„EcoTwin“ nimmt an EU Truck Platooning Challenge teil

„EcoTwin“ nimmt an EU Truck Platooning Challenge teil

Ein Konsortium aus DAF Trucks, TNO, NXP und Ricardo nimmt gemeinsam unter den Namen „EcoTwin“ an der EU Truck Platooning Challenge teil. Organisator der am Mittwoch, 6. April, stattfindenden Veranstaltung ist das niederländische Ministerium für Infrastruktur und Umwelt. Ziel der Challenge ist das Erlangen behördlicher Genehmigungen für umfangreiche europaweite Kolonnentestfahrten mit elektronisch gekoppelten Lkw („Platoons“). Das Platooning ermöglicht ein sehr dichtes Auffahren in Lkw-Konvois, was sich positiv auf den Kraftstoffverbrauch und damit auf die CO2-Emissionen, die Sicherheit und den Verkehrsfluss auswirkt.

Beim Platooning fahren die Lkw eines Konvois mittels automatisierter Fahrtechnologie in sehr dichtem Abstand zueinander. Die EU Truck Platooning Challenge soll zeigen, dass ein zweites Fahrzeug technisch mithilfe von WiFi-P, Radar und Kameras in der Lage ist, automatisch der vorausfahrenden Kombination zu folgen. Im Rahmen des „EcoTwin“-Projekts wurde bereits demonstriert, dass das zweite Fahrzeug auch automatisch gelenkt werden kann. Bei der EU Truck Platooning Challenge geht es jedoch vorrangig um das autonome Beschleunigen und Bremsen. Geplant ist ein Abstand von 0,5 Sekunden zwischen beiden Kombinationen. Bei einer Geschwindigkeit von 80 km/h bedeutet dies umgerechnet einen Abstand von 10 Metern.

Mit WiFi-P gekoppelte Lkw

Ein einzigartiger Aspekt der „EcoTwin“-Kombination ist die von NXP speziell für den Automobilbereich entwickelte, hochmoderne WiFi-P-Verbindung. Die hohe Kommunikationsgeschwindigkeit ermöglicht sogar ein noch dichteres Auffahren des nachfolgenden Lkw.

Darüber hinaus können sich die Fahrer der „EcoTwin“-Kombinationen während der Fahrt über WiFi-P miteinander unterhalten. Das vollständige Bild, das der Fahrer im ersten Lkw vor sich sieht, wird nach dem „See Through“-Prinzip (zu dtsch. „Durchsichtig“) auf einen Bildschirm im nachfolgenden Lkw projiziert.

CO2-Reduzierung, erhöhte Sicherheit und verbesserter Verkehrsfluss

Durch eine maximale Reduzierung des Abstands zwischen Lkw-Kombinationen und die optimale Nutzung des Windschattenfahrens können in Zukunft Kraftstoffeinsparungen von bis zu 10 % sowie eine entsprechende Reduzierung der CO2-Emissionen erzielt werden. Darüber hinaus wird sich durch das Platooning dank der Kombination aus WiFi-P-, Radar- und Kamerasystemen die Verkehrssicherheit weiter erhöhen. Auch die Optimierung des Verkehrsflusses zählt zu den Vorteilen, da Platoon-Lkw sich nicht gegenseitig überholen. Zudem werden derzeit Technologien entwickelt, die Passagierfahrzeugen auf der Autobahn ein sicheres und zuverlässiges Einfädeln oder Abfahren ermöglichen.

Platooning ist technisch möglich

„Natürlich ist noch einiges an Weiterentwicklung erforderlich, bevor wir Platooning als neue Technologie auf dem Markt einführen können“, erklärt Ron Borsboom, Vorstandsmitglied von DAF Trucks und verantwortlich für die Produktentwicklung. „Dieser Prozess wird definitiv nicht vor 2020 abgeschlossen sein. Es sind noch einige Dinge hinsichtlich der Rechtsprechung, Haftung und Akzeptanz zu klären. Während der EU Truck Platooning Challenge werden wir gemeinsam mit TNO, NXP und Ricardo demonstrieren, dass Platooning technisch möglich ist. Diese Demonstration soll Lkw-Herstellern den Weg ebnen, um die Technologie auf öffentlichen Strassen ausgiebiger testen zu dürfen und dadurch noch mehr Erfahrung zu sammeln. Es liegt jetzt an den Politikern, dies zu ermöglichen.“

„EcoTwin“ ist ein Konsortium aus DAF Trucks, TNO, NXP und Ricardo, in das jedes der Mitglieder sein ganz spezielles Wissen und seine persönliche Erfahrung einbringt. NXP ist für das hochmoderne drahtlose Kommunikationssystem zwischen den beiden Fahrzeugen mithilfe von Kameras, Sensoren, Radar und WiFi-P zuständig. Ricardo trägt als führendes Beratungsunternehmen zur funktionalen Sicherheit der Systeme bei. TNO befasst sich mit dem Gesamtkonzept, der Software und der Synergie der neuen Technologien. DAF Trucks leitet neben der Integration aller Systeme in die Fahrzeuge sämtliche Testaktivitäten

Bild : Ziel der Challenge ist das Erlangen behördlicher Genehmigungen für umfangreiche europaweite Kolonnentestfahrten mit elektronisch gekoppelten Lkw („Platoons“).

Info : 5. April 2016, DAF Trucks (Schweiz) AG, Mägenwil


Scania auf grenzüberschreitender Kolonnenfahrt

Scania auf grenzüberschreitender Kolonnenfahrt

Am 29. März 2016 starten drei Sattelzüge von Scania im schwedischen Södertälje, um die Strecke nach Rotterdam in Kolonnenfahrt zurückzulegen. Die Initiative wird von den Niederlanden, die gegenwärtig den EU-Ratsvorsitz führen, organisiert, da das Land die Entwicklung des Lkw-Kolonnenfahrens (Platooning) vorantreiben möchte. Die Fahrzeugkonvois haben das Potenzial, die Sicherheit zu verbessern und Treibstoffverbrauch sowie CO₂-Emissionen im Strassengüterverkehr zu senken.

Scania ist einer von mehreren Akteuren, die sich aktiv an der “EU Truck Platooning Challenge” vom 29. März bis zum 6. April 2016 beteiligen. Es handelt sich dabei um die weltweit erste grenzüberschreitende Initiative dieser Art.

Das Projekt wird auch vom europäischen Verband der Automobilindustrie (ACEA) unterstützt. Ziel ist es, die Entwicklung von Lkw-Konvoi-Korridoren in Europa voranzutreiben, die länderübergreifende Zusammenarbeit zu stärken und den Weg für Gesetzesänderungen in der EU zu ebnen.

Jonas Hofstedt, Head of Powertrain Development bei Scania meint: „Die European Truck Platooning Challenge ist eine hervorragende Gelegenheit für uns, die grossen Vorteile von Fahrzeugkonvois, wie sichereren und effizienteren Transport und einen verbesserten Verkehrsfluss, sowohl in Schweden als auch in Europa stärker ins Bewusstsein zu rücken. Wir hoffen auch, das Verständnis dafür zu fördern, dass gemeinsame Standards für die verschiedenen Assistenzsysteme benötigt werden und dass eine gemeinsame europäische Gesetzgebung erforderlich ist, um umfangreiche Kolonnenfahrten zu ermöglichen.“

Scania hat mit neuen Konzepten für Kolonnenfahrten die Vorreiterrolle übernommen und entwickelt Lkw-Kombinationen, mit denen das Fahren in enger Formation in der Kolonne – im Platooning – möglich ist. Das erste Fahrzeug im Platooning gibt Spur und Geschwindigkeit vor, die anderen Fahrzeuge folgen und passen Beschleunigung und Abbremsen an. Scania nutzt Platooning bei eigenen Transporteinsätzen seit Jahren und hat gezeigt, dass sich der Treibstoffverbrauch durch die Senkung des Luftwiderstands unter realen Verkehrsbedingungen um bis zu 10 Prozent senken lässt.

Viele Lkw werden gegenwärtig mit radar- und kamerabasierten Systemen ausgestattet, die die Einhaltung eines kurzen Abstands zum vorausfahrenden Fahrzeug ermöglichen. Durch den Einsatz verbesserter Kommunikationslösungen können Fahrzeuge in einem Konvoi einen geringen, aber sicheren Abstand zueinander einhalten, der zum Teil nur 10 Meter beträgt. Erreicht wird dies durch den Einsatz modernster Technologie, bei der die Fahrzeuge mit innovativer Software - die den Abstand zwischen den Fahrzeugen reguliert und bei Bedarf die Bremsen betätigt - digital miteinander vernetzt sind.

Die Fahrer in den Konvois sind stets für die Assistenzsysteme ihrer Fahrzeuge verantwortlich und können den Konvoi jederzeit verlassen oder ggf. den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug erhöhen, um z.B. anderen Verkehrsteilnehmern das Verlassen der Autobahn zu ermöglichen.

Auf der Etappe zwischen Södertälje und Malmö wird Scania Lastzüge mit einem zusätzlichen Auflieger einsetzen, sodass die Gesamtlänge eines Gespanns 32 Meter betragen wird.

„Längere Lkw-Kombinationen wurden von uns auf einigen Streckenabschnitten bereits getestet und wir haben damit gute Ergebnisse erzielt“, so Hofstedt. „Durch den Einsatz eines zusätzlichen Aufliegers wird die Warenmenge pro Transport erhöht. Gleichzeitig werden die Kosten pro Tonnenkilometer um 40 Prozent und der CO₂-Ausstoss um mehr als ein Viertel gesenkt.”

Scania wird auch weiterhin überdurchschnittlich viele Mittel zur schnelleren Einführung vernetzter Lkw und in die damit verbundene Infrastruktur investieren. Auf dem jüngsten Mobile World Congress in Barcelona kündigten Scania und Ericsson gemeinsame Forschungsaktivitäten in diesem Bereich an.

Bild : drei Sattelzüge von Scania im schwedischen Södertälje in Kolonnenfahrt

Info : 29. März 2016, Scania Schweiz AG, Kloten


RENAULT MASTER EURO 6: PRIORITÄT FÜR KOMFORT UND SENKUNG DES KRAFTSTOFFVERBRAUCHS

RENAULT MASTER EURO 6: PRIORITÄT FÜR KOMFORT UND SENKUNG DES KRAFTSTOFFVERBRAUCHS

Der Renault Master von Renault Trucks ist jetzt mit Euro-6-Motorisierung erhältlich. Das Master-Angebot ist mit Modellen von 2,8 bis 4,5 t und Motorleistungen von 110 bis 170 PS weiterhin sehr weit gefächert, um die Anforderungen im Bauwesen, in der Personenbeförderung, im Paketdienst oder bei temperaturgeführten Transporten optimal zu erfüllen. Dabei kommen verschiedene Spezialpakete zum Einsatz.

Renault Trucks führt den Renault Master Euro 6 ein. Zur Erfüllung der Schadstoffvorschriften verwendet das Fahrzeug die SCR-Technologie (selektive katalytische Reduktion). Diese Technologie wird von Renault Trucks bereits seit 2009 für die LKW-Baureihen eingesetzt und perfekt beherrscht. In Verbindung mit der AdBlue®-Einspritzung in die Abgase sorgt das SCR-System für eine drastische Senkung der Schadstoffemissionen. Der AdBlue®-Tank des Renault Master erlaubt mit seiner Kapazität von 22 Litern Reichweiten von bis zu 12.000 km. Um ein Verwechseln beim Auftanken zu vermeiden, wurde dieser Tank auf der gegenüberliegenden Seite des Kraftstofftanks installiert.

Das neue Master-Angebot mit Modellen von 2,8 bis 4,5 Tonnen sowie 110 bis 170 PS verfügt über die Euro-6-Zulassungen Light Duty oder Heavy Duty. Damit werden auch schwere Aufbauten wie Hebebühnen möglich. Renault Trucks bietet auch Modelle mit einsatzfertigen Aufbauten, wie z. B. Pritschen, Koffern oder Kippern an.

Um die Bedürfnisse der Kunden optimal zu erfüllen, hat Renault Trucks die Ausstattungsstufen des Renault Master Euro 6 so individuell wie möglich gestaltet: Die fünf Branchenpakete (Baustelleneinsatz, Lieferverkehr, temperaturgeführter Transport, Aufbauhersteller, Kinderbeförderung) beinhalten die geeignete Ausrüstung für die Arbeit in diesen Bereichen und erleichtern die Installation von Aufbauten. Das Paket Baustelleneinsatz umfasst beispielsweise Optionen wie die Motordrehzahlregelung für Geräte am Nebenantrieb, das Paket Lieferverkehr beinhaltet hingegen Optionen wie die 270°-Türöffnung, um Be- und Entladevorgänge zu erleichtern.

Renault Trucks bietet zudem speziell auf die Nutzer des Fahrzeugs ausgerichtete Versionspakete an. Diese erleichtern die Ausübung ihrer Tätigkeit, wie das Paket Vision mit Optionen für verbesserte Rundumsicht, oder sie bieten zusätzlichen Komfort, wie das Paket High Comfort.

Zur weiteren Verbesserung des Arbeitskomforts für den Fahrer kann der neue Renault Master mit dem System Media Nav 2.0 ausgestattet werden, das einen
7"-Navigations-Touchscreen sowie ein Audiosystem mit DAB-Radio, Klinkenbuchse,
USB-/Bluetooth®-Schnittstelle und Freisprecheinrichtung beinhaltet. Über eine einfache Verbindung mit einer speziellen Website können die Karten des Systems aktualisiert werden. Zur Erhöhung der Sicherheit ist die Option Fernlichtautomatik (automatisches Umschalten von Fernlicht auf Abblendlicht bei Detektion eines Fahrzeugs innerhalb einer Entfernung von 600 Metern) sowie die Option Rückfahr-Kamera und -Radar zum sicheren Rangieren erhältlich.

Um den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen noch stärker zu senken und die Leistungen des Fahrzeugs zu verbessern, ist der Renault Master mit dem Eco-Mode-System ausgestattet, das den Verbrauch durch eine Reduzierung des Motordrehmoments verringert, sowie mit dem Stop&Start-System, das den Motor bei Halts an Ampeln automatisch abschaltet. Er ist darüber hinaus mit der Biturbolader-Technologie ausgerüstet, bei der ein Niederdruck-Turbolader und ein Hochdruck-Turbolader nacheinander oder auch gleichzeitig verwendet werden, um das Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen zu steigern (380 Nm im Bereich von 1.500 bis 3.000 U/min). Und nicht zuletzt ist der Renault Master mit dem System Driver Assist ausgestattet, das den Fahrer über den idealen Schaltzeitpunkt informiert.

Weil der Service für Renault Trucks integraler Bestandteil des Fahrzeugs ist, bieten wir für den Renault Master Dienstleistungen an, die auf seine Nutzung zugeschnitten sind. Unter dem Label Fast & Pro wird den Kunden so ein spezieller Servicebereich für Transporter angeboten, mit verkürzten Stillstandszeiten zur Fahrzeugwartung und planbaren Kosten. Renault-Master-Kunden kommen in den Genuss der gesamten Renault-Trucks-Expertise bei der SCR- und AdBlue®-Technologie, die sich in den LKW-Baureihen des Unternehmens bewährt hat. Die Servicequalität von Renault Trucks wird auch über die Drive & DriveExtra-Wartungsverträge mit 4 Servicestufen und optimierten Finanzierungs- und Versicherungsleistungen gewährleistet.

Der Renault Master ist Teil der Verteilerverkehr-Baureihe von Renault Trucks, die mit dem Renault Maxity, dem Renault Trucks D Cab 2m, dem Renault Trucks D und dem Renault Trucks D Wide sowie D Access die grösste Baureihe dieses Segments darstellt.

Bild: der Renault Master von Renault Trucks ist jetzt mit Euro-6-Motorisierung erhältlich

Info : 31. März 2016, RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon


Nater ist neuer DAF Servicepartner

Nater ist neuer DAF Servicepartner

Partnerschaftlich, engagiert, flexibel: ab sofort profitieren alle DAF Besitzer in der Ostschweiz von den drei Kernwerten der Nater Gruppe. Der Standort Staad SG ist seit 1. Januar 2016 offiziell DAF Servicepartner.

Mit Nater AG Truck & Service bereichert seit neuestem ein weiterer namhafter Partner das DAF Werkstattnetz in der Schweiz. Am Standort in Staad SG fungieren die anerkannten Experten in Sachen Lastwagen-Service als „DAF Servicepartner“ und verstärken somit nachhaltig die Präsenz von DAF Trucks in der Ostschweiz.

Da die Produkte der Marke DAF aufgrund der standfesten und verbrauchsarmen PACCAR Euro 6 Motoren immer beliebter werden, entschied sich die Nater Gruppe als etabliertes Unternehmen für ein Engagement im Bereich der Serviceaufgaben. Schlussendlich überzeugten vor allem auch Qualität und Potential der robusten DAF Fahrgestelle „Made in Holland“.

„Diese Zusammenarbeit ist für uns ein strategischer Meilenstein“, erklärt Ralph Nater, Inhaber und Geschäftsführer der 1989 gegründeten Nater Gruppe. Investiert wird in die Beschaffung von Ersatzteilen, Spezialwerkzeugen und technischen Geräten, aber auch in Mitarbeiterschulungen, dies mit dem klaren Ziel, DAF-Kunden zu begeistern. Mittelfristig rechnet man bei Nater auch mit der Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze.

DAF Marketing- und PR-Manager Schweiz und Österreich, Norbert Gall: „Indem wir die Nater Gruppe am Standort Staad als DAF Servicepartner gewinnen konnten, schliessen wir eine wichtige Lücke im DAF Werkstättennetz. Kurze Wege und schnelle Erreichbarkeit werden zu essenziellen Erfolgsfaktoren, daher werden auch bestehende Partner von dieser Entwicklung profitieren. DAF ist nun in der Lage, den Markt in der Ostschweiz noch zielgerichteter zu bearbeiten.“ Neben dem Standort in Staad, an welchem sich der DAF Servicepartner-Standort befindet, ist die Nater Gruppe mit anderen Marken an zwei weiteren Standorten aktiv.

Bild : Ralph Nater und Norbert Gall

Info : 17. März 2016, DAF Austria GmbH , Wiener Neudorf


NEUER RENAULT TRUCKS T: WENIGER VERBRAUCH, MEHR NUTZLAST

NEUER RENAULT TRUCKS T: WENIGER VERBRAUCH, MEHR NUTZLAST

Weniger als drei Jahre nach seiner Markteinführung und überaus positivem Kundenfeedback wird der Renault Trucks T bereits in einer grundlegend überarbeiteten Version angeboten, um noch stärker zur Rentabilität seiner Kunden beizutragen. Der T in der Modellversion 2016 bietet Verbesserungen im Bereich des Fahrgestells und des Antriebsstrangs, durch die der Verbrauch um bis zu 2 % gesenkt und die Nutzlast um bis zu 114 kg gesteigert werden kann. Darüber hinaus wird mit Optivision ein vorausschauendes Cruise-Control-System mit GPS-Einbindung eingeführt.

Mit dem Renault Trucks T wurde 2013 eine neue Ära in der Geschichte von Renault Trucks eingeläutet. Das zum International Truck of the Year 2015 gewählte Modell fand aufgrund seiner Fertigungsqualität und Energieeffizienz schnell Anklang bei den Kunden. Anstatt sich auf seinem Erfolg auszuruhen, entwickelt Renault Trucks die Baureihe nun weiter. „Das Feedback der Kunden zeigt uns, dass der T den Erwartungen im Hinblick auf Verbrauch und Fahrkomfort durchaus gerecht wird“, erklärt Sophie Rivière, die bei Renault Trucks für die Fernverkehrsbaureihe verantwortlich ist. „Um die Rentabilität unserer Kunden weiter zu steigern, haben wir uns auf drei Schwerpunkte konzentriert: Verbesserung der Aerodynamik zur Senkung des Verbrauchs, Verringerung des Gewichts zur Erhöhung der Nutzlast und Förderung einer sparsamen Fahrweise durch ein Navigationssystem mit vorausschauendem GPS.“

Bei der Verbesserung der Aerodynamik konnte Renault Trucks auf seine jüngsten Erfahrungen mit dem Laborfahrzeug Optifuel Lab 2 zurückgreifen. So ist nun im T 2016 ein optionaler integrierter Spoiler unter dem Stossfänger zu finden: „Dieser Spoiler sorgt für eine günstigere Lenkung des Luftstroms unter den Lkw und damit für deutlich weniger Luftverwirbelungen, die den Kraftstoffverbrauch erhöhen“, erläutert Sophie Rivière. „Ausserdem wird beim neuen T ein neuartiger fester Dachspoiler mit niedrigerem Gewicht und ohne Metallbeschlagteile eingeführt, der den Luftwiderstand des Fahrzeugs verbessert.“ Je nach Modellversion kann der Kunde weitere 2 % Kraftstoff gegenüber seinem aktuellen Fahrzeug einsparen.

Beim Fahrgestell wurde dem Gewicht der Kampf angesagt. Mehrere Komponenten wurden neu gestaltet bzw. leichter gemacht, um möglichst viel Nutzlast für die Kunden zu gewinnen. In diesem Zusammenhang sind beispielsweise ein neues Achsübersetzungsverhältnis und eine weiterentwickelte Luftfederung zu nennen, durch deren neue Bauweise mehrere Kilogramm Gewicht eingespart werden. Ebenso hat der Kunde die Möglichkeit, eine Aluminiumsattelkupplung für die Sattelzugmaschine zu ordern. „Unser Konzept bezüglich des Gewichts ist ähnlich wie bei der Aerodynamik“, erklärt Sophie Rivière. „Die Einsparungen werden durch kleinere Eingriffe erzielt, die schliesslich insgesamt zu einer grossen Gewichtsreduzierung führen. Dadurch stehen dem Kunden bis zu 114 kg mehr Nutzlast zur Verfügung!“

Auch bei den Motoren DTI 11 und DTI 13 wurden Anpassungen vorgenommen, durch die der Verbrennungsvorgang weiter optimiert und so der Verbrauch gesenkt wird. Die Motoren erfüllen schon jetzt die künftige Abgasnorm Euro 6 Step C, die ab dem 31. Dezember 2016 gilt.

Die wichtigste Neuerung bei diesen Motoren ist die Einführung der Common-Rail-Einspritzung beim DTI 13. „Aufgrund der Zuverlässigkeit und Effizienz der Einspritzanlage im 11-Liter-Motor in Bezug auf die Sparsamkeit waren wir davon überzeugt, dass es sinnvoll ist, dieses System auf den 13-Liter-Motor zu übertragen“, führt Sophie Rivière weiter aus. „Der auch zuvor schon leistungsfähige DTI 13 bietet sich als besonders wirtschaftliche Lösung für Transportunternehmen an, die beispielsweise auf hügeligen Strecken unterwegs sind oder schwere Lasten befördern.“ Ergänzt werden die Motoren durch eine neue Generation des automatisierten Optidriver-Getriebes.

Neben den Verbesserungen am Lkw selbst bietet Renault Trucks zur Markteinführung des T 2016 neue Serviceleistungen an, die ebenfalls auf die Senkung des Verbrauchs abzielen. Darunter ist das vorausschauende Cruise-Control-System Optivision mit GPS-Einbindung. Es passt Schaltstrategie, Beschleunigung und Geschwindigkeit des Fahrzeugs dem Streckenprofil an. „Wenn Sie sich zum Beispiel einer Steigung nähern, sorgt das System dafür, dass die Schwungmasse des Fahrzeugs optimal ausgenutzt wird“, erklärt Sophie Rivière. „Und am Scheitelpunkt bleibt es im höchsten und sparsamsten Gang, weil es das Gefälle gewissermassen vorhersieht.“ Bei jeder Fahrt registriert das System nicht nur die Route des jeweiligen Lkw, sondern aller Fahrzeuge mit Optivision, die eine ähnliche Strecke gefahren sind. Kraftstoffeinsparungen können so schon beim ersten Auftrag des Fahrzeugs erzielt werden, sofern ein anderer Lkw mit dem System dieselbe Strecke bereits zurückgelegt hat. Mit dem Paket Fuel Eco+, das aus dem Paket Fuel Eco (gesperrter Power-Modus, Eco Cruise Control mit kontrolliertem Freilauf Optiroll, auskuppelbarer Druckluftkompressor, Lenkhilfepumpe mit variablem Durchsatz, automatische Motorabschaltung) und Optivision besteht, kann das Transportunternehmen den Verbrauch seiner Fahrzeuge um bis zu 5 % senken.

Mit dem T in der Modellversion 2016 erweitert Renault Trucks sein Angebot an Transportlösungen. Mit einer verbesserten Nutzlast, effizienteren Motoren und innovativen Serviceleistungen zur Senkung des Verbrauchs geht Renault Trucks einen Schritt weiter in seinem Bestreben, den Kunden einen Lkw zu bieten, der ein echtes Profitcenter ist.

Bild : Der Renault Trucks T 2016 – weniger Verbrauch, mehr Nutzlast

Info : 17. März 2016, RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon


Neues I-Shift-Getriebe mit Kriechgängen ermöglicht Anfahren aus dem Stand mit 325 Tonnen

Neues I-Shift-Getriebe mit Kriechgängen ermöglicht Anfahren aus dem Stand mit 325 Tonnen

Volvo Trucks präsentiert ein neues Mitglied der I-Shift-Familie: I-Shift mit Kriechgängen. Die neuen Gänge, mit denen das Automatikgetriebe ausgestattet wurde, bietet ein ausgezeichnetes Anfahrverhalten für Lkw, die schwere Lasten unter anspruchsvollen Bedingungen befördern. Das System ist für in Serie hergestellte schwere Lkw absolut einmalig.

Die neue I-Shift-Version von Volvo Trucks macht es möglich, zwei neue Kriechgänge hinzuzufügen. Das bedeutet unter anderem, dass der Lkw mit einem Gesamtzuggewicht (GZG) von bis zu 325 Tonnen aus dem Stand anfahren kann.

„I-Shift mit Kriechgängen eröffnet schweren Lkw mit Automatikgetriebe ganz neue Möglichkeiten, die Geschwindigkeit beim Langsam- und Rückwärtsfahren zu regulieren. Der Fahrer kann schwere Lasten transportieren, ohne Angst haben zu müssen, in Situationen zu geraten, die zu teuren Ausfallzeiten führen können“, sagt Peter Hardin, Produktmanager FM und FMX.

Mit den neuen Kriechgängen kann der Lkw mit extrem niedrigen Geschwindigkeiten von 0,5 bis 2 km/h fahren. Das ist bei präzisen Fahrmanövern, wie sie bei Baustelleneinsätzen und Instandhaltungsarbeiten erforderlich sind, enorm hilfreich.

„Das deutlich verbesserte Fahr- und Anfahrverhalten mit den neuen Kriechgängen macht die Arbeit des Fahrers wesentlich leichter, wenn er schwer beladen in schwierigem Gelände oder auf rutschigem Untergrund manövrieren muss, wie auf Baustellen, in Bergwerken oder im Wald. Je schwerer der Transport und je schlechter der Untergrund oder das Gelände, desto mehr profitiert er von einem Lkw mit Kriechgängen“, erläutert Peter Hardin.

Für Transportunternehmen, die Schwertransporte auf schwierigem Untergrund durchführen, aber auch auf normalen Autobahnen unterwegs sind, bieten die Kriechgänge außerdem hohe Flexibilität und das Potenzial, Kraftstoff zu sparen.

„I-Shift mit Kriechgängen macht es möglich, bei extremen Verhältnissen aus dem Stand anzufahren. In Kombination mit einer geeigneten Hinterachsübersetzung, die die Motordrehzahl bei hohen Geschwindigkeiten optimiert, wird der Kraftstoffverbrauch auf der Autobahn gesenkt. Das ist ein enormer Vorteil für Fuhrunternehmen, die solche Transporte durchführen“, meint Peter Hardin.

Je nach Einsatzbereich ist I-Shift mit einem oder zwei Vorwärtskriechgängen und mit oder ohne zwei Rückwärtskriechgängen erhältlich. Rückwärtskriechgänge ermöglichen ein extrem langsames Rückwärtsfahren. Dies ist ein großer Vorteil bei Rückwärtsmanövern, die große Präzision erfordern.

Fakten – I-Shift mit Kriechgängen

  • I-Shift mit Kriechgängen ist eine Weiterentwicklung des I-Shift-Automatikgetriebes von Volvo Truck.
  • Die neue Version des I-Shift wurde speziell im Hinblick auf ein ausgezeichnetes Anfahrverhalten und zum Fahren mit sehr niedrigen Geschwindigkeiten entwickelt.
  • I-Shift mit Kriechgängen ermöglicht es, mit nur 0,5 bis 2 km/h zu fahren, und meistert problemlos ein Anfahren aus dem Stand mit einem Gesamtzuggewicht von bis zu 325 Tonnen, was für in Serie hergestellte Lkw mit Automatikgetriebe einzigartig ist.
  • Das Getriebe ist als Direct Drive- oder Overdrive-Getriebe mit einem oder zwei Kriechgängen erhältlich. Außerdem können zwei Rückwärtskriechgänge spezifiziert werden.
  • Die niedrigen Kriechgänge sind in das I-Shift-Getriebe integriert. Um den hohen Lasten standzuhalten, sind mehrere Komponenten aus hochfesten Materialien hergestellt. Das Getriebe ist 12 cm länger als eine herkömmliche I-Shift-Einheit. I-Shift mit Kriechgängen ist für die 13- und 16-Liter-Motoren der Modellreihen Volvo FM, Volvo FMX, Volvo FH und Volvo FH16 von Volvo Trucks erhältlich.

Übersetzungen – I-Shift mit Kriechgängen

  • Bei einem Getriebe mit einem einzigen Kriechgang beträgt die Übersetzung 19:1 bei einem Direct Drive-Getriebe bzw. 17:1 bei einem Overdrive-Getriebe. (Die Übersetzung des kleinsten Gangs bei einem normalen I-Shift-Direct Drive-Getriebe beträgt 15:1). Bei einem Direct Drive- oder Overdrive-Getriebe mit zwei Kriechgängen beträgt die kleinste Übersetzung 32:1.
  • Die Übersetzung des kleinsten Rückwärtsgangs beträgt 37:1 bei einem Direct Drive-Getriebe.

Bild : I-Shift mit Kriechgängen bietet ein ausgezeichnetes Anfahrverhalten

Info : 15. März 2016, Volvo Group (Schweiz) AG, Dällikon


Camion Pro deckt großflächige Manipulationen von Abgasregelungen bei LKW auf

  • Einsatz bei Speditionen in Osteuropa offenbar weit verbreitet
  • illegale Steuergeräte sparen bis zu 3000 Euro pro Lkw und Jahr
  • zehn Mal höherer Stickoxid-Ausstoß
  • Berufsverband fordert konsequentere europaweite Verfolgung

 

Hacker haben offenbar die Motor-Software aller großen Lkw-Hersteller geknackt. Die Recherchen des Berufsverbandes Camion Pro e.V. legen den dringenden Verdacht nahe, dass die Abgasmanipulation von Nutzfahrzeugen eine erträgliche Einnahmequelle für Transportunternehmen aus Osteuropa geworden ist. „Auch auf deutschen Autobahnen könnten bis zu 20 Prozent der Lkw betroffen sein“, erklärt Andreas Mossyrsch, Vorstand des Vereins Camion Pro. Bei den Recherchen von Camion Pro zum Lohndumping in Osteuropa hatten Brancheninsider Mossyrsch auf die Möglichkeiten zur Manipulation der AdBlue-Einspritzsteuerung durch kleine elektronische Geräte hingewiesen und gleichzeitig Bezugsquellen genannt. „Der anzunehmende Umweltschaden dürfte immens sein, und der mögliche Schaden für das deutsches Mautsystem könnte sich in den letzten fünf Jahren auf bis zu mehrere hundert Millionen Euro belaufen“, unterstreicht Mossyrsch die Bedeutung dieses Abgasskandals in der Transportbranche. „Wir haben sowohl die Lkw-Hersteller, als auch die Behörden und die Bundesregierung mit diesen Erkenntnissen konfrontiert und alle zeigten sich völlig überrascht.“

Bei Undercover-Recherchen des Berufsverbandes Camion Pro in Rumänien, wurden von dubiosen Kontaktpersonen verschiedene Illegale Angebote zur „Optimierung“ von Fahrzeugflotten unterbreitet. Camion Pro wurde dabei konkret ein „AdBlue-Killer“ angeboten. Diese soll die AdBlue-Abgasanlagen am Lkw stilllegen, ohne dass die Motorsteuerung automatisch das Notlaufprogramm aktiviert. Die Verkäufer dieser sogenannten AdBlue-Emulatoren versprechen dem Betreiber Einsparungen von einigen tausend Euro im Jahr, weil auf die im Abgassystem moderner Dieselmotoren zur Stickoxid-Reduzierung benötigten Harnstofflösung komplett verzichtet werden könne. Wie die intensiven Recherchen des Berufsverbandes Camion Pro weiter ergaben, lassen sich die Manipulationen offenbar kaum nachweisen, weshalb kaum ein Risiko besteht, erwischt zu werden.

Chinesische Unternehmen entwickeln Software und elektronische Bauteile und verkaufen im großen Stil nach Osteuropa.

Camion Pro stieß bei seinen weiteren Recherchen auf „Zulieferbetriebe" in China und Osteuropa. Diese Betriebe liefern, offenbar im industriellen Stil, Bauteile, die ausschließlich zu dem Zweck entwickelt und hergestellt wurden, die Abgasanlagen der Nutzfahrzeuggenerationen Euro 5 und 6 zu manipulieren. Camion Pro hat Kontakt zu Werkstätten und illegale „Dienstleistern“ im Ausland, die die vollständige Umrüstung aller gängigen Nutzfahrzeugmarken anbieten. Als sich Camion Pro als „Großkunde“ bei „Vertriebsorganisationen“ in Russland, China und Großbritannien ausgab, erhielt der Berufsverband verblüffendes Material. Neben Informationen, wie die Bauteile unbemerkt betrieben werden können, erhielt der Verband sogar eine Preisliste für Händler und Großabnehmer. Auf Nachfrage versicherte der Großhändler jede Woche Hunderte dieser „AdBlue-Killer“ nach Osteuropa zu verkaufen. Wie Camion Pro weitere herausfand, lassen sich die elektronischen Steuergeräte zur Abgasmanipulation auch ohne Kontakt zur Unterwelt sehr einfach beschaffen. Wer auf Internet-Verkaufsplattformen wie Ebay den Suchbegriff „AdBlue Emulator“ eingibt, stößt ohne weiteres auf frei verfügbare Angebote aus China, Russland, aber auch aus EU-Ländern, wie Litauen, Spanien oder den Niederlanden. Diese vertreiben die Umrüstsätze samt Einbauanleitung und ohne Versandkosten für teilweise unter 50 Euro. Wer mit den Einbau-Anleitungen nicht klarkommt, kann sich bei YouTube Videos für den Selbsteinbau runterladen.

Wirtschaftlich interessant sind die Manipulationen, weil die damit umgerüsteten Lkw kein AdBlue mehr brauchen. AdBlue ist eine wässrige Harnstofflösung, die bei modernen Dieselmotoren in den Abgasstrang eingespritzt wird, und dabei durch eine chemische Reaktion die für die Umwelt schädlichen Stickoxide zu Stickstoff und Wasser umwandelt. Auf diese Weise vermindert sich der Stickoxid-Ausstoß um rund 90 Prozent. Wie Andreas Mossyrsch vorrechnet, kann eine mittelständische Spedition durch den Einsatz dieser Manipulationsgeräte pro Jahr AdBlue-Kosten in sechsstelliger Höhe einsparen. „Wenn wir davon ausgehen, dass ein Lkw durchschnittlich zwei Liter AdBlue pro 100 Kilometer verbraucht, und ein Liter AdBlue zwischen 0,50 Euro und 1,00 Euro kostet, belaufen sich die Gesamtkosten bei einem Fahrzeug mit 150.000 Kilometer Jahresfahrleistung auf mindestens 1500 Euro jährlich“, führt Mossyrsch aus. „Bei einer Zweifahrerbesatzung sind auch Jahresfahrleistungen von 200.000 Kilometer und mehr üblich.“ Ein Fuhrpark mit 100 Fahrzeugen kann mit der Abgasmanipulation also Einsparungen von 100.000 Euro und mehr pro Jahr erreichen.

Hoher Schaden für die Umwelt und das deutsche Mautsystem.

Den Umweltschaden schätzt Camion Pro als erheblich ein. Andreas Mossyrsch: „Da Lkw einen vielfach höheren Verbrauch haben und durchschnittlich etwa zehn Mal mehr Kilometer im Jahr zurücklegen als ein Pkw ist jährliche Schadstoffausstoß eine Lkw schon deshalb etwa einhundert Mal höher als bei einem durchschnittlichen Pkw.“ Nach seiner Rechnung verschmutzt ein mit „AdBlue-Killer“ ausgerüsteter Lkw im internationalen Fernverkehr die Umwelt sogar einige hundert Mal mehr als ein VW Golf mit „VW-Mogelsoftware“.

Dabei spielen nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gerade Stickoxide eine wichtige Rolle bei der globalen Erwärmung. Sie gelten zudem als Verursacher sauren Regens und spielen eine Rolle bei der Entstehung von Smog. Erhöhte Stickoxidkonzentrationen in der Luft können die Atmungsorgane reizen und schädigen.

Nicht nur der Umweltschaden ist durch die Manipulationen am AdBlue-Einspritzsystem erheblich, auch das deutsche Mautsystem wird nach Einschätzung von Camion Pro auf diese Weise um mehrere hundert Millionen geprellt. „Ein manipulierter Lkw hält nicht mehr die Emissionsstufe Euro 5 oder Euro 6 ein, sondern bestenfalls noch Euro 3, vermutlich aber eher Euro 0“, erläutert Mossyrsch. Da die Maut in Deutschland umweltfreundliche Fahrzeuge belohnt und die Kosten pro Kilometer für Fahrzeuge mit höherem Schadstoffausstoß dramatisch höher sind als für moderne Euro-5-Lkw, summiere sich der zu beziffernde Schaden für das Mautsystem auf mehrere hundert Millionen Euro in den letzten fünf Jahren.

Warum braucht man einen AdBlue-Killer, wenn man den Lkw ohne AdBlue betreiben möchte?

Bei modernen Lkw-Motoren erkennt die Steuerungssoftware, wenn kein AdBlue eingespritzt wird, sei es, weil der Tank leer ist, die AdBlue-Einspritzanlage defekt ist oder aber vom Betreiber eine falsche Flüssigkeit eingefüllt wurde. Um die Umweltvorschriften einzuhalten, regelt die Motorelektronik die Motorleistung, respektive das Drehmoment herunter, so dass nur noch Notfahreigenschaften vorhanden sind. Die Manipulationssoftware, so das Versprechen er Verkäufer, gaukelt der Motorsteuerung jedoch eine intakte AdBlue-Einspritzung vor und gewährleistet so einen normalen Betrieb, auch ohne den Einsatz von Harnstoff.

Die Internetplattform www.eurotransport.de berichtet dazu:
"Für den Fall, dass nicht genügend AdBlue vorhanden, oder die Einspritzanlage defekt oder aus Betrieb ist, “haben die Fahrzeughersteller zunächst einmal eskalierend gestufte Sanktionen vorgesehen. Das entspricht den Vorgaben des europäischen Gesetzgebers. Laut Heimo Schreier vom Entwicklungsdienstleister AVL List stellt die entsprechende EU-Verordnung durch ein vorgeschriebenes Fahreraufforderungssystem sicher, dass für das SCR-System nur AdBlue in entsprechender Menge und Qualität verwendet wird.“  Denn ist der AdBlue-Tank trocken, erfüllt ein Nutzfahrzeug bei Weitem nicht mehr die Abgasnorm, sondern fährt unter Umständen als Euro-0-Fahrzeug vor. Die Reduktion von Stickoxiden (NOx) im SCR-Katalysator zu den harmlosen Substanzen Wasser und Stickstoff bleibt ohne die wässrige Harnstofflösung mit dem Handelsnamen AdBlue aus. Die augenfälligsten Folgen: Die Umwelt wird mehr belastet als erlaubt, die Mautgebühr zu niedrig berechnet. Die Sanktionen sollen sicherstellen, dass nicht aus falscher Sparsamkeit oder mit betrügerischer Absicht AdBlue "vergessen" wird. Die Hersteller haben über alle Fahrzeugmarken hinweg die erforderlichen Sanktionen entsprechend implementiert." (Quelle: eurotransport.de)

Andreas Mossyrsch vom Berufsverband Camion Pro wirft sowohl der europäischen Politik, wie auch den Kontrollbehörden Versagen vor: „Darüber, dass der Betrieb ohne AdBlue auf jeden Fall verhindert werden muss, sind sich Hersteller und Europäische Union offenbar einig gewesen. Auch darüber, dass mit betrügerischen Absichten zu rechnen ist, war man sich in Brüssel und den Konzernspitzen offenbar im Klaren. Was man aber wohl falsch eingeschätzt hat, ist die kriminelle Energie, mit der die internationalen ‚Geschäftswelt‘ das System unterläuft.“ Mossyrsch fordert daher strengere Kontrollen, auch über Ländergrenzen hinweg: „Abgesehen, davon dass die Verwendung der Manipulationsgeräte offenbar nur schwer nachweisbar ist, ist es erforderlich dass bei einem begründeten Verdacht oder einem tatsächlichen Verstoß gegen geltendes EU-Recht die Strafverfolgungsbehörden auch in Osteuropa enger mit den deutschen Behörden zusammenarbeiten. Bisher ist diese Zusammenarbeit faktisch nicht gegeben. Insbesondere osteuropäische Unternehmen scheinen nach Belieben gegen geltendes Recht verstoßen zu können, ohne dass sie Angst vor Konsequenzen fürchten müssen.“

Deutsche Transportunternehmen sind kaum betroffen.

Trotz des offenbar frei zugänglichen Marktes für AdBlue-Killer, geht Mossyrsch davon aus dass die Manipulationen vor allem osteuropäische Flottenbetreiber betreffen. „Es ist kaum vorstellbar, dass in Deutschland größere Flotten mit dieser Technik ausgestattet sind. Um so etwas zu bewerkstelligen, benötigt man ein kriminelles Netzwerk, das die Beschaffung, den Einbau und den Betrieb sicherstellt. Das setzt zahlreiche Mitwisser, die über Jahre Stillschweigen bewahren, voraus. Jeder Fahrer, der mit so einem Lkw unterwegs ist, bemerkt natürlich, dass das AdBlue im Tank offenbar nicht zur Neige geht. In einem Unternehmen in Deutschland, selbst bei nur zehn Mitarbeitern, ist das kaum zu bewältigen.“

 

Info : 7. März 2016, Camion Pro Deutschland, München


Gut ausgerüstet mit MAN

Gut ausgerüstet mit MAN

Die H. Bamert Transport AG hat einen neuen Löwen im Team: einen MAN TGS 35.480 8x4-4 BL. 

Das Transportunternehmen aus Innerthal ist auf die Tätigkeitsbereiche Aushub, Kies, Beton, Belagsbau, Abrollmulden sowie Entsorgung und Recycling spezialisiert. Für die vielseitigen Aufgaben setzt die H. Bamert Transport AG ausschliesslich auf Fahrzeuge von MAN. Mit seinem kraftvollem Antrieb und seiner hohen Nutzlast ist der MAN TGS 35.480 8x4-4 BL für die vielfältige Arbeit bestens geeignet. Der wendige Lkw verfügt neben einer gelenkten Nachlaufachse über ein Hakengerät und ist zusätzlich für den Winterdienst ausgestattet. Dank der Nanoversiegelung sieht das Fahrzeug auch nach dem Einsatz schnell wieder wie neu aus.  

Bild : MAN TGS 35.480 8x4-4 BL

Info : 3. März 2016, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Gute Vorsätze führen zum Ziel

Gute Vorsätze führen zum Ziel

Release PTV Navigator 9.4: flexibel, vorausschauend, präzise

Alternative Routenvorschläge, einfaches Stationen-Management, genaue Verkehrsprognosen: Der PTV Navigator hat seine guten Vorsätze umgesetzt und zeigt sich im Frühling mit neuen, komfortablen Funktionen.

Man nehme: bis zu drei alternative Routenvorschläge, ein benutzerfreundliches Stationen-Management und füge eine Handvoll Informationen zur aktuellen Verkehrslage hinzu. Heraus kommt der PTV Navigator 9.4, der mit zusätzlichen Eigenschaften eine neue Richtung einschlägt.

Grün für Fahren, Rot für Warten

Kennt man die aktuelle Verkehrslage, kann man entsprechend reagieren. Die Navigationssoftware Navigator 9.4 liefert Verkehrsinformationen in Echtzeit für 16 Länder und jetzt neu auch für Ungarn und die Türkei. Zusätzlich bietet die neue Version bis zu drei alternative Routen für jedes geplante Ziel zur Auswahl. Die neu gestaltete Routenübersicht zeigt, welche Strecke von Behinderungen betroffen ist, welche am schnellsten zum Ziel führt und zu welcher voraussichtlichen Ankunftszeit (Estimated Time of Arrival, ETA) das Ziel erreicht wird. So kann man einzelne Abschnitte ansehen oder meiden, umfahren oder neu berechnen lassen. Die Verkehrsprognose prüft automatisch, ob ein Stau für die Fahr- und Ankunftszeit relevant ist und zeigt in einer Timeline bevorstehende Ereignisse an; mit einer Farbe, die die Relevanz der Gegebenheiten für die Strecke signalisiert.

Einmal hin, einmal her – der Weg zum Ziel, der ist nicht schwer

Ist ein Ziel eingegeben, lassen sich individuelle Zwischenstopps definieren. Erledigt, noch nicht erreicht oder gar übersprungen – eine übersichtliche Liste zeigt die Zwischenziele und ihren aktuellen Status sowie die zu erwartende Ankunftszeit. Im Menü lassen sich die einzelnen Zwischenziele direkt anwählen und bearbeiten. So kann man beispielsweise den Status verändern, den Stopp löschen oder auch umbenennen. Durch einfaches Verschieben erscheinen einzelne Etappen in einer neuen Reihenfolge. Entsprechend passt der PTV Navigator die voraussichtliche Ankunftszeit an. Tippt man einen Zwischenstopp direkt im Kartenmodus an, wird dieser in die Liste übernommen. Ein zusätzliches Feature ermöglicht eine abgesicherte Navigation: Das gewährleistet, dass das der Fahrer die vorgegebene Tour nicht verändern kann.

Zusammenspiel funktioniert

Der PTV Navigator lässt sich problemlos mit allen relevanten Telematik-Systemen verbinden. Neu ist, dass die Navigation nun auch geplante Touren aus der Tourenplanungssoftware PTV Smartour und der Software zur Routenoptimierung PTV Map&Guide Internet direkt an einzelne Navigationsgeräte übertragen kann.

Bild : PTV Navigator

Info : 3. März 2016, PTV Planung Transport Verkehr AG, Karlsruhe



Internationalen Award in die Schweiz geholt

Internationalen Award in die Schweiz geholt

Die Thomann Nutzfahrzeuge AG mit Hauptsitz in Schmerikon wartet und verkauft Lastwagen, Omnibusse und Transporter in total fünf Ost- und Südostschweizer Betrieben. Kürzlich wurde das Unternehmen beim internationalen «Bus League Wettbewerb» 2015 der Omniplus unter europaweit rund 600 Servicebetrieben mit dem ersten Rang ausgezeichnet. Das entsprechende Know-how des erfolgreichen KMU bündelt sich in den drei Omnibus-Kompetenzzentren in Schmerikon, Chur und Arbon. Besonders stolz ist Inhaber Luzi Thomann auf die Tatsache, dass man den anspruchsvollen Wettbewerb bereits zum dritten Mal in Folge gewinnen konnte.

Bild : Mit exzellenter Omnibus-Wartung zum Wettbewerbssieg / Weiterer Text über ots und www.presseportal.ch/de/nr/100054494 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Thomann AG/Bruno Rubatscher Fotografie"

Info : 23. Februar 2016, Thomann Nutzfahrzeuge AG, Schmerikon


50 Jahre DAF Produktion in Belgien

50 Jahre DAF Produktion in Belgien

DAF Achsen und Fahrerhäuser aus Belgien setzen seit 50 Jahren Qualitätsstandards:

50 Jahre DAF-Produktion in Belgien

  • Das erste DAF Lkw-Fahrerhaus verliess am 5. Mai 1966 das Fertigungsband
  • Das DAF Achsenwerk kam 1971 hinzu
  • Investitionen von € 600 Millionen in den letzten 15 Jahren
  • Produktion von etwa 200 DAF Fahrerhäusern und 450 Achsen pro Tag
  • 2.200 Mitarbeiter, 170 belgische Lieferanten

DAF Trucks in Oevel (Westerlo, Belgien) eröffnete sein Fahrerhauswerk vor 50 Jahren. Heute ist DAF Trucks Vlaanderen N.V. eine führende und ultramoderne Produktionsstätte, die in den letzten 15 Jahren kontinuierliche Investitionen von etwa € 600 Millionen verzeichnet hat.  Derzeit produzieren mehr als 2.200 Mitarbeiter 200 Fahrerhäuser und 450 Achsen pro Tag für die beliebten Modellreihen DAF XF und CF. Die Tatsache, dass DAF in Westerlo jetzt € 100 Millionen in eine komplett neue Fahrerhaus-Lackiererei investiert, zeigt das Vertrauen des Lkw-Produzenten in die Zukunft seiner Produktionsstandorte in Belgien.

Um die steigende Nachfrage an DAF Lastwagen zu erfüllen, wurde die Produktionsstätte Mitte der 1960er Jahre erweitert. Obwohl DAF genügend Platz am Standort in Eindhoven hatte, gab es in dem Bereich nicht genügend Mitarbeiter. Daher konzentrierte sich DAF auf die Region Kempen in Belgien, wo die Schliessung von Minen und regionalen Diamantschleifunternehmen ein hohes Arbeitskräftepotenzial geschaffen hatte.

Ein 40.000 m2 grosser Standort entlang der Autobahn A13 bei Oevel wurde erworben, was einer Investition von Belgischen Francs 90 Millionen entsprach. Der Kaufvertrag wurde am Tag vor Weihnachten 1964 unterschrieben. Mit dem Bau eines 12.000 m2 grossen Werks wurde nahezu unverzüglich begonnen, um im ersten Halbjahr 1966 in Betrieb gehen zu können.

„Made in Belgium“

Seit 1966 sind Lkw von DAF ein wichtiger Bestandteil von „Made in Belgium“, die ersten vier Fahrerhäuser gingen am 5. Mai desselben Jahres vom Band. Die Produktion wuchs schnell, bereits am 5. Juli wurde das tausendste Fahrerhaus von Oevel nach Eindhoven transportiert. Am 26. August des Eröffnungsjahres 1966 konnte DAF Vlaanderen schon stolz verkünden, dass sie bereits „jede Art von Fahrerhaus“ herstellen könnten. Inzwischen lief die neue Lackiererei bereits auf vollen Touren. Nachdem zwei beeindruckende Pressen von Müller per 1. Dezember 1966 von Eindhoven nach Belgien verlegt wurden – Demontage, Transport und Re-Montage dauerten volle zwei Monate – wurde das Unternehmen wirklich „selbsttragend“. Nur wenige Monate später entschied sich DAF dazu, das Fahrerhauswerk zu erweitern, um sich auf die in 1968 bevorstehende Einführung einer ganz neuen Generation von Lkw mit revolutionären Kippfahrerhäusern vorzubereiten.

Achsenfertigung auch nach Belgien verlagert

Die hohe Qualität der von DAF Vlaanderen hergestellten Fahrerhäuser war der Grund dafür, dass das schnell wachsende DAF-Unternehmen im Jahr 1971 auch das Achsenwerk von Eindhoven nach Westerlo verlagerte. Ein neues 13.000 m2 grosses Werk wurde zur bestehenden Produktionslinie hinzugefügt, das die Fassade entlang der Autobahn auf beeindruckende 380 Meter verlängerte. Die Mitarbeiteranzahl stieg kontinuierlich in Richtung der 1000er-Marke.

Im Jahr 1985 gab es weitere umfangreiche Investitionen bei DAF Vlaanderen. Zur Fahrerhauslackierung wurde ein komplett neues Werk gebaut – zu jener Zeit das umweltfreundlichste in ganz Europa. Weniger als drei Jahre später verzeichnete das Achsenwerk wichtige Neuerungen, um weiterhin höchste Qualität und Leistung der Achsen zu gewährleisten. Da bei DAF Achsen selbst entwickelt und hergestellt werden, sind sie immer exakt auf die individuellen Fahrzeugtypen zugeschnitten, um maximale Effizienz zu gewährleisten.

DAF Vlaanderen wächst auch weiterhin
Investitionen in das DAF Achsen- und Fahrerhauswerk in Westerlo wurden auch im neuen Jahrtausend fortgesetzt, insbesondere für die neue Generation der Euro 6-Fahrzeuge, die im Jahr 2013 eingeführt wurde. Die Herstellung der Fahrerhauskarosserien wurde grösstenteils automatisiert, wodurch die Qualität und die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter weiter verbessert wurden. Aus denselben Gründen wurde der Produktionsbereich für das Massstäbe setzende Super Space Cab ebenfalls einer Generalüberholung unterzogen.


Über die letzten 15 Jahre hat DAF Trucks etwa € 600 Millionen in sein Achsen- und Fahrerhauswerk in Westerlo investiert, das im Jahr 2011 seine zweimillionste Achse und im Jahr 2015 das millionste Fahrerhaus lieferte. 2015 hat der Bau einer komplett neuen Fahrerhauslackiererei begonnen. Dies wird die modernste Anlage ihrer Art in Europa und wird die Produktionskapazität der Kabinenproduktion um 50 % steigern. Die neue Fahrerhauslackiererei wird eine wichtige Rolle im weiteren Wachstum von DAF in Europa und darüber hinaus spielen.

Produktion auf Basis von Kundenbestellungen nach dem Just-in-Time-Prinzip

Wie in allen anderen DAF-Werken produziert auch DAF Vlaanderen Achsen und Fahrerhäuser „sequenziell“ nach dem Just-in-Time-Prinzip. Dies bedeutet, dass Fahrerhäuser und Achsen zur exakt gleichen Zeit und in der richtigen Sequenz (basierend auf Kundenbestellungen) an das DAF-Montagewerk in Eindhoven und an Leyland Trucks in Grossbritannien geliefert werden. Das PACCAR Production System geht davon aus, dass es immer Raum für weitere Verbesserungen gibt, und dass Mitarbeiter am allerbesten wissen, wie Arbeitsschritte noch besser, intelligenter und effizienter erledigt werden können.

„Fantastische Anerkennung“
„Die Tatsache, dass wir jetzt 50 Jahre DAF-Produktion in Belgien feiern, ist eine fantastische Anerkennung für unsere über 2.200 Mitarbeiter,“ so Harrie Schippers, Vorstands- vorsitzender von DAF Trucks N.V. „Dank ihres Engagements und ihrer Hingabe können wir Lkw bauen, die hinsichtlich der Zuverlässigkeit, Qualität und des Komforts an der Marktspitze liegen. Mit unseren kontinuierlichen Investitionen in DAF Trucks Vlaanderen N.V. demonstriert DAF sein Vertrauen in die Zukunft des Werks in Belgien.“.

Bild : 2016 feiert dieser wichtige DAF Standort sein 50-jähriges Jubiläum

Info : 23. Februar 2016, DAF Austria GmbH , Wiener Neudorf


170‘000 vernetzte Scania Fahrzeuge

170‘000 vernetzte Scania Fahrzeuge

Vor fünf Jahren brachte Scania die standardmässige Fahrzeug-Vernetzung auf den europäischen Markt. Heute nutzen Kunden in über 50 Ländern diesen Service, um ihre Fahrdaten nachzuverfolgen und auszuwerten. 2015 wurden fast 70'000 Lkws und Busse neu vernetzt und gegenwärtig beträgt die Anzahl vernetzter Fahrzeuge 170'000.

„Unsere Kunden erkennen zunehmend, was bei einer Vernetzung hinsichtlich verbesserter Fahrzeugleistung und damit verbundener Kostenreduzierung möglich ist. Das Interesse daran wächst parallel zur Ausweitung des Serviceangebots - auch unter Bus- und Lkw-Fahrern“, erklärt Mattias Lundholm, Chef von Scania Connected Services und Solutions.

Scania begann kurz nach der Jahrtausendwende, als die ersten Fleet Management Services auf den Markt kamen, in Vernetzungssysteme zu investieren. Damals ging es um Daten, die das elektronische Managementsystem hinsichtlich des Treibstoffverbrauchs und der Fahrzeugabnutzung erfasst hatte. Ausserdem konnte es analysieren, wie ein Chauffeur Gangschaltung und Bremse bediente und in welchem Geschwindigkeitsbereich erfuhr. Diese Datensammlung diente als Grundlage für das Scania Fahrertraining, das später mit dem Scania Fahrer Coaching ergänzt wurde. Beide bilden heute die Kernelemente im „Ecolution by Scania“-Konzept.

Durch die Nutzung von „Ecolution by Scania“ kann ein Transportunternehmen bei Fahrzeugen im Fernverkehr, die über 200'000 km pro Jahr zurück legen, 10 bis 15 Prozent Treibstoff bzw. mehr als 10'000 CHF pro Fahrzeug einsparen.

Angeschlossene Servicewerkstätten

Scanias Servicewerkstätten haben begonnen, mit Hilfe der Vernetzungstechnologie die Fahrzeugdaten in Ferndiagnose zu analysieren, um bei geplanten Werkstattaufenthalten Zeit einzusparen und Notdienst für Fahrzeuge unterwegs zu leisten.

Der nächste Entwicklungsschritt in der Kommunikation mit dem Fahrzeug liegt beim Service und bei der Wartung. Anders als normalerweise in der Transportindustrie, wo es hauptsächlich um die gefahrenen Kilometer geht, wird bei Scania auch die individuelle Nutzung des Fahrzeugs und der Fahrstil berücksichtigt.

Für Scania ist die Entwicklung von elektronischen Kontrollsystemen ein Kerngeschäft wobei die gesammelten Informationen der vernetzten Fahrzeuge gelten als strategisches Gut angesehen werden

“Die Strategie wurde in den 1990er Jahren etabliert und ermöglichte Scania zum Beispiel die Entwicklung diverser Systeme, damit die Chauffeure treibstoffsparend und sicher fahren können“, sagt Lundholm.

Branchenerste tragbare Technologie

Ende 2014 wurde die Scania Watch eingeführt. Es handelt sich um das erste tragbare Gerät in der Lkw-Branche: Eine Armbanduhr, über die der Fahrer nicht nur Fahrzeugdaten abrufen kann, sondern auch Informationen über Fahr- und Ruhezeiten und seinen/ihren physischen Zustand empfangen kann. Scanias Entwicklung in tragbarer Technologie wird schrittweise fortgesetzt und wird den Fahrern bald sowohl den Arbeitsalltag als auch die Freizeit erleichtern.

„Die Scania Watch ist das erste Beispiel für die Entwicklungsreihe der vernetzten Dienstleitungen, die weit mehr bieten als nur die reine Kommunikation mit dem Fahrzeug und seinem elektronischen System. Zukünftig werden Transportunternehmen und Chauffeure nur noch zwei Tasten drücken – eine, um ihr Handy oder Tablett zu entsperren und eine auf das Scania-Symbol –, um etwas zu bestellen, sei dies Zeit in der Werkstatt oder einen anderen Service beim nächsten Stopp oder sogar etwas zu essen“, schliesst Lundholm.

Bild : Fahrzeug-Vernetzung von Scania

Info : 9. Februar 2016, Scania Schweiz AG, Kloten


DAF baute 2015 seine Marktposition weiter aus

DAF Trucks konnte 2015 seine gute Marktposition weiter ausbauen, der Marktanteil von DAF Fahrzeugen im Schwerlastbereich über 16 Tonnen (EU 28 + 2) ist 2015 auf 14,6 % gestiegen. „Wir haben ein Wachstum in fast allen wichtigen Märkten“, so Richard Zink, Mitglied des DAF-Vorstands und verantwortlich für Marketing & Vertrieb. „Wir bieten bessere und sparsamere Lkw als jemals zuvor an. Das ist der wichtigste Grund für unser Wachstum.“

Im Jahr 2015 konnte DAF mit einem Marktanteil von 14,6 % seine Position im Schwerlastbereich auf dem europäischen Lkw-Markt weiter festigen (2014: 13,8 %). DAF erzielte die Steigerung seines Marktanteil in den wichtigsten Märkten, wie zum Beispiel Deutschland (10,8 % Marktanteil), Grossbritannien (23,9 %), Spanien (11,3 %), Polen (18,9 %), den Niederlanden (29,4 %) und der Tschechischen Republik (17,2 %). In Frankreich und Italien hat sich der Marktanteil bei 12,0 % bzw. 10,2 % stabilisiert. Im Schwerlastbereich ist DAF Marktführer in den Niederlanden, in Grossbritannien, Polen und Ungarn. In Belgien und der Tschechischen Republik ist DAF Marktführer im Zugmaschinensegment.


Im Jahr 2015 registrierte DAF etwa 39.400 Fahrzeuge im europäischen Schwerlastbereich, eine Steigerung um 26 % im Vergleich zu den mehr als 31.200 Lkw im Vorjahr. Übrigens wuchs der gesamte Markt für schwere Nutzfahrzeuge um ca. 19 % im Vergleich zu etwas mehr als 226.000 Fahrzeugen im Jahr 2014 auf mehr als 269.000 Fahrzeuge. Dieses Jahr erwartet DAF, dass der europäische Markt für Schwerlast-Lkw sich auf zwischen 260.000 und 290.000 Fahrzeugen bewegen wird.

Leichte Nutzfahrzeuge

Im Segment der leichten Nutzfahrzeuge – in dem DAF den LF-Modell anbietet– hat sich das europäische Marktvolumen 2015 um mehr als 5 % auf 49.000 Fahrzeuge erhöht (2014: 46.500). Der Marktanteil von DAF in der Klasse zwischen 6 und 16 Tonnen hat sich leicht von 8,9 % im Jahr 2014 auf 9,0 % im letzten Jahr gesteigert. Einen wichtigen Beitrag hat dabei der Erfolg von DAF in Grossbritannien geleistet, wo sie einen Marktanteil von über 36 % im LF Segment haben.

Weiteres Wachstum ausserhalb der Europäischen Union

DAF hat seine Marktposition auch ausserhalb der Europäischen Union weiter gefestigt. DAF hat nun auch Malaysia und Kolumbien erschlossen. In Taiwan wurde ein neues Montagewerk eröffnet, um die Produktionskapazität für XF, CF und LF Modelle zu verdoppeln. Mit einem Marktanteil von 17,8 % ist DAF die bedeutendste europäische Marke in Taiwan. Das DAF-Werk in der brasilianischen Stadt Ponta Grossa hat seine Produktion gesteigert und die Montage der vielseitigen CF Reihe und des PACCAR MX-Motors begonnen. DAF hat seine komplette Euro 6 Reihe in der Türkei vorgestellt, wo die neuen Emissionsvorschriften am 1. Jänner 2016 in Kraft traten.

DAF Transport Efficiency

„Wir sind stolz darauf, dass wir unsere Marktposition 2015 in Europa und darüber hinaus weiter gestärkt haben“, so Richard Zink, Leiter des Bereichs Marketing & Vertrieb. „Im Laufe des letzten Jahres hat DAF wichtige Produktinnovationen eingeführt, die den Kraftstoffverbrauch unserer beliebten XF und CF Modelle um bis zu 5 % senken. Entsprechend unserer DAF Transport Efficiency Philosophie wurden auch viele Neuerungen für den LF Verteiler-Lkw vorgestellt, die zu einer noch höheren Rendite pro Kilometer führen. Gemeinsam mit unserem umfangreichen Paket an Services und der professionellen DAF-Partner-Organisation bildet die breite Produktpalette von DAF die Grundlage für dauerhaftes Wachstum. Unser mittelfristiges Ziel ist dabei ein Marktanteil von 20 % in Europa“.

DAF Trucks N.V. –eineTochtergesellschaft der amerikanischen PACCAR Inc., einem der weltweit grössten Hersteller von Nutzfahrzeugen mit den Marken DAF, Peterbilt und Kenworth – ist ein führender Hersteller von leichten, mittelschweren und schweren Lkw. Im Jahr 2015 hatte DAF in der EU einen Marktanteil von etwa 14,7 % in der Kategorie über 15 Tonnen. Mit der umfangreichen Produktpalette an Zugmaschinen und Lkw bietet DAF für jede Transportanwendung das richtige Fahrzeug. DAF ist ausserdem führend bei den Dienstleistungen für seine Produkte: MultiSupport Reparatur- und Wartungsverträge, Finanzdienstleistungen von PACCAR Financial und eine erstklassige Ersatzteilversorgung. Ausserdem entwickelt und produziert DAF Komponenten wie Achsen und Motoren insbesondere für Hersteller von Verkehrs- und Reisebussen auf der ganzen Welt. DAF Trucks N.V. verfügt über Produktionsstätten in Eindhoven (Niederlande), Westerlo (Belgien), Ponta Grossa (Brasilien) und Leyland (Grossbritannien) sowie über 1.000 DAF-Partner und Servicepunkte in Europa. PACCAR Aktien werden am Nasdaq Global Select Market, unter dem Symbol PCAR gehandelt.

Info : 8. Februar 2016, DAF Austria GmbH, Wiener Neudorf


PALFINGER schließt 2015 mit neuen Rekorden bei Umsatz und Ergebnis ab

• Umsatz steigt um 15,7 Prozent auf 1.229,9 Mio EUR
• EBIT wächst überproportional um 58,0 Prozent auf 104,4 Mio EUR
• Konzernergebnis mit 64,4 Mio EUR um 68,7 Prozent gesteigert
• Fortsetzung des Wachstumskurses angepeilt

 
 
 

Entwicklung der PALFINGER Gruppe
Die Geschäftsentwicklung der PALFINGER Gruppe war im Jahr 2015 insgesamt von starkem Wachstum geprägt. Der Umsatz wurde um 15,7 Prozent ausgeweitet und stieg auf 1.229,9 Mio EUR nach 1.063,4 Mio EUR im Jahr 2014. Das stellt einen neuen Rekordwert dar. Das operative Ergebnis EBIT erhöhte sich überproportional um 58,0 Prozent, von 66,1 Mio EUR auf 104,4 Mio EUR. Auch dieser Wert ist ein neuer Rekord. Die EBIT-Marge stieg von 6,2 Prozent im Vorjahr auf 8,5 Prozent an. Das Konzernergebnis für 2015 liegt mit 64,4 Mio EUR um 68,7 Prozent über dem Vergleichswert des Vorjahres.
 
„Dieses Rekordergebnis hat die PALFINGER Gruppe unter schwierigen und volatilen Rahmenbedingungen erzielt. Es ist das Ergebnis einer konsequenten Umsetzung unserer Unternehmensstrategie, die uns eine hervorragende Wettbewerbsstellung verschafft hat. Wir haben unsere Produktpalette an die Bedürfnisse jeder Marktregion angepasst und sind in der Produktion, die wir zunehmend in die Marktregionen verlagern, flexibel geworden“, erklärt Herbert Ortner, der Vorstandsvorsitzende der PALFINGER AG, die erfreuliche Umsatz- und Ergebnisentwicklung.
 
Dazu trugen einerseits starke Zuwächse im Bereich der Ladekrane in Europa bei, andererseits erzielte PALFINGER enorme Fortschritte außerhalb Europas. In den USA ermöglichten die gute Wirtschaftslage und der stärkere US-Dollar signifikante Steigerungen bei Umsatz und Ergebnis. In Russland bzw. GUS bewährten sich die strategischen Investitionen in lokale Wertschöpfung, sie ermöglichten das sprunghafte Wachstum in dieser Marktregion. In Asien entwickelte sich die Zusammenarbeit mit SANY erfolgreich. Im Marinegeschäft dämpfte zwar der niedrige Ölpreis die Investitionsbereitschaft der Kunden, PALFINGER konnte aber mit einer Umsatzausweitung um rund 26 Prozent das kontinuierliche Wachstum fortsetzen. Lediglich in Südamerika mussten vor dem Hintergrund der allgemein schwachen Konjunktur und stark reduzierter Investitionsbereitschaft weitere Umsatzeinbußen verzeichnet werden, wenngleich die Marktanteile von PALFINGER in dem rückläufigen Markt stiegen. Die Ergebnisbeiträge beider Segmente stiegen im Geschäftsjahr 2015 deutlich an.
 
Operative Entwicklung der EUROPEAN UNITS
Das Geschäft mit Ladekranen verzeichnete in der Region EMEA eine deutliche Absatz- und Umsatzsteigerung, die sich auch in der Verbesserung der Ergebnisse widerspiegelt. Der Umsatz mit Forst- und Recyclingkranen konnte im Jahr 2015 im Vergleich zu einem starken Vorjahr wiederum erhöht werden. Der Umsatz mit Hubarbeitsbühnen stieg gegenüber dem Vorjahr deutlich an. Palfinger Platforms Italy, das auf kompakte Bühnen für Klein-Lkws spezialisierte Joint Venture in Italien, konnte seine Marktposition weiter ausbauen. Bei Ladebordwänden zeigte sich die Nachfrage ähnlich wie im Vorjahr schwach. Bei Hooklifts trugen neue Produkte dazu bei, dass PALFINGER trotz des schwierigen Marktumfelds ein leichtes Plus erzielen konnte.
 
Der Umsatz mit Eisenbahnsystemen konnte im Jahr 2015 nach einem deutlichen Anstieg im Jahr 2014 nochmals um rund 30 Prozent gesteigert werden. Die komplexen Systeme zur Errichtung und Erhaltung von Infrastruktur der Eisenbahnstrecken sind für PALFINGER richtungsweisend hinsichtlich Innovation und Technologieentwicklung.
 
Die Auslastung der Produktionseinheiten war ebenso hoch. Das Hauptaugenmerk des Managements  lag im Jahr 2015 auf der Erhöhung der Flexibilität. Am bulgarischen Standort Cherven Brjag ist die Errichtung von weiteren Produktionshallen geplant, um von der hohen Produktivität und den niedrigen Lohnkosten dieses Standorts zu profitieren.
 
Im weltweiten Marinegeschäft steigerte PALFINGER den Umsatz gegenüber dem Vorjahr um rund 26 Prozent. Zu diesem Wachstum trugen abgesehen von der im 1. Quartal 2015 erworbenen NDM-Gruppe (Norwegian Deck Machinery AS) Markterfolge der Launch & Recovery-Systeme, Offshore und der unter Megarme Group firmierenden Industriekletterer bei.
 
Operative Entwicklung der AREA UNITS
In Nordamerika konnte PALFINGER den Umsatz um mehr als 29 Prozent erhöhen. Rund ein Drittel des Zuwachses ist organisches Umsatzwachstum, rund zwei Drittel sind durch Kurssteigerungen des US-Dollar verursacht. Die am Markt etablierten Produktbereiche Ladekrane, Forst- und Recyclingkrane, Ladebordwände, Hooklifts und Hubarbeitsbühnen erwirtschafteten im Vergleich zum Vorjahr signifikante Steigerungen, die sich auch im Ergebnis widerspiegeln.
 
Anfang Juli wurde gemeinsam mit Fairwind Holdings LLC die Joint-Venture-Gesellschaft FairWind Renewable Energy Services LLC, Lawton, USA gegründet. PALFINGER ist daran mit 51 Prozent beteiligt. Die neue Gesellschaft spezialisiert sich auf die Servicierung von Windkraftanlagen.
 
In Südamerika verzeichnete PALFINGER aufgrund der Konjunkturschwäche eine Verringerung des Geschäftsvolumens um rund 35 Prozent. PALFINGER konnte seine Marktanteile trotz der Absatzrückgänge ausbauen.
 
In Russland bzw. GUS erzielte PALFINGER einen Zuwachs in Umsatz und Marktanteilen, wenngleich der Markt von den Wirtschaftssanktionen und der Rubelschwäche geprägt war. Der Absatz der von PALFINGER lokal produzierten Produkte konnte den Ausfall der Exporte in diese Region mehr als kompensieren. Insbesondere die im 4. Quartal 2014 akquirierte PM-Group Lifting Machines trug zu dem Wachstum bei, aber auch bei INMAN konnte der Umsatz deutlich erhöht werden. Der Ausbau der Produktionskapazität bei INMAN ist abgeschlossen. Im März 2015 wurde darüber hinaus die Errichtung der beiden Joint Ventures mit dem führenden russischen Lkw-Hersteller KAMAZ behördlich genehmigt und der operative Betrieb wurde aufgenommen. Eines der beiden Joint Ventures stellt Lkw- Aufbauten her und stattet die Nutzfahrzeuge mit Kranen, Hooklifts und anderen Hebe-Systemen aus. Das andere Joint Venture produziert Zylinder für PALFINGER in GUS und für KAMAZ.
 
Die Entwicklung in der Marktregion Asien und Pazifik ist vor allem von der erfolgreichen Zusammenarbeit mit SANY geprägt. Die Auslieferung aus dem neuen Werk in Rudong nördlich von Shanghai wurde im Geschäftsjahr 2015 kontinuierlich erhöht. Auch die lokale Produktion der Hooklifts wurde von Shenzhen nach Rudong verlagert.
 
Ergebnisentwicklung der Segmente
Im Geschäftsjahr 2015 wurde im Segment EUROPEAN UNITS ein Umsatz von 833,8 Mio EUR erzielt, das entspricht 67,8 Prozent des Konzernumsatzes. Verglichen mit dem Vorjahresumsatz von 720,3 Mio EUR ist dieser Zuwachs um 15,7 Prozent einerseits auf eine deutlich belebte Nachfrage in Europa zurückzuführen, andererseits auf das Wachstum des Marinegeschäfts. Das Segment-EBIT liegt mit 107,0 Mio EUR über dem Ergebnis des Vorjahres von 75,0 Mio EUR.
 
Der Umsatz des Segments AREA UNITS konnte von 343,1 Mio EUR im Geschäftsjahr 2014 um 15,5 Prozent auf 396,1 Mio EUR im Berichtszeitraum gesteigert werden. Der Anteil der Areas außerhalb Europas am Konzernumsatz beträgt somit 32,2 Prozent. Die Hälfte des Zuwachses wurde organisch erzielt, der Rest ist vornehmlich den in Russland akquirierten Unternehmen zuzuordnen. Das Segment-EBIT stieg von 10,0 Mio EUR im Vorjahr um 40,0 Prozent auf 14,0 Mio EUR. Als operativer Einmaleffekt ist eine Wertberichtigung auf Umlaufvermögen in Nordamerika in Höhe von rund 5,0 Mio EUR verzeichnet worden.
 
Nach den zahlreichen strategischen Akquisitionen der vergangenen Jahre lag das Augenmerk des Bereichs VENTURES auf der Konsolidierung der Strukturen und der Integration der neuen Einheiten. Das EBIT des Bereichs verbesserte sich auf –16,0 Mio EUR (2014: –19,0 Mio EUR).
 
Ausblick
PALFINGER plant eine Fortsetzung des Wachstumskurses. Bis 2017 soll der Umsatz des Konzerns inklusive der Joint Ventures auf 1,8 Mrd EUR steigen. Dies soll durch organisches und anorganisches Wachstum erreicht werden.
 
Die nach wie vor uneinheitliche und volatile Entwicklung der globalen Konjunktur bestätigt die Relevanz der drei strategischen Säulen der PALFINGER Gruppe. Ohne Innovation, Internationalisierung und Flexibilisierung wäre der kontinuierliche Wachstumskurs nicht möglich gewesen. Die Konzernstrategie wird daher unverändert unter langfristigen Gesichtspunkten weiterverfolgt.
 
Besonderes Augenmerk liegt derzeit auf der Flexibilisierung aller Geschäftseinheiten der Unternehmensgruppe, insbesondere auch in den kürzlich akquirierten Unternehmen. In Zukunft wird die Auseinandersetzung mit den Folgen der Digitalisierung auf die gesamte Wertschöpfungskette wettbewerbsentscheidend sein. Unter dem Begriff „Industrie 4.0“ entwickeln derzeit Teams aus allen Bereichen der Unternehmensgruppe Innovationen, um mit intelligenten Produkten und Lösungen, aber auch mit an die Digitalisierung angepassten Prozessen die Wettbewerbsposition von PALFINGER auszubauen. Die absehbaren Folgen der Digitalisierung werden auch in die strategische Unternehmensplanung für den Zeitraum bis zum Jahr 2021 einfließen, die bis zum Herbst 2016 abgeschlossen wird.
 
Für das Jahr 2016 erwartet das Management anhaltend hohe Volatilität sowohl der konjunkturellen Entwicklungen sowie auf den Währungsmärkten. Auch plötzlich auftretende politische Spannungen werden nicht ausgeschlossen. Die Visibilität beträgt zu Jahresbeginn – wie im Vorjahr – zwischen zwei und vier Monaten, derzeit ist die Auftragslage gut. „Aus heutiger Sicht gibt es keine konkreten Anzeichen dafür, dass der Wachstumskurs der PALFINGER Gruppe nicht fortgesetzt werden könnte“, stellt CEO Herbert Ortner fest.
 
Dividende
Gemäß der langjährigen Dividendenpolitik von PALFINGER wird rund ein Drittel des Jahresüberschusses an die Aktionäre ausgeschüttet. Da per 21. Dezember 2015 bereits eine Ausschüttung einer Zwischendividende in der Höhe von 0,18 EUR je Aktie erfolgte, wird der Vorstand der Hauptversammlung eine Dividendenauszahlung von 0,39 EUR je Aktie vorschlagen. Die gesamte Ausschüttung für das Geschäftsjahr 2015 beträgt somit – vorbehaltlich des Beschlusses der Hauptversammlung – 0,57 EUR je Aktie (2014: 0,34 EUR).
 
Entwicklung wichtiger Kennzahlen
Durch das langjährige aktive Nachhaltigkeitsmanagement konnte der Energieverbrauch bezogen auf den Umsatz von 91,6 Prozent im Jahr 2014 auf 87,4 Prozent im Jahr 2015 gesenkt werden und die Treibhausgas-Emissionen bezogen auf den Umsatz sanken auf 89,0 Prozent nach 91,9 Prozent.
 
Das durchschnittliche Net Working Capital in Relation zum Umsatz verringerte sich aufgrund gezielter Maßnahmen zur Verbesserung der Kennzahl Current Capital mit besonderem Augenmerk auf Vorräte, Forderungen und Verbindlichkeiten. Im Jahr 2015 verringerte sich das Niveau von 16,4 Prozent im Vorjahr auf 14,6 Prozent.
 
Das Eigenkapital stieg von 454,7 Mio EUR im Vorjahr um 12,3 Prozent auf 510,7 Mio EUR. Die Erhöhung ist im Wesentlichen auf das positive Ergebnis nach Ertragsteuern in Höhe von 71,6 Mio EUR zurückzuführen. Die Eigenkapitalquote beträgt 42,1 Prozent (Vorjahr: 40,5 Prozent).
 
Die Nettofinanzverschuldung verringerte sich durch die Reduktion der kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten. Somit verbesserte sich die Gearing Ratio von 78,4 Prozent zum Vorjahresstichtag auf 68,1 Prozent per 31. Dezember 2015.
 
Der Cashflow aus dem operativen Bereich belief sich im Geschäftsjahr 2015 auf 110,6 Mio EUR nach 47,2 Mio EUR im Vorjahr. Der Cashflow aus dem Investitionsbereich entwickelte sich im Wesentlichen aufgrund des geringeren Akquisitionsvolumens gegenüber dem Vorjahr von –217,4 Mio EUR auf –64,6 Mio EUR. Die beschriebenen Effekte aus den operativen und investitionsbedingten Cashflows ergeben einen positiven Free Cashflow von 54,7 Mio EUR im Geschäftsjahr 2015 nach –159,5 Mio EUR im Jahr 2014.
 
Erfreulich entwickelten sich die Kennzahlen der Wertschöpfung: Der Return on Equity stieg von 10,5 Prozent zum Jahresende 2014 auf 14,8 Prozent per 31. Dezember 2015, der Return on Capital Employed konnte von 7,4 Prozent auf 9,6 Prozent gesteigert werden, während sich die durchschnittlichen Kapitalkosten Weighted Average Cost of Capital (WACC) auf dem selben Niveau im Vergleich zum Vorjahr in der Höhe von 6,5 Prozent bewegen. Diese Entwicklungen führten zu einer deutlichen Steigerung des Economic Value Added von 6,7 Mio EUR im Vorjahr auf 25,9 Mio EUR.
 
Über die PALFINGER AG
PALFINGER zählt seit Jahren zu den international führenden Herstellern innovativer Hebe-Lösungen, die auf Nutzfahrzeugen und im maritimen Bereich zum Einsatz kommen. Als multinationale Unternehmensgruppe mit Sitz in Salzburg erwirtschaftete das Unternehmen mit rund 8.995 Mitarbeitern 2015 einen Gesamtumsatz von 1.229,9 Mio EUR.
 
Der Konzern verfügt über Produktions- und Montagestandorte in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien. Innovation, weitere Internationalisierung und Flexibilisierung der Produkte, Dienstleistungen und Prozesse bilden die Säulen der Unternehmensstrategie. Am Weltmarkt für hydraulische Ladekrane gilt PALFINGER nicht nur als Markt-, sondern auch als Technologieführer. Mit über 5.000 Vertriebs- und Servicestützpunkten in über 130 Ländern auf allen Kontinenten ist PALFINGER immer in Kundennähe.

Info : 5. Februar 2016, PALFINGER AG, Bergheim


Neuer Euro-6-Bioethanol-Motor von Scania

 Neuer Euro-6-Bioethanol-Motor von Scania

Scania führt einen 9-Liter-Reihenfünfzylindermotor mit 280 PS ein, der mit ED95 (Bioethanol mit Zündverbesserer) betrieben wird

Dieser nutzt das Prinzip des Dieselmotors mit Selbstzündung

Der Motor bietet 1.250 Nm, zeichnet sich durch gutes Fahrverhalten, effiziente Abgasnachbehandlung und eine hohe Effizienz (entsprechend dem Niveau für Dieselmotoren) aus

Ethanol wird schon seit über 100 Jahren verwendet, ist weltweit verfügbar und kann lokal hergestellt werden. 90 % der verfügbaren erneuerbaren Kraftstoffe in der Welt basieren auf Ethanol.

Mit dem neuen Bioethanol-Motor im Scania P 280 führt Scania die vierte Generation mit Bioethanol betriebener Lkw ein. Zudem ist es der erste Bioethanol-Motor, der die Euro-6-Anforderungen erfüllt. Mit dem neuen Motor im Programm stärkt Scania seine Position als Lkw-Hersteller mit dem am breitest gefächerten und umfassendsten Angebot im Markt.

„Unser Ziel ist es, jedem Kunden nachhaltige Alternativen anzubieten, egal, wo er ist und wie seine Transportaufgabe aussieht. Unsere Lösungen sollten keine Belastung für ihre Gesamtwirtschaftlichkeit sein“, erklärt Magnus Höglund, der bei Scania Trucks für alternative Kraftstoffe und Antriebsstränge verantwortlich ist. „Bioethanol ist der alternative Kraftstoff, der am leichtesten verfügbar ist, gleichzeitig eine enorme CO2-Reduzierung bietet und zudem leicht nutzbar ist.“

Der bekannte 9-Liter-Dieselmotor von Scania ist die Basis für die neue umweltfreundliche Motorenalternative. Dank dem nach dem Dieselprinzip funktionierenden ED95-Motor mit Selbstzündung sind für den Motor nur wenige Modifikationen erforderlich.

Die größeren Änderungen stehen mit dem Kraftstoffeinspritzsystem und den modifizierten Zylindern für eine höhere Verdichtung in Zusammenhang. Das Abgasnachbehandlungssystem basiert ausschließlich auf der SCR-Technologie, welche Scania bereits erfolgreich bei anderen Euro-6-Motoren nutzt.

„Ein Großteil der Entwicklungsarbeit wurde in den neuen Motor investiert, auch wenn die äußerlichen Unterschiede nicht besonders groß sind“, erklärt Höglund.

Bioethanol ist einfach zu handhaben und zeichnet sich durch eine gute Fahrbarkeit aus. Dies sind einige der eindeutigsten Schlussfolgerungen, die aus Praxistests mit schwedischen Kunden im Rahmen von „Clean Trucks“ gezogen werden konnten, einem von der Stadt Stockholm geförderten interdisziplinären Forschungsprojekt.

Scania führte die ersten Bioethanol-Motoren bereits 1989 ein; damals erfüllten sie die Euro-3-Anforderungen. Bioethanol steht in einer Vielzahl von Formen zur Verfügung und ist derzeit zweifellos der am einfachsten verfügbare erneuerbare Kraftstoff, sowohl in quantitativer als auch in geografischer Hinsicht. Es ist relativ leicht und günstig herzustellen und zu handhaben, zersetzt sich nicht und bringt deutliche CO2-Reduzierungen zu vernünftigen Kosten mit sich.

„Durch die Erweiterung unseres Euro-6-Angebots um einen Bioethanolmotor lassen wir die Konkurrenz weiter hinter uns“, sagt Höglund. „Jenen Kunden, die ihren ökologischen Fußabdruck schon heute reduzieren möchten, empfehlen wir, Scania zu kontaktieren. Egal, wie und wo sie fahren, Scania bietet verschiedene Lösungen mit erneuerbaren Kraftstoffen. Die Wahl eines alternativen Kraftstoffs wird von Faktoren wie Infrastruktur, Steuerung und Produktionskosten beeinflusst. Angesichts unseres breit gefächerten Angebots bieten wir den Kunden inidviduelle Lösungen, angefangen von der städtischen Lebensmittelverteilung bis hin zu Holztransporten in ländlichen Gebieten.“

ED95-Fakten

Die Bioethanol-Motoren von Scania laufen mit ED95, einem Kraftstoff auf Ethanolniveau mit einer Beimischung von 5 % Zündverbesserer und Schmiermittel. Dank dieser Additive kann der Motor nach dem Dieselprinzip mit Selbstzündung funktionieren. Abhängig von der Einspeisung und dem Produktionsprozess, kann ED95 den CO2-Austoß um bis zu 90 % reduzieren, im Vergleich zu herkömmlichen Kraftstoffen. Der Kraftstoff wirkt sich auch positiv auf die Emission von NOx-Partikeln aus. ED95-Kraftstoff kann wie Diesel gelagert und gehandhabt werden und kommt gut mit niedrigen Temperaturen zurecht. Darüber hinaus entspricht die Leistung der Scania ED95-Motoren der von Dieselmotoren. Während einige Regionen öffentliche Tankstellen bieten, gehört es auch zur Praxis, dass Transportunternehmen eigene Tankstellen einrichten.

Bild : Scania führt jetzt einen 9-Liter-Reihenfünfzylindermotor mit 280 PS für den Betrieb mit ED95-Kraftstoff ein. Dank eines Drehmoments von 1.250 Nm zeichnet er sich durch ein gutes Fahrverhalten aus und eignet sich für eine Reihe von Transportaufgaben

Info : 1. Februar 2016, Scania Schweiz AG, Kloten


Erneuerbare Kraftstoffe stellen sich der CO-Herausforderung

 Erneuerbare Kraftstoffe stellen sich der CO-Herausforderung

Scania engagiert sich für die Reduzierung von CO2-Emissionen. Lösungen, die Ziele für 2030 abdecken, sind bereits verfügbar

Ein einzigartiges Optimierungstool – der Scania COMPOSER – berechnet die optimale Lösung, basierend auf den Zielen des Kunden

Alle Alternativen sind notwendig – es gibt keine Patentlösung. Scania bietet der Branche eine einzigartige Bandbreite an Hybridfahrzeugen und Motoren, die mit Erdgas, Biodiesel, Bioethanol und HVO betrieben werden

Ecolution by Scania reduziert den Kraftstoffverbrauch mithilfe optimierter Flottenfahrzeuge, Energiespar-Fahrtraining, Fahrer Coaching und einem erweiterten Wartungsprogramm noch weiter.

 

„Den Kraftstoffverbrauch zu reduzieren und die Betriebskosten zu senken war für Scania schon immer ein Anliegen“, erklärt Magnus Höglund, der bei Scania Trucks für alternative Kraftstoffe und Antriebsstränge verantwortlich ist. „Heutzutage schätzen wir und unsere Kunden einen niedrigeren Verbrauch und alternative Kraftstoffe gleichermaßen, wenn es darum geht, CO2-Emissionen zu reduzieren. Bei Euro 6 geht es ausschließlich um die Reduzierung der Emissionen und Scania hat diese Herausforderung erfolgreich gemeistert. Jetzt sind wir auf dem Weg, langfristige Klimaziele umzusetzen, eine enorme Herausfordeurng für die gesamte Transportbranche.

 

 Das Optimierungstool von Scania ist ein wichtiges Hilfsmittel im Gespräch mit Kunden, die hier und jetzt aktiv werden wollen, um ihre CO2-Emissionen durch den verstärkten Einsatz alternativer und erneuerbarer Kraftstoffe zu reduzieren.

Unsicherheitspotenzial beim Kunden birgt die Bewertung der zusätzlichen Kosten, die entstehen werden – und genau da setzt das Optimierungstool von Scania an:

„Mithilfe des COMPOSER können wir unseren Kunden Berechnungen bereitstellen, die ihre Anwendungen berücksichtigen. Damit können sie ihre eigenen CO2-Ziele in Verbindung mit den in ihrer Region bereitstehenden Alternativen erreichen“, erklärt Höglund. „Sie können sehen, was sie eine bestimmte Reduzierung kosten würde. Oft stellt sich heraus, dass die zusätzlichen Kosten viel niedriger sind als erwartet – oder sogar fast bei Null liegen.“

Höglund berichtet von einem Transportunternehmen für Molkereiprodukte, das sich eine CO2-Reduzierung um 90 % mithilfe von ED95-Motoren als Ziel gesetzt hatte.

„Das war ein sehr ehrgeiziges Ziel, aber absolut erreichbar, wenn man – wie hier der Fall – das Hightech-Bioethanol auf Weizenbasis verwendet, das unser Partner Lantmännen Agroethanol in seinem Werk in Norrköping produziert. Man stellte fest, dass sich die zusätzlichen Kosten auf ungefähr 0,001 EUR pro Milchkarton im Vergleich zu modernen Diesel-Lkw beliefen und das trotz enormer CO2 -Reduzierung.

Scania steckt einen enormen Arbeitsaufwand und erhebliche Investitionen in ein umfangreiches Motorenangebot für alternative und erneuerbare Kraftstoffe. Neben großem Ehrgeiz gehört auch die Erkenntnis dazu, dass es hier nicht nur eine optimale Lösung gibt: Verschiedene Märkte verlangen nach alternativen Lösungen, nicht zuletzt aufgrund von Unterschieden in der vorhandenen Infrastruktur und bei der Besteuerung. Jeder Erstausrüster (OEM), der optimierte Lösungen für seine Kunden anbieten möchte, muss – wie Scania – bereit sein, auf breiter Front zu agieren.

„Es geht darum, wirtschaftliche Alternativen anzubieten, die für unsere Kunden relevant und realistisch sind“, betont Höglund. Die Entwicklung eines professionellen und anwenderfreundlichen Berechnungstools, das den Kunden bei der Entscheidungsfindung hilft, ist ein zusätzlicher Beweis für unser Engagement.“

Das umfassendste Angebot

Kunden, die ihren CO2-Fußabdruck reduzieren möchten, müssen sich mit zahlreichen Faktoren auseinandersetzen. Bestimmte Biokraftstoffe sind nicht überall verfügbar, denn unterschiedliche Transportarten erfordern eine bestimmte Motorenspezifikation, damit die Aufgabe vernünftig erledigt werden kann. Und natürlich gibt es immer finanzielle Gesichtspunkte – niemand möchte teure Alternativen.

Scania löst dieses Problem, indem es das umfassendste Euro-6-Motorenangebot aller Hersteller anbietet. Seit zwei Jahren hat Scania fünf Biodieselmotoren im Programm, von einem 9-Liter-Motor mit 320 PS bis zu einem 16-Liter-V8 mit 580 PS, der mit den schwierigsten Anforderungen zurechtkommt. Diese können, je nach Verfügbarkeit, mit reinem Biodiesel oder einer Mischung aus Biodiesel und handelsüblichem Diesel betrieben werden. Scania hat zudem zeitnah den Einsatz von HVO-Biodiesel (hydriertes Pflanzenöl) für Euro-5- und Euro-6-Motoren zugelassen.

Im Bereich erdgasbetriebener Euro-6-Motoren hat Scania den Markt früh erschlossen. Bereits auf der IAA 2012 – drei Jahre bevor die entsprechende Gesetzgebung in Kraft trat – konnte Scania Gasmotoren für die Euro-6-Norm in zwei Leistungsvarianten vorstellen. Die Fahrzeuge können mit Erdgas oder Biogas, CNG oder LNG, betrieben werden und verfügen durch die hohe Wirtschaftlichkeit und den niedrigen Kraftstoffverbrauch über die Leistungsmerkmale eines Dieselmotors.

„Auf dem Markt für Gasmotoren ist zurzeit ein Umbruch zu beobachten“, erklärt Höglund. „Mit LNG und LBG – flüssigem Biogas – können auch Fernverkehrs-Lkw mit Gas betrieben werden. Die ökologischen Vorteile variieren je nach Gastyp. Dennoch ist es immer eine Verbesserung im Vergleich zu Diesel. Im günstigsten Fall kann mit Biogas eine CO2-Reduzierung von 90 % erreicht werden.“

Ecolution by Scania

Seit 2010 bietet Scania auf dem europäischen Markt Ecolution by Scania an, eine Kombination aus Produkten und Dienstleistungen, durch die Scania im ständigen Dialog mit dem Kunden eine optimale Transportlösung entwickelt. Egal, wie die Lösung konfiguriert wird, die Ziele sind identisch: ein Gleichgewicht zwischen CO2-Reduzierung, Kraftstoffeffizienz und Rentabilität zu erzielen.

„Mit dem Scania COMPOSER haben wir ein weiteres Werkzeug in unserem Werkzeugkasten und können den Kunden helfen, Lösungen mit noch höherer Präzision zu entwickeln, mit denen sie sowohl ihre Ziele für Nachhaltigkeit als auch Rentabilität erreichen“, so Höglund. „Wollen wir langfristige Klimaziele verwirklichen, benötigen wir effizientere Fahrzeuge, intelligentere Transporte und erneuerbare Kraftstoffe.“

Bild : Bei Ecolution by Scania geht es darum, eine langfristige Beziehung zwischen Scania und den Kunden aufzubauen. Neben einem optimal spezifizierten Fahrzeug, liegt der Fokus auch darauf, die Fahrer ständig weiterzubilden und zu coachen sowie mithilfe der Wartung sicherzustellen, dass das Fahrzeug stets die optimale Leistung erbringt

Info : 1. Februar 2016, Scania Schweiz AG, Kloten


Scania führt Hybrid-Lkw für Stadteinsatz ein

 Scania führt Hybrid-Lkw für Stadteinsatz ein

Scania führt einen für den Stadtverkehr konzipierten Hybrid-Lkw ein

Reiner Elektrobetrieb macht leises Fahren möglich

Läuft mit dem Scania 9-Liter-Motor, der mit Biodiesel (FAME oder HVO) betrieben werden kann und erreicht CO2-Reduzierungen von bis  zu 92 %

Erster Hybrid-Lkw, der die Euro-6-Norm erfüllt und erster Hybrid-Lkw für die Nutzung erneuerbarer Kraftstoffe

Kraftstoffeinsparungen in Höhe von bis zu 18 % in typischem Einsatz als Lkw in der Stadt möglich

Schallpegel unter 71 dB(A), höhere Verfügbarkeit für den Stadtverkehr bei Nacht oder in Gebieten mit Begrenzung für Geräuschemissionen

Scania führt einen Euro-6-Hybrid-Lkw ein, ein Scania P 320, der ausschließlich elektrisch oder mit erneuerbaren FAME- oder HVO-Biokraftstoffen betrieben werden kann. Durch die Hybridisierung und den leistungsstarken, mit Biokraftstoff betriebenen Dieselmotor entsteht ein Lkw, der vielseitig einsetzbar ist. Dieser Hybrid ist der aktuelle Neuzugang des breit gefächerten und nachhaltigen Transportangebots von Scania.

 „Der Trend zur Verstädterung hält weiterhin an und Scania kommt diesem entgegen, indem wir unsere Kunden mit Technologien und Lösungen unterstützen, die helfen, mit den Herausforderungen des innerstädtischen Transports umzugehen“, erklärt Magnus Höglund, der bei Scania Trucks für alternative Kraftstoffe und Antriebsstränge verantwortlich ist. „Unser Hybrid-Lkw ist extrem flexibel, da er von einem leisen, emissionsfreien Fahrmodus auf den Betrieb mit sehr geringen CO2-Emissionen umsteigen kann, selbst mit einer hohen Frachtkapazität.“

Der Hybridantriebsstrang kann mit Fahrerhäusern der Baureihen P und G bestellt werden. Als Basismotor dient der Scania 9-Liter-Reihenfünfzylindermotor mit 320 PS. Er kann mit Diesel, HVO oder FAME angetrieben werden und erfüllt gleichzeitig die Euro-6-Anforderungen.

Der modulare Antriebsstrang ist so konstruiert, dass ein Elektromotor mit 174 PS (130 kW) und einem Drehmoment von 1.050 Nm zwischen dem Motor und dem vollautomatisierten Getriebe Scania Opticruise mit 2-Pedal-System integriert ist (E-GRS895). Die nutzbare Batterieleistung liegt bei bis zu 1,2 kWh, ein moderater Stromverbrauch basierend auf einem Gleichgewicht zwischen der Lebensdauer der Batterie und der zurücklegbaren Entfernung.

„Wir haben uns über diese Konfiguration viele Gedanken gemacht“, erklärt Höglund. „Wir haben uns bewusst dafür entschieden, die Distanz, die mit dem reinem Elektroantrieb zurückgelegt werden kann, nicht zu maximieren. Für uns waren 2 Kilometer bei ebener Topografie mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 15 Tonnen die wichtigeren Faktoren. Wir glauben, dass Kunden den größten Wert auf eine lange Batterielebensdauer und ein gutes Fahrverhalten legen. In einem typischen Fahrbetrieb werden Kraftstoffeinsparungen von bis zu 18 % im Vergleich zu normalem Dieselkraftstoff erreicht. Darüber hinaus können mithilfe erneuerbarer Kraftstoffe weitere umfassende CO2-Reduzierungen erreicht werden. Der Elektromotor und die große Stromreserve sind vor allem für die letzten kritischen Abschnitte einer Strecke gedacht, zum Beispiel, wenn man in Stadtgebieten mit entsprechenden Umweltvorgaben unterwegs ist oder in geschlossenen Gebäuden emissionsfrei fahren muss.“

Die zusätzlichen elektrischen Komponenten, die für die Hybridisierung erforderlich sind, sind in einer Hybrid Power Unit (HPU) integriert, die direkt am Rahmen angebracht ist. Zu dem Modul gehören die Batterie, das Steuersystem, das Kühlsystem der Batterie und der Spannungswandler. Das Modul ist verkapselt und dadurch aufprallgeschützt. Die Lenkung des Lkw wird durch eine elektrohydraulische Servolenkung unterstützt, auch wenn der Motor nicht in Betrieb ist. Durch das vollständige Hybridpaket, einschließlich Batterie, ist der Lkw um 790 kg schwerer.

„Hybridisierte Lkw werden in den Städten zunehmend zur Normalität werden“, so Höglunds Einschätzung. „Die Möglichkeit, den Einsatzbereich durch das leise Fahren bei Nacht zu erhöhen sowie der deutlich reduzierte Kraftstoffverbrauch tragen zur Neutralisierung der anfänglichen Extrakosten bei. Für zahlreiche Kunden ist es von Vorteil, wenn ihre Fahrzeuge auch nachts im Einsatz sein können. Werden einem Fahrzeug zwei oder drei Fahrer zugewiesen, könnte es praktisch rund um die Uhr im städtischen Verteilerverkehr, bei der Müllentsorgung und anderen großstädtischen Aufgaben eingesetzt werden.“

Die Fahrer spielen natürlich eine wichtige Rolle bei der Maximierung jener Vorteile, die Hybridfahrzeuge bieten. Das auf der Instrumententafel angezeigte Scania Fahrer Eco-Modul ist in Hybrid-Lkw als erweiterte Version eingebaut. Ein wichtiger Aspekt ist zum Beispiel ein reibungsloser Bremsvorgang, sodass durch die Bremskraft wiederum die Batterie aufgeladen werden kann.

Die Wiederverwendung von Bremskraft ist für bis zu zwei Drittel der Kraftstoffeinsparungen verantwortlich, die eine Hybridisierung ermöglicht. Einen weiteren Beitrag leistet das Abschalten des Motors bei niedrigen Geschwindigkeiten sowie die effiziente Nutzung des elektrischen Hilfssystems (dank des 24-V-Systems, das aus dem 650-V-Systems des Hybrid-Lkw gespeist wird). Der Lkw kann mit einer Geschwindigkeit von bis zu 45 km/h ausschließlich elektrisch betrieben werden, wobei der Motor entweder ausgeschaltet oder im Leerlauf ist, damit Hilfssysteme wie der Druckluftkompressor weiterhin betrieben werden können.

„In der Praxis belohnt ein Hybrid-Lkw dieselben Fahrstile wie ein normales Dieselfahrzeug“, erklärt Höglund. „Der Fokus liegt auf vorausschauendem Fahren und einem sanften Bremsen. Ein übermäßiger Einsatz der Bremsen, um die Batterie aufzuladen, funktioniert nicht, da es in der Praxis immer effizienter ist, das Bewegungsmoment zu nutzen und den Lkw rollen zu lassen. Gleichzeitig trägt die Extraleistung des Elektromotors natürlich dazu bei, dass das Fahrerlebnis noch angenehmer wird, dies beruht auf einem schnellen Gangwechsel und mehr Laufruhe im Stop-and-go-Verkehr oder bei der Navigation in der Enge eines Verladebereichs.”

Der erste Hybrid-Lkw von Scania wird ab 2016 an die Kunden ausgeliefert. In Regionen, in denen geeignete Biokraftstoffe verfügbar sind, können zum Beispiel mit HVO CO2-Reduzierungen von bis zu 92 % erreicht werden. Das Fahrzeug erfüllt sowohl lokale als auch nationale Lärmschutzanforderungen, wie zum Beispiel die europäische QuietTRUCK-/PIEK-Light-Initiative. Diese wird in immer mehr Ländern und Städten umgesetzt und legt einen Schallpegel von maximal 72 dB(A) bei der Fahrt in ausgewiesenen Stadtgebieten fest.

Wiederverwendung der Bremskraft

Heute gibt es weltweit 28 Megastädte mit über 10 Millionen Einwohnern“, führt Höglund aus. „Wir stehen vor wachsenden Herausforderungen im Zusammenhang mit der Urbanisierung. Wie wir die Güter des täglichen Bedarfs zu all diesen Menschen bringen und gleichzeitig den Müll entsorgen, der entsteht, ist eine Frage, über die sich viele Forscher und Entscheidungsträger heute Gedanken machen. Lkw mit einer minimalen Auswirkung auf Mensch und Umwelt werden in Zukunft ein immer wichtigeres Thema sein.“

Basis-Spezifikationen

• Nur für Lkw-Fahrgestelle (nicht für Sattelzugmaschinen) 4x2, 6x2 oder 6x2*4. Kein extra-niedriges Fahrgestell

• Fahrerhäuser der Baureihen P und G, Radstand mindestens 3.900 mm

• Motor: DC09 Euro 6, 320 PS, Diesel, Biodiesel (FAME oder HVO)

• Getriebe: vollautomatisiertes Scania Opticruise mit 2-Pedal-System (E-GRS895) Kein Retarder

• Nebenantrieb: ED oder EG (nicht seitlich montiert)

Bild : Die HPU von Scania umfasst den Großteil der für die Hybridisierung erforderlichen Technologie (außer dem Elektromotor) und ist in eine aufprallgeschützte Einheit integriert

Info : Info : 1. Februar 2016, Scania Schweiz AG, Kloten


Nachhaltige Lösungen für alle Transportunternehmer jederzeit verfügbar

Nachhaltige Lösungen für alle Transportunternehmer jederzeit verfügbar

Scania, bereits Marktführer bei alternativen Euro-6-Antriebssträngen, erweitert das Angebot um einen Hybrid-Lkw und einen Bioethanol-Motor

Scania verfolgt weiterhin die Philosophie, nachhaltige Lösungen ohne erhebliche Zusatzkosten bereitzustellen

Ein einzigartiges Optimierungstool unterstützt den Kunden bei der Kostenreduktion. Ziel ist es, bei jeder Transportaufgabe CO2 zu reduzieren.

Die neue Initiative beruht auf dem Ziel von Scania Benchmark bei nachhaltigen Transporten zu sein. Dies beinhaltet die nachhaltige Reduktion und Abschaffung fossiler Kraftstoffe, Energieeinsparungen und eine effiziente Transportplanung.

Scania hat jetzt mit der Einführung eines umfangreichen Angebots an alternativen Kraftstoffen und Antriebssträngen für Euro 6 begonnen. Dies ist ein entscheidender Schritt im langfristigen Engagement des Unternehmens, eine breit gefächerte Auswahl an nachhaltigen Transportlösungen anzubieten. Herausragend innerhalb dieses Programms ist ein von Scania entwickelter Hybrid-Lkw für den städtischen Verteilerverkehr, der mit einer Kombination aus Strom und Biodiesel fährt; andere Motoren nutzen Erd- und Biogas, Biodiesel, Bioethanol und HVO (hydriertes Pflanzenöl). Scania kann dadurch die Position als Hersteller mit dem umfassendsten Motorenangebot für alternative Kraftstoffe weiter ausbauen.

„Egal, wie die Fahrbedingungen aussehen oder welche Umstände vor Ort vorliegen, es gibt immer eine Alternativlösung von Scania“, so Christopher Podgorski, Senior Vice President von Scania Trucks. „Dank dieser Markteinführung können wir allen Beteiligten im Transportwesen zeigen, dass sie ihren CO2-Fußabdruck ganz einfach reduzieren können, ohne dafür etwas aufgeben oder erheblich höhere Kosten in Kauf nehmen zu müssen.“

Das neueste und spektakulärste Angebot ist der Hybrid-Lkw, der jetzt seine Premiere feiert und von europäischen Lkw- und Umweltjournalisten Probe gefahren wird. Mit der von Scania selbst entwickelten Hybridlösung kann ein 18-Tonnen-Verteilerfahrzeug bis zu zwei Kilometer ausschließlich elektrisch betrieben werden.

Der elektrische Betrieb ist vor allem dann geeignet, wenn andere Lösungen nicht mithalten können, zum Beispiel im städtischen Verteilerverkehr bei Nacht in lärmempfindlichen Gebieten oder bei der Fahrt zu Be- und Entladestellen, in Gebäuden und auf Parkplätzen, wo Abgase und Geräuschemissionen verringert werden sollen bzw. unerwünscht sind. Der Elektroantrieb wird mit dem Scania 9-Liter-Euro-6-Motor mit 320 PS kombiniert, der mit reinem Biodiesel, zum Beispiel mit FAME oder HVO, betrieben werden kann. Mit Letzterem sind CO2-Reduzierungen um bis zu 92 % möglich.

„Es ist eine ganz besondere Erfahrung, einen schweren Lkw zu fahren und die einzigen Geräusche sind das Reiben der Reifen auf dem Asphalt und eine sanfte Brise“, erklärt Podgorski. „Was wir hier sehen, ist der Beginn einer revolutionären Entwicklung, die einen großen Unterschied machen wird. Geräuschlose und teilweise abgasfreie Lkw sind in Städten bei Nacht besser für die Warenverteilung, Straßenreinigung, Müllabfuhr und andere städtische Aufgaben einsetzbar. Die Hybridisierung kann auch zu einer höheren Auslastung jedes einzelnen Fahrzeugs führen, da die Einsatzmöglichkeiten ausgeweitet werden können.“

Scania war der erste Hersteller, der Motoren ausgeliefert hat, welche die höchste europäische Schadstoffklasse, Euro 6, erfüllen. Scania hat auch als Erster ein komplettes Motorenangebot im Programm, das auf drei unterschiedlichen Biodiesellösungen basiert, die bei Verwendung von FAME-Kraftstoff eine CO2-Reduzierung um 65 % ermöglichen können.

Darüber hinaus hat Scania 2015 die Freigabe für den Einsatz von HVO in bestehenden Euro-5- und Euro-6-Motoren erteilt. Mit diesem erneuerbaren Biodieselkraftstoff kann eine Reduzierung der CO2-Emissionen bis zu 90 % erreicht werden.

„Diese Produkteinführung bietet unseren Kunden – sowie deren Kunden, die oft die Triebfeder sind, wenn es um ökologische Aspekte geht – eine unübertroffene Motorenauswahl an alternativen Kraftstoffen für ihr Geschäft“, fügt Podgorski hinzu. „Die Biodiesel-Motoren reichen von 320 bis 580 PS und eignen sich für alle Einsatzbereiche von leichten bis extrem schweren Transporten. Und die Einführung eines 280 PS starken ED95-Motors für die Euro-6-Norm ist in unserer Branche einzigartig. In ökologischer Hinsicht ist Bioethanol ein ungewöhnlich günstiger und leicht zu handhabender alternativer Kraftstoff, der in vielen Ländern in großen Mengen jederzeit verfügbar ist.“

Bild : Das Motorenangebot von Scania für alternative und erneuerbare Kraftstoffe sowie entsprechende Antriebsstränge ist im Markt einzigartig. Für nahezu jeden Transportbereich ist heute ein Scania Lkw erhältlich, der dem Kunden hilft, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren

Info : 1. Februar 2016, Scania Schweiz AG, Kloten


Eine Million Kangoo im Renault-Werk Maubeuge produziert

Eine Million Kangoo im Renault-Werk Maubeuge produziert
  • Das Renault-Werk in Maubeuge im Norden Frankreichs hat den einmillionsten Renault Kangoo der zweiten Generation produziert.
  • Renault produziert den Kangoo II als Hochdachkombi oder leichtes Nutzfahrzeug seit 2007 in Frankreich.
  • Der künftige Besitzer des einmillionsten Kangoo II ist ein Privatkunde in Japan.

EIN KANGOO FÜR JEDEN EINSATZ

Das Renault-Werk in Maubeuge im Norden Frankreichs nahe der belgischen Grenze hat den einmillionsten Kangoo der zweiten Generation produziert. Die erste Generation des Kangoo wurde 1998 lanciert. Ende des Jahres 2007 folgte die komplett neu konstruierte zweite Generation. Diese wird sowohl als vielseitiger Hochdachkombi für alle Einsatzbereiche von Freizeit über Familie bis Arbeit, als auch als leichtes Nutzfahrzeug für Gewerbetreibende angeboten. Letzteres ist in drei unterschiedlichen Grössen, als Kangoo Compact, Kangoo Express und Kangoo Maxi, erhältlich – darüber hinaus wird auch eine rein elektrische Version, der Kangoo Z.E., angeboten.

Im Jahr 2015 entfielen 64% der Kangoo-Produktion auf das leichte Nutzfahrzeug. Rund 90% der gesamten Kangoo-Produktion aus 2015 wurde mit Diesel-Motor ausgeliefert, 7% mit Benzin-Motor und 3% mit dem Z.E.-Elektroantrieb.

In der Schweiz wurden im vergangenen Jahr insgesamt 1ʼ412 Renault Kangoo zugelassen. Davon entfielen 889 Zulassungen auf die Nutzfahrzeug-Version Kangoo Express (14,1 Prozent Marktanteil in seinem Segment), 460 Mal wurde der Kangoo als Personenwagen (9,7 Prozent Marktanteil in seinem Segment) angemeldet. Der rein elektrische Renault Kangoo Z.E. wurde 2015 insgesamt 63 Mal registriert (1,8 Prozent Marktanteil im Segment der rein elektrisch betriebenen Fahrzeuge).

«Der Kangoo ist für eine grosse Zielgruppe, sowohl aus dem Privat- als auch dem Businesskundenbereich, attraktiv. Unser gesamtes Werk ist stolz diesen neuen Meilenstein in der Produktionsgeschichte zu feiern, der unsere Fähigkeit bestätigt, Kundenwünschen, sowohl in Sachen Qualität als auch in Sachen Lieferzeit, bestens zu entsprechen.» Jose Martin Vega, Direktor des Renault-Werks Maubeuge.

100% MADE IN FRANCE

Die gesamte Palette der leichten Nutzfahrzeuge von Renault wird in Frankreich produziert. Der Trafic wird im Werk Sandouville in der Normandie gefertigt, die Produktion des Master erfolgt im Werk Batilly in Lothringen. Dies zeugt von dem Know-How und der Konkurrenzfähigkeit der französischen Produktionsstandorte. Das Werk in Maugbeuge produziert darüber hinaus den Mercedes Citan für den Renault-Partner Daimler.

WELTWEITER ERFOLG

Japan ist die finale Destination des millionsten Kangoo, der in der Farbe Bleu Etoile ausgeliefert wird. Obwohl Frankreich, Spanien und Deutschland die Schlüsselmärkte des Kangoo sind, steigt seine Popularität auch in Japan, wo 2015 1ʼ679 Einheiten dieses Fahrzeugtyps verkauft wurden. Das entspricht einem Drittel aller dortigen Renault-Verkäufe. Obwohl der Kangoo in Japan nur als Hochdachkombi und nicht als Stadtlieferwagen angeboten wird, erfreut er sich seit 1998 konstanter Beliebtheit. Um dieses Potential weiter zu fördern, werden jedes Jahr spezielle Aussenfarben und bis zu drei Sondermodelle vorgestellt.

Und die Japaner lieben ihre Kangoos! Jedes Jahr versammeln sich viele Besitzer am Fusse des Mount Fuji, um ein Kangoo-Fest zu feiern. Im letzten Jahr, zur siebten Wiederholung des Fests, trafen über 1ʼ000 japanische Kangoo Besitzer und deren Fahrzeuge zusammen. Im Mai 2016 findet das nächste Treffen statt, und auch das verspricht ein unvergessliches und besonderes Erlebnis zu werden.

Bild : Eine Million Kangoo

Info : 27. Januar 2016, Renault Suisse SA, Urdorf


Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gebündelt auf der neuen Homepage von Scania

Transporter
Verlag
Nutzfahrzeuge (Lkw
Busse)
Allg. Strassentransport

Scanias weltweite Online-Präsenz befindet sich gegenwärtig in einer grossen Entwicklungsphase und unterzieht sich einer massiven Veränderung. Fokus der neuen Homepage von Scania Group liegt klar auf News, Bildern und Videos von Scanias Geschäftstätigkeiten, Unternehmen und Transportlösungen rund um den Globus.

„Wir sind dabei, unsere Onlinekanäle auszubauen“, sagt Staffan Ekengren, Head of Scania Newsdesk. „Als globales Unternehmen kennen wir die Wichtigkeit einer starken digitalen Präsenz, um unsere Kunden und Stakeholder zu erreichen.“

„Im Laufe des letzten Jahres wurde es immer offensichtlicher, dass unser Newsroom mehr und mehr eine Hauptanlaufstelle für Stories und das Tor zu den Social-Media-Seiten wurde“, sagt Erica Zandelin, Head of Online Governance & Solutions bei Scania. „Diese Entwicklung haben wir aufgenommen und sie mit unseren Unternehmensinformationen und neusten Meldungen kombiniert.“

Die neue Webseite von Scania versteht sich nicht nur als umfassende Informationsplattform über Scania, sondern auch Informationspool über Entwicklungen innerhalb der gesamten Transport- und Logistikbranche – mit verstärktem Fokus auf Nachhaltigkeit.

„Eine grosse Anzahl der dauerhaften Informationen auf der Firmenseite werden dynamischer wahrgenommen werden, da wir Informationen über z.B. Nachhaltigkeit mit aktuellen und vergangenen Begebenheiten verlinken, die verschiedene Aspekte der Transport- und Logistikbranche aufzeigen“, sagt Erica Zandelin.

Da Scania 2016 seinen 125. Geburtstag feiert, wird die Webseite auch umfassende Informationen zur Firmengeschichte zur Verfügung stellen. Für Leser, die eher an zukünftigen Transportlösungen interessiert sind, wird der Innovationsteil sicherlich Attraktives zu bieten haben.

Bilder : Webseite

Info : 26.Januar 2016, Scania Schweiz AG, Kloten


Ein weiterer Innovationspreis für den DAILY Hi-Matic

Ein weiterer Innovationspreis für den DAILY Hi-Matic

Nachdem der Daily bereits in der KEP Branche den Innovationspreis erhalten hat, bekommt IVECO für den Daily Hi-Matic jetzt eine weitere prestigeträchtige Auszeichnung internationaler Reisemobilmagazine: den European Innovation Award of the Caravaning Industry. Der IVECO Daily wurde ursprünglich als ein besonders robustes und praktisches Transportmittel konzipiert. Im Verlauf der Jahre hat sich der Daily ständig weiterentwickelt und ist mit und an den Bedürfnissen der Kunden gewachsen. Heute ist der Daily der Standard, an dem sich jeder Transporter messen muss. Ohne seine DNA zu verleugnen, ist der Daily gerade durch die neueste Ausgabe auch zum Benchmark in Sachen Komfort, Vielfalt und Zuverlässigkeit geworden. Der letzte und bedeutendste Evolutionsschritt ist das vollautomatische 8 Gang-Wandlergetriebe, das unter dem Namen Hi-Matic bereits ein großer Verkaufserfolg ist. Die Zusatznutzen sind selbstredend: verbesserte TCOs durch niedrigste Wartungskosten, mehr Sicherheit, weil sich der Fahrer voll auf den Verkehr konzentrieren kann und ein niedrigerer Verbrauch, weil 200 ms Schaltzeit de facto eine zugkraftunterbrechungsfreie Beschleunigung darstellen. Das bedeutet auch genau das Komfortplus, das die Besitzer teurer Reisemobile schätzen: der Urlaub fängt mit dem Daily Hi-Matic bereits bei der Abfahrt an. Der European Innovation Award, vor fünf Jahren initiiert und getragen von den Redaktionen in den führenden Caravaning-Ländern Europas, steht für Innovationen in einer Branche, die sich der Freizeitqualität von Millionen Menschen mit Leidenschaft verschrieben hat. Die europaweite Fachjury ( 16 Fachzeitschriften aus 14 Ländern) freute sich über knapp 150 Einreichungen in mehreren Kategorien. Der IVECO Daily mit dem Hi-Matic Getriebe hat die Wahl für sich entschieden: Hi-Matic stellt einen technologischen Quantensprung im Transporterbereich dar. Mit dem vollautomatischen 8-Gang-Wandlergetriebe bringt IVECO erstmals den Komfort eines Luxus-PKW bei obendrein verbesserten TCO in die Transporterklasse. Im Reisemobil ist die Summe der Vorteile enorm: sei es das Nachziehen der aufbaubedingt schweren Reisemobile im Stau, schlimmstenfalls am Berg oder das Manövrieren des Fahrzeugs (Breite, Überhang) durch Städte oder enge Landstraßen: selbst Manöver bei kleinsten Geschwindigkeiten sind ohne Kupplungsverschleiß möglich.

Bild : Daily Hi-Matic erhält den European Innovation Award of the Caravaning Industry

Info : 21. Januar 2016, IVECO (Schweiz) AG, Kloten


Dem Nachwuchs gehört die Zukunft

Transporter
Verlag Mobilität
Transporter
Verlag
Nutzfahrzeuge (Lkw

Am 3. und 4. Dezember 2015 führte Scania bereits zum neunten Mal ihren TOP TEAM World Final in Södertälje durch. Nach 2013 konnte sich zum zweiten Mal ein Schweizer Werkstatt-Team für diesen internen Werkstätten-Wettbewerb qualifizieren.

Was im August 2014 mit der Anmeldung zum Scania TOP TEAM Wettbewerb 2014/15 begann, fand über das erste Dezember Wochenende 2015 in Schweden einen würdigen Abschluss. Zwölf Werkstatt-Teams aus der ganzen Welt trafen sich im Scania Headquarter zum grossen TOP TEAM Finale, um das beste Team zu finden und zu küren. Mittendrin war das junge Werkstatt-Team von der Scania Schweiz AG in Uetendorf unter der Leitung von Marco Boschung. Die Truppe aus Uetendorf war mit Abstand das jüngste Scania Top Team am Word Final. Nach der Qualifikation am Regional-Final von Ende März in der Slowakei war dies der nächste Höhepunkt im Leben der jungen Berufsleute.

Aus Fehlern lernen und Teamgeist stärken

Dass man auch als junges Team, etwas erreichen kann, das zeigte das junge Team „The Next Power Generation“ schon anlässlich der Schweizer Ausscheidung von Ende März und danach einen Monat später am Regional-Final, bei welchem es ins grosse Weltfinale schafften.

Schon damals war allen Teammitgliedern bewusst, dass es noch ein weiter Weg zur absoluten Spitze sein würde. Doch man wollte die Zeit nutzen und sich optimal auf das grosse Finale vorbereiten. Jedem Teammitglied wurde ein Fachgebiet zugeteilt, in dem es sich gezielt aus- und weiterbildete. Immer wieder traf man sich nach Feierabend oder an freien Samstagen, um gemeinsam am Team-Spirit zu arbeiten und einzelne Wettbewerbs-Aufgaben gemeinsam zu simulieren.

Der Tag, auf den man sich so lange freute

Dann war es endlich soweit. Der Tag, auf den man so lange hingearbeitet und viel Freizeit investiert hatte, war da. Zusammen mit Argentinien, Australien, England, Russland und Singapur wurde die Schweiz in die Vormittagsgruppe gelost. Das Team konnte so die Werkbesichtigungen am Nachmittag noch viel mehr geniessen anstatt weitere Stunden auf den Einsatz am Scania Top Team World Final warten zu müssen.

Im Wechselbad der Gefühle

Zum Start gab es gleich die Bus-Aufgabe zu lösen, bei welcher man noch am Regional-Final etwas unsicher gewesen war. Dieses Mal ging es weit besser und die beiden Jury-Mitglieder waren zuweilen nervöser als das Team selbst. Als nächstes musste ein Problem an einer Luftfederung gefunden und behoben werden. Auch hier war eine Steigerung erkennbar und man machte sich voller Zuversicht an die nächsten beiden Aufgaben „Motor“ und „Theorie“, welche gut gelöst wurden und vielversprechende Punktzahlen bescherten. Doch dann wurde das junge Team auf den Boden der Realität zurückgeholt. Ein Elektroschema aus der 4er-Serie liess es fast verzweifeln. Wie man später erfuhr, ging es einigen Ländern bei dieser Aufgabe nicht viel besser - doch was nützt einem dies später noch …? Als Abschluss des Wettbewerbes galt es, an einem Scania V8-Motor (eingebaut in einen furchterregenden Panzer) Störungen und Reparaturarbeiten durchzuführen, was wiederum sehr gut gelang.

Aus zwölf mach vier

Nachdem alle Teams ihren Wettbewerb absolviert hatten, stand am Abend die Rangverkündigung an. Nation um Nation wurde aufgerufen und der erzielte Rang verkündet. Leider wurde die Schweiz schon sehr früh aufgerufen und auf dem zehnten von insgesamt zwölf Rängen klassiert. Für den ersten Moment war die Enttäuschung sehr gross. Doch unserem Nachwuchs gehört die Zukunft und darauf dürfen alle Teammitglieder mehr als nur stolz sein! Schnell wurde der Frust vertrieben und man freute sich gemeinsam auf die bevorstehenden Stunden und Tage, ohne Stress und stetiger Ungewissheit, was wohl noch kommen würde.

Hochstehendes Scania TOP TEAM Finale

Nach dem Besuch eines technischen Museums in Södertälje und einigen Testrunden mit Scania Fahrzeugen im Democenter stand am Freitag-Nachmittag das grosse TOP TEAM World Final auf dem Programm. Das Team Australien versuchte seinen Titel gegen England, Neuseeland und Brasilien zu verteidigen. Doch in der ersten Theorie-Runde stach Brasilien seine Mitstreiter aus und konnte mit einem Vorsprung von 15 Sekunden in die nächste Aufgabe gehen. Hier schwang dann Neuseeland vor England und Brasilien obenauf und der Titelverteidiger Australien schied als erstes Team aus. Bei der nächsten Aufgabe erwischte es Brasilien. Jedoch überwog die Freude über das bislang Erreichte über das Ausscheiden.

Nun kam es zum grossen Finale zwischen Neuseeland und England. Welches Team würde wohl den Siegercheck über € 50‘000.- mit nach Hause nehmen? Für die Zuschauer war das Finale bereits vorüber, bevor es überhaupt richtig begonnen hatte. Kaum wurde mit der Lösung der gestellten Aufgabe begonnen, schon sah man die Neuseeländer jubeln. Anfänglich noch leicht verhalten, aber nachdem diese realisiert hatten, dass sie die gestellte Aufgabe wirklich korrekt gelöst hatten, freuten sich diese über den erreichten Sieg umso mehr. So ging auch der diesjährige Scania TOP TEAM Titel wieder „ans andere Ende der Welt“, dieses Mal sogar noch etwas weiter nach Neuseeland.

Dem Nachwuchs gehört die Zukunft

Stolz über das Erreichte und dem Wissen, sich gegen ältere und weitaus erfahrenere Teams aus grösseren Ländern ausgezeichnet verkauft zu haben, kam der Optimismus schnell wieder zurück ins Uetendorfer Team „The Next Power Generation“ und man wusste schon, was man bis zum nächsten Wettbewerb noch alles tun will, damit es wieder nach Schweden reichen würde.

So muss es sein, jederzeit sein nächstes Ziel vor Augen zu haben!

Bilder : Das Team „The Next Power Generation“ von der Scania Schweiz AG vertrat die Farben der Schweiz würdevoll. V.l.n.r. Theo Tobler (Team-Koordinator Scania Schweiz AG), Marco Boschung (Team-Leiter), Marco Gurtner, Matthias Köhn, Joel Wenger, Urs Wüthrich und Bruno Stoller (Team-Coach und Werkstatt-Leiter in Uetendorf).

Info : 18. Januar 2016, Scania Schweiz AG, Kloten


Vierzig Jahre PEMA

Pionier der Lkw-Vermietung hat sich zum Komplettanbieter mit eigenen Werkstätten und einer Flotte mit 18.000 Fahrzeug-Einheiten entwickelt. 

Der Nutzfahrzeugvermieter PEMA feiert im Jahr 2016 sein 40jähriges Bestehen und wird seinen diesjährigen IAA-Messeauftritt unter das Jubiläums-Motto stellen. 1976 gründete Peter Manns unter dem Namen PEMA eine der ersten Nutzfahrzeugvermietungen in Deutschland. Seitdem hat sich das in Herzberg beheimatete Unternehmen zu einem internationalen Dienstleister mit einem umfangreichen Service rund um das Nutzfahrzeug weiterentwickelt. Im Jubiläumsjahr bietet der Pionier der Lkw-Vermietung eine Sonder-Edition von Volvo-Zugmaschinen mit Jubiläums-Ausstattung und -Beschriftung an.

Die Firmenidee entstand vor dem Hintergrund des Lkw-Mangels in der damaligen DDR. Der Staat war knapp an Devisen, benötigte für seine volkseigene Spedition jedoch moderne Lkw, die auf internationalen Strecken eingesetzt werden sollten. In dieser Situation kam die Vermiet-Idee von Peter Manns gerade recht. Zu dieser Zeit war das Mieten von Lkw für den gewerblichen Güterkraftverkehr im Westen von Deutschland noch verboten. Diese Regelung wurde erst kurz vor der Wiedervereinigung aufgehoben.

Nach dem Fall der Mauer bekam das Wachstum von PEMA einen gewaltigen Schub. Zum einen drängten nun viele neue Fuhrunternehmen aus den neuen Bundesländern auf den Markt und zum anderen wollten auch westliche Transporteure ihre Fahrzeuge zunehmend mieten. Die Branche war auf den Geschmack gekommen, was das Mieten von Lkw und Trailern anging.

So wurde aus PEMA einer der ganz großen Vermieter Europas, der seit 2008 als Unternehmen der GEFA-Gruppe zum Geschäftsbereich Societe Generale Equipment Finance des französischen Bankenkonzerns Societe Generale gehört. Heute beschäftigt PEMA rund 600 Mitarbeiter und verfügt über einen Fuhrpark mit rund 18.000 Einheiten und ist derzeit mit über 25 eigenen Standorten in neun europäischen Ländern aktiv.

Heute beschäftigt PEMA rund 600 Mitarbeiter und verfügt über einen Fuhrpark mit rund 18.000 Einheiten. Sechs der sieben großen Lkw-Marken führt das Unternehmen im Sortiment, wobei der Schwerpunkt auf den Marken MAN und Volvo liegt. Dank der strategischen Vertriebskooperation mit dem Spezialfahrzeughersteller KAMAG bietet PEMA darüber hinaus exklusiv Mietlösungen für Wechselbrückenhubwagen an. Beim Trailer reicht die Palette vom standardmäßigen Pritschen-Plane-Sattel bis hin zu Kühl-, Silo- und Tankfahrzeugen.

Neben dem Standard-Equipment bietet PEMA auch kundenspezifische Lösungen wie zum Beispiel Fahrzeuge mit Gasantrieb (LPG). Die Umbauten und Anpassungen werden in den eigenen Werkstätten des Unternehmens durchgeführt. Das eigene Werkstattnetz zählt zu den besonderen Leistungsmerkmalen des Nutzfahrzeugvermieters. Über das eigene Call Center mit einer 24-Stunden-Service-Hotline Nummer ist PEMA immer zu erreichen und organisiert im Notfall die optimale Hilfe. Hier erwirtschaftet das Unternehmen einen großen Teil seiner Wertschöpfung und bietet damit zugleich einen extrem schnellen Service. "Mit unseren Werkstätten heben wir uns nach wie vor von unserem Wettbewerb ab", betont Vertriebsleiter Udo Brestel.

Zudem können PEMA Kunden von der Kooperation mit Volvo Trucks und Renault Trucks profitieren und ein erweitertes Servicestandortangebot nutzen. Serviceleistungen an den Fahrzeugen können jetzt nicht nur in den vier PEMA-eigenen Werkstätten erfolgen, sondern auch in den 140 bundesweiten Service-Stützpunkten von Volvo Trucks und Renault Trucks in Deutschland.

Durch individuelle Vertragslösungen können PEMA-Kunden immer das passende Konzept für Ihre Bedürfnisse auswählen. Von einer Standardlösung bis hin zur maßgeschneiderten Speziallösung bietet PEMA Flexibilität nach Kundenwunsch. Das basiert auf den modularen Service-Dienstleistungen mit Komponenten wie Wartung, Reparatur, Reifenservice, Schutzprodukten, Mautabrechnung sowie der Lieferung der Fahrzeuge im eigenen Corporate Design. Ergänzt werden bei PEMA die modularen Service-Dienstleistungen durch das herstellerunabhängige Integrations-Portal für Truck- und Trailer-Telematik, welches die Datenintegration verschiedener Systeme ermöglicht und damit den PEMA-Kunden die Auftragsdisposition erleichtert. „Wir beschäftigen uns immer mit der Erweiterung des Dienstleistungs- sowie Produktportfolios. Wir wissen, wie wichtig Flexibilität in unserem Geschäft ist und setzen alles daran, diese Flexibilität unseren Kunden bieten zu können", so Udo Brestel.

Ein weiterer Unterschied zu den meisten anderen herstellerungebundenen Vermietern besteht in der Vermarktung der gebrauchten Fahrzeuge beim Ausscheiden aus dem Vermiet-Pool. Anstelle von generellen Buy-Back-Vereinbarungen für die Rückgabe der Lkw an die Hersteller setzt PEMA auf den eigenen Vertrieb. „Das geschieht in größeren Kontingenten, die meistens unbesehen von Händlern übernommen werden”, sagt Udo Brestel und ergänzt: "Aber auch Endkunden werden hier für uns eine zunehmend relevante Abnehmergruppe". Dabei spiele die bekannte Wartungsqualität von PEMA und die langjährige Zusammenarbeit eine wichtige Rolle.

Mit der hauseigenen Akademie ist PEMA auch im Bereich der Aus- und Weiterbildung aktiv. Die Akademie bietet unter anderem die fünf Ausbildungs-Module gemäß Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetz (BKrFQG). Außerdem können Gabelstapler- und Gefahrgutfahrer-Ausbildungen sowie eine Ladungssicherungs-Schulung gebucht werden. Die Kurse werden in sechs deutschen Städten und auf Anfrage auch als Inhouse-Schulung angeboten. Über das Kursangebot hinaus hilft die PEMA Akademie auch beim Überwachen fälliger Fristen für alle notwendigen Fahrerqualifikationen. Auf diese Weise werden keine Termine übersehen und Bußgelder vermieden.

Weitere Informationen unter www.pema.eu.

Info : 5. Januar 2016, PEMA GmbH, Herzberg am Harz 


1.000.000 Fahrerhäuser bei DAF Flandern produziert

Bei DAF Flandern in Oevel (Belgien) hat am Freitag den 4. Juli 2014 das einmillionste Fahrerhaus die Produktionshallen verlassen. “Dies ist ein markanter Meilenstein in der Geschichte der DAF Achsen und Kabinenfabrik“ sagte Harrie Schippers, Vorstandsvorsitzender von DAF Trucks N.V.. Das „Space Cab“ wurde symbolisch an Louis De Wael, Geschäftsführer von ‘Vervoer Van Dievel’ der belgischen Stadt Mechelen, übergeben. Den kompletten Lkw mit dem Fahrerhaus wird die Firma in Kürze erhalten.

DAF eröffnete das Produktionswerk in Belgien in 1966. Zunächst wurden dort nur Fahrerhäuser gebaut, in 1971 begann man auch mit der Produktion von Achsen. Heute verlassen täglich 180 Fahrerhäuser für die mittleren und schweren Baureihen DAF CF und XF die Produktion.

Grosse Investitionen

In den letzten Jahren wurden dank der Einführung der neuesten DAF Euro-6-Generation grosse Investitionen in die Kabinenfabrik, deren Produktion in 2013 startete, getätigt. Grosse Teile der Produktion sind nun vollautomatisiert und mit Schweissrobotern ausgestattet, die den Hauptteil des Produktionsprozesses am Fahrerhausrohbau durchführen. Eine komplett neue Produktionsstrasse wurde für das Aufsetzten des Daches auf das grösste DAF Fahrerhaus, das Super Space Cab, gebaut. In den letzten zehn Jahren investierte DAF zirka eine halbe Milliarde Euro in seine Achsen- und Kabinenfabrik. Die Produktion erfolgt fortlaufend und folgt dem ‘just-in time’ Prinzip, welches sicherstellt, dass die Fahrerhäuser an das DAF Werk in Eindhoven und zu Leyland Trucks in Grossbritannien genau in der richtigen Reihenfolge und exakt zur richtigen Zeit angeliefert werden.

“Der Meilenstein des 1.000.000. Fahrerhauses ist eine fantastische Anerkennung für die Mitarbeiter von DAF Flandern”, lobte Harrie Schippers. “Wir danken ihnen für ihre Treue und ihren professionellen Einsatz, dank dessen wir in der Lage sind, Fahrerhäuser zu liefern, die hinsichtlich ihrer Bedingungen, ihrer Geräumigkeit und ihres Komforts marktführend sind. Essentielle Elemente die zu dem hohen Fahrerkomfort beitragen, für den die DAF-Fahrzeuge bekannt sind. ”

Dies genau ist der Grund dafür, dass Vervoer Van Dievel aus Mechelen den DAF XF gewählt hat. Mit einer Fahrzeugflotte von mehr als 100 Fahrzeugen ist die nun 75 Jahre alte Firma, die auf Transport- und Logistikdienstleistungen spezialisiert ist, in einem Radius 500 Kilometer um Brüssel unterwegs. “Neben Zuverlässigkeit und niedrigen Betriebskosten, ist der hohe Fahrkomfort ein wichtiger Grund für die Entscheidung für DAF”, sagte Geschäftsführer Louis De Wael. “Unsere Fahrer sind in der Regel für längere Zeit unterwegs, dies macht es unabdingbar, eine ideale Arbeitsumgebung mit viel Platz und einem perfekten Bett zum Ausruhen zu haben. Ausserdem bietet das Fahrerhaus des XF eine exzellente Rundumsicht, was für die Sicherheit von großer Bedeutung ist. Und da Nachhaltigkeit zu unseren Kernwerten gehört, ist es nur logisch, in die neueste Euro-6-Technologie zu investieren, um die niedrigsten möglichen Emissionswerte zu erreichen“.

Info : 16. Juli 2014, DAF Austria GmbH, Wiener Neudorf


DAF führt weitere Versionen der Baureihen XF und CF Euro 6 mit 4 Achsen ein

DAF führt weitere Versionen der Baureihen XF und CF Euro 6 mit 4 Achsen ein

DAF erweitert seine neue Baureihe Euro 6 um ein vollständiges Sortiment an Lkw und Zugmaschinen in den Ausführungen XF und CF mit vier Achsen für schwere und spezielle Transportanwendungen. DAF kommt seinem Versprechen, eine massgeschneiderte Lösung für jede Transportanwendung anbieten zu können, einen weiteren großen Schritt näher. 

Im vergangenen Jahr begann DAF mit der Produktion eines umfangreichen Sortiments an zwei- und dreiachsigen Zugmaschinen und Lkw mit Einzel- oder Doppelantrieb für seine neuen Modelle der Baureihen Euro 6 XF und CF. Die neuen Fahrzeuge mit vier Achsen ermöglichen nun zahlreiche weitere Konfigurationen, sodass auch sehr individuelle Fahrzeugspezifikationen jederzeit umgesetzt werden können. Neben den Versionen mit zwei Vorder- und zwei Hinterachsen sind auch Konfigurationen mit einzelner Vorderachse und drei Hinterachsen („Tridem“) erhältlich.

8x2-Lkw mit zweifachgelenkten Vorlaufachsen

Bei den Fahrzeugen der Baureihe CF sind jetzt auch vierachsige Lkw mit zwei gelenkten Vorderachsen (8 oder 9 Tonnen) und einer hinter der Antriebsachse angeordneten Nachlaufachse mit doppelter Montage (FAC) oder einer gelenkten Nachlaufachse (FAX) erhältlich.

Die Konfiguration mit einer 10-Tonnen-Nachlaufachse bietet ein zulässiges Gesamtgewicht von bis zu 37 Tonnen. Daher eignen sich diese Fahrzeuge sehr gut für den Transport schwerer Industriemaschinen und für Versand- und Müllcontainer sowie für Schüttgut- und Tanktransporte.

Der vierachsige Euro 6 CF mit gelenkter Nachlaufachse (7,5 Tonnen) gewährleistet ebenfalls ein zulässiges Gesamtgewicht von bis zu 37 Tonnen. Dank der besseren Manövrierbarkeit eignet er sich ideal für den Transport von Baumaterialien, außerdem ist die Montage eines Krans für schwere Lasten hinter dem Fahrerhaus möglich.

8x2-Lkw mit Tridem

Vierachsige Euro 6-Lkw mit Tridem sind jetzt erhältlich für Spezialanwendungen, bei denen eine besonders hohe Tragfähigkeit hinter den Hinterachsen erforderlich ist, beispielsweise beim Transport schwerer Container oder von Müllcontainern.

Neu zur Baureihe Euro 6 CF hinzu gekommen ist eine Konfiguration (FAQ), bei der die Tridem-Achse aus einer gelenkten Vorlaufachse (8 Tonnen), einer angetriebenen Hinterachse (13 Tonnen) und einer gelenkten Nachlaufachse (7,5 Tonnen) besteht. Bei einem maximal zulässigen Gesamtgewicht von 36 Tonnen sind hervorragende Manövrierbarkeit und Wendigkeit gewährleistet. Aus diesem Grund wird der CF FAQ häufig als schweres Müllabfuhrfahrzeug, als Schlammabsaugwagen oder für den Transport schwerer Container eingesetzt. 

Sowohl XF als auch CF sind als Lkw in vierachsiger Ausführung mit Tridem-Achse erhältlich, die aus einer gelenkten 7,5-Tonnen-Vorlaufachse, einer angetriebenen 13-Tonnen-Hinterachse und einer 10-Tonnen-Nachlaufachse mit doppelter Montage (FAK) besteht. Dies ermöglicht ein zulässiges Gesamtgewicht von 35,5 Tonnen. Diese FAK-Konfiguration eignet sich hervorragend für Schwerlastaufgaben beim Transport von Versand- und Müllcontainern.

8x4-Zugmaschine für Schwerlast- und Spezialtransporte

Ebenfalls neu bei der Baureihe Euro 6 XF ist eine 8x4-Zugmaschine, bei der die Tridem-Achse aus einer doppelt angetriebenen Tandem-Achse und einer gelenkten Vorlaufachse besteht. Diese FTM-Konfiguration bietet aussergewöhnliche Zugkraft in Kombination mit hoher Tragfähigkeit und eignet sich daher bestens für Anwendungen im Schwerlast- und Transportsektor, wo Zuggesamtgewichte von bis zu 120 Tonnen nichts Ungewöhnliches sind.

Der XF FTM wird in der Regel für den Transport schwerer Industriemaschinen, Kräne, Baumaterialien und Windkraftanlagen eingesetzt. Diese Zugmaschine für Schwerlasttransporte ist in verschiedenen Konfigurationen erhältlich. Die beeindruckende Zugmaschine XF mit 8- oder 9-Tonnen-Vorderachse, 8-Tonnen-Vorlaufachse und gelenkter Tandemachse mit einfacher oder Nabenuntersetzung (Blatt- oder Luftfederung) hinten bietet eine theoretische Tragfähigkeit von 21 oder 26 Tonnen bei einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 41 Tonnen.

Effiziente PACCAR Motoren und Nebenantriebe

Das umfangreiche Angebot bei den Euro 6 XF- und CF-Baureihen wird in Kombination mit dem breiten Sortiment leistungsstarker und effizienter Euro 6-Motoren noch flexibler. Für Fahrzeuge der Baureihen XF und CF mit vier Achsen sind der 12,9-Liter-PACCAR MX-13-Motor mit Leistungen von 303 kW (412 PS) bis 375 kW (510 PS) sowie der neue 10,8-Liter-PACCAR MX-11-Motor mit einer Leistung von 320 kW (435 PS) erhältlich. Der CF ist zudem mit dem MX-11-Motor mit einer Leistung von 291 kW (396 PS) erhältlich.

Ein optional erhältliches automatisiertes Getriebe vom Typ AS Tronic wird mit speziell entwickelten Schaltstrategien für den regelmässigen Langstreckeneinsatz, für den Transport von Flüssigerzeugnissen und für den Schwerlast- oder Geländeeinsatz angeboten. Das Getriebe schaltet schneller, sodass Geschwindigkeitseinbussen während des Gangwechsels minimiert werden. Natürlich stehen zahlreiche Nebenantriebe zur Auswahl, die den effizienten Antrieb einer Vielzahl verschiedener Auf- und Anbaugeräte sicherstellen.

Neue Fahrgestelle für Lkw: ultimative Vielseitigkeit

Natürlich profitieren die neuen vierachsigen Fahrzeuge der Baureihen Euro 6 XF und CF von den zahlreichen Innovationen, die DAF bei den übrigen Achskonfigurationen eingeführt hat: ein neues, stilvolles Außen- und Innendesign, eine völlig überarbeitete neue vordere Radaufhängung sowie neue, noch effizientere Achsen.

Mit der Einführung verschiedener vierachsiger Lkw und Zugmaschinen erweitert DAF sein Sortiment an Fahrzeugen der Baureihen XF und CF und bietet damit einen maßgeschneiderte Lkw für alle Einsatzbereiche.

Bild :  Baureihen XF und CF Euro 6 mit 4 Achsen

Info :  15. Juli 2014, DAF Austria GmbH, Wiener Neudorf


Young European Truck Driver Wettbewerb 2014/15

Young European Truck Driver Wettbewerb 2014/15

Weit über 800 Fahrerinnen und Fahrer aus der ganzen Schweiz haben sich zum Young European Truck Driver (YETD) Wettbewerb angemeldet. Nun gilt es, die beste Fahrerin oder den besten Fahrer mit Jahrgang 1979 oder jünger aus der Schweiz zu finden, welche/r unser Land im nächsten Frühjahr am grossen Finale in Schweden vertreten darf.

Junge Fahrerinnen oder Fahrer, die unter Beweis stellen, dass sie ihren Lkw beherrschen und die auch sonst alle theoretischen und praktischen Fähigkeiten für diesen Beruf mitbringen, haben beim YETD die Chance, sich viel Respekt bei den Fahrerkolleginnen und -kollegen zu verschaffen. Die Gewinnerin oder der Gewinner winkt der Titel "Young European Truck Driver 2015" und darf einen neuen Scania im Wert von 150‘000 Franken mit nach Hause nehmen.

Nach der Anmeldung kam der Fragebogen

Doch bis es so weitist, müssen noch weitere Hürden genommen werden. Als erstes galt es Fragen zur ARV (Arbeits- und Ruhezeitverordnung), Handhabung des digitalen Fahrtenschreibers, wirtschaftlichem Fahren und weiteren Themen zu beantworten. Nach Auswertung der eingereichten Fragebogen wurden die 29 Besten zur nationalen YETD-Ausscheidung nach Pratteln eingeladen.

Nationale Ausscheidung am 25. Oktober 2014

Am 25. Oktober 2014 steht dann bei der Scania Schweiz AG in Pratteln die nächste Aufgabe bereit. Nach den theoretischen Kenntnissen müssen die Kandidatinnen und Kandidaten in der Praxis beweisen, welche Fähigkeiten und Kenntnisse sie rund um die Handhabung eines Lastwagens besitzen. Dabei müssen nachfolgend aufgeführte Aufgaben in einer vorgegebenen Zeit absolviert werden:

  • Ökofahren
  • Abfahrtskontrolle
  • Geschicklichkeitsfahren
  • Ladungssicherung
  • Gesundheit und Sicherheit

SwissSkills-Sieger erhält Wildcard für YETD-Ausscheidung

Vom 17. bis 21. September 2014 treffen sich die besten jungen Schweizer Berufsleute aus Handwerk, Industrie und Dienstleistung – aus rund 130 Berufen – zu einem Grossevent mit spitzensportlicher Note in Bern. Zu den SwissSkills Bern 2014 werden nicht weniger als 1‘000 Wettkämpferinnen und Wettkämpfer sowie rund 200‘000 Besucherinnen und Besucher aus allen Regionen der Schweiz erwartet. Scania offeriert dem Gewinner oder der Gewinnerin der Berufsgruppe Lastwagenführer/-innen eine Wildcard für die Teilnahme an der nationalen YETD-Ausscheidung vom 25. Oktober 2014 in Pratteln. So besteht die Möglichkeit, einen ersten Vergleich gegen ältere und erfahrene Berufskollegen zu absolvieren und dient zugleich als hervorragendes Training für die Berufsweltmeisterschaft im nächsten Jahr.

3-Länder-Finale mit Deutschland und Österreich

Die besten sechs Fahrerinnen und Fahrer qualifizieren sich dann zum erstmals ausgetragenen Länderfinale von Deutschland, Österreich und der Schweiz am 11. April 2015 im Driving Camp im vorarlbergischen Röthis (A). Dort messen sich die Landesvertreter untereinander mit neuen Aufgaben und können zudem erstmals Vergleiche zu anderen Nationen ziehen, bevor es 14 Tage später für die jeweiligen Landessieger/innen zum grossen europäischen Young European Truck Driver Finale in die Scania Hauptstadt Södertälje geht.

Bild : YETD-Wettbewerb 2014/2015

Info : 15. Juli 2014, Scania Schweiz AG, Kloten


Innovationspreis für Knorr-Bremse – Intelligente Bremsprüfung optimiert Betriebsabläufe

Innovationspreis für Knorr-Bremse – Intelligente Bremsprüfung optimiert Betriebsabläufe

Knorr-Bremse hat für sein neu entwickeltes System BPLE (Brake Pipe Length Esti-mation) den Innovationspreis 2014 „Intelligenz für Verkehr und Logistik“ erhalten. BPLE ermöglicht dem Lokführer eines Güterzugs von der Lokomotive aus die schnelle und einfache Überprüfung der Bremsenverfügbarkeit im gesamten Zug, wodurch sowohl die Sicherheit als auch die Wirtschaftlichkeit des Güterzugbetriebs weiter gesteigert werden können.

Der Preis wurde von der Kompetenzinitiative Verkehr und Logistik CNA e.V. (Center for Transportation & Logistics Neuer Adler und Clusterplattform für Bahntechnik in Bayern) vergeben und in Anwesenheit von Franz Josef Pschierer, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, am 10. Juli 2014 in München an Knorr-Bremse überreicht.

„Unser neues Produkt steht beispielhaft für die zahlreichen Forschungs- und Entwicklungs-projekte, die Knorr-Bremse zu dem machen, was es ist: der technologische Treiber im Be-reich Bremssysteme für Schienenfahrzeuge“, erklärte Dr. Dieter Wilhelm, Mitglied des Vor-stands der Knorr-Bremse AG und verantwortlich für den Geschäftsbereich Systeme für Schienenfahrzeuge, anlässlich der Preisverleihung. Dabei verwies er auch auf den vor we-nigen Wochen begonnenen Bau des neuen Versuchs- und Entwicklungszentrums des Konzerns am Standort München. Dort schaffe Knorr-Bremse mit einem Investitionsaufwand von 80 Millionen Euro neue Grundlagen für die technische Erprobung und Qualitätssiche-rung von Systemen für Schienen- und Nutzfahrzeuge. Für die Eisenbahnverkehrsunter-nehmen werde es immer wichtiger, sich dem Wettbewerb mit noch sichereren und effizien-teren Betriebsabläufen zu stellen. Für einen qualifizierten Zulieferer wie Knorr-Bremse sei es Anspruch und Verpflichtung zugleich, mit technischen Innovationen dazu einen Beitrag zu leisten.

Das von der Kompetenzinitiative Verkehr und Logistik CNA e.V. ausgezeichnete BPLE (Brake Pipe Length Estimation) ist ein Sensorsystem, bei dem der Lokführer eines Güterzugs einfach und schnell von der Lokomotive aus feststellen kann, ob die Bremskraft durchgängig in allen Wagen des Zugverbands verfügbar ist. Die „Brake Pipe“ ist die durch den gesamten Zug und alle Waggons führende, mit Druckluft gefüllte Hauptluftleitung, über die die Bremsvorgänge gesteuert werden: Nur wenn die Hauptluftleitung durchgängig ge-kuppelt ist, können die Waggons jeweils die benötigte Bremskraft aufbringen. BPLE erfasst mit einem Sensor das Luftvolumen, mit dem das Bremssystem des Güterzugs gespeist wird. Der Lokführer wird so in die Lage versetzt, auf seinem Führerstand die Funktionsfä-higkeit des Bremssystems zu erkennen. Dieser Prozess nimmt im Gegensatz zur klassi-schen Bremsprobe, bei der der Lokführer vom Führerstand bis an das Ende des Zugs lau-fen muss, nur wenige Minuten in Anspruch und genügt, um kritische Zustände auf einfache Weise zu erkennen. Dies erhöht die Wirtschaftlichkeit und trägt dazu bei, den Bahnbetrieb noch sicherer zu machen.

Die Laudatio vor rund 60 geladenen Kunden, Journalisten und Partnern der CNA hielt Staatssekretär Franz Josef Pschierer. „Mit dieser Innovation aus Bayern hat Knorr-Bremse einen wichtigen Beitrag zur Optimierung des Verkehrsträgers Schiene geschaffen. Gleich-zeitig werden qualifizierte Arbeitsplätze in Bayern gesichert.“

Norbert Schäfer, Vorstandsvorsitzender des CNA e.V. betonte das Potenzial des BPLE, Risiken für Mensch, Material und Umwelt zu minimieren. Mit der Technologie, den Zustand des Bremssystems jederzeit von der Lokomotive aus zu kontrollieren, können Unregelmä-ßigkeiten und technische Defekte im Zugverband frühzeitig erkannt werden. Auf diese Wei-se steige die betriebliche Qualität und Zuverlässigkeit des Güterbahnverkehrs.

Das System wurde von einem internationalen Projektteam von Knorr-Bremse entwickelt und für die Serieneinführung vorbereitet. Derzeit wird das BPLE als Vorserienmuster am Großprüfstand von Knorr-Bremse getestet; auch ein Einsatz auf einer Versuchslokomotive verlief bereits erfolgreich. Der Start des Serieneinsatzes des Gesamtsystems ist für Ende 2015 geplant.

Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der führende Hersteller von Bremssyste-men für Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit über 100 Jahren maßgeblich Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind im Bereich Systeme für Schienenfahrzeuge intelligente Einstiegssysteme, Klimaanlagen, Steuerungskomponenten und Scheibenwischer, Bahnsteigtüren, Reibmaterial sowie Fahrerassistenzsysteme. Zudem bietet Knorr-Bremse Fahrsimulatoren und E-Learning-Systeme für eine optimale Ausbildung des Zugpersonals an. Die Band-breite des Bereichs Systeme für Nutzfahrzeuge umfasst neben dem kompletten Bremssystem inklusive Fahrerassistenzsystemen, Drehschwingungsdämpfer und Lösungen rund um den Antriebsstrang sowie Getriebesteuerungen zur Effizienz-verbesserung und Kraftstoffeinsparung.

Bild : v.l.n.r : Norbert Schäfer, Vorstandsvorsitzender CNA e.V.; Staatssekretär Franz Josef Pschierer, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie; Dr. Dieter Wilhelm, Mitglied des Vorstands der Knorr-Bremse AG und verantwortlich für den Geschäftsbereich Systeme für Schienenfahrzeuge; Karl-Hermann Klausecker, Clustersprecher Bahntechnik

Info : 14. Juli 2014, Knorr-Bremse AG, München


Effizienz trifft Performance: Premiere des MAN-Flaggschiffs TGX D38

Effizienz trifft Performance: Premiere des MAN-Flaggschiffs TGX D38
  • Effiziente Motoren mit 520, 560 und 640 PS
  • GPS-Tempomat EfficientCruise spart bis zu sechs Prozent
  • Verkaufsstart zur IAA 2014

Mit dem TGX D38 stellt MAN sein neustes Flaggschiff vor. MAN-Ingenieure haben den Hochleistungstruck für anspruchsvolle Transportaufgaben geschaffen und dafür einen maßgeschneiderten Antriebsstrang mit zahlreichen neuen Effizienzfunktionen entwickelt. Herzstück ist der neu entwickelte D38-Reihensechszylindermotor mit 15,2 Litern Hubraum.

Dieses Triebwerk steht für souveräne Kraftentfaltung und erweitert die TGX Modellpalette um die PS-Klassen 520, 560 und 640 PS. Der Motor D3876 vereint in sich zahlreiche Ideen der MAN-Entwickler, die ihn zu einem herausragend zuverlässigen und gleichzeitig sehr kraftstoffeffizienten Triebwerk machen. Er steht für die Motorenkompetenz von MAN - seit der Idee Rudolf Diesels haben zahlreiche Evolutionsschritte die Dieseltechnologie zur unverzichtbaren Antriebsquelle für Nutzfahrzeuge werden lassen.

Auf der IAA Nutzfahrzeuge 2014 in Hannover feiert der TGX D38 Weltpremiere und Verkaufsstart. Die Auslieferung der ersten Kundenfahrzeuge beginnt bereits zur IAA.

Der Antriebsstrang: Verbindung vom souveräner Kraft und Effizienz

MAN stellt auch bei seinem Flaggschiff konsequent die Gesamtbetriebskosten (TCO) in den Mittelpunkt: Der MAN TGX D38 setzt keine neuen PS-Rekorde, sondern verbindet souveräne Leistung mit hervorragender Effizienz.

Durch die zweistufige Turboaufladung des Motors steht das volle Drehmoment bereits ab 930 Umdrehungen pro Minute voll zur Verfügung. Das kraftvolle Drehmoment des D38-Motors ist optimal abgestimmt auf die Bandbreite der Achsübersetzungen, von kurzen Achsen für Traktionsfahrzeuge bis hin zur längsten übersetzten Achse für den Fernverkehr. Der TGX D38 ist damit prädestiniert für souveränes, effizientes Fahren im Fernverkehr mit niedriger Drehzahl. Die maximalen Drehmomente von 2 500 Nm (520 PS), 2 700 Nm (560 PS) und 3 000 Nm (640 PS Schwerlast) sind in allen Gangstufen voll verfügbar.

Neue kraftstoffsparende Getriebefunktionen

Der TGX D38 ist in allen Modellvarianten mit der MAN TipMatic 2 kombiniert. Sie bietet drei neue Getriebefunktionen, die alle dazu beitragen, dass der TGX bei hoher Leistung besonders effizient ist:

  • Speed Shifting: Die MAN TipMatic 2 schaltet schneller zwischen den drei höchsten Gängen 10, 11 und 12. Damit kann das Getriebe beispielsweise in der Steigung schneller zurückschalten, der Moment der Zugkraftunterbrechung wird kürzer. Dadurch bleibt mehr Schwung erhalten, das Fahrzeug spart Kraftstoff.
  • EfficientRoll: Die neue Getriebefunktion EfficientRoll ist für leicht abfallende Autobahn- und Landstraßenpassagen konzipiert. Auch auf nahezu ebenen Roll-Etappen lässt sich noch mehr Kraftstoff sparen, wenn das Fahrzeug selbstständig auf leicht abfallende Teilstücke der Strecke reagiert. Die neue MAN TipMatic 2 schaltet dann automatisch in Neutralstellung und lässt das Fahrzeug rollen, ohne dass die Motorbremswirkung Geschwindigkeit aus dem Fahrzeug nimmt. Damit nimmt das Fahrzeug den Schwung von leichten Gefällen mit in die nachfolgende Ebene oder leichte Steigung. Beschleunigt der Lkw im Rollen über die vorgegebene oder erlaubte Geschwindigkeit, kuppelt die MAN TipMatic 2 automatisch den Gang wieder ein. Ebenso wird automatisch eingekuppelt, sobald der Fahrer bremst, Gas gibt, oder der Tempomat das Fahrzeug beschleunigt, um die Geschwindigkeit zu halten.
  • Idle Speed Driving: Die Funktion Idle Speed Driving nutzt das hohe Drehmoment des 15,2 Liter Motors bei niedrigsten Drehzahlen und macht langsames Rollen komfortabler und Kraftstoff sparender. Dies ist besonders praktisch im Stop-and-Go-Verkehr oder beim Heranrollen an einen Kreisverkehr. In solchen Fahrsituationen rollt das Fahrzeug mit Leerlaufdrehzahl und geschlossener Kupplung weiter, solange der Fahrer nicht bremst.

GPS-Tempomat und neue Assistenzsysteme

Im TGX D38 zeigt MAN auch eine neue Generation von Sicherheits- und Assistenzsystemen: Der GPS-gesteuerte Tempomat EfficientCruise erfasst den vorausliegenden Straßenverlauf mit bevorstehenden Steigungen und Gefällen und nimmt Verbrauchs-optimierende Geschwindigkeitsanpassungen vor. EfficientCruise erkennt durch gespeichertes Kartenmaterial Steigungen und Gefälle der vorausliegenden Strecke. Damit kann der Lkw automatisch besonders vorausschauend fahren, also gezielt vor der Steigung Schwung aufbauen und am Ende der Steigung mit reduzierter Geschwindigkeit über die Kuppe rollen. Der Einsatz von EfficientCruise im Fern- oder Verteilerverkehr kann den Kraftstoffverbrauch eines Lkw um bis zu sechs Prozent senken, ohne für die Strecke einen Zeitverlust in Kauf zu nehmen. Dieser Assistent unterstützt den Fahrer auf langen Strecken, indem er die anspruchsvolle Aufgabe, immer äußerst vorausschauend gaszugeben, auch auf stundenlangen Etappen übernimmt.

In Steigungen unterdrückt EfficientCruise Rückschaltungen der MAN TipMatic 2, wenn absehbar ist, dass im anliegenden Gang die Kuppe erreicht werden kann. Im Rahmen einer vom Fahrer gewählten Wunschgeschwindigkeit sowie einer vom Fahrer in vier Stufen wählbaren Geschwindigkeitstoleranz errechnet EfficientCruise die geeignete Geschwindigkeit zur verbrauchsoptimierten Bergauf- und Bergabfahrt und passt die gefahrene Geschwindigkeit entsprechend an. Die Spannweite der Abweichung von der voreingestellten Geschwindigkeit kann der Fahrer jederzeit der Fahrsituation anpassen. Vier praxiserprobte Stufen erleichtern dem Fahrer die Wahl der passenden Einstellung. Beim Einschalten ist immer Stufe 3 gewählt, die einer Spreizung von +/- 7 km/h entspricht. Stufe 4 erlaubt bei geringer Verkehrsdichte einen noch höheren Spielraum nach oben und unten, die Stufen 2 und 1 sind gut fahrbare Optionen für dichteren Verkehr.

Im MAN TGX D38 ist der Notbremsassistent EBA (Emergency Brake Assist) Serienausstattung. Ziel des Assistenten ist es, schwere Auffahrunfälle auf Autobahnen und Fernstraßen - rund 32 Prozent aller Lkw-Unfälle gehören in diese Kategorie - zu verhindern oder abzumildern. EBA erfasst mit einem mittig montierten Radarsensor an der Fahrzeugfront vorausfahrende und stehende Objekte auf der eigenen Fahrspur. Reagiert der Fahrer nicht auf Warnungen, leitet der Notbremsassistent EBA selbständig eine Notbremsung ein. Ebenso zur Serienausstattung gehört das Antischleuderprogramm ESP, welches auch die Steuerung der Auflieger- oder Anhängerbremsen umfasst.

MAN hat den Fahrspur-Assistenten LGS (Lane Guard System) noch komfortabler für den Fahrer gemacht, und stellt die neue Generation zur IAA 2014 vor. Die Kamera ist mit einer höheren Auflösung in der Lage, das korrekte Einhalten der Fahrspur noch präziser zu überwachen. Der Assistent warnt durch die genauere Beobachtung des Fahrspurverlaufes und der Fahrbahnmarkierungen erst „später“, was das dauerhafte Fahren mit dem Assistenten noch komfortabler macht.

Der abstandsgeregelte Tempomat Adaptive Cruise Control (ACC) passt auf Autobahnen und gut ausgebauten Bundesstraßen automatisch die Fahrgeschwindigkeit an und hält einen angemessenen Sicherheitsabstand ein. Die abstandsabhängige Fahrgeschwindigkeitsregelung erhöht den Bedienkomfort und trägt durch die Entlastung des Fahrers zur Steigerung der Fahrsicherheit bei. Unterschreitet das Fahrzeug den Sicherheitsabstand zu dem vorausfahrenden Fahrzeug, nimmt das System automatisch das Motor­drehmoment zurück. Bremst der Vorausfahrende stärker, aktiviert ACC die Bremsen, mit maximal einem Drittel der verfügbaren Bremskraft.

Der neue Motor: Zuverlässiges Konzept für niedrige Betriebskosten

Mit dem 15,2-Liter-Reihensechszylinder D3876 hat MAN einen extrem zuverlässigen und hoch effizienten Lkw-Dieselmotor für anspruchsvolle Transportaufgaben entwickelt. Der neue Motor vereint in sich zahlreiche Konstruktionsmerkmale, die alle konsequent auf eine Senkung der Gesamtbetriebskosten über die Fahrzeuglebensdauer ausgerichtet sind. Wesentliche Aspekte sind die konstruktive Zuverlässigkeit und Langlebigkeit, der Kraftstoffverbrauch und die Wartung des Motors:

Als Sechszylinder-Reihenmotor teilt der neue D3876 die Grundkonstruktion und die hochfesten Werkstoffe mit den D20/D26-Motoren, und baut damit auf einem Konzept auf, das sich in Millionen von Kilometern bewährt hat. Gleichzeitig haben die MAN-Ingenieure bei der Entwicklung des D3876 alle Register des modernen Motoren-Know-how gezogen: Um hinsichtlich Leistung, Zuverlässigkeit, Kraftstoffeffizienz, Gewicht und Wartungsfreundlichkeit Bestmarken zu realisieren, kommen in vielen Funktionsgruppen neue Technologien zum Einsatz: Ein Common-Rail-Einspritzsystem der dritten Generation mit 2 500 bar Spitzendruck ermöglicht eine weitere Verfeinerung der Gemischbildung und Strahloptimierung bei der Kraftstoffeinspritzung, und damit eine sehr partikelarme und auf Kraftstoffeffizienz optimierte Verbrennung. Auch die Kraftstoffpumpe benötigt in der neuen Generation weniger Leistung und trägt damit zum Kraftstoff sparen bei.

Die hochfesten Grundwerkstoffe legen die Basis für einen leichten Motor – insgesamt erreicht MAN eine Gewichtsersparnis von 160 kg, verglichen mit dem stärksten Euro-5-Motor D28 V8. Dazu trägt das Schwungradgehäuse aus Aluminium mit angegossenen Motorträgern bei. Die Ölwanne und die Ventilhaube sind aus hochbelastbarem, schlagzähem Kunststoff. Dieses Material ermöglicht auch die von MAN patentierte Akustik-Struktur der Ölwanne, die das abgestrahlte Motorgeräusch reduziert.

Im Zylinderkopf des D3876 hat MAN weitere Ideen für höchste Zuverlässigkeit in Serie gebracht: Erstmalig in einem Lkw-Dieselmotor setzt MAN Wölbventile im D3876 ein. Dieses Konstruktionsmerkmal verstärkt die Ein- und Auslassventile so, dass sie sich beim Öffnen und Schließen nicht verformen. Ventil und Ventilsitz treffen immer im idealen Winkel aufeinander. Dies trägt dazu bei, dass sich das Intervall zwischen dem Einstellen des Ventilspiels verdoppelt - die Ventile müssen lediglich bei jedem zweiten Ölwechsel eingestellt werden. Die Ölwechselintervalle bleiben gleich wie im MAN D26, ebenso das Wartungsintervall für den Partikelfilter.

Die neue Top-Down-Kühlung führt das Kühlwasser im Zylinderkopf direkt von oben an die thermisch hoch belasteten Stellen und reduziert damit den Verschleiß. MAN setzt beim D3876 Feuerringe am oberen Rand der Zylinderlaufbuchsen ein, die Bildung von Ölkohle und damit der Abnutzung der Lauffläche vorbeugen. Die Motoren erreichen damit einen geringen Ölverbrauch und zuverlässige Schmierung der Zylinder über eine lange Lebensdauer.

MAN erreicht eine hohe Langlebigkeit auch durch ein weiteres Konstruktionsmerkmal: Acht Zylinderkopfschrauben pro Zylinder pressen mit sehr hoher Gleichmäßigkeit den Zylinderkopf und die Laufbuchse mit dem Motorblock zusammen. Neben einem geringen Ölverbrauch und damit verlängerten Reinigungsintervallen des Partikelfilters verlängert dies auch die Haltbarkeit der Zylinderkopfdichtung: sie ist auf die gesamte Lebensdauer des Motors ausgelegt.

Die bewährte zweistufige Turboaufladung gewährleistet eine ideale Versorgung des Motors mit Verbrennungsluft über ein breites Drehzahlband. Schon bei einer Drehzahl von 930 Umdrehungen pro Minute stellt der MAN D3876 sein volles Drehmoment von 2 500 bis 3 000 Nm je nach Leistungsstufe zur Verfügung. Der Hauptfahrbereich verschiebt sich dadurch verbrauchsgünstig in Richtung niedrigerer Drehzahlen, die gleichzeitig geringen Verschleiß bedeuten.

Air Pressure Management mit mehr Power

Analog zu den EfficientLine Modellen bietet MAN auch im Topmodell einen bedarfsgesteuerten Kompressor an. Das Air Pressure Management (APM) reduziert die Betriebszeit gegenüber einem permanent mitlaufenden Druckluft-Kompressor im Fernverkehr um rund 90 Prozent und spart dadurch Kraftstoff. Im TGX D38 hat MAN den APM für die hohen Luftbedarfe von Fahrzeuganwendungen in dieser Leistungsklasse optimiert. Statt des 1-Zylinder-APM der kleineren Modelle kommt im MAN TGX D38 ein 2-Zylinder-APM mit 476 ccm Hubvolumen zum Einsatz. Für noch höheren Luftbedarf, etwa im Schwerlasteinsatz, bietet MAN als Option einen permanenten Luftpresser mit 720 ccm Hubraum.

Dauerbremssysteme mit bis zu 600 kW Bremsleistung

Starke Motorbremsen bieten als verschleißfreie Dauerbremssysteme hohe Sicherheit. Als Primärdauerbremsen, die mit hohen Motordrehzahlen arbeiten, steht ihre hohe Bremswirkung abhängig von der Gangwahl auch bei niedrigen Fahrgeschwindigkeiten zur Verfügung. Die Exhaust Valve Brake (EVB) bietet im MAN TGX D38 bis zu 340 kW Bremsleistung.

In den D38-Schwerlast-Fahrzeugen kommt erstmals eine noch stärkere Variante der Motorbremse zum Einsatz: Die Turbo EVB ein. Sie erreicht durch eine gezielte Aufladung im Motorbremsbetrieb eine Steigerung der Bremsleistung auf 600 kW. Die Turbo EVB kommt mit der Markteinführung des D38-Schwertransporters zuerst für diesen Einsatzbereich, und folgt dann in die Fernverkehrs- und Traktionsfahrzeuge.

Gesteuert durch die BrakeMatic greifen im MAN TGX D38 Motorbremse, Intarder und Betriebsbremse ineinander. Die neue Generation des Intarders stellt 3 500 Nm Bremsmoment und 500 kW Bremsleistung zur Verfügung. Neben dem Sicherheitsaspekt ist das Bremsmanagement zudem ausgelegt auf eine maximale Lebensdauer der Verschleißteile wie Bremsbeläge und -scheiben, sowie auf die gleichmäßige Abnutzung. Für den Kunden bedeutet dies eine Reduzierung der Standzeiten, wenn alle Verschleißteile gezielt mit nur einem Werkstatt-Aufenthalt erneuert werden.

Die MAN TGX D38 Modellpalette

Die Modellvielfalt des stärksten TGX entspricht der Vielfalt seiner Einsatzmöglichkeiten: Er ist als Links- und Rechtslenker erhältlich, und mit den Fahrerhäusern XL, XLX und XXL kombinierbar. MAN bietet seinen Kunden zahlreiche Achsformeln als Sattelzugmaschinen und Fahrgestelle für Aufbauten an. Fernverkehrs- und Traktionskunden können Sattelzugmaschinen und Fahrgestelle mit 4x2 Blatt-Luft-Federung und 4x2 Vollluftfederung wählen. Die Dreiachser bieten als 6x2 auch mit Vor- und Nachlaufachsen mehr zulässiges Gesamtgewicht. Als 6x4 mit Doppelachs-Antrieb bietet der TGX D38 souveräne Traktion für Sattelzugmaschinen und Traktionsfahrgestelle. Die Vierachs-Schwerlastfahrzeuge sind als 8x4/4 mit zwei angetriebenen Hinterachsen bis 41 Tonnen Gesamtgewicht und 250 Tonnen Zuggesamtgewicht ausgerüstet.

Damit bietet der MAN TGX D38 nicht nur das Prestige des Topmodells, sondern auch die effizienteste Transportlösung im Fernverkehr bei schwerer Topographie und Vollausladung mit 40 bis 44 Tonnen. Mit den besonders Kraftstoff sparenden Direct-Drive-Getrieben können Zuggesamtgewichte bis zu 65 Tonnen gefahren werden.

Im leistungsintensiven Traktionsverkehr zieht der MAN TGX D38 mit Overdrive-Getrieben (OD) generell bis zu 65 Tonnen. In der Schwerlastvariante mit Wandler-Schaltkupplung und OD-Getriebe sind Zuggesamtgewichte bis 250 Tonnen kein Problem.

Einsatz im Fernverkehr mit permanent hohen Zuggesamt-gewichten

Der MAN TGX D38 bietet mehr als die Faszination souveräner Leistung auf der Straße - er ist vor allem wirtschaftlich. In Europa sind Zuggesamtgewichte von maximal 40 Tonnen, in Kombination mit Bahnverladung bis 44 Tonnen erlaubt. Für Kunden, die diese Zuggewichte häufig erreichen, bietet der TGX D38 eine faszinierende Kombination aus souveräner Transportleistung und Kosteneffizienz. Für Strecken, die hohe und höchste topographische Ansprüche an das Fahrzeug stellen, bietet der TGX D38 ausdauernde Kraftreserven und Durchzug an Steigungen. Mit der hohen Leistung der Dauerbremssysteme können mit dem TGX D38 auch auf Gefällestrecken hohe Durchschnittsgeschwindigkeiten gefahren werden. Damit sind auch auf schweren Routen hohe Transportgeschwindigkeiten zu erzielen. MAN hat den TGX D38 als ideales Fahrzeug für solche schweren Fernverkehrseinsätze konzipiert und bietet passende Grundfahrzeuge an.

Das kompakte Abgassystem des TGX D38 ermöglicht große Rahmenfreiräume und hohe Tankvolumen – die Abmessungen des Endschalldämpfers unterscheiden sich nicht von Fahrzeugen mit D26-Motor. Den Kunden stehen Kraftstofftanks mit bis zu 1 400 Liter Tankvolumen zur Verfügung, mit denen sich komfortable Reichweiten realisieren lassen.

Drehmoment aus niedrigsten Drehzahlen: TGX D38 im schweren Traktionseinsatz

Der TGX D38 stellt im Traktionsbereich eine ideale Fahrzeugplattform für die Einsatzbereiche Baustelle, Holzbranche, Entsorgung, und Kräne dar. Mit hohen Motorleistungen können im schweren Traktionseinsatz hohe Lasten und hohe Geschwindigkeiten gleichzeitig gefahren werden. Er ist in normalhohen und mittelhohen Bauhöhen, und mit robusten Stahlstoßfängern verfügbar.

Im Baustellenverkehr, wenn beispielsweise Tieflader mit schweren Baumaschinen zu ziehen sind, bewegt der TGX D38 Zuggesamtgewichte bis 65 Tonnen souverän. Typische Einsätze sind Kippsattelzüge, oder 6x4 Kipper mit häufigem Anhängerbetrieb, sowie schwere Abrollkipper.

Durch die für MAN-Motoren charakteristische 2-stufige Aufladung erreicht der TGX D38 sein Nenn-Drehmoment bereits bei 930 U/min. Das volle Drehmoment ist zudem in einem breiten Drehzahlbereich von 930 bis 1 350 U/min nutzbar. Damit stellt das Topmodell in Traktionsanwendungen souveräne Durchzugskraft aus dem Drehzahlkeller zur Verfügung, kann früh hochschalten und die hohen Gänge drehmomentstark halten.

Einsatz im Schwertransport mit bis zu 640 PS

Schwertransporter sind ein weiteres prädestiniertes Einsatzfeld für den MAN TGX D38, hier steht mit bis zu 640 PS die höchste Leistung zur Verfügung.

Die MAN TGX D38 Schwerlastzugmaschinen setzen für die Kraftübertragung eine Wandlerschaltkupplung (WSK) ein, welche der MAN TipMatic 2 vorgeschaltet ist. Diese Kombination bringt die maximal 3 000 Nm Drehmoment des D3876 sanft und unaufhaltbar auf die Straße. Die Idle Speed Driving Funktion der neuen MAN TipMatic 2 gewährleistet in den Schwerlastfahrzeugen ein optimales Fahrverhalten beim Rangieren und bei Kriechfahrten. Mit der Funktion Idle Speed Driving lässt sich das Fahrzeug besonders feinfühlig Rangieren vor allem an Steigungen und unter hoher Last. In solchen Fahrsituationen rollt das Fahrzeug mit Leerlaufdrehzahl und geschlossener Kupplung weiter, solange der Fahrer nicht bremst.

Die neu entwickelte, stärkste Motorbremse Turbo EVB (Exhaust Valve Brake) ist für den Einsatz im Schwerlast-Segment prädestiniert. Sie stellt eine sehr hohe und durch ihre geringe Belastung des Kühlhaushalts dauerhaft nutzbare Dauerbremsleistung von 600 kW zur Verfügung.

Auf der IAA 2014 zeigt MAN aus der Baureihe TGX D38 eine 41.640 8x4/4 Schwerlast-Zugmaschine mit 250 Tonnen Zuggesamtgewicht.

Bild : MAN Flaggschiff TGX D38

Info : 14. Juli 2014, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Delticom: Lkw-/Nutzfahrzeugbereich baut Kompetenz aus

  • Mit dem Vollsortimenter Delticom zu noch mehr Wirtschaftlichkeit
  • Attraktives Produktangebot erweitert

Der führende europäische Internet-Reifenhändler und international etablierte Vollsortimenter im Reifensegment, Delticom, erweitert sein Produktangebot auch im Bereich Lkw-/Nutzfahrzeuge und  Industriereifen stetig weiter.

Neues aus dem Bereich Lkw Nfz/AS/Spezialreifen

Der führende Onlinehändler Delticom baut seine Kompetenz auch im Bereich Lkw, AS- und Spezialreifen stetig aus und entwickelt sein attraktives Produktangebot weiter. Für Unternehmen im Transportwesen wird in den Onlineshops sowohl über die B2B-Plattformen der Autoreifenonline-Shops, als auch über die Delticom-Flottenshops, Flotten24, ein attraktives Gesamtpaket geschnürt: Das Angebot umfasst ein unvergleichlich breites Größen-Spektrum an hochwertigen Qualitätsreifen, darunter Reifen der Delticom-Hausmarke Goodride. Kunden profitieren zudem von einer hohen Lieferfähigkeit und Verfügbarkeit der Reifen sowie von einem ausgewogenen Preis-Leistungsverhältnis. 

Über die Onlineshops Autoreifenonline, Flotten24 und ReifenDirekt werden für den Bereich Lkw/Nfz folgende neue Profile angeboten: Goodride kommt mit 2 neuen Profilen für Trailer Reifen in den Dimensionen 385/65 R22,5, 425/65 R22,5 und 445/65 R22,5. Für die Baustelle

Gibt es AT557 sowie AT559 für den Fernverkehr. Ebenfalls neu im Programm sind Aeolus Lkw-Reifen

Neues tut sich auch im Bereich AS bei Delticom: So ist der Versand von AS-Reifen jetzt auch bis 50 Zoll möglich. Neu im Sortiment sind ebenfalls Flotation-Reifen von allen namhaften Herstellern, unter anderem Alliance, Kleber, Michelin, Firestone, Kings Tire, Vredestein, Argostar. 

Im Segment EM wurde das Sortiment um EM-/Kranreifen erweitert. Hier finden Kunden Marken wie Bridgestone, Michelin, Aeolus, Maxfield, BKT, Mitas, Altura, und viele mehr. Neu im Produkt-Portfolio: Recamax EM-Reifen (Recamax ist ein etablierter Runderneuerer für EM-, Kran- und Radladerreifen); Reifenhersteller Recamax gibt auf seine Produkte sogar eine Garantie von 5 Jahren.

Andreas Wilmsmeier, Key Account Manager Lkw/Nutzfahrzeuge bei Delticom versteht, worauf es seinen Kunden ankommt: „Der Faktor Zeit- und Kostenersparnis ist insbesondere für Spediteure vielfach ausschlaggebend für die Kaufentscheidung. Wir unterstützen unsere Kunden dabei, noch effizienter und wirtschaftlicher Reifen einzukaufen.“ Sein Kollege und Sales Manager Guido Bracht fügt hinzu: „Die Qualität unserer Hausmarke Goodride kommt seit jeher bei den Kunden sehr gut an. Interessenten können auch bei Lkw-Reifen aus einem riesigen Größenangebot schöpfen und erhalten bei uns faire Preise. Ab 10 Reifen gewähren wir außerdem einen Logistikrabatt.“ 

Mit dem Angebot für Flotten wendet sich Delticom an alle gewerblichen Kunden mit einem Fuhrpark ab einem Fahrzeug. Geschäftskunden finden hier, je nach Onlineshop, ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot, das unter anderem  Pkw-, Lkw-, Industrie- und Spezialreifen, Stahl- und Alufelgen, Stahlkompletträder sowie Motoröle und Katalysatoren umfasst. 

Transportexperten können jederzeit den komfortablen Kontakt-Service des Lkw-/NfzTeams der Delticom nutzen: E-Mail: truck@delti.com. Über diese E-Mail können unter anderem Anfragen zu Beständen, Einsatz oder Alternativen gesendet werden. Auf Wunsch stehen die Ansprechpartner des Lkw-Bereichs den Kunden auch persönlich telefonisch zur Verfügung. 

Shops für Händler und Werkstätten

Delticom ist in über 21 Ländern mit seinem Lkw-Reifen-Angebot aktiv; Spezial und AS-Reifen werden aktuell in 16 Onlineshops angeboten. Neben Qualitätsreifen stehen den Interessenten über Autoreifenonline auch Kompletträder, Felgen, Autoersatzteile und Zubehör/Accessoires sowie Tuning-Teile zur Verfügung. Flottenbetreiber können ihre Reifen zudem über aktuell sechs Flottenshops der Delticom einkaufen: www.flotten24.de, www.flotten24.ch, www.flotten24.at, www.fleettyres24.co.uk, www.flotte24.fr und www.fleet24.nl.

Informationen über das Unternehmen: www.delti.com

Info : 25. April 2014, Delticom AG, Hannover


Wussten Sie, dass Kögel bereits seit den 1930er-Jahren Spezialist im Kipperbereich ist?

Wussten Sie, dass Kögel bereits seit den 1930er-Jahren Spezialist im Kipperbereich ist?

Kögel verbindet mit dem Baubereich eine lange Tradition. Kippaufbauten waren von Anbeginn an über viele Jahrzehnte eine echte Kögel Spezialität. Neben Landwirtschaftsanhängern wurden in der Anfangszeit ab 1935 auch schon erste Kippaufbauten auf Lkw samt Zweiachs-Anhänger produziert. Während und nach dem Krieg waren vor allem luftbereifte Kipper und Ackerwagen für die Pferdebespannung oder den Traktorenzug gefragt. In den 1950er-Jahren machte Kögel dann bereits mit Sattelanhängern mit zwei unabhängigen Kippbrücken und einem Kippsattelanhänger mit Stahlmulde von sich reden. 1966 folgte auch schon die erste selbsttragende Aluminium-Rundmulde. Ab den 1970er-Jahren dominierten vor allem Tandem-Kippanhänger und Dreiachs-Dreiseiten-Kippanhänger die Produktion. 2002 präsentierte Kögel dann die erste Komponentenmulde in einer leichten und zugleich hochfesten Bi-Metall-Ausführung. Auf dieser Idee eines modularen Konzepts gründen auch die heute erhältlichen Kögel 2- und 3-Achs-Mulden-Kipper mit 24 m³ und 27 m³ Ladevolumen. Dank einer intelligenten Fügetechnik können sich Kunden einen Kipper mit unterschiedlichen Wand- und Bodenstärken, je nach Einsatzzweck, zusammenstellen. Der Boden und die Rückwand der Kögel Mulden-Kipper sind dabei aus vergütetem Hardox-450-Stahl und die Seitenwände aus hochfestem S700-Stahlblech.

Bild : Kögel Kipper früher und heute

Info : 24. April 2014, Kögel Trailer GmbH & Co. KG, Burtenbach


Neuvorstellung Notos® - Humbaur präsentiert das multifunktionale Mitglied der erfolgreichen Pferdeanhängerfamilie

Neuvorstellung Notos® - Humbaur präsentiert das multifunktionale Mitglied der erfolgreichen Pferdeanhängerfamilie

Humbaur orientiert sich einmal mehr bei der Namensgebung an den göttlichen Winden. Notos® steht in der griechischen Mythologie für den Südwind. Seine Bauweise ist wie auch die der bewährten Modelle Balios®, Xanthos® und Zephir® aerodynamisch und passt sich somit den Luftbewegungen während der Fahrt optimal an. Den brandneuen Notos® gibt es in zwei Ausführungen - Plywood und Alu.

Die Notos® Pferdeanhängermodelle zeichnen sich insbesondere durch ihren multifunktionalen Einsatz und die dabei äußerst robuste Bauweise aus. In erster Linie ist der optionale Frontausstieg kennzeichnend für den Notos®. Hiermit wird das Be- und Entladen Ihrer Pferde zum Kinderspiel. Ausgestiegen wird ganz nach Wunsch vorne oder hinten - vorne mittels optionaler Auflaufklappe oder Türe. Die dreh- und schwenkbare, gasfederunterstützte Auflaufklappe hinten ist in der Alu-Version mit einem Alu-Trittleistengummi mit Seitenstopper und in der Holz-Version mit einer Gummigranulatmatte belegt, wodurch die Pferde sicher in den Anhänger ein- und aussteigen können. Der Notos® eignet sich auch zum unkomplizierten Transport von Futtermitteln auf Paletten, Strohballen oder Ähnlichem, da die Heckklappe auch seitlich wie eine Türe zu öffnen ist.

Die drehbare, feuerverzinkte Mittelpfostentrennwand aus Stahl und durchsichtigem Weich-PVC lässt sich dank einem vertikalen Mittelpfosten so verstellen, dass Ihr Pferd bei Bedarf komfortabel nach vorne aussteigen kann. Die geteilten und gepolsterten Brust- und Heckstangen sind mit einer Panikentriegelung ausgestattet und lassen sich im Ernstfall von außen lösen.

Alle Notos® Modelle verfügen ebenfalls über das bewährte EquiSpace® Raumkonzept, welches als Garant für maximale Platzverhältnisse der Pferde beim Transport im Anhänger steht und für eine angenehme und sichere Reise sorgt. Das weit nach vorne gezogene Dach bietet dem Pferd auf Ohrenhöhe eine großzügige Kopffreiheit. Die Innenraumhöhe beträgt in diesem Bereich ca. 2300 mm. 

Angenehm sind auch die gepolsterten und ausgeformten Brust- und Heckstangen, die auf drei unterschiedlichen Ebenen und Längen individuell eingehängt werden können. Somit lässt sich die Stallgröße im Anhänger vom Kleinpferd bis zum Großpferd genau anpassen.

Das standardmäßig verbaute EquiDrive® Fahrwerk verschafft einen sicheren Kontakt zur Straße. Höchste Stabilität und dadurch maximale Sicherheit bietet das feuerverzinkte Längsträger-Fahrgestell. Mit einem deutlich niedriger positionierten Schwerpunkt ist ein ruhiges Fahrverhalten für Fahrer und Pferd sichergestellt - auch in schwierigem Gelände. Die geringe Ladehöhe sorgt für einen flachen Auflaufwinkel und damit eine leichte Begehbarkeit des Anhängers.

Die Notos® Modelle mit 2700 kg zulässigem Gesamtgewicht sind serienmäßig mit dem revolutionären Humbaur EquiDrive® PLUS Fahrwerk ausgestattet, welches durch seine komplette Ausstattung viele Vorteile und maximale Sicherheit beim Pferdetransport bietet. Das Besondere ist der optionale Einsatz eines ETS (Elektronisches Trailer Stabilisierungssystem), quasi das ESP (Electronic Stability Control / Fahrdynamikregelung) für den Pferdeanhänger.

Die besonderen Vorteile des EquiDrive PLUS® Fahrwerks:

  • Deutlich niedrigerer positionierter Schwerpunkt
  • Automatische Nachstellung der Bremse sorgt für ein gleichbleibend optimales Bremsverhalten des Anhängers
  • Weitestgehende Wartungsfreiheit der Bremsanlage
  • Erstmals ist im Nutzfahrzeugbereich der Einsatz eines ETS Systems möglich, das den Anhänger durch gezieltes Abbremsen einzelner Räder wieder zurück in die Spur bringt (optional erhältlich)
  • Erfüllt bereits heute zukünftige Gesetzesvorgaben
  • Gesamtgewicht bis zu 2,7 t möglich
  • Stabile Gußkugelkupplung
  • Leicht zu bedienender, flacher Handbremshebel

Die neuen Notos® Pferdeanhängermodelle warten mit einem umfangreichen Zubehörprogramm auf - ganz nach Kundenwunsch. Fohlengitter, Dachfenster, Seitenpolsterung und Seitentrittschutz sowie eine Kopftrennwand oder eine Innenraumkamera mit TFT Bildschirm sind nur wenige Beispiele, die von sehr großem Nutzen sind und Ihren Anhänger nach Ihren Anforderungen individualisieren. Ein mobiler Sattelcontainer mit integriertem Spiegel und Netz sowie zwei Sattelablagestangen komplettiert auf Wunsch das Allround-Anhängermodell. Der Sattelcontainer kann zum Transport im Anhänger fixiert werden.

Das unverwechselbares Design, die hochwertige Materialwahl sowie ein windschnittiger AERO-Bug sind auch beim Notos® charakteristisch. Die Notos® Modelle sind für zwei Pferde konzipiert und begeistern durch ihren sehr hellen Innenraum, dank den beiden getönten, fünffach verstellbaren Seitenfenstern und einem optionalen Fenster im Polybug. Das exklusive Humbaur Windschott sorgt abschließend für eine zugfreie Innenraumbelüftung.

Selbsterklärend ist der enorm stabile Anhängeraufbau mit massivem, umlaufendem und im Tauchbad feuerverzinktem Rahmenprofil. Die Seitenwände sind aus hochwertigen, kunststoffbeschichteten und UV-beständigen Bordwänden in Schwarz beim Plywood-Modell bzw. aus doppelwandigen, eloxierten Aluminiumprofilen beim Alu-Modell. Abgerundet wird das Notos® Modell durch die hinteren eleganten, feuerverzinkten Seitenwandabstützungen. Die sehr große Einstiegstüre rechts oder optional links schließt mit der vielfach bewährten 3-Punkt-Verriegelung und sorgt für einen angenehmen und sicheren Personenzugang. 

Technische Daten:

Notos® Holz 2400 / 2700

Zul. Gesamtgewicht (kg)     2400  |  2700

Nutzlast (kg)                          1462  |  1730

Ladehöhe                              435    |  455

Länge Gesamt (mm)           4738

Breite Gesamt (mm)            2230

Höhe Gesamt (mm)             2770  |  2790

Länge Innen (mm)                3418

Breite Innen (mm)                 1713

Höhe Innen (mm)                  2298

Bereifung (Zoll)                     14      |      15

Notos® Alu 2400 / 2700

Zul. Gesamtgewicht (kg)     2400  |  2700

Nutzlast (kg)                          1472  |  1740

Ladehöhe                              435    |  455

Länge Gesamt (mm)           4738

Breite Gesamt (mm)            2230

Höhe Gesamt (mm)             2770  |  2790

Länge Innen (mm)                3418

Breite Innen (mm)                 1713

Höhe Innen (mm)                  2298

Bereifung (Zoll)                     14      |      15

Lassen Sie sich von unserem neuen Allround-Pferdeanhängermodell begeistern. Überzeugen Sie sich selbst und besuchen Sie uns online unter www.humbaur.com/notos!

Bild : Notos® Holz 2400 / 2700

Info : 24. April 2014, Humbaur GmbH, Gersthofen


Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens

Die DOLL Fahrzeugbau AG aus Oppenau stellte am 17.04.2014 beim Amtsgericht Offenburg Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens. Das Amtsgericht Offenburg bestellte am 22.04.2014 Rechtsanwalt Martin Mucha von der Stuttgarter Anwaltskanzlei Grub Brugger & Partner zum vorläufigen Insolvenzverwalter.

Das Unternehmen hatte in 2009 stark unter den Folgen der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise gelitten und durchläuft aktuell einen Restrukturierungsprozess. Trotz der beantragten Insolvenz sieht die Vorstandsvorsitzende Brunhilde Rauscher-Doll gute Chancen für eine erfolgreiche Sanierung des Unternehmens. Laut Rauscher-Doll sind „die maßgeblichen Weichen für den Restrukturierungs- und Sanierungsprozess bereits gestellt.“

Die DOLL Sachsen GmbH aus Mildenau war ebenfalls gezwungen Insolvenzantrag zu stellen. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde ebenfalls Rechtsanwalt Martin Mucha bestellt.

Die Geschäftsbetriebe der DOLL Fahrzeugbau AG sowie der DOLL Sachsen GmbH werden unter Aufsicht des vorläufigen Insolvenzverwalters uneingeschränkt fortgeführt. Das Unternehmen soll im Zuge des laufenden Insolvenzverfahrens saniert werden. Die Suche nach einem geeigneten Investor für DOLL wurde bereits aufgenommen. 

Das Traditionsunternehmen DOLL Fahrzeugbau AG ist ein Hightech-Spezialist für Transportlösungen und hat sich maßgeblich auf die Entwicklung und den Bau von Fahrzeugen für die Bereiche Holz- und Schwertransport sowie Flugfeldfahrzeugen spezialisiert. Das Unternehmen hat eine fast 140-jährige Firmengeschichte und ist weltweit tätig. Im Jahr 2013 hat das Unternehmen einen Gesamtumsatz von rund 60 Mio. € erzielt. DOLL beschäftigt am Standort Oppenau aktuell rund 360 Mitarbeiter und am Standort Mildenau in Sachsen 48 Mitarbeiter.

Rechtsanwalt Martin Mucha ist Fachanwalt für Insolvenzrecht. Er ist Partner der Kanzlei Grub Brugger & Partner. Die Kanzlei Grub Brugger & Partner unterhält Standorte in Stuttgart, München, Frankfurt und Freiburg im Breisgau. Die Kanzlei Grub Brugger & Partner ist spezialisiert auf die Sanierung krisenbefangener Unternehmen.

Info : 24. April 2014 , DOLL Fahrzeugbau AG, Oppenau


Windkraft: Balmer fährt als Erster die neue Vierfach-Tele-Sattelpritsche Super-Hub von Goldhofer

Windkraft: Balmer fährt als Erster die neue Vierfach-Tele-Sattelpritsche Super-Hub von Goldhofer

Als „Spezialisten in Bewegung“ sieht sich die Balmer Spedition und LKW-Service GmbH mit Sitz in Holthusen bei Schwerin. Das Spezialtransportunternehmen, das 1988 gegründet wurde, ist jetzt auch der Spezialist mit dem innovativsten Fahrzeugkonzept für den Transport von Windkraftanlagen. Als erste Spedition weltweit setzt Balmer Spezialtransporte die Transportneuheit von Goldhofer, die Vierfach-Tele-Sattelpritsche Super-Hub ein. Der neue Super-Hub lässt sich bis auf eine Fahrzeuglänge von ca. 58 m teleskopieren und ermöglicht dadurch den Transport superlanger Rotorblätter mit einer Länge von über 65 Metern. Außerdem ermöglicht der Super-Hub einen extremen Ausgleich sowohl im Schwanenhals wie auch im Fahrwerk. Somit können Hindernisse auf dem Transportweg einfacher und schneller bewältigt werden.

„Mit dem Super-Hub trifft Goldhofer genau die Anforderungen der Branche. Ich bin froh, dass wir mit unserer Investition gewartet haben und jetzt als Erster die Innovation in echter Goldhofer Qualität nutzen können“, erklärte der geschäftsführende Gesellschafter Eckart Balmer.

Dass sich Eckart Balmer und sein Team bei der Neuanschaffung einer Sattelpritsche für den Transport von Flügeln der neuen XXL-Generation erneut für Goldhofer entschieden, war für den Chef bald klar: „Ich habe mich auf dem Markt umgeschaut und viele Lösungen verglichen. Aber ich habe schnell gemerkt, dass die anderen Anbieter einfach nicht an Goldhofer herankommen. Das merkt man an vielen durchdachten Details bei den Fahrzeugen, das merkt man aber auch, wenn man das Unternehmen besucht. Goldhofer hebt sich in allen Bereichen vom Rest ab“, lobt Balmer.

Nach erfolgreichem Ersteinsatz des Fahrzeuges hat die Spediton Balmer bereits den Auftrag für zwei weitere Fahrzeuge des selben Typs erteilt, was für die Leistungsfähigkeit dieser Innovation spricht.

Bild : der erste Super-Hub von Goldhofer ist auf den Straßen unterwegs, bei der Fahrzeugübernahme von links: Eckart Balmer (Geschäftsführer Balmer Spezialtransporte), Antonius Neite (Mercedes Benz Vertretung), Günther Vogel (Area Sales Manager Goldhofer), Heiko Lau (Spedition Balmer) und Renato Ramella, (Vertriebsleiter Europa bei Goldhofer). Foto: goldhofer

Info : 11. März 2014, Jensen media GmbH, Memmingen


DAF stärkt seine Marktposition in Europa

DAF Trucks hat seine Position auf dem europäischen Nutzfahrzeugmarkt im letzten Jahr weiter ausgebaut. Im Segment der schweren Nutzfahrzeuge (16 Tonnen+) wurde ein Marktanteil in Höhe von 16,2 % erzielt – ein Rekord in der 85-jährigen Geschichte des Unternehmens. Mit einem Marktanteil von 11,8 % (ebenfalls ein bisheriger Rekord) war DAF auch bei den leichten Nutzfahrzeugen sehr erfolgreich (6-16 Tonnen).

Mit einem Marktanteil von 16,2 % im Jahr 2013 hat DAF seine Position auf dem europäischen* Markt für schwere Nutzfahrzeuge weiter ausgebaut (2012: 16 %). DAF ist im Segment für schwere Nutzfahrzeuge Marktführer in den Niederlanden, Großbritannien, Polen, der Tschechischen Republik, Ungarn und Litauen. In Deutschland ist DAF die grösste Importmarke.

Der Gesamtmarkt für schwere Nutzfahrzeuge in der EU umfasste 2013 ein Volumen von 241.000 Einheiten, was einer Steigerung von ungefähr 8 % im Vergleich zu 2012 entspricht, als in diesem Segment beinahe 222.000 Lkw zugelassen wurden. Für das Jahr 2014 erwartet DAF in Europa ein Marktvolumen von 200.000 bis 230.000 Fahrzeugen im Segment schwerer Nutzfahrzeuge.

Leichte Nutzfahrzeuge

Im Segment der leichten Nutzfahrzeuge – in dem DAF mit dem LF-Modell vertreten ist – hat sich das europäische Marktvolumen um 3 % auf 57.000 Einheiten erhöht (2012: 55.500). Der Marktanteil von DAF in der Klasse zwischen 6 und 16 Tonnen hat sich von 11,4 % im Jahr 2012 auf 11,8 % im letzten Jahr gesteigert. Einen wichtigen Anteil an diesem Wachstum hatte der Erfolg in Großbritannien, wo der Marktanteil von DAF im LF-Segment 42 % erreicht hat.

Weiteres Wachstum außerhalb der Europäischen Union

DAF hat seine Marktposition auch außerhalb der Europäischen Union gestärkt. 2013 hat der Lkw-Hersteller außerhalb der Europäischen Union 9.400 Fahrzeuge der Baureihen XF, CF und LF ausgeliefert, eine Steigerung von 13 % im Vergleich zu 2012. Mit einem Marktanteil von 16 % ist DAF im Segment der Fahrzeuge über 16 Tonnen der größte europäische Lkw-Hersteller in Taiwan, wo im letzten Jahr zudem der Zweitausendste vor Ort gefertigte CF vom Band lief. In Russland ist DAF mit 3.900 Zulassungen im Jahr 2013 die am schnellsten wachsende europäische Marke. Ein weiterer Höhepunkt im Jahr 2013 war der Produktionsstart in Ponta Grossa (Brasilien), wo im Oktober der erste vor Ort gefertigte XF105 das brandneue Montagewerk verlassen hat.

Leitmotiv Euro 6

„Wir sind sehr stolz darauf, dass wir unsere Marktposition 2013 in Europa und darüber hinaus weiter gestärkt haben“, sagt Ron Bonsen, Mitglied des Vorstands von DAF Trucks N.V. und verantwortlich für Marketing und Vertrieb. „2013 gab es zahlreiche Höhepunkte, wobei die Einführung einer komplett neuen Reihe von Euro 6-Fahrzeugen das Leitmotiv bildete. Wir erhalten von unseren Kunden sehr positive Rückmeldungen, besonders was den Kraftstoffverbrauch und die Fahreigenschaften angeht. Die neuen Euro 6-Fahrzeuge der Baureihen XF, CF und LF werden eine wichtige Rolle für den weiteren Ausbau unseres Erfolges spielen. Das gleiche gilt für unser umfassendes Service-Angebot und unser professionelles Händlernetzwerk.“

Das Jahr 2013 für DAF in der Schweiz

Am heimischen Markt gestaltete sich die Situation ein wenig differenzierter. DAF hat sich in der Schweiz zum klaren Ziel gesetzt, als Anbieter von Fahrgestellen mehr Profil zu gewinnen. Durch den späten Produktionsbeginn der CF und LF Euro 6 konnten diese für den heimischen Markt wichtigen Fahrzeuge jedoch nicht rechtzeitig vor Jahresende ausgeliefert werden, sie fehlen daher in der Zulassungsstatistik. Nach der transport.CH gab es eine exzellente Resonanz auf die neuen Baureihen, die ersten Fahrzeuge treffen in wenigen Wochen ein, und die Auftragslage stimmt weiterhin sehr optimistisch. Mit 165 Einheiten lag DAF bei einem Anteil am Gesamtmarkt von 4,8%, davon entfielen 154 Fahrzeuge auf die Gewichtsklasse über 16 Tonnen (5,3%). Die Baureihe LF erreichte im Segment von 6 bis 15.9 Tonnen einen Marktanteil von 2,1% (11 Stück), ausschließlich noch Euro 5 Fahrzeuge. Für 2014 kann hier dank der vollen Verfügbarkeit von Euro 6 ein deutlicher Aufschwung erwartet werden, vorrangiges Ziel ist die Überschreitung der 5% Schwelle im Gesamtmarkt. Der Fokus wird stark auf Fahrgestelle ausgerichtet, Ass im Talon bleiben natürlich die bewährten Zugmaschinen mit den bekannten Stärken Verbrauch, Fahrerkomfort und Langlebigkeit.

Info : 19. Februar 2014, DAF Austria GmbH, Wiener Neudorf


RENAULT TRUCKS T EROBERT EUROPA: ÜBERALL AUF DER ÜBERHOLSPUR

RENAULT TRUCKS T EROBERT EUROPA: ÜBERALL AUF DER ÜBERHOLSPUR

Wie haben sich die ersten ausgelieferten Renault Trucks T in der Praxis bewährt? Wir haben quer durch Europa die Kunden interviewt, die ihre neuen Renault Trucks T bereits kurz nach dem Produktionsanlauf in Betrieb nehmen konnten. Die einhellige Meinung: eine perfekte Neuentwicklung, die noch dazu zuverlässig und wirtschaftlich ist.

Sie werden immer mehr: Renault Trucks T, die in Kundenfarben auf den europäischen Strassen zu sehen sind. Viele von ihnen wurden bereits bei der Präsentation am 11. Juni in Lyon geordert, andere entschieden sich nach ersten Probefahrten oder wegen langjähriger Geschäftsbeziehungen zu Renault Trucks für die neue Lkw-Generation mit der Raute auf dem Kühlergrill.

„Wir haben in unserem Fuhrpark seit Jahren Fahrzeuge von Renault Trucks“, so Marcus Schaub und Jan Thiele, die Geschäftsführer der deutschen ITS Spedition, „an ihnen gefällt uns ihre Effizienz und der den Fahrern gebotene Komfort.“ So war es nur logisch, dass die beiden Geschäftsführer weiterhin auf Renault Trucks setzten. Sie erhielten im Januar ihren ersten Renault Trucks T. Die Internationale Spedition Fiedler GmbH hatte ihren Renault Trucks T High Sleeper Cab mit 480 PS schon im November 2013 übernommen, denn Generaldirektor Jörg Fiedler hatte bereits bei der offiziellen Präsentation am 11. Juni in Lyon bestellt.

In Österreich sicherte sich die Berger Logistik GmbH, ein Unternehmen des ehemaligen Formel-1-Piloten Gerhard Berger, ebenfalls einen der ersten Renault Trucks T im Lande. Mit dem Kraftstoffverbrauch der Renault Premium Route Fahrzeuge in ihrer Flotte überaus zufrieden, übernahm das Unternehmen Ende November 2013 den ersten Renault Trucks T Sleeper Cab mit 460 PS, der für den internationalen Fernverkehr bestimmt ist.

In der Schweiz gelang der Constantin-Gruppe, die seit zwanzig Jahren Kunde bei Renault Trucks ist, am 22. November 2013 der perfekte Übergang, da sie gleichzeitig den ersten Renault Trucks T und den letzten in der Schweiz ausgelieferten Renault Magnum entgegennahm. „Wir wissen die Zuverlässigkeit der Renault Trucks Lkw zu schätzen“, erklärte Olivier Constantin. Gleichzeitig erhielt die zur Hugelshofer-Gruppe in Frauenfeld gehörende Hugelshofer Logistik AG zwei Renault Trucks T High Sleeper Cab.

In Grossbritannien verstärkte der Getränkegrosshändler Marston’s PLC seine Flotte durch zwei Renault Trucks T. „Die hohe Effizienz unserer Renault Premium Route hat uns dazu veranlasst, dem Renault Trucks T für unsere ersten Euro 6-Lkw-Bestellungen unser Vertrauen zu schenken“, erklärte Chris Evans, Logistikleiter der Marlston’s PLC-Gruppe. „Das positive Echo unserer Fahrer, die bei der Road Show im Oktober 2013 dabei waren, und die guten Beziehungen mit unserem lokalen Händler Allports spielten bei der Kaufentscheidung ebenfalls eine Rolle.“

Das britische Transportunternehmen Clive Cowern Transport Services, das sich auf den Fernverkehr spezialisiert hat, übernahm vor Kurzem drei Renault Trucks T, mit denen die aus 44 Lkw bestehende Flotte ergänzt wird. Generaldirektor Clive Cowern hatte Gelegenheit, das Fahrzeug bei einem von Renault Trucks Grossbritannien organisierten Event probezufahren. „Die Baureihe T fährt sich wirklich sehr gut und das Getriebe ist perfekt; genau was wir brauchen. Ausserdem ist das Fahrerhaus sehr funktional und wird den Fahrern gefallen. Das ist ausschlaggebend für uns, um für die Fahrer attraktiv zu sein. Aber auch Kraftstoffeinsparungen und Zuverlässigkeit sind für unsere Aktivität wichtig.“

Das Logistik- und Containertransportunternehmen MacIntyre Transport Ltd erhielt seinen ersten Renault Trucks T für seine aus 155 Fahrzeugen bestehende Flotte. „Es wird Zeit für den Umstieg auf Euro 6“, kommentierte Generaldirektor Paul Miller die Entscheidung, „und die Renault Trucks Modelle waren schon immer gute Flottenfahrzeuge. Wir haben derzeit an unserem Standort Shelby 15 Renault Premium Route in Betrieb.“ Der neue Renault Trucks T ist mit dem Fuel Eco-Paket ausgerüstet, das für Verbrauchseinsparungen sorgt, und wurde für einen fünfmonatigen Test mit der integrierten Softwarelösung Optifleet von Renault Trucks ausgestattet.

In Dänemark wurden die ersten Renault Trucks T 430 Sleeper Cab im Dezember 2013 an LMT Transports ausgeliefert. „Mit dem baldigen Inkrafttreten der Euro 6-Norm brauchten wir einen zuverlässigen Lkw mit niedrigen Betriebskosten. Das ist wichtig, damit wir unsere Kunden zeitgerecht und effizient beliefern können“, erklärte Firmenchef Jesper Kjærsgaard. „Da wir mit Renault Trucks sehr gute Beziehungen pflegen, war es für uns naheliegend, diese neuen Fahrzeuge zu erwerben.“

In Finnland nahm Kari Enqvist, Generaldirektor von Trans-Akseli, seinen Renault Trucks T 460 im Januar entgegen. „Unsere guten Erfahrungen mit Renault Trucks in der Vergangenheit waren ausschlaggebend bei der Entscheidung für ein neues Fahrzeug der Baureihe T“, so Enqvist. „Die Baureihe T bietet ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.“ Die neuen Lkw wurden in die Unternehmensflotte integriert, zu der bereits Renault Premium Route und Renault Premium Lander sowie Renault Master zählen.

In den Niederlanden wurden kürzlich zwei Renault Trucks T an die Flotte von Voets Transport ausgeliefert: „Diese beiden Fahrzeuge ersetzen die früheren Modelle“, betont Direktor Rob Voets. „Wir sind bereits seit vielen Jahren Renault Trucks Kunde und mit unseren 16 Renault Trucks sehr zufrieden.“

In Belgien schreiten die Kundenauslieferungen gut voran. Die Spedition Withofs erwarb als erste vier Renault Trucks T. Bestellt wurden diese unmittelbar nach der offiziellen Präsentation in Lyon. Rik Vanlessen, Direktor von Eurospeed Belgium, erwarb drei Renault Trucks T: „Für unsere Aktivität im Verteilerverkehr brauchten wir eigentlich keinen High Sleeper Cab mit ebenem Fahrerhausboden, doch wir wollten unseren Fahrern bewusst mehr Komfort bieten. Ausserdem lässt sich diese Konfiguration nach fünf Jahren besser verkaufen.“

Jan Waegeman, verantwortlich für Reparatur und Wartung bei Wauters Tanktransport, betonte, wie beeindruckt sein Unternehmen von den Ergebnissen der ersten Probefahrten war. Deshalb wurden gleich fünf Renault Trucks T bestellt. Nach wenigen Wochen bestätigt auch der Ausbilder: „Die Merkmale des Renault Trucks T haben mich ehrlich überrascht. Der Fahrer braucht eigentlich nur noch das Lenkrad halten. Und auch der Verbrauch hat uns überzeugt.“

In Frankreich wurden die ersten Renault Trucks T im November letzten Jahres dem Transportunternehmen STAF überreicht. „Der Renault Trucks T entspricht vor allem mit seiner Zuverlässigkeit den Anforderungen des Kühltransports grosser Einzelhandelsketten“, so Kara Mendjel. „Und durch das überaus grosszügige Platzangebot der Kabine können meine Fahrer unter optimalen Bedingungen arbeiten.“ Kurz darauf entschloss sich Trans JRF, ein Spezialist für Seecontainertransporte, für eine Erneuerung seiner Flotte mit 10 Renault Trucks T 520 High Sleeper Cab. Im Januar erhielt das Transportunternehmen Chavalan et Duc seinen ersten Renault Trucks T. Auch die Spedition Piejac Maingret im Westen des Landes entschied sich für Renault Trucks. Sie erhielten ihre vier Renault Trucks T Anfang des Jahres. Das Transportunternehmen Prévost nahm die ersten beiden von insgesamt 10 Renault Trucks T entgegen. Es handelt sich um den Renault Trucks T 460 Sleeper Cab. Ebenso bestellte die Spedition Rosier acht Renault Trucks T zur Erneuerung ihrer Flotte von Renault Magnum und Renault Premium Route. Bei der Auslieferung seines ersten Fahrzeugs betonte Firmenchef Patrick Rosier: „Wir wissen, dass die Fahrzeuge der neuen Baureihe über Millionen von Kilometern getestet wurden und im Einsatz sehr attraktive Leistungen erzielen. Der Komfort des Fahrers und das Image des Lkw sind ebenfalls starke Argumente. Doch am meisten erwarten wir uns von der Zuverlässigkeit und den Verbrauchswerten.“

In Ungarn war die Spedition Mary Car Kft die erste, die gleich vier Renault Trucks T 460 High Sleeper Cab erhielt. Der Eigentümer dieser Firma im Süden des Landes, Daniel Csontos, hatte seine neuen Lkw im Anschluss an die Einführungsveranstaltung in Lyon im Juni letzten Jahres sowie die von Renault Trucks in Blainville-sur-Orne organisierten Probefahrten bestellt.

In der Tschechischen Republik war die CSS Logistic s.r.o das erste Unternehmen, das den Renault Trucks T bestellte. „Wir liessen uns bei den Probefahrten in Blainville von den Qualitäten des Renault Trucks T überzeugen“, so Direktor Václav Švamberk. „Dazu haben wir kurz darauf die Möglichkeit erhalten, ihn unter realen Bedingungen probezufahren, und konnten uns dabei von seiner Zuverlässigkeit, seinem niedrigen Verbrauch und dem Komfort seines Fahrerhauses überzeugen. Zu alldem kommt ein einzigartiges Styling, das mir persönlich sehr gut gefällt. So waren wir das erste Unternehmen in der Tschechischen Republik, das einen T 460 High Sleeper Cab erhielt."

In Italien ging der erste Renault Trucks T an die Südtiroler Transbozen Barbiano, die sich auf Kühltransporte und -logistik spezialisiert hat. Weiter im Osten ist der Renault Trucks T ebenfalls bereits im Einsatz: in Kroatien für die Spedition Natron Produkt und in Slowenien für Fijavž.

In Rumänien erklärte der Geschäftsführer von Autotransport Golo S.R.L bei der Schlüsselübergabe seines Renault Trucks T: „Wenn ich mich für den Kauf eines Lkw entscheide, berücksichtige ich die wichtigsten Vorteile von Renault Trucks: ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis und niedrige Wartungs- und Betriebskosten.“

Und in Spanien wurde der erste Renault Trucks T vom Händler Gonsoli Lorca an Pedro Morillas Garcia ausgeliefert, einen selbständigen Fernfahrer, der sich auf nationale Kühltransporte spezialisiert hat. „Ich vertraue seit jeher voll auf Renault Trucks“, betont er, „bis heute hat mich die Marke in zwei Punkten nie im Stich gelassen, die für mich unerlässlich sind: beim Fahrzeug und bei der Kompetenz des Netzwerks.“ Kurz darauf erhielt Fribin, der grösste Fleischgroßhändler Spaniens und ein treuer Kunde von Renault Trucks, seinen ersten Renault Trucks T. Ein weiteres Highlight: Am 24. Januar verlieh die Fachzeitschrift ‚Transporte 3‘ gemeinsam mit fünfzig grossen spanischen Transportunternehmen dem Renault Trucks T die Auszeichnung ‚spanischer Lastkraftwagen des Jahres‘.

Bild : Begeistert – Kunden in ganz Europa zeigen sich mit der neuen Baureihe T sehr zufrieden.

Info : 19. Februar 2014, RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon


MAN holt Gold in Russland

MAN zum vierten Mal Marktführer

260 neue MAN TGL Abschleppfahrzeuge für Moskau

MAN ist zum vierten Mal in Folge Marktführer unter den EU-Herstellern in Russland. Die Statistik des russischen Instituts Evitos-Inform weist für das Jahr 2013 29 300 Lkw-Zulassungen mit mehr als 6 Tonnen Gesamtgewicht aus. Mit 6 435 Zulassungen erreicht MAN einen Spitzenmarktanteil von 22 Prozent. 

Kommunal- und Spezialfahrzeuge tragen zu diesem Marktanteil maßgeblich bei: Beim Parkdienst der russischen Hauptstadt treten im Februar 260 neue MAN TGL Abschleppwagen ihren Dienst an. Sie sollen falsch geparkte Fahrzeuge bergen, die täglich den Verkehr auf Moskaus Straßen zum Stillstand bringen. Die Moskauer benötigen nicht selten mehrere Stunden für die wenigen Kilometer zur Arbeit. Auch Polizei und Feuerwehr benötigen im Einsatzfall oft die Hilfe von Abschlepp-Fahrzeugen.

Die MAN TGL sind als wendige 12-Tonner mit 180 PS ausgelegt und verfügen über eine luftgefederte Hinterachse. Mit einem Ladekran und einer Schiebeplattform können sie Fahrzeuge bis zu fünf Tonnen Gewicht abschleppen. Mit einem bis auf zehn Meter ausfahrbaren Kranausleger lassen sich Pkw sogar über mehrere Fahrspuren hinweg aufladen. Damit sind die MAN TGL für die Innenstadt genauso geeignet wie für die mehrspurigen Ausfallstraßen der Metropole. 

Info : 13. Februar 2014, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


DAF stellt den LF Aerobody vor

DAF stellt den LF Aerobody vor

DAF stellt den LF Aerobody vor: einen 12-Tonnen-Lkw für den Verteilerverkehr, der ab Werk mit aerodynamischem PACCAR Aufbau geliefert wird. In Kombination mit einem speziell entwickelten Spoiler- und Fender-Satz können erhebliche Einsparungen beim Kraftstoffverbrauch und bei CO2-Emissionen im Verteilerverkehr realisiert werden, so wird der LF Aerobody zum Sparmeister des Verteilerverkehrs.

Der DAF LF Aerobody verfügt vorn über eine aufwärts geschwungene Dachverkleidung und abgerundete Kanten, um eine optimale Stromlinienform zu erzielen. Hinten neigt sich das Dach des Aufbaus aerodynamisch sanft zur Mitte hin, wodurch die der Luftwiderstand weiter verringert wird. Aus dem gleichen Grund gehört ein speziell entwickelter Fender- und Spoiler-Satz zur Standardausstattung. Dieser Satz bindet das Fahrerhaus in den eigentlichen Aufbau ein.

Dank der Verbesserungen bei der Windschlüpfrigkeit sind über 4 % Kraftstoffeinsparungen und damit verbunden auch eine Reduktion der CO2-Emission im Verteilerverkehr möglich. Bei einer Dauergeschwindigkeit von 85 km/h ist der neue Euro 6 LF Aerobody bis zu 8 % sparsamer als vergleichbare Fahrzeuge mit herkömmlichem Aufbau.

16 oder 17 Europaletten

Der LF Aerobody wird, komplett mit PACCAR Aufbau, bei Leyland Trucks in Großbritannien hergestellt. Der Aufbau ist mit einer Innenlänge von 6,75 m oder 7,05 m erhältlich und kann 16 oder 17 Europaletten befördern. Der LF Aerobody ist serienmäßig mit einer Hebebühne mit einer Tragfähigkeit von 1.500 kg ausgestattet und ist für zusätzlichen Komfort mit einer optionalen Tür auf der rechten Aufbauseite erhältlich.

Der DAF LF Aerobody verfügt natürlich über die gleiche hervorragende Fahrleistung und Benutzerfreundlichkeit wie die anderen Modelle der umfangreichen LF Serie. Der enge Wendekreis, der leichte Zugang zum Fahrerhaus und das geringe Leergewicht machen ihn topfit für den Termindruck im Verteilerverkehr. Der LF Aerobody ist mit einer Reihe von sparsamen Euro 6 Motoren erhältlich: dem 4,5-Liter PACCAR PX-5 Motor mit vier Zylindern und dem 6,7-Liter PACCAR PX-7 Motor mit sechs Zylindern mit einer Nennleistung von 112 kW/152 PS und 186 kW/253 PS. So schafft der LF jeden Termin – jetzt noch genügsamer.

Bild : Sparmeister auf Rädern – der DAF New LF Aerobody

Info : 11. Februar 2014, DAF Austria GmbH, Wiener Neudorf


Sotschi bekommt schwere MAN Bergungsfahrzeuge

Sotschi bekommt schwere MAN Bergungsfahrzeuge

Die russische Stadt ist gut gerüstet für Verkehrsansturm

MAN hat neun TGS 8x4 Chassis für schwere Bergungsfahrzeuge geliefert, die in der russischen Stadt Sotschi im Einsatz sind. Mit dem Infrastrukturausbau in der Region an der Schwarzmeerküste steigen auch die Anforderungen an einen gut funktionierenden Verkehrsfluss.

Die MAN-Trucks mit vier Achsen und 480 PS sollen zum einen helfen, Verkehrshindernisse wie schwere Unfallfahrzeuge schnell aus dem Weg zu räumen. Die 41-Tonner sind dafür ausgelegt, Busse, Lkw und schwere Trailer abzuschleppen. Zwei Drahtseil-Winschen stellen für die Bergung von Unfallfahrzeugen eine Gesamtzugkraft von 53 Tonnen zur Verfügung.

Die neuen TGS werden auch eingesetzt, um den öffentlichen Personennahverkehr der Stadt reibungslos am Laufen zu halten. Diesem kommt derzeit eine besonders hohe Bedeutung zu, und die Busflotte wurde entsprechend ausgebaut. Sogar Niederflur-Stadtbusse mit geringer Bodenfreiheit können mit den MAN TGS transportiert werden. Der Hebebaum mit Low Rider am Fahrzeugheck bewältigt bis zu 31 Tonnen.

Nach dem Einsatz in Sotschi werden die Trucks mit dem charakteristischen Löwen auf dem Grill und Aufbau des Russischen Herstellers V-Kran als schwere Bergungsfahrzeuge bei öffentlichen Verkehrsbetrieben in ganz Russland eingesetzt.

Bild : Bergungsfahrzeuge von MAN

Info : 9. Februar 2014, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


LÖSUNGEN ZUM SCHUTZ DER FAHRER

LÖSUNGEN ZUM SCHUTZ DER FAHRER

Lkw-Fahrer müssen sich vor dem Diebstahl der Ware, der manchmal mit körperlicher Gewalt einhergeht, schützen. Renault Trucks bietet deshalb eine Reihe von Sicherheitslösungen an: Multifunktionsalarm, Direktalarmtaste, Türverriegelung und Gaswarner.

Der Fernfahrer-Beruf kann gefährlich sein. Die transportierten Güter sind begehrt und manchmal setzen Diebe auch Gewalt ein, um ihre Ziele zu erreichen. Um sie möglichst effizient zu schützen, bietet Renault Trucks den Fahrern mehrere Schutzvorrichtungen an.

Zunächst zum Multifunktionsalarm. Versucht jemand durch Aufbrechen der Türen bzw. der Staukästen im Aussenbereich oder durch Zerschlagen einer Scheibe in den Lkw einzudringen, wird der Alarm ausgelöst und eine Sirene ertönt 30 Sekunden lang mit einer Lautstärke von 90 dB – und das bis zu 10-mal. Der Alarm schlägt auch an, wenn das Fahrzeug abgeschleppt oder das Fahrerhaus gekippt wird. Ebenso hat Renault Trucks eine Vorrüstung eingebaut, welche diesen Alarm mit dem Anhänger verbindet, um so jeden Einbruchsversuch bzw. Warendiebstahl zu vereiteln.

Hält sich der Fahrer im Fahrerhaus oder am Steuer auf, verfügt er auf dem Armaturenbrett über eine Direktalarmtaste, die er betätigen kann, sobald er sich in Bedrängnis fühlt. Diese Taste aktiviert den Alarm und die Blinkleuchten.

Für optimalen Schutz des Fahrers während der Ruhezeiten bietet Renault Trucks ausserdem eine mechanische Türverriegelung mit Einbruchsicherung, das sogenannte Doorlock an. Bei dieser Vorrichtung wird die Tür durch den Türgriff im Einstiegsbereich verriegelt. So wird ein Öffnen von aussen unmöglich gemacht.

Da sich in letzter Zeit Angriffe mit Betäubungsgas gegen Fernfahrer häufen, können die Fahrzeuge von Renault Trucks auch mit einem Gaswarner ausgestattet werden. An eine 12V/24V-Steckdose im Fahrerhaus angeschlossen, warnt dieses Gerät den Fahrer vor den geläufigsten Betäubungsgasen.

Bild : zum Schutz der Fahrer bietet Renault Trucks ab sofort zahlreiche Lösungen an.

Info : 4. Februar 2014, RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon


Scania belegt wiederum vorderen Platz in der Nachhaltigkeit

Scania belegt wiederum vorderen Platz in der Nachhaltigkeit

Auf der renommierten „Corporate Knights Global 100 Liste“ befindet sich Scania erneut unter den weltweit 100 nachhaltigsten Unternehmen. Die Rangliste, welche jedes Jahr während des WEF in Davos präsentiert wird, umfasst Firmen aller Wirtschaftssektoren. Mit dem 38. Platz ist Scania die bestplatzierte schwedische Firma und die zweitbestplatzierte im Automobilsektor nach BMW. Aufnahme in diesen Index der weltbesten 100 Firmen findet, wer zwölf quantitative Nachhaltigkeitsindikatoren erfüllt. Dazu gehören die Verhältnisse zwischen Ertrag und Energiekonsum, CEO-Lohn zu Arbeiterlohn, Unfallbedingte Absenzenraten, CO2-Emissionen und Führungsvielfältigkeit.

Der Fokus auf die Nachhaltigkeit ist ein Schlüsselerfolgsfaktor für Scania. Mehr als 90 Prozent der Umweltauswirkungen der Scania Produkte erfolgt während ihrer Verwendung. Durch das Offerieren von Produkten wie Ecolution by Scania verhilft Scania den Kunden dazu, ihre Kosten und CO2-Ausstösse drastisch zu senken, während gleichzeitig die Verkehrssicherheit erhöht wird. Scania arbeitet hart daran, sichere und gesunde Arbeitsplätze anzubieten und sicherzustellen, dass die Firma die eigenen Prozesse und Produkte so schlank und sauber wie möglich gestaltet.

Gemäss Toby Heaps, CEO von Corporate Knights, sprechen die überdurchschnittlichen Investitionsgewinne von 3.21% bei den „weltweiten 100’s“ für die Nachhaltigkeit. „Die Resultate sprechen für sich. Einen gut-diversifizierten Benchmark zu übertreffen ist nicht einfach, aber die „weltweiten 100“ haben es geschafft während einer turbulenten Periode auf den Kapitalmärkten eine überdurchschnittliche Leistung zu erzielen. Wir schreiben diesen Erfolg der steigenden Relevanz von Kernthemen der Nachhaltigkeit zu.“

Bild : Nachhaltigkeit bei Scania

Info : 3. Februar 2014, Scania Schweiz AG, Kloten


Scania stellt 13-Liter-Biodiesel-Motor für Euro 6 vor

Scania stellt 13-Liter-Biodiesel-Motor für Euro 6 vor

Scania hat zwei 13-Liter-Lkw-Motoren für Euro 6 vorgestellt, die mit jeder beliebigen Dieselmischung mit bis zu 100 Prozent Biodiesel (EN 14214) gefahren werden können. Es handelt sich dabei um den 13-Liter-Reihensechszylinder-Motor in der bewährten Scania Modular-bauweise mit 450 und 490 PS, die für den Betrieb mit Biodiesel zertifiziert sind.

Scania fährt mit der Einführung seiner Euro-6-zertifizierten Motoren, die für die Verwendung mit 100 Prozent Biodiesel ausgelegt sind, fort. Im Oktober 2013 wurde der robuste Fünfzylinder-9-Liter Biodiesel Motor in zwei verschiedenen Versionen vorgestellt – 320 und 360 PS. Jetzt folgen nun die 13-Liter 450-er und 490-er Motoren, die je mit SCR und EGR verfügbar sind. 

Das Grundmodell des 450 PS Motors leistet direkt ab 1.000 U/Min ein Drehmoment von 2.350 Nm., während der 490 PS Motor massive  2‘550 Nm von 1‘000 bis zu 1‘300 U/Min hervorbringt. Es bleibt festzuhalten, dass die Leistung um nicht mehr als 8 Prozent (aufgrund des niedrigeren Energiegehalts des Dieseltreibstoffs) zurückgeht, wenn der Motor mit 100 Prozent Biodiesel gefahren wird.

Sowohl SCR- als auch EGR-Technologie kommen für die Abgasnachbehandlung zum Einsatz. Die besonderen Eigenschaften des Biodiesels führen zu einem etwas höheren Aschegehalt der Abgase, was zu kürzeren Wartungsintervallen sowie einem geringen Mehrverbrauch führt. Sowohl Treibstoff- wie auch AdBlue-Verbrauch können um circa 10 Prozent ansteigen, wenn der Motor mit 100 Prozent Biodiesel gefahren wird.

Reiner Biodiesel bewirkt stets erheblich geringere Kohlendioxidemissionen verglichen mit einem konventionellen Dieselmotor. Wie viel genau ist abhängig von der Herstellung des Treibstoffs. Bestimmte Biodieseltypen können zu einer Senkung des Kohlendioxidausstosses von 80 Prozent oder mehr führen. Für Biodiesel-Motoren werden aufgrund niedrigerer Kohlendioxidemissionen häufig Fördermittel oder Steuererleichterungen angeboten, wie z. B. in Österreich. Scania hat vor kurzem einen Vertrag mit dem Österreichischen Transportunternehmer Nothegger abgeschlossen, wobei einer der entscheidenden Gründe für den Abschluss das Sparpotential war. 

Ein wichtiger weiterer Aspekt des Biodiesels besteht darin, dass sich dieser Treibstoff so unkompliziert handhaben lässt. Die Fahrer brauchen nur zu tanken und zu fahren – sollten sie irgendwo unterwegs sein, wo kein Biodiesel verfügbar ist, können sie den jeweiligen Tankinhalt mit konventionellem Dieseltreibstoff auffüllen. Eine Bedingung dabei ist jedoch, dass Biodiesel-Motoren immer so gewartet werden, als würden sie konsequent mit Biodiesel gefahren.

Scania führt zukünftig weitere Dieselmotoren mit weiteren Leistungsstufen und Hubräumen auf dem Markt ein. Alle von Scania zertifizierten Euro-6-Motoren sind – auch in ihrer Basisversion – für eine Biodiesel-Zumischung von bis zu 10 Prozent zertifiziert.

„Diese Ergänzungen unterstreichen Scanias führende Position im Biodiesel Euro6-Segment“ sagt Örjan Åslund von Product Affairs. „Scania offeriert zurzeit nicht weniger als 17 Motoren im Euro6-Bereich, von welchen vier mit 100% Biodiesel betrieben werden können. Und unsere Kunden dürfen weitere erwarten“.

Bild : 13-Liter-Biodiesel-Motor

Info : 28. Januar 2014, Scania Schweiz AG, Kloten


Lkw-Auslieferungen im November 2013

Im November wurden 12.332 Volvo Lkw ausgeliefert. Dies entspricht einer Steigerung von 31 % gegenüber dem gleichen Monat des Vorjahres.

In Europa wurden im November 5.323 Fahrzeuge ausgeliefert – das sind 39 % mehr als im November 2012. Derzeit findet eine umfassende Produkterneuerung statt, bei der fünf neue Lkw-Modelle eingeführt werden: Volvo FH, Volvo FM, Volvo FMX, Volvo FE und Volvo FL.

Im ersten Quartal des nächsten Jahres werden die Produktionszahlen in Europa für eine geringere Nachfrage angepasst. Diese ergibt sich aus der Tatsache, dass Kunden angesichts einer strengeren Abgasvorschrift, die am 1. Januar 2014 in Kraft tritt, vorzeitig Lkw gekauft haben.

Die Auslieferungen in Nordamerika stiegen im November im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum um 17 % auf 2.630 Fahrzeuge.

Die Auslieferungen in Südamerika stiegen im November im Vergleich zum November 2012 um 57 % auf 2.689 Lkw.

Auslieferungen nach Marktbereichen:

Ausgelieferte Einheiten

November

Veränderung

Seit Jahresbeginn

Veränderung

Volvo Trucks

2013

2012

 

2013

2012

 

Europa

5 323

3 835

39%

40 504

39 103

4%

    Westeuropa

3 673

2 530

45%

27 390

25 235

9%

    Osteuropa

1 650

1 305

26%

13 114

13 868

-5%

Nordamerika

2 630

2 243

17%

23 596

23 884

-1%

Südamerika

2 689

1 712

57%

23 966

17 571

36%

Asien

1 126

1 132

-1%

10 918

10 116

8%

Sonstige Märkte

564

524

8%

5 038

5 416

-7%

Gesamtzahl Volvo Lkw

12 332

9 446

31%

104 022

96 090

8%

 

 

 

 

 

 

 

Mittelschwere Lkw (7-16 t)

237

137

73%

1 622

1 576

3%

Schwere Lkw (>16 t)

12 095

9 309

30%

102 400

94 514

8%

Gesamtzahl Volvo Lkw

12 332

9 446

31%

104 022

96 090

8%

Info : 15. Januar 2014, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon


Sauber in der Stadt: MAN auf der IFAT 2014

MAN stellt neue Euro 6-Fahrzeuge für die Kommunalwirtschaft vor.

In Halle C4 Stand 311 präsentiert sich MAN Truck & Bus auf der Messe IFAT 2014 in München vom 5. bis 9. Mai 2014. Im Mittelpunkt stehen die neuen MAN-Fahrgestelle, die die Abgasgrenzwerte Euro 6 erfüllen. Mit fünf Fahrzeugen aus den Baureihen TGM und TGS demonstriert MAN seine Branchenkompetenz in den Anwendungsbereichen Entsorgungswirtschaft, Winterdienst und Straßenbetriebsdienst.

„Entsorgung, Straßenreinigung und Winterdienst sind Aufgaben, bei denen die Bürger sich auf die zuverlässige und störungsfreie Erledigung verlassen. Die Kommunen und Unternehmer vertrauen dabei auf wirtschaftliche und umweltfreundliche Fahrzeuge. Dabei spielen die MAN-Fahrgestelle und die branchenspezifischen Aufbauten eng zusammen. Auf der Messe sehen Sie, dass unsere Ingenieure branchengerechte Euro 6-Lastwagen in intensiver Zusammenarbeit mit den Aufbauherstellern erstellt haben, und MAN den Kunden damit ein optimales Handwerkszeug an die Hand gibt. Das weitgespannte MAN-Produktangebot bietet den Betreibern hohe Flexibilität“, erklärt Heinz-Jürgen Löw, Vorstand Marketing, Sales & Services bei MAN Truck & Bus. 

Das umfangreiche Nutzfahrzeugprogramm von MAN reicht von 7,49 bis 44 Tonnen. Die Fahrzeuge aus den Baureihen TGL, TGM, TGS und TGX bieten viele branchen-spezifische Features für die Kommunal- und Entsorgungswirtschaft. Dazu gehören die passenden Nebenabtriebe, eine Winterdiensthydraulik, eine spezielle Schaltlogik des automatisierten MAN TipMatic-Getriebes für Abfallsammelfahrzeuge mit einem griffgünstig an der Armlehne des Fahrersitzes befestigten Bedienelement, adaptierte Chassis für den Aufbau von Kehrmaschinen mit einem Reduktionsgetriebe für geringe Kehrgeschwindigkeiten, gelenkte Vor- und Nachlaufachsen für hohe Tragfähig-keiten bei gleichzeitig exzellenter Wendigkeit im Stadtverkehr – um nur einige Beispiele aus dem umfangreichen Katalog branchengerechter Konfigurationen der MAN-Fahr-gestelle zu nennen. Hinzu kommen für Märkte ausserhalb Europas – vornehmlich in Asien und Afrika – die robusten Chassis der Baureihen MAN TGS WW und CLA.

Info : 13. Januar 2014, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Volvo FH16 für Euro 6 ab Frühjahr erhältlich

Volvo FH16 für Euro 6 ab Frühjahr erhältlich

Im Frühjahr 2014 wird das Flaggschiff von Volvo Trucks, der Volvo FH16, in Euro-6-Konfiguration eingeführt. Eine neue Generation von 16-Liter-Motoren entspricht nicht nur strengen Vorgaben für geringen Schadstoffausstoß. Sie erfüllt auch die hohen Erwartungen, die Kunden an Leistungsfähigkeit und Produktivität stellen, wenn sie die Fahrzeuge für die anspruchsvollsten Aufgaben einsetzen.

„Wir sind stolz darauf, dass wir erfolgreich die Anforderungen der Abgasnorm Euro 6 erfüllt haben und gleichzeitig die beste Fahrbarkeit und Leistung auf dem Markt erhalten konnten. Auch der Kraftstoffverbrauch bleibt wettbewerbsfähig“, so Kristin Signert, Managerin für den Fernverkehrssektor bei Volvo Trucks.

Die neue Euro-6-Motorenbaureihe ist in drei Leistungsstufen erhältlich: 750 PS (3.550 Nm), 650 PS (3.150 Nm) und 550 PS (2.900 Nm). Alle drei Motoren sind auf das automatisierte I-Shift-Getriebe von Volvo abgestimmt. Die Motorversion mit 550 PS ist auch in einer Variante mit 2.800 Nm Drehmoment für den Einsatz in Verbindung mit einem manuellen Schaltgetriebe erhältlich.

Der Volvo FH16 ist eines der leistungsfähigsten und markantesten Fahrzeuge der Branche und wird von Speditionen und Fahrern mit höchsten Ansprüchen, die das gebotene Mehr an Leistung, Produktivität und Komfort schätzen, hoch gelobt. Er wird beispielsweise als Zugmaschine für Schwertransporte, für den Holztransport und im zeitkritischen Fernverkehr eingesetzt, etwa bei Lebensmitteltransporten. Die aktuelle Version des Fahrzeugs wurde im Herbst 2012 vorgestellt. Nur etwas mehr als ein Jahr später ist es beim Volvo FH16 Zeit für den Schritt zu Euro 6, sodass er erheblich geringere Stickoxid- und Partikelemissionen verursacht.

Der Verkauf des Volvo FH16 mit Euro-6-Motor wird im März 2014 beginnen. Der Produktionsstart ist für Anfang Juni geplant.

Bild : Volvo FH16 für Euro 6

Info : 20. Dezember 2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon

Die Schweiz erreicht den hervorragenden 5. Platz am SCANIA TOP TEAM Weltfinale in Schweden

Die Schweiz erreicht den hervorragenden 5. Platz am SCANIA TOP TEAM Weltfinale in Schweden

Das Team „Gaht Scho“ von der Scania Schweiz AG, Regionalvertretung Kloten, konnte auch am Weltfinale des SCANIA TOP TEAM Wettbewerbes überzeugen und den hervorragenden 5. Platz erzielen.

Erstmals bei der insgesamt achten Austragung des SCANIA TOP TEAM Wettbewerbs schaffte es die Schweiz ins grosse Weltfinale am Scania-Hauptsitz in Södertälje. Dabei erreichte das Team „Gaht Scho“ der Scania Schweiz AG, Regionalvertretung in Kloten, den hervorragenden 5. Rang und klassifizierte sich zwischen den 10 besten Ländern. Natürlich hätten die Schweizer den TOP TEAM Final gerne gewonnen, aber auch ein 5. Rang von insgesamt 1‘500 mitwirkenden Teams ist mehr als nur ein Erfolg. Dieser Erfolg ist noch grösser zu gewichten, hatte doch das Schweizer Team mit Christin Schmoll als einziges Land eine Lernende im Team.

Weltweit über 1‘500 Scania TOP TEAMS

Vor mehr als einem Jahr begannen die ersten Ausscheidungen für das Ende November 2013 stattfindende TOP TEAM Finale. Über 1‘500 Teams stellten sich der Herausforderung und wollten die erste Hürde überstehen und sich  für die nationale TOP TEAM Ausscheidung qualifizieren. Die Teams bestanden aus mindestens 3 bis 5 Mitarbeitern aus den Bereichen Administration, Werkstatt und Ersatzteillager. Zu allererst musste jedes Team diverse Theoriefragen online beantworten. Die Fragen mussten nicht auf einmal gelöst werden, allerdings war der letzte Eingabetermin der Antworten für alle Teams identisch; es durften alle Unterlagen und Hilfsmittel frei genutzt werden.

Nationales Finale als nächste Hürde

Nach der Auswertung der Theoriefragen qualifizierten sich die besten Teams für die nationalen Finale, die jedes Land individuell durchführte. Neben theoretischen Fragen kamen hier auch praktische Aufgaben hinzu. In der Schweiz traten Mitte März 2013 insgesamt fünf Teams gegeneinander an. Wie vor zwei Jahren konnte sich in diesem Jahr erneut das Team der Scania Niederlassung in Kloten als Sieger feiern lassen und durfte die Schweiz an einem der drei europäischen Regional-Finals in Koblenz vertreten.

Aus 50 mach 10 TOP TEAMS

Weltweit führte Scania fünf solcher Regional-Finals durch, um aus 50 TOP TEAMS die besten 10 zu küren; drei in Europa, je einer in Südamerika und Singapur. Nachdem es 2011 im Regionalfinal für das Team aus Kloten nur zum undankbaren 3. Rang gereicht hatte, qualifizierten es sich in diesem Jahr als Regional-Sieger für das grosse TOP TEAM Finale in Södertälje. Neben der Schweiz qualifizierten sich auch Deutschland, Österreich, Finnland, Italien und die Slowakei sowie Peru, Argentinien, Australien und Neuseeland für das Weltfinale in Schweden. 

Finalwürdig

Am 21. November 2013 war es dann für die 10 weltbesten TOP TEAMS soweit. Jedes Team hatte insgesamt fünf Aufgaben in den Fachbereichen, Mechanik, Pneumatik, Elektrik, Notdienst und Theorie zu bewältigen. Den Teams standen pro Aufgabe maximal 20 Minuten zur Verfügung. Konnte eine Aufgabe früher beendet werden, teilte man dies der Jury mit und konnte so Bonuspunkte sammeln.

Mit grosser Spannung wurden am Ende des Tages die drei besten Teams dieses TOP TEAM Finales unter grossem Beifall aller anwesenden Teams und Gäste auf die Bühne gebeten. Leider reichte es der Schweiz neben Deutschland, Österreich, Italien, Slowakei, Argentinien und Peru nicht ganz zum grossen Showdown am kommenden Tag. Hierfür qualifizierten sich als Sieger Australien vor Finnland und Neuseeland. Diese drei Teams mussten am nächsten Tag im Schlussfinale, das live via Internet in die ganze grosse Welt übertragen wurde, ein letztes Mal gegeneinander antreten. 

Live und unter steter Beobachtung

Unter Beobachtung der ausgeschiedenen Teams, von Botschaftern der anwesenden Länder und dem Top-Kader von Scania CV AB fand am 22.11.13 in der Marcus Wallenberg Halle das letzte Finale statt. Zuerst mussten zehn Fragen beantwortet werden. Für jede falsch beantwortete Frage gab es Strafsekunden. Dass es sich hierbei nicht um einfache Fragen - selbst für Spezialisten - handelte, wurde bei der Resultate Verkündung klar. Finnland hatte sieben und Australien sowie Neuseeland fünf Fragen falsch beantwortet. In der zweiten Runde galt es dann für jedes Teammitglied zweimal ein vorgegebenes Drehmoment möglichst genau - nur nach Gefühl - umzusetzen. Nun folgte die endgültig letzte Aufgabe: links und rechts der drei Teams standen zwei Scania Streamline Sattelzugmaschinen, die durch sie verschönert werden mussten. Zu dieser letzten Aufgabe konnte Finnland erst nach gut 70 Sekunden, Neuseeland nach etwas mehr als 20 Sekunden starten (Strafsekunden aus den ersten beiden Runden!).

Australien durfte die letzte Aufgabe als erstes Land angehen. Es galt, Zusatzscheinwerfer mitsamt Bügel an der Fahrzeugfront zu montieren. Doch zuerst mussten dafür die richtigen Teile im System gesucht und bei der Jury bestellt werden, erst dann konnte mit dem Zusammenbau und der Montage begonnen werden. Trotz grossem Rückstand beim Start hatte das Team aus Finnland Australien und Neuseeland schon bald wieder eingeholt. Aus den 70 Sekunden Rückstand wurden dann nur noch ganz wenige aber es reichte eben doch nicht ganz und Finnland schied aus.

Neuseeland und Australien lieferten sich ein an Spannung kaum zu überbietendes Kopf-an-Kopf-Rennen, das Australien sehr knapp für sich entscheiden konnten. Nach dem Sieg vor zwei Jahren konnte das Team aus Australien den SCANIA TOP TEAM-Titel verteidigen und aus den Händen von Christian Levin den Siegerpokal sowie einen Check über 50‘000 Euro in Empfang nehmen.

Bild : Das Team „Gaht Scho“ schaffte den hervorragenden 5. Platz im SCANIA TOP TEAM Wettbewerb 2013. V.l.n.r. Christian Hagenbuch, Markus Keller, Markus Brändle, Markus Knuchel, Christin Schmoll und Theo Tobler

Info : 5. Dezember 2013, Scania Schweiz AG, Kloten


RENAULT TRUCKS STELLT EIN NEUES STADTFAHRZEUG VOR: DEN RENAULT TRUCKS D CAB 2 M

RENAULT TRUCKS STELLT EIN NEUES STADTFAHRZEUG VOR: DEN RENAULT TRUCKS D CAB 2 M

Renault Trucks erweitert sein Fahrzeugangebot für den Stadtverkehr um ein neues Modell: den Renault Trucks D Cab 2 m, der in Partnerschaft mit Nissan Motor Ltd. entwickelt wurde. Dieses von 3,5 bis 7,5 t verfügbare Fahrzeug (angebotene Gesamtgewichtsklassen variieren je nach Land) eignet sich ideal für den städtischen Verteilerverkehr mittlerer Tonnage.

Renault Trucks erweitert sein Modellprogramm durch die Einführung eines neuen Fahrzeuges, das von 3,5 bis 7,5 Tonnen (je nach Land) lieferbar ist: den Renault Trucks D mit 2 m breitem Fahrerhaus, der in Partnerschaft mit Nissan Motor Ltd. entwickelt wurde. Mit diesem neuen Angebot deckt Renault Trucks sämtliche Anforderungen seiner Kunden ab und bietet ein komplettes Fahrzeugprogramm von 3,5 bis 120 Tonnen.

Der Renault Trucks D Cab 2 m eignet sich ideal für den städtischen Verteilerverkehr mittlerer Tonnage. Denn mit seinem kompakten Volumen und seinem Frontlenkerfahrerhaus ist er im Stadtverkehr besonders wendig. Für einen perfekten Fahrkomfort kann er auf Wunsch in der Version 7,5 t mit einem automatisierten Getriebe ausgestattet werden.

Beim Innenstyling stand der Komfort des Fahrers im Vordergrund. Am Armaturenbrett sind sämtliche Bedienelemente in unmittelbarer Reichweite angeordnet. Das geräumige Fahrerhaus bietet Platz für zahlreiche Ablagen, die dem Fahrer das Leben an Bord erleichtern.

Das Aussenstyling des Renault Trucks D Cab 2 m lässt hingegen bereits auf die Qualitäten des Fahrzeuges schliessen; es ist der optische Ausdruck eines zuverlässigen, effizienten und robusten Werkzeuges. Ein Werkzeug, das dafür konzipiert wurde, seine Aufgabe effizient zu bewältigen, Gewinne zu erwirtschaften, den Kunden nicht im Stich zu lassen, bei seiner Arbeit zu unterstützen und seinen Fahrer mit Stolz zu erfüllen.

Ein Truck. Ein Profitcenter.

Damit aus einem Lastkraftwagen ein echtes Profitcenter wird, hat sich Renault Trucks bei der Entwicklung seiner neuen Modellpalette das Ziel gesetzt, die Betriebskosten der Transportunternehmen zu optimieren. Dabei hat der Hersteller sein gesamtes Know-how eingebracht, um eine umfassende Transportlösung anzubieten. Für Renault Trucks ist es selbstverständlich, die Kunden über die gesamte Lebensdauer des Fahrzeuges zu begleiten, leistungsfähige Finanzierungs- und Versicherungsservices, Tools zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs, ein Fahrertraining zum Erlernen einer rationellen Fahrweise sowie lokale Serviceleistungen bereitzustellen, um eine effiziente Wartung zu gewährleisten und die Kosten im Falle eines Fahrzeugstillstands zu minimieren. 

Das zentrale Anliegen von Renault Trucks ist es, seinen Kunden dabei zu helfen, ihren Kraftstoffverbrauch und damit auch ihre Betriebskosten zu reduzieren. So ist der Renault Trucks D Cab 2 m mit einem leistungsfähigen Antriebsstrang ausgerüstet, der dazu beiträgt, den Verbrauch zu senken. Zusätzliche Kraftstoffeinsparungen ermöglicht das in der Version 7,5 t optional angebotene automatisierte Optitronic-Getriebe. Ausserdem stehen sämtliche D Cab 2 m-Modelle mit einer längeren Achsübersetzung zur Verfügung.

Die Euro 6-Motorisierung DTI 3 mit 150 bzw. 180 PS bietet ein hohes Leistungsniveau mit einem hohen verfügbaren Drehmoment ab 1‘200 U/min. Aufgrund des marktweit einmaligen Leistungsgewichts eignet sich dieser Motor perfekt für alle Marktsegmente im Liefer- und Verteilerverkehr.

Sich verlassen können. Auf Ihren Truck.

Der Renault Trucks D Cab 2 m soll sich im Einsatz perfekt an die städtische Nutzung seiner Kunden anpassen. Das kompakte Fahrzeug verfügt über ein Frontlenkerfahrerhaus, das ihm eine exzellente Manövrierfähigkeit und einen engen Wendekreis verleiht. Sein optimales Handling und seine niedrigen Abmessungen machen ihn im Stadtverkehr besonders wendig.

Das Fahrzeug ist robust und zuverlässig und besitzt ein Rahmenfahrgestell wie ein Lkw. Sein zulässiges Gesamtzuggewicht (zGZG) beträgt 11 Tonnen, seine Aufbaulänge 2‘900 bis 6‘400 mm.

Um seinen vielfältigen Einsatzarten Rechnung zu tragen, verfügt der Renault Trucks D Cab 2 m über ein umfangreiches Angebot von Radständen, Aufbauvorrüstungen und Nebenantrieben. Sein Fahrerhaus lässt sich um 45° kippen und schafft dadurch einen problemlosen Zugang zum Motor, was die Wartung wesentlich vereinfacht.

Da Pannen prinzipiell zum ungünstigsten Moment auftreten und die Arbeit der Kunden gefährden, hat Renault Trucks zusammen mit seinem Netzwerk von 1‘600 Service- und Reparaturwerkstätten in über 100 Ländern (darunter 325 in Frankreich) und über 1‘000 Pannenfahrzeugen einen effizienten Pannendienst eingerichtet, der rund um die Uhr, 7 Tage pro Woche im Einsatz ist. In 90 % aller Fälle nimmt der Techniker vor Ort die Reparatur direkt am Fahrzeug vor.

Stolz sein. Auf Ihren Truck.

Mit dem Front-Styling, das in der Renault Trucks Designabteilung „Halle du Design“ entstanden ist, folgt der Hersteller beim Renault Trucks D Cab 2 m der klaren Formensprache seiner neuen Modellpalette. Es soll die Fahrer mit Stolz erfüllen. Dazu trägt  auch der hohe Fahrkomfort bei. Das Fahrerhaus des D besitzt einen gefederten, beheizbaren und verstellbaren Fahrersitz mit rotem Sicherheitsgurt, dem Markenzeichen der neuen Fahrzeugpalette von Renault Trucks. In der Konfiguration mit drei Sitzen ist der mittlere Sitz mit einem Tisch ausgestattet, auf dem der Fahrer bei umgelegter Rückenlehne verschiedene Dinge ablegen kann, und der Beifahrer verfügt über einen separaten Sitzplatz. In diesem geräumigen Fahrerhaus finden problemlos drei Personen Platz, speziell aufgrund des sehr niedrigen Motortunnels, der dem mittleren Passagier mehr Beinfreiheit gibt.

Mit dem ergonomischen Armaturenbrett rücken alle Bedienelemente für den Fahrer bequem in Reichweite. Es bietet ein Digital-Display mit intuitiv ablesbaren Informationen sowie ein Multifunktionslenkrad, das die Steuerung des Geschwindigkeitsreglers, des Telefons und des Radios erlaubt.

In punkto Ausstattung verfügt der Renault Trucks D Cab 2 m über eine automatische Klimaanlage, ein Navigationssystem und 12 Volt-Steckdosen, die dem Fahrer ein Höchstmass an Komfort bieten. Die geräumige Kabine weist ausserdem zahlreiche Ablagen am Armaturenbrett und hinter den Sitzen auf. Hier kann der Fahrer sein Notebook, sein Telefon bzw. seine A4-Unterlagen verstauen. Der D Cab 2 m verfügt darüber hinaus über gekühlte Becherhalterungen und ein Flaschenstaufach.

Das Business ist sicher. Mit Ihrem Truck.

Die Sicherheit der Fahrer, anderer Verkehrsteilnehmer und nicht zuletzt der Ladung zu gewährleisten bedeutet für ihren Schutz zu sorgen, aber auch die Kunden bei Ihrer Arbeit zu unterstützen. So bietet der Renault Trucks D Cab 2 m ein hervorragendes Sichtfeld, das in Verbindung mit einer hohen Sitzposition für herausragenden Überblick sorgt. Je nach Aufbau kann er mit Aussenrückspiegeln mit kurzem oder langem Spiegelarm sowie integrierten Blinkleuchten für erhöhte Sicherheit ausgestattet werden. Und um bei jedem Wetter eine optimale Sicht zu gewährleisten, sind zudem beheizbare Aussenrückspiegel erhältlich.

Zur aktiven Sicherheit tragen das leistungsfähige Bremssystem und ein elektronisches Stabilitätsprogramm (ESC) bei. Auch ein Geschwindigkeitsbegrenzer/-regler sowie eine Anfahrhilfe am Berg (Hill Start Aid) sind erhältlich. Um die Insassen im Fall einer Kollision optimal zu schützen, steht ein komplettes Airbag-Angebot zur Wahl.

Der Einstieg ins Fahrerhaus wurde gezielt darauf ausgelegt, die tägliche Arbeit des Fahrers zu erleichtern und seine Sicherheit zu gewährleisten. Dies ist für alle Bereiche des Liefer- und Verteilerverkehrs aufgrund des häufigen Ein- und Ausstiegs besonders wichtig. Dank eines unter den hinteren Bereich des Fahrerhauses versetzten Motors konnte der Einstieg sehr niedrig gestaltet werden. Die Tritthöhe variiert je nach Version von 420 bis 450 mm und erlaubt dem Fahrer ein bequemes, sicheres Einsteigen ins Fahrzeug.

Das Fahrzeug ist ausserdem sowohl auf der Fahrer- als auch auf der Beifahrerseite mit einem Griff für einen sicheren Einstieg ausgestattet. Der Zugang zur Windschutzscheibe wird durch eine in den Stossfänger integrierte Trittstufe erleichtert. Auch der 70°-Öffnungswinkel der Türen macht den Einstieg leichter denn je.

EINSATZBEREICHE

Der Renault Trucks D Cab 2 m wurde speziell für die Anforderungen der Kunden im städtischen Einsatz entwickelt. Sein vielfältiges Ausstattungsangebot macht ihn in allen Bereichen des Liefer- und Verteilerverkehrs einsetzbar. Er eignet sich auch für Baustellen- und Landschaftsgärtneranwendungen.

Als wendiges Stadtfahrzeug erfüllt er alle Anforderungen von Profis des Liefer- und Verteilerverkehrs, denen es auf grosse Manövrierfähigkeit, Komfort, Nutzlast und niedrigen Kraftstoffverbrauch ankommt. In den Einsatzbereichen Umzugstransporte sowie Pannen- und Straßendienst ist er in der  Konfiguration als Fahrgestell mit Fahrerhaus sowie Heckantrieb und Zwillingsbereifung verfügbar. Auch für Brandschutzaufbauten ist das Modell geeignet.

Der Renault Trucks D Cab 2 m erfüllt ausserdem die hohen Ansprüche bestimmter Bausparten hinsichtlich Antriebskraft, Leistung, Nutz- und Anhängelast.

 

ÜBERSICHT DER BAUREIHE

Typ

Achskonfiguration

zGG

zGZG

Reifen

Motor

Leistung

Schaltgetriebe

Antriebs-achse

Lkw-Fahrgestell

4x2

3,5 t

7 t

 

205/75 R16

DTI 3

150 PS

Mechanisches 6-Gang-Getriebe

FT-D336

3,5 t HD

 

FT-D339

5,6 t

9,1 t

215/75 R16

DTI 3

150 PS

Mechanisches 6-Gang-Getriebe

FT-D389

6,5 t

10 t

225/75 R16

DTI 3

150 PS

FT-D460

7,5 t

11 t

205/75 R17,5

DTI 3

180 PS

Mechanisches 6-Gang-Getriebe

ET-D510

oder

automatisiertes 6-Gang-Getriebe

 

Bild : Renault Trucks D Cab 2 m.jpg: Der Renault Trucks D Cab 2 m eignet sich ideal für den städtischen Verteilerverkehr

Info : 26. November 2013, RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon

RENAULT TRUCKS MIT ZWEI SCHWEIZER PREMIERENAN DER TRANSPORT CH

RENAULT TRUCKS MIT ZWEI SCHWEIZER PREMIERENAN DER TRANSPORT CH

Die transportCH in Bern  (7.-10.11.2013) war mit 32‘000 Besuchern wiederum Treffpunkt der Transportwelt. Renault Trucks war mit einem 700 Quadratmeter grossen Stand voller Neuheiten vertreten. Das neue Fernverkehrs-Flaggschiff T 520 4x2 High Cab mit ebenem Kabinenboden und riesigem Platzangebot sowie der als Schweizer Premiere präsentierte Fünfachser der Baureihe C waren die Publikumsmagnete.

Der eigens für den schweizerischen Markt entwickelte C 520 10x4 mit Vorlaufachse basiert auf dem Baustellenmodell C 520 8x4. Diese Version hat eine gelenkte, liftbare Vorlaufachse mit Luftfederung. Dafür ist eine zusätzliche Lenkhilfenpumpe an den Motor angeflanscht. Je nach Einsatz, etwa mit Hakengerät oder Betonmischer, lässt sich an diese Pumpe eine Weitere für die notwendige Hydraulik anbauen. Der C 520 10x4 hat werksseitig verwendete Bauteile, die im Ersatzteilprogramm von Renault Trucks verfügbar sind.

Das Fahrzeug hat links zwischen der ersten und zweiten Achse einen keilförmigen Alutank für 320 Liter, derjenige für AdBlue (32 l) liegt rechts zwischen der zweiten und der Vorlaufachse. Rechts hinter der Kabine ist die Abgasreinigungsanlage in zwei getrennten Teilen montiert. Am Rahmen befinden sich in einem Bauteil Oxikat und Partikelfilter, der SCR-Kat-und Ammoniak-Slip-Kat-Teil vertikal an der stehenden Auspuffanlage. Die Batterien sind links vor der Vorlaufachse übereinander verbaut, eine Werkslösung, die es schon beim Renault Magnum gab. Der Fünfachser ist mit Vorlaufachse ab dem Radstand 5‘100 mm und mit Nachlaufachse ab 4‘350 mm Radstand (11 oder 13 Liter-Motor) lieferbar. Das technisch zulässige Gesamtgewicht beträgt 45 t, das Chassisgewicht liegt bei 11 t.

Zusätzlich stellte Renault Trucks zwei Verteilercamions der D-Reihe vor; D-Wide 18 (18 t) und D 14 (12 – 16 t) mit Kabinenbreiten von 2,3 m beziehungsweise 2,1 m aus. Eine Renault Master-Sattelzugmaschine 150.45/35, ein Renault Master 150.35 4x4 als Schweizer Premiere sowie ein kompakter Renault Maxity 140.35 mit Scattolini-Alupritsche rundeten die Palette der präsentierten Fahrzeuge ab.

Auf dem Renault Trucks-Stand erhielt das Fachpublikum ebenfalls Auskunft über die interessanten Serviceangebote. Fachleute informierten über Finanzierungsangebote sowie unter anderem auf einem Flachbildschirm über das Flottenmanagement-System Optifleet. Jeder Besucher konnte auch sein Sparpotential durch wirtschaftliches Fahren in einem Wettbewerb testen.

Bild : Schweizer Premiere und viel beachtet: Der C 520 10x4 von Renault Trucks mit Vorlaufachse.

Info : 21. November 2013, RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon


Bald ist Weihnachten

Bald ist Weihnachten

Noch kein passendes Weihnachtsgeschenk? Kein Problem! Seit einigen Tagen ist das neue Fotobuch vom 20. Int. Trucker- & Country-Festival verfügbar und eignet sich hervorragend als Geschenk unter dem Christbaum.

Für einmal standen nicht nur die neuesten Scania-Trucks im Mittelpunkt des Trucker- & Country-Festival in Interlaken. Unter dem Titel „Die Legende lebt“ präsentierte die Scania Schweiz AG ihre Geschichte der bekannten V8-Fahrzeuge. Vom 140er bis zum neuesten R730er konnten V8-Fahrzeuge in Reih und Glied bewundert werden. Diese unvergesslichen Eindrücke wurden auch in diesem Jahr in einem interessanten und äusserst abwechslungs-reichen Fotobuch festgehalten. Auf vielen Seiten können Sie die Erinnerungen an diesen unvergesslichen Event noch einmal so richtig aufleben lassen. Wenn das keine Vorfreude für das Festival 2014 ist? 

Wer einen Blick in das Fotobuch werfen möchte, kann dies bei allen Scania Vertriebspartnern machen. Das Fotobuch liegt dort zur Einsicht auf.

Für Fr. 70.-- (inkl. MwSt. & Versand bei Vorausrechnung oder + Fr. 15.-- per Nachnahme) gehört das Fotobuch schon bald Ihnen. Wenn es als Weihnachtsgeschenk gedacht ist, sollte Ihre Bestellung bis anfangs Dezember 2013 bei uns im Hause sein. Bestellung per Mail an marketing@scania.ch oder per Post an:

Bild : Umschlag und Inhalt lassen die Austragung des 20. Int. Trucker- & Country-Festival in Interlaken noch einmal richtig Revue passieren

Info : 19. November 2013, Scania Schweiz AG, Kloten 

The Epic Split: Weltbekannter Filmstar stellt den Volvo FM auf die Probe

The Epic Split: Weltbekannter Filmstar stellt den Volvo FM auf die Probe

Den neuen Volvo FM lenken Sie mühelos und mit einer unheimlichen Präzision dank Volvo Dynamic Steering. Wie gut und hilfreich ist das neue Volvo Dynamic Steering?

Wir kontaktierten einen der härtesten Actionstars Hollywoods um dies testen zu können.
Sehen Sie sich Jean -Claude Van Damme in einem atemberaubenden Stunt an.



Bild : Probe für den Volvo FM

 

Info : 14. November 2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon


Vorschau auf eine Weltneuheit

Vorschau auf eine Weltneuheit

Jean-Claude Van Damme, einer der weltweit berühmtesten Kampfkünstler und Stars aus Hollywood, spielt die Hauptrolle in unserem neuen Film 'The Epic Split“.

Hollywood-Action-Star Jean-Claude Van Damme führt einen Stunt durch, um die Einzigartigkeit und Präzision von Volvo Dynamic Steering zu demonstrieren.

Erfahren Sie mehr und schauen Sie sich den Trailer schon einmal an:

Vorschau zum Stunt von Jean-Claude Van Damme:
Klicken Sie hier  'The Epic Split.

Bild : Jean-Claude Van Damme

Info : 12. November 2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon


Neues Nutzfahrzeug-Servicecenter der TVS GmbH geht in Betrieb

Neues Nutzfahrzeug-Servicecenter der TVS GmbH geht in Betrieb

Anlaufstelle für Fuhrparkbetreiber in Kassel und Umgebung Kassel, 06.11.2013 – Von der Vermietung und dem Verkauf von Lkw bis zur Reparatur und Wartung: Die TVS GmbH nimmt am 18. November ihr neues Nutzfahrzeug-Servicecenter an der A7 im Güterverkehrszentrum Lohfelden in Betrieb. Der DAF-Händler bietet dort neben der Vermietung und dem Verkauf von Lkw des niederländischen Fabrikanten auch die herstellerunabhängige Reparatur und Wartung von Fahrzeugen an.

Darüber hinaus ziehen zahlreiche Partner ein wie der Tankstellenbetreiber ARAL,   die Nutzfahrzeug- und Trailervermietung PacLease, der Aus- und Weiterbildungs-anbieter für Berufskraftfahrer SVG sowie die Speditionen Schilling und Svolbe Trans. 

„Fuhrparkbetreiber hatten bislang nur wenige Anlaufstellen in Kassel. Mit unserem neuen Nutzfahrzeug-Servicecenter ändern wir das jetzt und bieten ihnen ein breites Spektrum an Dienstleistungen an, das auch künftig seinesgleichen in der Region suchen wird“, sagt Bernd-Rolf Mock, Verkaufsleiter von TVS Kassel. Das Nutzfahrzeug-Servicecenter befindet sich auf einem 12.000 Quadratmeter großen Areal. Das Herzstück bilden sechs rund 30 Meter lange Werkstattbahnen, die selbst die Reparatur und Wartung an Lang-Lkw erlauben.

Da Fahrzeuge das Werkstattgebäude vollständig umfahren können und das Gelände durch eine eigene Zu- und Ausfahrt erschlossen ist, entfallen zeitraubende Rangierarbeiten.

Neben der TVS GmbH starten am 18. November auch zahlreiche Partner ihre Aktivitäten am Standort: So nimmt der Tankstellenbetreiber ARAL eine dreispurige automatische Dieselstation (ADS) für Pkw, Lkw sowie AdBluegeeignete Fahrzeuge in Betrieb. Darüber hinaus beziehen die Nutzfahrzeug- und Trailervermietung PacLease, der Aus- und Weiterbildungsanbieter für Berufskraftfahrer SVG sowie die Speditionen Schilling und Svolbe Trans ihre Büroräume. Noch folgen werden Markenvertretungen von Solarisbus, TollCollect, sowie dem Luftdruck- und Bremssystemlieferanten WABCO.

Dass das neue Nutzfahrzeug-Servicecenter in Kassel und Umgebung angenommen wird, davon ist TVS-Verkaufsleiter Bernd-Rolf Mock überzeugt: „Wie positiv unsere Präsenz in der Region schon jetzt aufgenommen wird, kann man daran erkennen, dass wir zahlreiche Fuhrparkbetreiber bereits vor Inbetriebnahme als Kunden gewinnen konnten.“ Dazu zählen die Speditionen Dibutrans und Klos aus Kaufungen, Löwe aus Kassel sowie der Abbruch- und Erdbauspezialist Heinz Schnittger GmbH aus Baunatal. Für die Unternehmen war die Entstehung des neuen Nutzfahrzeug-Servicecenters ein wichtiges Entscheidungskriterium.

Weitere Informationen unter: www.tvs-lkw.de

Über die TVS GmbH:

Die TVS GmbH vertreibt als autorisierter Händler DAF Neufahrzeuge von 7,5 bis 40 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht. Neben dem Kauf vermittelt das Unternehmen auch die Vermietung von Lkw sowie die langfristige Finanzierung im Rahmen von Mietkaufoder Leasingverträgen. Auch Komplettpakete mit Reparatur- und Wartungsverträgen, Rückkaufvereinbarungen inklusive Versicherungsleistungen gehören zum Angebotsspektrum. Für die Reparatur stehen alle erforderlichen Diagnose- und Spezialwerkzeuge zur Verfügung. Eigene Notdienstfahrzeuge gewährleisten umfangreiche Hilfe vor Ort oder sorgen für einen reibungslosen Pannenservice. Die TVS GmbH mit Hauptsitz in Westerkappeln bei Osnabrück und Niederlassungen in Münster, Kassel, Brandenburg und Heiligenstadt (Thüringen) beschäftigt insgesamt 110 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Jahr 2012 einen Umsatz in Höhe von 32 Millionen Euro.

Bild : Nutzfahrzeug-Servicecenter 

Info : 6. November 2013, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Potsdam


Mercedes-Benz Arocs für extreme Einsätze im Baugewerbe auch mit fünf Achsen verfügbar

Mercedes-Benz Arocs für extreme Einsätze im Baugewerbe auch mit fünf Achsen verfügbar

•             Mercedes-Benz Custom Tailored Trucks (CTT) erweitert Portfolio um 5-Achser-Baufahrzeuge

•             Arocs mit fünf Achsen und 40 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht für das Baugeschäft überwiegend in der Schweiz nachgefragt

•             Dank Euro VI geringere Mautgebühren auf Schweizer Landstrassen

Mercedes-Benz stellt nun den Arocs mit Euro VI-Technologie in einer fünfachsigen Ausführung für 40 Tonnen Gesamtgewicht für extreme Einsätze im Baugewerbe vor. Dieser wurde im CTT (Customer Tailored Trucks) von Mercedes-Benz Molsheim S.A.S. entwickelt und wird dort zukünftig hergestellt. Das für Lkw-Umbauten bekannte Kompetenzzentrum im Elsass erweitert damit sein Portfolio an spezialisierten Lastkraftwagen. Der Kunde erhält Lkw für jedes Segment aus einer Hand in der bewährten Mercedes-Benz Produkt- und Servicequalität.

Mercedes-Benz Molsheim verantwortet dabei eigenständig alle Prozessschritte, von der Entwicklung über die Produktion bis hin zum Vertrieb und der Servicedokumentation, welche für den Umbau eines Basis-Lkw aus Wörth zu einem 5-Achser nötig sind. Ein weiterer Vorteil für den Endkunden ist die gewohnte Mercedes-Benz-Qualität, da die über CTT umgebauten Lkw nach denselben Qualitätskriterien wie die Serienfahrzeuge gefertigt und über das Werk Wörth ausgeliefert werden. Somit kann dem Kunden im Einrechnungsgeschäft auch die Gewährleistung und Ersatzteilversorgung wie bei einem Serienfahrzeug aus Wörth geboten werden. Das bedeutet der Kunde kann mit seinen modifizierten Lkw weltweit jede Mercedes-Benz Servicestation anfahren. Die Service-Kollegen vor Ort sehen im System  im vollen Umfang welche Umbauten durchgeführt und welche Teile dafür verwendet wurden. Im Bedarfsfall können die erforderlichen Ersatzteile über das Germersheimer Globale Ersatzteillager bestellt und vor Ort montiert werden. Ein schneller und reibungsloser Service-Aufenthalt ist damit garantiert. 

Fünfachs-Lkw in Euro VI werden in Europa vor allem in der Schweiz nach-gefragt, da dieser Markt über eine besondere Gesetzgebung verfügt. Dort sind für Lkw mit fünf Achsen ein Fahrzeuggesamtgewicht von 40 Tonnen erlaubt. Landstrassen sind in der Schweiz mautpflichtig, Euro VI Fahrzeuge, wie der neue Arocs 10x4/4, profitieren hier jedoch von einem günstigeren Mautsatz. In den Niederlanden wiederum sind 5-Achser bis zu 50 Tonnen Gesamtgewicht zugelassen, entsprechend werden weitere Anpassungen des Arocs mit fünf Achsen für diesen speziellen Markt geprüft.

Der neue Arocs mit fünf Achsen und 40 Tonnen Gesamtgewicht ist hiermit prädestiniert für den schweren Baueinsatz. Hierfür wird der Arocs mit dem ClassicSpace-Fahrerhaus ausgestattet, der Radstand beträgt 4250 mm. Durch die Montage einer neun Tonnen luftgefederten Nachlaufachse an einen serienmässigen Vierachser mit zwei gelenkten Vorderachsen (zu je 7,5 t bzw. 9 t) und zwei luftgefederten Antriebsachsen (zu je 11,5 t Tragfähigkeit) wurde der Umbau technisch gelöst. Die zusätzliche Achse ist gelenkt, entlastbar und liftbar um die Nutzlast zu erhöhen bzw. das Gesamtgewicht auf 40 Tonnen zu steigern. Durch nunmehr insgesamt drei gelenkte Achsen, wurde der Wendekreis auf 19,6 Meter reduziert und aus einem Serien-Arocs 8x4/4 wurde ein Arocs 10x4/4. Technisch kann dieser im Gelände und abseits der öffentlichen Strassen, z. B. auf Grossbaustellen auch in Deutschland oder anderen europäischen Ländern mit 44 Tonnen Gesamtgewicht fahren. Zusätzlich wurden Teile des Fahrgestells verändert, wie die Versetzung des AdBlue-Tanks und der Luftbehälter, sowie Adaption des Treibstofftanks, um ein höheres Tankvolumen und mehr Freiraum am Rahmen zu realisieren.

Bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt wurden Aufbauhersteller, wie der Kipperhersteller Meiller oder der Betonmischerhersteller Liebherr, in die Ent¬wicklung eingebunden. Der hohe Abstimmungsaufwand kommt hier sowohl dem Aufbauhersteller als auch den Kunden zugute, da das modifizierte Chassis bereits maximal aufbaufreundlich dargestellt wird und somit die weiteren Montagearbeiten für Kipper oder Betonmischer direkt begonnen werden können, welche dadurch weniger kosten- und zeitintensiv ausfallen.

Die komplett aufgebauten Prototypen mit Kippermulde bzw. Betonmisch-trommel sind unter praxisnahen Bedingungen wie jedes Serienfahrzeug im Fahrversuch des Entwicklungs- und Versuchszentrum (EVZ) des Werkes Wörth erprobt worden. So testeten die Fahrer die Robustheit des 5-Achser beispielsweise in einem Steinbruch im Nord-Schwarzwald. Durch die intensive Kooperation zwischen CTT-Entwicklung und EVZ sind neue Erkenntnisse aus der Praxis direkt in das Produkt eingeflossen.

Bild : Arocs für extreme Einsätze im Baugewerbe

Info : 31. Oktober 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


Neuer Fuso Canter Euro 6 mit 8,55 t zGG

Neuer Fuso Canter Euro 6 mit 8,55 t zGG

•             Neue Gewichtsvariante mit 8,55 t zulässigem Gesamtgewicht als Top-                      Nutzlastvariante – Duonic serienmässig

•             Euro 6- und Euro 5b+-Varianten ab sofort lieferbar

•             Ecofficiency-Paket serienmässig

•             Canter 4x4 Untersetzungsgetriebe serienmässig

•             ESP, ABS und elektronische Bremskraftverteilung serienmässig

Der Fuso Canter – wendiger Nutzlast-Star unter den Leicht-Lkw – startet ins Modelljahr 2014 mit zahlreichen Neuerungen. Eine neue Top-Gewichtsvariante mit 8,55 t zulässigem Gesamtgewicht (zGG) ermöglicht Fahrgestell-Nutzlasten bis zu sechs Tonnen und markiert somit eine neue Spitzenposition in dieser Gewichtsklasse. Der Canter 9C15 und 9C18 – so die Typenbezeichnungen der neuen Gewichtsvariante – verfügt serien-mässig über das automatisierte Doppelkupplungsgetriebe „Duonic“, das breite „C“(Comfort)-Fahrerhaus und ist mit effizienten 3,0-l-Motoren von 110 kW (150 PS) und 129 kW (175 PS) mit Dieselpartikelfilter und der SCR-Technologie BlueTec 6 lieferbar. Serienmässig sind das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP), ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung und eine Motorbremse mit 50 kW Bremsleistung. Den ab 1. Januar 2014 gültigen EU-Abgasbestimmungen tragen modifizierte Motoren Rechnung. Euro 5b+ gilt für die Gewichtsvarianten bis sechs Tonnen zGG und Euro 6 gilt für die darüber liegenden Gewichtsvarianten inklusive des Canter Eco Hybrid. Die neuen Motoren sind nicht nur schadstoffärmer sondern auch deutlich effizienter. 

Ecofficiency-Paket senkt Verbrauch 

Das serienmässige „Ecofficiency“-Paket umfasst verschiedene verbrauchs-senkende Massnahmen wie höhere Einspritzdrücke von 2000 bar, Ver-wendung von Leichtlauf-Motorenöl, Motor-Start-Stopp und längere Achsübersetzungen. Bei den Varianten ab 6,5 t zGG mit 110 kW (150 PS) und 129 kW (175 PS) kommen noch rollwiderstandsoptimierte Reifen und ein verbesserter Dieselpartikelfilter hinzu. Bei diesen Motorisierungen kommt BlueTec 6 mit einem SCR-Katalysator zum Einsatz. Eine weitere Innovation betrifft den allradgetriebenen Canter 4x4, der nun serienmässig mit einem Untersetzungsgetriebe ausgerüstet ist und somit eine Steigfähigkeit von bis zu 60 Prozent aufweist. Der Allradantrieb ist zuschaltbar und spart im Alltagsbetrieb als 4x2 Kraftstoff. Weiter ist der Canter 4x4 mit einem zu 70 Prozent selbstsperrenden Hinterachsdifferenzial und ebenfalls mit einer 50-kW-Motorbremse ausgestattet.

Abgerundet werden die Neuerungen zum Canter-Modelljahr 2014 durch einen Weitwinkelspiegel, der als Sonderausstattung lieferbar ist und sich speziell für breite Aufbauten wie Koffer und ähnliches empfiehlt. Fuso Canter – das bedeutet kompakter Lkw mit hoher Wendigkeit von 3,5 t bis 8,55 t zGG, hohen Nutzlasten, Variantenvielfalt durch 4x2- und 4x4-Antrieb, Hybridantrieb, automatisiertes Doppelkupplungsgetriebe Duonic, drei Kabinenvarianten, sechs Radstände, drei Nebenantriebe sowie ein durchgängiges Rahmen-Lochbild für verschiedenste Aufbauten.

Bild : Der Fuso Canter – wendiger Nutzlast-Star unter den Leicht-Lkw – rollt als Euro 5b+ (bis 6 t zGG) bzw. Euro 6 (über 6 t zGG) mit zahlreichen Neuerungen ins Modelljahr 2014. Das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP), ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung und eine Motorbremse mit 50 kW Bremsleistung sind jetzt Serienumfang.

Info : 31. Oktober 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


Konzernzwischenlagebericht zum 30. September 2013 Wirtschaftliches Umfeld

Das Wachstum der Weltwirtschaft nahm in den Sommermonaten moderat zu. Es bleibt aber durch die noch nicht überwundene Staatsschuldenkrise in Europa und das Risiko eines Ölpreisanstiegs anfällig. Das Institut für Weltwirtschaft (IfW) der Universität Kiel korrigierte seine Wachstumsprognose für das laufende Jahr um 0,1 %-Punkte auf 3,1 % leicht nach unten. Dabei verbesserten sich insbesondere die Perspektiven der fortgeschrittenen Volkswirtschaften. In den Schwellenländern haben sich die Aussichten zwar etwas eingetrübt, das Wachstum war aber weiterhin dynamisch. 

Im Euroraum scheint die Rezession überwunden zu sein und die Reformen in den Krisenländern kommen langsam voran. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Euroraum erhöhte sich im 2. Quartal zum ersten Mal seit fast zwei Jahren, getragen von höheren Staatsausgaben und dem Außenhandel. Jedoch zeigte sich die Expansion verhalten und die Produktion sank in den Krisenländern weiter. Für das Gesamtjahr erwartet das IfW im Euroraum nur noch einen Rückgang des BIP um 0,4 %, gegenüber einem im Sommer prognostizierten Rückgang von 0,6 %. In den meisten südeuropäischen Ländern wurde die Wachstumsprognose des BIP für das laufende Jahr angehoben. Für Deutschland rechnet das IfW weiterhin mit einem Anstieg des BIP von 0,5 %. 

In dem für MAN bedeutenden Markt Brasilien wächst die Wirtschaft wieder. Für das Gesamtjahr wird unverändert mit einem Wachstum von 2,5 % gerechnet.

In Indien schwächte sich die Konjunktur nochmals merklich ab, bedingt durch den Rückgang des privaten Konsums und die geringere Investitionstätigkeit. Ging das IfW im Sommer noch von einem Wachstum des BIP von 5,5 % aus, reduzierte es die Erwartungen im Herbst auf 3,5 %.

Für China bleibt das IfW in seiner Herbstprognose 2013 bei einem BIP-Wachstum von 7,5 %, für Russland setzte es die Wachstumserwartungen von 2,5 % auf 1,6 % herunter. Maßgebliche Gründe hierfür sind sinkende Preise für Rohstoffe sowie eine geringere Nachfrage nach Exporten.

Weitere Informationen finden sie hier : www.mantruckandbus.ch

Info : 30. Oktober 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


730 PS: V8-Programm von Scania für Euro 6 jetzt vollständig Wenn es auf Kraft ankommt

730 PS: V8-Programm von Scania für Euro 6 jetzt vollständig Wenn es auf Kraft ankommt

Mit der Vorstellung des 730 PS starken Motors mit eindrucksvollen 3.500 Nm ist das V8-Programm für Euro 6 jetzt vollständig. Anfang des Jahres stellte Scania die 520 und 580 PS starken V8-Varianten vor – jetzt gibt der kraftvollste Motor für die härtesten Aufgaben sein Debüt. Das Flaggschiff von Scania überzeugt durch beeindruckende Leistung, einzigartige Produktivität und eine Wertbeständigkeit, die ihresgleichen sucht.

Jetzt bietet Scania drei V8-Motoren im Rahmen seines Euro-6-Programms an – die einzigen V8 des Marktes, die die strengsten Emissionsgrenzwerte erfüllen. Kunden, die sich für einen V8 von Scania entscheiden, legen grossen Wert auf Leistung, Wirtschaftlichkeit und eine lange Betriebszeit. Die legendären V8 von Scania – die 1969 auf den Markt kamen – setzen weltweit Masstäbe und zahlreiche Scania Fans freuen sich auf das Flaggschiff in Euro-6-Version.

Bild : V8-Programm von Scania für Euro 6

Info : 28. Oktober 2013, Scania Schweiz AG, Kloten


Scania nutzt das Gesetz der Schwerkraft zur Verbrauchssenkung

Scania nutzt das Gesetz der Schwerkraft zur Verbrauchssenkung

Im Herbst 2013 stellt Scania Eco-Roll vor – ein innovatives System mit dem Scania Kunden ihre Kraftstoffkosten um bis zu zwei Prozent senken können. Eco-Roll errechnet den genauen Zeitpunkt, an dem sich ein Lkw die Gesetze der Schwerkraft zunutze machen kann, um in Neutralposition Gefällestrecken herunterzurollen.

Scania Kunden in Europa, die heute einen Lkw mit Scania Opticruise mit der vorausschauenden Geschwindigkeitsregelung (Scania Active Prediction) bestellen, werden ab dem ersten Quartal nächsten Jahres in der Lage sein, mithilfe einer neuartigen Funktion noch mehr Kraftstoff und Kosten einzusparen: Scania Eco-Roll. Mit diesem System beurteilt der Lkw automatisch, was für den Kraftstoffverbrauch am effizientesten ist: längere Gefällestrecken mit Getriebe in Neutralposition und Motor im Leerlauf herunterzurollen – oder bei abgeschalteter Kraftstoffzufuhr die Motorbremse einzusetzen.

Welche Variante am effizientesten für den Verbrauch ist, ist nicht so selbstverständlich wie es sich auf Anhieb anhört. Die vorausschauende Geschwindigkeitsregelung von Scania nimmt diese Berechnung selbständig ohne Zutun des Fahrers vor. Entscheidet sich das System für Eco-Roll, sollte der Lkw für mindestens zehn Sekunden oder mehr rollen können. Damit wird einerseits die Bewegungsenergie aufgrund des Eigengewichts des Lastzugs optimal genutzt, andererseits vermeidet das System damit viele kurze einzelne Regelvorgänge. Gleichzeitig darf die Geschwindigkeit nicht so hoch ansteigen, als dass die Motorbremsen sich aktivieren – in diesem Falle würde die im Kraftstoff enthaltene, dem Motor zugeführte Energie einfach weggebremst. 

Scania Active Prediction nutzt dabei sowohl GPS (für die Position) als auch topografische Karten zur Geschwindigkeitsregelung. Je nachdem, für welches Fahrprogramm sich der Fahrer entscheidet, nutzt der Lkw verschiedene Strategien, um entweder so wenig Kraftstoff wie möglich zu verbrauchen oder um optimale Fahrleistungen zugunsten einer hohen Durchschnittsgeschwindigkeit zu erzielen. Scania Eco-Roll setzt voraus, dass der Lkw mit Scania Opticruise ohne Kupplungspedal und Scania Active Prediction ausgestattet ist und die Euro-6-Schadstoffnorm erfüllt. Auf Märkten, von denen topografische Kartendaten verfügbar sind, wird Scania Opticruise mit Scania Active Prediction und Scania Eco-Roll Standard bei Fernverkehrsfahrzeugen sein. 

Scania Active Prediction wurde zudem weiterentwickelt, um Schaltstrategien zu optimieren. Indem das System analysiert, welche Reststrecke auf einer Steigung noch verbleibt, lässt sich unnötiges Hoch- und Herunterschalten durch ein hohes Drehmoment bereits bei niedrigen Drehzahlen vermeiden.

Bild : Scania Eco-Roll

Info : 17. Oktober 2013, Scania Schweiz AG, Kloten


MAN liegt beim TÜV-Report 2013 wieder klar vorn Zuverlässigste Marke in allen Altersklassen

MAN liegt beim TÜV-Report 2013 wieder klar vorn Zuverlässigste Marke in allen Altersklassen

Im TÜV Report Nutzfahrzeuge 2013 überzeugt MAN mit dem höchsten Anteil an Fahrzeugen, die ohne Beanstandung „durch den TÜV“ kommen, und liegt in allen Altersklassen vor den Wettbewerbern.

MAN hat damit seine Spitzenposition ausgebaut: Bei den einjährigen Lkw weisen 82 Prozent ein mängelfreies Ergebnis vor (78 Prozent in 2012). Auch bei den älteren Lkw kommen überdurchschnittlich viele Fahrzeuge mängelfrei durch die Hauptuntersuchung. Dies sei, so das Fazit des TÜV Report, auch auf die bewährte Technik von MAN zurückzuführen: „Motoren, Achsen und Fahrgestelle sind solide und ausgereift“.

Im Durchschnitt aller Altersklassen kommen rund 65 Prozent ohne jede Beanstandung durch die Hauptuntersuchung. Damit liegt MAN rund 3,5 Prozent vor allen anderen Marken. 95 Prozent der ein Jahr alten Fahrzeuge bestehen die Hauptuntersuchung ohne nennenswerte Mängel, bei den Fünfjährigen sind es rund 82 Prozent. Hier schneidet die Marke MAN ebenfalls besser ab als der Wettbewerb. 

Nicht nur zuverlässig, sondern auch gut gewartet

Die Klasse der schweren Lkw zeigt sich überdurchschnittlich gut gewartet – dies ist ein klares Zeichen dafür, dass es sich für die Lkw-Betreiber auszahlt, durch professionelle Wartung Fahrzeuge im Fuhrpark zu haben, die jeden Tag im Einsatz sind, anstatt wegen vernachlässigter Wartung ungeplant in die Werkstatt zu müssen. Das Ergebnis im TÜV Report zeigt, dass sich Service- und Wartungsverträge rechnen. 

Im TÜV Report Nutzfahrzeuge werten der Verband der TÜV-Prüfstellen in Zusammenarbeit mit der Fachzeitschrift Verkehrsrundschau die Prüfergebnisse von Nutzfahrzeugen im Alter von ein bis fünf Jahren bei der jährlichen Fahrzeug-Hauptuntersuchung aus. 

Der Report ist unter folgendem Link zum Download verfügbar:                                  

www.verkehrsrundschau.de/tuev-report 

Bild : der neue Mängelreport LKW und Transporter des VdTÜV und der VerkehrsRundschau

Info : 17. Oktober 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Mercedes-Benz auf dem Suisse Caravan Salon 2013

Mercedes-Benz auf dem Suisse Caravan Salon 2013

Auch in der diesjährigen Auflage des Suisse Caravan Salon zeigt Mercedes-Benz vom 24. bis 28. Oktober 2013 in der Bernexpo interessante Fahrzeuge und Zubehör. Der bewährte Viano Marco Polo in diversen Varianten prägt den Auftritt von Mercedes-Benz.

Die einzigartige Modellpalette der Transporter von Mercedes-Benz eröffnet nahezu unerschöpfliche Möglichkeiten für Reisemobile aller Art. Das in der Schweiz beliebteste Freizeitmobil aus dem Hause Mercedes-Benz wird auch im Rahmen des Suisse Caravan Salon zu sehen sein. Möchte man Freizeitspass und Alltag verbinden, bietet der Mercedes-Benz Viano Marco Polo den optimalen Mix. Vom Kocher über den Kühlschrank bis zum Kleiderschrank die komplette Einrichtung einer mobilen Ferienwohnung an Bord. Clou ist die verschiebbare Rücksitzbank aus zwei Einzelsitzen. Sie lassen sich elektrisch bis in Liegestellung verstellen. Geht es auf grosse Fahrt, werden die Seitenwangen elektropneumatisch aufgestellt – das heisst komfortable Ausformung und sicherer Seitenhalt.

Sondermodell Viano Marco Polo Edition

Besonders attraktiv ist das Sondermodell Viano Marco Polo Edition mit umfangreicher Sonderausstattung. Sie reicht vom Automatikgetriebe über Bi-Xenon-Scheinwerfer, Klimaanlage Tempmatic, Leichtmetallräder im Format 17 Zoll, Navigationssystem und Metallic-Lackierung bis zu einer Warmluftzusatzheizung.

Sondermodell Grand Edition Viano AVANTGARDE

Neben dem Marco Polo zeigt Mercedes-Benz eine weitere aussergewöhnliche Variante des Viano. Eine perfekte Verbindung von Grossraumfahrzeug, Dynamik und Exklusivität – das verkörpert die neue Grand Edition Viano AVANTGARDE. Das Sondermodell besticht mit dem Platzangebot eines Grossraumfahrzeugs, den Ausstattungsattributen einer Luxuslimousine und einem kräftigen Schuss Dynamik und Sportlichkeit. Daneben finden sich der Citan, als kleinstes Mitglied in der Mercedes-Benz Vans Familie und der GLK auf der Ausstellungsfläche.

Bild : Viano Marco Polo

Info : 9. Oktober 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


ZWEI NEUE MOBILE APPS VON RENAULT TRUCKS

ZWEI NEUE MOBILE APPS VON RENAULT TRUCKS

Begleitend zur Einführung seiner neuen Produktpalette bietet Renault Trucks zwei neue mobile Apps an: The Range und Cost Saver, verfügbar auf AppStore und Google Play. Diese neuen Apps für Transportprofis stehen kostenlos zum Download bereit.

The Range by Renault Trucks präsentiert die gesamte neue Palette der Euro 6-Fahrzeuge des Herstellers. Cost Saver by Renault Trucks hingegen bietet Profis des Transportgewerbes die Möglichkeit, ihre Betriebskosten nachhaltig zu senken.

The Range by Renault Trucks

Mit der Applikation The Range by Renault Trucks kann man auf einfache Weise die gesamte neue Euro 6-Baureihe kennen lernen. Dies umfasst das gesamte neue Produktangebot vom Fernverkehr, über den schweren Baustelleneinsatz und die Baustellenbelieferung, bis hin zum Verteilerverkehr.

Nutzer der App The Range by Renault Trucks erhalten Informationen über die wichtigsten Merkmale der neuen Baureihen von Renault Trucks, speziell hinsichtlich Rentabilität, Robustheit, Komfort und Fahrersicherheit.

Eine 360°-Animation und eine umfangreiche Sammlung von Fahrzeugfotos (Innen- und Außenansichten) sind ebenfalls verfügbar.

Die Funktion „Ansprechpartner Netzwerk“ bietet dem Nutzer die Möglichkeit, weitere Informationen über den nächstliegenden Händler anzufordern.

Die neue Modellpalette wurde in enger Zusammenarbeit mit fünfzig internationalen Kunden konzipiert und entwickelt. Dabei lag der Schwerpunkt darauf, den Kunden ein perfektes Werkzeug für ihren Einsatzbereich zu geben. Renault Trucks sieht den Lkw als ein Profit Center, das seine Fahrer mit Stolz erfüllen und die Aktivität des Kunden optimal unterstützen soll.

Die App The Range by Renault Trucks steht unter folgenden Links zum Download bereit:

App Store: http://bit.ly/1b8gJcn

Google Play: http://bit.ly/132qgaZ

Cost Saver by Renault Trucks

Das Ziel von Renault Trucks liegt in der Optimierung der Gesamtbetriebskosten eines Fahrzeugs.

Was sind die Gesamtbetriebskosten? Es handelt sich um den gesamten Kostenaufwand eines Lkw oder TCO (Total Cost of Ownership): Dies umfasst die Anschaffungskosten des Fahrzeugs ebenso wie den Kraftstoff, aber auch Fahrer-, Verwaltungs-, Wartungs- und Reparaturkosten.

Wie funktioniert der von Renault Trucks entwickelte Cost Saver? Mithilfe der neuen Applikation erfahren Transportprofis Näheres über die Lösungen von Renault Trucks, mit denen jeder Kostenpunkt für jede Baureihen entsprechend analysiert werden kann. Hierbei hilft die Eingabe aller relevanten Daten in die Kalkulationssoftware. Anschließend kann gemeinsam mit dem Renault Trucks Ansprechpartner die am besten geeignete Transportlösung definiert werden.

Tag für Tag stellt der Hersteller sein Know-how in den Dienst seiner Kunden, um umfassende Transportlösungen anzubieten. Anliegen von Renault Trucks ist es, die Kunden über die gesamte Lebensdauer des Fahrzeugs zu begleiten und leistungsfähige Angebote bereitzustellen, und das nicht nur bei der Fahrzeugentwicklung, sondern auch im Servicebereich.

Mit seinem Finanzierungs- und Versicherungsangebot, dem Fahrertraining zur Verbesserung des rationellen Fahrverhaltens sowie lokalen Serviceleistungen zur Gewährleistung einer effizienten Wartung, hat Renault Trucks bei der Entwicklung seines neuen Baureihen- und Serviceprogramms in erster Linie die Reduzierung der Kosten des Fahrzeugeinsatzes in den Fokus gestellt.

Die App Cost Saver by Renault Trucks ist Teil dieser Strategie.

Die App Cost Saver by Renault Trucks steht unter folgenden Links zum Download bereit:

App Store: http://bit.ly/1dPULHp

Google Play: http://bit.ly/13YTChQ

Mittlerweile bietet Renault Trucks  elf Anwendungen im AppStore und unter Google Play an:

  • The Range (kostenlos): einfache Präsentation der gesamten neuen Euro 6-Modellpalette von Renault Trucks.
  • Cost Saver (kostenlos): Analyse der Gesamtbetriebskosten der Fahrzeuge je nach den spezifischen Anforderungen jedes Transportunternehmens.
  • EcoCalculator (kostenlos): Rechner zur Bestimmung der CO2- und NOx-Werte eines Fahrzeugs auf einer bestimmten Strecke.
  • Truck Fuel Eco Driving (kostenlos): Spiel zum Trainieren der rationellen Fahrweise.
  • NavTruck (kostenpflichtig): GPS speziell für Lkw zur Echtzeit-Unterstützung des Fahrers und zur Verbrauchssenkung.
  • Time Book (kostenlos): das Fahrtenbuch des 21. Jahrhunderts, das Fahr- und Pausenzeiten verwalten hilft.
  • DeliverEye (kostenlos): Anwendung für den Versand von Fotos mit Geotag (Datum, Uhrzeit, Ort) bei Verspätungen oder beschädigter Ware.
  • Renault Trucks Netzwerk (kostenlos): alle Händler und Werkstätten auf einen Klick.
  • Selected for you (kostenlos): Finden und Teilen der nützlichsten Apps, verfügbar unter: https://mobile.renault-trucks.com/SelectedForYou (mit Mobiltelefon).
  • Renault Trucks Racing (kostenlos): Truck Race-Videospiel, auch als HD-Version für iPad verfügbar.
  • Truckers Gallery (kostenlos): Fotoalbum für Fahrer, mit dem man Lkw-Fotos aus aller Welt teilen kann.

Bild : NEUE MOBILE APPS

Info : 8. Oktober 2013, RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon


Autoberufe werden in F1-Atmosphäre präsentiert

Die drei Zürcher Sektionen der Schweizer Branchenverbände AGVS, ASTAG und VSCI zeigen die vielfältige Welt der Autoberufe an einem Gemeinschaftsstand der Berufsmesse Zürich. Dabei werden sie von der Thomann Nutzfahrzeuge AG unterstützt.

Der Auto Gewerbe Verband Sektion Zürich AGVS ZH, der Schweizerische Nutzfahrzeugverband ASTAG und der zürcherische Carrosserieverband VSCI ZH spannen an der Berufsmesse zusammen. «Allein in der Grundbildung können wir den Schulabgängern insgesamt 12 Berufsmöglichkeiten präsentieren. Die oft verwandten Berufe lassen sich ideal auf einer Plattform darstellen», kommentiert Andreas Billeter, Präsident der AGVS-Berufsbildungskommission Zürich. Man will an der Messe das Engagement aller Verbände für einen qualifizierten Nachwuchs glaubhaft nach aussen tragen.

Attraktive Berufe

Strassentransportfachmann/-frau, Automobil-Mechatroniker/-in oder Carrossier/-in Spenglerei sind nur drei Beispiele für die anspruchsvollen Berufsbilder im Umfeld der motorisierten Mobilität. Nach der Grundausbildung stehen zudem zahlreiche Möglichkeiten offen, das erworbene Wissen und Können in Weiterbildungen zu vertiefen bzw. zu ergänzen.

Thomann bringt Sauber F1 Fahrzeug an den Stand

Die Thomann Nutzfahrzeuge AG mit Hauptsitz in Schmerikon tritt ebenfalls am Gemeinschaftsstand der Berufsmesse auf. Das erfolgreiche Unternehmen rund um den Verkauf, Reparaturen und Wartung von Lastwagen und Bussen bildet an drei Standorten 32 Lernende aus. CEO Luzi Thomann: «Lernende sind unsere Zukunft. Wir wollen auch beim Nachwuchs neue Wege gehen und unterstützen den Anlass in Zürich aus Überzeugung.»

Da die Thomann AG offizieller Partner des Sauber F1 Teams ist, bietet sich den Besuchern die einmalige Gelegenheit, ein Sauber Formel 1 Fahrzeug am 180 m2 grossen Stand bewundern zu können. Renault Trucks in Thomann-Edition, Zubehör und eine von Thomann gestiftete «Factory Tour» beim Sauber F1 Team in Hinwil als Wettbewerbspreis zaubern noch mehr Formel 1-Stimmung in den Messeauftritt.

Info : 25. September 2013, ASTAG Sektion Zürich, Dietikon


Neuer Mercedes-Benz SLT zieht schwerste Lasten bis 250 t

Neuer Mercedes-Benz SLT zieht schwerste Lasten bis 250 t

•             Highlight der neuen Mercedes-Benz-Lkw-Familie ist der SLT

•             SLT einzig aktuell lieferbare Schwerlastzugmaschine in Euro VI

•             Technologische Krone des Lkw-Baus mit vielen Alleinstellungsmerkmalen                wie die   Turbo-Retarder-Kupplung

•             Custom Tailored Trucks verantwortet SLT-Aufbau und Entwicklung

•             Umfangreichstes Schwerlastfahrzeugangebot als Actros- und Arocs-SLT

Mit dem Verkaufsstart der neuen Schwerlastzugmaschine Mercedes-Benz SLT für die europäischen Märkte, schliesst Mercedes-Benz-Lkw die Vorstellung seiner neuen Lkw-Baureihen mit Euro VI-Reihensechszylindermotoren ab. Die neue Mercedes-Benz Lkw-Familie für den Schwerlasttransport gibt es erstmals in den Varianten Actros-SLT mit Luftfederung und als Arocs-SLT mit Stahlfederung, den Arocs wahlweise auch mit Allradantrieb. Beim SLT sind aus den verschiedenen Baureihen der neuen Lkw-Generation jeweils die besten Gene und Komponenten zur Krone des Lkw-Baus verschmolzen. Der Kunde profitiert vom grössten Variantenreichtum an Schwerlastzugmaschinen, es gibt allein sieben unterschiedliche Radformeln.

Entwicklung und Produktion des SLT verantwortet ab sofort das vom Lkw-Werk Wörth geführte Custom Tailored Trucks (CTT) im elsässischen Molsheim. Der Actros-SLT in Euro III- und Euro V-Ausführung für nichteuropäische und Übersee-Märkte wird weiterhin mit dem CTT-Partner Titan hergestellt. Der Mercedes-Benz SLT ist aktuell die einzige Schwerlastzugmaschine mit Euro VI-Zertifizierung, einer serienmässigen Turbo-Retarder-Kupplung und dem Mercedes PowerShift 3-Getriebe mit einem speziellen Schaltprogramm „Heavy“ auf dem Markt.

Die bis dato auf dem europäischen Markt einzig verfügbare Schwerlastzug-maschine mit Euro VI-Antrieb, ist der neue Mercedes-Benz SLT mit OM 473 Euro VI-Motor. Der neue Reihensechszylindermotor OM 473 Euro VI leistet in seiner stärksten Ausführung mit 460 kW (625 PS) bei 3000 Nm Drehmoment bei 1100 U/min. Gleichzeitig überzeugt der neue Mercedes-Benz OM 473 durch seine Wirtschaftlichkeit: Auch der leistungsstärkste Motor der neuen Triebwerksgeneration ist konsequent auf niedrigen Kraftstoffverbrauch entwickelt worden. Zu den besonderen Merkmalen des neuen Mercedes-Benz OM 473 zählt ein technischer Leckerbissen, die Turbocompound-Technik. Der Begriff steht für eine zweite, dem Abgasturbolader nachgeschalteten Turbine. Das automatisierte Mercedes PowerShift 3-Getriebe ist mit dem Fahrprogramm „Heavy“ ausgestattet und auf ein hohes Drehmoment für Lasten bis zu 250 t ausgelegt. Der SLT hat als Einziger im Wettbewerbsumfeld ein 16-Gang-Getriebe und somit die feinsten Schaltstufen im Schwerlasttransport. 

Die Turbo-Retarder-Kupplung ist ein weiteres Alleinstellungsmerkmal des neuen SLT. Sie fungiert als verschleissfreie Anfahrhilfe und der Retarderteil als Bremse und ist dabei leichter, leistungsfähiger und kompakter als eine Wandlerschaltkupplung. Das ermöglicht die zeitlich unbegrenzte Rangier-fähigkeit der SLT-Zugmaschine und uneingeschränkte Langsam- bzw. Kriechfahrmöglichkeit und gibt dem SLT damit grösstmögliche Flexibilität im Einsatz.

 Abgeführt werden die grossen Wärmemengen über die Hochleistungs-Kühl-anlage hinter dem Fahrerhaus, letztere natürlich sowohl bei der drei- als auch bei der vierachsigen Variante. Die Kühlanlage wird seitlich durch formschön designte Flaps verdeckt, die dem Actros- oder Arocs-Fahrerhaus ein unverwechselbares, dynamisches Erscheinungsbild verleihen.

Einen grossen Anteil seiner Arbeitszeit ist der Schwerlast-Chauffeur als Fernfahrer unterwegs, mit vielen Zwangspausen, wenn es die Genehmigung so vorschreibt. Dann wieder muss der Fahrer sich mit seinem überschweren und überlangen Gespann durch enge Ortszentren tasten, zuguterletzt, auf der letzten Meile wird er zum Baustellenfahrer, der das Aggregat oder die Windenergieanlage über schlechte Feldwege anliefern muss. Dieses Anforderungsspektrum muss das zu wählende SLT-Fahrerhaus erfüllen. Den Actros-SLT mit Luftfederung gibt es mit GigaSpace- oder BigSpace--Fahrerhaus, der Arocs-SLT mit Stahlfederung wird mit BigSpace- (2,5 m) oder StreamSpace- (2,3 m) Fahrerhaus bei der Achskonfiguration: 6x6, 8x6/4, und 8x8/4 angeboten.

Bestellbar sind die neuen SLT-Schwerlastzugmaschinen ab sofort bei jedem Mercedes-Benz Lkw-Händler. Geliefert werden die Basisfahrgestelle für den Actros-SLT mit Luftfederung und als Arocs-SLT mit Stahlfederung ab Dezember 2013. Die Allrad-Varianten des Arocs-SLT sind ab  April 2014 verfügbar.

Bild : Mercedes-Benz SLT 

Info : 23. September 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


EIN NEUES MODELLPROGRAMM, ENTWICKELT MIT DEN BESTEN WERKZEUGEN

EIN NEUES MODELLPROGRAMM, ENTWICKELT MIT DEN BESTEN WERKZEUGEN

Zur Entwicklung seiner neuen Fahrzeugpalette führte Renault Trucks auf der Strasse und in seinem Testzentrum in La Valbonne die strengsten Qualitätsprüfungen in der Geschichte des Unternehmens durch. Ausserdem setzte der Hersteller die fortschrittlichsten computergestützten Konstruktions- und Entwicklungstools ein. Hier ein Einblick auf einige der wichtigsten Phasen bei der Entwicklung eines Lastwagens.

Computersimulation

Die Computersimulation erfolgt sehr früh im Entwicklungsprozess eines Lkw, noch bevor das Design festgelegt wird. Mit den Werkzeugen, über die Renault Trucks derzeit verfügt, kann sowohl das Innen- als auch das Aussenstyling des Fahrzeuges entwickelt werden. Mithilfe eines speziellen Helms und Handschuhen wird über eine Virtual Reality-Plattform die Sicht simuliert, wobei Grösse und Körperumfang der Fahrer miteinbezogen werden. Ausserdem können die Ergonomie der Bedienelemente und der Benutzerkomfort, aber auch der Ruhebereich über eine Analyse des Lebens an Bord optimiert werden. „Durch die Virtual Reality-Plattform waren wir von Beginn des Projekts und noch lange vor der Anfertigung des ersten Prototypen in der Lage, die Form und Anordnung der Bedienelemente am Armaturenbrett sowie der Ablagen zu definieren, aber auch die Grösse der Windschutzscheibe und die Positionierung der Aussenspiegel“, erklärt Vice President Thierry Hours, der mit der Erneuerung der Baureihen betraut war.

Auf Augenhöhe mit den hohen Standards aus dem Automobilbau werden diese Tools auch in der eigentlichen Produktion eingesetzt: „Bei den Fahrerhäusern haben wir uns beispielsweise die Anfertigung von Prototypen der Rohkarosserie erspart,“ so Hours. „Allein mithilfe der Simulation konnten wir direkt in die Phase der Vorserienfahrzeuge einsteigen.“

Sämtliche bei der Simulation und den ersten Fahrtests gesammelten Daten wurden von den Renault Trucks-Design Büros sowie von den Zulieferern und Werksmitarbeitern genutzt, um Fertigungsprozesse für eine hohe Produktqualität zu entwickeln, aber auch um die Wartungsverfahren der Fahrzeuge bei den Renault Trucks-Servicepartnern zu definieren.

3D-Modellierung („Stereolithografie“)

Bei der Entwicklung des Fahrerhausinterieurs seiner neuen Modellreihe griff Renault Trucks auf die sogenannte Stereolithografie (SLA) zurück, die auch in der Formel 1 eingesetzt wird. Diese Technologie, die im Prinzip dem 3D-Druck ähnelt, bietet die Möglichkeit, innerhalb von wenigen Stunden und ohne industrielle Anlagen anhand von Computerdateien Prototypenteile anzufertigen. Das SLA-Verfahren basiert auf der Verwendung eines mit einem Beschichtungsharz gefüllten Behälters und eines Lasers. Der entstandene Teil weist keinerlei Mängel auf. „Diese Technologie bietet eine wesentlich grössere Flexibilität und Zuverlässigkeit als bisher“, berichtet Thierry Hours. „So waren wir beispielsweise in der Lage, die Bestandteile des Armaturenbretts zu testen und umgehend zu ändern. Die Fertigungsanlagen wurden erst hergestellt, als wir sicher waren, dass das Ergebnis unseren Ansprüchen genügt.“

Elektromagnetkammer

Ohne dass wir es merken, sind Elektromagnetfelder auf unseren Strassen allgegenwärtig: bei Mautstellen, Hochspannungsleitungen,… Um die Zuverlässigkeit der Bordelektronik zu gewährleisten, greift Renault Trucks auf einen umfassenden Prüfprozess zurück. Dazu zählt insbesondere eine Elektromagnetkammer, welche die elektromagnetische Kompatibilität der Fahrzeuge überprüft und für ihre Immunität gegen Störungen sorgt. Nach dem Prinzip des Faradayschen Käfigs ist dieses Labor vor Strahlungen von aussen total abgeschirmt. Dabei handelt es sich um einen perfekten Metallwürfel, dessen Wände mit carbonfaserverstärkten Polyurethankegeln bedeckt sind, um elektromagnetische Strahlungen abzuhalten. Hier werden die Fahrzeuge Elektromagnetfeldern ausgesetzt, die alle möglichen Störungen simulieren: über 100 V/m aufgrund von Antennen bei Frequenzen von 100 Kilohertz bis 3 Gigahertz. Umgekehrt kann durch einen weiteren Test überprüft werden, dass das Fahrzeug nicht von seiner Umwelt und seinen eigenen Funktionen beeinträchtigt wird. Alle Fahrzeuge der neuen Modellreihe von Renault Trucks wurden in diesem Labor geprüft.

Simulation und erste Testfahrten

Zunächst werden Dauerbeständigkeitstests auf einer Teststrecke durchgeführt. „Innerhalb von zwanzig Wochen unterziehen wir das Fahrzeug einer Beanspruchung, die einer gesamten Lebensdauer entspricht,“ berichtet Thierry Hours. Die Fahrzeuge werden im Prüfzentrum von Renault Trucks in La Valbonne getestet. Ein Teil der Fahrversuche findet bei 90 km/h auf einem Rennring, ein weiterer auf Pisten statt. Dabei werden Extrembedingungen simuliert, bei denen das Fahrgestell und Fahrerhaus starken Verformungen ausgesetzt werden. Ziel dieser Tests ist es, das Fahrzeug unter allen Bedingungen auf Herz und Nieren zu prüfen. Wenn Teile verschleissen, werden sie analysiert, umgehend geändert und von den Ingenieuren erneut getestet, um eine optimale Endqualität zu gewährleisten.

Die Zuverlässigkeitstests bieten wiederum die Möglichkeit, jedes der Fahrzeugteile einer typischen Nutzung durch den Kunden zu unterziehen. Fahrgestell, Luft- und Stromkreisläufe sowie Fahrerhaus werden am Prüfstand auf Torsion und Vibrationen beansprucht. Die Motoren werden auf den Prüfständen einem Dauerbetrieb unter verschiedensten Einsatz- und Fahrbedingungen unterzogen. Auch das Leben an Bord kommt dabei nicht zu kurz. Bei speziellen Tests wird zum Beispiel der Öffnungs- und Schliessmechanismus der Türen und des Kühlergrills geprüft. Auf einem Prüfstand, der eigens für Elektronikfunktionen im Innenraum des Lkw, aber auch am Fahrgestell und Motor entwickelt wurde, werden sämtliche Elektronikkomponenten stark belastet.

Am Fahrerhaus erfolgen regelmässige Verbesserungen. Sie werden ausserdem auf speziellen Prüfständen getestet. Über ein Zylindersystem werden sie extremen Belastungen ausgesetzt, um die Haltbarkeit, die Absorbierung der Aufprallenergie, das Verhalten auf der Strasse und in schwierigen Situationen, aber auch um die Langlebigkeit zu testen. Darüber hinaus führte Renault Trucks Tests in lebensgrossen Windkanälen durch. Dabei konnten die Aerodynamik optimiert und bestimmte Teile überarbeitet werden, um das Strömungsverhältnis der Luft zu verbessern und damit den Kraftstoffverbrauch zu senken.

Insgesamt wurden an diesen Prüfständen über fünf Millionen Teststunden an sämtlichen Fahrzeugkomponenten absolviert: Fahrgestell, Fahrerhaus, Motoren, Getriebe und Elektronikteile. Sämtliche Fahrzeugfunktionen werden getestet, und die Vorgänge werden tausende Male wiederholt, um das ordnungsgemässe Funktionieren und die Zuverlässigkeit aller Komponenten zu gewährleisten.

Parallel dazu fahren die neuen Lkw auch auf offener Strasse, um unter realen Fahrbedingungen die Performance des Fahrzeuges im Einzelnen zu überprüfen. Analysiert werden unter anderem der Verbrauch, der Komfort, die Strassenlage, die Geräusch- und Vibrationsentwicklung, aber auch das Leben an Bord tagsüber und nachts. Insgesamt werden 32 Messungen aufgezeichnet, um die Qualität, Produktperformance und Zuverlässigkeit sicherzustellen.

Renault Trucks führte ausserdem mehrere Testserien unter Extrembedingungen bei sehr niedrigen bzw. hohen Temperaturen durch. Die Kältetests fanden drei Winter lang in Lappland statt, wo die Temperatur regelmässig unter -40°C liegt. Die Hitzetests hingegen wurden drei Sommer lang in Südspanien bzw. im Oman durchgeführt, wo die Temperatur regelmässig 45°C erreicht und in praller Sonne Spitzen von bis zu 60°C gemessen werden. „Bei diesen Tests wird die Gesamtleistung des Fahrzeuges unter die Lupe genommen: Zunächst natürlich das Fahrverhalten, die Anfahrfähigkeit nach einer besonders kalten Nacht, die Fahrfähigkeit auf stark verschneiten bzw. sandigen Strassen, aber auch das Leben an Bord“, vertraut uns Thierry Hours an, „denn unsere Prüfer schlafen und leben in ihrem Fahrzeug. Sie prüfen die Wärmedämmung des Fahrerhauses, das Funktionieren der Klimaanlage, Heizung und Scheibentrocknung, die Zugänglichkeit des Fahrerhauses und die Öffnung des Werkzeugkastens bei grosser Kälte. Dabei sollen letztendlich alle Situationen, in die ein Kunde kommen könnte, abgedeckt werden.“

Motorprüfungen

In Lyon verfügt Renault Trucks über ein 1’000-köpfiges Entwicklungs- und Prüfzentrum für Motoren. Dazu zählen Prüfmittel für Leistung, Ausdauer und Verbrauch der Antriebsstränge der neuen Modellpalette. Die Umstellung auf die Euro 6-Norm war eine echte Herausforderung für die Techniker der Motorprüfstände. Ihnen ist es gelungen, den Schadstoffausstoss drastisch zu reduzieren, mit gleichen oder sogar niedrigeren Verbrauchswerten im Vergleich zur Euro 5-Motorisierung. Die Euro 6-Motoren DTI 11 und DTI 13 erhielten eine neue Einspritzung, eine neue Elektronikarchitektur sowie ein neues Abgasreinigungssystem. Über 600 Prototypen waren für ihre Entwicklung notwendig, bei der 300’000 Teststunden an Prüfständen absolviert wurden. Die Motoren wurden zeitgleich auf dem Prüfstand und im Fahrzeug getestet, wobei sämtliche möglichen Einsatzbedingungen von -40°C bis +60°C berücksichtigt wurden. Ausserdem führten die Techniker Simulationen am Prüfstand durch, bei denen alle externen Parameter einbezogen wurden, sei es das Wetter oder das individuelle Verhalten der Fahrer.

Nach siebenjähriger Prüfung, zehn Millionen zurückgelegten Kilometern unter extremen Bedingungen von -40°C bis +60°C mit 500 Testfahrzeugen, fünf Millionen Teststunden auf verschiedensten Prüfständen und dem Feedback von 50 Kunden wurde die neue Produktpalette von Renault Trucks am 11. Juni 2013 in Lyon der Öffentlichkeit vorgestellt. Die ersten Bestellungen und die Begeisterung der Kunden geben für Renault Trucks Anlass zu Optimismus. Ausgeliefert werden die ersten Fahrzeuge Ende September/Anfang Oktober.

Bild : „Innerhalb von zwanzig Wochen unterziehen wir das Fahrzeug einer Beanspruchung, die einer gesamten Lebensdauer entspricht,“ berichtet Thierry Hours, Projektleiter der neuen Baureihen, über die Testfahrten.

Info :  18. September 2013, RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon


Mehr Auszubildende bei MAN

Über 800 Nachwuchskräfte starten ihren Berufsweg

Für über 800 junge Leute beginnt jetzt innerhalb der MAN Gruppe in Deutschland, Österreich, Schweiz, Dänemark, Frankreich und der Türkei der Ausbildungsstart. Die Anzahl der neuen Auszubildenden ist damit ge-genüber dem Vorjahr nochmals gestiegen.

Die Schulabsolventen beginnen bei MAN in 61 Ausbildungsberufen ihre berufliche Karriere, darunter sind 47 technische und 14 kaufmännische Ausbildungsrichtungen. Für MAN sind insbesondere die Kompetenzen aus den technischen Ausbildungsberufen Industriemechaniker, Mechatroniker und Zerspanungsmechaniker notwendig, um den Fortschritt in der Produk-tion zu ermöglichen. „Die Berufsausbildung hat eine zentrale Schlüssel-funktion für die Wettbewerbsfähigkeit von MAN. Vor allem im Hinblick auf den drohenden Fachkräftemangel benötigen wir die besten und motiviertesten Auszubildenden, um auch weiterhin die hervorragende Qua-lität unserer Produkte und Dienstleistungen sichern zu können“, betont Personalvorstand Jochen Schumm.

Auch die bei MAN angebotenen Dualen Studiengänge erfreuen sich großer Beliebtheit: Derzeit absolvieren in Deutschland bereits 133 dual Studieren-de bei MAN den praktischen Teil ihres Studiums. MAN setzt auch auf Inter-nationalität. So ist beispielsweise der Anteil der Auslandseinsätze während der Ausbildung oder des Studiums stetig gewachsen.

Die Übernahmechancen nach der Ausbildung sind sehr hoch. Um Jugend-liche noch besser über die Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren, wurde vor einem Jahr eine Facebook-Fanpage für die deutschsprachigen Ausbil-dungen der MAN Gruppe ins Leben gerufen. Diese Seite hat mittlerweile knapp 950 Fans und soll unter anderem Schülern dabei helfen, sich über Schülerpraktika in der Berufsorientierungsphase zu informieren, von denen MAN zusätzlich mehrere Hundert jedes Jahr anbietet.

Info : 16. September 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Neuer Ford Transit Connect ist „International Van of the Year 2014“, Hersteller Ford gewinnt Preis zum zweiten Mal in Folge

Neuer Ford Transit Connect ist „International Van of the Year 2014“, Hersteller Ford gewinnt Preis zum zweiten Mal in Folge
  • Der neuen Ford Transit Connect erhielt auf der COMTRANS Nutzfahrzeug-Messe in Moskau die Auszeichnung „International Van of the Year 2014“
  • Ford ist der erste Autohersteller, der diesen begehrten Nutzfahrzeug-Preis in zwei aufeinanderfolgenden Jahren gewinnen konnte
  • Die Jury aus 24 Fachjournalisten verlieh dem Ford Transit Connect 130 von maximal möglichen 163 Punkten; besonderes Lob gab es für Treibstoffverbrauch, Design, Fahreigenschaften, Zuladung und Sicherheit
  • Den Preis „International Van of the Year“ erhielten bei Ford bereits folgende Modelle: der Ford Transit (2001), der Ford Transit Connect (2003), der Ford Transit (2007) und der Ford Transit Custom (2013) 
  • Der Ford Transit Connect ist unter anderem erhältlich mit dem 2012 und 2013 als „International Engine of the Year“ ausgezeichneten 1,0-Liter-EcoBoost-Motor 

Auf der internationalen COMTRANS Nutzfahrzeug-Ausstellung in Moskau wurde der neue Ford Transit Connect zum „International Van of the Year 2014“ gekürt. Damit ist Ford der erste Autohersteller, der diese begehrte Nutzfahrzeug-Auszeichnung in zwei aufeinanderfolgenden Jahren gewinnen konnte. Insgesamt verlieh die Jury aus 24 Fachjournalisten dem Ford Transit Connect 130 von maximal möglichen 163 Punkten. In den vergangenen Jahren erhielten bei Ford bereits folgende Modelle den Titel „International Van of the Year“: der Ford Transit (2001), der Ford Transit Connect (2003), der Ford Transit (2007) und der Ford Transit Custom (2013).

„Der neue Ford Transit Connect hat das Segment der Kompakt-Vans beflügelt – und wir sind wirklich stolz darauf, diese bedeutende Auszeichnung wieder gewonnen zu haben“, sagte Barb Samardzich, Vice President of Product Development, Ford ofEurope. „Der neue Transit Connect ist genauso ein vielseitiger Profi wie alle unsere Nutzfahrzeuge, zudem überzeugt er mit seinem hochmodernen Look, seiner Robustheit und seinen niedrigen Treibstoffkosten“.

Im Zuge des Re-Designs des gesamten Ford Nutzfahrzeug-Programms ergänzt der stilvolle neue Ford Transit Connect die Modellpalette, neben dem Ford Transit Custom und den kommenden 2-Tonnen-Modellen, Transit und Transit Courier, die 2014 debütieren werden.

Für welche Motorisierung sich Kunden auch entscheiden, der Ford Transit Connect bietet eine erstklassige Treibstoffeffizienz. Bestes Beispiel ist die ECOnetic-Ausstattungsvariante mit einem Verbrauch von 4,0 l/100 km (kombiniert)1 und niedrigen CO2-Emissionen von nur 105 g/km (kombiniert)1 – diese hervorragenden Werte werden erreicht durch die Kombination des 1,6-Liter-TDCi-Dieseltmotors mit 74 kW (95 PS) und Treibstoffsparenden Technologien wie etwa dem Start-Stopp-System und dem Energierückgewinnungs-System der Lichtmaschine (Smart Regenerative Charging). Wenig Verbrauch und geringe Emissionen zählen auch zu den Vorzügen des 1,0-Liter-EcoBoost-Benzinmotors, der in diesem Jahr zum zweiten Mal in Folge zum „International Engine of the Year“ gewählt wurde und ebenfalls für den neuen Ford Transit Connect erhältlich ist.

Der neue Ford Transit Connect ist als Kastenwagen, Kastenwagen mit Doppelkabine oder als Kombi erhältlich und bietet ein Laderaumvolumen von bis zu 3,6 m³ bei einer Zuladung von bis zu 1.000 Kilogramm.

„Der neue Transit Connect konnte die Jury auf breiter Front beeindrucken, vor allem durch die Tatsache, dass Ford ein leichter und besonders wirtschaftlicher Van gelungen ist. Das Fahrzeug erfüllt die Bedürfnisse von kleinen und grossen Flottenbetreibern, die ihre Kosten senken möchten“, sagte Pieter Wieman, Vorsitzender der „International Van of the Year“-Jury.

„Der Laderaum bietet mehrere innovative Details wie etwa die Durchlademöglichkeit in der Trennwand, den faltbaren Beifahrersitz und eine seitliche Schiebetür bei der Modellversion mit langem Radstand, durch die sogar eine Europalette geladen werden kann“, sagte Wieman. „Ford hat auch grosses Augenmerk auf Haltbarkeit und Sicherheit gelegt, ausserdem setzt das Fahrzeug mit Systemen wie Active City Stop echte Massstäbe seiner Klasse“.

„Unsere Teams in ganz Europa sind zu Recht stolz auf diesen Preis“, sagte Stephen Lesh, Chief Engineer Transit Connect Program. „Das Team hat unermüdlich daran gearbeitet, das perfekte Fahrzeug für unsere hart arbeitenden Kunden zu liefern, dies ist ein wunderbarer Tag für alle in Europa, die an der Entwicklung des Transit Connect beteiligt waren“  Der neue Ford Transit Connect ist bereits im Handel bestellbar und wird noch im Verlauf des Jahres 2013 lieferbar sein.

Bild : „International Van of the Year 2014“

Info : 12. September 2013, Ford Motor Company, Wallisellen


Neues Openmatics Entwickler-Portal unterstützt professionelle und einfache App-Entwicklung

Neues Openmatics Entwickler-Portal unterstützt professionelle und einfache App-Entwicklung

 Neues Entwickler-Portal seit 1. September 2013 online

 Software Development Kit (SDK)-Version 2.1 zum freien

Download verfügbar

 Forum für Support und die Kommunikation zwischen App-

Entwicklern und Openmatics im Portal integriert

Das Telematik-System von Openmatics ist App-basiert und damit höchst flexibel. Es kann über verschiedene Programme viele Abläufe im Logistik-Alltag optimieren. Das Angebot dieser Anwendungen steigt kontinuierlich, da unabhängige Spezialisten ihre Telematik-Software ebenfalls auf der Openmatics-Plattform anbieten. Um das zu erleichtern, stellt Openmatics seit 1. September 2013 ein neues Entwickler-Portal zur Verfügung – und zwar online unter der URL „dev.openmatics.com“. Es bietet alle Informationen, die für eine schnelle und einfache Entwicklung von Openmatics-Apps wichtig sind. Zum freien Download finden Entwickler darin auch das Openmatics-SDK in der jeweils aktuellsten Version. Das integrierte Forum ermöglicht den Austausch von Ideen und Fragen unter App-Entwicklern und mit Openmatics.

Das offene, anbieterneutrale Telematik-System von Openmatics, einem Tochterunternehmen der ZF Friedrichshafen AG, besteht aus vier Kernkomponenten: einer Onboard-Unit im Fahrzeug inklusive Displayschnittstelle zur Datenerfassung, einem Webportal zur Anzeige der Daten, einem Webshop, in dem Telematikdienstleistungen verschiedener Anbieter in einheitlicher App-Architektur angeboten werden, sowie den Apps selbst. Diese kommen von eigenen Entwicklern sowie von Drittanbietern. Zum 1. September 2013 hat Openmatics ein neues Portal online geschaltet, das speziell für App-Entwickler erstellt wurde. Mit der Einführung dieses „Development Portals“ macht Openmatics die Software-Entwicklung noch einfacher, da alle notwendigen Informationen und Werkzeuge sowie der Support an einer zentralen Stelle zur Verfügung stehen. 

So bietet das Entwickler-Portal neben technischen Spezifikationen, Anleitungen und Beispielanwendungen auch alles Wissenswerte über das Gesamtsystem Openmatics – das heißt über sämtliche verwendeten Technologien und Tools, die für eine professionelle App-Entwicklung erforderlich sind. Letztere ermöglicht auch das aktuelle Software Development Kit von Openmatics (SDK Version 2.1), das im Entwickler-Portal für registrierte Nutzer zum kostenlosen Download bereitsteht. Die zugehörige SDKDokumentation in der stets neuesten Fassung bietet ein interaktives, komplettes Informationspaket mit Tutorials zur App-Entwicklung bei Openmatics. Bei Bedarf können Drittentwickler per E-Mail direkte Unterstützung anfragen oder das im Portal integrierte Forum für den Austausch von Ideen und Informationen nutzen. Betreut wird das Entwickler-Portal von Experten bei Openmatics, die auf alle Fragen eine qualifizierte Antwort geben.

Mit der Veröffentlichung des neuen Entwickler-Portals und der ständigen Erweiterung des SDKs baut Openmatics sein aktuelles Partner- und App-Entwickler-Netzwerk aus und erhöht damit die Anwendungsvielfalt für Openmatics Kunden – die Spediteure und Fuhrparkbetreiber.

Bild : Mehrwert für Anwender: Das neue Openmatics Entwickler-Portal bietet Informationen, Tools und Support, was die Software-Entwicklung für Openmatics noch einfacher macht.

Info : 2. September 2013, ZF Friedrichshafen AG


Neuer Ersatzteilkatalog passend für Scania P-/G-/R-/T-Serie

Neuer Ersatzteilkatalog passend für Scania P-/G-/R-/T-Serie

DT Spare Parts baut das LKW-Ersatzteilsortiment weiter aus

Die Marke DT Spare Parts bietet ein Vollsortiment für LKW, Anhänger und Busse, unter anderem passend für LKW von Scania. Durch den neuen Ersatzteilkatalog passend für die Scania P-/G-/R-/T-Serie mit mehr als 500 neuen Ersatzteilen wurde das Angebot für die Fahrzeugmarke umfassend erweitert. Der Katalog enthält mehr als 2 100 verschiedene Ersatzteile der Marke DT Spare Parts, die mehr als 4 000 Referenznummern ersetzen.

Der Katalog enthält auf 562 Seiten zu jedem Ersatzteil detaillierte Informationen in sieben Sprachen. Über die Cross-Reference-Tabelle im Katalogvorspann kann anhand von Referenznummern problemlos das passende Produkt gefunden werden. Des Weiteren kann über QR-Codes eine Online-Schnellsuche gestartet werden und Vertriebspartner können über das Produktinformationssystem Artikel direkt nachbestellen. 

Eine Preview-Version des Katalogs kann unter www.dt-spareparts.com aufgerufen werden. Auf der mobilen Website m.dt-spareparts.com steht der Katalog als Online-Blätterkatalog zur Verfügung.

Ersatzteilkataloge der Marke DT Spare Parts können über die Internetseite www.dieseltechnic.com bzw. den Vertriebspartner der Marke DT Spare Parts vor Ort bestellt werden. Tagesaktuelle Produktinformationen stehen auch über elektronische Teilekataloge wie TecDoc und Inforicambi zur Verfügung.

DT Spare Parts ist eine führende Produktmarke im Independent Aftermarket (IAM) für Nutzfahrzeuge und bietet ein allumfassendes Vollsortiment mit mehr als 30.000 Ersatzteilen für LKW, Anhänger und Busse der Europäischen Fahrzeugmarken. Unter einer Marke werden alle benötigten Ersatzteile in garantierter Qualität angeboten – aus einer Hand und für jede Anwendung. 

Bild : Scania P-/G-/R-/T-Serie Ersatzteilkatalog

Info: 2. September 2013, DIESEL TECHNIC AG, Kirchdorf


NEUER VOLVO FH GEWINNT DEN TITEL „INTERNATIONAL TRUCK OF THE YEAR 2014“

Verleihung des Preises AUF DER COMTRANS NUTZFAHRZEUGMESSE IN MOSKAU

Der neue Volvo FH ist von der europäischen Fachjury des International Truck of the Year (ITOY) zum „International Truck of the Year 2014“ gewählt worden. Die Jury aus 25 Journalisten der führenden Nutzfahrzeug-Fachpublikationen Europas, die mehr als 700.000 Leser repräsentieren, wählt jedes Jahr die wichtigste Neu-erscheinung der Lkw-Branche.

In einem spannenden Schlussspurt um den begehrtesten internationalen Titel der europäischen Transportbranche setzte sich der vollständig neu konzipierte Fernverkehrs-Lkw aus Schweden mit 116 Wertungspunkten durch. Damit liegt er elf Zähler vor dem zweitplatzierten DAF XF. Auf Rang drei landeten mit 50 Jury-Punkten die neuen Bau-Modelle Mercedes-Benz Arocs, gefolgt vom Scania Streamline und der neuen MAN TGX Euro 6-Baureihe.

Die begehrteste internationale Auszeichnung der Nutzfahrzeug-Branche wird von der „International Truck Of The Year“-Jury jährlich an die Lkw-Neuerscheinung verliehen, die in den vergangenen zwölf Monaten gemäß den Jury-Bewertungskriterien Innovation, Komfort, Sicherheit, Fahrverhalten, Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit die führende Position einnimmt.

Der „Truck Of The Year 2014“ Volvo FH überzeugte die Fachjury mit zahlreichen innovativen Neuerungen. Dazu gehört das vollständig neu konzipierte Fernverkehrs-Fahrerhaus im modernen Volvo-typischen Design. Es stößt mit einem perfekt auf den Wohn- und Arbeitsplatz hin ausgerichteten Innenraumdesign zur internationalen Spitze im Langstreckenverkehr vor. Durch die neue Fahrerhausarchitektur mit schmalen A-Säulen und kompakten Spiegelgehäusen wurde überdies die Sicht auf das Verkehrsgeschehen erheblich verbessert.

Praxisnahe Detaillösungen wie die neu gegliederte Instrumentenanzeige auf einem Bildschirmdisplay in Klargrafik und die elektrisch betätigte Feststellbremse unterstreichen die Top-Position des neuen Volvo FH auf dem Markt der modernen Euro-6-Lkw. 

Eine ebenso wichtige Rolle bei der Wahl zum besten Lkw des Jahres spielte die Leistungsfähigkeit des FH-Antriebsstranges. Die kräftigen Euro-6-Motoren tragen in Zusammenarbeit mit dem weiter optimierten I-Shift-Getriebe zur hohen Wirtschaftlichkeit des Fahrzeugs bei.

Mit Hilfe des optional angebotenen Volvo I-See Systems fährt der neue Schwerlastwagen aus Göteborg unter Zuhilfenahme topografischer Daten ein optimales Tempomat-Programm, das vorausschauend schaltet und die Fahrgeschwindigkeit auf das Streckenprofil hin bestmöglich ausrichtet. Der Einsatz dieses innovativen Systems leistet einen zusätzlichen Beitrag zur Kraftstoffeinsparung und Kostenoptimierung.

Fahrwerksseitig überzeugt der Volvo FH mit herausragend guten Lenkeigenschaften und einem straffen Fahrverhalten ohne Komfortabstriche in Kauf nehmen zu müssen.

Als weltweit erster Lkw kann der neue Volvo FH wahlweise mit einer Einzelrad-aufhängung an der Vorderachse geordert werden, die das sehr gute Fahrverhalten weiter verbessert. Auch in punkto Service setzt der neue Volvo auf moderne Technologie. Per Datentelemetrie übermittelt das Fahrzeug eigenständig seine Einsatzdaten an den Servicestützpunkt. So lässt sich der Werkstattaufenthalt für Service und Wartung auf ein Minimum an Ausfallzeit reduzieren, wodurch ein wesentlicher Beitrag zur Senkung der Gesamteinsatzkosten realisiert werden kann. Der Vorsitzende der ITOY-Jury, Gianenrico Griffini, fasst die Gründe für die Wahl der Jury folgendermaßen zusammen: „Volvo hat mit dem FH einen völlig neuen schweren Lkw entwickelt, der mit seinem modernen Fahrerhauskonzept, den Hightech-Antriebstrangkomponenten und dem innovativen Servicekonzept Bestmarken in der Fahrzeugindustrie setzt.“

Über „International Truck of the Year”:

Die „International Truck of the Year“-Organisation wurde 1977 von dem britischen Fachjournalist Pat Kennett gegründet und umfasst heute 25 Fachjuroren der führenden Transportfachzeitschriften aus 25 Staaten Europas. Für Deutschland ist lastauto omnibus in der Jury vertreten. Zielsetzung der jährlichen „International Truck of the Year“-Wahl ist die Prämierung der Lkw-Neuerscheinung, die den wichtigsten Beitrag zur nachhaltigen Weiterentwicklung des Straßengütertransports leistet. Dazu bewerten die international anerkannten Fachjuroren sowohl technische Neuerungen und Weiterentwicklungen, als auch Innovationen, die direkten Einfluss auf die Gesamtwirtschaftlichkeit, Sicherheit oder Umweltentlastung haben.

Weitere Informationen unter www.truck-of-the-year.com

Bild : neuer Volvo FH ist "INTERNATIONAL TRUCK OF THE YEAR 2014"

Info : 10. September 2013, PR- & Presseagentur Andreas Lubitz, Balingen


Wie auf Wolke sieben in Euro 6

Wie auf Wolke sieben in Euro 6

Was ein MAN so alles kann, weiss Albert Fleig aus Reinach, seit er seine renommierte Umzugsfirma mit zwei brandneuen MAN TG an die Spitze der Basler Umzugsfirmen katapultiert hat.

Wer einen Umzug plant, bangt meist um die Unversehrtheit liebgewonnener Erb-,  Erinnerungs- oder Qualitätsmöbelstücke. Die Brüder Albert und Felix Fleig, Fami­lienunternehmer in dritter Generation, wissen um die Wünsche und Sorgen ihrer Kunden und haben Alberts Sohn in die Geheimnisse des stressfreien Umzugs eingeweiht.

Ihr Fachwissen und ihre Erfahrung haben die drei Umzugsprofis um zwei marktentscheidende Komponenten erweitert: einen MAN TGL 10.250 4x2 BL, flankiert von einem MAN TGM 15.290 4x2 LL. Beide Euro-6-LKWs sind mit Möbelkastenaufbau und Hebebühne ausgestattet und glänzen mit TipMatic®, einer phantastischen Nutzlast sowie sechs komfortablen Einzelsitzen für das variabel zusammengesetzte Umzugs­team. Dank den beiden Löwen wird die Ware neu nicht nur verfrachtet, sondern schwebt auf Voll-Luftfederung wie auf Wolke sieben dem neuen Bestimmungsort entgegen. Und so ist dank MAN Zügeln ein Vergnügen für Kunden, Möbel und das Umzugsteam.

Bild : MAN TGL 10.250 4x2 BL und  MAN TGM 15.290 4x2 LL 

Info : 29. August 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Rüstige Könige der Landstrasse geben sich die Ehre!

Rüstige Könige der Landstrasse geben sich die Ehre!

Sie haben ihr langes Arbeitsleben damit verbracht, Menschen zu befördern, Lasten zu schleppen und Geld zu verdienen. Gemeint sind die unverwüstlichen Schweizer Nutzfahrzeuge der legendären Marken SAURER und BERNA, die bis 1983 im thurgauischen Arbon und im solothurnischen Olten gefertigt wurden. Viele dieser heute meist über 30 Jahre alten Lastwagen und Busse stehen immer noch im täglichen Einsatz: eindrücklicher Beweis von deren sprichwörtlicher Qualität – „Swiss Made“ eben!

Etliche hundert SAURER-BERNA-Fahrzeuge werden heute von Sammlern und Liebhabern sorgfältig aufbewahrt und mit grossem Engagement in Schuss gehalten. Nun ist es bei Fahrzeugen wie bei Menschen: wer rastet, der rostet! Darum werden die rollenden Denkmäler der Wirtschaftsgeschichte ab und zu aus ihren Garagen an’s Tageslicht gelassen und an Treffen gefahren – stets zur grossen Freude von Jung und Alt. Wer je den unverwechselbaren Sound eines SAURER‘S oder BERNA‘S gehört hat, wird die Faszination für diese Legenden des Schweizer Strassentransports sofort verstehen.

Das grösste nationale Oldtimertreffen für historische Nutzfahrzeuge findet am 31. August 2013 im bernischen Niederbipp statt. Auf dem weiträumigen Areal eines Kieswerks in der Nähe der Autobahnausfahrt werden sich etwa 300 Lastwagen, Postautos und Busse, die alle 30 bis gegen 100 Lenze zählen, ab 09:00 bis etwa 17:00 zum eindrucksvollen Stelldichein einfinden. Nebst typischen „Schnauzen“wagen mit Chromstahlgrill oder wunderschönen, klassisch-gelben Oldie-Postautos sorgen verschiedene weitere Ausstellungen und mehrere Festwirtschaften für ein abwechslungsreiches Programm, das sich ideal für einen kurzweiligen Familienausflug eignet. Wer übrigens glaubt, alte Lastwagen seien ein klassisches Männerhobby, wird eines Besseren belehrt: viele der ehrwürdigen Kolosse werden von begeisterten Chauffeusen mit grossem Geschick pilotiert.

Das Treffen wird in ehrenamtlicher Arbeit vom Saurer-Club Schweiz organisiert, wofür gegen 100 Helfer im Einsatz stehen und viele Sponsoren Beiträge gewähren. In schöner Tradition ist die Ausstellung für alle Besucher kostenlos, das soll auch so bleiben. Die Zufahrt für Auto-Anreisende ist ab der Ausfahrt „Niederbipp“ der A1 signalisiert, Bahnreisende fahren bis zur Haltestelle „Holzhäusern“ der Bahnlinie Niederbipp-Langenthal. Zusätzliche Infos sind unter www.saurer-club.ch zu finden

Bild :  Saurer-Treffen 13

Info : 27. August 2013, OK Saurer-Treffen 2013, Hünibach


Wir feiern 20 Jahre Scania Schweiz AG in Uetendorf

Wir feiern 20 Jahre Scania Schweiz AG in Uetendorf

Die Scania-Servicestelle für das Berner Oberland wird 20 Jahre alt – Feiern Sie mit uns am 7. September 2013 dieses Jubiläum mit einem Tag der offenen Tore!

Im Jahre 1993 wurde in den Räumlichkeiten der Wanzenried Transporte an der Uttigenstrasse in Uetendorf eine eigene Scania Servicestelle der damaligen Truck AG offiziell eröffnet. Durch das stetige Wachstum wurden die Räumlichkeiten mit der Zeit zu klein und so konnte im Jahre 2002 der heutige Standort an der Glütschbachstrasse 21 bezogen werden. Dank einer treuen Kundschaft konnte auch dieser Standort laufend ausgebaut werden. Neben zusätzlichen Arbeitsplätzen wurde auch das Ersatzteillager erweitert und die Sozialräume modernisiert. Erst kürzlich konnte ein grosszügiger und moderner Kundenempfang mit Shop und Administrationsbereich bezogen werden, der den neuesten Scania Vorgaben entspricht.

Wir haben vieles anzubieten

Damit unsere Besucher einen erlebnisreichen Tag bei der Scania Schweiz AG in Uetendorf verbringen können, haben wir einiges für Sie vorbereitet:

  • Verweilen Sie in unserer attraktiven Fahrzeugausstellung mit aktuellen Kundenfahrzeugen
  • Entdecken Sie den neuen Scania Streamline!
  • Als Faymonville-Servicestelle präsentieren wir ihnen einen speziellen Auflieger
  • Scania Industriemotoren, aufgebaut als Holzhäcksler auf einem Scania Fahrzeug mit insgesamt 1‘260 PS!
  • Informieren Sie sich an unseren Informationsstände über unser breites Dienstleistungsangebot (Scania Driver Academy, Fleet Management System und Wartungs- & Reparaturverträge)
  • „Wir brauchen dich“ - Unsere Lehrlinge präsentieren die Lehrberufe an unserem AGVS-Infostand
  • Alles was das Fan-Herz begehrt: Besuchen Sie unseren bekannten Scania Truck Gear Shop!
  • Interessanter Rundgang durch den modernisierten Betrieb mit Wettbewerb! Gewinnen Sie einen unserer attraktiven Preise.
  • Wir sorgen uns um ihr leibliches wohl bei der Festwirtschaft!
  • Selbstverständlich haben wir auch an unsere „kleinen Fans“ gedacht. So steht eine betreute Hüpfburg und Malecke für einen kurzweiligen Besuch zur Verfügung.

Gerne erwarten wir Sie am Samstag 7. September 2013 von 09:00 – 17.00 Uhr in unseren erweiterten und modernisierten Räumlichkeiten in Uetendorf.

Wir freuen uns auf Sie!

Bild : Feiern Sie mit uns zusammen 20 Jahre Scania Schweiz AG in Uetendorf.

Info : 20. August 2013, Scania Schweiz AG, Kloten


Neue Chemie-Linie: mehr Rendite bei der SB-Wäsche

Neue Chemie-Linie: mehr Rendite bei der SB-Wäsche

Angenehmes Erlebnis für den Waschkunden, hohe Renditemöglichkeit für den SB-Anlagenbetreiber. Mit der neuen Jet Linie von AUWA-Chemie definiert der führende Waschanlagenhersteller WashTec den Einstieg in die SB-Fahrzeugwäsche neu. Die Jet Linie umfasst vier perfekt aufeinander abgestimmte Reinigungs- und Pflegemittel mit hoher Qualität zum günstigen Preis: PreWash Jet für die effektive Vorwäsche, den Aktivschaum PowerFoam Jet für die Hauptwäsche, das für lang anhaltenden Schutz sorgende Pflegewachs ShineWax Jet und SelfTecs®, das revolutionäre Produkt auf ShineTecs-Basis mit dem einzigartigen „Repair-Effekt“ für den SB-Bereich.

Das Quartett der Jet Linie ist optimal für jede Wasserqualität geeignet. Die neue Produktlinie harmoniert nicht nur hervorragend mit der innovativen Technik der HobbyWash-Anlagen von WashTec, sondern auch mit den SB-Systemen anderer Hersteller. Durch die sehr gute Waschqualität, ein großvolumig schäumendes und angenehm duftendes Wascherlebnis sowie die hohe Umwelt- und Materialverträglichkeit können Anlagenbetreiber ihren Kunden eine moderne SB-Wäsche bieten. Bereits der Name der Chemie gibt Funktion und Anwendung vor, außerdem sind alle Produkte der Jet Linie von AUWA-Chemie VDA-konform.

Der alkalische Vorreiniger PreWash Jet dient zur effektiven Anlösung von Verschmutzungen und ist damit die ideale Substanz für alle SB-Vorwaschprogramme.

Ein ganz neues Wascherlebnis und -ergebnis bietet der ergiebige Aktivschaum PowerFoam Jet, der den Schmutz besonders schonend einhüllt und abtransportiert. Mit seinem angenehmen Duft und seinem großen Schaumvolumen spricht PowerFoam Jet alle Sinne an und steigert so auch emotional das Gefühl der besonders intensiven Wäsche.

Lang anhaltenden Schutz und eine effektive Konservierung des Fahrzeuglacks bietet das neue Pflegewachs ShineWax Jet aus der Jet Linie.

Abgerundet wird die Jet Linie mit SelfTecs®, der neuen SB-Reinigungschemie, basierend auf der revoluzionären ShineTecs®-Technologie mit „Repair-Effekt“. Das von der WashTec-Tochter AUWA-Chemie entwickelte Produkt verstärkt die Klarschicht der Lackoberfläche und versiegelt Fahrzeuglacke. Und zwar indem es Mikrokratzer auffüllt und so die Oberfläche wieder neu zum Glänzen bringt.

Alle Produkte der neuen Jet Linie sind ab sofort in 25-kg Kanistern erhältlich.

Bild : SelfTecs Reinigungschemie mit „Repair-Effekt“

Info : 18. August 2013, Jensen media GmbH, Memmingen


Mobile Suchmaschine für Nutzfahrzeug-Ersatzteile Informationen zum Vollsortiment der Marke DT Spare Parts für mobile Endgeräte

Mobile Suchmaschine für Nutzfahrzeug-Ersatzteile Informationen zum Vollsortiment der Marke DT Spare Parts für mobile Endgeräte

Mit der mobilen Website http://m.dt-spareparts.com können Nutzer von Smartphones und Tablets von unterwegs für Millionen von Referenznummern schnell und komfortabel das passende Ersatzteil der Marke DT Spare Parts finden. Das Suchergebnis bietet nähere Informationen zum gefundenen Produkt und den passenden Zubehörartikeln.

Aufgrund der steigenden Zugriffszahlen ist die Seite nun in weiteren Sprachversionen verfügbar (Koreanisch, Italienisch, Chinesisch, Arabisch). Insgesamt können die Inhalte in elf verschiedenen Sprachen abgerufen werden.

Über die Produktsuche hinaus bietet die mobile Website eine Übersicht über die neusten Produkte der Marke DT Spare Parts und stellt die Produktsortimente für LKW, Anhänger und Busse sowie die DT-Ersatzteilkataloge vor. Die Kataloge stehen als Online-Blätterkataloge zur Verfügung und können direkt auf dem mobilen Endgerät angesehen werden. Von der mobilen Website aus können Video-Podcasts und Produktgruppenvideos abgerufen werden. Über Links sind Social-Media-Inhalte erreichbar, z.B. bei Facebook. Die übersichtliche und touch-optimierte Gestaltung sorgt für eine einfache Handhabung und eine schnelle Navigation zu den täglich aktualisierten Inhalten.

Die mobile Website ist auch über die bekannte Adresse www.dt-spareparts.com erreichbar, Smartphones und Tablets werden automatisch erkannt und an die optimierten Inhalte weitergeleitet.

Es muss keine spezielle App installiert werden, lästige Updates entfallen. Die mobile Website funktioniert mit allen internetfähigen Geräten mit Betriebssystemen wie iOS, Android, Blackberry, WindowsMobile etc. Auch von den QR-Codes auf den DT-Artikeletiketten und in den DT-Ersatzteilkatalogen kann die mobile Website aufgerufen werden.

Um den vollen Umfang von www.dt-spareparts.com auf ihrem größeren Display zu nutzen, gelangen Tablet-Nutzer mit einem Klick auf „Full Website“ problemlos zur kompletten Markenwebsite.

Bild : Mobile Suchmaschine für Nutzfahrzeug-Ersatzteile 

Info : 15. August 2013, DIESEL TECHNIC AG, Kirchdorf


MaxiWash Vario bei Auto-Schreyer: Austausch nach 15 Jahren

MaxiWash Vario bei Auto-Schreyer: Austausch nach 15 Jahren

Investition in die Zukunft, sowohl bei Technik als auch Design, aber auch in die nachhaltige Schonung der Ressourcen: Wenn die Auto-Schreyer GmbH & Co. KG mit Sitz in Ottendorf-Okrilla bei Dresden als autorisierter Service- und Vermittlungspartner von Mercedes-Benz jetzt die 15 Jahre alte Nutzfahrzeugwaschanlage vom WashTec-Gründungsunternehmen California Kleindienst  gegen die neue MaxiWash Vario vom Weltmarktführer  austauscht, dann profitiert das Unternehmen von Top-Leistungsdaten. Im Vergleich zum früheren Modell reduziert sich bei der neuen MaxiWash Vario von WashTec allein bei der neuen Hochdruckpumpe die Leistung von 50 auf 15 kW und damit der Stromverbrauch im Betrieb, was nicht nur Geld, sondern auch jede Menge CO2 einspart und somit auch der Umwelt zugute kommt.

"Da kommt einiges zusammen, wenn man bedenkt, dass wir als Lohnwäscher durchschnittlich 250 LKW-Wäschen im Monat fahren und in der Spitze sogar auf bis zu 390 Wäschen kommen“, sagt Robby Schreyer, der geschäftsführende Gesellschafter der Auto-Schreyer GmbH & Co. KG, der sich sehr gerne als Referenzkunde für die neueste Waschanlagentechnologie des führenden Anbieters WashTec mit Sitz in Augsburg zur Verfügung stellt. „Wenn die alte Anlage 15 Jahre lang im Dauerbetrieb läuft und diese Herausforderung ohne Probleme meistert, dann ist die WashTec-Qualität über jeden Zweifel erhaben. Wir haben uns zwar im Vorfeld der Ersatzinvestition auch Anlagen von anderen Herstellern angesehen, aber es war schnell klar, dass wir auf eine MaxiWash Vario setzen werden“, so Schreyer, der zu den Pionieren im Bereich der Nutzfahrzeugwäsche zählt. Seine, 1995 damals noch von California Kleindienst gefertigte Anlage trug die Seriennummer 2 und war damit die erste der bewährten Serie von vollautomatischen Anlagen, die die Basis für die heutige MaxiWash bildet. 

Top ausgestattet, zuverlässig und schnell im Betrieb, das sind Attribute, mit denen die Nutzfahrzeugwaschanlagen von WashTec punkten. Die MaxiWash Vario gilt als die Schnelle, die einen 18-Meter-Truck bei zweifachem Überlauf in gerade mal sieben Minuten wäscht. Damit bietet WashTec dem Betreiber ein Höchstmaß an Wirtschaftlichkeit. Extrem widerstandsfähige Bauteile aus feuerverzinktem Stahl oder Edelstahl sowie eine robuste und damit wartungsarme Konstruktion sorgen für eine hohe Lebensdauer. 

Top-Service und Top-Qualität wollen Robby Schreyer und sein Team ihren Kunden anbieten. Das gilt auch für die Nutzfahrzeugwäsche, und so setzen die Waschspezialisten von Auto-Schreyer in der manuellen Vorwäsche nicht nur Hochdrucklanzen, sondern auch Bürsten ein. Das Konzept kommt an: Bereits seit 1995 gehört die Nutzfahrzeugwäsche zum Service bei Schreyer. Mittlerweile waschen 85 Stammkunden auf Liste, darunter namhafte Spediteure wie Willi Betz oder Kraftverkehr Nagel sowie eine ganze Reihe an regionalen Logistikern. Treuester Kunde ist die Deutsche Post/DHL, die direkt neben dem Schreyer-Standort ein großes Logistikzentrum für den Großraum Dresden betreibt und vor fast 20 Jahren nach einer nahegelegenen Waschlösung für die Auslieferungsfahrzeuge gesucht hatte.

Die Kunden der Auto-Schreyer GmbH & Co. KG profitieren vom hohen Qualitätsstreben, das sich durch das gesamte Unternehmen durchzieht. Auto-Schreyer ist einer der wenigen so genannten TruckWorks-Partner von Mercedes Benz, also auch Service-Spezialist für sämtliche Anhänger und Aufbauten. „Unseren Kunden ist wichtig, dass Sie mit einem einzigen Boxenstopp alles erledigen können. In dieses Gesamtpaket gehört auch die LKW-Wäsche“, so Schreyer, der sich gerne von Wettbewerbern abhebt und daher auch jüngst eine neue Achs- und Rahmenvermessungs- sowie eine Rahmenrichtanlage in Betrieb nahm.

„Auto-Schreyer ist ein absoluter Vorzeigekunde für uns. Hier treffen Innovation, Qualität, Sinn für Design und Verantwortungsbewusstsein aufeinander und das ist die beste Voraussetzung für den gemeinsamen Erfolg“, sagt Hans-Peter Popp, Produktmanager Bus & Truck bei WashTec. Das verantwortungsbewusste Handeln liegt Robby Schreyer im Blut. Mit dem Bau der neuen Halle für die MaxiWash Vario investiert Schreyer auch in ein neues Konzept der Wasseraufbereitung, um den Frischwasserverbrauch zu minimieren.  Energieeinsparung und Ressourcenschonung sind bei Auto-Schreyer wichtige Bestandteile im täglichen Geschäft, die alle Bereiche des Unternehmens betreffen.

Bild : Reinhard Schinol, Leiter Vertrieb Anlagenbau D/A/CH, WashTec, (links) gratuliert Robby Schreyer, dem Geschäftsführer von Auto-Schreyer zum Kauf der MaxiWash Vario. Foto: WashTec

Info : 14. August 2013, Jensen media GmbH, Memmingen


ZAwheel ist bester Elektroantrieb des Jahres

ZAwheel ist bester Elektroantrieb des Jahres

Internationaler Plus X Award: Ziehl-Abegg mit Radnabenantrieb für Stadtbusse erfolgreich

Der Plus X Award ist mit 130 unabhängigen Juroren ein Symbol für Markenqualität. Ziehl-Abegg erhielt in diesem Jahr zahlreiche Siegel für Produktqualität. In der Kategorie Elektroantriebe wurde ZAwheel,  der getriebelose Radnabenantrieb für Stadtbusse, als „Bestes Produkt des Jahres 2013“ ausgezeichnet.

Komplexe Produkte wie sind bei Wettbewerben für Design schwer zu platzieren. Denn die Künzelsauer legen vor allem Wert auf geringe Emissionen und energiesparenden Betrieb. Erst dann kommt das Design. Und gerade dies würdigt die Fachjury beim Plus X Award, die bei der Prüfung mit Instituten wie dem TÜV zusammenarbeitet. „Es ist für unsere Entwickler ein wichtiges Zeichen, dass ZAwheel als ‚Bestes Produkt des Jahres’ in der Kategorie Elektroantriebe ausgezeichnet wird“, unterstreicht Vorstandsvorsitzender Peter Fenkl.

Diese Entscheidung der Jury hat sich nach der Einschätzung des Vorstandschefs abgezeichnet. „Unsere Elektromobilitätslösung für Stadtbusse stößt seit der Präsentation auf der IAA Nutzfahrzeuge im vergangenen September überall auf sehr positive Resonanz.“ Fenkl erinnert dabei etwa an die Auszeichnung durch die Energy Globe Foundation im April. „Kein CO2 und kein NO2 und dann auch noch effizienter als alle andere Elektroantriebe – das beeindruckt“, sagt der Manager. Seit wenigen Monaten gibt es diesen Antrieb serienmäßig in Neufahrzeugen des sechstgrößten europäischen Busherstellers VDL Bus & Coach (Niederlande).

Der Vertriebsleiter Automotive von Ziehl-Abegg, Harald Ludescher, nahm die Auszeichnung bei der Award Night in Köln entgegen. Er wertet die Zusammensetzung der Jury als Zeichen für die Qualität des Wettbewerbs. So brachte Dr. Jens Butenandt, Geschäftsführer von TÜV Süd Product Service, sein Fachwissen in die Jury ein.

Die Jury-Begründung für ZAwheel:

Ziehl-Abegg baut seit mehr als 100 Jahren Elektromotoren. Diese Erfahrung kommt bei der Produktion von effizienten Elektromotoren für Nutzfahrzeuge voll zum Tragen. Der elektrische Radnabenantrieb von Ziehl-Abegg bringt hohe ökologische Vorteile mit sich. 100-prozentige Reduzierung von NO2-Ausstoß, 100-prozentige Reduzierung von CO2-Ausstoß, 90 Prozent Reduzierung des Feinstaubs, Halbierung des Energiebedarfs im Vergleich zu Dieselfahrzeugen. Er ist effizienter als jeder andere Elektroantrieb, da er ohne Getriebe/Differenzial auskommt. Der Motor ist komplett ins Rad integriert. Dadurch entsteht eine wirklich „runde“ Sache. Und es gewinnt das ganze Fahrzeug: Rußige Auspuffrohre, Ablagerungen durch Brems-Abrieb oder Dieselflecken an den Tankstutzen der Fahrzeuge gehören der Vergangenheit an. Der Motor basiert auf der Konstruktionszeichnung des Firmengründers Emil Ziehl, der bereits 1897 einen Außenläufermotor entwickelt hatte. Dies wird mit ZAwheel umgesetzt: Die Achse ist starr, es bewegt sich der Motor um die unbewegliche Achse. Da der Motor direkt in der Mitte des Rades sitzt, fallen auch jegliche Getriebe- und Differential-Elemente weg. Da jede (Getriebe)- Übersetzung einen Energieverlust bedeutet, ist dieser Radnabenantrieb ohne Getriebe deutlich effizienter als alle anderen Elektrolösungen für Fahrzeuge.

  • 100 Prozent Reduzierung NO2-Ausstoß (Stickstoffdioxid)
  • 100 Prozent Reduzierung CO2-Ausstoß (Kohlendioxid)
  • 90 Prozent Reduzierung des Feinstaubs (es bleibt nur der Reifenabrieb)

Bild : Freuen sich über die Auszeichnung für ZAwheel (von links): Harald Ludescher, Vertriebsleiter Ziehl-Abegg, und Jurymitglied Dr. Jens Butenandt, Geschäftsführer von TÜV Süd Product Service

Info : 9. August 2013, Ziehl-Abegg AG, Künzelsau


Schweizer Team NTC 1 wird erneut Vize-Weltmeister beim weltweit grössten Wettbewerb für Werkstattpersonal

Schweizer Team NTC 1 wird erneut Vize-Weltmeister beim weltweit grössten Wettbewerb für Werkstattpersonal

Das Werkstatt-Team von der  Nef Truckcenter AG in Frenkendorf (BL) gewinnt nach dem zweiten Platz im Jahr 2011 erneut beim Weltfinale in Göteborg den Vize-Weltmeister-Titel 2013.

Dieser internationale Wettbewerb startete in 2012 mit 4.471 Teams aus über 93 Ländern, mit über 17.000 Teilnehmern aus dem weltweiten Servicenetz von Volvo Trucks und Volvo Buses.

In verschiedenen Arbeitsstationen wurden das technische Wissen und die Teamorganisation der verschiedenen Teilnehmer unter Zeitdruck geprüft. Insgesamt haben 32 Mannschaften am Finale 2013 in Göteborg teilgenommen. Die erneut sehr gute Teamleistung und die hervorragende Abstimmung der Mannschaftsmitglieder vom  Team NTC 1 untereinander, ermöglichten wieder eine Spitzenleistung in diesem internationalen Wettbewerb. Das Schweizer Team NTC 1 setzt sich aus dem Werkstattpersonal des langjährigen Marktpartners von Volvo Trucks, der Nef Truckcenter AG, zusammen. Teamkapitän Marc Hemund, Chefmechaniker Nico Hertel, Kundendienstberater Javier Salgado und Mechatroniker Fabian Sütterlin arbeiten auch im täglichen Arbeitsumfeld zusammen. Die gute Vorbereitung und die vielen zusätzlichen Schulungsstunden für diesen weltweiten Wettbewerb kommen natürlich auch im Alltag den Kunden des Nef Truckcenters in Frenkendorf zu Gute. Denn eine schnelle und genaue Diagnose der Fahrzeuge ist ein Kernpunkt einer optimalen Service- und Reparaturdienstleistung.

Bild : (v.r.n.l) Jessica Lindholm Volvo Trucks Project Managerin VISTA, Javier Salgado, Marc Hemund, Peter Karlsten Volvo Trucks Executive Vice President, Nico Hertel, Fabian Sütterlin, Charlotte Falke Volvo Trucks Director Internal Communications

Info : 7. August 2013, Nef Truckcenter AG, Frenkendorf


Flottenmanagement: Transics-Telematik international auf dem Vormarsch

Flottenmanagement: Transics-Telematik international auf dem Vormarsch

Die zu den führenden europäischen Flottenmanagement-Spezialisten gehörende Transics International N.V. baut ihr internationales Geschäft weiter aus. Neben den neuen niederländischen Anwendern Gitrans und Van Zaal Transport hat auch der italienische Transport- und Logistikanbieter De Girolami die Kosten-, Service- und Umweltvorteile moderner Telematiksysteme erkannt. Mit der Folge, dass das Unternehmen seinen gesamten Fuhrpark konsequent mit Transics-Telematik ausgestattet hat. 

Das Paket umfasst 120 TX-Max-Bordcomputer und die Backoffice-Software TX-Connect, die nahtlos in die vorhandene Transportsoftware des italienischen Carriers integriert wurden. Hinzu kommt das Fahrstilprogramm TX-Eco-Score zur Erzielung einer ökonomischen und umweltfreundlichen Fahrweise. 

In Kooperation mit dem Fahrertrainingsinstitut ASC Quattroruote hat De Girolami durch TX-Eco-Score schon nach wenigen Monaten bei 60 Prozent seiner Fahrer eine Kraftstoffeinsparung von fünf Prozent erzielt. Die zehn besten Fahrer lagen sogar bei zwölf Prozent. Gleichzeitig strebt der Carrier bis Ende 2013 eine jährliche Reduzierung seiner CO2-Emissionen um 300 t an.

Bei De Giromali in Motta die Livenza handelt es sich um einen expansiven, international agierenden Anbieter von Straßen-, See- und Lufttransporten. Das Unternehmen erzielt mit rund 240 Mitarbeitern in Italien, Rumänien und Russland gegenwärtig einen Jahresumsatz von 30 Mio. Euro.

Auf weitere Produktivitäts-, Wettbewerbs- und Kostenvorteile setzt auch der niederländische Transics-Anwender Van Zaal Transport. Der Bulktransporteur befördert jährlich über eine Million Blumen- und Pflanzenwagen und hat für seine Subunternehmer jetzt auch die mobile TX-Smart-Applikation in seine Planung integriert. Der Van-Zaal-Fuhrpark umfasst 50 eigene Einheiten und wird saisonbedingt durch Miet- und Charterfahrzeuge bis auf 120 aufgestockt.

Subunternehmer können die TX-Smart-App auf ihr Smartphone laden und mit den Disponenten Informationen wie Sendungs- und Tourendaten, Barcode-Scans, Paletten- und Schadendetails, Fotos, Digitalsignaturen etc. austauschen. „Die nahtlose Integration in die Ortec-Planungssoftware gewährleistet eine Echtzeit-Information von Fahrern und Disponenten und sichert die volle Einbeziehung unserer Subunternehmer in die Logistikkette. Auch ist TX-Smart als Pay-per-Use-Modell sehr flexibel, denn am Ende des Monats zahlen wir de facto nur für die Tage, an denen die Fahrer die Software auch genutzt haben“, betont Van Zaal.

Auch die auf hochwertige Konsumgüter- und Techniklogistik spezialisierte Gitrans (Breda) hat sich im Rahmen ihres Qualitätsmanagement für Transics-Bordcomputer TX-Max Go entschieden. Und zwar in Kombination mit TX-Eco zur Kraftstoff- und Emissionsreduzierung sowie dem mobilen Dokumentenscanner TX-Docscan zum Online-Datentransfer in die Disposition. Nachgedacht wird bei Gitrans außerdem über eine TX-Magellan-Lösung zur Steuerung der  eigenen Trailerflotte. 

Bild : Transics-Telematik

Info : 30. Juli 2013, MBWA Public Relations GmbH, Hamburg


MaK Dual Fuel-Motoren M 34 DF und M 46 DF von Zeppelin Power Systems – Bereit für den Einsatz in den ECA-Gebieten

MaK Dual Fuel-Motoren M 34 DF und M 46 DF von Zeppelin Power Systems – Bereit für den Einsatz in den ECA-Gebieten

Mit den neu entwickelten MaK Dual Fuel-Motoren M 34 DF und M 46 DF bietet Zeppelin Power Systems seinen Kunden mittelschnelllaufende Vier-Takt-Motoren, die sowohl mit flüssigem Brennstoff wie Marine-Dieselöl (MDO), Marine-Gasöl (MGO) und Schweröl (HFO) als auch im Gasmodus mit Erdgas (NG), Druck-Erdgas (CNG) und Flüssig-Erdgas (LNG) betrieben werden können. Der M 34 DF hat eine Leistung von 500 kW pro Zylinder bei 720 oder 750 U/min, der M 46 DF von 900 kW pro Zylinder bei 500 oder 514 U/min.

Der Betrieb mit Erdgas löst mehrere Emissionsprobleme gleichzeitig Caterpillar erfüllt damit die Kundenanfrage nach nachhaltigen Motoren mit geringem Kraftstoffver-brauch, die den zukünftigen internationalen Richtlinien entsprechen. Bereits am 1. Januar 2015 treten die neuen IMO-Richtlinien zur SOx-Limitierung für die vorhandenen emissionsbeschränkten Schutzzonen, die ECA, in Kraft. Darüber hinaus gelten ab 2020 globale Limitierungen der Schwefeloxide. Betroffen ist die gesamte fahrende Flotte. Die Begrenzung des Stickoxid-Ausstoßes ist für den 1. Januar 2016 im Bereich der ECA angesetzt und betrifft alle Neubauten, deren Kiellegung nach diesem Datum erfolgt. Dieser Einführungstermin ist derzeit in Diskussion und wird möglicherweise auf 2021 verschoben.

Der Betrieb mit Erdgas löst mehrere Emissionsprobleme gleichzeitig, für deren alternative Lösung in naher Zukunft Investitionen getätigt werden müssten. Dies sind Abgasreinigung beziehungsweise Scrubber-Anlagen und Partikelfilter für SOx, SCR-Katalysatoren für NOx und weitere Maßnahmen für die Reduzierung von CO₂. Durch die zahlreichen Investitionen für LNG-Bunkeranlagen rund um die ECA zeichnet sich ab, dass LNG auf dem Weg ist, eine kosteneffizientere Alternative zu MGO zu werden.

Investition rentiert sich bereits nach wenigen Jahren

Zeppelin Power Systems bietet MaK M 46 DF und M 34 DF Motoren an, um komplette Umrüstungen auf Dual-Fuel-Betrieb bis zum Inkrafttreten der SOx-Limitierung am 1. Januar 2015 durchzuführen. „Eine Investition kann sich bereits nach wenigen Jahren rentieren, wobei die Betriebsstunden, das jeweilige Lastprofil und die Kraftstoffpreise zu berücksichtigen sind“, sagt Lars Hansen, Technischer Leiter MaK/CM Motoren bei Zeppelin Power Systems. Um für Interessenten kurzfristig entsprechende Angebote zur erstellen, wurde eigens ein LNG-Kompetenzteam gebildet. Die MaK-Experten im Team von Lars Hansen haben sich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und bieten schiffsspezifische Gesamtkonzepte zur Umrüstung an. Zeppelin Power Systems tritt hierbei als Systemanbieter auf. 

Durch die Langlebigkeit und Zuverlässigkeit der Motoren sind die Gesamtkosten der Investition über den gesamten Lebenszyklus niedrig. Außerdem kann außerhalb der Schutzzonen flexibel auf einen günstigeren Kraftstoff umgeschaltet werden. Das weltweite Caterpillar Händlernetz sorgt im Servicefall für schnellste Reaktionszeiten und eine hohe Ersatzteilverfügbarkeit. Die Motorsteuerung ADEM™ A4 überwacht umfassend die Motorvorgänge sowie die Performance und sorgt so zusätzlich für eine Reduzierung der Stillstandszeiten.

Schiffsspezifische Lösungen in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden

„Eine Umrüstung auf Dual-Fuel-Betrieb kann auf unterschiedliche Art und Weise erfolgen. Es besteht die Möglichkeit, komplette Motoren auszutauschen oder sie im Schiff umzurüsten. Die Lagerung von LNG an Bord kann entweder in fest installierten Tanks oder in flexibel austauschbaren Tankcontainern erfolgen“, erklärt Lars Hansen. „Die schiffsspezifische Lösung wird in enger Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Kunden und seinem Einsatzprofil entwickelt.“

Aus Sicherheitsgründen sind sämtliche Komponenten der Gasanlage doppelwandig verkleidet. Im Fall einer technischen Störung schaltet der Motor nicht ab, sondern wechselt ohne Leistungsverlust von Gas- auf Dieselbetrieb. Beide Motoren-Baureihen entsprechen außerdem den neuesten und künftigen Sicherheitsbestimmungen für den LNG-Betrieb in den ECA-Gebieten. Dies sind der International Code of Safety for Gas- Fuelled Ships (IGF Code), der die Interims-Richtlinien MSC.285 (86) ablösen wird, sowie die neuesten Richtlinien des Internationalen Übereinkommens zum Schutz des menschlichen Lebens auf See (SOLAS). 

Bild : MaK M 46 DF

Info  : 26. Juli 2013, PickMeUp Werbeagentur GmbH, Hamburg


Para-Team fährt MAN

Para-Team fährt MAN

Die ALFAG Egerkingen AG stützt die Medaillenhoffnungen des Para-Teams Rio 2016 mit einem MAN TGX 18.440 4x2 BL.

Rollstuhl- und Handbike-Goldmedaillengewinner wie Heinz Frei und Sandra Graf begeistern die Sportwelt im Nischenbereich. Nun will Heinz Frei mit seinem Para-Team an den Paralympics 2016 in Rio de Janeiro teilnehmen. Doch Sponsoren sind rar.

Umso stärker fällt das Engagement des MAN Vertriebspartners ALFAG Egerkingen AG ins Gewicht. Inhaber Alfred Bräker bewundert die Paralympioniken und über-raschte die Initianten des Projektes Para-Team Rio 2016 mit seiner spontanen Sponsoring-Zusage. «Jedes Weltklasseteam hat einen Mannschaftstruck, ausser dem Para-Team Rio 2016, das ganz besonders auf eine zentrale Versorgungssta-tion angewiesen ist. Was liegt da näher, als diese Spitzensportler mit einem haus-eigenen Löwen zu unterstützen!» Am 25. Juli 2013 fand die feierliche Übergabe auf dem Firmenareal der ALFAG Egerkingen AG in Egerkingen statt: Alfred Bräker über-reichte den Schlüssel des MAN TGX 18.440 4x2 BL an den Projektmanager Heinz Frei und den Truckkoordinator Adrian Fahrni, der gleichzeitig auch Mitglied des 3-köpfigen Fahrerteams ist. «Der Truck bildet nicht nur das Herzstück unseres Projek-tes, sondern ist auch die Eintrittskarte zur Professionalisierung unserer Sportart», zeigt sich Heinz Frei überglücklich. Der MAN mit Top-Infrastruktur wird das Para-Team während vier Jahren an die Wettkämpfe begleiten.

Weitere Informationen unter www.mantruckandbus.ch und www.alfag-egerkingen.ch

Firma                         Para-Team, Etziken

Fahrzeug                 MAN TGX 18.440 4x2 BL

Motortyp                  Common-Rail, D2066 LF25

Leistung                   294 kW (440 PS)

Getriebe                    ZF 12 AS 2131 DD, MAN TipMatic®, Intarder

Radstand                 5100 mm

Achskonfiguration 4x2

Fahrerhaus             XLX

Aufbau                      Kastenaufbau, Werkstattabteil im Heck, Bereitstellungsraum                         vorne mit Küche, Ruheraum, WC, seitliche Auffahrrampe, elektrische Seitenstore als Wetterschutz, Hecktüren mit Klappe als Wetterschutz

Garantiegewicht    18‘000 kg

Bild  (v.l.n.r.) : Schlüsselübergabe: Alfred Bräker, Heinz Frei, Adrian Fahrni, René Müller. Für Heinz Frei und sein Para-Team Rio 2016 beginnt eine neue Ära. 

Info : 26. Juli 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Partnerschaft mit Sauber F1 Team erneuert

Partnerschaft mit Sauber F1 Team erneuert

Für die Transporte an die Europarennen stattet Thomann das Sauber F1 Team seit dem Jahr 2010 mit Renault Trucks und Transportern aus. Kürzlich wurde die Partnerschaft erneuert.

«Es war uns wichtig, auch in etwas turbulenteren Zeiten zum schweizerischen F1 Team zu stehen», sagt Luzi Thomann, Inhaber der Thomann Nutzfahrzeuge AG. «Wir glauben an Sauber und bringen das gerne als Official Partner zum Ausdruck», ergänzt der Unternehmer.

Logistische Kunststücke

Für die komplexe Logistik von Rennstrecke zu Rennstrecke sind derzeit 14 Renault Trucks und 13 Renault-Vans aus dem Hause Thomann im Einsatz. Es gilt, die F1 Fahrzeuge, die gesamte Technik, die Hospitality-Infrastruktur und mehr innerhalb strikt vorgegebener Abläufe punkgenau zu verschieben. «Flexibilität und Verlässlichkeit sind dabei zentral – und da sind wir mit der Firma Thomann bestens bedient», betont Monisha Kaltenborn, Teamchefin des Sauber F1 Teams. Im Rahmen der Partnerschaft hatten kürzlich zwei Thomann-Mitarbeiter die Möglichkeit, das Team an den Young Driver Test in Silverstone zu begleiten und aktiv mitzuarbeiten.

Gemeinsame Werte

Die Partnerschaft Sauber/Thomann ist nicht nur auf Leistungsebene erfolgreich. Zwei Schweizer Familienunternehmen, zwei KMU, zwei prägende Inhaberpersönlichkeiten – das alles trägt zu einer funktionierenden Kooperation bei. «Beide Unternehmen pflegen die Kultur kurzer Wege. Das gilt auch im Verhältnis untereinander», freut sich Monisha Kaltenborn.

Die Thomann Nutzfahrzeuge AG gehört zu den grössten Nutzfahrzeug-Dienstleistern der Ostschweiz und beschäftig rund 140 Mitarbeitende an den Standorten Schmerikon, Chur und Frauenfeld.

Bild : das Sauber F1 Team fährt mit Renault Trucks aus dem Hause Thomann

Info : 24. Juli 2013, Thomann Nutzfahrzeuge AG, Schmerikon


Die Produktionsstandorte der MAN Truck & Bus präsentieren sich online

Produktionsstandorte weltweit inkl. Informationen zu den Standorten, Kennzahlen, Historie etc.:

http://www.man.eu/de/unternehmen/produktion/man-truck-und-bus/Produktionsstandorte.html

Wo wird was gebaut; LKW und Bus:

http://www.man.eu/de/unternehmen/produktion/man-truck-und-bus/Wo-wird-was-gebaut.html

Info : 23. Juli 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Neues PACCAR Parts Distribution Centre (PDC) eröffnet

Neues PACCAR Parts Distribution Centre (PDC) eröffnet

PACCAR Parts hat sein neues hochmodernes PACCAR Parts Distribution Centre (PDC) in Eindhoven eröffnet. Das neue Ersatzteil-Vertriebszentrum verfügt über eine Gesamtfläche von 26.000 m² und Lagerkapazität für über 65.000 unterschiedliche Lkw-Teile. Es wird für das anhaltende Wachstum von DAF Trucks auf dem europäischen Markt eine wichtige Rolle spielen. Für den Bau des neuen PDC wurden ungefähr 30 Millionen Euro investiert.

„Das neue PDC ist von allen 14 PACCAR Parts Distribution Centren weltweit das größte und das wichtigste in Europa“, sagt Dick Leek, General Manager von PACCAR Parts Europe. „Das neue Vertriebszentrum wurde auch gebaut, um die Einführung einer völlig neuen Generation von Euro 6-Fahrzeugen zur unterstützen, durch die sich die Anzahl der auf Lager zu haltenden Teile von 50.000 auf über 65.000 erhöht.“

Lieferzuverlässigkeit von 99,98 %

Das neue PACCAR Parts Distribution Centre liefert direkt an DAF-Partner in Ländern wie Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Frankreich; außerdem beliefert es täglich die anderen europäische PDCs in Leyland (UK), Budapest (Ungarn), Madrid (Spanien) und Moskau (Russland). „In Eindhoven erreichen wir ein Serviceniveau von 98 %, was bedeutet, dass wir beinahe alle Teile für DAF-Lkw auf Lager haben“ so Dick Leek. „Unsere tatsächliche Lieferzuverlässigkeit liegt aktuell bei 99,98 %, was in der Branche einzigartig ist. Dies gilt nicht nur für Original-DAF-Teile, sondern auch für das umfangreiche TRP-Programm, das universelle Teile für Lkw und Anhänger sowie Werkstattverbrauchsmaterialien beinhaltet.“

Um eine schnelle Lieferung von bestellten Teilen gewährleisten zu können, arbeitet das PACCAR Parts Distribution Centre in Eindhoven mit den fortschrittlichsten Logistiksystemen einschließlich Funkkommunikation und sprachgesteuerter Kommissionierung. Dick Leek: „Diese Systeme garantieren ein Maximum an Qualität und Effizienz. Im neuen PACCAR Parts Distribution Centre bearbeiten wir jeden Tag ungefähr 12.000 Auftragspositionen unserer Kunden. Das Vertriebszentrum spielt für das anhaltende Wachstum von DAF in Europa eine wichtige Rolle, da es erstklassige Teileverfügbarkeit und damit auch maximale Fahrzeugverfügbarkeit für unsere Kunden gewährleistet.“

Bild : neues hochmodernes PACCAR Parts Distribution Centre 

Info : 23. Juli 2013, DAF Trucks Austria, Switzerland


Renault Trucks Newsflash: Best Of R/EVOLUTION

Das Best Of unserer R/EVOLUTION, der Weltpremiere der neuen Renault Trucks, ist ab sofort auf Dailymotion und Youtube einsehbar.

Info : 22. Juli 2013, RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon


Ein neues Logo für eine neue Identität

Ein neues Logo für eine neue Identität

Schwarz und ein Akzent von Rot sind künftig die Farben des neuen Schriftzugs von CNH Industrial. Des Konzerns, der durch den Zusammenschluss von Fiat Industrial und CNH Global entstanden ist, produziert und vermarktet nahezu alle möglichen mobilen Investitionsgüter. Fiat Industrial war zuständig für Nutzfahrzeuge auf und abseits der Straße, CNH Global für landwirtschaftliche Maschinen sowie Baumaschinen jeder Art.

Der neue Name steht für ein starkes industrielles Unternehmen, das neue Logo repräsentiert den Abschluß einer tiefgehenden organisatorischen und firmenkulturellen Veränderung. Alles zusammen unterstreicht die Verpflichtung, ein umfangreiches Produktspektrum auf der Basis technologischer Spritzenleistung zu pflegen und am Stand der besten verfügbaren Technik weiter zu entwickeln.

Mit der Einbettung bekannter Elemente – das Grafikdesign wurde von Robilant Associati entworfen – demonstriert der Konzern die starke Verbindung von Vergangenheit und Zukunft: ein mächtiges Erbe und Kontinuität des Investitionsgüter-Geschäfts gleichermaßen.

Die neue visuelle Identität ist das Symbol für die Zusammenführung von zwei Unternehmungen und die Integration eines Logos, das bisher schon für Bau- und Landmaschinen stand. Mit dem Ergebnis, eine diversifizierte Gruppe als integrierten Investitionsgüterhersteller zu repräsentieren.

Mehr als nur mit spezifischen Markennamen der einzelnen Produkte und Marken verbunden zu werden, bedeutet der neue Konzernname eine „Corporate Identity“ im Sinne eines integrierten Anspruchs auf der Basis gemeinsamen technologischen Spitzen-know-hows der Einzelfirmen.

Bild  : das neue Logo von CNH Industrial.

Info : 18. Juli 2013, IVECO (Schweiz) AG, Kloten


Ein strahlender Held

Ein strahlender Held

Lukas Hediger (22) Automobil-Mechatroniker bei der Scania Schweiz AG in Emmen und Schweizer Meister 2012, holte am 7. Juli 2013 bei den Berufsweltmeisterschaften Worldskills Competition in Leipzig die Bronzemedaille

An den Worldskills haben 39 junge Schweizer Berufsleute insgesamt 17 Medaillen gewonnen und damit die europäische Bestnote erzielt. Weltweit belegte die Schweiz Rang zwei hinter Südkorea .

Während sich Lukas Hediger Ende November 2012 in Genf gegen 11 weitere Teilnehmer als Schweizer Meister durchsetzen konnte, waren es jetzt insgesamt 35 Teilnehmer aus der ganzen Welt, die in der Kategorie „Automobile Technology“ ihr Können unter Beweis stellten.

Der Wettbewerb war nicht einfach und nur ein paar wenige Punkte haben die Endqualifikation entschieden. Auch alle Experten waren sich einig, es waren die bisher die grössten „Worldskills“ gewesen; alle Beteiligten haben ausgezeichnete Arbeit geleistet.

Natürlich war Lukas gut vorbereitet. Gemeinsam mit seinem Experten, Michel Tinguely und dem ehemaligen Weltmeister Flavio Helfenstein hat er für die verschiedenen Aufgaben trainiert. Lukas hat auch diverse Kurse bei der AMAG besucht, die seine Kenntnisse im PKW-Bereich ergänzt haben. Auch von der Ausbildung bei der Automobil-Diagnostiker Schule hat „unser Lukas“ profitiert.

Die verschiedenen Aufgaben bei den Worldskills hat Lukas als sehr anstrengend und anspruchsvoll empfunden. Belastend war vor allem der Zeitdruck. Hätte er mehr Zeit gehabt, hätte er noch mehr „herausholen“ können.

„Ich habe am Ende nicht damit gerechnet, dass ich eine Medaille gewinnen könnte“, sagt Lukas. „Für mich war die Teilnahme ein unglaublich interessantes Erlebnis, es wird unvergesslich sein.“

Als er erfahren hat, dass er eine Medaille gewonnen hatte, fühlte er sich wie in einem Rausch. „Es ist einfach das tollste Gefühl der Welt. Wenn man als LWK-Mechaniker mit der Weltspitze der Automechaniker mithalten kann, das ist einfach super! Es hat sich auf jedem Fall gelohnt, denn an der WM konnte ich Erfahrungen machen, von denen ich mein Leben lang profitieren werde.“

Für die Kandidaten der Zukunft hat Lukas folgende Tipps bereit: „Das allerwichtigste ist, dass man aus Freude mitmacht und Spass hat dabei – nicht unbedingt zum Gewinnen. Denn jeder der dort ist hat schon gewonnen!“

Bild : ein strahlender Held

Info : 16. Juli 2013, Scania Schweiz AG, Kloten


RENAULT TRUCKS GEHT INS GUINNESS BUCH DER REKORDE EIN

RENAULT TRUCKS GEHT INS GUINNESS BUCH DER REKORDE EIN

Am 6. und 7. Juli bot Renault Trucks auf dem Place Bellecour in Lyon ein einzigartiges Erlebnis: das grösste gedruckte 3D-Street Art-Bild der Welt. Dieses Kunstwerk, das aus einem Spiel der Perspektiven besteht, bei dem aus bestimmten Blickwinkeln dreidimensionale Bilder entstanden, ist ins Guinness Buch der Rekorde eingegangen. Renault Trucks nahm diese Gelegenheit zum Anlass, gemeinsam mit den Bewohnern von Lyon die Einführung seiner neuen Modellpalette zu feiern.

Am 6. und 7. Juli konnte die Bevölkerung von Lyon von 9 bis 20 Uhr auf dem Place Bellecour in Lyon eine einzigartige Installation von Renault Trucks und dem Künstler François Abélanet bewundern. Vier eigens kreierte, riesige 3D-Street Art-Kunstwerke wurden auf dem grössten Platz der französischen Stadt Lyon gezeigt. Das Prinzip bestand bei diesen Kunstwerken aus einem Spiel der Perspektiven. Von einem bestimmten Ort aus betrachtet, liessen sie 3D-Bilder entstehen. Eines dieser Werke brachte Renault Trucks mit 4‘227.5 m2 Fläche einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde als „grösste Anamorphose der Welt“. Das Guinness-Zertifikat wurde Renault Trucks-Präsident Bruno Blin am Samstag, den 6. Juli in Lyon im Beisein des Bürgermeisters von Lyon, Gérard Colomb, überreicht.

„Wir sind sehr stolz, den zahlreichen Besuchern an diesem Wochenende dieses Kunstwerk zeigen zu können. Renault Trucks ist ein Unternehmen der Stadt Lyon, unser Hauptsitz befindet sich hier, und die Bevölkerung von Lyon kann stolz auf ihre Industrie sein. Die Grundidee war, der Öffentlichkeit unser neues Fahrzeugprogramm vorzustellen und auf originelle, ungewöhnliche Weise näher zu bringen“, so Bruno Blin, Präsident von Renault Trucks.

Ein Treffpunkt für die ganze Familie

Die Besucher liessen sich dieses Ereignis der Marke Renault Trucks nicht entgehen. „Wir sind gekommen, um mit unseren beiden Kindern, die 8 und 11 Jahre alt sind, die Lkw in der Rue de la République anzusehen“, erklärt Éric, der im 3. Gemeindebezirk von Lyon wohnt. „Dabei haben wir die auf dem Platz ausgestellten Kunstwerke entdeckt, die uns sehr beeindruckt haben. Es wirkt wie ein Zaubertrick, die Kinder wollten unbedingt herausfinden, wie es funktioniert!“

Die 4‘227.5 m2 grosse Anamorphose in Zahlen

Gesamtlänge der Nähte: 10 Kilometer

Länge der Reissverschlüsse: 2,5 Kilometer

Grösse der Bildatei: 50 GB

Auflösung: 8 Milliarden Pixel

Anmerkung:

Dieser Weltrekord ist Teil der Veranstaltung „Truck de ouf!“ (Tolle Trucks), veranstaltet von Renault Trucks mit Unterstützung der Berliet-Stiftung, begleitend zur Einführung seiner neuen Fahrzeugpalette am 6. und 7. Juli in Lyon.

Am Place Bellecour wurden rund um die Anamorphosen zahlreiche Begleitveranstaltungen für Gross und Klein angeboten.

In der Rue de la République bot Renault Trucks einen historischen Parcours durch die Geschichte der französischen Nutzfahrzeuge an, angefangen mit dem letzten Exemplar des M, des Symbolträgers der Marke Berliet aus dem Jahre 1910, der unter Denkmalschutz steht.

Die Rue de la République war gesäumt von Modellen, die zur Entwicklung des Lkw und des Strassengüterverkehrs beigetragen haben, neben Illustrationen der Industrie- und Vertriebsgeschichte von Renault Trucks, von den Anfängen unter dem Namen Berliet bis heute.

Bild : Mit den Anamorphose-Bildern auf dem Place Bellecour in Lyon verschaffte sich Renault Trucks einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde.

Info : 16. Juli 2013, RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon


DAF XF105 zum “Flotten-Lkw des Jahres 2013” gewählt

DAF XF105 zum “Flotten-Lkw des Jahres 2013” gewählt

Der DAF XF105 ATe wurde bei den prestigeträchtigen „Motor Transport Awards 2013“ in London zum „Flotten-Lkw des Jahres 2013“ gewählt. Damit hat DAF zum fünften Mal in den vergangenen sechs Jahren gewonnen. Der Preis wurde bei einer offiziellen Zeremonie in London übergeben, bei der 1600 führende Vertreter der Transportbranche anwesend waren.

Die „Motor Transport Awards“ ist die wichtigsten Preisverleihung in der britischen Transportwirtschaft. DAF hat bereits bei 17 Gelegenheiten gewonnen. Damit hat DAF vier Mal mehr als jeder andere Hersteller in der Geschichte der Motor Transport Awards Preise erhalten. Die Awards werden von der Handelszeitschrift Motor Transport organisiert.

Die Jury, bestehend aus führenden Transportunternehmern, hat sich für den DAF XF105 entschieden aufgrund des geräumigen Fahrerhauses, das beschrieben wurde als „hoch geschätzt von den Fahrern“, weiters aufgrund des „guten Restwerts“ und im Besonderen der ATe (Advanced Transport Efficiency) Philosophie, die eine hervorragende Kraftstoffeffizienz zur Folge hat.

Die Jury bewertete auch die DAF Services positiv: “DAF’s branchenführende Parts- und Service-Verfügbarkeit, im Speziellen DAF ITS, genießt am Markt immer noch den besten Ruf.“

Unmittelbar nach der Zeremonie meinte Ray Ashworth, Managing Director von DAF Trucks Großbritannien: “Ich freue mich sehr, dass die Jury-Mitglieder anerkannt haben, dass der XF105 ATe unvergleichlich niedrige Betriebskosten, eine hohe Treibstoffeffizienz und branchenführenden Fahrerkomfort bietet. Die Jury äußerte sich auch sehr positiv zum hervorragenden DAF Service Support, den unser nationales Netzwerk engagierter Händler garantiert – das ist ein großes Lob für unsere Lkw ebenso wie für die Menschen bei DAF und den DAF Händlern.“

Bild : DAF XF105 ATe

Info : 15. Juli 2013, DAF Trucks Austria, Switzerland


Mercedes-Benz Sprinter gewinnt Goldenen Wimpel der Routiers Suisses

Mercedes-Benz Sprinter gewinnt Goldenen Wimpel der Routiers Suisses
  • Sprinter zum beliebtesten Transporter gewählt
  • Mercedes-Benz belegt in den Kategorien Trucks und Busse/Cars jeweils den zweiten Platz

Anlässlich des Trucker & Country Festivals in Interlaken hat Routiers Suisses dem neuen Mercedes-Benz Sprinter den „Goldenen Wimpel“ verliehen. Der Sprinter erhielt 49,3 % der Stimmen und konnte sich souverän gegen seine Mitstreiter durchsetzen.

In der Kategorie Trucks belegte Mercedes-Benz im Rahmen der Markenumfrage den zweiten Platz mit 26 % der Stimmen. Seit der letzten Umfrage hat sich die Marke mit dem Stern somit um zwei Plätze in der Beliebtheitsskala verbessert.

Einen weiteren Erfolg feiert Mercedes-Benz in der Kategorie Busse/Cars. Hinter SETRA belegen die Mercedes-Benz Busse mit 18,8 % Stimmenanteil ebenfalls den zweiten Rang.

Die begehrte Trophäe der Routiers Suisses wurde nach einer knapp zehnjährigen Pause zum dritten Mal in den Fahrzeugkategorien Trucks, Vans und Busse/Cars vergeben. Gewählt wurden die beliebtesten Fahrzeuge und Marken mehrheitlich durch Chauffeure. Neben technischen Kriterien waren vor allem emotionale Aspekte für die Beurteilung des Gesamteindrucks eines Fabrikats bzw. der Marke ausschlaggebend.

Bild : Goldener Wimpel der Routiers Suisses

Info : 12. Juli 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


MAN und Saurer: Wiedersehen macht Freude

MAN und Saurer: Wiedersehen macht Freude

An einem Anlass der huwag Nutzfahrzeuge AG trafen sich die beiden Marken wieder.

Im Rahmen einer Ausstellung der huwag Nutzfahrzeuge AG, Vertriebs- und Servicepartner von MAN Truck & Bus Schweiz AG, präsentierte sich der Saurer genau 100 Jahre nach seinem Bau frisch restauriert in neuem Glanz. Eines der beiden Fotos zeigt somit gleich zwei «neue» Fahrzeuge nebeneinander, nämlich den MAN TGX in Euro 6 sowie den restaurierten Saurer – zwischen ihren Baujahren liegen ein knappes Jahrhundert und riesige technische Fortschritte. Dennoch zeigen sich beide von ihrer besten Seite: Der MAN TGX Euro 6 zeigt sich gewohnt effizient und komfortabel ausgestattet, der Saurer wirkt nach der Restauration wie neugeboren.

Viel erlebt: Der Saurer mit Baujahr 1913 wurde in beiden Weltkriegen eingesetzt und bekam dementsprechend Spuren ab. Nach diversen Nachkriegseinsätzen fand der Oldtimer schliesslich 1978 in die Schweiz. Die Zanotta AG in St. Gallen, tätig in der Daten- und Aktenvernichtung sowie langjähriger MAN Kunde, nahm sich seiner Restauration an. Mit viel Liebe, Arbeit und Schweiss wurden sämtliche Teile vom Motor über das Getriebe bis hin zu den Rädern revidiert und neu angefertigt. Bis der restaurierte Saurer fertiggestellt war, vergingen ganze acht Jahre.

Die Zanotta AG dankt an dieser Stelle insbesondere der huwag Nutzfahrzeuge AG und all jenen, die beim Aufrüsten des Oldtimers mitgeholfen haben!

Weitere Informationen unter www.mantruckandbus.ch und www.zanotta.ch

Bild : Generationen nebeneinander

Info : 12. Juli 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Einige unter vielen

Einige unter vielen

„Einige unter vielen“, so kann man die Auszeichnung der schönsten Scania anlässlich des 20. Intern. Trucker- & Country-Festival in Interlaken beschreiben. Verdient hätten alle einen grossen Pokal, bekommen haben ihn jedoch nur sechs.

„Wie wählt man die schönsten Scania aus?“, wird die Jury jeweils nach der Siegerehrung gefragt? Es ist nicht einfach, dies mit wenigen Worten zu beschreiben. Sicher - ein Hauptargument ist das gesamte Erscheinungsbild des Fahrzeuges, dazu kommen die Detailpflege und auch die Präsentation des Fahrzeugs am Trucker-Festival.

Jedes der drei Jury-Mitglieder gibt den in Frage kommenden Fahrzeugen eine Punktzahl zwischen 1 und 10. Am Schluss werden die Punkte addiert und das Fahrzeug mit den meisten Punkten gewinnt. Haben mehrere Fahrzeuge die gleiche Punktzahl, werden diese noch einmal verglichen und der definitive Sieger gekürt. Dies war auch in diesem Jahr der Fall, als zwei Fahrzeuge die gleiche Punktzahl aufweisen konnten.

Remo Gerber gewinnt mit seinem „Twister“-Truck

Der diesjährige Siegertruck bei den Fahrzeugen ohne Fanion der Les Routiers Suisses gehört der Firma Rubin & Morger aus Interlaken. Der ganz in hellblau lackierte Getränke-Lkw wird durch den stolzen Fahrer Remo Gerber pilotiert und zeigt, dass es nicht viele Farben braucht, für die Gestaltung eines Supertrucks. Auf dem zweiten Platz folgte Michele Filippone mit dem Cotra-Truck. Auch hier prägen lediglich zwei Farben das „Gesicht“ des wunderschönen Scania. Als dritter schaffte es Stefan Anker mit seiner R500 Sattelzugmaschine auf das Siegerpodest.

Scania R500 CB 8x4 ist der Siegertruck von Stefan Schüpbach

Wenn man den Siegertruck aus der Kategorie „schönster Scania mit Fanion der Les Routiers Suisses“ betrachtet, könnte man meinen, dass dieses Fahrzeug erst vor wenigen Monaten in Betrieb genommen wurde. Doch weit gefehlt, wie der stolzer Fahrer und Besitzer zu berichten weiss. Bereits über sechs Jahre alt ist der Kipper - und sieht noch aus wie neu. Auf dem zweiten Platz folgte Patrick Spadin mit seinem R500 LA 4x2; Bruno Mathis konnte mit seinem R500 LA 4x2 den dritten Platz belegen.

Bild : Die Gewinner der Schönsten Scania waren; Vordere Reihe v.l.n.r.: Remo Gerber, Stefan Schüpbach und Michele Filippone. Hintere Reihe v.l.n.r.: Patrick Spadin, Bruno Mathis und Stefan Anker.

Info : 5. Juli 2013, Scania Schweiz AG, Kloten


Über 300 begeisterte Iveco Euro6 Interessierte in Thun

Über 300 begeisterte Iveco Euro6 Interessierte in Thun

Mehr als 300 Kunden der schweizweit tätigen Auto AG Group überzeugten sich persönlich von den Qualitäten der Iveco und Fiat Professional Produktepalette am vergangenen Samstag 22. Juni in Thun. Rund 80 Kunden fuhren die neuen Iveco Stralis Euro6 Motoren auf einer Testfahrt rund um Thun.

Eine Woche vor dem legendären Trucker & Country Festival Interlaken liessen sich über 300 Interessierte die Chance nicht entgehen, die neuen Euro6 Motoren für die Baureihen Iveco Stralis und Iveco Trakker hautnah unter die Lupe zu nehmen. Über 80 Teilnehmer meldeten im Voraus Ihr Interesse für eine Probefahrt mit dem Stralis Euro6 an. Die sechs zur Verfügung gestellten Zugmaschinen zauberten den Truckern ein zufriedenes Lächeln aufs Gesicht. Alle Fahrer zeigten sich sehr zufrieden mit der Laufruhe, Verarbeitung und Übersicht des Stralis Euro6. Nicht umsonst wurde der neue Stralis mit der begehrten Auszeichnung „Truck of the Year 2013“ ausgezeichnet.

Auf dem grosszügigen Ausstellungsgelände nutzen die vielen Besucher die Möglichkeit, mit den sehr kompetenten und aufmerksamen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Auto AG Oberland und Auto AG Schönbühl auch die kleineren Nutzfahrzeuge der Baureihen Iveco Daily und Fiat Professional zu begutachten. Sehr interessiert zeigten sich die Kunden an den Auf- und Umbaumöglichkeiten bei Iveco und Fiat Professional. Ob Dreiseitenkipper, individuelle Kühlkoffer, Abrollcontainer oder ein perfektes Rollstuhl-Transportsystem – es stehen unbegrenzte Auf- und Umbaumöglichkeiten zur Verfügung. Die Auto AG Oberland und Auto AG Schönbühl haben einmal mehr auf eindrückliche Art und Weise Ihre grosse Nutzfahrzeugkompetenz demonstriert. 

Selbstverständlich war auch für das leibliche Wohl aller Gäste bestens gesorgt, was von den Besuchern sehr geschätzt und rege genutzt wurde. 

Bild : 300 begeisterte Iveco Euro6 Interessierte

Info : 2. Juli 2013, Auto AG Group, Rothenburg / LU


TRUCKS IM STADTZENTRUM VON LYON

TRUCKS IM STADTZENTRUM VON LYON

Am 6. und 7. Juli feiert Renault Trucks die Einführung seiner neuen Baureihen im Stadtzentrum von Lyon, der historischen Geburtsstätte des Herstellers seit 1894. Die Einwohner von Lyon sind eingeladen, an einer einzigartigen Veranstaltung teilzunehmen und die neuen Lkw in einer spektakulären Art und Weise zu erleben. Sie werden an der Aufstellung eines Weltrekords teilnehmen und die traditionsreichen Lastkraftwagen von Berliet wiedersehen.

Am 11. Juni 2013 enthüllte Renault Trucks sein komplett neues Fahrzeugprogramm. Am 6. und 7. Juli wird der Hersteller dieses Ereignis in Lyon, dem historischen Geburtsort des Herstellers seit über einem Jahrhundert, mit der Öffentlichkeit feiern.

Die Einwohner von Lyon können die neuen Fahrzeuge auf ungewöhnliche Weise erleben, inmitten einer aussergewöhnlichen Attraktion, bei der ein Weltrekord aufgestellt wird, der in das Guinness Buch der Rekorde eingehen soll. Ausserdem wird eine Ausstellung historischer Lkw zu sehen sein. Auf dem Place Bellecour sind zahlreiche Attraktionen für Gross und Klein rund um den Lastwagen vorgesehen.

Ein Jahrhundert Geschichte

Von Berliet bis Renault Trucks werden zehn Fahrzeuge auf der Rue de la République ausgestellt sein, einer grossen Geschäftsstrasse im zweiten Gemeindebezirk von Lyon. Dieser historische Rundgang durch das Erbe der Marke beginnt mit dem einzigen Exemplar des M, des symbolträchtigen Lkw von Berliet aus dem Jahre 1910. Umgeben ist dieses Fahrzeug von Modellen, die zur Entwicklung des Lkw und des Strassengüterverkehrs beigetragen haben, begleitet von einer Bildergalerie zur industriellen und vertrieblichen Erfolgsgeschichte von Renault Trucks, von Berliet bis in die heutige Zeit.

Die grösste Anamorphose der Welt

Die Fahrzeuge der neuen Baureihen von Renault Trucks werden in einer aussergewöhnlichen Weise präsentiert, vier riesige Anamorphosen des Surrealismus, ein Werk des Künstlers François Abelanet. Diese verzerrten Bilder, die unter einem bestimmten Blickwinkel betrachtet ihre Proportionen wiederfinden, erstrecken sich am Place Bellecour über mehr als 6.000 m2. Das grösste dieser Druckbilder deckt 4.071 m2 ab und wird ins Guinness Buch der Rekorde eingehen.

„Auf dem Place Bellecour werden verschiedene Bilder auftauchen, ohne dass jemand versteht, wie dies möglich ist. Es gibt keinen Trick dabei, eine Anamorphose ist das Ergebnis sehr genauer Berechnungen und einem gewissen Mass an Vorstellungskraft“, erklärt François Abelanet. Zuschauer können auf Wunsch die Erfahrung im Inneren der Werke fortsetzen, um sich fotografieren zu lassen.

Renault Trucks Village

Das gesamte Wochenende lang wird der Hersteller den Zuschauern anbieten, das Renault Trucks Village zu besuchen, wo Veranstaltungen für die Kleinen warten (Malstudio, ferngesteuerte Lkw …), aber auch für grössere Gäste stehen ein Fotostudio und Fahrsimulatoren bereit. Anschliessend können die Zuschauer acht Fahrzeuge der neuen Modellpalette von Renault Trucks kennen lernen und eine einmalige Erfahrung machen.

„TRUCK DE OUF!“

Samstag, 6. und Sonntag, 7. Juli von 10:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Quartier Bellecour, Lyon 2. Bezirk

Kostenlose Veranstaltung

Bild : Truck de ouf : Zur Präsentation der neuen Baureihen von Renault Trucks wird es am 6. und 7. Juli in Lyon eine grosse Feier mit einer Fahrzeug-Ausstellung und Entertainment geben.

Info : 1. Juli 2013, RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon


Neuer Betriebsleiter Aftersales für die Auto AG Group in Rothenburg

Neuer Betriebsleiter Aftersales für die Auto AG Group in Rothenburg

Die schweizweit tätige Auto AG Group gewinnt mit dem Luzerner Jörg Merz einen sehr erfahrenen Betriebsleiter Aftersales am Hauptsitz in Rothenburg. Jörg Merz verantwortet den gesamten Werkstatt- und Ersatzteillagerbereich mit rund 30 Mitarbeitenden sowie 10 Lernende. Seine neue Tätigkeit als Betriebsleiter Aftersales nimmt er ab 01. Juli 2013 wahr.

Jörg Merz ist dipl. Betriebsökonom und verfügt über sehr fundierte und langjährige Kenntnisse im Bereich der Nutzfahrzeugbranche. Die letzten sechs Jahre war er als Bereichsleiter Services bei einem namhaften  Nutzfahrzeughersteller tätig. Chancen und Herausforderungen im Bereich des Nutzfahrzeug-Aftersales sind ihm bestens bekannt. „Ich freue mich sehr auf die Aufgabe als Betriebsleiter Aftersales bei der Auto AG Group in Rothenburg. Das bestehende professionelle Team und die topmoderne Infrastruktur des NuFa Centers in Rothenburg  motivieren mich, die Erwartungen unserer Kunden täglich zu übertreffen.“

Mit der Verpflichtung von Jörg Merz konnte die Auto AG Group die zentrale Position des Betriebsleiters After-sales neu besetzen. Robert Meyer, CEO der Auto AG Group, ist überzeugt: „Mit der starken Kundenorientierung, den fundierten betriebswirtschaftlichen Kenntnissen und der langjährigen Führungserfahrung, ist Jörg Merz die ideale Besetzung als Betriebsleiter für unseren Standort in Rothenburg“.   

Bild : Jörg Merz, Betriebsleiter Aftersales am Hauptsitz

Info : 26. Juni 2013, Auto AG Group, Rothenburg / LU


WashTec erhält Innovationspreis des VDI

WashTec erhält Innovationspreis des VDI

Nach der Innovationsoffensive 2012 nun der Innovationspreis 2013: Der Verband Deutscher Ingenieure (VDI) hat WashTec, den führenden Hersteller von Fahrzeugwaschtechnologie mit Sitz in Augsburg, mit dem Innovationspreis für Wertanalyse/Value Management ausgezeichnet. Der Verband würdigte damit die Leistungen des Unternehmens im Bereich Wertanalyse/Value Management und ganz speziell die Entwicklung und Einführung eines modularen Baukastensystems für Fahrzeugwaschanlagen.

Am Beispiel der Baugruppe Dachtrocknung hatte Tobias Vogl, Leiter Konstruktion Systeme bei WashTec, zuvor auf dem VDI-Fachkongress „Wertanalyse Praxis“ in Lübeck das Ergebnis einer zwölfmonatigen Projektarbeit vorgestellt und einmal mehr die Innovationsfreude des Unternehmens zum Ausdruck gebracht. Mit der Einführung eines modularen Baukastensystems für Portalwaschanlagen sorgt WashTec bei der Herstellung der Dachtrocknung für Variantenvielfalt „nach außen“ und Standards „nach innen“. Durch die Vereinheitlichung von Komponenten nach dem Lego-Prinzip sinkt die Anzahl an Einzelteilen und somit die Produktkomplexität um 60 %. Für den Betreiber einer Portalanlage kann das Unternehmen dank des modularen Baukastens in Zukunft sogar eine noch größere Vielfalt an Funktionen anbieten. Ab Anfang 2014 ist der Start für die Serienfertigung geplant.

„Mit diesem Projekt haben Sie eindrucksvoll bewiesen, dass Sie mit der systematischen Vorgehensweise der Wertanalyse einen besonderen Fortschritt für Ihre Produkte und die innerbetrieblichen Prozesse erreichen konnten. Das ist wirklich beispielhaft“, erklärte Dr.-Ing. Marc Pauwels, Vorsitzender des Fachbereichs Wertanalyse/Value Management der VDI-Gesellschaft Produkt- und Prozessgestaltung, bei der Überreichung des Innovationspreises an das WashTec-Projektteam in Lübeck. Bei WashTec kümmert sich seit dem Jahr 2012 ein interdisziplinäres Team aus den Abteilungen Produktion, Entwicklung, Einkauf, Service und Vertrieb um die Themen Wertanalyse und Value Management. Die kreative Lösungssuche, bei der bewusst neue Denkmuster und Techniken eingesetzt wurden, hat hier maßgeblich zum Erfolg der Arbeit beigetragen.

Bild : Der VDI-Innovationspreis 2013 geht an WashTec in Augsburg, über die Auszeichnung freut sich das Projektteam mit (von links): Tobias Vogl, Claudio Figazzolo, Thomas Mahl und Marcus Wilfert. Foto: WashTec 

Info : 21. Juni 2013, Jensen media GmbH, Memmingen

Hochwasser in Deutschland – MAN hilft Helfern

Auch betroffene Mitarbeiter erhalten Unterstützung / 3000 MAN-Fahrzeuge im Einsatz

Der Nutzfahrzeug- und Maschinenbaukonzern MAN unterstützt Fluthelfer, die selbst in Not geraten sind und spendet 30 000 Euro an die Aktion „Hilfe für Helfer“ des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e.V. MAN engagiert sich damit in einem Bereich, der eng mit seiner Geschäftstätigkeit verbunden ist. Als Marktführer bei Feuerwehrfahrzeugen in Deutschland hält das Unter-nehmen seit vielen Jahren engen Kontakt zu den Feuerwehren. Während sich die meisten Spendenaktionen naturgemäß an die Flutopfer richten, werden die vielen Helfer oft übersehen, die ihrerseits selbst auf Un-terstützung angewiesen sind. Dabei handelt es sich beispielsweise um Feuerwehrleute im Raum Deggendorf und Passau. „Viele haben dort uner-müdlich gegen die Wassermassen gekämpft, während ihr eigenes Haus den Fluten zum Opfer fiel“, sagt der Geschäftsführer des Landesfeuerwehr-verbandes Bayern, Uwe Peetz, und ergänzt: „Ich freue mich, dass wir die-sen Kollegen nun unsererseits zur Hand gehen können.“ Auch MAN selbst war von der Flut bedroht. Das direkt an der Donau gele-gene Werk Deggendorf von MAN Diesel & Turbo konnte nur durch den unermüdlichen Einsatz seiner Mitarbeiter vor einer Überflutung bewahrt werden. Dank der rechtzeitigen Vorbereitungen und des außergewöhnli-chen Engagements der Belegschaft ist das Werk eine trockene Insel inmit-ten der Wassermassen geblieben. Standortleiter Dr. Josef Dachs lobt den Teamgeist seiner Mannschaft: „Nur dank des vorbildlichen und unermüdli-chen Einsatzes der Mitarbeiter am Standort Deggendorf ist es gelungen, trotz dieses historisch hohen Wasserstandes der Donau den Standort und die Fertigungseinrichtungen zu schützen und trocken zu halten." 

Mitarbeiter, die persönlich vom Hochwasser betroffen sind und entweder nicht zur Arbeit kommen konnten oder Hochwasserschäden privat zu besei-tigen haben, wurden unbürokratisch freigestellt. Außerdem erfolgt die Ge-währung von Urlaub, Gleitzeit oder auch unbezahlter Freistellung unprob-lematisch. „Unseren extrem engagierten Mitarbeitern in Deggendorf haben wir es zu verdanken, dass die Wasserschutzwände rund um das Werk von MAN Diesel & Turbo in Deggendorf gehalten haben. Wir sehen es als unse-re unternehmerische Pflicht und Verantwortung, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Deggendorf, die von der Flut betroffen sind, zu unterstützen“, erklärt Jochen Schumm, Personalvorstand MAN SE und MAN Truck & Bus AG. So zahlt MAN eine Soforthilfe für Härtefälle, insbesondere für die Mitar-beiter in Deggendorf, die besonders schwer vom Hochwasser getroffen wurden. Sie erhalten jeweils eine Soforthilfe in Höhe von 1.500 €. Zudem hat der Konzernbetriebsrat von MAN die Belegschaft zu einer Spendenakti-on für die Hochwasseropfer in Deutschland aufgerufen. Nicht nur die Mitarbeiter, auch die Fahrzeuge von MAN haben zur Flutbe-kämpfung einen wichtigen Beitrag geleistet. Um sich den Weg durch über-flutete Straßen zu bahnen, Tonnen von Schutt abzutransportieren und die Hilfsmannschaften von Einsatzort zu Einsatzort zu bringen, setzen THW und Bundeswehr MAN-Allradgiganten ein, die auch in Wassertiefen bis 1,20 Meter dauerhaft arbeiten können. MAN TGAs sorgen als Bundeswehr-Sanitätsfahrzeuge für die Gesundheitsversorgung der Bewohner. Das THW bringt seine Einsatzkräfte mit Fahrzeugen der Baureihe MAN TGM 4x4 zu den Einsatzorten und rückt zusammen mit der Feuerwehr zum Auspumpen von Kellern an. Wenn die größten Aufräumarbeiten abgeschlossen sind, werden es Saug- und Spülfahrzeuge zur Kanalreinigung wie der MAN TGS 26.440 sein, die die Städte wieder bewohnbar machen. Insgesamt sind bei den Hilfskräften rund 3000 MAN-Fahrzeuge im Dauereinsatz – von 30 Jahre alten Einsatzfahrzeugen der Ortsfeuerwehr bis zum modernen Spezialgerät, das etwa große Einsatzboote des THW verladen und transportieren kann.

Info 19. Juni 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


MAN an der Suisse Public 2013

An der Suisse Public erhalten die Besucher einen Überblick über die Fahrzeuglösungen von MAN. Präsentiert werden die Messe-Highlights auf dem MAN Stand, Freigelände G7/080.

MAN Alleskönner
MAN ist bekannt für Spezial-Fahrzeuglösungen nach Kundenwunsch für alle Transportaufgaben. Mit den neuen TG Fahrzeugen in Euro 6 hat MAN wieder Massstäbe gesetzt: Aufbau- und wartungsfreundlich, leicht, robust, wertbeständig und mit viel Komfort präsentiert sich die Fahrzeugpalette. Für einen reibungslosen Projektablauf arbeitet MAN sehr eng mit den Aufbaufirmen zusammen und ermöglicht den Kunden so bedarfsorientierte Fahrzeuglösungen.

MAN TGL: der «Kleine» ganz gross
Der MAN TGL ist das Multitalent für Kommunalaufgaben. Das angenehme Handling, die hohe Nutzlast, die dynamischen Fahreigenschaften sowie der herausragende Wendekreis – durch den kurzen Radstand – ermöglichen vielseitige Einsätze. Zudem leisten die MAN Common-Rail-Motoren der D08-Reihe bis zu 250 PS – eine stolze Zahl für Fahrgestelle bis 12 Tonnen. Top-Design, innen wie aussen: ein neu gestaltetes Interieur auf einem Niveau, das man sonst nur von den «Schweren» kennt. Diverse komfortable Fahrerhaus-Varianten stehen zur Verfügung, bis und mit Doppelkabine.

MAN TGM: der LKW der vielen Möglichkeiten
Mit einem Gesamtgewicht von 13 bis 26 Tonnen und Motoren von 250 bis 340 PS eignet er sich für die vielen Kommunal-, Verteiler- und Rettungsaufgaben. Aufbaufreundliche Rahmenkonstruktion trifft auf höchsten Fahrkomfort und hohe Nutzlast. MANnschaftstauglich: Wie beim TGL gibt es auch beim TGM diverse Fahrerhaus­varianten – bis zur Doppelkabine, die für bis zu sieben Personen (4+3, 4-türig) Platz und Stauraum bietet. Als echter Nutzlaster präsentiert sich der TGM 26-Tonner mit gelenkter, liftbarer Nachlaufachse, prädestiniert für Aufbauten mit einem Behälter­volumen bis ca. 22 m3. Optional gibt es ihn mit gelenkter Vorlaufachse und Achslift. Hohe Nutzlast bringen auch die 2-Achser TGM auf die Strasse. Die MAN TGM Fahrgestelle gibt es selbstverständlich auch in Allradversion mit Einzelbereifung – für ein Höchstmass an Mobilität.

MAN TGS: das Kraftpaket
Als Leichtgewicht im Nah- und Fernverkehr, als Arbeitstier im Kommunal- und Baubereich: Auf 2 bis 5 Achsen und mit bis zu 480 PS in Euro 6 meistert er jede Aufgabe spielend. Das zuverlässige Fahrzeug mit vielseitigem Nutzen garantiert hohe Wirtschaftlichkeit. Er überzeugt als Strassenreinigungsfahrzeug genauso wie als Schneeräumer im Winterdienst – ein Arbeitsgerät für jede Jahreszeit. Zudem gibt es die Modelle mit zahlreichen Antriebsvarianten: Herkömmlicher Allradantrieb, permanent oder zugeschaltet, und natürlich der bewährte MAN HydroDrive® meistern jede Geländeherausforderung. Komfort on board: Im Fahrerhaus – von der kompakten M- bis zur grossen LX-Kabine – fühlt sich der Fahrer jederzeit zuhause und gleichzeitig am Arbeitsplatz. Gerade in den kommunalen Aufgaben, in denen Besen, Drehlichter und Hydrostatgetriebe täglich im Einsatz sind und dementsprechend bedient werden müssen, trumpfen die MAN Fahrerhäuser auf. Das Cockpit ist übersichtlich und praktisch aufgebaut, die Wipp- und Drehschalter sind leicht zu bedienen und gut zu erreichen.

Neu: spurtstarke MAN TipMatic® für Fahrzeuge der Feuerwehr und des Katastrophenschutzes.
MAN bietet ein neues Schaltprogramm für Einsatzfahrzeuge aus der Baureihe TGM an. Sie zeichnet sich durch kürzere Schaltzeiten für eine bessere Beschleunigung auf der Alarmfahrt aus. Das Fahrprofil auf der Alarmfahrt eines Feuerwehrfahrzeuges unterscheidet sich von der Fahrstrategie im üblichen Verkehrsfluss. Das Bestreben des Fahrers ist es, schnell, aber sicher am Einsatzort anzukommen. Die MAN TipMatic® für Einsatzfahrzeuge ist dank neuer, leistungsoptimierter Programmierung für kraftvolle Beschleunigung abgestimmt.

Mit Sicherheit der richtige Weg: MAN SuisseSolutions.
Zusätzliche Sicherheit, Mehrwert und Kostentransparenz – das ermöglichen MAN SuisseStandard und SuissePlus. MAN SuisseStandard (Angebots-Auszug)

• 4 Jahre Antriebsstrang-Garantie
• 4 Jahre Wartung
• MAN TeleMatics® inkl. Data Smart
• Der Vertrag hat eine Laufzeit von 48 Monaten mit einer Laufleistung von maximal
  500’000 km.

MAN SuissePlus (Angebots-Auszug)
• MAN SuissePlus umfasst nebst den Leistungen von MAN SuisseStandard 4-Jahr-
  Reparatur- und -Mobile24-Leistungen.
Mehr über die SuisseSolutions-Vorteile und Details zum Leistungsumfang erfahren die Besucher am MAN Messestand an der Suisse Public.

Info : 15. Juni 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen 


Löwin sucht Löwen

Du, Trucker aller Tr., fährst auf vollgetankte, leidensch. Löwenbraut wie mich ab?! Dann lgt. die schönste Strecke d. Welt vor uns. Treff., 28.6., 18 h, zu hot Date f. 3 Tg. (u. Nä.). Wie? Wo? Du wirst mich subito erkennen: Keine ist anziehender. Keine beschleunigt Dich berauschender. Keine hat solche inn. Werte. Komm in m. Fahrerhaus-Oase! Meine Mot.-Werte s. m. allen Trieb- und Treib­stoffen gewaschen. Du wirst m. erot. Formen nie mehr vergessen. Mit m. Spitzen-Wank­stabilis. kennt unser Vergnüg. k. Geschwind.- Begrenzer. Komm zu mir, m. künftig. Löwinnen­bändiger! Bin schon flammstartvorgewärmt.

Deine Emma N. 

Info : 11. Juni 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Services für mehr Effizienz – Scania auf der transport logistic 2013

Services für mehr Effizienz – Scania auf der transport logistic 2013

Von der Scania Fahrer Akademie bis hin zu Scania Versicherungen: Auf dem Messestand 313/414 in Halle A6 dreht sich alles um Scania Dienstleistungen und Transportlösungen, die das Tagesgeschäft für den Kunden erleichtern und zugleich die Effizienz des Transportunternehmens steigern.

Mit dem Scania Streamline R490 Euro 6 stellt die Marke mit dem Greif im Logo nicht nur sein neuestes Lkw-Modell für den Fernverkehr aus, sondern präsentiert auch das grüne Transportkonzept „Ecolution by Scania“. Das Fahrzeug, das alle Ecolution-Kriterien erfüllt, ist für niedrigen Kraftstoffverbrauch optimiert und steht für weniger CO2-Emissionen, geringere Kosten und höhere Effizienz – Mehrwerte, die das Transportgeschäft eines Unternehmers noch wirtschaftlicher machen.

Scania Services. Immer an Ihrer Seite.

Im Rahmen des Dienstleistungs-Portfolios stehen Scania Fleet Management, Scania Remote Diagnostics, Scania Fahrer Akademie, Scania Rent Truck & Trailer und die Angebote von Scania Versicherungen und Scania Finance im Mittelpunkt des Messestandes. Kalkulierbare Risiken und Kosten spielen für den Kunden bei den verschiedenen Versicherungs- und Finanzierungslösungen der Scania Versicherungsvermittlung und der Scania Finance eine immer bedeutendere Rolle. Dazu zählen u. a. die Scania Kasko- und Haftpflichtversicherung, die zu attraktiven Prämien eine professionelle Schadensabwicklung bietet. Bisher konnten nur Fahrzeuge, Auflieger und Anhänger versichert werden, die auch über Scania Finance finanziert wurden. Die neuen Versicherungspolicen schliessen jetzt auch Fahrzeuge mit ein, die nicht bei Scania finanziert sind. Ein weiteres Produkt ist die Scania GAP-Deckung inklusive Anzahlungsschutz, für die sich immer mehr Kunden entscheiden. Die Scania GAP-Deckung schützt den Finanzierungsnehmer vor den ungedeckten Risiken bei Totalschaden oder Diebstahl des finanzierten Fahrzeugs. 

Scania Fleet Management

Scania stellt mehrere neue Dienste vor, die die Verfügbarkeit der Fahrzeuge steigern und die Interaktion mit der Scania Werkstatt erleichtern. Ferndiagnosefunktionen ermöglichen es sowohl der Werkstatt als auch der Notrufzentrale Scania Assistance die in den Steuergeräten gespeicherten Fehlercodes auszulesen, um sich entsprechend auf die Pannenunterstützung eines liegengebliebenen Fahrzeugs zu konzentrieren oder die Betreuung in der Werkstatt vorzubereiten – mit nur minimalem Nutzungsausfall für den Kunden. Scania Fleet Management wird jetzt durch neue Werkstattdienste erweitert. Als die Kommunikationsschnittstelle von Scania mit dem Fahrzeug wird der Scania Communicator in Verbindung mit dem kostenlosen Monitoring Paket heute in den meisten europäischen Märkten serienmässig angeboten. Scania bietet auch neue Dienstleistungen für das Fuhrparkmanagement und die Serviceplanung an. Regelmässige Serviceplanung und Abstimmungen mit der Werkstatt werden durch neue Funktionen der Serviceplanung im Fleet Management Portal und eine neue App für Smartphone oder Tablet PC erleichtert.

Mobile Diagnose

Fahrer oder Unternehmer können mit einer Scania Werkstatt sofort Kontakt aufnehmen, wenn unterwegs etwas Unerwartetes geschieht. Die Werkstatt kann dann eine Ferndiagnose vornehmen, während das Fahrzeug rollt – ohne Betrieb oder Fahrer dadurch zu stören.

Die Ferndiagnose lässt sich auch durch die Scania Assistance ausführen, wenn Fahrzeuge unterwegs Probleme bekommen. Die Spezialisten der Scania Assistance können wichtige Informationen, wie Fehlercodes, aufrufen und den zum Fahrzeug herausgerufenen Techniker entsprechend vorbereiten. Ergebnis: das Fahrzeug kann schneller seine Fahrt fortsetzen, für den Unternehmer zahlt sich dies in Form maximaler Verfügbarkeit aus.

Scania Fleet Management App

Mit dem neuen Scania Konzept für Werkstattdienstleistungen und den Möglichkeiten, die die direkte Kommunikation mit dem Fahrzeug eröffnet, wird die Serviceplanung und die Diagnose direkt in das Wartungssystem integriert. Dies bietet dem Unternehmer eine Reihe von Vorteilen:

Der Fahrer leitet Berichte mit Fotos und Beschreibungen von Störungen mit seinem Smartphone direkt an das Scania Fleet Management Portal seines Arbeitsplatzes weiter. Bei einem nötigen Werkstattbesuch wird Zeit gespart, da die Diagnose im Voraus erfolgen kann. Der Besuch in der Werkstatt lässt sich sorgfältig planen, Teile für Wartung und Reparaturen sind bereits vor Ort, wenn das Fahrzeug eintrifft.

Nach Reparaturen und Einstellungen lassen sich die Ergebnisse mithilfe einer Ferndiagnose prüfen, dies macht weitere Werkstattbesuche überflüssig und verbessert demzufolge direkt die Verfügbarkeit.

Scania Fahrer Akademie und Scania Rent Truck & Trailer

Weitere Themen am Messestand sind neben den Möglichkeiten und Vorteilen des Scania Fleet Managements auch die Angebote der Scania Fahrer Akademie, die mit ihrer eigenen Fahrschule, anerkannten Ausbildungsstätten und zahlreichen Trainings und Seminaren allen Anforderungen des Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetzes entspricht. 

Ein weiterer Service ist Scania Rent Truck & Trailer. Das Mietangebot umfasst Zugmaschinen und gezogene Einheiten und bietet neben Fernverkehrsfahrzeugen, Sattelzugmaschinen, Aufliegern, Anhängern und Aufbauten auch zahlreiche Baufahrzeuge zur Miete an, wie Abrollkipper, Absetzkipper und Dreiseitenkipper. Derzeit umfasst die Vermietflotte ca. 1‘000 ziehende und 200 gezogene Einheiten. Scania auf der transport logistic 2013: Sie finden uns in Halle A6, Stand 313/414.

Bild : Scania an der "transport logistic 2013" in München

Info : 6. Juni 2013, Scania Schweiz AG, Kloten


Hauptversammlung 2013: MAN sieht mittelfristig sehr gute Wachstumschancen

Dividendenvorschlag von 1,00 € je Aktie

Der Sprecher des Vorstands der MAN SE, Dr. Georg Pachta-Reyhofen, sieht optimistisch in die Zukunft des Unternehmens. Auf der MAN-Hauptversammlung sagte er, MAN habe die für die globalen Anforderun-gen richtigen Produkte und zähle zu den technologisch führenden Unter-nehmen in den Bereichen Transport und Energie. Die Fokussierung auf diese Bereiche sei eine logische Folge der Megatrends wie Bevölke-rungswachstum und Urbanisierung, Globalisierung sowie Umwelt- und Klimaschutz. „Als global agierendes Unternehmen haben wir die Chance, diese Trends zu unserem Vorteil zu nutzen. Aus diesem Grund sehe ich – trotz der derzeit schwierigen Situation – mittel- und langfristig hervorra-gende Chancen für ein profitables, internationales Wachstum. Wir werden diese Strategie weiter verfolgen und die Möglichkeiten nutzen, wo sie sich uns bieten“, sagte Pachta-Reyhofen in seiner Rede.

Das erste Quartal 2013 verlief für MAN herausfordernd. Dies lag vor allem daran, dass die ökonomischen Rahmenbedingungen weiterhin ungünstig blieben. Die Konjunktur hat sich nicht nennenswert erholt, die Schiffbau- und Nutzfahrzeugflaute hält weiterhin an. Erfreulichere Nachrichten kom-men jedoch von MAN Latin America: „In Südamerika zeigt sich aber schon wieder ein Silberstreif am Horizont: der Auftragseingang im ersten Quartal 2013 lag wieder auf Höhe des guten Vorjahreszeitraums“, berichtete Pachta-Reyhofen.

Insgesamt sei die wirtschaftliche Situation aber nach wie vor wenig kom-fortabel. Dennoch wolle MAN seine Aktionäre angemessen am Unterneh-menserfolg beteiligen. Für das Geschäftsjahr 2012 schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung daher vor, eine Dividende von 1,00 Euro je Aktie auszubezahlen. Bezogen auf den Schlusskurs der Stammak-tie zum 31. Dezember 2012 entspricht dies einer Dividendenrendite von 1,2 Prozent.

Mittelfristig seien die Wachstumschancen des Unternehmens aber sehr gut. Dies zeigt auch die Unternehmensbewertung anlässlich des ange-strebten Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags mit der Truck & Bus GmbH, einer 100%igen Tochter der Volkswagen AG.

Über dessen Inhalte und Vorteile informierte Pachta-Reyhofen die Aktio-näre ausführlich: „Die Partner sind der Auffassung, dass über die derzeit primär im Bereich der Beschaffung realisierten Verbundvorteile erhebliche Synergien erzielt werden können – auch in den Bereichen Forschung, Entwicklung und Produktion. Dazu brauchen wir eine sehr offene und ef-fektive Zusammenarbeit und einen intensiven Informationsaustausch der beteiligten Unternehmen. Dies ist unter den derzeitigen rechtlichen Gege-benheiten aber nur eingeschränkt möglich. Ein Beherrschungsvertrag schafft hingegen die rechtliche Basis für eine deutlich unbürokratischere und effektivere Zusammenarbeit.“

Was den Ausblick für das Geschäftsjahr 2013 angeht, konnte Pachta-Reyhofen noch keine Entwarnung geben: „Wir sehen derzeit noch keine signifikante konjunkturelle Erholung. Das wirtschaftliche Umfeld ist nach wie vor von erheblichen Unsicherheiten geprägt. So ist etwa die europäi-sche Staatsschuldenkrise noch lange nicht ausgestanden. Im ersten Halb-jahr bleibt das europäische Nutzfahrzeuggeschäft voraussichtlich hinter den Zulassungen des Vorjahres zurück. In Brasilien rechnen wir hingegen mit einer weiteren Erholung.“ Nach dem niedrigen Auftragseingang im Jahr 2012 rechnet MAN auch im Geschäftsfeld Power Engineering im Jahr 2013 mit einem Umsatzrückgang. Die Umsatzrendite wird sich hier signifi-kant verschlechtern und aus heutiger Sicht nur noch leicht positiv sein. Gründe hierfür sind vor allem das rückläufige Lizenzgeschäft im Marinebe-reich, das sich schlechter als erwartet entwickelnde After Sales-Geschäft, hoher Wettbewerbsdruck und sehr hohe Vorsorgen im Kraftwerksgeschäft. Für die MAN Gruppe insgesamt bedeutet das im Jahr 2013 einen Umsatz auf Vorjahresniveau und ein sehr deutlich verringertes Operatives Ergeb-nis. Die Umsatzrendite wird demgemäß ganz erheblich unter dem Wert von 2012 liegen.

Wie der MAN-Vorstandssprecher betonte, gehören ausgeprägte Konjunk-turzyklen seit jeher zum Geschäft des Nutzfahrzeug- und Maschinenbau-unternehmens: „Wir können mit dieser Situation daher sehr gut umgehen und wissen, wie wir gegenzusteuern haben. Das haben wir auch in der Vergangenheit immer wieder bewiesen und waren nach einem Konjunk-tureinbruch oft stärker als zuvor.“

Info : 6. Juni 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Volvo Trucks stellt sein Euro-6-Angebot vor

Volvo Trucks stellt sein Euro-6-Angebot vor

Volvo Trucks hat neue Lkw mit Euro-6-Motoren eingeführt, die vom kleinsten mittelschweren 5-Liter-Motor bis zur schweren 13-Liter-Variante reichen. Ab Frühjahr 2014 werden Volvo Lkw auch mit einem 16-Liter-Euro-6-Motor und mit dem I-Torque Antriebsstrang für den 13-Liter-Motor erhältlich sein.  

„Die Kraftstoffeffizienz insgesamt ist für unsere Kunden sehr wichtig, und wir haben eine Kombination aus Technik- und Serviceangeboten, mit denen unsere Wettbewerber nur schwer mithalten können dürften", so Astrid Drewsen, Product Manager für Antriebsstränge, Volvo Trucks. 

Verbesserte Abgasnachbehandlung

Für das Angebot an schweren Motoren, den D11, den D13 und den D16, der in Kürze auf den Markt kommt, bietet Volvo weiterhin seine bewährte Katalysator-Abgasregelung SCR (Selective Catalytic Reduction) an. SCR hat sich bei der Abgasnachbehandlung als äußerst wirkungsvoll erwiesen und eignet sich auch ideal für die Euro-6-Anforderungen. Volvo Trucks hat außerdem die Katalysatorbeschichtung der SCR-Einheit und das AdBlue-Einspritzsystem verbessert. 

Kostengünstige Technik

Damit die Anforderungen von Euro 6 erfüllt werden können, muss die Wärme im Abgassystem mehr oder weniger konstant hoch sein. Volvo Trucks kombiniert daher bei den D11- und D13-Euro-6-Motoren seine SCR-Lösung mit einem nicht gekühlten EGR-System (Exhaust Gas Recirculation) zur Abgasrückführung und einem Dieselpartikelfilter (DPF). Die technische Lösung für die D5- und D8-Motoren ist eine Kombination aus gekühltem EGR-System, Partikelfilter und SCR.

„Unsere Erfahrungen mit weltweiten Emissionsvorschriften bildeten die Grundlage für unser Angebot an sparsamer, kostengünstiger und weniger komplexer Motorentechnik. Wir sind mit unserem Euro-6-Angebot sehr zufrieden, insbesondere, da Umweltschutz zu unseren Kernwerten zählt", so Astrid Drewsen.

Das Euro-6-Angebot von Volvo Trucks

Im September 2012 begann Volvo Trucks mit dem Verkauf seines ersten Euro-6-Motors, eines D13-Aggregats mit 460 PS. Im Juni 2013 wird der Verkauf der neuen D5-, D8-, D11- und D13-Motoren beginnen. Ab Frühjahr 2014 werden Volvo Lkw auch mit einem 16-Liter-Euro-6-Motor und I-Torque Antriebsstrang für den 13-Liter-Motor erhältlich sein.

Bild : Euro-6-Motoren

Info : 06. Juni 2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon


Geschäftsübergabe bei ALFAG Weinfelden AG

Geschäftsübergabe bei ALFAG Weinfelden AG

Der bisherige Inhaber der ALFAG Weinfelden AG, Alfred Hodel, übergibt sein «Amt».

Während stolzen 33 Jahren war Alfred Hodel mit Leib und Seele für die ALFAG Weinfelden AG, Vertriebs- und Servicepartner der MAN Truck & Bus Schweiz AG, an der Arbeit und stand Kunden, Mitarbeitern und Partnern – als Patron alter Schule – kompetent und verlässlich zur Seite. Die Geschäftsführung der ALFAG Weinfelden AG übernehmen neu seine langjährigen Mitarbeiter Hansruedi Burkhardt und Robert Steiger.

Auf die Geschäftsübergabe und gleichzeitige -übernahme wurde am 31. Mai beim gemütlichen Apéro mit Kunden, Mitarbeitenden, Geschäftspartnern und Freunden in der eigenen Werkstatt angestossen.  

Bild : (v. l. n. r.) Rudolf Rufer, Leiter Verkauf LKW, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Robert Steiger, Betriebsleiter, ALFAG Weinfelden AG, Hansruedi Burkhardt, Geschäftsführer, ALFAG Weinfelden AG, Marcus Gossen, Geschäftsführer/CEO, MAN Truck & Bus Schweiz AG

Info : 4. Juni 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


„Wir sind verantwortlich.“

MAN legt Erfolgsbilanz in Sachen Nachhaltigkeit vor

Die MAN Gruppe hat ihre Erfolge im Klimaschutz im neuen Corporate Responsibility-Bericht 2012 der Öffentlichkeit vorgestellt. Dieser trägt den Titel „Wir sind verantwortlich." und ist der dritte CR-Bericht von MAN, der in Übereinstimmung mit den Richtlinien der Global Reporting Initiative (GRI) erstellt wurde.

Darin zieht MAN eine positive Bilanz nach drei Jahren CR-Strategie. So kann das Unternehmen beispielsweise bei der Reduktion der CO2-Emissionen an den 31 Produktionsstandorten Erfolge vermelden. Seit 2008 wurden diese um 5 % gesenkt. Die Klimastrategie der MAN Gruppe sieht vor, die Emission des Treibhausgases bis 2020 sogar um 25% zu reduzie-ren. Der CR-Bericht gibt erstmals Auskunft über die Fortschritte auf diesem Weg. 

Das zentrale Thema des Berichts ist jedoch der Einsatz von MAN für die Zukunft seiner Kunden. So werden beispielsweise innovative Lösungen für den nachhaltigen Transport in den Ballungszentren der Zukunft vorgestellt. Die Euro VI-Technologie der neuen TG-Fahrzeuge gewährleistet bereits einen annähernd schadstofffreien Betrieb von Nutzfahrzeugen. Nun stehen die CO2-Emissionen der Fahrzeuge im Vordergrund. Im Geschäftsfeld Po-wer Engineering präsentiert der Bericht etwa die Produkte zur Nutzung er-neuerbarer Energien als Treiber für mehr Klimaschutz oder stellt MAN-Technologien zur Abgasnachbehandlung bei großen Schiffen vor. 

Effizienz und Emissionsreduktion gehören zu den zentralen Entwicklungs-zielen von MAN. Doch neben aller Hochtechnologie steht der Mensch im Mittelpunkt aller CR-Bemühungen. Dies machte Jochen Schumm, Perso-nalvorstand der MAN SE und MAN Truck & Bus AG, auf der Präsentations-veranstaltung im Münchner Truck Forum deutlich: „All unsere Erfolge sind nur möglich mit einem Spitzenteam aus exzellenten Mitarbeitern. Denn un-sere Mitarbeiter sind der größte Hebel, um unternehmerische Verantwor-tung bei MAN zu leben. Um CR fest in unserem Unternehmen zu verankern, müssen wir die Spitzenmannschaft sensibilisieren und sie befähigen, im täglichen Handeln Verantwortung zu übernehmen.“ 60 geladene Gäste aus der Automobil- und Zulieferindustrie, der regionalen Wirtschaft, der Politik und Kunden trafen sich bei MAN, um zum Thema Corporate Responsibility in Dialog zu treten.

Der CR-Bericht ist auf www.man.eu erhältlich. MAN hat ihn freiwillig einer umfassenden und unabhängigen Prüfung durch die Wirtschaftsprüfungsge-sellschaft PricewaterhouseCoopers nach dem International Standard on Assurance Engagements (ISAE) 3000 unterzogen.

Info : 31. Mai 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Autorimessa Nepple SA präsentiert MAN Euro 6

Autorimessa Nepple SA präsentiert MAN Euro 6

An seiner Ausstellung in Bellinzona präsentierte das Unternehmen
die neuen MAN TG Fahrzeuge.

Am 24. und 25. Mai nutzte die Tessiner Firma das gute Wetter und stellte an ihrem Event die neue MAN TG Generation in Euro 6 vor. Dabei konnten die vielen Besucher die neuen Modelle unter die Lupe nehmen. Die Fahrzeuge mit Abgasnorm Euro 6 punkten in Sachen Nutzlast, Verbrauch und Komfort: Wie auch die Vorgängermodelle sind die neuen TG Fahrzeuge ausgesprochen leicht. Daraus resultiert eine hohe Nutzlast – etwas, wofür MAN seit jeher bekannt ist. Auch bleibt die neue TG Generation beim Verbrauch auf dem sehr guten Level der Euro-5-SCR-Motoren. Hinsichtlich AdBlue® konnte der Verbrauch massiv reduziert werden. Die Modelle TGL und TGM fahren neu mit den aufgewerteten Fahrerhäusern der grossen Brüder TGS und TGX auf. Diese zeigen sich auf Oberklasseniveau und bieten dem Fahrer jederzeit ein angenehmes Umfeld.   

Nebst den neuen Modellen waren an der Ausstellung zahlreiche andere MAN Fahrzeuglösungen, vom Kran- bis zum Feuerwehrfahrzeug, zu bewundern, die einen Einblick in die vielen Möglichkeiten boten, die MAN auf Kundenwunsch realisiert. Die vielen Besucher kamen während des Wochenendes in den Genuss weiterer Highlights: In der Halle trat eine italienische Band auf, dazu gab es Feines aus der Region.

Bild : Autorimessa Nepple SA präsentiert MAN Euro 6

Info : 30. Mai 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen 


Der neue Volvo FE und Volvo FL – maximale Betriebszeit und minimale laufende Kosten

Der neue Volvo FE und Volvo FL – maximale Betriebszeit und minimale laufende Kosten

Die neuen Versionen der Volvo FE- und Volvo FL-Modelle besitzen bei ihrer Markteinführung eine herausragende Kombination aus Technologie und Dienstleistungen, durch die sichergestellt werden soll, dass der Lkw bei Bedarf immer einsatzbereit ist. Der Betreiber und Fahrer des Lkw können sich beruhigt ihren eigentlichen Aufgaben widmen, während Volvo Trucks sich um das Fahrzeug kümmert.

„Kunden in diesem Segment kaufen keinen Lkw, vielmehr erwerben sie den problemlosen Zugang zu einer effizienten Transportlösung. Die neuen Volvo FE- und Volvo FL-Modelle machen es uns noch leichter, ihnen einen umfassenden Service zu bieten, der ihr Geschäft tatsächlich noch erfolgreicher macht“, sagt Claes Nilsson, Präsident von Volvo Trucks.

Ob Transporte nun zum Kerngeschäft des Kunden gehören oder nicht, diese Lkw sind wichtige Betriebsmittel, mit denen sich rechtzeitige Lieferungen bewerkstelligen lassen.

„Viele Käufer des Volvo FE und Volvo FL halten ihre Lkw viele Jahre und ziehen es vor, dass wir die volle Verantwortung dafür übernehmen, dass die Fahrzeuge stets einsatzbereit sind. Die Entscheidung für einen kompetenten Partner, der sowohl ein Produkt höchster Qualität liefert als auch einen sorgenfreien Fahrzeugbetrieb sicherstellt, zahlt sich für sie langfristig aus“, gibt Pernilla Sustovic, Segmentleiter Verteilerverkehr und Abfallentsorgung bei Volvo Trucks, zu verstehen.

Proaktiver Ansatz schafft sorgenfreien Fahrzeugbetrieb

In Verbindung mit der Markteinführung der neuen Volvo FE- und Volvo FL-Modelle präsentiert Volvo Trucks ein erweitertes Serviceangebot. Die höchste Stufe – der Goldvertrag – umfasst Wartungen, Reparaturen und die größtmögliche Mobilität. Mit dem verbesserten Servicevertrag Gold kann der Lkw verbunden werden. So kann die Volvo Werkstatt die Fahrzeugnutzung verfolgen und den Verschleiß bestimmter Bauteile überwachen. Dabei wird das Ziel verfolgt, proaktiv sicherzustellen, dass der Lkw nur und genau dann gewartet wird, wenn dies wirklich erforderlich ist – und dass die Wartung durchgeführt wird, wenn das Fahrzeug nicht im Einsatz ist.

„Indem wir per Fernzugriff stets ein Auge darauf werfen, wie der Lkw eingesetzt wird und wie stark die verschiedenen Bauteile abgenutzt sind, wollen wir verhindern, dass aus geringen Mängeln unerwartete Ausfälle werden“, erläutert Jarkko Aine, Experte für Transportlösungen bei Volvo Trucks.

Um die Haltung eines Lkw weiter zu vereinfachen, können sich Kunden auch für umfassendes Leasing entscheiden, das sämtliche Kosten in einer einzigen monatlichen Rechnung zusammenfasst.

Höhere Produktivität

Höhere Produktivität, etwa die Fähigkeit, mehr Arbeit in kürzerer Zeit zu erledigen, ist ein weiterer Bereich mit hoher Priorität bei Kunden des Volvo FE und Volvo FL. Die neuen Lkw helfen die Profitabilität von Kunden auf unterschiedliche Weise zu verbessern. 

  • Die Fahreigenschaften sind dank der zügigen Drehmomententfaltung bei niedrigen Drehzahlen in den neuen, effizienten D5- und D8-Motoren verbessert.
  • Die speziell entwickelte 12-Tonner-Ausführung des Volvo FL bietet einen Gewichtsvorteil in Form einer bis zu 500 kg höheren Ladekapazität.
  • Der Volvo FE ist nun mit dem automatisierten I-Shift-Getriebe einschließlich Software für spezielle Einsätze wie Verteileraufgaben erhältlich. I-Shift hilft auch den Kraftstoffverbrauch zu senken.
  • Der kraftstoffsparende Service „Fuel Advice“ zielt auf eine kostengünstigere Nutzung von Lkw sowohl durch Besitzer als auch Fahrer ab. 

Bild : Der neue Volvo FL 

Info : 30. Mai 2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon


GUT AUFGESTELLT FÜR DIE NEUE FAHRZEUGPALETTE RENAULT TRUCKS VERSTÄRKT DAS VERKAUFSTEAM

GUT AUFGESTELLT FÜR DIE NEUE FAHRZEUGPALETTE RENAULT TRUCKS VERSTÄRKT DAS VERKAUFSTEAM

Rechtzeitig auf die Lancierung der neuen Baureihen hin baut Renault Trucks den Vertrieb in der Schweiz aus. Damit schafft das Unternehmen die passenden Strukturen, um Kunden und Geschäftspartner noch besser zu betreuen.

Das gab es in der Geschichte der Nutzfahrzeugbranche wohl noch nie: Renault Trucks ersetzt in diesem Jahr die gesamte Fahrzeugpalette. Mitte Juni feiern die komplett neuen Baureihen ihre Schweizer Premiere. Dank ihres aerodynamischen Designs und modernster Motoren sparen die neuen Modelle Kraftstoff, überzeugen gleichzeitig durch noch bessere Fahrleistungen und sind umweltfreundlicher. Verständlich, dass die Händler und viele Kunden bereits mit Spannung darauf warten. Denn die neuen Nutzfahrzeuge von Renault Trucks bieten mehr denn je genau das, was die Kunden erwarten – eine optimale Transporteffizienz.

Gerüstet für eine hohe Nachfrage

Um bestehende und potenzielle Kunden sowie weitere Geschäftspartner optimal zu betreuen, verstärkt Renault Trucks den Vertrieb in der Schweiz. Dazu richtet das Unternehmen seine Verkaufsorganisation neu aus. Ab 1. Juli 2013 verteilt sich das Verkaufsteam auf zwei Gebiete: Das Gebiet  West umfasst Westschweiz, Bern/Mittelland, Aargau, Zentralschweiz und Tessin; das Gebiet Ost besteht aus den Regionen Basel, Zürich, Ostschweiz und Graubünden.

Professionelle Vertriebsmannschaft

Tarcis Berberat ist Verkaufsdirektor bei Renault Trucks. Er vertritt wie bisher die Interessen des Vertriebs in der Geschäftsleitung. Gleichzeitig führt er künftig das Verkaufsteam im Gebiet West.

Für die Leitung des Gebiets Ost hat Renault Trucks Heinz Inauen gewonnen. Er ist seit vielen Jahren im Vertrieb von leichten und schweren Nutzfahrzeugen tätig, zuletzt als Verkaufsleiter für Light Commercial Vehicles (LCV) bei der AMAG.

Kundenbeziehungen intensivieren

Damit die grössten Kunden in der Schweiz einen besonders direkten Draht zu Renault Trucks erhalten, betreut sie neu ein Key Account Manager. Diese wichtige Aufgabe als persönlicher Ansprechpartner übernimmt Ralf Mock. Er hat seine langjährige Erfahrung in verschiedenen Vertriebsfunktionen bei Renault Trucks Schweiz AG gesammelt.

Dank dieser neuen Verkaufsorganisation ist Renault Trucks (Schweiz) AG bestens aufgestellt, um noch rascher und individueller auf die Bedürfnisse der Kunden und Geschäftspartner einzugehen.

Bild : erstärkung  Verkaufsteam

Info : 23. Mai 2013, RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon


Präsentation der MAN TG bei Huwag Nutzfahrzeuge AG

Präsentation der MAN TG bei Huwag Nutzfahrzeuge AG

Das Mörschwiler Unternehmen zeigt die neuen MAN TG Fahrzeuge in Euro 6.

Am 15. Juni lädt die huwag Nutzfahrzeuge AG herzlich zum Brunch bei sich ein. Gleichzeitig präsentiert sie die neue MAN TG Generation in Euro 6. Ausserdem findet eine Vorstellung der MAN Euro-6-Technologie statt. So können sich die Besucher 1:1 von den Vorteilen der neuen MAN Fahrzeuge überzeugen.

Diese zeigen sich wieder gewohnt effizient: Die aerodynamisch optimierten Fahrerhäuser im neuen Design sowie die bewährte MAN Motorentechnologie – auch in Euro 6 – reduzieren den Kraftstoffverbrauch merklich – auch die AdBlue®-Verbrauchs­werte. MAN bleibt weiterhin leicht: Die Leichtbauweise bei allen Bau­reihen ermöglicht eine hohe Nutzlast.

Während des Brunchs haben die Anwesenden die Möglichkeit, die Euro-6-Fahrzeuge Probe zu fahren.

Bild : MAN TG bei Huwag Nutzfahrzeuge AG

Info : 20. Juni 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Mercedes-Benz an der Suisse Public 2013

Mercedes-Benz an der Suisse Public 2013

Mercedes-Benz zeigt an der diesjährigen Suisse Public 2013 in Bern vom 18. -21. Juni 2013 die aktuellen Spezialisten für das Kommunalwesen: Auf fast 400 Quadratmetern sind vom neuen Citan über Vito und Spriter mit Allradantrieb bis zum neuen Arocs alle relevanten Fahrzeuge zu sehen. Star der Ausstellung ist der neue Unimog Euro VI. Der Arocs. Die neue Kraft am Bau.

Der neue Arocs kombiniert Kraft, Robustheit und Effizienz auf einzigartige Weise und setzt so die mehr als 110-jährige erfolgreiche Tradition von Mercedes-Benz Baufahrzeugen beeindruckend fort. Mehr noch: Er transportiert sie mit innovativer, zukunftsorientierter Technik in die Zukunft. Und er demonstriert bei jeder Anwendung, wo er herkommt und wofür er entwickelt wurde. Mit seinen durchzugsstarken, hochbelastbaren Antriebskonfigurationen lässt sich jede Fahrsituation kraftvoll meistern. Eine solide Basis für den unternehmerischen Erfolg ist auch die hohe Effizienz des Arocs. Neben dem niedrigen Verbrauch der serienmässigen Euro VI-Motoren sorgen auch die verlängerte Lebensdauer vieler Bauteile, niedrigere Reparatur- und Wartungskosten sowie die hohe Aufbaufreundlichkeit für einen besonders wirtschaftlichen Einsatz. Kurz: Der Arocs kann das liefern, was die Praxis fordert. Auf der Baustelle. Und auf der Strasse.

Der Unimog. Die neue Generation

Ein aus zehn Typen bestehendes Unimog-Programm – vom U216 bis zum grossen Unimog U5024 – leitet die Ära der Euro VI-Motoren für Sonderfahrzeuge ein, die ab September in Wörth vom Band rollen. Nach erfolgreicher Einführung der Lkw-Baureihen Actros, Antos, Arocs, Atego in Euro VI setzt Mercedes-Benz die Euro VI- Produktoffensive fort und präsentiert an der SUISSE PUBLIC erstmals in der Schweiz die neue Generation des hochgeländegängigen Unimog und des Unimog Geräteträgers. Die neue Generation des hochgeländegängigen Unimog und des Geräteträgers Unimog

Presse-Information

überzeugen durch eine deutliche Steigerung der Leistung, der Effizienz und Seite 2 des Bedienkomforts. Neben den neuen Motoren für alle Baureihen bietet der hochgeländegängige Unimog ein überarbeitetes Mittelmotorkonzept und der Unimog Geräteträger einen neuen synergetischen Fahrantrieb, eine moderne Freisichtkabine sowie neue Systeme für die Arbeits- und Leistungshydraulik, die die Einsatzeffizienz erheblich steigern.

Der Sprinter 4x4. Sicher ist sicher Allen, die auch abseits befestigter Strassen unterwegs sein müssen oder es häufig mit erschwerten Einsatzbedingungen zu tun haben, empfehlen wir den auf Wunsch erhältlichen zuschaltbaren Allradantrieb. Mit erhöhter Traktion, verbesserter Fahrstabilität und ESP der neusten Generation überzeugt er insbesondere bei widrigen Wetter- und Strassenverhältnissen. Der zuschaltbare Allradantrieb überträgt die Motorkraft an alle vier Räder gleichzeitig und leitet sie im Verhältnis 35 : 65 an Vorder- und Hinterachse weiter. Das Besondere am Allradantrieb des Sprinter ist das vollautomatische – und damit den Fahrer entlastende – Elektronische Traktions-System 4ETS. Es schaltet sich ein, wenn eines oder mehrere Räder durchzudrehen beginnen.

Dabei bremst es die durchdrehenden Räder individuell ab und erhöht das Antriebsmoment an den Rädern, die noch ausreichende Haftung haben.

Der Vito 4x4. Vier gewinnt

Für Güter- oder Personentransporte unter erschwerten Bedingungen empfiehlt sich der auf Wunsch erhältliche permanente Allradantrieb 4x4. Mit seiner Kombination aus erhöhter Traktion, verbesserter Fahrstabilität und ESP der neuesten Generation überzeugt er insbesondere bei widrigen Wetter- und Strassenverhältnissen. Der permanente Allradantrieb überträgt die Motorkraft an alle vier Räder gleichzeitig und leitet sie im Verhältnis 35 : 65 an Vorderund Hinterachse weiter. Statt mechanischer Differenzialsperren arbeiten die Vito 4x4-Modelle mit dem Elektronischen Traktionssystem 4ETS. Es schaltet sich ein, wenn eines oder mehrere Räder durchzudrehen beginnen. Dabei bremst es die durchdrehenden Räder individuell ab und erhöht dadurch das Antriebsmoment an den Rädern, die noch ausreichende Haftung haben.

Der Citan. Packt an

Wenn sich hohe Dynamik, niedriger Verbrauch und beeindruckende Fahreigenschaften verbinden, macht Fahren einfach Freude. Neue Motorengeneration, elektrisch unterstützte Servolenkung und Seite 3 Schaltpunktanzeige sind beim Citan die Basis für wirtschaftliches Fahren. Die Citan Motoren leisten erstklassige Arbeit und überzeugen dank BlueEFFICIENCY Technologien mit einem Verbrauch ab 4,3 l/100 km. Damit sich das Leistungsangebot des Citan mit den individuellen Anforderungsprofilen deckt, stehen durchzugsstarke Dieselaggregate in den Leistungsstufen von 55 kW bis 81 kW (110 PS), sowie ein Benzinmotor mit 84 kW (114 PS) zur Auswahl. Den Citan gibt es als Kastenwagen, als Mixto für Waren- und Personentransport und als Kombi.

Bild : neuer Citan

Info : 12. Juni 2013, Mercedes-Benz, Schlieren


RENAULT TRUCKS WÜRDIGT PAUL BERLIET

RENAULT TRUCKS WÜRDIGT PAUL BERLIET

Renault Trucks verdankt Paul Berliet, einem Pionier der Nutzfahrzeugindustrie, der am 7. August 2012 verstorben ist, mehr als ein Jahrhundert geschichtlicher Erfahrung. Am 25. April 2013 ist ihm zu Ehren in der Nähe des Amphitheaters von Renault Trucks am Lyoner Standort Saint-Priest, der von jetzt an seinen Namen trägt, eine Büste enthüllt worden.

Renault Trucks ist Erbe einer reichen Geschichte, die vor mehr als einem Jahrhundert im Jahre 1894 mit Marius Berliet begonnen hatte. Seinem Sohn Paul Berliet, einem echten Pionier der Nutzfahrzeugbranche, widmet der Hersteller am 25. April in Saint-Priest eine Büste. An der Zeremonie teilgenommen haben die Familie Berliet, die Stiftung Berliet, Bruno Blin, Präsident von Renault Trucks und Bernard Modat, Global Brand Senior Vice President von Renault Trucks.

Paul Berliet, Fachmann aus Leidenschaft, trat 1935 als Arbeiter in das Unternehmen seines Vaters, Automobiles Marius Berliet, ein. Zunächst hatte er die Führung der Giesserei inne, übernahm dann in den 40er Jahren die Leitung der gesamten Produktion und wurde 1954 stellvertretender Generaldirektor. Es war das Ziel von Paul Berliet, das Unternehmen international auszurichten. Er engagierte sich früh in wirtschaftlichen Schwellenländern und gründete 1957 Werke in Algerien und Marokko. Nach einer Afrika-Reise fasste er den Beschluss, Lkw und Nutzfahrzeuge herzustellen, die den Anforderungen der Kunden in schwierigem Gelände, insbesondere für die Erschliessung von Erdölvorkommen, gerecht wurden. Die Leistungen dieser Fahrzeuge, mit dem GBC an erster Stelle, haben sich bei Expeditionen im Tschad und der Ténéré-Region in den Jahren 1959 und 1960 bewährt.

1962 wurde Paul Berliet zum Vorstandsvorsitzenden und Geschäftsführer des Unternehmens. Er gründete ein Forschungs- und Entwicklungszentrum mit dem Ziel, „20 Jahre Vorsprung zu haben“. Weiters führte er eine Dezentralisierungspolitik für die Produktionsstandorte in der Region Rhône-Alpes ein, um ländliche Gebiete wirtschaftlich neu zu beleben. Im Jahr 1975 ging das Unternehmen Berliet in die nationale Leitung der Renault-Werke über und trägt seit seiner Fusion mit Saviem im Jahr 1978 den Namen Renault Véhicules Industriels. Paul Berliet wird zum Vizepräsident. Das Unternehmen wird später auf Renault V.I. umbenannt und übernimmt schliesslich im Jahr 2002, nach der Akquisition durch die Volvo-Gruppe, den Namen Renault Trucks.

1982 gründete Paul Berliet die Automobil Stiftung Marius Berliet in Lyon. Als gemeinnützige Organisation anerkannt, hat die Stiftung zum Ziel, sowohl das historische Vermächtnis der Automobilbauregion Rhône-Alpes als auch die Geschichte des französischen Nutzfahrzeugbaus zu pflegen. Sie ermöglicht Forschern und Historikern den Zugang zu einer umfangreichen Sammlung von mehr als 300 Fahrzeugen und über 300’000 Originaldokumenten. Paul Berliet leitete die Stiftung bis 2009 und begleitete sie danach als Gründungspräsident weiter.

Bild : Bernard Modat, Renault Trucks Global Brand Senior Vice President (links) und Philippe Brossette, Neffe von Paul Berliet (rechts).

Info :  17. Mai 2013, RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon

Volvo Trucks hat seine gesamte Lkw-Modellreihe in acht Monaten erneuert

Volvo Trucks hat seine gesamte Lkw-Modellreihe in acht Monaten erneuert

Seit September 2012 hat Volvo Trucks fünf neue Lkw-Modelle auf den Markt gebracht. Es begann im vergangenen Jahr mit der spektakulären Markteinführung des neuen Volvo FH, auf die in diesem Jahr die Einführung der neuen Volvo Modelle FM, FMX, FE und FL folgte. Alle neuen Modelle weisen Innovationen und Merkmale auf, die die Arbeit des Fahrers einfacher und effizienter gestalten. 

„Dies ist eine der intensivsten und aufregendsten Zeiten in unserer Firmengeschichte. Mit der modernsten und technisch am weitesten entwickelten Volvo Produktlinie, die es je gab, haben wir nun großartige Möglichkeiten, Kunden in allen Segmenten zu helfen, ihre Produktivität und Rentabilität zu verbessern“, so Claes Nilsson, Präsident von Volvo Trucks. 

Die Familienbande zwischen dem leistungsstärksten Volvo Lkw, dem Volvo FH16, und seinen kleineren Geschwistern ist jetzt stärker als je zuvor sichtbar. Das klassische Volvo Iron Mark wurde bei allen Modellen an eine neue Position unterhalb der Windschutzscheibe nach oben versetzt. Die neuen Scheinwerfer mit ihren unverkennbaren Tagfahrleuchten betonen ebenfalls das einheitliche Aussehen. 

Verbesserte Arbeitsumgebung für Fahrer

Alle neuen Volvo Lkw bieten zahlreiche Vorteile für die Fahrer. Die Fahrerhausumgebungen wurden ausnahmslos erneuert oder aufgewertet, wobei das Hauptaugenmerk darauf lag, einen effektiven, ergonomischen, komfortablen und sicheren Arbeitsplatz zu schaffen. 

„Bei uns stehen bei der Entwicklung neuer Lkw immer die Arbeitsbedingungen des Lkw-Fahrers im Blickpunkt. Das bahnbrechende Volvo Dynamic Steering ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie wir das Fahren müheloser gestalten. Die Einzelradaufhängung vorn, eine Weltneuheit bei Schwerlastern, verbessert sowohl den Komfort als auch die Stabilität“, führt Claes Nilsson aus.

Reduzierte Transportkosten

Volvo Trucks hat auch neue innovative Technologien und neue Services eingeführt, mit denen die Transportkosten der Kunden gesenkt werden sollen. So ist es zum Beispiel möglich, Telematik zur Überwachung verschiedener Bauteile einzusetzen. Damit sind die Modelle Volvo FH, Volvo FM, Volvo FE und Volvo FL nun mit dem verbesserten Goldvertrag erhältlich, der für eine maximale Betriebszeit sorgt.

Zu den Kraftstoff sparenden Merkmalen und Services, die Volvo Fahrern zur Verfügung stehen, zählen Dynafleet Fuel & Environment, der Fuel Advice-Service und der Trainingskurs für effizientes Fahren. Außerdem lässt sich das angesehene automatisierte I-Shift-Getriebe für zahlreiche spezielle Einsatzzwecke individuell anpassen und hilft den Kraftstoffverbrauch zu senken. Es ist nun nicht nur für den Volvo FH, Volvo FM und Volvo FMX, sondern auch für den Volvo FE erhältlich.

Eines der führenden neuen Merkmale zur Einsparung von Kraftstoff ist I-See, das mit einem Autopiloten vergleichbar ist und Gangwahl, Beschleunigung und Motorbremse auf Steigungen so regelt, dass so viel Kraftstoff wie möglich gespart wird. Wenn ein Lkw mit der neuesten Version von I-See zum ersten Mal eine Steigungsstrecke befährt, werden Informationen über die örtliche Topographie per Funk an den Volvo Trucks Server übermittelt. Wenn ein anderer Lkw mit I-See die gleiche Strecke fährt, empfängt das System automatisch topografische Informationen vom Server und sorgt dafür, dass Gangwechsel, Beschleunigung und Bremsen beim allerersten Befahren der Strecke kraftstoffsparend erfolgen. Die Kraftstoffeinsparung bei Fernverkehrseinsätzen kann bis zu fünf Prozent ausmachen.

„Alle unsere Lkw bieten dem Fahrer gleichermaßen herausragende Fahreigenschaften, während das Transportunternehmen gleichzeitig von maximaler Betriebszeit und minimalen Kraftstoffkosten profitiert“, sagt Claes Nilsson abschließend. 

Bild : gesamte Lkw-Modellreihe 

Info : 16. Mai 2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon


Der neue Volvo FE und Volvo FL – maximale Betriebszeit und minimale laufende Kosten

Der neue Volvo FE und Volvo FL – maximale Betriebszeit und minimale laufende Kosten

Die neuen Versionen der Volvo FE- und Volvo FL-Modelle besitzen bei ihrer Markteinführung eine herausragende Kombination aus Technologie und Dienstleistungen, durch die sichergestellt werden soll, dass der Lkw bei Bedarf immer einsatzbereit ist. Der Betreiber und Fahrer des Lkw können sich beruhigt ihren eigentlichen Aufgaben widmen, während Volvo Trucks sich um das Fahrzeug kümmert.

„Kunden in diesem Segment kaufen keinen Lkw, vielmehr erwerben sie den problemlosen Zugang zu einer effizienten Transportlösung. Die neuen Volvo FE- und Volvo FL-Modelle machen es uns noch leichter, ihnen einen umfassenden Service zu bieten, der ihr Geschäft tatsächlich noch erfolgreicher macht“, sagt Claes Nilsson, Präsident von Volvo Trucks.

Ob Transporte nun zum Kerngeschäft des Kunden gehören oder nicht, diese Lkw sind wichtige Betriebsmittel, mit denen sich rechtzeitige Lieferungen bewerkstelligen lassen.

„Viele Käufer des Volvo FE und Volvo FL halten ihre Lkw viele Jahre und ziehen es vor, dass wir die volle Verantwortung dafür übernehmen, dass die Fahrzeuge stets einsatzbereit sind. Die Entscheidung für einen kompetenten Partner, der sowohl ein Produkt höchster Qualität liefert als auch einen sorgenfreien Fahrzeugbetrieb sicherstellt, zahlt sich für sie langfristig aus“, gibt Pernilla Sustovic, Segmentleiter Verteilerverkehr und Abfallentsorgung bei Volvo Trucks, zu verstehen.

Proaktiver Ansatz schafft sorgenfreien Fahrzeugbetrieb

In Verbindung mit der Markteinführung der neuen Volvo FE- und Volvo FL-Modelle präsentiert Volvo Trucks ein erweitertes Serviceangebot. Die höchste Stufe – der Goldvertrag – umfasst Wartungen, Reparaturen und die größtmögliche Mobilität.

Mit dem verbesserten Servicevertrag Gold kann der Lkw verbunden werden. So kann die Volvo Werkstatt die Fahrzeugnutzung verfolgen und den Verschleiß bestimmter Bauteile überwachen. Dabei wird das Ziel verfolgt, proaktiv sicherzustellen, dass der Lkw nur und genau dann gewartet wird, wenn dies wirklich erforderlich ist – und dass die Wartung durchgeführt wird, wenn das Fahrzeug nicht im Einsatz ist.

„Indem wir per Fernzugriff stets ein Auge darauf werfen, wie der Lkw eingesetzt wird und wie stark die verschiedenen Bauteile abgenutzt sind, wollen wir verhindern, dass aus geringen Mängeln unerwartete Ausfälle werden“, erläutert Jarkko Aine, Experte für Transportlösungen bei Volvo Trucks.

Um die Haltung eines Lkw weiter zu vereinfachen, können sich Kunden auch für umfassendes Leasing entscheiden, das sämtliche Kosten in einer einzigen monatlichen Rechnung zusammenfasst. 

Höhere Produktivität

Höhere Produktivität, etwa die Fähigkeit, mehr Arbeit in kürzerer Zeit zu erledigen, ist ein weiterer Bereich mit hoher Priorität bei Kunden des Volvo FE und Volvo FL. Die neuen Lkw helfen die Profitabilität von Kunden auf unterschiedliche Weise zu verbessern.

Die Fahreigenschaften sind dank der zügigen Drehmomententfaltung bei niedrigen Drehzahlen in den neuen, effizienten D5- und D8-Motoren verbessert.

Die speziell entwickelte 12-Tonner-Ausführung des Volvo FL bietet einen Gewichtsvorteil in Form einer bis zu 500 kg höheren Ladekapazität.

Der Volvo FE ist nun mit dem automatisierten I-Shift-Getriebe einschließlich Software für spezielle Einsätze wie Verteileraufgaben erhältlich. I-Shift hilft auch den Kraftstoffverbrauch zu senken.

Der kraftstoffsparende Service „Fuel Advice“ zielt auf eine kostengünstigere Nutzung von Lkw sowohl durch Besitzer als auch Fahrer ab.

Bild : der neue Volvo FL

Info : 14.05 2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon


Der neue Volvo FE und Volvo FL – optimiert für Lieferungen in Stadt- und Vorstadtbereichen

Der neue Volvo FE und Volvo FL – optimiert für Lieferungen in Stadt- und Vorstadtbereichen

Die neuen Volvo FE- und Volvo FL-Fahrzeuge sind jetzt noch einfacher im Stadtverkehr zu fahren, wo schnelle, reibungslose und saubere Transporte gefragt sind. Die neuen Lkw besitzen eine verbesserte Fahrerumgebung, während die Volvo FL-Modellreihe um einen sehr wettbewerbsfähigen 4-Zylinder-Motor mit 5 Litern Hubraum erweitert wurde.

„Häufig klettern die Fahrer während der Arbeit viele Male in Ihre Fahrzeuge und aus Ihren Fahrzeugen. Daher haben wir ein Hauptaugenmerk darauf gelegt, eine komfortable, angenehme Fahrerumgebung mit guter Sicht in alle Richtungen zu schaffen“, sagt Claes Nilsson, Präsident von Volvo Trucks.

Die Arbeitsbedingungen des Fahrers haben sich dank neuer, noch besser lesbarer Instrumente und neuer ergonomischer Sitze mit integrierter Kopfstütze und Sicherheitsgurt verbessert. Ein verstärkter Sitz und eine Sitzverankerung im Boden tragen zu noch mehr Sicherheit bei einem Unfall bei.

Neue Motoren

Das Fahren wird dank zweier neuer, im eigenen Haus entwickelter 8- und 5-Liter-Motoren noch effizienter:

  • Der neue Sechszylinder-D8-Motor besitzt einen Hubraum von 7,7 Litern und ist in drei Leistungsvarianten lieferbar: 320 PS/1.200 Nm, 280 PS/1.050 Nm und 250 PS/950 Nm.
  • Der Volvo FL ist auch mit dem kompakten Vierzylinder-D5-Motor erhältlich. Er besitzt einen Hubraum von 5,1 Litern und ist in zwei Leistungsvarianten mit 240 PS/900 Nm bzw. 210 PS/800 Nm erhältlich.

„Mit der zügigen Drehmomententfaltung bei niedrigen Drehzahlen sind beide Motoren ideal für schnelles, komfortables und sicheres Fahren in Städten und Vorstädten geeignet. Die guten Fahreigenschaften helfen dem Fahrer dabei, mit engen Zeitvorgaben Schritt zu halten und vielfältige Transportaufgaben zu bewältigen“, erklärt Ruddy Houtmeyers, strategischer Produktmanager für mittelschwere Fahrzeuge bei Volvo Trucks.

„Diese Motoren erfüllen die neuen Euro 6-Vorgaben und ihr Kraftstoffverbrauch entspricht dem unserer Euro 5-Motoren. Die technologische Lösung zur Erfüllung der Euro 6-Anforderungen ist eine Kombination aus Selective Catalytic Reduction (SCR, Abgasreinigung mit Reduktionskatalysator) und variabler Turbogeometrie, einem gekühlten AGR-System und einem Partikelfilter“, fährt Ruddy Houtmeyers fort.

Speziell konfiguriertes Automatikgetriebe

Eine umfassende Auswahl an Getrieben ergänzt die beiden neuen Motoren. Unter den verschiedenen Wahlmöglichkeiten kann der Volvo FE nun auch mit I-Shift ausgestattet werden.

„Das automatisierte Getriebe kann mit einer speziell für Verteileraufgaben geeigneten Option ausgerüstet werden“, erläutert Tobias Bergman, Produktmanager Verteilerverkehr und Abfallentsorgung bei Volvo Trucks.

Ein weiteres willkommenes neues Merkmal für Fahrer ist die serienmäßige Ausstattung des Volvo FE und Volvo FL mit ESP (Elektronisches Stabilitätsprogramm). ESP hilft dem Fahrer, den Lkw auf der Straße zu halten, wenn dieser unerwartet ausbricht oder stark ins Schleudern kommt.

Speziell konstruierter 12-Tonner

Volvo Trucks hat zudem eine einmalige 12-Tonner-Ausführung des Volvo FL geschaffen. Mit dem leistungsstärksten Motor in seinem Segment (Vierzylinder-D5 mit 240 PS), einem speziell optimierten I-Sync-Getriebe und einem Gewicht, das 500 kg unter dem eines vergleichbaren Lkw mit Sechszylinder-Motor liegt, handelt es sich hier um ein äußerst wettbewerbsfähiges Modell.

„Der neue 12-Tonner ist ein starker Bewerber im größten Segment mittelschwerer Lkw. Der Lkw ist leichter, tiefer und kommt preislich aggressiver daher als das aktuelle Modell. Er erhöht einerseits die Kundenproduktivität und -effizienz und bietet dem Fahrer andererseits bessere Arbeitsbedingungen“, weiß Tobias Bergman.

„Der Lkw ist in jedem Detail gut durchdacht. So etwa die kleineren Räder, die das Fahrerhaus um fünf Zentimeter tiefer legen. Der Fahrer erhält dadurch eine bessere Rundumsicht und kann leichter ein- und aussteigen“, fügt Tobias Bergman hinzu.

Verschiedene vordere und seitliche Spiegel in Verbindung mit der Möglichkeit, zusätzliche Seiten-, Heck- und Türfenster zu spezifizieren, tragen ebenso zur hervorragenden Rundumsicht des Fahrers bei. 

Neues Design

Um dem Volvo FE und FL ein deutlich erkennbares Volvo Aussehen zu verleihen, wurde das klassische Iron Mark nach oben unter die Windschutzscheibe versetzt. Der dunkle Bereich unter der Windschutzscheibe lässt das Fahrerhaus tiefer erscheinen und trägt zu einem modernen Erscheinungsbild bei, das gut mit dem übrigen Verkehr harmoniert.

Die neu gestalteten Hauptscheinwerfer und die markanten Tagfahrleuchten weisen ebenfalls deutlich auf die Verwandtschaft mit den anderen neuen Volvo Lkw-Modellen hin. Die Scheinwerfer sind in den neuen Stoßfänger integriert, einem dreigeteilten Element mit Eckstücken aus Stahl, die für eine höhere Langlebigkeit sorgen und preisgünstige Reparaturen bei kleineren Zusammenstößen und Kratzern ermöglichen.

Die neuen Volvo FE- und Volvo FL-Modelle strahlen innen wie außen eine Transporteffizienz der Spitzenklasse aus. Chefdesigner Rikard Orell skizziert kurz die Herangehensweise des Entwicklungsteams.

„Wir haben uns auf alle Details konzentriert, die schon recht gut waren, und sie noch besser gemacht. Dahinter steht der Gedanke, dass Fahrer und Lkw gemeinsam das Profil eines Betreibers schaffen, das für Transportqualität auf allerhöchster Ebene steht.“

Bild : der neue Volvo FE

Info : 14. Mai 2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon

Scania präsentiert Weltpremieren an der Suisse Public in Bern

Scania präsentiert Weltpremieren an der Suisse Public in Bern

Gleich zwei Weltpremieren kann Scania vom 18. bis 21. Juni 2013 an der Suisse Public in Bern präsentieren. Bei beiden Weltpremieren handelt es sich um Allrad-Fahrzeuge mit neuen, umweltfreundlichen Euro-6-Motoren mit 360 PS und 410 PS. Leistungsstufen in Kombination mit Fahrgestellen aus der tiefen P-Fahrzeugbaureihe, welche sich hervorragend für Einsätze in allen kommunalen Aufgaben eignen.

Nach der erfolgreichen Präsenz vor zwei Jahren wird die Scania Schweiz AG auch in diesem Jahr wiederum mit einem attraktiven Messestand an der Suisse Public in Bern vertreten sein. Im Freigelände Sektor G9, Stand 102 präsentiert Scania insgesamt fünf Fahrzeuge: 

  • Scania P360 CB 4x4 Chassis/Kabine mit CrewCab-Fahrerhaus und Euro-6-Motor
  • Scania P410 CB 4x4 Chassis/Kabine mit Euro-6-Motor der zweiten Generation
  • Scania G360 LB 8x2-2 Kabeltransportfahrzeug mit zwei V-Achsen und nur einer H-Achse
  • Scania G440 LB 6x2*4 Strassenwischmaschine mit hydrostatischem Fahrantrieb
  • VW Amarok DoubleCab als Feuerwehr-Fahrzeug

Für jede Anforderung eine passende Lösung

Ob Strassenwischmaschine, Kanal-, Entsorgungs- oder Winterdienstfahrzeug: Scania baut kundenspezifische und hoch effiziente Fahrzeuge für die unterschiedlichsten Einsatzzwecke. Dabei sorgt das bewährte Scania Baukastensystem für die nötige Flexibilität, ganz auf den Bedarf der Kunden abgestimmt. Das gesamte Modellprogramm überzeugt durch herausragende Wirtschaftlichkeit, optimalen Komfort und vorbildliche Ergonomie. Robuste Fahrgestelle, hohe Sicherheit und niedriger Kraftstoffverbrauch zeichnen die modulare Fahrzeugpalette aus.

Scania P360 4x4

Als erste Weltpremiere kann die Scania Schweiz AG einen Scania P360 CB 4x4 aus der kompakten P-Fahrzeugbaureihe präsentieren. Diese Kombination aus tiefem Fahrgestell, leichtem Reihen-5-Zylinder-Motor und einer Vielfalt an Fahrerhausvariationen ergibt im Einsatz als Feuerwehr-Fahrzeug eine kaum zu überbietende Fahrzeugvariante. Dank neuem Euro-6-Motor mit 360 PS und einem Drehmoment von 1’700 Nm bei 1’100 bis 1’350/min steht eine Leistung und Drehmoment zur Verfügung, welches ein 18t Fahrzeug schnell und sicher zum Einsatzort fahren lässt.

Scania P410 4x4

Mit dem Scania P410 CB 4x4 steht eine zweite Weltpremiere auf dem Messestand der Scania Schweiz AG. Auch bei diesem Fahrzeug kommt das kompakte und äusserst tiefe Fahrgestell aus der P-Fahrzeugbaureihe zum Einsatz. Neu ist hier, dass bei dieser Fahrzeugvariante 410 PS zur Verfügung stehen. Der 6-Zylinder-Reihenmotor aus der bereits zweiten Euro-6-Generation verfügt über ein Drehmoment von 2’150 Nm bei 1’000 bis 1’300/min und ist ein reiner SCR-Motor. Also genügend Leistung, um auch höhere Gesamtgewichte fortbewegen zu können. 

Scania Euro-6-Motoren – Die neuen Leistungsstufen

Weniger Verbrauch und mehr Leistung. Die zweite Generation der Scania Euro-6-Motoren zeichnet sich durch ausgezeichnete Fahrbarkeit und Wirtschaftlichkeit aus, die durch die technologische Weiterentwicklung und weitere Leistungssteigerungen erzielt werden. Zwei neue Motoren mit Leistungen von 450 PS und 490 PS ersetzen die bewährten Versionen 440 bzw. 480 PS, die bei ihrer Einführung 2011 den Masstab für Euro-6-Motoren.setzten. Die 450- und 490-PS-Motorenversionen sind mit EGR und SCR ausgestattet, während der dritte neue Reihensechszylinder mit 410 PS rein mit SCR-Technologie arbeitet. Mit einem im Vergleich zu ihren Vorgängern um bis zu 2% verringerten Kraftstoffverbrauch sind diese neuen Motoren für jeden Einsatzbereiche eine gute Wahl – von flexiblen Allroundern bis hin zu ausgewiesenen Spezialfahrzeugen.

Bild : Eine Spezialität aus dem Hause Scania, der Scania G440 LB 6x2*4 mit hydrostatischem Fahrantrieb.

Info : 14. Mai 2013, Scania Schweiz AG, Kloten

TANG: Kompetenzzentrum für Fahrzeugbau in Hilden fertiggestellt

TANG: Kompetenzzentrum für Fahrzeugbau in Hilden fertiggestellt

3,5 Mio. Euro in den Standort investiert – Produktionsflächen auf 3.800 qm ausgeweitet – Output um 15 Prozent gesteiger. 

Die Fahrzeugbau Karl TANG GmbH hat an ihrem Standort in Hilden vor den Toren Düsseldorfs ihr neues Kompetenzzentrum in Betrieb genommen. Dazu wurden während der vergangenen zwei Jahre rund 3,5 Mio. Euro investiert und die Produktionsflächen von zuvor 2.800 auf jetzt 3.800 qm ausgedehnt. Im ersten Bauabschnitt wurden das Verwaltungsgebäude und der Lagerbereich neu errichtet. Es folgte danach der Bau der neuen Lkw-Werkstatt, einer über 1.000 qm großen Produktionshalle sowie des Auslieferungsbereichs.

Das insgesamt 12.000 qm große Firmengelände und der moderne Gebäudekomplex können nach Abschluss der Umbau- und Erweiterungsbauten nun optimal genutzt werden und haben bereits zu ersten messbaren Erfolgen geführt. So stieg der Output fertiggestellter Fahrzeugeinheiten – bei gleicher Belegschaft – bereits um 15 Prozent. Und für das laufende Jahr rechnet man erstmals mit mehr als 600 Aufbau- und Anhängereinheiten, die das Werk verlassen werden.

Über besondere Kompetenz verfügt TANG im Bereich der Alu-Leichtbauweise, die tendenziell immer häufiger zum Einsatz kommt – entweder ausschließlich oder in einer Hybridbauweise aus Aluminium und Stahl. Die neue Produktionshalle mit Krananlage ebenso wie die optimierten Arbeitsabläufe und eine insgesamt kosteneffizientere Produktion verschaffen dem Traditionsunternehmen aus dem Rheinland, das seit 1898 erfolgreich am Markt agiert, zusätzliche Möglichkeiten, sich als überregional orientierter Partner im Fahrzeugbau noch besser zu positionieren.

Von Pritsche bis Koffer, von Kühler bis Sattel: TANG bietet die ganze Palette

TANG bietet die ganze Palette an Fahrzeugaufbauten und hat in vielen Bereichen eigene Entwicklungsarbeiten vorzuweisen: Pritsche, Curtain, Volumen, Koffer, Möbel, Kühler, Blumen, Kunst, Tandem, Drehkranz, Sattel und Krane sowie die Ultra-Light-Bauweise und das patentierte TARGO-System zur Ladungssicherung erfüllen die unterschiedlichsten Anforderungen der Kunden aus zahlreichen Branchen und Einsatzgebieten.

Schließlich wurde auch die Werkstatt weiter ausgebaut. Nicht nur, dass sich die Fläche glatt verdoppelte, auch moderne Diagnosegeräte, ein Bremsenprüfstand und eine eigene Lkw-Waage zählen nun zur Ausstattung des hochmodernen Service-Points.

Ein ganz besonderer Anziehungspunkt verspricht darüber hinaus die großzügig gestaltete „TANG-Stelle“ zu werden, wo ab sofort die Übergabe der Fahrzeuge stattfindet. Dies stellt im Fahrzeugbau-Sektor ein echtes Novum dar und vermittelt dem Kunden: Hier handelt es sich um hochwertige Investitionsgüter, die als Motor der Wirtschaft eine tragende Rolle spielen werden.

Architektonisches Gesamtkonzept spiegelt Firmenphilosophie wider

Das vom Gelsenkirchener Architekturbüro Ulrich Dominik entworfene Bauprojekt zeichnet sich durch eine klare, reduzierte Formensprache aus und setzt damit ein markantes Architekturkonzept um, das die Corporate Identity des Unternehmens widerspiegelt. Und so soll der modernisierte Firmensitz zum Treffpunkt aller Beteiligten werden, was auch durch diverse Schulungen und Informations-Veranstaltungen, eine intensiven Beratung vor Ort und die professionelle Präsentation innovativer Produktentwicklungen unterstrichen wird.

Weitere Informationen unter www.tang-fahrzeugbau.de.

Bild : mit einer Investitionssumme von 3,5 Mio. Euro hat die Firma Tang ihre Produktionsfläche auf 3.800 qm ausgebaut

Info : 13. Mai 2013, Fahrzeugbau Karl TANG GmbH, Hilden


Mit Sicherheit der richtige Weg: MAN SuisseSolutions

Mit Sicherheit der richtige Weg: MAN SuisseSolutions

Zusätzliche Sicherheit und sinnvolle Dienstleistungen für den Kunden:

Das bietet MAN SuisseSolutions.

Die Anschaffungskosten für einen LKW sind nur ein Teil der gesamten Aufwendungen.

Für effektives Fuhrparkmanagement ist es wichtiger denn je, alle Kosten zu betrachten, die während eines «LKW-Lebens» entstehen bzw. entstehen können. Wer den Preis pro gefahrenen Kilometer für sein Fahrzeug kennt, Risiken durch gezielte Vorkehrungen wie z.B. Wartungs- und Reparaturverträge «berechenbar» macht, der hat Planungssicherheit, und das auf Jahre hinaus.

Zusätzliche Sicherheit, Mehrwert und Kostentransparenz – das ermöglichen MAN SuisseStandard und SuissePlus. Ob Fern- oder Nahverkehr, Bau oder Kommune: MAN Dienstleistungen und Produkte helfen Erfolg einzufahren. Mehr über die SuisseSolutions-Vorteile und zu den detaillierten Angaben zum Leistungsumfang auf www.mantruckandbus.ch .

Bild : begeisterte MAN Kundin

Info : 10. Mai 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


MAN an der Suisse Public 2013 wieder präsent

An der diesjährigen Suisse Public in Bern ist MAN wieder als Aussteller präsent. 

Die Schweizer Fachmesse für öffentliche Betriebe und Verwaltungen öffnet vom 18. bis 21. Juni auf dem BERNEXPO-Gelände zum 21. Mal ihre Tore.

Als führender Hersteller von Feuerwehr- und Kommunalfahrzeugen markiert MAN vor Ort wieder Präsenz. Gezeigt werden u.a. die Multitalent-Fahrzeuge, die im kommunalen Einsatz, bei der Feuerwehr, in der Strassen- und Kanalreinigung sowie im Winterdienst ihre Stärken zeigen.

Diese und noch viel mehr Highlights werden am MAN Stand G7/080 auf dem Frei­gelände vor den Hallen 2.0/3.0 präsentiert.

Info : 7. Mai 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen



NEUE PRODUKTPALETTE UNTERSTREICHT GROSSE AMBITIONEN

NEUE PRODUKTPALETTE UNTERSTREICHT GROSSE AMBITIONEN

Am 11. Juni 2013 stellt Renault Trucks seine komplett erneuerte Produktpalette in Lyon vor. Der Hersteller hat keine Mühen gescheut, um seinen Kunden Fahrzeuge zu präsentieren, deren Zuverlässigkeit ihresgleichen sucht. Bereits das Design dieser mit Euro 6-Motoren ausgestatteten Fahrzeuge verspricht höchste Effizienz. Seit sieben Jahren werden die neuen Produkte auf Prüfständen und Teststrecken sowie im Einsatz bei Pilotkunden strengen Qualitätsprüfungen unterzogen. Die neue Modellpalette verfolgt ein Ziel: den Kunden ein Werkzeug bereitzustellen, welches ihnen erlaubt, die Kosten im Griff zu haben. Mit dieser neuen Produktpalette hat Renault Trucks alle Trümpfe in der Hand, um neue Kunden zu gewinnen und seine Marktanteile zu erhöhen.

Einzigartiges Design : Das Design der neuen Fahrzeugpalette von Renault Trucks steht ganz im Zeichen der Effizienz. Dabei zielten die Renault Trucks-Designer darauf ab, den Lkw zu einem Werkzeug der Transportunternehmer zu machen; einem Arbeitsgerät, mit dem sie grösstmögliche Effizienz in der Durchführung ihrer Aufgabe erreichen. Die neuen Fahrzeuge tragen die ihnen zugewiesene Rolle massgeblich mit. Bereits in der Konstruktionsphase wurde besonderes Augenmerk auf die zu erzielenden Kraftstoff-einsparungen gelegt; die Aerodynamik der Fahrzeuge wurde gezielt verbessert, um den Luftwiderstand zu senken.

Zuverlässige, leistungsfähige Euro 6-Motoren : Die neuen Fahrzeuge sind mit Euro 6-Motoren ausgerüstet. Zur Entwicklung dieser zog Renault Trucks seine für Zuverlässigkeit und Leistung anerkannten Euro 5-Motorblöcke heran und passte sie an die ab 1. Januar 2014 geltende Euro 6-Norm an.

Zehn Millionen Kilometer Qualitätsprüfungen : Bei der Entwicklung seiner neuen Produktpalette führte Renault Trucks die strengsten Qualitätsprüfungen in der Geschichte des Unternehmens durch: So legten seit 2008 dreihundert Fahrzeuge zehn Millionen Kilometer auf der Strasse und fünf Millionen Teststunden auf Prüfständen zurück. Das Temperaturspektrum reichte dabei von -40°C bis +60°C.

Der Hersteller griff auch auf die computergestützte Konstruktion (CAD) mit Simulationswerkzeugen zurück. Dabei wurden Berechnungen sämtlicher Lkw-Komponenten angestellt, welche den Einsatz des Fahrzeuges unter realen Bedingungen aber auch in Extremsituationen berücksichtigen. Im Einklang mit den besten Praktiken aus dem Automobilbau bieten diese Tools die Möglichkeit, das gesamte Pflichtenheft durchzutesten.

Ausserdem entschied sich Renault Trucks gezielt dafür, eng mit seinen Kunden zusammenzuarbeiten. So testeten fünfzig internationale Kunden die Fahrzeuge und standen bei der Validierung von Entwicklungsentscheidungen in engem Kontakt mit dem Hersteller – und das von der Erstellung des Pflichtenheftes bis hin zu den Fahrtests unter realen Einsatzbedingungen. Insgesamt legten diese Pilotkunden zwei Millionen Kilometer auf der Strasse zurück.

Erneuerung der Industrieanlagen : Zur Produktion der neuen Modellreihen hat Renault Trucks eine umfassende Erneuerung der Industrieanlagen vorgenommen.

So wurde in Lyon eine neue Grosspresse für die Herstellung von Karosserieteilen der neuen Fahrerhäuser eingerichtet. In Blainville-sur-Orne entstand eine neue Fertigungslinie für Rohkarosserien sowie eine neue Montagelinie für die Innenauskleidung der Fahrerhäuser. In Bourg-en-Bresse ist seit drei Jahren eine Montagelinie für die Entwicklung von Neufahrzeugen in Betrieb.

Noch nie zuvor wurde so intensiv auf eine gemeinsame, parallele Entwicklung gesetzt. Design-Abteilung, Produktentwicklung, Produktion, Kundendienst – sie alle waren ab der Entwurfsphase der Fahrzeuge am Prozess beteiligt.

In den Werken arbeiten mehrere Hundert Mitarbeiter derzeit ausschliesslich an der Einführung der neuen Baureihen. Das Fertigungssystem wurde völlig neu überdacht, wobei kompromisslose Qualität im Vordergrund stand. Ausserdem wurden neue Fertigungsprozesse eingeführt, um die Effizienz und Sicherheit zu steigern, insbesondere im Hinblick auf die Ergonomie am Arbeitsplatz.

Die Weltpremiere der neuen Fahrzeuge, die ganz im Zeichen der Rentabilität und Zuverlässigkeit stehen, findet am 11. Juni 2013 in Lyon statt.

Die Volvo Group, der Renault Trucks angehört, hat hohe Investitionen in die neue Modellpalette und die Produktionsanlagen getätigt. Mit der aktuell durchgeführten Neuorganisation wird Renault Trucks in der Lage sein, seine geografische Abdeckung in bestimmten Märkten zu stärken. Mit dieser neuen Produktpalette und als Teil eines weltweiten Konzerns hat Renault Trucks alle Voraussetzungen in der Hand, neue Kunden zu gewinnen und seinen Marktanteil zu erhöhen.

Die neuen Produktreihen von Renault Trucks – einige Kennzahlen

Höhe der Investitionen: 2 Milliarden Euro 

Dauer der Entwicklungsarbeit: 7 Jahre

Beteiligte Personen: 5’000

Einbindung von 50 internationalen Kunden ab der Definition des Pflichtenhefts

Zahl der bereits hergestellten Fahrzeuge: 500, davon 300 zu Testzwecken

Testdauer auf den Prüfständen: 5 Millionen Stunden

Zurückgelegte Strecke: 10 Millionen Kilometer

Bild : Das Design der neuen Baureihen von Renault Trucks steht ganz im Zeichen der Effizienz.

Info : 6. Mai 2013, RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon


Nutzfahrzeug AG Zentralschweiz präsentiert die neuen MAN TG Fahrzeuge in Euro 6

Nutzfahrzeug AG Zentralschweiz präsentiert die neuen MAN TG Fahrzeuge in Euro 6

Das Unternehmen stellt in Emmen im Rahmen der MAN TG Road-Show die neue MAN TG Produktpalette in Euro 6 vor.

Die derzeit durch Europa laufende MAN TG RoadShow legt den Schweizer Halt im luzernischen Emmen ein – das Interesse reicht jedoch weit über die Kantonsgrenze hinaus. Auf dem Firmenareal der Nutzfahrzeug AG Zentralschweiz wird im Rahmen der Präsentation der MAN TG Fahrzeuge die Euro-6-Technologie erläutert: Euro 6 von MAN steht für maximale Nutzlast bei niedrigem Kraftstoffverbrauch. Die hervor­ragenden Verbrauchswerte werden auch in der neuen Motorengeneration erreicht – der AdBlue®-Verbrauch konnte massiv reduziert werden. Zudem wurde das Design der Fahrzeuge aero­dynamisch optimiert, was ebenfalls Treibstoff einspart.

Die konsequent weitergeführte Leicht­bauweise führt zu Leergewicht-Traumwerten und entsprechend hoher Nutzlast. Zudem ermöglicht der optimale Rahmenfreiraum eine multifunktionale Aufbau­freundlichkeit. Die äusserst zuverlässige MAN Motoren­technologie findet sich auch in der neusten Generation wieder. Zudem sind die neuen MAN TG Fahrzeuge dank langen Serviceintervallen sehr wartungs­freund­lich. All diese Faktoren zusammen gewährleisten einen wirtschaftlichen Einsatz in jedem Transportsegment. 

Auf den Präsentations-«Themeninseln» konnten sich die Besucher über die Produkte und Dienstleistungen aus dem Hause MAN ein genaues Bild machen – die Motoren­technologie wurde bis ins kleinste Detail erläutert. Diese Gelegenheit wurde von den Besuchern rege genutzt. Parallel zur Präsentation bestand die Möglichkeit, die Euro-6-Fahrzeuge Probe zu fahren und die Vorteile 1:1 zu erleben. Der «Genuss-aus-der-Region»-Brunch und die Jazzband sind ja schon Tradition bei den Veranstaltungen des Zentral­schweizer Unterneh­mens, das die Anwesenden jedes Mal mit kulinarischen und musikalischen High­lights verwöhnt.    

Bild : Start TG RoadShow in Emmen 

Info : 6. Mai 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Betriebsübergabe unter Freunden

Betriebsübergabe unter Freunden

Die Scania Schweiz AG und die AMAG Automobil- und Motoren AG haben eine Absichtserklärung unterschrieben, die einen Verkauf rückwirkend per 1. Januar 2013 der Garage GB&M und damit das bestehende Geschäft für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge in Genf / Vernier an AMAG Automobil- und Motoren AG beinhaltet.

1933 wurde die GB&M Garage et Carrosserie SA in Vernier gegründet. 1980 wurde sie dann von der heutigen Scania Schweiz AG übernommen, um den Nutzfahrzeugstützpunkt Scania Vernier erweitert, und ist in der Region bestens verankert. Heute verkauft die GB&M in Vernier Personenwagen der Marken SKODA und Mazda.

Die Scania Schweiz AG fokussiert sich auf dem Platz Genf auf das Geschäft mit den schweren Nutzfahrzeugen, das auch ihr Kerngeschäft ist. Mit der AMAG hat sie eine zuverlässige, starke und vor allem langjährige Partnerin gefunden, die den Personenwagenbereich, die GB&M Garage et Carrosserie SA in Vernier übernimmt und weiterentwickeln wird.

So wird die AMAG das bestehende Geschäft mit den Marken SKODA und Mazda sowie der Carrosserie weiterbetreiben. Geplant ist, dass langfristig das Geschäft mit den leichten Nutzfahrzeugen an diesem Standort forciert werden soll und ein Zentrum für Volkswagen Nutzfahrzeuge entstehen wird. Gemeinsam mit dem Scania Servicecenter ergibt sich für die Kunden die Möglichkeit, vom leichten Nutzfahrzeug bis zum grossen Nutzfahrzeug alles am gleichen Standort zu finden. Die verbleibenden PW Marken werden in Genf weiterbetrieben werden.

AMAG und Scania bauen hier auf die Erfahrungen, die sie schon an anderen Standorten gemeinsam gemacht haben.

Am Standort Vernier sind entsprechende Investitionen geplant. Alle bestehenden Arbeitsplätze bleiben erhalten, mit dem geplanten VW-Nutzfahrzeug-Zentrum können zukünftig sogar weitere dazu kommen.

Bild : Garage GB&M

Info : 30. April 2013, Scania Schweiz AG, Kloten


Marcus Gossen zum Geschäftsführer/CEO der MAN Truck & Bus Schweiz AG bestellt.

Marcus Gossen zum Geschäftsführer/CEO der MAN Truck & Bus Schweiz AG bestellt.

Marcus Gossen ist zum Geschäftsführer/CEO der MAN Truck & Bus Schweiz AG bestellt worden. Mit Wirkung zum 1. Mai 2013 übernimmt er die Aufgabe von Uwe Langenkämper, der nach München zurückkehrt.

Marcus Gossen wurde 1980 in Deutschland geboren, absolvierte die Ausbildung zum Kaufmann im Gross- und Aussenhandel (IHK) und durchlief das Controlling-Studium an der Controller Akademie in Gauting sowie den Dipl.-Betriebswirtschafts­lehre-Studiengang an der Fachhochschule für Ökonomie und Management in Essen, Duisburg und München.

Nach den Stationen als Sales Manager bei MAN Ferrostaal AG, Essen, und als Area Manager bei Neoman Bus GmbH, Salzgitter, war Marcus Gossen seit 2007 für MAN in München tätig; zu Beginn als Assistent des Vorstands Marketing, Vertrieb und Service, sodann als Leiter Business Center MAN Rental und schliesslich als Projekt-manager Global Sales Sinotruk. Von 2011 bis heute wirkte er in Singapur als CEO der MAN Truck & Bus Singapore Pte. Ltd. und ab Mitte 2012 zusätzlich als Head of Sales Management Truck der MAN Truck & Bus Asia Pacific      Pte. Ltd. in Bangkok. Marcus Gossen ist verheiratet und in der Schweiz wohnhaft.

Bild: Marcus Gossen, Geschäftsführer/CEO der MAN Truck & Bus Schweiz AG

Info : 30. April 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


DAF gewinnt Prof. Hademar Bankhofer / Im Mai startet das neue Format

DAF gewinnt Prof. Hademar Bankhofer / Im Mai startet das neue Format

Kulmbach (ots) -

Ab Mai bereichert DAF sein Programm um ein weiteres Thema: Neben den Dokumentationen wird in der Primetime nun auch die Gesundheit eine Rolle spielen. Unter dem Titel "Bankhofer fit & vital" wird der aus Fernsehen und Radio bekannte Gesundheitsexperte und beliebte Bestsellerautor Prof. Hademar Bankhofer Tipps für mehr Wohlbefinden im Alltag geben.

Mit der Sendung "Bankhofer fit & vital" führt DAF seine Neuaus-richtung, die mit der Ausweitung des Programms in die Primetime begann, konsequent weiter. Ab Mai greift Prof. Hademar Bankhofer Themen auf, die fundiertes Gesundheitswissen für Menschen vermitteln,die mitten im Leben stehen, jedoch mit den Einflüssen des Alltags wie Stress und Überstunden fertigwerden müssen. Unter dem Motto: "Nur ein gesunder, vitaler Mensch kann im Beruf erfolgreich sein!" zeigt er in seiner Sendung Strategien, wie man langfristig seine Energiereserven  aufladen und vergrößern kann, um in Beruf und Privatleben auf Dauer leistungsfähig und stark zu bleiben.

"Wir machen kein Programm über Krankheiten, kranke Menschen oder Behand-lungsansätze. Wir wollen unseren Zuschauern Wege zeigen, wie sie im Alltag fit und gesund bleiben. Ein großer Schwerpunkt wird deswegen auf den Faktoren Wellness und Fitness in all ihren Facetten liegen. Mit Prof. Hademar Bankhofer haben wir einen Moderator gefunden, der dieses Konzept verkörpert und in lockerer, sympathischer Art zeigt, was jeder tun kann, um fit und vital durch den Alltag zu gehen", sagt Prof. Dr. Conrad Heberling, Vorstandsvorsitzender von DAF.

Auch Bankhofer selbst freut sich auf seinen neuen Sender: "Für mich ist es eine neue spannende Aufgabe, Menschen, die einem interessanten, aber nerven-aufreibenden Job nachgehen, das nötige Wissen zu vermitteln, um gesund und vital durch den Berufsalltag zu kommen. Leider denken gerade diejenigen, die beruflich stark gefordert sind und unter starkem Stress stehen, viel zu wenig über dieses Thema nach - bis es zu spät ist. Burn-out-Prävention ist deswegen eines unserer primären Themen."

"Bankhofer fit & vital" startet am ersten Maiwochenende, also dem 4./5. Mai, um 18:00 Uhr mit dem Thema "So bleiben Sie fit im Kopf!".

Bild : "Bankhofer fit & vital"

Info : 29. April 2013, DAF Deutsches Anleger Fernsehen AG, Kulmbach


DAF führt die neue Euro 6 XF Low Deck-Zugmaschine ein

DAF führt die neue Euro 6 XF Low Deck-Zugmaschine ein

DAF hat die neue Euro 6 XF Low Deck-Zugmaschine eingeführt, die besonders für Großvolumentransporte ausgelegt ist. Die Höhe der Sattelkupplung dieser neuen 4x2-Zugmaschine beträgt gerade einmal 960 Millimeter, wodurch Anhänger mit einer Innenhöhe von bis zu 3 Meter bewegt werden können. Daher sind Ladevolumen von bis zu 100 m3 möglich, sofern die rechtlichen Rahmenbedingungen dies erlauben.

Die neue Euro 6 XF Low Deck verfügt standardmäßig über eine Luftfederung an der Hinterachse und einen besonderen "Rangiermodus". Das Heck des Fahrgestells kann durch einen einfachen Knopfdruck um bis zu 50 Millimeter angehoben werden. Dadurch wird das Risiko, dass sich Fahrgestell und Auflieger beim Befahren und Verlassen von Fähren oder Laderampen berühren reduziert. Der Rangiermodus kann bei Geschwindigkeiten bis zu 30 km/h aktiviert werden und schaltet sich über dieser Geschwindigkeit automatisch ab. Die Luftfederung der Hinterachse hat eine spezielle Funktion, die die Fahrhöhe abhängig von der Achslast und der Fahrgeschwindigkeit anpasst. Luftfederung der Vorderachse steht optional zur Verfügung.

Leistung

Die Zugmaschine verfügt standardmäßig über 580 mm hohe Aluminiumkraftstofftanks mit einer Kapazität von bis zu 1.090 Liter für maximale Bodenfreiheit. Die neue Euro 6 XF Low Deck-Zugmaschine ist mit dem PACCAR MX-13 Motor mit 12,9 Liter Hubraum und einer Motorleistung von 300 kW/410 PS, 340 kW/460 PS oder 375 kW/510 PS ausgestattet. Eine Version des neuen PACCAR MX-11 Motors mit 320 kW/440 PS wird noch im Laufe dieses Jahres verfügbar sein. Die neuen XF Low Deck-Zugmaschinen sind sowohl mit Handschalt- als auch Automatikgetriebe verfügbar und haben einen Radstand von 3,60 oder 3,80 Meter. Außerdem stehen auch Space Cab oder die besonders geräumige Super Space Cab zur Verfügung.

Bild : neue Euro 6 XF Low Deck-Zugmaschine

Info :  23. April 2013, DAF Trucks Austria, Switzerland, Mägenwil


Weltpremiere der neuen Generation Unimog und Econic

Weltpremiere der neuen Generation Unimog und Econic

•        Unimog und Econic: sauberer, effizienter und stärker in Euro VI
•        Bedienkonzepte und Fahrerhäuser umfassend erneuert
•        Unimog: neuer einzigartiger, synergetischer Fahrantrieb setzt neuen Massstab         im Wettbewerb
•        Econic: bis zu vier Prozent weniger Kraftstoffverbrauch und gleiche Nutzlast   trotz Euro VI
•        Investitionen von rund 135 Mio. Euro in neue Produktpalette

Weltpremieren bei Mercedes-Benz: Ein aus gleich zehn Typen bestehendes Unimog-Programm – vom U216 bis zum zum grossen Unimog U 5024- sowie 2-und 3-Achvarianten des Low Entry-Spezialfahrzeugs Econic leiten die Ära der Euro VI-Motoren für die Sonderfahrzeuge ein, die ab September in Wörth vom Band rollen. Nach erfolgreicher Einführung der Lkw-Baureihen Actros, Antos, Arocs, Atego in Euro VI setzt Mercedes-Benz heute die Euro-VI Produktoffensive fort und präsentiert in Wörth die neue Generation der einzigartigen Fahrzeugkonzepte: den hochgeländegängigen Unimog, den Unimog Geräteträger und den Econic. Mercedes-Benz bietet damit als bisher einziger Hersteller Europas bereits ein Dreivierteljahr vor Inkrafttreten der neuen Abgasnorm durchgängig im leichten, mittelschweren und schweren Segment, sowie im Bereich Sonderfahrzeuge Euro-VI Fahrzeuge an. Dies unterstreicht die Spitzenposition der Marke bei umweltfreundlicher Fahrzeugtechnik.

Yaris Pürsün, Leiter Mercedes-Benz Special Trucks: „Die neuen Baureihen stellen die Innovationsführerschaft des Unimog und Econic in deren Anwendungsbereichen wiederum eindrucksvoll unter Beweiss. Wir sind  überzeugt, dass die neuen Fahrzeuge Massstäbe setzen und für unsere bisherigen  und neuen Kunden einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg ihres Geschäfts leisten können.“

Effizient und wirtschaftlich mit Euro VI

Beim neuen Unimog und neuen Econic hat Mercedes-Benz alles darangesetzt, um an dem Erfolg der bewährten Baureihen anzuknüpfen und die Vorreiterrolle bei umweltfreundlichen Lkw weiter auszubauen: Für die Euro VI Produktpalette wurden rund 135 Mio Euro in komplett neue, einzigartige Fahrzeugkonzepte investiert. Mit der neuen Produktpalette zieht die BlueEfficiency Power Medium-Duty Motorengeneration mit Vier- und Sechzylindern zwischen 115 kW (156 PS) und 260 kW (354 PS) jetzt auch bei den Special Trucks ein. Die hochmodernen Triebwerke kombinieren niedrigen Kraftstoffverbrauch mit höchster Abgasreinigung und erreichen, dass auch der Unimog - trotz des hohen konstruktiven Aufwands zur Einhaltung von Euro VI - insgesamt effizienter unterwegs ist. Für den Econic konnte sogar eine Reduzierung des Verbrauchs um bis zu vier Prozent erreicht werden. Die neuen Special Trucks punkten zudem durch eine hohe Lebenserwartung und Zuverlässigkeit sowie lange Wartungsintervalle - das zahlt sich für den Kunden aus.  
 
Effiziente Fertigungsprozesse und Grossserien-Qualität

Die neue Generation Unimog und Econic sind von der ersten Skizze bis zum Bandablauf komplett „made in Wörth“. Die Fahrzeuge wurden von der Entwicklungsabteilung der Mercedes-Benz Special Trucks eigenständig konzipiert und profitieren gleichzeitig von der Nähe zur Grossserie von Mercedes-Benz Lkw. Durch eine gemeinsame Nutzung der Produktionsprozesse in Wörth wird eine höchst effiziente Fertigung und hohe Qualitätsabsicherung ermöglicht. Auch bei den  Fahrzeugkonzepten bedienen sich die Sonderfahrzeuge am Baukastenprinzip der Baureihen Actros, Antos, Arocs, Atego. So finden sich im Econic zahlreiche Komponenten des neuen Actros, wie Chassis, Elektronik-Architektur oder einzelne Bedienelemente. Erst die enge Verzahnung von Serienfertigung und der Produktion Sonderfahrzeuge ermöglicht die breite neue Produktpalette.
 
Unimog und Econic: sauberer, effizienter und stärker

Trotz der durch die Euro-VI Norm entstandenen Herausforderungen konnten die Konzeptvorteile der neuen Fahrzeugprogramme weiter ausgebaut werden: die neue Generation des hochgeländegängigen Unimog, des Geräteträger Unimog und des Econic überzeugen durch eine deutliche Steigerung der Leistung, der Effizienz und des Bedienkomforts. Neben den neuen Motoren für alle Baureihen bietet der hochgeländegängige Unimog ein überarbeitetes Mittelmotorkonzept und der Unimog Geräteträger einen neuen synergetischen Fahrantrieb, eine moderne Freisichtkabine sowie neue Systeme für die Arbeits-und Leistungshydraulik, die die Einsatzeffizienz erheblich steigern. Beim neuen Econic wurde das Konzept des Low-Entry Fahrerhauses weiter ausgebaut. Es bietet dank neuem Chassis, Interieur und Exterieur zahlreiche ergonomische Verbesserungen. Zudem wurde die Wirtschaftlichkeit bei gleichbleibendem Nutzlastniveau durch Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs und der Reparatur- und Wartungskosten nochmals deutlich gesteigert.    

Über Mercedes-Benz Special Trucks

Mercedes-Benz Special Trucks (MBS) ist ein eigenständiger Produktbereich innerhalb Mercedes-Benz Lkw. Als professioneller Kleinserienspezialist mit den Baureihen Econic, Unimog und Zetros rundet MBS das Produktportfolio von Mercedes-Benz ab. Im Jahr 2012 wurden in Wörth rund 3.450 dieser Fahrzeuge gefertigt. Als  professioneller Umbauspezialist mit dem Werk Molsheim (Frankreich) und weiteren Umbaupartnern fertigt MBS darüberhinaus auf speziellen Kundensonderwunsch rund 10.000 Trucks jährlich über alle Baureihen hinweg. Im Bereich MBS arbeiten aktuell rund 1.600 Mitarbeiter an den beiden Standorten Wörth und Molsheim.

Bild : Weltpremiere der neuen Generation Unimog und Econic

Info : 22. April 2013, Mercedes-Benz Special Trucks, Wörth


Volvo Trucks gewinnt prestigeträchtige „Red Dot“-Auszeichnung für Produktdesign

Volvo Trucks gewinnt prestigeträchtige „Red Dot“-Auszeichnung für Produktdesign

Der neue Volvo FH von Volvo Trucks schlägt Tausende von internationalen Produkten und hat bei einer Jury von Design-Fachleuten einen so tiefen Eindruck hinterlassen, dass er eine „Red Dot“-Auszeichnung für Produktdesign erhielt – ein international anerkanntes Qualitätskennzeichen für herausragende Design-Leistungen und einer der weltweit begehrtesten Siegel für Design-Qualität.

Die „Red Dot“-Auszeichnungen für Produktdesign für 2013 prämieren herausragendes Industriedesign und ehren das Team, das hinter dem Konzept steht. Die „Red Dot“-Auszeichnung für Produktdesign erfolgt auf weltweiter Ebene und wird für Design-Qualität der Spitzenklasse vergeben. Nur die besten innovativen Arbeiten in 19 Kategorien schafften es, die internationale Jury zu überzeugen – und in diesem Jahr wurden 4.662 Produkte von Herstellern, Designern und Architekten aus 54 Ländern auf der ganzen Welt vorgeschlagen. Der neue Volvo FH wurde mit dem prestigeträchtigen Preis in der Kategorie 16 ausgezeichnet: Fahrzeuge und Transportmittel.

„Wir sind ungemein stolz auf den Gewinn einer so hoch angesehenen Auszeichnung im Rahmen einer der größten, angesehensten Design-Wettbewerbe weltweit“, verrät Rikard Orell, Leiter des Design-Bereichs von Volvo Trucks. „Diese Auszeichnung symbolisiert mehrere Jahre harter Arbeit und spricht für die Kreativität und den innovativen Geist der Mitarbeiter von Volvo Trucks. Das Design und die emotionale Komponente des neuen FH standen besonders im Vordergrund: ein Aspekt, dem beim Design von Nutzfahr­zeugen in der Regel keine hohe Priorität eingeräumt wird. Es ist fantastisch, dass die „Red Dot“-Jury unsere Bemühungen anerkannt hat, und wir sind begeistert, dieses weltweit anerkannte Zeichen für die Qualität von Industriedesign zu erhalten.“

Neue Maßstäbe setzen

Bei der Gestaltung des neuen Volvo FH stand der Fahrer im Mittelpunkt. Mit Kraftstoff sparender Technologie, effizienter Ergonomie, überragendem Handling sowie passiven und aktiven Sicherheitsmerkmalen setzt das Modell neue Maßstäbe in der Lkw-Branche und hält gleichzeitig das Erbe von Volvo fest.

„Als wir mit der Gestaltung des neuen FH begannen, investierten wir viel Arbeit darin, eine zusammenhängende Einheit zu schaffen. Dass wir das geschafft haben, machtmichbesonders stolz“, sagt Rikard Orell. „Es gibt keinen Konflikt zwischen Design und Funktion – vielmehr arbeiten beide Elemente in perfekter Harmonie zusammen. Der neue FH besitzt ein funktionelles und dynamisches Design, das Lkw-Fahrern den besten Arbeitsplatz in der gesamten Branche bietet.“

Herausragende Design-Qualität

„Hohe Design-Kompetenz und wirtschaftlicher Erfolg gehen heutzutage Hand in Hand“, meint Professor Dr. Peter Zec, Initiator und CEO von „Red Dot“. „Die Gewinner der „Red Dot-Auszeichnung: Produktdesign 2013“ sind die Protagonisten einer hochent­wickelten Design-Kultur und Design-Industrie. Gegenwärtig wird es immer schwieriger, zwischen gut gestalteten Produkten zu unterscheiden. Häufig werden die besonderen Qualitäten nur in den Details sichtbar. Allerdings werden jene Produktkreationen, die die Prüfung unter den kritischen Augen der internationalen „Red Dot“-Jury bestehen, nicht in der Menge untergehen und in der Lage sein, im globalen Wettbewerb zu bestehen.“

Mehr als 1.000 Gäste aus der Welt des Designs, der Industrie, Politik und Medien werden die Gewinner der „Red Dot“-Auszeichnungen in Deutschland am 1. Juli im Essener Opernhaus, dem Aalto Theater, feiern. Der neue Volvo FH wird zusammen mit den übrigen ausgezeichneten Produkten vom 2. bis 28. Juli 2013 auf einer vierwöchigen Sonderausstellung im „Red Dot“-Design-Museum präsentiert. Anschließend finden die Gewinnerprodukte Eingang in die ständige Ausstellung des Museums und werden dort mindestens ein Jahr lang gezeigt.DasMuseumbefindet sich am Welterbestandort des Kohlebergwerks „Zeche Zollverein“ in Essenund beherbergt die größte ständige Ausstellung von zeitgenössischem Design weltweit.

Bild : „Red Dot“-Auszeichnung für Produktdesign

Info : 12. April 2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon


Neuer Volvo FM auf Nutzfahrzeugausstellung vorgestellt

Neuer Volvo FM auf Nutzfahrzeugausstellung vorgestellt

Der neue Volvo FM stand heute im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der Nutzfahrzeugausstellung in Großbritannien, auf der die Teilnehmer das neue Volvo Modell unbedingt einmal aus der Nähe betrachten wollten. 

Der neue Volvo FM feiert im Rahmen einer umwerfenden Präsentation auf der Nutzfahrzeugausstellung in Birmingham seine öffentliche Premiere. Besonderes Augenmerk wurde auf die neue Fahrerumgebung und die verbesserte Produktivität für Kunden gelegt.

„Wie man in der Fußballersprache sagt, ist der FM ein unschätzbarer Allrounder, der immer hervorragende Ergebnisse bringt, wo und wann immer er benötigt wird“, so Claes Nilsson, Präsident von Volvo Trucks, heute auf der Pressekonferenz. „Mit seiner herausragenden Flexibilität und Transporteffizienz deckt der FM die Anforderungen der meisten Transportunternehmer ab.“

Der neue Volvo FM wurde zwar bereits am 19. März offiziell vorgestellt, allerdings erhält die Öffentlichkeit auf der Nutzfahrzeugausstellung zum ersten Mal die Gelegenheit, einen genaueren Blick auf alle neuen Merkmale dieses Lkw zu werfen. Das Fahrzeug in Birmingham auszustellen ist laut Claes Nilsson sinnvoll, da der Volvo FM auf der Wunschliste von Fahrer und Flottenbesitzern in Großbritannien schon seit langem ganz oben stehe.

„Die Kundenbasis für den FM in Großbritannien spiegelt seine Popularität als fantastisches Zugfahrzeug und Lkw mit hoher Nutzlast wider. Tatsächlich ist jeder dritte neue Volvo Lkw, der hier verkauft wird, ein FM. Der neue Lkw soll herausragende Fahreigenschaften gewährleisten, während der Spediteur gleichzeitig von maximaler Betriebszeit und minimalen Kraftstoffkosten profitiert.“

Bild : der neue Volvo FM 

Info : 12. April 2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon


Ausstellung bei Garage Otto Meier AG ein voller Erfolg

Ausstellung bei Garage Otto Meier AG ein voller Erfolg

Die Frühlingsausstellung bei der Garage Otto Meier AG in Flaach lockte zahlreiche Besucher an. 

Während drei Tagen lud die Firma zu ihrer Frühlingsausstellung im Zürcher Weinland ein – mit vollem Programm. Highlight der Ausstellung war die Präsentation der neuen MAN TG Fahrzeuge. Sie durften sogar Probe gefahren werden, wovon rege Gebrauch gemacht wurde.

Auch in Euro 6 spielen sie wieder ihre Vorteile aus; beste Beispiele dafür gaben die zwei ausgestellten MAN TGS-TS ab: Mit ihrem konkurrenzlos niedrigen Leergewicht sind sie besonders im Flüssigkeiten- und Baustofftransport attraktiv, da dort jedes Kilo Nutzlast zählt.

Typisch bayrisch, mit Weisswurst und Brezen, ging es in der Festwirtschaft zu und her, während sich die Kleinen auf der Hüpfburg und mit weiteren Kinderattraktionen beschäftigten. Die Grossen konnten sich beim Autorennen und beim Wettbewerb messen. Für musikalische Unterhaltung sorgte eine Brassband aus der Region.

Dem Aussteller-Team ist ein erfolgreicher Anlass gelungen, der bei den vielen Besuchern für gute Stimmung gesorgt hat. 

Bild : Ausstellung bei Garage Otto Meier AG

Info : 8. April 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Iveco ist offizieller Sponsor der MotoGP 2013 und des Yamaha Factory Racing Teams

Iveco ist offizieller Sponsor der MotoGP 2013 und des Yamaha Factory Racing Teams

Iveco ist zum vierten Mal der Trucks & Commercial Vehicle Supplier der MotoGP. Die Zusammenarbeit mit der Königsklasse des Motorradsports wurde soeben erneuert.

Auftakt der neuen Saison war am vergangenen Wochenende ein Nachtrennen in Doha, der Hauptstadt Quatars. Das von Iveco unterstützte Yamaha Team startete gleich mit einem fulminanten Doppelsieg. Saisonende ist am 10. November das Rennen im spanischen Valencia. Dazwischen liegen 18 Rennen in 13 Ländern auf 4 Kontinenten.

Die IVECO TT Assen 2013 ist ein Rennen, bei dem  am 29. Juni 2013 die Rolle von Iveco als Titel Sponsor gewürdigt wird. Auf der Aragón Rennstrecke wird das Rennen am 29. September sogar „Großer Preis Iveco de Aragon“ heißen.

Iveco wird dabei mit einem Stralis Hi-Way sowohl in Assen als auch in Aragón mit je einem „Pace-Car“ bis zur dritten Kurve vorausfahren. Auch die prominente Platzierung des Logos ist Teil der Vereinbarung.

Die Verlängerung des Engagements für dieses erstklassige Sportereignis wurde mit Dorna Sports, dem spanischen Rechteinhaber der Serie, geschlossen. 13 Stralis Hi-Way Sattelzugmaschinen und 4 Daily Kastenwagen werden dazu zum Transport der kompletten Ausrüstung eines jeden Rennens überlassen. Bereits bisher haben sich die Fahrzeuge des Hauses Iveco als absolut zuverlässig – eine unabdingbare Voraussetzung für die Serie – herausgestellt. 

In der 2013er Saison wird zudem das Yamaha Factory Racing Team unterstützt. Die beiden Piloten sind der Spanier Jorge Lorenzo als Titelverteidiger und der wohl berühmteste Motorrad-Rennfahrer, der Italiener Valentino Rossi, der mit Yamaha bereits 4 mal Champion war.

Hier stellt Iveco 7 neue Stralis Hi-Way und einen Daily zum Materialtransport von Rennmaschinen, Büro- und Aufenthaltsräumen, mobiler Werkstatt sowie sämtlicher anderer Ausrüstung.

Die Beteiligung in dieser hochemotionalen Welt des Sports ist begründet durch gemeinsame Werte wie Teamgeist, Höchstleistung, Zuverlässigkeit und Ausdauer.

Bild  :  Stralis Hi-Way mit Jorge Lorenzo (li) und Valentino Rossi

Info : 8. April 2013, IVECO (Schweiz) AG, Kloten


Seine königliche Hoheit der Prinz von Oranien hat die Produktion des neuen XF gestartet

Seine königliche Hoheit der Prinz von Oranien hat die Produktion des neuen XF gestartet

Seine königliche Hoheit der Prinz von Oranien hat am Mittwoch, den 3. April, offiziell die Produktion des neuen XF gestartet. Der neue Lkw wurde produziert, um die Euro 6 Emissionsstandards zu erfüllen. DAF hat zirka 1 Milliarde Euro investiert, um eine völlig neue Euro 6 Fahrzeugpalette zu präsentieren und um die Produktionsstätten in Eindhoven in den Niederlanden und in Westerlo in Belgien für eine neue Generation von Lkw vorzubereiten.

Die Euro 6 Emissionsstandards werden in der Europäischen Union am 1. Januar 2014 in Kraft treten. Verglichen mit der aktuellen Euro 5-Norm erfordert das neue Gesetz, dass Stickoxid (NOx)-Emissionen um weitere 77%, Rußpartikel-Emissionen um weitere 66% gesenkt werden müssen. Die neue Emissionsvorschriften waren ein Haupttreiber für DAF, eine völlig neue Fahrzeug-Serie zu entwickeln, von der der XF, das neue für den Fernverkehr konzipierte Flaggschiff-Modell, jetzt offiziell in die Produktion gegangen ist.

Bei der Commercial Vehicle Show in Birmingham von 9.-11. April wird DAF die komplette Euro 6-Palette vorstellen, den LF für den Verteilerverkehr sowie den vielseitigen CF.

"Wir sind unglaublich geehrt, dass Seine Königliche Hoheit offiziell die Produktion des neuen DAF XF gestartet hat", sagte Harrie Schippers, Präsident von DAF Trucks NV. "Die Entwicklung einer brandneuen Generation der marktführenden Euro 6 Fahrzeuge und die Vorbereitung unserer Produktionsanlagen dafür  ist das größte Projekt in der Geschichte unseres Unternehmens – mit einem Investitionsvolumen von rund einer Milliarde Euro. Der Besuch des Prinzen von Oranien ist eine wunderbare Anerkennung für all die 8.000 DAF-Mitarbeitern, die am Euro 6-Projekt beteiligt sind, sowohl in den Niederlanden als auch im Ausland. Der Besuch fiel sehr schön mit einem DAF-Jubiläum zusammen, denn vor genau 85 Jahren hat Hub van Doorne den Grundstein für unser Unternehmen gelegt. "

Bild : An der rechten Seite Seine Königliche Hoheit der Prinz von Oranien und links DAF Trucks Präsident Harrie Schippers

Info : 8. April 2013, DAF Trucks Austria, Switzerland


Faszination Transport

Faszination Transport

«Cargo – Faszination Transport»: Im Verkehrshaus der Schweiz ist ein spektakulärer Container-Terminal entstanden. MAN ist mittendrin und zeigt mit einem TGX-Wechselbrücken-Fahrzeug, wie flexibel solche Systeme heute sind.

Vom 28. März bis zum 20. Oktober 2013 zeigt das Verkehrshaus der Schweiz mit «Cargo – Faszination Transport» wesentliche Aspekte des kombinierten Verkehrs. Die Sonderausstellung vermittelt spielerisch Zusammenhänge und Hinter­gründe, bietet aber auch Denkanstösse zum Konsumverhalten. Schliesslich hat alles, was in einem LKW steckt, jemand bestellt. Bekanntlich rennt das Huhn nicht selbst in den Laden, um sein Ei zu bringen. Und auch die Orangen wachsen nicht im Regal.

Im Zentrum der Ausstellung stehen rund vierzig Container. MAN ist mit einem Wechselbrücken-Fahrzeug des Typs TGX 24.440 6x2-2 LL-U in Euro 6 vertreten. Diese LKW-Lösung ist besonders flexibel. Dank einem verstellbaren Anschlag am Aufbau kann er Wechselbehälter bis zu 7,8 Meter Länge, aber auch 6 Meter lange Seecontainer transportieren. Ausserdem hat er ein tiefergelegtes Fahrwerk, so dass er auch höhere Container mit nutzbarer Innenhöhe bis zu 3 Metern aufnehmen kann. Einer für alles.

Am Montag vor der «Cargo»-Eröffnung wurde der MAN im Verkehrshaus platziert. Die Gelegenheit wurde gleich genutzt, und  Chantal Albisser, 14 Jahre, von klein auf MAN Fan, zur Fahrt eingeladen. (Chantal hat am ASTAG-Schnupperlehre-Wettbewerb ihren grossen Wunsch geäussert: doch bald einmal einen MAN selber lenken zu dürfen. Was gibt es Schöneres, als Wünsche wahr werden zu lassen!)

Weitere Informationen unter www.mantruckandbus.ch und www.verkehrshaus.ch

Bild :   Rudolf Rufer, Leiter Verkauf MAN Truck & Bus Schweiz AG,   interviewt von Daniel Schlup,    Leiter Vermittlung & Entwicklung, Vizedirektor Verkehrshaus der Schweiz. 

Info : 4. April 2013,MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Herzliche Gratulation den sieben neuen MAN Trucknostikern!

Herzliche Gratulation den sieben neuen MAN Trucknostikern!

Die ständige Weiterentwicklung der Technik erfordert nebst der Ausbildung kontinuierliche Weiterbildung, um «up to date» und damit spezialisiert zu bleiben. Aus diesem Grund wurde 2001 die Ausbildung zum MAN Trucknostiker ins Leben gerufen, deren Prüfung alle zwei Jahre stattfindet und von Roland Zimiker, Leiter Service Training, durchgeführt wird.

Zur Absolvierung der Prüfung braucht es eine abgeschlossene Berufslehre als Automobil-Fachmann oder -Mechatroniker, Fahrzeug- oder Autoelektriker, Diagnostiker, Auto- oder Landmaschinenmechaniker. Die Ausbildung ist auf Basis- und Systemmodulen aufgebaut. Darin werden Punkte wie Grundlagen der LKW- und Bus-Elektrik, Abgasnachbehandlung, Getriebesteuerung und Diagnose-Analyse behandelt. Somit deckt die Ausbildung die Bereiche LKW und Bus ab, und dies zweisprachig: in Deutsch und Französisch.

Im März konnte MAN sieben Mitarbeitenden der MAN Service- und Vertriebspartner das Diplom zum frischgebackenen MAN Trucknostiker überreichen.

Folgende Personen durften das Diplom in Empfang nehmen (Bildlegende, v.l.n.r.):

Fritz Reinhard, ABAG Nutzfahrzeuge AG, Belp

Christoph Krüger, MAN Truck & Bus Suisse SA, Bussigny

Stefan Rolli, ABAG Nutzfahrzeuge AG, Uetendorf

Rolf Schoch, Garage Otto Meier AG, Flaach

Stefan Burri, ABAG Nutzfahrzeuge AG, Belp

Bruno Eugster, huwag Nutzfahrzeuge AG, Mörschwil

Marco Meier, Scania Schweiz AG, Chur

Wir gratulieren ganz herzlich und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit!

Bild : die sieben neuen MAN Trucknostikern

Info : 4. April 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Sparmeister – auch in Euro 6

Sparmeister – auch in Euro 6

Sauber und sparsam: Die neuen MAN TG Fahrzeuge –gewohnt effizient unterwegs.

Müssen sich strengere Abgasanforderungen automatisch negativ auf den Treibstoffverbrauch auswirken? Keineswegs. Die Herausforderung durch die erwartete Erhöhung des Kraftstoffverbrauchs in Euro 6 hat MAN vorzüglich gemeistert – indem die neuen TG Fahrzeuge so entwickelt wurden, dass dieser Faktor kompensiert wird. Damit kann MAN das Verbrauchsniveau auch in der neuen, strengen Abgasnorm auf dem sehr guten Euro-5-Verbrauch halten.

Das Euro-6-Konzept von MAN hält dank technischem Know-how und dem Einsatz effizienzsteigernder Technologien wie zum Beispiel der zweistufigen Aufladung mit Niedertemperaturkühlung den Kraftstoffverbrauch tief. Ausserdem ermöglicht die Rückführung gekühlter Abgase eine niedrige Spitzentemperatur bei der Verbrennung, was weniger Stickoxide entstehen lässt. Damit konnte MAN den AdBlue®-Verbrauch massiv reduzieren.

Das neue Design der TG Fahrzeuge spart weiter Kraftstoff ein: Störungsärmere Luftströme im Seitenbereich und am Kühlerschutz sowie aerodynamische Optimierungen an A-Säulen, Windleitblenden und Stossfänger tragen massgeblich dazu bei, die Verbrauchswerte niedrig zu halten.

Als Erfolgsmodell präsentiert sich erneut der MAN TGX «EfficientLine». Sämtliche effizienzsteigernden Eigenschaften wurden vom Vorgänger, der mittlerweile mehr als 10’000-mal verkauft wurde, übernommen. Dies bedeutet, dass nach wie vor bis zu drei Liter auf 100 km eingespart werden können – auch in Euro 6.

Bild : die neuen MAN TG Fahrzeuge

Info : 2. April 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


2012 HÄLT RENAULT TRUCKS IN EINEM HERAUSFORDERNDEN

2012 HÄLT RENAULT TRUCKS IN EINEM HERAUSFORDERNDEN

Trotz der schwierigen Wirtschaftslage konnte Renault Trucks im Jahr 2012 seinen Marktanteil halten. Der Hersteller verkaufte weltweit 51’486 Fahrzeuge.

In 2012 stand bei Renault Trucks der Kunde im Mittelpunkt aller Überlegungen. Das Unternehmen legte bei der Kundenbetreuung echte Dynamik an den Tag und entwickelte neue Finanzierungslösungen und Kundendienstangebote. Mit dem gleichen Elan setzte Renault Trucks sein Engagement zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs fort, um seine Kunden weiterhin bei der Senkung ihrer Betriebskosten zu unterstützen. Als Pionier und Marktführer in diesem Bereich verstärkte der Hersteller seine spezifischen Tools und Dienstleistungen (die ,Optifuel Solutions’), erweiterte sein Fahrzeugangebot mit Elektro-, Hybrid- sowie Erdgasantrieb und entwickelte Smartphone-Anwendungen, um seine Kunden auch mobil zu begleiten.

2013 wird ein historisches Jahr für Renault Trucks. Denn mit der Erneuerung sämtlicher Baureihen wird das Unternehmen seine Position weiter stärken.

 ▪ Über Renault Trucks

Renault Trucks, die zweitgrösste Marke der Volvo Group

Im Jahr 2012 belief sich der Lkw-Geschäftsbereich des Volvo Konzerns, der die Marken Renault Trucks, Volvo Trucks, Mack Trucks, UD Trucks und Eicher umfasst, auf 65 % des Umsatzes. Aufgrund der Anzahl der verkauften Fahrzeuge ist Renault Trucks die zweitgrösste Marke der Gruppe.

Vor einigen Wochen unterzeichnete der Volvo Konzern ein Übereinkommen mit dem chinesischen Hersteller Dongfeng Motor Group Limited und kündigte seine Zielsetzung an, zum weltweit führenden Hersteller von Nutzfahrzeugen zu werden.

Neue Geschäftsführung für Renault Trucks

Ende letzten Jahres wurde Bruno Blin zum Präsidenten von Renault Trucks ernannt. Er trat am 1. Januar 2013 sein Amt an.

Wirtschaftlicher und sozialer Kontext

Renault Trucks ist ein französisches Unternehmen, das seine Lkw in Frankreich herstellt. Der Hersteller beschäftigt 10’000 Mitarbeiter in Frankreich und stellt seine Fahrzeuge an vier Produktionsstandorten her: Lyon (Département Rhône), Bourg-en-Bresse (Ain), Blainville-sur-Orne (Calvados) und Limoges (Haute-Vienne). Renault Trucks ist in über 100 Ländern mit 1’600 Vertriebs- und Servicestellen vertreten.

Die aktuelle Lage am Nutzfahrzeugmarkt führte zur Ergreifung von Kurzarbeitsmassnahmen im ersten Quartal 2013, um die Produktion an die schwache Nachfrage anzupassen und dennoch die Arbeitsplätze zu erhalten. Diese Kurzarbeit läuft nun an sämtlichen Produktionsstandorten aus. So ist es Renault Trucks gelungen, sämtliche Arbeitsplätze und Kompetenzen im Unternehmen zu erhalten.

▪ Renault Trucks hält die Stellung

Renault Trucks beendete das Jahr 2012 mit einem Gesamtvolumen von 51’486 verkauften Fahrzeugen, das bedeutet einen Rückgang von 14 % gegenüber 2011.

Die von Renault Trucks fakturierten Fahrzeuge verteilen sich ungeachtet ihrer Absatzmärkte wie folgt:

Über 6 Tonnen: 36’391 Fahrzeuge

Von 2.6 bis 6 Tonnen: 13’522 Fahrzeuge

Vollzerlegte Fahrzeuge (Completely Knocked Down, CKD), die in bestimmten Fernexportländern lokal montiert werden: 1’573 Fahrzeuge

Die Fernverkehr-Baureihe beläuft sich auf 36 % des Absatzes, die Transporter-Baureihe auf 27 %, die Verteilerverkehr-Baureihe auf 20 % und die Baureihe für den Baustelleneinsatz auf 17 %.

Der EU-Markt in 27 Ländern

In Europa sind die Neuzulassungen von Nutzfahrzeugen (von 2.6 bis 6 Tonnen) im Jahr 2012 mit 762’879 zugelassenen Fahrzeugen stark zurückgegangen. Auch Renault Trucks folgte diesem rückläufigen Trend mit 13’062 Zulassungen. Doch auch Erfolge sind in diesem Zeitraum zu vermelden, beispielsweise der Verkauf von 1’000 Renault Master an die Schweizer Post.

Renault Trucks kann sich im Segment über 6 Tonnen mit 26’100 Neuzulassungen im Jahr 2012 verhältnismässig gut halten und liegt mit einem Rückgang von 9.8 % im Einklang mit dem europäischen Markt, der mit 276’949 Zulassungen einen 8.3 %igen Rückgang aufweist.

Obwohl bei den Marktanteilen in Osteuropa ein leichtes Nachlassen zu spüren war, konnte der Hersteller dank seiner guten Ergebnisse bei Fahrzeugen über 6 Tonnen in Deutschland, den Niederlanden, Portugal und Skandinavien seinen Kurs halten.

Ergebnisse ausserhalb Europas

In vielen Ländern ausserhalb Europas konnte Renault Trucks ein Volumenwachstum verzeichnen.

Auf dem Markt Russland/Ukraine, der mit derzeit rund 100’000 Fahrzeugen pro Jahr ein hohes Wachstumspotenzial darstellt, hat der Absatz von Renault Trucks um 20 %

zugelegt. Auf diesem Markt beläuft sich der Anteil der europäischen Hersteller heute auf ca. 30 %.

Renault Trucks hat durch seine Position in den Maghreb-Staaten seinen Absatz um 22 % gesteigert. In dieser Region ist der Hersteller in Algerien nach wie vor führend unter den europäischen Anbietern. In Afrika südlich der Sahara, wo das Wachstum des Marktes bis 2020 auf +66 % geschätzt wird, hat Renault Trucks sein Ergebnis um 9 % verbessert.

Renault Trucks verzeichnete ausserdem ein Wachstum von +20 % in Nahost, +8 % in Südafrika und +28 % in Lateinamerika (insbesondere Chile und Argentinien), wo der Hersteller das erklärte Ziel verfolgt, sein Absatzvolumen bis 2015 zu verdoppeln.

Der Gebrauchtfahrzeugmarkt

Auf dem Gebrauchtwagensektor konnte Renault Trucks mit 10’000 verkauften Fahrzeugen im Jahr 2012 gute Ergebnisse erzielen, speziell durch die Einführung der Gebrauchtfahrzeug-Sonderserien Renault Premium Selection und Renault Magnum Selection.

▪ Kundenbetreuung bei Renault Trucks

Die Finanzierungslösungen von Renault Trucks

Im Jahr 2012 hat sich Renault Trucks einer gezielten Dynamik zur Unterstützung seiner Kunden verschrieben, die im aktuellen Wirtschaftsumfeld oft Schwierigkeiten haben, eine Finanzierung zu finden. Renault Trucks Financial Services hat sein Finanzierungsangebot stärker ausgebaut und deckt nunmehr 23 % der verkauften Lkw ab (gegenüber 18 % im Jahr 2011).

Renault Trucks geht noch weiter bei der Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs

Renault Trucks engagiert sich tagtäglich für eine Senkung des Kraftstoffverbrauchs und bietet innovative Werkzeuge und Dienstleistungen an, die seine Position eines Pioniers und Marktführers in diesem Bereich festigen.

,Optifuel Solutions’ von Renault Trucks erhalten Auszeichnung in Deutschland

Die im Jahr 2007 gestarteten ,Optifuel Solutions’ umfassen eine Reihe von Werkzeugen und Services mit vier Hauptschwerpunkten:                                                                                                                                      

richtige Fahrzeugkonfiguration, optimales Fahrertraining, Auslesen und Analyse des Verbrauchs sowie zuverlässige Fahrzeugwartung.

In Deutschland haben die ,Optifuel Solutions’ von Renault Trucks den Europäischen Transportpreis für Nachhaltigkeit 2012 in der Kategorie ,Nfz Dienstleistungen’ erhalten. Besonders beeindruckt zeigte sich die Jury von der Fähigkeit, die Umweltbelastung durch den Kraftstoffverbrauch und die Transportaktivitäten nachhaltig zu reduzieren. Die Vergabe des Europäischen Transportpreises für Nachhaltigkeit wird vom Münchner Huss-Verlag organisiert.

Einführung der Optifuel Challenge

Mit der Optifuel Challenge trägt Renault Trucks zur Förderung einer wirtschaftlichen Fahrweise bei. Bei der ersten Ausgabe des europaweiten Wettbewerbs kamen im Herbst 2012 33 Fahrer aus 16 Ländern in Sevilla, Spanien, zusammen. Bei dieser Veranstaltung kam die neue Version des Renault Premium Optifuel mit 430 PS zum Einsatz.

Der österreichische Teilnehmer erreichte beim internationalen Finale den ausgezeichneten vierten Platz, nur wenige Punkte hinter den drei Erstplatzierten.

Bei der Veranstaltung setzte man zwei Schwerpunkte: Im Theorieteil wurden die Fahrer zu den Grundsätzen der wirtschaftlichen Fahrweise auf Herz und Nieren geprüft, und bei einem Praxisteil mussten sie ihre Kenntnisse auf der Strasse unter Beweis stellen. Am Ende des Parcours wurden Fahrweise, Geschwindigkeit und Verbrauch mithilfe der von Renault Trucks entwickelten Software ,Optifuel Infomax’ analysiert.

Design im Dienste der Kraftstoffeinsparung

Anlässlich der IAA Nutzfahrzeuge im September 2012 in Hannover präsentierte Renault Trucks eine Designstudie, die ganz im Zeichen der Kraftstoffersparnis stand: das Projekt CX/03. Aerodynamik, technologische Innovationen… Dieses Langstreckenfahrzeug veranschaulicht die langfristigen Zielsetzungen von Renault Trucks für die Forschungsarbeiten zur Verbrauchsreduzierung.

Neue Smartphone-Apps

Renault Trucks setzt alle Hebel in Bewegung, um den Kraftstoffverbrauch zu senken. Das Unternehmen war unter den ersten der Branche, die Smartphone-Anwendungen zur Verbrauchssenkung für Fernfahrer und Transportprofis entwickelten: NavTruck, ein eigens für Lkw entwickeltes Navigationssystem, bietet dem Fahrer in Echtzeit Tipps zur Verbrauchssenkung; Truck Fuel Eco Driving ist ein Spiel zum Trainieren einer wirtschaftlichen Fahrweise, das seit seiner Einführung Ende September 2012 bereits 200’000 mal heruntergeladen wurde.

Entwicklung von Dieselalternativen

Dieselkraftstoff ist nach wie vor die bevorzugte Antriebsenergie für den Gütertransport im Fernverkehr, doch in der Stadt sind umweltfreundlichere Alternativlösungen vorstellbar, die weniger Treibhausgasemissionen verursachen.

So entwickelt Renault Trucks Fahrzeuge, die mit Alternativtechnologien zum Diesel betrieben werden: Fahrzeuge mit Elektro-, Hybrid- (Diesel/Elektro), aber auch Erdgasantrieb, zusammengefasst unter dem Label ,Clean Tech’. Der Hersteller hat eine entsprechende Kennzeichnung jener Werkstätten eingeleitet, welche für diese neuen Technologien ausgestattet sind. So kann sich der Kunde auf die Qualität der Services verlassen, die für diese neuen Technologien notwendig sind.

22 Renault Maxity mit Elektromotor sind derzeit schon auf den Strassen unterwegs und haben zusammen bereits über 100’000 Kilometer zurückgelegt. 18 Renault Premium Distribution Hybrys Tech und 500 Renault Premium Distribution mit Erdgasantrieb wurden ebenfalls von Renault Trucks in Betrieb genommen.

Renault Trucks Europameister im Truck Racing

Renault Trucks teilt mit seinen Kunden und den Fahrern die Begeisterung für Lkw. Seit 2007 engagiert sich der Hersteller offiziell im Truck Racing und belegte gemeinsam mit dem Team Renault Trucks-MKR Technology bei der Europameisterschaft die höchsten Ränge in der Teamwertung: Europameister 2010, Vize-Europameister 2011. Beim letzten Termin der Truck Racing-Saison 2012 wurde Renault Trucks-MKR Technology wieder Europameister in der Teamwertung.

Ausserdem hat Renault Trucks für Rennsportfans ein Truck Racing-Videospiel entwickelt, Truck Racing by Renault Trucks, das für PC, Smartphone und Tablet-PC verfügbar ist. Es wurde bereits über eine Million Mal heruntergeladen.

▪ Renault Trucks als Wegbereiter der Zukunft

Renault Trucks, eine starke Marke des Volvo Konzerns

Im Oktober 2012 führte die Gruppe eine neue Organisation ein, mit der jede Marke ihr volles Potenzial ausschöpfen wird. Dazu tragen ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot sowie eine optimierte geographische Abdeckung bei.

In diesem Zusammenhang wird Renault Trucks die Anzahl seiner Verkaufs- und Servicestellen in bestimmten Regionen um 30 bis 40 % steigern.

Peter Karlsten, Executive Vice President von Volvo Group Trucks und Leiter Sales & Marketing EMEA, betont: „Der gesamte Volvo Konzern wird umstrukturiert, darunter auch alle Lkw-Marken. Damit erhält jede Marke die Möglichkeit, ihr Potenzial voll auszuschöpfen. Im Juni stellt Renault Trucks eine Rundumerneuerung sämtlicher Baureihen vor und wird dadurch seine Marktposition festigen. Mit der neuen Organisation und den neuen Fahrzeugen wird Renault Trucks noch stärker und wettbewerbsfähiger als bisher aufgestellt sein.“

In den letzten fünf Jahren investierte der Volvo Konzern zwei Milliarden Euro in Renault Trucks.

Rundumerneuerung der Renault Trucks-Baureihen im Jahr 2013

Im Juni stellt Renault Trucks seine komplett überarbeiteten Baureihen vor und wird dadurch seine Marktposition stärken. Erstmals bringt ein Hersteller die Erneuerung sämtlicher Baureihen gleichzeitig heraus.

Um diese neuen Fahrzeuge zu entwickeln, waren fünf Jahre Entwicklungs- und Forschungsarbeit notwendig. Millionen von Kilometern wurden bei Testfahrten zurückgelegt.

Renault Trucks wird seine neuen Baureihen am 11. Juni präsentieren.

Auf die Einführung wird diesen Sommer in Lyon eine Veranstaltung folgen, denn der Hersteller möchte die Bevölkerung von Lyon in dieses Ereignis mit einbinden.

Termine 2013

18. und 19. Mai 2013: Start der Truck Racing Saison 2013 in Misano, Italien

11. Juni 2013: Renault Trucks erneuert seine Fahrzeugpalette

Bild : RENAULT TRUCKS BEREITET DIE ZUKUNFT VOR

Info :  28. März 2013 , RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon


Team „Gaht scho!“ verteidigt seinen Titel

Team „Gaht scho!“ verteidigt seinen Titel

Wie vor zwei Jahren, damals unter der Bezeichnung "Passt schoo" konnte sich das Team „Gaht scho!“ von der Scania Schweiz AG, Regionalvertretung Kloten, am Schweizer TOP TEAM Finale erneut gegen vier weitere Teams durchsetzen und darf nun die Schweiz am Regional-Final in Koblenz (D) vertreten. 

Seit Jahren führt Scania unter der Bezeichnung „TOP TEAM“ weltweit einen Mechaniker-Wettbewerb durch. Ziel davon ist es, Wissen und Teamgeist der Werkstattmitarbeiter zu fördern. Besonders der Team-Gedanke steht für die Verantwortlichen im Vordergrund, können doch heute komplexere Themenstellungen fast nur noch im Team gelöst werden. „Mit dem Schweizer TOP TEAM-Wettbewerb möchten wir im Sinne einer hohen Kundenzufriedenheit, die Dienstleistungs- und Service-Qualität in unseren Betrieben stetig weiter steigern“, erklärt Stefano Robbiani, Leiter Technik der Scania Schweiz AG in Kloten.

Insgesamt 11 Teams aus der ganzen Schweiz hatten sich dieses Jahr für den TOP TEAM-Wettbewerb angemeldet. Neben dem Teamverantwortlichen musste ein Team aus mindestens einem Mechaniker, einem Ersatzteil-Spezialisten und (wenn möglich) auch aus einem Mechatroniker mit Diagnoseerfahrung bestehen. In der Vorausscheidung mussten die Teams während einer festgelegten Zeit zwei Mal die gestellten Aufgaben aus den Bereichen Diagnose, Technik und Ersatzteile lösen, d.h. möglichst richtig beantworten. Die Punkte aus den Qualifikationsrunden wurden addiert und fünf Finalisten für das nationale TOP-TEAM-Finale vom 16. März 2013 in Kloten erkoren. Nachfolgend aufgeführte Teams (in alphabetischer Reihenfolge) qualifizierten sich für das Schweizer Finale:

Team „Di Nutzi's"

Team "Eidg. dipl. CHnuschtis“

Team „Fix und Foxi“

Team „Gaht scho“

Team „Ohni Uspuff“ 

Am Samstag 16. März 2013 konnte Stefano Robbiani, Leiter Technik, fünf motivierte, jedoch ziemlich nervöse Teams in der Scania-Zentrale in Kloten begrüssen. Nach Bekanntgabe der Regeln und des Ablaufs konnten die Teams ihr Wissen während 20 Minuten an fünf verschiedenen Posten beweisen.

Getriebe

Bremsen

Einspritzung

Motor

Theorie & Informationsbeschaffung

An jedem Posten gab es auch besondere Aufträge, die der Ersatzteil-Spezialist zu lösen hatte. Wichtig war hier, die gestellte Aufgabe immer kurz im Team zu besprechen, um dann die einzelnen Aufgaben zu verteilen. Bei Unsicherheiten wurde intensiv diskutiert und/oder in den vorhandenen Nachschlagewerken recherchiert. Nicht jedem Team reichte die zur Verfügung stehende Zeit bei allen Aufgaben, was ja auch richtig ist, denn wie soll ein Siegerteam erkoren werden, wenn alle genügend Zeit haben, um die komplexen Arbeiten zu erledigen. Die Grundvoraussetzungen waren auf jeden Fall für alle Teams gleich und so wurden nach Abschluss aller Aufgaben Erfahrungen und mögliche Lösungsansätze untereinander ausgetauscht. 

Nach einem feinen Mittagessen und dem Besuch der Kartbahn in Rümlang konnten Stefano Robbiani (Leiter Technik) und Ursi Hug (Leiterin Personal), mit der Rangverkündigung beginnen. Für alle fünf teilnehmenden Teams standen attraktive Preise bereit und auch die „daheimgebliebenen Kollegen“ kommen vielleicht noch in den Genuss einer kleinen oder auch grösseren Grillfeier im Betrieb. Nach Rang fünf, vier, drei … standen noch zwei mögliche Sieger zur Auswahl: Das Team „Fix und Foxi“ von der Hächler AG Nutzfahrzeuge aus Othmarsingen oder die Titelverteidiger „Gaht scho“ von der Scania Schweiz AG in Kloten. Unter grossem Applaus aller Teilnehmer konnte das Team „Gaht scho“ unter der Leitung von Markus Knuchel zum Sieger des Schweizer TOP TEAM-Finales 2013 gekürt werden.

Mit dieser Titelverteidigung hat sich das Team „Gaht scho“ für den Regional-.Final im Herbst 2013 in Koblenz (D) qualifiziert. Dort dürfen sie dann ihr Wissen und den Teamgeist gegen andere europäische Landesmeister testen. Alle beginnen wieder bei null und die beiden besten Teams aus diesem Regional-Final qualifizieren sich für das grosse Weltfinale vom November 2013 in Södertälje, Schweden.

Schlussrangliste: 

1. Rang          Team „Gaht scho“ von der Scania Schweiz AG in Kloten

2. Rang          Team „Fix und Foxi“ von der Hächler AG Nutzfahrzeuge in Othmarsingen

3. Rang          Team „Ohni Uspuf“ von der Scania Schweiz AG in Urtenen-    Schönbühl

4. Rang          Team „Die Nutzi's“ von der Scania Schweiz AG in St. Gallen-Winkeln

5. Rang          Team „Eidg. dipl. CHnuschtis“ von der Scania Schweiz AG in Murgenthal

Bild: Gaben alles bis die Funken flogen. Die Eidg. dipl. CHnuschtis" von der Scania Schweiz AG in Murgenthal erreichten Rang 5.

Info : 26. März 2013, Scania Schweiz AG, Kloten

Täglich 10.000 LKW-Ladungen am Schweizer Zoll – doch bei kleinsten sprachlichen Fehlern in der Dokumentation wird die Lieferung gestoppt

Täglich 10.000 LKW-Ladungen am Schweizer Zoll – doch bei kleinsten sprachlichen Fehlern in der Dokumentation wird die Lieferung gestoppt

Rund 10.000 Lastwagen passieren täglich den Schweizer Zoll, jeder zweite Franken wird im Ausland erwirtschaftet. Dies zeigt, dass die weltweiten Vernetzungen und Handelsbeziehungen weiter zunehmen. Doch dahinter steckt ein gewaltiger logistischer Aufwand, der häufig unterschätzt wird und keine Fehler erlaubt. Denn ist die Ware nicht korrekt gekennzeichnet oder dokumentiert, darf sie den Zoll nicht passieren und wird beim Auftraggeber als nicht geliefert vermerkt. Im schlimmsten Fall sind dann Vertragsstrafen im hohen fünfstelligen Bereich fällig. Für jedes internationale Logistikunternehmen ist es daher das A und O, dass die Zollunterlagen nicht nur vollständig, sondern vor allem richtig übersetzt sind. Bereits kleine Fehler, beispielsweise in der Übersetzung von Abkürzungen, können hohe Verluste nach sich ziehen. Aus diesem Grund greifen immer mehr Logistikfirmen auf die Hilfe professioneller Übersetzer zurück.  

Da immer mehr Unternehmen den Schritt in die Internationalität wagen und Auslandsniederlassungen gründen, müssen die Logistikunternehmen mitziehen. Dazu gehören nicht nur globale Vernetzungen und genaue Kenntnisse der Infrastruktur, sondern vor allem ein sicherer Umgang mit Zollbestimmungen und -dokumenten. Von der detaillierten Warenbeschreibung über Ursprungszeugnisse und Lieferantenerklärungen bis hin zu gesonderten Dokumenten für die Ausfuhr von Gefahrgut – bei jedem Schritt des Warenversands spielen korrekte Bezeichnungen eine enorm wichtige Rolle. 

Deshalb muss bereits vor dem Versand der Ware die erste Hürde genommen werden: die Übersetzung aller wichtigen Papiere. Um die Produkte an ihren Bestimmungsort zu bringen, sind unzählige Dokumente notwendig, für die sehr spezielle Fachtermini verwendet werden. Deshalb nutzen selbst erfahrene Unternehmen ein Zoll-Lexikon, in dem all diese Begriffe gelistet und mit Erläuterungen versehen sind. „Der Zoll- und Handelsbereich ist durch eine eigene Terminologie geprägt“, weiß auch Frédéric Ibanez, Inhaber der Übersetzungsagentur Traducta Switzerland SA. Der Experte beschäftigt weltweit rund 3.500 Übersetzer, die sich alle auf bestimmte Fachgebiete spezialisiert haben, wie etwa auf den Bereich Logistik. „Typische Fehlerquellen sind hier vor allem Abkürzungen und 1:1-Übersetzungen, die zu erheblichen Missverständnissen führen können“, erklärt Ibanez. Daher sei es notwendig, Experten zu engagieren, die mit den Begriffen und sämtlichen Synonymen vertraut sind.

Schleichen sich auch nur in einem der zahlreichen Zolldokumente kleine Fehler ein, kann die Ware unter Umständen nicht ausgeführt werden und verbleibt im Zollbereich, bis die korrekten Dokumente nachgeliefert werden. Doch zeitliche Verzögerungen können in der Logistik fatale Auswirkungen haben. Wird das Lieferdatum nicht eingehalten, ist dies rechtlich gesehen ein Vertragsbruch und kann im schlimmsten Fall mit Geldstrafen im fünfstelligen Bereich geahndet werden.  

Herausforderung für jeden Übersetzer: Firmeninterne Ausdrücke 

Oft treten sprachliche Unklarheiten nicht erst bei den komplexen Zollpapieren auf, sondern verursachen bereits in internen Dokumenten wie Arbeitsanweisungen oder Sicherheitsvorkehrungen Schwierigkeiten. Claudia Kofler von der Camion Transport AG, einem der größten Schweizer Logistikunternehmen, weiß, welche Probleme auftreten können: „Wir verwenden intern sehr viele spezifische Fachausdrücke, die aber bei einer Übersetzung ins Hochfranzösisch nicht 1:1 übernommen werden können, da sich dabei der Sinn ändern würde.“ Experten sind aus diesem Grund unerlässlich, zumal es selbst innerhalb einer Sprache sehr feine Unterschiede geben kann. Diese Erfahrung hat auch Kofler gemacht: „Das Französisch in der Westschweiz entspricht nicht immer der offiziellen Amtssprache. Das muss bei jeder Übersetzung bedacht werden.“

Die Camion Transport AG wurde 1925 gegründet und zählt zu den führenden Logistikdienstleistern der Schweiz. Von den mehr als 112.000 m2 Lagerfläche und 46.000 m² Umschlagfläche gehen täglich rund 7.500 Sendungen raus. Das Unternehmen unterhält 14 Standorte und beschäftigt 1.000 Mitarbeiter. 

Die Traducta Switzerland SA ist Teil der Optilingua-Gruppe, die vor 35 Jahren gegründet wurde. Inzwischen gehören 85 Niederlassungen in Nordamerika und Europa zum Unternehmen, 7 davon befinden sich in der Schweiz. Zu den Stärken des Unternehmens zählen technische, juristische und medizinische Übersetzungen. Für komplexe Themen werden Fachkräfte wie Ingenieure, Juristen und Ärzte mit zusätzlicher Übersetzerausbildung engagiert.

Bild : Für die Ausfuhr von Waren gibt es zahlreiche Papiere, die korrekt ausgefüllt werden müssen. Ein sicherer Umgang mit Zollbestimmungen und -dokumenten ist daher für jedes Logistikunternehmen essentiell. Die erste   große Hürde ist dabei oft die Übersetzung wichtiger Unterlagen.  Quelle: Matthias Preisinger / pixelio.de

Info : 25. März 2013, Pressebüro Gebhardt-Seele, München


Nutzlastchampions – auch in Euro 6

Nutzlastchampions – auch in Euro 6

Gewohnt leicht: So präsentieren sich die neuen TG Fahrzeuge von MAN. 

MAN Nutzfahrzeuge bleiben auch in Euro 6 leicht. Durch konsequente Verwendung von gewichtsoptimierten Materialien begrenzt sich die Zunahme auf ein Minimum von knapp 3% ihres Leergewichts in den schweren Reihen – die TGX-Fernverkehrs­fahrzeuge verbessern sogar ihre Bestnoten im Nutzlastvorteil. Gut fällt die Bilanz auch in den leichten und mittleren Reihen aus. Zu diesen moderaten Werten trägt nicht zuletzt das neue Design der Fahrerhäuser mit neu gestalteter Front bei TGM und TGL bei.

Die neuen MAN TG Fahrzeuge mit erweiterten Schalldämpfern – sowie der sinnvollen und optimal abgestimmten Kombination der bewährten AGR- und SCR-Technologien – trumpfen wie ihre Vorgänger mit hoher Nutzlast auf. Der Massstab in Sachen Gewichteinsparung bleibt nach wie vor der MAN TGS-TS auch in Euro 6: Mit seiner gewichtsoptimierten Ausstattung und seinem Leergewicht von rund 7300 kg sticht er die gesamte Konkurrenz aus und bleibt Leichtester seiner Klasse.

Mit Wirtschaftlichkeit, Effizienz und Kundenzufriedenheit als obersten Zielen bietet MAN mit den neuen TG Fahrzeugen Transportlösungen an, die für jedes Transportsegment vielseitig einsetzbar und verbrauchsarm sind – auch in Euro 6.

Bild : Nutzlastchampions – auch in Euro 6

Info : 25. März 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Alles dreht sich um den Fahrer

Alles dreht sich um den Fahrer

Dass jeder eingesparte Liter Dieselkraftstoff einer Unternehmung bares Geld bringt, das ist den Gebrüdern Stoll schon längst bewusst und gemeinsam mit Scania bestreitet man diesbezüglich neue Wege, den Fahrer zu wirtschaftlichem Fahren zu motivieren.

Für Hanspeter, Rainer und Jürg Stoll, Inhaber der Steiner Transport AG in Jona und Stoll Transport AG in Pfungen, ist es schon seit langem ein grosses Anliegen, ihre Fahrzeugflotte auf einen umweltfreundlichen und wirtschaftlichen Einsatz zu trimmen. Doch wie kann dies gemacht werden, damit der Fahrer sich nicht allzu sehr kontrolliert fühlt und dazu motiviert werden kann, seinen gewohnten Fahrstil der heutigen modernen Fahrzeug- und insbesondere Motorentechnik anzupassen? Dies war bei den letzten Fahrzeugbeschaffungen immer wieder ein Thema, welches mit dem Scania Verkaufsberater Marcel Weder von der Scania Schweiz AG in Jona intensiv diskutiert wurde.

In der Fahrzeugflotte der beiden bekannten Transportunternehmen sind bereits vier Euro-6-Fahrzeuge unterwegs. Das erste Fahrzeug, ein Scania R480 LB 6x2*4, ist ausnahmsweise nicht in den bekannten Steiner- oder Stoll-Farben lackiert, sondern kommt als schwarzes Transport-Fahrzeug für die international tätige Messebaufirma Konform AG in Arbon daher. Dieses Fahrzeug ist in der Zwischenzeit bereits mehr als ein Jahr alt und hat bereits über 100'000 problemlose Kilometer abgespult. Neu sind auch zwei G440 LA 4x2 Sattelzugmaschinen, je mit einem City-Trailer und einem 2-Achsauflieger sowie ein R440 LB 4x2 Anhängerzug in den auffälligen Farben der Steiner Transport AG unterwegs. Da die beiden Fahrzeuge aus der R-Baureihe nicht nur national unterwegs sind, wurde für diese beiden Fahrzeuge je ein CR19 Highline- (R440 LB 4x2) und ein CR19 Topline (R480 LA 4x2) Fahrerhaus mit möglichst optimalen Platzverhältnissen für den Fahrer gewählt. Neu verfügen alle neuen Scania-Fahrzeuge über das automatisierte Opticruise-Getriebe, was sich bereits bewährt und durchgesetzt hat.

Wenn man in Betracht zieht, dass die beiden Unternehmungen tagtäglich rund einhundert schwere Nutzfahrzeuge im Einsatz haben, wäre eine Einsparung von zwei bis drei Liter bei einer Jahreskilometer-Leistung von rund 80'000 Kilometer ein nicht zu unterschätzendes Einsparpotenzial:

100 Fahrzeuge à 80'000 Kilometer/Jahr  =          8'000'000 km pro Jahr

Verbrauch bei durchschn. 30 Liter            =          ca. 2'400'000 Liter Diesel

Verbrauch bei durchschn. 28 Liter =          ca. 2'240'000 Liter Diesel

Einsparung 160'000 Liter à Fr. 1.80         =          ca. Fr. 288'000.--

Verbrauch bei durchschn. 27 Liter =          ca. 2'160'000 Liter Diesel

Einsparung 240'000 Liter à Fr. 1.80         =          ca. Fr. 432'000.--

In der Theorie würde das bedeuten, dass jeder eingesparte Liter Kraftstoff eine Einsparung von Rund Fr. 144'000.-- ausmachen würde. Davon lässt sich je nach Spezifikation fast ein neuer Lkw finanzieren.

Der Scania Communicator 200, seit Mitte 2011 in die Serienausstattung aller Scania Fahrzeuge integriert, bietet die wichtigsten Funktionen, um Fahrer- und Fahrzeugdaten aus der Bordelektronik des Fahrzeugs abzurufen. Diese Daten, zu denen auch immer Angaben zu den CO2-Emissionen des Fahrzeugs gehören, werden dem Unternehmer einmal pro Woche aufbereitet und zugestellt. Schweizer Kunden erhalten während den ersten vier Betriebsjahren diesen Monitoringreport kostenlos per E-Mail zugestellt. In diesem können folgende Auswertungen analysiert und verglichen werden:

Start und Ende der definierten Zeit

Kilometerstand

zurückgelegte Strecke in km

Scania Fahrer Eco-Modul in %

Schubbetrieb des Fahrzeuges in %

Leerlauf in %

Geschwindigkeitsüberschreitungen in %

Starke Bremsvorgänge

Kraftstoffverbrauch

Kohlendioxid-Ausstoss

Wer nun diese ausgewerteten Daten im Detail anschaut, kann viele Informationen herauslesen und mit anderen Fahrzeugen vergleichen. Doch genau hier fängt nun die grosse Herausforderung an und muss mit dem Fahrer offen und ehrlich besprochen werden. Der Fahrer darf sich nicht als gläserne Person vorkommen, dem jede Tätigkeit in seinem Lkw nachvollzogen und als Druckmittel eingesetzt werden kann. So nutzten die Verantwortlichen der beiden Transportunternehmen anlässlich des Jahresanlasses, ihre Fahrer durch die Anwesenheit von Fachleuten der Scania Schweiz AG zu diesen heiklen Themen zu informieren und somit die Ängste vor dem gläsernen Fahrer zu nehmen. Vorhandene Zahlen wurden gemeinsam angeschaut, analysiert und mögliche Verbesserungsvorschläge ausgearbeitet, ohne dass der Chef dabei war. Dank dieser Massnahme konnte bei vielen Fahrern die ersten Ängste abgebaut und Interesse für solche analytische Zahlen geweckt werden. Insgesamt laufen nun bereits neun mit einem C200 ausgestatteten Fahrzeuge in beiden Fuhrparks. Was anfänglich mit grosser Skepsis angesehen wurde, ist in der Zwischenzeit zu einem "kleinen" Wettbewerb über die Verbesserungen zum Vormontat gewoirden. So bekommen die Fahrer ihre Werte einmal pro Woche ausgedruckt zugestellt und einmal pro Monat werden diese gemeinsam diskutiert, analysiert und nach Verbesserungen gesucht.

Und gerade hier setzt die einzigartige Scania Euro-6-Fahrer-Nachbetreuuung den Hebel an. Durch ein persönliches Coaching werden die Daten einmal pro Monat durch einen Fahrinstruktor angeschaut, analysiert und in einem persönlichen Gespräch mit dem Fahrer diskutiert und nach Verbesserungspotenzial gesucht. Durch dieses externe Coaching werden die Fahrer auch nicht mit anderen Fahrzeugen verglichen, sondern nur ihre Resultate werden analysiert und möglichst optimiert. So sind Treibstoffeinsparungen von mehr als drei Liter auf 100 Kilometer keine Seltenheit. Aus diesem Grund ist eine regelmässige Weiterbildung für Fahrer, auch wenn diese schon Jahrzehnte auf dem "Bock" verbracht haben unerlässlich.

Bild : Das erste Euro-6-Fahrzeug, ein Scania R480 LB 6x2*4,  hat im ersten Betriebsjahr bereits etwas über 100'000 störungsfreie Kilometer zurückgelegt.

Info : 25. März 2013, Scania Schweiz AG, Kloten


PACCAR Parts erweitert das TRP Programm

PACCAR Parts erweitert das TRP Programm

Mit den neuen vollständigen Serien mit Aufliegerstützen, Druckluftbremsen und LED-Beleuchtung für Anhänger/Auflieger umfasst die TRP Produktpalette jetzt 75.000 Teile. Die Produktpalette repräsentiert eine führende Auswahl für alle Lkw- und Anhänger/Auflieger-Marken und Werkstattausrüstungen. PACCAR Parts hat sein TRP (Truck and Trailer Parts)-Programm erstmals 1995 im Rahmen der „One Stop Shop“-Strategie vorgestellt, die zum Ziel hat, dass ein Spediteur alles für seinen Fuhrpark Erforderliche von einer Adresse beziehen kann.

Das TRP Programm wurde durch eine Serie mit Stützen für Anhänger/Auflieger komplett mit Zahnradgehäuse, Verbindungswellen, Standfuß und Kurbel erweitert. Die Stützen sind sehr leicht (ungefähr 15 kg leichter), preisgünstig und in vielen Größen und Modellen erhältlich. Ebenfalls neu im TRP Programm ist eine große Auswahl für Druckluftbremsen, einschließlich Bremszylinder, Ventile und Kupplungsköpfe. TRP führt ebenfalls LED-Beleuchtung für Anhänger/Auflieger ein, damit diese von konventioneller Beleuchtung auf LED umgerüstet werden können. Das Paket umfasst Begrenzungsleuchten, Arbeitsscheinwerfer, Innen- und Umrissleuchten, die wartungsfrei sind, bis zu 80 % weniger Energie verbrauchen und bis zu vier Mal länger halten als konventionelle Beleuchtung. Wie auch alle Teile aus dem Druckluftbremsen-Programm sind alle LED-Beleuchtungsteile vom TÜV geprüft und haben daher das ECE-Gütezeichen.

Alle 75.000 Artikel des TRP Programms sind im digitalen Katalog unter www.daf.com/trp verzeichnet. Dank einer detaillierten Suchfunktion lassen sich die Teile schnell unter dem Markennamen oder der Teilekategorie auffinden. Eine neue Druckversion des TRP Katalogs ist ebenfalls verfügbar. Dabei handelt es sich um einen der umfassendsten Kataloge für Ersatzteile und Werkstattausrüstungen der Branche, der für sein führendes Produktangebot bekannt ist. Die TRP Produkte sind exklusiv über die DAF-Handelsorganisation erhältlich und unterliegen standardmäßig einer umfassenden Garantie.

Bild :  PACCAR Parts erweitert das TRP Programm

Info :  25. März 2013, DAF Trucks (Schweiz) AG, Mägenwil


Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister

Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister

UTA zum siebten Mal in Folge dabei

Die UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG (UTA) gehört erneut zu den kundenorientiertesten Dienstleistern in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kamen die Universität St. Gallen, die Rating-Agentur ServiceRating und das Handelsblatt. Zahlreiche Dienstleister verschiedener Branchen und Unternehmensgrößen stellten ihre Kundenorientierung auf den Prüfstand.

Anhand von sieben Kriterien prüfte die Jury aus Wirtschaft, Wissenschaft und Wirtschaftsjournalismus bei den teilnehmenden Unternehmen, wie stark die Kundenorientierung dort tatsächlich ausgeprägt ist. Konkret wurde geprüft, wie Dienstleister die Kundenorientierung im Unternehmen gestalten, lenken und kontrollieren. Wichtige Fragestellungen waren: Wie kundenorientiert ist das Management? Wie passen die Angebote auf die Kundenwünsche? Wird dem Kunden zugehört? Wie misst und analysiert das Unternehmen die Servicequalität? Zusätzlich wurden 100 durch die Jury zufällig ausgewählte Kunden zu ihrer Zufriedenheit befragt. Das Ergebnis ist eine branchenübergreifende Benchmarkstudie inklusive der Bewertung durch die Kunden.

„Das Ergebnis bestätigt nun zum siebten Mal hintereinander unsere herausragende Kundenorientierung und Stärke in der tagtäglichen Dienstleistung für unsere Kunden. Wir sehen dies auch als greifbares Resultat unserer starken vertrieblichen Präsenz vor Ort. Auf den Lorbeeren werden wir uns selbstverständlich nicht ausruhen, sondern Kundenorientierung muss jeden Tag aufs Neue gelebt und stetig weiterentwickelt werden.“, sagt Helmut Lanfermann, Geschäftsführer von UTA.

Bild :  DKD Preisverleihung 2013 UTA: (v.l.n.r) : Dr. Oliver Gaedeke (ServiceRating), Helmut Lanfermann (Geschäftsführer UTA), Kay Otte (Leiter Marketing UTA) und Thorsten Peter (ServiceRating)

Info :  21. März 2013, UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG, Kleinostheim


Grundsteinlegung neue IVECO Filiale in Hendschiken

Grundsteinlegung neue IVECO Filiale in Hendschiken

Mit der traditionellen Grundsteinlegung, wurde am Freitag, 15. März 2013 wortwörtlich der Grundstein für den Bau der neuen IVECO Filiale in Hendschiken (AG) gelegt. Neben den an der Bauausführung beteiligten Verantwortlichen, feierten Vertreter aus Politik und Wirtschaft sowie auch geladene Kunden diesen wichtigen Anlass.

Am 17. Januar 2013 war der Startschuss für den Neubau. Aufgrund von diversen wetterbedingten Verzögerungen, ist der Rückstand auf den Zeitplan nicht sehr gross. Mit Hochdruck arbeiten nun die involvierten Stellen in der Ausführung der Detailplanungen, sodass die offizielle Eröffnung im 1. Quartal 2014 stattfindet.

Der Neubau wird 100 m lang und 30 m tief und wird gleich neben dem noch bestehenden Filialbetrieb errichtet. Auf der Grundstücksfläche von 22'901m2 entsteht auf einer Fläche von 3'120m2 ein modernes und offenes zwei Stockwerk hohes Gebäude, in dem alle wesentlichen Funktionen eines modernen Lkw- und Bus Betriebes integriert sind. “Der neue Filialbetrieb wird gezielt nach neuesten technologischen und ökologischen Standards errichtet und nach seiner Fertigstellung durch umweltschonende Energie betrieben” sagt der Geschäftsführer der IVECO (Schweiz) AG, Franz Häfliger.

Der bestehende Altbau wird mehrheitlich beibehalten. Lediglich die Diagnosestrasse, das angebaute Lager und ein Teil des Bürotraktes werden abgerissen, damit genügend Platz für die Zufahrt und das Parkieren diverser Fahrzeuge vorhanden ist. Die noch bestehende Filiale wird voraussichtlich einem dem Nutzfahrzeug nahem Gewerbe vermietet wie z.B. Kühlgerätespezialisten, Hebebühnenlieferanten oder an einen Aufbauer, der eine Niederlassung eröffnen möchte.

Grundstücksfläche: 22'901m2

Bebaute Fläche: 3'120m2 oder 31'200m3

Baubeginn: 17. Januar 2013

Fertigstellung: März 2014

Planung und Baumanagement: Firma Zaugg AG Rohrbach

Folgende Dienstleistungen sind auf diverse Stockwerke verteilt.

Untergeschoss :

Insbesondere gilt es zu erwähnen, dass das Gebäude zu 2/3 unterkellert ist und die Raumhöhe 5 Meter beträgt. Darin wurden 8 Abstellplätze für Neuwagen und Feuerwehrfahrzeuge eingerichtet und die die Gebäude-Technik integriert. Zusätzlich hat es genügend Raum für das Ersatzteillager und die diverse Paletten-Gestelle.

Erdgeschoss :

• Showroom

• 10 LKW Reparaturarbeitsplätze mit einer Servicegrube und einer 4 Stempelanlage

• 9 Reparaturarbeitsplätze für Lieferwagen

• 6 Neuwagen Bereitstell-Arbeitsplätze

• 1 Waschraum mit versenktem 35 Tonnen Scherenlift

• 1 Prüfstrasse mit Bremsprüfstand und Grube

• Das zentrale Ersatzteillager ist in der Mitte der zwei Werkstattflügel angeordnet. Dort befinden sich ebenfalls im Erdgeschoss die Werkstattund die Lagerbüros.

1. Etage

Befinden sich die Büros der Verkaufsmannschaft sowie auch die Garderoben.

2. Etage

Sämtliche Büros der Administration und des Brandschutzverkaufs finden sich in der 2. Etage . Ebenso ist die Mitarbeiter Kantine integriert, welche zusätzlich über eine Aussenfläche verfügt.

Gebäude Technik :

1. Elektroanlagen

- Tageslichtsteuerung: Automatische Steuerung für die Hallenbeleuchtung.

2. Heizungsanlagen

- 16 Erdsonden mit einer Tiefe von je 250 m

- Im Sommer „Free Colling“ mit geringem Energieaufwand können die

Räumlichkeiten gekühlt und das Erdwärme-Sondenfeld (EWS) regeneriert werden. Zusammen mit den begrünten Flachdächern über dem Bürotrakt und zusätzlichen Lichtkuppel für eine natürliche Lüftung wird ein guter „sommerlicher Wärmeschutz“ erreicht.

- Thermoaktives Bauteilsystem (TABS) auf ca. 4'000.0 m2 Nutzfläche in den Boden- und Deckenplatten aus Beton. – Niedrige Vorlauftemperaturen gut für den Betrieb einer Wärmepumpe. (Verlängerte Lebensdauer, geringere Betriebskosten -Strom)

3. Lüftungsanlage

- Lüftungsanlage mit WRG nicht nur für die innen liegenden WC- Anlagen und Büroräume sondern auch Sozialräume (Umkleide, Cafeteria)

4. Sanitäranlagen

- Regenwassernutzung für die LKW-Waschanlagen sowie WC-Anlagen und evtl. Gründachbewässerung (Verdunstungskälte = sommerlicher Wärmeschutz)

5. Weitere Massnahmen im Zusammenhang mit dem Energiekonzept:

- Perimeterdämmung bis auf Sohle UG

- Fassadendämmung d= 160 mm bzw. 180 mm Bürotrakt

- Flachdachdämmung d= 200 mm begrünt RW- Rückhaltung (Retention)

- Bürotrakt mit 3-fach Verglasung

- Dachoberlichter in Feldmitte, gute Belichtung, mit ausreichend Anzahl Lüftungsflügeln

- Niederschlagswasser über Versickerungsmulden – dem natürlichen Grundwasser zu führen.

- Mischsysteme welche die Gemeinde Hendschiken entlastet.

Bild : der Grundstein für den Bau der neuen IVECO Filiale in Hendschiken

Info  : 20. März 2013, IVECO (Schweiz) AG, Kloten


Mercedes-Benz präsentiert neuen Atego

Mercedes-Benz präsentiert neuen Atego

• Produktoffensive von Mercedes-Benz Trucks für Abgasnorm Euro VI

schon heute abgeschlossen

• Benchmark bei Gesamtbetriebskosten

• Atego ist Marktführer im Verteilersegment

• Antriebstrang und Fahrerhaus umfassend erneuert

Die anstehende Lkw Euro VI-Gesetzgebung in Europa verlangt nach komplett neuen Fahrzeugkonzepten. Mit dem heute in Wörth präsentierten Mercedes-Benz Atego für den leichten und mittelschweren Verteilerverkehr schließt Mercedes-Benz Trucks, bereits ein Dreivierteljahr bevor die neue Abgasnorm in Kraft tritt, die Produktoffensive ab. Diese startete 2011 mit dem neuen Actros für den Fernverkehr in Euro VI. 2012 folgte der Antos für den schweren Verteilerverkehr und im Januar 2013 der Arocs für den Bauverkehr. Dass Mercedes-Benz die Abgasstufe Euro VI als erster Hersteller Europas schon jetzt durchgängig im leichten, mittelschweren und schweren Segment anbieten kann, unterstreicht die Spitzenposition der Marke bei der Lkw-Fahrzeugtechnik. Gleichzeitig ist Mercedes-Benz mit dem neuen Angebot optimal auf Kundenwünsche vorbereitet.

Benchmark bei Gesamtbetriebskosten

Qualität, Zuverlässigkeit, geringe Reparatur- und Wartungskosten sowie Langlebigkeit zeichnen den Atego seit Jahren aus und verschafften ihm die Marktführerschaft im mittelschweren Lkw-Segment. Diese Spitzenposition kann nun mit Hilfe zahlreicher Neuerungen bei Antriebsstrang, Fahrzeuggestell und Fahrerhaus weiter ausgebaut werden. Dabei beläuft sich das Invest für Entwicklung und Produktion des neuen Fahrzeugs auf rund 300 Mio. Euro. Stefan Buchner, Leiter Mercedes-Benz Lkw: „Im leichten Seite 2 und mittelschweren Verteilersegment ist der Atego der Chef im Ring. Er ist der Star in puncto Gesamtbetriebskosten. Folglich hatten wir bei der Entwicklung des neuen Atego ein einfaches Ziel: wir wollten den besten Lkw im Verteilerverkehr noch besser machen. Und das haben wir geschafft.“ Der neue Atego mit auf SCR-Technik basierenden BlueTec-Motoren kommt mit bis zu 5 Prozent weniger Diesel aus – trotz Euro VI. Bei AdBlue konnte der

Verbrauch sogar um die Hälfte gesenkt werden. Die wenigsten Serviceaufenthalte im gesamten Fahrzeugsegment sorgen zudem für deutlich reduzierte Wartungskosten.

Marktführer im wichtigen Verteilersegment von 6,5 bis 16 Tonnen

Den Grundstein für den neuen Atego legte Mitte der 80er Jahre die Baureihe LK, die „Leichte Klasse“: Ein vielseitiges Baukastensystem mit neuem, standardisierten Fahrerhaus war das Kennzeichen. Der Look lehnte sich an den der damaligen Schwer-Lkw an. 1998 wurde die Baureihe Atego als Nachfolger der „Leichten Klasse“ vorgestellt: Mit seitdem rund 340.000 produzierten Einheiten ist der Atego neben dem Schwer-Lkw Actros einer der zwei großen Stückzahlträger der Mercedes-Benz Lkw Baureihen. Gleichzeitig ist der Atego aus dem Werk Wörth im leichten und mittelschweren Verteilersegment seit Jahrzehnten Marktführer in Europa. Ein Markt, der sich ungefähr zwischen 50.000 und 100.000 Einheiten jährlich bewegt – je nach Konjunktur. 2012 war in Europa mehr als jeder dritte Lkw zwischen 6,5 und

16 Tonnen ein Atego. In Deutschland sogar fast die Hälfte.

Blue Efficiency Power, automatisiertes Getriebe und neues Design. Zum Einsatz im Atego mit Euro VI kommen Motoren der Plattform „Medium Duty Engine Generation“. Die von Grund auf neu konzipierte Motorenbaureihe arbeitet mit SCR-Katalysatoren, Abgasrückführung und Dieselpartikelfilter. Das Leistungs-spektrum der Blue Efficiency Power-Motoren reicht in sieben Varianten von 115 kW (156 PS) bis 220 kW (299 PS). Weitere Highlights bei den Neuerungen sind die in Deutschland serienmäßige Aus- stattung mit automatisierten Getrieben und ESP sowie ein rundum erneuertes Interieur. Die Innenausstattung mit Klargrafik-Anzeige im Seite 3 Zentralinstrument, serienmäßigem Multifunktionslenkrad und neu gestalteten Sitzen ist in Design und Funktionalität an die Baureihen Actros, Antos und Arocs angeglichen. Auch das Äußere des neuen Atego fügt sich nahtlos in die Designsprache der schwereren Reihen ein.

Bespielhafte Variantenvielfalt und Kundenbetreuung

Ein weiteres typisches Kennzeichen des Atego ist eine hohe Variantenvielfalt, die in diesem hochspezialisierten Markt für Verteilerfahrzeuge unerlässlich ist. Mit 42 Grundbaumustern ab Werk mit einer Vielzahl von Radständen, vier Fahrerhäusern in drei Längen und den all-radgetriebenen Varianten ist die Vielfalt beim Atego beispielhaft und lässt nahezu keine Wünsche offen. Darüber hinaus stimmt das Angebot an Service und Dienstleistungen für das Fahrzeug bis ins Kleinste. Das beginnt bei schneller Teileverfügbarkeit sowie einem europaweit vorbildlich aufgestellten Servicenetz, geht weiter über maßgeschneiderte Serviceangebote bis zu Fahrerschulungen für verbrauchsoptimiertes Fahren. Die Kunden danken es: Im Jahr 2012 wurde jeder zweite Atego mit einem CharterWay-Servicepaket ausgeliefert.

Bild : Bild der Fahrzeugpremiere

Info : 14. März 2013, Mercedes-Benz Trucks, Schlieren


SONDERMODELL RENAULT premium truck racing 2013: sparsamER verbrauch, GROSSZÜGIGES RACING-feeling

SONDERMODELL RENAULT premium truck racing 2013: sparsamER verbrauch, GROSSZÜGIGES RACING-feeling

Nach dem Erfolg der ersten Sonderserie aus dem Jahr 2011 erneuert Renault Trucks seinen Renault Premium Truck Racing auf die Version 2013. Das Fahrzeug setzt nach wie vor auf all seine Stärken: Ein Aussen- und Innenstyling, das an die Siege des Teams Renault Trucks-MKR Technology in der Truck Racing-Europameisterschaft erinnert und bei dem die Qualitäten des Renault Premium Route, die ihn zu einem Verbrauchschampion machen, nicht zu kurz kommen.

Der Truck Racing-Meisterschaftstitel 2012, den sich das Team Renault Trucks-MKR Technology im Oktober letzten Jahres holte, war für Renault Trucks Anlass, sein Sondermodell zu erneuern. Der Renault Premium Truck Racing 2013 steht als 4x2-Sattelzugmaschine zur Verfügung und ist mit dem DXi11-Motor (460 PS) und dem automatisierten Getriebe Optidriver+ ausgestattet.

Die aktuelle Sonderserie garantiert ein unverwechselbares Fahrerlebnis in einem Racing-Umfeld, ohne auf die renommierten Qualitäten und den niedrigen Verbrauch des Renault Premium Route im Strassenverkehr zu verzichten.

Aussen greift das Fahrzeug die Thematik aus dem Rennsport auf und brüstet sich stolz mit der 01, als Zeichen des Sieges und der Ordnungsnummer des französischen Départements Ain, wo sich in Bourg-en-Bresse der Fertigungsstandort des Renault Premium Route befindet. Das Fahrzeug verfügt über Aluminiumfelgen, in Fahrerhausfarbe lackierte Aussenrückspiegel und einen schwarzen Kühlergrill mit roter Umrandung, welcher noch mehr Dynamik verleiht. Im Innenraum erwarten den Fahrer exklusive Sitzbezüge mit „Renault Trucks Racing“-Signatur sowie ein Lenkrad aus rotem Leder.

Unter der Motorhaube kann der DXi11-Motor zwar nicht wie der originale Racing Truck mit 1‘160 PS aufwarten, doch die Zugehörigkeit ist durchaus erkennbar, erklärt Maxime Le Bech, Motoringenieur für Renault Trucks Racing: „Über 80 % des Rennmotors wurden aus der Serienversion übernommen, so verlangt es die FIA-Vorschrift. Die Stärke des DXi11-Motors ist ein maximales Drehmoment bei niedriger Drehzahl. Ob im Rennsport oder auf der Strasse, wir haben ein und dasselbe Ziel: Zuverlässigkeit und Leistung!“ Der Renault Premium Truck Racing 2013 ist ab sofort in sämtlichen europäischen Ländern lieferbar. Mit dieser neuen Version der Sonderserie können sich Renault Trucks-Kunden heute noch stärker mit dem Stolz und Prestige der Siege des Herstellers im Rennsport identifizieren. Gleichzeitig steht ihnen damit ein zuverlässiges und rentables Arbeitswerkzeug zur Verfügung.

Bild: Renault Premium Truck Racing 1-4: Innen sowie aussen versprüht das Sondermodell Renault Premium Truck Racing auch in der Version 2013 100%iges Truck Racing-Feeling.

Info : 11. März 2013, RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon


RENAULT KERAX ADVENTURE: EIN ABENTEUER FÜR ALLE

RENAULT KERAX ADVENTURE: EIN ABENTEUER FÜR ALLE

Der für seine Robustheit und Zuverlässigkeit auf Baustellen in aller Welt renommierte Renault Kerax hat sich auch bei Renault Trucks Expeditionen wie der Seidenstrasse oder Cape to Cape bewährt. Abenteuer gehören zum Erbgut von Renault Trucks – jetzt vereint das Ausstattungsangebot „Adventure“ beide Facetten in einem Fahrzeug mit ganz besonderem Stil.

Der Renault Kerax Adventure wurde komplett neu gestylt. Mit seinem vom Schriftzug Adventure gezierten grauen Kühlergrill, seinem soliden Frontschutzbügel und seiner Viscope-Aussensonnenblende mit Renault Kerax-Signatur speziell für Rallye-Raids gibt sich der Kerax Adventure betont imposant. Der dem Renault Kerax eigene, robuste Eindruck wird dadurch noch verstärkt. Oben am Fahrerhaus zieren das Fahrzeug verchromte Nebelhörner, die anstelle einer Hupe besonders nützlich sind, wenn das Fahrzeug bei schlechtem Wetter und mangelhaften Sichtverhältnissen unterwegs ist. Ausserhalb Europas und bei Einsätzen mit grosser Staub- oder Sandentwicklung ist der Renault Kerax mit einem Zyklonfilter ausgestattet. Der für Euro 3-Fahrzeuge verfügbare Filter sichert die Lebensdauer des Motors und verlängert die Austauschintervalle für Luftfilter.

Um den exklusiven Charakter des Fahrzeugs weiter zu verstärken, wurde jede der Türen mit dem offiziellen Logo von Renault Trucks Adventure versehen. Das Fahrzeug steht für 30 Jahre Teilnahme bei der Dakar und die glorreichen Expeditionen, an denen sich Renault Trucks im Laufe seiner Geschichte beteiligt hat: die Seidenstrasse im Jahre 2005 zwischen Lyon und Peking, und neuerdings Cape to Cape im Jahr 2009 vom Nordkap in Norwegen bis zum Kap der Guten Hoffnung in Südafrika. Das Ausstattungsangebot Renault Kerax Adventure ist für sämtliche Kerax geeignet, ganz gleich welcher Konfiguration und Motorisierung.

Wie die gesamte Baureihe für den Baustellenverkehr umfasst auch der Renault Kerax Adventure die Optifuel-Lösungen von Renault Trucks, die auf eine Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs abzielen. Kraftstoff ist meist der wichtigste Kostenfaktor für Unternehmen im Baugewerbe. Um diese Kosten zu senken, bietet Renault Trucks verschiedene gezielte Tools für die Baureihe Baustellenverkehr an, darunter das automatisierte Getriebe Optidriver+ mit geländetauglichem Offroad-Modus.

Doch Verbrauchsreduzierung geht auch mit Services einher. Renault Trucks passte seine Fahrerschulung Optifuel Training an das Fahren unter härtesten Einsatzbedingungen und in schwierigem Gelände an. Ausserdem bieten die Softwareprogramme Optifuel Infomax und Optifleet Transportunternehmen die Möglichkeit, einerseits den Verbrauch zu analysieren und zu verfolgen, andererseits den Fuhrpark in Echtzeit zu verfolgen.

Bild : Der Renault Kerax Adventure – ein Abenteuer für alle

Info : 7. März 2013, RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon


Logistik im Zeichen der Currywurst

Logistik im Zeichen der Currywurst

HAVI Logistics unterstützt Promotionaktion von McDonald´s

Mit einem lauten Medienknall führte McDonald´s vor gut zwei Wochen die McCurrywurst ein. Die Lieferung des Aktionsprodukts machte nicht zuletzt HAVI Logistics möglich. Der Lead Logistics Provider war verantwortlich dafür, das deutsche Nationalgericht just in time in die McDonald´s-Restaurants in Deutschland zu bringen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Duisburg beliefert 1.440 deutsche Filialen während der Aktion mit allen Produkten rund um die McCurrywurst. Allein für den Start der Aktion brachten die Lkw von HAVI Logistics etwa 1,5 Millionen Würste, dazu die passende Currysauce, Gewürze, Kaiserbrötchen sowie die stilechte Currywurstgabel in die Restaurants.

Für die optimale Zubereitung der McCurrywurst ließ McDonald´s bei einem Partnerunternehmen Currywurstschneider anfertigen, die mit der Küchenausstattung in den deutschen Restaurants kompatibel sind. Für die transkontinentale Lieferung der 1.500 Schneidegeräte zeichnete STI Freight Management, Tochterunternehmen von HAVI Logistics, verantwortlich. Der auf temperaturgeführte Transporte spezialisierte Inbound Spediteur organisierte den Transport der Currywurstschneider per Luftfracht nach Frankfurt am Main und von dort per Lkw weiter in sieben deutsche Distributionszentren von HAVI Logistics. Neben der Organisation des Transports musste die Ware zudem auch verzollt und kommissioniert werden. „Die erfolgreiche Abwicklung von Promotion- Aktionen mit engen Zeitfenstern ist eine unserer Kernkompetenzen – insbesondere in der Zusammenarbeit mit HAVI Logistics“, betont Kai Schüttke, Geschäftsführer STI (Deutschland) GmbH.

Auch für HAVI Logistics stellt die Belieferung der McDonald´s- Restaurants mit dem Aktionsprodukt eine komplexe, logistische Aufgabe dar. Hier zählt die richtige Disposition: „Unsere Aufgabe ist es, stets pünktlich und zuverlässig genau die Menge zu liefern, die benötigt wird. Ziel dabei ist es, zu vermeiden, dass ein Restaurant in einen Warenengpass gerät und dafür zu sorgen, dass die verfügbaren Lagerflächen im Restaurant optimal ausgenutzt werden“, so Alexander von Saurma, Geschäftsführer HAVI Logistics GmbH.

Bereits einen Tag nach Start der Aktion wurden im Durchschnitt deutlich mehr Currywürste verkauft als geplant. „Wir konnten flexibel reagieren und haben die Ausliefermengen auf Basis der Verkäufe entsprechend erhöht. Dabei passen wir die Liefermengen moderat an, um jederzeit auf schwankende Verkaufszahlen reagieren zu können“, zieht von Saurma ein erstes positives Fazit. Auch McDonald´s ist von der Leistung der Logistik-Spezialisten überzeugt und vertraut auf das Know-how der Distributeure: „Wir schätzen die Flexibilität und die Stärke eines weltweiten Netzwerkes. Aus diesem Grund betrauen wir HAVI Logistics und STI Freight Management mit solchen komplexen Aufgaben“, so Nicolas von Sobbe, Unternehmenssprecher bei McDonald´s. (Zeichen inkl. Leerzeichen: 2.860)

HAVI Logistics ist „The Global Lead Logistics Provider“ für die Food Service Industrie. Seit der Gründung im November 1981 ist das Unternehmen mit Hauptsitz in Duisburg für die Distribution von Food- und Nonfood-Artikeln nach einem „One-Stop-Shopping“-Konzept verantwortlich. HAVI Logistics verfügt über 55 europäische Distributionszentren. 5.510 Mitarbeiter sorgen für die Belieferung von Quick-Service-Restaurants, Tankstellenshops, und Catering- Unternehmen. Zum Kundenstamm von HAVI Logistics gehören beispielsweise McDonald’s, BP, Compass Group, Ikea, Nordsee, OMV, Vapiano und Rimi.

Bild : McCurrywurst mit Mario Barth

Info : 4. März 2013, HAVI Global Logistics GmbH, 47228 Duisburg

 


Euro 6 erleben

Euro 6 erleben

Die ALFAG Egerkingen AG stellte ihrer geschätzten Kundschaft die neuen Euro 6 vor. Live, mit Probefahrten, Präsentation und Brezeln.

Alfred Bräker, Geschäftsführer der ALFAG Egerkingen AG, lud zur Präsentation ein, und Verkaufsleiter René Müller erklärte die Technik mit viel Bezug zur Praxis. Neu ist Euro 6. Bewährt sind die Vorteile der MAN Nutzfahrzeuge: maximale Nutzlast, minimaler Treibstoffverbrauch, aufbaufreundlich für jeden Einsatz, ausgereifte Motorentechnologie, lange Serviceintervalle. Konsequent effizient.

Man konnte sich eins zu eins selber überzeugen: Auch mit Euro 6 sind die LKW von MAN im wahrsten Sinne des Wortes Nutz-Laster. Fertigungsqualität und begeisterndes Design wie gewohnt inbegriffen. Die Stimmen aus dem Publikum lassen sich in etwa so zusammenfassen: Eine informative Veranstaltung, und man fühlt sich sehr willkommen. Weitere Informationen unter www.mantruckandbus.ch und www.alfagegerkingen.

Bild : MAN Euro 6

Info : 27. Februar 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


MAN TeleMatics® App erhält iF Award für gutes Kommunikationsdesign

MAN TeleMatics® App erhält iF Award für gutes Kommunikationsdesign

Die Smartphone-Anwendung MAN TeleMatics®  App ist am 22. Februar 2013 in München mit dem iF Communication Design Award 2013 in der Kategorie „Mobile Application“ ausgezeichnet worden. Die Juroren zeichnen mit diesem Preis Produkte mit besonders gutem Informationsdesign aus.

Die MAN TeleMatics® App für iPhone und iPad liefert Transportunternehmern schnell und kompakt alle relevanten Daten, um ganze Lkw-Fuhrparks besonders effizient zu führen: Sie zeigt zum einen exakt an, wo sich die einzelnen Fahrzeuge gerade befinden, und bietet dem Unternehmer beispielsweise die Möglichkeit, auch mobil entscheiden zu können, welches Fahrzeug für Aufträge verfügbar ist.

MAN TeleMatics® ist für Unternehmer auch ein effizientes Werkzeug, um den Kraftstoffverbrauch zu senken: Jeder einzelne Lkw liefert Daten wie Verbrauch, Leerlaufzeiten, Nutzung von Retarder und Tempomat, sowie Auskunft über das Fahren im optimalen Drehzahlbereich oder die konsequente Nutzung des Schubbetriebs. Die neue App erweitert das MAN TeleMatics® System um einen mobilen Zugang. Der Nutzer hat jederzeit - auch außerhalb des Büros - im Blick, ob die Fahrzeuge technisch in Ordnung sind, und ob die Fahrer ihre Lkw Kraftstoff sparend und Material schonend bewegen. Der Fuhrparkmanager kann also Bedarfe zur Fahrzeugwartung und Fahrerschulung für seinen Fuhrpark erkennen. Mit der App lassen sich Reports abrufen, die schnell erkennbar mit farbigen Balken darstellen, wie effizient die Fahrzeuge unterwegs sind.

Die MAN TeleMatics® App bietet auch Kommunikationsfunktionen: Fahrer und Disponent können direkt aus der App Emails versenden. In die iPhone App ist zusätzlich eine Telefonfunktion integriert, mit der direkt die Mobilnummer des Fahrers angerufen werden kann. Um die vielseitigen Funktionen der MAN TeleMatics® App erkunden zu können, bietet diese einen Demo-Modus mit Beispielfuhrpark. Die App ist kostenlos im App Store erhältlich.

Auf der iF Design Awards Night, die am 22. Februar 2013 in München im Rahmen der Munich Creative Business Week gefeiert wird, wurden die diesjährigen Preisträger der Öffentlichkeit vorgestellt. Seit seiner Einführung im Jahr 2004 hat sich der iF Communication Design Award in der Spitzengruppe der wichtigsten nationalen und internationalen Wettbewerbe etabliert. Die Award Auszeichnung steht als Marke für Produkte, die den Benutzer durch besonders gut durchdachte Kommunikation unterstützen. Die Beiträge werden beispielsweise nach Kriterien wie Zielgruppenansprache und Inhalt, Gestaltungsqualität und Ergonomie, Wirtschaftlichkeit, Markenwert und Innovation bewertet.

Link zum Download der MAN Telematics® App für iPhone und iPad

https://itunes.apple.com/de/app/telematics/id557851935?mt=8

Übersicht aller MAN Truck & Bus Apps

http://www.mantruckandbus.com/com/en/press___media/man_truck___bus_in_web_2.0/man_mobile_apps/MAN_Mobile_Apps.html

Bild : MAN TeleMatics® App

Info : 25. Februar 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


1,5 Mio. Kilometer mit neuen Actros Euro 6 und kein einziger Standtag bei der Dreier AG

1,5 Mio. Kilometer mit neuen Actros Euro 6 und kein einziger Standtag bei der Dreier AG
  • Zuverlässig, wirtschaftlich und sauber
  • Weitere neue Actros Euro 6 sind bestellt

Wo immer man sich auf dem Autobahnnetz befindet, begegnet man früher oder später einem Lastwagen der Dreier AG. Besonderes Merkmal der 190 wasserblaufarbenen Anhängerzüge, Solofahrzeuge und Sattelzugmaschinen der Dreier AG ist, dass die Lastwagen immer zu den modernsten ihrer Art gehören. Zur Zeit sind 26 neue Actros Euro 6 im nationalen Einsatz und haben bereits über 1,5 Millionen Kilometer zurückgelegt. Der richtige Zeitpunkt, um Bilanz zu ziehen.

Hans-Peter Dreier lehnt sich in seinem Sitz zurück und sagt: «Eineinhalb Jahre danach sind wir überzeugt davon, das Richtige getan zu haben» Als Mercedes- Benz den neuen Actros mit dem Slogan «Die neue Dimension» auf den Markt brachte, hätte er ob der kühnen Aussage schon ein wenig gestaunt. Aber nach über 1,5 Millionen gefahrenen Kilometern könne er nur beipflichten. Tatsächlich hat der neue Actros in der Dreier Praxis neue Massstäbe gesetzt. «Kein einziger Ausfall und kein einziger Standtag sprechen für sich.»

 Die Dreier AG war eines der ersten Transportunternehmen, die den neuen Actros 2011 während einem Monat zur Probe fahren konnten. Simon Schaub und Martin Zingg testeten den Neuen auf Herz und Nieren. Schon damals meinte Hans-Peter Dreier, der den Erlkönig für eine Tour eigenhändig fuhr, dass der neue Actros ein Gewinn für alle sei. Zwei Jahre später ist er immer noch überzeugt davon, dass Unternehmer, Fahrer und Umwelt vom neuen Mercedes- Benz Flaggschiff profitieren. «Die hohe Wirtschaftlichkeit hat sich bestätigt, die Fahrer fühlen sich an ihrem Arbeitsplatz wohl und die am Auspuff ausgestossene Luft ist oftmals sauberer als die am Luftfilter angesaugte.» Zur Frage, ob sich dies wirtschaftlich rechne, zuckt Hans-Peter Dreier die Schultern. Euro 6 werde erst 2014 Pflicht und koste mehr als Euro 5. Aber es sei ein Entscheid für eine umweltfreundliche Zukunft gewesen, aus Überzeugung. Dass solche Schritte früher oder später Früchte tragen, bestätigt unter anderem die monatliche Einsparung von rund 20'000 Franken bei den LSVA-Abgaben. Auch die Resonanz der Fahrer freut Hans-Peter Dreier: «Mit dem neuen Actros hat.

Bild : Ein Gewinn für alle: 26 neue Actros Euro 6, 1,5 Millionen gefahrene Kilometer, kein einziger Standtag.

Info : 25. Februar 2012, Mercedes-Benz Schweiz AG, Schlieren

 

 


Mercedes-Benz Actros gewinnt erneut internationalen Designpreis

Mercedes-Benz Actros gewinnt erneut internationalen Designpreis

• „iF-Design-Award“ für den Neuen Actros in der Kategorie Produktdesign

• Bereits der vierte renommierte Designpreis für das Lkw-Flaggschiff

• Kai Sieber, Leiter Design Mercedes-Benz Nutzfahrzeug: „Im Focus steht

  für uns, Form und Funktionen in einen möglichst perfekten Einklang zu

  bringen.“

Das iF Label gilt weltweit als Gütesiegel für ausgezeichnetes Design – Der Neue Mercedes-Benz Actros darf es jetzt tragen. 49 Experten aus den Bereichen Design, Industrie und Bildung wählten dieses Jahr aus über 3000 Beiträgen ihre Favoriten aus. Der Wettbewerb ist Teil der seit 60 Jahren ausgetragenen iF design awards –  veranstaltet vom International Forum Design mit Sitz in Hannover und Ausstellungen weltweit. Jedes Jahr werden in den drei Disziplinen „Product“, „Communication“ und „Packaging“ die Preise für exzellente Gestaltung vergeben. Drei Tage dauerte die Jurysitzung. Hinter geschlossenen Türen wurde betrachtet, angefasst, ausprobiert, analysiert.

„Wer hier ausgezeichnet wird, hat mit aussergewöhnlichem Produktdesign überzeugt“, heisst es in der Begründung der internationalen Expertenjury. Massgebliche Kriterien sind Zielgruppenansprache und Inhalt, Gestaltungsqualität und Kreativität, Kundenrelevanz, Wirtschaftlichkeit, Originalität und Innovation. Die bei den iF design awards ausgezeichneten Beiträge spiegeln die aktuellen Trends im Design und die Wirtschaftlichkeit gut gestalteter Dinge wider.

Kai Sieber, Leiter Design Mercedes-Benz Nutzfahrzeug: „Dass unser Actros Seite 2 erneut einen so wichtigen Designpreis gewonnen hat, ist eine grossartige Bestätigung für unsere tägliche Arbeit“. Der Neue Mercedes-Benz Actros wurde bereits mit dem „red dot“ Design- Award des Design Zentrums Nordrhein-Westfalen, dem „German Design Award 2013“ in der Kategorie „Transportation and Public Space“ sowie dem „Focus in Gold 2012“ des Design Centers Stuttgart ausgezeichnet. Das Lkw-Flaggschiff von Mercedes-Benz überzeugte die internationalen Jurys mit der hohen Qualität und Ergonomie seines Interieurs sowie der konsistenten Exterieur-Gestaltung der verschiedenen Fahrzeug-Varianten.

Die in Wörth produzierte neue Actros-Baureihe ist für den Fernverkehr prädestiniert. Um den stetig steigenden Anforderungen an Komfort, Wirtschaftlichkeit, Fahrdynamik und Angebotsvielfalt gerecht zu werden, wurde der neue Actros von Grund auf neu entwickelt. Insbesondere bei Ausstattungen und Baumustern bietet die Angebotsvielfalt für so gut wie jeden Einsatz im Fernverkehr ein perfekt konfiguriertes Fahrzeug.

Bild : Mercedes-Benz Actros, Design

Info : 22. Februar 2013, Mercedes-Benz – Eine Marke der Daimler AG,Schlieren


Beeindruckende Produktschau: Über 120 Trucks auf den MAN Trucknology® Days 2013 in München

Beeindruckende Produktschau: Über 120 Trucks auf den MAN Trucknology® Days 2013 in München

Mehr als 120 Lastwagen zum Besichtigen und Testfahren präsentiert MAN auf seiner Veranstaltung „MAN Trucknology® Days 2013“ am 15. und 16. Marz 2013 in München. Im Mittelpunkt der Produktschau stehen die effizienten MAN-Fahrzeuge aus vielen Branchen sowie eine Sonderausstellung mit Kommunalfahrzeugen.

Viele MAN TGL, TGM, TGS und TGX stehen zur Besichtigung und für kurze Testfahrten bereit. So vielfältig wie die  Branchen, in denen MAN-Fahrzeuge zum Einsatz kommen, so vielfältig präsentieren sich die rund 120 Fahrzeuge in diesem Jahr in fünf Themenbereichen: Fernverkehr, Verteilerverkehr, Bau, Schwerlast und Kommunal. Fahreindrücke mit Baufahrzeugen, Schwerlastzügen mit ca. 100 Tonnen Zuggesamtgewicht oder Lang-Lkw begeistern die Besucher auf der Teststrecke. Interessante Erfahrungen sammeln die Besucher mit den neuesten MAN-Modellen auch bei längeren Testfahrten, die unter Betreuung der MAN ProfiDrive-Trainer auf Autobahnen und Landstraßen rund um das MAN-Werk angeboten werden.

Der Zutritt zur Veranstaltung in München bei MAN in der Dachauer Straße am Freitag 15. März und Samstag 16. März 2013 ist frei. Es wird um Registrierung auf der Homepage www.man-trs.de gebeten.

Aber es gibt weit mehr als nur Lastwagen auf den MAN Trucknology® Days: Die MAN Dienstleistungsbereiche und viele Partner präsentieren den Besuchern ihre Produkte. Über 50 Aufbauhersteller, Ausrüster und Zulieferer stehen für Fachgespräche bereit.

In jedem Jahr setzt MAN auf den Trucknology® Days eine spezielle Branche mit einer Sonderschau in Szene und begeistert die Fachleute und Besucher mit Vorführungen. In diesem Jahr ist es die große Produktvielfalt der Kommunalfahrzeuge. Ob Kehrmaschine, Schneepflug, Abfallsammel- oder Nassentsorgungsfahrzeug, für eine umfassende Information über diese Branche ist gesorgt. Neben den MAN TGL, TGM und TGS präsentieren sich mehrere VW Amarok und VW Crafter als leistungsfähige Einsatzfahrzeuge mit Winterdienstausrüstung oder als kompakte und wendige Abfallsammelfahrzeuge. 

Seit 2008 veranstaltet MAN mindestens einmal im Jahr diese Produktschau. Im letzten Jahr lockte die Veranstaltung rund 2400 interessierte Besucher und Kunden in das MAN Truck Forum und auf die nahe gelegene Teststrecke in München.

Termin: 15. und 16. März 2013 von 9.00 bis 17.00 Uhr, Ort: MAN Truck Forum in München, Dachauer Straße 570, Registrierung: www.man-trs.de

Bild : «Über 120 Trucks auf den MAN Trucknology® Days 2013 in München»

Info : 21. Februar 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Iveco auf der Bauma 2013

Iveco auf der Bauma 2013

Als Baufahrzeug-Spezialist präsentiert Iveco auf der diesjährigen Bauma in der Halle B5 ein umfangreiches Programm an Fahrzeugen über das ganze Transportspektrum verteilt. In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich die Stände von New Holland Construction und FPT (Fiat Powertrain Technologies), die ebenso wie Iveco zu Fiat Industrial gehören. Auf über 2.700 m² erleben Besucher alles, was eine Baustelle in Bewegung setzt – vom Kleintransporter bis zum knickgelenkten Muldenkipper; vom Mikrobagger bis zum 60 Tonnen Steinbruchbagger.

Ausgestattet sind alle Maschinen mit den kraftstoffeffizienten und emissionsarmen Motoren des hauseigenen Antriebsspezialisten FPT Industrial. Bei Iveco findet sich eine Baustellenvariante des Stralis, die mit der „HI-eSCR“ Technologie ohne Abgasrückführung die Abgasnorm Euro VI erfüllt.

New Holland Construction ist in der Umsetzung der neuen Abgasvorschriften führend und gilt als Pionier bei der Einführung der kraftstoffeffizienten SCR-Technik, die ohne einen Dieselpartikelfilter auskommt.

Als Ausstellungsschwerpunkt präsentiert Iveco natürlich den neuen Trakker, ein Offroad-Baustellenfahrzeug mit neu gestaltetem Fahrerhaus. Die Kabine ist auf mehr Fahrkomfort und einen angenehmeren Aufenthalt an Bord ausgerichtet – Faktoren, die grundlegend für Produktivität und Sicherheit gelten. Hi-Land ist die Typenbezeichnung für das Normalfahrerhaus, Hi-Track heißt das lange Fahrerhaus mit Normal- oder Hochdach für die Fälle, bei denen der Fahrer auch Einsätze mit Übernachtung hat. Das komplett neu gestaltete Armaturenbrett aus durchgefärbten Kunststoff mit kratzfester Beschichtung ist angenehm ergonomisch. Alle Knöpfe und Schalter sind abriebfest, bestens sichtbar und für den Fahrer aus einer bequemen Sitzposition heraus bedienbar. Zusammengefasst gilt: der neue Trakker bietet den Komfort eines Straßenfahrzeuges bei allen Einsätzen - auf der Baustelle als auch im Gelände.

Der neue Trakker ist dank der Cursor Motoren (Cursor 8 und Cursor 13) ideal für raues, unebenes Gelände. Die bewährten Aggregate garantieren absolute Leistung und Langlebigkeit. Mit Leistungsvarianten zwischen 310 und 500 PS ist für jeden Einsatz die richtige und wirtschaftlichste Transportlösung erhältlich. Der Cursor 8 Motor besticht durch sein niedriges Gewicht und ist für Einsätze in einem Solo-Fahrzeug die wirtschaftlichste Lösung.

Der Cursor 13 ist für anspruchsvolle Einsätze auf schwierigem Gelände und unter widrigen Bedingungen gemacht. Er liefert sein hohes Drehmoment bereits bei niedrigen Drehzahlen und sorgt so für ein entspanntes Fahrgefühl. Der Cursor 13 leistet mit Turbolader mit variabler Geometrie 450 oder 500 PS bzw. 410 PS mit herkömmlichen Turbolader und Wastegate.

Der neue Trakker kann außerdem mit einem Intarder ausgestattet werden, um den Verschleiß der Bremsen weiter zu reduzieren. Schaltgetriebe von ZF bieten ein Maximum an Ergonomie und Leistungsdichte. Die manuellen 9- und 16- Gang-Ecosplit-Getriebe sind mit einem Servoshift-System für sicheres, komfortables Fahren ausgestattet und die automatisierten 12-Gang- und 16- Gang-Getriebe mit einem in die Lenksäule eingebauten Bedienhebel (für manuelle Eingriffe) machen das Fahren noch angenehmer. Der neue Trakker steht auch für eine deutliche Steigerung der Produktivität. Nicht nur lange Wartungsintervalle zeichnen dafür verantwortlich, sondern auch die einzigartige Technologie Euro VI ohne Zuhilfenahme der Abgasrückführung zu erreichen. Der Begriff „HI-eSCR“ bedeutet, dass die Motoren von FPT Industrial bei der Abgaskonditionierung einzig mit AdBlue auskommen und so gerade im Baustellenbereich etliche Vorteile bringen: Am Bau wird der Motor zwangsweise oft in unwirtschaftlichen Bereichen betrieben. Das kommt z. B. von den Unvorhersehbarkeiten des Geländes, wo man sich häufig „aus dem Drehzahlkeller“ herausarbeiten muss. Aber auch im Stationäreinsatz ist man abseits des Optimums, etwa beim Betreiben des Lkw als Arbeitsmaschine (Kranbetrieb, Mischer- oder Siloeinsatz). In diesen Fällen kann bei HI-eSCR der Motor wegen des Entfalls der Abgasrückführung wesentlich effizienter betrieben werden. Im nutzlastsensitiven Baubetrieb schlägt zudem das geringe Gewicht von „HI-eSCR“ gegenüber einer Abgasrückführung positiv zu Buche.

Ausgestellt ist eine Trakker-Allrad-Sattelzugmaschine AT 400 T 45 WT/P mit Fernfahrerhaus und Luftfederung an der Hinterachse. Dabei handelt es sich um eine Variante, die sowohl sehr geländegängig ist, aber auch große Distanzen komfortabel überbrücken kann, gelegentliche Übernachtungen eingeschlossen.

Wegen seiner herausragenden Eigenschaften bezüglich Komfort, Telematik und Effizienz haben 25 Fach-Journalisten für das Jahr 2013 den Stralis Hi- Way zum Truck of the Year 2013 gewählt. Universell einsetzbare Straßenfahrzeuge haben auf Baustellen schon lange Einzug gehalten, wie z.B. der ausgestellte Stralis Hi-Way AS 440S50 T/P. Die Sattelzugmaschine mit Euro VI Motor hat eine 9 t Vorderachse wodurch ein Kran hinter dem Fahrerhaus ohne Probleme montiert werden kann.

Den Stralis gibt es neben seinen vielen Fahrerhausversionen (verschiedene Längen, Breiten und Höhen), Motorisierungen (9, 11 und 13 Liter Hubraum), Federungen usw. auch in sehr baustellennahen Konfigurationen. Z. B. als 3-Achser mit doppelt angetriebenem Hinterachsaggregat und sogar mit Außenplanetenantrieb (in der 4x2 HR Version). Im Kippsattelbereich mit Baustellenbetrieb ist der Stralis damit oft eine Alternative zum Trakker.

Der Iveco Daily folgt ohne Komfortkompromisse dem Lkw-Prinzip: Motor vorne, Antrieb hinten und Leiterrahmen. Über die passende Achsvariante kann das Fahrzeug damit dem Einsatz exakt angepasst werden. Das Lkw Prinzip macht den Daily nicht nur aufbaufreundlich, sondern empfiehlt ihn für Einsätze in der Bauwirtschaft. Auf der Straße wie im Gelände, wo er als Normal- und Doppelkabiner, aber auch als 4x4 in Extremfällen immer eine gute Figur macht.

Eine moderne Baustellenlogistik erfordert maßgeschneiderte Transportlösungen. Einsatzflexibilität basiert auf der Trennbarkeit zwischen relativ preiswerter Ladefläche und teurem Fahrzeug, das primär durch die Personalkosten für den Fahrer geprägt ist. Die Flexibilitätsvorteile von Wechselsystemen sind bei schweren Lkw längst erwiesen. Diese Technik ist zu bezahlbaren Preisen auch beim Transporter verfügbar, ohne dass die Nutzlast in den Keller geht. Unterschiedliche Gütermengen und Ladungsgrößen wirtschaftlich zu transportieren, hat zur Entwicklung völlig neuer Konzepte geführt. Heute kann man zweckmäßige Behälter auch in kleinen Abmessungen und Gewichten wirtschaftlich und vor allem schnell an die vorgesehene Stelle bringen.

Ausgestellt ist ein Fahrzeug, das beide oben angeführten Merkmale vereint. Der gezeigte Allrad Daily 55S17 DW mit einem Wechselsystem der Firma Sonntag kann Behälter nahezu an jedem Platz einer Baustelle anliefern. Auch das ist ein Trend, denn schlichte Werkzeugbehälter werden aufgrund von Vandalismus und Diebstahl zunehmend als Container ausgeführt. Beim zwillingsbereiften Daily sind generell 3,5 t Anhängelast zulässig. Drehmomente bis 470 Nm garantieren dabei auch beladen zügige Transportgeschwindigkeiten. Mit einer anderen Art von Wechselsystemen – den diesmal nicht auf der Messe gezeigten Abrollkippern - können selbstfahrende Geräte wie Minibagger und Walzen ohne weitere Ladehilfsmittel sicher über eine Abroll- Plattform aufgenommen bzw. abgeladen werden. Der Iveco Daily eignet sich aufgrund seiner robusten Lkw-Konzeption perfekt für alle Wechselsysteme und bringt bei einem Gesamtgewicht von bis zu 7 t auch noch eine Nutzlast von je nach Aufbau mehr als 3 t mit.

Wer sich vom Wettbewerb abheben und sich so einen Wettbewerbsvorteil verschaffen will, kann flexible Lösungen – wie alle anderen beim Daily Transporter auch - sogar mit einem 350 Nm starken Erdgasmotor bestellen. Insbesondere bei Arbeiten in Wohngebieten ist das ein Pluspunkt, weil der Erdgasmotor nicht nur auf der Abgasseite, sondern auch auf der Geräuschseite deutlich besser dasteht. Und die Kraftstoffkosten sind beim Erdgas ohnehin ein Argument für sich.

Der Eurocargo ist das Traditionsfahrzeug beim Bauunternehmer. Leicht und wendig einerseits, aber mit Lkw-Erscheinung auf der anderen Seite. Iveco kann hier neben vielen Radständen und Tonnagen zwischen 7,5 und 18 t gleich mit 3 Fahrerhäusern aufwarten: neben dem Normalfahrerhaus und dem langen Fahrerhaus ist der Eurocargo mit einer einzigartig geräumigen Doppelkabine (7+1) erhältlich. Vier Türen, überall versenkbare Fenster und ein breites Angebot an Sonderwünschen lassen aus dem Arbeitsgerät einen geräumigen Mannschafts-Bus werden. Ab Werk komplett kathodisch tauchlackiert, ist die Langlebigkeit auch bei dieser Lösung garantiert.

Der ausgestellte 7,5 t Krankipper ist von zwei möglichen Varianten diejenige mit erhöhter Anhängelast. Während der auf maximale Nutzlast ausgelegte „75 E“ eher ein Solofahrzeug (3,5 t Anhängelast) ist, kann der „80 E“ mit 18 t Gesamtzuggewicht fast als richtiger Lastzug bezeichnet werden. 4- und 6- Zylinder-Motoren der ebenso leisen wie sparsamen Tector-Baureihe decken zwischen 140 und 300 PS lückenlos das Spektrum ab. Ihre Breitband- Drehmomente werden von leicht schaltbaren 5-, 6- oder 9-Gang-Getrieben an eine der aus vielen Möglichkeiten ausgewählten Achsübersetzungen durchgereicht. Selbstverständlich kann der Käufer aus verschiedenen Federungsarten seine Präferenz auswählen.

Hier ist alles etwas schwerer, weil robuster. Und das ist gut so, weil ein Astra dort anfängt, wo andere aufhören. Astra ( http://www.astraspa.com ) präsentiert auf der Bauma die neue Version des HHD9 8x6 84.48. Das Fahrzeug der zu Iveco gehörenden Marke ist vor allem für Einsätze im Steinbruch und in Minen sowie für Sondertransporte bis hin zum Einsatz in Erdöl- und Gasfeldern konzipiert. Das neu gestaltete HD9-Fahrerhaus fällt durch das dynamische Design mit seiner gelungenen Linienführung gleich auf. Es kann komplett gekippt werden, so dass die darunter liegenden Wartungsbereiche optimal zugänglich sind. Das Fahrerhaus ist Dank der ersten beiden Stufen und dem doppelten, vertikalen Handlauf auf beiden Seiten der Türe, die einen Öffnungswinkel von mehr als 90 Grad bietet, noch besser zugänglich.

Auch der Innenbereich der Kabine wurde im Hinblick auf funktionelle Elemente und Ausstattung gänzlich umgestaltet. Das Fahrgestell wird aus hochfestem Spezialstahl mit höchster Elastizitätsgrenze gefertigt. Es besteht aus zwei parallelen Längsträgern mit C-Profil (320 x 90 x 10 Millimeter), die untereinander durch Querträger verbunden sind.  Der ausgestellte Astra ist ein Schwerfahrzeug der Reihe HHD9 mit der Achsformel 8x6, das auf 60 t Gesamtgewicht ausgelegt ist. An den beiden Vorderachsen ist der HHD9 jetzt mit Scheibenbremsen versehen. Oftmals wird das Fahrgestell als Basis für Kipper als Alternative zu klassischen Muldenkippern für besonders lange Strecken verwendet. Fahrzeuge aus dieser Baureihe eignen sich auch als Zugmaschine. Im Anhängerbetrieb sind unter definierten Bedingungen Gesamtzuggewichte bis 300 t möglich. Der Vorteil etlicher Varianten dieser Fahrzeuge sind die straßentauglichen Abmessungen. Ein Transfer von Baustelle zu Baustelle ist so problemlos möglich und erfordert weder ein teilweises Zerlegen noch einen Schwertransporter, wie er für Dumper üblich ist. Ein solcher Dumper aus dem Hause Astra ist ebenfalls in der Halle ausgestellt. Dieser ADT 30 ist auf 30 „short tons“ Nutzlast ausgelegt und für Großbaustellen sowie Tagebauten mit schwierigem Bodenzustand bestimmt.

Der Cursor 10 Motor (350 PS) mit integriertem Hochleistungs-VGT (Turbolader mit variabler Geometrie) überträgt seine Kraft über ein Ergopower 6WG210 Getriebe von ZF mit 6 Vorwärts- und 3 Rückwärts- Gängen über Kessler Achsen an die Räder. Der ADT30 zeichnet sich durch seine robuste Konstruktion und große Servicefreundlichkeit aus. Die neue, vereinfachte elektronische Architektur, eine serienmäßige Zentralschmierung und eine weit öffnende kippbare Kabine mit integriert kippbaren Kotflügeln machen diesen Vorteil u. a. aus.  Ein Muldenkipper der RD Baureihe (RD 32) auf dem Freigelände rundet die Produktpalette des Schwerlast-Spezialisten ab. Als „Frontlenker“ steht der RD 32 für ein Gesamtgewicht von 54 t bzw. 32 t Nutzlast.  Auch er wird von einem Cursor 10 Motor angetrieben, der in diesem Falle eine Leistung von 380 PS auf ein Allison Automatikgetriebe HD 4560 mit integriertem Retarder überträgt. Die sechs Vorwärtsgänge können in der Betriebsart ECO oder POWER gefahren werden. Die Räder der Vorderachse sind einzeln aufgehängt und hydropneumatisch gedämpft. Das Ladevolumen ist mit 16 m3 (gestrichen voll) oder 20,5 m3 (gehäuft, SAE 2:1) angegeben.

Bild : neuer Trakker, ideal für raues, unebenes Gelände

Info : 19. Februar 2013, IVECO (Schweiz) AG, Kloten

Mercedes-Benz: QualityService Award 2013

Mercedes-Benz: QualityService Award 2013

Am 7. Februar vergab die Mercedes-Benz Schweiz AG den 6. QualityService Award 2013. Je Sparte – smart, Mercedes-Benz Personenwagen und Mercedes-Benz Nutzfahrzeuge wurden die drei besten QualityService Partner der laufenden Periode gekürt.  

Der «QualityService Award» ist das Exzellenz-Programm von Mercedes-Benz für das After Sales Geschäft. Partner in den Sparten Mercedes-Benz Personenwagen, Nutzfahrzeuge und smart werden alle zwei Jahre für hevorragende Leistungen in der Kundenzufriedenheit ausgezeichnet. Mit dem «QualityService» hat Mercedes-Benz eine Servicemarke entwickelt, die den Kunden signalisiert, dass ein Händler eine sehr hohe Kundenzufriedenheit erreicht und einen überdurchschnittlichen Service mit zusätzlichen Serviceleistungen, wie beispielsweise Hol- und Bringservice, verlängerte Öffnungszeiten oder gar einen AirportService und viele mehr, aktiv anbietet.

Damit betont die Mercedes-Benz Schweiz AG die Wichtigkeit des After Sales Geschäftes: «Das erste Auto verkauft der Verkäufer, alle weiteren verkauft die Werkstatt. », so Jens Brandes, Direktor After Sales bei der Mercedes-Benz Schweiz AG.

Das Leben der Markenwerte von Mercedes-Benz nimmt bei «QualityService»- zertifizierten Betrieben eine zentrale Rolle ein. Jens Brandes: «Dabei stehen die After Sales Markenwerte ‘Individualität und ‘Wertschätzung‘ bei den PWKunden im Vordergrund. ‘Verfügbarkeit‘ und ‘Partnerschaft‘ spiegeln die Bedürfnisse der Nutzfahrzeu-Kunden wieder.» Mit dem Markenversprechen ‘Mein Service‘ für PW und ‘Ihr Erfolg ist unser Antrieb‘ für Nutzfahrzeug wurde daher eine klare Kundenansprache entwickelt, welche dem Kunden über alle Kommunikationskanäle hinweg signalisiert, bei Mercedes-Benz in den besten Händen zu sein.

Am 7. Februar wurden in der Zürcher StageOne Event & Convention Hall nun die Sieger des QualityService Award 2013 gekürt. Von den 47 teilnehmenden Betrieben wurden in diesem Jahr folgende Betriebe für Personenwagen, Nutzfahrzeuge und smart ausgezeichnet:

Mercedes-Benz Personenwagen

Platz 1 Mercedes-Benz Automobili SA, succursale Vezia

Platz 2 Künzi & Hämmerli Automobile, Schötz

Platz 3 Mercedes-Benz Automobil AG, Zweigniederlassung Thun

Mercedes-Benz Nutzfahrzeuge

Platz 1 Mercedes-Benz Automobili SA, succursale Vezia

Platz 2 LARAG AG, Neftenbach

Platz 3 LARAG AG, Wil SG

smart

Platz 1 Winteler & Co SA, Bioggio

Platz 2 Winteler & Co SA, Giubiasco

Platz 3 KETO Autocenter AG, Obernau

Die Gewinner der jeweiligen Kategorie erhalten ein Fahrzeug zur kostenlosen Nutzung für ein Jahr.

Bild :  (v.l.n.r.) Davide Sica Werkstattleiter PW, Simone Widmer Werkstattleiter NF, Ruggero Bozzini, Geschäftsleitung und Cermelo Pacielle, Serviceleiter der Mercedes-Benz Automobili SA, succursale Vezia; Marzio Gambone After Sales Coach und Jens Brandes Direktor After Sales der Mercedes-Benz Schweiz AG

Info : 19. Februar 2013, Mercedes-Benz – Eine Marke der Daimler AG, Schlieren


DAF präsentiert First Choice

DAF präsentiert First Choice

First Choice ist ein brandneues Programm für junge DAF-Gebrauchtfahrzeuge, das Ihnen exklusiv durch die europäischen DAF-Partner angeboten wird. DAF-Fahrzeuge mit dem First Choice Etikett sind jünger als fünf Jahre und weisen eine Laufleistung von nicht mehr als 500.000 Kilometer auf.

Das Wachstum von DAF auf dem europäischen Markt und der exzellente Ruf der Produkte, wenn es um Zuverlässigkeit und niedrige Betriebskosten geht, treiben die Nachfrage nach jungen Gebrauchtfahrzeugen der Marke DAF an. Der niederländische Lkw-Hersteller startet eine Submarke für junge Gebrauchtfahrzeuge im Rahmen des bereits existierenden Programms „DAF Used Trucks“.

Fahrzeuge, die das Etikett „DAF First Choice“ tragen, sind jünger als fünf Jahre und haben eine Laufleistung von maximal 500.000 Kilometern. Die Fahrzeuge sind alle checkheftgepflegt. Die Lkw mit dem First Choice-Etikett sind in einem Top-Zustand aufgrund der Pflege, die ihnen durch die Händler zuteil werden. Fast 200 separate Punkte werden dabei berücksichtigt. Um eine maximale Qualitätssicherung des Fahrzeugs zu gewährleisten, liefert der DAF-Händler einen First Choice-Lkw mit einer 6-Monate-Garantie auf den Antriebsstrang aus. Zusätzliche Reparatur- und Wartungsverträge können optional abgeschlossen werden. Das komplette Angebot an First Choice-Lkw sowie detaillierte Beschreibungen und Abbildungen sind auf unserer runderneuerten Website verfügbar: www.dafusedtrucks.com .

Bild : DAF präsentiert First Choice

Info : 15. Februar 2013, DAF Trucks Austria, Switzerland, Mägenwil


Kögel gratuliert Hochstaffl zum 40-jährigen Firmenjubiläum

Kögel gratuliert Hochstaffl zum 40-jährigen Firmenjubiläum
  • 40 Jahre Partnerschaft Kögel und Hochstaffl
  • Kögel ist größter Partner von Hochstaffl

Am 7. Februar 2013 feierte die Firma Hochstaffl aus Kundl in Tirol, Kögel Generalvertretung in sechs Ländern, ihr 40-jähriges Bestehen in ihrer slowakischen Niederlassung in Bratislava. Eine Kögel Delegation unter Leitung von Thomas Heckel, Geschäftsführer bei Kögel, besuchte als offizielle Ehrengäste die Feierlichkeiten.

Kommerzialrat Johann Hochstaffl startete 1973 die Erfolgsgeschichte Hochstaffl/Kögel mit der Übernahme der Generalvertretung für Kögel in Österreich und knüpfte schon früh in den 80er-Jahren erste Kontakte in den benachbarten Ländern. Heute führt Michael Hochstaffl das Nutzfahrzeug-Lebenswerk seines Vaters sehr erfolgreich fort und repräsentiert Kögel in Österreich, Rumänien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Serbien und der Slowakischen Republik.

Thomas Heckel erwähnte in seiner Rede, dass nicht nur das 40-jährige Hochstaffl-Jubiläum ein Grund zum Feiern ist, sondern dass die fast so lange Partnerschaft mit Kögel, die sich durch gegenseitiges Vertrauen und Respekt auszeichnet, ebenfalls ein Anlass zur Freude ist.

Ein Höhepunkt der Jubiläumsfeier war die Verlosung eines neuen Kögel Cargo unter den circa 300 anwesenden Gästen. Der glückliche Gewinner erhielt damit den Kögel Bestseller, der neben seiner hohen Verarbeitungsqualität vor allem durch seine geringen Unterhaltskosten und einer enormen Flexibilität im Einsatz besticht.

"Nach 40 Jahren Markentreue setzen wir natürlich auch zukünftig auf die Qualitätsprodukte aus dem Hause Kögel, die nicht nur wir, sondern vor allem unsere Kunden sehr schätzen“, sagte Michael Hochstaffl, Geschäftsführer bei Hochstaffl. „In der Slowakischen Republik ist es uns gelungen, mit Kögel zum Marktführer vor den anderen zwei großen europäischen Trailerherstellern aufzusteigen.“

„Aus der langjährigen und sehr guten Partnerschaft mit Hochstaffl ist inzwischen eine Freundschaft gewachsen“, sagte Thomas Heckel, CEO und Geschäftsführer der Bereiche Einkauf und Vertrieb bei Kögel. „Wir wünschen Hochstaffl nochmals alles Gute für die Zukunft und hoffen auf weitere 40 Jahre erfolgreicher Zusammenarbeit.“

Bild : Hauptgewinn: Kögel Cargo im Hochstaffl/Kögel Design

Info :14. Februar 2013, Kögel Trailer GmbH & Co. KG  , Burtenbach

 


Setra Omnibusse stellt den S 6 auf der Information Retro Classics ins Rampenlicht

Setra Omnibusse stellt den S 6 auf der Information Retro Classics ins Rampenlicht

• Marke der Daimler AG mit vier Kundenfahrzeugen auf der Retro Classics 2013

• Der erste Kompaktbus der Welt wurde 1955 in Genf präsentiert

• Vor 50 Jahren Produktionsende des Setra S 6

• Auch ein S 6 der Setra Oldtimer-Sammlung in Stuttgart dabei

50 Jahre nach Produktionsende ruckt Setra Omnibusse auf der diesjahrigen Retro Classics (7. - 10. Marz 2013) einen Bustyp ins Rampenlicht, der masgeblich an der Erfolgsgeschichte der Ulmer Traditionsmarke beteiligt war: den Setra S 6. Insgesamt funf Ausstellungsfahrzeuge dieses ersten selbsttragenden Kompaktbusses der Welt sind in Halle 8 auf dem Stuttgarter Messegelande zu sehen. Neben Fahrzeugen der Firmen Rast-Reisen, Schranner, Kronberger und Fischer prasentiert die Marke der Daimler AG auch einen S 6 aus der Setra Oldtimer-Sammlung in Neu-Ulm.

Der insgesamt dritte Setra-Reisebus feierte im Jahr 1955 auf dem Genfer Automobilsalon Premiere. Das 6,7 Meter lange und 2,25 Meter breite Fahrzeug galt als Basis fur alle nachfolgenden kompakten Omnibusse der Marke. Von dem Fahrzeugtyp, den man noch heute auf vielen Oldtimer- Treffen bewundern kann, wurden bis 1963 insgesamt 1172 Einheiten produziert. Zu seinen technisch herausragenden Eigenschaften zahlten unter anderem vier bis zum heutigen Tag einzigartige Einzelradaufhangungen an Doppellenkern, Gummifederungen mit Teleskop-Stosdampfern sowie eine Lenkradschaltung. Ein tiefliegender Schwerpunkt und das ideale Verhaltnis von Radstand, Uberhang und Spurweite garantierten den Betreibern eine jederzeit stabile Strasenlage. Angetrieben wurde der S 6 von einem Vier-Zylinder-Dieselmotor 517 D 4K von Henschel, der von anfanglichen 85 PS in spateren Jahren durch einen Riemenlader auf 100 PS gesteigert wurde.

Die Retro Classics hat sich langst als eine internationale Fachmesse fur Oldtimer, Ersatzteile und Restaurierung etabliert. Im vergangenen Jahr stromten 65 000 Besucher in die Hallen der Stuttgarter Landesmesse. Sie ist am Donnerstag, 7. Marz, von 15 Uhr bis 19 Uhr, am Freitag, 8. Marz, von 10 Uhr bis 19 Uhr und am Samstag und Sonntag, 9./10. Marz, taglich von 9 Uhr bis 18 Uhr geoffnet. Die Tageskarte kostet fur Erwachsene 16 €, ermasigt 12 Euro.

Technische Daten

Setra S 6 (Setra Oldtimersammlung)

Baujahr 1962

Fahrgestell-Nr. 56 307

Sitzplatze 24

Motor 4 Zylinder Henschel 517 D 4 K

Hubraum 4,08 l

kW/PS 66/90

Hochstgeschwindigkeit 100km/h

Getriebe ZF S 5-33

Hohe 2630 mm

Lange 6700 mm

Breite 2250 mm

Bild : Setra S 6 aus der Setra-Oldtimersammlung mit Linien-Bestuhlung

Info : 13. Februar 2013, Daimler Buses, EvoBus (Schweiz) AG, Kloten

 


DAF stellt 2012 neue Rekorde auf

DAF stellt 2012 neue Rekorde auf

DAF Trucks hat im letzten Jahr die Stellung im europäischen Lkw-Markt weiter gefestigt. Mit einem Rekord-Marktanteil von 16% im Segment der schweren Klasse (16 Tonnen und darüber) ist DAF nun die zweitgrößte Marke für schwere Lkw in der EU*. Außerdem hat DAF mit einem Anteil von 19,1% die Führung im Marktsegment der schweren Zugmaschinen übernommen.

Im Jahr 2012 konnte DAF mit einem Marktanteil von 16,0% seine Position im europäischen Markt für schwere Lkw weiter festigen (2011: 15,5%). Damit ist DAF nun die zweitgrößte Lkw-Marke in der EU und Marktführer in den Niederlanden, Belgien, Großbritannien, Tschechien und Ungarn und die größte Import-Marke in Deutschland. Im Segment der schweren Zugmaschine nimmt DAF mit einem Marktanteil von 19,1% in Europa den ersten Platz ein.

Der Gesamtmarkt für schwere Nutzfahrzeuge in der EU umfasste 2012 ein Volumen von 222.000 Einheiten, was einem Rückgang um ca. 9% im Vergleich zum Vorjahr entspricht, in dem in diesem Segment 242.500 Lkw zugelassen wurden. In diesem Jahr erwartet DAF in Europa ein Marktvolumen für schwere Lkw von 210.000 bis 250.000 Fahrzeugen. Im leichten Segment, in dem DAF mit dem LF vertreten ist, ging das Marktvolumen 2012 in Europa auf 55.300 Einheiten zurück, wobei für 2013 eine leichte Steigerung erwartet wird, da man damit rechnet, dass zahlreiche Kunden vor der Einführung der Euro-6-Abgasvorschriften im Jahr 2014 noch Euro-5-Fahrzeuge anschaffen werden. Der Marktanteil von DAF im Segment zwischen 6 und 16 Tonnen ist von 9,0% im Jahr 2011 auf 11,5 % im Jahr 2012 angestiegen, was ebenfalls ein neuer Rekord ist.

Wachstum außerhalb der Europäischen Union
DAF hat die eigene Marktposition auch außerhalb der Europäischen Union festigen können, wohin im letzten Jahr über 6.100 Fahrzeuge der Baureihen CF und XF exportiert wurden (2011: 5.600). In Marokko wurde mit der lokalen Montage des CF begonnen und in Taiwan wurde die lokale Montage des LF aufgenommen, wo DAF mit 30% Marktanteil der Marktführer unter den europäischen Marken ist. Mit 2.750 Auslieferungen hat sich das Umsatzvolumen in Russland im Jahr 2012 gegenüber 2010 nahezu verachtfacht, was einem Marktanteil von 13,3% im schweren Segment unter den westlichen Marken ausmacht. DAF wird in der Zukunft die Präsenz außerhalb Europas weiter ausbauen, z.B. in Südamerika. Der Bau des neuen Montagewerks von DAF in Ponta Grossa (Brasilien) geht planmäßig voran und die Aufnahme der Produktion ist für Ende des Jahres geplant.

Advanced Transport Efficiency
"Wir sind stolz darauf, dass wir unsere marktführende Position bei den schweren Zugmaschinen in Europa halten konnten. Bedenkt man außerdem, dass wir im europäischen Markt für schwere Lkw in Europa den zweiten Platz einnehmen, zeigt dies deutlich, wie sehr unsere Kunden unsere Lkw zu schätzen wissen", sagte Ron Bonsen, Mitglied des Vorstands von DAF Trucks N.V. und Verantwortlicher für

Marketing und Vertrieb. "Die Rückmeldungen unserer Kunden bezüglich unserer beim Kraftstoffverbrauch und den Betriebskosten wegweisenden Euro-5-ATe-Fahrzeuge waren hervorragend. Der Erfolg von DAF ist auch das Ergebnis unserer professionellen Händlerorganisation und des umfassenden Serviceangebots, wie z.B. PACCAR Parts und PACCAR Financial.  PACCAR Financial unterstützt die Finanzierung von neuen DAF-Fahrzeugen und konnte im Jahr 2012 einen Rekord-Marktanteil von 27% verzeichnen."

Bild : Die Nummer 1 bei schweren Zugmaschinen, die zweitgrößte Lkw-Marke in der   Europäischen Union

Info : 11. Februar 2013, DAF Trucks (Schweiz) AG, Mägenwil

 


Der neue Mercedes-Benz Atego

Der neue Mercedes-Benz Atego

•        Vier- und Sechs-Zylinder-Motoren in Euro-VI-  Ausführung
•        Ausbau Marktführerschaft : Segment 6,5 t bis 16 t zGG
•        Deutliche Verbrauchsersparnis trotz Euro VI
•        Mercedes PowerShift 3 für alle Leistungsklassen
•        Stabilitätsregel-Assistent in Serie
•        Neues Fahrerhaus im Stil von Actros, Antos und Arocs

Als jüngstes Mitglied in der erneuerten Mercedes-Benz Lkw-Produktfamilie tritt der neue Mercedes-Benz Atego mit Euro VI zur erfolgreichen Weiterführung seiner Bestseller-Karriere im Verteilersegment von 6,5 t bis 16 t zulässigem Gesamtgewicht (zGG) an. Schon bisher nahm der Atego die Spitzenposition hinsichtlich Qualität, Zuverlässigkeit, Reparatur- und Wartungskosten sowie Langlebigkeit ein. Diese Stellung soll nun dank eines komplett neuen Antriebsstrangs und zahlreichen Neuerungen bei Chassis und Fahrerhaus weiter ausgebaut werden.

Insgesamt sieben neue Euro VI-Motorvarianten, kombinierbar mit einem breiten Angebot von handgeschalteten und automatisierten Getrieben, ermöglichen eine genaue Anpassung an die einsatzspezifischen Anforderungsprofile im vielfältigen Verteilerverkehr. Zur Einhaltung der bevorstehenden Euro VI-Abgasnorm verfügt der neue Atego über vier neu konzipierte BlueTec 6-Vierzylinder-Motoren der Baureihe OM 934 mit einem Hubraum von 5,1 l. Die Vierventil-Motoren mit zwei obenliegenden Nockenwellen mit verstellbaren Steuerzeiten decken den Leistungsbereich von 115 kW (156 PS) bis 170 kW (231 PS) im Verteilereinsatz optimal ab. Als Anschlussmotorisierung kommen im neuen Atego Euro VI drei neu konzipierte Sechszylinder-Motoren OM 936 mit einem Leistungsangebot von 175 kW (238 PS) bis 220 kW (299 PS) und 7,7 Liter Hubraum zum Einsatz. Die besonders durchzugsstark ausgelegten Euro VI-Motoren verbrauchen bis zu fünf Prozent weniger Kraftstoff bei gleichzeitig teils deutlich verlängerten Serviceintervallen, die durch den neuen dynamischen Wartungsrechner ermittelt werden. Sie erfüllen die kommende Abgasnorm mit Common Rail-Technologie und gekühlter Abgasrückführung  sowie mit einer Abgasbox, in der ein SCR-System und ein geschlossener Partikelfilter integriert wurden. Wie schon von den schweren Baureihen bekannt, gibt es für noch mehr wirtschaftliches Fahren auch beim neuen Atego das FleetBoard EcoSupport-Konzept.  

Neue Ausstattungen von neuen Getrieben hin zu Sicherheitssystemen
Die Antriebskraft der neuen Motoren wird mittels automatisierten Getrieben mit sechs oder acht Fahrstufen weitergegeben. Das neu eingeführte Mercedes PowerShift 3-Getriebe mit acht Gängen stellt in dieser Fahrzeugklasse eine exklusive Optimierung der Antriebskonfigurationen dar. Die schaltkraftunterstützten Handschaltgetriebe mit sechs oder neun Gängen können für den neuen Atego wahlweise geordert werden. Im Antriebsstrangkonzept des neuen Atego ist der Stabilitätsregel-Assistent – beim Pkw als ESP bekannt -  serienmässig integriert. Eine neu konstruierte zweistufige Hochleistungsmotorbremse sorgt in Zusammenspiel mit den leistungsfähigen Scheibenbremsen an allen Achsen für ein Höchstmass an Fahrsicherheit. Exklusiv in seiner Einsatzklasse bietet Mercedes-Benz im neuen Atego den verschleissfreien Permanent-Magnet-Retarder als leistungsstarke Unterstützung des Gesamtbremssystems ab Werk an.

Der neue Atego reiht sich nahtlos in das Erscheinungsbild der neuen Baureihen Actros, Antos und Arocs ein. Mit dem neuen Atego wird durch die Einführung dieses leichten Verteiler-Lkw im Tonnagesegment von 6,5 bis 16 t zGG die neue Lkw-Generation von Mercedes-Benz vervollständigt. Der neue Atego reiht sich nahtlos mit seiner Fahrerhausgestaltung in die neuen Baureihen von Mercedes-Benz ein. Ein neu gestalteter Stossfänger mit integriertem Tagfahrlicht optional auch in LED Ausführung zeichnet jenes charakteristische Gesicht des Atego, das ihn bei aller Eigenständigkeit sofort als Mitglied der modernen Mercedes-Benz Lkw-Familie erkennen lässt. Der neue Atego gibt im April 2013 auf der Birmingham Motorshow und auf der Bauma in München sein Publikumsdebut. Der Verkauf für den neuen Star des leichten Verteilerverkehrs startet ab 1. Mai 2013.

Bild : der neue Mercedes-Benz Atego mit Euro VI

Info : 11.02.2013, Mercedes-Benz Schweiz AG, Schlieren


Neuer Bericht von Volvo Trucks: Müdigkeit und Unaufmerksamkeit verursachen die meisten Unfälle

Neuer Bericht von Volvo Trucks: Müdigkeit und Unaufmerksamkeit verursachen die meisten Unfälle

Neun von zehn Unfällen, an denen Lkw beteiligt sind, werden durch den Faktor Mensch verursacht. Dies ergab ein aktueller Bericht von Volvo Trucks zum Thema Verkehrssicherheit und Verkehrsunfälle in Europa.

Der Bericht wurde vom Unfallforschungsteam von Volvo Trucks erstellt und basiert auf eigenen Untersuchungen von Unfällen sowie auf Daten, die von verschiedenen nationalen und europäischen Behörden stammen. Er beschreibt, warum Unfälle mit Lkw-Beteiligung passieren, deren Verlauf, und was getan werden kann, um die Gefahr von Unfällen und deren Folgen zu verringern.

„90 Prozent aller Lkw-Unfälle beruhen gänzlich oder zum Teil auf menschlichem Versagen, etwa wenn ein oder mehrere Fahrer der beteiligten Fahrzeuge abgelenkt sind oder ihre Geschwindigkeit falsch einschätzen“, sagt Carl Johan Almqvist, Leiter Verkehrs- und Produktsicherheit bei Volvo Trucks.

Der Bericht zeigt auch, dass Fahren unter Alkoholeinfluss nicht zu den Hauptursachen von Verkehrsunfällen mit Lkw-Fahrern gehört. Nur 0,5 Prozent der Lkw-Fahrer, die in schwere Unfälle verwickelt gewesen sind, standen unter Alkoholeinfluss. Die entsprechende Zahl bei Unfällen mit Pkw-Fahrern schwankt zwischen 15 und 20 Prozent.

Schwere Lkw sind an 17 Prozent aller tödlichen Unfälle und an sieben Prozent der Unfälle mit Verletzten beteiligt. An den meisten Unfällen, bei denen der Lkw-Fahrer verletzt wird, ist nur sein eigenes Fahrzeug beteiligt, d. h. der Fahrer kommt von der Fahrbahn ab. Mehr als die Hälfte aller schweren Unfälle mit Lkw-Beteiligung sind Zusammenstöße zwischen Pkw und Lkw.

„Der Zugang zu Fakten über Unfälle ist für unsere laufenden Sicherheitsanstrengungen äußerst wertvoll und hilft uns, in unserer Produktentwicklung die richtigen Prioritäten zu setzen. So haben wir die Sicherheit in unseren jüngsten Lkw-Modellen durch eine Reihe von unterstützenden Systemen weiter erhöht. Diese verbessern die Sicht, informieren den Fahrer oder lenken die Aufmerksamkeit des Fahrers auf Situationen, in denen er reagieren muss“, erläutert Carl Johan Almqvist.

Auf YouTube können Sie sich anschauen, wie durch das neue aktive Sicherheitssystem von Volvo Trucks „Auffahrwarnung mit Notbremsung“ Zusammenstöße an Stauenden vermieden werden können: http://www.youtube.com/watch?v=ridS396W2BY

Dank erhöhter Sicherheit in den Fahrzeugen, einer verbesserten Infrastruktur und mehr Besonnenheit im Straßenverkehr ist die Anzahl tödlicher Unfälle auf Europas Straßen seit Anfang der 1990er Jahre kontinuierlich zurückgegangen. Doch es könnten noch weitaus mehr Leben gerettet werden, wenn noch mehr Menschen ihren Sicherheitsgurt anlegen würden. Nicht einmal die Hälfte der Lkw-Fahrer auf europäischen Straßen tun dies. Nur fünf Prozent der Lkw-Fahrer, die bei Verkehrsunfällen starben, waren angeschnallt.

„So lange Menschen bei Verkehrsunfällen verletzt werden, werden wir nicht in unseren Bemühungen nachlassen, für noch mehr Sicherheit zu sorgen. Erstens, indem wir unsere Lkw für Fahrer und andere Verkehrsteilnehmer sicherer machen, und zweitens, indem wir unser Wissen weitergeben und Einfluss auf Verhaltensmuster nehmen und mehr Menschen davon überzeugen, den Sicherheitsgurt anzulegen.“

Die von Volvo Trucks erstellte Dokumentation „Europäische Unfallforschung und Sicherheitsbericht 2013“ können Sie über die Rubrik auf der rechten Seite herunterladen.

Das ART (Accident Research Team) untersucht und analysiert seit 1969 Verkehrsunfälle mit Lkw-Beteiligung. Seit über 40 Jahren sind die Erfahrung und Expertise des ART der Grundstein der Bemühungen von Volvo Trucks, die Eigenschaften von Lkw zur Unfall- und Verletzungsprävention kontinuierlich zu verbessern, durch die Volvo Lkw zu den sichersten auf dem Markt gehören.

Mit der Veröffentlichung der Dokumentation „Europäische Unfallforschung und Sicherheitsbericht 2013“ wird die Unfallforschung von Volvo zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. 

Bild : Müdigkeit und Unaufmerksamkeit verursachen die meisten Unfälle

Info : 7. Februar 2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon


Scania an der BAUMA in München

Scania an der BAUMA in München

Scania präsentiert anlässlich der Bauma 2013 zahlreiche Beispiele seines umfassenden Produktprogramms für Bau- und Anlagentransporte sowie für den Bergbau. Bereits 2011 leistete Scania Pionierarbeit mit dem Verkaufsstart seiner Motoren mit wegweisender Emissionstechnologie.

Einige der in München ausgestellten Lastwagen erfüllen die Abgasnorm Euro 6, die Industriemotoren sind bereit für Stage IV und Tier 4 final - beide Normen treten erst 2014 in Kraft. Auf dem Messestand von Scania sind außerdem Motoren zur Stromerzeugung, mobile Werkstätten und Ausrüstungen für den Bergbau zu sehen. Euro-6-Lkw-Motoren werden ebenfalls gezeigt.

Drei der sechs ausgestellten Lastwagen erfüllen bereits die Euro-6-Norm. Die kompakte Konstruktion der Scania Abgasnachbehandlung kommt bei den Euro-6-Motoren mit allen Vorteilen zum Tragen. Die verschiedenen Baureihen von Scania für Industrie- und Einbaumotoren mit einem Hubraum von 9, 13 und 16 Litern sind jetzt auch für Stage IV/Tier 4 final verfügbar.

Das neue Schwerlastkonzept von Scania beinhaltet Sattelzugmaschinen, die mit einem Standard Getriebe von Scania Lastzuggewichte von bis zu 150 Tonnen bewältigen können, in Spezialausführungen sogar 250 Tonnen.

Ausgestellt ist auch das mobile Werkstattmodul „Scania Field Workshop“ – entwickelt für die effiziente Wartung an abgelegenen Standorten oder für Großbaustellen, die von dem ansonsten engmaschigen globalen Servicenetzwerk von Scania mit 1.600 Vertragswerkstätten weiter entfernt liegen.

Erstmals in Europa ist ein Scania Genset zu sehen: dieses Aggregat stellt die Stromversorgung an jedem beliebigen Ort sicher.

Der Geschäftsbereich Scania Mining ist ebenfalls zum ersten Mal auf der Bauma vertreten. Dieser neue Geschäftsbereich wurde gezielt aufgebaut, um Scania Produkte und Know-how der wachsenden Nachfrage aus dem Bergbau anzupassen.

Bild : Scania auf der Bauma vom 15. – 21. April 2013, Weltmesse Baumaschinen,
fahrzeuge, - geräte

Info : 30.01.2013, Scania Schweiz AG, Kloten


MAN Truck & Bus präsentiert auf der bauma 2013 die neue Euro 6-Generation für die Baubranche

MAN Truck & Bus präsentiert auf der bauma 2013 die neue Euro 6-Generation für die Baubranche

Unter dem Motto „Konsequent effizient“ stehen die neuen Euro 6-Fahrzeuge für den Traktionsverkehr im Mittelpunkt des bauma-Messestandes von MAN in Halle B4.

Weltpremiere feiern in München auf der Messe bauma vom 15. bis 21. April 2013 die neuen Motoren in Euro 6-Abgaseinstufung in den Baufahrzeugen, die neuen Fahrerhäuser mit Stahlstoßfänger, die neue Doppelkabine und ein schwerer 4-Achs-Kipper für den Einsatz im Bergbau mit 50 Tonnen Gesamtgewicht. MAN beweist mit seinen Exponaten auf dem MAN-Messestand in Halle B4 Stand-Nr 209/307 seine Kompetenz durch Effizienz im Segment Construction. Den Kunden erwarten MAN-Baufahrzeuge, die Wirtschaftlichkeit und Zuverlässigkeit in der Euro 6-Ausführung zeigen. Die Reife der bewährten MAN-Fahrzeuge aus den Baureihen TGL, TGM, TGS und TGX steht  in Verbindung mit der kontinuierlichen Innovationskraft der MAN für Baufahrzeuge mit sehr guten Fahreigenschaften auf höchstem Sicherheitsniveau.

Bild : die neue Euro 6-Generation für die Baubranche

Info : 29.01.2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


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