Scania zeigt umfangreiches Produktangebot auf der BAUMA 2016

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Scania zeigt umfangreiches Produktangebot auf der BAUMA 2016

Scania feiert in diesem Jahr 125-jähriges Bestehen und präsentiert auf der BAUMA 2016 in München in Halle B4, Stand 212, sowie auf dem Freigelände die ganze Vielfalt seines Produktangebots. Es werden drei Geschäftsbereiche mit Produkten und Dienstleistungen vertreten sein. Egal ob Scania Lkw, Industriemotoren oder Gesamtlösungen für die Mining Industrie – die gemeinsame Zielsetzung lautet: unabhängig vom Einsatzgebiet dem Kunden die bestmögliche Wirtschaftlichkeit zu bieten.

Scania Baufahrzeuge- Durch die Kombination von robusten Produkten und vernetzten Dienstleistungen schafft Scania intelligente Fahrzeuglösungen, die den entscheidenden Unterschied für den Kunden ausmachen. In Halle B4 werden fünf Baufahrzeuge ausgestellt, die dank der Modulbauweise von Scania für unterschiedliche Einsatzzwecke spezifiziert wurden: vom gewichtsoptimierten Drei-Seiten-Kipper Scania G450 bis hin zur Schwerlastzugmaschine Scania R730. Robuste, zuverlässige Lkw, kombiniert mit Konnektivität, Fleet Management und attraktiven Dienstleistungen, helfen Transportunternehmen, die sich zur Steigerung ihrer Rentabilität für Scania entscheiden.

Scania Industriemotoren - Scania bietet drei Industriemotorplattformen – 9-Literund 16-Liter-Motoren einsetzbar für EU Stufe IV und US Tier 4f sowie einen 13-Liter- Motor für EU Stufe V. Scania Engines präsentiert auf der BAUMA die bewährten, in leuchtendem Orange lackierten Industriemotoren, die zurzeit an die EU-Abgasnorm Stufe V angepasst werden.

Scania Mining - Scania bietet Gesamtlösungen für die Mining Industrie und zeigt u. a. ein Spezialfahrzeug für den Bergbaueinsatz (Freigelände zwischen Halle B3 und B4). Mit intelligenten und ganzheitlichen Lösungen, die durch Optimierung in jeder einzelnen Phase zu höherer Effizienz führen, läutet Scania eine neue Ära ein und trägt den Transportanforderungen in der Bergbauindustrie Rechnung.

„Die BAUMA ist eine hervorragende Plattform für das umfassende Scania Angebot für anspruchsvollste Einsatzbedingungen“, sagt Isabella Habijan, Projektleiterin BAUMA bei Scania. „Wir sind mit drei Geschäftsbereichen vertreten. Jeder ist in seinem Bereich führend und für die BAUMA-Zielgruppen von besonderer Bedeutung.“ Daher präsentiert Scania Baustellen-Lkw, wie Kipper und Mischer, aber auch Speziallösungen für den Bergbaueinsatz.

„Scania verzeichnet einen starken Aufwärtstrend bei Baufahrzeugen im Allgemeinen und in den grossen europäischen Märkten im Besonderen“, so Habijan. „Kunden in den grossen Märkten Europas haben erkannt, dass unsere Lkw und Lösungen die beste Gesamtwirtschaftlichkeit für ihren Betrieb bieten.“

Bilder : Produktangebot auf der BAUMA 2016

Info : 16. Februar 2016, Scania Schweiz AG, Kloten

Leicht, robust, wirtschaftlich – Scania ist auf der BAUMA richtungsweisend

Scania feiert in diesem Jahr 125-jähriges Bestehen und wird auf der BAUMA 2016 aufzeigen, dass Baustellenfahrzeuge mit dem Greif im Logo die gleiche optimale Gesamtwirtschaftlichkeit bieten, die von Scania Fernverkehrskunden schon lange geschätzt wird. Vernetzte Dienstleistungen und intelligente Lösungen können auch abseits befestigter Strassen in puncto Wirtschaftlichkeit und Effizienz einen grossen Unterschied ausmachen.

  • Scania präsentiert in Halle B4, Stand 212, fünf Fahrzeuge, zwei davon sind dank modularer Bauweise gewichtsoptimiert.
  • Robuste, zuverlässige Fahrzeuge in Verbindung mit Konnektivität und attraktiven Dienstleistungen unterstützen Transport-unternehmen, die sich zur Erhaltung ihrer Rentabilität für Scania entscheiden.
  • Die Fähigkeit von Scania, exakt den richtigen Lkw für jeden Einsatztyp anzubieten, sorgt für optimale Gesamtwirtschaftlichkeit und hohe Fahrzeugverfügbarkeit.

Scania baut seinen Marktanteil im Bausektor in verschiedenen europäischen Ländern immer weiter aus. In Deutschland beispielsweise konnte Scania den Marktanteil bei Baustellenfahrzeugen zwischen 2009 und 2015 von 3 auf 8,5 Prozent erhöhen – und der positive Trend hält weiter an.

Für Christopher Podgorski, Senior Vice President, Sales und Marketing bei Scania Trucks, besteht kein Zweifel, woran das liegt. „In den vergangenen Jahren konnten immer mehr Kunden davon überzeugt werden, dass Scania auch im Bausegment das stärkste Angebot besitzt. Fahrzeuge und Dienstleistungen von Scania entsprechen genau jenen Eigenschaften und Lösungen, nach denen Unternehmer heute suchen. Das hat sich herumgesprochen. Hinzu kommt, dass wir über die sparsamsten Antriebsstränge verfügen und unsere Qualität als branchenführend gilt.“

Ebenfalls wichtig sei die sich ändernde Einstellung von Transportunternehmern in der Baubranche. Sie zeigten sich immer sehr skeptisch gegenüber automatisierten Getrieben und vertraten die Ansicht, dass diese für das Fahren im Gelände nicht ausreichend angepasst seien. Björn Fahlström, Vice President Product Management bei Scania Trucks, weiss: „Das trifft bei Scania schon lange nicht mehr zu. Scania Opticruise tut sich in dieser Hinsicht besonders hervor. Es verfügt sogar über ein spezielles Fahrprogramm für das Fahren im Gelände, das eine hervorragende Traktion gewährleistet.“

Viele Baustellenfahrzeuge legen heutzutage reichlich Kilometer zurück, wobei die typische jährliche Laufleistung eines 8x4-Baustellenfahrzeugs in Deutschland circa 80‘000 Kilometer beträgt.

Der Kraftstoffverbrauch ist aber nicht nur für die Profitabilität ein entscheidender Faktor, sondern auch für die Nachhaltigkeit.

„Der geringe Kraftstoffverbrauch von Scania Motoren zahlt sich für Unternehmer aus und verringert die CO2-Emissionen“, so Fahlström. „Wir haben zudem die grösste Bandbreite an Lösungen für alternative Kraftstoffe. Unter optimalen Bedingungen kann hydriertes Pflanzenöl (HVO) zu einer 90-prozentigen Reduzierung des CO2-Ausstosses führen.“

Das aktuelle Euro-6-Lkw-Motorenangebot umfasst fünf Biodiesel-Modelle für FAME, wobei alle Euro-6-Motoren von Scania mit HVO betrieben werden können.

Christopher Podgorski sagt dazu: „Gutes Anpassungsvermögen und die Fähigkeit, genau die richtige Lösung anzubieten, sind in Verbindung mit Robustheit, niedrigem Kraftstoffverbrauch und intelligenteren Dienstleistungen Faktoren, die auf optimale Gesamtwirtschaftlichkeit abzielen. Transportunternehmer, die den Blick für das grosse Ganze haben, können es sich nicht leisten, irgendetwas anderes zu fahren.“

Bilder : Produktangebot auf der BAUMA 2016

Info : 16. Februar 2016, Scania Schweiz AG, Kloten

Scania Baustellenfahrzeuge auf der BAUMA 2016

Scania präsentiert sich auf der diesjährigen BAUMA in München mit fünf Baustellenfahrzeugen in Halle 4. Ausserdem ist ein 6x6-Allrad-Muldenkipper für den Einsatz im Berg- und Tagebau auf dem Frei­gelände zu sehen. Gezeigt werden die bekannten Vorzüge der Scania Fahrzeuge, wie z. B. geringes Gewicht und Aufbauhersteller-freundliche Fahrzeuge sowie das beeindruckende Motorenangebot einschliesslich legendärem Scania 16-Liter-V8, der für den Antrieb einer imposanten Schwerlast-Sattelzugmaschine sorgt.

Halle B4, Stand 212

Scania R730 LA 10x4*6, Euro 6

  • Schwerlast-Sattelzugmaschine mit Standardgetriebe, die Lastzuggewichte von bis zu 150 Tonnen bewältigen kann
  • 730 PS, 3’500 Nm bei 1’000 – 1’400/min, SCR und EGR
  • CR19 Highline-Fahrerhaus, 12+2-Gang-Range-Split-Getriebe mit Overdrive, vollautomatisiertem Scania Opticruise und Scania Retarder
  • Radstand 3’550 mm, Luftfederung an allen Achsen
  • Ausgestattet mit Scania Fleet Management-System

Scania G450 CB 8x4, Euro 6

  • Gewichtsoptimierter Meiller Dreiseitenkipper für optimale Nutzlast
  • 450 PS, 2‘350 Nm bei 1‘000 – 1‘300/min, nur SCR
  • Mittellanges Fahrerhaus CG16, 12+2-Gang-Range-Split-Getriebe, vollautomatisiertes Scania Opticruise und Scania Retarder
  • Radstand 4‘300 mm, Parabelfederung an allen Achsen
  • Ausgestattet mit Scania Fleet Management-System

Scania G490 CA 4x4, Euro 6

  • Einsatzbereite Allrad-Sattelzugmaschine für Sattelkipper
  • 490 PS, 2‘550 Nm bei 1‘000 – 1‘300/min, SCR und EGR
  • Langes Fahrerhaus CG19, 12+2-Gang-Range-Split-Getriebe mit Overdrive, vollautomatisiertem Scania Opticruise und Scania Retarder
  • Radstand 3‘700 mm, mit Parabelfederung vorn und Luftfederung hinten Ausgestattet mit Scania Fleet Management-System

Scania P410 CB 8x4, Euro 6

  • Leichter 9-m3-Betonmischer für den produktiven Einsatz
  • 410 PS, 2’150 Nm bei 1’000 – 1’300/min, nur SCR
  • Mittellanges Fahrerhaus CP16, 12+2-Gang-Range-Split-Getriebe, vollautomatisiertes Scania Opticruise
  • Radstand 4’300 mm, Parabelfederung an allen Achsen
  • Ausgestattet mit Scania Fleet Management-System

Scania P400 CB 6x4, Euro 5

  • Hinterkipper für den Strassen- und Geländeeinsatz, gewichtsoptimiert
  • 400 PS, 2‘100 Nm bei 1‘000 – 1‘300/min, Scania PDE-Kraftstoffeinspritzung, SCR-Abgasnachbehandlung für Euro 5
  • Mittellanges Fahrerhaus CP16, 8+1-Gang-Range-Getriebe
  • Radstand 3‘700 mm, Parabelfedern vorn und Trapezfedern hinten
  • Abgasbeheizbare Kippmulde

Freigelände zwischen Halle B3 und Halle B4

Scania P400 CB 6x6, Euro 5

  • Allrad-Muldenkipper
  • 400 PS, 2‘100 Nm bei 1‘000 – 1‘300/min, Scania PDE-Kraftstoffeinspritzung, SCR-Abgasnachbehandlung für Euro 5
  • Fahrerhaus der P-Serie, 12+2-Gang-Range-Split-Getriebe, vollautomatisiertes Scania Opticruise und Scania Retarder
  • Radstand 3‘800 mm, Parabelfederung an allen Achsen
  • Super-Single-Reifen für hervorragende Geländegängigkeit
  • Istrail Kipperaufbau, 14 m3 + 2 m3, aus Hardox 450-Stahl
  • Angepasst an die kalten Witterungsbedingungen durch den Einsatz einer Dieselheizung für Fahrerhaus und Motor sowie elektrischer Motorheizung, spezieller Fahrerhausisolierung und 225-Ah-Hochleistungsbatterie

Bilder : Bilder : Produktangebot auf der BAUMA 2016

Info : 16. Februar 2016, Scania Schweiz AG, Kloten

Scania Engines auf der BAUMA 2016: Motoren von Scania sind bereit für Stufe V

Auch wenn die Abgasnorm Stufe V erst 2019 in Kraft treten wird, so kann Scania dank seines bewährten, modularen Produktsystems und seiner Kompetenz in der technischen Entwicklung Stufe-V-konforme Motoren bereits erheblich früher anbieten.

Das neue Motorenangebot von Scania verbindet herausragende Leistung mit hoher Gesamtwirtschaftlichkeit und verfügt über intern entwickelte Motorsteuerungs- und Abgasreinigungssysteme. Der neue, Stufe-V-konforme Motor basiert auf modernster Technologie. Alle drei Plattformen des Scania Motorenprogramms – 9 Liter, 13 Liter und 16 Liter – decken zusammen ein Leistungsspektrum von 202 bis 566 kW ab.

  • Modernste Technik gehört zu den allseits geschätzten Vorzügen von Scania, ebenso wie Robustheit, hervorragende Kraftstoffeffizienz und optimale Benutzerfreundlichkeit.
  • Scania trägt zur erheblichen Senkung der technischen Anforderungen für OEM-Hersteller bei der Entwicklung von Stufe-V-konformen Produkten für den Offroad-Einsatz bei.
  • Die Stufe-V-Lösung von Scania setzt auf Abgasnachbehandlung mit SCR-Technologie und DPF.

„Die Industriemotoren von Scania basieren auf unseren erfolgreichen Euro-6-Motoren für den Einsatz auf der Strasse“, so Anders Liss, Vice President Sales bei Scania Engines. „Unsere ersten Euro-6-Lkw-Motoren wurden 2012 eingeführt und haben sich seither bestens bewährt.“

Liss fährt fort: „Als Marktführer bei der Entwicklung von Antriebsstranglösungen für den Transport sowohl auf der Strasse als auch abseits der Strasse kann Scania sicherstellen, dass die neuen Stufe-V-konformen Motoren alle Voraussetzungen erfüllen. Dies umfasst alles - von der Leistung über niedrigen Kraftstoffverbrauch bis hin zu hervorragender Umweltbilanz, Robustheit und hohem Bedienungskomfort.“

Wichtige Voraussetzungen für das Segment der Industriemotoren sind hohe Verfügbarkeit, grosszügiges Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen, hervorragende Kraftstoffwirtschaftlichkeit und promptes Ansprechverhalten. Die neue Scania Motorenbaureihe trägt diesen Anforderungen in souveräner Weise Rechnung. Scania hat alle strategischen Schritte von der grundlegenden Motorenentwicklung bis hin zur Fertigung sorgfältig überwacht. Dabei erfolgte die Entwicklung der Motorregelung sowie der Kraftstoffeinspritz- und Abgasreinigungssysteme im Hause Scania.

Das neue Motorenangebot basiert auf der gleichen Plattform wie frühere Baureihen, sodass für Erstausrüster beim Wechsel zur Stufe V nur minimale Investitionen anfallen.

Die wichtigsten Eigenschaften des neuen Motorenprogramms sind folgende:

  • Wartungsfreundlich durch modulare Architektur von Scania mit einzelnen Zylinderköpfen
  • Scania XPI Common-Rail-Kraftstoffeinspritzung
  • Scania Abgasnachbehandlung mit SCR und DPF
  • Scania Motorregelungssystem
  • Abstreifring zur Verhinderung von Russablagerungen im oberen Kolbenbereich

Diese Eigenschaften erweisen sich bei Anwendungen mit geringer Last als äusserst hilfreich.

Motorarchitektur

Die neuen Motoren bauen auf der gleichen Plattform auf, wie sämtliche Lkw- und Busmotoren von Scania.

Im Hause Scania entwickeltes Motorregelungssystem

Um sämtliche Aspekte der Motorleistung steuern zu können, hat Scania eine neue Generation von Motorregelungssystemen entwickelt. Zu den vielen gesteuerten Funktionen zählen Kraftstoffeinspritzung, Abgasnach-behandlung, Ladeluft und Motorbetriebstemperatur. Das Steuergerät ist an der kühlen Seite des Motors angebracht.

Scania Abgasnachbehandlung

Seit mehreren Jahren verwendet Scania die SCR-Technologie (selektive katalytische Reduktion) für die Abgasnachbehandlung bei Lkw und Bussen. Derzeit geht Scania bei Scania Lkw zu einer reinen SCR-Lösung in Verbindung mit Dieselpartikelfiltern über. Die reine SCR-Lösung wird für industrielle Anwendungen nutzbar gemacht, bei denen Eigenschaften wie promptes Ansprechverhalten des Motors, grosszügiges Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen und hervorragende Kraftstoffwirtschaftlichkeit gefordert sind.

Neue Motoren weit vor der Zeit verfügbar

Um es Kunden zu ermöglichen, die Frist von 2019 mit einem ausgereiften OEM-Produkt zu erfüllen, stellt Scania Prototypen der Stufe-V-konformen Motoren weit vor der Zeit für den Einbau zur Verfügung.

Lange Wartungsintervalle

Das normale Wartungs- und Ölwechselintervall für das neue Motorenprogramm beträgt 500 Stunden. Gemeinsame Komponenten zwischen den verschiedenen Motorbaureihen senken die Kosten für die Teileversorgung und gewährleisten ein Höchstmaß an Verfügbarkeit. Auch die Schulung der Mitarbeiter wird durch die hohe Komponentengemeinschaft der Teile innerhalb verschiedener Motorserien erleichtert.

Bilder : Produktangebot auf der BAUMA 2016

Info : 16. Februar 2016, Scania Schweiz AG, Kloten

Ganzheitliches Konzept von Scania Mining

Anlässlich der BAUMA 2016 präsentiert Scania neben Lkw und Motoren auch den Geschäftsbereich Scania Mining. Die Schwerpunkte liegen bei der Profitabilität für unsere Kunden sowie einem intelligenten Mix aus Produkten und Dienstleistungen.

Björn Winblad, Vice President Scania Mining, erläutert: „Wir zeigen eine Auswahl unseres umfangreichen Scania Angebots, von robusten Kippern, Servicefahrzeugen und Sattelzugmaschinen bis hin zu Motoren zur Stromerzeugung und für industrielle Anwendungen. Bei Bedarf liefert Scania auch Busse zur Personenbeförderung. Zusammen mit einer Reihe unterschiedlicher Dienstleistungen, wie etwa reinen Beratungsdiensten, beweist dies unsere unübertroffenen Stärken.“

“Mehr als ein Drittel der Betriebskosten im Berg- und Tagebau entfällt auf den Transport. Und Scania bietet die erforderlichen Lösungen sowie das nötige Optimierungswissen, um die Betriebsergebnisse der Kunden positiv zu verändern.“

  • Das Portfolio von Scania Mining umfasst eine beispiellose Auswahl an Produkten und Dienstleistungen.
  • Der Fokus liegt auf Kundenprofitabilität unterstützt durch Optimierung in jeder Phase.
  • Mit intelligenten und ganzheitlichen Lösungen, die zu höherer Produktivität führen, läutet Scania eine neue Ära ein und trägt den Transportanforderungen in der Bergbaubranche Rechnung.

Die Bergbau-Branche sieht sich neuen und schwierigen Herausforderungen gegenüber, die eine noch stärkere Ausrichtung auf kosteneffiziente Lösungen und Optimierung der Betriebsabläufe bedeuten.

„Die Zukunft gehört schlankeren und intelligenteren Unternehmen“, so Björn Winblad. „Das bedeutet, dass Unternehmer die gleiche Arbeit mit weniger Kraftstoff, weniger Teilen und weniger Ausfällen verrichten. Letzten Endes kommt es immer auf die Gesamtwirtschaftlichkeit an. Das bedeutet geringe Gesamtbetriebskosten und eine hohe Gesamteffektivität der Ausrüstung sowie Sicherheit und Nachhaltigkeit. All diese Faktoren stellen gemeinsam den langfristigen Erfolg eines Unternehmens sicher.“

Das Hauptaugenmerk von Scania liegt darauf, Kunden aus der Bergbaubranche bei der Verbesserung der Produktivität, Senkung der Kosten und effektiverer Steuerung der Risiken zu unterstützen, um bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen.

„Wir setzen alles daran, das Geschäft jedes einzelnen Kunden zu verstehen und für ihn einen Mehrwert zu schaffen“, fährt Winblad fort. „Wir nutzen Echtzeitdaten und Remote Services in Verbindung mit unseren intelligenten, modularen Produkten, um optimierte Abläufe zu erarbeiten. Indem wir uns in die Produktionsprozesse jedes Kunden einklinken und diese durch Senkung der Kosten pro Tonne optimieren, können wir Bergbaukunden zu geringeren Ausgaben verbunden mit nachhaltigen Gewinnen verhelfen.“

Winblad führt abschliessend aus: „Seit mehr als 20 Jahren setzen wir unser Know-how und unsere Erfahrung in der Bergbaulogistik ein. Jetzt ist es an der Zeit, alle uns elektronisch verfügbaren Betriebsdaten zu nutzen und die Vergangenheit als Basis für eine bessere Zukunft zu nutzen.“

Bilder : Produktangebot auf der BAUMA 2016

Info : 16. Februar 2016, Scania Schweiz AG, Kloten


Wenn jedes Kilo Nutzlast zählt

Wenn jedes Kilo Nutzlast zählt

Damit eine möglichst hohe Nutzlast erzielt werden kann, müssen manchmal neue Ideen kreiert und neue Wege eingeschlagen werden. So auch beim ersten Scania bei der Firma Wyss Reisen AG aus Boningen im Kanton Solothurn.

Vor rund zwei Jahren konnte die auf Kipper-Transporte, Linienbusse und Fernreisen spezialisierte Firma Wyss Reisen AG ihr 60-jähriges Firmenjubiläum feiern. Die Unternehmung wurde 1954 durch Walter Wyss gegründet und wird heute durch Reto Wyss bereits in der dritten Generation geführt. Mit einem Lastwagen wurde in den Anfängen Milch von Boningen nach Olten transportiert; gleichzeitig wurden damals auch noch Personen auf der Ladebrücke nach Olten mitgeführt. Heute etwas Undenkbares – doch vor über 60 Jahren war dies problemlos möglich.

Die Standbeine der Wyss Reisen AG

Die traditionelle Wyss Reisen AG ist in Ihren Tätigkeiten breit abgestützt baut sie doch ihre Firmentätigkeit auf drei Standbeinen auf. Zum einen werden mit den insgesamt acht Lastwagen Kipper- und überwiegend auch Belagstransporte durchgeführt. Im Winter - wenn es ruhig wird auf den Baustellen - wird ein Teil der Baufahrzeuge für den Winterdienst vorbereitet und bei Bedarf entsprechend eingesetzt. Parallel baute Walter Wyss bereits von Anfang an neben dem kombinierten Milch- und Personentransport mit einem Occasions-Reisecar eine eigene Kurslinie (auf eigenes Risiko) zwischen der Gunzger-Allmend nach Boningen und Olten auf. Expansionspläne mit einem weiteren Reisebus waren dann jedoch nicht von grossem Erfolg geprägt, weshalb man sich neu orientieren musste und ein Busreiseunternehmen gründete. Als letztes, jedoch nicht minder wichtiges, Standbein darf heute das Postautounternehmen bezeichnet werden. Auf total drei Postautolinien verkehren insgesamt zehn Postauto und führen das fort, was Walter Wyss vor über 60 Jahren mit unkonventionellen Fahrzeugen begonnen hatte.

Erster Scania Im Fuhrpark

Ende November 2015 konnte die Wyss Reisen AG den ersten Scania im Fuhrpark aufnehmen und anlässlich einer traditionellen Fahrzeugtaufe in Betrieb nehmen. Erst beim näheren Betrachten fällt den Spezialisten auf, dass es sich beim neuen 4-Achser nicht um ein „normales“ Kipperfahrzeug handelt. Wird doch lediglich die dritte Achse angetrieben. Es handelt sich hier um ein 8x2*6 mit drei gelenkten Achsen. Angesprochen, ob es im Baueinsatz nicht mutig sei, nur auf eine angetriebene Achse zu setzen, verneint Reto Wyss mit einem Schmunzeln. Da seine Fahrzeuge sehr oft im Einbau von neuen Strassenbelägen ihren Dienst leisten, ist es nicht von Nachteil, dass nur eine Achse angetrieben wird. Dafür überwiegt jedoch die hervorragende Nutzlast von 22‘730 Kilogramm bei weitem. Denn jedes Kilogramm mehr Transportgut ist bares Geld und spart erst noch Zeit!

Scania G450 LB 8x2*6 MNB 45

Als Basisfahrzeug für das neue Baufahrzeug wählte man ein 4-Achser Fahrgestell aus der mittleren G-Baureihe und der bereits erwähnten 8x2*6 Radformel mit lenk- und liftbarer Nachlaufachse. Angetrieben wird der Vierachser durch einen Reihen-Sechs-Zylinder-Motor mit 450 PS und einem Drehmoment von 2‘350 Nm bei 1‘000 bis 1‘300 U/min, was definitiv keine Wünsche mehr offen lässt. Da bei der Projektierung von Anfang an das Leergewicht im Fokus stand, wurde auf jedes Kilogramm Zusatzgewicht geachtet, ohne jedoch den Einsatzbereich des Fahrzeuges einschränken zu müssen. Als Kabine wurde eine CG16 Tageskabine gewählt. Geschaltet wird dank automatisiertem Scania Opticruise-Getriebe von selbst. Ein leistungsstarker Retarder hilft beim verschleisslosen Verzögern und eine Vollluftfederung an allen vier Achsen lässt das Fahrzeug über die Strassen „schweben“; dank 8 Tonnen Vorderachstragkraft ist man jederzeit auf der sicheren Seite.

Anforderungen an ein Spezial-Schnellwechselsystem

Die wichtigste Anforderung an den Aufbaulieferanten war ein gewichtsoptimiertes Basisfahrzeug mit Wechselsystem-Aufbau, welches im Gegensatz zu herkömmlichen Wechselsystemen ohne zusätzliche Hydraulikkomponenten und somit mit einem möglichst tiefen Eigengewicht realisiert werden sollte. Als weitere Anforderung sollte der Hilfsrahmen mit angebauter Kipperpresse am Fahrzeug bleiben; lediglich die Aufbauten sollten auf- und abgesetzt werden. Anhand dieser Aufgabenstellung entwickelte und konstruierte die PETER Winterthur Fahrzeugbau AG ein speziell auf dieses Fahrgestell und den dazu vorgesehenen Aufbauten ausgerichtetes Wechselsystem, das es dem Fahrer erlaubt, den Wechsel der beiden Aufbauten mittels Fahrzeugluftfederung und wenigen Handgriffen durchzuführen.

PETER Spezial-Schnellwechselsystem

Mit der renommierten Firma PETER Winterthur Fahrzeugbau AG wurde ein Aufbaulieferant gefunden, der alle Anforderungen erfüllen und umsetzen konnte. Entstanden ist ein Fahrzeug- und Aufbaukonzept, das durch folgende Vorteile gegenüber einem herkömmlichen Wechselsystem zu überzeugen weiss:

  • Gewichtsoptimiert
  • Kipper-Hydrauliksystem bleibt am Fahrzeug
  • Eine Kabinenbedienung für beide Aufbauten, wobei für den Thermo-Kipper zusätzlich eine Aussenbedienung für den Handablad realisiert wurde
  • Keine zusätzliche Hydraulik für das Wechselsystem
  • Einfach und effizient wechselbar

Weitere Anbauteile wie z.B. der Unterfahrschutz oder die Halterung der Trennmittelspritze wurden so ausgelegt oder umkonstruiert, dass die Kompatibilität der beiden Aufbauten sichergestellt und die gesetzlichen Anforderungen stets erfüllt werden können.

Bild : Mit einer Nutzlast von 22‘730 kg ist der neue Scania Vierachser ein wahrer Nutzlastriese im Fuhrpark der Wyss Reisen AG in Boningen

Info : 12. Februar 2016, Scania Schweiz AG, Kloten


VIERACHSER VON RENAULT TRUCKS FÜR B + B BAU AG, SACHSELN

VIERACHSER VON RENAULT TRUCKS FÜR B + B BAU AG, SACHSELN

Die B + B Bau AG, ein im Hoch- und Tiefbau tätiges Unternehmen in 6072 Sachseln (www.bb-bau.ch), setzt seit einigen Wochen ein weiteres Fahrzeug von Renault Trucks ein. Der neue C 520 P8x4 ist ein sehr vielseitiges Baufahrzeug mit Wechselaufbau. Innert weniger Minuten ist es vom Betonmischer (Liebherr) mit neun Kubikmeter Volumen zum Kranwagen mit Alupritsche, oder Rückwärtskipper (Sörling) umrüstbar. Der Palfinger 26002 EH mit 26 m/t hebt schwere Lasten auf Baustellen oder bei Montagearbeiten.

Der neue Vierachser von Renault Trucks ist für die harten Bedingungen im Hochgebirgskanton Obwalden bestens ausgelegt. Der 13 Liter-Motor hat 520 PS und ein maximales Drehmoment von 2.550 Nm zwischen 1.000 und 1.450 U/min. Die Leistung wird durch das automatisierte Optidriver-Getriebe auf zwei robuste Aussenplanetenachsen übertragen. Der Mischerantrieb erfolgt über den Motorabtrieb. B + B Bau hat die massive Stahlfront der Baureihe K für schwere Baueinsätze gewählt. Der Renault Trucks C bietet den besten Lenkeinschlag und mit die grössten Böschungswinkel im Markt. An der komfortablen Day Cab ist fahrerseitig ein rutschfester Tritt für den Aufstieg zum Wechselaufbau eingelassen.

Christian Zumbühl, bei B + B Bau verantwortlich für Technik, zur Wahl von Renault Trucks: „Wir setzen schon lange LKW’s von Renault Trucks ein. So über 15 Jahre einen Renault Kerax 420 mit dem gleichen Aufbau wie der des neuen C 520 P8x4. Seit einem Jahr fahren wir einen C 430 P4x2 mit Welaki-Aufbau. Der neue C 520 P8x4 ist als Vierachser sehr wendig und für unsere Bergregion mit dem 520 PS-Motor und dem Optidriver-Getriebe genau richtig. Hinzu kommt die nahe Garage J. Windlin AG als Renault Trucks-Partner, wo wir freundlich und schnell bedient werden.“ Laut Christian Zumbühl arbeitet die B + B Bau AG zu 95 Prozent im Kanton Obwalden. Deshalb beziehen die Gründer und Geschäftsführer, Markus Odermatt und Peter Spichtig, vorzugsweise auch ihre Ausrüstungen in der Region. Neben den Renault Trucks von Garage J. Windlin AG wurden die Alupritsche und der Kipperaufbau des neuen C 520 P8x4 von Sutter in Lungern und das Wechselsystem samt Kranmontage von Alltec in Sachseln gefertigt.

Die B + B Bau AG hat 50 Mitarbeitende und bildet Lehrlinge aus. Sie führt Hochbau aller Art, Tiefbau (Rückbau, Aushub, Kanalisationsarbeiten, Bachverbauungen, Natur- und Blocksteinmauerwerke u. a.), Strassenbau und Renovationen aus. Neben drei Lastwagen verfügt der Betrieb über alle notwendigen Baumaschinen und Ausrüstungen für sein Tagesgeschäft.

Bild : für Hochgebirge und Gelände ausgelegt: Der neue C 520 P8x4 der B&B Bau AG in Sachseln hat beste Einschlags- und Böschungswinkel

Info : 11. Februar 2016, RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG, Dietikon


Kögel zeigt sein Bauportfolio auf der bauma 2016 in München

Kögel zeigt sein Bauportfolio auf der bauma 2016 in München
  • Präsentiert werden: 3-Achs-Asphalt-Mulden-Kipper und der Bausstoffsattel Multi

Auf der diesjährigen bauma in München präsentiert Kögel sein Portfolio für das Baugewerbe. Am Kögel/Humbaur Gemeinschaftsstand FN.827/5 im Freigelände Nord erleben die nationalen und internationalen Besucher vom 11. bis 17. April 2016 das große Bau-Leistungsspektrum aus dem Hause Kögel. Getreu dem Messemotto „Der Herzschlag der Branche“ zeigt Kögel taktgebende Exponate, die erfüllen, was das Baugewerbe fordert: Qualität, Zuverlässigkeit und Praxistauglichkeit.

Kögel Höhepunkte auf der bauma 2016 in München:

Der Kögel 3-Achs-Asphalt-Mulden-Kipper

Auf dem Freigelände Nord präsentiert Kögel den dreiachsigen Kögel Mulden-Kipper mit 24 m³ Ladevolumen mit vollisolierter Asphalt-Mulde. Gemäß der Asphalt-Verordnung ist die Mulde des Kögel Asphalt-Kippers vollisoliert und mit einer integrierten Vier-Punkte-Messtechnik und einem Temperaturanzeigegerät samt optional erhältlichem Drucker ausgestattet. Das Display zeigt wechselnd die vier Einzelmesspunkte und die Durchschnittstemperatur an. Als Isolierung dient ein duroplastischer Hochleistungsdämmstoff mit spezieller Eignung im Hochtemperaturbereich von bis zu 200 °C.

Der Kögel Multi

Zudem ist auf dem Kögel Stand der Kögel Multi zu bestaunen. Dieser universell einsetzbare Trailer eignet sich besonders für das Baustoff-Transportgeschäft sowie für witterungsresistente Frachten. Der Sattelpritschenauflieger hat für die erhöhte Beanspruchung im Baubereich ein verstärktes Chassis und eine Sattellast von 15 Tonnen. Die Aluminiumbordwände lassen sich je nach Einsatzzweck einfach aushängen. Damit ist der Multi für den Transport von unterschiedlichen Baustoffen wie Stahlmatten, palettierter Ware und Betonteile prädestiniert.

Kögel ist einer der drei größten Trailerhersteller Europas. Bereits mehr als 500.000 Fahrzeuge hat das Unternehmen seit der Firmengründung 1934 produziert. Mit seinen Nutzfahrzeugen und Lösungen für das Speditions- und Baugewerbe bietet das Unternehmen seit über 80 Jahren ingenieursgeprägte Qualität „made in Germany“. Im Mittelpunkt stehen seither die Leidenschaft für den Transport und Innovationen, die nachweislich nachhaltige Mehrwerte für die Spediteure bieten. Der Firmensitz und Hauptproduktionsstandort der Kögel Trailer GmbH & Co. KG ist im bayerischen Burtenbach. Zu Kögel gehören außerdem Werke und Standorte in Neu-Ulm (D), Duingen (D), Chocen (CZ) und in Moskau (RUS).

www.koegel.com

Bild : Kögel auf der bauma 2016

Info : 21. Januar 2016, Kögel Trailer GmbH & Co. KG, Burtenbach


Road-Show für Baumaschinen und Baustellenfahrzeuge

Road-Show für Baumaschinen und Baustellenfahrzeuge

Unter dem Motto „Fit for hard work“ organisieren Probst Maveg AG und die Scania Schweiz AG eine grosse Roadshow an drei Standorten in der Schweiz. Ein Muss für alle Bau-Profis !

Von Ende August bis Mitte September haben Besucher die Möglichkeit, neueste Baumaschinen, Baustellenfahrzeuge und Kleintransporter an den Standorten Weiach/ZH, Dizy/VD und Brügg/BE von Donnerstag bis Samstag ausgiebig zu testen.

Mit Scania an die Spitze

Scania Off-Road-Fahrzeuge werden für den Einsatz unter härtesten Bedingungen entwickelt. Robust, solide, leistungs- und strapazierfähig, um nur einige Eigenschaften aufzuzählen. Ein Scania Baufahrzeug vereint alles, was Sie für den Erfolg Ihres Unternehmens benötigen – und das nicht nur auf, sondern auch abseits der Strasse.

Scania Motoren überzeugen durch Leistung, Drehmoment und nicht zuletzt durch eine hohe Wirtschaftlichkeit. Von 250 bis 730 PS stehen Ihnen drehmomentstarke und perfekt passende Aggregate zur Verfügung. Auf Wunsch betreiben Sie bereits heute fünf unserer Motoren mit 100% Biodiesel. Selbstverständlich mit dem entsprechendem Euro-6-Abgaszertifikat und so ganz nebenbei noch eine Reduktion des entsprechenden CO2-Ausstosses um bis zu 70%. Ganz ohne Mehrkosten versteht sich!

Ein breites Programm an unterschiedlichen Fahrgestellkonfigurationen rundet unser Bauprogramm ab. Vom 4x2 bis zum 10x4 mit Vorlauf- oder Nachlaufachse, Euro 6 hat bei uns zu keinen Einschränkungen und Kompromissen geführt. Wir liefern weiterhin alles in gewohnter Scania Qualität und kurzen Lieferfristen.

Mit den neuen Scania Gensets bietet Scania offene wie auch geschlossene Versionen von Stromerzeugungs-Generatoren mit einem Leistungsspektrum von 250-665 kVA an.

VW Nutzfahrzeuge

Scania zeigt mit VW Nutzfahrzeuge auch im Bereich leichter Nutzfahrzeuge Präsenz. Mit VW Nutzfahrzeuge steht Ihnen ein breites und auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtetes leichtes Nutzfahrzeugprogramm zur Verfügung. Sei es beim Caddy, Transporter, Crafter oder beim Amarok. Häufig gewünschte Fahrzeugkonzepte gibt es in einem attraktiven „Entry“- oder „Swiss Champion“-Angebot. Das beliebte und speziell auf Schweizer Bedürfnisse ausgerichtete Swiss Champion-Angebot ist zusammen mit renommierten Schweizer Fahrzeugaufbauern auf das leichte Nutzfahrzeugsegment ausgerichtet. Genauso, wie Sie es sich gewohnt sind. Mit insgesamt 11 VW Nutzfahrzeuge Stützpunkten bietet die Scania Schweiz AG ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz an, damit der Kunde auch bei leichten Nutzfahrzeuge auf seinen gewohnten professionellen Service zählen kann.

Hitachi, Montabert, Bomag, McCloskey

Bei Hitachi wird der neue Hybrid Hydraulikbagger ZH210LC-5 erstmals in der Schweiz vorgestellt. Die neueste Bagger-Generation wandelt beim Abbremsen der Schwenkbewegung rückgeführte Bewegungsenergie in elektrische Energie um. Ein geringerer Kraftstoffverbrauch und weniger Abgasemissionen schonen die Umwelt. Als weitere Highlights dieser renommierten Marke werden die neuesten Hydraulikbagger ZX470 (50 t), ZX350 (35 t), ZX225 Kurzheck (24 t) sowie der 4,1 m3-Radlader ZW310-5 vorgestellt. Aus der breiten Montabert Palette wird u.a. der neue 3,5t Hammer V3500 mit zweistufiger Schlagzahl gezeigt. Im Mittelpunkt bei McCloskey stehen der neue 48t-Backenbrecher J45R mit Nachsieb und Überkornrückführung sowie die neue 3-Deck-Siebanlage S130-3D. Die Schwerlastsiebanlage R105 und zwei Walzenzüge von Bomag mit Variocontrol Verdichtungssystem runden die attraktive Baumaschinen-Palette ab. Als Besonderheit wird der 26t Walzenzug BW226 DI-4 mit einer speziellen Polygonbandage für eine aussergewöhnliche Tiefenwirkung bis 2,5 m vorgeführt.

Die Roadshow-Standorte in der Übersicht

28. - 30. Aug.

8187 Weiach / ZH

Weiacher Kies AG, Eberhard AG

4. - 6. Sept.

1304 Dizy / VD

Gravière du Fayet, Sotrag SA

11. - 13. Sept.

2555 Brügg / BE

ARGE N5 Brüggmoos

Marti AG – Frutiger AG – Kibag AG

Bild : Starke Marken auf dem Bau: ein Scania G490 CB 10x4*6 wird von einem Hitachi Hydraulikbagger ZX350LC-5 beladen

Info : 14. Juli 2014, Scania Schweiz AG, Kloten


Humbaur präsentiert auf der Baumaschinen-Messe in Bern flexible und vielseitige Transportlösungen im Baugewerbe

Humbaur präsentiert auf der Baumaschinen-Messe in Bern flexible und vielseitige Transportlösungen im Baugewerbe

Vom 18. bis am 23. März 2014 findet in Bern die größte Schweizer Fachmesse für Baumaschinen, Schalungsbau und Zubehör statt. Humbaur zeigt als einer der führenden Hersteller von PKW- und LKW-Anhängern in Europa auf knapp 500 qm im Freigelände (Stand F9 047) zahlreiche Transportlösungen für das Bauhaupt- und Baunebengewerbe. Mitaussteller auf dem Humbaur Stand ist das Schwesterunternehmen Kögel.

Die Marke Humbaur steht für knapp 30 Jahre gebündelte Anhängerkompetenz – das zeichnet aus!

Mit rund 415 Serienmodellen für den privaten und gewerblichen Bereich zählt Humbaur zu den führenden Anhängerherstellern Europas. Innovativ und erfahren. Als inhabergeführtes, mittelständisches Familienunternehmen wissen wir genau, was unsere Kunden brauchen und wie sie arbeiten. Deshalb entwickeln wir akribisch, fertigen mit größter Sorgfalt und testen unsere Produkte auf Herz und Nieren. Innovative Ideen, modernste Fertigung, klare Fokussierung auf Qualität und eine kompetente und umfassende Betreuung - das sind unsere Stärken.

Unsere Ausstellungsprodukte - ein Höchstmaß an Funktionalität und Kompetenz

Auf dem Gelände der BERNEXPO präsentiert Humbaur eine umfangreiche Auswahl an Anhängermodellen, die übergreifend im Baugewerbe zum Einsatz kommen. Angefangen vom Rückwärts- und Dreiseitenkipper - als Multitalente für Handwerk, Handel und Gewerbe bis zu 3,5 t - über robuste und langlebige Fahrzeugtransporter in verschiedenen Ausführungen bis hin zu unseren zuverlässigen Klassikern, den Drehschemel-Tieflader von 30 t bis 40 t. Damit steht dem Transport von schwerem Material oder Baumaschinen nichts im Weg.

Überzeugen Sie sich darüber hinaus auch von unseren ausgereiften und stabilen Universal- und Baumaschinentransportern. Mit den HS Modellen entwickelte Humbaur eine eigene Serie für Baumaschinentransporter. Durchdachte Technik, einfache Handhabung und robuste Bauweise sind die charakteristischen Merkmale dieser Baureihe. So lassen sich einfach und schnell Arbeitsgeräte und Baumaschinen befördern.

Unsere Argumente machen es Ihnen leicht, ein überzeugter Anhänger der hochwertigen Humbaur Produkte zu werden! Ausführliche Informationen zu den Humbaur Bau- und Tieflader-Anhänger finden Sie auch auf unserer Homepage humbaur.com. Tauchen Sie ein in die Humbaur Anhängerwelt! 

Die Baumaschinen-Messe in Bern gilt als der Branchentreffpunkt und bietet auf insgesamt 80.000 qm Ausstellungsfläche eine Plattform für Trends und Innovationen der Bauindustrie. Entdecken Sie Neuheiten und Innovationen präsentiert von den führenden Herstellern und Importeuren der Baubranche.

Lassen Sie sich begeistern und besuchen Sie uns im Freigelände F9 047!

Bild : flexible und vielseitige Transportlösungen

Info : 5. Februar 2014, Humbaur GmbH, Gersthofen


Kögel zeigt sein Bauportfolio auf der Baumaschinen-Messe 2014 in Bern

Kögel zeigt sein Bauportfolio auf der Baumaschinen-Messe 2014 in Bern

Mehrwerte für Unternehmen der Baubranche Präsentiert werden: 2-Achs-Mulden-Kipper, Universal- und Bausstoffsattel, Satteltieflader 

Kögel präsentiert erstmalig auf der diesjährigen Baumaschinen-Messe in Bern sein Portfolio für das Baugewerbe auf dem Schweizer Markt. Kögel ist Mitaussteller auf dem knapp 500 Quadratmeter großen Stand F9 047 des Schwesterunternehmens Humbaur im Freigelände. Die Messe-besucher erleben auf dem Kögel Teil des Standes vom 18. bis 23. März 2014 das große Bau-Leistungsspektrum des bayerischen Trailer-herstellers. Die ausgestellten Auflieger gehen dabei perfekt auf die hohen Anforderungen der Baubranche ein und bieten nachhaltige Mehrwerte in vielerlei Hinsicht. 

Kögel Höhepunkte auf der Baumaschinen-Messe 2014 in Bern 

Der Kögel 2-Achs-Mulden-Kipper

Auf dem Freigelände steht der 2-Achs-Mulden-Kipper mit 24 m³ Ladevolumen. An diesem Exponat zeigt Kögel die intelligente Fügetechnik aus einer 5 Millimeter starken Hardox-450-Bodenwanne und Seitenwänden aus 4 Millimeter starkem S700-Stahlblech. Natürlich ist der 2-Achs-Mulden-Kipper auch optional in verschiedenen Mulden- und Seitenwandstärken-Kombinationen erhältlich. Er eignet sich besonders für den harten Einsatz auf Baustellen und in Kiesgruben für 2-und 3-Achs-Zugmaschinen. Der Kögel Mulden-Kipper ist auch in einer 3-Achs-Version bestellbar.

Der Kögel Multi

Zudem ist auf der Außenfläche der Kögel Multi zu bestaunen. Dieser flexibel einsetzbare Baustoffsattel eignet sich besonders für das Baustoff-Transportgeschäft sowie für witterungsresistente Frachten. Der Sattelpritschenauflieger hat für die erhöhte Beanspruchung im Baubereich ein verstärktes Chassis und eine Sattellast von 15 Tonnen. Je nach Einsatzzweck lassen sich die Aluminiumbordwände einfach aushängen. Damit ist der Multi für den Transport von unterschiedlichen Baustoffen wie Stahlmatten, palettierter Ware und Betonteile prädestiniert.

Der Kögel Satteltieflader

Als drittes Ausstellungsstück präsentiert Kögel den 3-Achs-Satteltieflader. Der geschweißte Satteltieflader zeichnet sich durch sein Tiefbett, sein gekröpftes Plateau, sein angeschrägtes Hochbett sowie sein geringes Eigengewicht aus. Damit ist er perfekt für den Transport von Straßenfertigern, Baggern, Radladern, Baumaschinen und schweren Arbeitsgeräten gerüstet. Der Tieflader ist mit den optionalen Radmulden vorne und hinten sowie einer Baggerstielablage ausgestattet. Das ausgestellte Modell zeigt den serienmäßigen Korrosionsschutz: Der Rahmen des 3-Achs-Satteltieflader wurde im Tauchbad feuerverzinkt, und der Außenrahmen ist lackiert. Die einteiligen feuerverzinkten Auffahrrampen sind seitlich verschiebbar und mit Fichtenholzbohlen belegt.

Bild : Kögel Portfolio auf der Baumaschinen-Messe 2014

Info : 5. Februar 2014 , Kögel Trailer GmbH & Co. KG, Burtenbach


Sika fährt die London Underground in die Zukunft

Sika fährt die London Underground in die Zukunft

Für Sika ist die Vergangenheit ein Zukunftsmarkt. Auf der ganzen Welt ist der Schweizer Konzern dabei, wenn Bauwerke saniert werden sollen.

So auch in London bei Sanierungsarbeiten der U-Bahn-Station Embankment.

"The Tube" in London ist die älteste und zweitgrösste U-Bahn der Welt. Sie ist zwischen 60 und 150 Jahre alt und transportiert täglich rund vier Millionen Passagiere.

Embankment Station: Deckenträger aus dem Jahr 1870

An der Embankment Station verlaufen zwei Tunnelröhren in verschiedenen Tiefen. Es ist der Knotenpunkt von vier U-Bahn-Linien und rund 30'000 Pendler pro Tag. Die gusseisernen Deckenträger der oberen Tunnelröhre tragen den ganze Überbau und sind rund 140 Jahre alt. Eine Erneuerung des Tunnelabschnitts war dringend nötig - ein Tunnelneubau war aufgrund der täglichen Frequenzen keine Option.

Darum entschied man sich für eine Verstärkung der Gusseisenträger mit Hilfe von Sika. 

Fünf Monate Nachtschicht

Jeweils von eins bis fünf Uhr nachts, in der betriebsfreien Zeit, wurden die Sanierungsarbeiten durchgeführt. Damit die Tunnelhöhe möglichst beibehalten werden konnte, kam das innovative Sika®CarboDur® UHM-System zum Zug: An 90 Deckenträgern wurden insgesamt 1'300 Meter kohlenstofffaserverstärkte Lamellen angebracht, die nur gerade 4.7 Millimeter dick sind. Während fünf Monaten wurden jede Nacht Gerüste aufgestellt und jeweils zwei Gusseisenträger saniert. Nun ist der Streckenabschnitt für die nächsten 100 Betriebsjahre gerüstet.

Empire State Building, Sidney Harbour Bridge, London Underground und andere Sika Produkte und Sanierungssysteme sind weltweit bei der Instandstellung von Bauwerken gefragt. Die grosse Erfahrung im Sanierungsmarkt zeichnet den Konzern als einen der besten Partner aus. Immer neue Innovationen verfeinern die Technologien - so rechnet sich heute eine nachhaltige Sanierung vielfach energie- und kosteneffizienter als ein Neubau.

Bild : London Underground

Info : 21. August 2013, Sika AG , Baar


Die Josef Berwert AG besitzt neu einen MAN 4-Achser mit wechsel-barem Kran

Die Josef Berwert AG besitzt neu einen MAN 4-Achser mit wechsel-barem Kran

Das Bauunternehmen aus Wilen-Sarnen besteht seit knapp 90 Jahren und bietet eine grosse Dienstleistungspalette an – vom Hoch- und Tiefbau über Renovationen bis hin zu Aushubarbeiten und Transporten.

Zuwachs im Fuhrpark: Mit ihrem neuen MAN TGS 35.480 8x4 BL mit Hakengerätaufbau kann die Firma zusätzlich Aufträge erledigen, bei denen Flexibilität gefragt ist. Nebst normalen Abrollmulden steht eine Ladebrücke mit angebautem Kran zur Verfügung. So ist der LKW als Kipper und Kranfahrzeug einsetzbar. Das automatisierte Getriebe MAN TipMatic® mit Offroad-Getriebesoftware schaltet intelligent im Gelände, sorgt dann für Drehmoment, wenn es gebraucht wird. Zudem fällt das Anfahren mit MAN EasyStart in steilem Gelände leicht, da beim Loslassen des Bremspedals der Bremsdruck bis zum Betätigen des Gaspedals aufrechterhalten wird.

Die kurze Bauweise, die Robustheit sowie die Zufriedenheit mit MAN und der Nutzfahrzeug AG Zentralschweiz haben für die Anschaffung des TGS den Ausschlag gegeben.

Firma  Josef Berwert AG, www.berwertbau.ch

Fahrzeug       MAN TGS 35.480 8x4 BL

Motortyp         Common-Rail, D2676 LF07

Leistung         353 kW (480 PS)

Getriebe        ZF 12 AS 2331 OD, MAN TipMatic®, Intarder

Radstand       1795 / 2005 / 1400 mm

Achskonfiguration    8x4

Fahrerhaus    M

Aufbau           Hakengerät

Garantiegewicht       37’000 kg 

Bild : neuen MAN TGS 35.480 8x4 BL

Info : 14. Juni 2013, MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen


Fratelli Terzi: Mit Volvo FMX 410 zur Baustelle

Fratelli Terzi: Mit Volvo FMX 410 zur Baustelle

Das im Hoch- und Tiefbau tätige Unternehmen Fratelli Terzi in 6850 Mendrisio hat Anfang Jahr für seine Baustellentransporte einen neuen Volvo FMX 410 4x2 in Betrieb genommen.

Der Camion hat einen leichten Alu-Kipperaufbau für den Transport von Aushub und Kies und einen Kran um Baustoffe und Betonelemente unabhängig von fremder Hilfe ab- oder aufzuladen.

Der neue Volvo FMX hat einen mit 4.000 Millimetern kurzen Radstand, der ihn äusserst wendig macht. Der Elflitermotor hat eine Leistung von 410 PS, wobei schon bei 1.400 U/min mit 390 PS fast die volle Leistung anliegt. Das maximale Drehmoment von 1.950 Nm steht schon bei 950 bis 1.400 U/min zur Verfügung.

Ein Zwölfganggetriebe überträgt die Leistung auf die robuste Aussenplanetenachse. Eine serienmässige Quersperren garantieren ein Durchkommen auch in schwerstem Gelände. Das Fahrerhaus bietet dem Chauffeur einen sicheren Aufstieg und gut zu reinigende Materialien, wie den Kabinenboden. Der FMX hat einen bequemen, ergonomisch nach neusten Gesichtspunkten gestalteten Arbeitsplatz. Er gewährt beste Rundumsicht auch in die vibrationsfreien Aussenspiegel.

Neben rutschfesten Ablagen bietet die Kabine hinter den Sitzen genügend Platz für das Tagesgepäck sowie für die Regen- und Sicherheitskleidung. Für die Unternehmensleitung war die speziellen Baustelleneigenschaften, der durchzugsstarke Sechszylinder und der grosse Böschungswinkel sowie die Bodenfreiheit mit geschützter Ölwanne ausschlaggebend.

Bild : Volvo FMX 410 4x2

Info : 7. Juni 2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon


Iemoli Trasporti mit neuem Volvo FH 460 4x2

Iemoli Trasporti mit neuem Volvo FH 460 4x2

Die Iemoli Trasporti SA in Balerna (www.iemolitrasporti.com) setzt seit Anfang Jahr für ihre internationalen Transporte eine neue Sattelzugmaschine vom Typ Volvo FH 460 4x2 ein.

Das neue Fahrzeug hat den bewährten und als sparsam bekannten 13 Liter-Motor mit 460 PS und ein früh anliegendes Höchstdrehmoment von 2.250 Nm von 1.050 bis 1.400 U/min. Als Getriebe wurde das automatisch geschaltete Zwölfganggetriebe I-Shift gewählt. Dieses hat ein Fahrprogramm, das sich bis zu einem gewissen Grad den Streckenprofilen und der Fahrweise des Chauffeurs anpasst. Es nutzt das maximale Drehmoment über dessen ganze Drehzahlbreite aus. Bei Bedarf lässt es im Power-Programm aber auch höhere Motorumdrehungen zu. Der Chauffeur kann jederzeit in den Manuell-Modus wechseln, sollte dies wirklich einmal notwendig sein. Das Getriebe überträgt die Motorkraft auf eine ebenfalls Kraftstoff sparende, einfach übersetzte Antriebsachse. Ein ab Werk montierter Tank mit 770 Litern Volumen gibt dem Lastwagen auch voll auf 40 Tonnen ausgeladen eine Reichweite von je nach Strecke und Witterung von über 2000 Kilometern.

Der Chauffeur kommt in den Genuss von hohem Komfort. Iemoli Trasporti hat für ihn die grösstmögliche Fernfahrerkabine Globetrotter XL mit grosszügiger Ausstattung gewählt. Hinzu kommen die guten Fahreigenschaften und der Fahrkomfort mit dem Radstand von 3.700 Millimeter.

Iemoli Trasporti ist ein Logistikunternehmen mit eigenem Fuhrpark. Es bietet Lagerungen und Warenkommissionierungen sowie die Verteilung im Tessin und Oberitalien an. Im Rahmen der internationalen Transporte spielen Ziele in der Schweiz eine besonders wichtige Rolle.

Bild : neuer Volvo FH 460 4x2

Info : 6. Juni 2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon


Hagedorn AG investiert in Euro-6-Fahrzeuge

Hagedorn AG investiert in Euro-6-Fahrzeuge

Über die vergangenen Monate konnte die Scania Schweiz AG in Jona an die Hagedorn AG in Meilen bereits die ersten sechs Euro-6-Fahrzeuge ausliefern. Darunter waren 6x2, 8x4 und auch bereits 10x4 Fahrzeuge.

Die Hagedorn AG mit Hauptsitz in Meilen/ZH sowie weiteren Niederlassungen in Pfäffikon/SZ und Rapperswil-Jona/SG gehört zu den führenden Strassen- und Tiefbauunternehmen in der Region Zürichsee. In Pfäffikon/SZ unterhält die Hagedorn AG ein grosszügiges und über 1,2 Hektaren grosses Werkhofareal mit modernen Gebäuden, Anlagen und Maschinenpark. In Reichenburg/SZ wird ein weiterer Aufbereitungs- und Lagerplatz betrieben. Dort werden anfallende Bauabfälle wie Ausbruchasphalt, Beton, Mischabbruch und verschiedenste Kiesarten eingewogen und zu hochwertigen Baustoffen aufbereitet. Das Familienunternehmen Hagedorn AG beschäftigt derzeit rund 200 Mitarbeiter und verfügt über einen Fuhrpark von insgesamt 26 schweren Nutzfahrzeugen, davon mehr als die Hälfte Scania.

Breites Dienstleistungsangebot

In verschiedenen Bereichen hat sich die Hagedorn AG rund um den Zürichsee einen bekannten Namen gemacht. Asphaltbelagseinbauten auf Autobahnen werden mit derselben Sorgfalt und Qualität ausgeführt, wie der Austausch von Werkleitungen oder Hausplatzsanierungen. Neben dem umfassenden Recycling-Angebot ist die Firma Hagedorn AG für die lizenzierte Entsorgung von Gleisaushub mit eigenem Geleiseanschluss, Gosse und Umschlagplatz für die SBB verantwortlich. Der Winterdienst mit fünf Fahrzeugen auf der Autobahn A3 zwischen Reichenburg und Schindellegi gehört ebenfalls zum erweiterten Tätigkeitsfeld.

Umweltschutz geniesst eine hohe Bedeutung

Um all diese Dienstleistungen umsetzen zu können, werden umweltfreundliche, zuverlässige und auch leistungsstarke Nutzfahrzeuge benötigt. Dabei geniesst das Thema Umweltschutz bei der Beschaffung von neuen Fahrzeugen immer höchste Priorität. Seit der Inbetriebnahme der neuen Scania Euro-6-Fahrzeuge sind keine Euro-4-Fahrzeuge und tiefer mehr im Einsatz. Wenn man bedenkt, dass die Fahrzeuge wegen der LSVA während rund 8 bis 10 Jahren im Einsatz stehen und dabei jährlich zwischen 50‘000 und 60‘000 Kilometer zurücklegen, sind regelmässig sehr hohe Investitionen notwendig. Nicht zum ersten Mal hat sich die Hagedorn AG aus diesem Grund für neue Scania Nutzfahrzeuge entschieden. Frühe Verfügbarkeit der Euro-6-Motoren, gutes Kosten-/Nutzenverhältnis, Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit wie auch eine sehr hohe Nutzlast waren Gründe, weshalb sich die Verantwortlichen für die Beschaffung von insgesamt sechs neuen Scania G480 entschieden haben, wie Roman Kohler, Mitglied der Geschäftsleitung, erklärt.

Scania G480 LB 6x2*4 MNB 45 Baustellen-Taxi

Seit bereits rund einem Jahr ist der erste Euro-6-Scania im Fuhrpark der Hagedorn AG unterwegs. Der Scania G480 LB 6x2*4 kommt dabei als Baustellen-Taxi zum Einsatz. Wie der Einsatzbereich bereits erklärt, werden mit dem Fahrzeug eigene Baumaschinen oder Baugeräte von Bauplatz zu Bauplatz transportiert. Dank kompakter CG16 Kabine und einem vollluftgefederten Fahrgestell mit lenk- und liftbarer Nachlaufachse ist dieses Fahrzeug äusserst wendig. Die flache Brücke mit einer Länge von 7‘750 mm verfügt an der Stirnwand über eine Seilwinde mit einer Zugkraft von 5‘000 kg sowie zweiteilige hydraulische Auffahrrampen und wurde durch die MOBAS in Wil gefertigt und aufgebaut.

Scania G480 LB 8x4 MSA 43

Wie die restlichen fünf Fahrzeuge wird auch der neue 4-Achser durch den 480 PS starken Euro-6-Motor mit einem satten Drehmoment von 2‘500 Nm bei 1‘000 bis 1‘300 U/min angetrieben. Über das automatisierte Scania Opticruise-Getriebe mit 3 Pedalen gelangt der Antrieb auf die beiden angetrieben und blattgefederten Hinterachsen. Als Aufbau wurde ein Moser 3-Seiten-Kipper gewählt. Die hohe Festigkeit und das geringe Eigengewicht machen diesen Kipper zum nutzlastoptimierten Allrounder. Mit einer tiefen Aufbauhöhe, raschen Kippzyklen und einer hohen Kippstabilität ist der 3-Seiten-Kipper bestens gerüstet für den harten Baustelleneinsatz. Dank dem elektrisch verschliessbaren Planenverdeck kann das Transportgut rasch und effizient geschützt werden.

Scania G480 LB 10x4*6 MSA 41

Wie alle weiteren Fahrzeuge bekamen auch die beiden 5-Achser Hakengeräte das CG16 Fahrerhaus. Dieses Fahrerhaus wird von den Fahrern dank seinem tieferen Einstieg, der guten Übersicht und dem guten Raumgefühl sehr geschätzt. Dank dem gewählten Radstand von 4‘100 mm und der lenk- und liftbaren Nachlaufachse ist auch dieses Fahrzeug sehr wendig und kann die transportierten Aufbauten problemlos an die gewünschten Standorte stellen. Auch bei diesen beiden Fahrzeugen wurde ein Produkt der Firma Moser AG in Steffisburg gewählt. Das Moser Hakensystem MH2 verfügt aufgrund der einzigartigen Hauptzylinderanordnung über eine enorme Kippstabilität. Die komfortable Joysticksteuerung ermöglicht zudem eine intuitive, einfache Bedienung und dank Load-Sensing-Hydraulik ist ein fein dosierbares Arbeiten in unterschiedlichen Geschwindigkeitsbereichen möglich.

Scania G480 LB 10x4*6 MSA 41

Wie die beiden Hakengeräte verfügen auch die beiden neuen Betonmulden-Fahrzeuge über einen Radstand von 4‘100 mm. Als Aufbau bekamen diese beiden Fahrzeuge eine Moser Betonmulde mit einem Fassungsvermögen von 20 m3 aufgebaut. Diese neuentwickelte, exzentrische Kipppunktgeometrie generiert einen tieferen Schwerpunkt und damit eine höhere Kippstabilität. Dank diesem Exzenter gewinnt der Auskipppunkt an Höhe und gleichzeitig wird auch der Kippüberhang verlängert. Eine hydraulische Muldenabdeckung schützt das Transportgut während der Fahrt. Alle fünf Fahrzeuge, die einen Moser-Aufbau bekommen haben, wurden durch die mbk Fahrzeugbau AG in Werdenberg im St. Galler Rheintal aufgebaut. Die Unternehmung arbeitet schon seit vielen Jahren mit der in Steffisburg ansässigen Moser AG sehr eng zusammen und ist eine bekannte Service- und Reparaturstelle für Moser-Produkte. Die erwähnten Moser-Produkte wurden durch die Firma mbk Fahrzeugbau AG in Werdenberg, im St. Galler Rheintal, aufgebaut. Die mbk Fahrzeugbau AG hat sich, gegründet im Jahr 2008, hervorragend etabliert als Verkaufs-, Service- und Reparaturstelle für Moser Produkte in der Ostschweiz.

Bild : sechs neue Scania Euro-6-Fahrzeuge im modernen Fuhrpark der Hagedorn AG.

Info : 30. Mai 2013, Scania Schweiz AG, Kloten

 


Ein Taxi das nicht für Personen gedacht ist

Ein Taxi das nicht für Personen gedacht ist

Bei der Realisation dieses Taxis standen für einmal nicht die Anzahl der Sitzplätze oder das Gepäckvolumen im Vordergrund, sondern eine möglichst tiefe Bauweise, welches das Aufladen von grossen Baumaschinen ermöglicht. Als einziger Nutzfahrzeughersteller konnte Scania ein Fahrgestell liefern, welche alle Anforderungen der Koch Fuhrhalterei AG in Wohlen erfüllen konnte

Wie der Name Koch Fuhrhalterei AG schon aussagt, muss die Gründung der Firma schon einige Jahre zurück liegen. Denn das Wort Fuhrhalterei wurde in Jahren verwendet, als erst wenige Fahrzeuge auf den Strassen unterwegs waren, sondern Pferdefuhrwerke noch das Bild rund um Städte und Dörfer prägten. So ist es nicht verwunderlich dass Grossvater Karl Koch anfangs der 30iger Jahre neben einem Bauernhof eine Fuhrhalterei mit Pferden betrieb. So wurden mit einem Pferdegespann Holz und Kies transportiert, aber auch Winterdienst und ein Bestattungsdient gehörten zu den Dienstleistungen von Karl Koch. Heute wird die Koch Fuhrhalterei AG bereits durch die dritte und vierte Generation geführt. Die Schwestern Doris Hochstrasser und Karin Koch stammen aus der dritten Generation und Markus Hochstrasser repräsentiert als Leiter Muldendienst und Transporte bereits die vierte Generation. 

Keine Stangenware

Um die gestiegenen Bedürfnisse der langjährigen Kunden weiterhin schnell und effizient erledigen zu können, reichte das vorhandene Baustellen-Taxi nicht mehr aus. So machte sich Markus Hochstrasser seine Gedanken, wie denn ein neues passendes Baustellen-Taxi denn auszusehen hat. Das wichtigste war ein tiefes Chassis mit möglichst tiefer Brücke. Denn nur so können auch grössere Baufahrzeuge wie z.B. Walzen problemlos an jede neue Baustelle transportiert werden. Die nächste Knacknuss lag darin, dass von vier mindestens zwei Achsen angetrieben sein müssen, um eine optimale und vor allem gesetzeskonforme Achslastverteilung bekommen zu können. Denn hinter der Kabine musste ein leistungsfähiger Kran für das Be- und Entladen von Baumaschinen oder Baumaterial aufgebaut sein. Nicht ganz so einfach, musste Markus Hochstrasser dann schnell einmal feststellen. Doch so schnell liess er sich nicht von seinen Ideen abbringen und zusammen mit Alfred Held, Scania Verkaufsberater bei der Hächler AG Nutzfahrzeuge in Othmarsingen wurde ein Fahrgestell konzipiert, welche als einziger Hersteller alle seine Anforderungen erfüllen konnte. Ganz glauben wollte er es zwar noch nicht, aber als er dann vor dem nackten Fahrgestell glaubte er es dann doch. 

Scania G480 LB 8x4 MNB 45

Manche Besprechung und viele Stunden Abklärungen waren nötig, bis das fertig spezifizierte Fahrzeug im Scania Werk bestellt werden konnte. Herausgekommen war dabei ein Scania G480 aus der G-Baureihe und einem tiefen Chassis. Spezielle Niederquerschnittbereifung an Vorder- (355/50 R 22,5) und Hinterachsen (295/60 R 22,5) sorgten zusammen mit dem tiefen Scania-Chassis dafür, dass die Vorgabe von einer Chassishöhe von 92 cm erreicht werden konnte. Als Fahrerhaus wurde das CG 16 Tagesfahrerhaus gewählt, welche trotz kompakter Bauweise genügend Platz für Fahrer, Beifahrer und dem täglich benötigten Material bietet. Vorder- wie auch beide Hinterachsen sind luftgefedert und verfügen über 8t (VA) und 21t (HA) Tragkraft. Angetrieben wird das neue Baustellentaxi durch einen 480 PS starken 6-Zylindermotor und zur Komfortsteigerung verfügt das neue Fahrzeug über das automatisierte Scania Opticruise-Getriebe. 

Herausforderung auch für den Aufbauer

Als die Firma Notter das erste Mal vom geplanten Projekt hörte und eine erste Machbarkeitsstudie vorlag, wollte man gar auf den Auftrag verzichten, da dieser so nicht zu realisieren schien. Doch Markus Hochstrasser konnte die Verantwortlichen überzeugen, gemeinsam das Projekt des neuen Baustellen-Taxi durchzuziehen. Jetzt, nachdem das Fahrzeug bereits ein knappes Jahr problemlos im Einsatz steht, dürfen die involvierten Personen mächtig stolz auf ihre erbrachte Leistung sein. Der hinter dem Fahrerhaus aufgebaute 32 m/t Frontkran konnte bislang alle transportierten Maschinen und Baumaterialien problemlos an jeden Bestimmungsort stellen. Die flache Brücke konnte in einer Höhe von 1m realisiert werden und die zweigeteilte Rampe mit zwei separat montierten Rockinger Anhängerkupplungen liess bislang noch jedes Fahrzeug auf den Aufbau fahren. Auch die zum Teil zum Einsatz kommenden Tiefgang- oder Tandem-Anhänger müssen für die Be- und Entladung nicht jedes Mal ab- und wieder angehängt werden, denn die speziell konstruierte Rampe lässt das Überfahren vom Anhänger zum Zugfahrzeug problemlos zu. Trotz vieler Speziallösungen verfügt das Baustellen-Taxi noch über eine Nutzlast von 14 Tonnen und verfügt über ein garantiertes Gesamtgewicht von 67 Tonnen. 

Bild : Der leistungsfähige 32 m/t Frontkran ermöglicht es, Baucontainer oder auch Baumaschinen an exponierte Standorte heben zu können. 

Info : 29. Mai 2013, Scania Schweiz AG, Kloten


Ein Sonnenschein auf jeder Baustelle

Ein Sonnenschein auf jeder Baustelle

Seit Mitte April verstärkt der erste Euro-6-Scania den Fuhrpark der De Paola Transport AG im zürcherischen Aesch bei Birmensdorf. Der in den bekannten Hausfarben lackierte 5-Achs-Drehmischer sorgt durch sein Erscheinungsbild für viel Sonnenschein und nicht zuletzt auch saubere Luft auf jeder Baustelle. 

Seit über 30 Jahren führt Libratore De Paola seine Unternehmung. Seit je ist die Kundenzufriedenheit das oberstes Ziel eines jeden einzelnen Transportauftrages. Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und beste Qualität zeichnen die Transportdienstleistungen der renommierten De Paola Transport AG aus. Doch nicht nur diese Kundenaspekte geniessen eine hohe Bedeutung, auch dem aktiven Umweltschutz wird Beachtung geschenkt, was die frühzeitige Beschaffung des ersten Scania Euro-6-Fahrzeuges unterstreicht.

Geht nicht - gibt es nicht!

Mit dem rund 50 Fahrzeuge umfassenden Fuhrpark gibt es fast keine Transportaufgabe, welche die De Paola Transport AG in Aesch bei Birmensdorf nicht durchführen kann und daher hört man den Satz "Können wir nicht" niemals. Der Fuhrpark ist mit den unterschiedlichsten Fahrzeugen für alle Arten von Transportaufgaben gerüstet: 

  • Fahrmischer und Fahrmischer mit Förderband
  • Silowagen und Silotherme
  • Schlepper mit unterschiedlichen Aufliegern
  • Thermomulden
  • Hakengeräte
  • Kipper
  • Welaki
  • Belagsschieber 

Scania G480 LB 10x4*6  HNA 41

Beim neuesten Fahrzeug handelt es sich um einen Scania G480 10x4*6 5-Achser mit lift- und lenkbarer Nachlaufachse. Die gewählte Fahrgestellvariante macht das Fahrzeug äusserst wendig, was bei den zum Teil nur schwer erreichbaren Baustellen von enormem Vorteil ist. Angetrieben wird der neue Scania durch den bekannten DC13 6-Zylinder-Motor in Euro-6-Ausführung. Dank dem satten Drehmoment von 2'500 Nm bei 1'000 bis 1'300/min steht auch genügend Leistung zur Verfügung, um mit einem Gesamtgewicht von 40 Tonnen jeden Berg zum Flachland werden zu lassen. In der CG16 Kabine findet der Fahrer einen bequemen und übersichtlichen Arbeitsplatz vor, der das Steuern und Manövrieren fast zum Kinderspiel werden lässt.

Liebherr Drehmischer mit 12m3 Transportvolumen

Als Aufbau für den neuen Drehmischer wählten die Verantwortlichen einen Liebherr Drehmischer mit einem Fassungsvolumen von 12 m3. Die Kombination von leichtem Scania 5-Achser Fahrgestell und Liebherr-Drehmischer erzielt lediglich ein Leergewicht von 16'840 kg und ergibt deshalb eine hohe Nutzlast von etwas mehr als 23 Tonnen. Auch in diesem Transportsegment gilt, dass jedes zusätzlich mitgeführte Kilogramm Transportgut echtes Geld bringt.

Bild: der erste Euro-6-Truck im Fuhrpark der Firma De Paola Transport AG in Aesch bei Birmensdorf ist ein Scania G480 LB 10x4*6 HNA 41. 

Info : 28. Mai 2013, Scania Schweiz AG, Kloten


Das „Bienenvolk“ der Belag und Beton AG erhält Iveco-Nachwuchs

Das „Bienenvolk“ der Belag und Beton AG erhält Iveco-Nachwuchs

Die Belag und Beton AG in Rothenburg, quasi ein Nachbar der Auto AG Group, hat zwei neue schwere Iveco-Nutzfahrzeuge im Einsatz. Einen Trakker AD 340T45, der mit einem Beton-Trommelmischer unterwegs ist sowie einen Trakker AD 410T50, der mit einer Betonmulde ausgestattet ist. Für die 1966 gegründete Belag und Beton AG sind dies bereits die  Iveco-Nutzfahrzeuge zwei und drei in ihrem Fuhrpark, welcher aktuell 7  Fahrzeuge umfasst. Die Nähe zur Auto AG Nutzfahrzeugcenter in Rothenburg, welche seit knapp einem Jahr direkt am A2 Autobahnanschluss liegt, war ein massgebender Faktor für den Kaufentscheid. „Zudem kommt uns das Konzept des neuen NuFa Center Rothenburg, welches die Auto AG Group realisiert hat, sehr entge-gen“, meint Tony Estermann, Betriebsleiter und Stv. Geschäftsführer der Belag und Beton AG. In Rothenburg entstand ein neues Nutzfahrzeug-Dienstleistungscenter, welches verschiedene Anbieter im Transport- und Nutzfahrzeugbereich unter einem Dach vereint. So sind zum Beispiel das Kantonale Strassenverkehrsamt, die Firma Pneu Egger sowie die in der Transportkälte- und Dieseltechnik tätige Cooltrans AG eingemietet. Die zur Auto AG Group gehörende GESER Fahrzeugbau AG komplettiert das umfassende Nutzfahrzeug-Dienst-leistungsangebot „unter einem Dach“. „Darin sehen wir natürlich auch erhebliche Mehrnutzen für unseren Betrieb“, meint Tony Estermann weiter. „Wir haben Vertrauen in die Marke Iveco gewonnen - und zu guter Letzt entsprach auch das Preis-/Leistungsverhältnis absolut unseren Vorstellungen.“

Bild : Die neuen Fahrzeuge (Trakker AD 340T45 und AD 410T50) der Firma Belag und Beton AG bei der Ablieferung vor dem „alten“ Gebäude der Auto AG Group.

Info : 27. Mai 2013, Auto AG Group, Rothenburg / LU

Christophe Lugon mit Volvo FMX 6x6

Christophe Lugon mit Volvo FMX 6x6

Das Unternehmen von Christophe Lugon in 1925 Finhaut (VS) hat einen Volvo FMX 460 6x6 beschafft.

Finhaut liegt über 1200 Meter an der Strasse von Martigny nach Chamonix. Das Unternehmen Lugon transportiert für die Bauwirtschaft, macht Terrasierungen und arbeitet im Winterdienst. Für sein breites Serviceangebot hat der Betrieb einen vielseitigen Volvo FMX 460 6x6 beschafft. Der Camion hat drei Antriebsachsen, Sattelkupplung sowie einen Wechselaufbau mit Kran und Kipper. Ausserdem ist er für den Winterdienst mit Räumschild und Streuanlage ausgerüstet.

Der Volvo FMX wurde für die Bauwirtschaft konstruiert. Er hat grosse Böschungswinkel, 40 Zentimeter Bodenfreiheit und einen Stahlschutz unter Lenkachse und Ölwanne. Die geteilte Stahlstossstange mit integrierten Zusatzscheinwerfern und darüber liegenden Scheinwerfereinheiten ist auf Unempfindlichkeit ausgelegt. Aus dem Stossfänger lässt sich der Aufstieg zur Frontscheibe hinabklappen. Der Einstieg führt bequem ins Fahrerhaus. Innen herrschen gut zu reinigende Materialien. Die Armaturen sind um den Chauffeur gruppiert. Das Volant ist weit verstellbar, der Sitz gibt im Gelände seitlich Halt. Es gibt rutschfeste Ablagen und Staufächer. Der Motortunnel ist vorn abgesenkt und bietet guten Durchstieg zum Beifahrerplatz. Die Spiegel sind an vibrationsfreien Halterungen montiert.

Der 13 Liter-Motor leistet 460 PS (1.400 – 1.900 t/min), sein maximales Drehmoment beträgt 2.250 Nm (1.050 - 1.400 t/min). Die Kraft wird über ein 12 Ganggetriebe auf das Doppelachsaggregat T-Ride Construction und über ein Zwischengetriebe auf die Vorderachse übertragen. Das verstärkte, gerade Chassis hat Platz für die geschützte, hohe Anbringung der Anbauteile wie Tanks oder Batteriekasten. Die Firma Christophe Lugon ist langjähriger Kunde von Garage des Dranses, Partner von Volvo Trucks Schweiz in Martigny-Croix. Die Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit der Marke Volvo Trucks gaben den Ausschlag für den FMX 460 6x6.

Bild : Volvo FMX 460 6x6 für Christophe Lugon

Info : 18. April 2013, Volvo Trucks (Schweiz) AG, Dällikon


Starke Leistung für schwerste Einsätze

Starke Leistung für schwerste Einsätze

Profi-Mulcher RAPTOR 800 von AHWI-PRINOTH ausgestattet mit Caterpillar

C18-Motoren von Zeppelin Power Systems

Zeppelin Power Systems rüstet das Profi-Mulchsystem RAPTOR 800 vom Maschinenhersteller AHWI-PRINOTH mit leistungsstarken Caterpillar C18-Motoren aus. Der Produktionsstart der neuen Serie mit Caterpillar Motoren erfolgte im Jahr 2012. Eingesetzt wird der Mulcher für schwere Aufgaben wie Rodungen,

Vegetationsmanagement an Pipelines und Stromleitungen, Anlegen von Brandgassen sowie für Rekultivierungsaufgaben in der professionellen Plantagen- und Forstwirtschaft. Die Maschinen kommen überwiegend in den USA, Kanada und Russland zum Einsatz. „Neben der guten Qualität der robusten und langlebigen Caterpillar Motoren überzeugte uns Zeppelin Power Systems durch hohe Flexibilität in Bezug auf Motoranpassungen und Sonderlösungen. Ausschlaggebend waren auch die gute Erreichbarkeit und die schnelle Reaktion auf sämtliche Änderungen“, sagt Markus Hosti, Leiter Konstruktion bei AHWIPRINOTH.

Caterpillar C18 mit 470 kW

Für einen leistungsstarken AuftrittAusschlaggebend für die Motorisierung des RAPTOR 800 mit Caterpillar C18-Motoren waren die überzeugenden Leistungsmerkmale. Der Cat C18 ist vielfach bewährt und eignet sich besonders im Hochleistungsbereich und für schwere Einsätze. Mit einer Leistung von 470 kW (630 PS) entwickelt der elektronisch geregelte 6-Zylinder- Turbodieselmotor sein max. Drehmoment von 2.769 Nm schon bei 1.400 U/min. Die Motoren sind emissions-zertifiziert und entsprechen der Abgasstufe 3A/Tier 3. Außerdem ist der C18 in den Abgasstufen 3B/Tier 4 Interim sowie Stufe 4/Tier 4 Final erhältlich. Durch die Caterpillar ACERT®-Technologie überzeugen die Motoren auch mit ausgezeichneten Verbrauchswerten.

Antriebssysteme von Zeppelin Power Systems

Alle Leistungen aus einer Hand Zeppelin Power Systems liefert den gesamten Antriebsstrang inklusive der Nebenaggregate und Sonderanbauten. Hierzu gehören ein Klimakompressor, eine starke Lichtmaschine sowie Lösungen für die Motorvorwärmung und eine Kabinenheizung. Für den Einsatz in Kanada rüstet Zeppelin Power Systems die Motoren mit einer Ether- Kaltstarthilfe aus. Eine Besonderheit des RAPTOR 800 sind die kompakten Abmessungen im Motorraum, für die der C18 speziell umgerüstet wurde. Hierfür wurde der Anlasser versetzt und alle Filter wurden weggebaut. Außerdem leistete der Systemanbieter Beratung bei der Auslegung motornaher Komponenten wie Kühler, Kupplung, Getriebe und Batterien. Alle C18- Motoren erhalten auf dem Caterpillar Prüfstand einen Lasttest, um eine hohe Maschinen-verfügbarkeit zu gewährleisten. Zeppelin Power Systems entwickelt Konzepte, bringt Engineeringleistungen ein und rüstet Antriebsaggregate gemäß der Kunden-anforderung aus. Alle Leistungen werden aus einer Hand geboten. Kunden profitieren außerdem vom weltweiten Service und einer hohen Ersatzteil-verfügbarkeit durch das weltweite Caterpillar Händlernetzwerk. AHWI schloss 2011 eine strategische Partnerschaft mit dem italienischen Pistenfahrzeugund Ketten-Nutzfahrzeughersteller PRINOTH. Gemeinsam bieten die Unternehmen mit ihren Raupenträgerfahrzeugen und Spezialmaschinen für die Boden- und Pisten-bearbeitung weltweite Lösungen für Forst-, Land- und Plantagenwirtschaft sowie für Infrastrukturunternehmen an.

Bild : Profi-Mulcher RAPTOR 800 von AHWI-PRINOTH 

Info : 18. April 2013, PickMeUp Werbeagentur GmbH, Hamburg


Iveco auf der 30. Bauma 2013

Iveco auf der 30. Bauma 2013

Iveco wird auf der internationalen Fachmesse Bauma 2013, die von 15. bis 21. April in München stattfindet und in diesem Jahr bereits in ihre 30. Auflage geht, vertreten sein. Die Bauma ist die wichtigste Messe für das Baugewerbe und die Bergbauindustrie, die alle 3 Jahre stattfindet und als besucherstärkste Messe überhaupt gilt.

Die Fiat Industrial Group ist auf der Bauma mit drei großen Sparten präsent: CNH, Iveco und FPT Industrial, vertreten mit den Marken Case Construction, New Holland Construction, Iveco, Astra und FPT Industrial. Im großen Ausstellungsbereich in der Halle B5 werden auf über2.600 QuadratmeternFläche die Marken New Holland Construction, Iveco, Astra und FPT Industrial präsentiert. Baufahrzeuge und Bagger von Case Construction werden in einem eigenen Areal im Außenbereich aufgestellt.

“Fiat Industrial im Dienste der Profis aus dem Baugewerbe und der Bergbauindustrie” – das ist das Motto hinter dem Standkonzept bei der Bauma. Der Stand präsentiert sich im Design einer Baustelle, wo die wahren Hauptdarsteller die Fahrzeuge und Maschinen sind, die Großprojekte bewegen.Mit den typischen Materialien und Werkzeugen wird der Fiat Industrial Stand in eine richtige Baustelle verwandelt. Die Standeinfassung ist betoniert; an den Wänden hängen technische Zeichnungen, inszenierte Holzplatten und Stahlgitter sorgen für ein stilechtes Baustellenflair. 

Es sind dort Fahrzeuge aus der gesamten Iveco Produktpalette sowie Baufahrzeuge und Bagger von New Holland Construction und Motoren von FPT Industrial zu sehen. Die Fahrzeuge und Maschinen sollen die typischen Arbeiten auf dem Bau, wie z.B. das Auf- und Abladen von Material, vorführen. Auch der Empfangsbereich, die Büros und die Allgemeinbereiche sind auf das Bauthema abgestimmt. Sie sind in Industriecontainern, wie sie üblicherweise auf Baustellen zu finden sind, untergebracht.

Die Fahrzeug im Rampenlicht: Die komplette Iveco Baureihe

Auf dem Stand wird das komplette Spektrum der Iveco Offroad-Fahrzeuge - von den Leichtfahrzeugen bis hin zu den Schwerfahrzeugen - ausgestellt. Jedes Fahrzeug stellt die Eigenschaften zur Schau, mit denen es bei Arbeiten auf der Baustelle oder im Steinbruch besonders punkten kann - z.B. Komfort auf rauem und unebenem Terrain, komfortable und ergonomische Kabine, oder Wendigkeit und Flexibilität.

Auf dem Fiat Industrial Stand sind folgende Iveco Fahrzeuge zu sehen: Der Neue Trakker und der Stralis Hi-Way im Off RoadEinsatz; der Eurocargo aus der mittelschweren Baureihe und der Daily aus dem transporterbereich.

Komplettiert wird das Angebot durch eine umfassende Palette an Fahrzeugen der Marke Astra, die auch härtesten Ansprüchen im Onroad- und Offroadbereich bestens gerecht werden. Der Stand fungiert außerdem als Bühne für die Weltpremiere des ultimativen Schwerfahrzeugs HHD9. Der ADT 30 Kipper ist ebenfalls auf dem Stand zu sehen, während der starre Muldenkipper Astra RD32 auf dem Case Construction Stand im Außenbereich aufgestellt wird.

DIE FAHRZEUGE: TECHNISCHE INFORMATIONEN

Der Neue Trakker: Die Offroad-Lösung für jedes Gelände

In der Mitte des Standes steht der Neue Trakker, das besonders robuste Offroad-Fahrzeug von Iveco, das auch schwierige Einsätze bestens meistert. Das ausgestellte AT400T45 WT ist als Stellvertreter der Trakker-Baureihe als Allradsattelzugmaschine auf dem Stand.

Der Neue Trakker wurde eigens dafür konzipiert, um Hindernisse im Gelände mühelos zu bewältigen und unter allen Witterungsbedingungen, auch auf schwierigstem Terrain Spitzenleistungen zu liefern. Dabei bietet das Fahrzeug auch bei Offroad-Einsätzen denselben Komfort wie ein Straßenfahrzeug.

Die Cursor Motoren (8 oder 13 Euro V) von FPT Industrial liefern dem Neuen Trakker ein absolut einsatzgerechtes Drehmoment, das in jeder Situation souveräne Kraftreserven bereitstellt.

Drr Trakker zeichnet sich insbesondere durch seine Robustheit aus: jede einzelne Komponente, angefangen vom Fahrgestell aus Stahl garantiert Qualität auf lange Sicht. Für noch mehr Fahrkomfort wurden beim Neuen Trakker ZF-Getriebe mit manueller oder automatischer Schaltung eingebaut. Bei den manuellen 9-Gang- und 16-Gang- Ecosplit-Schaltgetrieben sorgt die Schalthilfe Servoshift für sicheres Schalten mit geringem Kraftaufwand. Die automatischen 12-Gang- und 16-Gang- Eurotronic-Schaltgetriebe werden wunschweise vom Fahrer mit einem Hebel am Lenkstock situationsgerecht geschaltet.

Das Fahrzeug besticht durch seine höchst ergonomische neue Kabine mit eingebauten Telematiksystemen und bestens sichtbaren und leicht zu erreichenden Bedienelementen auf dem Armaturenbrett. Die Hi-Land -Version bedeutet ein Normalfahrerhaus, die längere Kabine der Hi-Track-Version kann entweder mit normalem oder hohem Dach (falls der Fahrer fallweise übernachten muss) ausgestattet werden. Das neu gestaltete Armaturenbrett in der Kabine ist aus durchgefärbtem und beschichtetem, kratzbeständigem Material. Die Bedienelemente und Schalter sind abriebfest, für den Fahrer bestens sichtbar und leicht zu erreichen.

Der Neue Trakker hat seine Power und Robustheit erst kürzlich bei der Dakar 2013 unter Beweis gestellt. Das Fahrzeug spielte für das Team Petronas De Rooy Iveco, das in der LKW-Gesamtwertung schließlich die hervorragenden Plätze vier, neun und dreizehn erringen konnte, eine Schlüsselrolle.

Bei diesem extremen Rennereignis in Südamerika, das den Teilnehmern wirklich alles abverlangt, zeigte sich einmal mehr, dass das Fahrzeug auch schwierige Strecken mit jeder Menge Hindernisse wie beispielsweise Felsblöcke, Sanddünen sowie oftmals widrigste Witterungsbedingungen mühelos meistert. Die Rallye bot somit eine einmalige Gelegenheit für Iveco, um seine Produkte unter extremsten Bedingungen bei der Fahrt durch drei riesige Länder Südamerikas zu testen: Die Ergebnisse sprechen für sich und beweisen die absolute Zuverlässigkeit der Iveco Fahrzeuge sowie ihre außerordentliche Power und Effizienz.

Astra: optimal für Steinbruch und Baustelle

Die Marke von Iveco, die mit speziellen Onroad-/Offroadlösungen und Steinbruch- und Baustellenfahrzeugen assoziiert wird, präsentiert zum allerersten Mal ihre komplette Produktpalette auf der Bauma.

HHD9, das Neueste in Sachen schwere Nutzfahrzeuge

Der äußerst robuste Astra HHD9 8x6 mit Kipperaufbau und einem höchstzulässigen Gesamtgewicht von 63 Tonnen feiert auf dem Stand sein weltweites Debüt. Dieses Fahrzeug ist mit seinem von FPT Industrial Cursor 13 Motor mit 480 PS (353 kW) und der vollautomatischen Allison 4700 7-Gang-Schaltung für Arbeiten im Steinbruch definiert.

Seine technische Ausstattung macht es noch robuster, zuverlässiger und langlebiger und sorgt somit für eine noch höhere Produktivität. Dazu gehören: hochstabile Kessler Achsen mit verstärkten Parabelfedern vorne und hinten; neue Vorderachs-Scheibenbremsen für einen zusätzlich besseren Lenkwinkel und reduzierte Wartungskosten und -zeiten; ein hochstabiles, verstärktes Fahrgestell mit zwei hochfesten Längsträgern (320 x 90 x 10 mm) mit dem branchenweit höchsten Rail Bending Moment (Kennzahl für Verwindung) für höhere Stabilität und Widerstandsfähigkeit auch unter schwierigsten Arbeitsbedingungen.

Das Fahrerhaus aus galvanisiertem Stahl wurde komplett neu gestaltet, um die besondere, „aggressive“ Optik der Astra Fahrzeuge widerzuspiegeln. Die Motorhaube ist mit abgerundeten Linien besonders markant. Sie lässt sich mitsamt den Leitblechen komplett öffnen, sodass die Wartungsbereiche einfach und schnell zugänglich sind.

Die HHD-Serie umfasst auch das 6x6 Modell in Fahrgestell- und Zugmaschinenversionen mit einem höchstzulässigen Gesamtgewicht von 50 Tonnen bei70 km/hund einem zulässigen Zuggesamtgewicht von 120 bis zu 250 Tonnen, je nach Ausstattung des LKWs.

Dank nahezu unbegrenzter Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung des LKWs (kurze/lange Kabine, umfassende Palette an Schaltgetrieben und Ausstattungsoptionen) entsteht ein Produkt für die unterschiedlichen Anforderungen der verschiedenen Branchen: vom Holztransport zum Tiefbau, vom Bergbau zu Schwertransporten im Gelände, bis hin zum Schwertransport auf Öl- und Gasfeldern.

ADT30, einhoch leistungsfähiger und zuverlässiger Muldenkipper

Im Innenbereich der Ausstellung ist auch ein ADT30, einVertreter aus der Astra Muldenkipper-Familie zu sehen. Dieses Fahrzeug besitzt einen Cursor 10 Motor, der nach Tier 3 Abgasemis-sionsstandards für Geländemaschinen zertifiziert ist und eine Leistung von 260kW liefert. Für die Übertragung sorgt ein vollautomatisiertes ZF-Getriebe für ein 6x6-Antriebsprinzip mit einer hydraulischen Lenkung, verstärkt durch zwei doppeltwirkende Zylinder am Knickgelenk. Exzellente Wendigkeit, Power und Zuverlässigkeit sind die Schlüsselelemente dieses LKWs, der für Einsätze im Gelände mit einer Nutzlast von über 28 Tonnen (31 Sht) konzipiert ist. Das Fahrzeug überzeugt besonders in extrem rauem Gelände, Schlamm und unebenem Untergrund.

Die ROPS- und FOPS-zertifizierte Kabine (Überrollschutz und Schutz vor herabfallenden Gegenständen) ist extra auf den Fahrer „zugeschnitten“, wobei der Fokus vor allem auf Fahrkomfort und Sichtbarkeit gelegt wurde. Bei diesen Fahrzeugen muss stets für maximale Produktivität gesorgt sein. Aus diesem Grund sind ihre technologischen Lösungen darauf ausgerichtet, für weniger plan-mäßige und außerplanmäßige Wartungseingriffe zu sorgen: die Motorhaube ist elektrisch gesteuert, um Kontroll- und Servicearbeiten einfacher zu gestalten. Sogar die Vorderrad-Kotflügel können wie Flügeltüren gänzlich geöffnet werden, damit sämtliche mechanische Teile unterhalb der Kabine, die um 53 Grad nach links gekippt werden kann, bestens zugänglich sind.

Die ADT-Baureihe kann je nach Bedarf auf vielfältige Art und Weise individuell gestaltet werden: Eine extra robuste Karosserie erlaubt die Beförderung von Felsblöcken und eine Heizung sorgt für ein einfaches Abladen von Materialien in besonders kalten Klimazonen. Eine Fahrgestell-Fahrerhaus-Version des ADT30 Modells ist für spezielle Karosserie-Ausführungen, wie z.B. Tanks, Holztrans-portaufbauten oder Betonmischer erhältlich.

RD32, einfacher Aufbau, überzeugende Ergebnisse

Im Außenbereich der Ausstellung, auf dem Case Construction Stand, komplettiert ein starrer Muldenkipper, der RD32, das Offroad-LKW-Angebot von Iveco Astra. Dieses Modell besitzt den Tier 3 zertifizierten FPT Cursor 10 Motor mit einer Leistung von 381 PS (280 kW) sowie ein vollautomatisches Allison 4560 Getriebe mit 6 Vorwärtsgängen + 1 Rückwärtsgang.

Typische Aufgaben dieser Art von Maschinen sind der Transport von Schüttgut und Baumaterialien in einem Steinbruch oder größere Aushubarbeiten im Tiefbausektor (Dämme, Straßen, usw.).

Die einfache Konstruktion des Fahrzeugs aus hochfestem Stahl mit stranggepressten, kastenförmigen Längsträgern und seine äußerst robusten Komponenten sorgen für ein Maximum an Produktivität: lange Wartungsintervalle, hohe Zuverlässigkeit und minimale Stehzeiten. Die Vorderrad- und Hinterradaufhängung ist für maximalen Fahrkomfort konzipiert: Achsschenkellenkung mit hydropneumatischen Federungszylindern vorne und Gabel mit Panhardstab hinten sorgen für einen entsprechenden Federweg auch auf rauem Terrain, während die zwei hydropneumatischen Zylinder hinter der Achse eine exzellente vertikale Dämpfung garantieren.

Die ROPS-/FOPS-zertifizierte Kabine auf der linken Fahrzeugseite ist effizient schallgedämmt und wärmeisoliert. Sie ist aus Stahl gefertigt und besitzt große Fenster, die zur Unterseite hin breiter werden, sodass für optimale Sichtbarkeit gesorgt ist. Alle Bedienelemente sind ergonomisch rund um den Fahrer angeordnet und äußerst leicht zu bedienen. So kann das Fahrzeug optimal gesteuert und bestens unter Kontrolle gehalten werden.

Der Stralis Hi-Way: ein Straßenfahrzeug mit Bau-Optionen

Nach dem Vorbild der Hauptakteure auf dem Baugewerbesektor stellt Iveco auch den Stralis Hi-Way, einen Vertreter aus der Schwerfahrzeugbaureihe, auf der Bauma aus. Dieses Fahrzeug kann speziell für den Einsatz auf Baustellen ausgerüstet werden. Das gezeigte Modell ist ein Stralis Hi-Way AS260S46Y/PS mit Euro VI Motor und Kipphydraulik. Dieses Baureihe wurde letzten September auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover zum Truck of the Year 2013 gekürt und repräsentiert die neueste Generation der Straßenschwerfahrzeuge von Iveco.

Der Stralis Hi-Way kombiniert Spitzenleistungen und Qualität mit einer umfassenden Palette an integrierten Serviceleistungen wie z.B. planmäßige Wartung und Flottenmanagement für einen kosteneffizienten Betrieb. Die neu gestaltete Hi-Way Kabine wurde komplett auf den Fahrer abgestimmt, um Ergonomie, Komfort, Sicherheit und Infotainment-Leistungen noch weiter zu verbessern.

Dank der von FPT Industrial patentierten, brandneuen HI-eSCR Motortechnologie ist der Stralis Hi-Way das einzige Schwerfahrzeug auf dem Markt, das die Euro VI Standards ohne AGR (Abgasrück-führung) einhält. HI-eSCR bietet weitere Vorteile wie z.B. Gewichts-reduktion, geringeren Kraftstoffverbrauch und sorgt dank einer unkomplizierten und noch effizienteren Technologie für absolute Langlebigkeit, insbesondere beim Partikelfilter.

Die Hi-Tech-Systeme des Stralis Hi-Way tragen zu einem äußerst niedrigen Total Cost of Ownership bei. Auf Langstreckeneinsätzen ist eine Senkung von 4% möglich.

Eurocargo: perfekt für jede Herausforderung

Die vielseitige Eurocargo Medium-Baureihe ist auf der Bauma mit einem 80E18K als Kran-Kipper vertreten. Iveco ist bekannt dafür, Fahrzeuge zu produzieren, die sich optimal an unterschiedliche Arbeitsumgebungen anpassen lassen und vielfältige Kombi-nationsmöglichkeiten bieten. Seinen Kunden aus dem Baugewerbe und der Bergbauindustrie bietet das Unternehmen eine breite Auswahl an Optionen, mit denen der Eurocargo individuell auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnitten werden kann. Das Fahrgestell des Eurocargo kann bis 18 Tonnen eine Vielzahl von Aufbauten tragen. Die Fahrzeugoptionen umfassen: verschiedene Federungsarten, Achsen und Achsübersetzungen je nach Einsatz-bereich; 14 Varianten in puncto Gewicht (6 bis 18 Tonnen); sieben PS-Kategorien (140 bis 300 PS); 13 Triebstränge (sieben manuelle, drei automatisierte Getriebe und drei Automatikgetriebe), 4x2- und 4x4-Antrieb und 15 Radstand-Varianten (2.790 bis 6.570 mm).

Neben seiner Flexibilität und seiner einfachen Art, Aufbauten zu integrieren, punktet der Eurocargo mit Tector-Motoren, die für ihre Elastizität und ihr hohes, konstantes Drehmoment bekannt sind und mit einem großen Drehzahlbereich für hohen Fahrkomfort, weniger Schaltvorgänge, geringeren Verschleiß und höhere Energieeffizienz sorgen. Alle Eurocargo-Motoren sind EEV-zertifiziert (Enhanced Environmentally Friendly Vehicles).

Der Daily: der bautaugliche Transporter von Iveco

Auch die leichte-Baureihe von Iveco steht wieder im Rampenlicht und präsentiert die Eigenschaften, die gerade am Bau gefragt sind: Robustheit, Zuverlässigkeit, Effizienz und Vielseitigkeit. Iveco macht deutlich, wie wichtig und nützlich leichte Fahrzeuge auf der Baustelle sind und zeigt einen Daily 55S17 DW auf der Bauma mit Wechselrahmen, Wechselaufbau und Allradantrieb. Das alles als Doppelkabine (6+1).

Fahrgestell, Hinterradantrieb, Turbodiesel-Direkteinspritzung, 4x4, Ladeluftkühler, optional Erdgasmotoren, Ladekapazität bis 17,2 m3 und 210 cm Höhe, Common Rail, 6-Gang-Schaltungen und 7 Tonnen Gesamtmasse: Das sind die Elemente, mit denen der unbestrittene Star aus der Leichtfahrzeugbaureihe immer schon überzeugen konnte.

Straßenversion, Geländeversion, normale oder Doppelkabine, auch in der 4x4-Version: Der Daily ist nicht nur für den Steinbruch optimal, sondern leistet auch auf Baustellen großartige Dienste.

Kundendienst- und Finanzierungslösungen

Ein spezieller Kundendienstservice-Bereich zeigt, welch großen Wert Iveco auf Kundenbetreuung legt. In diesem Bereich erhalten Besucher einen Einblick in die umfassende Palette an Service-leistungen, Kundendienstprodukten, Originalersatzteilen und Zubehör speziell für den Kunden. Ein Beispiel dafür ist Elements, eine Reihe von maßgeschneiderten Kundendienstleistungen, die individuell auf den Kunden und das Fahrzeug abgestimmt sind.

Eine Auswahl an neuen und werks-instandgesetzten Originalteilen bescheinigt die garantierte Qualität entlang der gesamten Iveco Logistikkette. Außerdem ist Iveco Parts & Services mit einer Zubehörlinie über den Iveco Shop vertreten. Diese Zubehörteile sollen für ein Maximum an Ästhetik und Komfort während der Fahrt und für Höchstleistungen und die Sicherheit von Fahrer und Fracht unter allen Bedingungen sorgen. Alle Kundendienstprodukte und -leistungen von Iveco sind darauf ausgerichtet, ab dem Kauf und während der gesamten Lebensdauer des Fahrzeuges für Spitzenleistungen zu garantieren.

Im selben Areal ist auch Iveco Capital präsent, um den Kunden die bestmögliche Unterstützung in Finanzierungsangelegenheiten zukommen zu lassen. Iveco Capital ist in 14 Märkten tätig und bietet seinen Kunden aus allen wichtigen europäischen Märkten Finanzierungsprodukte, die bestens auf die finanziellen An-forderungen und Leistungen im Transportsektor abgestimmt sind. Über 43.000 Kunden vertrauen bei ihren Geschäften auf ein breit gefächertes Angebot an Finanzdienstleistungen wie z.B. Leasing, Finanzierung, Operational Leasing und Rental. Die Produkte von Iveco Capital sind über das Iveco Vertriebsnetz erhältlich.

Bild : Stand

Info : 15. April 2013, IVECO (Schweiz) AG, Kloten


Zeppelin Power Systems auf der bauma, Halle A4, Stand 316 - Caterpillar Motoren der neuesten Abgasstufen

Zeppelin Power Systems auf der bauma, Halle A4, Stand 316 - Caterpillar Motoren der neuesten Abgasstufen

Zeppelin Power Systems, seit über 50 Jahren exklusiver Partner für Caterpillar Motoren und führender Systemanbieter für Lösungen in den Bereichen Antrieb und Energie, stellt auf der bauma 2013 in München aus. Auf dem Gemeinschaftsstand mit CATERPILLAR Industrial Power Systems informiert der Anbieter für maßgeschneiderte Antriebslösungen umfassend über das aktuelle und zukünftige CAT-Einbaumotorenprogramm. Neben den bewährten Caterpillar Motorenbaureihen werden auch die neue Abgasstufe 3B / Tier4 interim sowie die ab 2014 relevanten Motorenbaureihen der zukünftigen Abgasstufe 4 / Tier4 final vorgestellt.

„Zeppelin Power Systems bietet Antriebe für die mechanische, hydraulische und elektrische Kraftübertragung sowie für Hybridantriebe. Von der Planung über die Lieferung bis hin zum Service werden Kunden alle Leistungen aus einer Hand geboten“, sagt Dirk Weber, Vertriebsleiter für Industrie- und Einbaumotoren und Getriebeapplikationen bei Zeppelin Power Systems.

Weiteres Highlight: Unter dem Namen Zeppelin Premium Pre-owned bietet der exklusive Caterpillar Händler seinen Kunden auch generalüberholte gebrauchte Motoren. Professionell instandgesetzt und mit allen Merkmalen eines Neumotors ausgestattet, können diese Motoren eine betriebswirtschaftlich sinnvolle Alternative zur Generalüberholung vorhandener Anlagen sein.

Für Fragen rund um Anwendungsfälle mit CAT-Motoren der neuesten Abgasstufen und CAT-Getriebeapplikationen stehen die Experten am Messestand in Halle A4, Stand 316 zur Verfügung. Informationen zum Angebot der gebrauchten Motoren und Aggregate von Zeppelin Premium Pre-owned gibt es auf dem Freigelände (Innenhof) zwischen Halle A4 und A5.

Bild: Leistungsstark – der Caterpillar C32 in der Abgasstufe Tier 4 interim

Info : 12. März 2013, Zeppelin Power Systems , Hamburg

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