlage mit 42 kW Kälteleistung und die Fahrgastraumheizung mit mehr als 30 kW Heizleistung. Eine energiesparende LED-Innenraumbeleuchtung, zwei TFT Doppel-Monitore für aktuelle Fahrgastinformationen und Haltestangen in Nirostastahl komplettieren die Innenausstattung des Messeexponats.

Wie Metropolen die Mobilität von morgen gestalten

Metropolen ziehen weltweit immer mehr Menschen an. Bis zum Jahr 2050 wächst die urbane Bevölkerung laut UNO um 85 Prozent auf 6,3 Milliarden Menschen. Mehr als zwei Drittel der Menschen leben dann in Städten. In „What Cities Want“ – einer aktuellen Studie der Technischen Universität München im Auftrag von MAN – geben 15 internationale Metropolen Auskunft darüber, wie sie städtische Mobilität künftig attraktiv gestalten wollen.

Die Studie zeigt anhand von Beispielen aus den Städten Ahmedabad, Beirut, Bogotá, Istanbul, Johannesburg, Kopenhagen, London, Los Angeles, Lyon, Melbourne, München, Sankt Petersburg, Sao Paulo, Shanghai und Singapur, welche Chancen die Urbanisierung mit sich bringt. Schon heute schaffen diese Metropolen die Voraussetzungen für eine effiziente, zugängliche und ökologische Mobilität. Für die Bürger und Unternehmen vor Ort stehen dabei die Erreichbarkeit, Attraktivität und Lebensqualität der Städte im Fokus.

Höchste Priorität besitzt der Ausbau rund um das Angebot des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV). Dazu zählen vor allem mehr Linien, eine höhere Taktung sowie mehr Zuverlässigkeit im Service. Damit reagieren die Metropolen auf die Anforderungen ihrer Bürger, für die neben der Reisezeit auch die Qualität des ÖPNV-Angebots bei der Wahl der Verkehrsmittel Ausschlag gebend ist.

„Wir möchten, dass die Menschen den ÖPNV nutzen – mit den heutigen Ticket- und Tarifsystemen machen wir es ihnen aber immer noch sehr schwer“, erklärt Anders Nielsen, Vorstandssprecher der MAN Truck & Bus AG. Daher investieren die Städte nicht gezielt nur in die ÖPNV-Infrastruktur, sondern vermehrt auch in nutzerfreundliche Informations- und Kommunikationssysteme.

Integrierte Mobilitätspläne, kombinierte Verkehrsmittel, ehrgeizige Umweltziele sowie Vorfahrt für alternative Antriebe: Die Studie vermittelt zahlreiche innovative Lösungen und gibt einen Überblick zu den vielfältigen Strategien für eine nachhaltige Mobilität in Städten.

MAN Lion’s City Euro 6: Vorreiter beim Umweltschutz 

MANhat die wirtschaftlich erfolgreicheMANLion’s City Stadtbusfamilie stetig weiter entwickelt: Bereits im Jahr 2011 hatMANmit dem Lion’s City Euro 6 den weltweit ersten Stadtbus vorgestellt, der den ab 1.1.2014 obligatorischen Abgasstandard erfüllt. MAN Euro 6-Busse erfüllen allerhöchste Emissionsanforderungen für innerstädtische Anwendungen bei gleichzeitig hoher Wirtschaftlichkeit.

Die für Euro 6 notwendigen Schlüsseltechnologien AGR (Abgasrückführung) undSCR(Selektive Katalytische Reduktion) setztMANbereits seit vielen Jahren erfolgreich in Nutzfahrzeugen ein. DieMANPartikelfiltertechnologie CRTec ist bereits seit dem Jahr 2000 im Serieneinsatz. Darauf aufbauend hatMANdiese ausgereiften Technologien für Euro 6 sinnvoll zusammengeführt und optimal aufeinander abgestimmt. Die dynamische Motorcharakteristik von MAN zeichnet auch die Euro 6-Motoren aus, Leistung und Drehmoment entsprechen den EEV-Motoren. Die weitere Senkung des Kraftstoffverbrauchs war ein besonders wichtiges Ziel der Entwickler.

Der wichtigste Erfolgsfaktor der Euro 6-Entwicklung war deshalb die  Überwindung des physikalisch prinzipbedingten Zielkonflikts zwischen NOx-Reduzierung sowie Kraftstoffverbrauchs- und damit CO2-Senkung.MANhat den Kraftstoffverbrauch seiner Motoren in den vergangenen Jahren kontinuierlich senken können – bei gleichzeitig gestiegenen Anforderungen an die Stickoxidreduktion. Das bei Euro 6 zum Einsatz kommende SCR-Verfahren ermöglicht einen verbrauchsoptimierten Motorbetrieb. Die Reduktion der dabei entstehenden Stickoxide erfolgt in den Katalysatoren, die im Abgasschalldämpfer Platz-sparend integriert sind. Im Rahmen der Serien- und Felderprobungen wurden kontinuierlich Verbrauchsdaten ermittelt. Im Ergebnis reduziert sich der Kraftstoffverbrauch bei den MAN Stadtbussen in Euro 6 im Durchschnitt um drei bis fünf Prozent gegenüber den Varianten in EEV.

MAN Lion’s City Hybrid: Konsequente CO2-Senkung für die Stadt

Der innovative Stadtbus MAN Lion’s City Hybrid ist erfolgreich in den Markt gestartet und bereits in zahlreichen Kommunen in Europa im Linieneinsatz. Zuletzt haben die städtischen Verkehrsbetriebe in Paris und Barcelona 17 beziehungsweise 10 MAN Lion’s City Hybrid geordert. Die Städte bestätigen im Praxisbetrieb das Einsparpotenzial der seriellen Hybridtechnologie bis zu 30 Prozent. MAN bringt damit heute schon wirtschaftliche Zukunftstechnologien auf die Straße: Ständiges Bremsen und Anfahren an Bushaltestellen und Ampeln im Linienbetrieb ist eine optimale Voraussetzung für den Einsatz der Hybridtechnologie. Während bei konventionellen Omnibussen die Bremsenergie in Wärme umgewandelt wird, speichert der MAN Lion’s City Hybrid diese Energie in Ultracaps und gewinnt daraus Antriebsenergie für seine zwei elektrischen Fahrmotoren. Ein intelligentes Energiemanagement steuert den Energiefluss und schaltet den Dieselmotor beispielsweise im Schubbetrieb und im Stand ab. Nebenverbraucher wie die Klimaanlage sind elektrisch betrieben und werden aus dem Energiespeicher auf dem Dach gespeist. An der Haltestelle steht der Hybrid-Stadtbus also abgasfrei und kann besonders geräuscharm elektrisch Anfahren. Dieses Technologiepaket macht den Lion’s City Hybrid zur CO2-effizientesten und technisch zukunftsweisendsten Option für den Stadtverkehr. Der Niederflurbus spart mit seinem seriellen Hybridantrieb bis zu 30 Prozent Diesel und CO2. Zudem sind aufgrund der hohen Motorabschaltzeiten und des Betriebs konstant im idealen Drehzahlband des Dieselmotors die Abgaswerte des MAN Lion’s City Hybrid nochmals besser als die eines konventionellen EEV Dieselfahrzeugs.

Erd- und Biogas – MAN Busse für die Kraftstoff-Alternative mit Zukunft

MAN ist Marktführer bei Stadtbussen mit Erdgas-Antrieb und bietet den Lion’s City CNG in vielen Varianten als Solo- und Gelenkbus mit 12 bis 18,75 Meter Länge an. Auch Bus-Chassis für Stadt- und Überlandbusse sowie CNG-Motoren für externe Kunden von 162 bis 228 kW (220 bis 310 PS) gehören zum Portfolio. CNG-Motoren und Busse von MAN können auch mit aufbereitetem Biogas, und damit nahezu CO2-neutral betrieben werden. Zu-dem fahren CNG-Busse besonders leise, da beim Erdgasmotor wie beim Ottomotor die Verbrennung über Zündkerzen eingeleitet wird und sehr weich erfolgt.

Die CNG-Motoren von MAN erreichen die Euro 6-Abgaswerte durch einen 3-Wege-Katalysator und Lambda=1 Regelung ohne Zusatzstoffe und ohne Partikelfilter. CNG Busse in Euro 6 von MAN sind seit der IAA 2012 bestellbar und werden im Laufe des Jahres 2013 ausgeliefert.

Die tausendfache Erfahrung von MAN mit Erdgasbussen kommt dem Kunden nicht nur bei der Kaufberatung zu Gute, sondern auch bei der Planung und Entwicklung der Kraftstoff- und Service-Infrastruktur. Selbstverständlich ist der MAN Service mit der Wartung und Reparatur der Hochdruck-Gasanlage bestens vertraut, die Ersatzteilversorgung für Erdgasbusse weltweit sichergestellt. Das Know-how von MAN wird in Schulungen und Trainings auf Wunsch kundeneigenen oder externen Servicemannschaften kompetent weitergegeben. Damit ist ein reibungsloser Betrieb der Erdgasfahrzeuge aus dem Hause MAN garantiert.

Darüber hinaus stellt Erdgas für die Verkehrsbetriebe eine wirtschaftliche Alternative dar: In vielen Ländern der Erde liegt der Preis von Erdgas unter dem von Diesel, Betreiber von Erdgasbussen können häufig zudem von staatlichen Incentivierungen profitieren, mit denen Regierungen den Anteil von Erdgas am Kraftstoffmix erhöhen wollen.

Schließlich ist Erdgas ein Wegbereiter zum späteren Übergang in ein Versorgungssystem mit gasförmigen, regenerativ erzeugten Treibstoffen wie zum Beispiel synthetisches Erdgas oder Wasserstoff.

Bus Rapid Transit Systeme von MAN für einen effizienten ÖPNV

Bus Rapid Transit Systeme lassen sich vergleichsweise leicht in gegebene städtische Strukturen integrieren. Sie bieten die Möglichkeit, die Verkehrsinfrastruktur von Städten zu modernisieren, ohne beispielsweise umfangreiche Tiefbaumaßnahmen für Untergrundbahnen umsetzen zu müssen. Damit sind sie, bezogen auf die Gesamt-CO2-Bilanz, bei weitem die effizientesten Nahverkehrs-Systeme. Dies bezieht den Bau der Verkehrsinfrastruktur, die Herstellung des Verkehrsmittels und die eigentliche Personenbeförderung ein. BRT-Systeme bieten zudem eine hohe Sicherheit dafür, dass die Fahrgäste pünktlich ans Ziel kommen: Busse können bei unvorhergesehenen Ereignissen auf der Strecke, beispielsweise einer Fahrbahnsperrung, flexibel ausweichen.

Basis eines BRT-Systems sind moderne Stadtbusse mit hoher Fahrgast-kapazität und optimierter Innenraumgestaltung für reibungslosen Passagierfluss. Weitere mögliche Merkmale sind separate Fahrspuren und Plattform-Haltestellen, auf denen der Ticketverkauf und die automatische Zugangskontrolle stattfindet – also außerhalb des Busses, um den Passagierfluss zu optimieren. BRT-Systeme bieten außerdem intelligentes Verkehrsmanagement, beispielsweise durch Übertragung der aktuellen Position der Busse oder Priorisierung an Ampelkreuzungen.

Das breit gefächerte Portfolio an Bus-Chassis und Komplettbussen von MAN bildet eine ausgezeichnete Basis für BRT-Systeme. In mehreren Städten Chinas verkehren in MAN / NEOPLAN-Lizenz gefertigte Busse auf BRT-Strecken. In Dubai und Abu Dhabi befördern Busse von MAN und NEOPLAN auf teilweise exklusiven Busspuren tagtäglich tausende Menschen schnell und reibungslos zu ihren Zielen – hier sorgt MAN mit seinen Service-Partnern zudem für eine wirtschaftliche Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit der Fahrzeuge.

In den Metropolen Haifa und Tel Aviv wird derzeit ein hochmodernesBRT-System eingerichtet. Mitte des Jahres werden die ersten Linien in Betrieb gehen. MAN Truck & Bus liefert 172 Gelenkbus-Chassis mit EEV-Motoren für das „Metronit“ genannte Netz. Die Busse in futuristischem Design sind vollständig niederflurig.

Info : 28. Mai 2013, MAN Truck & Bus Schweiz, Otelfingen

Erster MAN Bus in Euro 6 geht nach Lausanne

Erster MAN Bus in Euro 6 geht nach Lausanne

Die «Transports publics de la région lausannoise» (tl) erhalten ihren
ersten MAN Linienbus in Euro 6.

Der Westschweizer Verkehrsbetrieb bekommt den ersten von insgesamt fünfzig MAN Lion’s City GL, die bis nächstes Jahr ausgeliefert werden. Der Gelenkbus in Euro 6 wurde im Rahmen des «60th UITP World Congress and Mobility & City Transport Exhibition» in Genf am 27. Mai vor Ort übergeben. Die Messe des öffentlichen Verkehrs bietet den passenden Anlass, um die neue Motorengeneration von MAN auf grosser Bühne zu präsentieren.

Der MAN Lion’s City GL ist das einzige auf dem Markt erhältliche Fahrzeug dieser Bauart mit einer Länge von 18,75 m und transportiert bis zu 165 Fahrgäste. Sein niedriges Drehgelenk macht den Bus besonders komfortabel, der Wendekreis liegt unter 24 m.

Sauber voraus: Schon jetzt erreichen alle MAN Busse die Euro-6-Abgasnorm, die 2014 in Kraft tritt. Und sie erfüllen die Emissionsanforderungen bei gleichzeitig hoher Wirtschaftlichkeit. Die bewährten MAN Common-Rail-Motoren überzeugen durch hohe Durchzugskraft und erfreuen mit niedrigem Kraftstoffverbrauch. 

Bild : ( v.l.n.r.) Marc Badoux, Vizedirektor, Transports publics de la région lausannoise SA, Dominique Nadelhofer, Head of Communications, MAN Truck & Bus AG, Marcus Gossen, Geschäftsführer/CEO, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Michel Joye, Generaldirektor, Transports publics de la région lausannoise SA, Alfred Leuenberger, Leiter Verkauf Bus, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Anne-Marie Depoisier, Verwaltungsratspräsidentin, Transports publics de la région lausannoise SA, Rudolf Kuchta, Sales Management Bus, MAN Truck & Bus AG, Rebecca Stütze, Sales Management Bus, MAN Truck & Bus AG, Dominique Pfister, Verkauf Stadt-/Linienbus, MAN Truck & Bus Schweiz AG 

Info : 28. Mai 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


25.000ster Groeneveld Oilmaster für EvoBus Elektronisches Ölmanagementsystem, DIE Lösung für den Öffentlichen Verkehr

25.000ster Groeneveld Oilmaster für EvoBus Elektronisches Ölmanagementsystem, DIE Lösung für den Öffentlichen Verkehr

Auf der UITP Messe in Genf wurde symbolisch der 25.000ste Groeneveld Oilmaster für die Ab-Werk-Montage an EvoBus übergeben. Seit der erste Oilmaster vor ca. 10 Jahren an EvoBus geliefert wurde, ist dieses einmalige Groeneveld Ölmanagementsystem bei EvoBus zu einer integrierten Option geworden. Durch den Einsatz des Oilmaster sind manuelle Ölkontrolle und Nachfüllen nicht mehr notwendig. Immer mehr Betriebe des Öffentlichen Verkehrs in aller Welt entscheiden sich deshalb für den Groeneveld Oilmaster.

Groeneveld stellt eine wachsende Nachfrage nach den effizienzsteigernden Produkten des Unternehmens fest. "Der Mangel an Zeit für die tägliche Kontrolle und Wartung in Verbindung mit der Notwendigkeit einer immer weitergehenden Effizienzsteigerung erzeugt eine wachsende Nachfrage nach unseren Produkten in der Welt des öffentlichen Verkehrs", erklärt Johan Bood, Vertriebsleiter von Groeneveld für den Bereich Bustransport. "Die kurze Zeit, die beim Eintreffen der Busse im Depot für das Reinigen, Auftanken und täglichen Kontrollen zur Verfügung steht, lässt eine sorgfältige Kontrolle des Ölstands einfach nicht zu. Dies erklärt den weltweiten Erfolg des einmaligen Groeneveld Oilmaster Ölmanagementsystems, das weltweit von zahlreichen Betrieben des öffentlichen Verkehrs eingesetzt wird. Das System wird sowohl fertig ab Werk von führenden OEMs installiert (darunter Daimler Buses), als auch als Nachrüstoption angeboten."  

Die langjährige Geschäftsbeziehung zwischen Daimler Buses und Groeneveld und die sich daraus ergebenden gemeinsamen Aktivitäten in der Entwicklung haben zu einer integrierten Lösung geführt, bei der der Oilmaster komplett nach den Wünschen von EvoBus entwickelt wurde. Für die Euro6-Busse wurde ein spezieller Oilmaster mit einem 19 Liter Nylon- oder Aluminiumtank entwickelt, abhängig vom Fahrzeugtyp und der Ausführung des Fahrzeugs. Das Ölmanagementsystem ist vollständig in das Fahrzeug integriert, und es kommuniziert auch mit der Elektronik des Busses. "Weil wir den Oilmaster als Ab-Werk-Lösung anbieten, können wir unseren Kunden eine zuverlässige Ölmanagementlösung liefern, die eine höhere Effizienz und Verfügbarkeit des Fahrzeugs bewirkt", sagt Hartmut Schick, Leiter von Daimler Buses und Vorstandsvorsitzender von EvoBus GmbH.

Die Vorteile von Oilmaster
Wenn ein Oilmaster installiert ist, ist das tägliche Messen des Ölstands und das Nachfüllen von Öl aus der Vergangenheit nicht mehr notwendig. Wenn der Ölstand jetzt unter einen  voreingestellten Wert fällt, füllt das Groeneveld Ölmanagementsystem automatisch Motoröl aus dem Ölbehälter nach, der standardmäßig ein Volumen von 6 oder 12 Litern aufweist. Weil der Ölstand nach einem motorspezifischen Protokoll kontrolliert wird, befindet sich immer genügend Öl und mit der richtigen Spezifikation im Motor. Außerdem vermeidet der Oilmaster eine Überfüllung, die zu übermäßigem Verbrauch an Öl und Kraftstoff führt, wobei dies auch zu Schäden an der teuren Abgas-Nachbehandlungsanlage führen kann. Die Vorteile liegen deshalb klar auf der Hand: geringere Betriebskosten und eine höhere Verfügbarkeit der Fahrzeuge bzw. optimierte Betriebszeiten.

Bild:  Der Leiter von Daimler Buses und Vorstandsvorsitzende von EvoBus GmbH, Hartmut Schick (r.), erhält von Johan Bood von Groeneveld ein Zertifikat als symbolische Auslieferung des 25.000sten Groeneveld Oilmaster an EvoBus

Info : 28. Mai 2013, Groeneveld Transport Efficiency B.V., HB Gorinchem


Iveco Bus: der neue Markenname für den Personentransport

Iveco Bus: der neue Markenname für den Personentransport

Ab heute ist Iveco Bus der neue Name für das Geschäft des Personentransports von Iveco. Damit bringt Iveco für seine Bus-Sparte, früher Irisbus, zum Ausdruck, dass der Personentransport zum Kerngeschäft des Unternehmens gehört.

Dieser Schritt markiert den Beginn einer neuen Phase für den Personentransport bei Iveco mit dem Ziel, auf globaler Basis zu expandieren. Iveco Bus hat in Europa ein gewichtiges Erbe,  das bereits jetzt einen wichtigen Anbieter im europäischen Markt geformt hat.

Der Name Iveco Bus verstärkt die Gemeinsamkeit mit den anderen Geschäftsfeldern von Iveco und zielt darauf ab, den Personentransport noch mehr mit den internationalen Aktivitäten von Iveco zu verzahnen und das Busgeschäft auch erkennbar unter den Schirm der Marke zu nehmen. Damit ist Iveco ein weltweit agierendes Unternehmen, das etabliertes Know How über ein extrem weites Produktspektrum einheitlich anbieten kann. Gerade in neuen Märkten ergeben sich damit zweifelsfrei große zusätzliche Chancen. Dazu zählen speziell die Märkte in Südamerika und China, wo Iveco bereits jetzt eine gute Position inne hat.

Nachhaltigkeit, Technologie und TCO (total costs of ownerhip): Die dergestalt definierte Markenbotschaft mündet als Nächstes in den Launch eines komplett neuen Stadtbusses, der seine Premiere auf dem 60.  UITP Welt Kongress für Mobilität & City Transport in Genf (26.-30. Mai 2013) haben wird. Neben einer eigenständigen Euro VI Lösung ohne Abgasrückführung steht diese neue Baureihe für eine Vielzahl weiterer innovativer Lösungen im öffentlichen Nahverkehr.

Bild : Iveco Bus: ein neuer Name für den Personentransport von Iveco 

Info : 28. Mai 2013, IVECO (Schweiz) AG, Kloten


Weltweite Investorensuche für VISEON Bus – Bushersteller braucht starken Partner für Fortbestand

Die Investorensuche für VISEON Bus, den weltweit renommierten Hersteller von Bussen und Nischenfahrzeugen, läuft auf Hochtouren. „VISEON hat eine starke hochtechnologische Substanz, qualifizierte Mitarbeiter und moderne Fertigungs-anlagen in Pilsting. Für das Überleben aber ist ein starker, international tätiger Investor notwendig, der das Unternehmen mit Aufträgen und im Vertrieb unterstützen kann “, machte der vorläufige Insolvenzverwalter über das Vermögen der VISEON Bus GmbH, Dr. Michael Jaffé, heute bei einer Mitarbeiterversammlung in Pilsting deutlich.

Deshalb wurde bereits Kontakt zu über 60 potentiellen Interessenten aufgenommen. „Es gibt erste Interessenbekundungen, aber es ist noch zu früh diese zu bewerten. Wir treiben den Investorenprozess mit Hochdruck voran, aber der Ausgang ist völlig offen“, betonte der vorläufige Insolvenzverwalter. Eine erste Bestandsaufnahme habe ergeben, dass die wirtschaftliche Situation des Betriebes sehr schwierig sei. VISEON habe 2012 bei Umsätzen von rund 34 Mio. Euro erhebliche Verluste gemacht, was für ein Unternehmen in der Wachstumsphase auch typisch sei. „VISEON ist allein aber zu klein, die produzierte Menge an Bussen ist derzeit zu gering. um nachhaltig wirtschaftlich zu sein. In der aktuellen Situation macht das Unternehmen monatlich Verlust. Deshalb müssen wir das Unternehmen betriebswirtschaftlich neu aufsetzen und nach Möglichkeit einen Partner gewinnen, der für die entsprechenden Skaleneffekte in der Produktion sorgt“, so Jaffé.

Derzeit werden im Werk in Pilsting noch einzelne Busse endgefertigt. Aufgrund der fehlenden Liquidität konnte seit mehreren Wochen kein neues Material für die Produktion mehr beschafft werden. Deshalb war die Neuproduktion schon Wochen vor der Insolvenzantragstellung am 26. April 2013 zum Erliegen gekommen. „Wir arbeiten derzeit nur die Aufträge ab, die zumindest kostendeckend sind und mit denen wir kurzfristig Liquidität generieren können“, so Geschäftsführer Joachim Reinmuth. „Wir sprechen mit einigen Kunden jedoch auch über Neuaufträge, um damit eine gute Ausgangsbasis zu schaffen für den Neustart“. Die Lohn- und Gehaltszahlungen an die aktuell rund 280 Mitarbeiter in Pilsting sind noch bis Ende Juni über die Vorfinanzierung des Insolvenzgeldes gesichert.

Weiterführende Informationen:

Die VISEON Bus GmbH entwickelt und produziert am Standort Pilsting Reisebusse, Doppeldecker, Linienbusse mit elektrischem Antrieb sowie Flughafenbusse. Dank dieser Mischung aus sehr unterschiedlichen Nischenfahrzeugen konnte VISEON die aktuell schwache Marktentwicklung im Segment der Reisebusse ausgleichen. Die durch den ehemaligen NEOPLAN-Chef Joachim Reinmuth neugegründete VISEON hatte im Frühjahr 2009 das Werk in Pilsting mit mehr als 200 Mitarbeitern über-nommen. Wenig später war Ernö Bartha als Mitgesellschafter und Geschäfts-führer zu VISEON gestoßen. Seither hat der Bushersteller ein rasantes Wachstum erlebt: In den Jahren 2010 und 2011 war der Umsatz jeweils um rund 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr, im Jahr 2012 noch um 20 Prozent auf rund 34 Millionen Euro gestiegen. Im Sommer 2012 war die chinesische Youngman-Gruppe als Mehrheitsgesellschafterin bei VISEON eingestiegen. Seit 2009 hat VISEON mehrere Millionen Euro in neue Produktionsanlagen sowie in die Entwicklung neuer Fahrzeuge investiert. So stellte das Unternehmen innerhalb von drei Jahren nicht nur eine komplette, neue Reisbusbaureihe mit vier verschiedenen Modellen vor, sondern auch einen Niederflurdoppeldecker, der wegen seiner gelungenen Konstruktion, seiner Qualität und seiner Alleinstellung am Markt sehr gute Verkaufserfolge erzielt. Auch die Flughafenbusse, die VISEON unter der Marke NEOPLAN fertigt und weltweit vertreibt, wurden technisch weiterentwickelt. Auf der IAA Nutzfahrzeuge 2012 hatte VISEON eine Studie eines vollelektrisch angetriebenen Linienbusses mit innovativer Ladetechnik vorgestellt. Die VISEON Bus GmbH musste jedoch am 26. April 2013 Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens stellen, weil zugesagte Finanzierungsmittel ausblieben.

Der Münchner Fachanwalt für Insolvenzrecht und Sanierungsexperte Dr. Michael Jaffé wurde daraufhin vom Amtsgericht Passau zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Die Kanzlei JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter ist auf komplexe Insolvenzverfahren mit Konzernstrukturen von überregionaler Bedeutung und insbesondere Hochtechnologieunternehmen spezialisiert. Sie zählt heute mit 35 Anwälten an sieben Standorten zu den führenden Kanzleien auf dem Gebiet der Insolvenzverwaltung, des Insolvenzrechts, des Prozessrechts sowie den damit im Zusammenhang stehenden Rechtsgebieten in Deutschland. Zu den national und international bekanntesten Insolvenzverfahren von Dr. Michael Jaffé zählen neben Qimonda der europäische Medienkonzern KirchMedia sowie die deutschen Tochtergesellschaften der Petroplus-Gruppe, des größten unabhängigen Raffineriebetreibers in Europa. Darüber hinaus gelang es ihm, in den letzten Jahren unter anderen die Sanierung des Wohnwagen-Produzenten Knaus Tabbert, der Grob Aerospace sowie der Cinterion Wireless Modules Holding GmbH erfolgreich abzuschließen.

Info : 27. Mai 2013, PR- & Presseagentur Andreas Lubitz, Balingen


1500. VDL Citea und die ersten VDL Citea SLE Cargo für Björks Buss und Sambus in Schweden

1500. VDL Citea und die ersten VDL Citea SLE Cargo für Björks Buss und Sambus in Schweden

Im April 2013 wurden insgesamt 9 Citea SLE Cargo an Björk Buss AB, Mitglied von Sambus, einem Zusammenschluss von schwedischen Personenbeförderungs-unternehmen, geliefert. Eine besonders erfreuliche Tatsache, weil nicht nur der 1500. Citea übergeben wurde, sondern auch der erste VDL Citea SLE Cargo. Dieser Low-Entry-Bus mit rund 2 m³ Gepäckraum bietet eine Reihe zusätzlicher Einsatzmöglichkeiten. "Wir sind stolz, dass wir seit der Einführung 2007 schon mehr als 1500 Citeas geliefert haben. Mit der Citea-Reihe konnten wir unseren Absatz in Europa und im Nahen Osten steigern. Wir werden stetig an der gesamten Citea Reihe weiterarbeiten – mit neuen Modellen, neuen Antriebssträngen und neuen Antriebsstrangtechniken. Der Citea SLE und der XLE Cargo wurden hauptsächlich entwickelt, um den Anforderungen der schwedischen Kunden gerecht zu werden. Björks Buss war das erste Unternehmen, das dieses Modell zu einem Zeitpunkt geordert hat, als mit der Entwicklung erst noch begonnen werden musste. Dies zeugt von einem bei uns sehr geschätzten Kundenvertrauen in unsere Fähigkeit und Flexibilität, genau die Produkte zu bauen, die unsere Kunden auch wirklich brauchen", so Rémi Henkemans, Managing Director von VDL Bus & Coach bv.

1500 Citeas

2007 führte VDL Bus & Coach unter dem Namen Citea eine völlig neue Generation von Bussen für den ÖPNV ein. Im Zuge der Einführung des neuen VDL Bus & Coach-Logos erfolgte 2010 ein Facelifting. Mit dem Citea bietet VDL Bus & Coach ein komplettes Programm an Stadt- und Überlandbussen. Der Citea Low Floor (SLF) ist mit seinem völlig ebenen Boden der ideale Stadtbus. Der Low Entry ist in mehreren Längenvarianten lieferbar (SLE und XLE). Der Light Low Entry (LLE) ist der Meister unter den Leichtgewichten. Alle Citea-Modelle bieten dank langer Lebensdauer und niedrigem Kraftstoffverbrauch ein Maximum an 'Profit of Ownership'. Nicht umsonst wurde der Citea mit seinem überzeugenden Konzept zum 'Bus of the Year 2011' ausgerufen. Sehr stolz ist VDL Bus & Coach, dass auch immer mehr internationale Personenbeförderer sich von den vielen guten Eigenschaften des Citea überzeugen lassen.

Citea SLE Cargo

Der Citea Low Entry ist in vier Längenvarianten lieferbar und bietet dadurch zahlreiche Einsatzund Einteilungsmöglichkeiten. Für die Längenvarianten SLE-120 (12 Meter) und XLE-145 (14,5 Meter) kommt jetzt die sogenannte Cargo-Ausführung hinzu. Unter dem verlängerten Hochflurteil des Busses sind rund 2 m³ Gepäckraum entstanden. Daraus ergeben sich vor allem in Ländern, in denen Linienbusse auf langen Überlandstrecken eingesetzt werden, viele zusätzliche Möglichkeiten.

Die Citea SLE-120 Cargo für Björks Buss haben alle eine Länge von 12 Meter und sind mit einer extrabreiten einflügeligen Ausstiegstür, einem großzügigen Zugang zum Gepäckraum, komfortablen Sitzen, Doppelverglasung, zusätzlicher Isolierung und zusätzlicher Heizkapazität angesichts der strengen schwedischen Winter ausgestattet.

Sambus AB

Sambus AB besteht aus 25 privaten Busunternehmen. Alle teilnehmenden Unternehmen gehören der schwedischen Bus- und Reisebusvereinigung (BR) an. Die Stärke von Sambus liegt in der Bündelung von Wissen, Können und Mitteln. So können alle Parteien von den Vorteilen profitieren, die ein großes Unternehmen bietet, ob bei der Anschaffung von Bussen und dem Einkauf von Kraftstoff, Teilen usw. oder aber bei Schulung, Training usw. Darüber hinaus sorgen die teilnehmenden Busunternehmen dafür, dass lokales Wissen erhalten bleibt und schnell und effektiv auf sich ändernde Bedingungen reagiert werden kann.

Der Gesamtfuhrpark von Sambus umfasst mehr als 600 Busse. Bedient wird hauptsächlich der Personenverkehr in Mittelschweden.

Björk Buss AB

Björks Buss AB betreibt rund 70 Busse, die im ÖPNV in der Region Mälardalen eingesetzt werden. Der Jahresumsatz beträgt 130 Millionen schwedische Kronen. Der Citea Cargo soll in den nächsten zehn Jahren für UL (die schwedische ÖPNV-Instanz) in Enköping und Bälsta eingesetzt werden. "Wir sind von dem neuen Citea Cargo sehr begeistert. Die Kombination aus einem Low- Entry-Bus und maximaler Sitzplatzzahl im Hochflurteil entspricht genau unseren Bedürfnissen", so Alan Björk, CEO Björks Buss AB.

VDL Bus & Coach

Hauptaktivitäten von VDL Bus & Coach sind die Entwicklung, die Produktion und der Verkauf einer breiten Palette von Bussen, Reisebussen und Fahrgestellmodulen mit dem zugehörigen After- Sales-Service sowie der An- und Verkauf von Gebrauch-tbussen. VDL Bus & Coach besteht aus mehreren Busherstellern, die gemeinsam auf dem Weltmarkt tätig sind. Die Produktion erfolgt in den Niederlanden und Belgien. Hohe Priorität haben bei VDL Bus & Coach Qualität, Sicherheit, lange Lebensdauer, Umweltschutz, geringer Kraftstoffverbrauch, Komfort und niedrige Wartungskosten. Die Produkte von VDL Bus & Coach werden über ein weltweites Netz eigener Niederlassungen, Importeure und Vertriebspartner in mehr als 30 Ländern verkauft. Dadurch können Transportlösungen nach Maß angeboten werden. Bei Wartung und Kundendienst kann sich der Kunde auf ein reibungsloses, rasches Eingreifen der Mitarbeiter eines der zahlreichen Servicestützpunkte verlassen. Ein sehr umfangreiches Verteilernetz sorgt dafür, dass Ersatzteile und busbezogene Artikel so schnell wie möglich an Ort und Stelle sind. VDL Bus & Coach hat sich inzwischen zu einem der größten Bushersteller in Europa entwickelt. 

Bild : VDL Citea SLE

Info : 24. Mai 2013, VDL Bus & Coach bv, Valkenswaard 


Erweiterung der Citea Reihe durch Einführung Gelenkbus

Erweiterung der Citea Reihe durch Einführung Gelenkbus

Das Citea-Busprogramm von VDL Bus & Coach für den ÖPNV wird um einen Gelenkbus, den Citea SLFA (Low Floor Articulated), erweitert. Dieses neue Modell wird ab Ende 2013 in Euro-6-Ausführung in zwei Längenvarianten lieferbar sein: als 18 Meter langer SLFA-180 und als 18,75 Meter langer SLFA-187. Der VDL Citea-Gelenkbus eignet sich mit seinem völlig ebenen Boden hervorragend zum Befördern größerer Fahrgastgruppen und kann sowohl im Stadt- als auch im Überlandverkehr eingesetzt werden. 

Citea SLFA

Mit dem Citea SLFA baut VDL Bus & Coach auf den Erfolg des Citea SLF auf. Dank seiner innovativen Leichtbauweise hat der Citea ein niedriges Eigengewicht, aus dem sich ein günstiger Kraftstoffverbrauch und ein geringerer Schadstoffausstoß ergeben. Hinzu kommt die lange Lebensdauer. Das Ergebnis ist ein Maximum an 'Profit of Ownership'. Nicht umsonst wurde der Citea SLF zum 'Bus of the Year 2011' ausgerufen. Die Niederflurbauweise ermöglicht einen besonders leichten Einstieg und bietet z.B. Fahrgästen mit Kinderwagen oder Rollstuhl optimalen Zugang. Dies gilt sowohl für den vorderen Teil des Busses als auch den Bereich hinter dem Gelenk, wo als Option auch eine Rollstuhlplattform angebracht werden kann. Bei der Entwicklung des Citea SLFA wurde dem Fahrgastfluss von und zu den Ein- und Ausstiegstüren große Aufmerksamkeit gewidmet. Harmonisch aufeinander abgestimmte Farben vermitteln ein großzügiges Raumgefühl. Die Cantilever-Bestuhlung (frei aufgehängte Sitze) bietet reichlich Beinfreiheit und dadurch optimalen Sitzkomfort. Da der ganze Boden frei von Hindernissen ist, lassen sich die Busse leicht reinigen. Der Citea SLFA ist mit 3 oder 4 Türen lieferbar. Die Teile bezieht VDL ausschließlich von renommierten Zulieferern.

Sicherheit und Modulbau

Wichtige Anforderungen bei der Entwicklung des Citea SLFA betrafen die Sicherheit und die Fahreigenschaften. Straßenlage und Stabilität wurden unter allen möglichen Bedingungen ausgiebig getestet. Ein ausgewogener Antriebsstrang und hervorragende Lenkeigenschaften machen den Citea zu einem überraschend wendigen Zeitgenossen. Bei der Entwicklung des neuen Citea-Modells wurde auch das Modulsystem, aus dem das Citea- Programm aufgebaut ist, optimal genutzt. Die hohe Modularität ermöglicht nicht nur Maßarbeit für jeden Einsatzbereich, sondern bietet auch dem Beförderer zahlreiche Vorteile, zum Beispiel bei Reparatur, Wartung und Teileversorgung. Beim Citea SLFA sind Antrieb, Vordermodul und Fahrerkabine die gleichen wie beim Standard-Citea SLF. 

VDL Bus & Coach

Hauptaktivitäten von VDL Bus & Coach sind die Entwicklung, die Produktion und der Verkauf einer breiten Palette von Bussen, Reisebussen und Fahrgestellmodulen mit dem zugehörigen After- Sales-Service sowie der An- und Verkauf von Gebraucht-bussen. VDL Bus & Coach besteht aus mehreren Busherstellern, die gemeinsam auf dem Weltmarkt tätig sind. Die Produktion erfolgt in den Niederlanden und Belgien. Hohe Priorität haben bei VDL Bus & Coach Qualität, Sicherheit, lange Lebensdauer, Umweltschutz, geringer Kraftstoffverbrauch, Komfort und niedrige Wartungskosten. Die Produkte von VDL Bus & Coach werden über ein weltweites Netz eigener Niederlassungen, Importeure und Vertriebspartner in mehr als 30 Ländern verkauft. Dadurch können Transportlösungen nach Maß angeboten werden. Bei Wartung und Kundendienst kann sich der Kunde auf ein reibungsloses, rasches Eingreifen der Mitarbeiter eines der zahlreichen Servicestützpunkte verlassen. Ein sehr umfang-reiches Verteilernetz sorgt dafür, dass Ersatzteile und busbezogene Artikel so schnell wie möglich an Ort und Stelle sind. VDL Bus & Coach hat sich inzwischen zu einem der größten Bushersteller in Europa entwickelt.

Bild : Gelenkbus Citea SLFA (Low Floor Articulated)

Info : 24. Mai 2013, VDL Bus & Coach bv, Valkenswaard


Weltpremiere: VDL Citea Electric

Weltpremiere: VDL Citea Electric

Auf der 60. UITP, Fachmesse für Mobilität und Personennahverkehr, die vom 27. bis 30. Mai 2013 in Genf stattfindet, präsentiert VDL Bus & Coach den ersten Citea Electric, einen Bus, der auf die Zukunft und die Bedürfnisse des Marktes vorbereitet ist. Dabei geht es um einen 12 Meter langen, vollelektrischen Citea SLF Low Floor. Weil aus verschiedenen elektrischen Antrieben und Batteriepaketen gewählt werden kann, lässt sich für jedes Einsatzgebiet die ideale und optimale Kombination zusammenstellen. Ohne Abstriche bei Zugänglichkeit, Inneneinrichtung und Komfort. Der Citea Electric ist nicht einfach ein weiterer Elektrobus, sondern einzigartig in seinen Möglichkeiten zur optimalen Abstimmung auf alle im betrieblichen Einsatz geltenden Anforderungen und Wünsche für jedes Personenbeförderungs-unternehmen.

Marktkonform

Die größte Herausforderung bei der Entwicklung des VDL Citea Electric war das Finden von Lösungen für die Anforderungen, Bedürfnisse und Wünsche aus dem europäischen Markt. Aufgabe der Ingenieure von VDL Bus & Coach war es, mit den zur Verfügung stehenden Techniken rentable, einsatzfähige Systeme zu entwickeln. Systeme, die für jeden spezifischen Einsatz, jede Stadt und jede ortsspezifische Situation geeignet sind. Das Ergebnis sind elektrische Nullemissions-Busse, die zu 100% in den normalen Fahrbetrieb aufgenommen werden können. Das Modularsystem der Citea-Reihe hat bei der Entwicklung dieser elektrischen Variante eine große Rolle gespielt. Dadurch konnten die elektrischen Elemente eingefügt werden, ohne Abstriche bei den Haupteigenschaften des Citea wie Leichtbauweise, optimale Zugänglichkeit und Komfort machen zu müssen. Ein komfortsteigernder und zugleich umweltfreundlicher Nebenaspekt besteht darin, dass der VDL Citea Electric ausgesprochen leise ist, und zwar sowohl im Businnern als auch nach außen.

VDL Citea Electric

Beim Zusammenstellen des Citea Electric kann aus mehreren elektrischen Antriebssystemen gewählt werden. Die Variante mit großer Batterie, die mittels Plug-in geladen wird, ist für den Einsatz auf langen Strecken ohne zwischenzeitliches Nachladen am besten geeignet. Allerdings wird hier die Fahrgastzahl eingeschränkt. Entscheidet sich der Betreiber für ein flexibleres Konzept ohne Abstriche bei der Fahrgastzahl, dafür aber mit zwischenzeitlichem Nachladen während des Betriebs, gibt es mehr Möglichkeiten. In diesem Fall kann eine relativ kleine Batterie mit verschiedenen Schnelllademöglichkeiten wie Induktion, Oberleitung oder Plug-in gewählt werden. Für einen optimalen Betrieb kann außerdem der sogenannte 'Range Extender' hinzugefügt werden. Mit 'Range Extender' lassen sich ohne Nachladen Entfernungen von bis zu 200 km zurücklegen. Das Ausrüsten mit einem 'Range Extender' hat keine Folgen für Fahrgastzahl und Komfort. Ein großer Vorteil besteht darin, dass Investitionen in die Infrastruktur auf ein Mindestmaß begrenzt bleiben. Als Energieträger kommen Brennstoffzelle, Energiebatterie oder Dieselgenerator in Frage. Der VDL Citea Electric bietet also eine ganze Palette an Möglichkeiten, Lösungen und Modulen, die den operationellen Anforderungen in jeder ortsspezifischen Situation gerecht werden. Der Citea Electric, der auf der UITP in Genf vorgestellt wird, ist mit Radnabenmotoren ausgestattet. Diese Motoren sind in den Hinterrädern des Citea untergebracht. Als Energieträger ist ein Batteriepaket montiert. Der Bus ist auf dem Stand von VDL Bus & Coach ausgestellt (Standnummer 4C400). Außerdem kann auf dem Außengelände eine Probefahrt gemacht werden.

Profit of Ownership

Als unabhängiger Hersteller von Bussen und Reisebussen hat VDL Bus & Coach die Möglichkeit, genau die Zulieferer zu wählen, die den Markenwerten der VDL-Produkte am besten gerecht werden. Und weil VDL Bus & Coach nur mit renommierten Partnern zusammenarbeitet, können optimale Ergebnisse garantiert werden. Die wichtigsten Auswahlkriterien von VDL Bus & Coach sind Leichtbauweise, maximale Kapazität, Energieverbrauch, Flexibilität und Gesamtbetriebskosten. Und genau diese Kriterien sind es, die für echten Profit of Ownership sorgen.

VDL Bus & Coach

Hauptaktivitäten von VDL Bus & Coach sind die Entwicklung, die Produktion und der Verkauf einer breiten Palette von Bussen, Reisebussen und Fahrgestellmodulen mit dem zugehörigen After- Sales-Service sowie der An- und Verkauf von Gebraucht-bussen. VDL Bus & Coach besteht aus mehreren Busherstellern, die gemeinsam auf dem Weltmarkt tätig sind. Die Produktion erfolgt in den Niederlanden und Belgien. Hohe Priorität haben bei VDL Bus & Coach Qualität, Sicherheit, lange Lebensdauer, Umweltschutz, geringer Kraftstoffverbrauch, Komfort und niedrige Wartungskosten. Die Produkte von VDL Bus & Coach werden über ein weltweites Netz eigener Niederlassungen, Importeure und Vertriebspartner in mehr als 30 Ländern verkauft. Dadurch können Transportlösungen nach Maß angeboten werden. Bei Wartung und Kundendienst kann sich der Kunde auf ein reibungsloses, rasches Eingreifen der Mitarbeiter eines der zahlreichen Servicestützpunkte verlassen. Ein sehr umfangreiches Verteilernetz sorgt dafür, dass Ersatzteile und busbezogene Artikel so schnell wie möglich an Ort und Stelle sind. VDL Bus & Coach hat sich inzwischen zu einem der größten Bushersteller in Europa entwickelt.

Bild : VDL Citea Electric

Info : 24. Mai 2013, VDL Bus & Coach bv, Valkenswaard 


Nachhaltige Beförderung von Fahrgästen nichts schlägt den Bus in seiner Flexibilität

Nachhaltige Beförderung von Fahrgästen nichts schlägt den Bus in seiner Flexibilität

Scania bietet für alle Herausforderungen im Personenverkehr maßgeschneiderte Lösungen an und entwickelt in enger Zusammenarbeit mit Busunternehmen attraktive Lösungen und individuelle Konzepte.

Mit dem wachsenden Wohlstand steigt auch die Nachfrage nach Transporten von Gütern und Beförderung von Fahrgästen. Die Begrenzung des konstanten Anstiegs von CO2-Emissionen durch die Beförderung von Personen und Gütern ist eine bedeutende Herausforderung - sowohl für die Industrie als auch für die Gesellschaft.

Für die nächsten 20 Jahre sieht Scania die Notwendigkeit, eine Reihe volkswirtschaftlicher und sozialer Szenarien zu zu meistern, die je nach Standort und konjunktureller Lage im Nutzfahrzeugsektor zu lösen sind. In vielen Städten und Ballungsgebieten wird ökologische Nachhaltigkeit das Maß aller Dinge für den öffentlichen Personennahverkehr sein. In anderen Regionen wird sich der Kampf um Ressourcen weiter verschärfen, vor allem, wenn es um die Energieversorgung geht.

Scania nutzt den UITP-Weltkongress 2013 in Genf als Forum für innovative Diskussionen über wirtschaftlich tragfähige und umweltverträgliche Transportlösungen für den öffentlichen Personennahverkehr, die sich zeitnah implementieren lassen. Das Busprogramm von Scania kann gezielt an die unterschiedlichen Verkehrsanforderungen angepasst werden.

Attraktive Bussysteme – unschlagbar in ihrer Effizienz

Keine Frage, dass der Omnibus die schnellste und flexibelste Lösung ist, um einen öffentlichen Personennahverkehr auch in Ballungsgebieten aufzubauen. Busssysteme nutzen effizient den verfügbaren Raum, verursachen weniger Störungen während der Bauphase, vorhandene Stadt- und Straßeninfrastruktur lassen sich mit nur geringen Anpassungen nutzen. Die Investitionen sind überschaubar, die Anlaufphase ist verglichen mit Schienen- und U-Bahn-Systemen äußerst kurz. Ein zusätzlicher Vorteil ist die leicht zu ändernde Streckenführung von Buslinien, um diese an Straßenbauarbeiten oder andere Verkehrsstörungen anzupassen.

Durch den Einsatz von Bussen wird auch die Sicherheit auf unseren Straßen verbessert, da weniger Pkw zur Personenbeförderung beansprucht werden. Dies geht Hand in Hand mit reduzierten CO2- und anderen Schadstoffemissionen. Auch die Sicherheit wird für die Fahrgäste eines Omnibusse durch einfach zu handhabende Überwachungssysteme im Bus sowie an den Haltestellen erheblich verbessert. Spezielle Busspuren und Vorfahrtsregelung. Eine mögliche Lösung wäre es, wenn Busse eigens angelegte Fahrspuren nutzen und Vorfahrt genießen könnten, um innerstädtisch mehr Komfort zu bieten und die Geschwindigkeit zu erhöhen. Genau dies sind kritische Faktoren, wenn es darum geht, Fahrgäste zu motivieren den Bus zu nutzen, mehr Vertrauen in den ÖPNV zu haben und mehr Akzeptanz dieser Systeme zu erzielen. Letztendlich müssen Fahrgäste davon überzeugt werden, ihr Auto zu Hause stehen zu lassen und auf den Bus umzusteigen.

Bussysteme von Scania – mehr Nachhaltigkeit im Großen und im Kleinen

Scania praktiziert einen pragmatischen Ansatz und bietet ein skalierbares Angebot, das jeder Größe von Städten und Ballungsgebieten angepasst werden kann. Auf der Grundlage des herausragend wettbewerbsfähigen Produktprogramms von Scania – mit hervorragender Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit sowie dem einzigartigen Modulsystem, das es erlaubt, Stadtbusse präzise dem jeweiligen Bedarf anzupassen – engagiert sich Scania beim Aufbau und der Dimensionierung lokaler Bussysteme. Dies erfolgt individuell nach dem Anforderungsprofil des jeweiligen Einsatzzweckes. Scania setzt dabei auf sein Know-how und seine Erfahrung.

Höhere Effizienz – und reduzierte CO2-Emissionen

Der effizienteste Weg zur Senkung der CO2-Emissionen ist eine insgesamt höhere Effizienz der ÖPNV-Systeme. Eine zentrale Rolle spielt dabei der reduzierte Kraftstoffverbrauch: 

 Die geplante Anpassung der Stadtbusse an Strecken und an lokale Bedingungen

durch gezielte Auswahl von Antriebsstrangkomponenten.

 Erneuerbare Kraftstoffe, wo immer möglich.

 Systematische und wiederholte Fahrerschulung, die den Kraftstoffverbrauch

erheblich senken kann (um mindestens 10 Prozent). Dieses Training trägt zu

mehr Sicherheit für die Fahrgäste bei und reduziert den Verschleiß der Fahrzeuge.

 Moderne, komfortable Ausstattung, die die Fahrgäste überzeugt.

 Spezielle Buslinien mit eigenen Busspuren.

 Optimierte Streckenführung und Dimensionierung der Fahrzeuge gewährleisten

ein hohes Maß an Verfügbarkeit und Planungssicherheit.

 Maßgeschneiderte Wartungskonzepte durch Scania erhöhen die Verfügbarkeit

der Fahrzeugflotte und gewährleisten damit mehr Einsatzeffizienz

Erneuerbare Kraftstoffe – CO2-Absenkung von Anfang an Scania hat im Bereich der erneuerbaren Kraftstoffe Pionierarbeit geleistet – und liefert seit Ende der 1980er-Jahre Stadtbusse mit Ethanolmotoren. Gleichzeitig besteht seit circa 20 Jahren die Möglichkeit, Scania Motoren mit bis zu 100 % Biodiesel zu betreiben. Gasmotoren, optional auch für den Einsatz mit Biogas, sind seit Anfang der 1990er Jahre verfügbar. Unternehmen, die auf erneuerbare Kraftstoffe umsteigen möchten – was sofort zur Senkung der Treibhausgase-missionen beiträgt – sind auf dem Weltkongress eingeladen, ihre Anforderungen mit uns zu diskutieren. Tragfähige Lösungen sind auch für Euro 6 darstellbar.

Scania zum Thema Hybridtechnologie

Scania betrieb die ersten Hybridbusse als Prototypen im Rahmen von Forschungsprojekten bereits Anfang und Mitte der 1980er Jahre. Hybridtechnologie wird ökonomisch dann tragbar sein, wenn eine wirtschaftliche und zuverlässige Lösung für die Speicherung der Energie an Bord der Fahrzeuge möglich ist. Energiespeicher können auch mechanisch konzipiert sein, beispielsweise durch ein beim Bremsen aktiviertes Schwungrad oder auch Energiespeicher in Form von Batterien oder Superkapazitoren, die durch einen Generator geladen werden und anschließend beim Beschleunigen wieder Energie freisetzen.

Die Motor-/Generatortechnologie ist relativ einfach und Scania hat diese Systeme in der Pipeline. Der kritische Punkt ist und bleibt der Energiespeicher. Weder Batterien noch Superkapazitoren haben sich bisher ausreichend entwickelt, um hinsichtlich Betriebsdauer und Lebenszykluskosten eine zufriedenstellende Lösung darzustellen.

Das Gleiche gilt für hydraulische Energiespeicher.

Obwohl diese Speicher in ihrer Funktion befriedigend arbeiten, verkaufen sich aktuelle Hybridsysteme vor allem über ihr Image und zudem sind sie von Incentives abhängig.

Scania zum Thema Elektroantrieb

Scania liefert bereits heute Antriebssysteme für Trolleybusse in Südamerika. Zu diesem Konzept gehören Batterien für den temporären Antrieb, die von der externen Stromversorgung unabhängig sind. Neben Hybridsystemen ist Scania auch an Forschungsprojekten zur Elektrifizierung von Lastwagen und Bussen beteiligt. Dabei geht es um standardisierte Lösungen, die sich auf verschiedene Fahrzeugtypen übertragen lassen. Zu den Antriebsoptionen gehören Induktionslösungen, d. h. die Energieversorgung erfolgt über in der Fahrbahn verlegte Schleifen oder Ober-leitungen.

Das Stadt- und Reisebusprogramm von Scania

Scania bietet zahlreiche Lösungen für den öffentlichen Personennahverkehr an, beginnend von Stadt- und Überlandbussen bis hin zu luxuriösen Reisebussen. Das komplette Angebot von Dienstleistungen lässt sich an individuelle Einsatzbedingungen anpassen, um ein Optimum an Verfügbarkeit und Flexibilität zu gewährleisten, während gleichzeitig die Betriebskosten auf ein Minimum reduziert werden können.

Bild : nichts schlägt den Bus in seiner Flexibilität

Info : 21. Mai 2013, Scania Schweiz AG, Kloten


Die Stadt Aarau fährt Hybrid

Die Stadt Aarau fährt Hybrid

AAR bus+bahn, Busbetrieb Aarau investierte im Rahmen einer ordentlichen Ersatzbeschaffung erstmals in eine ganze Flotte von 13 umweltfreundlichen Hydridbussen. Diese wurden in Beisein von namhaften Persönlichkeiten feierlich eingeweiht. Die Stadt Aarau wird somit im öffentlichen Verkehr auch zum Vorbild, denn sie ist die erste Schweizer Stadt, in der eine große umweltfreundliche Flotte mit Hybridantrieb verkehrt.

Ausgangspunkt war eine notwendige und ordentliche Ersatzbeschaffung von 12 Normalbussen aus dem Jahre 1997. Auf Basis von verschiedenen Testfahrten und deren Auswertungen entschied der Verwaltungsrat, diese ordentliche Ersatz-beschaffung erstmals für Hybridbusse auszuschreiben.

Ökologischer und ökonomischer Nutzen

Die Hybridbusse sind in der Beschaffung teurer als die herkömmlichen Dieselfahrzeuge. Mathias Grünenfelder, Direktor AAR bus+bahn konkretisiert: „Längerfristig können wir Kosten einsparen, denn wir sparen mit diesen Fahrzeugen unter Anderem über 100'000 Liter Dieselkraftstoff pro Jahr. Zudem ist diese Investition auch zu Gunsten unserer Fahrgäste und der Bevölkerung von Aarau und Umgebung. Denn der Minderverbrauch von Diesel heisst auch eine Verringerung des CO2-Ausstosses um jährlich 300 Tonnen. 

Und dank der Möglichkeit, elektrisch und geräuschlos anzufahren, tragen wir auch für eine – im wahrsten Sinne des Wortes – beruhigten Altstadt bei. Feierliche Einweihung Die Einweihung startete – im Beisein von namhaften Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft – an der Bushaltestelle „Rathaus“. Die Hybridbusse des Typs VOLVO 7900 wurden mit Fanfaren der Turmbläser Aarau empfangen. Anschliessend folgte eine kurze AAR-Tour durch die Stadt, bei der sich die Gäste von der ruhigen und bequemen Fahrt überzeugen konnten. Die eigentliche Inszenierung war in der Busgarage.

Der Hybridbus VOLVO 7900 fuhr geräuschlos vor die Gästeschar. Marcel Guignard, Stadtammann von Aarau zeigte sich in seiner Rede denn auch sichtlich erfreut. „Unsere Stadt Aarau wird zum Vorbild im öffentlichen Verkehr. Dies sowohl bezüglich Umweltfreundlichkeit wie auch bezüglich Lärmemissionen. Und dies sind auch Standortvorteile“. Dies bestätigte anschliessend auch Peter Forster, Präsident des Verwaltungsrates Busbetrieb Aarau AG: „Steigerung der Öko-Effizienz ist unser strategisches Ziel, das heisst, Ökonomie und Ökologie möglichst in Einklang zu bringen. AAR bus+bahn ist auch umweltfreundlich und unternimmt weitere, diesbezügliche Anstrengungen, immer zu Gunsten der Fahrgäste und der ganzen Bevölkerung. 

Während dem anschliessenden Apéro wurde unter den Gästen rege über die weitere ökologische Entwicklung im Bus- und Individualverkehr diskutiert und philosophiert.

Bild : Hydridbus VOLVO 7900

Info : 16. Mai 2013, Wynental- und Suhrentalbahn/Busbetrieb Aarau, Aarau


Setra Omnibus bei den Lufthansa Klassikertagen

Setra Omnibus bei den Lufthansa Klassikertagen
  • S 315 GT-HD in den 90er-Jahren zu zahlreichen Praxistexts eingesetzt
  • Prototyp mit Infrarot-Laser-Nachtsichtsystem, Dachverglasung und Spurassistent
  • Setra Baureihe 300 wurde in den Jahren 1991 bis 2001 gebaut

Setra Omnibusse präsentiert bei den diesjährigen Lufthansa Klassikertagen (25. bis 26. Mai 2013) einen Reisebus aus den 90er-Jahren. Die Marke der Stuttgarter Daimler AG zeigt im Rahmen der Sonderausstellung „Prototypen – Vom Konzept zur Serie“ im hessischen Hattersheim einen S 315 GT-HD. Das Fahrzeug der Baureihe 300 diente den Entwicklern als Forschungsfahrzeug und ist auch heute noch mit verschiedenen Versuchskomponenten bestückt, darunter die erste von Setra eingebaute schaltbare Dachverglasung sowie einem Spurassistent, den die Marke mit diesem Prototyp testete.

Das Hauptaugenmerk bei dem S 315 GT-HD liegt auf dem Infrarot-Laser-Nachtsichtsystem, mit dem die Busfahrer Fußgänger und Radfahrer auch bei Dunkelheit aus großer Entfernung erkennen konnten. Bei diesem System leuchteten zwei an der Fahrzeugfront angebrachte Laserscheinwerfer mit einem Infrarot-Lichtbündel die Straße bis zu 150 Meter weit aus, ohne dabei den Gegenverkehr zu blenden. Mit dem S 315 GT-HD testeten die Entwickler die mit einem Forschungspreis ausgezeichnete Erfindung unter Praxisbedingungen.

Premiere des S 315 GT-HD war im Jahr 1996 : Der S 315 GT-HD hatte seine Premiere im September 1996 auf der Internationalen Automobil Ausstellung in Hannover. Der Hochdeckerbus für den Reiseverkehr der Baureihe 300, die in den Jahren 1991 bis 2001 gebaut wurde, hatte schon damals zahlreiche Sonderausstattungen an Bord. Unter anderem konnten die Busunternehmer zwischen verschiedenen Motor- und Getriebevarianten, Retardern, Klimaanlagen sowie Tür- und Bestuhlungsvarianten wählen. 

 Lufthansa Klassikertage finden seit 25 Jahren statt :  Die Lufthansa Klassikertage feiern in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Sie finden vom 25. bis 26. Mai in Hattersheim am Main statt. Die Öffnungszeiten sind jeweils von 10 bis 18 Uhr, der Eintritt ist frei. Mit mehr als 2.500 Teilnehmerfahrzeugen und über 50 000 Besuchern zählten die Klassikertage im vergangenen Jahr zu den größten Oldtimer-Veranstaltungen in Deutschland.

Technische Daten des Ausstellungsfahrzeuges S 315 GT-HD

Baujahr:                                 1997

Länge:                                   12 000 mm
Breite:                                               2500 mm
Höhe:                                     3615 mm

Anzahl der Sitzplätze:          51
Motor:                                    OM 457 LA, 310 kW (422 PS), Euro 2
Getriebe:                               GO 190/678.2
Besonderheiten:                   Infrarot-Laser-Nachtsichtsystem, Spurassistent,Dachverglasung, Scheibenbremsen an der Hinterachse

Bild : Der S 315 GT-HD, welcher 1996 seine Premiere auf der IAA feierte und den Entwicklern auch als Forschungsfahrzeug diente, kann auf den Lufthansa Klassikertagen bestaunt werden.

Info : 30. April 2013, EvoBus (Schweiz) AG, Kloten


Hannover wählt erneut Hybridbusse von Solaris

Hannover wählt erneut Hybridbusse von Solaris

Solaris, der polnische Hersteller von modernen Bussen und Straßenbahnen, hat eine Ausschreibung über die Lieferung von 42 niederflurigen Hybridbussen für die üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG gewonnen. Es ist eine erneute Bestellung des deutschen Busbetreibers, der bisher 63 Solaris-Busse in seiner Flotte hat.

Der unterschriebene Vertrag umfasst die Lieferung von 26 Solaris Urbino 12 Hybrid und 16 Gelenkbussen Solaris Urbino 18 Hybrid.

„Wir freuen uns, mit Solaris einen zuverlässigen und innovativen Partner zu haben, der eine sehr hohe Qualität unserer Busflotte zu wettbewerbsfähigen Preisen sicherstellt. Die Zusammenarbeit der üstra mit Solaris zeichnet sich durch Flexibilität, Kundennähe und Serviceorientierung aus“, sagte André Neiß, Vorstandsvorsitzender der üstra.

„Solaris hat in den vergangenen Jahren einen wesentlichen Beitrag zur stetigen Modernisierung unserer Busflotte geleistet. Qualität und Zuverlässigkeit der Fahrzeuge wissen nicht nur unsere Fahrgäste zu schätzen, sondern überzeugen auch die Fachleute in unseren Werkstätten. Mit den neuen Hybridbussen zeigt Solaris, dass man auch bei technischen Innovationen rasch und erfolgreich auf Kundenwünsche reagiert“, fügte Wilhelm Lindenberg, Vorstandsmitglied des niedersächsischen Verkehrsunternehmens, hinzu. 

Gemäß des Vertrags werden die Fahrzeuge in den Jahren 2013 bis 2016 geliefert. Im laufenden Jahr liefert Solaris neun Solaris Urbino 12 Hybrid sowie neun Solaris Urbino 18 Hybrid.

Die üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe kaufte bisher 63 Solaris-Busse, darunter 11 Gelenkbusse Solaris Urbino 18 Hybrid. Der Vertrag ist eine weitere große Bestellung aus dem deutschen Markt, für den Solaris annähernd 2.000 Fahrzeuge geliefert hat.

„Wir freuen uns, dass unser langjährige Kunde uns zum wiederholten Mal das Vertrauen schenkt. Die üstra ist ein Vorbild-Unternehmen für Investitionen in umweltfreundlichen ÖPNV. Den Gewinn dieser Ausschreibung betrachte ich als Beweis für die außerordentlichen Qualitäten unserer Busse“, sagte Małgorzata Olszewska, Vorstand Vertrieb & Marketing von Solaris Bus & Coach.

Hybridbusse von Solaris, die seit 2006 im Angebot des polnischen Produzenten sind, waren die ersten Busse mit serienmäßig hergestellter Hybridtechnik in Europa. Die innovativen Fahrzeuge, deren Kraftstoffverbrauch im Vergleich zu traditionellen Dieselbussen bis zu 30% geringer ist, fahren bereits in acht Ländern: Belgien, Finnland, Frankreich, Litauen, Deutschland, Norwegen, Polen und der Schweiz. Solaris bietet als einziger europäischer Bushersteller fünf verschiedene Hybridsysteme an. Dank dieser umfassenden Auswahl können Solaris-Kunden das System nutzen, das ihren individuellen betrieblichen Bedürfnissen exakt gerecht wird.

Bild : Hannover wählt erneut Hybridbusse von Solaris

Info : 26. April 2013, Solaris Bus & Coach SA, Owińska


Setra bekommt internationalen Design-Preis

Setra bekommt internationalen Design-Preis

• Neue ComfortClass 500 mit „red dot award: product design 2013“ ausgezeichnet

• Jury: „Zukunftsweisende Gestaltung vermittelt Sicherheit und Komfort“

• Innovative Baureihe setzt sich gegen Konkurrenz aus 54 Ländern durch

Er ist rot, kreisrund und eine große Auszeichnung. Ein halbes Jahr nach der Weltpremiere der Setra ComfortClass 500 wurde die neue Reisebusgeneration der Ulmer Marke der Daimler AG mit dem weltweit anerkannten Qualitätssiegel „red dot award: product design 2013“ ausgezeichnet.

Die Gestaltung der neuen Busse, die von einer international besetzten Fachjury vor Ort bewertet wurden, setzte sich gegen eine anspruchsvolle Konkurrenz durch. Insgesamt wurden über 4 660 Einreichungen in 19 verschiedenen Kategorien aus 54 Ländern beurteilt.

Die Begründung des 37-köpfigen Expertenpanels lautet: „Die Gestaltung des Reisebusses ist zukunftsweisend. Sie vermittelt Innovation, Sicherheit und Komfort und erfüllt damit die Erwartungen der Passagiere an einen modernen Reisebus.“

Prof. Dr. Peter Zec, Initiator des Wettbewerbs ist sicher: „Jene Produktschöpfungen, die vor den kritischen Augen der internationalen red-dot-Jury bestehen, werden nicht in der Masse untergehen und sich im globalen Wettbewerb behaupten können.“

Schon aus diesem Grund ist Mathias Lenz besonders stolz auf die Trophäe. Der Leiter Design von Daimler Buses freut sich, dass die positive Kundenresonanz auf die innovative neue Baureihe auch von angesehenen Gestaltungs-Experten getragen wird: „Die Auszeichnung bestätigt uns in unserer täglichen Arbeit, das Design unserer Busse zu einem Markenzeichen zu machen, das die Werte von Setra in der Busbranche visualisiert, Emotionen weckt und die hohen Ansprüche der Busunternehmen in vollem Umfang erfüllt.“

Neue Front und geschwungene Seitenlinie prägt ComfortClass 500

Typisches Merkmal der ComfortClass 500 ist die geschwungene, leicht ansteigende und abfallende Seitenlinie mit einem neuen Dekor-Element - eine weiche Bewegung, die rund um das komplett neu entwickelte Fahrzeug verläuft. Prägnant sind der lange Dachabzug vorne sowie die deutlich stärker gewölbte Windschutzscheibe. Die Front wurde, ebenso wie die neu gestalteten Außenspiegel, in ungezählten Windkanalstunden optimiert. Zusammen mit dem neuen Aeroheck sowie weiteren Detailmaßnahmen erreicht die ComfortClass 500 einen bisher in diesem Segment für unerreichbar gehaltenen Cw-Wert von 0,33.

Begehrtes Qualitätssiegel: Der red dot design award

Die Verleihung des Preises an Setra Omnibusse findet am 1. Juli im Rahmen einer großen Gala im Essener Alto-Theater statt. Mit dem red dot design award kreierte das Design Zentrum Nordrhein Westfalen einen der international renommiertesten Wettbewerbe. Seine Auszeichnung, der „red dot“, hat sich weltweit als eines der begehrtesten Qualitätssiegel für hervorragendes Design etabliert. Die ausgezeichneten Produkte zeigt das Design Zentrum Nordrhein Westfalen mindestens ein Jahr lang im „red dot design museum“.

Bild : Der Setra S 515 trägt die Auszeichnung" red dot award: product design 2013".

Info : 24. April 2013, EvoBus (Schweiz) AG, Kloten

 

100 Iveco Crossway für ÖBB-Postbus GmbH

100 Iveco Crossway für ÖBB-Postbus GmbH

Iveco ist dabei, wenn die ÖBB-Postbus GmbH ihre Fahrzeugflotte modernisiert.  Insgesamt werden über 700 neue Busse in den kommenden fünf Jahren angeschafft. Eine kräftige Anstrengung insbesondere vor dem Hintergrund, dass die ÖBB-Postbus GmbH seit 2005 bereits über 280 Millionen Euro in die Erneuerung ihres Bus-Fuhrparks investiert hat. Gemäß der neuen Ausschreibung werden für Ballungsräume Niederflurbusse und für die ländliche Mobilitätsversorgung Hochflur-Überlandbusse in verschiedenen Größen angeschafft.

Mit dem europaweit erfolgreichen Iveco Crossway LE (niedriger Einstieg) konnte sich Iveco in einem Teil-Los der jüngsten Ausschreibung durchsetzen und liefert über 5 Jahre insgesamt ca. 100 Busse dieses anerkannt wirtschaftlichen Fahrzeugs. Die Lieferungen für 2013 erfolgen auf der Basis der EEV-Schadstoff-Norm, ab 2014 gehen die Busse in der dann verbindlichen EURO VI Ausführung in die Auslieferung. Aufgrund der patentierten HI e SCR-Technologie des Motorlieferanten FPT (wie Iveco ein Unternehmen von Fiat Industrial) erreicht der Crossway die strengen Vorgaben gänzlich ohne Abgasrückführung und damit auf eine effiziente Weise. Das entlastet die Umwelt zusätzlich bei gleichzeitig positiver Gewichtsbilanz. 

Im Sinne ihrer Kundenorientierung wird ÖBB-Postbus GmbH den Crossway LE weitgehend mit Klimatisierung, einem Rollstuhlplatz und dem damit verbundenen barrierefreien Zugang einsetzen.

Sabine Greiner, Geschäftsführerin ÖBB-Postbus GmbH:  "Mit dieser Investition können wir unsere starke Position in den Bereichen Qualität, Komfort und Umweltfreundlichkeit noch weiter ausbauen".

Für Sascha Kaehne, Vertriebsleiter Bus D/A/CH , ist der Auftrag der ÖBB ein wichtiger Schritt, um die Wirtschaftlichkeit des Crossway zunehmend auch in Österreich unter Beweis zu stellen.

Bild : In ganz Europa auf der Erfolgsspur: Iveco Crossway LE

Info : 5. April 2013, IVECO (Schweiz) AG, Kloten


Ruffiner Reisen mit zwei weiteren MAN Lion’s Coach

Ruffiner Reisen mit zwei weiteren MAN Lion’s Coach

Ruffiner Reisen, Turtmann, besitzt zwei weitere MAN Lion’s Coach im Fuhrpark.

Der Familienbetrieb wurde 1979 gegründet und steht bis heute für Zuverlässigkeit, Qualität und Sicherheit. Die Dienstleistungen reichen vom Gütertransport über den Linienverkehr bis hin zu Luxusreisen quer durch Europa.

Zufriedenheit zahlt sich aus: Das Walliser Reiseunternehmen vertraut seit Jahren auf die Fahrzeuge von MAN – die neuen Anschaffungen sind nämlich bereits die Nummern neun und zehn im Fahrzeugpark. Design, Verarbeitung und Wirtschaftlichkeit überzeugen sowohl Unternehmer als auch Passagiere. Am Sitzplatz steht Benutzerfreundlichkeit an oberster Stelle: Komfortsitz, individuelle Belüftungsmöglichkeiten und viel Beinfreiheit machen die Reise zum Erlebnis. Zahlreiche technische Highlights sorgen zudem für ein sicheres Ankommen und damit für entspanntes Fahren und Mitfahren.

Den hohen Anforderungen an Fahrzeugbedienung und -ausstattung der Ruffiner Reisen wird MAN gerecht und spiegelt genau den Leitsatz des Unternehmens wider. Daher werden MAN Reisebusse weiterhin als komfortables Luxusreisemittel angeboten. 

Bild : zwei weitere MAN Lion’s Coach im Fuhrpark der Ruffiner Reisen

Info : 27. März 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen

 


MAN Lion’s City Hybrid überzeugt Pariser Verkehrsbetriebe

MAN Lion’s City Hybrid überzeugt Pariser Verkehrsbetriebe

RATP bestellt 15 MAN Stadtbusse mit innovativem Hybrid-Antrieb

Die Pariser Verkehrsbetriebe RATP (Régie Autonome des Transports Parisiens) haben 15 MAN Lion’s City Hybrid bestellt. RATP hat sich damit für den aktuell CO2-effizientesten und technisch zukunftsweisendsten Stadtbus von MAN entschieden. DerMANLion’s City Hybrid speichert die beim Bremsen entstehende Energie in so genannten Ultracaps und gewinnt daraus Antriebsenergie für seine zwei elektrischen Fahrmotoren. Ein fein abgestimmtes Energiemanagement steuert den Energiefluss und schaltet den Dieselmotor beispielsweise im Schubbetrieb und im Stand ab. An der Haltestelle steht der Hybrid-Stadtbus abgasfrei und kann besonders geräuscharm elektrisch anfahren. So spart der Niederflurbus mit seriellem Hybridantrieb bis zu 30 Prozent Kraftstoff und damit CO2 gegenüber einem vergleichbaren Stadtbus mit Dieselantrieb.

Bereits seit dem Jahr 2011 ist der MAN Stadtbus Lion’s City Hybrid im Rahmen eines Feldversuches auf verschiedenen Linien in der französischen Hauptstadt im Einsatz. Die erzielte Kraftstoffeinsparung sowie die hohe Zuverlässigkeit des Hybridantriebs waren ausschlaggebend für die Bestellung von 15 MAN Lion’s City Hybrid durch RATP.

Die RATP ist einer der größten Betreiber von Stadtbussen in Europa mit einem Fuhrpark von insgesamt rund 4.300 Fahrzeugen. Darunter befinden sich aktuell 550 Stadtbusse vom Typ MAN Lion’s City.

Bild : MAN Lion’s City Hybrid überzeugt Pariser Verkehrsbetriebe

Info : 20. März 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Rheintal Busverkehr setzt auf neuestes Trapeze-System

Rheintal Busverkehr setzt auf neuestes Trapeze-System

Die Rheintal Busverkehr GmbH mit Sitz in Lustenau, Österreich, bestellte bei der weltweit tätigen Trapeze Group die neueste Softwarelösung für Fahrplanung, Personal- und Fahrzeugdisposition. Damit erhält das Busverkehrsunternehmen ein topmodernes System für Planung und Betriebsführung, das weit über die eigentliche Umlauf- und Dienstplanung hinausgeht.

Die Rheintal Busverkehr GmbH betreibt im Auftrag von Landbus Unterland den Linienverkehr in den Randgebieten von Dornbirn, Lustenau, Wolfurt und Lochau sowie in den umliegenden, ländlichen Gebieten des unteren Rheintals im Bundesland Voralberg.

Das Trapeze-System ist eine Komplettlösung zur Planung und zum Betrieb von Busverkehren. Bei Rheintal Busverkehr kommen die neuesten Trapeze-Software-Module zur Fahr-, Umlauf- und Dienstplanung, aber auch zur langfristigen sowie täglichen Disposition der Mitarbeiter zum Einsatz. Das System ermöglicht eine automatische Lohndatenermittlung, Urlaubsplanung sowie Kostenberechnung der Umläufe und der Einsatzstunden. Ausserdem unterstützen die integrierten Funktionsbausteine eine optimierte Kommunikation zwischen dem Unternehmen und den Busfahrern.

„Das neue Trapeze-System enthält zahlreiche hilfreiche und leicht anwendbare Funktionen. Betriebsbedingt ergeben sich in unserem Betrieb täglich kleinere Verschiebungen im Schichtablauf. Mit dem neuen Tool können diese Nachträge nun sehr leicht bearbeitet werden. Sowohl Disponenten als auch Fahrer sind insbesondere von den Kommunikationslösungen begeistert“, erklärt Dietmar Knothe, Betriebsleiter bei der Rheintal Busverkehr.

„Unsere Erwartungen hat das Trapeze-System mehr als erfüllt. Ferner funktioniert die Zusammenarbeit mit Trapeze hervorragend und die Betreuung der Mitarbeiter ist gesondert hervorzuheben“, so Dietmar Knothe. “Seit der Inbetriebnahme der verschiedenen Planungsmodule konnte die Rheintal Busverkehr GmbH bei der Effizienz des Betriebes nochmals deutlich zulegen.

“Das Trapeze-System für Personal- und Fahrzeugdisposition ist eine Komplettlösung zur Planung und zum Betrieb von Busverkehren. Es befindet sich europaweit im Einsatz zur Unterstützung von Linienund Gelegenheitsverkehren. Es unterstützt Busunternehmen bei allen wesentlichen Aufgaben: von der Fahr- und Umlaufplanung über die Dienst- und Turnusplanung bis hin zur täglichen Fahrzeug- und Mitarbeiterdisposition sowie zur automatischen Ermittlung der Lohngrundlage.

Bild     neueste Softwarelösung für Fahrplanung, Personal- und Fahrzeugdisposition          er          Trapeze Group

Info : 14. März 2013, Trapeze Switzerland GmbH, Neuhausen


Flughafen München setzt auf umweltfreundliche MAN-Busse

Flughafen München setzt auf umweltfreundliche MAN-Busse

Feierliche Übergabe von 27 MAN Lion‘s City Bussen

Auf dem Flughafen München – Franz Josef Strauß – übergab MAN Truck & Bus im feierlichen Rahmen 19 Gelenk- und acht Solobusse vom Typ MAN Lion’s City für die Fluggastbeförderung an die AeroGround Flughafen München GmbH. Die AeroGround ist die für den Bodenverkehrsdienst zuständige Tochterfirma der Flughafen München GmbH (FMG). Weitere 19 Solobusse werden  bis zum Jahr 2014 ausgeliefert.

Im Beisein der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Ursula Heinen-Esser, überreichte Heinz-Jürgen Löw, Vorstand Marketing, Sales & Services der MAN Truck & Bus AG, den symbolischen Schlüssel für die neuen Fahrzeuge an den Vorsitzenden der Geschäftsführung der FMG, Dr. Michael Kerkloh.

Mit einem neuen Rekordaufkommen von 38,4 Millionen Fluggästen verzeichnete Bayerns internationales Luftverkehrsdrehkreuz 2012 einen Passagierzuwachs von knapp zwei Prozent. Seit der Inbetriebnahme des Airports im Jahr 1992 hat sich die Zahl der Passagiere bereits mehr als verdreifacht. Mit dem Fluggastaufkommen steigen auch die Anforderungen an die Beförderung der Passagiere und Crews zwischen den Terminals und den Abstellpositionen der Flugzeuge. 

Die Innenausstattung der neuen Busse in strapazierfähiger Edelstahl-Optik ist für eine hohe Passagierkapazität Stehplatz-optimiert. Leistungsfähige Klimaanlagen garantieren in allen Fahrzeugen, unabhängig von der Jahreszeit, einen hohen Fahrgastkomfort. Eine Absenkeinrichtung (Kneeling) erleichtert das Ein- und Aussteigen der Passagiere.

Effiziente MAN Common-Rail-Dieselmotoren mit 235kW (320 PS) erfüllen die anspruchsvolle Emissionsnorm EEV. Ein Voith 4-Gang-Automatikgetriebe mit Sensotop-Steuerung und integriertem Retarder gibt die Kraft an die Antriebsachsen weiter.

Die an den Münchener Flughafen gelieferten MAN Lion’s City Gelenkbusse sind besonders lärm- und schadstoffarm und deshalb mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel“ zertifiziert. Gegenüber den bisher am Flughafen eingesetzten Bussen bedeuten die neuen Fahrzeuge eine signifikante Verbesserung im Hinblick auf die Feinstaub- und Stickoxidemissionen. So erreichen die neuen Busse des Herstellers MAN etwa bei den Feinstaub-Emissionen pro Kilowattstunde nur noch eine Partikelmasse von 0,02 Gramm. Zum Vergleich: Bei den bisher auf dem Vorfeld eingesetzten Bussen  lag der entsprechende Wert noch bei 1,1 Gramm – also mehr als 50fach höher. Auch die Reduzierung der Stickoxide ist signifikant:  Die neuen Busse kommen bei den NOx auf lediglich 2 Gramm pro Kilowattstunde, bei den Vorgängermodellen sind es über 14 Gramm. Die AeroGround Flughafen München GmbH schloss für alle 27 Fahrzeuge Serviceverträge mit MAN Truck & Bus Deutschland ab.

Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Ursula Heinen-Esser: „Ich wünsche mir, dass von Ihrer Kooperation hier in München auch weitere Entscheider Ihrer und anderer Branchen erfahren – mit der Botschaft: Beschaffung im Zeichen des Blauen Engel rechnet sich sowohl wirtschaftlich und als auch im Bezug auf unternehmerische Umweltziele.“ 

Dr.  Michael Kerkloh, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH:

„Der Flughafen München setzt auf eine nachhaltige Weiterentwicklung und will mit dem Flughafenbetrieb verbundene Belastungen vor allem durch technische Verbesserungen kontinuierlich reduzieren. Durch die Anschaffung der mit dem Blauen Engel zertifizierten Busse des Herstellers MAN sind wir diesem Ziel wieder ein Stück näher gekommen.“

Heinz-Jürgen Löw, Vorstand Marketing, Sales & Services der MAN Truck & Bus AG, sagte anlässlich der Schlüsselübergabe:

„Wir sind stolz darauf, dass sich der renommierte Flughafen München für Busse aus dem HauseMANentschieden hat. Als international führender Hersteller von Nutzfahrzeugen mit Stammsitz in München sind die Busse auf dem Rollfeld des hiesigen Flughafens eine erstklassige Visitenkarte.“

Bild : Übergabe MAN Truck & Bus im feierlichen Rahmen (19 Gelenk- und acht Solobusse vom Typ MAN Lion’s City) an die AeroGround Flughafen München GmbH

Info :  8. März 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Solaris liefert 200 Busse nach Belgrad

Solaris liefert 200 Busse nach Belgrad

Vertreter von Solaris Bus & Coach unterschrieben heute einen Vertrag über die Lieferung von 200 niederflurigen Gelenkbussen Solaris Urbino 18 an den öffentlichen Verkehrsbetrieb GSP Belgrad.

Die Bestellung ist Ergebnis des Gewinns einer Ausschreibung über die Lieferung von 180 Bussen mit einer Option zur Erhöhung des Beschaffungsvolumens um 15%. GSP Belgrad nutzte diese Möglichkeit, so dass die Bestellung im Wert von 64 Millionen Euro eine Lieferung von 200 Gelenkbussen sowie Ersatzteile in der zweijährigen Garantiefrist umfasst.

Die Herstellung der Busse findet dieses Jahr statt. Gemäß des Vertrags kommen die ersten Fahrzeuge Anfang Juli in Belgrad an. Die Lieferung von allen 200 Bussen wird bis Ende Oktober 2013 abgeschlossen.

„Der Gewinn dieses Vertrags bereitet uns große Freude. Sie ist umso größer, weil die wichtigsten Wettbewerber aus ganz Europa ebenfalls attraktive Angebote vorlegten. Das Angebot von Solaris war jedoch das beste. Obwohl unsere Marke auf dem serbischen Markt noch nicht gut bekannt ist, versichern wir dem Betreiber GSP und den Passagieren in Belgrad, dass sie ein Produkt erhalten, welches höchste europäische Standards erfüllt. Es garantiert Komfort und Sicherheit auf der Straße”, sagte Małgorzata Olszewska, Vorstand Vertrieb & Marketing von Solaris Bus & Coach.

Bisher wurden in Serbien Solaris-Busse im Jahr 2011 nach Novi Sad geliefert. Es sind sechs umweltfreundliche, mit Erdgas angetriebene Solaris Urbino 12 CNG.

Die 200 auf ganzer Länge niederflurigen Busse werden mit Klimaanlagen ausgestattet. Ihre Diesel-Motoren werden die europäische Abgasnorm Euro 5 erfüllen. Für die Sicherheit der Passagiere wird jeder Bus eine Videoüberwachungsanlage mit sieben Kameras haben.

Bild :  Solaris liefert 200 Busse nach Belgrad

Info : 08.03.2013, Solaris Bus & Coach SA, Bolechowo


Arriva vergibt Großauftrag an VDL

Arriva vergibt Großauftrag an VDL

Arriva hat bei VDL mehr als 80 SB-200-Fahrgestelle in Rechtslenker-Ausführung geordert; die Lieferung soll 2013 über den VDL-Vertragshändler‚ Arriva Bus and Coach in Großbritannien erfolgen. Zuvor hatte VDL bereits einen Auftrag in ähnlicher Größenordnung für Doppeldecker-Busse des Typs DB-300 erhalten, die zur Zeit für Arriva gebaut werden.

Der Eindecker-Bus SB-200 basiert auf einem ausgereiften Konzept, das Arriva durch eine Kombination von geringem Kraftstoffverbrauch, nachgewiesener Zuverlässigkeit und niedrigen Lebenszykluskosten über die Jahre hinweg einen echten Nutzen gebracht hat. Der SB-200 für Arriva ist mit einem Euro-5-konformen ISBe-Sechszylinder-Dieselmotor von Cummins und einem Voith-Getriebe ausgestattet. Das Niederflur-Fahrgestell SB-200 bietet Platz für Rollstühle und Kinderwagen sowie reichlich Sitzgelegenheiten. Der Antriebsstrang des SB-200 gleicht dem des VDL Citea LLE (Europa-Ausführung), der in mehreren Ländern – darunter die Niederlande, Dänemark, Deutschland und Finnland – großen Anklang fand.

Der DB-300 dient als Fahrgestell-Plattform für einen Doppeldecker-Stadtbus von 10 m Länge. Er zeichnet sich genau wie der SB-200 durch eine hohe Wirtschaftlichkeit und Zuverlässigkeit aus; ein besonderes Merkmal ist die exzellente Heckkonstruktion mit geteiltem Kühlsystem.

Arriva ist mit ca. 49.000 Mitarbeitern und mehr als 1,5 Milliarden Fahrgasttransporten pro Jahr einer der größten Bus- und Bahndienstleister in Europa. Die Beförderungspalette des Unternehmens umfasst Linienbusse, Züge, Pendlerbusse und Fahrgastschiffe. Arriva ist in 12 europäischen Ländern (tschechische Republik, Dänemark, Ungarn, Italien, Malta, Niederlande, Polen, Portugal, Slowakei, Spanien, Schweden und Großbritannien) aktiv. Arriva ist ein Tochterunternehmen der Deutschen Bahn, die zu den weltweit führenden Personenbeförderungs- und Logistikdienstleistern zählt. Arriva hat seinen Hauptsitz in Sunderland (Großbritannien) und ist für den regionalen Fahrgastverkehr der Deutschen Bahn außerhalb Deutschlands zuständig.

Arriva Bus und Coach ist der offizielle Händler für VDL Chassis in Großbritannien (Vereinigtes Königreich) und bietet eine Reihe von Chassis- und Aufbaukombinationen, die auf die Erfordernisse aller britischen Busbetreiber anzupassen sind. Das Unternehmen ist spezialisiert auf den Vertrieb von neuen und gebrauchten Fahrzeugen, Pauschalreisen, Finanzierung, Wartung, Reparatur und Ersatzteilversorgung.

Hauptaktivitäten von VDL Bus & Coach sind die Entwicklung, die Produktion und der Verkauf einer breiten Palette von Bussen, Reisebussen und Fahrgestellmodulen mit dem zugehörigen After- Sales-Service sowie der An- und Verkauf von Gebrauchtbussen. VDL Bus & Coach besteht aus mehreren Busherstellern, die gemeinsam auf dem Weltmarkt tätig sind. Die Produktion erfolgt in den Niederlanden und Belgien. Hohe Priorität haben bei VDL Bus & Coach Qualität, Sicherheit, lange Lebensdauer, Umweltschutz, geringer Kraftstoffverbrauch, Komfort und niedrige Wartungskosten. Die Produkte von VDL Bus & Coach werden über ein weltweites Netz eigener Niederlassungen, Importeure und Agenten in mehr als 30 Ländern verkauft. Dadurch können Transportlösungen nach Maß angeboten werden. Bei Wartung und Kundendienst kann sich der Kunde auf ein reibungsloses, rasches Eingreifen der Mitarbeiter eines der zahlreichen Servicestützpunkte verlassen. Ein sehr umfangreiches Verteilernetz sorgt dafür, dass Ersatzteile und busbezogene Artikel so schnell wie möglich an Ort und Stelle sind. VDL Bus & Coach hat sich inzwischen zu einem der größten Bushersteller in Europa entwickelt.

VDL Bus & Coach ist ein Unternehmen der VDL Groep. Die VDL Groep, ein internationales Industrieunternehmen mit Hauptsitz in Eindhoven, entwickelt, produziert und verkauft Halbfabrikate, Busse und Fertigprodukte. Seit der Gründung im Jahr 1953 hat sich das Familienunternehmen zu einem Unternehmen mit 82 Einzelbetrieben in 18 Ländern und einer Belegschaft von gut 8.700 Mitarbeitern entwickelt. Die Stärke der VDL Groep liegt in der Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen.

Bild : VDL SB-200 Chassi

Info : 7. März 2013, VDL Bus & Coach bv, Valkenswaard


VDL Bus & Coach verstärkt Position in Skandinavien

VDL Bus & Coach verstärkt Position in Skandinavien

Am 1. Februar 2013 wurde VDL Bus & Coach Nordic AB aus der Taufe gehoben. Diese neue Organisation ist ab sofort über die Niederlassungen VDL Bus & Coach Sweden, VDL Bus & Coach Finland und VDL Bus & Coach Norway für den Verkauf und Service aller Produkte von VDL Bus & Coach in Schweden, Finnland und Norwegen verantwortlich.

VDL Bus & Coach bv und High Coast Holding AB (HCHAB) haben in enger Zusammenarbeit beschlossen, VDL Bus & Coach Nordic AB zu gründen, um die Position von VDL in Skandinavien zu verstärken. HCHAB hat Anfang 2013 VDL Bus Sweden AB und VDL Bus Finland Oy Ab von A Björks AB übernommen. Die Namen dieser Niederlassungen werden entsprechend in VDL Bus & Coach Sweden und VDL Bus & Coach Finland geändert. VDL Bus & Coach Norge AS, eine Niederlassung von VDL Bus & Coach bv, beendet Ihre Tätigkeit und wird von VDL Bus & Coach Norway AS, einer Niederlassung von VDL Bus & Coach Nordic AB, abgelöst. VDL Bus & Coach bv hat eine Minderheitsbeteiligung an VDL Bus & Coach Nordic, um den Service für skandinavische Kunden sicherzustellen.

"Wir sind überzeugt, dass wir durch die Bündelung der Kräfte in den skandinavischen Ländern unsere Kunden noch besser bedienen können. Mit der neuen Organisation VDL Bus & Coach Nordic blicken wir der Zukunft in Skandinavien vertrauensvoll entgegen”, sagt Rémi Henkemans, Managing Director VDL Bus & Coach bv.

“Wir haben 2012 rund 250 VDL Linien- und Reisebusse in Schweden, Finnland und Norwegen ausgeliefert und mehrere Service-Workshops in Stockholm und Helsinki organisiert. Die Serviceorganisation werden wir noch weiter entwickeln, und unser Fokus wird weiter auf den Aufbau langfristiger Beziehungen zu unseren Kunden in den skandinavischen Ländern gerichtet sein", so Anders Lundström, CEO von VDL Bus & Coach Nordic und Mitinhaber von HCHAB.

Hauptaktivitäten von VDL Bus & Coach sind die Entwicklung, die Produktion und der Verkauf einer breiten Palette von Bussen, Reisebussen und Fahrgestellmodulen mit dem zugehörigen After- Sales-Service sowie der An- und Verkauf von Gebrauchtbussen. VDL Bus & Coach besteht aus mehreren Busherstellern, die gemeinsam auf dem Weltmarkt tätig sind. Die Produktion erfolgt in den Niederlanden und Belgien. Hohe Priorität haben bei VDL Bus & Coach Qualität, Sicherheit, lange Lebensdauer, Umweltschutz, geringer Kraftstoffverbrauch, Komfort und niedrige Wartungskosten. Die Produkte von VDL Bus & Coach werden über ein weltweites Netz eigener Niederlassungen, Importeure und Agenten in mehr als 30 Ländern verkauft. Dadurch können Transportlösungen nach Maß angeboten werden. Bei Wartung und Kundendienst kann sich der Kunde auf ein reibungsloses, rasches Eingreifen der Mitarbeiter eines der zahlreichen Servicestützpunkte verlassen. Ein sehr umfangreiches Verteilernetz sorgt dafür, dass Ersatzteile und busbezogene Artikel so schnell wie möglich an Ort und Stelle sind. VDL Bus & Coach hat sich inzwischen zu einem der größten Bushersteller in Europa entwickelt.

VDL Bus & Coach ist ein Unternehmen der VDL Groep. Die VDL Groep, ein internationales Industrieunternehmen mit Hauptsitz in Eindhoven, entwickelt, produziert und verkauft Halbfabrikate, Busse und Fertigprodukte. Seit der Gründung im Jahr 1953 hat sich das Familienunternehmen zu einem Unternehmen mit 82 Einzelbetrieben in 18 Ländern und einer Belegschaft von gut 8.700 Mitarbeitern entwickelt. Die Stärke der VDL Groep liegt in der Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen.

Bild : VDL Bus & Coach verstärkt Position in Skandinavien

Info : 20. Februar 2013, VDL Bus & Coach bv, Valkenswaard


Mit dem Setra-Reisebus über China nach Südamerika

Mit dem Setra-Reisebus über China nach Südamerika
  • Längste Busreise der Welt führt über die Seidenstraße und die Panamericana
  • Setra S 515 HD der ComfortClass 500 legt 52.000 Kilometer in neun Monaten zurück
  • Freiburger Busunternehmen „Avanti Reisen“ von Setra Reisebuskonzept überzeugt

Durch menschenleere Steppenlandschaften und vorbei an schneebedeckten Hochgebirgen. Mit einem Setra S 515 HD der neuen ComfortClass 500 können Weltreisende in diesem Jahr erstmalig an Bord eines luxuriös ausgestatteten Reisebusses zuerst die Seiden­straße entdecken und anschließend die Panamericana von Alaska bis nach Feuerland bereisen. Die bislang längste Busreise der Welt wird vom Busunternehmen „Avanti Reisen“ durchgeführt und startet am 8. April 2013 in Freiburg und endet am 22. Dezember in Ushuaia, der südlichsten Stadt der Welt. Ein Weltrekord.

Für diese enorme Strecke über oftmals unbequeme Straßen und durch die unterschiedlichsten Klimazonen ist ein technisch ausgereifter Reise­bus mit herausragenden Fahreigenschaften und größtmöglichen Komfort- und Sicherheitseinrichtungen die Basis für den Erfolg.

So sieht das auch Avanti-Geschäftsführer Hans-Peter Christoph, der mit Reisebussen der Setra TopClass 400 bereits schon zwei Mal problemlos von Süddeutschland nach China gereist war. Ohne zu zögern fiel seine Wahl auch bei diesem ehrgeizigen Projekt auf ein Fahrzeug der Ulmer Traditionsmarke Setra. Für ihn ist das Vertrauen in die Busse der Daimler AG die beste Garantie, um das Wagnis Weltrundung mit einem Omnibus anzupacken: „Für mich gibt es keinen besseren Reisepartner als Setra.“

Durch die Kombination einer luxuriösen Ausstattung mit der leistungsstarken und umweltfreundlichen Euro VI-Motorisierung „BlueEfficiency Power“ sind Setra Omnibusse schlicht und einfach das Nonplusultra für Fahrten über lange Distanzen.“ Der leuchtend rot lackierte S 515 HD erfüllt unter anderem mit Abstandsregel-Tempomat, Spur­assistent, Dauerbremslimiter, Elektronisches Stabilitätsprogramm und Front Collision Guard (FCG) die derzeit höchsten Sicherheits­standards. Der Antriebsstrang des Reisebusses besteht aus dem 10,7 Liter Reihen-Sechs-Zylinder OM 470 mit 315 kW (428 PS), der sein maximales Drehmoment von 2100 Nm bei 1100 U/min abgibt. Gekoppelt ist der Euro VI-Motor mit dem Sechs-Gang-Schaltgetriebe GO 210, dessen sechster Gang drehzahl­senkend lang übersetzt ist.

Der mit fünf Sternen klassifizierte und 12,3 Meter lange Zweiachser der neuen ComfortClass 500, die im vergangenen Jahr auf der IAA in Hannover ihre Weltpremiere feierte, bietet mit 40 Sitzen ausreichend Beinfreiheit. Zudem wertet eine Vis-à-vis-Bestuhlung mit Tischen das Ambiente auf. Neben den technischen Raffinessen des S 515 HD gibt dem zielstrebigen Unternehmer auch das weit verzweigte Service-Netz der EvoBus Dienstleistungsmarke Omniplus genügend Sicherheit für die Reise, die zudem von einem erfahrenen Mechaniker begleitet wird.

Die insgesamt 52 000 Kilometer lange Strecke durch 26 Länder können die Reisenden als gesamte Tour oder in fünf Einzeletappen buchen. „Die Traumstrecke verbindet zwei der legendärsten Routen dieser Erde und ist gespickt mit Highlights. Sie führt unter anderem zum heiligen Berg Arafat, durch die Wüste Gobi, an Vulkanen und kanadischen Seen vorbei sowie durch die grünen Dschungel Mittelamerikas und hochmoderne Städte“, weckt Hans-Peter Christoph Interesse für diese gigantische Busreise, für die es noch freie Plätze zu haben gibt.

Mit der ComfortClass 500 präsentierte Setra 2012 das weltweit erste komplett unter Euro VI-Anforderungen entwickelte Reisebuskonzept und setzte mit der dynamischen sechsten Reisebusgeneration neue Best­marken in Wirtschaftlichkeit, Wertigkeit, Komfort und Sicherheit. Die neuen Premium-Reisebusse überzeugen durch eine strömungsoptimierte Form, die in einem umfassenden Prozess im Windkanal entwickelt wurde.

Zudem macht ein hybrides Leichtbaukonzept, das bei deutlich weniger Gewicht noch mehr Festigkeit garantiert, sowie ein intelligentes Verbrauchs- und Energiemanagement die neuen mit präziser Fertigungs­technik gebauten Setra Reisebusse zu attraktiven Mehrwert-Fahrzeugen, die mit die sichersten Omnibusse ihrer Klasse sind. Die im Jahr 2014 in Kraft tretende Abgasnorm Euro VI für Neufahrzeuge sowie zahlreiche weitere Sicherheitsbestimmungen und gesetzliche Regelungen der kommenden Jahre setzen sie bereits ab Serienstart im Frühjahr 2013 um.

Avanti Busreisen ist ein Reiseveranstalter mit Sitz in Freiburg im Breisgau, der seit 1991 von Hans-Peter Christoph geführt wird. Für den Inhaber stellt der Bus die umwelt- und klimaschonendste motorisierte Reiseform dar. In diesem Jahr erhielten er und sein Team den inter­nationalen Nachhaltigkeitspreis einer deutschen Omnibus-Fach­zeitschrift. Zum Schwerpunkt des Unternehmens mit 22 Beschäftigten gehören große Überland-, Städte- und Tagesreisen. Zudem ist Avanti Reisen im Anmiet- und Linienverkehr aktiv.

Bild : Setra S 515 HD im Avanti-Design

Info : 20. Februar 2013, EvoBus (Schweiz) AG, Kloten


Iveco gewinnt den ersten Euro VI Großauftrag mit Crossway LE

Iveco gewinnt den ersten Euro VI Großauftrag mit Crossway LE

Iveco hat vom belgischen Personen-Transportunternehmen De Lijn einen Rekord-Auftrag zur Lieferung von 160 Einheiten des Crossway LE (niedriger Einstieg) Euro VI erhalten. Die Auslieferung beginnt Anfang 2014.

Das in der belgischen Region Flandern beheimatete Unternehmen bewertete das Angebot von Iveco als bestes in Bezug auf Wirtschaftlichkeit und technischer Leistung: Iveco kann den Crossway mit Cursor 9 Motoren in der einzigartigen Hi-Efficiency SCR (HI-eSCR) Technologie anbieten. Dieses durch mehrere Patente abgesicherte Verfahren erlaubt es, die Euro VI Vorgaben ohne Abgasrückführung (AGR) darzustellen. Neben etlichen Vorteilen in Bezug auf Gewicht und Bauraum steht HI-eSCR auch für geringere TCO (Kosten über die Lebensdauer).

De Lijn betreibt eine stattliche Flotte von mehr als 2.300 Bussen und befördert damit schätzungsweise 500 Millionen Passagiere über insgesamt ca. 225 Mio. Kilometer. Die neuen 160 Stück Euro VI Crossway werden in einem Netzverbund zwischen verschiedenen Städten in Flandern eingesetzt.

Mit diesem Auftrag schreibt Iveco eine großartige Erfolgsstory weiter: Erst kürzlich erst hat die Deutsche Bahn Fuhrpark Service GmbH einen Auftrag von mehr als 150 EEV-Einheiten des Bestsellers bekannt gegeben. Auch 51 Crossway für ein Konsortium in Oberhessen stehen in dieser Linie.

Der im tschechischen Traditionswerk Vysoke Myto gefertigte Crossway gilt in allen seinen Varianten zweifelsfrei als einer der führenden Produkte in diesem Segment. Crossway steht für schnelle, wirtschaftliche und zuverlässige Personen-Transport-lösungen. Konstruiert und gefertigt für die Bedürfnisse der öffentlichen und privaten Busbetreiber in ganz Europa. Iveco arbeitet als europäisches Schwergewicht im Passagiertransport weiterhin an der Forschung und Entwicklung von nachhaltigen und wirtschaftlichen Mobilitätslösungen.

Technische Details
Der Crossway Low Entry bietet schnelle Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten über 2-flügelige (je 1.200 mm Breite) Türen vorne und in der Fahrzeugmitte. Fahrgästen mit Mobilitätseinschränkung hilft eine ausfahrbare Hub-Einrichtung. Der ebene Boden stellt keine Hindernisse dar. Die Innenhöhe ist dank des niedrigen Bodens mit 2.565 m angegeben, die Sitzanordnung bzw. Aufteilung Sitz-/Stehplätze kann dem Wunsch des Käufers angepasst werden.

Die einzigartige HI-eSCR Technologie zur Erreichung von Euro VI vereint die geringstmögliche Umweltbelastung mit günstigen Unterhaltskosten über die gesamte Lebensdauer (TCO). Der Verzicht auf Abgasrückführung bedingt beispielsweise eine geringere Belastung des Partikelfilters. Damit zeichnen sich die Cursor Motoren neben Verbrauch auch bei der Wartung als wegweisend aus.

Bild : erster Euro VI Großauftrag mit Crossway LE

Info : 19. Februar 2013, IVECO (Schweiz) AG, Kloten


Iveco liefert 182 Busse an die Stadt Turin

Iveco liefert 182 Busse an die Stadt Turin

Iveco und die Verkehrsbetriebe der Stadt Turin (GTT) haben die Lieferung von 182 Stadtbussen vereinbart - kürzlich wurden die ersten Busse ausgeliefert. GTT als größtes Personentransportunternehmen des Piemont transportiert pro Jahr über 200 Mio. Fahrgäste im Stadt-, Umland- und Intercity-Verkehr. Der Vertrag umfasst folgende Modelle: 86 Einheiten des Crossway (als 12- und 10,7 m Variante), davon 19 Low Entry sowie 96 Einheiten des Citelis Stadtbusses. Alle Fahrzeuge werden von Dieselmotoren aus dem Hause FPT Industrial angetrieben, die der EEV Norm (Enhanced Environmentally Friendly Vehicles) entsprechen.

Die Crossway Modelle sind mit Cursor 8 Motoren mit 330 oder 380 PS ausgestattet. Aufgrund der sehr anspruchsvollen Topografie der Umgebung Turins verfügen diese Modelle zusätzlich zu EBS und ESP auch über einen Intarder. Eine 1.200 mm breite 2-flügelige Türe in der Fahrzeugmitte sowie zwei 800 mm breite Türen vorne und hinten garantieren ein zügiges Ein- und Aussteigen an den Haltestellen. Effiziente Klimaanlagen und eine LED Innenbeleuchtung runden die Ausstattung ab.

Der Citelis kommt in der Stadt mit einem Cursor 8 Motor mit 290 PS aus. Aufgrund des Einsatzes in der Innenstadt ist er mit 3 Türen à 1.200 mm ausgestattet. Klimaanlage und ein behindertengerechter Lift sind selbstverständlich. Zur Entlastung des Fahrers sind diese Fahrzeuge mit einem Automatik-Getriebe ausgestattet.

Iveco bietet die Citelis-Baureihe in 10,5-, 12- und 18-Meter-Variante an. Neben dem Dieselantrieb (245 - 380 PS) kann der Citelis auch als Hybrid- (300 PS) und Erdgas-Variante (245 - 330 PS) geliefert werden. 

Bild :  Die neuen Busse von Iveco Irisbus für Turin auf der Piazza Vittorio.

Info : 19. Februar 2013,  IVECO (Schweiz) AG, Kloten


Erster 14 Meter langer VDL Futura in Polen ausgeliefert

Erster 14 Meter langer VDL Futura in Polen ausgeliefert

Am 20. Dezember 2012 hat VDL Bus & Coach Polska den ersten knapp 14 Meter langen VDL Futura an die Firma Daltrans aus Bąków (Bankau) im Süden Polens geliefert. "Wir sind sehr stolz auf diese Lieferung. Nicht nur, weil dies der erste 14-Meter-Futura in Polen ist, sondern auch weil wir überzeugt sind, dass wir mit diesem VDL Futura einen positiven Beitrag zum Betriebsergebnis der Firma Daltrans leisten”, meint Bolesław Piekorz, Geschäftsführer von VDL Bus & Coach Polska.

Der Futura ist ein effizienter, sehr rentabler Reisebus mit ansprechendem Design, hohem Fahrgastkomfort u.a. durch den völlig ebenen Boden, einem optimalen Antriebsstrang und einem guten Preis-Qualitäts-Verhältnis. Einmalig ist das niedrige Eigengewicht des Futura, das sich u.a. sehr günstig auf den Kraftstoffverbrauch auswirkt. Der Futura FHD2-139/460 von Daltrans ist genau gesagt 13,9 Meter lang, hat 57+1+1 Sitzplätze und wird von einem DAF-Motor MX 340 angetrieben. Xenon-Beleuchtung und eine Rückfahrkamera bieten zusätzliche Sicherheit. Eine Kücheneinheit, mehrere Kühlschränke und die luxuriöse Conturo-Bestuhlung von Vogel sorgen für jeden Komfort, den sich der Fahrgast wünschen kann.

Transportunternehmen Daltrans besteht seit 1985. Bis 1992 wurden nur Güter befördert. 1992 erfolgte die Umstellung auf die Personenbeförderung. 1999 eröffnete Daltrans seine eigene mit modernsten Geräten ausgestattete Werkstatt. Diese ist nicht nur den eigenen Bussen vorbehalten, sondern bietet auch anderen Personenbeförderern Wartung und Reparatur. Daltrans organisiert Fahrten für Reisebüros, Schulen, Unternehmen und Privatkunden. Moderne, komfortable Busse und motiviertes Personal mit sehr viel Erfahrung garantieren eine hochwertige Dienstleistung. Flughafen-Zubringerdienste, Klassenfahrten, Betriebsausflüge, mehrtägige Urlaubsreisen in ganz Europa und feste Linienfahrten sind nur eine Auswahl aus dem Gesamtangebot.

Hauptaktivitäten von VDL Bus & Coach sind die Entwicklung, die Produktion und der Verkauf einer breiten Palette von Bussen, Reisebussen und Fahrgestellmodulen mit dem zugehörigen After- Sales-Service sowie der An- und Verkauf von Gebrauchtbussen. VDL Bus & Coach besteht aus mehreren Busherstellern, die gemeinsam auf dem Weltmarkt tätig sind. Die Produktion erfolgt in den Niederlanden und Belgien. Hohe Priorität haben bei VDL Bus & Coach Qualität, Sicherheit, lange Lebensdauer, Umweltschutz, geringer Kraftstoffverbrauch, Komfort und niedrige Wartungskosten. Die Produkte von VDL Bus & Coach werden über ein weltweites Netz eigener Niederlassungen, Importeure und Agenten in mehr als 30 Ländern verkauft. Dadurch können Transportlösungen nach Maß angeboten werden. Bei Wartung und Kundendienst kann sich der Kunde auf ein reibungsloses, rasches Eingreifen der Mitarbeiter eines der zahlreichen Servicestützpunkte verlassen. Ein sehr umfangreiches Verteilernetz sorgt dafür, dass Ersatzteile und busbezogene Artikel so schnell wie möglich an Ort und Stelle sind. VDL Bus & Coach hat sich inzwischen zu einem der größten Bushersteller in Europa entwickelt.

VDL Bus & Coach ist ein Unternehmen der VDL Groep. Die VDL Groep, ein internationales Industrieunternehmen mit Hauptsitz in Eindhoven, entwickelt, produziert und verkauft Halbfabrikate, Busse und Fertigprodukte. Seit der Gründung im Jahr 1953 hat sich das Familienunternehmen zu einem Unternehmen mit 82 Einzelbetrieben in 18 Ländern und einer Belegschaft von gut 8.700 Mitarbeitern entwickelt. Die Stärke der VDL Groep liegt in der Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen.

Bild : Erster 14 Meter langer VDL Futura in Polen

Info : 13. Februar 2013, VDL Bus & Coach bv, Valkenswaard


Mit dem Setra direkt an die Startbahn

Mit dem Setra direkt an die Startbahn

Mit dem Setra zum beliebten Pistenkreuz. Besucher des Zuricher Flughafens konnen es sich bei ihren Besichtigungstouren uber das Flughafengelande ab sofort in einem luxuriosen Setra Reisebus der ComfortClass 400 bequem machen. Auf seinen Rundfahrten bringt der neue S 415 GT-HD „Final Edition“ der Flughafen Zurich AG die Gaste unter anderem zu den Werftanlagen, der Berufsfeuerwehr sowie ubers Vorfeld zum sogenannten Pistenkreuz, wo man die Abfluge der Verkehrsmaschinen in alle Welt aus nachster Nahe miterleben kann.

Der mit einer hochwertigen Lackierung, die das Flughafen-Panorama zeigt, gestaltete S 415 GT-HD steht auch fur weitere Einsatze parat. Im Falle von Flugausfallen bringt die Betreiberfirma im Auftrag der Fluggesellschaften die nicht beforderten Passagiere zu den geplanten Zielflughafen, darunter zum Beispiel auch nach Stuttgart, Munchen oder Nurnberg.

Je nach Anforderung kann der mit 49 Sitzplatzen ausgestattete Omnibus mithilfe von Schnellbefestigungen auf Airlineschienen flexibel fur die Aufnahme von insgesamt 16 Rollstuhlen umgerustet werden. Diese konnen uber einen vollautomatischen Behindertenlift mit geteilter Liftklappe und Lifttur, der hinter dem rechten Vorderrad angebracht ist, in den Zweiachser gehoben werden.

Der mit Panoramakamera, Flachbildschirmen und LED-Leseleuchten ausgestattete S 415 GT-HD ist der erste Reisebus in der Schweiz, der mit Drei-Punkt-Gurten ausgestattet ist. Moderne Assistenzsysteme wie Spurassistent (SPA) und Abstandsregel-Tempomat (ART) mit Active Brake Assist (ABA) sorgen zudem fur ein Hochstmas an Sicherheit fur die Passagiere. Eine zusatzliche Infrarot-Ruckfahrkamera erleichtert dem Fahrer das Rangieren vor beengten Hoteleinfahrten.

Bei der Ubernahme des neuen Setra Reisebusses unterstrich Andreas Bachmann, der fur die Beforderung der Passagiere auf dem Flughafengelande verantwortlich ist, weshalb sich die Flughafen

Zurich AG nach dem Kauf eines S 417 GT-HD im Jahr 2007 erneut fur ein Ulmer Fahrzeug der Daimler Busmarke entschieden hat: „Das fur uns stimmige Preis-Leistungsverhaltnis war ein entscheidendes Kaufargument, um langfristig in einen neuen Setra Omnibus zu investieren. Das Fahrzeug garantiert uns in den kommenden Jahren eine hohe Verfugbarkeit und einen hohen Werterhalt.“

Der Flughafen Zurich liegt 13 Kilometer nordlich vom Stadtzentrum der Finanzmetropole entfernt und wird von der privatisierten Flughafen Zurich AG, die uber 1 700 Mitarbeiter beschaftigt, im Auftrag des Bundes betrieben. Am grosten Flughafen der Schweiz wurden 2012 rund 25 Millionen Passagiere und uber 270 000 Starts und Landungen gezahlt. Der Flughafen Zurich dient den deutschen Fluggesellschaften Lufthansa und Air Berlin als Drehkreuz, ist Heimatflughafen der eidgenossischen Fluggesellschaft Swiss sowie Sitz der Schweizerischen Rettungsflugwacht.

Bild : Bei der Ubergabe des Setra Reisebusses (v.l.n.r): Etienne Cotti, Setra Verkaufer, Reto Huber, Leiter BusService des Flughafen Zurich, Dietmar Widera, Leiter Vertrieb Setra Schweiz, Andreas Bachmann, Leiter Logistik des Flughafen Zurich

Info : 12. Februar 2013, EvoBus (Schweiz) AG, Kloten


100 Jahre Verwaltungsrat Spälty

100 Jahre Verwaltungsrat Spälty

Zum Jubiläum «100 Jahre VR Spälty» wird der Autobetrieb Sernf­tal AG reich beschenkt.

Familientradition: Letztes Jahr feierte die Familie Spälty 100 generationen­übergreifende Jahre Verwaltungsrat in der Autobetrieb Sernftal AG. Aus diesem Anlass stiftet Walter Spälty persönlich dem Unternehmen ein grosszügiges Geschenk: einen MAN Lion’s City für den Linienbetrieb.

Unter den Augen zahlreicher Anwesender wurde das Fahrzeug feierlich an den Direktor des öffentlichen Verkehrsunternehmens, Walter Gähler, übergeben. Zur Einweihungsstrecke wurde die alte Sernftalbahnstrecke bis nach Elm Dorf erkoren. 

Die Autobetrieb Sernftal AG gratuliert und bedankt sich herzlich bei Walter Spälty. Als kleines Dankeschön kreierte der Betrieb einen Fotoband des Anlasses. 

Bild : Walter Spälty (l.) und Walter Gähler bei der Fahrzeugübergabe

Info : 12. Februar 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Neue MAN Busse in Thun

Neue MAN Busse in Thun

14 neue MAN Lion’s City Busse haben seit November Fahrt bei
der «Verkehrsbetriebe STI AG» in Thun aufgenommen.

Seit gut 100 Jahren besteht das Verkehrsunternehmen im Berner Oberland bereits. Für die nächsten Jahre ersetzt der Betrieb mit einer Ersatzinvestition einen grossen Teil seines Fuhrparks mit MAN Linienbussen. Genauer sind dies sieben Lion’s City G Gelenkbusse, fünf 3-achsige Lion’s City L und zwei 2-achsige Lion’s City. Zudem treten die Busse zum Jubiläum in einem neuen Design auf, nämlich in schickem Gelb-Anthrazit.

Die technische Umsetzung der Ausschreibungsanforderung, das gute Preis-Leistungs-Verhältnis und die langjährige enge Zusammenarbeit haben zum Zuschlag für MAN geführt.

Bild : die neuen Busse fahren durch die Stadt

Info : 12. Februar 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Attraktiver Auftrag von De Lijn für VDL Bus & Coach

Attraktiver Auftrag von De Lijn für VDL Bus & Coach

Das belgische Verkehrsunternehmen De Lijn hat 27 VDL Citea SLF und 41 VDL MidCity-'Anrufbusse' bei VDL Bus & Coach bestellt. "Wir sind stolz, dass wir an De Lijn liefern dürfen und sind davon überzeugt, dass unsere Busse einen sehr positiven Beitrag zur Langlebigkeit und Rentabilität des Fuhrparks von De Lijn leisten werden. VDL Bus & Coach ist der einzige Bushersteller, der noch ausschließlich in Westeuropa produziert. Dieser Auftrag ist deshalb auch sehr wichtig für die Arbeitsplatzsituation in Belgien", so Willem van der Leegte, Geschäftsführer von VDL Bus & Coach Belgium. Alle Fahrzeuge werden in Euro 6 Spezifikation geliefert. Die MidCity-Anrufbusse werden vor April 2014 geliefert, die Citeas vor Ende Juli 2014. Die Fahrzeuge sollen auf verschiedenen Linien in Flandern eingesetzt werden.

Der Citea SLF-120/310 hat eine Länge von 12 Metern und wird von einem Euro 6 FPT Cursor 9-Motor angetrieben. Durch seine Leichtbauweise bringt der Citea ein niedriges Eigengewicht auf die Waage, woraus ein günstiger Kraftstoffverbrauch und geringe Emissionen resultieren. Dies und eine lange Lebensdauer gewährleisten maximalen ‘Profit of Ownership’. Der Citea SLF wurde nicht ohne Grund zum ‘Bus of the Year 2011’ gekürt. Die Citeas für De Lijn bieten insgesamt 105 Personen Platz (25 Sitz- und 80 Stehplätze). Die Niederflurkonstruktion lädt zum besonders leichten Einstieg ein und gewährt dadurch zum Beispiel Fahrgästen mit Kinderwagen oder Rollstuhlfahrern optimalen Zugang. Betritt man den Citea, offenbart sich eine helle und einladende Innenausstattung. Die Cantilever-Sitzmontage (freihängende Sitze) bietet größtmögliche Beinfreiheit und dadurch viel Sitzkomfort. Da der gesamte Boden gut zugänglich ist, sind die Busse einfach und schnell zu reinigen.

Der MidCity von VDL Bus & Coach wurde für den öffentlichen Personenverkehr entwickelt und verfügt über einen multifunktionalen Teil mit niedrigem Boden, der z.B. ideal ist für Stehplätze oder Rollstühle. Dieser Umbau auf einen Niederflurbus ist eine von VDL Bus & Coach selbst entwickelte Spezialität und bietet eine enorme Flexibilität. Die MidCity-Anrufbusse für De Lijn werden auf Basis eines MB Sprinter gebaut und mit Euro 6-Motoren ausgestattet. Alle 41 MidCity-Anrufbusse haben 13 Sitzplätze (einschließlich 2 Klappsitze) und 9 Stehplätze und sind gut zugänglich für Rollstühle. Dank seiner kompakten Abmessungen (Gesamtlänge 6,944 Meter) ist der MidCity sehr wendig und dadurch ideal für den Einsatz in engen Straßen und Altstadtzentren.

‘De Lijn‘ ist der kommerzielle Name der ‘Vlaamse Vervoermaatschappij‘, ein autonomer, staatlicher Betrieb für den Stadt- und Überlandverkehr mit Bus und Straßenbahn im flämischen Teil Belgiens. Ziel ist ein qualitativ hochwertiger, kundenorientierter öffentlicher Personenverkehr. Eine große Rolle spielen dabei Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Schnelligkeit bei ausreichender Kapazität, Frequenz und Sicherheit. Insgesamt beschäftigt De Lijn rund 10.000 Mitarbeiter.

Davon arbeiten etwa 7.500 bei V.V.M. De Lijn. Die übrigen 2.500 arbeiten bei Busgesellschaften, die im Auftrag von V.V.M. De Lijn fahren. Hauptaktivitäten von VDL Bus & Coach sind die Entwicklung, die Produktion und der Verkauf einer breiten Palette von Bussen, Reisebussen und Fahrgestellmodulen mit dem zugehörigen After- Sales-Service sowie der An- und Verkauf von Gebrauchtbussen. VDL Bus & Coach besteht aus mehreren Busherstellern, die gemeinsam auf dem Weltmarkt tätig sind. Die Produktion erfolgt in den Niederlanden und Belgien. Hohe Priorität haben bei VDL Bus & Coach Qualität, Sicherheit, lange Lebensdauer, Umweltschutz, geringer Kraftstoffverbrauch, Komfort und niedrige Wartungskosten. Die Produkte von VDL Bus & Coach werden über ein weltweites Netz eigener Niederlassungen, Importeure und Agenten in mehr als 30 Ländern verkauft. Dadurch können Transportlösungen nach Maß angeboten werden. Bei Wartung und Kundendienst kann sich der Kunde auf ein reibungsloses, rasches Eingreifen der Mitarbeiter eines der zahlreichen Servicestützpunkte verlassen. Ein sehr umfangreiches Verteilernetz sorgt dafür, dass Ersatzteile und busbezogene Artikel so schnell wie möglich an Ort und Stelle sind. VDL Bus & Coach hat sich inzwischen zu einem der größten Bushersteller in Europa entwickelt. VDL Bus & Coach ist ein Unternehmen der VDL Groep. Die VDL Groep, ein internationales Industrieunternehmen mit Hauptsitz in Eindhoven, entwickelt, produziert und verkauft Halbfabrikate, Busse und Fertigprodukte. Seit der Gründung im Jahr 1953 hat sich das Familienunternehmen zu einem Unternehmen mit 82 Einzelbetrieben in 18 Ländern und einer Belegschaft von gut 8.700 Mitarbeitern entwickelt. Die Stärke der VDL Groep liegt in der Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen.

Bild : De Lijn für VDL Bus & Coach

Info : 8. Februar 2013, VDL Bus & Coach bv, Valkenswaard


SETBus Ltda: Neues Tochterunternehmen für Bus-Body-Elektronik

SETBus Ltda: Neues Tochterunternehmen für Bus-Body-Elektronik

Ein neues Unternehmen mit viel Erfahrung: Der Busklima-Hersteller Spheros bringt die SETBus Soluções Automotivas Ltda, Brazil, an den Start, um den Markt der Bus-Elektronik zu revolutionieren.

Mit der Gründung der SETBus Ltda realisiert Spheros einen weiteren wesentlichen Schritt zur Ausweitung seiner globalen Elektronikkompetenz im Omnibus. Die neue Tochtergesellschaft von Spheros Brasilien bietet künftig die Entwicklung, Industrialisierung, die Applikation und den Service der gesamten Elektronik im Omnibus-Aufbau für Lateinamerika und die Spheros-Schlüsselkunden weltweit an.

Das Unternehmen mit Sitz in Caxías do Sul soll unter der Leitung von Jayme Comandulli, dem langjährigen Geschäftsführer von Spheros Brasilien, mit einem erfahrenen Managerteam und mehr als 100 Mitarbeitern zum weltweit größten Zulieferer für Bus-Body-Elektronik ausgebaut werden. Um dieses Ziel in den nächsten Jahren zu erreichen, sind Investitionen in Sachanlagen und Entwicklungsdienstleistungen im zweistelligen Euro-Millionenbereich geplant. Gleichzeitig erhält SETBus die direkte Unterstützung durch die Spheros Elektronik-Kompetenzzentren in Deutschland.

Die Kunden im Busbau fordern qualitativ hochwertige Systeme bei einer hohen Flexibilität. Um das zu gewährleisten, verfügt SETBus neben dem Entwicklungszentrum in Caxías über eine hochmoderne Fertigungslinie für Bus-Aufbauelektronik. Das Unternehmen liefert bereits Fahrzielanzeiger, Fahrgastinformations- und Unterhaltungssysteme sowie Lichtsysteme für den Innenraum an führende Bushersteller. Der Schwerpunkt in der Produktentwicklung liegt derzeit bei der Realisierung eines Elektroniksystems, das diese elektronischen Einzelsysteme vernetzt.

“Wir wollen ein System schaffen, das erhebliche Einsparungen bei den Systemkosten und dem Systemgewicht erlaubt und gleichzeitig eine hohe Qualität und Bedienfreundlichkeit aller Einzelsysteme gewährleistet – gesteuert über ein einziges nutzerfreundliches Display!”, erläutert Jayme Comandulli die Vision von SETBus.

Bild : SETBus Ltda, neues Zulieferunternehmen für die Gesamtelektronik im Omnibus-Aufbau

Info : 06.Februar 2013, Nowak & Schweickhardt, München


Arriva Schweden nimmt 77 Citea XLE in Dienst

Arriva Schweden nimmt 77 Citea XLE in Dienst

Seit dem 07. Januar 2013 werden 77 VDL Citea XLE (Low-Entry) von Arriva in Schweden im Linienverkehr eingesetzt. Die Busse verkehren fahrplanmäßig in der schwedischen Hauptstadt Stockholm. Der Lieferauftrag für die Busse, der im Frühjahr 2012 unterzeichnet wurde, ist der größte Auftrag in der Geschichte von VDL Bus & Coach für den schwedischen Markt. Darüber hinaus hat Arriva in Schweden den Betrieb mit 85 Gelenkbussen aufgenommen, die von VDL Bus & Coach überholt wurden. Von diesen überholten Bussen sind 44 seit August 2012 und die restlichen 41 seit dem 07. Januar 2013 im Einsatz.

„Arriva ist hochzufrieden mit den neuen Citea-Bussen und der ausgezeichneten Zusammenarbeit während der gesamten Projektausführung zur Indienststellung der Busse“, so Kjell Strandljung, technischer Direktor Arriva in Schweden. „Die Zusammenarbeit mit Arriva während des Produktions- und Übergabeprozesses war ausgezeichnet. Der Lieferauftrag für die 77 Citea-Busse hat uns eine gute Basis für den Aufbau einer effektiven After-Sales-Organisation in Stockholm für die Betreuung unserer Kunden verschafft. Wir freuen uns wirklich darauf, diese Partnerschaft mit Arriva weiter auszubauen”, so Anders Lundström, Hauptgeschäftsführer von VDL Bus Sweden. Rémi Henkemans, Hauptgeschäftsführer von VDL Bus & Coach: „Die Einführung der Citea- Modelle auf dem schwedischen Markt ist ein bedeutender Schritt zur Stärkung der Marke VDL in den skandinavischen Ländern. Arriva ist einer der wichtigsten Kunden von VDL, und der Geschäftsabschluss in Schweden zeugt von der Stärke der Partnerschaft zwischen unseren Unternehmen.”

Eine Niederflurkonstruktion bis zur Hinterachse, eine hohe Modularität und eine große Wendigkeit machen ihn für den Stadt- und den Überlandverkehr gleichermaßen geeignet. Dank mehrerer Längenversionen und einer großen Auswahl an ein- und zweiflügeligen Türen mit zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten kann das Fahrzeug den individuellen Wünschen jedes Verkehrsbetriebes gerecht werden. Die Niederflurkonstruktion an der Einstiegs- und der ersten Ausstiegstür macht den Citea CLE zu einem optimal zugänglichen Transportmittel für Rollstuhlfahrer und Fahrgäste mit Kinderwagen. Der Auftrag für Arriva umfasst 21 Citea XLE-137 mit einer Länge von 13,7 m (46 Sitz- und 61 Stehplätze) sowie 56 Citea XLE-145 mit einer Länge von 14,5 m (49 Sitz- und 65 Stehplätze). Diese sind als Klasse-2-Busse ausgeführt.

Arriva ist eine der größten Beförderungsgesellschaften in Europa. Das Unternehmen ist im Personenverkehr in Tschechien, Dänemark, Italien, Ungarn, Polen, in der Slowakei, den Niederlanden, Portugal, Spanien, Schweden, Malta und Großbritannien aktiv. Durch den Gewinn der E20-Ausschreibung in Stockholm erlebt Arriva in Schweden derzeit ein starkes Wachstum. Die Aktivitäten im Bereich des Personenverkehrs, die bisher auf die Provinz Schonen und vor allem die Stadt Malmö konzentriert waren, werden sich nämlich verdoppeln.

Hauptaktivitäten von VDL Bus & Coach sind die Entwicklung, die Produktion und der Verkauf einer breiten Palette von Bussen, Reisebussen und Fahrgestellmodulen mit dem zugehörigen After- Sales-Service sowie der An- und Verkauf von Gebrauchtbussen. VDL Bus & Coach besteht aus mehreren Busherstellern, die gemeinsam auf dem Weltmarkt tätig sind. Die Produktion erfolgt in den Niederlanden und Belgien. Hohe Priorität haben bei VDL Bus & Coach Qualität, Sicherheit, lange Lebensdauer, Umweltschutz, geringer Kraftstoffverbrauch, Komfort und niedrige Wartungskosten. Die Produkte von VDL Bus & Coach werden über ein weltweites Netz eigener Niederlassungen, Importeure und Agenten in mehr als 30 Ländern verkauft. Dadurch können Transportlösungen nach Maß angeboten werden. Bei Wartung und Kundendienst kann sich der Kunde auf ein reibungsloses, rasches Eingreifen der Mitarbeiter eines der zahlreichen Servicestützpunkte verlassen. Ein sehr umfangreiches Verteilernetz sorgt dafür, dass Ersatzteile und busbezogene Artikel so schnell wie möglich an Ort und Stelle sind. VDL Bus & Coach hat sich inzwischen zu einem der größten Bushersteller in Europa entwickelt.

VDL Bus & Coach ist Teil der VDL Groep. Die VDL Groep, ein internationales Industrieunternehmen mit Hauptsitz in Eindhoven, entwickelt, produziert und verkauft Halbfabrikate, Busse und Fertigprodukte. Seit der Gründung im Jahr 1953 hat sich das Familienunternehmen zu einem Unternehmen mit 82 Einzelbetrieben in 18 Ländern und einer Belegschaft von gut 8.700 Mitarbeitern entwickelt. Die Stärke der VDL Groep liegt in der Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen.

Bild : Citea XLE

Info : 25. Januar 2013, VDL Bus & Coach bv, Valkenswaard


Rheinbahn ordert 60 VDL Citea LLE

Rheinbahn ordert 60 VDL Citea LLE

Mit einem Paukenschlag beginnt für VDL Bus & Coach Deutschland das Jahr 2013. Die Düsseldorfer Rheinbahn hat am 2. Januar 2013 die offizielle Vergabe der Ausschreibung von 60 Solobussen in Low-Entry Bauweise an VDL Bus & Coach mitgeteilt. „Dies ist in der Geschichte von VDL Bus & Coach Deutschland der größte Einzelauftrag. Ein Zeichen, dass die Erfahrungen der ersten 2 Fahrzeuge überaus positiv sind“, freut sich Boris Höltermann, ÖPNV Beauftragter von VDL Bus & Coach Deutschland. Die Rheinbahn hatte im Frühjahr 2010 zwei Fahrzeuge des Vorgängertyps des LLE, dem Ambassador, in Betrieb genommen, um mit diesen Fahrzeugen Erfahrungen zu sammeln für weitere Busanschaffungen.

Das Hauptaugenmerk der VDL Fahrzeuge in Leichtbauweise liegt dabei auf der Reduzierung des Kraftstoffverbrauches und daraus resultierenden Emissionsreduzierungen bei Einhaltung der höchsten Sicherheitsstandards. Der Citea LLE mit einem Eigengewicht von ca. 9t verbraucht nach Erfahrungen der Rheinbahn bis zu 25% weniger Dieselkraftstoff als vergleichbare Produkte und erfüllt damit die Erwartungen, die andere Unternehmen an die Hybridtechnik stellen, ohne dabei erhöhte Kosten bei der Technik und der (Werkstatt)-Infrastruktur zu verursachen.

Ein logischer Schritt im Bewusstsein des heutigen Kostendrucks der Verkehrsunternehmen, die neben der bestmöglichen Beförderung von Fahrgästen auch Ziele zur Reduzierung von Schadstoffen verfolgen.

Die Rheinbahn AG betreibt den ÖPNV in Düsseldorf, Meerbusch und weiten Teilen des Kreises Mettmann. Es werden zurzeit 400 Omnibusse, 91 Buslinien, sieben Stadtbahnlinien (teilweise unterirdisch) und 11 Straßenbahnlinien betrieben. Das Schienennetz reicht bis Neuss, Krefeld, Duisburg und Ratingen, gehört dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr an und hat eine Gleislänge von rund 342 km. Die Rheinbahn befördert pro Jahr ca. 216 Mio. Fahrgäste.

Hauptaktivitäten von VDL Bus & Coach sind die Entwicklung, die Produktion und der Verkauf einer breiten Palette von Bussen, Reisebussen und Fahrgestellmodulen mit dem zugehörigen After- Sales-Service sowie der An- und Verkauf von Gebrauchtbussen. VDL Bus & Coach besteht aus mehreren Busherstellern, die gemeinsam auf dem Weltmarkt tätig sind. Die Produktion erfolgt in den Niederlanden und Belgien. Hohe Priorität haben bei VDL Bus & Coach Qualität, Sicherheit, lange Lebensdauer, Umweltschutz, geringer Kraftstoffverbrauch, Komfort und niedrige Wartungskosten. Die Produkte von VDL Bus & Coach werden über ein weltweites Netz eigener Niederlassungen, Importeure und Agenten in mehr als 30 Ländern verkauft. Dadurch können Transportlösungen nach Maß angeboten werden. Bei Wartung und Kundendienst kann sich der Kunde auf ein reibungsloses, rasches Eingreifen der Mitarbeiter eines der zahlreichen Servicestützpunkte verlassen. Ein sehr umfangreiches Verteilernetz sorgt dafür, dass Ersatzteile und busbezogene Artikel so schnell wie möglich an Ort und Stelle sind. VDL Bus & Coach hat sich inzwischen zu einem der größten Bushersteller in Europa entwickelt.

VDL Bus & Coach ist ein Unternehmen der VDL Groep. Die VDL Groep, ein internationales Industrieunternehmen mit Hauptsitz in Eindhoven, entwickelt, produziert und verkauft Halbfabrikate, Busse und Fertigprodukte. Seit der Gründung im Jahr 1953 hat sich das Familienunternehmen zu einem Unternehmen mit 82 Einzelbetrieben in 18 Ländern und einer Belegschaft von gut 8.700 Mitarbeitern entwickelt. Die Stärke der VDL Groep liegt in der Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen. 

Bild : VDL Citea LLE

Info : 25. Januar 2013, VDL Bus & Coach bv, Valkenswaard


Brennstoffzellen-Busse mit Hybridtechnik in Davos im Shuttle-Einsatz

Brennstoffzellen-Busse mit Hybridtechnik in Davos im Shuttle-Einsatz
  • Elektrisch, leise, schadstofffrei PostAuto Schweiz AG stellt zwei Citaro FuelCELL-Hybrid zur Verfügung
  • Mercedes-Benz Citaro FuelCELL-Hybrid

Zwei Mercedes-Benz Citaro FuelCELL-Hybridbusse mitBrennstoffzellen-Technik fahren vom 23. bis 27. Januar 2013 auf dem prestigeträchtigen “World Economic Forum“ (Weltwirtschaftsforum) in Davos als Shuttle- und Linienbusse.

Beim 43. Jahrestreffen der gemeinnützigen Stiftung diskutieren international führende Wirtschaftsexperten, Politiker, Intellektuelle und Journalisten über die dringlichsten Herausforderungen der Welt in Gesundheits- und Umweltfragen.

In diesem Kontext sind die Citaro FuelCELL-Hybridbusse von Mercedes-Benz ein ideales Transportmittel. Die PostAuto Schweiz AG stellt die Fahrzeuge zur Beförderung der Teilnehmer zur Verfügung. PostAuto setzt als erstes Busunternehmen in der Schweiz die Brennstoffzellentechnologie im öffentlichen Verkehr ein. Seit Ende 2011 fahren auf PostAuto- Linien in und um Brugg (Kanton Aargau) fünf Brennstoffzellenpostautos des Typs Mercedes-Benz Citaro FuelCELL-Hybrid. PostAuto testet den Brennstoffzellenantrieb im Langzeitversuch. Die Brennstoffzellenpostautos fahren nur mit ökologisch nachhaltig produziertem Wasserstoff als Treibstoff. PostAuto rechnet damit, während der insgesamt fünfjährigen Versuchsphase 2000 Tonnen CO2 einzusparen.

Hartmut Schick, Leiter Daimler Buses, zeigt sich vom zukunftsträchtigen Einsatz der umweltfreundlichen Brennstoffzellenbusse begeistert: „Ich hatte die Gelegenheit, den Betrieb vor Ort zu sehen. Ich bin beeindruckt davon, wie die PostAuto Schweiz AG das Konzept umsetzt.“

Gegenüber den Brennstoffzellen-Omnibussen, die ab dem Jahr 2003 im Rahmen des CUTE und HyFLEET:CUTE Projektes in der Erprobung waren, hat der neue Citaro FuelCELL-Hybrid wesentliche Neuerungen aufzubieten: Hybridisierung mit Energierückgewinnung und Speicherung in Lithium-Ionen- Batterien, leistungsstarke Elektromotoren mit 120 kW Dauerleistung in den Radnaben, elektrifizierte Nebenaggregate und weiterentwickelte Brennstoffzellen. Diese werden eine vergrößerte Dauerhaltbarkeit von mindestens fünf Jahren oder 12 000 Betriebsstunden erreichen. Die Brennstoffzellenstacks des neuen Citaro FuelCELL-Hybrid sind identisch mit denen der Mercedes-Benz B-Klasse F-CELL mit Brennstoffzellenantrieb. Die beiden Stacks sind wie bei den früheren Brennstoffzellenbussen schon auf dem Fahrzeugdach angeordnet.

Neu hinzugekommen sind dort die Lithium-Ionen-Batterien, die z.B. beim Bremsen zurückgewonnene Energie speichern. Mit dem Strom dieser Energiespeicher kann der neue Citaro FuelCELL-Hybrid mehrere Kilometer allein batteriebetrieben fahren. Grundsätzlich betrachtet entspricht das Konzept des neuen FuelCELL-Busses weitgehend den Mercedes-Benz BlueTec Hybrid- Bussen. Diesen liefert noch ein Dieselgenerator die elektrische Energie. Bei den neuen FuelCELL-Bussen erzeugen dagegen schon völlig emissionsfrei die Brennstoffzellen den Strom für die Antriebsmotoren. Dank der verbesserten Brennstoffzellenkomponenten und der Hybridisierung mit Lithium-Ionen-Batterien spart der neue Citaro FuelCELL-Hybrid im Vergleich zur Vorgängergeneration 50 Prozent Wasserstoff. Deshalb konnte die Anzahl der Tanks gegenüber den früher erprobten Brennstoffzellen-bussen von neun auf sieben Behälter auf zusammen 35 kg Wasserstoff reduziert werden. Die Reichweite des Brennstoffzellenbusses beträgt über 300Kilometer.  Mit diesen vielfältigen technischen Fortschritten kommen rein elektrische Omnibusse mit Brennstoffzellen als Energieerzeuger der Serienreife einen deutlichen Schritt näher.

Das von der EU und weiteren Partnern geförderte Projekt ermöglicht in fünf europäischen Städten die Integration von 26 Brennstoffzellenbussen in den täglichen Linienverkehr. Das Projekt basiert auf einer schrittweisen Einführung von Brennstoffzellenbussen mit Wasserstoffantrieb und zielt auf den Aufbau von Busflotten mit Brennstoffzellenfahrzeugen und der erforderlichen

Infrastruktur ab. Mit dem CHIC-Projekt knüpft Daimler Buses an die erfolgreichen Vorgänger-Projekte CUTE und HyFLEET:CUTE der Europäischen Union an, die von 2003 bis 2009 beteiligt waren. Insgesamt haben sich dabei36 Mercedes-Benz Citaro mit Brennstoffzellenantrieb der zweiten Generation in zwölf Verkehrsbetrieben auf drei Kontinenten bestens bewährt.

Die PostAuto Schweiz AG beschäftigt über 3000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und hat rund 2100 Fahrzeuge, davon 1/3 Mercedes-Benz Fahrzeuge, im Einsatz. Pro Jahr befördert das Unternehmen 120 Millionen Fahrgäste. Das Dreiklanghorn und die gelben Postautos gehören zur kulturellen Identität der Schweiz. Das Unternehmen hat sich im Rahmen des CHICProjektes beworben und den Zuschlag erhalten.

Bild : Citaro FuelCELL-Hybrid im Shuttle-Einsatz beim World Economic Forum“ (Weltwirtschaftsforum) in Davos

Info : 23. Januar 2013, EvoBus (Schweiz) AG, Kloten


48 VDL Citeas bei Veolia Transport Finland im Einsatz

48 VDL Citeas bei Veolia Transport Finland im Einsatz

Anfang Januar 2013 hat Veolia Transport Finland den neuen Linienbetrieb in Helsinki gestartet. Inzwischen wurden die 48 VDL Citeas in Dienst gestellt. Sie werden im Linienverkehr zwischen dem Stadtzentrum und den nördlichen Stadtteilen eingesetzt. Im Juni 2012 unterzeichneten VDL und Veolia den Vertrag für 10 Citea SLE-129/255 (Zweiachser) und 38 Citea XLE-145/310. Im Jahr 2012 wurden insgesamt 120 VDL Citeas nach Finnland geliefert, was VDL zum führenden Anbieter von Fahrzeugen für den öffentlichen Personenverkehr in Finnland macht.

„Die ausgezeichnete Unterstützung durch die VDL-Organisation während der Anlaufphase hat eine wichtige Rolle bei der erfolgreichen Einführung unseres neuen Verkehrsangebots gespielt. Den Kundenrückmeldungen zufolge sind auch die Fahrgäste sehr zufrieden mit dem hohen Komfort und dem eleganten, modernen Innenraum der Fahrzeuge“, sagt Sami Ojamo, Leiter Einkauf und Geschäftsentwicklung von Veolia Transport Finland.

Rémi Henkemans, Hauptgeschäftsführer VDL Bus & Coach: „Wir sind sehr zufrieden mit der fruchtbaren Zusammenarbeit mit Veolia Transport Finland. Dadurch erhält VDL die Gelegenheit, zwei weitere Citea-Modelle im Raum Helsinki einzuführen. Im Jahr 2012 haben wir hier insgesamt drei verschiedene Citea-Modelle eingeführt, was zeigt, wie hervorragend die VDL-Modelle für den finnischen Markt geeignet sind.“

Alle Citeas für Veolia sind mit einem Euro 5 DAF-Motor mit EEV-Technologie (Enhanced Environmentally-friendly Vehicle) ausgestattet. Dank seiner Leichtbauweise hat der Citea ein niedriges Eigengewicht, woraus sich ein günstiger Kraftstoffverbrauch und ein geringer Schadstoffausstoß ergeben. Beim Design des Citea standen Sicherheit und Komfort für Fahrgäste und Fahrer im Vordergrund. Hinzu kommt eine sehr ergonomische und komfortable Fahrerumgebung. Die Citeas für Veolia haben LED-Innenbeleuchtung und hohe, bequeme Sitze, was einen optimalen Fahrgastkomfort gewährleistet. Der Citea Low Entry ist in vier Längen-varianten lieferbar und bietet dadurch zahlreiche Einsatzund Einteilungs-möglichkeiten. Die Niederflurkonstruktion bei den Ein- und Ausstiegstüren sorgt für optimale Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer und Fahrgäste mit Kinderwagen. Veolia Transport Finland hat sich für zwei verschiedene Längenvarianten entschieden. Der zweiachsige Citea SLE- 129 ist 12,9 Meter lang und hat 40+4+1 Sitzplätze. Der dreiachsige Citea XLE-145 hat eine Länge von 14,5 Metern und 49+1+1 Sitzplätze. Die harten Klimabedingungen in Finnland mit Temperaturen zwischen -30 und +30 Grad Celsius und die vielen Kilometer, die zurückgelegt werden müssen, stellen hohe Anforderungen an die Fahrzeuge. Ein Topqualitätsservice für Fahrgäste ist Veolia ebenfalls sehr wichtig. Die neue VDLFlotte wird jährlich 3 Millionen Kilometer zurücklegen und mehr als 250.000 Fahrgäste befördern.

Veolia Transport Finland, eines der größten öffentlichen Verkehrsunternehmen in Finnland, bietet fortschrittliche und nachhaltige Transport- und Mobilitätslösungen für Städte, Gemeinden und den Privatsektor. Das Unternehmen ist in der finnischen Hauptstadt Helsinki und im Westen Finnlands aktiv. Veolia Transport Finland ist Teil des weltweit größten privaten ÖPNV-Unternehmens Veolia Transdev, das einen Jahresumsatz von 7,8 Milliarden hat, 102.000 Mitarbeiter in 27 Ländern beschäftigt und jedes Jahr 3,3 Billionen Reisen bei 13 verschiedenen Transportarten veranstaltet.

Hauptaktivitäten von VDL Bus & Coach sind die Entwicklung, die Produktion und der Verkauf einer breiten Palette von Bussen, Reisebussen und Fahrgestellmodulen mit dem zugehörigen After- Sales-Service sowie der An- und Verkauf von Gebrauchtbussen. VDL Bus & Coach besteht aus mehreren Busherstellern, die gemeinsam auf dem Weltmarkt tätig sind. Die Produktion erfolgt in den Niederlanden und Belgien. Hohe Priorität haben bei VDL Bus & Coach Qualität, Sicherheit, lange Lebensdauer, Umweltschutz, geringer Kraftstoffverbrauch, Komfort und niedrige Wartungskosten. Die Produkte von VDL Bus & Coach werden über ein weltweites Netz eigener Niederlassungen, Importeure und Agenten in mehr als 30 Ländern verkauft. Dadurch können Transportlösungen nach Maß angeboten werden. Bei Wartung und Kundendienst kann sich der Kunde auf ein reibungsloses, rasches Eingreifen der Mitarbeiter eines der zahlreichen Servicestützpunkte verlassen. Ein sehr umfangreiches Verteilernetz sorgt dafür, dass Ersatzteile und busbezogene Artikel so schnell wie möglich an Ort und Stelle sind. VDL Bus & Coach hat sich inzwischen zu einem der größten Bushersteller in Europa entwickelt.

VDL Bus Finland ist Importeur für die Produktpalette von VDL Bus & Coach in Finnland. Das Unternehmen bietet einen flächendeckenden, kundenorientierten Service. VDL Bus Finland beschäftigt 10 Bus-Profis und betreibt eine Werkstatt in Vantaa.

VDL Bus & Coach ist Teil der VDL Groep. Die VDL Groep, ein internationales Industrieunternehmen mit Hauptsitz in Eindhoven, entwickelt, produziert und verkauft Halbfabrikate, Busse und Fertigprodukte. Seit der Gründung im Jahr 1953 hat sich das Familieunternehmen zu einem Unternehmen mit 82 Einzelbetrieben in 18 Ländern und einer Belegschaft von ungefähr 9.000 Mitarbeitern entwickelt. Die Stärke der VDL Groep liegt in der Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen.

Bild : 48 VDL Citeas bei Veolia Transport Finland

Info : 14. Januar 2013, VDL Bus & Coach bv, Valkenswaard

 


Höherer Fahrkomfort dank 750 neuen DIWA.5 Getrieben in Istanbul

Stadtbusse tragen die Hauptlast des öffentlichen Nahverkehrs in Istanbul. Für den Einsatz in der Metropole auf zwei Kontinenten bestellte IETT Istanbul, das größte Nahverkehrsunternehmen der Türkei, 750 neue Busse. Voith liefert für alle das bewährte DIWA.5 Automatikgetriebe.

Busse in der türkischen Hauptstadt müssen täglich einer großen Belastung standhalten: eine hohe Verkehrsdichte, Staus sowie Stop-and-go-Verkehr sind an der Tagesordnung. Um Passagiere in Zukunft noch komfortabler und wirtschaftlicher zu befördern, orderte IETT insgesamt 750 Niederflurbusse beim türkischen Bushersteller Otokar.

Otokar setzt dabei erneut auf das DIWA.5 Automatikgetriebe von Voith. Bis zum Jahresende 2012 hat Voith die ersten 150 Getriebe geliefert, anschließend nehmen die ersten Busse ihren Dienst auf. Sie werden in allen Stadtteilen, auch über die Bosporus-Brücken zum Einsatz kommen. IETT legt beim Einsatz der Busse großen Wert auf die Barrierefreiheit für Fahrgäste mit Behinderung. Die zwölf Meter langen Kent-Busse mit drei Türen ermöglichen den stufenlosen Einstieg für alle Passagiere.

Die Fahrzeugverfügbarkeit ist eine weitere entscheidende Größe für die Istanbuler Verkehrsbetriebe. Die lokale Voith Serviceorganisation wird den reibungslosen Getriebeeinsatz absichern.

Zwischen Voith Turbo und Otokar besteht seit 2009 eine strategische Partnerschaft. So vertraut der Bushersteller seit Jahren auf das Getriebe von Voith – wie zuletzt bei der Ausstattung von 100 Stadtbussen in Izmir. Denn DIWA Automatikgetriebe sind speziell für den Einsatz mit vielen Haltestellen und stockendem Verkehr entwickelt worden.

Das bewährte DIWA Prinzip der Leistungsverzweigung erlaubt ein gleichmäßiges Anfahren über einen Geschwindigkeitsbereich, in dem andere Getriebe 2- bis 3-mal schalten müssen. Damit können insgesamt bis zu 50 % weniger Schaltungen erreicht werden, was wiederum weniger Verschleiß und höheren Fahrkomfort bedeutet.

Ergänzt wird das Getriebekonzept durch das topografieabhängige Schaltprogramm SensoTop.

Voith Turbo, der Spezialist für hydrodynamische Antriebs-, Kupplungs- und Bremssysteme für den Einsatz auf der Straße, der Schiene, in der Industrie und für Schiffsantriebe, ist ein Konzernbereich der Voith GmbH.

Voith setzt Maßstäbe in den Märkten Energie, Öl & Gas, Papier, Rohstoffe und Transport & Automotive. Gegründet 1867 ist Voith heute mit mehr als 42.000 Mitarbeitern, 5,7 Milliarden Euro Umsatz und Standorten in über 50 Ländern in allen Regionen der Welt eines der großen Familienunternehmen Europas.

Info : . 09.Januar 2013, Voith Turbo GmbH & Co. KG, Heidenheim


Lieferung von 7 VDL Citea SLF für die KVG Braunschweig

Lieferung von 7 VDL Citea SLF für die KVG Braunschweig

Seit dem 04. Dezember 2012 sind 7 neue Citea Stadtbusse fahrplanmäßig in den Dienst der KVG (Kraftverkehrsgesellschaft mbH) in Braunschweig, Deutschland, gestellt worden. Die Citea’s werden in Salzgitter eingesetzt. Bei allen 7 Fahrzeugen handelt es sich um Citea SLF (Low Floor) welche durch die Vollniederflur Bauweise ideal für den Stadtverkehr geeignet sind. Durch seine Leichtbauweise bringt der Citea ein niedriges Eigengewicht auf die Waage woraus ein günstiger Kraftstoff-verbrauch und geringe Emissionen resultieren.

In Diensten der KVG fahren bereits 3 VDL-Fahrzeuge; ein Ambassador ALE-120/225 mit Cummins Motor und EEV Technologie, ein SLF-120/310 mit DAF Motor und EEV Technologie sowie ein CLE-120/310 mit DAF Motor und EEV Technologie. Mit diesem letzten Auftrag hat die KVG sich für den Citea SLF-120/250 mit einer Länge von 12 Meter und mit einem Cummins-Motor und EEV Technologie entschieden. Langlebigkeit und ein verbrauchsarmer Betrieb sorgt für einen maximalen ‘Profit of Ownership’. Der Citea SLF wurde nicht ohne Grund zum ‘Bus of the Year 2011’ gekürt. Die Citea’s für KVG bieten für insgesamt 100 Personen Platz (34+2+1 Sitz- und 63 Stehplätze). Die Niederflurkonstruktion lädt zum besonders leichten Einstieg ein und gewährt dadurch zum Beispiel Fahrgästen mit Kinderwagen oder Rollstuhlfahrern den optimalen Zugang. Die Einstiegstür beim Fahrer ist doppelbreit ausgeführt, was das Einsteigen noch bequemer macht. Betritt man den Citea, offenbart sich eine helle und einladende Innenausstattung. Die Cantilever-Sitzmontage (freihängende Sitze) bietet größtmögliche Beinfreiheit und dadurch viel Sitzkomfort. Da der gesamte Boden gut zugänglich ist, sind die Busse einfach und schnell zu reinigen. Für die KVG wurden die Citea’s weiter mit einem automatischen Feuerlöschsystem, Klimaanlage und Rückfahrkamera ausgestattet.

KVG hat ihren Sitz in Salzgitter. Die Geschäftstätigkeit der KVG erstreckt sich auf die Personenbeförderung mit Omnibussen im Linienverkehr. Die Hauptverwaltung befindet sich in Salzgitter-Lebenstedt. Die KVG betreibt den 'Öffentlichen Personennahverkehr' (ÖPNV) in Salzgitter, Bad Harzburg, Wolfenbüttel und Helmstedt. Darüber hinaus werden Regionalbusverkehre in die Städte Braunschweig und Wolfsburg sowie in den Landkreisen Goslar, Helmstedt und Wolfenbüttel durchgeführt. Die Linienlänge beträgt 1.335 km; es bestehen 1.107 Haltestellen und hat im Jahr 2011 12,9 Millionen Kunden befördert.

Hauptaktivitäten von VDL Bus & Coach sind die Entwicklung, die Produktion und der Verkauf einer breiten Palette von Bussen, Reisebussen und Fahrgestellmodulen mit dem zugehörigen After- Sales-Service sowie der An- und Verkauf von Gebrauchtbussen. VDL Bus & Coach besteht aus mehreren Busherstellern, die gemeinsam auf dem Weltmarkt tätig sind. Die Produktion erfolgt in den Niederlanden und Belgien. Hohe Priorität haben bei VDL Bus & Coach Qualität, Sicherheit, lange Lebensdauer, Umweltschutz, geringer Kraftstoffverbrauch, Komfort und niedrige Wartungskosten. Die Produkte von VDL Bus & Coach werden über ein weltweites Netz eigener Niederlassungen, Importeure und Agenten in mehr als 30 Ländern verkauft. Dadurch können Transportlösungen nach Maß angeboten werden. Bei Wartung und Kundendienst kann sich der Kunde auf ein reibungsloses, rasches Eingreifen der Mitarbeiter eines der zahlreichen Servicestützpunkte verlassen. Ein sehr umfangreiches Verteilernetz sorgt dafür, dass Ersatzteile und busbezogene Artikel so schnell wie möglich an Ort und Stelle sind. VDL Bus & Coach hat sich inzwischen zu einem der größten Bushersteller in Europa entwickelt.

VDL Bus & Coach ist Teil der VDL Groep. Die VDL Groep, ein international tätiges Unternehmen mit Hauptsitz in Eindhoven, entwickelt, produziert und verkauft Halbfabrikate, Busse und Fertigprodukte. Insgesamt gehören 82 Betriebsgesellschaften in 18 Ländern mit ungefähr 7.600 Mitarbeitern zu der Gruppe. Die Stärke der VDL Groep liegt in der Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen.

Bild : 7 VDL Citea SLFs für KVG Braunschweig

Info : 20. Dezember 2012, VDL Bus & Coach bv, Valkenswaard


Solaris-Elektrobus im Flughafen-Test am Hamburg Airport

Solaris-Elektrobus im Flughafen-Test am Hamburg Airport
  • Solaris Urbino electric durchläuft Erprobungseinsatz auf Hamburger Flughafen
  • Erfahrungen dienen der Anpassung von Elektrobussen an Airport-Einsätze
  • Hamburg Airport setzt auf umweltfreundliche Antriebstechniken

Auf seiner Erprobungstournee durch Deutschland machte der Solaris Urbino electric auch in Hamburg Station. Auf dem Flughafen der Hansestadt zeigte der Solaris-Elektrobus, dass Elektromobilität auch für die Bodenabfertigung in der Luftfahrt eine Option sein kann. Die Erfahrungen des Tests bei der Hamburg-Airport-Tochtergesellschaft Special Transport and Ramp Services GmbH & Co. KG (STARS) wird Solaris nutzen, um die angebotenen Elektrobusse künftig noch exakter auf die Belange des Flughafenbetriebs abzustimmen.

Für den Hamburger Flughafen ist Umweltschutz von großem Stellenwert und in der Unternehmensphilosophie fest verankert. So beschafft der Flughafen bevorzugt Erdgas- und Flüssiggasfahrzeuge für die Bodenverkehrsdienste – auch sechs Solaris Urbino 12 CNG sind in der Flotte und dienen der Passagierbeförderung auf dem Vorfeld sowie zu den Parkhäusern. Mit dem Einsatz des Solaris Urbino electric prüft STARS, ob sich auch Elektrobusse für die spezifischen Anforderungen am Hamburg Airport eignen.

„Ein gewissenhafter Umgang mit Energie ist uns sehr wichtig. Vor allem treiben wir die Erprobung alternativer Energien voran, denn die Experten sind sich einig: Ein Mobilitätskonzept aus Wasserstoff-, Elektro- und Erdgasfahrzeugen bündelt die nachhaltigen Antriebsarten und schont die Umwelt“, so Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport.

Jens Ludwigkeit, Geschäftsführer der Solaris Deutschland GmbH, stellte den Bus vor Ort vor und begleitet die Erprobung: „Der Flughafen Hamburg testet mit dem Solaris Urbino electric neueste Technik für zukunftsweisende Elektromobilität. Wir freuen uns, dass die von Hamburg Airport und STARS gewonnenen Erfahrungen in die Weiterentwicklung unserer klimafreundlichen Busse einfließen können.“

Der Solaris Urbino electric wurde 2011 erstmals vorgestellt. Die Antriebstechnik stammt vom deutschen Spezialisten Vossloh Kiepe. Die in Hamburg getestete 8,9 Meter lange Midibus-Variante hat einen 120 kW starken Elektromotor und Batterien mit einer Speicherkapazität von 121 kWh. Eine neuartige Klimaanlage mit integrierter CO2-Wärmepumpe sorgt für angenehme Luft an Bord bei geringem Stromverbrauch. Solaris bietet den Solaris Urbino electric auch als 12 Meter langen Standardbus an, eine Gelenkbusausführung ist in Vorbereitung.

Bild : Solaris-Elektrobus im Flughafen-Test am Hamburg Airport

Info : 14. Dezember 2012, Solaris Bus & Coach S.A, Owińska


VDL liefert 54 Citeas an Veolia Transport Nederland

VDL liefert 54 Citeas an Veolia Transport Nederland

Kürzlich hat VDL Bus & Coach 54 Citeas vom Typ LLE (Light Low Entry) an Veolia Transport Nederland geliefert. Die Busse, mit denen ein Teil der Flotte erneuert wird, werden seit dem 9. Dezember im Regionalverkehr im Konzessionsgebiet Limburg (eine niederländische Provinz) eingesetzt. 2007 hatte VDL Bus & Coach 185 Ambassadore – ebenfalls für Limburg – an Veolia geliefert. Der Citea LLE wurde im September 2011 als Nachfolger des Ambassador eingeführt. Die Leichtgewichtbusse sind mit den neuesten Euro-5-Motoren mit EEV-Technologie (Enhanced Environmentally-friendly Vehicle) ausgestattet. Wegen der sehr guten Erfahrungen mit den Ambassador-Bussen, die in den Konzessionsgebieten Limburg und Nordbrabant (niederländische Provinzen) unterwegs sind, hat sich Veolia erneut für VDL entschieden. Eine wichtige Rolle haben dabei die guten Ergebnisse bei der Kraftstoffeinsparung gespielt.

Willem van der Leegte, Geschäftsführer von VDL Bus & Coach Nederland: "Dass Veolia sich dank der guten Erfahrungen mit früheren Lieferungen wieder für VDL als Partner entschieden hat, ist für uns ausgesprochen wichtig. Diese VDL-Busse niederländischer Bauart werden nämlich in der Region fahren, in der Nedcar ansässig ist. Wie man weiß, geht Nedcar zum 14. Dezember 2012 offiziell in die Hände von VDL über. Wir sind sehr stolz, dass wir mit diesen beiden Entwicklungen unsere Position in der Automobilbranche in Limburg stärken können."

Die Citea LLE-120 für Veolia sind 12 Meter lang und bieten jeweils ca. 80 Sitz- und Stehplätze. Durch sein niedriges Eigengewicht hat der Bus einen sehr günstigen Kraftstoffverbrauch und damit einen geringen Schadstoffausstoß. Ein weiterer Vorteil des Citea LLE ist seine Niederflurbauweise an den Ein- und Ausstiegstüren, die ihn auch für Rollstuhlfahrer und Fahrgäste mit Kinderwagen optimal zugänglich macht.

In enger Zusammenarbeit haben Veolia, die Gewerkschaften und VDL eine Fahrerkabine geschaffen, die die strengen Anforderungen des Tarifvertrags für den Öffentlichen Personenverkehr in den Niederlanden praktisch alle erfüllt. Diese sehr geräumige Fahrerkabine ist mit einem ergonomisch gestalteten Sitz ausgestattet. Konzessionsdirektor René de Beer von Veolia: "Wir sind stolz auf den sehr niedrigen Krankenstand bei unseren Busfahrern; ein gesunder Arbeitsplatz spielt dabei eine wesentliche Rolle. Die von VDL produzierte Fahrerkabine ist optimal ausgerüstet und trägt zu einem gesunden Arbeitsklima für den Fahrer bei. Darüber hinaus haben die günstigen betriebswirtschaftlichen Eigenschaften und die sich daraus ergebenden niedrigen Betriebskosten der VDL-Busse unsere Entscheidung maßgeblich beeinflusst."

Veolia Transport Nederland bietet Personenbeförderung auf der Straße, auf dem Wasser und auf der Schiene. Zu den Aktivitäten von Veolia Transport Nederland gehören der Stadt- und Regionalverkehr per Bus, Fährdienste auf der Strecke zwischen den niederländischen Städten Vlissingen-Breskens, Bahndienste in Limburg auf den Strecken zwischen den niederländischen Städten Maastricht-Kerkrade und Roermond- Nijmegen, Taxidienste und nicht-öffentliche Personentransporte. 2011 hatte Veolia Transport Nederland einen Umsatz von 304 Millionen Euro, 3.365 Mitarbeiter, 1.225 Fahrzeuge, 2 Fährschiffe und 24 Züge. Veolia Transport Nederland gehört zu Veolia Transdev, dem weltweit führenden Anbieter im Öffentlichen Personenverkehr.

Hauptaktivitäten von VDL Bus & Coach sind die Entwicklung, die Produktion und der Verkauf einer breiten Palette von Bussen, Reisebussen und Fahrgestellmodulen mit dem zugehörigen After-Sales-Service sowie der An- und Verkauf von Gebrauchtbussen. VDL Bus & Coach besteht aus mehreren Busherstellern, die gemeinsam auf dem Weltmarkt tätig sind. Die Produktion erfolgt in den Niederlanden und Belgien. Hohe Priorität haben bei VDL Bus & Coach Qualität, Sicherheit, lange Lebensdauer, Umweltschutz, geringer Kraftstoffverbrauch, Komfort und niedrige Wartungskosten. Die Produkte von VDL Bus & Coach werden über ein weltweites Netz eigener Niederlassungen, Importeure und Agenten in mehr als 30 Ländern verkauft. Dadurch können Transportlösungen nach Maß angeboten werden. Bei Wartung und Kundendienst kann sich der Kunde auf ein reibungsloses, rasches Eingreifen der Mitarbeiter eines der zahlreichen Servicestützpunkte verlassen. Ein sehr umfangreiches Verteilernetz sorgt dafür, dass Ersatzteile und busbezogene Artikel so schnell wie möglich an Ort und Stelle sind. VDL Bus & Coach hat sich inzwischen zu einem der größten Bushersteller in Europa entwickelt.

VDL Bus & Coach ist Teil der VDL Groep. Die VDL Groep, ein international tätiges Unternehmen mit Hauptsitz in Eindhoven, entwickelt, produziert und verkauft Halbfabrikate, Busse und Fertigprodukte. Insgesamt gehören 82 Betriebs-gesellschaften in 18 Ländern mit ungefähr 7.600 Mitarbeitern zu der Gruppe. Die Stärke der VDL Groep liegt in der Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen.

Bild : 54 Citea’s für Veolia Transport Nederland

Info : 11. Dezember 2012, VDL Bus & Coach bv  ,Valkenswaard

 


Erfolgreich bei PostAuto: 500 Citaro in vierzehn Jahren

Erfolgreich bei PostAuto: 500 Citaro in vierzehn Jahren
  • Jubiläumsbus ist ein Citaro G
  • Fahrzeug an PostAuto Schweiz AG übergeben

Nach nur vierzehn Produktionsjahren ist bereits der 500. Mercedes-Benz Citaro an PostAuto Schweiz AG ausge­liefert worden. Eine Stückzahl, die bei Stadt- und Überlandbussen in der Schweiz einmalig ist und für den ganzheitlichen Erfolg eines flexiblen Baukastens steht. Am 04. Dezember 2012 übergaben Frank Scherhag und Armin Krieg, CEO und Leiter Vertrieb Mercedes-Benz Omnibusse bei EvoBus (Schweiz) AG in Begnins (VD) das Jubiläums­fahrzeug an Daniel Landolf, Mitglied der Konzernleitung Post und Leiter Konzernbereich PostAuto. Dabei lobte Armin Krieg  insbesondere die Fähigkeit des Citaro, sich wandelbar und über all die Jahre hinweg modern zu präsentieren. „Der Citaro hat es immer verstanden, bei Linienbussen die Trends zu setzen. Kontinuierlich fliessen in seine Produktion technische und visuelle Weiterent­wicklungen mit ein. Sie führen bei den Kunden zu einem Höchstmass an Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit, dem Fahrgast bieten sie ein attraktives Beförderungsmittel. Nahezu alle erdenk­lichen Kundenwünsche kann der Citaro abbilden.“

Der Grossteil der 500 gelieferten Citaro kommt aus dem Mercedes-Benz Bus-Werk in Mannheim, wo der Citaro bereits seit 1998 gebaut wird.
Dort produziert die EvoBus GmbH mit rund 3 500 Beschäftigten Stadt-, Überland- und Reisebusse.

Mit Produktionsbeginn im Jahr 1998 zeigte der Citaro eine Variationsbreite an Stadt- und Überlandbussen in unterschiedlichen Längen und Ausstattungsvarian­ten, wie sie bisher bei Niederflur-Linienbussen unbekannt war. Die Spanne der bei PostAuto eingesetzten Modelle reicht vom kompakten Citaro K mit 10,5 m Länge bis zum dreiachsigen, 18 m langen Gelenkbus Citaro G. Bei den sitzplatzoptimierten Varianten kommt bei PostAuto auch der so genannte Typ Low Entry zum Einsatz. Mit diesem einzigartigen Angebot deckt der Citaro den Beförderungs-Bedarf von PostAuto im Agglomerations- und Überland-Linien­verkehr nahezu lückenlos ab.

Die hohe Aktualität und Zukunftsfähigkeit des Citaro unterstreichen neben dem fortwährend weiterentwickelten Antrieb mit Dieselmotor spektakuläre Fahrzeuge mit Alternativantrieben: Ende 2011 haben bei PostAuto fünf Citaro mit Brennstoffzellen-Hybridantrieb den Verkehr aufgenommen. Dieser Citaro FuelCELL-Hybrid weist den Weg zum emissionsfreien Antrieb von morgen.

Der 500ste Citaro ist ein Abbild seiner eigenen Erfolgsparameter: flexibel, modern, umweltfreundlich und fahrgastorientiert. Das in gelb lackierte und rot abgesetzte Fahrzeug mit dem traditionsreichen Posthorn als Erkennungsmerkmal – ein Citaro G – ist mit einem umweltfreundlichen Dieselmotor ausgestattet. Der Motor OM 457 hLA mit 260 kW mit geschlossenem Partikelfilter erreicht die Abgasnorm Euro 5 sowie EEV (Enhanced Environ­mentally friendly Vehicle). 

Der helle und freundliche Innenraum des 3-türigen Citaro G ist hell und freundlich gestaltet. Der gesamte Fahrerarbeitsplatz ist durch eine Fahrerkabine vom Fahrgastraum getrennt. Die Klimatisierung von Fahrerarbeitsplatz und Fahr­gastraum lässt sich über die Dachklimaanlage getrennt voneinander regeln. Die optische Fahrgastinformation im Innenraum übernehmen zwei Doppel-TFT-Monitore je im Vorder- und Hinterwagen.

Die PostAuto Schweiz AG bewegt jährlich mehr als 120 Millionen Passagiere. Mit mehr als 3 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Park von mehr als 2 100 Fahrzeugen – davon 1/3 Mercedes-Benz Fahrzeuge - ist sie die führende Busunternehmung im Öffentlichen Verkehr der Schweiz.

Bild : "PostAuto übernimmt den 500. Mercedes-Benz Citaro. Von links: Daniel Landolf, Leiter PostAuto Schweiz AG, David Robert, Leiter PostAuto Region Westschweiz, Frank Scherhag, CEO EvoBus (Schweiz) AG, Armin Krieg, Leiter Vertrieb Mercedes-Benz Omnibusse"

Info : 6. Dezember 2012, EvoBus (Schweiz) AG, Kloten


Busland setzt 16 Mercedes-Benz Citaro ein

Busland setzt 16 Mercedes-Benz Citaro ein
  • 8 Mercedes-Benz Citaro K und 8 Citaro der neuen Generation im
    Emmental im Einsatz
  • Wirtschaftliches Gesamtkonzept und moderne Technologie

Die Busland AG, ein Tochterunternehmen der BLS AG, hat in den vergangenen Wochen 16 Mercedes-Benz Citaro in Betrieb genommen. Der Beschaffung von 8 Citaro K mit einer Länge von 10,5 m und 8 Citaro der neuen Generation (12 m) ging ein Ausschreibungsverfahren gemäss WTO-Richtlinien voraus. Als das wirtschaftlich günstigste Angebot erwies sich dabei jenes von Mercedes-Benz. Weitere Entscheidungskriterien, die zum Entscheid zu Gunsten der Citaro-Modelle geführt haben, sind deren Rentabilität, die moderne Technologie sowie die  Umweltfreundlichkeit. Die Busland AG deckt ein über 200 Kilometer langes Busstreckennetz auf 18 Buslinien im Emmental ab. Sie ergänzt damit optimal den Schienenverkehr.

Das Unternehmen beschäftigt rund 100 Mitarbeitende und betreibt 36 Kursfahrzeuge. Der Hauptsitz von Busland AG ist in Burgdorf. Langnau, Huttwil, Sumiswald und Hasle-Rüegsau sind vier weitere Produktionsstandorte.

Der kurze Citaro K stammt aus der in der Schweiz mit mehr als 1‘900 verkauften Einheiten äusserst erfolgreichen Citaro-Baureihe. Der Standardbus Citaro in der Länge von 12 m läutet in der neuen Generation die Zukunft ein: Mit einer Vielzahl an Innovationen innen und aussen gestaltet der neue Mercedes-Benz Citaro den öffentlichen Verkehr mit Linienbussen noch attraktiver. 

Die in weissaluminium und grün lackierten Citaro Fahrzeuge bilden das Erscheinungsbild der BLS ab. Angetrieben werden die Fahrzeuge mit bewährten Reihen­sechszylinder Mercedes-Benz Motoren in liegender Aus­führung, schadstoff­arm nach Abgasstufe Euro 5/EEV und mit geschlossenem Partikelfilter. Der Citaro K weist eine Passagierkapazität von 82 Plätzen auf, der neue Citaro bietet Platz für insgesamt 88 Passagiere. Die Klapprampe, die Rollstuhlplattform sowie die Kommunikationseinrichtungen erleichtern den Zugang für Personen mit eingeschränkter Mobilität. Grössten Wert legt die Busland AG auf die Sicher­heits­details. Insbesondere ist perfekte Sicht für den Fahrer unbedingt erforderlich. Anti­blockiersystem und Antriebsschlupfregelung sind ebenfalls serienmässig mit an Bord. Die leistungsfähige Klimaanlage für den Fahrer und die  Fahr­gäste mit integrierter Dachheizung und Doppelverglasung sorgt bei heissen Temperaturen im Sommer und bei extremer Kälte im Winter für ein angenehmes Klima.

Vom Band rollten die Citaro am Standort Mannheim. Dort produziert die Daimler Tochtergesellschaft EvoBus GmbH mit rund 3 500 Beschäftigten Stadt-, Überland- und Reisebusse.

Bild : "Ein Teil der neuen Flotte von Busland AG bestehend aus acht neuen Citaro und acht Citaro K präsentiert sich vor dem Depot in Burgdorf"

Info : 5. Dezember 2012, EvoBus (Schweiz) AG, Kloten


Erster Citaro Euro VI in der Schweiz an übergeben

Erster Citaro Euro VI in der Schweiz an übergeben

Kloten/Zug – Die Zugerland Verkehrsbetriebe AG (ZVB) haben bereits im Oktober dieses Jahres drei neue Mercedes-Benz Citaro G nach der künftigen Abgasstufe Euro VI übernommen. Damit haben die ZVB in der Schweiz die ersten Serien-Linienbusse mit der sauberen Technik in Betrieb genommen. Der erste Bus dieser neuen Generation ist im Fuhrpark der ZVB leicht zu erkennen. Die ZVB hat ihn nämlich zum «Unterschriften-Bus» gemacht. Am Tag der offenen Tür im September haben sich viele Zugerinnen und Zuger auf dem neuen Bus mit ihrer Unterschrift oder einer kleinen Botschaft verewigt.

Abgasreinigung aus SCR-Technik plus Abgasrückführung
Der neue Citaro mit Euro VI ist der sauberste Linienbus mit Dieselantrieb. Die optimierte Verbrennung und die aufwendige Abgasreinigung reduzieren den

Ausstoss an Russpartikeln im Ver­gleich zu Euro I vor 20 Jahren auf nur noch drei Prozent. Die Stickoxid-Emissionen sind auf fünf Prozent gesunken.

Zusammen mit den neuen Motoren und der umfangreichen Abgasreinigung hat der Citaro ein neues Kleid erhalten. Umfang­reiche konstruktive Mass­nahmen stellen sicher, dass die Omni­busse trotz des Mehrauf­wands nicht mehr wiegen und der Kraft­stoffverbrauch und damit der CO2-Ausstoss entgegen ursprüng­lichen Annahmen sogar sinken. Das potenzielle Mehrgewicht von Euro VI kompensiert Mercedes-Benz mit einer Vielzahl von Mass­nahmen, von einem leichten glasfaserverstärktem Kunststoffdach (GfK) bis zu einer gewichts­optimierten Hinterachse. Deshalb bleiben die Nutzlast und damit die Zahl der Fahrgastplätze im Citaro unverändert.

Citaro Euro VI: Meilenstein in der Omnibus-Entwicklung
Euro VI wird für den Citaro erst 2014 verbindlich. Umso bemer­kenswerter ist die Vorerfüllung schon im Jahr 2012 als erster Serien-Linienbus nach Euro VI.

Armin Krieg, Leiter Vertrieb Mercedes-Benz Omnibusse für die Schweiz: „Wir praktizieren Umwelt­schutz nicht erst dann, wenn uns der Gesetzgeber dazu zwingt. Wir stellen unseren Kunden die bestmögliche Abgasreinigung zur Verfügung. Diese Vorreiterrolle ist für Mercedes-Benz eine selbst­verständliche Herausforderung.“

Saubere, kräftige und wirtschaftliche Motoren
Bei den Fahrzeugen handelt es sich um Gelenkomnibusse der Bau­reihe Mercedes-Benz Citaro G. Die sauberen, kräftigen und wirt­schaftlichen Motoren des Typs OM 470 stammen aus der neuesten Triebwerksgeneration von Mercedes-Benz und leisten in zwei Leistungsvarianten 265 kW (360 PS) bzw. 290 kW (395 PS). Die Automatik­getriebe Typ ZF Ecolife der neuesten Generation sind auf Euro VI abgestimmt.

Die Fahrgäste betreten die Busse jeweils über vier pneumatisch ange­triebene Innenschwenktüren. Zur Ausstattung zählen unter anderem eine Klimaanlage für den Fahrgastraum sowie eine separate Fahrerplatz-Klimaanlage.

Botschafter eines attraktiven öffentlichen Personenverkehrs
Das Citaro Design hat das Attribut neu redlich verdient. Von den Scheinwerfern bis zu den Rückleuchten haben die Mercedes-Benz Designer den Stadtbus grundlegend überarbeitet. Das „Gesicht“ strahlt nun buchstäblich. Mit grossen Scheinwerfern und einer gewölbten Windschutzscheibe transportiert es Sympathie und Freundlichkeit. Die weit heruntergezogenen Seitenscheiben stehen für Transparenz, markante, profilierte Radläufe verdeutlichen Dyna­mik und Finesse. Das Heck des neuen Citaro profitiert von den weichen Kanten und verkörpert trotz moderner Anmutung ebenfalls uneingeschränkte Sympathie.

Im Fahrgastraum wirkt der neue Citaro durch die Neugestaltung noch aufgeräumter. Helle Farben und eine ruhige Deckengestal­tung las­sen den Innenraum luftig und einladend erscheinen. Die Bestuhlung erfolgt mit Sitzen des Typs CityStar Eco. Zum neuen Beleuchtungskon­zept gehören eine großflächige Ausleuch­tung von Ein- und Aus­stieg und eine indirekte Beleuchtung der Dach­randklappen durch mehrdimensionale Streuscheiben der Decken­lampen.

Fit für den Alltag: sicher, komfortabel und wirtschaftlich
Das Sicherheitskonzept des neuen Citaro setzt Massstäbe. Einmalig ist für Stadtbusse der Frontaufprallschutz, angelehnt an die Norm ECE R 29. Sie erhöht zusammen mit der nochmals steiferen und trotzdem leichteren Gerippestruktur die passive Sicherheit. So erfüllt der neue Citaro bereits heute die Forderungen der ab 2017 verschärften Vorschrift ECE R 66/01 für den Überlebensraum bei einem Umsturz. Die neuen Innenschwenktüren sind leichter und erhöhen die Festigkeit. Auch das integrierte Tagfahrlicht in LED-Ausführung zählt zum Serienumfang.

Der erhöhte Fahrerarbeitsplatz sorgt für eine noch­mals verbesserte Rundumsicht und vermittelt durch die Anhebung auf gleiche Augenhöhe mit den Fahr­gästen ein besseres Sicherheitsgefühl für den Fahrer. Im neuen Citaro nimmt der Fahrer in einem komplett neu gestalte­ten Cockpit Platz. Die Tür ist nun hinten angeschlagen und öffnet vorn. Die Instru­mentenanlage  bietet mehr Knieraum und ist dank eines Farbdisplays deutlich informativer und ergonomisch optimiert. Eine Tastatur im neuen Lenkrad erhöht den Bedienkomfort.

Vom Band rollt der neue Citaro am Standort Mannheim. Dort produziert die EvoBus GmbH mit rund 3 500 Beschäftigten Stadt-, Überland- und Reisebusse.

Zugerland Verkehrsbetriebe AG – Der Spezialist in Sachen Mobilität
Die Zugerland Verkehrsbetriebe AG (ZVB) betreibt mit ihren Partnern einen Grossteil des öffentlichen Verkehrs im Kanton Zug. Die ZVB ist für den öffentlichen Busverkehr im Kanton Zug zuständig.112 Linienfahrzeuge (davon rund die Hälfte Mercedes-Benz) verkehren während 18.5 Stunden täglich und befördern durchschnittlich 70'000 Fahrgäste pro Tag. Mit rund 400 Mitarbeitenden gehört die ZVB zu den 100 grössten Arbeitgebern in der Zentralschweiz. Zu den Partnerunternehmen der ZVB gehören die Zugerbergbahn AG, die Schifffahrt für den Zugersee AG, die Ägerisee Schifffahrt AG sowie die Tochtergesellschaft Zugerland Reisen AG.

Bild: Der neue Zugerland MB-Citaro VI

Info 26.11.12: EvoBus (Schweiz) AG, Kloten


Erster Neuer VDL Futura für britischen Markt geliefert

Erster Neuer VDL Futura für britischen Markt geliefert

Am Mittwoch, dem 10. Oktober 2012, wurde der erste Neue Right Hand Drive Futura an Johnsons Coach & Bus Travel, einen Reiseveranstalter im britischen Warwickshire, übergeben. "Für uns als höchstwahrscheinlich größtem Betreiber von Futura Classics in Grossbritannien war es nur logisch, die hervorragende Zusammenarbeit fortzusetzen. Die Beziehung zu der Marke und zu unseren Freunden bei Moseley (PCV) Ltd geht auf das Jahr 1987 zurück, und wir freuen uns auf eine weitere Zusammenarbeit in den nächsten Jahren. Als wir dieses Jahr den Neuen Futura sahen, waren wir gleich vom Aussehen, vom Komfort und von der Qualität dieses Reisebusses beeindruckt. Als sich dann noch herausstellte, dass er serienmässig als 12,9 Meter langer Zweiachser lieferbar ist, war die Entscheidung schnell getroffen. Unsere Kunden, Fahrer, Reiseleiter und das Werkstattteam sind sehr gut auf unsere Futura Classics zu sprechen und hellauf begeistert, dass jetzt der Neue Futura da ist. Wir freuen uns deshalb sehr, diesen neuen 'Club Class' Futura mit 49 Sitzplätzen in unseren Fuhrpark aufnehmen zu können", so die Reaktion von Pete und John Johnson, Mitglieder der Geschäftsführung.

Neuer Futura
Der Name Futura hat im Hause VDL Bus & Coach eine lange Tradition. Seit Jahrzehnten ist er der Inbegriff für ein in sich stimmiges Produktkonzept, für Effizienz und Kundenorientierung. VDL Bus & Coach hat auf der Basis dieses genetischen Codes ein neues Produkt entwickelt: den Neuen Futura, für VDL Bus & Coach eine Evolution, für den Markt eine Revolution. Für sein überzeugendes Konzept wurde der Neue Futura zum ‘Coach of the Year 2012’ gekürt. Auf dem europäischen Festland hat sich der Neue Futura bereits bewährt, wie die inzwischen mehr als 500 verkauften Exemplare beweisen.

Die ‘Coach of the Year‘-Jury sah im VDL Futura in erster Linie einen effizienten, sehr rentablen Reisebus mit ansprechendem Design, hohem Fahrgastkomfort u.a. durch den völlig ebenen Boden, einen optimalen Antriebsstrang und ein gutes Preis-Qualitäts-Verhältnis. Die Fachjury lobte den Neuen Futura besonders für seine Benutzerfreundlichkeit. Wie schnell sich ein Fahrer mit dem Fahrzeug vertraut fühlt, wurde als anerkennenswert hervorgehoben. Zusammen mit dem angenehmen Fahrverhalten und einem gut abgestimmten Antriebsstrang mit geschmeidig zu schaltendem AS Tronic-Getriebe ergibt dies einen hohen Fahrkomfort. Durch den kleinen Wendekreis konnte der Futura auch in Sachen Wendigkeit überzeugen. Einzigartig ist der Futura durch sein niedriges Eigengewicht, das sich nicht nur ausgesprochen günstig auf den Kraftstoffverbrauch auswirkt, sondern auch dafür sorgt, dass die 12,9 Meter lange Variante nicht weniger als 57 Fahrgästen im Rahmen des im internationalen Verkehr maximal zulässigen Gewichts Platz bietet. Auch der geräumige, ergonomisch gestaltete Fahrerplatz mit einer Armaturentafel auf dem neuesten Stand der Automobiltechnik und die warme, harmonische und gut verarbeitete Innenausstattung wurden sehr positiv beurteilt.

 Der Futura FHD2-129 für Johnsons Coach & Bus Travel ist mit 49 luxuriösen Sitzen (teilweise aus Leder) mit zusätzlicher Beinfreiheit, Klimaanlage, einem Audio-/Videosystem von BOSCH, einer demontierbaren Toilette, einem Boiler und einem Kühlschrank ausgestattet

Johnsons Coach & Bus Travel
Johnsons Coach & Bus Travel, gegründet 1909, ist ein selbstständiges Familienunternehmen, das Reisebusse vermietet, Urlaubsreisen und Ausflüge veranstaltet und lokale Busdienste betreibt. Das Unternehmen geniesst durch seinen hervorragenden Service einen guten Ruf. Johnsons ist in drei verschiedenen Produktbereichen tätig: Eigene Produkte, wie Urlaubsreisen in Grossbritannien und

Europa, Tagesausflüge und Theaterreisen, Vermietung von Reisebussen für geschäftliche, Bildungsund Freizeitzwecke und Busdienste in fünf Grafschaften Mittelenglands (Warwickshire, West Midlands, Worcestershire, Gloucestershire und Oxfordshire). Der Fuhrpark umfasst 44 Reisebusse, davon 38 Futura Classics. Die Reisebusse wurden mehrheitlich über Moseley (PCV) Ltd gekauft. Darüber hinaus betreibt das Unternehmen 40 Linienbusse und beschäftigt 200 Vollzeitmitarbeiter.

Moseley (PCV) Ltd
Moseley (PCV) Ltd zählt zu den führenden Akteuren im Bereich operationeller Unterstützung und Dienstleistung in Bezug auf alle relevanten Aspekte für Busbetreiber. Kunden profitieren von einem umfassenden maßgefertigten und auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittenen Servicepaket. Mit seinem fachlich hochkompetenten Team strebt Moseley (PCV) Ltd eine professionelle Arbeitsweise auf der Grundlage gegenseitigen Vertrauens und maximaler Kundenzufriedenheit an. Moseley (PCV) Ltd ist Teil der miteinander verbundenen Moseley-Unternehmen, zu denen auch Moseley Distributors Ltd in Airdrie und Moseley in the South Ltd in Somerset gehören.

VDL Bus & Coach
Hauptaktivitäten von VDL Bus & Coach sind die Entwicklung, die Produktion und der Verkauf einer breiten Palette von Bussen, Reisebussen und Fahrgestellmodulen mit dem zugehörigen After-Sales-Service sowie der An- und Verkauf von Gebrauchtbussen. VDL Bus & Coach besteht aus mehreren Busherstellern, die gemeinsam auf dem Weltmarkt tätig sind. Die Produktion erfolgt in den

Niederlanden und Belgien. Hohe Priorität haben bei VDL Bus & Coach Qualität, Sicherheit, lange Lebensdauer, Umweltschutz, geringer Kraftstoffverbrauch, Komfort und niedrige Wartungskosten. Die Produkte von VDL Bus & Coach werden über ein weltweites Netz eigener Niederlassungen, Importeure und Agenten in mehr als 30 Ländern verkauft. Dadurch können Transportlösungen nach Mass angeboten werden. Bei Wartung und Kundendienst kann sich der Kunde auf ein reibungsloses, rasches Eingreifen der Mitarbeiter eines der zahlreichen Servicestützpunkte verlassen. Ein sehr umfangreiches Verteilernetz sorgt dafür, dass Ersatzteile und busbezogene Artikel so schnell wie möglich an Ort und Stelle sind. VDL Bus & Coach hat sich inzwischen zu einem der grössten Bushersteller in Europa entwickelt.

VDL Groep
VDL Bus & Coach ist Teil der VDL Groep. Die VDL Groep, ein international tätiges Unternehmen mit Hauptsitz in Eindhoven, entwickelt, produziert und verkauft Halbfabrikate, Busse und Fertigprodukte. Insgesamt gehören 81 Betriebsgesellschaften in 18 Ländern mit gut 7.600 Mitarbeitern zu der Gruppe. Die Stärke der VDL Groep liegt in der Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen.

Bild: Der erste neue Right Hand Drive Futura für Johnsons Coach & Bus Travel

Info 26.11.12: VDL Bus & Coach, NL- Eindhofen

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