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Renault aktualisiert das Nutzfahrzeugangebot


Weniger Verbrauch, mehr Komfort, mehr Laderaum und grössere Vielfalt. Renault startet mit einem rundum aktualisierten Nutzfahrzeugprogramm im 2010. Im Mittelpunkt der Modernisierung steht der komplett neu entwickelte Master im Segment der leichten Nutzfahrzeuge. Er bietet mit drei Radständen, vier Fahrzeuglängen, drei Laderaumhöhen, einem Motor in drei Leistungsstufen sowie Vorder- oder Hinterradantrieb eine bislang unerreichte Variantenvielfalt. Als weitere Neuheit kommt der Renault Kangoo Express Maxi auf den Markt. Die Langversion des Kompakttransporters bietet bis 4,6 Kubikmeter Ladevolumen und 800 Kilogramm Zuladung. Der ebenfalls aktualisierte Renault Trafic geht mit neuem Cockpit und verbrauchsoptimierter Motorenpalette an den Start.


Der neue Renault Master
Sparsamer Transporter mit grosser Variantenvielfalt! Der komplett neu entwickelte Renault Master überzeugt mit drei Radständen, vier Fahrzeuglängen, drei Laderaumhöhen, einem Motor in drei Leistungsstufen sowie Vorder- oder Hinterradantrieb durch eine bislang unerreichte Variantenvielfalt. Damit erhalten Kunden in der Kategorie der leichten Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen Gesamtgewicht einen Transporter, der sich an höchst unterschiedliche Ansprüche anpassen lässt. Der reduzierte Verbrauch und der verringerte Wartungsaufwand senken zudem die Betriebskosten.

Nutzwert nach Mass: Der neue Master überzeugt durch ein breites Angebot an Karosserievarianten, was optimale Lösungen für jede Branche ermöglicht. Das neue Modell ist in drei Radständen von 3,18 bis 4,33 Metern und vier Längen von 5,05 bis 6,85 Metern erhältlich. Hinzu kommen drei Laderaumhöhen von 1,7 bis 2,14 Metern. Sie ermöglichen im Kastenwagen bis zu 20 Kubikmeter Laderaumvolumen.

 
















Der Renault Kangoo Express Maxi

Mit dem Kangoo Express, der Kurzversion Kangoo Express Compact und der neuen Langversion, dem Kangoo Express Maxi, bietet Renault als weltweit erster Automobilhersteller einen Kompakt-Transporter in drei Radständen und Karosserielängen an. Der vielseitige Kombi-/Lieferwagen überzeugt mit praxisgerechter Sicherheit, durchdachten Detaillösungen sowie verbrauchsarmen und wirtschaftlichen Motorisierungen.


Vom Vorgänger übernahmen die Schwestermodelle die ausgeprägte Variabilität und das grosse Raumangebot. Der neue, 4,597 Meter lange Kangoo Express Maxi schliesst jetzt die Lücke zu den leichten Nutzfahrzeugen. Je nach Variante bietet er bis zu 4,6 Kubikmeter Ladevolumen und 800 Kilogramm Zuladung. Renault bietet das Modell in einer zweisitzigen Variante sowie mit fünfsitziger Doppelkabine an.


Der neue Renault Trafic
Mit neuem Cockpit, hochwertigen Ausstattungsdetails und verbrauchsoptimierter Motorenpalette geht der aktualisierte Renault Trafic an den Start. Die Diesel Trafic 2.0 dCi 90 mit 66 kW/90 PS und Trafic 2.0 dCi 115 mit 84 kW/114 PS benötigen lediglich 7,4 Liter Dieselkraftstoff pro 100 Kilometer . Das entspricht CO2-Emissionen von 199 g pro km. Damit zählen sie zu den verbrauchsgünstigsten Modellen in der Klasse der leichten Nutzfahrzeuge. Zudem sind beide Motorisierungen jetzt auch mit selbstreinigendem Russpartikelfilter (DPF) erhältlich. Das erstmals für den Trafic erhältliche optionale Navigationssystem Carminat TomTom ermöglicht es Handwerkern und Gewerbetreibenden, auf kürzestem Weg und ohne Zeitverlust zum Ziel zu gelangen.

Quelle: Renault
Mob20_06.2010
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21 neue Combino-Strassenbahnen für Bern

Die Berner Verkehrsbetriebe Bernmobil hatten bei Siemens Schweiz, Transportation Systems 21 Combino-Strassenbahnen der neusten Generation bestellt. Das neue Modell des Typs Combino Classic ist eine Weiterentwicklung der bereits in Bern im Einsatz stehenden 15 Siemens-Trams, die vor einigen Monaten vollumfänglich saniert worden sind. Die 21 neuen Strassenbahnen werden bis Ende 2010 ausgeliefert. Der Auftrag hat ein Volumen von rund 100 Mio. Schweizer Franken.

Anlieferung per LKW
Wir von Mobilität haben eine Combino-Auslieferung, um 00.15 Uhr ab der Berner Kantonsgrenze, mitverfolgt.



 

 

 




Das deutsche Speditionsunternehmen Kübler transportiert die neuen Combinos von Wien nach Bern. Ab der Schweizergrenze, bzw. ab Rheinfelden, wird „Kübler“ vom Schweizer Spezialisten, der Firma Schwerlastlogistik aus Lenzburg, jeweils in verschiedenen Belangen, u.a Bewilligungen, Routenwahl, Begleitung, Abladen und Rückbau des Transportaufliegers, unterstützt. Der Transport von Wien nach Bern, der Schweizer Bundeshauptstadt, dauert rund eine Woche. Der letzte Teil des Transportes erfolgt in der Nacht, weil die Fahrzeuge in Bern erst nach Betriebsschluss des Strassenbahnbetriebes, also nach ein Uhr, direkt auf die Schienen abgeladen werden können. Nachdem die Neuankömmlinge auf den Schienenfahrweg gesetzt sind, werden sie ins nahe Depot gestossen. Dort werden sie in den folgenden Tagen von Spezialisten für ihren Fahrdienst vorbereitet. Facts zum Combino Transport: 52 m lang (Transportfahrzeug), 3m breit, 4.30m hoch und 109 Tonnen schwer! Mehr Bilder finden Sie in unserer Bildergalerie >hier

Combino Classic
Der neue Combino Classic ist ein 100prozentiges Niederflurfahrzeug, 2,3 m breit und mit 42
Metern um einiges länger als der bestehende 31 Meter lange Combino Advanced von Bernmobil. Die neuen 7-teiligen Fahrzeuge haben somit eine bedeutend höhere Fahrgastkapazität. Der Combino Classic wird mit einigen Änderungen gegenüber dem Vorgängermodell versehen. Neben den konstruktiven Verbesserungen am Wagenkasten und an den Fahrwerken, die im Rahmen der Combino-Sanierung erarbeitet wurden, verfügt das neue Fahrzeug u.a. über einen klimatisierten Fahrgastraum (Kühlung), Bildschirme für die Fahrgastinformation (innen und aussen) sowie eine manuelle Rollstuhlrampe und zwei Rollstuhlplätze. Zudem werden Anpassungen beim Innen- und Aussendesign vorgenommen. So wird zum Beispiel das Kopfmodul überarbeitet - die neue Kopfform verbindet einen verbesserten Fussgänger- und Wagenführerschutz mit einem eleganten Design.

Weitere Neuerungen sind die optimierte Sitz-Anordnung im Bereich der Fahrwerksmodule sowie die verbesserte Haltestangenanordnung. Zur Überwachung des sicheren Ein- und Ausstiegs der Fahrgäste werden zusätzlich zu den Rückspiegeln Videokameras eingesetzt.
Die 21 neuen Fahrzeuge werden in den Jahren 2009 und 2010 ausgeliefert und sind für die
Erschliessung des neuen Stadtteils Westside Brünnen im Rahmen des Projekts Tram Bern West und für den Betrieb der Linie 9 vorgesehen.

Quelle: Siemens und Schwerlastlogistik
Bilder: Rolf Grob, Mobilität, Winterthur

Bilder vom Transport auf dem letzten Teilstück und vom Abladevorgang, finden Sie in unserer Bildergalerie >hier

Mob17_05.2010
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Der neue Opel Movano: Transporter für grosse Aufgaben


>> Grosse Modellvielfalt für alle Anforderungsprofile
>> Versionen mit Front- und Heckantrieb erhältlich
>> Zulässiges Gesamtgewicht bis 4,5 t – Ladevolumen bis 17 m3 – Nutzlast bis 2,5 t
>> Neue Motoren mit geringem Verbrauch und niedrigen Unterhaltskosten
>> Ergonomisch optimierter Innenraum mit Pkw-ähnlichem Komfort
>> Hohe Wirtschaftlichkeit dank niedriger Betriebskosten

Mit neuer Technik und ausgezeichneter Funktionalität und Wirtschaftlichkeit bringt die zweite Generation des Opel Movano frischen Wind in den Markt der leichten Nutzfahrzeuge. Zugleich markiert das Debüt des variablen Transporters eine neue Opel- Modellstrategie, in der die Stärkung und der Ausbau der Nutzfahrzeugsparte eine tragende Rolle spielt. Das Unternehmen weitet damit seine Aktivitäten in einem Bereich aus, in dem es eine lange Tradition und Kompetenz besitzt. Das Ziel ist entsprechend ambitioniert: Bis 2013 soll der neue Movano die jährlichen Verkaufszahlen des Vorgängers von europaweit 10.000 bis 15.000 Einheiten verdoppeln.

Entscheidende Stärken im Wettbewerb: Design, Innenraum und Modellvielfalt
Sein kraftvolles, ausdrucksstarkes Frontdesign verleiht dem neuen Movano einen markanten Auftritt. Mit markentypischen Elementen wie dem grossen trapezförmigen Grill, der vertikalen Chromspange mit neu gestaltetem Opel-Logo und der bekannten Mittelfalz auf der Motorhaube gibt er sich als eindeutiger Vertreter der Marke zu erkennen. Ein weiterer Entwicklungsschwerpunkt der Ingenieure und Designer lag auf der
Innengestaltung der Fahrerkabine. Das Ergebnis ist ein Innenraum mit 5,7 Zentimeter Längenzuwachs gegenüber dem Vorgänger, strapazierfähigen Materialien und Oberflächen, exzellenter Rundumsicht sowie einer Vielzahl praxisgerechter Ablagen. Weitere Merkmale sind die variabel einstellbaren Sitze und eine höhenverstellbare Lenksäule, so dass jeder Fahrer eine für ihn komfortable Sitzposition wählen kann.

Zu den herausragenden Merkmalen des neuen Opel Movano zählt die grösste Variantenvielfalt im Segment der leichten Nutzfahrzeuge, die für jedes Anforderungsprofil ein passendes Modell bereithält. Das Produktprogramm umfasst Kastenwagen (verfügbar in vier Fahrzeuglängen und drei Aufbauhöhen), Kombiversionen, Fahrgestellvarianten mit Einzel- und Doppelkabine sowie Plattform-Fahrgestelle. Hinzu kommt, dass die Fahrzeuge für Spezialaus- beziehungsweise -aufbauten flexibel vorbereitet sind und Sonderversionen wie zum Beispiel mit Pritsche oder als Kipper ab Werk verfügbar sind.

Der neue Movano ist nun in vier Längenversionen lieferbar. Die Länge der Ladefläche wächst auf mehr als vier Meter und das Ladevolumen beträgt in der Version L4 bis zu 17 Kubikmeter. Die neue Generation ist nun auch mit Heckantrieb und Einzel- oder Zwillingsbereifung erhältlich, was das zulässige Gesamtgewicht auf bis zu 4,5 Tonnen erhöht.

Flexible Plattform mit Front- und Heckantrieb
Erstmals ermöglicht die modulare Plattform des neuen Movano neben Ausführungen mit Frontantrieb auch Varianten mit Heckantrieb. Die heckgetriebenen Varianten verfügen über zusätzliche Traktion auf unbefestigten Strassen sowie höhere Anhängerlasten. Doppelbereifte Hinterräder sind für Kastenwagen-Varianten, Plattform-Fahrgestelle und Kabinenversionen erhältlich. Zwillingsreifen sind zudem Standard bei den 4,5-Tonnern, für die 3,0-Tonner sind sie optional bestellbar. Modelle mit Frontantrieb kommen mit quer eingebauten Motoren, bei den Heckantrieb-Varianten sind sie längs installiert.

Bestwerte in Laderaumdimension und Frachtkapazität
Die Laderäume der verschiedenen Kastenwagen-Varianten bieten bei Zugänglichkeit, Beladbarkeit, Innenhöhe und Frachtkapazität Bestwerte ihrer Klasse. Bis zu 17 Kubikmeter Ladevolumen und 4,40 Meter Ladelänge reicht die Frachtkapazität, die Spanne der zulässigen Gesamtgewichte bis 4,5 Tonnen, die der möglichen Nutzlasten je nach Ausführung bis 2,5 Tonnen je nach Karosserievariante. Auch als Zugwagen ist der neue
Movano eine Spitzenkraft: Maximal 3,0 Tonnen Anhängelast sind möglich. Das maximal zulässige Gesamtgewicht als Gespann liegt nun bei 7,5 Tonnen.











Neben Kapazitäten und Dimensionen spielen Ergonomie und Funktionalität massgebliche Rollen im Transporteralltag. Auch in diesem Punkt zeigt sich der neue Opel Movano weiter verbessert und konsequent praxisorientiert. Niedrige Ladekanten der Frontantriebsmodelle ermöglichen leichten Zugang zum Laderaum, seitliche Schiebe- und Heckflügeltüren mit großzügigen Öffnungsausschnitten sorgen für bequemes Be- und Entladen. Die Hecktüren öffnen standardmäßig in einem Winkel von 180 Grad, optional sind Türen mit 270 Grad
Öffnungswinkel erhältlich.









Die serienmässige Seitenschiebetür gibt eine Öffnung von bis zu 1.270 Millimetern Breite (1.050 Millimeter bei L1) und 1.780 Millimetern Höhe frei, was das seitliche Be- und Entladen von Euro-Paletten möglich macht. Die Öffnung der Hecktüren beträgt 1.580 Millimeter in der Breite und 1.820 Millimeter in der Höhe, wobei die Ladebreite zwischen den Radhäusern auf 1.380 Millimeter gewachsen ist. Die ebenen Seitenwände sorgen für
effiziente Raumausnutzung.

Effizient und souverän: die neue CDTI-Motorengeneration
Eine neue Familie von Vierzylinder-Common-Rail-Dieselmotoren (2.3 CDTI) sorgt für niedrige Verbrauchs- und Emissionswerte. Die Triebwerke stehen in drei Leistungsstufen mit 74 kW/100 PS, 92 kW/125 PS sowie 107 kW/146 PS zur Wahl. In Verbindung mit dem optionalen 105-Liter-Kraftstofftank ergeben sich damit Reichweiten von fast 1400 Kilometern. Besonderes Augenmerk legten die Ingenieure darauf sicherzustellen,
dass die niedrigen Verbrauchswerte nicht nur im kombinierten EU-Normzyklus, sondern auch im Alltagseinsatz unter realen Bedingungen erreicht werden.

Trotz kleinerem Hubraum als beim Vorgänger liefert der 2.3 CDTI mehr Drehmoment auf einem niedrigeren Drehzahlniveau, emittiert weniger CO2 und legt eine grössere Strecke pro Liter Kraftstoff zurück. Außerdem erfolgt der Ventilantrieb über Kette, was die Wartungskosten senkt.

Alle Motorvarianten sind serienmässig mit manuellem Sechsganggetriebe kombiniert. Für die beiden leistungsstärkeren Ausführungen steht optional das automatisierte Schaltgetriebe Easytronic zur Wahl, das eine hocheffiziente Kraftübertragung mit dem Antriebskomfort einer Automatik verbindet. Alle drei Triebwerke erfüllen die Euro-4-Abgasnorm, mit optionalem Diesel-Partikelfilter erreichen sie die Euro-5-Norm. In der
zweiten Jahreshälfte folgt eine weitere sparsame Movano-Variante mit besonders niedrigem CO2-Ausstoss.

Hohe Wirtschaftlichkeit dank niedrigster Betriebskosten
Massstäbe setzt der neue Opel Movano auch in Sachen Wirtschaftlichkeit. Eine Grundlage hierfür ist die hohe Fertigungs- und Produktqualität, die in besonderer Zuverlässigkeit und Langlebigkeit ebenso zum Ausdruck kommt wie in hohen Restwertprognosen.

Der neue Opel Movano ist auch hinsichtlich niedriger Betriebskosten vorbildlich, speziell bei Ersatz- und Verschleißteilen. Besonders langlebig sind Bremsanlage und Kupplungskomponenten. Auch die Unterhaltskosten sind deutlich niedriger: Ein Ölwechsel muss nur alle 40.000 Kilometer beziehungsweise einmal jährlich erfolgen, die Kühlflüssigkeit muss erst nach 160.000 Kilometern gewechselt werden (120.000 Kilometer beim Vorgänger).

Darüber hinaus weist der neue Movano die niedrigsten Verbrauchs- und Emissionswerte seines Segments auf (ab 7,8 l/100 km und 203 g/km CO2). Im Vergleich zum Vorgängermodell fallen die Betriebskosten insgesamt rund zehn Prozent niedriger aus. Diese Rechnung beinhaltet die Kosten für Wartung, Verschleiß, Versicherung, Wertverlust und Kraftstoff über vier Jahre und 150.000 Kilometer. Die Kosten für Wartung und
Verschleiss sinken gegenüber dem Vorgängermodell um 24 Prozent. Der Movano wurde speziell auf Dauerhaltbarkeit hin entwickelt und ist für überdurchschnittlich lange Laufleistungen spezifiziert.

Ausgewogene Fahreigenschaften – hohe Sicherheitsreserven
Passend zum fortschrittlichen Antriebskonzept überzeugt die Fahrwerksabstimmung des Opel Movano durch guten Federungskomfort und agiles Handling in leerem und beladenem Zustand.

Dazu kommt ein hohes Sicherheitsniveau: ABS-Bremsen mit elektronischer
Bremskraftverteilung (EBD) gehören in allen Modellvarianten zum Serienstandard. Das elektronische Stabilitätsprogramm ESP ist bei den Modellen mit Heckantrieb ebenfalls serienmäßig an Bord, für die Fronttriebler steht es optional zur Verfügung. Die passiven Sicherheitsvorkehrungen umfassen unter anderem einen serienmäßigen Fahrerairbag sowie Dreipunkt-Sicherheitsgurte mit Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer. Weitere
Elemente wie Beifahrerairbag, sitzintegrierte Seitenairbags oder Scheinwerfer mit Abbiegelicht lassen sich als Sonderausstattung ordern.

„Der europäische Nutzfahrzeugmarkt ist für uns von hoher strategischer Bedeutung“, sagt Chris Lacey, neuer Nutzfahrzeugchef bei Opel/Vauxhall. „Mit der Erneuerung unseres Produktportfolios in diesem wichtigen Nutzfahrzeug-Segment unterstreichen wir sehr deutlich unsere Ambitionen, in diesem Bereich zu expandieren und unsere Markposition auszubauen, um letztlich stärker zum Unternehmenserfolg beizutragen. Dazu gehören auch gezielte Optimierungen und Stärkungen unseres Vertriebs- und Händlernetzes hinsichtlich des Nutzfahrzeuggeschäfts.“

„Der neue Movano, spielt in unseren Absatzplanungen ab 2010 eine Schlüsselrolle. Aufgrund seiner Qualitäten in elementaren Bereichen – dazu zählen außergewöhnliche Variantenvielfalt, eine vorbildliche Wirtschaftlichkeit dank niedriger Betriebs- und Wartungskosten sowie Funktionalität und Kabinen-Ergonomie auf dem neuesten Stand der Technik – bringt er alle Voraussetzungen mit, sich in der Spitze der leichten Nutzfahrzeuge
zu etablieren.“

Quelle: GM Opel
Mob25_03.2010
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Schwertransport der besonderen Art

Kürzlich fand die Überführung des neuen Hallwiler-Ausflugschiffes «Seetal» vom Wasser übers Land und wieder ins Wasser statt. Angekommen ist das neue Schiff im Rheinhafen Birsfelden. Verladen wurde es am 9. März. In zwei Nachtetappen erfolgte die Überführung nach Meisterschwanden. Das letzte Stück, über das Delphin-S, bis zum Hallwilersee, wurde am 11. März, frühmorgens, in Angriff genommen. Facts zur Fracht und dem Transport: Rund 100t Gesamtgewicht des Schiffs (Unterdeck ca. 80 t, Oberdeck ca. 20 t); Gesamtzuggewicht 160 t; Transportfahrzeuglänge 42m, -breite 6.5m, -höhe 5,2m (inkl. Transportgut); Während des Strassentransportes waren 11 Personen involviert; auf dem Verlade- und Entladeplatz rund 20 weitere Personen. Die Kosten für die «Seetal» (inkl. Transport und Regiearbeiten) liegen bei 2.6 - 2.7 Mio. Für die bilderbuchmässig verlaufene Transportlogistik war das Unternehmen Schwerlastlogistik GmbH aus Lenzburg verantwortlich. Mehr zu diesem und anderen Thema in den nächsten Publikationen Mobilität. Im Bildergalerieteil auf dieser Webseite: Über 180 Bilder von der Überführung. Zur Webseite > hier. Copyright by Verlag «Mobilität»

 

 

 


Quelle: Schwerlastlogistik
Mob14_03.2010

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Neue Konzepte fürs Laden von Elektrofahrzeugen

Siemens stellte auf dem Genfer Autosalon (4. bis 14. März) weitere Schlüsselkomponenten für Elektromobilität vor. Das Unternehmen zeigt ein integriertes Ladesystem mit passender Software und auf dem Stand der Ruf Automobile GmbH in einer neuen Version des Elektrosportwagens eRuf Greenster ein sogenanntes Doppelmotorkonzept. Elektromobilität ist auch Thema auf der CeBIT in Hannover (bis 6. März). Hier arbeitet Siemens als Partner des Projekts Harz.EE-mobility an der Kommunikationsanbindung von Elektroautos an das Smart Grid, das intelligente Stromnetz.

Siemens rechnet damit, dass schon in absehbarer Zeit weltweit mehr als eine Million Elektroautos fahren werden. Diese brauchen in den Ballungsgebieten zahlreiche Aufladestationen. Um dies kostengünstig umzusetzen, wird eine zentrale Kontrollstation mit mehreren preiswerteren Ladesatelliten verbunden. In Genf steht ein solches System von Siemens, in dem eine zentrale Bezahlstation den gewünschten Ladesatelliten freigibt, an dem dann Strom „getankt“ werden kann. Die daraus entstehenden Daten werden zur weiteren Verwendung – etwa zur Abrechnung mit dem Energieanbieter – an einen Computer in einer Leitstelle weitergegeben. Das System ist vor allem dort sinnvoll, wo mehrere Autos aufgetankt werden, also beispielsweise in öffentlichen Parkhäusern oder auf Firmenparkplätzen.


Auf der CeBIT zeigt Siemens, wie ein Fahrzeug unkompliziert mit der Ladestation kommuniziert – der Nutzer muss nur den Ladestecker einstecken. Dabei werden Komponenten, die heute unterschiedliche Kommunikationsprotokolle verwenden, miteinander vernetzt. So werden zum Beispiel Energienetz, Bordnetz des Autos, Verkehrsinformationssysteme oder Kontodatenverwaltung von Stromkunden miteinander verbunden. Dies ermöglicht etwa, den Energiebedarf mit der Energieverfügbarkeit abzugleichen. Das Smart Grid „weiß“ dadurch, wie viel Strom durch welche Quellen erzeugt und verbraucht wird. Elektrofahrzeuge können dann bevorzugt überschüssigen Strom aus Windenergie konsumieren, für den es anderswo keinen Verbraucher gibt. Teil dieser Kommunikation, die zwischen Ladesäule und Auto per Funk oder direkt über das Ladekabel via Powerline ablaufen kann, ist auch der Bezahlvorgang. Die hierfür notwendige Verwaltung und Anbindung an ein SAP System wird von Siemens zusammen mit Energy4U auf der Cebit gezeigt.

Das in Genf vorgestellte Doppelmotorkonzept des eRuf Greensters wirkt einzeln auf die Hinterräder und ermöglicht dadurch eine wesentlich bessere Fahrdynamik des Elektroautos. Das Besondere an diesem System ist die Möglichkeit, dass es auch für das Laden der Batterie mit 400 Volt verwendet werden kann. Damit entfällt die sonst übliche Ladeelektronik. (IN 2010.03.1) 

Quelle: Siemens
Mob13_03.2010
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Technik für Sortierung von Post liest Autokennzeichen

Siemens hat ein Kamerasystem entwickelt, das Kennzeichen auf zwei Fahrspuren gleichzeitig erfassen kann. Das System Sicore erkennt sehr zuverlässig Nummernschilder von Autos in maximal 35 Metern Entfernung und bei Geschwindigkeiten von bis zu 200 Stundenkilometern. Das Unternehmen setzt dabei auf bewährte Technik der Briefsortierung: Diese Systeme lesen handgeschriebene Umschläge in 40 Sprachen mit höchster Erkennungsrate. Für Autokennzeichen bedeutet die neue Technologie, dass weniger Geräte als bisher nötig sind, weil Sicore die beiden Fahrspuren auch überwacht, wenn die Autos in unterschiedliche Richtungen fahren. Siemens Industry stellt das Gerät Ende März auf der Fachmesse Intertraffic Amsterdam 2010 vor.
Systeme zur automatischen Nummernschilderkennung kontrollieren häufig den Zugang zu Firmengeländen oder Parkplätzen, oder registrieren die Fahrzeuge, die in Sicherheitsbereiche fahren, zum Beispiel von Flughäfen. Auch Verkehrsleitsysteme greifen auf Kennzeichendaten zurück, die Kameras entlang der Straßen liefern, um aktuelle Fahrzeiten zwischen bestimmten Orten zu ermitteln. Viele automatische Mautsysteme detektieren ebenfalls Kennzeichen. Dabei fotografiert eine digitale Kamera das Fahrzeug, und die integrierte Bildverarbeitungssoftware liest die entsprechende Autonummer aus. Kennzeichen und Foto werden über eine Schnittstelle an die Zentrale übermittelt. Für gute Aufnahmen bei Tag und Nacht arbeiten die Geräte mit infraroter Beleuchtung. Meist nutzen sie dazu infrarote Leuchtdioden (LED).

Die Schlüsselkomponenten von Sicore sind seine Erkennungs- und Lesealgorithmen, die selbst bei hohen Fahrgeschwindigkeiten sehr gute Erkennungsraten liefern und sogar verschiedene Länderkennzeichen verarbeiten. Die Erkennungsalgorithmen sind so robust, dass das System an der Straße praktisch ohne aufwändige Justage installiert werden kann. Die gute Datenqualität erspart zudem Nacharbeit: Wenn nicht alle Autonummern korrekt ermittelt werden, müssen die Angaben aufwändig aus den Fotos rekonstruiert werden. Spezielle Verschlüsselungstechniken ermöglichen zudem eine sichere Datenübertragung. So genannte Hash-Algorithmen erlauben die Anonymisierung der Daten.

Der Kamerasensor liefert auch bei sehr schnell fahrenden Fahrzeugen scharfe Bilder, und seine Auflösung ist hoch genug, um in einem Bild die Kennzeichen von zwei Fahrspuren zu registrieren. Die Erkennungssoftware kann überdies beide Fahrtrichtungen verarbeiten. Das System arbeitet mit besonders kurzen Belichtungszeiten. So wird die LED möglichst wenig beansprucht, was die Lebensdauer erhöht. Dadurch ist das System über einen längeren Zeitraum nahezu wartungsfrei. (IN 2010.03.3)

Quelle: Siemens
Mob12_03.2010
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Die neue Scania R-Serie: Stil, Ambiente, Leistung

Die R-Serie von Scania präsentiert sich innen und aussen mit einer neuen Optik. Die Veränderungen des äusseren Erscheinungsbildes unterstreichen das unverwechselbare Design und verbessern gleichzeitig Aerodynamik und Kühlkapazität. Im Inneren erwartet den Profi am Lenkrad ein neues hochwertiges Ambiente, kombiniert mit einem neuen und einzigartigen Konzept für das ausziehbare Bett sowie einer Fülle durchdachter Details – resultierend aus den Wünschen und Anregungen von Kunden.

Fünf Jahre nach ihrer Vorstellung und mit mehr als 200.000 ausgelieferten Einheiten weltweit, rollt die Scania R-Serie mit einer neuen, dynamischeren Front und weiteren stilistischen Modifikationen
an den Start, die die Effizienz der R-Serie erhöhen und dem Aussehen mehr Individualität verleihen.

Das Interieur der neuen R-Serie wurde umfassend überarbeitet. Hochwertige Materialien setzen dabei neue Massstäbe. Unzählige Optionen – genau wie in einem Oberklasse-Pkw – erlauben es, den Fahrerarbeitsplatz und den Wohnbereich individuellen Anforderungen anzupassen.

Opticruise: Pionier mit erweiterter Funktionalität
Das neue Scania Opticruise ist in zwei Ausführungen lieferbar: als vollautomatisierte Version mit automatischer Kupplung ohne Kupplungspedal oder als Ausführung mit Kupplungspedal. Bei der vollautomatisierten Ausführung arbeitet eine elektrohydraulische Kupplungssteuerung für maximale Präzision. Die Schaltstrategie ist dabei vollkommen neu. Zahlreiche neue Funktionen erleichtern dem Profi am Lenkrad das Fahren.

Fahrer Eco-Modul – Wirtschaftlichkeit mit eigenem Trainer an Bord
Das Scania Fahrer Eco-Modul ist ein neues Echtzeit-Support-System, das dem Profi am Lenkrad Tipps und Rückmeldungen zur Optimierung seiner Fahrweise liefert. Das innovative System, das in den meisten Fernverkehrsfahrzeugen von Scania serienmässig an Bord sein wird, wurde mit dem Ziel konzipiert, die beim Fahrertraining erworbenen Kenntnisse auf hohem Niveau zu stabilisieren. Dabei stehen zentrale Themen der Fahrerschulung im Mittelpunkt, vor allem Sicherheit und Wirtschaftlichkeit.

Das Scania Fahrer Eco-Modul analysiert kontinuierlich Daten von verschiedenen Sensoren im Fahrzeug und wertet damit den Fahrstil des Fahrers aus.

Quelle, Bilder: Scania > Mob08_11.2009

Neue R-Serie von Scania ist „International Truck of the Year 2010“



Die neue R-Serie von Scania wurde als „International Truck of the Year 2010“ ausgezeichnet – und erhielt damit die prestigeträchtigste Trophäe der europäischen Lkw-Branche. Die Jury betont in ihrer Begründung vor allem die aerodynamische Gestaltung der R-Serie, die Kraftstoffwirtschaftlichkeit sowie das einzigartige Scania Fahrer Eco-Modul, das den Profi am Lenkrad zu einer effizienteren Fahrweise anspornt.

„Kontinuierliche Verbesserungen zählen zu den Eckpfeilern der Strategie von Scania und prägen natürlich auch unsere Produktentwicklung. Die Auszeichnung der neuen R-Serie als „International Truck of the Year“ bestätigt, dass es uns erneut gelungen ist, mit jeder Innovation mehr Produktivität, reduzierte Betriebskosten und höheren Fahrerkomfort zu erzielen“, kommentiert Leif Östling, Vorstandsvorsitzender von Scania. „Die Begründung der Jury stimmt mit den positiven Reaktionen unserer Kunden überein. Auch das Timing für die neue R-Serie liegt genau richtig“, unterstreicht Leif Östling.

Der Vorsitzende der Jury, Gianenrico Griffini, kommentiert: „In dieser äusserst schwierigen Zeit für die Fahrzeugindustrie und vor allem für die Hersteller von Nutzfahrzeugen in Europa hat Scania einen topmodernen Lkw auf die Räder gestellt, der hinsichtlich seines Kraftstoffverbrauchs, seiner Fahreigenschaften und seiner Transportwirtschaftlichkeit zum neuen Massstab wird.“

Die Auszeichnung „International Truck of the Year 2010“ wird Scania im Dezember 2009 überreicht. Die Auszeichnung geht jedes Jahr an das Lkw-Modell, das in den vergangenen zwölf Monaten den stärksten Beitrag zur Effizienz der Strassengütertransporte leisten konnte. Die Jury besteht aus führenden Fachjournalisten aus 22 europäischen Ländern, die in ihrer Begründung u. a. festhalten:

„Die neue Serie R basiert auf den Erfolgen des Vorgängers, der 2005 die Auszeichnung ‚Truck of the Year‘ erhielt. Die ITOY-Jury ist nicht zuletzt von der Evolution dieses Modells beeindruckt.“ „Das neueste Modell mit aerodynamisch stärker geprägter Fahrerhausform trägt nicht nur zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs bei, sondern verbessert auch den Luftstrom durch den Motorraum, was die Motorkühlung weiter verbessert – dies ist besonders wichtig beim Übergang auf die nächste Generation der Euro-6-Dieselmotoren. Die revidierte automatisierte Schaltung Scania Opticruise, die gleichzeitig mit der neuen R-Serie auf den Markt kommt, beeindruckt durch schnelleres, weicheres Schalten sowie eine intelligentere Schaltstrategie.“

„Die ITOY-Juroren rühmen auch das Scania Fahrer Eco-Modul (eine Entwicklung für die Serie R), das die meisten Mitglieder der Jury als wegweisendes Fortbildungswerkzeug schätzen, das kontinuierlich und pro-aktiv das Fahrverhalten des Profis am Lenkrad analysiert. Das System beurteilt den Kraftstoffverbrauch, die Effizienz der Fahrweise und die Fahrtechnik durch ein einfaches, aber effizientes Benotungssystem mit Sternen, die den Fahrer dazu motivieren, ständig sein Bestes zu geben. Nicht zuletzt beeindruckt die Serie R auch durch ihre neue Innenausstattung mit neuestem Instrumentenbrett, hohen Komfort und Ergonomie.“

Weitere Informationen zur neuen Serie R von Scania auch auf der Website www.scania.com/media/R2009

SCANIA – King of the Road

Mob20_11.2009
Quelle: Scania

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Volvos führende Sicherheitserfindung wurde 50


Volvo Trucks ist langjähriger Branchenführer im Bereich passive Sicherheit, d. h. von Technologie, die zum Schutz derer beiträgt, die in einen Zusammenstoss verwickelt sind. Dieses Jahr ist es 50 Jahre her, dass Volvo den Dreipunkt-Sicherheitsgurt einführte, eine Erfindung, die im Verkehr mehr Leben gerettet hat als jedes andere technische Merkmal. „Wir gestatteten sämtlichen Herstellern sofort die kostenlose Nutzung unseres Patents und heute ist der Sicherheitsgurt eine selbstverständliche Ausstattung in nahezu sämtlichen Lkw und Pkw. Wir können deshalb sagen, dass in jedem Fahrzeug auf der Strasse ein wenig Volvo steckt - unabhängig von Marke und Modell“, so der Leiter Verkehrs- und Produktsicherheit von Volvo Trucks, Carl Johan Almqvist.

Zwar gibt es den Dreipunkt-Sicherheitsgurt schon ein halbes Jahrhundert, doch wird er von Lkw-Fahrern in einigen Ländern erschreckend wenig verwendet. Auf schwedischen Strassen verwenden nur vier von 10 Lkw-Fahrer den Gurt, während in Frankreich wegen sehr strenger Gesetze die Verwendung des Sicherheitsgurts auf 80 % hochgeschnellt ist.















Die Folgen der Nichtverwendung von Gurten sind durch eigene Unfalluntersuchungen von Volvo Trucks bestens dokumentiert. Von 15 in den letzten drei Jahren getöteten Lkw-Fahrern auf schwedischen Strassen trug beispielsweise nur einer einen Sicherheitsgurt.

„Der Mensch hat keinen eingebauten Tachometer, daher empfinden wir Geschwindigkeit nicht als gefährlich, insbesondere, wenn wir hoch oben in einem grossen Fahrzeug sitzen. Weltweit stirbt jedes Jahr eine grosse Anzahl von Fahrern, weil sie keinen Sicherheitsgurt trugen. Ihr Leben hätte durch das selbstverständlichste Sicherheitsmerkmal eines Lkw gerettet werden können. Das ist etwas, was wir ändern müssen, eine Herausforderung, die so gross wie die Entwicklung neuer Technologien zur Vermeidung von Unfällen ist“, so Carl-Johan Almqvist. Er zieht dieses Fazit: „Wir haben Sicherheitsgurtwarner in unseren Lkw, doch letztendlich sind es die Fahrer selbst, die die Risiken erkennen müssen, die sie eingehen, wenn sie ohne Anlegen des Sicherheitsgurts fahren. Nahezu unser gesamter systematischer Sicherheitsansatz wird ausgehebelt, wenn der Gurt nicht die Chance erhält, den Sitzenden bei einem Unfall sicher am Platz zu halten. Dies gilt auch, wenn der Fahrer im Fahrerhaus umher geschleudert oder aus dem Fahrerhaus geworfen wird, wenn sich der Lkw überschlägt.“

Das weltweit erste Fahrzeug mit einem Dreipunkt-Sicherheitsgurt als Standard – ein Volvo PV544 - wurde am 13. August 1959 in Karlstad, Schweden, ausgeliefert.

Quelle: Volvo Trucks (Schweiz) AG
Mob18_09.2009


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Themenblock:  50 Jahre Verkehrshaus in Luzern und neue Autohalle

- Vorhang auf zum Jubiläum - 50 Jahre Verkehrshaus der Schweiz in Luzern
- Der TCS im Verkehrshaus Luzern - Sein Mobilab gilt der Mobilität der Zukunft
- Chevrolet zeigt, wie „Mobilität aus der Steckdose“ funktioniert
- Kooperation zwischen Toyota Schweiz und dem Verkehrshaus der Schweiz


Vorhang auf zum Jubiläum - 50 Jahre Verkehrshaus der Schweiz in Luzern
Das meistbesuchte Museum der Schweiz mit aktuell über 820 000 Besuchern pro Jahr feiert sein 50-jähriges Bestehen. Mit dem Investitionsprojekt „VHS 2009“ und einem Investitionsvolumen von rund 50 Millionen Franken lancierten und realisierten die Verkehrshausverantwortlichen zum 50-Jahr-Jubiläum ein rekordverdächtiges Neubau- und Attraktivierungsprogramm mit nachhaltiger Wirkung, baulich wie inhaltlich.

Am 27. Juni 2009 – zum 50. Museumsgeburtstag – wurde die neue, zweigeschossige Halle Strassenverkehr mit einem spektakulären Schaulager, interaktivem Autotheater, packenden Themeninseln und Schauatelier eingeweiht und den Museumsbesuchern übergeben. Ebenso werden die neu gestaltete, multifunktionale Freiluftarena mit Verkehrsgarten und Strassenbauarena sowie das neue Dokuzentrum mit Archiv und Präsenzbibliothek eröffnet und das Jubiläum gebührend gefeiert. Diese und viele weitere spannende Attraktionen und Events werden die Verkehrshausbesucher im Jubiläumsjahr überraschen und begeistern.













Bereits seit November 2008 empfängt das neue Eingangsgebäude FutureCom – auffallend durch seine Fassadengestaltung mit über 5000 verschiedenen Rädern – die Besucher und Gäste. Neue Erlebnisse bietet FutureCom mit der Kommunikationsausstellung Media-Factory, zwei neuen Restaurants, einem Museumsshop und einem modernsten Conference Center. Gleichzeitig feierten das IMAX Filmtheater mit 3D-Digital Technologie (neu Kinofilme abends) und das Planetarium mit neuen Programmen Premieren. Neu zeigt sich auch der Internetauftritt www.verkehrshaus.ch. Zudem erschien mit «Das
Verkehrsbuch der Schweiz» (d/f) ein spannendes Werk zum Jubiläum.

Mit der Eröffnung der abschliessenden Neuerungen zum Jubiläum erfährt das Verkehrshaus der Schweiz ein neues Gesicht – eine neue Klarheit und Grosszügigkeit.









Verkehrshaus der Schweiz – der lustvolle und erlebnisreiche Ort der Entdeckung!

Weitere Informationen unter  www.verkehrshaus.ch
Quelle: Verkehrshaus Luzern
Mob29_08.2009
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Der TCS im Verkehrshaus Luzern - Sein Mobilab gilt der Mobilität der Zukunft
Der TCS ist mit einem futuristischen Stand in der neuen Halle des Verkehrshauses vertreten; die der Strasse gewidmete Halle ist anlässlich der Feier zum 50-jährigen Bestehen des Museums eröffnet worden. Der TCS wird während fünf Jahren mit einem wechselnden Ausstellungsprogramm die Mobilität der Zukunft aufzeigen.

Die Dauerausstellung des TCS befindet sich mitten in der neuen, ganz der Strasse gewidmeten Ausstellungshalle des Verkehrsmuseums Luzern. Der Bau rundet die bauliche Erneuerung des meistbesuchten Museums des Landes ab, das heute sein Jubiläum feiert. Schluss mit der Anhäufung verstaubter Maschinen: Im ersten Stock der neuen Halle wendet sich das Museum entschlossen der Zukunft zu. So werden hier beispielsweise Hybridmotoren, elektrostatische Antriebe und zukünftige Energieformen in thematischen Ständen dar- und ausgestellt.

Das Mobilab des TCS
Die Mobilität der Zukunft dient als roter Faden, und der TCS hat ihn in seinem Mobilab
aufgenommen und zeigt seine Vision der künftigen Mobilität. Mobilab ist, wie sein Name sagt, ein Laboratorium der Mobilität, und zwar ein interaktives und spielerisches. Verschiedene Themen werden im Laufe der fünf Jahre des Ausstellungsprogramms des TCS aufgegriffen. Zuerst die Sicherheit: Dafür hat sich der TCS an die Hochschule für Gestaltung und Kunst Luzern gewandt. Zwei umgedrehte Riesentrichter stellen Teleskope dar, welche in die Zukunft der Mobilität blicken. Der Betrachter erlebt im Mobilab die Zukunftsvisionen der jungen Künstler zum Thema Sicherheit in der Mobilität , und zwar in den gegensätzlichen Farbtönen von Hölle und Paradies. Diese Visionen wurden aufgrund von rund zwanzig Szenarios gestaltet, welche in der Mobilitätsakademie des TCS erarbeitet worden sind. Zugunsten des optischen Eindrucks auf die Besucher hat der TCS der reinen Gestaltungsfreiheit den Vorzug vor wissenschaftlich untermauerten Utopien gegeben. Für die nächsten Themen werden Studenten technischer Hochschulen und Universitäten zum Zuge kommen.

Die weitere Präsenz des TCS
Der TCS ist aber nicht nur mit seinem Mobilab vertreten. Für die Kleinen wurde der Verkehrsgarten neu gezeichnet und die Grösseren können sich dort ein permanent ausgestelltes Patrouillenfahrzeug anschauen. Der TCS ist aber schon bei der Kasse im Eingangsgebäude präsent: Jeder Besucher kann hier Mitglied des TCS werden und so sofort einen Vorteil der Mitgliedschaft in Form eines verbilligten Eintrittsbillet nutzen.

Weitere Informationen unter  www.verkehrshaus.ch
Quelle: TCS Vernier/Luzern
Mob28_08.2009
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Chevrolet zeigt, wie „Mobilität aus der Steckdose“ funktioniert
Anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums des Verkehrshauses der Schweiz engagiert sich Chevrolet in den neuen Ausstellungsbereichen mit Exponaten aus der Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit.

Die Themeninsel „Mobilität aus der Steckdose“ in der neuen Halle Strassenverkehr ist das zentrale Ausstellungselement des Chevrolet Engagements. Gezeigt wird das Chassis des Elektrofahrzeuges Chevrolet Volt, dessen Markteinführung in den USA für 2010 und in Europa zum 100-jährigen Chevrolet-Jubiläum in 2011 geplant ist.

Die Funktionsweise sowie die einzelnen Komponenten des Chevrolet Volt Exponats werden - den meist jungen Besuchern - anhand von Schaubildern, Videos und Animationen erklärt. Die dazugehörigen Experimentierstationen demonstrieren einfach und anschaulich, wie durch Magnetismus Strom erzeugt wird und wie zum Beispiel ein Generator funktioniert.

Im neu angelegten Verkehrsgarten sieht man schon von weitem den leuchtend gelben Chevrolet Captiva, der in Zusammenarbeit mit dem TCS zur Verfügung gestellt wurde. Es handelt sich hierbei um ein echtes Patroullienfahrzeug, wie es derzeit vielfach auf Schweizer Strassen im Einsatz ist.

Im einzigartigen Autoschauregal darf natürlich die Corvette nicht fehlen. Eine Corvette C2 Big Block aus dem Jahre 1966 steht stellvertretend für inzwischen sechs erfolgreiche Sportwagengenerationen.

Jens Hauer, Geschäftsführer Chevrolet Suisse SA, sagt zum Engagement im Verkehrshaus: „Chevrolet ist durch seinen Gründer, den Schweizer Louis Chevrolet, eng mit der Schweiz verbunden. Im Prinzip sind wir sogar die einzige Schweizer Automobilmarke, die heute noch am Markt ist - und das sogar weltweit sehr erfolgreich. Wir haben uns deshalb besonders gefreut, als uns das Verkehrshaus für ein Engagement anlässlich der neuen Ausbauten angefragt hat. Das Verkehrshaus ist eine Institution in der Schweiz und bei Jung und Alt gleichermassen beliebt. Wir sind stolz, zum 50-jährigen Jubiläum beitragen zu können.“

Weitere Informationen unter  www.verkehrshaus.ch
Quelle: Chevrolet Suisse, Luzern/Glattbrugg
Mob27_08.2009 
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Kooperation zwischen Toyota Schweiz und dem Verkehrshaus der Schweiz
Anlässlich seines 50-jährigen Bestehens feiert das renommierte und seit vergangenem November umgebaute Verkehrshaus der Schweiz in Luzern dieses wichtige Ereignis am Samstag, 27. Juni gebührend mit einem grossen Jubiläumsprogramm. Dabei wird nebst anderen neuen Einrichtungen auch die einzigartige „Neue Halle Strassenverkehr“ eröffnet und dem Publikum übergeben. Dieser aufgrund seiner speziellen, aus über 300 Strassentafeln bestehenden Fassade schon von weitem erkennbare Neubau dokumentiert auf zwei grosszügig bemessenen Ebenen anschaulich und informativ die Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Strassenverkehrs. Dies geschieht einerseits mithilfe von verschiedenen Exponaten und automobilen Zeitzeugen – Fahrzeugen aller Epochen und unterschiedlichster Konstruktionen – und andererseits durch den Einsatz vielfältiger neuer Multimedia-Mittel, welche dem Besucher die Thematik der individuellen Mobilität auf spielerische und interaktive Weise näher bringen. Toyota Schweiz unterstützt die neue Halle Strassenverkehr mit einer attraktiven Themeninsel zur Hybridtechnologie, welche in der Öffentlichkeit zunehmend an Interesse und Wichtigkeit gewinnt und die von Toyota seit über zehn Jahren gelebt wird.

Das neue Themen-Gebäude „Halle Strassenverkehr“ im neu konzipierten Verkehrshaus der Schweiz vermittelt Besuchern aller Altersklassen und Nationalitäten auf besondere Art, welch wichtige Rolle der Strassenverkehr und  insbesondere der Individualverkehr in der Schweiz spielt – früher wie heute. Darüber hinaus zeigt die zum Verweilen einladende Ausstellung auf eindrückliche Weise, mit welchen Verkehrsmitteln der Strassenverkehr früher bewältigt wurde, welche Fahrzeuge heute zum Einsatz gelangen und was für Möglichkeiten und Visionen  für die Mobilität der Zukunft bestehen.

Anstelle einer konventionellen Präsentation mit Fahrzeugen und Themen bezogenen Ausstellungsgegenständen zeigt die neue Halle Strassenverkehr die Themen rund um die individuelle Mobilität jedoch in einer bisher nicht gekannten Art: Beispielsweise wurde ein Computer gesteuertes Auto-Hochregallager realisiert, aus welchem per Knopfdruck Fahrzeuge aller Epochen über einen Roboterlift „bestellt“ werden können. Dieser „Auto-Wunschlift“ rückt die jeweiligen Fortbewegungsmittel – von der Dampfkutsche über den Sportwagen bis hin zum Motorrad – ins richtige Licht und lässt den Verkehrshaus-Besucher für einen Augenblick Besitzer des von ihm ersehnten Fahrzeugs sein. Durch solche und andere Einrichtungen wird der Besuch dieser ebenso lehrreichen wie interessanten Ausstellung für Gross und Klein zum unvergesslichen Erlebnis.

Neben der aussergewöhnlichen Auto-Tribüne informieren verschiedene Themeninseln über Aktivitäten, Innovationen und Technologien im Zusammenhang mit dem uns alle angehendem Thema Strassenverkehr. Toyota Schweiz hat zur Veranschaulichung der nach wie vor einzigartigen Vollhybridtechnologie eine aus mehreren wabenförmigen Säulen bestehende Hybrid-Themeninsel verwirklicht, welche durch interaktive Medienstationen ergänzt werden. Auf den Monitoren der Medienstationen erhält der Besucher via Touchscreen interessante Informationen und Bilder zur Geschichte und zur Funktionsweise der Vollhybridtechnologie. Zudem informiert diese beispiellose Multimedia-Ausstellung auch über die Entwicklung energieeffizienter und schadstoffarmer Motoren sowie über die nachhaltige Automobilproduktion – bis hin zu den immer wichtiger werdenden Themen Recycling und Entsorgung. Das von Toyota bereits vor Jahren definierte Ziel „Null Emissionen“ findet hier seine Anwendung. Konsequenterweise besteht der für die Wabensäulen verwendete High-Tech-Kunststoff „Snowflake“ vollständig aus rezykliertem Plastik, der bei der Produktion gegenüber der Rohstoff-Variante pro Tonne rund 1,5 Tonnen CO2 einspart.    

Dass Hybrid nicht gleich Hybrid ist, beweist die mit dem ersten Toyota Prius von 1997 bestückte Themeninsel von Toyota. Bereits Mitte der sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts begann Toyota mit der Erforschung der Hybridtechnologie und lanciert nun diesen Sommer die 3. Generation des Referenzmodells für Vollhybridtechnologie, den neuen Toyota Prius. Dieser macht deutlich, dass die Vollhybridfahrzeuge von Toyota und Lexus gegenüber anderen Hybrid-Varianten eine deutlich bessere Energieeffizienz ausweisen, weniger Emissionen verursachen – im reinen Elektrobetrieb sogar null Abgase ausstossen – und dazu mit besseren Fahrleistungen sowie mehr Fahrvergnügen aufwarten. Die Funktionsweise der intelligenten Toyota-Vollhybridtechnologie wird in einem eigens dafür erstellten, vollautomatischen „Hybrid-Theater“ anschaulich und originell dargestellt.

Philipp Rhomberg, Generaldirektor Toyota Schweiz: „Wir freuen uns, Partner der Halle Strassenverkehr zu sein und einen positiven Beitrag zum Verständnis für die einzigartige Vollhybridtechnologie von Toyota leisten zu können.“

Weitere Informationen unter  www.verkehrshaus.ch
Quelle: Chevrolet Suisse, Luzern/Glattbrugg
Mob26_08.2009 
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Lanz+Marti stellt personelle Weichen für die Zukunft

Der Fahrzeugbauer Lanz+Marti legt wichtige personelle Grundsteine. Die zwei jungen Spezialisten Rinaldo Stalder und Matthias Schütz rücken in die Positionen des Technischen Leiters und des Technischen Verkaufs nach, die durch die Pensionierung Moritz Odermatts verfügbar wurden. Zudem konnte mit Lukas Duss eine erfahrene Führungskraft gewonnen werden, welche als Mitglied der Geschäftsleitung die Bereiche Finanzen / IT und Betrieb leitet.

Seit dem 1. Mai bringt Lukas Duss bei Lanz+Marti seine jahrelange Erfahrung im Logistikbereich als neuer Leiter Finanzen / IT / Betrieb sowie stellvertretender Geschäftsleiter ein. Der zweifache Familienvater aus Sempach amtete zuvor 11 Jahre lang als Vizedirektor der Imbach Logistik AG und galt als rechte Hand von Inhaber Walter Imbach. „Das war eine ereignisreiche, spannende Zeit, in der wir die Grösse der Firma verdreifacht haben und ich mir ein breites Wissen aneignen konnte“, so Lukas Duss. Wissen, mit dem er nun die Lanz+Marti AG voranbringen will. „Ziel ist es, mit meiner Projekterfahrung die mir unterstellten Bereiche aktiv weiterzuentwickeln.“
(links) Ruedi Marti, Inhaber von Lanz + Marti
(rechts) Lukas Duss, neuer Leiter Finanzen / IT


Doch wie kam die Zusammenarbeit überhaupt zustande? Ausschlaggebend war die persönliche Beziehung zu Ruedi Marti. Mit ihm zusammen führt Duss seit 2006 den Eishockeyclub Sursee und hat diesen finanziell wieder auf Vordermann gebracht. „Ausserdem“, meint der Betriebsökonom und diplomierte Logistikleiter, „ist Lanz+Marti eine Top-Adresse. Die Firma steht für Qualität, Tradition und innovative Produkte. Es ist mir eine Ehre, Teil dieser über 50-jährigen Erfolgsgeschichte zu werden.“

Junge Kräfte rücken als Technische Leiter nach
Einen Wechsel gibt es auch auf Stufe der Technischen Leitung zu verzeichnen. Mit der Pensionierung gibt Moritz Odermatt seinen Sessel an zwei junge Spezialisten weiter. Rinaldo Stalder, diplomierter Ingenieur FH Automobiltechnik und angehender Wirtschaftsingenieur MAS, hat neu den Posten des technischen Verkaufs inne. Der staatlich geprüfte Karosserie- und Fahrzeugbautechniker Matthias Schütz wird Leiter des technischen Büros. Im Zweierteam packen sie Aufgaben an wie Kundenberatung, Vor- und Nachkalkulationen, die Erarbeitung und Pflege von Verkaufsgrundlagen oder die Führung der weiteren Projektbearbeiter. Rinaldo Stalder: „Wir freuen uns beide sehr über das Vertrauen, das die Geschäftsleitung in uns setzt. Es ist anspornend, das Lanz+Marti Produkt-Portfolio mitzugestalten.“ Schütz ergänzt: „Besonders herausfordernd finde ich, ein kompetentes Team zu führen und unsere Leistungen marktgerecht auszurichten.“ Bild: (links) Rinaldo Stadler (rechts) Matthias Schütz

Nach 49 Jahren Firmentreue: Der Technische Leiter Moritz Odermatt geht in Pension
Die einen kommen, die anderen gehen. Nach einem halben Jahrhundert Ideenreichtum, Effizienz und hingebungsvoller Arbeit  für Lanz+Marti tritt Moritz Odermatt in den verdienten Ruhestand. Ein zwiespältiges Gefühl für den gelernten Maschinenzeichner: „ Einerseits freue ich mich, mehr Zeit für meine Interessen aufbringen zu können und nicht täglich unter dem Druck zu stehen, den das Arbeitsleben mit sich bringt. Andererseits gehen Aufgaben verloren, die mich erfüllt und immer wieder von Neuem gefordert haben.“ Bild: Moritz Odermatt

Um kein Know-How zu verlieren, haben die Surseer Fahrzeugbauer vorgesorgt. Seit längerem gibt Odermatt sein Wissen direkt an seine Nachfolger Rinaldo Stalder und Matthias Schütz weiter. Odermatt: „ Das sind zwei junge, begabte Kollegen. Ich bin überzeugt, dass alles perfekt klappt und wünsche Ihnen viel Glück für ihre neuen Aufgaben.“ Als sein persönliches zukünftiges Glück bezeichnet Moritz Odermatt Gesundheit und ausgiebig Zeit, zu lesen und rund um sein Haus zu arbeiten. Das ganze Lanz+Marti Team wünscht, dass sich all seine Träume erfüllen mögen!

Quelle: Lanz + Marti AG Fahrzeugbau Zeughausstrasse 1 CH- 6210 Sursee www.lanz-marti.ch
Mob07_15.2009
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Investition ins Schweizer Scania-Netzwerk


In einer Zeit, in der eine negative Schlagzeile in der Tagespresse die nächste jagt, investiert die Scania Schweiz AG in Pratteln in ein neues, modernes Nutzfahrzeug-Center. Mit dieser nach-haltigen Investition rückt die Scania Schweiz AG näher zu den Kunden aus dem In- und Ausland und baut so das Dienst-leistungsangebot weiter aus.

Der eigentliche Ursprung der Scania Geschichte im Raum Basel reicht zurück nach Buckten, wo 1946 in der damaligen Dorfschmiede bei Buser & Thommen die ersten Aufträge ausgeführt wurden. Was mit der Herstellung und Bearbeitung von Bauteilen für die Maschinenindustrie begann, fand einige Jahre später seine Fortsetzung mit Reparaturen an Automobilen, da im Dorf eine Autogarage fehlte. 1958 übersiedelte die Unternehmung unter der Bezeichnung Gebr. Thommen nach Rümlingen, wo ein Jahr später die OPEL-Vertretung übernommen wurde. 1964 konnte die offizielle SCANIA-Vertretung übernommen werden und die Gebr. Thommen wurden zu einer der ersten offiziellen Vertriebs- und Servicepartner in der Schweizer Scania-Geschichte. (Nach dem 50-Jahre Jubiläum 2007, wissen wir nun auch, wie lange Scanias schon in die Schweiz importiert werden.) 1998 wurde die Gebr. Thommen in drei neue und eigenständige Bereiche aufgeteilt: Es entstanden die Thommen Maschinenbau AG, die Thommen Nutzfahrzeuge AG und die Thommen Automobile AG.
2005 wurde die Thommen Nutzfahrzeuge AG durch die Scania Schweiz AG übernommen und unter der gleichen Firmenbezeichnung bis heute weitergeführt. Die grosszügigen Werkstatträumlichkeiten in Rümlingen wurden von der Scania Schweiz AG längerfristig gemietet.










Bild 2 v.l.: Jetzt kann es losgehen: v.l.n.r. Jean-Claude Nussbaumer (Geschäftsführer Ernst Frey AG Kaiseraugst), Michael Knecht (Leiter Services Scania Schweiz AG), Urs Wyttenbach (Betriebsleiter Services Scania Schweiz AG Pratteln), Christian Schüpbach (Architekt), Armando Casanova (Geschäftsführer Ziegler AG Liestal) und Dieter Härdi (Gemeinde Pratteln).

Scania Schweiz AG Pratteln

Schon seit geraumer Zeit fährt der nationale und internationale Schwerverkehr auf der Fricktal-Autobahn, die nicht bei Rümlingen vorbei führt. Mit der LSVA und dem immer kompromissloser werdenden Wettbewerb für den Transporteur, wird eine verkehrstechnisch optimal gelegene Lkw-Werkstatt immer wichtiger. Aus diesem Grund suchte man seit einiger Zeit im Raum Basel nach einem passenden Baugrundstück. Nach langem Suchen und etlichen Abklärungen konnte die Scania Schweiz AG bzw. die Scania CV AB in Schweden das Grundstück an der Netzibodenstrasse in Pratteln 2008 von der Brauerei Feldschlösschen in Rheinfelden erwerben. Es handelt sich um ein rund 11'000 m2 grosses Grundstück, von dem in der jetzigen Bauphase rund 8'800 m2 für die neue Nutzfahrzeug-Werkstätte überbaut werden. Für das restliche Bauland von ca. 2'200 m2 wird ein geeigneter Partner gesucht. Den Standortwechsel von Rümlingen nach Pratteln nutzt die Scania Schweiz AG, um den Namen von Thommen Nutzfahrzeuge AG auf Scania Schweiz AG, Regionalvertretung Pratteln, anzupassen.

Modernste Nutzfahrzeug-Werkstätte
Auf dem erwähnten Grundstück in Pratteln entsteht in den kommenden Monaten ein modernes, zeitgemässes Nutzfahrzeug-Center, das nur wenige hundert Meter von der Autobahnausfahrt in Pratteln entfernt liegt. Sowohl die Kunden aus der gesamten Region Basel, wie auch der internationale Nord-Süd- & Ost-West-Verkehr profitiert vom strategisch ideal gelegenen Standort.

Mit einem Investitionsvolumen von rund CHF 6 Mio. entsteht in Pratteln ein Truck-Center, das nach neuesten Standards und Kriterien gebaut und bereits Ende November 2009 bezogen werden kann. Insgesamt stehen den 22 Mitarbeitern 12 moderne und helle Werkstatt-Arbeitsplätze zur Verfügung. Drei davon sind mit einer Servicegrube versehen. Weiter stehen dem Team von Betriebsleiter Urs Wyttenbach eine moderne Prüfstrasse, ein Waschraum und eine öffentliche Waschstrasse für Lastwagen, Busse und Lieferwaagen zur Verfügung.

Vertriebs- und Servicestützpunkt für VW Nutzfahrzeuge
Am neuen Standort werden neben Scania Trucks auch VW Nutzfahrzeuge verkauft und nach bewährten Nutzfahrzeug-Kriterien gewartet und repariert. Mit dem neuen Standort in Pratteln baut die Scania Schweiz AG ihr VW Nutzfahrzeug-Vertriebs- und Servicenetz aus. Heute gibt es bereits in Chur, Emmen, Jona, Kloten, Murgenthal, Schönbühl und St. Gallen-Winkeln VW-Stützpunkte. Die Scania Schweiz AG unterstreicht damit ihre Rolle im Vertrieb und Unterhalt von VW Nutzfahrzeugen in der Schweiz. Nicht nur Transportunternehmer, auch KMU’s und Handwerker können vom breiten Dienstleistungsangebot und der grossen Erfahrung rund um leichte und schwere Nutzfahrzeuge profitieren. Bei der Scania Schweiz AG gelten kurze Anmeldezeiten und die 6-Tage-Woche! Somit kann auch für leichte Nutzfahrzeuge ein möglichst kurzer Fahrzeugstillstand bei Service und Unterhalt jederzeit und überall gewährleistet werden.
(Bild: Für den Neubau verantwortlich; Michael Knecht (li.) Leiter Services Scania Schweiz AG und Urs Wyttenbach, Betriebsleiter Services Scania Schweiz AG in Pratteln.)


One-Stop-Konzept

Ob leichte oder schwere Nutzfahrzeuge, Sie wollen stets einen kompetenten Ansprechpartner an Ihrer Seite haben. Beim One-Stop-Konzept erhalten Sie alles aus einer Hand: Egal ob für kleine oder grosse Nutzfahrzeuge!

Auch der neue Scania-Stützpunkt in Pratteln wird zum offiziellen Vertreter für die vier grossen Hebebühnenhersteller Dautel, Dhollandia, Mammut und Trösch. Doch auch für KNORR- und WABCO-Bremsen sowie SAF-Achsen wird Scania Pratteln Ihr offizieller Servicepartner. Neben Reparaturen an Scania-Trucks und VW-Nutzfahrzeugen werden auch leichte und schwere Nutzfahrzeuge von anderen Marken sowie Anhänger und Auflieger repariert und gewartet. Auch vorbeugende Wartungs- und Servicearbeiten an Klimaanlagen und Standheizungen gehören zu den Stärken der Scania Betriebe. Wir wollen den Kunden unsere Erfahrungen weitergeben, denn auch wir wollen Ihre Ausfallzeiten verhindern!
Eine moderne Josam Chassis-Richtanlage ermöglicht es neu auch in Pratteln, Unfallschäden oder Chassis-Verdrehungen innert kürzester Zeit zu beheben. Die öffentliche Waschstrasse steht Ihnen für die Reinigung Ihres Busses oder Nutzfahrzeuges zur Verfügung.

SCANIA – King of the Road

Quelle: Scania Schweiz AG
Mob39_06.2009
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PostAuto ist ein Stück Schweiz
Seit über 100 Jahren sind die „Gelben“ hierzulande ein tragender Bestandteil des öffentlichen Verkehrs und prägen das Bild auf den Schweizer Strassen stark mit. Täglich nutzen fast unzählige Pendler, Schüler und Ausflugsreisende, inzwischen auch immer mehr im nahen Ausland, die Fahrgelegenheiten mit dem Schweizer PostAuto. In den vergangen Jahren hat die „Die gelbe Klasse“ ihr Angebot, auch im Bereich der organisierten Busreisen, ständig  weiterentwickelt und sich einen ausgezeichneten Namen geschaffen.

Weltpremiere mit Neoplan Starliner II
Kürzlich übernahm die PostAuto Schweiz AG von der MAN Nutzfahrzeuge (Schweiz) AG, im Rahmen einer kleinen Feier in Chur, die weltweite Erstauslieferung eines Neoplan Starliner II Reisebusses mit Motorisierung nach EEV-Abgasqualitätsstandard. Zugegen waren einige Bündner Prominente, Mitarbeiter der PostAuto Schweiz AG Region Graubünden Reisen & Freizeit, Vertreter des Busbereiches der MAN Nutzfahrzeuge (Schweiz) und Werner Blatter, seines Zeichens Mitglied der Geschäftsleitung von PostAuto Schweiz AG und Leiter Logistik. Die einleitenden Worte bei der Übergabe sprachen seitens PostAuto Werner Blatter, Geschäftsleitungsmitglied, und Manfred Kürschner, Regionalleiter Region Graubünden. Die Glückwünsche seitens MAN überbrachte Pirmin Ziltener, Verkaufsleiter Busse.

 

 


VIPClass-Reisecar***** im Einsatz
Seit neustem kann PostAuto Reisen & Freizeit also ihre Traumreisen mit dem neusten Flaggschiff, dem Neoplan Starliner II VIPClass-Reisecar*****, anbieten und durchführen. Das attraktive Reiseprogramm umfasst Kultur-, Sport-, Familien-, Erlebnis- und Themenreisen. Zu den „Traumreisen in Gelb“ gehören aber auch exklusiv gebuchte Privat- und Firmenreisen.

Der Bus-Diamant
Ein prägendes Merkmal sind die oberen Panoramafenster. Weiter erwähnenswert ist die grösste gewölbte Frontscheibe, die jemals einem Bus zu Teil wurde. Diese Elemente wirken besonders auch in den für die Fahrgäste besonders wichtigen Innenraum, der eine gelassene Atmosphäre von Leichtigkeit und Eleganz an den Tag legt. Den besonderen Schliff für das äusserliche Design, welches eine ungeahnte Leichtigkeit und Eleganz ausstrahlt, ergibt natürlich die Farb- und Sujetkombination von PostAuto Reisen & Freizeit.

Reisebus-Fakten „Neoplan Starliner II“

Masse: 12'990 mm lang, 2'550 mm breit, 3'970 mm hoch, 10'747 mm Wendekreisradius und 26'000 kg zulässiges Gesamtgewicht .

Motorisierung, Getriebe, Fahrwerk: Aufgeladener Sechszylinder-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzsystem mit 505 PS (bei 1900 U/Min);  EEV- Abgasqualität mit MAN PURE DIESEL® Technologie; automatisiertes 12 Gang-Schaltgetriebe TipMatic; für angenehme Laufruhe sorgen 3 Achsen.

Fahrhilfen: Tempomat mit automatischer Geschwindigkeits-Regelung (Abstandswarner); GPS-Navigation mit Übertragung auf Fahrgastmonitore; Rückfahrkamera.

Fahrgastraum: 44 Sitzplätze mit 4* Klassifizierung bei 2 Clubtischen (48 Sitzplätze bei Vollbestuhlung) mit LED-Leseleuchten; portable Mediaplayer zum Spielen, zum Surfen im Internet oder zum Abspielen von umfangreich gespeicherten Filmen; grosszügige Gepäckklappen für das gesamte Handgepäck; Bordküche DUO-Lavazzo espresso point; drei Bildschirme; „Surface Sound“-Lautsprechersystem mit zentraler TV-/Video-/DVD-Anlage (inkl. Satelittenempfang) von jedem Sitz einsehbar und mit optimalem Klangerlebnis (ohne herkömmliche Lautsprecher, da die gesamte Decke als Resonanzkörper fungiert)

Quellen: MAN und PostAuto
Mob14_06.2009
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Anerkennung – Balsam für die Seele

Anerkennung drückt gleichzeitig Akzeptanz, Lob und Respekt aus. Es gibt wohl keinen Menschen, der persönlicheAnerkennung zurückweist. Oft trifft das Gegenteil zu: Vielfach sind für Mitmenschen, Angestellte und Vorgesetzte AkzeptanzLob und Respekt gegenüber anderen fast Fremdwörter geworden.
(Bilder oben: Paul Grossenbacher, Direktor der Sparte Mercedes-Benz Nutzfahrzeuge)

Welchen Wert die Anerkennung für den Einzelnen bedeutet und welche positive Ausstrahlung sich daraus ergibt, haben die Verantwortlichen der Nutzfahrzeugsparte von Mercedes-Benz (MB) in der Schweiz schon vor Jahrzehnten erkannt. Aus der breiten Reihe von Aktivitäten der Mercedes-Benz-Nutzfahrzeuge für «Persönlichkeiten des Alltags» stellen wir hier zwei wirkliche Besonderheiten vor: Von einem Unternehmen als Millionär anerkannt und bei einer grossen Gala in Würde geehrt zu werden, passiert nicht so oft. Ein anderes Glück widerfährt jährlich rund 3000 Lastwagen-Chauffeuren, die einen Mercedes-Benz-Lastwagen steuern. Sie werden nämlich von einer Fee aufgespürt, aufgemuntert und beschenkt.

Der Traum vom Millionärsein
Seit 1977 – also seit zwanzig Jahren werden von Mercedes-Benz Chauffeure geehrt, die eine oder mehrere Millionen Kilometer auf einem MB- oder einem Saurer-Lastwagen zurückgelegt haben. Eine Million Kilometer entspricht etwa 25 Erdumrundungen und rund 20’000 Stunden berufliche Tätigkeit hinter dem Steuer. Um eine Million Kilometer rückzulegen, benötigt ein durchschnittlicher Automobilist zwischen 60 und 100 Jahre.
Gefunden werden die Kilometermillionäre über einen Aufruf bei den Transportunternehmern und den MB-Fahrern. Die potenziellen Millionäre melden sich bei ihrer MB-Vertretung, wo die Aufzeichnungen von Fahrtenschreibern überprüft und die Anmeldeformalitäten erledigt werden. Die Anmeldung wird jeweils vom Chauffeur, dem Chef des Transportunternehmens und der MB-Vertretung unterzeichnet.

Alle zwei Jahre eine Millionärsgala
Seit etwa zehn Jahren werden die Millionäraspiranten jeweils auch mit Partnerin oder Begleitperson zur alle zwei Jahre stattfindenden Millionärsgala eingeladen. Früher fanden die Festivitäten jährlich, aber mit einer kleineren Teilnehmerzahl

statt. Lange Zeit war das Verkehrshaus in Luzern Treffpunkt und Start zur Gala. Diese fand mit Prominenz, wie mit dem Velorennfahrer Ferdy Kübler und dem Sänger John Brack auf dem See statt. Aufgrund des gestiegenen Interessens und der immer grösser werdenden Teilnehmerzahl, entschied MB den Anlass alle zwei Jahre an einem stets anderen Standort und mit grösserer räumlichen Kapazität als in Luzern durchzuführen.

(Bilder oben: Mercedes-Benz empfing die geladenen Gäste auf der Station Staffel der Rigi-Bahnen mit einem ganz besonderes Highlight - einem Mercedes Benz Actros V8. Bevor dies möglich war, bedurfte es eines nicht alltäglichen Bahntransportes der Rigi-Bahnen.)


Im Jahr 2007 fand die Feier der Millionäre auf dem Militärflugplatz in Dübendorf statt. 2009, genauer am Samstag 16. Mai, trafen sich die frischgebackenen Millionäre auf Einladung von Mercedes-Benz auf der Rigi, dem traditionsbefrachteten Innerschweizer Hausberg.











(Bilder: Die «Kilometer-Millionärs-Gala» von Mercedes-Benz fand 2009 auf der Station Staffel der Rigi-Bahnen in einem ganz besonderem Ambiente statt.)

Wie es sich für eine Gala gehört, konnten sich die geladenen Gäste über ein Gourmetbuffet und diverse Showacts von Vormittags bis in den frühen Abend hinein bestens vergnügen. Im Zentrum der Veranstaltung stand natürlich die Ehrung der «Kilometermillionäre». In diesem Jahr wurden insgesamt 81 Lastwagen-Chauffeure und 1 Lastwagen-Chauffeurin für eine und mehr Millionen gefahrene Kilometer beglückwünscht. Dabei wurden ein Chauffeur für vier, drei Fahrer für drei, zwölf für zwei und sechsundsechzig für eine Million gefahrene Kilometer geehrt. Als Auszeichnung erhielten die «Millionäre» auf der Showbühne aus den Händen von Paul Grossenbacher, dem Direktor der Mercedes-Benz-Nutzfahrzeuge, eine Urkunde, eine Uhr und eine Anstecknadel als Dankeschön und Erinnerung. Übrigens soll bisher nur zwei Mal ein Chauffeur mit vier Millionen Kilometern ausgezeichnet worden sein.

Unterwegs mit der Lucky-Trucker-Fee
Seit der Lancierung der Lucky-Trucker-Fee sind bereits über 25 Jahre vergangen. Die derzeitige Lucky-Truckerin, Patrizia Baumgartner, ist für Mercedes-Benz bereits das achzehnte Jahr zu den Chauffeuren unterwegs. Ihre Vorgängerin war es während fünf Jahren.
Die Aufgaben der Lucky-Trucker-Fee fallen bei MB unter die Kundenbetreuung, Stufe «Chauffeur». Das Ziel ist dabei, möglichst viele Chauffeure – in erster Linie mit Mercedes-Benz Lastwagen – zu treffen. Dabei gilt es, mit den Kapitänen der Strasse das Gespräch zu suchen, ihnen bei möglichen schnell und unkompliziert weiter zu helfen und allenfalls die richtige Kontaktperson oder Garage zu vermitteln.
Patrizia Baumgartner fährt die neusten Nutzfahrzeuge von Mercedes-Benz bei entsprechenden und regelmässigen Trainings selber. Bei internen Instruktionsmeetings holt sie sich zusätzliches Wissen, um für ihre Aufgabe bestens gerüstet zu sein.
Hie und da gibt es bei den Gesprächen mit den Chauffeuren neben den beruflichen auch private Angelegenheiten zu besprechen. Und dass die Lucky-Trucker-Fee dies ausgezeichnet macht, zeigt sich an den vielen spontanen Reaktionen der Chauffeure, wenn sie irgendwo auftaucht. Bei Begegnungen auf der Fahrt, wird nicht selten die Lichthupe zum Gruss betätigt.

Ein Tagesablauf der Lucky-Trucker-Fee
Anfangs Jahr erstellt sie einen Plan mit Daten und Regionen, wo sie über das Jahr ihrer Aufgabe jeweils nachgehen will. Einmal im entsprechenden Gebiet angekommen, sucht sie Parkplätze, Raststätten, Industriequartiere, Kiesgruben und sonstige Orte auf, wo sie Chauffeure beim Rasten oder bei der Arbeit vermutet. Viele trifft sie jeweils zwischen 9.00 und 12.00 Uhr bei der Verpflegung in einem Restaurant an. Der erste Check wird am Lastwagen durchgeführt: Sie sucht zuerst rundherum nach dem Lucky-Trucker-Kleber und anschliessend nach dem Chauffeur. Fahrer mit einem Aufkleber an ihrem Fahrzeug beglückt sie gleich mit einem Geschenk (z. B. MB-Gürtel), mit der MB-Zeitschrift «On the Road» und neuen Aufklebern. Solchen ohne Aufkleber übergibt sie neben einem Trostpflaster auch die neusten Lucky-Trucker-Kleber für den Fall eines nächstens Zusammentreffens. Jeder Kontakt wird, letztlich auch aus Gründen der Kontaktkontrolle, mit dem Ausfüllen eines Wettbewerbstalons abgeschlossen. Bei der jährlichen Verlosung haben die Chauffeure die Chance, einen der attraktiven Preise (z. B. eine Reise) zu gewinnen.
Und was meint Patrizia Baumgartner auf die Frage nach besonderen Erlebnissen bei der Erfüllung ihrer Aufgabe? An ein wirklich negatives Erlebnis könne sie sich in allen diesen Jahren nicht erinnern. Die Chauffeure, überwiegend Männer, seien immer sehr herzlich und zuvorkommend. Selbst solche, die sie gelegentlich einmal aus ihrem Schlaf in der Fahrerkabine hole, um ihnen das Geschenk zu überreichen, seien nach einer kurzen Schlaftrunkenheit plötzlich «quitsch fiedel». Die Lucky-Trucker-Fee ist nach den vielen Einsatzjahren in Kreisen der Strassenkapitäne keine Unbekannte mehr.
Im Lauf der Jahre habe sich neben der Technik viel verändert. Vor allem die Hektik, der massive Druck und die grössere Belastung, denen sich die Chauffeure täglich aussetzen müssen, seien heute merklich grösser geworden. Nicht selten sei dies auch ein ernsthaftes Gesprächsthema. Im Weiteren merke man, dass auch bei den Chauffeuren ein Generationenwechsel stattfinde.
Abschliessend meint Patrizia Baumgartner, dass sie ihre Tätigkeit nach wie vor über alles liebe. Sie freue sich immer wieder, wenn sie an der Basis für ihren Arbeitgeber viel Positives bewirken könne. Besonders befriedigend sei es, den Chauffeuren, also Menschen, die nicht immer angenehm im Rampenlicht stehen, hin und wieder eine kleine Freude bereiten zu können.

Abschliessend sei noch erwähnt
Auch wenn die beiden Aktivitäten bei Mercedes-Benz zu einer gezielten und erfolgreichen Marketingstrategie gehören, haben sie unglaublich viel Sympathisches an sich. Hier werden Menschen, die auch oft nicht direkt in die Kaufentscheidung eines neuen Lastwagens eingebunden sind, mit viel Aufwand und Engagement ehrliche Anerkennung gezollt. Es sind die Chauffeure, die Strassenkapitäne, die für das gute Funktionieren unserer Wirtschaft täglich eine wichtige Arbeiten erledigen.

Bilder, Text: Rolf Grob, Mobilität, Winterthur
Weitere Bilder - mehr als 300 - finden Sie in unserer Bildergalerie >hier

Der Anlass und die frisch gebackenen Millionäre werden zudem in der gedruckten Ausgabe
der Mobilität, der «Trucking - Gala 2009», noch besonders gewürdigt!


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Volvo 7700 Hybrid: Unkompliziert in die saubere Zukunft


Für den Einstieg in die zukunftgerichtete Hybrid-Technologie offeriert die Volvo Bus Corporation eine einfache, effiziente und bezahlbare Lösung. Sie heisst Volvo 7700 Hybrid. Der innovative Stadtbus spart mit seinem diesel-elektrischen Antrieb bis zu 30 Prozent Treibstoff. Das clevere Volvo-Hybrid-Konzept punktet aber auch bei der Wirtschaftlichkeit. Die Mehrinvestitionen in die umweltschonende Technik lassen sich amortisieren. Von den Vorteilen des Volvo 7700 Hybrid ist auch die PostAuto Schweiz AG überzeugt. Sie wird einen der weltweit ersten Volvo 7700 Hybrid im Liniendienst einsetzen. 

Sparsam unterwegs sein und die Umwelt bestmöglichst schonen, das sind zwei Kernwerte in der Unternehmensphilosophie der PostAuto Schweiz AG. Angestrebt werden damit die Reduzierung des CO2-Ausstosses und die Schonung der Umwelt. Doch auch die Wirtschaftlichkeit des Busbetriebs spielt eine gewichtige Rolle. PostAuto Schweiz strebt deshalb ein ausgewogenes Verhältnis zwischen ökologischem Mehrwert und finanziellen Zusatzinvestitionen an, wenn es um Beschaffungen von Fahrzeugen mit alternativer aber teurerer Antriebstechnik geht. Zu dieser
Strategie passt der neue Volvo 7700 Hybrid bestens. Er setzt Bestwerte beim Treibstoffsparen und damit bei der Reduzierung des Schadstoffausstosses. Und gleichzeitig garantiert der Volvo 7700 Hybrid trotz innovativem Antriebskonzept eine hohe Wirtschaftlichkeit im Einsatz.

Nach seiner Weltpremiere an der IAA 2008 in Hannover im vergangenen September tritt nun der Volvo 7700 Hybrid in die Phase der Einführung. Die ersten Testfahrzeuge gehen noch in diesem Jahr bei Kunden in den Liniendienst.

Anfangs 2010 wird der erste auf der Produktionslinie gefertigte Vorserienbus an PostAuto Schweiz AG geliefert, welche mit dem Hybrid-Bus Neuland betritt. Sie erwartet von den Einsatzerfahrungen mit der alternativen Antriebstechnologie Impulse für künftige

Beschaffungsprojekte. Für die Volvo Bus Corporation bilden die Praxis-Einsätze mit dem Volvo 7700 Hybrid die letzte Bestätigung, dass das hauseigene Hybrid-Konzept reif für den Markt ist. Die Aufnahme der Serienproduktion ist für Anfang 2010 vorgesehen.

Ein Konzept mit vielen Vorteilen
Warum kompliziert, wenn es einfach auch geht? Der Stadtbus Volvo 7700 Hybrid zeigt eindrücklich, dass innovative Antriebskonzepte nicht zwingend auf einer komplexen Technik aufbauen müssen. Im Prinzip ist der Volvo 7700 Hybrid nämlich ein ganz normaler Niederflur-Stadtbus. Der 12-Meter-Zweiachser nimmt gleich viele oder sogar mehr Fahrgäste mit, wie sein konventioneller Kollege. Betriebseinschränkungen im flachen und hügeligen Gelände kennt er keine, nur für Bergstrecken ist es nicht geeignet. Für die Wartung müssen sich Personal und Werkstätten kaum neu ausrichten. Der Volvo 7700 Hybrid nutzt ausschliesslich Komponenten, die entweder zur bisherigen Volvo-Busplattform gehören oder innerhalb des Volvo-Konzerns neu entwickelt wurden.

Simpel, aber clever, so lässt sich die innovative Technik, die hinter dem modischen Kleid des Volvo 7700 Hybrid steckt, am besten umschreiben. Angetrieben wird der Bus von einem Parallel-Hybrid-System. Dieses entspricht im Grunde genommen einem klassischen Antriebsstrang. Als zusätzliches Element ist zwischen Kupplung und Getriebe ein Elektromotor eingefügt. Diese Anordnung gibt antriebstechnisch einen maximalen Spielraum: Diesel- und Elektromotor können je nach Fahrsituation gemeinsam oder einzeln arbeiten. Weil der Elektromotor gleichzeitig aber auch ein Generator ist, wandelt er die beim Bremsen anfallende Energie in elektrischen Strom um. Leistungsfähige Lithium-Ionen-Akkumulatoren speichern diese elektrische Energie. Beim Anfahren fliesst der Strom in den Elektromotor zurück. Die Kapazität reicht aus, um im rein elektrischen Betrieb bis zu einer Geschwindigkeit von 15 bis 20 Kilometer pro Stunde zu beschleunigen. Erst dann schaltet sich der Dieselmotor zu.  









Beim Bremsen füllt sich der Stromspeicher

Danach arbeiten  Dieselmotor und Elektromotor parallel zusammen, um die Fahrgeschwindigkeit aufrecht zu erhalten. Der Elektromotor bewirkt eine zusätzliche Verstärkung des Drehmoments. Bei höheren Geschwindigkeiten wird der Bus nur vom Dieselmotor angetrieben. Den grössten Spareffekt erzielt der Volvo 7700 Hybrid im innerstädtischen Stopp-and-go-Verkehr, weil dann die regenerative Bremsenergie, die sonst als Abwärme verloren geht, besonders gross ist. Dabei sinkt der Dieselverbrauch im Vergleich zum herkömmlichen Stadtbus um bis zu 30 Prozent. Doch auch auf Agglomerationslinien mit weniger Stopps und Haltestellen glänzt der Parallel-Hybrid mit deutlich reduziertem Dieselkonsum. Und ebenfalls in der typisch schweizerischen Überland-Topografie mit vielen Steigungen und Talfahrten garantiert der Volvo 7700 Hybrid einen grossen Spareffekt.

Interessant ist der Volvo 7700 Hybrid nicht nur wegen seinen Qualitäten als Diesel- und Abgasminimalist, sondern auch aus wirtschaftlichen Überlegungen. Durch das Bremsen via Elektromotor-Generator nimmt der Verschleiss der Bremsbeläge ab, der Einsatz des Elektromotors, der ohne Kupplung mit maximalem Drehmoment anläuft und stufenlos hochdreht, entlastet das Getriebe.

Die Technik im Detail
Herzstück des Volvo-Parallel-Hybrid-Konzepts ist das elektrische Motoren-Generator-Modul I-SAM (Integrated Starter Alternator Motor). I-SAM besteht aus einem Elektromotor mit permanenten Magneten, der mit Wechselstrom betrieben wird. Im Bremseinsatz erzeugt I-SAM ebenfalls Wechselstrom. In einem für hohe Leistungen ausgelegten PMU-Modul (Powertrain Management Unit) wird der Wechselstrom in Gleichstrom für das Fahrzeug-Bordnetz und die Lithium-Ionen-Akkumulatoren umgewandelt. Der PMU-Rechner koordiniert zudem die Leistung von Diesel- und Elektromotor, schaltet zwischen den Antriebsquellen um, überwacht das Laden und Entladen der Batterien und steuert das I-Shift-Getriebe und die Kupplung.

Der gesamte Antriebstrang des Volvo 7700 Hybrid passt ohne grössere Anpassungen in die bestehende Bus-Chassisfamilie. Für die kompakten Baumasse sorgt der kurze D5-Vierzylinder-Dieselmotor, der stehend hinten links im Busheck eingebaut wird. Der kurze Motor lässt genügend platz für das ebenfalls sehr schmal gehaltene I-SAM-Modul. Die Nebenaggregate des Volvo 7700 Hybrid sind nicht wie üblich mechanisch über Keil- und Zahnriemen mit dem Dieselmotor verbunden, sondern sie besitzen eigene, elektrische Antriebe. Dieses Konzept hat zwei Vorteile: Bei der Anordnung der Aggregate ergibt sich innerhalb des Busses ein grösserer Spielraum und zusätzlich wird Energie gespart. Im Volvo 7700 Hybrid schalten sich die Elektromotoren des Lenkservos, des Luft-Kompressors oder verschiedener Kühllüfter nur dann zu, wenn sie effektiv benötigt werden.

Der Volvo 7700 Hybrid bietet auf seiner gesamten Länge Niederflurkomfort. Die Einstiegshöhe liegt mit Kneeling-Funktion bei 27 Zentimetern bei allen Einstiegen. Der Stahl-Aufbau ist im Frontbereich zusätzlich verstärkt, um bei Kollisionen mehr Sicherheit zu bieten. Die Vorderachse wurde modifiziert und gewichtsoptimiert. Der maximale Lenkeinschlag liegt nun bei 54 Grad.

Niedrigere Emissionen und leiserer Betrieb
Ein Citybus mit Hybridantrieb verursacht weniger Abgase und läuft leiser als ein gleich grosser Bus mit Dieselmotor. Der Volvo 7700 Hybrid kann die CO2-Emissionen um bis zu 30 Prozent verringern, während der Euro-V-EEV Motor mit SCR (selektive katalytische Reduktion) in Hybridausführung die Schadstoffmengen und Stickoxidemissionen um 40 bis 50 Prozent reduziert. Der optionale Dieselpartikelfilter (DPF) senkt die Partikelmenge weiter um bis zu 80 Prozent.

Über kurze Strecken kann der Bus auch nur vom Elektromotor angetrieben werden und verursacht so überhaupt keine Abgase. In Busgaragen bewirkt dies eine enorme Verbesserung der Arbeitsverhältnisse.
Der Geräuschpegel des Volvo 7700 Hybrid liegt im normalen Verkehr wesentlich niedriger als bei einem Bus mit Dieselmotor. Wenn nur der Elektromotor als Antrieb verwendet wird, wie zum Beispiel beim Anfahren an einer Haltestelle, läuft er fast geräuschlos.

Gleiches Gewicht und gleiche Zahl von Fahrgästen
Der Volvo Hybridbus hat eine LithiumIonenBatterie zur Speicherung elektrischer Energie. Durch das parallele System kann diese Batterie kleiner sein, als bei anderen Hybridkonzepten und verringert das zusätzliche Gewicht. Auch der kleinere vierzylindrige 5-Liter-Motor D5 hilft, das Gewicht zu verteilen. Alles in allem wiegt der Volvo 7700 Hybrid etwa gleichviel wie das konventionelle Volvo-7700-Modell, kann aber dank ausgeglichener Gewichtsverteilung um bis zu sieben Fahrgäste mehr befördern.

Der Motor ist wie bei anderen Volvo-7700-Modellen hinten links eingebaut, so dass die Gestaltung des Fahrgastraums ein leichtes Ein- und Aussteigen ermöglicht. Die Lage der Batterie hat ein leichtes Restyling der Fahrzeugfront ermöglicht. Mit der Markteinführung des Volvo 7700 Hybrid wurde ergänzend zu dem Hightech-Antriebsstrang eine durchgreifende Umgestaltung des Exterieurs vorgenommen.

Hybridbusse lassen sich leicht in Fahrzeugparks eingliedern, die bereits aus Dieselbussen bestehen. Die Wartung der Hybridbusse ist gleich unkompliziert wie bei anderen Dieselbussen, abgesehen von etwas zusätzlicher Schulung des Wartungspersonals. Die Hybridbatterien sind einfach und sicher in einer normalen Busgarage zu handhaben.

Technische Daten des Volvo 7700 Hybrid
Länge: 12,07 m
Höhe: 3,2 m
Breite: 2,55 m
Radstand: 5,95 m
Zulässiges Gesamtgewicht: max. 18’000 kg (18’900 kg technisch zulässig)
Federung: Luftfederung, Absenkung (Kneeling)
Bremsen: elektronisch gesteuerte Scheibenbremsen (EBS)
Anzahl Türen: Drei, durch hochmoderne Elektromotoren betätigt
Klimaanlage: Vollelektrisch betriebene Klimatisierung des Fahrgastraums
Einstiegshöhe: 27 cm (abgesenkt)
Höchstzulässige Anzahl Fahrgäste: etwa 95, je nach Ausstattung des Busses
Hybridsystem: Paralleler Antrieb Volvo I-SAM / Diesel
Dieselmotor: Volvo D5, 5 Liter Hubraum, 4 Zylinder, Euro-V-EEV (mit zusätzlichem Dieselpartikelfilter), Leistung/Drehmoment 215 PS, 800 Nm
Elektromotor: Leistung/Drehmoment 160 PS, 800 Nm
Getriebe: Volvo I-Shift-Getriebe (automatisiertes mechanisches Getriebe)

Quelle: Volvo Trucks (Schweiz) AG, Abteilung Bus
Mob20_05.2009
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Monica Nenning gewinnt Wettbewerb „Mein schönster Scania“

Aus über einhundert eingereichten Gestaltungsvorschlägen wählten eine Fachjury aus Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverband, Fachjournalisten sowie Vertreter der Scania Schweiz AG die drei Siegerprojekte aus dem Wettbewerb „Mein schönster Scania“ aus. Als Siegerprojekt wurde der Gestaltungsvorschlag von Monica Nenning aus Hinterkappelen / BE ausgewählt.

Was mit einer Idee aus der grossen Scaniapräsenz anlässlich des 15. Int. Trucker- und Country-Festival in Interlaken geboren wurde, fand nun Ende April seinen rühmlichen Abschluss. Anlässlich einer kleinen Pressekonferenz durften Vertreter der Scania Schweiz AG unter Anwesenheit der drei glücklichen Sieger das Siegerprojekt aus dem Wettbewerb „Mein schönster Scania“ vorstellen.

Wettbewerb „Mein schönster Scania“
Weshalb nicht einmal einen Wettbewerb lancieren, bei dem Scania-Fans „ihren“ Scania gestalten und verzieren konnten, dachte man sich bei der Scania Schweiz AG in Kloten. So wurde der Wettbewerb „Mein schönster Scania“ geboren und entsprechende Teilnahmeformulare konnten über das Internet heruntergeladen werden oder via Mail und Telefon in ausgedruckter Form bestellt werden. Tag für Tag trafen unzählige und in vielen Stunden gestaltete Gestaltungsvorschläge ein. Insgesamt nahmen über 100 eingereichte Gestaltungsvorschläge am Wettbewerb teil. Damit das Auswahl- und Bewertungsverfahren auch wirklich neutral durchgeführt werden konnte, wurde der Adressblock vom eingereichten Gestaltungsvorschlag getrennt und nur noch mit einer Identifikationsnummer versehen, damit später auch noch nachvollzogen werden konnte, von wem der eingereichte Gestaltungsvorschlag denn auch war.

Keine leichte Aufgabe für die Jury
Als Jury wurden Vertreter aus Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbände Les Routiers Suisses und der ASTAG, sowie Schweizer Fachjournalisten eingeladen, alle eingereichten Vorschläge zu prüfen und den zehn schönsten Entwürfen einen bis max. zehn Punkte zu vergeben. Dies war gar nicht so einfach, wie man im Anschluss erfahren konnte. Waren doch viele Entwürfe so genial, dass es weit mehr als nur drei Sieger hätte geben müssen.

Das Siegerobjekt "Schön, fleissig, stark, Scania!"
Nach Auswertung aller Jurybewertungen stand das Siegerprojekt von Monica Nenning aus Hinterkappelen/BE zuoberst auf der Rangliste. Ihr eingereichter Vorschlag mit vielen Ameisen und der treffenden Aussage „Schön, fleissig, stark, Scania!“ bekam insgesamt am meisten Punkte. Auf dem zweiten Platz landete das Projekt von Daniel Schild aus Brienzwiler mit einem Vorschlag einer kombinierten Schweiz/Schweden-Lackierung. Auf den dritten Rang kam das Projekt von Pascal Hurni aus Sarmenstorf mit Svempas-Griffin, einer V8 Bezeichnung und vielen „Schlangenlinien“.

 

 

 

 

 





Die drei erstplatzierten Gestaltungsarbeiten


Von links nach rechts:
(Bild 1) Das eingereichte Siegerprojekt von Monica Nenning mit den vielen Ameisen und der Bezeichnung „Schön, fleissig, stark, Scania!“ (Bild 2) Auf dem zweiten Platz kam der Gestaltungsvorschlag von Daniel Schild aus Brienzwiler/BE mit einer Kombination aus der Schweizer- und der Schwedischen Landesflagge. (Bild 3) Pascal Hurni aus Sarmenstorf konnte mit seinem Vorschlag den 3. Platz erzielen.


Die Siegerehrung im Bild


Von links nach rechts: (Bild 1) Siegerin Monica Nenning und Tobias Schönenberger, Leiter Marketing / PR bei Scania Schweiz AG, (Bild 2) Siegerin Monica Nenning mit Bruno Loosli von ABP Schriften (zuständig für die reale Umsetzung der Siegerarbeit),
(Bild 3) Der Zweitrangierte Daniel Schild, (Bild 4) Pascal Hurni der Drittrangierte.




Mob10_05.2009

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Ausbau der Scania Serviceorganisation in der Schweiz

Mit der Inbetriebnahme einer neuen Scania Servicestelle im Betriebsgebäude der AUTO AG URI in Schattdorf/UR kann die Scania Schweiz AG ihr dichtes Servicenetz in der Schweiz um einen weiteren bedeutenden Stützpunkt ausbauen.

Mit der Realisation des neuen Betriebsareals der AUTO AG URI im Vorderen Schachen in Schattdorf kann die Scania Schweiz AG als Mieter des Werkstattbereiches eine Standortvakanz schliessen und ihren Kunden im Kanton Uri sowie im Nord-Süd-Verkehr auf der Gotthard-Achse einen weiteren modernen Nutzfahrzeugbetrieb präsentieren.

 

 







 




Konzentration auf Kernkompetenzen

Durch die enge Zusammenarbeit der beiden Unternehmungen wird eine win-win-Situation geschaffen. Die AUTO AG URI kann sich auf ihre Kernkompetenz des Personentransportes konzentrieren, während die Scania Schweiz AG die Service- und Unterhaltsarbeiten am Fahrzeugpark der AUTO AG URI übernimmt.

Nähe zum neuen Schwerverkehrszentrum in Erstfeld
Der Standort Schattdorf hat in den vergangenen Monaten an Bedeutung gewonnen. Konnte doch vor kurzem der Parkplatz beim neuen Schwerverkehrskontrollzentrum in Erstfeld in Betrieb genommen werden. Das Zentrum selber wird jedoch keine Fahrzeug-Beanstandungen beheben, womit der Scania Werkstatt in Schattdorf eine weitere grosse Bedeutung zukommen wird. Die Entfernung zwischen der Scania-Werkstatt und dem Schwerverkehrszentrum beträgt Luftlinie lediglich 500 Meter oder auf der Strasse 2 km.

Moderne Nutzfahrzeug-Werkstätte
Die neue Nutzfahrzeug-Werkstatt wurde nach neuesten Erkenntnissen, abgestimmt auf die aktuellen Kundenbedürfnisse gebaut. Den Mitarbeitern der AUTO AG URI und der Scania Schweiz AG steht dabei ein gemeinsamer Empfangsbereich sowie weitere gemeinsam nutzbare Räume zur Verfügung.

Insgesamt sind vier helle, moderne Arbeitsplätze auf zwei Werkstattbahnen mit einer Gesamtlänge von 28 Metern entstanden. Eine Werkstattbahn ist als Servicegrube, die andere als Prüf- und Diagnosestrasse konzipiert. Neben einem eigenen Ersatzteillager und einem Bereich für das Instandstellen von Fahrzeugkomponenten, steht auch eine moderne Waschanlage zur Verfügung, welche von beiden Firmen gleichwohl genutzt werden kann.

Vier neue Arbeitsplätze
Durch die Integration der neuen Scania Servicestelle schafft die Scania Schweiz AG vier neue Arbeitsplätze im Kanton Uri. Das Scania-Team wird von Alfred Roos als Werkstattleiter geleitet und ihn unterstützen am Anfang zwei Mechaniker in der neuen Werkstatt. Die operative Verantwortung für die Servicestelle obliegt Ted. Kenel, der als Betriebsleiter After Sales der Regionalvertretung Emmen, die Fäden in den Händen hält.

Scania Verkaufsbüro in Schattdorf
Dem für den Kanton Uri zuständigen Verkaufsberater, Herr Christian Leuenberger, steht in der neuen Servicestelle ein Verkaufsbüro für Kundengespräche und administrative Arbeiten zur Verfügung. Dank dieser engen Zusammenarbeit zwischen Emmen und Schattdorf kann der Kunde von einer kompetenten Unterstützung und Hilfestellung ganz in seiner Nähe profitieren.

Quelle: Scania Schweiz
Mob09_04.2009
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Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der AUTO AG URI


Mit dem Bezug des neuen Betriebsgebäudes im Vorderen Schachen in Schattdorf kann die AUTO AG URI einen weiteren Meilenstein in ihrer über 100jährigen Firmengeschichte setzen.

Am Anfang des 19. Jahrhunderts stellte sich die Frage, wie man denn die beiden Orte Flüelen und Altdorf besser miteinander verbinden könnte. So hatten dann einige interessierte Personen die Idee, die beiden Orte mit einer Tramlinie zu verbinden. 1905 war es dann soweit. Einige Pioniere versammelten sich zur Gründerversammlung der „Strassenbahn Altdorf-Flüelen AG“. Bereits ein Jahr später konnte der Betrieb der Strassenbahn Altdorf-Flüelen AG aufgenommen werden. Mit der Inbetriebnahme dieser Strassenbahn war im Kanton Uri der öffentliche Nahverkehr geboren und aus dem Traum einiger Pioniere entwickelte sich ein Verkehrsunternehmen mit heute 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, welches aus dem Strassenbild des Kantons Uri nicht mehr wegzudenken ist.

 

 








 

 

 




Mut zum Aufbruch – Innovation – bedürfnisgerechtes Angebot

Mit dem Geist der damaligen Gründer „Mut zum Aufbruch – Innovation –bedürfnisgerechtes Angebot“ lebt die zum Autobusunternehmen mutierte Strassenbahngesellschaft bis heute nach. So war die damalige vorausschauende Tat der Gründer noch heute Ansporn und zugleich Verpflichtung für die heutige Geschäftsführung. So darf die heutige AUTO AG URI von sich behaupten, den von Anfang an konsequent der jeweils modernsten Form des öffentlichen Nahverkehrs weiterhin verpflichtet zu haben. So stehen heute die Bedürfnisse der bestehenden wie auch das Gewinnen von neuen Kundenkreisen, insbesondere auch der jungen Leute, im Zentrum.

Urner Umweltschutzpreis
Als Dank für ihre langjährigen Bemühungen und Vorbildfunktion in Sachen Umweltschutz erhielt die AUTO AG URI im Jahr 2005 den Urner Umweltschutzpreis überreicht. Die Freude über diese Auszeichnung war bei den Verantwortlichen natürlich riesig und war eine klare Bestätigung für ihre langjährigen Bemühungen im umweltbewussten Handeln. Mit dieser Auszeichnung wurde auch verdeutlicht, dass die immensen internen Bemühungen als Vorzeige-Unternehmen im Kanton Uri auch von Aussen wahrgenommen wurden.

Suche nach einem neuen Standort
Anfangs des 20. Jahrtausend machte man sich bei der AUTO AG URI erstmals Gedanken, mittels Bau eines neuen Betriebsgebäudes das stetige Wachstum der Unternehmung und dem Ausbau der Dienstleistungen Rechnung zu tragen. Was auf dem Papier als relativ einfache Aufgabe aussah, entpuppte sich dann mehr und mehr zu einer immer grösser werdenden Herausforderung. Während den folgenden Monaten und Jahren wurden zahlreiche mögliche Standorte begutachtet und einem strengen Bewertungsverfahren unterzogen. Mit der Zeit und einer detaillierteren Planung wurde dann auch erstmals in Betracht gezogen, den eigenen Werkstattbetrieb auszugliedern und für diesen Bereich einen Mieter für die integrierte Werkstatt zu suchen.

Scania Schweiz AG als Partner
Im Jahre 2005 wurden dann erste Kontakte mit den Verantwortlichen der Scania Schweiz AG gesucht und mögliche Konzepte durchgesprochen. Schon bald kam man sich näher und ging dann bei der weiteren Planung gemeinsame Wege. So konnte die AUTO AG URI bei der Planung Ihrer Bedürfnisse auf ihr bewährtes Know how setzen und den Bereich der integrierten Werkstatt wurde in enger Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der Scania Schweiz AG geplant.

Spatenstich am 4. Juni 2008
Nach einer langen Standort-Evaluationsphase und entspechendem Baubewilligungsverfahren war es dann am 4. Juni 2008 soweit. Mit dem Spatenstich für das neue Betriebsgebäude im Vorderen Schachen in Schattdorf konnte mit dem Bau des neuen Betriebsgebäudes begonnen werden. Trotz einem strengen Winter war man stets im „Fahrplan“ für den Neubau konnte so schon frühzeitig mit der Planung für den Umzug und der Inbetriebnahme beginnen.

Offizielle Eröffnung am 27. März 2009
Mit einer offiziellen Eröffnung des neuen Betriebsgebäudes mit Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kunden der AUTO AG URI und der Scania Schweiz AG wurde das neue Betriebsgebäude seiner Bestimmungsaufgabe übergeben.

Tag der offenen Tür am 12. September 2009
Mit einem Tag der offenen Tür am 12. September 2009 haben die Bevölkerung sowie interessierte Besucher die Möglichkeit, das neue Betriebsgebäude der AUTO AG URI mit integrierter Servicestelle der Scania Schweiz AG zu besichtigen. An diesem Tag findet parallel auch ein Tag der offenen Tür im benachbarten Schwerverkehrszentrum statt.

Quelle: Auto AG Uri
Mob08_04.2009


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40 Jahre Renault Trucks (Schweiz) AG

Erfolgreiche Camions aus Frankreich. Seit 40 Jahren verkauft Renault Nutzfahrzeuge in der Schweiz. Anfangs wurde der französische Hersteller von Importeur NUBAG in Aesch vertreten. Heute ist Renault Trucks (Schweiz) AG die Importorganisation des weltweit tätigen Herstellers.

Schon in den Zwanzigern importierten Schweizer Unternehmen trotz der damals starken einheimischen Marken Berna, FBW und Saurer Lastwagen aus Frankreich. So liefen damals und auch in den Sechzigern und Siebzigern Berliet-Camions bei schweizerischen Transporteuren. Mit der Konzentration in der Nutzfahrzeugindustrie verschwanden zahlreiche Marken. So gingen Berliet und Saviem in der Gruppe Renault Véhicules Industriels (Renault Nutzfahrzeuge) auf. Auch der Importeur Nubag (Nutzfahrzeug Basel AG), der die deutsche Marke Hanomag-Henschel vertrieb, war von dieser Entwicklung betroffen, als seine Importmarke verschwand. Zur Sicherung der Unabhängigkeit übernahm Nubag den Import und die Generalvertretung von Berliet. Nachdem Berliet und Saviem von Renault zu Renault V.I. zusammengeführt wurden, übernahm die in Eigenregie geführte Importgesellschaft den Import und Vertrieb von Renault V.I. und machte die neue Lastwagenmarke in der Schweiz bekannt.

1979 entstand in Pratteln ein neuer Firmensitz mit Büros und Garage. Diesen übernahm 1992 Renault V.I. France einschliesslich aller Aktivitäten und Personal unter dem Namen Renault V.I. Nubag AG, ab 1995 unter dem neuen Firmennamen Renault Nutzfahrzeuge (Schweiz) AG. Mit dem Zusammenschluss mit Volvo Trucks unter dem Dach von Volvo AB wurde die Importgesellschaft in Renault Trucks (Schweiz) AG umfirmiert.

Im Lauf ihres Auftretens auf dem schweizerischen Nutzfahrzeugmarkt hat die Renault Trucks (Schweiz) AG im bis dahin besonders von deutschen und skandinavischen Marken beherrschten Markt eine starke Stellung errungen. Grundlage für diesen Erfolg waren und sind die technisch hochwertigen, wirtschaftlichen und fahrerfreundlichen Renault Trucks Fahrzeuge sowie die kompetente Verkaufsmannschaft und das ausgedehnte Händler- und Servicenetz.

Renault Trucks erschloss dank neuer oder stark überarbeiteter Baureihen aller Gewichtsklassen und spezieller Angebote (2,3 m Breite, Fünfachser, Kommunalfahrzeuge) in allen Kantonen einen breiten Kreis an langjährigen Kunden. Zunehmend genügte Pratteln als Firmensitz nicht mehr den landesweiten Kundenbindungen. Deshalb wurde der Sitz 2005 ins zentral gelegene Dietikon bei Zürich verlegt und bei gleichzeitiger Stärkung des Händlernetzes der Verkauf intensiviert. Verwaltung, zentrales Ersatzteil- und Garantiewesen sowie die Schulungen von Mitarbeitenden des Händlernetzes sind seither zentral in Dietikon angesiedelt. Mit dieser effektiven Unterstützung und der auf neuestem Stand befindlichen Fahrzeugpalette stehen die 16 Händler und derzeit 36 Servicestellen der Renault Trucks (Schweiz) AG jederzeit für ihre Kunden bereit.


Bild 01 (Berliet en Suisse, historische Aufnahme Ende 20-er Jahre) Schon früh fuhren französische Lastwagen bei schweizerischen Unternehmen
Bild 02 Das neue Gebäude von Renault V. I. Nubag in Pratteln im Jahr 1979

Bild 03 Auch im Personentransport kamen bald Renault-Fahrzeuge wie diese Master zum Einsatz
Bild 04 Renault-Vorgänger Berliet auf dem Stand von Nubag auf dem Genfer Salon


Für mehr Informationen: www.renault-trucks.ch

Quelle: Renault Trucks (Schweiz) AG
Mob23_02.2009
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Die Europapremiere – feiert in Genf der Legacy Concept



30 Jahre SUBARU in der Schweiz


In diesem Jahr feiert SUBARU die 30-jährige Marktpräsenz. Seit 1979 ist der Allradspezialist auf dem Schweizer Markt vertreten. Eine recht lange Zeit, während der sich in der Automobilindustrie gewaltige Wandlungen vollzogen haben. Bei allen Veränderungen ist aber eine Tatsache geblieben: Subaru hat das Geschehen stets massgebend mitbestimmt.

Der Startschuss für die Subaru Erfolgsgeschichte fiel im Herbst 1978. Im Verkehrssicherheitszentrum Veltheim durfte ein exklusiver Kreis künftiger Händler erstmals Fahrzeuge der Marke Subaru Probe fahren. Ihre Begeisterung war gross: Auf ein solches Auto hatten die Schweizer schon lange gewartet.

Im Februar 1979 kündigte der populäre Ski-Olympiasieger und Weltmeister Bernhard Russi in TV-Spots und Zeitungsinseraten den ersten Subaru 4WD für die Schweiz an. Subaru machte den Allradantrieb auf Personenwagen populär und ist seither in der Schweiz Marktleader in diesem Segment.

Der Subaru Erfolg hält weiter an, denn die Modellpalette wurde stets erweitert. Trends wurden frühzeitig erkannt und optimal umgesetzt. So lancierte Subaru vor kurzem als Weltneuheit den revolutionären BOXER-DIESEL-Motor, am kommenden Genfer Salon feiert der neue Justy Two Schweizer Premiere und der Legacy Concept wird einen Ausblick auf die Zukunft von Subaru gewähren. Somit ist sichergestellt, dass Subaru auch weiterhin eine komplette Fahrzeug-palette bietet, die für Zuverlässigkeit, Sicherheit, Sportlichkeit und Hightech steht.

Meilensteine in der Geschichte von SUBARU in der Schweiz

1979: Bereits Ende 1978 drehen künftige Vertreter mit Subaru Modellen erste Proberunden im Verkehrssicherheitszentrum Veltheim. Im Februar 1979 kündigte Bernhard Russi in TV-Spots und Inseraten die neue Marke Subaru in der Schweiz an. Der offizielle Subaru Verkaufsstart in der Schweiz erfolgt mit dem Modell 1600 4WD. Bereits in diesem Jahr werden in der Schweiz 2’515 Subaru verkauft.

1980: Der Subaru 4WD ist der meistverkaufte Stationswagen der Schweiz. Mittlerweile hat sich die Zahl der verkauften Subaru in der Schweiz gegenüber dem Vorjahr beinahe verdreifacht und liegt nun bei 6'633 Fahrzeugen.

1981: Das Händlernetz umfasst bereits 265 offizielle Vertreter, die in diesem Jahr 9'769 Subaru absetzen.

1982: Bernhard Russi fährt zusammen mit Co-Pilot Christian Simonett mit einem Subaru Tourismo 4WD die über 10'000 Kilometer lange Wüsten-Rallye Paris – Dakar. Die Anzahl verkaufter Fahrzeuge beträgt 8'633.

1983: Einführung des Subaru Wagon 4WD, der Schweizer Absatz liegt in diesem Jahr bei 7'659 Fahrzeugen.

1984: Der Subaru Justy 4WD, der erste Kleinwagen, wird eingeführt. Der Verkauf steigt auf 8'002 Fahrzeuge.

1985: Einführung des Subaru XT. Erstmals verkauft Subaru Schweiz AG mehr als 10'000 Autos pro Jahr, nämlich genau 10’642.

1986: Die Verkäufe steigen auf 12'330 Fahrzeuge.

1987: Subaru stellt in diesem Jahr die offizielle Fahrzeugflotte für die 28. Alpinen Ski-Weltmeisterschaften in Crans-Montana. Der Absatz klettert auf ein Rekordhoch von 14'332 Einheiten.

1988: Mit 12'972 verkauften Fahrzeugen erscheint Subaru in der Schweizer Verkaufsstatistik Ende Jahr zum ersten Mal in den Top-Ten.

1989: Jubiläum 10 Jahre SUBARU Schweiz. Im Juni wird der 100'000. Subaru in die Schweiz importiert. Subaru bringt mit dem Justy ECVT-Supermatic das erste Auto mit stufenlos variablem Automatik-getriebe und Allradantrieb in die Schweiz. Im September wird der Subaru Legacy 4WD eingeführt. Die Verkäufe liegen bei 12'530 Einheiten.

1990: In diesem Jahr geht der Gesamtmarkt für Personenwagen nach fünf Boomjahren erstmals wieder zurück. Subaru setzt 11'329 Fahrzeuge ab.

1991: In einem sich weiter abschwächenden Markt verkauft Subaru dennoch leicht mehr als im Vorjahr, nämlich 11'560 Einheiten.

1992: Einführung des Kleinwagens Subaru Vivio 4WD und des Sportcoupés SVX 4WD.
Verkauft werden in der Schweiz insgesamt 10'901 Fahrzeuge.

1993: Einführung des Subaru Impreza, der für beeindruckende Rallye-Erfolge sorgen wird.
Mit 9'681 abgesetzten Einheiten liegen die Verkäufe erstmals wieder unter der 10’000er-Marke.

1994: 9'347 verkaufte Fahrzeuge. Der 150'000. Subaru wird verkauft.

1995: Die Modellpalette erfährt keine wesentlichen Änderungen. Dies schlägt sich auf den Verkauferfolg nieder. Die Verkäufe gehen auf 7'842 Einheiten zurück.

1996: Bernhard Russi hat seinen einmillionsten Kilometer mit einem Subaru zurückgelegt. Einführung des Subaru Outback 4WD, des ersten SUV (Sports Utility Vehicle) der Welt.
In diesem Jahr werden in der Schweiz 7'393 Subaru verkauft.

1997: Einführung des erfolgreichen Crossovers Subaru Forester 4WD. Nicht zuletzt dank ihm steigen die Verkäufe wieder bis auf 8'592 Autos an.

1998: Die Verkäufe ziehen weiter an. 9'614 Fahrzeuge sind es in diesem Jahr.

1999: Jubiläum 20 Jahre SUBARU Schweiz. Der bisherige Subaru Importeur Streag AG heisst nun neu SUBARU Schweiz AG.  Im Herbst wird der 200'000. Subaru in der Schweiz ausgeliefert. Die Verkaufszahlen in der Schweiz steigen in diesem Jahr auf 11'855 Fahrzeuge.

2000: Die neue Generation des Subaru Impreza AWD wird lanciert. Erstmals seit dem SVX bietet Subaru mit dem Outback H6 AWD einen 6-Zylinder-Boxermotor an. Der Absatz geht auf 9'540 Fahrzeuge zurück.
2001: Die immer grösser werdende Konkurrenz im Allradsegment zeigt Folgen: Die Verkäufe belaufen sich auf 8'125 Einheiten.

2002: Der Subaru Impreza WRX STI AWD wird lanciert. Mit diesem Modell wird der Impreza Baureihe die Leistungskrone aufgesetzt. Die 2. Generation des erfolgreichen Subaru Forester AWD wird eingeführt. Fuji Heavy Industries feiert 30 Jahre Allraderfahrung. Im Jahre 1972 hat Fuji Heavy Industries den ersten Personenwagen mit Allradantrieb auf den Markt gebracht und sich damit als 4x4-Pionier im Personenwagensegment profiliert.
Der allgemeine Einbruch des Personenwagenmarktes geht auch an Subaru nicht spurlos vorbei. Es werden 7'327 Fahrzeuge abgesetzt.

2003: Mit dem Concept Car B11S zeigt Subaru seine neue Ausrichtung bezüglich Design. Der neue Mini-SUV Subaru G3X Justy AWD sowie die neue Generation der Baureihen Legacy AWD und Outback AWD werden lanciert. Allmählich erholen sich auch die Verkaufszahlen wieder. 8’380 Subaru sind es in diesem Jahr.

2004: Jubiläum 25 Jahre SUBARU in der Schweiz. Subaru zeigt mit dem B9SC und dem R1e zwei wegweisende Studien. Mit dem Forester 2.5 Turbo AWD lanciert Subaru ein neues Topmodell. Der bekannte Künstler DJ BoBo und der erfolgreiche Motorradfahrer Tom Lüthi – werden Botschafter der Marke Subaru in der Schweiz. Die Verkäufe steigen auf 9'672 Einheiten.

2005: Im April durchbrechen die Subaru Verkaufszahlen in der Schweiz die Grenze von einer Viertelmillion. In der Schweiz haben sich über ein Dutzend Subaruclubs etabliert. Der rundum überarbeitete Forester AWD wird im Sommer mit neuem Design und neuen Motoren lanciert. Im Herbst wird der Impreza mit neuem Gesicht und noch spritzigeren Motoren vorgestellt. In diesem Jahr werden in der Schweiz 9'401 Subaru verkauft.

2006: Am Genfer Automobilsalon stösst der B9 Tribeca AWD auf grosses Interesse. Der Impreza AWD erhält mit dem 1,5-l-Boxer eine neue Motorisierung und die Modelle Legacy AWD und Outback AWD kommen innen und aussen neu gestaltet und technisch aufgewertet daher. Die Verkaufszahlen liegen bei insgesamt 9'675 Einheiten.

2007: Im März präsentiert Subaru am Autosalon in Genf eine revolutionäre Weltpremiere: den ersten Boxermotor als Diesel. Vierzehn Jahre nach der Einführung des Impreza AWD wird der vollkommen überarbeitete, moderne und innovative Nachfolger dieses erfolgreichen Bestsellers lanciert. Die Anzahl verkaufter Fahrzeuge beläuft sich auf total 9'024.

2008: Die ersten Modelle mit dem bahnbrechenden 2,0 l BOXER DIESEL – der Legacy AWD, der Outback AWD und der Forester AWD – werden lanciert. Der Crossover Subaru Forester AWD kommt in seiner dritten Generation vollkommen überarbeitet daher, verbindet jedoch nach wie vor hohen Alltagsnutzen mit grosser Vielseitigkeit. Neuer Botschafter der Marke Subaru in der Schweiz wird der beliebte Schwingerkönig und Schweizer des Jahres 2007, Jörg Abderhalden. Nach wie vor mit dabei sind Bernhard Russi, DJ BoBo und Tom Lüthi. Insgesamt werden in diesem Jahr in unserem Land 8’650 Subaru verkauft.

2009: Am internationalen Automobilsalon in Genf feiert der Justy Two mit Frontantrieb seine Schweizer Premiere. Er hat einen 1-l-3-Zylinder-Reihenmotor mit Vierventiltechnik, der mit einem manuellen Fünfganggetriebe gekoppelt ist. Das Aggregat leistet 51 kW (70 PS) bei 6’000/min und verfügt über ein maximales Drehmoment von 94 Nm bei 3’600/min.
Mit dem Justy Two bringt Subaru ein weiteres Fahrzeug mit viel Temperament, äusserst sparsamem Verbrauch und geringem Schadstoffausstoss in die Schweiz. So beträgt der Verbrauch im gemischten Zyklus lediglich 5,0 l/100 km, und mit nur 118 g/km gehören die CO2-Emissionen des Justy Two zu den niedrigsten in diesem Segment.






Eine weitere Premiere – die Europapremiere – feiert in Genf der Legacy Concept. Dieses Konzeptfahrzeug entstand aus Anlass des 20. Geburtstages der Legacy Limousine und soll die Richtung des künftigen Legacy Designs aufzeigen. Breit ausgestellte Kotflügel und imposante Lufteinlässe an der Front verhelfen dem Fahrzeug zu einem besonders dynamischen und sportlichen Auftritt und die spezielle LED-Lichttechnik verleiht dem Legacy Concept ein besonders markantes Gesicht.
Der Legacy Concept verfügt über die einzigartige Subaru AWD-Technik. 2,0 bis 3,6-l-Boxeraggregate sind für den Antrieb denkbar. Mit über 284'000 verkauften Allrad-Personenwagen ist SUBARU der absolute Marktleader in diesem Segment.


Weitere Informatinen unter www.subaru.ch
Quelle: SUBARU Schweiz AG
Mob28_02.2009