| Archivorganisation März 2009
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Archiv 2 = 1. Teil unten > archivierte Spezials oder Editorials März 2009
Archiv 2 = 2. Teil unten >Messen, Märkte, Veranstaltungen (Vor- u.Nachschauen März 09)
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Inhaltsverzeichnis gesondert archivierte Spezials (die vollständigen Beiträge finden Sie nachfolgend)
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Inhaltsverzeichnis >Messen, Märkte, Veranstaltungen (Vor- u.Nachschauen März 09)
03. VORSCHAU_Mob24_03.2009_MöLo 2009 - 1. Int. Fachm. für Möbellogistik, Umzugsspedition und Service (V.+Archiv 2)
02. VORSCHAU_Mob23_03.2009_Baumaschinen-Messe bis auf den letzten Quadratmeter belegt (Veranst. und Im Archiv 2)
01. VORSCHAU_Mob22_03.2009_ NUFAM - Nutzfahrzeugmesse Karlsruhe (Veranstaltungen und Im Archiv 2)
10. Nachschau_Mob00_00.2009
09. Nachschau_Mob39_03.2009_My Special Car Show: dove niente e' di serie! (Im Archiv 2)
08. Nachschau_Mob38_03.2009_Erste NUFAM: 12.300 Besucher und 194 Ausstellern (Im Archiv 2)
07. Nachschau_Mob27_03.2009_Ziel erreicht: Fachmesse ISH mit über 200.000 Besuchern (Im Archiv 2)
06. Nachschau_Mob26_03.2009_Die Schweizer Fahrradmesse «twoo» in Basel hat ihr Ziel übertroffen (Im Archiv 2)
05. Nachschau_Mob25_03.2009_SwissNautic - Positive Signale von der Schweizer Wassersportbranche (Im Archiv 2)
04. Nachschau_Mob21_03.2009_Abschlussbericht: ITB Berlin 2009: Stärker denn je (Im Archiv 2)
03. Nachschau_Mob15_03.2009_79. Internationaler Automobil-Salon Genf (Im Blickpunkt links und Archiv 1+2)
02. Nachschau_Mob11_03.2009_„Viatec 09“ und „Baumec 09“ in Bozen, 05.-08. März 2009 (Im Archiv 1+2)
01. Nachschau_Mob10_03.2009_LogiMAT 2009 stimmt optimistisch (Im Archiv 1+2)
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My Special Car Show: dove niente e' di serie!
L’edizione 2009 di My Special Car Show è stata una grande festa per tutti gli appassionati dell’automobile: si aggira infatti sulle 90.000 unità – il dato non è ancora definitivo – il numero dei visitatori che hanno gremito i padiglioni del quartiere fieristico di Rimini durante la tre giorni dedicata alle quattro ruote personalizzate.
La giornata conclusiva di My Special Car Show ha avuto un programma fitto di appuntamenti.
Quasi 100 le premiazioni in calendario oggi a My Special Club, il più grande raduno indoor europeo dedicato ai club di appassionati di tuning che ha mostrato al pubblico, durante la tre giorni riminese, modelli unici, con elaborazioni di altissimo livello qualitativo, sia nella realizzazione sia nell’estetica. Sul palco di My Special Club sono stati assegnati, fra gli altri, riconoscimenti al club monomarca più numeroso (primo classificato il VW Polo Club, secondo lo Z3mendi) e al club che proviene da più lontano (Palermo Tuning Club). Fra i premi speciali, invece, ricordiamo lo Special Lady alla macchina più femminile - premiata una Mazda RX7 - il Premio Elegant a una BMW Serie 3 E46, lo Special Oldtimer a una Citroen 2CV Furgonette che, sotto la carrozzeria, nasconde i 380 cavalli di una Ferrari F355 e lo Special Stage Out per l’allestimento più colorato ed in coordinato con il look dei proprietari.
Una giuria di giornalisti ha poi scelto le Top 30, le auto più speciali di My Special Club, fra cui una Volkswagen Golf ultimata il giorno prima dell’apertura di My Special Car Show e un prototipo completamente ricostruito – e poi aerografato - sulla base di una Peugeot 206.
Sono stati inoltre premiati tutti i truck che hanno partecipato a My Special Club Truck, che ha visto partecipare oltre 25 veicoli, alcuni dei quali provenienti dall’estero.
Anche il mondo del modellismo si è dato appuntamento a My Special Car Show e ha lanciato l’evento internazionale di RC Drift, il primo contest a livello mondiale di drifting radiocomandato con oltre 40 piloti partecipanti – di cui 27 provenienti dall’estero e rappresentanti 5 nazioni.
Grande entusiasmo fra i visitatori per Special Pressure Level e Special Sound, i due raduni – entrambi giunti alla terza edizione – dedicati alla potenza sonora e all’ascolto di qualità in auto: SPL e Special Sound si sono confermati con decisione gli eventi di riferimento per tutto il settore del car audio a livello nazionale.
Emozioni a non finire anche sull’area esterna di My Special Car Show dove si sono svolti i test drive organizzati da Abarth e le esibizioni all’ultimo respiro del team di Mirabilandia – con lo spettacolo Scuola di Polizia – e del My Special Drifting Show.
Appuntamento alla primavera del 2010 con l’ottava edizione di My Special Car Show: dove niente è di serie!
Weitere Informationen und Quelle: www.myspecialcar.it
Mob39_03.2009
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Erste NUFAM: 12.300 Besucher und 194 Ausstellern
Die erste NUFAM – Nutzfahrzeugmesse Karlsruhe ging erfolgreich zu Ende: 12.300 Besucher kamen vom 27. bis 29. März 2009 in die Messe Karlsruhe, um sich bei den 194 Ausstellern zu informieren. Hier wurden neue Nutzfahrzeugmodelle, Anhänger, Auflieger und Aufbauten sowie Zubehör und Dienstleistungen präsentiert. Über große Händler waren die starken Lkw- und Transporter-Marken wie Citroen, DAF, Fiat Professional, Ford, Iveco, Mercedes-Benz, Peugeot, Scania, Unimog, Volvo und VW vertreten.
„Wir sind mehr als zufrieden mit dem Verlauf der 1. NUFAM. Es kamen mehr Aussteller als erwartet, und unter den Besuchern waren viele Entscheider vertreten. Vor allem der Fachbesucheranteil von 75 % stärkte unsere Messepremiere. Für die NUFAM 2011 planen wir bereits jetzt, unsere Nutzfahrzeugmesse noch breiter aufzustellen, d. h. noch mehr Wettbewerber der einzelnen Bereiche von einer Messeteilnahme zu überzeugen und die Ausstellungsfläche zu erweitern, erklärt Klaus Hoffmann, Geschäftsführer der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH.
Die Aussteller zeigten sich im Hinblick auf die Qualität der Fachbesucher und die Messeorganisation sehr zufrieden. 59 % der Aussteller erwarten ein gutes Nachmessegeschäft.
„Wir zählen bereits nach zwei Messetagen 100 – 120 qualifizierte Kontakte und haben zwei Fahrzeuge verkauft. Hier sind die Entscheider vor Ort, und das zeigt, welchen Stellenwert die NUFAM einnimmt“, resümiert Christian Seelmann, Geschäftsführer der Iveco Süd-West Nutzfahrzeuge GmbH.
„Viele Fachinteressierte waren hier auf der NUFAM. Wir hatten sehr gute Kundengespräche und haben bereits Reifen verkauft. Auch haben wir sehr gute Termine für die nächsten Wochen vereinbart“, so Volker Mai, Verkaufsleiter gewerbliche Kunden, Pneuhage Reifendienste Süd GmbH.
„Es waren sehr viele Unternehmer unterwegs. Für uns war die Messe ein echtes Highlight: Wir haben sehr gute Kontakte, die zu 80% zum Abschluss kommen werden“, Jürgen Alke, Vertrieb Deutschland von BROSHUIS Holland. „Positiv überrascht waren wir von der Tatsache, dass die Qualität der Fachbesucher nicht unter der Wirtschaftskrise gelitten hat. Wir hatten zu 70 % Neukontakte am Stand. Die Besucher kamen aus der Rheinschiene von Lörrach bis Worms, Stuttgart und sogar aus Luzern. Wir kommen gerne das nächste Mal wieder“, erklärt Rüdiger Neu, Beratung und Vertrieb Firmenkunden, DEKRA Qualification GmbH.
Mit der 1. Nutzfahrzeugmesse Karlsruhe zeigten sich 80 % der Besucher zufrieden. Die meisten waren gekommen, um sich über Neuheiten und Technik zu informieren und sich einen Überblick über die Anbieter zu verschaffen. Laut der Besucherbefragung waren 64 % der Besucher bei Einkaufs- und Beschaffungsentscheidungen beteiligt oder ausschlaggebend. Mit 38 % waren Besucher aus der Speditions- und Logistikbranche am stärksten vertreten.
„Mit hoher Motivation knüpfen wir gemeinsam mit unseren Ausstellern, denen ich an dieser Stelle herzlich für ihre große Unterstützung danke, an den Erfolg der NUFAM an und haben bereits Gespräche für die NUFAM 2011 vereinbart“, schließt Klaus Hoffmann, Geschäftsführer der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH.
Die nächste NUFAM findet im April 2011 in der Messe Karlsruhe statt.
Weitere Informationen unter: www.nufam.de
Quelle: NUFAM
Mob38_03.2009
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Ziel erreicht: Fachmesse ISH mit über 200.000 Besuchern
Zur internationalen Fachmesse ISH kamen vom 10. bis 14. März 202.000 Besucher nach Frankfurt am Main (2007: 217.000). Die ISH und die auf ihr vertretene Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnikindustrie setzt damit ihre 50-jährige Erfolgsgeschichte auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten fort. Positiv gegen den allgemeinen Trend entwickelte sich gleichfalls der Anteil der ausländischen Besucher. Dieser stieg deutlich von einem Viertel in 2007 auf knapp ein Drittel (30 Prozent). Mit 2.361 Unternehmen aus 58 Ländern war das Frankfurter Messegelände wie schon zur Vorveranstaltung 2007 (2.372 Aussteller) ausgebucht.
Dr. Michael Peters, Geschäftsführer der Messe Frankfurt: „Unsere Erwartungen wurden übertroffen. Das Ergebnis zeigt, dass auch in Krisenzeiten positive Meldungen möglich und wichtig sind. Denn sie beweisen, dass zukunftsorientierte Lösungen nach wie vor sehr gefragt sind. Und gerade das stark gestiegene Interesse internationaler Besucher macht deutlich, wie gut die Industrie und die ISH weltweit aufgestellt sind. Die ISH verleiht dem Markt damit auch in ihrem Jubiläumsjahr wichtige Impulse, das haben wir hier in den zahlreichen Gesprächen und anhand der durchweg beeindruckend guten Stimmung immer wieder bestätigt bekommen.“
Nach den Befragungen der Messe Frankfurt während der ISH zeigt sich die Branche krisenfest. Insbesondere der Trend zum Rückzug in die eigenen vier Wände, verbunden mit einem steigenden Bedarf und Interesse an nachhaltigen Sanitärlösungen sowie effizienten Heiz- und Klimasystemen mit erneuerbaren Energien, stimmt die Industrie verhalten optimistisch. Rund drei Viertel der Aussteller beurteilen die gegenwärtige Branchenkonjunktur als gut oder befriedigend, deutsche Hersteller liegen dabei in ihren Bewertungen (84 Prozent gut bis befriedigend) sogar über dem Durchschnitt – die ausländischen Anbieter dafür mit 66 Prozent darunter. 2008 erwirtschaftete die deutsche Heizungs- und Sanitärindustrie einen Umsatz von knapp 40 Milliarden Euro und bietet zusammen mit dem installierenden Handwerk rund 400.000 Menschen Arbeit.
Die Heizungs- und Klimatechnik ist mit rund 1.300 Unternehmen aus dem In- und Ausland, darunter alle Marktführer, auf der ISH vertreten. Rund 45 Prozent der Besucher kommen in erster Linie wegen des Angebots an Lösungen für effiziente Systeme und erneuerbare Energien. Klaus Jesse, Präsidiumsmitglied der Vereinigung der deutschen Zentralheizungswirtschaft (VdZ) und Präsident des Bundesindustrieverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH): „Zur ISH treffen sich die Entscheider aus Deutschland und der Welt – das hat sich auch in diesem Jahr gezeigt. Wir waren sehr positiv überrascht über die hohe Zahl der Besucher und vor allem auch über deren Qualität. Trotz der schwächeren Märkte im Ausland konnten wir zur ISH zudem einen Zuwachs an ausländischen Kunden verzeichnen. Zentrales Thema war der Systemgedanke: An fast allen Ständen präsentierten Hersteller die von der Heizungsbranche und von der Politik verfolgte Doppelstrategie zum Klimaschutz: energieeffiziente Heizsysteme, die erneuerbare Energien einkoppeln. Der starke Auftritt der Industrie lässt keinen Zweifel daran, dass sie dem Verbraucher die richtigen Antworten liefert, um Kosten und Energie zu sparen und somit die Umwelt zu schonen. Unsere Branche ist zuversichtlich, das Marktvolumen des Vorjahres – zumindest in Deutschland – zu halten.“
Die Sanitärindustrie präsentiert mit über 700 Herstellern in der Erlebniswelt Bad den weltgrößten Showroom für innovatives Design und Nachhaltigkeit. Etwa ein Drittel der Besucher kamen primär, um sich über die Weltneuheiten zu nachhaltigen Sanitärlösungen zu informieren. Andreas Dornbracht, Vorstandsvorsitzender der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS): „Für die VDS und die Aussteller der Erlebniswelt Bad war die diesjährige Jubiläumsveranstaltung ein voller Erfolg. Insbesondere die hohe Anzahl ausländischer Besucher machte deutlich, dass der Anspruch als und an die Weltleitmesse ISH gerade in diesen Zeiten gilt und eingelöst wird. Ein wichtiger Trend im Bad ist die Entwicklung nachhaltiger Sanitärlösungen, die der Verantwortung für die begrenzte Ressource Wasser Rechnung tragen. Welche Anstrengungen die deutsche Sanitärindustrie hier bereits unternimmt, vermittelte erfolgreich die Informationskampagne „Blue Responsibility“. Daher sind wir nach dieser ISH um so zuversichtlicher, dass unsere Branche auch in Zukunft krisenfest aufgestellt ist.“
Der ISH 2009 erteilen die Aussteller erneut Bestnoten. 82 Prozent bestätigen die Erreichung ihrer Messebeteiligungsziele (2007: 84 Prozent). Die Anbieter loben besonders die Internationalität und hohe Qualität der Besucher, die Zahl der Neukontakte und das Orderverhalten während der Messe.
Entsprechend dem Angebotsspektrum der ISH richtet sich das Hauptinteresse der Besucher je zur Hälfte auf die Heizungs- und Klimatechnik sowie auf die Erlebniswelt Bad.
Michael von Bock und Polach, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima (ZVSHK): „Im allgemeinen Krisengerede hat die ISH 2009 einen wohltuenden Kontrapunkt gesetzt. Die SHK-Branche hat eindrucksvoll gezeigt, warum sie sich in den nächsten Monaten als krisenfest erweisen kann. Sie bietet eine Vielfalt an innovativen Produkten und Dienstleistungen, die Hausbesitzern in unsicheren Zeiten den Werterhalt oder auch die Wertsteigerung der eigenen Immobilie ermöglichen wird. Hier sehen wir für unsere Fachbetriebe in den nächsten Jahren ein Erfolg versprechendes Geschäftsfeld. Dass die Fachbesucher aus dem Handwerk erneut die größte Besuchergruppe gestellt haben, beweist den anhaltenden Erfolg des bewährten ISH-Messekonzeptes. Die ISH ist eine Systemmesse, die Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik gleichberechtigt nebeneinander stellt. Genau das wollen unsere Leute sehen.“
Etwa zwei Drittel der mehr als 200.000 Besucher sind Führungskräfte mit hoher Entscheidungskompetenz. Die größte Gruppe stellt mit über 80.000 Installateuren das Handwerk. Weitere wichtige Besuchergruppen bilden Ingenieure, Architekten, Designer, Planer und der Handel. Die Top-Ten-Besuchernationen sind nach Deutschland: Italien, Niederlande, Frankreich, Schweiz, Österreich, Belgien, Großbritannien, Polen, Schweden und Spanien.
Die nächste ISH findet vom 15. bis 19. März 2011 in Frankfurt am Main statt.
Weitere Informationen: www.ish.messefrankfurt.com
Quelle: Messe Frankfurt
Mob27_03.2009
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MöLo 2009 - 1. Internationale Fachmesse für Möbellogistik, Umzugsspedition und Service, 18. – 20. Juni 2009 Karlsruhe
Die MöLo 2009 – startet voller Schwung in das Jahr 2009. Der neue Branchentreff für die Möbellogistik zeigt sich von der viel beschworenen Krise unberührt. Aktuell haben bereits Aussteller aus vielen wichtigen Bereichen ihre Messeteilnahme angemeldet: das Angebotsspektrum umfasst Monate vor der Messe schon Nutzfahrzeuge, Teile & Zubehör, Transport-, Lift- und Hubsysteme, IT, Identifikation und Codierung, Verpackungsmaterial und Dienstleistungen aus den Bereichen Logistik, Sicherheit und Arbeitsschutz.
Armin Imm (armin imm network, murrhardt) hat positive Erwartungen an die neue Fachmesse: "Die neue Messe MöLo setzt als internationale Fachmesse das um, worauf ich schon lange gewartet habe: Eine Messe speziell für die Möbel- und Umzugslogistik. Als marktführendes IT-Unternehmen mit speziellem Knowhow in der Möbellogistik erreichen wir auf der MöLo zu 100% unsere Kunden. Ich bin mir sicher, daß die MöLo ein voller Erfolg wird."
Ähnlich äußert sich auch Michael Sendermann, Vertriebs- und Marketingleiter bei der Böcker AG, Werne: „Mit dem Anspruch einer internationalen Fachmesse setzt die MöLo das um, worauf wir schon lange gewartet haben: Eine Messe nur für die Möbel- und Umzugslogistik.“
Und auch Björn Velten (TransPak AG, Solms) ist überzeugt: „Die MöLo ist in den Bereichen Möbellogistik, Umzugsspedition und Service eine einzigartige Plattform.“
Das Messekonzept geht auf: Die MöLo als offene Fachmesse mit umfassendem Angebot an Produkten und Services ist attraktiv für alle Logistiker aus der Möbelspedition, dem Möbelhandel und der Möbelindustrie.
Die MöLo 2009 entwickelt sich zum Branchentreff für die Möbellogistik, den Sie auf keinen Fall versäumen sollten.
Mehr Informationen finden Sie auf der Messe-Homepage: www.moelo.de.
Quelle: AVR Messe- & Veranstaltung GmbH
Mob24_03.2009
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Die Schweizer Fahrradmesse «twoo» hat ihr Ziel übertroffen
Vom 19. bis 22. Februar 2009 strömten 35'000 Velointeressierte an die Schweizer Fahrradmesse twoo ins Messezentrum Basel. Das sind über 40 Prozent mehr als beim Prolog im Vorjahr. Die Aussteller und die Veranstalterin Messe Schweiz sind erfreut und zeigen sich insbesondere über die Herkunft der Besucher positiv überrascht. Das Publikum reiste aus der ganzen Schweiz sowie aus Süddeutschland an, um sich an der Schweizer Fahrradmesse über Neuheiten und Trends bei Modellen, Bekleidung und Zubehör zu informieren.
Mit 35'237 Besuchern aus der ganzen Schweiz, aus Süddeutschland und dem Elsass hat die twoo bei ihrer zweiten Durchführung ihr Etappenziel erreicht. Damit dürften die kritischen Stimmen verstummen, die im Vorfeld die twoo auf eine regionale Velomesse reduzieren wollten. Aussteller und Messeleitung sind sich einig, dass die twoo an Profil gewonnen hat und eine gute Ausgangslage für die nächste Durchführung geschaffen wurde.
Sicher konnte die twoo von der muba als Publikumsmagneten profitieren, doch war von Ausstellerseite zu vernehmen, dass viele ernsthafte Kaufinteressenten ihren Stand besucht haben und in den kommenden Tagen für ein persönliches Beratungsgespräch im Velogeschäft vorbeikommen werden. Vereinzelt wurden auch Verkaufsverträge abgeschlossen. An den ersten beiden Messetagen sollen zudem viele Product Manager und CEO's von Herstellerseite gesichtet worden sein. Allenfalls ein gutes Zeichen, dass an der nächsten twoo alle Hersteller direkt oder via Händler vertreten sind.
Ein Vorteil der twoo sind die Testparcours, die viele Besucher animieren, ihre Wunschobjekte auszuprobieren und vergleichen zu können. Die Parcours wurden denn auch von Jung und Alt rege benutzt. Grossen Erfolg verzeichneten die E-Bike Teststrecke von NewRide sowie die Testsparcours von Swiss Cycling.
Viel beachtete Highlights waren die Indoorbiking-Attraktionen wie Shows, Workshops und Contests mit Weltklassefahrerinnen und top Rider. Eine super Gelegenheit für Jugendliche und Kids, ihre Idole hautnah zu erleben und Racefeeling zu erfahren. Spektakulärer Höhepunkt bildete die twoo Wheel Jump Competition am Samstagabend, die von Andreas Ba aus Basel (MTB) und Hannes Erb aus Thun (BMX) gewonnen wurde. Weitere Informationen finden Sie auch unter: www.twoo.ch
Die nächste twoo findet vom 11. bis 14. Februar 2009 in Basel statt.
Quelle: ots, twoo / MCH Messe Schweiz (Basel) AG, Basel
Mob26_03.2009
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Positive Signale von der Schweizer Wassersportbranche
Strahlende Gesichter nach der SuisseNautic, der 5. Nationalen Boots- und Wassersport-Show. Während neun Tagen, vom 14. – 22. Februar 2009, war das Gelände der BEA bern expo AG Heimathafen für die nautische Branche der Schweiz.
Die nautische Branche startet optimistisch in die kommende Wassersportsaison. Innovation und Qualität stehen bei Booten und Yachten im Vordergrund, Nachhaltigkeit prägt den Dienstleistungsbereich. Die rund 200 Aussteller präsentierten dem zahlreichen Publikum auf 25 000 m2 einen umfassenden Querschnitt durch das gesamte Angebot, viele Neuheiten und eine breite Palette an Dienstleistungen. Ergänzt wurde die SuisseNautic durch spannende Filmvorführungen und Vorträge.
Das interessierte und gut informierte Publikum sorgte in den Ausstellungshallen der blauen Freizeit- und Urlaubswelt für zufriedene Aussteller. Viele gute Geschäfte konnten gleich an der Messe realisiert werden, die hohe Qualität und Kaufkraft des Publikums werden von der Branche als positives Zeichen gewertet.
Ein besonderes Erlebnis war die Sonderschau «Erlebnis Wasser – Ihre Seepolizei». Hautnah konnte die tägliche Arbeit der Seepolizei des Kantons Bern auf und an den Gewässern verfolgt werden. Das Kompetenz-Zentrum Nautik Schweiz diente als allgemeine Anlaufstelle und konnte nautisches Know-how vermitteln. Das SuisseNautic-Center schliesslich bot mit Action-Bildern auf Optimisten für Kinder, Trimm-Vorträgen von Olympia-Segler Simon Brügger und Präsentationen zum aktuellen Regattageschehen von Profisegler Christian «Blumi» Scherrer für Jung und Alt spannende Einblicke in den Segelsport.
Auch David Clavadetscher, Geschäftsführer des Schweizerischen Bootbauer-Verbands (SBV) bestätigt: «Wir sind sehr zufrieden. Im internationalen Umfeld ist die SuisseNautic 2009 eine der wenigen Messen der aktuellen Saison mit ausschliesslich positiven Feedbacks.» Der Erfolg der Messe erstaunt Clavadetscher allerdings nicht. «Offensichtlich hat die nautische Branche der Schweiz ihre Hausaufgaben gemacht und konnte dem Publikum eine spannende SuisseNautic 2009 präsentieren.»
Die Veranstalterin ist über das positive Ergebnis erfreut. Roland Brand, der neue CEO der BEA bern expo AG, freut sich über den doppelt guten Start bei seiner ersten grossen Messe: «Wir blicken optimistisch in die Zukunft – nicht nur für die SuisseNautic selbst, sondern auch für den Messeplatz Bern. Ich sehe darin auch ein positives Zeichen in Bezug auf die schwierige und vieldiskutierte Wirtschaftslage. Mein Dank gilt allen Beteiligten für das grosse Engagement.»
Die Veranstalterin freut sich auf die nächste Ausgabe der SuisseNautic 2011 mit der Unterstützung ihrer Partner, dem Schweizerischen Bootbauer-Verband (SBV) und dem offiziellen Medienpartner «marina.ch». Diese findet vom 12. bis 20. Februar 2011 wiederum in den Hallen der BEA bern expo AG statt.
Quelle und weitere Informationen: www.swissnautic.ch
Mob25_03.2007
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Baumaschinen-Messe bis auf den letzten Quadratmeter belegt
Grosses passiert an der Baumaschinen-Messe vom 17. bis 22. März 2009 in Bern. Über 220 Aussteller werden Trends und Innovationen aus der Schweizer Baubranche präsentieren. Beeindruckend ist neben der geballten Fachkompetenz auch die Fläche: bei der Baumaschinen-Messe 2009 ist jeder Quadratmeter Ausstellungsfläche belegt. Die 77 000 m2 entsprechen der Fläche von 11 Fussballfeldern. Damit ist die Baumaschinen-Messe die mit Abstand grösste Fachmesse für Baumaschinen und Zubehör in der Schweiz.
Die Baumaschinen-Messe setzt neue Massstäbe: Mehr als 220 Aussteller werden auf 77 000 Quadratmetern Ausstellungsfläche Trends und Innovationen der Schweizer Baubranche präsentieren. Dies ist eine deutliche Steigerung gegenüber der letztmaligen Durchführung im 2005. Und: Damit ist der Messeplatz der BEA bern expo AG restlos gefüllt. «Diese Situation hatten wir noch nie. Wir haben jeden freien Quadratmeter genutzt und hätten eigentlich noch mehr Fläche benötigt, um auf alle Wünsche der Aussteller eingehen zu können», so Rolf Krähenbühl Messeleiter der BEA bern expo AG. Die Ausstellungsfläche entspricht 2009 rund 11 Fussballfeldern. Die Baumaschinen-Messe ist die nationale Plattform für Produkteneuheiten und Dienstleistungsinnovationen im Baugewerbe. Erstmals an der Messe vertreten ist der Bereich Betonschalung. Mit der Integration des Schalungsbaus sorgen die Messeorganisatoren für die weitere Komplettierung des Angebots an der Baumaschinen-Messe.
Logistische Herausforderung
Damit die Anlieferung Baumaschinen den übrigen Verkehrsfluss und den Messeaufbau nicht behindert, muss seitens der Aussteller ein genauer Ablaufplan eingehalten werden. Ab Anfang März 2009 wird auf der Autobahnraststätte Lindenrain östlich von Bern ein Checkpoint eingerichtet und die Einfahrt der Transporte nach Bern koordiniert. Rund 10 % der Transporte sind als Ausnahmetransporte deklariert, welche meist durch die Polizei begleitet werden.
Die Baumaschinenmesse findet vom 17. bis am 22. März 2009 auf dem Messegelände der BEA bern expo AG statt. Die Messe richtet sich primär an Fachleute aus der Baubranche, aus Gärtnereien und Gartenbaubetrieben, Land- und Forstwirtschaftsbetrieben, Dienstleistungs- und Bauberatungsunternehmen aber auch an die interessierte Öffentlichkeit.
Die Baumaschinen-Messe auf einen Blick
Ort und Messedauer
17. bis 22. März 2009
Messegelände BEA bern expo AG, Bern
Öffnungszeiten
Dienstag bis Freitag: 09.00–18.00 Uhr
Samstag und Sonntag: 09.00–16.00 Uhr
Die Ausstellungsbereiche der Baumaschinen-Messe
- Geräte, Einrichtungen und Anlagen für Materialaufbereitung, Betonherstellung und -
verarbeitung
- Betonschalungen und Gerüste
- Hebezeuge, Transportgeräte und Transporteinrichtungen
- Bagger, Lade- und Planiergeräte, Bodenverdichter
- Geräte für Erd- und Gesteinsbohrungen, Verankerungen, Brunnen- und
Schlitzwandbau, Rammen
- Belagsaufbereitungsanlagen, Geräte für Strassen- und Pistenbau, Geräte für
Gleisoberbau
- Geräte und Einrichtungen zur Drucklufterzeugung, Hämmer- und Sprenggeräte,
Maschinen für Tunnel-, Stollen- und Schachtbau
- Geräte für Fels- und Betonbearbeitung, Abbruch, Baubelüftung
- Geräte für Kanal- und Flussbau, Wasserfahrzeuge, Umwelttechnik, Restbeton- und
Bauschuttrecycling
- Einrichtungen und Ausrüstungen für Baustellen, Werkhöfe und Büros
- Spundbohlen, Profilstahl, diverse Maschinen und Geräte
- Dienstleistungen, welche für die Bauwirtschaft von Bedeutung sind
Weitere Informationen: www.baumaschinenmesse.ch
Quelle: BEA Bern
Mob23_03.2009
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NUFAM - Nutzfahrzeugmesse Karlsruhe
Bei der NUFAM heißt es volle Fahrt voraus: 135 Aussteller werden sich auf 35.000 qm vom 27. bis 29. März 2009 in der Messe Karlsruhe präsentieren. Große Lkw- und Transporter-Marken wie Citroen, Fiat Professional, DAF, Iveco, MERCEDES-BENZ, Peugeot, SCANIA, Unimog und VOLVO sind auf der 1. Nutzfahrzeugmesse in Karlsruhe vertreten. Weiterhin werden Anhänger und Aufbauten, Offroad und Sonderfahrzeuge sowie Zubehör und Teile, Dienstleistungen, Logistik und Spezialanbieter zu sehen sein. Die NUFAM ist Treffpunkt für Hersteller, Händler, Einkäufer, Nutzer von Nutzfahrzeugen und Fernfahrern sowie dem interessierten Publikum in Süddeutschland. "Wir freuen uns sehr, dass trotz der aktuell schwierigen Wirtschaftslage so viele Aussteller gemeinsam mit uns auf die 1. NUFAM setzen. Auch Unternehmen aus dem Ausland, vor allem aus Italien und den Niederlanden, zeigen reges Interesse an unserer Nutzfahrzeugmesse", erklärt Klaus Hoffmann, Geschäftsführer der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH.
Mit dem Fachforum "Citylogistik - Wirtschaft, Handel und Verkehr"
der Deutschen Verkehrswirtschaftlichen Gesellschaft e.V. (DVWG) am 27. März 2009 werden im volks- und betriebswirtschaftlichen Kontext Potenziale und Chancen, aber auch die Risiken für Speditions- und KEP-Unternehmen in den Fokus gerückt. Experten, Wissenschaftler und Praktiker diskutieren gemeinsam Schwierigkeiten der Umsetzung bzw. Folgewirkungen neuer Antriebstechniken, logistischer Konzepte oder ordnungspolitischer Maßnahmen.
Ebenfalls aktuelle branchenspezifische Themen bietet das Messeforum am 28. und 29. März 2009 wie Ladungssicherung bei Lkws, Einführung und Nutzung digitaler Tachographen, Festigkeit von Aufbauten nach EN 12642, energiesparende Fahrweise und alternativen Antriebskonzepte zur Verringerung der CO2-Belastung. Ein weiteres wichtiges Thema wird das Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz sein. Die Vorträge auf dem Fach- und Messeforum sind für die Besucher der NUFAM kostenfrei. Auf dem Offroad-Parcours können Besucher eine Mitfahrt im Unimog erleben. Die Möglichkeit, selbst hinterm Lenkrad zu sitzen und eine Runde im Lkw zu drehen, bieten Lkw-Fahrschnupperkurse.
Weitere Informationen: www.nufam.de
Quelle: ots, Karlsruhe
Mob22_02.2009
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Abschlussbericht: ITB Berlin 2009: Stärker denn je
Mehr Marktteilnehmer nutzen die weltweit führende Branchenplattform in schwierigen Zeiten noch intensiver. 110.000 Fachbesucher, davon 42 Prozent aus dem Ausland – Relevante Themen sorgen für Rekordzahlen auf dem ITB Berlin Kongress (plus 10 Prozent) - Interesse der Privatbesucher ungebrochen stark – Erfolgreiche Premiere für Partnerregion: RUHR.2010 konnte sich deutlich international positionieren – 180.000 Besucher in den Messehallen
„Mehr Marktteilnehmer denn je haben die führende Plattform der internationalen Reisebranche besucht. In Zeiten beschleunigten Strukturwandels und intensiveren Wettbewerbs haben sie sich konzentriert den bestmöglichen Überblick verschafft und nach neuen Geschäftsansätzen gesucht. Damit nimmt die Reiseindustrie, anders als manch andere Branche, die Herausforderung aktiv an. Konstante Fachbesucherzahlen belegen, dass die ITB Berlin auch in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld robust ist. Wir freuen uns sehr, dass wir in diesem Jahr ein Plus bei internationalen Besuchern registrieren konnten. Damit hat die ITB Berlin ihre Position als weltweit führende Messe der internationalen Reiseindustrie erneut bestätigt“, so Dr. Christian Göke, Geschäftsführer der Messe Berlin.
Vom 11. bis 15. März präsentierten 11.098 ausstellende Unternehmen aus 187 Ländern (2008: 11.147 Unternehmen aus 186 Ländern) ihr Angebot und diskutierten Marktstrategien für die Zukunft. Von den 110.857 Fachbesuchern (110.322) kamen 42 Prozent aus dem Ausland. Das ist ein Zuwachs von vier Prozentpunkten. Der begleitende Kongress konnte mit über 12.000 Teilnehmern (11.000) erneut einen Besucherrekord verbuchen.
„Es ist uns offensichtlich gelungen, erneut die dringenden Probleme und marktrelevanten Themen mit den kompetenten Experten zu diskutieren. Resultat: Ein globaler Marktüberblick und mögliche Lösungszenarien“, so Dr. Göke weiter.
Volle Hallen prägten auch das Bild am Wochenende. Rund 68.114 private Besucher (67.569) informierten sich über Reiseziele und Angebote aus Nah und Fern. Insgesamt wurden 178.971 Besucher (177.891) in den Messehallen gezählt.
Die Aussteller der ITB Berlin zeigten sich trotz der globalen Wirtschaftskrise optimistisch und mit ihrem Geschäftserfolg auf der Messe zufrieden. In einer während der Messe von der Fachhochschule Eberswalde durchgeführten, repräsentativen Umfrage gaben sechs von zehn Ausstellern an, dass sie nicht von der Krise betroffen seien. Allerdings wird sich aus ihrer Sicht das Reiseverhalten verändern. 52 Prozent der Aussteller gehen von einer weiteren Verkürzung der Aufenthaltsdauer bei Reisen aus, 60 Prozent glauben an einen Boom bei Inlandsreisen und 68 Prozent rechnen mit einer verstärkten Nachfrage bei Last-Minute-Angeboten. Nach eigenen Angaben passen mehr als die Hälfte der Aussteller zur Zeit ihre Produkte diesen veränderten Rahmenbedingungen an. Die ITB Berlin ist dafür die optimale Plattform. Über 87 Prozent (85) der Aussteller gaben in der Umfrage eines unabhängigen Marktforschungsinstituts an, einen positiven Gesamteindruck von der Messe zu haben. Wie im Vorjahr äußerten bereits während der laufenden Messe 91 Prozent die Absicht, auch im nächsten Jahr an der ITB Berlin teilnehmen zu wollen.
Erfolg für Partnerregion RUHR.2010
Dr. h.c. Fritz Pleitgen, Vorsitzender Geschäftsführer Ruhr.2010 GmbH: „Wir sind sehr dankbar, dass die ITB Berlin den Mut hatte, uns als Partnerregion zu akzeptieren – und dass wir die hohen Erwartungen, die damit verbunden waren, auch erfüllen konnten. Wir waren selbst gespannt, ob wir es schaffen würden, mit den exotischen Ländern mitzuhalten. Es hat sich außerordentlich gut entwickelt. Wir sind für unsere Eröffnungsveranstaltung sehr gelobt worden. Das Interesse an der Region ist spürbar gestiegen. Der Zulauf an unserem Stand deutlich höher als an den Einzelständen in den Jahren davor. Die Reise nach Berlin hat sich gelohnt – und ich sage immer: When you make it there, you can make it everywhere.“
Axel Biermann, Geschäftsführer Ruhr Tourismus GmbH, fügt hinzu: „Wir als Ruhr Tourismus GmbH sind außerordentlich zufrieden mit dem Verlauf der ITB Berlin 2009. Die Reaktionen auf die Partnerregion Metropole Ruhr waren durchweg positiv. Unsere Eröffnungsshow und der Messestand kamen sehr gut an. Mehrere große Reiseveranstalter haben langfristige Kooperationen mit unserer Region auf den Weg gebracht. Das Interesse bei Fachbesuchern, Medienvertretern und Publikum war enorm. Wir glauben, dass die ITB Berlin uns einen großen Schritt weitergebracht hat auf dem Weg zu unserem mittelfristigen Ziel, die Metropole Ruhr als attraktives Reiseziel zu etablieren."
BTW und DRV: Weichen für die Zukunft gestellt
Klaus Laepple, Präsident Deutscher ReiseVerband (DRV) und Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW): „Die Wirtschaft weltweit steht in diesem Jahr vor großen Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund lassen sich keine fundierten Prognosen für den Verlauf des diesjährigen Touristikjahres abgeben. Sicher aber ist: Die Reisebranche hat bereits viele Krisen bewältigt. Die weltweit größte Tourismusmesse, die ITB Berlin, spielt hierbei eine zentrale Rolle. Denn hier wurden in den vergangenen Tagen die Weichen für die Zukunft gestellt. Es wurden nicht nur kurzfristige, sondern vor allem langfristige Geschäftsabschlüsse getätigt sowie Strategien und Maßnahmen besprochen, wie Unternehmen auf die aktuelle Situation reagieren und mit Produkt- und Qualitätsoptimierung den Markt stimulieren können. Gerade in schwierigen Zeiten wie diesen, ist es wichtig, bestehende Kontakte und Netzwerke zu pflegen und neue aufzubauen. Die ITB bietet hierfür beste Gelegenheit. Auch in diesem Jahr wurden auf der ITB Berlin wieder deutliche Signale gesetzt. Die Branche ist daher für die Zukunft gut gerüstet."
Höchst zufriedene Fachbesucher
Die Fachbesucher bewerteten das Angebotsspektrum der ITB Berlin noch positiver als im Vorjahr. 79 Prozent (77) bezeichneten es in diesem Jahr als sehr gut oder gut. 94 Prozent (93) sind mit dem Messebesuch zufrieden und 95 Prozent (94) würden diesen auch ihren Bekannten oder Kollegen empfehlen. Mehr Fachbesucher (92 Prozent) als im Vorjahr (88) planen, auch im nächsten Jahr die ITB Berlin zu besuchen.
ITB Berlin als Treffpunkt für Medien und Politik
Die ITB Berlin ist ein internationales Medienereignis. Neben den internationalen Nachrichtenagenturen waren rund 7.7000 Journalisten aus 87 Ländern anwesend. Vertreter aus Politik und Diplomatie zeigten auf der weltweit größten Reisemesse verstärkt Präsenz. Es kamen 178 Vertreter (176) aus Politik und Diplomatie aus 100 Ländern zur ITB Berlin. Darunter waren 77 Botschafter, 85 Minister sowie 16 Staatssekretäre.
Die nächste ITB Berlin findet von Mittwoch bis Sonntag, 10. bis 14. März 2010, statt. Partnerregion ist die Türkei.
Ausstellerstimmen
Pilar Cano, Präsidentin Central American Tourism Agency (CATA): „Alle Beteiligten haben die hohe Qualität der Kundengespräche gelobt: So macht sich die weltweite Krise auf der ITB Berlin 2009 für Zentralamerika nicht nur negativ, sondern auch positiv bemerkbar. Wir wollen in diesem Jahr die Zahl der Veranstalter, die Reisen nach Zentralamerika anbieten, um 20 Prozent steigern. Wir freuen uns über den Erfolg von Costa Rica, Panama und Guatemala. Aber wir wollen nun auch El Salvador, Honduras und Nicaragua nach vorne bringen.“
Nabil Sultan, Senior Vice President Commercial Operations, Emirates: „Die ITB Berlin ist ein entscheidender Motor für die Reiseindustrie. Es ist für uns wichtig, in Berlin präsent zu sein und uns gerade in diesen herausfordernden Zeiten zur Messe zu bekennen. Die ITB Berlin bietet uns eine ideale Plattform, um mit Geschäftpartnern und Kontakten aus unseren Schlüsselmärkten zusammen zu kommen."
Sandra Morales, Vizedirektorin Tourismusbüro, Mexiko Stadt: „Der erste Messetag war eher ruhig für uns. Aber danach ging es lebhaft an unserem Stand zu. Unsere Aussteller berichteten von guten Geschäften und vielen neuen Kontakten mit Fachbesuchern aus aller Welt. Wir sind glücklich, dass Mexiko gefragt ist, vor allem auch bei deutschen Veranstaltern und Touristen. Die Publikumstage am Wochenende machen uns Spaß.“
Birgit Koller-Hartl, Direktorin der Österreich Werbung Deutschland GmbH: „Die ITB Berlin ist die Top-Fachmesse, auch international gesehen. Neben dem WTM und der BIT in Mailand ist es unser wichtigster Auftritt. Man sieht es wahrscheinlich schon an der Größe unseres Messestandes: Es ist auch der bedeutendste Auftritt. Wir haben ja immerhin 1.000 Quadratmeter gebucht und vereinen auf diesem Kooperationsstand der Österreichwerbung 38 Aussteller."
Jan Wawrzyniak, Direktor der Polnischen Organisation für Tourismus, Polnisches Fremdenverkehrsamt: „Auf der ITB Berlin ist Polen mit über 1.500 Quadratmetern einer der Großaussteller. Die gesamte Halle gehört uns seit etlichen Jahren und ich hoffe, wir bleiben auch demnächst hier. Es ist die wichtigste Messe, der wichtigste Markt. Bei der ITB Berlin ist die ganze Welt und die ganze Reisebranche vertreten, aber auch die Tatsache, dass sie in Berlin statt findet, in der Hauptstadt von Deutschland, dass viele Berliner und Brandenburger an diesen beiden Besuchertagen kommen, ist für uns sehr wichtig, da die deutschen Touristen in Polen über 37 Prozent aller ausländischen Touristen ausmachen."
Akbar Al Baker, CEO, Qatar Airways: „Ich bin immer wieder begeistert, auf der ITB Berlin zu sein, unsere Pressekonferenz ist wie ein Familientreffen.“
Franck Thiébaut, Chairman des Sales Coordinating Committee der SkyTeam-Luftfahrtallianz: „Wir sind zum ersten Mal mit einem eigenen Stand auf der ITB Berlin vertreten und die Resonanz zeigt dass es richtig ist, hier präsent zu sein. Im nächsten Jahr sind wir wieder hier und feiern den zehnten Geburtstag unserer Allianz.“
Brigitte U. Fleischauer, Manager Tourism Business Central, Southern & Eastern Europe, Singapore Tourism Board: „Wir haben mit unseren Partnern gesprochen. Einige waren außerordentlich zufrieden. Sie konnten sehr gute Abschlüsse machen, auch für ihre Partner in die Nachbarländer, die an Singapur angrenzen. Ich denke, in der Regel ist die Stimmung recht gut, von daher sind wir recht zufrieden."
Theresa Bay-Müller, Südafrika Country Manager für Deutschland: „Ich kann nur sagen, es war die beste Entscheidung von uns überhaupt, auf der ITB Berlin eine zusätzliche Aktionsfläche für die WM 2010 zu haben. Wir haben einen Ansturm an Anfragen gehabt zu Übernachtungsmöglichkeiten, zu Transportmöglichkeiten im Lande und natürlich zu Ticketverkäufen, weil die Karten ja vor zwei Wochen online gegangen sind. Außerdem waren sowohl die FIFA als auch Dienstleister aus Südafrika mit im Boot. Und die hatten auf der ITB Berlin jede Menge zu tun gehabt."
Emanuel Berger, Delegierter des Verwaltungsrates Victoria-Jungfrau Collection, Schweiz: „Gerade in Zeiten der Krise ist die ITB Berlin für mich die ökonomischste Veranstaltung, weil ich hier in wenigen Tagen um die ganze Welt komme.“
Stimmen zum ITB Berlin Kongress
Ralf Grauel, Autor brand eins: „Die Veranstaltungen sind voll – nicht zuletzt wegen der Wirtschaftskrise. Wir kommen zusammen, weil wir mehr als sonst nach Lösungen suchen.“
Maria Pütz-Willems, Chefredakteurin hospitalityInside.com „Schon am ersten Tag zählten die Organisatoren der ITB Convention deutlich mehr Teilnehmer als 2008 (da waren es insgesamt 11.000). Beim 4. ITB Hospitality Day hatten wir 28 Experten aus zwölf Ländern auf dem Podium, den größten Saal gebucht und der war voll. Dieser Erfolg freut uns sehr.“
Quelle: ITB Berlin
Mob21_03.2009
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79. Internationaler Automobil-Salon Genf (Im Blickpunkt links und Archiv 1+2)
Dem Auto gilt nach wie vor grosses Interesse. Der Internationale Automobil-Salon schloss seine Türen am Sonntagabend nach elf erfolgreichen Messetagen. Die Besucher schätzten es, nicht nur zahlreiche Neuheiten zu entdecken und ungewöhnliche Attraktionen hautnah zu erleben, sondern auch einen Blick auf unsere Mobilität von morgen zu werfen. Auf Ausstellerseite war das Echo ebenfalls durchwegs sehr positiv, wie eine Umfrage auf den Ständen belegt. Die Leidenschaft für das Auto bleibt bestehen. Der Automobil-Salon ist nach wie vor die grösste jährliche Messe der Schweiz und findet nächstes Jahr vom 4. bis 14. März statt.
«Wir haben das erfreuliche Privileg, nicht nur einen Salon mit langer Tradition, sondern auch von grosser Qualität zu organisieren» freut sich Maître Luc Argand, Präsident der Veranstaltung. Und Rolf Studer, Generaldirektor fügt hinzu: «Die Besucherzahlen, die positive Atmosphäre und die Zufriedenheit der Aussteller sind Beweise dafür, dass der Automobil-Salon nach wie vor im Interesse des Publikums steht und dies auch in schwierigeren Zeiten!»
Das elektronische Eingangssystem hat denn auch rund 648‘000 Eintritte verzeichnet. Dieses Resultat entspricht einem leichten Rückgang im Vergleich zu 2008 (- 9.3 %), darf jedoch als durchaus akzeptable Schwankung verbucht werden, zumal die Messe letztes Jahr grossen Zulauf verzeichnete.
Der Internationale Automobil-Salon Genf gehört zu den 5 „Majors“ der Automessen weltweit und wurde von der OICA (Internationale Organisation der Automobilhersteller) mit diesem Label ausgezeichnet. Der Auto-Salon bleibt die grösste Veranstaltung der Schweiz.
Die Ausgabe 2010 findet vom 4. bis 14. März im GENEVA PALEXPO statt.
Quelle: Autosalon, Genf
Mob15_03.2009
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„Viatec 09“ und „Baumec 09“ in Bozen, 05.-08. März 2009
Ein mehr als zufriedenes Resümee ziehen die Veranstalter und ein Großteil der Aussteller des neuen Baumessenduos in Bozen. Die fünfte Auflage der internationalen Fachmesse für Straßenbau und Infrastrukturbewirtschaftung „Viatec 09“ war gemeinsam mit der Fachmesse für Baumaschinen und Baugeräte „Baumec 09“ Schaufenster für 220 Aussteller der Baubranche. An vier Messetagen nutzten rund 11.200 Fachbesucher aus ganz Italien und dem Ausland das Messeangebot, wobei 4.100 an der „Viatec“ und 7.100 an der „Baumec“ interessiert waren. Rund 620 Messebesucher nutzten auch das Informations- und Weiterbildungsangebot der beiden Kongresse und Seminare.
Die neue Baumessenkombination bestätigt sich als eine der bedeutenden internationalen Plattformen der Baubranche und trotzt der Krise. Aus einer Ausstellerumfrage nach der wirtschaftlichen Tendenz der Branche ging hervor, dass die Tendenz für 46,5 Prozent der Aussteller rückläufig ist, 43,3 Prozent schätzen die Lage stabil ein, für 7,1 Prozent ist die Tendenz steigend und 3,2 Prozent antworteten nicht auf diese Frage. Über 55 Prozent der Fachbesucher kam von außerhalb der Provinz und das neue Messeduo hinterließ ein gutes Bild bei den Besuchern aus ganz Italien und dem Ausland: 97,8 Prozent der befragten Besucher beurteilten beide Fachmessen positiv: Bei 63,5 Prozent der Befragten hinterließ die Doppelveranstaltung einen guten Eindruck, 8,3 Prozent beurteilten „Baumec“ und „Viatec“ sehr gut, für 26 Prozent war der Messebesuch zufriedenstellend und nur 2,2 Prozent äußerten sich negativ. Mit 89,4 Prozent bekundete ein überragender Anteil der Besucher Interesse, auch die nächste Auflage im Jahr 2011 wieder besuchen zu wollen.
„Dank der Zusammenlegung der Viatec mit der Baumec hat diese im Vergleich zum Vorjahr einen Besucherzuwachs von 40% verzeichnen können. Dies wird auch von den Ausstellern bestätigt. Mauro Boscaro-Trentini von der ECOTRAFFIC GmbH zu Beispiel sieht in der momentanen Krise eine Chance, sich zu verbessern und die eigene Kreativität zu steigern. „Auf der Viatec haben wir viele Kontakte zu potentiellen Kunden geknüpft, die wir ohne diesen Messeauftritt nicht erreicht hätten. Die Zusammenlegung mit der Baumec war positiv, da auf diese Weise Unternehmer in die Messe gekommen sind, die nur für die Viatec nicht gekommen wären“, sagte Mauro Boscaro-Trentini.
Mit der Qualität der Besucher zeigten sich die Aussteller durchaus zufrieden, und auch aus der Besucherumfrage geht hervor, dass 80,8 Prozent die Doppelveranstaltung aus beruflichen Gründen besucht haben. „Die Wirtschaftskrise trifft die Baubranche besonders hat. Aufgrund der Rückmeldungen, die wir von unseren Kunden erhalten. kann ich nur bestätigen, dass wir eine schwierige Phase durchleben, aber Messen sind immer ein wertvolles Marketinginstrument und ein guter Treffpunkt für die Branche. Die von uns auf die Messe eingeladenen Kunden sind auch gekommen, und mit der Qualität der Besucher sind wir sehr zufrieden, da es sich in erster Linie um Firmeninhaber handelte. Auch die Zusammenlegung mit der Viatec ist ideal, da dieser Bereich Teil der Branche ist“, sagte Claudio Breda, Inhaber der Firma CIEMME GROUP. Derselben Meinung ist auch Stefan Parth von der Firma WEMO TEC ITALIA: „In diesem Jahr waren zwar weniger Besucher als im Vorjahr bei uns am Stand, aber dafür waren sie um so interessierter und alle vom Fach. Uns genügen fünf bis sechs Kunden und der Messeauftritt hat sich gelohnt. Die Baubrache steht im Ausland schlechter dar als in Italien; hierzulande wird noch in Infrastrukturen investiert. Messen sind ein ausgezeichnetes Marketinginstrument und für uns wichtig, unsere neue Produktpalette vorzustellen. Positiv zu vermerken ist, dass wir in diesem Jahr nicht nur Kontakt zu Fachleuten im Straßenbau, sondern auch aus der Einsenbahnbranche hatten“.
Messen erweisen sich somit einmal mehr als wertvolles Marketinginstrument und zahlreiche Unternehmer nutzen dieses Instrument regelmäßig, um direkten Kundenkontakt zu pflegen, neue Kunden zu gewinnen und den eigenen Bekanntheitsgrad zu steigern. So sieht das zum Beispiel Laura Pauselli der gleichnamigen Firma:“ Viatec 09 ist gut verlaufen und wir haben im Vergleich zum Vorjahr mehr Kontakte geknüpft. Wir nutzen Messeauftritte, um unseren Bekanntheitsgrad zu steigern und in direkten Kontakt zu Kunden zu treten. Der persönliche Kontakt ist gerade im Internetzeitalter sehr wichtig; Kunden können Fragen stellen und wir können diese auf Messen besser beantworten als am Telefon oder via E-Mail. Bozen ist für uns ein idealer Standort“. In dieselbe Kerbe schlägt auch Walter Hohenstein, Inhaber der Firma HTM IMS:“ Die Baumec 09 ist ziemlich gut verlaufen. Messen sind immer ein gutes Marketinginstrument von denen man indirekt profitiert, auch wenn es auf der Messe selbst zu keinen Vertragsabschlüssen kommt. Auf Messen kann man den Kunden sein Produkt zeigen, aber auch die eigene Bereitschaft, die oft noch wichtiger ist als das Produkt selbst. Durch Messeauftritte kann man das eigene Firmenimage steigern und die Zusammenlegung der Baumec mit der Viatec, war das Beste, was man tun konnte. Wir spüren die Krise, werden diese aber bewältigen“.
Beide Veranstaltungen wurden jeweils von einem Kongress begleitet an dem jeweils 250 Fachbesucher teilgenommen haben und auch die von den Abteilungen 20 und 21 der Autonomen Provinz Bozen organisierten Seminare zur Arbeitssicherheit erfreuten sich mit 120 Teilnehmern großer Beliebtheit.
„Viatec“ und „Baumec“ wurden in Zusammenarbeit mit der Autonomen Provinz Bozen, der Brennerautobahn, der Brennerbasistunnelgesellschaft und der gesamtstaatlichen Versicherungsanstalt für Arbeitsunfälle INAIL organisiert.
Nähere Informationen zu beiden Fachmessen unter www.viatec.it oder www.baumec.it
Quelle: viatec und baumec
Mob11_03.2009
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LogiMAT 2009 stimmt optimistisch
Von einer Finanz- und Wirtschaftskrise war auf Europas größter jährlicher Intralogistik-Messe nichts zu spüren. Im Gegenteil: 16.400 Fachbesucher nutzten vom 3. bis 5. März die LogiMAT 2009 in Stuttgart als ihre Informationsplattform. Das bedeutet einen neuen Besucher-Rekord für die LogiMAT, die mit 716 Ausstellern auf einer Ausstellungsfläche von 52.000 m² wieder zweistellige Zuwachsraten verzeichnete.
Auf der 7. Internationalen Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss stellten 716 Austeller aus 17 Ländern ihre Lösungen, Produktneuheiten und Weiterentwicklungen vor. Auf 52.000 m² Ausstellungsfläche standen Kommissionier-Systeme, Lagerlogistik, Robotertechnik, Flurförderzeuge, Auto-ID und Verpackungstechnologie im Mittelpunkt. Zahlreiche Lösungen zur Prozessoptimierung, Kostensenkung und Rationalisierung wurden angeboten und führten bei Besuchern und Ausstellern zu einer positiven Aufbruchsstimmung.
„Wir sind von dem hohen Zuspruch der Messebesucher positiv überrascht. Unsere Erwartungen an die LogiMAT sind deutlich erfüllt“, zog Christian Baerwolff, Leiter Marketing, Still GmbH, Hamburg, seine Bilanz.
„Die LogiMAT hat sich zu einer der wichtigsten Leitmessen der Intralogistik entwickelt. Wir registrieren ein internationales Publikum, sachverständig und mit qualifizierten Anfragen“, so Jürgen Kalkenbrenner, Geschäftsführer, Stöcklin Logistik GmbH, Netphen.
Mit 16.400 Fachbesuchern erzielte die diesjährige LogiMAT eine Steigerung um 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr und damit einen erneuten Besucherrekord. Nach einer Besucherumfrage des unabhängigen Marktforschungsinstituts Walter, Wissler & Partner aus der Schweiz kamen die Besucher der LogiMAT aus ganz Europa. Über 30 Prozent hatten eine Anreise von mehr als 300 Kilometern. Der Anteil der Besucher aus dem Top-Management der Unternehmen lag erneut über 85 Prozent. Die Besucher kamen vor allem aus dem Maschinenbau, während aus dem Bereich Automotive der Besucheranteil erwartungsgemäß leicht rückgängig war. „Insoweit ist die erneute Zunahme der Besucherzahlen besonders erfreulich“, resümiert Messeleiter Peter Kazander.
„Die LogiMAT 2009 kam gerade zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort, in der richtigen Größe und der richtigen Qualität, um den Unternehmen Rezepte gegen die aktuelle Wirtschaftslage an die Hand zu geben“, sagte Eröffnungsredner Prof. Dr. Klaus Jürgen Schmidt.
„Was die Zukunft der Intralogistik betrifft, geht von der LogiMAT 2009 eine optimistische Stimmung aus. Die Messe zeigte, dass die Intralogistik wesentlich zur Bewältigung der aktuellen Wirtschaftslage beitragen kann. Sie macht die Unternehmen effizienter und damit leistungsfähiger“, so der Messeleiter Peter Kazander.
Diesen Optimismus bestätigt auch eine auf der LogiMAT 2009 vorgestellte Studie der Ulmer Logistikberatung IWL AG. Danach rechnen 75 Prozent der Unternehmen mit einer nur vorübergehenden und mäßigen Auswirkung der Wirtschafts- und Finanzkrise. Besonders vielversprechend erscheinen Maßnahmen zur Kostenreduzierung vor allem durch Bildung von Know-how- und Produktions-Netzwerken.
Die nächste LogiMAT findet vom 2. bis 4. März 2010 in Stuttgart statt.
Quelle: EUROEXPO GmbH München
Mob10_03.2009
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