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Inhaltsverzeichnis gesondert archivierte Spezials (die vollständigen Beiträge finden Sie nachfolgend)

1. 50 Jahre Ford Schweiz - über eine Million Fahrzeuge ausgeliefert (Editorial 28.10.-00.00.08)
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50 Jahre Ford Schweiz - über eine Million Fahrzeuge ausgeliefert
Die Ford Motor Company (Switzerland) SA feiert dieses Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. Die in Wallisellen domizilierte Autoimportfirma, die am 16. Oktober 1958 in Zürich gegründet wurde, hat bis heute über eine Million Fahrzeuge an Händler und Kunden ausgeliefert. Das Jubiläumsjahr wurde mit speziell kreierten «Fifty»-Sondermodellen eingeläutet. Darauf folgten zahlreiche weitere Aktionen und Anlässe. Darunter ein Wettbewerb, bei dem die originellsten Ford-Geschichten prämiert und in einem Buch publiziert werden. Autos mit dem Namen Ford gibt es seit 1903.

1903 gründete Henry Ford die Ford Motor Company in Dearborn. Ein Jahr später war Ford mit einer Verkaufsorganisation in England, ab 1907 in Frankreich und in Russland präsent. Im gleichen Jahr wurde der erste Ford, ein Modell N, auf Schweizer
Strassen gesichtet. Während hierzulande noch Sonntagsfahrverbote galten, wurde 1911 in Manchester und 1913 in Bordeaux eine Produktion sowie in Argentinien eine Verkaufsorganisation für das Ford T-Modell eingerichtet. Ford war der erste multinationale Konzern.







Von den berühmten T-Modellen tröpfelten auch einige in die Schweiz. Zur Gründung der ersten Ford-Vertretung kam es aber erst 1922 in Basel (Autavia AG). 1924 folgte die Garage Schläpfer in St. Gallen, 1925 die Bel-Air S.A. in Yverdon (älteste noch existierende Ford-Garage) und 1927 die Th. Willy AG in Kriens/Lu-zern. 1933 wurden die Aktivitäten der wachsenden Händlerschaft in einem Büro in Zürich gebündelt; sie waren der belgischen Ford-Organisation angegliedert. Um im Zweiten Weltkrieg besser gewappnet zu sein, wurde am 29. Dezember 1939 der Schweizer Ford-Händlerverband gegründet. Bis 1958, als die hiesigen Ford-Vertreter längst Modelle aus USA, England, Deutschland und zwischenzeitlich auch aus Frankreich verkauften, blieben sie organisatorisch mit der belgischen Vertriebsorganisation verbunden. 1958 verkaufte die Ford Motor Company (Switzerland) SA die eindrückliche Zahl von 5968 Personenwagen und 612 Nutzfahrzeugen. Auf 1000 Einwohner kamen damals 67 Personenwagen, gesamtschweizerisch verkehrten 350 000 Personenwagen.

Sinn und Zweck
Am 16. Oktober 1958 wurde die Ford Motor Company (Switzerland) SA gegründet. Geschäftssitz war die Tödistrasse 17 in Zürich. 25 Mitarbeiter hatten die Verarbeitung und Koordination der Autobestellungen, die Betreuung und Weiterentwicklung des Händlernetzes, die technische Schulung sowie die Verzollung und Finanzierung der Fahrzeuge zu erledigen, zunehmend begleitet von Werbeplänen in drei Sprachen. Die Aktiengesellschaft wurde gerade rechtzeitig vor dem erwarteten Neuwagenboom ins Leben gerufen.

Bis dato hat Ford Schweiz über eine Million neue Fahrzeuge an die Händler ausgeliefert. Davon entfallen rund 95 000 Einheiten auf Nutzfahrzeuge, welche mehrheitlich mit dem Label Transit verknüpft sind. Auf 1000 Einwohner kommen heute 523 Personenwagen, der Gesamtbestand liegt bei vier Millionen Personenwagen. 50 Jahre Ford-Autoimport in der Schweiz: Eine Phase mit extremem Wachstum, aber gleichzeitig turbulenten Zeiten («Ölkrise», «Waldsterben»). Hinzu kamen neue Konkurrenten aus Fernost sowie zusätzliche europäische Konzernmarken, während einige renommierte Anbieter von der Bildfläche verschwanden. Ford hat die Entwicklung mit innovativen Produkten begleitet. Fünf davon sowie der Ford Transit 2001 und 2007 und der Ford Transit Connect 2003 bei den Nutzfahrzeugen schafften es zum Titel Van bzw. Auto des Jahres: Escort 1981, Scorpio 1986, Mondeo 1994, Focus 1999 und S-Max 2007. Unvergessene Autos sind auch der Taunus 17M von 1960 («Badewanne»), der Mustang 1964, der Escort 1968 («Hundeknochen») oder der Capri 1969. Hohe Marktakzeptanz in der Schweiz erhielten auch der Cortina und der Taunus 17M/20M in den 60er-Jahren sowie der Granada in den 70ern. Im Jahrzehnt darauf sorgte der revolutionäre Sierra für Wirbel. 1976 machte Henry Ford II, dessen Besuch in der Schweiz im Jahre 1982 unvergessen bleibt, Spanien mit dem in Valencia gebauten Fiesta zu einer der wichtigsten Autoexportnationen in Europa. Heute wird der Fiesta hauptsächlich in Köln fabriziert. Das 1930 gegründete und laufend modernisierte Autowerk Niehl kann sich als einziges eine Kleinwagen-Produktion in Deutschland leisten und gilt als effizientestes in ganz Europa.

 








Karriereschmiede

Die schweizerische Filiale der 1968 gegründeten Ford of Europe wurde bis heute von 18 Direktoren geleitet.Von 1987 bis 1989 stand mit William Clay Ford Jr., kurz Bill genannt, ein Urenkel von Henry Ford I an der Spitze des nationalen Ford-Importeurs. Die Ford Motor Company (Switzerland) SA ist als Karriereschule bekannt und hat vielen Mitarbeitern zu «höheren Weihen» bei Ford of Europe aber auch bei anderen Importeuren verholfen. Ab 1965 während 36 Jahren an der Kurvenstrasse in Zürich domiziliert, arbeiten seit 2001 von den 60 Mitarbeitern an der Geerenstrasse 10 in Wallisellen alle im Bestreben, genügend Autos auf den hiesigen Markt zu bekommen. Die Werke in Genk (Belgien), Valencia (Spanien), Saarlouis und Köln (Deutschland) sowie Kocaeli (Türkei) sind nämlich seit einiger Zeit bis zu 100 Prozent ausgelastet. Das hinderte den Importeur aber nicht daran, das Jubiläum mit attraktiven Sondermodellen zu begleiten und sich speziell auf die neuen Ford Fiesta (Schweizer Start am 25. Oktober) und Ford Ka (Dezember) zu freuen. Die beiden modernen und sparsamen
Kleinwagen kommen just zur rechten Zeit und werden dem seit langem erfolgreichsten Verkaufsjahr 2008 noch weiteren Schub verleihen

50 Jahre Ford Schweiz - Meilensteine in der Geschichte
1958 Start an der Tödistrasse 17 in Zürich mit 25 Mitarbeitern. Import von Ford-Fahrzeugen aus Deutschland, Grossbritannien und den Vereinigten Staaten: Taunus 12M/15M/17M, Anglia, Prefect, Consul, Zephyr, Zodiac. Von Anfang an gilt die 40-
Stunden-Woche, die von Henry Ford 1914 eingeführt wurde. Mehr als die Hälfte der ausgelieferten Fahrzeuge (5968 Einheiten) sind Ford Taunus 17M (3339). Erste Rezession in den USA seit dem zweiten Weltkrieg.











1959
Das erste ganze Jahr als Ford Schweiz ist schnell vergessen: Die Verkäufe sinken von 5968 im Vorjahr auf 5660 Personenwagen. 60 Mehrverkäufe bei den leichten Nutzfahrzeugen und Steigerung auf total 684 Einheiten.

1960 Verkäufe «explodieren»: 8584 Personenwagen und 878 leichte Nutzfahrzeuge. Vorstellung Ford Taunus 17M P3 – «die Linie der Vernunft».

1961 Ford Köln baut das 1-Millionste Auto. Ford Schweiz kann 10 651 Personenwagen absetzen.

1962 Neuer Taunus 12 M V4 mit Frontantrieb.

1963 Ford-Marktanteil in der Schweiz liegt erstmals bei über 11%.

1964 Neuer Mustang stösst auch in der Schweiz auf ein riesiges Echo. Lancierung der Modelllinie P5 mit V4- und V6-Motoren (17M/20M, später 26M).

1965 Rekordmarktanteil mit 13,64% bei den Personenwagen. Umzug an die Kurvenstrasse. Neuer Transit («Kurzhauber»).

1966 Ford Schweiz verkauft dank dem Taunus 20M mehr Sechszylindermotoren als alle anderen Marken zusammen. Historischer Sieg des Ford GT40 in Le Mans.

1967 Rekordmarktanteil bei den leichten Nutzfahrzeugen mit 14,79%. Gründung eines Ford CH-Racing-Teams.

1968 Ford Escort, erstes Auto von Ford of Europe, wird mit einem Helikopter an den neuen Standort der Th. Willy AG in Schlieren eingeflogen. Graham Hill wird auf einem Lotus-Ford Formel 1-Weltmeister.

1969 Ford Capri – Coupé in zahlreichen Varianten. Im ersten Jahr werden in der Schweiz 4164 Capri verkauft. Ford siegt in Le Mans mit dem GT zum vierten Mal in Folge.

1970 Neuer Ford Taunus. Parallel wird aus England der nur leicht abgeänderte Ford Cortina verkauft. Ein Topseller, der sich unter die ersten Drei in der Modellhitparade einreiht.

1971 Das Kundenvotum ist klar: Obwohl die Schweiz und Grossbritannien in der EFTA sind, bevorzugen die Eidgenossen den teureren Taunus aus Deutschland (5692 Einheiten.). Der Cortina bringt es auf 2772 Einheiten.

1972 Ford Schweiz verkauft nur noch die europäischen Fahrzeuge von Ford Köln. Das führt zur Umstrukturierung im Händlernetz; zwischen 1958 und 1972 haben einige Händler ausschliesslich die englischen Ford vertrieben.

1973 Marketing-Programm «Ford für die Schweiz» mit riesiger Resonanz.

1974 Ford Händler verkaufen 987 Mustang II. Mit Bob Lutz leitet erstmals ein Schweizer die Kölner Ford Werke. Werksgarantie 1 Jahr/20 000 km.

1975 Ölkrise: Die Gesamtverkäufe in der Schweiz sinken von 259 000 (1972) auf 190'000 Einheiten. Entfall der Kilometer-Beschränkung bei der einjährigen Werksgarantie.

1976 Premiere des Ford Fiesta mit einem grossen Fest für die Händler in Lugano. Erfolgreiche Kampagne «Sicherheit inbegriffen». Die Branche erholt sich langsam: 203 000 Verkäufe insgesamt.

1977 Ford-Händler verkaufen 10 700 Ford Taunus in einem einzigen Jahr.

1978 Rekord für Ford Schweiz: 26 622 Personenwagen immatrikuliert (Fiesta, Escort, Taunus, Capri, Granada sowie rund 1000 Amerikaner). Die Ford Motor Company ist 75 Jahre alt. Die Industrie meldet 271'000 Verkäufe.

1979 Ford Escort wird Rallye-Weltmeister.

1980 Mit Alain Jones (Williams) wird zum 10. Mal ein Rennfahrer mit dem Ford V8-Motor Formel 1-Weltmeister. Vorstellung des neuen Escort mit Frontantrieb in Monaco.

1981 Neuer Escort wird Auto des Jahres. 7963 Escort-Verkäufe in der Schweiz.

1982 Nachfolger des Taunus heisst Sierra, wird trotz kontroversem Styling sehr gut aufgenommen. Mit Schweden hat die Schweiz eigene Abgasnormen in Europa.

1983 Ford Schweiz ist 25 Jahre alt. Der Transit bekommt den ersten schnell laufenden Dieselmotor mit Direkteinspritzung. Vorstellungen Escort Cabriolet, Sierra XR4i.

1984 Ford Schweiz bietet die komplette Modellreihe (ausgenommen Capri) wahlweise mit Dieselmotor an. Die Dieselmotoren erreichen bei den Personenwagen einen Anteil von 2,7%.

1985 Neuer Transit wird dank der aerodynamischen Fahrerkabine Vorbild für die neue Generation der leichten Nutzfahrzeuge.

1986 Neuer Scorpio wird Auto des Jahres. Erstes Auto mit serienmässigem ABS.

1987 William Clay (Bill) Ford, ein Urenkel des Firmengründers, wird Generaldirektor von Ford Schweiz. Der vom Schweizer Ruedi Eggenberger aufgebaute Ford Sierra wird Tourenwagen-Weltmeister. Henry Ford II stirbt im Alter von 70 Jahren.

1988 Mit Taurus und Bronco II werden erstmals seit 1982 wieder zwei amerikanische Fahrzeuge ins Modellprogramm aufgenommen.

1989 Rekordjahr für die leichten Nutzfahrzeuge von Ford: 3208 Einheiten.

1990 Ford Schweiz bietet als erste Marke alle PW-Modelle serienmässig mit ABS an.

1991 Der gefallene Eiserne Vorhang sorgt für einen Gebrauchtwagenboom. Der Explorer 4x4, der den den Bronco II ersetzt, wird auch in der Schweiz sehr erfolgreich lanciert.

1992 Modellübergreifend wird auf 4-Ventil-Technologie umgestellt.

1993 Der vorne angetriebene Mondeo löst den Sierra mit Heckantrieb ab.

1994 Neuer Mondeo wird Auto des Jahres. Michael Schumacher wird auf einem Benetton-
Ford der 13. Formel 1-Weltmeister mit einem Ford-Motor.

1995 Sauber-Team geht mit Ford F1-Motoren an den Start. Der erste europäische Ford Minivan heisst Galaxy, wird als Joint Venture zusammen mit Volkswagen in Portugal produziert.

1996 Ford Ka, neuer Kleinwagen unterhalb des Fiesta.

1997 Ford Puma, neues Kompakt-Coupé, kommt bei den Frauen besonders gut an.

1998 Ford Focus ersetzt den Escort, wird als Weltauto gleichzeitig auch in den USA und später in Südamerika gebaut.

1999 Ford Focus wird Auto des Jahres und zum meistverkauften PW weltweit.

2000 Ford Mondeo geht in die zweite Generation.

2001 Umzug von Zürich nach Wallisellen. Einweihungsfeier mit Händlern, Behörden (u.a. Stadtpräsident Otto Halter), Medien und David Dimitri (bringt Schlüssel über Hochseil). Ford Transit wird Van des Jahres.

2002 Ford Maverick gehört mit rund 1800 Einheiten zu den meist verkauften SUV in der Schweiz. Neuer Kompakt-Kombi Fusion.

2003 Neuer Minivan Ford Focus C-MAX. Ford Transit Connect wird Van of the Year. Die Ford Motor Company ist 100 Jahre alt. Ford Schweiz feiert den Geburtstag mit einem grossen Fest in Solothurn (Auftritt von David Dimitri im «Das Zelt»).

2004 Neuauflage des Ford Focus. Der Dieselanteil in der Schweiz liegt bei 20%.

2005 Von den 101 für Europa bestimmten Ford GT sichert sich Ford Schweiz 29 Einheiten. Unter den bekannten Besitzern: Jürg Marquard. Kommt selten vor: Drei Jahre nach der Lancierung erreicht der Fiesta in der Schweiz seinen Verkaufshöhepunkt (3450 Einheiten).

2006 Eine Million Fahrzeuge in die Schweiz importiert und an die Händler ausgeliefert. Ford Focus erstmals Rallye-Markenweltmeister. Ford Ka für 9999 Franken ist Preisleader in der Schweiz («Blick»-Frontseite). Erste Ford-Modelle, welche wahlweise mit Ethanol E85 und 95er-Benzin gefahren werden können. Anlässlich des 75-jährigen Jubiläum als Ford-Vertreter wird in Rapperswil die neue Garage Helbling eröffnet.

2007 Ford S-MAX wird Auto des Jahres, Ford Transit Van des Jahres. Mit dem S-MAX gewinnt erstmals ein Ford beim Auto-Illustrierten-Leserwettbewerb «Die besten Autos» (Kategorie Vans). Ford Focus ist zum zweiten Mal Rallye-
Markenweltmeister. Th. Willy AG feiert 80-jähriges Ford-Jubiläum. Ford Schweiz gewinnt die Emil Frey-Gruppe als Ford-Vertreter an fünf verschiedenen Standorten.

2008 Neuheitenfeuerwerk: New Focus (Februar), Kuga erstes SUV von Ford of Europe (Juni), Fiesta-Nachfolger (Oktober) und neuer Ka (Dezember). Ford S-MAX gewinnt erneut beim Wettbewerb «Die besten Autos» (Auto-Illustrierte). 50-Jahr-
Jubiläum von Ford Schweiz wird mit zahlreichen Fifty-Sondermodellen und -paketen gefeiert.

50 Jahre Ford Schweiz - die treusten Händler
Bel-Air, Yverdon seit 1925
Willy, Luzern seit 1927
Kaspar, Sion seit 1928
Trois Rois, La Chaux de Fonds seit 1930
Helbling, Rapperswil seit 1931
Garage du Jura, Biel seit 1931
Bahnhof Garage SA, Burgdorf seit 1932
Willy, Bern seit 1935
Elite Automobile AG, Olten seit 1935
Huber, Zug seit 1946
Willy, Schlieren (Zürich) seit 1946
Weibel, Landquart seit 1946
Tribolet, Chur seit 1948
Red Star, Lausanne seit 1949
Spescha, Ilanz seit 1950
Bächli, Siggenthal seit 1952
Müller, Sursee seit 1952
Nord-Süd, Altdorf seit 1954
Strüby, Brunnen seit 1954
Vismara, Lugano seit 1956
Durret, Sierre seit 1956
Rupf, Dübendorf (Zürich) seit 1957
Heussi, Linthal seit 1957
Geissmann, Wohlen seit 1959
Widmer, Unterägeri seit 1959

50 Jahre Ford Schweiz - die Generaldirektoren
Federico Luss 1958 – 1959
Robert E. McElfresh 1959 – 1961
John G. H. Hirsch 1961 – 1966
John G. H. Brennan 1966 – 1969
Werner Raus 1969 – 1972
William James Christie 1972 – 1974
Paul Kleeb 1974 – 1979
Martin K. Parsons 1979 – 1982
Dieter Ullsperger 1982
Jean-Nicolas Ludwig 1982 – 1987
William Clay Ford Jr. 1987 – 1989
Dr. Heinz Haberzeth 1989 – 1992
Tony Wohlgensinger 1993 – 1997
Didier Pédelmas 1997 – 2000
Nicolas Wertans 2000 – 2004
Nigel Robert Sharp 2004 – 2005
Morten Hannesbo 2005 – 2007
Wolfgang P. Kopplin seit 1.9. 2007

Quelle: Ford Motor Company (Switzerland) S.A
Mob21_10.2008