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Mobilität die uns bewegt!

Einst auf der Fachmesse
„transport logistic 2007 “
in München

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Der Verlag «Mobilität» hält hier, im
Wechsel, mit verschiendenen Beiträgen
eine Rückschau auf das Angebotene!

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Etiketten für jede Branche und jede Anforderung

Die SATO Labelling Solutions Europe GmbH, stellt im ihrem Werk in Hirschhorn am Neckar schnell und flexibel eine umfassendes Sortiment von Barcode-Etiketten auf modernsten Maschinen her. Das Unternehmen gilt als Weltmarktführer für Etiketten- und Barcode-Drucker und Spezialist für Data Collection Systems und RFID-Labeltechnologie.

Sato konnte durch die Übernahme der Barcode-Sparte von Checkpoint-Meto sein Leistungsportfolio in Deutschland deutlich ausbauen. Konzerne, wie Praktiker, Karstadt oder Globus Baumarkt, nutzen das große Etikettenportfolio von SATO für die unterschiedlichsten Kennzeichnungsaufgaben. Mit rund 60 Mitarbeitern fertigt man in seinem Etikettenwerk Selbstklebe-, Karton- und Kunststoffetiketten für verschiedenste Anwendungen. Unter anderem werden auch hochwertige Spezialetiketten, beispielsweise für die Branchen Retail, Logistik und Health Care, hergestellt. Das Werk in Hirschhorn bietet auch den Vorteil der kundenindividuellen Etikettenfertigung bei sehr kurzen Durchlaufzeiten. Die hohe Qualität der Etiketten und des Etikettenrohmaterials stellt das Unternehmen in Hirschhorn in eigenen Testlabors sicher. Diese arbeiten nach den strengen Normen von Finat und ISO/EN und bieten auch dem Endanwender Unterstützung an.

Das Werk in Hirschhorn genießt seit vielen Jahren einen exzellenten Ruf als Hersteller qualitativ hochwertiger Etiketten. Die  Konvertierungskapazität liegt jährlich bei mehr als 10 Millionen Quadratmetern. Der Maschinenpark umfasst vier Buchdruckmaschinen und drei Arsoma Flexodruckmaschinen mit bis zu sechs Farbwerken und einer maximalen Verarbeitungsbreite von 510 Millimetern. Daneben verfügt das Etikettenwerk über verschiedenste Veredelungsmaschinen, um im Inline-Prozess Rollenware, Zick-Zack-Faltung, Lochrand und Blattware zu produzieren. Bei der Etikettenproduktion kann man auf über 4.700 Stanzwerkzeuge zurückgreifen. Überdies wird an mehreren Standorten in Europa produziert. Dadurch kann geografisch eine unabhängig hohe Verfügbarkeit, bei Standard-Etiketten genauso wie bei der kundenspezifischen Fertigung, garantiert werden. Modernste UHF-RFID-Gen2-Tags werden in einer eigenen Produktionsanlage in Großbritannien hergestellt.

Zum Unternehmen
SATO ist Erfinder des Thermotransfer-Labeldruckers, Weltmarktführer für Label- und Barcode-Drucker und ein Pionier im Bereich von Automatic Identification und Data Collection (AIDC). SATO gehört zu den führenden Spezialisten im Bereich Data Collection Systems (DCS) und Radio Frequency Identification (RFID) und ist eines der ersten Unternehmen, das multi-protokoll- und EPC-konforme UHF-RFID-Lösungen vorgestellt hat. SATO ist an der Tokyo Stock Exchange notiert und hatte schom im Geschäftsjahr 2005 weltweit Umsätze von einer halben Milliarde Euro.

Die weltweit agierenden SATO Gruppe hat heute ihren Sitz heute in Singapur. Die SATO Labelling Solutions Europe GmbH mit Sitz in Hirschhorn am Neckar zeichnet für Vertrieb, Consulting und Service für SATO Produkte in D-A-CH verantwortlich. SATO bietet umfassende Etikettierungs-, Tracking- und Sicherheitslösungen in den verschiedensten Marktsegmenten wie Retail, Health Care, Logistics, Manufacturing und Government. Das Produktprogramm reicht von Barcode- und RFID-Hochleistungsdruckern für industrielle Anwendungen über OEM-Druckmodule für Etikettieranlagen bis hin zu kompakten und tragbaren Thermodirekt- und Thermotransfer-Labeldruckern für den Bedarf im Einzelhandel.

Zudem bietet das Unternehmen Layout- und Publishing-Software für professionelles Etikettendesign und eine breite Palette an Verbrauchsmaterialien wie Farbbänder, Etiketten und modernste RFID-Gen2-Tags. An verschiedenen Produktionsstandorten in ganz Europa werden Selbstklebe-, Karton- und Kunststoffetiketten für verschiedenste Anwendungen hergestellt. Eine hohe Verfügbarkeit von Standardprodukten im Etikettenbereich sowie kurze Durchlaufzeiten für die kundenspezifische Fertigung ist somit praktisch ortsunabhängig garantiert.

Weitere Informationen: www.satoeurope.com
Quelle: transport logistic München und Sato
Mob09_07.2008
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Sekundenschnelle Reifendruckkontrolle
bei Bussen, Nutzfahrzeugen und Pkw


Präzise Reifendruckkontrolle in Sekunden – das leistet ein völlig neuartiges Reifendruck-Kontrollsystem der VENTECH GmbH aus Marl. Ohne jegliche Einbauten im Fahrzeug oder im Reifen wird der Druck jedes einzelnen Pkw- oder Nutzfahrzeug-Reifens einfach bei der Fahrt über eine Messzone erfasst und abschließend auf einem Display angezeigt. Der gesamte Mess- und Auswertungsvorgang dauert nur wenige Sekunden. Der Entwickler und Hersteller bietet zunächst zwei Systemvarianten an – VENTECH ATM-64 für Busse und Nutzfahrzeuge sowie VENTECH ATM-48 für Pkw-Reifendruckkontrolle.

Reifendruckkontrolle in Sekunden
Zuverlässige Reifendruckkontrollen aller Reifen, etwa eines Sattelzuges mit zwölf oder 18 Reifen, sind sehr zeitaufwendig und werden daher von Fahrer wie Fuhrparkbetreibern häufig vernachlässigt. Die VENTECH GmbH hat sich dieser Problematik unter Sicherheits- und Komfortaspekten angenommen und entwickelte ein Prüfsystem, das die individuellen Reifendrücke während der Fahrt über eine Messzone präzise und schnell misst. Direkt im Anschluss an den fließenden Messvorgang wird das Ergebnis auf einem Display für jeden einzelnen Reifen angezeigt. Werte, die innerhalb einer vorgegebenen Toleranz liegen, werden grün umrandet dargestellt, zu niedriger Luftdruck wird mit einem roten Rahmen markiert. Die Messwerte können, verknüpft mit der Fahrzeugidentität und dem Prüfdatum, zur internen Verwendung gespeichert und archiviert werden. Ein großer Vorteil gegenüber üblichen Reifendruckkontrollsystemen besteht darin, dass die VENTECH-Systeme völlig ohne Einbauten im Fahrzeug oder Modifikationen am und im Reifen auskommen und von daher für jedes Bestandsfahrzeug sofort benutzbar sind.

Systeme für Busse, Nutzfahrzeuge und Pkw
Als primäre Anwender spricht VENTECH die Betreiber von Fuhrparks und Werkstätten mit dem System VENTECH ATM-64 an. Bei diesem System kann der mit Spezialsensoren ausgestattete Messaufnehmer wahlweise in den Boden eingelassen oder als kleine befestigte Rampe ausgeführt werden. Der Messaufnehmer nimmt den Reifendruck während der langsamen Überfahrt mit hoher Genauigkeit von jedem einzelnen Reifen ab und gibt die Werte direkt an den Rechner des Messterminals weiter. Das für Pkw-Reifendruckmessungen vorgesehene System VENTECH ATM-48 arbeitet nach dem gleichen Prinzip, dessen wesentliches Kennzeichen die „roll-over-technology“, also die Messung während der Überfahrt ist.

Vielfältiger Nutzen bei Bussen, Nutzfahrzeugen und Pkw
Sicherheitsgewinn und Zeitersparnis eines solchen Systems sind enorm: Bereits für die Luftdruckkontrolle eines Transporters darf man (je nach Geschicklichkeit) getrost fünf bis sieben Minuten annehmen, ein kompletter Sattelzug mit zwölf Ventilen ist manuell kaum unter 15 bis 20 Minuten zu schaffen. Die Messung eines kompletten Lastzugs ist mit dem VENTECH-System eine Sache von Sekunden. Die Installation eines Pkw-Systems kann unter anderem bei Werkstätten oder Tankstellen und Waschanlagen erfolgen. Hier besteht neben einer Differenzierungsmöglichkeit im Wettbewerb die Möglichkeit, das Reifendruckkontrollsystem auch in Werbeaktivitäten, Kundenbindungsprogrammen und Sonderaktionen effektvoll zu integrieren.

Aktuelles Sicherheitsthema
Gefahren und Folgen eines zu niedrigen Reifendrucks sind hinreichend bekannt. Rund 154.000 Einsätze fährt allein der ADAC jährlich wegen defekter Reifen. Im Jahr 2004 wurden bei über 1.300 Unfällen mehr als 1.900 Personen verletzt oder getötet.  Reifenplatzer sind doppelt so häufig die Unfallursache wie defekte Bremsen (1.316 Fälle gegenüber 706 Fällen mit defekten Bremsen in 2004); doch was noch deutlich aussagekräftiger ist: 85 Prozent aller geplatzten Reifen sind auf mangelnden Reifendruck bzw. Druckverlust zurückzuführen. Niedriger Reifendruck ist ein hoch aktuelles Sicherheitsthema, zugleich aber auch ein Problem von mitunter erheblichen wirtschaftlichen Konsequenzen.

Wirtschaftsfaktor Reifendruck
Korrekter Reifendruck kann die Effizienz und die Wirtschaftlichkeit in Speditions- oder Busunternehmen erheblich steigern. Konkret bezifferbar ist das Energie-Einsparpotential durch korrekten Reifendruck: 20 Prozent zu wenig Luftdruck führen bereits zu einem rund 2,5 prozentigen Mehrverbrauch an Kraftstoff. Für ein mittelgroßes Speditions- oder Busunternehmen mit einem Energieverbrauch von drei Millionen Liter Diesel im Jahr addiert sich dies – bei korrektem Luftdruck – zu einem Minderverbrauch von rund 75.000 Liter Diesel pro Jahr auf. Hinzu kommen die Einsparpotentiale durch deutlich geringeren Reifenverschleiß sowie durch verringerte Ausfallzeiten bei reduzierten Unfallrisiken.

Weitere Informationen: www.ventech.de
Quelle: transport logistic München und ventech
Mob12_06.2008
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Maßgeschneiderte Logistik - weltweit -
die Geis-Gruppe im Porträt


Vom fränkischen Bad Neustadt in die ganze Welt: Die Hans Geis GmbH + Co hat sich seit der Gründung 1948 zum international tätigen Logistikdienstleister entwickelt. Eingebunden in ein globales Partner- und Kooperationsnetz, Beteiligungen sowie Tochterunternehmen ist die Geis-Gruppe heute an allen wichtigen wirtschaftlichen Drehscheiben der Welt präsent. Maßgeschneiderte logistische Lösungen für Kunden aus Industrie und Handel realisiert die Geis-Gruppe zudem durch die Bündelung verschiedener Dienstleistungen und übergreifender IT- und Kommunikationssysteme. Eigeninitiative, Beteiligung und Kooperation – auf diese Strategie richtete sich die Geis-Gruppe bereits frühzeitig aus – und das mit Erfolg: 3.300 Mitarbeiter wickeln jährlich für nationale und internationale Auftraggeber an 84 Netzwerk- und Logistikstandorten komplexe logistische Dienstleistungen sowie rund 7,6 Millionen Transport- und Logistikaufträge ab.

 „Ob integrierte logistische Dienstleistungen, Land-, See- oder Luftfrachtverkehr – heute bieten wir unseren Kunden sowohl national als auch international die komplette Bandbreite der Logistik und Transportabwicklung“, sagen die geschäftsführenden Gesellschafter der Geis-Gruppe Hans-Georg Geis und Wolfgang Geis. „In unseren drei Geschäftsfeldern Logistics Services, Road Services sowie Air + Sea Services treiben wir die nationale und internationale Ausrichtung der Verkehre und Leistungen maßgeblich voran.“

Weltweite Präsenz
Konsequentes Engagement beim Ausbau eines kundenorientierten Produkt- und Leistungsangebotes prägt bereits seit Anfang der siebziger Jahre den Geschäftsbereich Air + Sea Services der Geis-Gruppe. So verschifft Geis schon 1975 den ersten See-Container nach Singapur. Durch die Gründung der Geis SDV GmbH im Jahr 2002 erhält Geis Zugang zu dem internationalen Netzwerk der SDV-Gruppe mit rund 445 Büros in 88 Ländern. Die Übernahme des polnischen Unternehmens Cantrans International Ltd. und dessen österreichischer Schwestergesellschaft Cantrans Austria Speditions GmbH, anfang Januar 2006, trägt ebenfalls dazu bei, dass Geis heute zu Deutschlands führenden Anbietern in den Bereichen Luft- und Seefracht sowie internationale Projektabwicklung zählt.

Zuverlässige und flexible Netzwerke in ganz Europa
Auch auf der Straße bietet Geis mit dem Geschäftsbereich Road Services europaweit zuverlässige Stück- und Sammelgutverkehre. Eine Leistung, die ohne die Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern nicht möglich ist. Bereits seit Anfang der 90er Jahre ist Geis deshalb Gesellschafter und Franchisenehmer von IDS – eine der größten mittelständisch strukturierten Stückgut-Kooperationen in Europa. 

Parallel zu der Arbeit in Kooperationen erschließt Geis auch mit eigenen Tochterunternehmen den osteuropäischen Markt: In Tschechien gründete Geis seit 1991 die Unternehmen Geistransport, ISL und Autopost-Expres. 2002 fusionierten sie zur Geis CZ s.r.o. Mit insgesamt rund 600 Mitarbeitern bietet Geis CZ seinen Kunden an zehn Standorten in ganz Tschechien echtes One-Stop-Shopping: nationale und internationale Spedition, Logistik und Paketservices. Nach der Übernahme des Speditionsunternehmens TEN Expres Slovakia s.r.o. ist Geis seit Anfang 2006 auch in Tschechiens Nachbarstaat, der Slowakei, mit einem eigenen landesweiten Netzwerk an acht Standorten präsent.

Seine starke Position baut Geis auch in Deutschland weiter aus – zum Beispiel durch die Übernahme des Road Service-Bereiches der Spedition Häring in Nürnberg im April 2001. Das Unternehmen ist inzwischen komplett in die Geis-Gruppe integriert und bietet unter dem neuen Namen Geis Eurocargo deutschland- und europaweit flächendeckende Landverkehre an. Im Januar 2006 kauft Geis außerdem die deutsche Spedition Bischoff und übernimmt damit alle vier operativen Speditionsbetriebe sowie den Logistikbereich an den Bischoff-Standorten in Naila, Nürnberg, Seubtendorf und Coburg. 

Full-Service-Partner für komplexe Logistikprojekte
Mit dem reinen Transport sind die vielfältigen Aufgabenfelder in der Logistik aber noch lange nicht beschrieben. Immer mehr Unternehmen aus der Industrie konzentrieren sich auf ihre Kernkompetenzen und lassen komplexe Logistik-Projekte von externen Dienstleistern durchführen. Solche ganzheitlichen Logistikkonzepte realisiert bei Geis der Geschäftsbereich Logistics Services. Vielfältige Value-added-Services, von der Lagerung und Kommissionierung über das Customizing von Hightech-Produkten bis zu kompletten Outsorcing-Projekten übernimmt Geis. Beschaffungslogistik sowie die Herstellung von Spezialverpackungen runden das Angebot für branchen- und kundenspezifische Logistiklösungen ab.

 Da mit der zunehmenden Internationalisierung der Kunden auch die Nachfrage nach grenzüberschreitenden Kontraktlogistikdienstleistungen permanent zunimmt, tritt Geis 2007 der internationalen Kontraktlogistik-Kooperation Logistics World Alliance (LWA) bei. In Kooperation mit den LWA-Partnern kann Geis seinen Kunden die gewohnt hohen Qualitätsstandards jetzt europaweit anbieten.

Ob national oder international – bei allen Logistikaufgaben bildet bei Geis eine geschlossene Informationskette das Fundament für einen zuverlässigen und transparenten Service. Für den reibungslosen Informationsfluss wurden bereits frühzeitig und umfassend die entsprechenden Voraussetzungen geschaffen. Das Tracking- und Tracing-System ermöglicht den Kunden eine lückenlose Sendungsverfolgung via Internet. Moderne Übertragungstechnologien in der weltweiten Vernetzung der Geis-Standorte sorgen für einen schnellen Austausch aller relevanten Daten. 

Qualität und Flexibilität
Für rationelle Arbeitsabläufe sorgt zudem ein ausgefeiltes und regelmäßig zertifiziertes Qualitätsmanagement-System. Kompetente und hochmotivierte Mitarbeiter setzen sich rund um den Globus für Ihre Kunden ein. Intensive Schulungsaktivitäten vertiefen ständig die Qualifikation der Mitarbeiter, um sich den aktuellen Kunden- und Marktanforderungen anzupassen. So hat Geis sich die Fähigkeit erhalten, schnell und flexibel auf neue Herausforderungen und individuelle Kundenbedürfnisse einzugehen. 

Beim Umweltmanagement nimmt Geis eine Vorreiterrolle in der Logistikbranche ein: Ende 2005 werden alle deutschen Geis-Standorte erstmals nach der Umweltnorm DIN EN ISO 14001:2004 zertifiziert. Innerhalb der Kooperation mit IDS Logistik ist Geis sogar der erste Partner, der für seinen kontinuierlichen Verbesserungsprozess aller umweltrelevanten Aspekte vom TÜV Rheinland auditiert wird. Für die Zertifizierung werden neben dem Einsatz schadstoffreduzierter Fahrzeuge auch die konsequente Abfalltrennung und verschiedene Energiesparmaßnahmen bewertet. Eine ausgezeichnete Stellung nimmt Geis auch in der bayerischen Wirtschaft ein: 2005 erhält Geis zum zweiten Mal die Auszeichnung „Bayerns Best 50“ und zählt damit zu den 50 wachstumsstärksten Unternehmen im Freistaat. „Moderne Technik, die Mitgliedschaft in effizienten, leistungsstarken Partnerschaften und ein großes Maß an Eigeninitiative bilden das Rückgrat des Erfolges, den die Geis-Gruppe in den vergangenen Jahrzehnten erzielen konnte“, sagt Hans-Georg Geis. Und Wolfgang Geis ergänzt: „Diesen Weg werden wir fortführen und konsequent ausbauen, um unseren Kunden auch international eine flächendeckende Präsenz, eine hohe Abflug- und Abfahrtsdichte bei kürzesten Laufzeiten nach allen Destinationen sowie ein komplettes Angebot an Logistik-Services zu bieten. Und das alles mit einem durchgängig hohen Qualitätsniveau.“

Weitere Informationen auf www.geis-group.com (deutsch/englisch)

Quelle: transport logistic München und Geis-Group
Mob13_05.2008
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Sicherheit trotz Wetterkapriolen

Für Hersteller temperatursensibler Produkte ist der„Premium Service Thermo“ der Stückgut-Kooperation System Alliance die passgenaue Lösung

Spätestens nach Veröffentlichung des IPCC-Reports 2007, den die Experten des Weltklimarats im Frühjahr herausgegeben hatten, ist der Klimawandel in aller Munde. Nach Mitteilung des Gremiums ist die Klimaerwärmung schon jetzt „beispiellos“: Elf der letzten zwölf Jahre waren die wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1850. Und der britische Wetterdienst prophezeit auch für 2007 Rekordtemperaturen. Klimawandel und El-Nino-Phänomen werden diese zwölf Monate schätzungsweise zum wärmsten Jahr seit Beginn der Klimaaufzeichnungen machen.

Hitzerekorde bringen „Otto Normalbürger“ zum Stöhnen und stellen die Hersteller von temperatursensiblen Gütern vor logistische Herausforderungen. Pharmazeutische Erzeugnisse, Kosmetika und Körperpflegeprodukte müssen zum Beispiel bei Temperaturkorridoren von 15 bis 25 Grad Celsius transportiert werden, um Qualitätseinbußen zu vermeiden.

80 Thermo-Wechselbrücken im Bestand
 Deshalb setzen die bundesweit 39 Regionalbetriebe bei System Alliance über 80 systemeigene Thermo-Wechselbrücken ein. Sie sorgen beim Transport im Hauptlauf für eine aktive Temperierung, die in der Regel bei 18 Grad liegt – egal, ob die temperatursensiblen Güter zum Beispiel auf Paletten gepackt sind oder per sogenanntem IBC (intermediate bulk container) versandt werden. Im Nachlauf verwendet die Stückgut-Kooperation passiven Temperaturschutz. Mithilfe von Thermo-Schutzhauben wird die zulässige Temperatur für die Versandeinheit auf dem Weg vom Depot zum Empfänger gehalten. Auf Kundenwunsch kommt die Thermo-Schutzhaube auch im Vorlauf zum Einsatz. An jeder Schnittstelle werden Transport und Umschlag durch Barcodescannung der Packstücke dokumentiert.
„Der Premium Service Thermo wurde im November 2005 – und damit offenbar genau zur rechten Zeit – eingeführt“, berichtet Georg Köhler, Geschäftsführer bei System Alliance. Denn zum einen ist Deutschland die viertgrößte Chemie-Nation der Welt und zum anderen ist die Pharmaproduktion in den letzten 15 Jahren kontinuierlich gestiegen. „Durch die temperaturgeführten Transporte partizipieren wir erfolgreich am Aufwärtstrend dieser Branchen“, erklärt er.

Premium Service Thermo ist Ganzjahresprodukt
 Aber nicht nur ein „zu heiß“ kann schädlich sein, sondern auch ein „zu kalt“. Davon können die Hersteller von wasserbasierten Farben, Lacken und industriellen Beschichtungssystemen ein Lied singen. Für sie ist es unabdingbar, dass ihre kältesensiblen Güter frostfrei beim Empfänger ankommen. Und auch hier sind die Lkw-Thermowechselkoffer von System Alliance die passgenaue Logistik-Lösung.

„Der Thermo-Service ist bei System Alliance ein Ganzjahresprodukt, das in Zukunft noch größere Bedeutung erlangen wird“, sagt Georg Köhler. „Schließlich erzählen uns ja derzeit die Klimaforscher, dass extreme Wetterkapriolen immer wahrscheinlicher werden.“
Und so werden die Vertriebsmitarbeiter des leistungsfähigen Transportnetzwerkes von den Kunden immer öfter zu den Einsatzmöglichkeiten des „Premium Service Thermo“ befragt. „Mittlerweise kommen viele Hersteller temperatursensibler Produkte auf uns zu“, freut sich der Geschäftsführer.

Weitere Informationen auf www.systemalliance.de

Quelle: transport logistic München und System Alliance GmbH
Mob04_05.2008
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Industrie-Sectionaltore

Hoch kratzfeste Kunststoff-Verglasung Duratec und Hohe Wärmedämmung und mehr Licht.

Hoch kratzfeste Kunststoff-Verglasung Duratec
 Kunststoffe wie beispielsweise Acryl, SAN oder Polycarbonat werden häufig als Verglasungsmaterial eingesetzt. Bei der Reinigung dieser Scheiben können Kratzer entstehen, die die Optik und die klare Durchsicht beeinträchtigen. Das zieht möglicherweise Reklamationen nach sich – zum Beispiel bei der Übergabe des Objektes an den Eigentümer. Aus diesem Grund werden alle kunststoffverglasten Sectionaltore von Hörmann ab Juli 2007 serienmäßig und ohne Aufpreis mit der neuen Duratec-Verglasung geliefert. Die spezielle Oberflächenbeschichtung der Duratec Verglasung schützt nach Herstellerangaben die Verglasung dauerhaft vor Kratzern und Reinigungsspuren.


 

 


Hohe Wärmedämmung und mehr Licht

Laut Angaben des Herstellers verfügen Industrie-Sectionaltore DPU mit ihren doppelwandigen, PU-ausgeschäumten, 80 Millimeter dicken Torgliedern und doppelten Boden- und Sturzdichtungen über einen circa 30% besseren Wärmedämmwert als Tore mit durchgehend 42 Millimeter dicken Paneelen. Damit eignet sich das Tor zum Beispiel gut für den Einsatz in der Frische-Logistik. Neu bei den DPU-Toren von Hörmann ist der thermisch getrennte Aluminium-Verglasungsrahmen mit großen Verglasungsausschnitten. So gelangt mehr Licht ins Innere des Gebäudes und die größeren Verglasungsflächen ermöglichen einen besseren Blickkontakt zwischen Außen- und Innenbereich, beispielsweise zwischen Lagerarbeiter und LKW-Fahrer. Hörmann liefert den Aluminium-Verglasungsrahmen serienmäßig und ohne Aufpreis mit der hoch kratzfesten Kunststoff-Verglasung Duratec

Weitere Informationen auf www.hoermann.de 

Quelle: transport logistic München und Hörmann KG, Verkaufsgesellschaft
Mob09_04.2008
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High-Tech im HUB - System Alliance setzt auf digitales Videosystem

Hochmoderne Technik gibt bei System Alliance den Ton an: Seit kurzem vertraut die mittelständische Stückgut-Kooperation in ihrem HUB in Niederaula auf ein digitales Videosystem. Tag und Nacht wachen insgesamt 177 Kameras über die Aktivitäten in der Halle und auf dem Freigelände.

 „Wir haben uns für die neueste Videotechnologie in unserem zentralen Konsolidierungspunkt entschieden“, verkündet Georg Köhler, Geschäftsführer von System Alliance, stolz. Kundenzufriedenheit steht bei der Stückgut-Kooperation an erster Stelle, und genau dieses Bestreben war auch ausschlaggebend für die kostenintensive Investition. Das intelligente Videosystem macht den Umschlag der Waren zuverlässiger, ermöglicht einen schnellen Zugriff auf Archivdaten, beschleunigt die Reaktionszeiten und erübrigt lange Wege im HUB. Die Beschaffenheit des Stückguts ist auf diese Art und Weise jederzeit nachvollziehbar.

 

Optimierter Umschlagprozess
144 elektronisch gesteuerte Kameras in der Halle sowie 33 dieser elektronischen Augen auf dem Freigelände zeichnen sämtliche Versandeinheiten während ihres gesamten Aufenthaltes im HUB auf. Und zwar rund um die Uhr, denn die Kameras der Firma „eseg“ mit einer Auflösung von 470.000 Pixel erkennen die verschiedenen Lichtsituationen und schalten automatisch von Tag auf Nacht um.

Jede Sendung, die durch eines der 90 Tore in die 8.500 Quadratmeter große Umschlaghalle kommt oder sie wieder verlässt, wird gescannt. Die Scanner sind mit einem leistungsstarken Transponder ausgestattet, der die Barcode-Daten an einen zentralen Server übermittelt. Wenn Informationen über ganz bestimmte Packstücke benötigt werden, reicht die Eingabe der Barcodenummer aus, damit die recherchierte Sendung auf den entsprechenden Kontroll-Monitoren angezeigt wird. „Mithilfe der Videoanlage können wir Packstücke vom Schreibtisch aus im HUB lokalisieren“, erläutert Georg Köhler. Über die Zusatzinformation, mit welcher Kamera das jeweilige Bild aufgenommen wurde, ist der Umschlagprozess, den das Sammelgut durchlaufen hat, und dessen Qualität nachzuvollziehen – in der Regel bis zu 30 Tage.

Quelle: transport logistic München und System Alliance GmbH
Mob09_03.2008



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Verfügbare Mitarbeiter intelligent einsetzen

Die QuelleNeckermann Logistik GmbH setzt seit Juni 2007 zur effizienten Planung ihrer Mitarbeiter im Versandzentrum Leipzig auf das Personalplanungstool der Münchner Axxom Software AG. ORion-PI® Bedarfsorientierte Personalkapazitäts- und Einsatzplanung unterstützt die intelligente Einplanung der mehr als tausend Mitarbeiter des Standorts im operativen Tagesgeschäft.

Die QuelleNeckermann Logistik GmbH nutzt die Lösung der Axxom Software AG am Standort Leipzig, um im Rahmen einer Bedarfsrechnung verfügbare und benötigte Personalressourcen abzugleichen. ORion-PI® berücksichtigt dazu tatsächliche und prognostizierte Bestelldaten und bezieht auch geplante Absatzkampagnen in die Berechnung der Mitarbeiterbedarfe mit ein. Die auf dieser Basis erstellten Personalpläne sorgen für mehr Effizienz und Transparenz im Versandzentrum Leipzig. Andreas Pötzsch, Leiter Produktionsmanagement Quelle Europa: „Nach eingehender Prüfung des Systems haben wir uns entschlossen, die Lösung im Versandzentrum in Leipzig einzuführen. Wir erwarten uns vom Einsatz der Software bedarfsorientierte Personalkapazitäts- und Einsatzplanung eine wesentliche Steigerung der Planungseffizienz.“


Die Software: Bedarfsorientierte Personalkapazitäts- und Einsatzplanung ist die Planungsgrundlage für operative wie auch strategische Zeithorizonte. Auf Basis tatsächlich vorhandener sowie prognostizierter Bedarfe gewährleistet die Lösung den Ausgleich von Über- und Unterdeckungen im tagtäglichen Betrieb ebenso wie langfristige Verbesserungen mit Blick auf Arbeitszeitmodelle, Saisonalitäten oder Urlaubsplanungen. Ausgerichtet an der erwarteten Arbeitslast und den verfügbaren Personalkapazitäten ermittelt die Software zu jeder Zeit, für jede Aufgabe den optimalen Einsatz der Mitarbeiter.

Kurzprofil Axxom Software AG
Axxom ist ein internationaler Anbieter von Softwarelösungen zur ganzheitlichen Optimierung von Wertschöpfungsprozessen. Mit der Software ORion-PI®  bietet das Technologieunternehmen eine Lösung für das Design, die Simulation, Planung und Optimierung sämtlicher Unternehmensprozesse in Distribution, Logistik und Produktion. Zu den Anwendern gehören führende Hersteller und Zulieferer aus Automobil-, Chemie- und Pharmaindustrie sowie Unternehmen aus Logistik, Direktversand und Distribution. Gegründet wurde die Axxom Software AG im April 2001. Seit 2004 verfügt Axxom über eine Vertriebsniederlassung in Cork/Irland sowie ein Entwicklungs- & Supportzentrum in Timisoara/Rumänien.

Quelle: transport logistic München und Axxom Software AG
Mob30_02.2008

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Produktivitätssteigerung im Aussendienst


Mobile Lösungen für Speditionen / KEP-Dienstleister und den Kundendienst. Mit 4mobile ONTOUR und 4mobile SERVICE bietet die ICS International AG mobile Lösungen, um Lieferungs- und Serviceabläufe vollständig digital abzubilden und damit die Unternehmensprozesse wesentlich zu optimieren.

Mit 4mobile ONTOUR und 4mobile SERVICE bietet die ICS International AG mobile Lösungen, um Lieferungs- und Serviceabläufe vollständig digital abzubilden und damit die Unternehmensprozesse wesentlich zu optimieren. Hierbei handelt es sich um eine individuell konfigurierbare Addon-Lösung, die an das unternehmenseigene ERP-System angebunden wird. Die Anbindung des Außendienstes erfolgt über ein handelsübliches mobiles Endgerät.

4mobile ONTOUR richtet sich an Speditionen bzw. KEP-Dienstleister, die ihren Kundenauftrag vom Eingang bis zur Abrechung elektronisch abbilden wollen. Unternehmen können z.B. durch GPS-Ortung zu jedem Zeitpunkt prüfen, wo sich eine Lieferung bzw. ein Fahrer befindet. Kurzfristige Auftragsänderungen oder zusätzliche Aufträge können dem Fahrer wegeoptimiert mitgeteilt und Leerfahrten vermieden werden. Der Erhalt der Sendung kann elektronisch quittiert und die Rechnung im ERP-System automatisch generiert und z.B. als PDF-Datei versandt werden. Ein Belegdruck kann mit einem mobilen Drucker vor Ort erfolgen.

Die Lösung 4mobile SERVICE richtet sich dagegen an Unternehmen mit einem Service-Außendienst. Service-Techniker erhalten über ihr mobiles Endgerät relevante Auftragsdaten. Hierdurch reduzieren sich die Reaktionszeiten erheblich. Die Bestellung von Ersatzteilen kann beim Kunden vor Ort sofort erfolgen. Dies spart nicht nur doppelte Eingaben sondern reduziert auch Übertragungsfehler. Abrechungsrelevante Daten wie Arbeitszeit, Materialeinsatz sowie Anfahrt können nach der Übermittlung sofort vom ERP-System weiterverarbeitet werden.

Sowohl 4mobile ONTOUR als auch 4mobile SERVICE bestehen aus vier Komponenten, die mit einer zentralen SQL-Datenbank verbunden sind und für die reibungslose Kommunikation mit dem jeweiligen ERP-System sorgen. Connect ist die Schnittstelle zu den gängigen ERP-Systemen, wie bspw. SAP, Navision, Baan oder Oracle. Über die grafische Benutzeroberfläche Disposition kann der Disponent bequem Mitarbeiter, Fahrzeuge etc. dem jeweiligen Auftrag in der Zentrale zuordnen. Mit dem Modul map wird dem Disponent und dem mobilen Mitarbeiter eine Kartendarstellung basierend auf Map&Guide zur Verfügung gestellt. In der Karte wird die aktuelle Lage des Fahrzeugs sowie die Route angezeigt. Des Weiteren ist der Auftragsstatus sowie die Auftragsdisposition ersichtlich. Der optimale Datenaustausch zwischen Außendienst und Disposition wird über die kundenindividuelle Software client realisiert, die auf dem mobilen Endgerät installiert ist.

4mobile ist eine neu gegründete Division des seit über 20 Jahren am Markt tätigen IT-Logistik-Systemhauses ICS International AG aus dem hessischen Neu-Anspach und spezialisiert auf die Integration von Mobile-Workforce-Management-Lösungen in bestehende Unternehmensstrukturen (Kundendienst, Außendienst und Lieferservice).

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.4-mobile.net

Quelle: transport logistic München und ICS International AG
Mob21_02.2008
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Logistik-Center Linz ging in Vollbetrieb


Rechtzeitig zum Jubiläum 20 Jahre BEX (im Jahre 2007) wurden alle Erweiterungsarbeiten plangemäss abgeschlossen. Vergrösserte LKW-Bereitstellflächen, ein zusätzlicher großer Lastenaufzug und Softwareadaptierungen machen das Vorzeigeprojekt komplett

Nach der geglückten Einigung mit der Siemens Österreich AG konnte noch  im 2006 mit dem Bau der notwendigen Adaptierungen begonnen werden. Die LKW-Ladeflächen wurden grösser dimensioniert, ein zusätzlicher großer Lastenaufzug bewegt nun auch schwere und sperrige Güter auf drei Ebenen und eine optimierte Software sorgt für eine noch schnellere Abwicklung der logistischen Abläufe. Die Logistik-Experten sind sich einig – die Anlage ist nun zu 100% einsatzbereit.

BEX Logistik - Jedes Stück in guten Händen
Rail Cargo Austria bietet mit BEX Logistik massgeschneiderte Dienstleistungen entlang der Supply Chain, um es den Kunden zu ermöglichen, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren. Mit dem Logistik-Center Linz verfügt Rail Cargo Austria nicht nur über das modernste Hightech-Dienstleistungszentrum für Logistik in Europa, sondern auch über
ausserordentliche Kapazitäten. „Gemeinsam mit Siemens Österreich haben wir die letzten Schwachstellen beseitigt. Mit der Fertigstellung der Adaptierungen können wir jetzt voll durchstarten“, betonte Ferdinand Schmidt, Vorstandsmitglied der Rail Cargo Austria AG.

Über 20 Jahre BEX
Seit nunmehr über 20 Jahren ist BEX Logistik ein Fixstern am österreichischen Stückgut-Himmel. Die Hausaufgaben sind gemacht, jetzt wollen die Stückgut-Experten von Rail Cargo Austria voll durchstarten. „Wir können stolz darauf sein wie stark BEX Logistik heute am Markt positioniert ist. Es waren nicht immer nur erfolgreiche Jahre – aber wer es schafft auch schwierige Zeiten zu überstehen, ist bestens gewappnet für die Zukunft“, stellt Andreas Fuchs, Leiter BEX Logistik zufrieden fest.

Leistungsangebot
Im Logistik-Center Linz werden täglich 4’500 Paletten disponiert – insgesamt stehen auf sieben Lagerebenen 36’000 Palettenstellplätze zur Verfügung. Jeweils 7’500 m2 Umschlagsfläche für Schiene und Strasse ermöglichen einen reibungslosen Warenumschlag. Täglich werden 120 Wagons und 150 Lkw be- bzw. entladen, das entspricht einem Aufkommen von rund 800 Tonnen.

Quelle: transport logistic München, ÖBB Wien
Mob16_01.2008
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Beidseitig entladbarer Wechseltrailerzug für modernes Sequenzieren


Neuentwickeltes Trailerzugsystem erlaubt erstmalig beidseitiges Be- und Entladen aus jeder Position des Zuges innerhalb der Produktionslinie.

Die Transpofix GmbH entwickelt und produziert Spezialladungsträger auf höchstem Niveau und nach modernsten Massstäben. Der Trailerzug mit Wechseltrailer ist die aktuelleste Neuentwicklung. Er kann von jeder handelsgängigen, geeigneten Zugmaschine gezogen werden.

Über seine Wechseltrailer erlaubt er erstmalig ein beidseitiges Be- und Entladen der auf dem Zug befindlichen Paletten aus jeder Position des Zuges. Der gesamte Zug kann somit in beliebiger Reihenfolge gehandelt werden, sowohl beim Beladen im Warenlager wie auch bei der Entladung in der Produktionslinie.
Die einzelnen Stationen der Produktionslinie können flexibel angefahren werden, ebenso entfällt das bisher nötige Abkoppeln der Trailerwagen zur Entladung. Der Trailerzug steht damit nach der Anfahrt der Produktion sofort wieder in seiner Gesamtheit zur Verfügung.

Die Übertragung der Lenkbewegungen auf die einzelnen Trailerwagen garantiert eine optimale Manövrierfähigkeit des Trailerzuges und einen besonders geringen Drehradius.

Der Trailerzug mit Wechseltrailer bietet somit eine optimale Plattform für modernes, effizientes Sequenzieren.
Der Trailerzug wurde in der Halle A6, Stand 132 auf der transport logistic Messe in München vom 12.-15.6.2007 präsentiert.

Quelle: Transpofix GmbH
www.transpofix.de

Mob34_12.2007
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Premiere für Transit-ROLA

ÖKOMBI etabliert erstmals eine ROLA mit Start und Ziel im Ausland. Diese neue ROLA verbindet Regensburg (D) und Trento (I) und bringt eine weitere Entlastung des Strassengüterverkehrs am Brenner.











Der Aufwärtstrend bei der Rollenden Landstrasse wird sich auch 2007 fortsetzen. Ein guter Grund dafür wird eine neue ROLA-Verbindung sein, die erstmals weder Start noch Ziel in Österreich haben wird. Aufgrund der Route über den Brenner ist die Bedeutung der neuen ROLA aber durchaus gewichtig. Die neue Verbindung soll dazu beitragen, dass die Transit-Belastung durch den Strassengüterverkehr weiter gesenkt werden kann. Das Interesse ist bereits im Vorfeld sehr gross, denn aufgrund der Lenk- und Ruhezeitbestimmungen besteht deutlicher Bedarf bei den international tätigen Transportunternehmern hinsichtlich einer „langen“ Verbindung über die Brennerachse.

ROLA Brenner-Route 1.000 LKW pro Tag auf die Schiene
Mittelfristig will ÖKOMBI auf der Brenner-Route ein Fünftel des LKW-Transits auf die Schiene bringen – das sind 1’000 LKW pro Tag. Die neue Relation ist ein Schritt in die richtige Richtung. Gustav Poschalko, Geschäftsführer der ÖKOMBI: „Schon jetzt verkehren über den Brenner 38 Züge der Rollenden Landstrasse, ab heute sind es zwei mehr. Bei Vollauslastung holen wir täglich rd. 700 LKW von der Strasse – bis 2008 werden wir unser Angebot erweitern und die 1’000er-Marke anstreben.“

Ausser Vorteile nur Vorteile
Den LKW huckepack auf der Schiene zu transportieren hat eine Reihe von Vorteilen. Die neue ROLA Regensburg - Trento verkehrt fast ausschließlich in der Nacht, die Kunden umgehen dadurch das Nachtfahrverbot am Brenner. Ein weiterer zentraler Vorteil das Ausnutzen der Ruhezeit. Die Reise auf der 460 km langen Strecke wird auf der ROLA in 9 Stunden absolviert – damit wird die gesetzlich vorgeschriebene Ruhezeit für die LKW-Fahrer eingehalten und der LKW bewegt sich trotzdem. Weiters sparen sie variable Kosten wie Wertverlust, Öl, Reifenabnutzung, etc. Österreichische und Deutsche ROLA-Nutzer können sich außerdem die KFZ-Steuer zurückholen. Die Vorteile für Mensch und Umwelt liegen auf der Hand. Gustav Poschalko: „Allein mit einem ROLA-Zug auf der vergleichsweise kurzen Strecke Wörgl-Brenner sparen wir durch den LKW-Transport auf der ROLA rund 2,5 Tonnen CO2. Im Vorjahr konnten wir so der Umwelt insgesamt 20.000 Tonnen CO2 ersparen.“

ROLA-Knoten Regensburg
Regensburg wird mit der neuen ROLA-Destination als Standort deutlich aufgewertet und ist ein echter ROLA-Hub der ÖKOMBI. Zusätzlich zur Verbindung Graz-Regensburg mit zwei täglichen Zügen, wird nun auch die Verbindung nach Italien angeboten. Regensburg zeichnet sich durch seine sehr gute Anbindung an das hochrangige Strassennetz aus und ist ein idealer Knotenpunkt für die Verkehre sowohl ins Rhein-Ruhrgebiet und Norddeutschland, als auch in den Raum Berlin, nach Tschechien und Polen.

RCA-Tochter ÖKOMBI als bewährter Partner
Mit der Integration der ÖKOMBI in den Konzernverbund der Rail Cargo Austria AG im Herbst 2005 begann der Aufschwung der Rollenden Landstrasse. Im Vorjahr wurde der Erfolg der neuen Struktur bereits deutlich -  die Anzahl der transportierten LKW konnte um 40% erhöht werden. In absoluten Zahlen gemessen wurden im Vorjahr 276.000 LKW huckepack auf der Schiene transportiert, um 75.000 mehr als 2005.

Quelle: Rail Cargo Austria AG
Mob16_12.2007
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Neue Scandlines-Linie nach Finnland
Start des Ro-Ro-Dienstes Rostock-Hanko mit 2 Abfahrten pro Woche / Erweiterung des Angebotes auf 4 Abfahrten ab Januar 2008 

Die deutsch-dänische Reederei Scandlines AG wird von Oktober 2007 an ihr Liniennetz um eine neue Route von Rostock nach Hanko (Finnland) erweitern. Ab Anfang Oktober nimmt Scandlines zweimal wöchentlich Kurs auf den finnischen Hafen Hanko. Die Überfahrtzeit beträgt 32 Stunden. Bis Ende Dezember wird ein Charterschiff zum Einsatz kommen. Ab Januar 2008 wird mit der Indienststellung des RoRo Schiffes „Aurora“ und einem zweiten Schiff mit etwa 1.800 Lademeter Kapazität das Angebot auf 4 Abfahrten in der Woche den Marktanforderungen angepasst, wie Uwe Bakosch, Vorstand der Scandlines AG, anlässlich der Internationalen Fachmesse „transport logistic 2007“ in München mitteilte.

Bild links: FS Mecklenburg-Vorpommern im Seehafen Rostock
Bild rechts: FS Hamlet

„Mit der Erweiterung unseres Liniennetzes nach Finnland, dem zweitgrößten Markt für Ro-Ro-Verkehre im Ostseeraum, setzen wir die Strategie der kontinuierlichen Entwicklung unserer Aktivitäten fort und stärken unsere Position als einer der führenden Logistikanbieter für Fähr- und Ro-Ro-Verkehre auf der Ostsee“, sagt Uwe Bakosch. Mit der Verbindung Rostock-Hanko stellt Scandlines der europäischen Transportindustrie ein weiteres zuverlässiges Angebot zur Optimierung der logistischen Prozessketten in einem wichtigen Nord-Süd-Korridor auf der Ostsee zur Verfügung. Außerdem bietet Scandlines der Transportwirtschaft zukünftig von Deutschland aus zwei Wege für den Transport ihrer Waren auf den russischen Markt: über den lettischen Hafen Ventspils – die Scandlines-Verkehrsdrehscheibe (HUB) im Baltikum - und Hanko in Finnland. Beide Häfen verfügen über gut ausgebaute Hinterlandanbindungen für den Straßen- und Schienenverkehr.

Scandlines betreibt an seinem Deutschland-HUB Rostock derzeit drei Fährverbindungen nach Dänemark, Schweden sowie Lettland und ist mit bis zu 14 Abfahrten täglich größter Fähr- und Ro-Ro-Anbieter in der Hansestadt. „Mit dem neuen Dienst nach Finnland, der vierten Scandlines-Linie ab Rostock, stärken wir den Hafenstandort weiter, insbesondere im Bereich des kombinierten Ladungsverkehres von und nach Süd- und Südosteuropa sowie Deutschlands Wirtschaftszentren“, sagt Michael Berger, Head of Freight der Scandlines AG.

Die deutsch-dänische Scandlines AG betreibt ab Oktober 2007 13 Linien im Dreieck zwischen Deutschland, Dänemark und Schweden sowie in die baltischen Staaten und Finnland. 2006 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 547 Mio. Euro und erzielte einen Gewinn von 103 Mio. Euro nach Steuern, 47 Prozent mehr als 2005. Scandlines beschäftigt durchschnittlich rund 2.900 Mitarbeiter

Quelle: Scandlines AG, Rostock
Mob32_11.2007
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Schnelllauftore für jeden Einsatz bereit


Schnelllauftore werden in unterschiedlichsten Bereichen vorwiegend zum Schutz vor Lärm und Zugluft, zur Energieeinsparung und zur Optimierung des Raumklimas sowie des Verkehrsflusses eingesetzt. Auch für spezielle Anforderungen beispielsweise in der Lebensmittel- und der Pharmaindustrie, in explosionsgefährdeten Zonen, in Kühl- und Tiefkühlbereichen sowie an übergroße Aussenabschlüsse sind Sonderausführungen verfügbar.


Für Kühl- und Frischegüter das neue Schnelllauftor V 3515 Iso
 Das Energiespartor von Hörmann ist eine Neuentwicklung für Unternehmen, die in der Kühl- und Frischelogistik tätig sind. Die Besonderheit an diesem Schnelllauftor ist sein 30 mm starker, flexibler Iso-Behang, der einen U-Wert von unter 1,0 bewirkt. Das Tor eignet sich als Innenabschluss ohne Windbelastungen für Bereiche mit unterschiedlichen Temperaturen.

Vom Hersteller empfohlene Einsatzbereiche:
- Übergänge vom Tiefkühlbereich (mehr als Minus 27 Grad) zum Kühlbereich
- Übergänge vom gekühlten (Plus 7 Grad) zum normal temperierten Bereich (Plus 18 Grad)

Für den Tiefkühl-Bereich: Iso Speed Cold für hohe Temperaturunterschiede
 Das neue Hörmann-Schnelllauftor ist für den Abschluss zwischen Bereichen mit hohen Temperaturunterschieden geeignet – zum Beispiel in Kühlhäusern. Wird das Iso Speed Cold auf der Seite des Tiefkühl-Bereiches eingebaut (max. minus 34 Grad) sind als Zusatzausstattung beheizte Paneele notwendig.

Diese sorgen dafür, dass sich das Tor auch bei Minusgraden leicht öffnen und schließen lässt. Der minimale Wärmeverlust und die besondere Stabilität werden durch das doppelwandige 80 Millimeter dicke Torblatt und dem umlaufenden Andichtrahmen erzielt. Durch zusätzliche Sturz- und Bodendichtungen sowie thermisch getrennte Innen- und Außenlamellen wird ein U-Wert von max. 0,3 W/ m² K erreicht.

Für die Lebensmittelindustrie: V 2515 Food – das neue Innentor für Nassbereiche
 Bei der Produktion von Lebensmitteln kommt es vor allem auf ein hygienisches Umfeld an. Deshalb wird in diesen Bereichen häufig mit Hochdruckreinigern für Sauberkeit gesorgt. Wegen der hohen Feuchtigkeit müssen hier besonders wasserabweisende Tore eingesetzt werden. Das V 2515 von Hörmann, mit seiner Torkonstruktion aus Edelstahl, ist besonders für Nassbereiche geeignet. Material und Elektronik sind zuverlässig vor Korrosion und Wasserschaden geschützt.

Der Torbehang hat ein so geringes Gewicht, dass die wasserempfindliche Schliesskantensicherung überflüssig ist. Ein weiteres Extra für die Sicherheit: Das Schnelllauftor wird serienmäßig mit einer Lichtschranke geliefert.

Technische Informationen
- Antrieb ist spritzwassergeschützt (IP 65)
- Aufklappbare Seitenteile und Wellenverkleidung mit Schnellverschluss zur einfachen Reinigung

Für die Chemie- und Pharmaindustrie: V 3015 Clean – transparentes Schnelllauftor für den Übergang zwischen unterschiedlichen Luftdruckbereichen
 Pharmazeutische und chemische Produktionsbereiche müssen besonders hygienisch sein. Aus diesem Grund verlagern viele Unternehmen die Durchführung sensibler Tätigkeiten in „Reinräume“. Hier herrscht ein anderer Luftdruck als in normalen Arbeitsbereichen. Um diese Räume bei Erhalt des jeweiligen Luftdruckes von einander zu trennen, ist das V 3015 Clean die passende Lösung. Der volltransparente PVC-Behang liegt eng in den Führungsschienen und sorgt dafür, dass der Luftdruck in jedem Raum nahezu konstant bleibt.

Technische Informationen
- Einsetzbar bei Druckunterschieden bis max. 50 Pa
- Dicke PVC Behang: von 1,5 – 4,00 mm
- Behangstabilität durch in Behangtaschen eingeschweißte Sicherungsprofile

Für explosionsgefährdete Bereiche: V 1401 ATEX – das Innentor mit Explosionsschutz
In explosionsgefährdeten Produktionsbereichen kann unbeabsichtigte Funkenbildung verheerende Folgen haben. Industrietore mit elektrischen Zusatzausstattungen gelten im Sinne der ATEX Richtlinie als Bauteile mit potenzieller Zündquelle. Hörmann bietet für diese speziellen Einsatzbereiche ein Innentor mit Explosionsschutz an, das die strengen Anforderungen der ATEX Richtlinie erfüllt.

Technische Informationen
- Sicherheitskontaktleiste in EX-Ausführung
- Lichtschranke in EX-Ausführung
- Antistatischer Gewebebehang






Für grosse Außenabschlüsse: V 10008 – das neue „XXL“ Schnelllauftor

 Sicherheitsanforderungen an Tore für überdimensionale Öffnungen sind hoch. Hörmann hat ein großformatiges Schnelllauftor entwickelt, das durch seine erhöhte Anzahl an Windsicherungen auch starken Wind- und Drucklasten widersteht. Die serienmäßige FU-Steuerung sowie die doppelten Schließkanten am Abschlussprofil sorgen für die Einhaltung der Schließkräfte und geben dem Tor die erforderliche Sicherheit.

Technische Informationen
- Breite: bis zu 10.000 mm
- Öffnungsgeschwindigkeit: ab 6.000 mm Breite bis zu 0,8 Metern pro Sekunde
- Windbeständigkeit nach EN 12424 Klasse 2

Quelle: www.hoermann.de
Mob07_11.2007

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Lkw am Zug mit ISU


Lastkraftwagen sind zum Grossteil nicht kranbar, d.h. für den Kombinierten Verkehr nur eingeschränkt nutzbar. Rail Cargo Austria will hinkünftig von dieser Marktnische profitieren. ISU steht für „Innovativer Sattelanhänger Umschlag“ und ist ein entscheidender Impuls für die Verlagerung des Strassengüterverkehrs auf die Schiene.

„Lkw am Zug“ kann es in naher Zukunft viel öfters heissen. Was bislang für rund 85% aller Lkw unmöglich schien, wird nun Realität. Mit dem ISU werden nicht kranbare Trailer kompatibel für die Schiene. Rail Cargo Austria will mit dem ISU im Kombinierten Verkehr auf der Überholspur bleiben.

ISU – „Innovativer Sattelanhänger Umschlag“
Hinter dieser, etwas knöchernen, Bezeichnung verbirgt sich ein patentiertes System zur Umladung von Sattelanhängern zwischen Strasse und Schiene. ISU wurde im Rahmen des EU-Forschungsprojektes BRAVO entwickelt, an dem die RCA seit 2004 beteiligt ist. Das Patent wurde von den Herren Tandetzky und Farke im Herbst 2004 angemeldet und von Rail Cargo Austria zum Prototypen weiterentwickelt.









Von der Strasse auf die Schiene

Die Idee ist, nicht kranbare Sattelanhänger mittels einfacher technischer Hilfsmittel mit den gängigen Geräten (Containerkran bzw. Reachstacker) auf einen konventionellen Taschenwagen zu verladen. Die Vorteile liegen auf der Hand:

- Keinerlei Veränderungen am Equipment der Kunden sind notwendig
- Bestehende Güterwagons können weiter verwendet werden
- Nur minimale Adaptionen in den Terminals erforderlich
- ISU-Betrieb ist im heutigen System für den Kombinierten Verkehr möglich

Was bislang nur mit der Rollenden Landstraße möglich war, kann mit dem ISU nun umgesetzt werden. Lkw fahren zum Terminal und stellen den Trailer ab – den Rest erledigt der ISU. Der Trailer wird am Königszapfen (Verbindung Trailer-Zugmaschine) und an den Rädern aufgenommen, in den Taschenwagon gehoben und dann schnell und umweltfreundlich mit der Bahn zum Zielort transportiert, wo den Vorgang in umgekehrter Reihenfolge wiederholt wird.

Neue Technologie mit Zukunft
Im Entwicklungsbereich der RCA – Südosteuropa – ist spezielles Equipment für den Kombinierten Verkehr nur sehr spärlich vorhanden; im Gegensatz dazu liegt der Trailer-Anteil auf der Strasse bei rund 90%. Da nicht mit massiven Investitionen seitens der Frächter in neues Material zu rechnen ist, müssen Alternativen ergänzend zur Rollenden Landstraße gefunden werden. Gustav Poschalko, Vorstandsdirektor der Rail Cargo Austria AG: „Die Idee hinter dem System ist hervorragend. Jetzt gilt es das Patent auch mit den Anforderungen der Praxis zu belasten. Das Kundenpotenzial ist enorm – es liegt an uns den Markt mit dem neuen System zu erobern.“

Vom Patent zur Umsetzung
Im Zuge des Projektes BRAVO wurde ein Prototyp des neuen Systems am Terminal Wien Nordwest errichtet. Die Entwickler lieferten die Systemkomponenten, Rail Cargo Austria trägt die Terminalausstattung (Gleise, Umschlaggeräte), Sattelauflieger und Personalressourcen bei. 

Heute wird vor Medien und Experten der Vorhang hochgezogen und ISU erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Schon bald soll dieses System Einzug in die tägliche Praxis halten und somit entscheidend dazu beitragen Strassengüterverkehr auf die Schiene zu bringen. In diesem Sinne kann man nur sagen – Bravo ISU.

Quelle: ÖBB Österreichische Bundesbahnen
Mob36_10.2007

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VTG erweitert Wagenangebot

VTG baut Güterwagenflotte um mehrere hundert Wagen für den Transport fester Massengüter wie Kohle, Koks, Erz, Steine und Erden aus. „Wer an VTG denkt, der denkt insbesondere an die Vermietung von Kesselwagen, speziell für den Gefahrguttransport“, so Matthias Knüpling, Leiter Flotten- und Vertriebsmanagement der VTG Aktiengesellschaft. „Dies ist auf den ersten Blick auch durchaus richtig und beschreibt unser Kerngeschäft. Doch auch im Transport von festen Bulk-Gütern verfügen wir über langjährige Erfahrung und ein entsprechendes Wagenangebot. Diesen Bereich wollen wir strategisch ausbauen“, so Knüpling weiter.

Im Fokus der Neubauprogramme stehen dabei insbesondere Schüttgutwagen für den Transport von Erz, Kohle, Koks, Sand oder Kies. „In einem ersten Schritt werden wir unsere Flotte um mehrere hundert Wagen dieser Gattungen erweitern“, beschreibt Knüpling das Investitionsvolumen. Die Auslieferung der ersten Wagen ist für Ende 2007 bzw. Anfang 2008 geplant.

Über das technische Know-how und die entsprechenden Wagentypen verfügt die VTG-Gruppe schon seit Jahrzehnten: Insbesondere durch die Übernahme der europäischen Schienenlogistikaktivitäten der Brambles-Gruppe im Jahre 2002 wurde der bereits bestehende europäische VTG-Wagenpark für den Transport von festen Massengütern erweitert. Hierzu zählen z. B. durch Schwerkraft zu entladende Falns-Wagen für Kohletransporte in Deutschland, Fals-Wagen für Erzverkehre für die belgische Stahlindustrie oder so genannte Hopper-Wagen für den Transport von Sand und Kies für die Baustoffindustrie in Frankreich. Aber auch Wagen für Getreidetransporte in Spanien sowie eine diversifizierte Wagenflotte in Großbritannien für unterschiedlichste Bulk-Verkehre gehören seit langem zum europäisch ausgerichteten Wagenpark der VTG-Gruppe.

„Mit dem Ausbau unserer offenen Güter- und Flachwagen folgen wir zudem der erweiterten Nachfrage unserer Kunden“, beschreibt Sven Wellbrock, Leiter Vertrieb Waggonvermietung der VTG Deutschland GmbH, weitere Gründe der Segmentausdehnung. „Insbesondere die privaten Eisenbahnverkehrsunternehmen, die zu einer unserer stetig wachsenden Kundengruppen zählen, sowie die mit diesen in Verbindung stehenden Verlader verfügen in der Regel nicht über eigene Fuhrparks im Bereich dieser Güterwagen. Die privaten Traktionäre setzen dabei auf die bewährte, gute Zusammenarbeit mit der VTG-Gruppe aus den bekannten Bereichen Kessel-, Schüttgut- oder Grossraumgüterwagen und erwarten von uns auch entsprechende Angebote in anderen Wagensegmenten“, so Wellbrock weiter.

Neben der Vermietung von Kessel- und pneumatisch entleerbaren Schüttgutwagen bietet die VTG-Gruppe auch schwerkraftentleerbare Schüttgutwagen, Flachwagen sowie offene Güterwagen an. Abgerundet wird die rund 47.400 Wagen umfassende Flotte, die sich aus mehr als 900 verschiedenen Typen zusammensetzt, durch moderne Großraumgüterwagen, die über das Wagenpool-System der TRANSWAGGON-Gruppe vermarktet werden. An der TRANSWAGGON-Gruppe ist die VTG mit 50 % beteiligt.

„Im Sinne unserer Kunden erschließen wir somit gezielt neue Wagengruppen und bauen unsere Marktposition als einer der führenden privaten Vermieter von Eisenbahngüterwagen in Europa aus“, so Dr. Heiko Fischer, Vorstandsvorsitzender der VTG Aktiengesellschaft. Ergänzt wird das Waggonvermietgeschäft der VTG-Gruppe dabei durch die beiden weiteren Geschäftsbereiche Schienenlogistik mit umfassenden speditionellen Logistikleistungen auf der Schiene sowie Tankcontainerlogistik - hier ist die VTG global aufgestellt.

Auf der Messe „transport logistic“ präsentiert die VTG u. a. ihre erweiterte Wagenflotte
im Freigelände auf Gleis 3/1

Über die VTG:
Die VTG ist ein führendes europäisches Schienenlogistikunternehmen. In ihrem Kernmarkt Europa bietet die Gesellschaft renommierten Kunden insbesondere aus der Chemie-, Mineralöl-, Automobil- und Papierindustrie Waggonvermietung und umfassende schienengebundene Logistikdienstleistungen an. Zudem ist die VTG im globalen Markt für Tankcontainerlogistik tätig.

Mit rund 47.400 Eisenbahngüterwagen verfügt die VTG über die größte private Waggonflotte Europas. Sie zeichnet sich ferner durch langjährige Erfahrung und spezifisches Know-how insbesondere im Transport flüssiger und sensibler Güter aus. Ihren Kunden bietet die VTG durch die Kombination der drei starken Geschäftsbereiche Waggonvermietung, Schienenlogistik und Tankcontainerlogistik eine leistungsstarke Plattform für den internationalen Transport ihrer Güter.

Im Geschäftsjahr 2006 erwirtschaftete die VTG einen operativen Umsatz von 518,6 Millionen Euro und ein operatives Betriebsergebnis (EBITDA) von 112,9 Millionen Euro. Hauptsitz der Gruppe ist Hamburg. Über Tochtergesellschaften ist das Unternehmen an 33 Standorten in 9 europäischen Staaten präsent. Zum 31. Dezember 2006 beschäftigte das Unternehmen europaweit 795 Mitarbeiter. Zudem bietet die VTG-Gruppe ihre Leistungen, auch über weitere nicht konsolidierte Beteiligungen und Repräsentanzen, in insgesamt 39 Staaten an.

Quelle: VTG Aktiengesellschaft www.vtg.de
Mob14_10.2007
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Ein Unternehmen in Fahrt – „Wir machen Strecke!“

Wir machen Strecke. Klar. Vor allem aber setzen wir auf hohe Qualität, Sicherheit und Pünktlichkeit“, so Annette Jordan, Geschäftsführerin der SBB Cargo Deutschland GmbH. SBB Cargo hat sich durch sein Engagement in Deutschland und Italien zu einem Pionier auf der Nord-Süd-Strecke entwickelt. Als einzige europäische Güterbahn verfügt sie über ein international durchgängiges und einheitliches Produktions- und Informationssystem.

Bild: Annette Jordan, Geschäftsführerin der SBB Cargo Deutschland GmbH

2002 in Köln gegründet, hat das Unternehmen inzwischen entlang der Nord-Süd Achse strategisch wichtige Plattformen aufgebaut und beschäftigt 160 Mitarbeiter, davon 100 Lokomotivführer. Die Zentrale ist seit 2005 im Duisburger Innenhafen untergebracht. Der Marktanteil liegt bei 30 Prozent auf der Nord-Süd-Achse. Annette Jordan: „Im letzten Jahr haben wir unsere Transportleistung um fast 30 Prozent gesteigert. Das ist schon eine ganz ordentliche Zwischenbilanz.“ Im Jahr 2006 produzieren 410 Züge die Woche fast drei Milliarden Nettotonnenkilometer pro Jahr.

Auf den Kunden zugeschnitten
Zu den Auftraggebern von SBB Cargo zählt die ThyssenKrupp Steel AG, für die wöchentlich drei Ganzzüge der Güterbahn mit gerolltem Flachstahl in nur 24 Stunden von Deutschland nach Italien fahren. Auch die Hupac, Europas größter Kombioperateur im transalpinen Verkehr, verlässt sich bei ihren Warentransporten auf die Leistungen von SBB Cargo. „Sie alle schätzen“, so die Geschäftsführerin, „vor allem unser hohes Qualitätsbewusstsein wie auch die unbürokratischen Prozesse.“

In diesen Genuss kommen nun zunehmend auch mittlere und kleine Firmen mit Volumen von Einzelwagen oder Wagengruppen. Auch ihnen bietet SBB Cargo Deutschland nun mit einem eigenständigen Leistungsangebot eine Alternative zum althergebrachten Produktionssystem mit geteilter Verantwortung an. Dafür werden sowohl die Bedienung von Kunden mit Gleisanschluss als auch die flächendeckende Bedienung von Kunden ohne Gleisanschluss, so genannte Haus-Haus-Verkehre, weiter ausgebaut.

Die Kernkompetenz des Unternehmens ist auch hier „internationale Bahnlogistik mit Zusatzleistungen“, bringt Nicolas Perrin, Leiter Geschäftsbereich International bei SBB Cargo, die Sache auf den Punkt. Das gilt auch für Spezialtransporte. So realisiert das Unternehmen mit einem eigens dafür rekrutierten Team täglich den Transport von flüssigem Eisen zwischen den Hochöfen der Dillinger Hütte und dem rund zwanzig Kilometer entfernten Stahlwerk der Saarstahl AG Völklingen. Denn das hochsensible Material kann nicht gelagert werden und muss minutengenau sowie unter Einhaltung strenger Sicherheitsvorschriften ankommen.

Qualitätssicherung wird groß geschrieben
Auch in den anderen Unternehmensbereichen setzt die deutsche Tochter auf die gewohnten Schweizer Qualitätsansprüche. So können Lokomotivführer, die für das Netz in Deutschland ausgebildet wurden, eine mehrmonatige Zusatzausbildung absolvieren, damit sie auch in der Schweiz fahren dürfen. „Diese Kurse wurden gerade von sieben auf neun Monate verlängert, um die inhaltliche Qualität noch weiter zu steigern und die Erfolgsquote der Abschlussprüfungen zu erhöhen“, nennt Annette Jordan eine zusätzliche Maßnahme in der Qualitätssicherung. Um langfristig den Marktbedürfnissen gerecht zu werden, trifft SBB Cargo in Deutschland zudem erste Vorbereitungen, um ab September nächsten Jahres erstmals eigene Lehrlinge als „Eisenbahner im Betrieb“ auszubilden.

Geschäftsführerin Annette Jordan , die Herausforderungen liebt, hat zudem eine Unternehmensstruktur aufgebaut, die auf Kundenteams aus den Bereichen Vertrieb und Produktion setzt. Die Reibungsverluste zwischen einer vorpreschenden Verkaufspolitik und einer Produktion, die etwaige Versprechen nicht erfüllen kann, sind bei der SBB Cargo Deutschland deshalb gering. Schließlich hat nun jede Abteilung sehr schnell Einsicht in die Notwendigkeiten, Zielsetzungen und Möglichkeiten der anderen Unternehmenseinheit. Annette Jordan: „Inzwischen gibt es diese Kundenteams auch in Italien, denn sie garantieren den Kunden eine realistische und maßgeschneiderte Lösung.“

Quelle: SBB
Mob42_09.2007

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Spezial-Ladungsträger für die Automobilindustrie


Das moderne, mittelständische Unternehmen Die Transpofix GmbH mit Sitz in Erasbach entwickelt und konstruiert kundenspezifische Ladungsträger mit den aktuellsten CAD, Autocad und CATIA V5 Programmen im simultanen Engineering. Modernste CNC Maschinen in der eigenen Konstruktionsschlosserei, eigener Werkzeugbau, eigene Kunststoffproduktion (Spritzguß und thermisches Verformen), eigene Beschichtungsanlagen und ein Team aus kreativsten Köpfen garantieren Effizienz und höchste Leistung.

Die Palette der Spezial-Ladungsträger für die Automobilindustrie ist weitreichend und wird ständig weiterentwickelt. Sie umfasst z.B. die Bereiche:

- Montage: Getriebe, Motoren, Achsen, Kühler, Kurbelwellengehäuse,




Lenkungen, Schaltungen, Lenkgetriebe, -ventile, -räder, Anhängerkupplungen

- Karosserie: Seitenwände, Türen, Front- und Heckklappen, Dachsysteme...

- Innenraum: Instrumententafel, Autositze, Himmel, Bodenverkleidungen,



Teppiche, Türseitenverkleidungen...

- Scheiben: Front- und Heckscheiben, Seitenfenster, Schiebedächer..- Module: Front- und Heckstoßfänger, Schweller, Frontend Module, Front- und Heckspoiler, Kotflügel...




Ein Auszug der letzten Neuentwicklungen zeigt die Vielfalt der Angebote zur Lösung spezifischer Transportanforderungen:


- Klappbares Multiplacement Getriebe-Gestell für bis zu 10 verschiedene Getriebetypen

Dieser Ladungsträger wurde speziell für Überseetransporte entwickelt und transportiert 6 Getriebe in 2 Ebenen. Die elastischen Kunststoffixierungen nehmen im Bereich der Ölwannen bis zu 10 verschiedene Getriebetypen auf. Das speziell hierzu entwickelte Niederhaltesystem gleicht die unterschiedlichen Getriebehöhen flexibel aus. Über ein neuartiges Rollensystem wird die Zwischenlage einfach und ergonomisch rückenschonend auf- und abgeklappt.

- Ladungsträger für Stoßfänger mit Schubladentechnik
Dieser Ladungsträger transportiert 6 Stoßfänger auf einzeln herausfahrenden Schubladenträgern (3 Träger pro Seite). Die Be- und Entladung erfolgt frei wählbar pro Schubladenträger. Die Verriegelung aller drei Träger pro Seite erfolgt automatisch über einen zentralen Schnappriegel, die Entriegelung ebenfalls zentral über einen Fußhebel. Zum Schutz der Bauteile beim Transport wurde ein automatisch einschnappendes Niederhaltesystem für die Innenseite der Stoßfänger entwickelt.

- Wasserdichter Multiplacement Ladungsträger für Lenkventile
Der Ladungsträger transportiert 160 Lenkventile in 2 Ebenen. Die Fixierung der Lenkventile erfolgt über passgenaue Aufnahmehalterungen und über die nächst höhere Ebene bzw. den Behälterdeckel. Zum Schutz der Lenkventile vor einer eventuellen Verschmutzung während des Transportes sind beide Schubladen mit einer Ölwanne an der Unterseite abgedichtet. Der Ladungsträger ist komplett geschlossen und wasserdicht abgedichtet. Der Behälter wurde als Multiplacement Ladungsträger konzipiert und kann 2 verschiedene Arten von Lenkventilen aufnehmen.

Je nach Bedarf und Anforderungsprofil des Kunden konzipiert die Transpofix GmbH ebenso alle von ihr hergestellten Ladungsträger auch für den Robotereinsatz. Hierzu erstellt das Unternehmen zusätzlich entsprechende Spezial-Prüflehren, mit denen der erforderliche hohe Genauigkeitsgrad der robotertauglichen Ladungsträger nachgewiesen wird.

Quelle: Transpofix GmbH, www.transportfix.de
Mob23_09.2007
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Rail Cargo Austria – Wir bewegen Automobile

RCA-Tochter Car Rail Logistics präsentierte auf der transport logistic 2007 ein weltweit einzigartiges Wagonkonzept und einen neuen Prototypen Wagon für den geschlossenen Autotransport.

In nur 18 Monaten wurde von der CRL Car Rail Logistics GmbH ein neues, weltweit einzigartiges Wagonkonzept für den geschlossenen Doppelstock-Autotransport entwickelt. Die RCA-Tochter reagiert damit auf die kontinuierlich steigenden Anforderungen der Automobilproduzenten und die Nachfrage nach technisch ausgereiften, geschlossenen Autotransportwagons. Transportschutz vor Vandalismus oder Diebstahl und Umweltschutz durch Wegfall der Fahrzeugkonservierung, die vorrangigen Anforderungen der Industrie, werden vom Wagonkonzept erfüllt. Der Prototyp dieser neuen Wagon-Generation (Hccrrss) wurde in Zusammenarbeit mit WBN Waggonbau Niesky GmbH gebaut.




Bahn auf der Überholspur
Rail Cargo Austria stärkt mit dieser Innovation ihre Stellung als bevorzugter Logistik-Partner der Automotive-Industrie. Mit Zugang zum gesamteuropäischen Schienennetz, Gesamt- Logistik- Lösungen, massgeschneiderten Serviceleistungen und hochwertigem Transport-Equipment verschafft sie ihren Kunden einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Über eine Mio. Neu-PKW befördert Rail Cargo Austria jährlich, und erfüllt dabei höchste Ansprüche.

Sicherheit durch geschützte Technologien
Beim neu entwickelten Hccrrss kann auf einer effektiven Ladelänge von 27 Meter  jede Fahrzeugtype vom tiefer gelegten Sportwagen, über klassische Limousinen bis hin zum Mini-Van oder Grossraum-PKW (SUV) auf jeweils zwei Ebenen transportiert werden. Die Ladelänge wird durch zwei kurzgekuppelte Wagons erreicht. An diesem Wagenübergang kommt eine neue Abdeckung zum Einsatz, die Verschmutzungs- und Eindringschutz bietet. Für das Innere des Wagons wurde ein höhenverstellbares Radvorlegersystem entwickelt. Beide Innovationen sind geschützte Technologien und schaffen ein wesentliches Mehr an Sicherheit für die sensible Ladung.

Vielseitigkeit und Bedienkomfort haben Vorrang
Hauptaugenmerk bei der Entwicklung des neuen Wagons wurde auf möglichst geringe Instandhaltungskosten über die gesamte Lebensdauer, maximale Ladekapazität, Vielseitigkeit, einfache Bedienung sowie Bewegungsfreiheit und gute Beleuchtung im Inneren des Wagons gelegt. Das bewegliche und öffnungsfähige Hubdach sorgt in der Ladestellung für die volle Durchfahrtshöhe und damit für eine komfortable Be- und Entladung. Obere Ladeebene und Hubdach können für wechselnde Ladefälle und Transportrelationen individuell eingestellt werden. Die besondere Gestaltung der Einfahrtsschrägen ermöglicht auch den Transport von Fahrzeugen mit sehr geringer Bodenfreiheit. Ein elektronisches Bedienkonzept ermöglicht die Steuerung dieser Funktionen von einer zentralen Wagenstelle aus.

Eigenstärke und Wissenstransfer
Die CRL GmbH baut durch diese innovative Weiterentwicklung ihre branchenspezifischen Eigenstärken im Segment des geschlossenen Automobiltransports weiter aus. Zusammen mit dem Know-how- und Kompetenztransfer von der RCA AG ist das Unternehmen ein zuverlässiger Partner mit Eisenbahn-, Instandhaltungs-, Prozess- und Service-Wissen. Von spezifischen Marktkenntnissen und dessen Anforderungen bis hin zu technischem Detail-Wissen hält Car Rail Logistics alle relevanten Kompetenzen im geschlossenen Automobiltransport.

Informationen: www.oebb.at

Quelle: CRL Car Rail Logistics GmbH
Mob11_09.2007
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Transportpaletten aus Styropor – eine Innovation im Fracht- und Güterverkehr
Bereits auf der Fachpack 2006 in Nürnberg wurde das Konzept der durch die Logis AG und Beck+Heun GmbH gemeinschaftlich neuentwickelten Styroporpalette vorgestellt. Inzwischen arbeitete man an der Entwicklung einer Angebotsergänzung. Neben den bereits bekannten Varianten wurden auf der transport logistic auch zwei Prototypen der neuen Generation vorgestellt.

Styroporpaletten sind ideal für den Export, vor allem für den Lufttransport. Die leichten Styroporpaletten (2,5 kg bis 5 kg Eigengewicht) bieten durch ihr geringes Eigengewicht, ihren hohen Hygienestandard und den Wegfall der ISPM 15 Sonderbehandlung, verglichen mit den herkömmlichen Holzpaletten, einen hohen Zeit- und Kostenvorteil. Sie sind lebensmittelecht, rutschfest, abwaschbar und voll recyclefähig. Die Paletten werden in den Standardfarben weiss und hellgrün angeboten. Auf Kundenwunsch sind sie auch mit anderen Farben und Sonderbeschichtungen sowie mit Logoaufdruck erhältlich. Festigkeit und Nennlast der Paletten wurden offiziell und ordnungsgemäss nach DIN EN ISO 8611-1:2004 geprüft. Der Prüfbericht steht auf Wunsch gerne zur Verfügung.

Um den erhöhten Anforderungen an Stabilität und Haltbarkeit der Paletten im Mehrwegsystem Rechnung zu tragen, entwickelt die Logis AG derzeit, wiederum in Kooperation mit ihrer Partnerfirma Beck+Heun GmbH, eine neue Modellreihe von Mehrweg-Styroporpaletten. An der transport logistic 2007 in München konnten zwei Prototypen der neuen Generation vorgestellt werden.









Bei den Einwegpaletten sind drei Styropormodelle als im Euro-Maß 800 x 1200 mm lieferbar:
·        Typ Mono: 250 kg Tragkraft, einfaches Basismodell (linkes Bild)
·        Typ Duo: 250 kg Tragkraft, mit Bodengleitern (mittleres Bild)
·        Typ Trio: 900 kg Tragkraft, mit Bodengleitern, Schienen + verstärkten Füßen, hochregalfähig (rechtes Bild)

Quelle: Logis Solutions GmbH, D-84478 Waldkraiburg www.logis-solutions.com
Mob57_08.2007

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Vom Lager bis zum Abnehmer!
Das Logistic Competence Center, kurz LogCC, ein Zusammenschluss der Firmen ICS, SERKEM und KDL, zeigte auf der Transport Logistik in München im Juni 2007 integrierte IT-Logistiklösungen aus einer Hand – vom Lager, über Transport, bis zum Abnehmer.

Überall dort wo Daten im Aussendienst schnell erfasst und sofort weiter verarbeitet werden müssen ist der Einsatz mobiler Datentechnik sinnvoll. Das IT-Logistik-Systemhaus ISC International AG zeigte anhand der Branchenlösungen 4mobile SERVICE (z.B. Service-Techniker) und 4mobile ONTOUR (z.B. Speditionen, KEP-Dienste) wie der Informationsfluss in der Logistik, angefangen vom Lager bis zum Abnehmer, elektronisch abgebildet werden kann, um die Produktivität zu steigern und die Prozesse transparenter zu gestalten.
 
Um Kosten zu reduzieren ist eine
medienbruchfreie Anbindung an das hauseigene ERP-System bzw. eine Software für die Lagerverwaltung notwendig. Der Fachbesucher konnte sich auf dem Messestand über die Weiterentwicklung der Lagerverwaltungssoftware Stradivari aus dem Hause ICS informieren und die Anbindung an 4mobile ONTOUR mit einem PDA LIVE testen. ICS informierte weiterhin über beleglose Lagerverwaltungs- und Kommissioniersysteme wie Pick-by-Voice und mobile RF-Lösungen sowie sein gesamtes Leistungsspektrum im Bereich der Auto-ID.

Die SERKEM GmbH, SAP-Systemhaus, Special Expertise Partner SAP LES und internationaler Lösungsanbieter für Geschäftsprozesse und IT, informierte auf dem Stand über Pick-by-Voice, seine Lagerverwaltung S-LDL für Logistikdienstleister und die Anbindung an SAP. OPEN GATE realisiert die einfache Integration von mobilen Kommissioniertechnologien in das ERP-System SAP, ohne zusätzliche Middleware. Das System unterstützt alle derzeitigen Standardschnittstellen für das SAP System (SAP Console, SAP Web Console, Mobile Engine Idocs und RFC/Idocs). Mit dem beleglosen Kommissioniersystem topSPEECHLydia® der Topsystem Systemhaus GmbH konnte ein weiteres Modul integriert werden, welches die Arbeitsabläufe beim Kommissioniervorgang optimiert. SERKEM war zudem auf dem Stand der SAP vertreten um dort gemeinsam die Speditionslösung der SAP zu präsentieren.

KDL Logistiksysteme GmbH demonstrierte mit KDL WOS ein Warehouse Operating System, mit dem Lagerabläufe optimiert und effizienter gesteuert werden. Die Software verfügt über Schnittstellen zu übergeordneten ERP oder PPS-Systemen und ist mehrmandanten- und mehrsprachenfähig. Verschiedene Technologien wie RFID, Pick-by-Voice, Fördertechniksteuerung (SPS), Staplerleitsystem und Datenfunk sind modular integriert. Schnittstellen zu weiteren Systemen (Zoll, VLOG etc.) runden das Leistungspaket ab.

Durch den Firmenverbund ist LogCC in der Lage logistische Anforderungen unterschiedlichster Branchen und Unternehmensebenen zu bedienen. Kernkompetenzen werden gebündelt und Synergieeffekte genutzt. Hierdurch ergeben sich weit reichende Möglichkeiten interne Geschäftsabläufe transparenter und effizienter zu gestalten. Das bedeutet für Kunden: Innovative und wirtschaftliche Logistiklösungen aus einer Hand.

Quelle: ICS International AG Identcode-Systeme, D-61267 Neu-Anspach
Mob52_08.2007
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Spezial-Know-how beim Bau von Logistikimmobilien
Die Osnabrücker Köster AG präsentierte sich mit ihrem Fachbereich Köster-Logistics auf der transport logistic 2007 in München als der Spezialist im Bau
von modernen und leistungsfähigen Logistikimmobilien. Köster-Logistics ist ein Spezialbereich des Unternehmens, in dem das Bauunternehmen systematisch sein langjähriges Know-how im Logistikbereich bündelt und seinen Kunden zur Verfügung stellt.


Mit dem Fachbereich
Köster-Logistics greift die Köster AG auf ein Team von hoch spezialisierten Fachleuten zurück, die zu den besten Kennern der Branche gehören und einen hohen Wissensvorsprung besitzen. Das Fachwissen der Branche wird mit umfangreicher Lösungskompetenz vereint. Alle Erfahrungen, Erkenntnisse und Lösungen aus vergangenen Projekten werden immer zu aktuellen Projekten in Beziehung gesetzt.“, erklärt Theodor Wilken, der für Logistikimmobilien zuständige Vorstand der Köster AG. „Dieser Austausch ist Teil eines beständigen Verbesserungsprozesses, der immer nur einen Maßstab gelten lässt: ‚Best Practice’, die beste derzeit bekannte Lösung.“, so Theodor Wilken weiter.

Für jedes Logistikkonzept die passende Baulösung

Als flexibler Baupartner ist Köster-Logistics weder auf bestimmte Logistik noch auf ausgewählte Werkstoffsysteme und Baumaterialien festgelegt. So kann die Köster AG um jedes logistische Konzept herum die passende, individuelle Lösung anbieten. Das umfasst auf Wunsch auch den Full-Service: Von der kompletten Bauplanung bis hin zur schlüsselfertigen Erstellung erbringt das Unternehmen alle Bauleistungen aus einer Hand. Egal, welche Anforderungen es zu erfüllen gilt, die Bauspezialisten erarbeiten schlüssige Konzepte für Neu- und Umbauten oder Erweiterungsarbeiten bei laufendem Logistikbetrieb.

Die für jedes Bauvorhaben festen Ansprechpartner der Köster AG sind Bauingenieure und Logistikexperten in einem. Mit über 70 realisierten Logistikzentren in ganz Deutschland und jahrzehntelanger Erfahrung verfügen die rund 1'000 Bauprofis aus 14 verschiedenen Ingenieur-Fachbereichen über hohes branchenspezifisches Know-how. Zudem bildet die Köster AG bei Bedarf Kooperationsgemeinschaften mit renommierten Anlagenbauern und arbeitet eng mit praxiserfahrenen Fachplanern und Architekten zusammen. Das alles sorgt dafür, Qualität zu sichern, Kosten zu sparen und kurze Bauphasen zu garantieren – ganz gleich, wie groß oder klein das jeweilige Bauvorhaben ist.

„Natürlich orientieren wir uns bei unseren Arbeiten auch immer an den neuesten bautechnischen Entwicklungen und suchen zusammen mit unserem Kunden nach der wirtschaftlichsten Lösung.“, sagt einer der beiden für Logistikimmobilien zuständige Bereichsleiter Thomas Kleine-Kalmer. „Am Besten ist es, wenn wir bereits frühzeitig in die Planungen mit einbezogen werden, denn so erreichen wir eine bauliche Optimierung jeder Logistikimmobilie und letztlich auch der Geschäftsprozesse des Betreibers.“, ergänzt Thomas Kleine-Klamer.

Spezial-Know-how für die gesamte Logistikbranche
Um den unterschiedlichsten Anforderungen der Branche gerecht zu werden, verfügt Köster-Logistics über vielfältige Baulösungen. Ihr Know-how hat sich bei unterschiedlichsten Anforderungen des Lagergutes sowie für besondere Lagerungsbedingungen bewährt. „Als Bauspezialist bieten wir zudem maßgeschneiderte Lösungen für jede Lagerart und –organisation.“ erläutert Ulrich Wippermann, der ebenfalls als Bereichsleiter für Logistikimmobilien verantwortlich ist. „Von automatischen Kleinteillagern bis zu komplexen Tiefkühlhochregallagern; von Speditionsgebäuden über Hochregallager, Logistikgebäude und Verladeanlagen bis zu Versand- und Lagerhallen und vielem mehr reicht unser Leistungsspektrum. Und dies inklusive Haustechnik, Brandschutz und sämtlicher Außenanlagen - einschließlich der Verkehrsanbindung.“ führt Ulrich Wippermann weiter aus.

Perfektes Management mit dem KÖSTER-MASTERPLAN®
Mit einem eigens entwickelten Instrumentenset, dem KÖSTER-MASTERPLAN®, werden sämtliche Prozessabläufe der eigenen Mitarbeiter und aller anderen beteiligten Unternehmen exakt aufeinander abgestimmt. So kann selbst bei komplexen Bauprojekten ein reibungsloser Ablauf garantiert werden. Dadurch werden zum Beispiel Bauzeiten möglich, die um rund 30 Prozent unter dem Branchendurchschnitt liegen.

Die Köster AG bietet damit eine neue Dimension von umfassender Bauherren-Betreuung und Service-Qualität. Ein Erfolg, der sich auch in Zahlen messen lässt. Im Jahr 2006 konnte das inhabergeführte Familienunternehmen einen Umsatz von rund 365 Mio. Euro erwirtschaften. Regelmäßige Kundenbefragungen nach jeder einzelnen Baumaßnahme zeigen: 97 Prozent der Kunden würden die Köster AG weiterempfehlen.

Quelle: Köster AG, Koster - Logistics, D- Osnabrück www.koester-bau.de
Mob29_08.2007
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bayernhafen Gruppe - Leistungsstarkes Netzwerk von der Nordsee bis zum Schwarzen Meer

Ein Unternehmen – sechs Häfen: Unter dem Dach der bayernhafen Gruppe entwickeln sich die Standorte Aschaffenburg, Bamberg, Nürnberg, Roth, Regensburg und Passau zu leistungsstarken Logistikzentren, die in ein dichtes Netz intermodaler Transportketten eingebunden sind. Ziel des Unternehmens ist es, seine Häfen zu Drehscheiben für den Güteraustausch zwischen West- und Südosteuropa zu etablieren und zu Schnittstellen für den Containerumschlag zwischen den Nordseehäfen und dem europäischen Hinterland auszubauen.

Im Zentrum Europas gelegen, sind die Standorte über die Donau an das Schwarze Meer angebunden. Über den Rhein reicht die Verbindung bis zu den Seehäfen Amsterdam, Rotterdam und Antwerpen. Insgesamt ist die transkontinentale Wasserstraße 3’500 Meter lang. Darüber hinaus ermöglichen der Zugang zu den Fernstrassen und der Anschluss an die transeuropäischen Schienennetze den schnellen Umschlag der Güter per Lkw und Bahn. Die geografische Lage allein reicht allerdings nicht aus. „Erst die trimodale Ausrichtung und internationale Vernetzung der Häfen schaffen die Voraussetzungen für nachhaltiges Wachstum“, sagt Joachim Zimmermann, Geschäftsführer der Bayernhafen GmbH & Co. KG.

Im Nachtsprung von der Küste via Nürnberg bis zur Donau
Jüngstes Beispiel für die Verknüpfung von Lkw, Schiff und Bahn ist die Inbetriebnahme der Umschlaganlage für den Kombinierten Verkehr am Standort Nürnberg. Wasserseitig können bis zu 35’000 Ladeeinheiten umgeschlagen werden. Schienenseitig hat das Terminal eine Umschlagkapazität von 155’000 Ladeeinheiten pro Jahr und wird unter anderem von boxXpress.de mit Überseecontainern aus Hamburg und Bremerhaven angefahren. Ergänzt werden die Verbindungen Richtung Seehäfen durch tägliche Kombiverkehr-Züge von und nach Trento bzw. Verona. Dieser alpenquerende Verkehr ist das erste Ergebnis der logistischen Zusammenarbeit, die zwischen dem bayernhafen Nürnberg und dem Güterverkehrszentrum (GVZ) Quadrante Europa Verona vereinbart wurde. Die italienischen GVZ fungieren als Sammel- und Verteilstellen im südeuropäischen Raum und spielen im Warenverkehr über die Alpen eine zentrale Rolle.



Richtung Westen fährt täglich ein Ganzzug von Kombiverkehr zwischen der Frankenmetropole und Duisburg bzw. Wuppertal. Über die Warendrehscheibe am Rhein    ist Nürnberg an Europas grössten Containerhafen Rotterdam angebunden. Weitere Verbindungen – etwa nach Budapest – sind geplant. Erste Gespräche darüber wurden im Rahmen der Veranstaltungsreihe bayernhafen unterwegs bereits geführt. Mit Hilfe eines Ringzugkonzepts plant der bayernhafen Bamberg eine enge Anbindung an die Anlage in Nürnberg.

Ebenfalls eng mit den deutschen Seehäfen vernetzt ist der bayernhafen Regensburg. Pro Woche bis zu fünf Ganzzüge der Containerreederei Maersk-Line Deutschland verkehren zwischen Regensburg und Bremerhaven. Im Nachtsprung via Nürnberg verbindet das Containerganzzugsystem boxXpress.de den Donauhafen mit Hamburg. Um die Boxen in Regensburg zwischen Lkw und Bahn umschlagen zu können, wurde ein bimodales Terminal gebaut, in dem bis zu 45’000 Ladeeinheiten pro Jahr umgeschlagen werden können. Betreiber ist die Container Depot Nürnberg GmbH. Ein Weitertransport der Boxen über die Donau bis nach Ungarn ist denkbar, wenn die Anlage, wie geplant, trimodal ausgebaut wird.

RoLa verbindet Regensburg mit Trento und Graz
Neben dem Containerverkehr von bzw. nach Hamburg und Bremerhaven setzt die bayernhafen Gruppe in Regensburg verstärkt auf die Rollende Landstraße (RoLa). Vor wenigen Wochen nahm die neue Zugverbindung von und nach Trento ihren Betrieb auf. Bis zu 19 Lkw mit einem Höchstgewicht von jeweils 42 Tonnen haben darauf Platz. Für die 490 Kilometer lange Strecke benötigen die Züge, die mit Eisenwaren, Kunststoffen und Lebensmitteln beladen sind, rund neun Stunden. Bereits seit Ende 2005 verkehrt die RoLa zwischen Regensburg und Graz und entlastet – wie die Verbindung von und nach Trento – die stark befahrenen Alpentransit-Strecken vom Lkw-Verkehr. Betreiber des RoLa-Terminals an der Donau, in dem die Sattelauflieger umgeschlagen werden, ist der bayernhafen Regensburg. Für 1,1 Millionen Euro wurde das Terminal vor kurzem ausgebaut. Eine beidseitige Be- und Entladung ist möglich. Potenzial für die RoLa gibt es vor allem in Richtung Südosteuropa. Der Grund: „80 Prozent der Fahrten im Donauraum werden mit Sattelaufliegern durchgeführt. Der Großteil der Sattelauflieger in diesem Korridor ist nicht kranbar und muss horizontal umgeschlagen werden“, sagt Joachim Zimmermann. „Dafür bietet sich die RoLa an.“

Mit der Schwimmenden Landstrasse öffnet der bayernhafen Passau das Tor nach Osteuropa. Per Donaukatamaran verschifft die Spedition Willi Betz im Liniendienst Sattelauflieger, landwirtschaftliche Fahrzeuge sowie Neuwagen von Dacia, Mercedes und BMW zwischen Passau und dem bulgarischen Hafen Vidin. Von dort aus wird ein Teil der Fracht über das Schwarze Meer nach Zentralasien transportiert. Geplant ist der Aufbau eines weiteren neutralen Donau-Liniendienstes nach Orsova (Rumänien), mit dem zusätzliche Frachtkapazitäten, insbesondere für Sattelauflieger, geschaffen werden sollen. In der Gegenrichtung ist Passau an die ARA-Häfen angebunden. Über Donau, Main und Rhein wird beispielsweise Schwergut exportiert.

KV stärkt Rolle als Logistikdrehscheibe im Hinterland
Mit den Häfen Amsterdam, Rotterdam und Antwerpen ist auch der bayernhafen Aschaffenburg eng vernetzt. Mehrmals wöchentlich verkehrt ein Containershuttle zwischen Main und Nordsee. Angesichts des boomenden Containerverkehrs gibt es Überlegungen, das KV-Terminal über die Schiene an die Nordsee anzubinden und einen Shuttle zwischen Aschaffenburg und Hamburg bzw. Bremerhaven einzurichten. Außerdem ist geplant, Wechselbehälter, Trailer und Boxen über die deutschen Ostseehäfen nach Skandinavien zu transportieren. Dies würde die Rolle Aschaffenburgs als leistungsfähiges Hinterlandhub weiter stärken. Die trimodale Anbindung und internationale Vernetzung gab den Ausschlag dafür, dass die Firma Pollmeier Europas größtes und modernstes Massivholzsägewerk im bayernhafen Aschaffenburg in Betrieb genommen hat. Langfristig entstehen durch die Ansiedlung 150 neue Arbeitsplätze.

Häfen als Wirtschaftsmotoren der Region
An ihren sechs Standorten hält die bayernhafen Gruppe insgesamt rund acht Millionen Quadratmeter Flächen vor, auf denen sich namhafte Branchengrössen wie Kühne & Nagel, Rhenus, Dachser und Schenker, aber auch viele klein- und mittelständische Unternehmen aus der Verkehrswirtschaft angesiedelt haben. Ein strategisches Flächenmanagement gewährleistet einen Branchen-Mix aus Transport, Logistik, Dienstleistung und Produktion. Mit rund 450 Unternehmen und mehr als 13’000 Beschäftigten zählen die Standorte der bayernhafen Gruppe zu den bedeutenden Wirtschaftsmotoren der Region und entwickeln sich immer mehr zu multifunktionalen Dienstleistungs- und Handelszentren.

Im Geschäftsjahr 2006 hat die bayernhafen Gruppe – trotz witterungsbedingter Einschränkungen – ihren Gesamtumschlag um 4,6 Prozent auf 24 Millionen Tonnen gesteigert. Von Januar bis Mai 2007 wurden rund 10 Millionen Tonnen umgeschlagen, fast 11 Prozent mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum.

bayernhafen Gruppe - Logistikdrehscheiben zwischen West- und Südosteuropa

Zahlen, Daten, Fakten

Standorte: Aschaffenburg, Bamberg, Nürnberg, Roth, Regensburg, Passau

Hafenanlagen: 8 Mio. m2 Gesamtfläche; davon mehr als 2 Mio. m² Verkehrsfläche, mehr als 4 Mio. m² sofort verfügbare oder bereits vergebene Ansiedlungsfläche sowie umfassende Erweiterungsfläche; über 15 km Kaianlagen, 36 Krananlagen; Hafenbahn mit über 110 km Gleisnetz; Ro-Ro-Verladeeinrichtungen, Mineralölpumpanlagen,
Schwergutumschlagplatz, RoLa-Terminal, KV- / Containerterminal

Güterumschlag von Januar bis Mai 2007 (cirka Zahlen): 10,014 Mio. t gesamt (+ 10,9 %), davon 1,688 Mio. t Schiff (+ 10,5 %), 1,689 Mio. t Bahn (+ 37,5 %), 6,637 Mio. t Lkw (+ 5,9 %)

Güterumschlag 2006:  24 Mio. t gesamt (+4,6 %), davon 4,641 Mio. t Schiff (- 19,1 %), 3,264 Mio. t Bahn (+ 25,9 %), 16,105 Mio. t Lkw (+ 10 %)

Schiffsgüterverkehr nach Güterarten (2006): 701.000 t land-/forstwirtschaftliche Erzeugnisse; 688.000 t andere Nahrungs- / Futtermittel; 166.000 t feste Brennstoffe; 473.000 t Erdöl / Mineralölerzeugnisse / Gase; 369.000 t Erze und Schrott; 671.000 Eisen/Stahl- und NE-Metalle; 850.000 t Steine/Erden; 361.000 t Düngemittel; 147.000 chemische  Erzeugnisse und 215.000 t Fahrzeuge / Maschinen / Halb- und Fertigwaren / sonstige Güter

Containerverkehr (2006): 57.540 TEU (+ 33 %), davon 50.166 TEU (2006) Bahn (+ 40,3 %), 7.374 TEU Schiff (- 3 %)

Wirtschaftskraft: ca. 450 angesiedelte Unternehmen mit mehr als 13.000 Beschäftigten

Infrastruktur:
 Main, Main-Donau-Kanal und Donau als Bindeglied zwischen Nordseehäfen, Ruhrgebiet und Rhein-Main-Region im  Norden und Bayern sowie den aufstrebenden Märkten in Südosteuropa; ein enges Autobahn- und Schienennetz sowie die Nähe zum Luftdrehkreuz Frankfurt und zum Flughafen Nürnberg

Mitarbeiter: ca. 200

Umsatz: 
rund 25 Millionen pro Jahr

Betreiber: Bayernhafen GmbH & Co. KG, bzw. für  den Betrieb der Häfen Nürnberg und Roth: Hafen Nürnberg-Roth GmbH (80 % Bayernhafen GmbH & Co. KG, 19 % Stadt Nürnberg, 1 % Stadt Roth)

Quelle: bayernhafen Gruppe
www.bayernhafen.de
Mob16_08.2007
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Transport logistic 2007 - Logistik-Drehscheibe Sachsen-Anhalt präsentierte sich!

„Aus der Mitte Deutschlands ins Zentrum Europas“ – unter diesem Motto präsentiert die Investitions- und Marketinggesellschaft (IMG) des Landes den Wirtschafts- und Logistikstandort Sachsen-Anhalt auf der diesjährigen transport logistic in München.

Am Gemeinschaftsstand der Logistic Network GmbH in Halle B4 hatten sich über fünfzig Städte, Regionen und Wirtschaftsförderungsgesellschaften aus ganz Deutschland -zum Beispiel der Saalestadt Halle - zusammengeschlossen. Ebenfalls mit einem Gemeinschaftsstand vertreten war die Magdeburger Hafen GmbH. Gemeinsam mit 12 Unternehmen aus Sachsen-Anhalt präsentierten sie sich direkt neben dem Pavillon des Hamburger Hafens, um erneut den engen Schulterschluss zwischen Magdeburg und Hamburg zu dokumentieren. Mit dabei unter anderem IFF Fraunhofer Magdeburg, der Industrie- und Gewerbepark Mittelelbe, die Kranbau Köthen GmbH, die beiden Magdeburger Unternehmen STORK Umweltdienste und SKL Umschlagservice sowie die Grundstücksfonds Sachsen-Anhalt GmbH.

Sachsen-Anhalt, leistungsstärkster Standort im mitteldeutschen Industriegebiet, entwickelt sich mit der EU-Osterweiterung zum Knotenpunkt zwischen Ost und West. Die Lage im Einzugsgebiet zwischen den Flughäfen Berlin, Leipzig/Halle und Hannover garantiert kurze Wege zu Lieferanten und Märkten. Die gesamte Verkehrsinfrastruktur wurde in den vergangenen Jahren durch Um- und Ausbau in einen hervorragenden Zustand versetzt. Besonders profitiert Sachsen-Anhalt vom internationalen Flughafen Leipzig/Halle, der durch die Ansiedlung des DHL-Luftfrachtkreuzes schon jetzt als Logistik-Drehscheibe gewinnt. Der Flughafen Leipzig/Halle bietet einen uneingeschränkten 24-Stunden Betrieb an 365 Tagen
im Jahr und eine auf 130’000 t erweiterbare Lagerkapazität. Allein in den letzen fünf Jahren wurden in Sachsen-Anhalt über 1’800 Investitionen der gewerblichen Wirtschaft mit einem Volumen von rund 10 Milliarden Euro umgesetzt. Dazu gehören Ansiedlungen von Otto, Rossmann, Schenker, Dachser, Bayer, Dow Chemical, Dell, Q-Cells oder Mercer International.

(Bild: Broschüre) Informationen:
www.img-sachsen-anhalt.de


Sachsen-Anhalt gilt inzwischen als das dynamischste Bundesland des Ostens. Im veröffentlichten Bundesländerranking 2007 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der Wirtschaftswoche belegt Sachsen-Anhalt nach Baden-Württemberg sogar Platz 2 im Dynamik-Ranking 2004 bis 2006. Mit 5,4 Prozent weist das Land beispielsweise eine grössere Arbeitsproduktivität (Bruttoinlandsprodukt je
Erwerbstätigem) auf als Baden-Württemberg mit 4,5 Prozent. Das belegt auch die jüngste Befragung von 16’000 deutschen Unternehmen im Rahmen des IAB-Betriebspanels 2007 des Instituts für sozialökonomische Strukturanalyse (SÖSTRA). Danach rangiert Sachsen-Anhalt bei wichtigen Standortfaktoren wie Kundennähe, Qualität des Fachkräfteangebots, Zusammenarbeit mit Behörden und überregionaler Verkehrsanbindung unter den drei attraktivsten deutschen Bundesländern. Im deutschlandweiten Vergleich rangiert Sachsen-Anhalt bei den Unternehmern im Punkt Zufriedenheit mit der Qualität der Fachkräfte sogar auf Rang 1.

Weitere Informationen über uns finden Sie unter www.img-sachsen-anhalt.de.

Hintergrund: In Deutschland ist Logistik inzwischen zum heimlichen Riesen avanciert. Nach neuesten Untersuchungen beträgt ihr Marktvolumen unter Einschluss von Industrie und Handel jährlich 180 Milliarden Euro. Gleichzeitig entwickelt sich die Logistik auch zur Jobmaschine: Rund 2,6 Millionen Menschen sind inzwischen in diesem Bereich tätig, Tendenz weiter steigend. Auch in ihrer volkswirtschaftlichen Bedeutung hat die Branche andere Wirtschaftszweige längst überholt. Nach der Automobilwirtschaft und der Elektroindustrie rangiert sie inzwischen an dritter Stelle und gilt als Vorzeigeindustrie mit hohem Innovationstempo.

Quelle: IMG - Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
Mob06_08.2007
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Erfolgreicher Auftritt auf der transport logistic

Vom 12. bis zum 15. Juni fand die transport logistic, die europäische Leitmesse für Logistik, Telematik und Verkehr, in München statt. Auf insgesamt 718 Quadratmetern hieß das zirka 70-köpfige Dachser-Messeteam die Besucher willkommen.

Die Besucher genossen die informative und gleichzeitg entspannte Atmosphäre auf dem Stand. Der Kern der Aufmerksamkeit lag in der Mitte des Standes, in der das integrierte Dienstleistungsportfolio sich mit sechs rotierenden Themeninseln um die Besucher drehte. Neben den drei DACHSER-Geschäftsfeldern Air and Sea Logistics, European Logistics und Food Logistics präsentierten sich die Bereiche Kontraktlogistik und IT sowie die Dachser-Branchenlösungen DIY- und Chem-Logistics.

Experten für das Rahmenprogramm
Doch DACHSER glänzte auf der transport logistic nicht nur mit attraktivem Standkonzept und motiviertem Messeteam. Der Logistikdienstleister gestaltete auch das Rahmenprogramm maßgeblich mit.

Experten der einzelnen Geschäftsfelder informierten über allgemeine sowie spezielle Trendthemen der Logistik in Messe-Foren und bereicherten so den Messetag der Besucher.

Die Lebensmittelzeitung veranstaltete eine Podiumsdiskussion zum Thema: “Neue Konzepte in der Supply Chain der Lebensmittel-Logistik“. Stefan Krautwurst-Leister, Bereichsleiter Verkauf Dachser Food Logistics, gab Einblicke in die umfassenden Möglichkeiten im Geschäftsfeld Food Logistics zur Gestaltung effizienter Supply Chains.

Wie wichtig der Faktor Mensch in der Unternehmenswelt ist, darüber referierte Bernhard Simon auf einer Podiumsveranstaltung des bayerischen Wirtschaftsministeriums. Unter dem Titel: “Die Loyalitätsspirale als Grundlage für innovative und intelligente Logistik“ gab Simon interessante Einblicke in das Familienunternehmen DACHSER.










Die Bundesvereinigung Logistik (BVL) nahm einen Markt unter die Lupe, der erst seit wenigen Jahren im Fokus der deutschen Logistikunternehmen ist: Indien. Seit Anfang des Jahres unterhält DACHSER ein Joint Venture mit seinem langjährigen Partner AFL, das ein Netzwerk von 35 Niederlassungen in Indien umfasst. Detlef Janik, Geschäftsführer AFL DACHSER, und Thomas Reuter, Geschäftsführer DACHSER Air & Sea Logistics, beleuchteten im Detail , wie die wachsenden Marktchancen in Indien mit effizienten Logistiklösungen optimal genutzt werden können.

Politiker zu Besuch
DACHSER war auf der transport logistic nicht nur ein Anziehungspunkt für Fachbesucher und Journalisten, sondern auch ein begehrter Gesprächspartner für Politiker. In Verbindung mit der Podiumsveranstaltung des bayerischen Wirtschaftsministeriums besuchte Wirtschaftsminister Erwin Huber den DACHSER-Messestand.

Beim Standrundgang informierte sich der Staatsminister über die Messe-Neuheiten wie die Branchenlösung DACHSER Chem-Logistics. Besonderes Interesse zeigte Huber an der innovativen RFID-Technik, die DACHSER modellhaft auf der Themeninsel Kontraktlogistik vorstellte.

Dachser-Mitarbeiter trifft Thomas Gottschalk
Der letzte Messetag stand ganz im Zeichen des Show-Business – und DACHSER stand im Zentrum. Wochenlang hatte die Deutsche Logistikzeitung DVZ in Zusammenarbeit mit Wetten Dass..? und DHL die beste Logistik-Wette gesucht. Am Ende gewann Michael Proissl von der DACHSER-Niederlassung Mannheim.

Sein Vorschlag: „Wetten, dass ich es schaffe, eine Billardkugel mit einem Queue von einem Billardtisch auf einem 11 Meter hohen Hochregal, über ein zweites Hochregal in einen Eimer mit 35 Zentimeter Durchmesser zu stoßen?".

Die Wette kam nicht nur beim Publikum, sondern auch bei Thomas Gottschalk an, der ihm den ersten Preis überreichte.

Nach einer harten, aber spannenden Woche, zog das Dachser-Messeteam eine sehr positive Bilanz über die zurückliegenden Messetage.

Quelle: Dachser
Mob47_07.2007
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HHLA plant weiteren Ausbau des CTA


Die Hamburger Hafen und Logistik AG hat einen fünften Liegeplatz für Ihren Container Terminal Altenwerder beantragt. Damit will das Unter­nehmen die Umschlagkapazität dieser Anlage auf bis zu 4 Millionen Standardcontainer jährlich steigern. Ihr gesamtes Dienstleistungsspektrum Präsentierte die HHLA auf der internationalen transport logistic Messe 2007 in München vom 12. bis 15. Juni 2007.

Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hat mit dem Mitgesellschafter Hapag-Lloyd AG bei der Hamburg Port Authority den Bau eines fünften Liegeplatzes für den HHLA Container Terminal Altenwerder (CTA) beantragt. Damit soll die Kapazität der Anlage auf bis zu 4 Millionen TEU gesteigert werden. Der CTA war ursprünglich für eine jährliche Kapazität von 1,9 Millionen TEU geplant. Tatsächlich wurden hier im Jahr 2006 bereits rund 2,1 Millionen TEU umgeschlagen. Durch Investitionen in die Suprastruktur – dazu gehören vier neue Lagerblöcke, 20 zusätzliche Automated Guided

Vehicles (AGV) und eine neue Containerbrücke – steigert die HHLA die Kapazität des CTA auf der vorhandenen Fläche auf rund 3 Millionen TEU. Ein weiterer Liegeplatz im nördlichen Anschluss an die bestehende Kaimauer könnte die Kapazität des CTA auf bis zu 4 Millionen TEU erhöhen. Seitdem im Juni 2002 mit der „Nedlloyd Africa" das erste Containerschiff am CTA abgefertigt wurde, hat der weitgehend automatisierte Terminal seine Leistungskraft erfolgreich unter Beweis gestellt. Die moderne Umschlagtechnologie ist in
Hinblick auf Produktivität und Flächeneffizienz weltweit führend.

Mit überdurchschnittlichen Wachstumsraten und einer insgesamt sehr erfreulichen Entwicklung hat die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) im Jahr 2006 ihren Erfolgskurs der letzten Jahre fortgesetzt. Auch mit einem gelungenen Start in das Jahr 2007 setzt die HHLA diesen positiven Trend fort: Von Januar bis April hat die HHLA auf ihren Hamburger Terminals rund 2,1 Millionen Standardcontainer (TEU) umgeschlagen, das sind knapp 14 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Menge entspricht rund 68 Prozent des Gesamtumschlags im Hamburger Hafen.

6,1 Millionen Standardcontainer hat die HHLA im Jahr 2006 auf ihren Terminals im Hamburger Hafen umgeschlagen. Dies entspricht einer Wachstumsrate von 16,1 Prozent und liegt damit deutlich über dem Trend im Weltcontainerverkehr (+11%) sowie dem der nordeuropäischen Häfen (+8,6%). Der Marktanteil der HHLA in der Nordrange (Antwerpen, Rotterdam, Bremische Häfen, Hamburg) ist mittlerweile auf 20,4 Prozent geklettert – im Jahr 2000 lag er erst bei 16 Prozent. Damit wurde im vergangenen Jahr mehr als jede fünfte Stahlbox in der Nordrange auf HHLA-Terminals umgeschlagen.

„Das Rekordjahr 2006 zeigt, dass die in den letzten Jahren eingeleiteten strategischen Maßnahmen von Erfolg gekrönt sind. Mit Wachstumsraten oberhalb der allgemeinen Marktentwicklung in unseren Geschäftsfeldern ernten wir nun die Früchte unserer vertikal-integrierten Strategie entlang der Transportkette vom Überseehafen bis zum Kunden im Hinterland", betont der HHLA-Vorstandsvorsitzende Klaus-Dieter Peters.

Überdurchschnittlich entwickelten sich insbesondere auch die HHLA Intermodalverkehre. Das Transportvolumen der HHLA-Töchter und Beteiligungen im Hinterlandverkehr nahm um knapp 20 Prozent auf über 1,5 Millionen transportierte Standardcontainer zu und lag damit sogar noch über der Wachstumsrate des Containerumschlags. Damit konnten die HHLA Bahngesellschaften Transfracht, Metrans und Polzug, combisped mit der Landbrücke Hamburg-Lübeck sowie der CTD Container-Transport-Dienst (LKW) die führenden Positionen in ihren jeweiligen Teilmärkten nochmals ausbauen.

Mit einem zweistelligen Umsatzzuwachs war auch das Geschäftsfeld HHLA Logistik mit Spezialumschlag, Logistikdienstleistungen sowie der internationalen Beratungstätigkeit der HHLA-Tochter HPC Hamburg Port Consulting im vergangenen Jahr deutlich auf der Erfolgsspur. Erfreulich besonders die Dynamik der Mengenentwicklung im Spezialumschlag: So sprang der Fruchtumschlag um mehr als 25 Prozent auf knapp 1 Million Tonnen, die Fahrzeugabfertigung wuchs um knapp 10 Prozent auf 130.000 Einheiten und der Massengutumschlag (Erz und Kohle) kletterte um rund 8 Prozent auf erstmals über 14 Millionen Tonnen.

Mit 800.000 Quadratmetern Logistikflächen und 390.000 Quadratmetern Logistikhallen ist das Geschäftsfeld HHLA Immobilien führend bei Logistikimmobilien im Hamburger Hafen. Angesichts bestehender Vollvermietung gilt das besondere Augenmerk der Flächenentwicklung für eine noch intensivere Nutzung. Ein Beispiel dafür ist der O’Swaldkai: Er wird in den kommenden Jahren in Zusammenarbeit mit den HHLA-Töchtern Unikai Lagerei und Speditionsgesellschaft sowie Frucht- und Kühl-Zentrum modernisiert und ausgebaut. Bereits im vergangenen Jahr realisierte die HHLA in direkter Nachbarschaft zum HHLA Fruchtterminal eine Bananenreiferei für den Handels-konzern EDEKA. So steigt nicht nur die Wertschöpfungstiefe am O’Swaldkai, auch die Dienstleistungsqualität in der Fruchtlogistik wurde so weiter verbessert.

„Leistungszahlen und wirtschaftliche Entwicklung des HHLA Konzerns haben sich im vergangenen Jahr außerordentlich positiv entwickelt", erläutert Klaus-Dieter Peters. „Aus diesem Grund haben wir unsere bereits ehrgeizige Investitionsplanung nochmals aufgestockt." So wird beispielsweise die Kapazität der drei großen HHLA Container Terminals in Hamburger Hafen auf zusammen über 12 Millionen Standardcontainer gesteigert. Ingesamt will die HHLA im Zeitraum 2007 bis 2011 gut 1,2 Milliarden Euro investieren, davon mehr als 300 Millionen Euro allein im Jahr 2007.

Das Wachstum der HHLA kommt dabei auch dem Arbeitsmarkt der gesamten Metropolregion zugute: Am 31. Dezember 2006 zählte der HHLA Konzern 4.215 Mitarbeiter, das sind 346 oder 9 Prozent mehr als im Vorjahr.

Quelle: Messe München + HHLA
Mob41_07.2007
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„Mobilität und Logistik in Hessen“

Hessens Verkehrsstaatssekretär Kaus-Peter Güttler besuchte die Messe „transport logistic 2007“ in München. Die Messe gilt auch für ihn als europäische Leitmesse der Transport- und Logistikbranche. Güttler nahm am Hessischen Logistiktag teil, den die Aktionslinie Hessen-IT des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung erstmals ausrichtete.

Der Staatssekretär wies auf die Bedeutung des Logistikstandortes Hessen hin: „Mit allein 170.000 Beschäftigten arbeiten rund 10 Prozent der hessischen Arbeitnehmer in der Logistik. Die Branche beschäftigt damit mehr Menschen als die Finanzwirtschaft oder das Baugewerbe. Durch den Flughafen sowie die hervorragende Strassen- und Eisenbahninfrastruktur ist Hessen einer der herausragenden Binnenstandorte der Logistik. Die zahlreichen Forschungs- und Ausbildungseinrichtungen werden dazu beitragen, dass die Logistik in Hessen auch künftig zu den Leitbranchen zählen wird.“

Im Rahmen der Veranstaltung stellte Güttler auch die neue Broschüre des Landes „Mobilität und Logistik in Hessen“ vor, die Teil der Standortkampagne „An Hessen führt kein Weg vorbei“ ist. Die Broschüre stellt Strukturen und Stärken Hessens im Bereich der Mobilitätswirtschaft übersichtlich dar. Den zwei Logistikclustern Nordhessen und Rhein-Main sind eigene Kapitel gewidmet. Zum Inhalt gehören die Themen Frankfurter Flughafen oder Staufreies Hessen 2015 ebenso wie der Schienenpersonenfernverkehr, der Nahverkehr mit den hessischen Verkehrsverbünden und das Radland Hessen. Weitere Beiträge befassen sich mit dem Schienengüterverkehr und der Binnenschifffahrt.

Die Broschüre kann im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, Kaiser-Friedrich-Ring 75, 65185 Wiesbaden, Dr. Christian Langhagen-Rohrbach, FAX: 0611/815-2376, Email: christian.langhagen-rohrbach@hmwvl.hessen.de, bestellt werden und steht unter www.wirtschaft.hessen.de zum Download zur Verfügung.

Quelle: Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, D-Wiesbaden
Mob26_07.2007 (14.07-23.07.07)

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Studie zur Preisanpassung und zu neuen Herausforderungen in der Strassentransportwirtschaft in der EU.

Das Strassengüterverkehrsgewerbe ist wegen der rapide angestiegenen Kosten in den letzten Jahren erheblich in Bedrängnis geraten. Im Tagesgeschäft stehen die Unternehmen zunehmend vor dem Problem, dass die kurzfristige Anpassung der Transportpreise auf Basis der stark angestiegenen Kosten wesentlich langsamer erfolgen kann, als die Kosten zu Buche schlagen. Um qualifizierte Unterlagen für die notwendigen Preisgespräche mit den Verladern zu erreichen, sind mittelständische Transportunternehmen an das Logistik- Kompetenz-Zentrum (LKZ) Prien herangetreten, welches in enger Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik eine Studie zur „Preisanpassung und zu neuen Herausforderungen in der Strassentransportwirtschaft in der EU“ auf neutraler Grundlage erstellt hat.

Die Kostenstrukturen im Strassengüterverkehr in Europa haben sich in den letzten Jahren gravierend verändert. Die vorliegende Studie zeigt sehr deutlich die Kostenentwicklungen und die Herausforderungen für deutsche und österreichische Strassengütertransportunternehmer im europäischen Wettbewerb auf. Die Studie kann dadurch die Öffentlichkeit zu diesen Themen sensibilisieren, aber vor allem den Transportunternehmern eine fundierte und abgesicherte Grundlage an die Hand geben, um mit ihren Auftraggebern entsprechenden Preiserhöhungen zu verhandeln.

Die wesentlichen Kostentreiber liegen in folgenden Bereichen:
- Personal
- Kraftstoffkosten und
- Straßenbenutzungsgebühren.

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Auf der transport logistic 2007 hielt der Geschäftsführer des Logistik-Kompetenz-Zentrums am Freitag den 15.06.07, Herr Karl Fischer, einen Vortrag über die Studie zur Preisanpassung und den neuen Herausforderungen in der Straßentransportwirtschaft in der Europäischen Union (SPEU).
Präsentation Vortrag SPEU (PDF) > mehr

Quelle: LKZ Prien GmbH, www.lkzprien.de
Mob09_07.2007 (06.07-14.07.07)
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Was hat ein internationaler Paketversand mit 300 Frisuren in 24 Stunden zu tun?

DPD und Internationaler Paketversand
DPD will im internationalen Paketversand zehn Prozent im Jahr zulegen. Hans Fluri, CEO DPD GeoPost (Deutschland) GmbH & Co.KG, erläuterte auf der transport logistic die Strategie des Unternehmens in den kommenden Jahren. Der internationale Versand von Standardpaketen ist eines der zentralen Wachstumsfelder von DPD in Deutschland.

„Wir steigern die Internationalität unserer Marke, um vom Wachstum im länderübergreifenden Paketversand zu profitieren“, so Hans Fluri. Die Steigerungsmöglichkeiten in diesem Marktsegment seien deutlich höher als im nationalen Standardsegment. Dort rechnet Fluri nur mit einem vier- bis fünfprozentigen Wachstum innerhalb desselben Zeitraums.

Voraussetzung für das prognostizierte Wachstum im internationalen Paketversand: „Wir sind mit dem DPD System in allen europäischen Kernländern etabliert und  weltweit präsent mit Partnern und Kooperationen“, so Fluri. DPD hat in den letzten Jahren erfolgreich sein Netzwerk ausgebaut. Dieses System bedient mehr als 200 Länder und wird gezielt für den Ausbau des internationalen Versandangebots genutzt.

Fokus DPD CLASSIC international
Ganz besonders setzt das Unternehmen auf DPD CLASSIC international: Dieses Produkt kombiniert interessante Laufzeiten mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. DPD schließt damit die Lücke zwischen Express und der postalischen Zustellung. „Unser neuer Auftritt mit zeigt Kompetenz, Globalität und schafft Standards als ein eindeutiges Merkmal. Unsere Kunden profitieren von attraktiven Zoneneinteilungen und insbesondere von dem neu implementierten Versandtool, das eine außergewöhnliche Vielzahl von Informationen für die Abwicklung internationaler Sendungen bereitstellt.“, erklärt Fluri.

DPD will bis 2010 zu den führenden Express-Anbietern Deutschlands gehören
DPD GeoPost (Deutschland) GmbH sieht im Express-Geschäft einen strategischen Wachstumsbereich und will bis zum Jahr 2010 zu den führenden deutschen Express-Dienstleistern gehören. Das gab Chief Executive Officer Hans Fluri auf der transport logistic in München bekannt. Das Unternehmen habe die Expertise und die Kapazitäten, um die stetig wachsenden Bedürfnisse des Marktes zu befriedigen. Fluri macht Express zu einem der Kernsegmente von DPD und setzt dabei auf eine Zwei-Säulen-Strategie aus Produkterweiterungen und organisatorischer Optimierung durch eine eigene Expressorganisation.

Quer durch alle Branchen profitieren deutsche Unternehmen vom anhaltenden Wirtschaftswachstum und fragen vermehrt Express-Dienstleistungen nach, um ihre Kunden angemessen bedienen zu können. Durch seine Nähe zum Kunden kennt DPD die Bedürfnisse im Markt genau und kann die geforderten Kapazitäten bereitstellen. Fluri sieht eine Win-Win-Situation: „Mit seinem Express-Angebot ermöglicht DPD es anderen Unternehmen, ihren Wachstumskurs fortzusetzen – und besetzt zugleich einen der zentralen Wachstumsmärkte“.

Zwei-Säulen-Strategie
Die erste Säule der neuen Express-Strategie besteht in einer erheblich erweiterten Produkt- und Dienstleistungspalette. Neben den vier Varianten DPD 8:30, DPD 10:00, DPD 12:00 und DPD 18:00 haben Versender die Wahl aus einer Vielzahl von individuellen Zusatzleistungen und Serviceoptionen. Die Palette reicht vom ID-Check (Identitätsprüfung des Empfängers) und Abhol- bzw. Austauschservice über Abteilungsbelieferung bis zur Samstagszustellung. Einmalig im Markt  ist der proaktive Benachrichtigungsservice per SMS, den kein anderer Expressdienstleister anbietet.

Als zweite Säule schafft in organisatorischer Hinsicht eine eigens gegründete Expressorganisation die Voraussetzungen, um im Zusammenspiel mit den dezentralen Standorten das neue Angebot optimal umzusetzen. Produktgestaltung und Vertriebssteuerung im Expresssegment werden zentral geplant. Die bewährte dezentrale Struktur von DPD bleibt grundsätzlich aber erhalten und gewährleistet die bewährte Nähe zum Kunden.

Für die Zukunft geplant sind weitere neue Express-Angebote wie Same-day und Overnight. Ab 2008 soll das erweiterte Service-Portfolio sukzessive auch auf den internationalen Versand ausgedehnt werden.

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DPD Weltrekordversuch geglückt
300 Frisuren in 24 Stunden – damit hat Express-Friseur Nico Petrillo seinen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde geschafft. Nur rund fünf Minuten benötigte er pro Person.

Mit der Aktion auf der Logistik-Leitmesse verweist DPD auf den umfassenden Ausbau seiner Express-Aktivitäten. Pro Haarschnitt sendet DPD ein Guinness-Buch der Rekorde an soziale Einrichtungen – per Express. Sehr zufrieden mit der symbolträchtigen Aktion zeigte sich Chief Excutive Officer Hans Fluri: „Der Weltrekord zeigt, was sich mit Ehrgeiz und perfekter Logistik erreichen lässt. Wir nehmen das als Ermutigung für unsere Express-Aktivitäten“.
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Über DPD GeoPost (Deutschland)
Die DPD GeoPost (Deutschland) GmbH & Co. KG ist in Deutschland führender Dienstleister für nationalen und internationalen Paketversand. Das Unternehmen, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der französischen GeoPost Gruppe, ist Teil des internationalen DPD Systems mit einem nahtlosen und effizienten Netzwerk in mehr als 38 Ländern in Europa und darüber hinaus. Die DPD GeoPost (Deutschland) GmbH & Co. KG bietet ihren Kunden ein umfassendes Angebot an Paketdienstleistungen vom nationalen und internationalen Standardversand über Express bis B2C. Das Unternehmen beschäftigt 6.000 Mitarbeiter in 63 Depots, 6.000 Fahrzeuge sind täglich für die Kunden unterwegs. Seit 1. März 2005 wird die DPD GeoPost (Deutschland) GmbH & Co. KG von Hans Fluri als Chief Executive Officer geleitet.

Über GeoPost
GeoPost vereint die Tochtergesellschaften der Groupe La Poste im Expressbereich und zählt zu den führenden Paketspezialisten im internationalen Expressmarkt. Das Unternehmen operiert europaweit und bedient 230 Länder im Auftrag von über 300.000 Kunden. In Frankreich ist GeoPost die Nr. 1, in Europa die Nr. 3 mit einem Umsatz von rund 2,969 Milliarden Euro in 2006 und die Nr. 2 nach Paketvolumen.

Quelle: Messe München
Mob01_07.2007 (30.06-06.07.07)
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PM Konzept für Zugverbindungen von Mantua nach Nürnberg auf den Weg gebracht

Der stellvertretende Ministerpräsident Claudio Camocardi aus Mantua liess es sich nicht nehmen, persönlich nach München auf die Messe transport & logistic zu kommen, um das neue Zugkonzept zur Verbindung von zwei Inlandshäfen vorzustellen. Das Konzept, das vom Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik (IML) in Prien in den letzten 6 Monaten ausgearbeitet wurde, zeigt Potentiale für Zugverbindungen im unbegleiteten kombinierten Verkehr zwischen Mantua, Nürnberg und Duisburg auf. Details finden Sie unter www.trainmanu.com.

„Die neue Idee, Containerverkehre und inneralpine Verkehre zu verbinden, bringt für die Verlagerung von Gütern von der Strasse auf die Schiene in der sensiblen Alpenregion ganz neue Lösungsansätze“, sagte Geschäftsführer Karl Fischer bei der Präsentation auf der Transportmesse. Herr Harald Leupold, Geschäftsführer des Nürnberger Hafens betonte, dass das Projekt Alpine Freight Railway (AlpFRail) ihm die neue Verbindung nach Mantua aufgebaut hat. „Wenn wir als Dienstleister der gesamten logistischen Kette Produkte anbieten, werden wir für die Schiene noch ungeahnte Potentiale erschliessen können“, betonte Leupold.

Quelle: Messe München
Mob42_06.2007 (27.06.....)
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Ausstellerstimmen transport logistic 2007

Aden Detthold, Präsident, BLG Logistics Group, Deutschland
„Wir waren sehr zufrieden mit der starken Präsenz Osteuropas, unseren Logistikpartnern der Zukunft. Die Zunahme an Ausstellern und Besuchern war beeindruckend: Die transport logistic hat sichtlich ihre angestrebte Position als weltweit führende Messe erreicht.“

Boes Manfred F., Präsident FIATA (Fédération Internationale des Associations de Transitaires et Assimilés), Schweiz
„Die transport logistic in München ist die wichtigste Messe unseres Gewerbes.“

Brahim Abdelmalek, CEO, Enterprise Portuaire de Ghazaouet, Algerien
„Wir sind das erste Mal aus Algerien bei der transport logistic dabei. Wir werden 2009 sicher nach München kommen: Die Messe war für uns eine hervorragende internationale Kontaktbörse.“

Dr. Bensel Norbert, Vorstand, DB Logistics, Deutschland
„Die transport logistic hat ihren Ruf als Leitmesse der Transport- und Logistikbranche dieses Jahr eindrucksvoll unterstrichen. Die Besucher werden nicht nur immer zahlreicher, sondern auch immer internationaler. Nirgendwo sonst ist es möglich so viele Kunden in so kurzer Zeit zu treffen. Aus unserem Messekalender ist die transport logistic nicht mehr wegzudenken.“

Dr. Zecevic Pia-Maria, Director Communications, DPD GeoPost GmbH & Co. KG, Deutschland
„Mit der Resonanz auf unseren Messeauftritt sind wir sehr zufrieden. Der Besucherandrang an unserem Stand hat unsere Erwartungen mehr als übertroffen.“

Esteva Josep M., Assistant Manager, Barcelona Catalunya Centre Logistic, Spanien
„Die Vollständigkeit der transport logistic ist herausragend: Jeder Logistik- bzw. Transportsektor belegt mindestens eine komplette Messehalle. Die Qualität der Besucher ist beeindruckend - die Mehrzahl aller Besucher verfügt über Entscheidungskompetenz.“ 

Graumann Eva, Director Public Relations, Hamburg Süd, Deutschland
„Die transport logistic ist für uns eine wertvolle Plattform, um unseren Schifffahrtsbereich den internationalen Besuchern zu präsentieren und bestehende Geschäftsverbindungen zu pflegen.“

Hemmrich Thomas, Sprecher der Geschäftsführung, MAN Truck & Bus, Deutschland
„Wir sehen die Messe transport logistic als Plattform für qualitativ hochwertige Kundenkontakte, sprich Klasse statt Masse.“

Hornig Peter, Direktor Verkauf Lkw, Scania Deutschland Österreich
„Für uns ist die Messe eine feste Größe. Wir haben unsere gesamte Bandbreite an Dienstleistungen präsentiert und erwartungsgemäß ein interessiertes Fachpublikum zu Gast gehabt. Die vielen guten Gespräche zeigen uns, dass Serviceangebote wie Fleet Management oder Fahrertrainings für den Transportunternehmer eine wichtigere Rolle spielen.“

Kastner-Simon Birgit, Bereichsleiterin Marketing, Dachser, Deutschland
„Die transport logistic als die wichtigste Kommunikationsplattform der Branche übertrifft auch in diesem Jahr wieder unsere Erwartungen. Vertreter von Unternehmen aller Branchen suchen den Dialog mit uns. Kompliment an den Veranstalter, dem es immer wieder gelingt, München für eine Woche zur Drehscheibe der Logistik werden zu lassen.“

Keller Andreas, Senior Manager Business Development, NYK Logistics, Deutschland
„Die transport logistic verläuft für uns bisher sehr erfolgreich. Bereits am Eröffnungstag war unser Stand sehr hoch frequentiert und wir haben unsere eigenen Kontaktvorgaben pro Tag täglich um 50 Prozent übertreffen können. Die Messe war für uns bisher eine optimale Plattform, um Businesskontakte zu knüpfen und auch unseren Bekanntheitsgrad enorm zu steigern. Zudem bemerken wir die hohe Qualität der Besucher.“

Kerkloh Michael, Vorsitzender der Geschäftsführung, Flughafen München, Deutschland
“transport logistic including Air Cargo Europe proved again, to be an excellent platform for networking and finding business opportunites in our global air cargo industry. The growing importance of this event corresponds with the rise of Munich Airport to a major european logistic center. Congratulations to the organizers for this thrilling and successful international event at Munich.”

Korfmacher Claus, Pressesprecher, DHL, Deutschland
„Wie schon die Jahre zuvor ist die transport logistic eine hervorragende Plattform für Erstkontakte, vertiefende Geschäftsgespräche und Networking in der Logistikbranche. Darüber hinaus erhält man auch einen guten Überblick zu den Trends in der Logistik. DHL ist sehr zufrieden und freut sich auf 2009.“

Kubenz Michael, Präsident, Deutscher Speditions- und Logistikverband (DSLV)
„Logistik ist weltweit auf der Überholspur. Noch nie zuvor hatte die transport logistic so viele Aussteller, noch nie war sie so international. Auf der Messe finden Aussteller die Kontakte und Informationen, die sie sonst nur mit großem Aufwand und langem Atem knüpfen könnten.“

Kurdi Monika, Marketing Director, MAV Cargo, Ungarn
“transport logistic provided a great opportunity to present not only our novelty services like the E-Freight system but to meet partners and potential customers and all players in the cargo business and the field of logistics.”

Lampinen Heikki, Operations Director, Port of Helsinki, Finnland
“This was the ideal place to market our new projects to be completed at the end of 2008 in the Helsinki Safar. We are very pleased with the interest of our present and potential customers. This was our first but for sure not the last participation in this fair.”

Ludewig Johannes, Exekutivdirektor, Gemeinschaft der Europäischen Bahnen (CER), Belgien
„Die transport logistic 2007 bot wieder eine beeindruckende Plattform für den gesamten europäischen Eisenbahnsektor. Viele unserer Mitglieder aus allen Teilen Europas waren als Aussteller vertreten. Die transport logistic 2007 hat die Dynamik des liberalisierten Güterverkehrsmarktes bestens demonstriert.“

Luz Alejandro Huergo, Marketing Manager and Responsable for Foreign Markets, Logistics and Cargo Area, RENFE, Spanien
“Die transport logistic hat ein großes Angebotsspektrum und wir halten diese Veranstaltung für eine der bedeutendsten in unserer Branche, dem Eisenbahntransport. Alle wichtigen Kontakte auf europäischer Ebene sind präsent und ermöglichen Kontakte zu diesem, sehr bedeutenden Zeitpunkt unseres Sektors."

Marquardt Jörg Frank, Leiter Strategie Business Development, Dispolok GmbH, Deutschland
„Die transport logistic ist die Leitmesse der Branche und eine optimale Kommunikationsplattform. Wir treffen hier Kunden und potentielle Kunden von Schweden bis Rumänien.“

Müller Frank, Gebietsverkaufsleiter Bayern, Thermo King Bayern, Deutschland
„Die transport logistic 2007 bietet uns eine sehr gute Kundenfrequenz und ein Fachpublikum von hoher Qualität. Wir haben bereits gute Geschäftsabschlüsse getätigt.“

Niemiec Krzysztof, Member of the Management Board/Director of Development Department, Polen
„Die transport logistic hat eine große Bedeutung für unser Geschäft. Wir treffen hier Kunden, die uns in Zukunft große Projekte bringen. So können wir uns schneller in Westeuropa weiterentwickeln.“

Ogiermann Ulrich, Präsident und Geschäftsführer, Cargolux, Airlines International, Luxemburg
„Die transport logistic beeindruckt durch ihr Wachstum. Es gibt kein anderes Event, das übergreifend die Key Player der gesamten Transportkette so komplett versammelt: von Spediteuren, über Flughäfen, IT und Logistikdienstleister.

Proffits Michael, CEO, Dubai Logistics City, Dubai
“An excellent event for all sectors of the industry to come together to network and identify new business opportunities.”

Probst Karl Michael, Geschäftsführer, Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e. V., Deutschland
„Die transport logistic hat ihren besonderen Wert für uns, weil sie eine Messe der kurzen Wege ist – nirgends sonst ergeben sich so schnell so viele Kontakte, sind so viele Partner und Kunden vor Ort – damit ist die Messe für den BÖB ohne Alternative.“

Rodríguez Armando López, Area Manager Corporative Relations and Communication, PUERTOS DEL ESTADO (Spanish Port Administration), Spanien
„Die transport Logistic 2007 ist eine Plattform, die uns eine unvergleichliche Gelegenheit bietet, die spanischen Häfen einer Vielzahl von Logistik-Unternehmen aus ganz Europa zu präsentieren."

Saling Bob, Head International & Sales Communications, The Boeing Company, USA
“Our attendance and participation in Air Cargo Europe 2007 provided a great opportunity to maintain and enhance relationships with important customers and to keep Boeing in the forefront of key players in the air cargo industry.”

Schmidt Stefan, Leiter Marketing, Fraunhofer Gesellschaft, Deutschland
„Die Messe zeigt mit hohem qualitativen Niveau die Präsenz der gesamten Branche Transport und Logistik. Eine gute Anzahl hochqualifizierter Kontakte machen die Entscheidung leicht, bei der nächsten transport logistic wieder dabei zu sein.“

Seitz Manfred, Geschäftsführer Wasserstraßengesellschaft Via Donau, Österreich
„Die transport logistic ist ohne Zweifel die wichtigste Veranstaltung für Transport und Logistik im Donauraum.“

Skiba Michael, Head of Communications, bremenports, Deutschland
„Die transport logistic ist eine optimale Kommunikationsplattform. Man trifft hier alle, die im Transport- und Logistikbereich wichtig sind.“

Spohr Carsten, Vorstandsvorsitzender Lufthansa Cargo, Deutschland
„Wir schätzen die transport logistic als DIE zentrale Plattform auf dem europäischen Kontinent. Hier in München kommen wir in den Dialog mit unseren Kunden – und können die Aktivitäten der Lufthansa Cargo-Gruppe optimal präsentieren. München ist insofern eine Pflichtveranstaltung.“

Tiefensee Wolfgang, Bundesverkehrsminister, Deutschland
„Die transport logistic spiegelt die stetig wachsende Bedeutung der Branche wider. Die Messe ist zu einem internationalen Marktplatz geworden, der diesem Wirtschaftszweig Impulse für seine weitere Entwicklung gibt.“

Van Heezen Mico, Pressesprecher, Hafengesellschaft Rotterdam, Niederlande
„The 2007 edition offered considerably more contacts from further away as compared to the 2005 event. At the same time the “old” and established media kept coming so the transport logistic was more busy for me then ever. transport logistic is the only event I really visit and this will remain so.”

Wohler Markus, Senior General Manager PR Communications & Social Affairs, TNT express, Deutschland
„Für uns ist die transport logistic die ideale Plattform, um neben Services und Produkten den Dialog mit unseren Stakeholdern zu pflegen. Ob Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten oder Branchen-Experten – der Erfahrungs- und Meinungsaustausch steht im Vordergrund.“

Quelle: Messe München
Mob36_06.2007 (24.06.-27.06.07)
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SBB Cargo feierte mit einem Extrazug auf dem Messegelände das 125. Jubiläum der Gotthardbahn

SBB Cargo stellte an der Fachmesse transport logistic 2007 das Jubiläum der Alpenquerung per Bahn am Gotthard in den Mittelpunkt ihres Auftritts. Die Fachmesse fand vom 12. bis 15. Juni in München statt und war mit mehr als 1500 Ausstellern aus fast 60 Ländern das grösste Branchenereignis des Jahres in Europa. Die Schweizer Güterbahn SBB Cargo war im Freigelände (Gleis 1/4) mit einem speziellen Extrazug vertreten.

«Schliesslich wollten wir das zeigen, was wir am besten können – internationale Bahnlogistik», sagte Annette Jordan, Geschäftsführerin SBB Cargo Deutschland. Besser als mit einem Güterzug könne der internationale Bahnlogistikdienstleister aus der Schweiz seine Kompetenz auf der Nord-Süd-Strecke gar nicht unter Beweis stellen. Mehr als 410 Züge der SBB Cargo sind heute bereits Woche für Woche zwischen den deutschen Nordseehäfen und Italien unterwegs.

Auf dem rollenden Messestand bei der transport logistic 2007 fanden die Besucher einen Wagen mit zwei Containern mit integrierter Lounge. Dort servierte ein Showbarkeeper nicht nur leckere Getränke, sondern auch bekannte Schweizer Spezialitäten zum essen. Ein anderer Wagen des SBB-Cargo-Zuges zeigte eine interaktive Ausstellung zum 125-Jahr-Jubiläum der Gotthardbahn durch die Alpen – mit Filmen, einem Nord-Süd-Spiel und der Möglichkeit, per Internet Fotogrüsse an die Daheimgebliebenen zu versenden.

Höhepunkt in diesem Waggon war aber ein Simulator, wie er sonst zur Ausbildung der Lokführer bei SBB Cargo eingesetzt wird. Hier konnten sich alle Besucher ihren Jugendtraum erfüllen und – fast realitätsnah – durch die Schluchten des Gotthard-Massivs fahren. «Die Konsole wurde dem tatsächlichen Führerstand einer Lokomotive nachgebildet, inklusive aller Hebel und Schaltknöpfe», erklärte Annette Jordan. Und selbstverständlich war rund um die Uhr ein echter Lokführer anwesend, der alle Fragen zum Fahrbetrieb beantwortete. Ein Shuttle-Service mit umweltfreundlichen Elektromobilen brachte interessierte Messeteilnehmer von den Hallen direkt zum Güterzug von SBB Cargo auf dem Freigelände.

In einem von SBB Cargo gesponserten Event-Weblog, das unter der Adresse www.cargo-blog.de zu erreichen war, wurden täglich aktuelle News von der transport logistic 2007 und Kommentare aus dem SBB-Cargo-Management zum Messegeschehen veröffentlicht. Ebenso wurden Live-Eindrücke von der Gotthard-Strecke vermittelt. «Mit diesem Experiment wollten wir den Dialog mit unseren Kunden verstärken, selbst wenn sie nicht persönlich in München bei unserem rollenden Messestand anwesend sein konnten», betonte Geschäftsführerin Annette Jordan

Quelle: SBB Cargo
Mob32_06.2007
(21.06-24.06.07)

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Forum auf der Messe „transport logistic“: Welche Logistikstrategie braucht Deutschland?
Masterplan muss Meilenstein für die Logistikbranche werden

Das Deutsche Verkehrsforum stellte auf der Messe „transport logistic“ in einem Expertenforum der Frage, mit welcher Strategie die Verkehrspolitik und die Logistikbranche auf Megatrends wie Globalisierung, Containerboom, Klimaschutz oder Security reagieren kann.

Antworten soll vor allem der „Masterplan Güterverkehr und Logistik“ liefern, den die Bundesregierung gemeinsam mit der Wirtschaft und Wissenschaft erarbeitet. Damit wird versucht, zwei Ziele zu erreichen

• die Verbesserung der Rahmenbedingungen für den Standort Deutschland

• die Steigerung der Effizienz des Gesamtverkehrssystems und die bessere Nutzung
aller Verkehrsträger durch Integration.

„Der Containertransport wird enorm ansteigen: Bis zum Jahr 2025 wird sich das
Volumen mindestens vervierfacht haben. In den deutschen Seehäfen rechnen wir
mit jährlichen Wachstumsraten von 7,1 Prozent. Dieses Volumen ist im Investitionsrahmenplan
2006 – 2010 bei weitem nicht berücksichtigt“, so Detthold Aden,
Mitglied des Präsidiums Deutsches Verkehrsforum und Vorsitzender des Vorstandes
BLG Logistics Group AG & Co. KG. Er hält ein Gesamtkonzept für Güterverkehr
und Logistik für „längst überfällig“, da bisher eher Stückwerk betrieben worden
sei – z.B. der unterfinanzierte Bundesverkehrswegeplan oder die stockende
Vermarktungsoffensive Logistik.

Der Masterplan ist für Aden ein klares Zeichen, dass die Politik die hohe Bedeutung
von Mobilität und Logistik für Wachstum und Beschäftigung erkannt hat und
die Branche durch eine entsprechende Verkehrs- und Infrastrukturpolitik unterstützt.
„Wir müssen das vorhandene Geld gezielter in die Infrastruktur investieren
und private Investoren, etwa über den Infrastrukturfonds Deutschland, einbinden.“

Johannes Wieczorek, Leiter Referat A 14 Güterverkehr und Logistik Bundesministerium
für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung: „Der Masterplan bindet erstmalig
alle Verkehrsträger in die Planung ein. So werden die Schnittstellen zwischen den
Verkehrsträgern und in der Infrastruktur weiter verbessert.“ Die Bundesregierung
will den Masterplan „Güterverkehr und Logistik“ Ende 2007 veröffentlichen.

Auf dem Forum diskutierten:
• Albert Blum Leiter Verkehrswesen BSH Bosch und Siemens Hausgeräte
GmbH,

• Alfred Kolb, Vorsitzender des Aufsichtsrates Andreas Schmid Logistik AG

• Bernhard Schnittger, Hauptverwaltungsrat, Abteilung Logistik, Innovation,
intelligenter Verkehr & Ko-Modalität, DG TREN , Europäische Kommission

Thomas Hailer, Geschäftsführer Deutsches Verkehrsforum, fasste die Erwartungshaltung
der Verkehrswirtschaft zusammen: „Die Fakten sind auf dem Tisch, die
Wirtschaft braucht nun schnelle Beschlüsse. Wichtig sind klare und konkrete
Handlungsempfehlungen, die bei den Themen Infrastruktur, Sytemeffizienz und
Vermarktung des Logistikstandortes Deutschland Fortschritte bringen. Der Masterplan
wird kein „Erlösungsereignis“ sein, aber er muss unbedingt zu einem Meilenstein
auf dem Weg zu einem effizienteren Güterverkehrssystem und einer höheren
Akzeptanz der Logistikbranche als Jobmotor werden“, so Hailer.

Quelle: Deutsches Verkehrsforum, München, 14. Juni 2007
Mob28_06.2007

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Deutsches Verkehrsforum präsentierte
10-Punkte-Plan zur sicheren Transportkette

Auf der Leitmesse für die Transport und Logistikbranche „transport logistic“, präsentierte das Deutsche Verkehrsforum zehn Eckpunkte als Rahmen für eine einheitliche Regelung der Sicherheit der Transportkette. Damit richtet sich das Verkehrsforum direkt an die Adresse der EUKommission, die eine Überarbeitung der im letzten Jahr zurück gezogenen Verordung für die Lieferkettensicherheit innerhalb des Binnenmarktes plant.

Das Deutsche Vekehrsforum nennt in seinem Eckpunkte-Papier die wichtigsten Handlungsfelder für eine Überarbeitung der alten Verordnung. Danach soll insbesondere der Zollkodex die Grundlage für die Verbesserung von Sicherheitsmaßnahmen der EU-Außengrenzen bilden.

Kritisiert werden dabei die großen nationalen Spielräume bei der Umsetzung der EU-Sicherheits-vorgaben durch die jeweiligen Mitgliedsstaaten. „Da kann es ganz schnell zu Wettbewerbsverzerrungen kommen, wenn der Status des „zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten“ unterschiedlich bewilligt wird.“ warnt Dr. Florian Eck, stellvertretender Geschäftsführer des Deutschen Verkehrsforums. „Die EU muss zudem darauf achten, dass die Sicherheitsmaßnahmen gegenseitig anerkannt werden, auch von internationalen Zollbehörden. Wir müssen global denken. Deuschland ist Exportweltmeister und daher auf eine schnelle Abwicklung angewiesen, ohne Doppelprüfungen.“, so Eck weiter.

Keinesfalls darf es zu einer Ausweitung der Sicherheitsanforderungen auf die Verkehre des europäischen Binnenmarktes kommen. Nach Auffassung des Verkehrsforums käme dies der Wiedereinführung von Zollauflagen im Binnenbarkt gleich, was dem Sinn und Zweck eines Binnenmarktes widerspricht.

Zur Verbesserung der Sicherheit im Güterverkehr bedarf es nach dem Verkehrsforums-Papier keiner neuen Vorschriften, sondern einer Übernahme bereits vorhandener Sicherheitsregime. Diese müssen im Rahmen einer Risikoanalyse auf ihre Wirksamkeit hin überprüft werden, was bisher noch nicht passiert ist. Erst darauf hin können eventuell bestehende Sicherheitslücken geschlossen werden. Letztendlich müssen die vorhandenen Sicherheitsregime im europäischen Binnenmarkt standardisiert werden, z.B. durch die Nutzung einer übergeordneten Plattform wie der Norm ISO 28 000.

Positiv sieht das Verkehrsforum die Initiative des Europäischen Parlaments, wonach eingeführte, staatliche Sicherheitsregime und die damit verbundenen Maßnahmen in regelmäßigen Abständen auf ihren Sinn und Wirkungsgrad überprüft werden sollen.

Die 10-Eckpunkte:

1) Schutz vor Terrorismus ist Daseinvorsorge
Abwehr terroristischer Gefahren ist hoheitliche Aufgabe.

2) Risiken analysieren, zielsicher handeln
Klassifizierung der Risiken und Differenzierung der Transportmittel mit
Risikoanalyse ist Vorausseztung für ein erfolgreiches Sicherheitsregime.

3) Außengrenzen absichern, Binnenmarkt erhalten
Der ab 2008 mit Zollrechtsreform verfügbare Status des „zugelassenen
Wirtschaftsbeteiligten“ bildet den Mindeststandard für die Sicherheit in der Lieferkette
an den Außengrenzen. Darüber hinaus gehende Maßnahmen müssen
sorgfältig geprüft werden, da jeder Eingriff in den EU-Binnenverkehr den Aufbau
neuer effizienzhemmender Handelsschranken bedeutet.

4) Standardisierung vorantreiben, vorhandene Lösungen anerkennen
Die bereits vorhandenen Sicherheitsregime müssen in die Standardisierungsaktivitäten
von CEN und ISO aufgenommen werden.

5) Globale Standards unterstützen, Schnittstellen vorsehen
Europäische Lösungen müssen auf globale Standards aufsetzen oder
zumindest handhabbare Schnittstellen bieten, ohne dabei europäische Interessen
aufzugeben.

6) Freiheiten schaffen, Anreize setzen
Sicherheitsmaßnahmen setzen sich nur durch, wenn echte Anreize geschaffen
werden. D.h. Betriebskosten bei den Unternehmen müssen sich dadurch
reduzieren.

7) Haftungsfragen klären, Schwächen auffangen
Innerhalb eines Sicherheitsregimes muss geklärt sein, wie die Haftung
der Unternehmen innerhalb der Transportkette geregelt ist und wie die Ladung
nicht zertifizierter Partner in die Logistikkette integriert wird.

8) Bürokratie vermeiden, Eigeninitiative fördern
Logistikkosten dürfen nicht durch zusätzliche Bürokratie erhöht werden.
Bereits vorhandene Sicherheitssysteme müssen auf ihre Potenziale geprüft
werden. Eine Selbsterkärung der Unternehmen bietet eine Alternative zu bürokratielastigen
Zertifizierungen.

9) Maßstabsgerechte Lösungen, Wettbewerbsnachteile verhindern
Für mittlere und kleinere Unternehmen müssen adäquate Lösungen gefunden
werden, die auch finanziell tragbar sind.

10) Effizienz- und Dienstleistungsorientierung der Verwaltung steigern
Neue und höhere Sicherheitsregime müssen seitens der Verwaltung
bearbeitet werden. An dieser Stelle muss entsprechend qualifiziertes Personal zur Verfügung stehen.


Quelle: Deutsches Verkehrsforum
Mob24_06.2007

Erscheinungen
(Inhaltsverzeichnis)


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Nach der Publikation hier, finden Sie die Beiträge auch im Archiv ab Juni 2007.
==============
Etiketten für jede Branche und jede Anforderung
(Mob09_07.2008)
(
16.07.08- .......)

--------------------
Sekundenschnelle Reifendruckkontrolle
bei Bussen, Nutzfahrzeugen und Pkw
(Mob12_06.2008)
(
16.06.08-16.07.08)
--------------------
Maßgeschneiderte Logistik - weltweit
-
die Geis-Gruppe im Porträt

(Mob13_05.2008)
(
09.05.08-16.06.08)

--------------------
Sicherheit trotz Wetterkapriolen

(Mob04_05.2008)
(
03.05.08-09.05.08)

--------------------
Industrie-Sectionaltore
(Mob9_04.2008)
(
05.04.08-02.05.08)

--------------------

High-Tech im HUB - System Alliance setzt auf digitales Videosystem
(Mob9_03.2008)
(
11.03.08-05.04.08)

--------------------
Verfügbare Mitarbeiter intelligent einsetzen
(Mob30_02.2008)
(18.02.08
-11.03.08)

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Produktivitäts-steigerung im Außendienst

(Mob21_02.2008)
(12.02.08
-18.01.08 )

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Logistik-Center Linz ging in Vollbetrieb
(Mob16_01.2008)
(22.01.08
-12.02.08)

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Beidseitig entladbarer Wechseltrailerzug für modernes Sequenzieren

(Mob34_12.2007)
(16
.12.07-22.01.08 )

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Premiere für Transit-ROLA
(Mob16 _12.2007)
(
07.12.07-16.12.07)

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Neue Scandlines-Linie nach Finnland
(Mob32 _11.2007)
(
20.11.-07.12.07 )

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Schnelllauftore für jeden Einsatz bereit
(Mob07 _11.2007)
(
01.11.07-20.11.07. )

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Lkw am Zug mit ISU
(Mob36 _10.2007)
(
23.10.07-01.11.07 )

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VTG erweitert Wagenangebot

(Mob14 _10.2007)
(
06.10.07 -23-10.07 )

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Ein Unternehmen in Fahrt – „Wir machen Strecke!“

(Mob42 _09.2007)
(
28.09.07 - 06.10.07 )
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Spezial-Ladungsträger für die Automobilindustrie
(Mob11 _09.2007)
(
19.09.07 - 28.09.07 )
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Rail Cargo Austria –
Wir
bewegen Automobile
(Mob11 _09.2007)
(
08.09.07-19.09.07 )

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Transportpaletten aus Styropor – eine Innovation im Fracht- und Güterverkehr
(Mob57 _08.2007)
(31.08.07-08.09.07)

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Vom Lager bis zum Abnehmer.
(Mob52 _08.2007)
(24.08.07-31.08.07)
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Spezial-Know-how beim Bau von Logistikimmobilien
(Mob29 _08.2007)
(13.08.07-24.08.07.)
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bayernhafen Gruppe -
Leistungsstarkes Netzwerk von der Nordsee bis zum Schwarzen Meer
(Mob16 _08.2007)
(06.08.07-13.08.07)
---------------------------
Transport logistic 2007 - Logistik-Drehscheibe Sachsen-Anhalt präsentierte sich!
(Mob06 _08.2007)
(01.08.07-06.08.07)
---------------------------
Erfolgreicher
Auftritt auf der
transport logistic

(Mob47 _07.2007)
(27.07.07-01.08.07)
---------------------------
Die HHLA
(Hamburger Hafen und Logistik AG)
hat einen fünften
Liegeplatz für ihren
CTA
(Container Terminal
Altenwerder) beantragt.

(Mob41 _07.2007)
(23.07.07-27.07.07)
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„Mobilität und
Logistik in Hessen“

Mob26_07.2007 (14.07-23.07.07)
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Studie zur
Preisanpassungund
zu neuen
Herausforderungen in der
Strassentransport-
wirtschaft in der EU

Mob09_07.2007
(06.07.-14.07.07 )
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Was hat ein internationaler Paketversand mit 300 Frisuren in 24 Stunden zu tun?

Mob01_07.2007
(30.06.-06.07.07 )
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PM Konzept für Zugverbindungen von Mantua nach Nürnberg auf den Weg gebracht


Mob42_06.2007
(27.06.-30.06.07)
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Ausstellerstimmen transport logistic 2007

Mob36_06.2007
(24.06.-27.06.07)
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SBB Cargo feierte mit einem Extrazug auf dem Messegelände das 125. Jubiläum der Gotthardbahn
Mob32_06.2007
(21.06-24.06.07)
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Masterplan muss Meilenstein für die Logistikbranche werden
Mob28_06.2007
(19.06-21.06.07)
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Deutsches Verkehrsforum präsentiert
10-Punkte-Plan zur sicheren Transportkette

Mob24_06.2007
(17.06-21.06.07)
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